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Implosion Heft 115, Mai 1996

Inhalt:
Seite:
Kurt Lorek:
Geleitwort 2

Viktor Schauberger:
Die Entdeckung der Levitationskraft, letzter Teil 3

Viktor Schauberger:
Patentschrift Nr. 145141: Luftturbine 44

Viktor Schauberger:
Das Kuckucksei 48

Kleinanzeigen 68

Impressum:
Implosion - Biotechnische Nachrichten erscheint viermal jährlich.
Jahres-Bezugspreis 20.- Euro (Übersee: 30.- Euro).
Einzelheft 5.- Euro incl. Versandkosten
Herausgeber: Verein für Implosionsforschung und Anwendung e.V.
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Bankverbindung:
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 Das Copyright der Original-Abhandlungen von Viktor Schauberger und dessen
Sohn, Dipl. Ing. Walter Schauberger, liegt bei Ingeborg Schauberger, A-4821 Lauffen
(Bad Ischl), Engleithen oder deren Rechtsnachfolger.

Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Schriften, Zeichnungen und Informationen
darf ohne schriftliche Genehmigung des Vereins für Implosionsforschung und An-
wendung in irgend einer Form reproduziert oder übersetzt werden.
Beiträge der namentlich gezeichneten Mitarbeiter müssen nicht immer mit der Mei-
nung des Herausgebers übereinstimmen.
Der Herausgeber übernimmt keine Haftung für praktische Umsetzungen, die auf den
Veröffentlichungen der Zeitschrift basieren.
Die Implosion wird als Manuskript gedruckt.

-1-
Kurt Lorek Offenburg, April 1996

Geleitwort

In der vorliegenden Nummer 115 der "Implosion" beenden wir nun Vik-
tor Schaubergers Lebensbericht mit dem vierten und letzten Teil.
Wir hoffen, lieber Leser, Ihnen mit dieser Einführung einen Überblick
über die vielseitigen Probleme und die Lösungsansätze, die Viktor
Schauberger aufgezeigt hat, gegeben zu haben. Dem Verständnis für die
weiteren Aufsätze aus seiner Feder ist damit hoffentlich ein Weg bereitet.
Es ist unbedingt notwendig, die ganzen Aussagen mehrmals zu lesen und
immer wieder durchzuarbeiten. Im Laufe der Zeit eröffnen sich dadurch
neue Anwendungsperspektiven, die wir ja alle erarbeiten müssen. Vor
allem aber auch versuchen sollten, die angebotenen Erkenntnisse in die
Tat umzusetzen. Das ist letztlich der Sinn der Veröffentlichungen.

Nach einem Jahr des Erscheinens dieser Hefte kann ich als Schriftleiter
schon sagen, daß die Nachfrage nach der "Implosion" nicht rapide, dafür
aber stetig wächst. Manche Leser beziehen bereits mehrere Abonnements.
Wohl zur Weiterverbreitung unter Freundeskreisen oder eben als Infor-
mationsstoff für sich bildende Arbeitsgruppen.

Ich bin davon überzeugt, daß der Trend des stetigen Wachstums anhält.
Er ist schließlich auch dadurch gegeben, daß die Veröffentlichungen in
der "Implosion" thematisch nicht von der Schauberger’schen Erkenntnis-
linie abweichen sollen. Das ist natürlich auch das Bestreben unseres Ver-
eines, hier auf regionaler Ebene.

Wir sind überzeugt, daß dieser Weg richtig ist und uns für das nächste
Erscheinungsjahr ( August ´96 bis Mai ´97 ) voranschreiten läßt.

Mit freundlichen Grüßen


der Vereinsvorstand und Schriftleiter Kurt Lorek.
Viktor Schauberger Salzburg, im Winter 1949

-2-
Die Entdeckung der Levitationskraft, letzter Teil
Dünger ist also eine rohstoffliche Fettstoffkonzentration, die im kalten
Strömungsweg ähnlich verflüssigt werden kann, wie z.B. die Fettstoff-
konzentration Kohle bei starkem Wärmedruck in Anwesenheit geeigneter
Katalysatoren hydriert werden kann. Das reaktivierte, d.h. infolge Aus-
läuterung des Minderwertigen rascher und daher intensiver brennende
Flüssigkeitsprodukt, ist das genaue Gegenteilige dessen, das entsteht,
wenn man z.B. irgend eine organische Fettstoffkonzentration im organi-
schen Vakuum destilliert. - D.h. auf kaltem Strömungsweg hydriert. Das
Produkt dieser Fettstoffverflüssigung ist das juvenile Wasser (Blut der
Erde), der höherwertige Trägerstoff, in dem die eigentliche Aufbau- und
Auftriebenergie im Statu nascendi im sogenannten Vitaminmolekül
steckt. Dieses Vitaminmolekül ist sozusagen das Energiesamenkorn, aus
dem, je nach nunmehrigem Erregungsanstoß, das ist der innere Bewe-
gungsanstoß, die höherwertige Atomenergieart entspringt, wenn dieser
implosiv, d.h. temperatur-verzehrend (sauerstoffbindend) wirkt. - Jedoch
umgekehrt die nieder-wertige Atomenergieart frei und wirksam wird,
wenn der innere Bewegungs- und Temperaturanstoß, egal ob positiv oder
negativ aufspaltend, strukturvergrößernd, also qualität- = charakterver-
schlechternd wirkt, wozu auch wie im obigen Fall ein Katalysator, der
Spender sekundärer, die eine oder die andere Synthesenform beschleuni-
gender Hilfsstrom notwendig ist.
Geht also ein “eiserner” Pflug der naturunrichtigen äußeren Form wegen,
rasch und stark reibend durch den geosphärischen, also negativ gelade-
nen, äußerst druck- und wärmeempfindlichen Boden, dann kommt es zu
einem niederwertigen (elektrolytischen) Dissoziations-, zu deutsch Spal-
tungsprozess des irdischen Überrestes. - Und sodann zum wasserzerset-
zenden niederwertigen Energieabstrom, der nach allen Seiten hin als ein
energetisierter (röntgenartiger) - expandierende Licht- und Wärmearten
aus allotropen Fettstoffkonzentraten der physischen Lebensquelle er-
zeugender - Sprengstoff wirkt.
Die weiteren Folgen dieser reaktiven, d.h. infolge vorhergegangener
Läuterungsvorgänge rascher reagierenden Assoziationsprodukte wurden
bereits früher erwähnt.
Hier bleibt nur noch das funktionell Wesentliche zu klären, das bei soge-
nannten Reaktionen die Hauptrolle spielt. - Nämlich: die Aus
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gleichsgeschwindigkeit zu beschleunigen. Und nun wird man auch zu
verstehen beginnen, warum man eine Läuterungsbewegung nicht brau-
chen kann, bei der infolge verkehrter Bewegungs- und Erregungsformen
der Bewegungswiderstand im Quadrat zur notwendigen Geschwindig-
keitssteigerung wächst.
Wenn man also allgemein sagt: Ohne Bewegung kein Leben, so ist erst
ein Teil dieser Binsenweisheit geklärt. - Denn von der Bewegungsart
hängt es ab, ob aus bakteriophagen (grenzwertlichen - also diese oder
(und) jene Energiestoffeinflüsse fressenden) Vitaminmolekülen die auf-
bauende oder die abbauende und rückstoßende Atomenergieart ent-
springt.
Und um hier abschließend das wahrhaft Tragische kurz zu erwähnen, die
moderne (naturfremde) Wissenschaft hat bisher auf der ganzen Entwick-
lungslinie den verkehrten Beschleunigungsanstoß in Gestalt exzentrisch
wirkender Bewegungs- und Erregungsanstöße gegeben.
Sie mußte daher naturgesetzmäßig das Läuterungsprodukt intensivieren,
das als eine Art atomarer Blitzstrahl jedes Leben im statu nascendi, das
im v.e. Vitaminmolekül (Urzelle) im latenten Übergangszustand steckt,
zertrümmert, wonach dann aus diesem Trümmerfeld der Tod im statu
nascendi mit seinen - den noch bei lebendigem Leibe die Verwesung un-
terstützenden - Trabanten aufersteht.
Es ist möglich, daß es immer noch Menschen gibt, die auch obiges nicht
verstehen können oder nicht verstehen wollen.
Und aus diesem Grunde muß nun auch das letzte Wirtschaftsgebiet, die
natur-un-richtige Energiestoffwirtschaft (allgemein Energiemißwirt-
schaft, in Wirklichkeit ist es ja eine Energiemißwirtschaft) vom Stand-
punkt der vorerwähnten Läuterungsgeschwindigkeit, allgemein Reakti-
onsgeschwindigkeit genannt, die, vorweg genommen, eine ungewöhnlich
hohe Periodenzahlsteigerung zwischen Bewegungs- und Erregungsimpul-
sen oder -expulsen bedingt, näher definiert werden.
Um die verheerenden Auswirkungen schwerster Irrtümer der heutigen
Wissenschaft auf sowohl weltanschaulichen wie weltbildlichen Vorstel-
lungsgebieten rückhaltlos aufzeigen zu können, muß auf eine Unterre-
dung zurückgegriffen werden, die um das Jahr 1926 über Anlaß des da-
maligen Landwirtschaftsminister Andreas Thaler, einem hochanständigen
Tiroler Bauern, am Ballhausplatz mit Sr. Exzellenz, dem österr. Minister-
präsidenten Prälat Dr. Ignaz Seipel stattfand.
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Der Grund, warum ich zu Seipel von Thaler persönlich geführt wurde
war, meine Entlassung aus dem Staatsdienst zu verhüten, die sämtliche
Oberbeamte des Landwirtschaftsministerium und auch die Professoren
der Hochschule für Bodenkultur mit wenigen Ausnahmen verlangten, die
nur auf parlamentarischem Wege möglich war, weil auch meine mir sei-
nerzeit aufgedrängte Aufnahme in den österr. Staatsdienst aus verschie-
denen Gründen durch einen Parlamentsbeschluß erfolgte.
Den Entlassungsantrag hatte der großdeutsche Nationalrat Zarboch, ein
Volksschullehrer aus dem unteren Waldviertel zu stellen, der sich auf ei-
ne Anzeige des damaligen Bezirksforstinspektor Franz Eder aus Kirch-
dorf, Oberösterreich, stützte. Es hätte keinen besonderen Zweck, auf die
Haltlosigkeit dieser Anzeige hinzuweisen, weil selbst eine von Minister
Thaler angeordnete Untersuchung des ganzen Falles, die der damalige
Sektionschef Kopezky leitete, ergebnislos verlief, wobei ich von Forstdi-
rektor Dr. Ing. Viktor Raymann persönlich auf falsche Zeugenaussagen
aufmerksam gemacht wurde, die im Senat IV der Salzburger Unter-
suchungsstellen abgelegt wurden.
Es muß hier genügen, auf einen Ausspruch des damaligen Bauleiters
Forstrat Ing. Ruth aufmerksam zu machen, der sich kurz darauf erhängte,
den er in einer großen Forstwirteversammlung, die in Salzburg stattfand,
machte. - “Ich bin mit Schauberger Schulter an Schulter mehrere Jahre im
Staatsgymnasium Linz gesessen. Ich kenne seine Besessenheit, schulwis-
senschaftliche Irrtümer aufzuzeigen, wobei er keine Rücksicht auf sich
und andere nimmt und schon als ganz junger Mensch Professoren in
schwere Verlegenheit vor der ganzen Klasse brachte. Schauberger wird
nicht nur vom Sektionschef, Generaldirektor der öst. Bundesforste, son-
dern auch von seinem Anhang und einem Großteil der Minister gestützt,
durch die er in den Staatsdienst kam. Gelingt seine Entlassung nicht, er-
reicht er weitere Beweise für seine keineswegs unwiderlegbaren Be-
hauptungen, so setzt er sich aufs Roß, von dem ihn keine Macht der Be-
amtenschaft mehr herunterholen kann. Und - in diesem Fall macht Gene-
raldirektor rücksichtslos wahr, was er etwas unvorsichtig dem Kollegen
....... vertraulich mitteilte. Nämlich, um mich seiner Worte zu bedienen,
gut 50 % der heute auf hohen Posten sitzenden Trotteln trotz bestehender
Pragmatik zu entlassen, bzw. unehrenhaft zu pensionieren. Es darf daher
zu keiner abermaligen Beweisführung kommen, wie sie in Steyrling trotz
allen Widerständen und behördlichen Verboten, Nichterteilung der Bau

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bewilligung etc. infolge persönlichen Einsatzes der Fürstin zu Schaum-
burg-Lippe erfolgte.”
Minister Buchinger teilte mir später einmal mit, daß er selbst schwere
Fehler gemacht habe, durch die sich der Druck der gesamten Oberbe-
amtenschaft so verstärkte, daß selbst der mir gut gesinnte Ministerrat die
oben erwähnte Entlassungsforderung genehmigen mußte, die auch weni-
ge Tage nach der Unterredung mit Seipel erfolgte. - Kurze Zeit später
durch einen mir angetragenen Werksvertrag gegenstandslos gemacht
wurde. Thaler sagte mir kurz vor seiner Abreise nach Südamerika: “Iach
sag’ ehna, dia da droben, er deutete Richtung Parlament, sein durch die
Bank Scheißkerle und abgefeimte Gauner. Iach bin froh, wann i’ von die-
sem Gesindel nichts mehr höre und sehe."
"Kopecky und ich haben uns alle erdenkliche Mühe gegeben, um der Ge-
rechtigkeit zu einem Sieg zu verhelfen. - Und wenn dies nicht gelang, so
haben Sie teilweise selbst viel Schuld, denn - er spielte nun auf die ein-
gangs erwähnte Unterredung mit Prälat Ministerpräsident Dr. Seipel an -
wie kann man aber auch an dieser Stelle so etwas sagen. Aber noch etwas
will ich Ihnen als einfacher Tiroler Bauer dazu sagen: nämlich daß Sie
trotz Ihrer diplomatischen Ungeschicklichkeit ein grundehrlicher und of-
fener Mensch sind." - Mit diesen Worten verabschiedete sich Thaler von
mir, um wenige Tage später nach Südamerika auszuwandern.
Nun zurück zur Unterredung mit Seipel: “Sagen Sie mir bloß, was mit
Ihnen eigentlich los ist. - Kaum fällt aus irgend einem Anlaß ihr Name in
Oberbeamten- oder Professorenkreisen, so macht sich schon eine mir un-
verständliche Erregung bemerkbar”.
Mit diesen Worten leitete Dr. Seipel die im Nachfolgenden kurz skiz-
zierte Unterredung ein, nachdem er mich zum Setzen eingeladen hat und
mich aufforderte, ihm rückhaltlos die Wahrheit zu sagen.
Seipel trug die priesterliche Soutane, aus der sich der asketische Cha-
rakterkopf mit seiner bleichen Gesichtsfarbe umso stärker hervorhob, als
die schwarzen Vorhänge des hohen Fensters dem Tageslicht den Eintritt
verwehrten. - Der Eindruck, den ich damals empfing, ist und bleibt mir
unvergeßlich. - So ungefähr mag Galilei zumute gewesen sein, als er vor
priesterlichen Richtern seine Entdeckung, daß sich die Erde bewegt, also
belebt, zu verteidigen hatte. - Ich wußte, bevor ich die verlangte Antwort
gab, was das Ende dieser höchstinstanzlichen Untersuchung war.- Näm-
lich meine Entlassung. Denn ein anderer Weg war für den Prälaten Seipel
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mit bestem Wille nicht gangbar. - Und diese blitzschnell durch meinen
Kopf gehende Erkenntnis diktierte auch meine von vielen als direkt un-
vernünftig beurteilte Antwort auf v.e. Frage. - Trotz dem mir damals an-
getanen Unrecht kann ich diesem ausgesprochen jesuitisch urteilenden
Mann noch heute meine Hochachtung nicht versagen. Denn er war über-
zeugt, daß er ein richtiges Urteil sprach. - Er konnte mich sowenig, wie
ich ihn überzeugen. - Und wo Überzeugung gegen Überzeugung stößt,
gibt es keinen Kompromiß. - Da müssen übergeordnete Kräfte entschei-
den.
Exzellenz! Die von allen Oberbeamten und Professoren gezeigte Ab-
neigung gegen mich ist nicht grundlos. - Seipel sah mich nicht an, son-
dern schrieb - was mich stark störte - Wort für Wort mit einem kaum 3
cm langen ungespitzten Bleistift mit, was mich besonders dadurch irri-
tierte, weil diese Niederschrift so schwunglos, nichts desto weniger mit
pedanter Genauigkeit erfolgte.
Sprechen Sie nur ruhig weiter, munterte mich Seipel auf, als ich innerlich
zornig eine Pause machte, da ich es nicht vertrage in das Ohr eines
Sprechpartners mit abgewandtem Gesicht zu reden, wodurch es unmög-
lich ist, die Reaktion aus den Augen des Gegenübers abzulesen.
Die heutige Wissenschaft begeht schwere Fehler. - Seipel schrieb auch
dies mit unbeweglicher Mine nieder.
Diese Fehler sind so schwer, fuhr ich jedes Wort betonend fort, daß sie
meiner Meinung nach Menschen nicht mehr gutmachen können, selbst
dann nicht, wenn sie auch die dazu dienlichen Möglichkeiten sehen.
Seipel schrieb, ohne mit einer Gesichtsmuskel zu zucken weiter. Und nur
wenn ich eine Pause machte, sah er mit einem eigenartig horchenden Au-
genausdruck geradeaus, auf die kahle Mauer.
Meiner Überzeugung nach kann nur eine Katastrophe den Wald, die
Wässer, Fluren und Felder, die unter der Hand der heutigen Forst-, Was-
ser- und Landwirte entarten, verderben und absterben müssen, retten.
Seipel reagierte auf keines meiner Argumente. - Ich sah, daß es zwecklos
war, nach dieser Art weiter zu sprechen. - Entweder es gelang, den Mann
aus seiner Reserve herauszulocken oder der Fall war für mich verloren.
Denn auf rein sachliche Argumente ging mir der priesterliche Politiker
nicht ein. - Und so blieb nichts anderes übrig, als ihn persönlich zu pak-
ken. - Im übrigen spürte ich, daß der Ministerpräsident - mit seiner Zeit

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beschränkt - die Unterredung abbricht, und so kam ich ihm in dieser sei-
ner Absicht entgegen indem ich so nebenbei hinwarf:
“Das ganze Malheur hat die Kirche verschuldet.” Nach dieser Bemerkung
änderte sich die Situation schlagartig. - Seipel legte seinen Bleistiftrest
beiseite, lehnte sich zurück, steckte seine blutleeren, auffallend weißen
Hände in die Ärmel seiner seidenen Soutane, sah mich zum ersten Mal
voll und durchdringend an, schloß dann die Lider etwas und sagte: “Sind
Sie Katholik?”
Ich wurde, gab ich zur Antwort, katholisch getauft und von meiner Mut-
ter streng religiös erzogen. Mein Vater kümmerte sich in dieser Hinsicht
wenig und lehnte als naturverbundener Förster die heutige Religionsauf-
fassung der Kirche kategorisch ab.
Warum? - warf Seipel dazwischen. - Weil er sah, daß es in Wirklichkeit
ganz anders ist, als wie in der Kirche gepredigt wurde. Jeder, der die Na-
tur zu beobachten versteht, muß zu dieser Ansicht kommen. - Exzellenz,
und aus diesem Grunde bin ich der gleichen Ansicht wie mein Vater.
Was hat der Wald oder die Natur mit der Kirche und ihren Geboten zu
tun?
Darf ich dazu offen und ehrlich meine Meinung sagen? - stellte ich dem
priesterlichen Ministerpräsidenten die Gegenfrage.
Seipel nickte. - Exzellenz! Die Kirche behauptet, daß die irdischen Le-
bensüberreste nach ihrer Bestattung zu Staub und Asche zerfallen.
Seipel nickte. - Exzellenz, ich kann Ihnen beweisen, daß dies nicht wahr
ist. - Erstens kann sich nichts ohne seinen eigenen Abfall fortentwickeln
und zweitens ist die Fortentwicklung nach Erlöschen der physischen Le-
bensfunktionen nicht zu Ende.
Sondern? - frug Seipel mit innerlich grollender Stimme.
Nach Eintritt des Todes beginnt unter gewissen Voraussetzungen der
Um- und Aufbau des Belebenden oder des Entlebenden. - Mit anderen
Worten: der Aufbau von bisher unbekannt gewesenen Energien. - Der
Rohstoff für diesen unterschiedlichen Energie- oder Läu-
terungsstoffaufbau ist das Fett des in die Erde zurücksinkenden Ka-
davers. - Und das Entscheidende, ob höher- oder nieder-wertige Energie-
arten entstehen, ist der Temperatureinfluß oder der Temperaturabschluß
im Grabe des jeweiligen irdischen Lebensüberrestes.

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Schon während meiner letzten Worte stand Seipel auf und begann mit
beiden Händen abzuwinken.
Ich ließ mich aber dadurch nicht beirren. - Und, Exzellenz, ob dieser
Temperatureinfluß oder -abschluß eintritt, das entscheidet die Art und der
Ort der Bewegung.
Der Ministerpräsident machte eine nicht mißzuverstehende Bewegung,
mit der er jedes weitere Wort abschnitt, und beauftragte mich, den im
Vorzimmer wartenden Landwirtschaftsminister Thaler hereinzurufen.
Alles weitere werden Sie in Kürze hören. - Damit war ich von Seipel und
wenige Tage später aus dem Staatsdienst fristlos entlassen.
Es würde ein Buch notwendig sein, um die darauffolgenden Kämpfe zu
beschreiben. - Sie charakterisieren die Worte des damaligen Fi-
nanzminister Grimm, als er Jahre später von mir wieder hörte. “Ich staune
bloß, daß dieser unvorsichtige Mensch noch immer lebt”.
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Das im kommenden Kapitel Gesagte kann nur derjenige niederschreiben,
der die natürlichen Folgen eines Angriffes auf die geeinte Macht Kirche
und Schule kennt. - Am Ende eines erfahrungsreichen Lebens steht und
sich den Luxus erlauben kann, die ungeschminkte Wahrheit im Interesse
derjenigen zu sagen, die das intuitiv Erschaute in die Tat umzusetzen ha-
ben, wenn sie überhaupt weiterleben wollen. - Früher oder später zur No-
tabwehr gezwungen werden. - Und das sind die Entwicklungs-älteren. -
Die nach uns Kommenden. - Kurzum, die Jugend, die einer geradezu
grauenhaften Zeit entgegenginge, würde sie nicht umdenken lernen.
Ob es sich um einen bewußten Volksbetrug, also um das schwerste Ver-
brechen handelt, daß Menschenhirne jemals ersannen und Jahrtausende
lang verübten, oder um einen Selbstbetrug, also um eine bodenlose
Dummheit, soll und kann hier nicht untersucht werden.
Meine Aufgabe ist es nur, nach bestem Wissen und Können die Schluß-
folgerungen nach einer rund 30-jährigen, sehr genauen Naturbeobachtung
in von Menschen fast unberührten Gebieten zu ziehen. - Da es diese, von
keiner Wissenschaft verschont gebliebenen Gebiete kaum mehr gibt, oh-
ne diese aber eine Erkennung wahrer Naturvorgänge unmöglich ist und
daher die Jugend keinerlei Möglichkeit mehr hätte, brauchbare Handha-
ben zu finden, um sich wiederum empor zu ringen, muß hier rückhaltlos
und rücksichtslos testiert werden.

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Habe ich mich hierbei geirrt, dann ist dies kein besonderes Malheur, da in
diesem Fall eben nur ein Narr mehr auf dieser verrückten Welt, im Glau-
ben sie verbessern zu können, herumlief.
Habe ich mich aber nicht geirrt, d.h. hat die moderne Wissenschaft tat-
sächlich den Aufbaurhythmus des Lebens verkehrt und dadurch dieses
Massenelend durch eine Natur unrichtige Massenbewegung, Massenfüh-
rung und Massenbeschleunigung verschuldet, dann kann ich das schöne
Gefühl mit ins Grab nehmen, die vielen und eigenartigen Mahnungen aus
dem Jenseits verstanden, befolgt und dadurch nicht umsonst gelebt zu ha-
ben.
Es war bei Gott nicht besonders schön, dieses erlebte Leben, soweit es
sich um den Verkehr mit Mitmenschen handelte. - Aber auch diese Er-
lebnisse möchte ich nicht missen, da sie eben notwendig waren, um das
wahre Wissen vertiefen und festigen zu können. - Denn auch dazu sind
Widerstände nötig, ohne die es auch keinen innerlichen Aufbau gäbe.
Von dem meisten hier z.T. meist bloß kurz Skizzierten können sich die
schulwissenschaftlichen Gelehrten nichts träumen lassen, weil ihnen, wie
naturentfremdeten Haustieren, die geheimnislose Verbindung fehlt, die
allem auf freier Wildbahn lebenden Getier zum Schutz seines Daseins als
etwas ganz und gar Selbstverständliches zur Verfügung steht. - Diese
Verbindung aber durch menschliche Einflüsse verlieren und dann genau
so abhängig und hilflos werden, wie Menschen, die man zum Nachden-
ken zwang und ihnen dadurch die Empfangsmöglichkeit der Vorse-
hungsgebote nahm.
In diesem Falle genügen Hirten und Hirtenhunde, um geistig kastrierte
Arbeitsochsen auf der immer dürrer werdenden Heide im Kreise spazie-
ren zu führen, ohne daß sie den eigentlichen Zweck dieser Massenfüh-
rung verstehen, weil sie eben die Voraussetzung des höherwertigen Emp-
fanges durch den schulmäßigen Zwang, das Nachdenken zu üben, verlo-
ren haben.
Ebenso alt wie das freie Bewußtsein und das sich damit langsam entwik-
kelnde Denkvermögen, das selbstverständlich erst nach unendlich langer
Entwicklungszeit seine Reife erreichen kann, sind zwei Eigenheiten, die
in jedem Menschen, wenn zwar ungleich stark, immerhin aber maßgeb-
lich wirken. - Und zwar:
a) Der in jedem Menschen schlummernde Widerwille gegen jede, seine
persönliche Freiheit einschränkende Fronarbeit,
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b) die Furcht vor dem Tode, bzw. Geschehnissen nach diesem, die die
Kirche z.T. so grauenhaft schildert, daß es unverständlich ist, daß der
Allmächtige so ein mit dem bißchen Leben verbundenes Risiko über-
haupt zuläßt, bzw. dem Menschen nicht von vornherein die dem Le-
benszweck dienliche Willensstärke gibt, um gottgefällig handeln zu
können.
Diese, die v.e. Todesfurcht verstärkenden Androhungen bekommen eine
ganz andere Bedeutung, wenn man sie - uralten Überlieferungen entspre-
chend - als Mittel zum Zweck betrachtet, sogenannte “Wilde”, jedenfalls
Freiheitsliebende, zu zivilisieren und zugleich ins harte Arbeitsjoch
zwingen zu können. - Das Letztere dadurch, daß man ihnen natur-widrige
Arbeitsarten lehrt, wodurch sie sich ihr täglich notwendiges Brot umso
mehr verdienen, als sie, durch die dadurch auflebende Not gezwungen,
zum Arbeitsfleiß gezwungen werden.
Diese Möglichkeit ist nur für den überraschend, der von der Taktik der
sogenannten “Schlauköpfigen” zum ersten Male hörte. - Nämlich, die
Not als Zähmungsmittel oder sonstige politische Zwecke künstlich zu er-
zeugen oder noch besser, durch die sonst Widerspenstigen, denen man
naturwidrige, also falsche Arbeitsmethoden lehrt, diese erzeugen zu las-
sen.
Eine andere Möglichkeit, die ebenso untersuchenswert ist, wäre, über-
entwickelte Gedankenschärfe bei gleichzeitig mangelnder Intuition, also
rein spekulative Dummheit. - Dazu gehört beispielsweise der wissen-
schaftliche Trugschluß, daß es ein Perpetuum Mobile aus dem einfach
Grund nicht gibt, weil man aus Nichts keine Energie und ohne diese kei-
ne Leistungskraft erzeugen kann.
Besitzt man nur etwas Intuition, also natürliches Empfinden (daher Wis-
sen), so kann man verstehen, daß es ein “Nichts” in der belebten Welt
nicht gibt. Im Gegenteil, das scheinbare Nichts geballte Energie meta-
physischer, also schon physisch unwahrnehmbarer Zustandsart ist.
Mit dieser Erkenntnis fällt der vielleicht wichtigste Grundsatz der klassi-
schen Physik von der konstanten Erhaltung der Energie, weil diese als
Feinstoff-konzentration genau so variabel, wie irgend eine physische roh-
stoffliche Energiestoffkonzentration ist.
Es gibt Wissenschaftler, die eine Art Perpetuum in großen Wärme-
speichern, wie z.B. das Meer betrachten, das ständig Wärme in Arbeit
verwandelt.
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Dies ist nach Ansicht anderer Wissenschaftler aus dem einfachen Grund
unmöglich, weil das dazu notwendige Temperaturgefälle nicht vorhanden
ist, das eine Bewegungssteigerung fördert. - Denn ist Wärmeüberfluß da,
dann entsteht der im Quadrat zur Umbaugeschwindigkeit aufwachsende
Bewegungswiderstand. Ist Wärmemangel, also Kälteüberschuß wirksam,
dann kommt es überhaupt zu einem Bewegungsstillstand, also zu einer
Erstarrung.
Ganz anders wird der Fall aber, wenn man statt einer exzentrisch wirken-
den und steigenden Wärmeform eine konzentrische und gleichzeitig fal-
lende Wärmeart und umgekehrt eine exzentrierende und gleichzeitig stei-
gende Kälteart in den Bereich der Möglichkeit stellt. Denn in diesem Fall
ist das zu jeder Bewegungssteigerung notwendige Temperaturgefälle da,
das jedes geologische Gefälle unnötig macht.
Damit ist aber auch schon die "originelle" Bewegungsmöglichkeit und
damit die Blut- und Säftebewegungsart, oder mit andern Worten ausge-
drückt, die belebende Massenbewegungsart und -beschleunigungsart ent-
deckt.
D.h. je rascher man mediale Massen (Erde, Wasser und Luft) originell
bewegt, umso geringer wird der im anderen Fall auflebende Be-
wegungswiderstand, wodurch umgekehrt wieder die Leistungskraft in-
folge zunehmender Geschwindigkeitssteigerung und mit dieser wieder
der normale Läuterungsvorgang, die Feinstoffentwicklung gefördert wird.

Demgegenüber steht die wissenschaftliche Massenbeschleunigungsart,


die sich ausnahmslos und ausschließlich exzentrierender und steigender
Wärmearten bedient, wodurch es logischerweise zu einer Erstarrung und
nahezu gänzlichen Abtötung (Entlebung) des durch konzentrierende
Wärmeformen Belebten kommt.
Daraus folgert sich schon, daß die "originelle" Bewegungsart lebens-
fördernd und die "wissenschaftliche" Bewegungsart lebenshemmend
wirkt.
Nach dieser etwas schwierigen Betrachtung ungewohnter Dinge wollen
wir uns vorübergehend mit leichter faßlichen Gedankenprodukten befas-
sen. - Z.B. mit dem eigentlichen Zweck irgend einer widerstandslosen,
daher ungemein raschen Bewegungsart.

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Der Urzweck jeder Bewegung ist, einen inneren Schwingungsvorgang als
gewissermaßen reaktive Folgerung einer rein äußerlichen Bewegungsart
hervorzurufen.
Der rein mechanistische Wissenschaftler glaubt es da mit irgend einer
mechanischen Erschütterung im eigentlichen Schwingungsherd, im mo-
lekularen Gefüge, zu tun zu haben.
In Wirklichkeit ist es auch da wieder ganz anders, als so ein Wissen-
schaftler mangels zu jedem Denken mit notwendiger Intuition sich dies
bisher vorgestellt hat, weil er doch nicht wußte, daß es zwei grundver-
schiedene Bewegungsarten gibt. - Solche, die exzentrierende und sich
ausdehnende, daher hochsteigende Wärmearten erzeugen und solche, die
konzentrierende, (spezifisch) verdichtende Vorwirkungen auslösen.
Jede Aktion löst - wieso ist vorderhand nebensächlich - Reaktionen aus.
Also wendet man eine exzentrierende (nennen wir sie hier kurz eine nie-
derwertige ) Bewegungsart zur gewollten Massenbeschleunigung an,
dann entstehen vorerst einmal reaktive Temperatursteigerungen, aus de-
nen wieder reaktive Spannungssteigerungen entstehen, aus denen neuer-
dings reaktivierte Produkte, also zum Schluß nieder-wertige Feinstoff-
konzentrationen in Strahlenform, also mit vielfach gesteigerten Expansi-
onskräften versehene Energiearten entspringen.
Die Ursache dieser, einer gesteigerten Sprengkraft dienenden Ketten-
reaktionen sind molekulare Grundstoffausgleiche. - D.h. im vorerwähnten
Fall wird durch exzentrierende Wärmeeinwirkungen der allotrope Sauer-
stoff im Molekülinnern frei, einpolig und so aggressiv, daß er den bei
diesem Temperatureinfluß passiv (inaktiv) werdenden Süßstoff (vergärten
Fettstoff), chemisch Kohlenstoff genannt, bindet, verzehrt und vergärt
(gewissermaßen verdaut). - Das Energieprodukt dieses Span-
nungskraftaufbaues ist die zersetzende, fortentwicklungshemmende
Energieart.
Verwendet man jedoch die höher-wertige Massenbewegungsart, die
Wärme verzehrt, so muß nach dem wissenschaftlichen Energiesatz statt
dem auflebenden Bewegungswiderstand zusätzliche Bewegungskraft
durch die Einleitung zweckdienlicher Kettenreaktionen entstehen. Diese
zusätzliche Bewegungskraftsteigerung löst ihrerseits wieder gesteigerte
Innenreaktionen aus, die wiederum bewegungsanpeitschend wirken usw.
usf. - Und das weitere kann sich nun sogar schon ein gewöhnlicher Tech-
niker, Hydrauliker oder Dynamiker zusammen und auch zu Ende denken,
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wonach er, wenn er nicht ganz von allen guten Geistern verlassen ist, den
Unsinn selbst erkennt, den er bisher durch verkehrte Bewegungsarten -
egal, ob nun mechanischer oder physikalischer Art - begangen hat.
Denn das vermeintliche Nichts, das durch irgend eine molekulare Um-
wandlung entsteht, ist in Wirklichkeit eine raum- und gestaltlose, oder
richtiger ausgedrückt, eine physisch unwahrnehmbare, daher meta-
physische Feinstoff-konzentration höher- oder niederwertiger (belebender
oder entlebender), biologischer, also reaktivierter Wirkungsart. - Nennen
wir sie hier kurz die Levitationsenergie, die von allen Seiten her in phy-
sisch belebte Gebilde einstrahlt und “originell” antreibt. D.h. mit der zur
Futtersuche notwendigen Trag- und Schleppkraft (Überwindungsfähig-
keit des eigenen Körpergewichtes) versieht, das Ganze beleuchtet (se-
hend macht), erleuchtet (orientiert) und selbstverständlich originell, also
feuerlos temperiert, weil doch eine gewöhnliche Verbrennungswärme in
gegensinnige Reaktionsprodukte umwandeln und dadurch dasjenige aus
dem Organismus ausjagen würde, was zum Aufleben, Bewegen usw. un-
bedingt notwendig ist.
Daraus ersieht schon ein Blinder, was für einen Unsinn die modernen
Techniker, Hydrauliker und Dynamiker mit der zur reaktiven Entlebung
dienenden Bewegungs- oder der ausdehnenden Temperaturerzeugung an-
gestellt haben.
Betrachtet man die Dinge so, dann muß man zugeben, daß auch die soge-
nannten “Schlauköpfigen”, die seinerzeitigen Politiker und Mas-
senverführer kaum in der Lage gewesen sind, die Feinheiten eines sehr
unterschiedlichen Atomenergieaufbaues, denn um diesen geht es hier,
sowenig wie die amerikanischen Wissenschaftler verstanden haben.
Es muß allerdings zugegeben werden, daß das einst zu lösende Dop-
pelproblem, muskelstarke Geistesarme ins Arbeitsjoch zu spannen, vor-
übergehend geradezu genial gelöst wurde. - Dadurch daß man durch eine
verkehrte Bewegungslehre den Qualitätsstoffaufbau unterband und so in-
direkt eine Art geistige Kastration infolge zunehmender Massen, bei da-
durch zunehmenden Mangel an Geistesstoffprodukten, also eine Massen-
vertrottelung entstand. Nichts war dann einfacher, als diesen Idioten die
naturunmögliche Wärme-Äquivalenz, das konstante Energieerhaltungs-
gesetz aufzuoktroyieren, wodurch dann das nunmehrige Massenelend mit
seinen, nun die ganze Zivilisationswelt bedrohenden politischen Ketten

-14-
reaktionsprodukten entstand, das nun seiner naturrichtigen Behebung
harrt, soll nicht die ganze Zivilisationswelt zum Teufel gehen.
Aber auch das nun gebieterisch seiner tunlichsten Lösung harrende Pro-
blem ist, so wie seinerzeit, auch wieder ein Doppelproblem.
Zudem aber wesentlich schwieriger ist, weil es einfacher ist, etwas zu
zerstören, als zu mehren.
Die vordringlichsten Hauptaufgaben, die nun schleunigst und naturrichtig
zu lösen sind, wären:
1) die sofortige Nahrungsmittelvermehrung auf einer naturgesunden und
qualitätsverbessernden Entwicklungsbasis,
2) Naturrichtige Antriebmittel für Maschinen aller Art, die jeden Ver-
brennungsprozeß entwicklungsfreudiger Rohstoffe ausschließen.
Mit diesem - in zwei Punkten zusammengefaßten - Wirtschaftsprogramm
ist eine derartige Fülle von notwendigen Vorarbeiten verbunden, daß vor-
erst einmal das Prinzipielle natürlicher, daher ganz neuartigen Arbeits-
methoden allgemeinverständlich aufgezeigt werden muß.
Die Natur ist eine Art Doppelgesicht, das höchste Milde mit unsagbarer
Grausamkeit paart.
Alles Leben in der Natur ist der Kompromiß eines urigen Kampfes des
“Ewig Weiblichen” mit dem um den - zwar sonnigen und befruchtenden -
jedoch zugleich die Urentwicklungsform zertrümmernden Mann.
Was bei diesem gewaltigen Kampf umringt wird, unterliegt bedin-
gungslos. - Wird verzehrt, vergärt und verdaut.
Das Endprodukt dieses urigen, auf Sein und Nichtsein abzielenden Rin-
gens ist ähnlich demjenigen, das entsteht, wenn wir irgend einen tieri-
schen oder pflanzlichen Kadaver in unverdorbenem Zustand verinnerli-
chen. - Binden, zerkauen, verschlingen, vergären und verdauen.
In beiden Fällen entstehen über dem Umweg eines bisher unbekannt ge-
wesenen Verflüssigungsverfahrens, das dem Blutaufbau dient, die der
Überwindung körperlicher und geistiger Schwerfälligkeiten dienenden
Lebensenergien, zu denen auch die diejenigen mitgehören, die das Aus-
geläuterte auszuscheiden haben, um Vergiftungen oder sonstige Schäden
im Läuterungsapparat (Organismus) zu vermeiden.
Der gleiche oder zumindest ähnliche Umbau- und Läuterungsprozeß, der
unserem Lebenskraftaufbau dient, geht auch in der Erde mit Hilfe ihrer
“originellen” Bewegungsart vor sich.
-15-
Und dasjenige, das die indogermanischen Vorfahren als den Aufbau-
vorgang für gute und böse Geister betrachteten, die alles physisch Leben-
de als das Jenseitige umgeben, beeinflussen, bewegen, d.h. die Lebens-
zellen erregen und dadurch das Ganze dann mittelbar, also mit biologi-
schen (reaktivierten) Urkräften originell bewegen, um die zur Futterge-
winnung notwendigen Arbeitskräfte wiederum mittelbar durch obener-
wähnten Energiestoffaufbau zu erlangen, kann man ohne weiteres kopie-
ren.
Dazu sind:
a) ganz besonders konstruierte Entwicklungsformen,
b) ganz bestimmte Materialarten in allotroper (mehrformiger) Legie-
rungsart und
c) die genaue Kenntnis eines “originellen” Bewegungsartablaufes not-
wendig.
Diese Naturgeschichte ist, wie man schon an den drei v.e. Vorbedin-
gungen sieht, keineswegs einfach. - Jedenfalls mit unserem im Ent-
wicklungszustand befindlichen, z.T. noch in den Kinderschuhen stecken-
den oder erst in den Flegeljahren befindlichen “Verstand” erst nach und
nach zu verstehen.
Daraus sieht man schon, daß die bloß nachdenkenden Scholaren die
letzten sind, die diesen v.e. universellen Aufbauzwecken dienenden
Energiestoffaufbau begreifen können. Also von vornherein als gänzlich
unbrauchbar ausgeschieden werden müssen, um die höherwertigen Levi-
tationsstoffprodukte nicht zu versauen.
Mit kirchlichen Dingen hat dieser Lebenskraftaufbau nichts zu tun, weil
es doch um diejenigen Energiearten geht, die funktionell die Aufgabe ha-
ben, eine Arbeitsart zu ermöglichen, die das Schöpfungswerk unterstützt.
- Also als Leistung betrachtet der naturrichtige Gottesdienst ist, wenn
man die Schöpfung als Werk Gottes betrachtet, dessen Sohn uns doch
lehrte, die Stoffe des Himmels mit den Stoffen der Erde naturrichtig zu
vermählen, wozu eben die ganz besonderen Bewegungsvorgänge not-
wendig sind.
Bewegungs- oder Mischungsarten, wie sie beispielsweise die moderne
Wissenschaft zum Aufbau der druck- und wärmesteigernden Explosiv-
kräfte verwendet, sind ebenso unbrauchbar, wie z.B. die der Erstarrung
dienenden (eisbildenden) Kältearten.

-16-
Aber auch die der Wahrheit symbolisch näher kommende - der Ver-
wandlung von Wasser in Wein oder Brot in Geist dienende - kirchliche
Bewegungsart ist von der - dem tatsächlichen Umbau von Materie in gei-
stige (richtiger gesagt in energetische) Entwicklungsgebilde raum- und
gestaltloser Zustandsart dienenden - “Rekreaktionsbewegung”, zu
deutsch von der druck- und wärmeverzehrenden, also erfrischenden Be-
wegungsart noch weit entfernt. - Schon allein deshalb, weil der Um- und
Aufbau physischer Grenzwertbestände, also die höherwertige Entstaltung
(Vergeistigung) nur unter gänzlichem Licht- und Wärmeabschluß vor
sich gehen kann. - Ohneweiteres verständlich, weil die Gestaltung oder
die Erstarrung höherwertiger Wachstumsprodukte nur unter höherwerti-
gen, konzentrierenden Licht- und Wärmestoffeinfluß vor sich gehen
kann.
Daraus ersieht man schon, daß die kirchlichen Funktionäre die wel-
tenbewegende Lehre Christi nicht verstanden haben, bzw. deren Vorge-
setzte gar nicht die Absicht hatten, die Wahrheit zu verkünden, da doch in
diesem Fall kein Mensch mehr geglaubt hätte, daß die irdischen
Fettstoffkonzentrate, aus denen unter naturrichtigen Bewe-
gungsvoraussetzungen die elementaren Aufbau- und Auftriebenergien
entstehen, sinn- und zwecklos in der Erde verfaulen, um sich - wie sich
nun auch nebenbei bemerkt herausstellt - in diesem Fall in elementare
Zersetzungsenergien zu verwandeln. Umgekehrt hatte aber auch die ge-
werbsmäßige Wissenschaft keinerlei Veranlassung, den primitiven
Volksmassen die Möglichkeit zu zeigen, die “originellen” Leistungs-
kräfte nahezu kostenlos herstellen zu können, weil damit allein schon ihre
bisherige Daseinsberechtigung als Sachverständige hinfällig geworden
wäre. Denn zur Herstellung natürlicher Bewegungsformen und zur Legie-
rung naturrichtiger Materialarten benötigt man, wie man bald sehen wird,
keine Gelehrten, die bisher druck- und wärmesteigernde Sprengkräfte für
einen vermeintlichen Wirtschafts- und Kulturaufbau verwendeten! Denn
ein tatsächlicher Fortpflanzungs- und Aufpflanzungsvorgang kann nur
mit Hilfe höchstwertiger Energiestoffkonzentrationen, d.h. durch einen
naturrichtigen Qualitätsstoffaufbau ermöglicht werden.
Aber sehen wir uns den Wahnsinn, mit sprengenden, die innere Struktur
eines medialen Gefüges lockernden Kraftwirkungen eine gesunde Wirt-
schaft und Kultur aufbauen zu wollen, etwas näher an. - Denn ohne einer
Aufklärung, die der primitivste Nachdenker versteht, könnte es zu keiner
Behebung dieses Volks- oder Selbstbetruges kommen, als welchen, um es
-17-
immer wieder zu sagen, noch die alten Griechen die technischen Ar-
beitsmethoden betrachteten.
Es gibt keinen Techniker, keinen Hydrologen, Dynamiker oder sonstigen
hochschulmäßig gebildeten Intellektuellen - Menschen, die im heutigen
Staats- und Wirtschaftsleben höchsten Einfluß, ja sogar gesetzgeberische
Machtbefugnisse haben - der nicht der felsenfesten Überzeugung wäre,
daß der in allen heutigen Maschinenarten, Förderanlagen, Bodenbearbei-
tungsgeräten etc. im Quadrat zu Bewegungsgeschwindigkeitssteigerung
aufwachsende Widerstand eine gesetzmäßige, also unabwendbare Er-
scheinung ist.
Kein klar und vernünftig denkender Mensch kann und wird es bestreiten,
daß sich quadrierende Leistungskräfte nur zusätzliche Energiewirkungen
sind, die nur durch eine verkehrte Periodenzahlsteigerung entstehen
konnten.
Denn - um es vorweg zu sagen - ändert man letztere, dann hat man schon
leistungskraftsteigernde Zusatzkräfte zur Verfügung. Damit ist - wer will
oder kann dies bestreiten - der ganze wissenschaftliche, auf naturunrich-
tigen, daher falschen Bewegungsprinzipien stehende Klimbim zu Ende.
Und auch alle kirchlichen Funktionäre tun gut, sich schleunigst eines
Besseren belehren zu lassen, bevor es tatsächlich soweit kommt, daß bei
solchen Einflüssen jeder Glaube an überirdische Kräfte und damit jeder
sittlichmoralische Halt verloren geht.
Welche Bedeutung einstige Kirchenfürsten der Erdbewegung zubilligten,
bezeugt die Erregung, als Galilei diese entdeckte. - Schleunigst abschwö-
ren mußte, da man ihn sonst gnadenlos am Scheiterhaufen verbrannt hät-
te.
So vertilgte man alles, was irgendwie mit intuitiven Naturkräften (höhe-
rem Instinkt) überbegabt erschien.
Aber alle diese vielen Hinweise sind unnötig, wenn man die hier aus-
schlaggebenden Dinge in ihren Uranfängen betrachtet.- Und dadurch er-
kennt, daß schon ein kleiner und harmlos aussehender Bewegungsanstoß
die ganze Welt aus ihren Angeln heben und damit zerstören kann.
Diese Tatsache scheint schon Leonardo da Vinci erkannt oder zuminde-
stens geahnt zu haben, weil er zeitlebens “il primo movere”, den für einen
natürlichen Bewegungsaufbau zweckdienlichen Bewegungsanstoß such-
te. - Diesen aber nicht fand. - Auch nicht finden konnte, weil er, wie alle
Pseudochemiker, die sogenannten Alchimisten, die wissenschaftlichen
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Bewegungs-auslösungs-methoden verwendete. - Mit strukturlockernden
Wärmespannungen oder gar röntgenartigen - warme Licht- und aufspal-
tende Reaktionsgebilde urzeugenden - Strahlenarten “spezifisch” ver-
dichtete Energiestoffkonzentrate aufbauen wollte.
Statt die Masse qualitativ zu veredeln und damit das Materielle zu ver-
mehren, das genau Gegenteilige erreichten. Denn Strukturlockerung be-
deutet naturgemäß Charakterverschlechterung, also Qualitätszerfall =
Krebsgang (Verfaulen bei noch lebendigem Leibe).
Dasjenige, das ein kluger Mensch die Seuche des 20. Jahrhunderts oder -
anders ausgedrückt - des modernen technischen Maschinenzeitalters
nannte, das ist das Endergebnis einer Wissenschaft, die sich auf den Be-
wegungs- oder Erregungsanstoß stützt, der dem reaktiven Zersetzungs-
kraftaufbau dient. - Damit ist ja eigentlich schon alles erklärt. Aber wer
kritisiert, muß es auch besser machen können. Und darum muß noch al-
lerhand zu Obigem dazugesagt werden.
Eines Tages besuchte mich ein hoher geistlicher Herr. - Gewissermaßen
ein Amtskollege, weil er ein Pater Forstmeister, nebenbei ein kreuzfideler
Knabe und nach keiner Richtung hin ein Kostverächter war. Auch das
“Ewig Weibliche” stark begehrte und daher immer in Jägerkreisen zu
finden war, in denen auch die riegelsamsten Weiblichkeiten anzufinden
waren.
Er war nicht mehr ganz jung, der hochwürdige Pater, und so interessierte
ihn natürlich die jedem anständigen Jäger bekannte natürliche Zeugungs-
kraftaufladung des Wildes vor seiner Brunftzeit. - Bekanntlich ver-
schwinden z.B. die stärksten und daher nicht mehr allzujungen Hirsche
unmittelbar vor ihrer Brunftzeit spurlos. - D.h. sie suchen die geheimnis-
vollen Stätten auf, die auch krankes und sterbendes Wild aufsucht, um
dort zu gesunden oder schmerzlos zu sterben.
Und diese natürlichen Sanatorien, in denen sich auch die alten Förster ih-
re schwindenden Manneskräfte wider aufbügeln ließen, um den unange-
nehmen Blutdruck zu vermindern, wollte natürlich Sr. Hochwürden auch
näher kennen lernen. - Ich hatte volles Verständnis für dieses innere Be-
drängnis meines hochwürdigen Kollegens und so zeigte ich ihm die All-
heilquellen der Natur, in deren Umgebung Winter und Sommer Tempe-
raturlosigkeit (also Fieberlosigkeit), die Anomalie, die Sammelstelle aller
Gesundheitserreger herrschte.

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Bevor ich weiter erzähle, wie und wo ich meinen Amtskollegen ins na-
türliche Stahlbad setzte, ist es notwendig, über diese, heute auch schon
sehr seltenen und seltsamen Begräbnisstätten des naturbelassenen Hoch-
und Gemswildes einiges vorweg zu sagen.
Als aufmerksamen Naturbeobachter an seit jeher aus jagdlichen Gründen
unbeeinflußt belassenen Urwaldgebieten konnten mir die Stätten nicht
entgehen, die krankes Wild aufsucht, wenn es sein Ende herannahen
fühlt, um schmerzlos an einem Orte zu verenden, wo es dasjenige nicht
gibt, was jeder heutige Wissenschaftler mit allen nur zu Gebote stehenden
Mitteln zu erzeugen sucht. - Nämlich: “Temperaturen”, die es in natur-
belassenen Dickungen infolge eines “originellen” Mischungsverhältnisses
des dort vorherrschenden Vegetationsbildes nicht gibt.
Wo Winter und Sommer - egal ob es draußen drückend heiß oder bä-
renmäßig kalt ist - der geheimnisvolle Anomaliezustand, die Tempe-
raturindifferenz herrscht, in dem es, abgesehen von Fieberzuständen,
auch keine Fäulniserscheinungen, sondern nur unendlich langsames Ver-
rotten abgestorbener Körpermassen und dadurch den wiederbelebenden
Energieaufbau gibt. - Dort ist auch das zu jeder natürlichen, “originellen”
Bewegung unbedingt notwendige Temperaturgefälle zu finden, das jedes
geologische Gefälle voll ersetzt, und sich dadurch auch erstmalig der na-
türliche Blut- und Säftekreislauf erklärt. - Die atmosphärischen, die geo-
sphärischen und die gewaltigen Meeresströmungen verständlich werden,
für die es keine Widerstände gibt, im Gegenteil diese zu bewegungs-
steigernden Hilfsmitten werden.
Kerngesunde Menschen, besonders vollblütige, unberührte Mädchen be-
kommen an diesen Stellen fiebrige Schüttelfrostanfälle. Umgekehrt be-
ginnt in einem kranken Körper eine eigenartige wohlige schweißlose
Wärmeart aufzuleben. - Man spürt diese eigenartige Wärme auch nach
dem Trinken von Quellwassern, die nicht selten an diesen Heilstätten ent-
springen, und die die eigentümliche Eigenart haben, bei sehr strengem
Frost wärmer und bei drückender Hochsommerwärme kühler zu werden
und, was besonders bemerkbar ist, höher zu steigen.
Es sind viele Voraussetzungen notwendig, damit sich die “spezifischen”,
alles heilenden Naturkräfte bilden können.
Dazu gehören die äußeren Formen der unterschiedlichen Vegetation. Ein
scheinbar buntes ungeordnetes Über-, Unter- und Nebeneinander.

-20-
Die gegensätzlichen Wurzel- und Kronenbilder. - Und was das vielleicht
allerwichtigste ist, die Lage. - D.h. an diese Stellen darf nur die auf- und
niedergehende, unter keinen Umständen aber die drückende Mittags- oder
späte Morgen-, bzw. frühe Nachmittagssonne eindringen.
Wo dies aus irgendwelchen Ursachen, sei es durch eine künstliche oder
natürliche Freistellung geschieht, sorgt die Natur sofort mit Hilfe eines
beschleunigten Wachstums für den wieder vollwertigen Kronen-, Blätter-
oder Sträucherschutz. - Auch Hochquellen versiegen, wenn direkter Son-
neneinfluß herrscht und springen wieder, wenn das Wasser seine An-
omalienähe wieder erreicht und dadurch “spezifisch” schwer und nahezu
absolut dicht wird. - Also drückende Wärme erlahmt das “originelle”
(ziehende), temperaturlose, also selbstherrlich springende (von hochzie-
henden Levitationsenergien ein kurzes Stück mit ins Schlepptau genom-
mene) Hochquellwasser. - Von irgend einem Kommunikationsdruck ist
da gar keine Spur zu merken. - Denn in diesem Fall müßte doch warm
und leichter werdendes Wasser höher springen. - In Wirklichkeit versiegt
es.
Diese geheimnisvolle Hochspannung finden wir auch in allen Heil-
quellen, die man naturgetreu künstlich herstellen kann, wenn man die
originelle Bewegungsart kennt und dadurch das entsprechende Tem-
peratur-, Spannungs- und Energiegefälle und zusammenwirkend, die
drucklose, “ziehende”, jedes Gegengefälle mühelos überwindende Fließ-
art kopieren kann, mit der die Alten das heilige (allheilende) Wasser in
die hoch am Berg gelegenen Götterhaine emporquallen ließen.
Aber auch heilende Erden und Steine gibt es, in denen die Levitati-
onskraft steckt. - Es handelt sich um eigenartige Kiesel, eigentlich sind es
auffallend weiche kalksteinartige Gebilde, die unter Wasser aneinander
gerieben, einen goldig-gelben Lichtschein zeigen, der mit irgend einem
Feuerschein nichts zu tun hat, der ja auch unter Wasser nicht entstehen
könnte. - Diese oft kopfgroßen Steine schwimmen bei starkem Frostein-
fluß (Sauerstoffkonzentration an der Wasseroberfläche) infolge v.e.
Spannungsgefälle auf, umgeben sich sofort mit einem Eiskranz, um sich
auch bei nachlassendem Frost und Rückgang des Temperaturgefälle an
der Wasseroberfläche bis zum Abschmelzen des eisigen Schwimmgürtels
halten zu können.
Die alten naturnahen Fischer verwendeten diese energiestoffgeladenen
Steine als sogenannte Regenwürmerfänger. - Diese besonders geformten
-21-
Steine wurden entlang des Forellenbaches winkelrichtig gelegt. - An der
Oberfläche erreichen diese Fangsteine oft Temperaturen bis zu 70°C,
wenn die Hochsommersonne ihre direkten Strahlen auf ihren Rücken
sendet. - Um so kühler, d.h. näher an den Anomaliepunkt + 4°C kom-
mend, wird die Unterseite, die derart zu strahlen beginnt, daß in die sich
unter dem Stein teilweise bildenden Hohlräume kein Wasser eindringen
kann. Diesem Aufbaustoffstrahler streben von weit her die Regenwürmer
zu. - Und so brauchte der kluge Fischer nur so einen Stein zu heben, um
seinen Köder zu ergänzen. - Nur bei warmem Regen verlor sich diese, je-
de Flüssigkeits-eindringung verhütende Hochspannung. - Ging diese
verloren, dann drang Wasser in die kühlen (frischen) Schlupfwinkel und
begannen die ihren Lebensvoraussetzungen beraubten Bodenverbesserer,
in Scharen auszuwandern, weil der an geosphärische Spannungen ge-
bundene Regenwurm kein atmosphärisches, positiv gespanntes Wasser
verträgt. - Also seine Lebensspannung suchen muß.
In dieser Richtung liegt auch die Möglichkeit, den besten und span-
nungsreichsten Naturdünger in jeder Menge und Güte und, was ebenso
wichtig ist, an Ort und Stelle dadurch herzustellen, daß man sogenannte
Regenwürmersanatorien anlegt. - Das sind besonders geartete Kompost-
haufen in denen man dem Regenwurm die denkbar besten Lebensvoraus-
setzungen durch schichtenweises Aufsetzen besonders geformter und be-
handelter Edelkompostierungen schafft. - In einem mittleren, etwa 5 x 3
m großen Haufen findet man im Herbst bis zu 5000 kg fette Regen-
würmer, die durch wieder besondere Behandlung im Winter absterben
und durch Gegenspannungen naturrichtig verflüssigt werden. - Diese
flüssigen Fettstoffe saugt die Erde auf und im Frühjahr stehen etwa 5 -
6000 kg äußerst fettstoffreiche Edeldüngermassen zur Verfügung, die an
Güte den besten Stalldünger weit übertreffen, weil in diesem die natur-
richtigsten (negativ gespannten) Aufbauwerte stecken. - Dazu kann man
sich jeden Transport ersparen, da diese Regenwürmersanatorien mühelos
an jeder Stelle angelegt werden können.
Dies alles wird aber erst erklärlich, wenn man weiß, daß nichts ohne ei-
genen Abfall sich fort- und aufpflanzen (vermehren und qualitativ ver-
bessern) kann. - Es lediglich auf die Bestattung der irdischen Überreste
ankommt, ob über den Umweg einer naturrichtigen Fettstoffverflüssigung
im kalten Strömungsweg die aufbauenden oder - durch druck- und wär-
mesteigernde Dissoziationsvorgänge - die zersetzenden Energiearten
aufleben.
-22-
Denn in den heutigen Misthaufen, die in der Regel warm dissoziieren,
gehen durch vorerwähnte Gärungsfehler enorme Aufbauwerte verloren. -
Und das ist der Grund, warum der fettstoffreiche Fäkaliendünger zuwenig
wurde und der Wahnsinn geschah, Hochofenschlacken als sogenannte
Kunstdüngerwerte auf die Fluren und Felder zu streuen.
Diesen Hochofenschlacken hat das Feuer die allotropen Fettstoffkon-
zentrate geraubt, ohne die es keine natürliche Vermehrung (Wachstum)
gibt. - Diese verkehrt gespannten Magnete entziehen dem geosphärisch
geladenen Grundwasser die vergärten Fettstoffgebilde, die als meta-
physische, also physisch unwahrnehmbare Auftriebwerte der schweren
Wassermasse den labilen Gleichgewichtzustand am Steilhang gestatten.
Absinken des seiner Auftriebwerte verlustig gegangenen Bodenwassers
ist die wiederum biologische Folge.
Und in den dem Schein nach üppig gedeihenden, in Wirklichkeit aber nur
stark gelockerten Wachstumsgefügen steckt durch verkehrte Dis-
soziationsvorgänge, die Feuereinflüsse bedingten, der Keim des Zerfalls.
Werden solche Nahrungsmittel genossen, dann überträgt sich dieser wei-
ter. - Und eine oft nur stärkere innere Erregung, die einen erhöhten Blut-
druck verursacht, es kann auch u.U. ein mechanischer Anstoß sein, bringt
diesen Keim des Wiederzerfalls zur Entfaltung.
Es haben demnach im Grunde genommen diejenigen nicht Unrecht, die
behaupten, Kunstdünger fördert den Krebs.
Wo es Zerfallskeime gibt, gibt es auch gegenteilige Energiestoffkon-
zentrate, die nach hochwertigen (wärmelosen) Dissoziationsvorgängen
als relativ höchstwertige Dissoziationsprodukte entstehen. In solchen
Wachstumsprodukten stecken die in jeder Frucht nach allen Seiten dies-
falls aber Hochwertiges ausstrahlenden, dafür Niederwertiges anziehen-
den, die Potenz regelnden Entwicklungswerte.
Stellt sich z.B. krankes oder sterbendes Wild oder, um zu vorerwähntem
Fall zurückzukehren, ein schon mehr oder weniger Impotenter in den Be-
reich eines hochwertigen Mikroklimas, das nicht nur im Boden, sondern
auch im darüber lagernden Luftraum innerhalb des vom vorbeschriebe-
nen Vegetationsbild geschützten Luftraums wirkt, so bildet sich infolge
der bestehenden Spannungsunterschiede ein Temperatur- bzw. Span-
nungs- und schließlich ein Energiestoffgefälle. - Eine gegensinnige Aus-
gleichsbewegung, die in diesem Fall wie eine Energiestofftransfusion
wirkt.
-23-
Ist das Wild am Lebensende angelangt, dann geht es fieberlos, entzün-
dungslos also schmerzlos hinüber.
Ist das Wild nur krank, dann gibt der kranke Körper seine niederwertigen
Spannungen ins umliegende Hochspannungsfeld ab. - Das Wild verliert
dadurch die Entzündungsursachen, das Fieber durch die zwangsläufige
Temperaturabgabe und geht nach verhältnismäßig kurzer Zeit gesund ab.
Der Feisthirsch geht 8 bis 14 Tage vor seiner Brunftzeit kaum aus dem
Bereich dieser Hochspannung, die angesammelte Fettstoffüberschüsse in
Fortpflanzungskeime verwandelt. - Denn wie umgekehrt niederwertige
Energiestoffwerte aus zersetzten Fettstoffkonzentraten entstehen, ist es im
vorerwähnten Fall natürlich umgekehrt.
Hochpotent tritt dann der Platzhirsch in die Brunft, wo er unter Um-
ständen bis zu 20 Muttertiere innerhalb ca. einer Woche zu beschlagen
hat.
In der - vom Menschen ungestörten - Natur ist alles vorhanden, was die
rund um uns in Erscheinung getretene Manifestation zu ihrem Werden
brauchte.
Dieses Gewordene ist nichts Primäres, sondern nur der Ausfall dieses, al-
so ist “das Wachstum” das Sekundäre. - Gewissermaßen erstarrter Bal-
last, den originell Emporgestiegenes (Auferstandenes) abwerfen mußte,
um frei von jeder Erdenschwere sich emporschwingen zu können.
Das vorerwähnte Beispiel von den Naturheil- und natürlichen Grabstätten
(siehe z.B. die unauffindbaren Gräber der intelligentesten Tiere wie z.B.
Elefanten und des Hochwildes) sind also Anzugspole für alles, das seiner
Erlösung (Umwandlung der Materie in Energie) entgegengeht oder die
Voraussetzungen hierzu bekommt, d.h. krank wird.
Geht nun die v.e. Umwandlung vor sich, so sorgt die weise Natur auch
für das nötige Gefälle, ohne dem keine originelle, d.h. widerstandslose
Verlagerung (Bewegung) des Vergehenden möglich wäre.
Die heutige Wissenschaft nennt dieses innenstoffliche, an keine Er-
denschwere gebundenen Gefälle “das Temperaturgefälle”, das dazu dient,
naturrichtig Entstaltetes in die genau entgegengesetzte Richtung zu füh-
ren, als das Gestaltete das geologische Gefälle führt.
Dessen Bedeutung ist zweifellos unentdeckt geblieben, weil man doch
sonst schon alles originell d.h. so emporführen könnte, wie uns dies die
Laichforelle zeigt, die bekanntlich frei überfallende Wassermassen mü-
helos überwinden kann. - Allerdings nur dann, wenn es sich
-24-
a) um hochwertiges, überwiegend negativ geladenes Quellwasser han-
delt,
b) besonders geartete Bewegungswiderstände wirksam werden, die die
Wassermasse in die “originelle” Bewegungsart zwingen.
Es sind also immer zwei Bewegungsvorgänge (mechanisch und phy-
sikalisch wirkend) notwendig, um einen biologischen, d.h. reaktivierten
Umbauerfolg zu sichern, der sich dann weder auf mechanische, noch auf
physikalische Hilfskräfte, sondern schon auf psychische d.h. energetische
stützt.
Betrachten wir z.B. die auffallend großen und eigenartig schimmernden
Tautropfen, die auf den Blattspitzen der lanzettartigen Gräser stehen, die
auf allen natürlichen Grabstätten wachsen!
Dieser Tautropfen hat eine extreme Urform (Eiform) dessen Spitze auf
der Grasspitze stehend, die geheimnisvolle Auferstehungs- (Levitations-
)kraft anzeigt, die den spezifisch schweren Tautropfen, allen Schwer-
kraftsgesetzen zum Hohn, in dieser wissenschaftlich unerklärlichen Lage
solange hält, bis die Sonne erscheint, die diese Levitationsenergie zum
Erstarren zwingt und dessen Abfall bedingt.
Genauso ist es bei einer “springenden” Hochquelle, die auch wie ein
Tautropfen vom “Levitierenden” ein kleines Stück mit hoch gerissen
wird, um dann durch atmosphärische Licht- und Wärmeeinflüsse, genau
so, wie der Tautropfen, zum Rückfall gezwungen zu werden.
Kein Wissenschaftler vermag dieses Phänomen zu erklären, soweit er es
überhaupt schon einmal beobachtet hat, also meist auch erst einen Pater
Forstmeister braucht, um auf die natürlichen Sogkräfte aufmerksam zu
werden, die aufquallende Massen organischer Zustandsart heben und er-
starren. Vorausgesetzt, daß die dazu notwendigen Potenzen vorhanden
waren und dieser merkwürdigen Auferstehung zur Verfügung stehen.
Im Prinzip betrachtet ist es völlig egal, ob man zwecks Auslösung dieser
biologischen (reaktiven) Auftriebskraft eine physische oder eine meta-
physische Venus entschleiert.
Das Wesentliche ist, die Spannung zu ur-zeugen, die zum Aufbau einer
Sogkraft dient, die aus irgend einer medialen Masse (z.B. Blut) entsprin-
gend das “originelle” Steigen aufquallender und daher massiger werden-
der Fortpflanzungswerkzeuge bedingt.
Hätte man diese sonderbaren Wechselspiele beim eigenen Ge-
schlechtsverkehr genau beobachtet, dann gäbe es schon längst keine Ma
-25-
schinen mehr, die das verkehrte Temperaturgefälle, d.h. eine Strukturlok-
kerung und dadurch bedingte Volumenvergrößerung zu irgend einem
Bewegungsaufbau benützen. - Denn so muß der reaktive Bewegungswi-
derstand im Quadrat zur Entladungsgeschwindigkeit irgend einer media-
len Masse wachsen.
Daß es umgekehrt zu einer Leistungssteigerung infolge einer Selbst-
beschleunigung der belebenden Umwandlungsgeschwindigkeiten kommt,
wenn sich ausgesprochene Sogkräfte nach Auswurf alles irdischen Balla-
stes - der sich zu organischen Wachstumsprodukten verdichtet - verdich-
ten (durch konzentrierende Licht- und Wärmeeinflüsse erstarren), ist
wohl nun auch schon so ziemlich selbstverständlich geworden .
Und so betrachtet, wird “die Geschwindigkeit” tatsächlich zu einem
Kraftfaktor im gewünschten Wirkungssinn. - Denn im vorerwähnten,
wissenschaftlich üblichen Anwendungsfall urzeugt man doch die “origi-
nelle” biodynamische, d.h. die reaktivierte Bremskraft.
Es müßte oder sollte das schon hier Gesagte genügen, um junge Men-
schen auf den Irrsinn aufmerksam zu machen, den die moderne Wissen-
schaft macht.
Je näher man die Natur kennen lernt, umso mehr muß man das Na-
turwidrige, zu dem wohl in erster Linie ein nur eigensinniger und dazu
auch noch eingebildeter Wissenschaftler zählt, verachten.
Aber damit wäre nichts Brauchbares getan. Hier geht es darum, das Übel
bis zur Wurzel zu ergründen, und diese dann mit elementarer Gewalt aus
dem gesunden Naturverband zu reißen.
Jede lebendige oder - richtiger gesagt - das Leben gestaltende Bewe-
gungsart entspringt und mündet in der Urform, worunter man hier die
extreme Eiform zu verstehen hat.
Alle wissenschaftlichen Bewegungsformen sind ebenso naturunrichtig,
wie die Materialarten, in denen das - zu jedem Lebensaufbau unbedingt
notwendige - dreidimensionale Mischungsverhältnis (fest, flüssig und
gas-luft-förmig) ebenso, wie auch das dazu mitnotwendige bipolare
Spannungsbild unberücksichtigt blieb. - Ja sogar darüber hinaus die ent-
wicklungswichtigsten Aufbauvoraussetzungen nicht nur fehlen, sondern
ausgerechnet die entwicklungsschädlichen bevorzugt angewendet wer-
den. - Daher mit bestem Willen keine Belebung, sondern, da es in der
Natur kein Kompromiß gibt, die Entlebung umso rascher fortschreiten

-26-
muß, als der Umfang und die Intensität wissenschaftlicher Bewegungs-
und Erregungseinflüsse wirksam werden.
Bei dieser Gelegenheit sei auch auf eine äußerst entwicklungswichtige
Voraussetzung verwiesen, die die moderne Wissenschaft systematisch
zerstört. Bzw. zu zerstören sucht. - Dadurch, daß sie die laminare Bewe-
gungsart zu erzeugen versucht. - Ein Unsinn, weil es diese in der Natur
nicht gibt. - Daher schon kleinste Bewegungsgeschwindigkeitssteigerun-
gen Turbulenzen auslösen, die den Zerfallprozeß erheblich beschleuni-
gen.
Ein “laminares” Fließen irgend eines medialen Gebildes, z.B. Wasser, ist
aus dem einfachen Grund undenkbar, weil jede kleinste Bewegung mole-
kulare Innenschwingungen auslöst, die Auswirkungen von biologischen
Vorgängen mit reaktiver Wirkungsart sind. - D.h. jede kleinste mechani-
sche Bewegung ändert den inneren Temperaturzustand.
Dadurch ändert sich sofort der Spannungszustand und damit die Energie-
art, die aus dieser bakteriophagen Massenverdichtung entspringt.
Wir haben es also mit Kettenreaktionen zu tun, die den Charakter der v.e.
Energiestoffabstrahlungen bedingen, die ihrerseits wieder, jeden Wider-
stand durchschlagend, in umgebende Medien dringen und diese gut oder
schlecht beeinflussen. - D.h. in diesen aufbauende oder abbauende und
rückstoßende Atomenergiearten auslösen und mit wiederum reaktivierter
Urkraft wirksam werden.
Die Intensität dieser v.e. Kettenreaktionen bestimmt die Periodenzahl-
steigerung, die zu einer Ionen- oder zu einer Elektronenkonzentration
führen kann.
Das Ausschlaggebende, ob aufbauende Sogkräfte oder abbauende Druck-
kräfte durch diese Schwingungsvorgänge konzentriert werden, hängt
ganz von der den Bewegungsanstoß gebenden Bewegungsart einer me-
dialen Masse ab.
Dies ist folgendermaßen zu verstehen: Jede Bewegung ist ein rhyth-
misches Wechselspiel zwischen Impulsen und Expulsen, Zug- und
Druckkraftkomponenten.
Herrscht bei irgend einem Bewegungsaufbau beispielsweise ein druck-
und wärmesteigender Expuls vor, egal ob er mechanisch oder physika-
lisch ausgelöst wurde, so treten schon reaktive Abwertungserscheinungen
in der naturunrichtig beschleunigten medialen Materie auf.

-27-
Umgekehrt kann man jede Materie charakterlich verbessern, wenn man
mechanisch oder physikalisch Impulse zur Auslösung einer “spezifisch”
verdichtenden Bewegungsart verwendet.
Jedem mechanischen Bewegungsanstoß folgt ein reaktivierender Ge-
genstoß gleicher Wirkungsart.
Mit anderen Worten, bewegt man z.B. Wasser hydraulisch, d.h. achsial-
radial (von der Achsmitte gegen die ruhig stehende Wand), dann treten
leichte Erwärmungen und nach allen Seiten hin physikalisch wirkende
Drucksteigerungen auf, auf die schon die bipolaren Molekularbestände
reagieren. - D.h. durch positive Innenausgleichsvorgänge niederwertige
Spannungen ausgelöst werden, aus denen schon die Umgebung zerset-
zende Strahlungen entstehen. Diese Abstrahlungen lösen im medialen
Gefüge elektrolytische Dissoziationen, d.h. einen Zerfall der Substanz in
Sauer- und Wasserstoff aus, durch die es zu knallgasartigen Explosionen
(sogenannten Wassergewittern) und so zu neuerdings reaktivierten
Druckwirkungen und erhöhten physikalischen Gegenwirkungen kommt,
die den Aggregatzustand des Wassers ändern und damit schon eine
Dampfgeschwindigkeit von etwa 500 m pro Sekunde entstehen kann.
Läßt man nun dieser, durch Druck- und Gegendruckwirkungen ge-
steigerten Massenbewegung eine Zugwirkung entgegenwirken, so ändert
sich sofort der dampfförmige Aggregatzustand. D.h. es entsteht wieder
Wasser, dessen Temperatur umso rascher sinkt, also die dem Dampfdruck
entgegenwirkende Zuggeschwindigkeit ist. - So kann man z.B. Heiß-
dampf in Sekundenschnelle auf z.B. + 4°C zurückkühlen, wodurch reak-
tive Sogkräfte frei werden, die beispielsweise eine Dampfturbinen-
leistung ins Unendliche aufsteigern lassen, ohne daß dazu nennenswerte
Antriebskräfte mechanischer oder physikalischer Wirkungsart notwendig
wären.
Fassen wir diese schweren Fehler, die bisher auf allen Gebieten der mo-
dernen Forst-, Land-, Wasser- und Energiewirtschaft kurz und möglichst
allgemeinverständlich aufgezeigt wurden, zusammen, so sind sie aus-
nahmslos auf ein und denselben Ursachennenner zurückzuführen.
Nämlich auf die naturunrichtige Massenbeschleunigung medialer Gebilde
- Erde, Wasser und Luft.
Genauer betrachtet, ist das große Weltunglück auf die unrichtige Be-
handlung des lebenswichtigsten Aufbaustoffes der Natur - es ist das Fett,

-28-
der Rohstoff für die be- oder entlebenden Läuterungsprodukte - zurück-
zuführen.
Den größten Fehler hat diesbezüglich die Kirche gemacht. - Und zwar in-
sofern, als sie den Glauben verbreitete, daß die individuelle Fortentwick-
lung mit Aufhören der subjektiven Lebensaufbauvorgänge zu Ende sei;
die Seele des Menschen den Körper verläßt, wonach dann dieser zu Staub
und Asche zerfällt.
Welche Folgen diese Glaubensverbreitung hatte, soll an einem an-
schaulichen und vielleicht lehrreichsten Beispiel aufgezeigt werden.
Gemeint ist damit das naturrichtige Misten. - Oder dezenter ausgedrückt,
die künstliche Fettzufuhr auf Fluren und Feldern, allgemeinverständlich
erklärt, die Düngung.
Diese Düngung oder die Nährstoffanreicherung des Bodens ist genau so
wichtig, wie die Nahrungsaufnahme der höherentwickelten Organismen.
Und noch viel wichtiger ist die Verdauungs- (Vergärungs-) möglichkeit
der v.e. Düngerstoffe, egal ob sie von Lebensabfällen, Überresten oder
Überschüssen stammen.
Verstehen und pflegen wir den naturrichtigen Umbau dieser roh-
stofflichen Fettstoffgebilde, ohne die weder ein physisches Leben in
Menschen-, Tier-, Pflanzen-, Mineral- oder Metallgestalt wachstumsfähig
und daher lebensfähig wäre, dann hat jede Not mit einem Schlag ein na-
türliches Ende. In diesem Falle ist es vollkommen gleichgültig, ob wir
magere oder fette Nährböden, bzw. genügende oder ungenügende Flä-
chenausmaße besitzen, weil wir, über den Umweg einer naturrichtigen
Düngung, die Nahrungsquantität und deren Qualität nahezu willkürlich
vermehren und steigern können.
Um dies in seiner vollen und schweren Bedeutung zu verstehen, müssen
wir uns vor allem einmal vor Augen halten, daß das "Fett", egal ob es
pflanzlicher, mineralischer, metallischer, tierischer oder menschlicher
Herkunft ist, als Energie im statu nascendi anzusehen ist.
Zu deutsch: Fett ist der Rohstoff für die Fein- oder noch klarer gesagt
Qualitätstofferzeugung. - Und für diesen Um- und Aufbau (Ausläuterung
des für den Edelstoffaufbau Geeigneten) ist eine ganz bestimmte Bewe-
gungsart notwendig, die nur mit ganz speziellen Bewegungsformen und
Materialarten zu erzielen ist.

-29-
Macht man diesbezüglich einen Fehler, dann erreicht man das genau
Verkehrte des Gewollten. - Nämlich, statt der v.e. Verwandlung einer
Materie in Geist, den alles zerstörenden und zersetzenden Ungeist.
Darunter ist hier eine oder die entwicklungs-gefährlichste Energieart zu
verstehen, die es überhaupt auf diesem ewig gärenden Misthaufen Erde
wohl - stufenweise entstehend und wirkend - gibt.
Versteht ein Volk diesen Läuterungsprozeß, durch den wir jeden
Fettstoffabfall oder irdischen Lebensüberrest, also jeden Kadaver oder
Exkrement, so lange sie frisch sind, in belebende und originell bewegen-
de Geistesprodukte (raum- und gestaltlose Läuterungsgebilde) umwan-
deln können, dann hat jede Nahrungsmittel- und Rohstoffnot für alle
Zeiten ein Ende. Solange wir aber das naturrichtige Misten (Düngen)
nicht können, sind Not und Elend endlos.
Denn was heute unter der Anleitung naturfremder Agrartechniker ge-
schieht, ist nichts anderes als eine folgenschwere Verteilung von Dreck,
die über dem Umweg eines zersetzenden Energieaufbaues Wasser-
schwund, Ungeziefer aller Art indirekt erzeugt, also urzeugt.
Das Entscheidende, ob das höher- oder das niederwertige Läute-
rungsprodukt, eine wasserurzeugende oder wasserzersetzende Atom-
energieart (andere gibt es in der Natur überhaupt nicht als metaphysische,
d.h. physisch unwahrnehmbare Überwerte) entsteht, ist: das Temperatur-,
Spannungs- und Energiestoffgefälle, hier kurz: “Innengefälle” in Zukunft
genannt.
Daß jede Bewegung die molekulare Innenschwingung und dadurch die
Temperatur ändert, ist sattsam bekannt. Neu dürfte hier sein, daß es sich
hier um keine äquivalenten, sondern um biologische, d.h. reaktivierende
Umwandlungsvoränge von Bewegung in Temperatur und umgekehrt
Umwandlung von Temperaturen in Bewegung handelt.
Entwickelt sich beispielsweise in einem Mist- oder Komposthaufen ein
druck- und wärmesteigerndes Innengefälle, d.h. beginnt der Mist- oder
Komposthaufen zu stinken, zu rauchen und zu faulen, dann kann man
über diese Umwandlung von Materie in Geist das Kreuz machen. Denn
das Produkt dieses Läuterungsvorganges ist eine niederwertige Energie-
stoffkonzentration (das ungeistige Samenkorn), die in sich den Keim des
Zerfall trägt und deren Entfaltung der Krebs, die Seuche der im 20.
Jahrhundert (technischen Maschinenzeitalters) zur Blüte gekommenen

-30-
Selbstvernichtung (siehe Ablehnung der weisen Griechen, die Technik als
Selbstbetrug betrachteten) ist.
Entwickelt sich aber im Mist- oder Komposthaufen ein negatives In-
nengefälle, d.h. treten druck- und wärmeverzehrende Erregungswerte
auf, dann wird das Endprodukt dieses Gärvorganges umso hochwertiger,
als jede Temperatur im Mist- oder Komposthaufen schwindet. - D.h. die
Anomalie (Indifferenz) der eigentliche fieber- weil temperaturlose Ge-
sundheitszustand, die natürliche Entwicklungsbasis für die Fort- und
Aufpflanzung (Vermehrung der Substanz und Veredelung des Vermehr-
ten) entsteht.
Verteilt man nun die in solchen Mist- und Edelkomposthaufen be-
findliche Erde, die wohlriechend und sich fettig anfühlend, die Keime des
Qualitätsaufbaues in sich birgt, an regnerischen oder kühlen Tagen auf
die Fluren und Felder, so genügen kleinste Menge, um geradezu sagen-
hafte Ernteerträgnisse zu erlangen. - Allerdings aber nur dann, wenn man
diese negativ geladene (geosphärische) äußerst druck- und wärmeemp-
findliche Energiestoffkonzentration, die nur bei Einwirkung eines negati-
ven Energiegefälles möglich ist, mit keinem rasch gehenden, “eisernen”
Pflug mißhandelt. - Denn in diesem Fall würde die gefährlichste, das Blut
der Erde (Mutterwasser) zersetzende Atomenergie aufleben.
Denn wird durch eine mechanische Reibung in Anwesenheit von “eiser-
nen” Katalysatoren (fettstofflosen Feuerüberresten) Druck und Wärme
erzeugt, so wird der gefährliche Sauerstoff im bipolaren Grundstoffgefü-
ge frei, einpolig. - Erreicht den Spannungszustand, und bindet den gegen-
poligen, bei diesen Einflüssen passiv (inaktiv) werdenden Süßstoff (den
maßgebendsten Aufbaugrundstoff der Natur).
Damit ist auch schon das Unglück geschehen. Denn die durch diesen
Grundstoffausgleich entstehende Energieart strahlt nach allen Seiten hin
radioaktive Zersetzungskräfte aus, die jeden Widerstand durchschlagen
und im umliegenden Grundwasser wahre Verheerungen auslösen.- D.h.
auch dort die allotropen (mehrformigen) im Gegenstoff gebundenen Sau-
erstoffbestände frei und aggressiv machen, wodurch es dann im weiten
Umkreis zu elektro-lytischen Dissoziationsprozessen im negativ gespann-
ten Grundwasser und zu folgenden Nachwirkungen kommt:

-31-
Biopflug; Originalskizze von Viktor Schauberger

-32-
Die biologische Folge eines elektrolytischen (positiv überspannten) Ener-
gieeinflußes ist die Zerlegung des Medium Wasser in Sauer- und Wasser-
stoffgase.
Verbinden sich diese trägerstofflos, so kommt es zu knallgasartigen Ex-
plosionswirkungen, die, mit starker (reaktivierter) Wärmewirkungen ver-
bunden, absolut schweres Wasser ausscheiden, das absinkt und umlie-
gende Werte bindend mitnimmt, soweit es durch die niederwertigen, ex-
pansiv wirkenden Wärmereaktionen nicht verdampft wird.
Starke Strukturlockerungen im Erdgefüge, durch mechanische Erup-
tionswirkungen v.e. Knallgasexplosionen und Charakterverschlechterung
(Qualitätsverfall) sind wieder biologische, also reaktive Auswirkungen
verkehrter Grundstoffausgleiche. - Diese kleinerdbebenartigen Bodenge-
witter reinigen zwar die Geosphäre ähnlich atmosphärischen Gewittern,
richten aber, wie auch diese, unter Umständen schwere Schäden an.
Kurzum, so wird nach und nach der beste Nährboden durch verkehrte Ar-
beitseingriffen und untauglichen Bodenbearbeitungsmitteln systematisch
ruiniert (siehe besonders die Auswirkung von eisernen und raschgängigen
Motorpflügen, die ganze Landstriche zugrunde richten). - Besonders
dann, wenn man zu all den v.e. Fehlern auch noch Hochofenschlacken,
nichts anderes als Aufbaustoffe des Bodens und des Grundwassers rau-
bende Magnete, streut, die mit derselben Kraft, als ihnen das Hochofen-
feuer die zu jedem Aufbau notwendigen Fettstoffe in gebundenem Zu-
stand raubte, um sich erhalten zu können, an sich reißen.
Daß dann das Grundwasser, seiner Levitationskraft beraubt, absinkt, ist
selbstverständlich.
Von all diesen biologischen Folgerungen eines Schauermärchens, das die
Kirche erfand, um primitiv denkende Menschen zivilisieren und botmä-
ßig machen zu können, hat kein geistlicher Würdenträger vermutlich eine
Ahnung. - Denn wäre es anders, dann wäre es vielleicht das größte Ver-
brechen, das jemals begangen wurde.
Die moderne Wissenschaft hat der Reihe nach schwerste Fehler gemacht.
- Sie erkannte vor allem die oben erwähnten Wechselwirkungen im bi-
polaren Grundstoffgefüge, die leicht nachweisbare Tatsache nicht, daß
allotrope Kohlenstoffe (gebundene Fettstoffgebilde aller Art Herkunft)
bei niederwertigem Wärmeeinfluß passiv (inaktiv), die gegenpoligen
Sauerstoffe hingegen hochaggressiv werden und bei höherwertigen, kon

-33-
zentrierenden Wärmeeinwirkungen die genau verkehrten Folgewirkungen
auftreten.
Ferner erkannte die moderne Wissenschaft nicht, daß es nur reaktivierte
Folgerungen eines biologischen Entwicklungsfortganges, also reaktivierte
Umwandlungsresultate, niemals aber äquivalente Umwandlungen von
Wärme in Bewegung und umgekehrt, Verwandlung von Bewegung in
Wärme gibt.
Damit ist selbstverständlich auch das konstante Energieerhaltungsgesetz
erledigt, weil es in diesem Falle keine Entwicklung gäbe und damit kein
Leben, weil letzteres ohne ersteres unmöglich wäre.
Mit der Erkenntnis, daß das Fett der Hauptaufbaustoff der Natur ist, stürzt
das bisherige weltliche und geistliche Wissenschaftsgebäude bedin-
gungslos in sich zusammen.
Daraus ergeben sich viele und hochinteressante Fragen. - Unter anderem:
a) gibt es bei diesem hochempfindlichen und sich sofort reaktiv auswir-
kenden Schwingungsspiel, eine laminare Bewegungsart?
b) warum wertete man diese feuerlos zu erzeugende Dampf- und Ge-
genkraftskombination, die zu irrsinnigen Bewegungsgeschwindig-
keiten und nahezu unberechenbaren Leistungskräften führt, nicht aus?
Diese beiden und viele andere Fragen, die sich allein schon bei der sim-
plen Erkenntnis ergeben, daß es eine laminare Strömung weder bei Luft-
noch bei Wasserbeschleunigung gibt, sind einfach zu beantworten.
Erstens weiß kein moderner Wissenschaftler, was man eigentlich unter
dem Begriff “Bewegung” zu verstehen hat und zweitens war bisher keine
Zugkraftwirkung bekannt, deren Zugwirkung im Quadrat zur Zugge-
schwindigkeitssteigerung wächst.
Oder mit anderen Worten: bisher war nur diejenige Bewegungsart be-
kannt, bei der der reaktive Gegendruck und mit diesem im Laufe sich
verkehrt abspielender Kettenreaktionen der Bewegungswiderstand im
Quadrat zur druck- und wärmesteigernden Reaktionsgeschwindigkeit
wächst.
Und mit so einer verrückten Bewegungstechnik, die mit verkehrten Peri-
odenzahlsteigerungen (Frequenzen) arbeitet, glaubte man eine natürliche
Fort- und Aufpflanzung (progressive Vermehrung der naturrichtig be-
schleunigten Masse mit Hilfe reaktiv wirkenden Zersetzungsenergien) zu
erreichen.

-34-
Es gibt also, um es klar und einfach zu sagen:
a) eine “originelle” d.h. physisch unaufhaltsame Zerstörung und
b) einen “originellen” d.h. weder physikalisch noch mechanisch auf-
zuhaltenden Aufbau.
Beide Auswirkungen sind nahezu 100 %. - Also beinahe absolut. - Denn
wirklich “Absolutes” ist auch der oben erwähnten Horizontal- und Verti-
kalschwingungen wegen, die ein organisches Gewebe weben, (spezifisch)
verdichten oder entdichten können, nicht möglich.
Die webenden Kräfte befinden sich, wie schon der deutsche Dichterfürst
erkannte, in der Erde. - Und wer diese maschinell zu erzeugen versteht
hat die progressive Fortentwicklung - willkürlich regulierbar - in seinen
Händen.
Wer es verkehrt macht, muß naturgesetzmäßig die progressive Mas-
senzerstörung und dadurch unbeschreibliche Not- und Elendsteigerung
mit in Kauf nehmen.
Und nun eine primitive und selbst für einen modernen Gelehrten ver-
ständliche progressive Bewegungskraftsteigerung, nahezu kostenlos zu
erzeugen und damit allein schon die heutige Technik glatt über den Hau-
fen zu werfen, sei kurz auf ein am 15. März 1935 erteiltes Patent, die so-
genannte Luftturbine (öst. Patentnummer 145141) verwiesen.
Dieses Patent erzeugt mit hohen Frequenzen, die willkürlich zu regu-
lieren sind, einen nahezu absoluten Leerraum und dadurch eine so hohe
Luftmassengeschwindigkeit in der Zeiteinheit, daß jede gewünschte Lei-
stungskraft auf einem propellerartigen Bewegungswiderstand erzielt wer-
den kann.
Dieses Patent stützt sich auf die Erkenntnis, daß ein einheitlich wirkender
Druck oder Zug - egal ob mechanisch oder physikalisch wirkend - den im
Quadrat zur einen oder anderen Wirkungsgeschwindigkeit wachsenden
Widerstand auslösen muß. - Einfach deshalb, weil sich z.B. bei unge-
wöhnlich hohem Druck der Aggregatzustand (nicht zu verwechseln mit
dem natürlichen Entwicklungszustandwechsel) Luft in Wasser und bei
starker Zuggeschwindigkeit Wasser in Luft blitzschnell verwandelt.
Im ersten Fall entsteht auf reaktivem Steigerungsweg ein nahezu ab-
solutes Vakuum (richtiger gesagt eine nahezu 100 %ige Luftleere).

-35-
Im anderen Fall eine derartige Gegendrucksteigerung, daß jedes weitere
Bemühen diesen reaktiven Volumensänderungen wegen sinn- und
zwecklos wäre.
Im Falle des vorerwähnten Patentes, das nebenbei erwähnt schon längst
wieder überholt ist und daher auch wieder nur Museumswert hat, weil
unvergleichlich stärkere Reaktionskräfte statt leistungsvernichtend, lei-
stungssteigernd wirksam gemacht werden können, wenn man v.e. Vor-
gang bloß verkehrt, tritt folgender Vorgang ein:
Der sogenannte Sauerstoff der Luft wird durch zwei periodisch wirkende,
elektrische (also zersetzend wirkende) Flammbögen verbrannt, wodurch
ein Abgas entsteht, das nur durch einen stark wirkenden Zentrifugenz-
druck entfernt werden kann.
Zu diesem Zweck ist eine ganz besonders konstruierte Eiform vorge-
sehen, die hochtourig rotiert.
Diese besonders geformte und legierte Eiform hat in sich wieder be-
sonders geformte und legierte Kurvensysteme, auf die weder der nach-
strömende Sauerstoff, noch geringe Zusatzmengen von brennbaren Gasen
oder Flüssigkeiten, sondern nur die Abgase reagieren.
Auf diese Art und Weise kommt es zu einer Abgasausfuhr, deren Ge-
schwindigkeit mühelos auf ca. 10.000 m/s gesteigert werden kann.
Dieser Abgasgeschwindigkeit wirkt eine Vollgasgeschwindigkeit entge-
gen, die sich im Quadrat zur v.e. Abgasgeschwindigkeit mühe- und fast
kostenlos steigern läßt.
Zwischengeschaltete Bremspropeller, die die moderne Wissenschaft als
Förderschrauben verwendet, obwohl es sich um druck- und wär-
mesteigernde und daher verkehrte Reaktionen, daher Widerstände auslö-
sende Bewegungsgeräte handelt, wandeln diese gewaltigen Zugge-
schwindigkeiten in willkürlich steigernde und regulierbare Leistungs-
kräfte um.
Damit allein ist die heutige - durch die Bank verkehrte Brems-
kraftreaktionen auslösende - Wissenschaft (Technik, Hydraulik und Dy-
namik) erledigt.
Damit jedoch kein Mensch behaupten kann, daß das vernichtende Feuer,
und die aus diesem Zerstörungsherd entspringenden Temperaturen etc.
doch noch notwendig sind, wurde ein Verfahren erforscht, mit dem es
möglich ist, die höchstwertigen Druck- und Sogkräfte, die es auf diesem

-36-
Planeten gibt, als energetisierte Drang- und Sehnsuchtwirkungen, die Ge-
dankengeschwindigkeit urzeugen zu können.
Bei diesem Verfahren, das der natürlichen Massenbeschleunigung feuer-
und temperaturlos entspricht, gibt es auch keinen Feuerherd.
Und damit versinken Wissenschaft und Technik spurlos. - Denn wer wird
- so frage ich - noch einen feuerspeienden, Krach-, Gestank- und Rauch
entwickelnden Techniker spielen, dessen Haupteffekt der im Quadrat zur
eigentlichen Leistungskraftgeschwindigkeit aufwachsende Bewegungs-
widerstand ist. - Und in wenigen Jahren wird man sich an den Kopf grei-
fen und sich fragen, wieso so ein Wahnsinn nur möglich war.
Es wäre ein Verbrechen an der ganzen Menschheit, die entsetzlichen Fol-
gen vorerwähnter Bewegungs- und Erregungsfehler, die seit Jahrtausen-
den gemacht wurden und denen wir das sich ständig verschärfende Un-
heil zu verdanken haben, nicht rückhaltlos aufzuzeigen.
Die Ursache, daß seit Jahrtausenden ein Fluch auf der menschlichen Ar-
beitsart lastet, ist die Unterbindung des Qualitätstoffaufbaues, worunter
man hier die naturrichtige Bewegung aller Medien (Erde, Wasser und
Luft) zu verstehen hat.
Jede Bewegung - egal ob sie physisch (mechanisch) oder physikalisch
(temperaturmäßig) ausgelöst wird - ändert das molekulare Gefüge. - Und
damit dessen Schwingungs-, Temperatur- und Spannungsart.
Da es, wie schon zum wiederholten Male erwähnt, einen äquivalenten
Umbau von Wärme in Bewegung oder umgekehrt einen gleichwertigen
Umbau von Bewegung in Wärme (Kälte) nicht gibt, da nur Differenzen
irgend eine Änderung hervorrufen können, hängt es lediglich vom Tem-
peraturgefälle ab, ob im Zuge sich entwickelnder Kettenreaktionen, die
die Folge jeder biologischen (wärme- oder bewegungstechnischen) Ver-
änderung sind, belebende oder entlebende Energien metaphysischer - al-
so physisch unwahrnehmbarer - Wirkungsart entstehen.
Löst also irgend ein Bewegungseinfluß eine Temperatursteigerung oder
ein Temperatureinfluß eine aufspaltende, das molekulare Gefüge vergrö-
ßernde und damit strukturlockernde Bewegungsart aus, dann haben wir
ein positives = druck- und wärmesteigerndes Temperaturgefälle vor uns.
Löst aber ein Bewegungseinfluß einen Temperaturrückgang aus, d.h.
kommt es, egal ob die aufscheinende Temperatur Plus = über + 4°C oder
Minus = unter + 4°C stand, infolge einer Bewegung zur Annäherung an

-37-
die Anomalie (+ 4°C), so haben wir ein negatives = druck- und wärme-
verzehrendes Temperaturgefälle vor uns.
Im letzteren Fall kommt es zum Aufbau einer Fort- und Aufentwick-
lungsenergie d.h. zu vermehrenden und qualitativ steigernden Zu-
satzkräften, im anderen Fall zum Aufbau einer Abbau- und Rückent-
wicklungsenergie, d.h. zu Zusatzkräften, die den Abbau und Rückstoß,
mit einem Wort, die Entlebung dessen beschleunigen, das den urbaren
(naturgewollten) Entwicklungsweg infolge der Einwirkung eines positi-
ven Temperaturgefälles verfehlte. - Raschestens ausgemerzt werden muß,
um dem allgemeinen Fortentwicklungsgang nicht schaden zu können.
Je wirkungsvoller (rascher oder kraftvoller) ein naturwidriger Bewe-
gungsanstoß oder Temperatureinfluß ist, umso energischer wirkt sich
auch die zusätzliche, im Quadrat zur naturunrichtigen Geschwindigkeits-
steigerung, in der Zeiteinheit betrachtet, die vorerwähnte Entlebungskraft
aus.
Umgekehrt wirkt im selben Verhältnis, die belebende Zusatzkraft.
Je rascher z.B. ein “eiserner” Pflug, dem bei seiner Erzeugung das ver-
nichtende (fressende) Feuer seine organischen Fettstoffreserven, die ei-
serne Fettration in Gestalt allotroper Hauptaufbaustoffe raubte, daher zum
aus der Umgebung Fettstoffe anziehenden Magnet wird, durch den nega-
tiv gespannten (geosphärischen) und äußerst druck- und wärmeempfind-
lichen Boden geht, umso gefährlicher wird der biologische = reaktive
Entlebungsrückschlag. Und umso wilder tobt sich, von außen unmerkbar,
das wiederholt erwähnte Kleinerdbeben, das strukturlockernde und cha-
rakterverschlechternde Bodengewitter aus.
Streut man zu allem Überfluß an schon naturwidrigen Einflüssen nun fein
pulverisierte Hochofenschlacken, sogenannte Kunstdüngerstoffe, denen
das starke Hochofenfeuer auch seine Fettstoffreserven nahm, so ziehen
diese biologischen, d.h. mit reaktiven Kräften ausgestatteten Magnete die
aus dem geosphärisch geladenen Grundwasser abstrahlenden Aufbau-
und Auftriebwerte mit umso stärkerer Urkraft an, als das Feuer die Urkr-
aftgestalter im statu nascendi dem Schmelzgut nahm.
Absinken des den Pflanzen edelste Fettstoffgüter im vergärten Zustand
reichenden Blutes der Erde ist wiederum die selbstverständliche Folge
des Unverstandes von Menschen, denen man das lebenswichtigste, den
Nährboden anvertraute. Und umso rascher geht nach einer kurzen
Scheinfruchtperiode, die infolge Stärkung der v.e. magnetischen Kräfte
-38-
mit Hilfe des Feuers ohne weiters verständlich wird, der aus doppelten
Gründen blutlos werdende Boden zugrunde. Was noch kurze Zeit vor der
totalen Verwüstung auflebt, ist das Ungeziefer, das die traurige Aufgabe
hat, das Vernichtungswerk des Menschen, den alle guten Geister verlas-
sen haben, mit physischen Kräften zu vollenden.
Betrachten wir unter obigen Gesichtspunkten den monokultivierten, licht-
oder gar kahlgeschlagenen Wald und vor allem die überstarken Licht-
und Wärmeeinflüsse, die im Bauminnern das positive Temperaturgefälle
umso wirksamer machen, als der den vermeintlichen Lichtzuwachs an-
strebende Forstwissenschaftler den heranwachsenden Jungwald durchfor-
stet, der sich durch Kronenschluß und starke Beästung oder Belaubung
vor direktem Sonnenstrahleinfluß zu schützen versucht, dann scheint der
Baum rascher zu wachsen. - D.h. die Struktur im Cambium (Jahresring)
öffnet sich und - worüber sich der wieder von allen guten Geistern verlas-
sene Pseudoforstmann so freut - das ist der Beginn der entsetzlichen Seu-
che, die mit dem Verfaulen der Gewebe bei noch Lebzeiten beginnt - das
schleichende und lebensgefährlichste Übel: der Krebs.
Gehen wir zum oberirdisch abfließenden Wasser, das an der Wiege des
Leben im gesunden Hochwald entspringt und zu Tal rinnt, um seine ge-
heimen Fettstoffschätze am Abweg verteilen und sich neue Lebenswerte
aus dem unterschiedlichen Geschiebe herauszuholen, was es nur kann,
wenn sich das Wasser im negativen Temperaturgefälle bewegt, so sehen
wir auch hier den gleichen Bewegungs- und Erregungsfehler. Denn in
fast allen Gerinnen der zivilisierten Welt amtiert, durch naturfremde
Wasserwirte, das positive Innengefälle, durch das das Wasser, der edelste
Fettstoff = Lebensstoffträger, entarten, verderben und absterben muß. Mit
zentrifugierenden, druck- und wärmesteigernden Turbinen, Dampf- und
sonstigen Maschinen der von allen guten Geistern verlassenen Energie-
stoffwirte wurde das Weltunglück nur beschleunigt.
Daß der Landwirt schon beim Misthaufen, der fault, raucht und stinkt,
mit seinem Vernichtungswerk begonnen hat, wurde ja im Vorgesagten
hinlänglich aufgezeigt.
Und was die moderne feuerspeiende Technik betrifft, so erübrigt es sich,
darüber auch nur ein aufklärendes Wort zu verlieren. - Denn wer das ver-
nichtende Feuer und die aus diesem Vernichtungsherd entspringenden
Temperaturen für einen vermeintlichen Aufbau verwendet und jahrzehn

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telang studiert, um das positive Innengefälle intensivieren zu können, ist
entweder ein Idiot - oder ein Verbrecher an der gesamten Menschheit.
Und wenn nun einer sagt, der Mensch können doch nur Nadelstiche dem
Giganten Erde versetzen, so muß demgegenüber auf die oben erwähnten
Kettenreaktionen verwiesen werden, deren Produkte über Leben und Tod
entscheiden und daher die Urkräfte sind, die ums Dasein und ums Nicht-
sein, um die Voraussetzungen der Entwicklungsmöglichkeit alles Leben-
den auf diesem Jammertal Erde kämpfen, das aus Leistungsspitzen ent-
springt.
Diesen “urigen” Kampf des “Ewig Weiblichen” mit und um den sonni-
gen, aber gefährlichen Ur-männlichen haben weder die Kirche noch die
Schule verstanden. - Sich, egal ob dies bewußt oder unbewußt geschah,
auf die Seite des letzteren geschlagen. - Ohne weiters zu verstehen, da es
sich doch in beiden Fällen um reine Verstandesmenschen handelt.
Um auch der letzten Ur-sache auf den Leib rücken und das bisherige
Übel tatsächlich an der Wurzel fassen und ausmerzen zu können, ist es
notwendig, sich mit dem Wesen und der Herkunft des Verstandes, im be-
sonderen aber mit der positiven Gedankenbildung näher zu befassen.
Verstand, als Ganzes betrachtet, ist das Produkt von Intuition und Ge-
dankenbildung.
Rein technisch betrachtet ist der Gedanke energetisierter Druck, In-
tuition, vom gleichen Standpunkt aus betrachtet, energetisierter Zug.
Sowenig als es in sonstigen Dingen eine Äquivalenz (Gleichwertigkeit)
gibt, genau so gibt es auch zwischen diesen, unsere Handlung bestim-
menden Komponenten keine Labilität.
Und von der entscheidenden Differenzmehrheit hängt der aktive Be-
wegungsanstoß ab, den wir mit jeder Handlung geben. Daß wir damit so
oder so Kettenreaktionen mit nahezu unbegrenzter Wirkungssteigerung
auslösen, haben vielleicht die wenigsten erkannt.
Und von der Art dieser Bewegungsanstöße, vielmehr davon, ob die v.e.
Kettenreaktionen im positiven oder im negativen Temperatur-, Span-
nungs- und Energiegefälle verlaufen, hängt zusammenwirkend unser aller
Lebensschicksal ab.
Durch die heutige Schulbildung, die das Nachdenken schon dem Klein-
kind aufzwingt, mußten sich die Gedankengänge (die Entwick-
lungsgefäße) auf fast ausschließlich positive Gedankenentwicklung ein

-40-
stellen. - D.h. es mußten sich nach und nach Strukturlockerungen und
damit Charakterverschlechterungen ergeben.
Nachdem aber jeder primäre Ausfall einen sekundären Abfall auslöst,
mußte auch der Gedankenabfall, es ist dies der Fortpflanzungskeim,
überpositiv geladen sein. Wirkungsmäßig betrachtet, mußten die fort-
pflanzenden Kettenreaktionen immer gewalttätigere Menschen ergeben. -
D.h. es mußte sich nach und nach das Verhältnis zwischen innerem
Drang und Sehnsucht zu Gunsten einer sich langsam entwickelnden Bru-
talität im Denken und Handeln verschieben, wodurch auch die primären
Kettenreaktionen in dieser Richtung hin eine Verstärkung erfuhren.
So ist dann auch zu erklären, daß die Intelligenz, von denen das Schicksal
eines Staates und der Handlungen seiner Bewohner fast ausschließlich
abhängt, auf sonst nichts mehr dachten, als immer wirksamere Maschi-
nen, Geräte, Werkzeuge oder Waffen zu ersinnen, die ihrer Denkart ent-
sprechend, ausnahmslos auf ein positives, zerstörende Energien urzeu-
gendes Temperaturgefälle eingestellt waren. Tatsächlich gibt es heute
nur solche technischen, hydraulischen und dynamischen Maschinen, die
Bodengüte zerstörenden Bodenbearbeitungsgeräte und, soweit und breit
man auch umsichblicken kann, kein einziges Gerät, keine einzige Ma-
schine oder keine einzige Fürsorge auf den Gebieten der Wirtschaft, wo
für eine negative, aufbauende, temperaturlose, druck- und wärmeverzeh-
rende Energieentwicklung vorgesorgt wäre.
Alle Menschen denken. Die ganze zivilisierte Menschheit löst druck- und
wärmesteigernde, die gefährlichsten Atomenergien urzeugende Arbeits-
und Bewegungsanstöße, die sich nahezu uferlos weiterpflanzen, aus. -
Auch die Kirche macht es nicht besser. Ja diese Intelligenz hat sogar den
sinnlosen Glauben in der ganzen Zivilisationswelt verbreitet, daß alle ir-
dischen Fettstoffüberreste sinn- und zwecklos verfaulen. Wie konnte da
ein Mensch auf die Idee kommen, daß das Fett, der sekundäre Abfall aller
originellen Aufbau- und Auftriebstoffe, das zwecks belebenden Energie-
aufbau Auferstehende, der Hauptaufbaugrundstoff der Natur ist, der sich
je nach Temperaturgefälle (E = m.c2) in fortentwickelnde oder rücksto-
ßende Energiearten (Läuterungsprodukte höchster Ordnung) verwandelt.
-Die Umwandlung der Materie in Geist, die Christus predigte und in den
Mittelpunkt seiner - weltenbewegenden - Lehre stellte, die Voraussetzung
sozialer und menschenwürdiger Lebensverhältnisse ist.

-41-
Haben die kirchlichen Funktionäre die Bedeutung dieser Lehre ver-
standen? Wurde sie verfälscht, um Menschen verbindungslos zwischen
Himmel und Erde und bedingungslos abhängig von Pseudopriestern zu
machen?
Dies alles soll und kann hier nicht untersucht werden. - Hier gibt es nur
die im zweiten Band1) dieser Niederschrift kommende unwiderlegbare
Beweisführung, daß es möglich ist, den Bodenertrag nahezu unbegrenzt
zu vervielfachen und die Qualität des naturrichtig Vermehrten fast unbe-
grenzt zu verbessern.
Ferner wird der praktische Beweis erbracht werden, daß es mit Hilfe des
negativen Temperatur-, Spannungs- und Energiestoffgefälles möglich ist,
eine nahezu kostenlose und fast unbegrenzt steigerbare Maschinenkraft
urzeugen zu können. - Die gleichen Aufbau- und Auftriebsurenergien
maschinell herstellen zu können, die nicht nur das ganze Gewicht der Er-
de im labilen Gleichgewicht erhalten und ewig um die ideelle Achse in
zykloiden Spiralraumkurven bewegen, sondern allem, was auf diesem
ewig gärenden Misthaufen Erde kreucht und fleucht, die Überwindungs-
fähigkeit der körperlichen und geistigen Schwerfälligkeit auf Lebenszeit
zu verleihen und den Organismus feuerlos zu beleuchten und zu tempe-
rieren, sondern zudem auch noch zu erleuchten, d.h. zu orientieren, um
auch diesem merkwürdigen Ebenbild Gottes, das die ganze Zivilisations-
welt ruiniert, die Futtersuche möglich zu machen.
Wenn in diesem wundervollen Fortentwicklungsbetrieb etwas schief
geht, wachen elementare - unüberwindliche - Kräfte auf, die das Ganze
zuerst auf Halbmast setzen und dann das geistig Geschwächte in Agonie
versetzen, damit das von der Natur zum Tod Verurteilte den Vollzug der
Strafe nicht merkt.
In diesem Fall mußte aber selbst die weise Natur eine unrühmliche Aus-
nahme machen und die fürchterlichste Strafe einsetzen, die es auf Erden
gibt. - Nämlich das Verfaulen bei lebendigem Leibe. - Man nennt diese
wundervolle Einrichtung der unter solchen Entwicklungsvorgängen ratlos
gewordenen Natur die Seuche des 20. Jahrhunderts, in dem die Technik -
die noch die alten Griechen als den gefährlichsten Selbstbetrug (technao)
betrachteten, und die das wirkungsvollste positive Temperaturgefälle für
vermeintlichen Wirtschafts- und Kulturaufbau verwendet - aufzublühen
und auf der anderen Seite alles auf Erden zu verwesen begann.

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Wo alles bei noch lebendigem Leibe zu faulen, zu verwesen, zu ver-
derben und stinken beginnt, da lebt wie ein Wunder das Parasitentum auf,
das die Aufgabe hat, mit physischen Kräften das Kranke zu fressen und
ihm damit den endgültigen Todesstoß zu versetzen. Dieses Ungeziefer
wirkt auch so nebenbei als der wirkungsvollste Krebserreger. Gottes Für-
und Vorsorge ist unergründlich.- Sollte der wirkliche Herrgott vielleicht
die weltlichen und geistlichen Würdenträger ausersehen haben, zur be-
schleunigten Massenvertilgung der irregegangenen Menscheit die Rolle
der menschlichen Parasiten zu spielen?
Salzburg, Weihnacht 1949
Ende des ersten Bandes.

1) Anmerkung der Redaktion:


Der zweite Band dieser Niederschrift wurde bis heute nicht gefunden. Es ist davon
auszugehen, daß V.S. diesen zwar angekündigt, aber nicht verfaßt hat.

Viktor Schauberger Hadersdorf - Weidlingau 1935

Österreichische Patentamt
Patentschrift Nr. 145141: Luftturbine

Angemeldet am 7. März 1935.


Beginn der Patentdauer: 15. November 1935

Es ist bekannt, durch bewegte Luft Laufräder zu betätigen. Auch ist es be-
kannt, durch Evakuieren einen Luftstrom zu erzeugen. Die vorliegende Erfin-
dung benutzt aber mechanische und physikalische Kräfte.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Schnitten dargestellt. Ein
schneckenartiges Gehäuse a, in dem ein Laufrad b eingebaut ist, steht durch
eine Hohlwelle mit einem Doppeldrallrohr l in Verbindung, welches bei c an
einen eiförmig gestalteten Hohlkörper d angeschlossen ist, der durch ein
Drahtnetz e in einen inneren und äußeren Raum unterteilt ist. In der inneren
Kammer von d sind Gasbrenner oder elektrische Flammbögen angeordnet,
welche das zugeführte Gas bei ca. 2000°C verbrennen. Die innere Kammer
steht durch ein heizbares Doppeldrallrohr k mit einem Exhaustor in Verbin

-43-
dung, an dem eiförmig geformte, stromlinienförmige Düsen angebracht sind
und der durch eine äußere, motorische Kraft betätigt wird.
Das im Schneckengehäuse eingebaute Laufrad b ist so konstruiert, daß
Frischluft nur dann in die Hohlwelle eingesaugt werden kann, wenn die
Schaufel f den an der Hohlwelle angebrachten Schlitz g passiert. Die im
Querschnitt eiförmig gestalteten, auf der Hohlwelle sitzenden Schwung-
massen befinden sich in einem nach außen luftdicht abgeschlossenen Ge-
häuse. Die im Hohlraum h befindliche Luft wird durch eine Verbin-
dungsöffnung i abgesogen, so daß die im stark luftverdünnten Raum ro-
tierenden Schwungmassen nur sehr wenig Widerstand erfahren.
Zur Erhaltung des Verbrennungsvorganges wird bei j brennbares Gas zu-
geführt. Das eingangs erwähnte Doppeldrallrohr ist unter Nr. 138296 in
Österreich patentiert. Dieses Rohr besteht aus einem äußeren Holzdaubenrohr,
einem Asbesteinschubrohr und innerhalb des letzteren aus einem Metallein-
schubrohr, das an der Peripherie drehspannartige Metallkörper ausgebogen
hat, deren Achse gegen die Rohrachse unter einem Winkel von 30° bis 45°
geneigt steht. Diese Metallkörper sind längs eines bzw. mehrerer Schrauben-
gänge montiert. Die Randluftmassen werden also gezwungen, einen Weg zu
beschreiben, der einer Schraube in der Schraube entspricht.
Das innere Metalleinschubrohr wird elektrisch geheizt. Außerdem führt die
bei der Reibung an den Außenwänden auftretende Wärme zu einer Erwär-
mung der äußeren Luftmassen, wobei vor allem der in der Luft enthaltene
Sauerstoff sich ausdehnt, sich an den Rohrwandungen ansammelt und auf
dem weiteren Schraubenweg längs der Rohrwandungen noch wärmer wird.
Die übrigen in der Luft enthaltenen Gase nehmen den mittigen Weg und ge-
hen mit den bei j eingeführten Brenngasen hoch.
Da nun außen warmer und aggressiver Sauerstoff streicht, während im in-
neren Bereich des Rohres die kälteren übrigen Luftanteile strömen, muß es
infolge der bestehenden Temperaturdifferenzen auch zu inneren, stofflichen
Spannungen kommen, die bei zunehmendem Rohrweg größer werden, bis es
schließlich zu Ausgleichserscheinungen kommt. Diese Ausgleichserscheinun-
gen gehen als sehr viele Kleinexplosionen vor sich und unterstützen die Wir-
kung, welche durch die Verbrennung der hochgespannten Gasgruppen inner-
halb des eiförmigen Sicherheitsnetzes vor sich geht.
In dem eiförmigen Körper d ist ein Sieb (Sicherheitsnetz) angeordnet. Außer-
halb desselben sammelt sich der auf eingangs erwähnte Weise abgeschiedene
Sauerstoff ab, dringt durch das Sieb zur Mitte und unterhält dortselbst mit Hil-
fe des Flammbogens eine auf diese Weise fast vollständig vor sich gehende
Verbrennung der mittig zugeführten Verbrennungsgase. Dadurch wird ein

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noch größeres Vakuum erzielt, als dies bisher nach bekannten Methoden er-
zielt wurde; gleichzeitig entsteht ein Minimum an Abgasen, die künstlich ab-
gesogen werden.
Durch die Entstehung des Vakuums wird die Luft mit großer Kraft nach-
gesaugt, wodurch auf bekannte Weise ein Laufrad in Umdrehung versetzt
wird.

Patentansprüche:
1. Luftturbine, dadurch gekennzeichnet, daß Luftmassen in einem Dop-
peldrallrohr so stark bewegt werden, daß infolge Reibungswärme und äu-
ßerlich zugeführter Wärme zwischen den Randluftmassen und den in der
Rohrachse strömenden Luftmassen Temperaturdifferenzen entstehen, welche
zu kalten Ausgleichsvorgängen der im Doppeldrallrohr strömenden Luft füh-
ren, deren Endwirkung ein fast vollkommenes Vakuum ist
2. Luftturbine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die reine Ver-
brennung in einer durch ein Sicherheitsnetz, das nach unten zu rohrartig ver-
längert ist, abgegrenzten Kammer stattfindet.
3. Luftturbine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das damit verbundene Schwungrad in einem stark luftverdünnten Raum ro-
tiert.
4. Luftturbine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Luftzufuhr durch einen Schlitz in der Hohlwelle stoßartig erfolgt.
5. Luftturbine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abfuhr der Abgase durch ein geheiztes Rohr erfolgt, in welchem eine höhere
Temperatur herrscht, als die Abgase haben.

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Viktor Schauberger September 1941
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Das Kuckucksei
Zu den merkwürdigsten Einrichtungen der Natur, die oft ganz eigenartige
Wege geht, um ihr Entwicklungsziel zu erreichen, gehört die Eigenheit des
Kuckucksweibchens, ihre Eier in fremde Nester zu legen.
Diese Kindesunterschiebung hat in der Regel für die unfreiwillige Pfle-
gemutter tragische Folgen, weil sie in Verdacht kommt, statt der eigenen eine
fremde Achse benützt zu haben und ähnlich, wie eine Störchin, die eine Miß-
geburt gebar, vor das Sippengericht kommt, das sich den Straffall genau be-
sichtigt, meist ein Todesurteil fällt und dieses auch sofort vollstreckt.
Dieses Ende kommt aber im Fall Pflegemutter eines Kuckucks nur selten vor,
weil bei kleineren Wirtsleuten der bloße Anblick des nahezu ausgewachsenen
Kuckucks, dem die weise Natur die Gestalt des gefürchteten Singvogelfeindes
Sperbers gab, schon genügt, um das Nest für immer zu meiden, wonach dann
die wachsame Kuckucksmutter die Wartung ihres Kindes selbst übernimmt.
Wer den Sinn dieser Natureinrichtung durchschauen will, muß verschiedene
Kuckucksnester beobachten und das sehr verschiedene Verhalten der Wirts-
völker studieren, die der Kuckuck für die erste Aufzuchtszeit seiner Jungen
beansprucht.
Am aufschlußreichsten verhalten sich die Drosseln, in deren Nester der Kuk-
kuck seine Eier mit Vorliebe legt, da bei kleineren Wirtsleuten die Größe des
Nestes nicht ausreicht, um den rund 30 cm langen Kuckuck bis zu seiner
Flüggezeit beherbergen zu können, der meist vorzeitig heraus und zu Boden
fallend zugrunde geht, wenn das Kuckucksweibchen zu kleine Nester wählt.
Um ein Kuckucksnest zu finden, hat man im Frühjahr, um die Schne-
pfenstrichzeit herum nur auf das auffallend schrille Geschrei der Drosseln zu
achten, das mit dem Tag des Ausschlüpfens beginnt und mit jedem Tag zu-
nimmt.
Solange die Drosselmutter brütet, ist von einem Ehestreit nichts zu merken.
Aber schon wenige Tage nach dem Ausschlüpfen des jungen Kuckucks ist das
sonst harmonische Zusammenleben zwischen dem Drosselpaar, dem der Kuk-
kuck in das Nest legte, zu Ende. Tagsüber ist von einem Zerwürfnis wenig zu
merken, weil beide Eltern vollauf beschäftigt sind, dem Vielfraß das Futter zu
suchen, der nach ganz kurzer Zeit seine Stiefgeschwister aus dem Nest wirft,
was besonders der Drosselvater mit gerechtfertigtem Gezeter quittiert und
seine Ehehälfte von diesem Tag an mit schwersten Vorwürfen überhäuft, die
sich natürlich schuldlos fühlt und keinen Schrei schuldig bleibt. Dieser Ehe-
streit nimmt gegen Abend, wenn das gesättigte Ungeheuer schläft, solche

-47-
Formen an, daß sogar das in der Umgebung lebende Großwild unruhig wird,
seine Äsungsplätze vorzeitig verläßt und einzieht.
Wer dieses schrille Geschrei jemals hörte vergißt es nie, das nicht nur die üb-
rige Vogelwelt in die Flucht schlägt, sondern sogar die sonst ihre Strichrich-
tung genau einhaltenden Schnepfen zum Ausweichen zwingt, so daß letzten
Endes auch der Schnepfenjäger wütend wird, leer und mißmutig heimkehrt
und Zuhause irgend einen Vorwand sucht, um mit seiner Ehehälfte seinerseits
ein Hühnchen zu rupfen, die ihn natürlich zum Kuckuck wünscht, ohne zu
ahnen, daß sie damit den Nagel auf den Kopf getroffen hat.
Ein Ehebruchsstreit, um den es sich hier handelt, steht in der Tierwelt in die-
ser Form einzigartig da und so lohnt es sich, die Ausnahme von der Regel ge-
nau zu studieren.
Die Schlußfolgerungen sind zweifellos außergewöhnliche. Immerhin sind die-
se rein wirtschaftlich gesehen interessant genug, um beachtet zu werden.
Denn anders gesehen würde es wohl kaum möglich sein, die Feinheiten der
Gemeinheit zu erkennen, die ins menschliche übertragen, weittragendste
Auswirkungen hatte, die im Folgenden näher beschrieben, an den Fall Kuk-
kuck erinnern.
Die weise Natur mußte diesen merkwürdigen Weg wählen, weil der junge
Kuckuck die Nahrung seiner Eltern nicht vertragen könnte, die ihm auch kei-
neswegs mundet, wenn die vermeintliche Rabenmutter reichlich spät, unmit-
telbar vor der Flüggezeit die letzte Wartung übernimmt.
Von diesem Tag an ist es mit der zarten Nahrung für den von seinen Pfle-
geeltern verwöhnten Kuckuck zu Ende, dem seine Mutter unverdrossen das
mit giftigen Haaren geschützte Gewürm in den Rachen steckt, das der Junge
in der ersten Zeit ebenso unverdrossen in weitem Bogen wegschleudert, das
rund herum um das Kuckucksnest zu finden ist. Quälender Hunger zwingt
aber den verwöhnten Jungen, das ekle Gewürm hinunter zu schlucken, das er
nach wenigen Tagen so gewöhnt, wodurch der Zweck erreicht ist, um des-
sentwegen die Natur diesen merkwürdigen Umstand machte.
Die Natur, die wir uns als die genialste Haushälterin vorzustellen haben, ist
nach jeder Richtung hin bedacht, nur das Tüchtigste durchkommen zu lassen,
weil sie eben für den in späterem Entwicklungsgang einsetzenden Feinstof-
faufbau nur das relativ beste Rohstoffmaterial brauchen kann, für das jede
physische Lebenserscheinung anzusehen ist. Hätten die Menschen den Sinn
und Zweck jedes Körperaufbaues erkannt, dann wäre es unmöglich gewesen,
daß die arische Menschheit den angestammten Sitten und Bräuchen ihrer Vor-
fahren untreu geworden wären, die nichts anderes als die fundamentalen
Stützen einer Naturreligion sind, die es dem auf freier Bahn lebenden Wild
-48-
gestatten, sich die nahezu absolute Nährfreiheit und die dazu gehörige Bewe-
gungsfreiheit, die sie zur Futtersuche brauchen, zu erhalten. - Was z.B. für die
Haustiere gilt, die in der Gefangenschaft ihre alten guten Sitten und Bräuche
vollkommen einbüßen und damit von ihren Zivilisatoren nach jeder Richtung
hin abhängig werden, gilt genauso für die Menschen, die dieser raffinierten
Zivilisation zum Opfer fielen, was praktisch aber erst möglich war, als sie
durch die Annahme fremder Religionsarten die alten Sitten und Bräuche ab-
legten, die ihre Vorfahren aus rein religiösen Gründen pflegten, ohne viel-
leicht zu ahnen, daß sie dieser Sittenpflege auch ihre Nährfreiheit und damit
ihre kulturelle Entwicklung verdankten.
Zu diesen uralten Sitten und Bräuchen zählt, um die wichtigsten aufzuzählen,
die letzte Ölung, das Tonsingen, das Sonnenpflügen, die Hügelgrabbestattung
etc. Gepflogenheiten, die schon wiederholt beschrieben wurden, die nichts
anderes waren, als naturnotwendige Vormaßnahmen, die, mit der repulsiven
Fruchtstofforganisation in unmittelbarem Zusammenhang stehend, einstigen
Kulturvölkern nicht nur die Nährfreiheit, sondern auch eine Bewegungsfrei-
heit sicherten, gegenüber der z.B. die heutigen Arten der maschinellen Fort-
bewegungsarten zu Land, zu Wasser und in der Luft geradezu kindische
Spielereien sind.
Die von einem englischen Major mit Hilfe buddhistischer Priester entzifferten
Steinreliefs, die verkünden, daß die Atlanter wesentlich andere Luftfahrzeuge
besaßen, konnten das sogenannte Geheimnis des Steins der Weisen nicht ent-
ziffern und so wurden dank Erfindungen, die das natürliche Ziel verfehlten,
auch in dieser Hinsicht ausgesprochene Fehlkonstruktionen einer praktischen
Durchführung zugeführt, die, wie alles, was naturunrichtig ist, in einer Kata-
strophe ausmünden mußten, bzw. der Auslösung der heutigen Wirtschaftska-
tastrophe dienten. Wie dies gemeint ist, geht später von selbst hervor.
Die wenigsten Menschen haben Gelegenheit, einen Naturvorgang bis zu Ende
zu beobachten, bzw. keine Gelegenheit, die Verschiedenheiten zu beachten,
mit denen sich die Natur einer stets wechselnden Umgebung anpaßt und die-
sem Wechsel die wieder geänderten Sitten und Bräuche anpaßt.
Die Natur mußte die mit giftigen Haaren geschützten Raupen erschaffen, um
von diesen ganz bestimmte Pflanzenarten kontrollieren und von diesen den
für den späteren Feinstoffaufbau ungeeigneten Rohstoff ausmerzen zu lassen.
Hätte die Natur diese ganz besonderen Rohstoffmassen sich selbst überlassen,
so wäre diese Pflanzenart infolge Nichtausmerzung des für spätere Zwecke
notwendigen Rohstoffnachschubes mangels genügender Widerstandskraft
ausgestorben, wodurch der angestrebte Zweck der Natur, möglichst viele
Rohstoffindividualitäten zu erschaffen, hinfällig geworden wäre. Ohne Edel-
rohstoffmassen, die durch die repulsive Bewegungsart, der sich die Natur aus
-49-
schließlich bedient, um Feinstoffkulturen aufzubauen, in Qualitätsstoffe um-
gewandelt werden, wäre eine geistige Entwicklung oder die zu jeder Fort-
pflanzung wichtige Auf-pflanzung unmöglich gewesen. Was unter dem Be-
griff: Aufpflanzung naturrichtig gesehen zu verstehen ist, geht aus dem Fol-
genden selbst hervor. Die Natur muß, um nicht letzten Endes selbst ein Opfer
ihrer Entwicklungsfreudigkeit zu werden, sich selbst z.T. stören, wozu sie
eben die sogenannte Schädlingswelt schuf, die auch der Mensch braucht, um
nur dem Tüchtigsten den Vortritt zu sichern.
Kein Geschöpf, gleichgültig ob Pflanze, Tier oder Mensch, will Mittel zum
Zweck, sondern nur Zweckmittel sein, das sich berechtigt fühlt, die Natur als
Mittel zum Zweck zu benützen, um möglichst bequem und arbeitslos, dem
Dasein die schönsten Seiten abzugewinnen.
Dieser, jedem Geschöpf eigentümlichen Besorgnis ums Eigenwohl hat die
weise Natur einen gewaltigen Riegel vorgeschoben, nämlich die Sitten und
Bräuche, die für jedes Geschöpf ganz besondere sind, und die überdies nur für
eine ganz bestimmte Umgebung, die die Natur dem Geschöpf als Heimat zu-
gewiesen hat, Geltung besitzen. - Ändert das Geschöpf die ihm zugewiesene
Heimat, dann muß es sich den Sitten und Bräuchen anpassen, die eben dort
Sitte und Brauch sind. Die Natur sorgt also nur bedingt vor. Wer sich diesem
stets wechselnden Naturgesetz, das jedem Standortwechsel den Wechsel der
Lebensgesetze vorschreibt, nicht beugt, stellt sich automatisch außerhalb des
obersten Naturgesetzes und geht früher oder später erbarmungslos zugrunde.
Dies gilt auch für alle Kreuzungsprodukte, die aus veränderten Standortsver-
hältnissen entstammen, und die sich sofort die der neuen Art zugehörigen
Sitten und Bräuche zu konstruieren haben, was praktisch gesehen durch die
Abänderung der Umgebungsverhältnisse geschieht, die sich infolge der geän-
derten Vegetationsart von selbst ausbilden, wenn eben die Arbeitsart dem sich
ändernden Umgebungscharakter entspricht.
Der Kuckuck ist aus einer Kreuzung zwischen Sperber und Blaudrossel her-
vorgegangen. Diese Kreuzung zwischen Raub- und Singvogel war notwendig,
um das Kontrollorgan zu erschaffen, das die giftigen Raupen vertilgt, die je-
der Sing- oder Raubvogel meidet. Umgekehrt hatte die Natur die bestimmte
Pflanzenarten kontrollierenden Raupen vor der zahllosen Singvogelwelt zu
schützen, die sich keine Mühe mehr gegeben hätte, Blatt um Blatt mühselig
abzulausen, wenn sie sich auf höchst bequeme Art und Weise mit einigen dik-
ken, fetten Raupen ihren Hunger hätten stillen können. Die von der kleinen
Singvogelwelt in diesem Fall achtlos beiseite gelassene Schädlingswelt hätte
sich in diesem Fall so vermehrt, daß auch das Beste gegenüber dieser Parasi-
tenwelt nicht mehr standhalten hätte können, und so wäre die ganze Pflan

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zenwelt ausgestorben, wenn eben Sperber und die Blaudrossel keine Ehe zur
linken Hand eingegangen wären.
Wer sich den Fall richtig zu Ende überlegt, wird zugeben, daß ohne diese
Kreuzung der Aufbau fast der ganzen Vegetation gefährdet gewesen wäre und
in der Endauswirkung unendlich viele Rohstoffmassen für den Aufbau des
nahezu Absoluten gefehlt hätten, das seinerseits nur dann für die Universalität
der Individuen vorsorgen kann, wenn eben der Nachschub der möglichst ver-
schieden gestalteten Rohstoffmassen gesichert ist.
Daraus folgert sich, daß wir uns unter dem Begriff “Absolutem” keinesfalls
etwas Allmächtiges oder Selbstherrliches, sondern darunter die Konzentration
der Energiewerte vorzustellen haben, die aus räumlichen Körperstoffen physi-
scher Art entstehen und in der letzten Umwandlungsform raumlos sind, also
schon Energiecharakter bzw. schon die rein geistig-astrale Leibesform haben.
Daß es infolge gewaltiger Spannungsunterschiede zwischen diesen Entwick-
lungsprodukten und minderwertigen Fortpflanzungswerten physischer Natur
zu Ausgleichen und Kreuzungsvorgängen kommt, ist selbstverständlich, wo-
mit sich ein so erkenntnisreicher Ausblick in die Wandelvorgänge des ge-
samten Entwicklungsgeschehen ergibt, daß phantastische Möglichkeiten für
die praktische Verwandlung der kleinsten Bausteine, die man gewohnterweise
die Atome nennt, in den Bereich der Wirklichkeit rücken.
Mit der Einrichtung bestimmter Sitten und Bräuche wurde es der weisen Na-
tur möglich, die ganze Weiterentwicklung fernzusteuern, die ihrerseits wieder
der gesamten Individualität die naturwahre Richtung und damit die beste
Entwicklungsmöglichkeit wies.
Dieses, dem Aufbau des nahezu Absoluten dienende Wechselgesetz der Na-
tur, das wir hier kurz den Rhythmus nennen wollen, sichert also im Wege
ständiger Richtungswechsel die Standortverhältnisse und durch diese wieder
die Nährfreiheit derer, die in ihrer nahezu absoluten Bewegungsfreiheit an
keine irdischen Grenzen mehr gebunden sind. Diese Vorsorge der Natur geht
bekanntlich soweit, daß Fische das Fliegen und normale Landbewohner das
geheimnisvolle Atmen unter Wasser erlernen, weil sich die dazugehörigen
Organe ausbilden, die weder Lungen noch Kiemen sind, sondern z.B. wie die
Libellenlarven unter Wasser mit dem Hinterleib atmen.
Wer dieses Wechselgesetz genau studiert, ist in der Lage die Voraussetzungen
zu schaffen, die der Nährfreiheit und der Bewegungsfreiheit in dieser oder je-
ner Form dienen. Dabei ist praktisch gesehen nur vorzusorgen, daß jedem
Standortwechsel irgend einer organischen Stoffmasse die notwendigen Orga-
ne nicht fehlen, die der geänderten Bewegungsart entgegenwirken und damit

-51-
schon die Voraussetzungen für die Weiterverlagerung bilden, die ihrerseits
wieder die Richtung ändert, die zur Änderung des Produktes notwendig ist.
Da sich diese Wechselvorgänge nicht nur aus der örtlichen Verlagerung, son-
dern auch durch die Änderung der inneren Charakteranlagen ergeben, ergibt
sich zum Schluß eine so wundervolle Organisation oder so eine Gliederung
des Ganzen, daß sich im immer gemeinsamen Schnittpunkt das physische
oder das meta-physische Produkt, das subjektive oder das objektive Leben in
amorpher Gestalt, also die lebende Gestaltlosigkeit ergibt, die sich sofort die
dazu gehörige Gestalt oder die der amorphen Lebensform zugehörige Körper-
form gebiert.
Diese Vorgänge sind nach heute üblichen klassischphysikalischen An-
schauungsregeln unerklärlich und damit stehen wir schon vor einem Neuland,
für das es nach keiner Richtung hin irgendwelche wissenschaftliche Verglei-
che oder auch nur Anhaltspunkte gibt.
Nach klassischphysikalischen Grundsätzen ist es beispielsweise unerklärlich,
warum Zugvögel die Möglichkeit haben, so große Reisestrecken und die stän-
digen Standortsveränderungen zu überwinden, den Orientierungssinn haben,
um den ihnen zusagenden neuen Standort zu finden, wo die Natur bereits den
Tisch für die Ankömmlinge deckte, die, in fremden Landen geboren, auch den
Weg wieder zurück zu den nordischen Geburtsstätten finden.
Metaphysisch gesehen ist die Lösung dieses Rätsels höchst einfach. Jeder
Zugvogel schwingt vor Antritt seiner Reise seine Körper und damit sein Blut,
bzw. die in diesem enthaltenen dri-polaren Inhaltsstoffe (die Blutgeschie-
bestoffe) in rhythmischen Spiralgängen repulsiv aus. - Durch dieses freie
Ausschwingen in ganz bestimmten Kurven wandeln sich die im Blute befind-
lichen Indifferenzstoffe in höhere Kulturwerte um, wodurch nicht nur erhöhte
Trag- und Schleppkräfte, sondern auch die Spannungsunterschiede entstehen,
die ohne Zutun den physischen Vogelkörper an den Ausgleichsort genauso
tragen, wie durch Spannungsunterschiede Luftmassen in der lotrechten oder
waagrechten Ausgleichsrichtung über Berg und Tal dem Ausgleichsort zuge-
führt werden.
Obiges Beispiel allein genügt, um Flugapparate zu konstruieren, die den Or-
ganismus Luft bzw. die in diesem enthaltenen Inhaltsstoffe genauso aus-
schwingen wie der Zugvogel, wonach auch hier die Trag- und Schleppkräfte
entstehen, die sodann den Flugzeugkörper mit Hilfe sich mitausgleichender
Umgebungsluftmassen dorthin tragen, wohin ihn der Wille des in diesem
Flugzeug sitzenden Steuermanns geführt haben will.
Der Zugvogel hat praktisch gesehen nichts anderes getan als die Stimme sei-
nes Blutes erweckt, worunter nichts anderes als “der Wille” zu verstehen ist,
-52-
dem jeder Wunsch erfüllt wird, wenn er bloß die Voraussetzungen zur Erfül-
lung des Wunsches, den der Wille gebärt, naturrichtig schafft. - So gesehen
wird der Begriff: Instinkt oder die höher entwickelte Instinktsform Intuition
definierbar, die unter klassischphysikalischen Anschauungsarten unverständ-
liche Kraft, die das Geschöpf mit der Natur unmittelbar verbindet und diesem
die Fähigkeit verleiht, sich der natürlichen Hilfskräfte nahezu kostenlos zu
bedienen. Aus dieser Intuition gebärt sich die Kunst, die vorerwähnten Vor-
aussetzungen zu erschaffen oder die Körperformen der Natur zu kopieren, die
auf maschinellem Weg genauso wie der Vogel zuerst die notwendigen Trag-
und Schleppkräfte aufbauen, die außergewöhnlichen Spannkräfte, die, aus
dem Organismus herausgeboren, diesen an den gewünschten oder bestimmten
Ausgleichsort mit Hilfe sich gleichfalls mitausgleichender Umgebungsmassen
tragen.
Die altasiatischen Kulturvölker hatten also faktisch den Stein des Weisens in-
sofern entdeckt, als sie die in jeder Materie, die organisch geordnet ist und
daher als “ein Organismus” anzusprechen ist, vorhandenen Voraussetzungen
erkannten, welche für einen bestimmten Zweck organisiert, die Arbeit leisten,
die der Organisationswille diktiert.
Dieser Stein des Weisen oder die Steine, welche die Voraussetzungen zur Er-
füllung jeden Wunsches in sich bergen, sind die katalytisch und kataly-
satorisch ungeordneten Beimengungen der Organismen, z.B. Luft oder Was-
ser, die mit Hilfe freier Ausschwingung der Gesamtmasse die Kräfte frei ma-
chen, die willenlos dem höher entwickelten Willen gehorchen und jeden Be-
fehl ausführen, den dieser höhere Wille gibt.
Die klassischphysikalische Wissenschaft hatte das Pech, diese hochinter-
essanten Beimengungen als Verunreinigungen zu betrachten, die, naturun-
richtig bewegt, den Bewegungswiderstand im Quadrat zur unrichtigen Bewe-
gungsgeschwindigkeitssteigerung verstärken, woraus sich dann lo-
gischerweise das Gesetz ergab, daß unter solchen Voraussetzungen eben der
Bewegungswiderstand im Quadrat zur unrichtig gesteigerten Bewe-
gungsgeschwindigkeit wächst.
Diese naturnahen Kulturvölker machten den großen Fehler, diese Erkenntnis
als religiöses Geheimnis zu betrachten, um sich gegenüber anderen Völkern
gewisse Vorrechte zu sichern. Damit verstießen sie gegen den Willen der
Natur, die den Zweck ihres Daseins verloren hätte, der darin besteht, der all-
gemeinen Entwicklung zu dienen und keine wie immer lautende Bevorzu-
gung dieses oder jenes Geschöpfes duldet.
Die logische Folge zu einseitiger Ausnützung von Kräften, die für den allge-
meinen Auftrieb bestimmt sind, war eine Überkultur auf zu eng begrenztem

-53-
Raum, innerhalb dem es zu übermäßig starken Auftriebkräften kam, die sich
sowohl lotrecht, als auch waagrecht ausgleichen mußten und so wieder logi-
scherweise die Katastrophe in Gestalt zu starker Ausgleichswirkungen ent-
stand, die das sagenhafte Atlantikunglück verursachten, das naturgetreu zu
kopieren ist und in Händen, die wieder nur das Eigenwohl über das Gemein-
wohl stellen, ein Danaergeschenk wäre, das immer dem den gebührenden
Rückschlag versetzt, dem sich diese Kraft offenbarte, der aber die eigene
Willenskraft nicht besitzt, diese universelle Aufbaukraft zu Gunsten der all-
gemeinen Entwicklung zu benützen.
Neben diesen Kulturvölkern, die sich mit Hilfe dieser natürlichen Kraftoffen-
barung eine ungewöhnlich hohe Kultur aufbauten und sich so zu einem ausge-
sprochenen Herrenvolk entwickelten, lebten andere Völker, die keine Verbin-
dung mit der Natur oder keine genügenden Instinkte besaßen, um sich die
gleichen Hilfskräfte der Natur dienstbar zu machen. Unter diesen Völkern be-
fanden sich vor allem die levantinischen, die, spekulativ veranlagt, alles drum
und dran setzten, den bevorzugten Menschenrassen das streng gehütete Ge-
heimnis zu entreißen.
Tatsache ist, daß die Kunst, natürliche Hilfskräfte kulturell auszunützen, ver-
loren ging und sich im Laufe der Zeiten eine ganz andere Entwick-
lungsrichtung ergab, die vielleicht bewußt dem Ziel zugeführt wurde, das man
anstrebte, um die Vorteile eines allgemeinen Kulturniederganges für sich aus-
nützen zu können, weil die intuitiven Veranlagungen nicht ausreichten, um
das große Ziel erreichen zu können, die allgemeine Entwicklung, die allen
Anforderungen gerecht wird.
Gerecht betrachtet, war dieses Vergehen gegen den Willen der Natur nicht
strafbarer, als das Vergehen, das vordem die zum Aufbau berufenen Völker
begingen. In beiden Fällen dürfte einerseits Unverstand und andererseits mehr
oder weniger Eigennutz die Triebfeder gewesen sein, daß die weitere Ent-
wicklung den Verlauf nahm und letzten Endes beide Teile die Folgen eigen-
nütziger Handlungsweise zu verspüren bekamen.
Was sich nach und nach als wissenschaftliche Allgemeingrundlage ent-
wickelte, war naturunrichtig und daher falsch. Welchem Teil die größere
Schuld beizumessen ist, ist und bleibt fraglich, und so wird, soll dieser Haß
eines Tages begraben werden, der Menschheit nichts anderes übrig bleiben,
als die Schuld zu gleichen Teilen auf sich zu nehmen. Eines steht zweifelsfrei
fest, der stärkere Teil ist und bleibt die Natur, und solange sich die Menschen
dieser Macht, die die allgemeine Entwicklung will, nicht bedingungslos un-
terordnen, wird es Freund und Feind auf dieser Welt wirtschaftlich übel erge-
hen, denn niemals wird die Natur, die genügenden Raum für alle geschaffen

-54-
hat, Vorrechte dulden, da sie sich als oberste Wirtschaftsmacht in diesem Fall
selbst ad absurdum führen würde.
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Hier geht es nicht darum, Jahrtausend alte Vergehen oder Verbrechen, die die
Menschheit nur gegen sich selbst beging, auf die Waagschale zu legen. Son-
dern lediglich darum, die Fingerzeige zu geben, die dem ehernen Willen der
Natur, allen zu dienen, entsprechen.
Das Volk, das diese Fingerzeige versteht, wird als “der Sieger” aus diesem
uralten Kampf um eingebildete Vorrechte hervorgehen, der in Zukunft solche
Ausmaße, wie dies bisher der Fall war, nicht mehr annehmen kann, da beide
Teile, die Ursachen erkennend, Maßnahmen treffen werden, die letzten Endes
dem uralten Naturziel entsprechen, nämlich die allgemeine Entwicklung.
Die Möglichkeiten, die sich aus der klaren Erkenntnis der universellen Ent-
wicklungsvorgänge ergeben, sind so groß, daß die früher oder später natur-
notwendige reinliche Trennung zwischen Feind und Freund stattfinden kann
und jeder Teil seinen Anteil auf dieser Erde bekommt, den er sich nach eige-
nem Wunsch und Ermessen zu seinem Paradies gestalten kann.
Wüsten werden wieder zu Kulturstätten werden, wo einst Milch und Honig
solange floß, als Menschen die Bäume nicht in den Himmel wachsen lassen
wollten und die Vereisungen der Polarländer, die vordem subtropisches Klima
besaßen, wie Ausgrabungen beweisen, werden ebenfalls wieder Kulturstätten
werden, die sie waren, solange die allgemeine Aufentwicklung durch keine zu
krassen Spannungsunterschiede gestört wurde.
Der Weg, der zu diesem gigantischen Ziel führt, ist kürzer als man ahnt, denn
die Kräfte, um die es sich hier handelt, sind so urgewaltig, daß gemachte
Fehler, die die Bakterien Menschen aus Unvernunft und kleinlicher Veranla-
gung machten, rascher, als man glaubt, wieder gutgemacht werden können,
wenn bloß der allgemeine Wille dazu endlich aufgebracht werden kann.
Eines werden sich alle Rassen der menschlichen Geschöpfe gut hinter die Oh-
ren zu schreiben haben: Geschäfte mit diesen Urkräften zu machen, ist weder
möglich noch ratsam, denn das Endgeschäft macht nur die Natur, die die
physischen Rohstoffe für höhere Entwicklungsvorgänge braucht. Und wer
den Sinn des Lebenszweckes endlich versteht, wird einsehen, daß es sinnlos
ist, den Zweck des körperlichen Rohstoffaufbaues zu mißachten und den Un-
sinn zu glauben, daß sich die Seele nach Eintritt des Todes entfernt, um den
Körper, die physische Energiekonzentration oder den Rohstoff für höhere
Feinstoffkulturen in der Erde verfaulen zu lassen.
Wer nach Klarstellung der wahrheitlichen Naturvorgänge glaubt, weiterhin
mit Organismen - gleich welcher Art - Schindluder treiben zu können, um auf
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naturunrichtigen Wegen lächerlich kleine Vorteile erringen zu können, soll
ruhig nach der bisher geübten Facon selig werden und das gleiche gilt für alle
diejenigen, die einen sinnlosen Glauben an Stelle naturrichtiger Vorgänge
stellen, um mit der Angst vor dem Tode auch ihre dunklen Geschäfte betrei-
ben zu können. - Und diejenigen, die glauben, das Naturgesetz, das den
Wechsel des Wechsels übt um allen Ausnahmen dieser ewigen Regel das Los
zu ihren Lebzeiten zu erleichtern, um ihnen dadurch den Zweck ihres Daseins
erfüllen zu helfen, den relativ besten Rohstoff aufzubauen, mit starren Lehr-
und Grundsätzen oder gar Dogmen ersetzen zu können, tun im eigenen Inter-
esse besser, diesen Wahnsinn ein für allemal bleiben zu lassen, weil sie sich
selbst ausschalten würden, wenn die breite Masse an Hand praktischer Schul-
beispiele die Sinn- und Haltlosigkeit exakter Schulwissenschaften erfährt, die
Atome oder Grundbausteine der Natur aus dem Verband reißen, damit dem
Leben in amorpher Gestalt seinen selbstherrlich aufgebauten Trägerstoff rau-
ben, wonach die seelischen Werte tatsächlich entfliehen und das Lebenlose in
der Hand von Wissenschaftlern zurücklassen, die dann exakt wiegen und
messen, was absolut schwerfällig wurde, weil es seine tragenden und schlep-
penden oder kurz gesagt die spezifischen Werte eingebüßt hat.
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Was nun folgt, sind lediglich allgemeine Hinweise, wie es gelang, dem ural-
ten Entwicklungsgeheimnis wiederum auf die Spur zu kommen.
Es ist hier ausgeschlossen, die vielen Beobachtungen und Versuche der Reihe
nach anzuführen, die im Laufe einer rund dreißigjährigen Forscherarbeit ge-
macht und abgeführt wurden.
Bei diesen Bemühungen führten sogenannte positive Versuche stets auf Irr-
wege und nur negative Versuchsergebnisse führten nach und nach zur Er-
kenntnis, daß logische Produkte in der Natur, die nur mittelbare Wege geht,
niemals zum Ziel führen können, und dieser Erkenntnis war schließlich der
Enderfolg zu verdanken, der wieder nur in der Erkenntnis fußte, daß wir es
praktisch und faktisch genau verkehrt anfassen müssen, um dem gewünschten
Ziel, der wirtschaftlichen Besserung, näher zu kommen.
Das tiefe Geheimnis birgt die Gral-Schale oder der Kelch, den schon vor
zwei Jahrtausenden ein Mann aus dem Abendland benützte, um den na-
türlichen Vorgang der Umwandlung von Materie in Geist symbolisch ver-
ständlich zu machen.
Das ewige Wechselspiel zwischen Materialisation und Entmaterialisation,
oder, um es mehr oder weniger wissenschaftlich auszudrücken, die natur-
richtige Umwandlung der Atome, worunter hier die dri-polaren Grundstoffe
zu verstehen sind, die in allen Dimensionsarten in den Organismen Luft und
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Wasser aufscheinen, ist nur durch die repulsive Geschlechtsstoffbewegungs-
art zu erreichen, die uns die Erde durch ihre Drehung um ihre eigene Achse
zeigt, worunter jedoch keinesfalls nur eine einseitige Kreislaufsbewegung,
sondern auch zugleich eine Drehung um die Laufrichtungsachse zu verstehen
ist, die entsteht, wenn sich die Gesamtbewegungsart in einer ganz bestimmten
Spiralbewegungsart abspielt, die unmöglich zu beschreiben ist, weil sich ei-
ne Unzahl von Einzelbewegungsarten ergibt, wenn man ausschwingende
Kreisläufe in der eigenen Bewegungsrichtung in sich ausschwingen läßt. Wer
dies versteht, wird auch verstehen, warum man geflissentlich Flußläufe ge-
radlinig streckte, um Menschen wirtschaftlich zu ruinieren, die man zur Gro-
barbeit brauchte. Verlust der körperlichen und seelischen Freiheit, Abhängig-
keit war die logische Folge des Verlustes der uralten Sitten und Bräuche, die
man nach und nach durch neue Religionsgrundsätze und den dazu gehörigen
starren Lehr- und Grundsätzen wie Dogmen ersetzte.
Soweit kurz die Einleitung, um das gefährliche Kuckucksei, das ins arische
Nest gelegt wurde, aus Folgendem selbst zu erkennen.
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Im Bayrischen Wald, rund um den Plöckensteinsee, den Adalbert Stifter das
Auge Gottes benannte, lebte ein merkwürdig’ Völkchen im Schnittpunkte
dreier Grenzen, deren Marktstein das Volk der Dichter und Denker vom Volk
der Slawen und dem ehemaligen altösterreichischen Volksgemisch trennten.
Wachsam und mißtrauisch, wie Grenzvölker seit jeher nun einmal sind, be-
wahrten sich die oberen Mühlviertler, wie man diese Hinterwäldler mit nicht
zu verstehendem Augenzwinkern nannte, ganz eigenartige Sitten und Bräu-
che. Diesem uralten Brauchtum verdankten die keineswegs mit fruchtbarem
Boden gesegneten Waldbauern ihre außergewöhnlich großen und ihrer Güte
wegen weit und breit bekannten Kartoffeln, die bekanntlich der Herrgott de-
nen schenkt, die etwas rückständig veranlagt, dem forschen Tempo derer
nicht zu folgen vermögen, die trotz ihrem Arbeitsfleiß seit jeher zu große
Bratpfannen, aber zu kleine Erdäpfel hatten.
In dieser Gegend übten die Mühlviertler Bäuerinnen, neben anderen zahllosen
Sitten und Bräuchen, den uralten Brauch, jedes Ei, das sie der Bruthenne un-
terlegten, mit der Zungenspitze oben und unten zu befühlen.
Merkte die Bäuerin mit ihrem Zungenspitzengefühl an der eigentlichen
Eispitze eine Kühle und auf der gegenüberliegenden abgerundeten Eispitze
eine Wärme, dann wußte sie, daß der Hahn funktionierte, weil diese Tempe-
raturunterschiede fehlten, wenn der Hahn fehlte, der erbarmungslos in den
Suppentopf wanderte, wenn er vorzeitig unfähig wurde, der einzigen Pflicht

-57-
nachzukommen, die er außer dem frühzeitigen Krähen zu seinen Lebzeiten
hatte.
Diesem temperamentvollen, praktischen und umsichtigen Weibsvolk im-
ponierten die an und für sich etwas schwer von Begriff veranlagten Herren
der Schöpfung wenig, die sich auch in dieser Gegend einbildeten, weiß Gott
welch’ wichtige Nebenaufgaben erfüllen zu müssen, die natürlich auch keine
Ahnung hatten, warum und wieso die Herrin des Hofes auch in sonstiger Be-
ziehung jeden Fehltritt merkte und, um solchen vorzubeugen, das ihr anver-
traute Mannsbild so ins Joch spannte, daß ihm jede Lust verging, fremdes
Land urbar zu machen. - Dieser geradezu rührenden Ahnungslosigkeit einer
Zungenfertigkeit und einem Fingerspitzengefühl ihrer besseren Ehehälften
gegenüber hatte dieses Völkchen, trotz ihres gegenüber Flachlandbauern bo-
dengüterarmen Landes nicht nur sein Auskommen, sondern auch seinen Wi-
derstand gegen neumodische Gelehrsamkeit zu verdanken und so erhielten
sich diese alten Sitten und Bräuche länger als rundum, wo man dieses aber-
gläubische Brauchtum spöttisch belachte. Diesem Umstand war es zu verdan-
ken, um die repulsive Bewegungsart wiederzufinden, wozu auch uralte Was-
serregulierungskünste mit beitrugen, die sich von Vater auf Sohn in einzelnen
Familien erhielten, durch die es gelang, schwere Schwemmgüter mit Hilfe
trag- und schleppkräftigen Wassers, allen archimedischen Gesetzen entgegen
ins weit abgelegene Tal zu flößen, was niemand zu erklären vermochte und
seit Aussterben dieser naturnahen Menschen auch seither nimmer gelang.
Die in dieser Gegend bis vor etwa 30 Jahren sorgsam gepflegten Sitten und
Bräuche, die sich vielleicht gerade deshalb so unverdorben erhielten, weil die
unmittelbare Klosternähe mit allen Mitteln und Behelfen für die restlose
Ausmerzung sogenannter heidnischer Bräuche sorgte, aber zugleich sehr viele
intime Schwächen dieser im gewöhnlichen Leben durchaus nicht heiligen
Scheinheiligen verriet, führten in mühsamer Arbeit nach und nach zur Er-
kenntnis, die sich eines Tages zu einer so selbstverständlichen Einsicht ver-
dichteten, daß es wirklich nicht leicht ist, dieses geheimnislose Geheimnis ge-
heimnisvoll zu gestalten.
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Einer der besonders tief verwurzelten Glaubensgrundsätze der vorerwähnten
Hinterwäldler war, daß die Verstorbenen nicht in die Vergangenheit, sondern
über den Umweg des Wassers in die höhere Zukunftswelt gehen.
Diese naturverbundenen Menschen glaubten es der Stiftsgeistlichkeit einfach
nicht, daß das Leben mit dem Tode zu Ende ist und die Seele nach Eintritt des
Todes in den Himmel, in die Hölle oder ins Fegefeuer fährt.

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Ihren uralten Glaubensgrundsätzen nach spielt sich der naturwahre Ent-
wicklungsfortgang insofern unterschiedlich ab, weil mit dem Eintritt des To-
des eine ganz neue Entwicklung beginnt, deren Endentwicklungsprodukte im
kristallklaren Quellwasser, das aus eigenen Kräften hochstrebt, im Wasser er-
scheinen.
Wenn der Quellbach, so erklärten diese naturnahen Waldbewohner, mit jedem
Grashalm kosend murmelnd zu Tal springt, werden die geläuterten Inhalts-
stoffe des Wassers in einem geheimnisvollen Reigen geführt, und aus diesem
bei Nacht die Elfen frei, die das Wasser aus der Bergtiefe führten. Führt man
das Wasser so, wie es jeder von der Quelle abfließende Quellwasserbach
zeigt, dann werden die geheimnisvollen Urkräfte frei, die auch das schwere
Holz und die Steine trotz ihres Gewichtes an der Oberfläche und in der
Strommitte tragen, wo die Kühle herrscht, die die Elfen brauchen und daher
nur bei Nacht emporschweben können.
Um diese Auferstehung zu unterstützen, muß das Bachwasser so geführt wer-
den, daß sich die warmen Randwassermassen gegen die Mitte zu immer um-
stülpen müssen, um sich an der Stelle der tiefsten Wassermassen wieder ab-
kühlen zu können. Um zu erkennen, daß die zu diesem Erfolg führenden Kur-
ven richtig funktionieren, hat man schweres Holz in den Bachlauf zu werfen,
das ausgeworfen wird, solange der Wasserlauf der vorerwähnten Auferste-
hung nicht dienen kann, jedoch genau in der Stromachse abfließt, wenn sich
eben das Wasser naturrichtig bewegen kann.
Hätten diese Waldbewohner ihr Wissen verraten, so würde die Stifts-
geistlichkeit das Schwemmen des Holzes nicht gestattet haben, das diese
Waldbewohner im Sommer fällten und im Herbst den geistlichen Herren mit
Hilfe des zu Tal gehenden Wassers in die Stiftsküche brachten, wofür die
Herren das notwendige Kleingeld zahlten, das die Waldbewohner für den
Eintausch verschiedener Artikel brauchten, die nur um Geldeswerte erworben
werden konnten.
Dieselben Auferstehungskräfte, erklärten diese Waldbewohner, die heimlich
ihre altgermanischen Glaubensgrundsätze trotz oder gerade wegen der un-
mittelbaren Stiftsnähe pflegten, befinden sich auch in jedem befruchteten
Hühnerei, das bekanntlich den schweren Dotter im Brennpunkt trägt, der aber
keinesfalls ruhig steht, sondern sich wie der Zeiger einer Uhr bewegt, wenn
der Hahn den Anstoß gab.
Damit sich aber der Dotter um seine eigene Achse drehen kann, muß man das
Ei, das frisch und lebendig bleiben soll, so stellen, daß die Spitze stets nach
aufwärts zeigt, weshalb die klugen Waldbewohner ganz besondere Eiständer
bauten, in die die Bäuerin ihre Eier äußerst vorsichtig stellte. - Denn, erklärten

-59-
diese Bäuerinnen, steht das Ei schief, dann geht es mit der Lebenskraft im Ei
schief, weil der Dotter zu schlingern beginnt, wenn das Ei nicht in gleichmä-
ßiger Kellertemperatur gelagert ist.
Es würde hier zu weit führen, die sonstigen Gewohnheiten etc. zu erklären,
die diese naturverbundenen Bäuerinnen übten, die auch sonst in der Hauswirt-
schaft das Zepter führten, weil, wie sie ganz richtig erkannten, nur die Frau
der erdverbundene Faktor ist, der die große Naturhaushälterin am besten ver-
steht.
Aus diesem Grunde fand auch die altgermanische Frau das bekannte Ansehen
im Haushalt, während die Männer die Jagd und Fischerei pflegten, die grobe
Arbeit verrichteten, während den erdverbundenen Frauen die allgemeine
Wirtschaftsführung oblag.
Diese Empfindungsäußerungen zusammenfassend, ergaben nach und nach die
Erkenntnis, was naturrichtiges Gefühl bedeutet, die geheimnisvolle Macht,
die nur diejenigen haben, die den Ursprung aller selbstherrlichen Regungen
kennen, die in der letzten Auswirkung die selbstherrlichen Bewegungen her-
vorbringen, die letzten Endes die dri-polaren Spannungsunterschiede erzeu-
gen.
Um die Unterschiede zwischen altgermanischen Religionsanschauungen
und heutigen Konfessionsbetrachtungen kurz zu erklären, ist hauptsäch-
lich folgendes zu beachten:
Der naturnahe Germane sah den Entwicklungsgang richtig, der Anders-
gläubige den Entwicklungsgang unrichtig an.
Ersterer erkannte, daß alle physischen Lebenserscheinungen Rohstoff für
nachfolgende Entwicklungsfortgänge sind, die dem Feinstoffaufbau die-
nen.
Das früher zur Welt Gekommene sah der naturverbundene Germane als
das Entwicklungs-jüngere und das später Nachfolgende als das Entwick-
lungs-ältere an.
Unter dem Begriff: Entwicklung, haben unsere Vorfahren das Produkt ei-
ner ewigen Bewegung erkannt, wobei es auf die Richtung ankommt, in
der sich die physische Rohstofform bewegt. Um diese Richtung zu er-
kennen, hat man in erster Linie den naturrichtigen Entwicklungsablauf
richtungsrichtig zu erkennen. Legt man zum Beispiel ein befruchtetes
Hühnerei der Bruthenne unter, so kann man beobachten, daß die Henne
der Eirichtung eine ganz besondere Aufmerksamkeit schenkt und die
Richtung ihrer Eier fortwährend ändert. Der Endeffekt dieser Richtungs

-60-
pflege ist der Ausfall der mit selbstherrlichen Bewegungskräften ausge-
statteten physischen Rohstofform.
Dreht man jedoch das befruchtete Ei längsachsig richtig um die eigene
Achse, so tritt im Eiinnern eine totale Verlagerung und damit ein ganz
anderes Entwicklungsprodukt zu Tage, ein Strom nämlich, der die Aus-
geburt meta-physischer Entwicklungsprodukte vorstellt, der selbstherrlich
aufstrebt und die physische Rohstofform ins Schlepptau nimmt. Die Ur-
sachen einer Aufschwebung eines naturrichtig gedrehten Eies hier zu er-
klären, würde zu weit abführen und so muß es hier genügen, daß sich je-
dermann selbst überzeugen kann, daß ein naturrichtig um seine eigene
Längsachse gedrehtes Hühnerei das Gesetz der Schwere eindeutig wider-
legt, die nur wirksam wird, wenn man die Bewegungsbasis verkehrt.
Die alten Kulturvölker bedienten sich zur Aufbewahrung ihrer flüssigen
Güter der sogenannten Gulla, dieses geheimnisvollen Gefäßes, in der
sich jede Flüssigkeit, sei es nun Wasser, Milch etc. frisch und lebendig
erhält.
Diese Gulla wurde unter ganz merkwürdigen Ritualsitten aus Ton ge-
formt, der stark aluminiumhaltig war. Die Grundform dieser Gulla war
das Pentagramm, welche Urform man dem Tonklumpen gab, bevor man
ihn auf der Drehscheibe zur naturrichtig geformten Gefäßform drehte.
Stellt man so eine Tongrundform auf die natürliche Basis, so entsteht die
naturrichtige Eiform, bei der das Bi-fünfteldreieck respektive die Hypo-
thenuse und die Schenkel dieses bzgl. Radius eine ganz maßgebende
Rolle spielen, wobei die Tourenzahl der Töpferscheibe und der notwen-
dige Schwingungswiderstand, die formende Hand, mit zu beachten ist.
Von der Kunst dieser die naturrichtige Eiform drehenden Gesamtaus- und
Einflüsse hängt die Funktion des fertigen Gefäßes ab, mit dem bekann-
terweise die Alten laues Wasser im heißen Sand unter Einfluß der Mit-
tagssonnenstrahlen kühlten.
Diese Kunst zu erlernen war den intuitionslosen Feuertechnikern, die das
Geheimnis des Steins der Weisen, worunter die Inhaltsstoffe aller Orga-
nismen wie z.B. auch Wasser und Luft zu verstehen sind, trotz aller Be-
mühung unmöglich, weil sie eben das dazu gehörige Naturgefühl nicht
besaßen, das nur eine ganz bestimmte Blutform gebiert.
Als die verschiedenen Versuche, wie Ritualmord, die Blutopfer und das
Meiden jedes Genusses von minderwertigem Tierblut nichts nützte, ver-
blieb als einziges Mittel, die Stimme des Blutes zu erlangen, die Kreu
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zung, die aber nur möglich war, wenn wirtschaftliche Niedergänge das
urarische Weib zur Hingabe zwangen.
Die Feuertechniker überlegten: dreht man die Entwicklungsgrundform
auf der naturrichtigen Basis um die eigene Achse, so entsteht das natur-
richtige Gefäß, die aufbauende Eiform.
Stellt man jedoch die Entwicklungsgrundform auf den Kopf oder das
Pentagramm auf seine Spitze und dreht man die Entwicklungsgrundform
in dieser verkehrten Stellung um die eigene Achse, dann entsteht der
Stern, der das neue Zeitalter einleuchtete, der Fünfstern, den diejenigen,
die die Weltherrschaft anstreben, als ihr Symbol erklärten, weil er dem
Volk der Auserwählten den Weg zeigte, um die Entwicklung willkürlich
regulieren zu können, da die Verkehrung der Entwicklungsgrundform den
Abbau bedeutet.
Um das frühere Herrenvolk demütigen zu können, war es in erster Linie
wichtig, die Sitten und Bräuche zu zerstören, denen dieses Volk den wirt-
schaftlichen Aufbau und damit die körperliche und geistige Freiheit zu
verdanken hatte. Dies war jedoch nur möglich, wenn die dazugehörige
Naturreligion durch eine andere Weltanschauung und auch durch eine
Weltbildvorstellung ersetzt wird. Dies gelang, und damit hatte man die
Gestaltung der Wirtschaftslage fest in der Hand, weil damit in erster Linie
der Zweck der Drehung um die eigene Achse verloren ging, die dem
Fruchtstoffaufbau dient.
Ob die altasischen Kulturvölker den Zweck der Erdbewegung um ihre ei-
gene Achse erkannten, die die Erde als eine Scheibe (siehe Töpfer-
scheibe) betrachteten, ist unbekannt.
Zweifellos ist aber, daß die auf naturwidrigen Lehr- und Grundsätzen fu-
ßende Wissenschaft bis heute nicht wußte, daß irdische Aufbaustoffe
(alle Kohlensäurewerte) auf Zentrifugenz, Entwicklungsabfälle höherer
(atmosphärischer und kosmischer) Herkunftsart auf Zentripetenz reagie-
ren.
Aus dieser unterschiedlichen Eigenart der zwei vorerwähnten Differenz-
stoffe (Frucht- und Befruchtungsstoffe) ergibt sich durch die Drehung der
Erde die atomare Spaltung und zugleich eine totale Verlagerung. D.h. die
Fruchtstoffe (Dotterstoffe) gehen an den Rand und die ursprünglich den
Dotter radial umlagernden Eiweißstoffe gehen zentral und bilden die
Längsachse.

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Durch diese, durch mechanische Ansichdrehung ausgelöste Verlagerung
des ursprünglichen Zustandes ergibt sich kein physisches, sondern das
meta-physische Entwicklungsprodukt, die energetischen Trag- und
Schleppkräfte, die hochströmen und im Licht und in der Wärme der Son-
ne z.T. erstarren. Diese sichtbar werden Erstarrungserscheinungen be-
zeichnen wir landläufig als "das Wachstum", das naturrichtig gesehen die
Bremsgewichte sind, die den ewigen Fluß im labilen Gleichgewicht hal-
ten.
---------------------
Zusammenfassend ergibt sich aus dieser kurz gehaltenen Schau folgende
Schlußfolgerung:
Die urasischen Kulturvölker fanden die repulsive Bewegung, mit Hilfe
derer es laut einwandfreier Experimente möglich ist, den naturrichtigen
Fruchtstoffaufbau in die Wege zu leiten und radial zu verteilen, so daß
steigernde Fruchtbarkeit die biologische Folge war (siehe die sagenhaf-
ten Kulturen).
Die urasischen Kulturvölker erkannten jedoch die große Gefahr nicht, die
mit jeder Überkultur verbunden ist, weil sich Aufbaustoffe nach und nach
als ausgesprochene Auf-riss-stoffe entwickeln, denen das zentral gelege-
ne Atlantis schließlich zum Opfer fiel.
Die Feuertechniker legten alle Flußläufe gerade und schalteten die re-
pulsive Geschlechtsstoffbewegung und damit die Fort- und Aufpflan-
zungsfähigkeit des Lebensgrundstoffvermittlers aus (siehe Hydraulik
Prof. Dr. Forchheimer). Die Feuertechniker waren aber außerstande, den
wirtschaftlichen Abbau, den sie durch die Unterbindung der repulsiven
Bewegungsart, die dem Fruchtstoffaufbau dient, einleiteten, zu brem-
sen, weil sie die ungemein schwierigen Zusammenhänge einer dri-
polaren Bewegung auf einer gemeinsamen Achse, (siehe naturrichtig
konstruierten Repulsator) infolge Intuitionslosigkeit nicht erfaßten. Auch
die Wissenschaft, die sie sich im Laufe der Jahrtausende systematisch für
ihre Zwecke erzogen (alles Geniale wird, wie Schiller erkannte, gebo-
ren), war dank der hebräischen starren Lehr- und Grundsätze außerstan-
de, den wirtschaftlichen inneren Niedergang im Wasser aufzuhalten.
Die logische Folge des Absterbens dessen, ohne das keine Kultur mög-
lich ist, war der hemmungslose Niedergang der Wirtschaft.
Diese Wirtschaft kann logischerweise nur angekurbelt werden, wenn
man das Wasser nicht streckt, weil es bei dieser Führungsart infolge
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Unterbindung der Fruchtstoffe aufbauenden Bewegungsart verreckt,
sondern wieder so führt, daß es in repulsiven Kurvenlagen seine In-
haltsstoffe frei ausschwingen kann, aus denen sich dann die Trag- und
Schleppkräfte aufbauen, die keine mechanischen Stoßkräfte, sondern
ganz hochwertige Energiekonzentrationen sind.
Ohne diese Trag- und Schleppkräfte, die durch eine naturrichtige Bewe-
gungsart (die repulsive Geschlechtsstoffbewegung) aus Indifferenzwerten
entstehen, die die Wissenschaft Verunreinigungen der chemisch toten
Substanz Wasser nennt, gibt es keine Wasserfort- und keine Wasserauf-
pflanzung, sondern hemmungslosen Verfall dessen, ohne dem es auf die-
ser Erde keine Vegetation gibt.
Führt man das Wasser aber in der naturrichtigen bipolaren Bewegungs-
art, dann spielen sich im Blute der Erde die gleichen Entwicklungsvor-
gänge wieder ab, die sich in unserem Organismus abspielen, wenn wir
scheinbar tote Nahrung genießen, eine scheinbar chemisch-tote Substanz
trinken und das scheinbar tote Luftgemengsel atmen.
Den Repulsator und das Doppeldrallrohr hier zu beschreiben wäre
zwecklos, weil sich aus der klassischphysikalischen Begriffsbildung kein
einziger Anhaltspunkt ableiten läßt, der sich auf die Lebensaufbauvor-
gänge beziehen ließe, weil die auf hebräischen Lehr- und Grundsätzen
fußende Wissenschaft bekanntlich auch das amorphe Leben auf der gan-
zen Linie vergessen hat (siehe die in jedem Lehrbuch aufscheinende De-
finition der chemisch toten Substanz Wasser).
Wenn wir Deutsche weiterleben wollen, dann haben wir uns eine ganz
andere Weltbildvorstellung, eine ganz neue Weltanschauung und dazu ein
ganz neues Wissen zurechtzulegen, das mit der Wissenschaft sowenig,
wie das Wasser, aus dem alles Leben entsteht, mit einer chemisch-toten
Substanz etwas zu tun hat.
Und damit stehen wir vor der Qual der Wahl, dieses neue Wissen von der
Picke auf zu erlernen oder wie bisher hemmungslos dem wirtschaftli-
chen Abgrund zuzugehen, den die ausgelöst haben, die die Welt regieren
wollten, aber bis heute nicht kapierten, wie man die Auswirkungen der
Fruchtstofforganisation, die man unterband, wieder in Vollbetrieb set-
zen kann.
Und auf diese Feinregulierung kommt es nun an, die allerdings nicht je-
dermann kann, ja sich sogar manchermann schwer beleidigt fühlt, wenn
man ihm sagt, daß er ein Opfer derer wurde, die bewußt das Verbrechen
-64-
wider die Keimkraft des Lebens begingen, diejenigen, die auch die Ar-
beitsgesetze erließen, nach denen die ganze Welt arbeitet und ausnahms-
los im Schweiße seines Angesichtes sein Brot verdient. Denn so wollten
es ja die haben, die mit Hilfe der von aller Welt anerkannten Lehr- und
Grundsätze regieren, diejenigen, die durch starre Gesetze und Dogmen
den ewigen Rhythmus nahezu vollständig zerstörten.
Ohne gutes Wasser kein gutes Leben, ein Grundsatz, einfach und wahr.
Und deshalb heißt es nun: kapieren oder erbarmungslos krepieren.
Viktor Schauberger
Wien, im September 1941

-65-
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Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre mit dem vorliegenden Heft
und würden uns freuen, wenn Sie uns als treuer Leser erhalten blieben.

Vorschau auf den Inhalt der nächsten Nummer 116:


Aufsätze von Viktor Schauberger:
• Die Entstehung des Wassers, Jan. 1952
• Feuerlose Wärme, Kaltes Licht, Kostenlose Maschinenkraft, Edel-
stoffdüngung, Okt. 1946
• Die naturrichtige Kraft-, Wärme- und Licht-Urzeugung, Okt. 1946
• Der verkehrte Bewegungsrhythmus, Juli 1948

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Vorankündigung:
Im Sommer 1996 finden erstmals wieder Schauberger-Seminare in der
Pythagoras-Kepler-Schule / Engleithen statt.

Schwerpunktseminar:
"Landbau nach den Vorstellungen Viktor Schaubergers"
Referent: Konrad Richli, Schweiz
mit einem Referat von Wilhelm Martin, Deutschland
Termin: Freitag, 12. Juli bis Sonntag, 14. Juli

Grundlagenseminar:
"Implosionstechnik"
Referenten: Prof. Dr. Norbert Harthun, Deutschland
Kurt Lorek, Deutschland
Termin: Montag, 15. Juli bis (voraussichtlich) Freitag, 19. Juli

Schwerpunktseminar:
"Flußbau nach den Vorstellungen Viktor Schaubergers"
Referent: Dipl. Ing. Uwe Fischer, Deutschland
Termin: Freitag, 26. Juli bis Sonntag, 28. Juli

Veranstalter der Seminarreihe ist die PKS / Familie Schauberger. Alle


Seminare finden in den Sälen der Pythagoras-Kepler-Schule / Engleithen,
Lauffen bei Bad Ischl statt. Nähere Informationen können an der u.a.
Adresse ab sofort angefordert werden:

PKS / Schauberger
Seminare 1996
Kaltenbach 162
A-4821 Lauffen
Tel./Fax: 06132/24814

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