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AEROION 85

Atmungsluft-Ionisator
Zwei Geräte in einem Gehäuse.
1. lonengenerator zur Erzeugung von negativ geladenen Luftionen
2. Ventilator mit hochwirksamer 3fach-Luftfilterkombination
Reinigung und Entkeimung der Raumluft auf physikalischer und
bioelektrischer Weise, d. h. Wiederherstellung staubfreier Luft,
sowie natürliches atmosphärisches Luft-Ionen-Gleichgewicht.
Was sind Luft-Ionen?
Luft-Ionen sind elektrisch positiv oder negativ geladene Luft-
Schwebeteilchen, wie Atome, Moleküle und Molekülgruppen.
Bioiogische Einflüsse der Luft-Ionen
Zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten bestätigen, daß der Ein-
fluß von Luft-Ionen (besonders der negativ geladenen), physiolo-
gische Veränderungen im lebenden Organismus einleiten, ja
sogar für die Funktion des Atmungssystems lebenswichtig sind,
sowie eine Reihe von vitalen Funktionen bewirken. Als bekann-
testes Beispiel gelten die ersten Raumflüge der Astronauten, die
nach ihren Flügen, aus gesundheitlichen Gründen in Quarantäne
kamen, und ärztlich betreut wurden. Ihnen fehlten Luft-Ionen, die
zur Aktivierung des Sauerstoffs unumgänglich waren.
Negative Luft-Ionen reinigen unsere Atmungsluft
Es ist bekannt, daß vor einem Gewitter die atmophärische Luft
auf uns Menschen einen bedrückenden und gereizten Einfluß hat.
Schuld daran ist der hohe Anteil an positiv geladenen Luft-Ionen.
Durch die elektrischen Entladungen eines Gewitters (Blitze) ent-
stehen vorwiegend negativ geladene Luft-Ionen, die einen be-
freienden und erfrischenden Einfluß auf unser Allgemeinbefinden
ausüben. Das Verhältnis von negativ zu positiv geladenen Luft-
Ionen beträgt bei schönem Wetter ca. 60 zu 40 %.
Man spricht hier von einem biologisch ausgewogenen Luft-Ionen-
Gleichgewicht, mit einem Anteil von ca. 1000—6000 Luft-Ionen
3
pro 1 cm in Abhängigkeit von Ort (Höhenlage), Tageszeit und
Wetterlage.
Diese bei schönem Wetter (hohe Luftelektrizität) natürliche und
ständige Luftreinigung mindert den Gehalt an Viren, Bakterien
und Keimen. Aufgrund dieser bakteriziden Wirkung kuriert man
bekanntlich Lungen- und Bronchialkranke in ionenreicher, also
in bakterienarmer Bergluft.

Wie entsteht und was geschieht bei negativem


Luft-Ionen-Mangel?
In geschlossenen Räumen sinkt der lonengehalt, vor allem der
wirksamen, lebenswichtigen negativen Luft-Ionen auf wenige
3
Hundert pro cm ab, da der natürliche Nachschub fehlt. Schuld
daran sind Häuser mit Eisenbeton-Decken und -Wänden, beson-
ders Hochhäuser, die wie Faraday'sche Käfige wirken, und somit
die natürliche Luftelektrizität ableiten. Hier ist das Luft-Ionen-
Gleichgewicht empfindlich gestört, es überwiegen die positiv
geladenen Ionen, genau wie bei einem Wetterumschlag, vor
einem Gewitter oder bei Föhn. Die Folgen treten besonders bei
wetterempfindlichen Menschen auf.
Müdigkeit, Arbeitsunlust, Depressionen, Nervosität, Konzentra-
tionsschwäche, Migräne, Schlafstörungen,
Kreislaufbeschwer-
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den, Narben- und Wundschmerzen und allgemeines Unwohlsein.
Unter diesem Umstand haben auch die Ärzte in Kliniken eine
Zunahme von Infarkten und Embolien festgestellt.
- Sie sorgen für reine und gesunde Atmungsluft und stellen das
biologische lonengleichgewicht wieder her, d. h. Reinigungs-
effekt und Luftentkeimung.
- Erhöhen die Sauerstoffaufnahme des Blutes und vermindern
Ermüdungserscheinungen und sind unumgänglich notwendig
zur Aktivierung des Sauerstoffs.
- Erhöhen die Konzentration und steigern die Leistungsfähig-
keit.
P r e i s DM 590,-

zu erhalten beim Verein zur Förderung der Biotechnik e. V.


Schanzenweg 86 - 5600 Wuppertal 1

Aloys Kokaly

Aufstieg oder Untergang


Die Spirale zeigt den Weg

Es scheint nur wenige Menschen zu geben, die sich ein normales


Weltbild schaffen können. In den Schulen sind sie dressiert wor-
den. Später haben sie nur das einzige Ziel, von den zugeworfenen
Gütern soviel zu erhaschen, um ein normales Leben zu führen.
Wer nicht in eine gute Lehre gegangen ist, oder mit Raffinesse
etwas einholt, ist auf der untersten Stufe geblockt. Wer die un-
teren oder mittleren Schichten durchlaufen ist und durch Fleiß
zu etwas gekommen ist, kann alles verlieren und das Leid fängt
wieder an. Mit Krankheit, Arbeitslosigkeit, Rüstungen und Kriege
kann alles schnell wieder verloren gehen.
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Wo steckt der Hebel?

Es muß sich doch herausfinden lassen, wer an der untersten


oder mittleren Armut interessiert ist.
In erster Linie ist es die gewollte oder verbotene Arbeitslosigkeit.
Sie ist aber nur wirksam, wenn der Kreislauf des Geldes blockiert
wird. An einen Bedarf oder Nachfrage hat es noch nie gelitten.
Es ist doch ein Trauerspiel, zusehen zu müssen, wenn gute und
leistungsfähige Unternehmer in den Konkurs getrieben werden,
weil kein Geld vorhanden ist. Es ist eine fehlerhafte Geldpolitik,
die verhindert, daß kein Geld in genügender Menge vorhanden
ist. Zuviel Geld im Umlauf, bedeutet eine Inflation, eine Geldent-
wertung.
Alle Völker der Erde könnten Nahrung im Überfluß haben. Würde
man z. B. alle Soldaten auf dieser Erde zur Arbeit an der Feld-
bestellung heranziehen, wäre alles im Überfluß da. Auch könnte
man viele Menschen aus den Verwaltungen einziehen. Macht die
Erde fruchtbar. Das wäre der Schlachtruf aller Völkerl

Die Herrschaft über Nahrung und das Geld

Knechte und Herren hat es zu vielen Zeiten gegeben. Nur in


wenigen Zeitabschnitten haben wir eine Welt von Wohlstand und
Freiheit gekannt. Die Herren haben sich immer mit Burgen und
Waffen gerüstet. Die übrigen waren die Knechte für die Fron-
arbeit. Die Herren der Religionsgesellschaften haben fleißig ge-
holfen. Nach den Siegen konnte dann gesagt werden, daß für
alle Zeiten dem Willen zu gehorchen ist.
Als ich in Wien in der Kriegszeit zu tun hatte, lernte ich Viktor
Schauberger kennen und an vielen Abenden konnte ich mit ihm
über Dinge sprechen, über die er selbst nie sprechen wollte. Die
Anstalt, die ihn einlieferte, hatte ihm das Sprechen über wissen-
schaftliche Probleme unterbunden. Hochstehende Wissenschaft-
ler in Wien haben ihn dann befreit. Es war ein Zufall, daß wir bald
von technischen und naturrechtlichen Dingen zu sprechen kamen.
Von dort war der Schritt zu den Weltproblemen nicht weit.
Lange Zeit, bis in das Kriegsende, hatte ich daran zu kauen.
Zudem war alles so schwer zu verstehen, weil Viktor Schauber-
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gers Aufzeichnungen und alle Modelle in Amerika festgehalten
sind, die später für die Raumfahrt verwendet wurden.
Heute ist das Weltbild längst verändert. Durch die Kriegstechnik
ist alles auf den Kopf gestellt. Wir sind schon lange dabei, die
Schwerelosigkeit umzustülpen und immer wieder wird es in den
Bildern der Astronauten gezeigt. Die schweren Maschinen tanzen
im Raume als wären es Spielbälle. Die Krieger bereiten schon die
Zerstörung des Erdraumes vor und einer will es besser können
als der andere. Verliert der Erdraum seinen Halt, wird er hoch-
gerissen, wie es nach der Geschichte schon gewesen ist.

Viktor Schauberger inmitten seiner Darmstädter Freunde,


die in selbstloser Weise Versuchsgeräte gebaut haben.

Die Aufhebung der Schwere


Das Spiel mit der Aufhebung der Schwerkraft könnte alles auf den
Kopf stellen, wenn nicht bald eingegrifen wird. Die Weißheit des
Kosmos könnte noch das Werk der Zerstörung verhindern. Bruch-
stücke könnten dann vielleicht schon den Anfang machen.
Im großen Spiel der Schöpfung sind immer 2 Gegenkräfte am
Werke. Man könnte auch sagen: Der Herrgott und der Teufel
treiben ihr Spiel und überlassen alles der Kreatur.
Die Zerstörungskraft hat ihre Aufgabe. Ihr ist der Tod zugesagt,
damit dem Leben neues Leben zugetragen werden kann. Sinnlos
wäre alles, wenn die Evolutionskraft nicht fähig wäre, besseres
Leben zu zeugen. Der Grad des Aufbauens ist dann das Tempo
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des neuen Aufbaues. Die Klugheit der neuen Lebenskräfte sichert
uns ein längeres und gesünderes Leben.
Die Zerstörung des Lebens ist das Gift, die Spaltung des Stoffes
und der Zersetzung. Dieses Gift kommt jetzt über uns. Krebs
und Seuchen ist das Übel, das uns wach macht. In vielen Arse-
nalen wird für Kriegszwecke Gift gelagert. Das Wasser sucht
noch die Abwehr. Wie lange wird der Teufel noch das Wasser
restlos zerstören?

Spaltung bedeutet Krebs

Immer wieder wird betont, daß gespaltene Nahrung Krankheits-


erreger ist. Seit langen Jahren hat schon Viktor Schauberger
darauf hingewiesen, daß das Gras auf Wiesen nicht gerissen,
sondern mit scharfen Klingen geschnitten werden muß. Bei Roh-
kost ist besonders darauf zu achten.
Die große Gefahr droht heute durch das vergiftete Wasser. Die
Industrie und die Waschmittel kennen keine Rücksicht, denn der
Gewinn kennt keine Grenzen. Die arbeitenden Menschen könnten
in naher Zukunft die Produktion biotechnischer Geräte überneh-
men, wo es keinen Gestank und kein Gift geben wird.
In 5 Jahren kann das Wasser der Nordsee nicht mehr gebraucht
werden und die Fische haben auch kein Dasein mehr. Die Land-
wirtschaft bringt die Düngemittel ins Wasser und das Trinkwas-
ser verliert die Qualität.

Ist behandeltes Edelwasser die letzte Rettung?

In vielen Fällen braucht man Kaffeewasser aus der Flasche. Eine


neue Industrie von Trinkwasser-Anlieferung macht sich breit. Für
Heilzwecke nimmt man destilliertes Wasser und auch Petroleum,
um Gifte auszumerzen. Für diesen Prozeß hat es viele, begeisterte
Erfolgs-Patienten gegeben.
Als Schauberger die Schwemmkanäle zum Transport des Holzes
im Gebirge nicht mehr bauen wollte, kam ihm der Gedanke, Wir-
belwasser zu praktizieren. In den Schwemmkanälen kamen ihm
eine Art Wendelrohre zu Gesicht und damit der Gedanke von
Heimkraftmaschinen.
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Wasser braucht die Freiheit. (Siehe Implosion 51: Die Seelenkräfte
des Wassers.) Wasser braucht den Wirbel, der sich nach rechts
und links bewegen will. Darum war es auch so schwer für unsere
Konstrukteure Wirbelrohre herzustellen. Das Wasser zeigte sich
draußen wie der Wille des Wassers sich immer in Freiheit bewegen
will und trotzdem Diener ist.
Das erste in Wien gebaute Edelwassergerät ging der Wasserbe-
wegung nach. Es hatte noch die ersten Erfolge, aber auch noch
Kinderkrankheiten. In einer Schnur von eiförmigen Holzteilen
waren solche aufgereiht. Das Wasser lief auf den oberen, breiten
Teilen zu nach außen. An den unteren Teil wirbelte es einer
Spitze zu.
Weitere Konstruktionen versuchten die Wasserbewegung in ei-
förmigen Kupfergeräten. Der Nachteil war ein nicht guter Wasser-
geschmack. Es wurde dann ein Tongefäß mit besserem Ergebnis
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genommen.
Der Vorteil ist jetzt, daß die Geräte billiger werden und einen
großen Absatz finden können. Ein Vorteil hat auch eine Rechts-
und Linksdrehung und das Wasser kann mitgehen. Es ist auch
eine Drehung des Wassers nach außen und innen möglich. Der
Stab kann auch zunächst von der Hand bewegt werden. Kluge
Konstrukteure werden dann bald eine gute Lösung finden.
Wir suchen jetzt Meßgeräte, um das Wasser kontrollieren zu kön-
nen. Es könnte zu einer übergroßen Aufladung kommen. Die
Gewinnung von Energie, vom Gleich- und Wechselstrom, ist auf
dem Wege. Wir haben viel Lehrgeld gezahlt. Viele Helfer haben
den Mut verloren.
Die ersten Erfolge haben viel Geld und Arbeit gekostet. Hohe
Ziele sind immer schwer zu erreichen. Eine Welt von heute, die
nur Zerstörung kennt, zu ändern, fordert Opfer. Der Sieg ist aber
unser!

Jenseits des Lichts liegt das Geheimnis des Universums —


Die Entwicklung und Umwandlung der Atome

Die Revolution aus dem Kosmos


Für den Laien zusammengestellt aus Schriften von

Dr. T. Henry Moray

Der Leser möge bedenken, daß die meisten der hier niedergeleg-
ten Ideen, wie auch die später gedruckten, in den Jahren 1911 bis
1931 durch Dr. Moray der Welt geschenkt wurden. Bisher ließen
wir es zu, uns in die Defensive drängen zu lassen bei unseren
Versuchen, unsere Stellung zu beweisen. Jedoch sollte die Wahr-
heit niemals in die Verteidigung gedrängt werden. Man sollte die
Unterrichtsmethode des Fernen Ostens derjenigen der westlichen
Welt vorziehen, um neue wahre Entdeckungen zu machen.
Im fernen Osten hält sich der Lehrer nicht damit auf, jede Theorie
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oder Tatsache zu beweisen. Der Vortrag wird gehalten, ob die
Hörer zustimmen oder nicht. Es ist dem Vortragenden gleich-
gültig, ob ihm alle zustimmen oder nicht; denn er ist sicher, daß
die geistig-Offenen die dargebotene Wahrheit erkennen werden,
daß jedoch den der Wahrheit gegenüber Verschlossenen kein
noch so eindeutiger Beweis helfen wird. Der Weise des Ostens
weiß, daß seine Lehren in der Hauptsache Samenkörner sind, die
allmählich wachsen und reifen und ihre Zeit dafür brauchen.
Wir sind nicht der Meinung, daß irgendjemand blind alles auf-
nehmen sollte, was ihm geboten wird. Aber die sich stets wieder-
holende Geschichte beweist tatsächlich, daß die Menschheit von
einer Generation zur anderen — blind gegenüber neuen Gedanken
— in alten Gewohnheiten verharrt, weil sie es nicht versteht oder
nicht verstehen will, die augenblickliche Lage samt der in ihr ent-
haltenen Gesetzmäßigkeit, zu erfassen. Genau wie man wider
besseres Wissen nach der Entdeckung des Telefons erklärte: „Es
ist nicht möglich, die menschliche Stimme über einen Kupfer-
draht zu vermitteln" — obwohl das Telefon funktionierte! — so
ist es auch heute. Man müßte behaupten: „Es gibt keine mensch-
liche Stimme"; denn unsere Stimmbänder übermitteln nichts als
eine mechanische Vibration, und der sogenannte Ton entsteht
im Schädel des Hörers, aber nicht in der Kehle des Sprechers.
Wir wiederholen die Frage, die wir bereits vor 15 Jahren gestellt
haben: Warum soll der Mensch seine Zeit damit verschwenden,
die Atome zu spalten, wenn die Natur es für ihn im Weltraum tut?
Warum benutzen wir nicht die Energie, die sie uns bietet? Das
Salz der Erde ist die Energie und die Entwicklung von Stoff
und Kräften im Prozeß des Werdens schlechthin. Bei richtiger
Anwendung des Naturgesetzes von Energie und Materie wird
Materie in Energie verwandelt. Das gibt jeder zu. Aber verstehen
wir auch, daß der Mensch durch richtige Anwendung derselben
Gesetze Energie in Materie zurückverwandeln kann?
Es geht nicht darum, neue Elemente zu finden, sondern imstande
zu sein, Energie und Materie in jeder Wellenlänge, in der man sie
vorfindet, zu nützen und sie in jede gewünschte Wellenlänge —
bzw. Frequenz — zu verwandeln, indem wir die erforderliche Atom-
spaltung für uns durch die Natur besorgen lassen. Dies ist billiger,
geht schneller, ist zuverlässiger, und die Möglichkeiten des Aus-

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maßes der Leistung der Natur gehen weit über die geringen Kräfte
des Menschen hinaus.
Ich nenne diese Kräfte gering; denn während der Mensch neue
Möglichkeiten entdecken mag, Explosionen zu verursachen und
Explosivstoffe zu schaffen, hat er es bisher noch nicht fertig ge-
bracht — und er bringt es auch heute noch nicht fertig — Atome
wirklich zu spalten. Alles, was er bisher auf diesem Gebiet ge-
leistet hat, ist eine Formänderung, aber nicht eine Änderung von
Energie und Materie (gemeint ist: aber nicht eine Änderung der
sozusagen substantiellen Menge von Energie und Materie — d.
Übs.). Wir trennen Energie nur hier, um sie dort wieder zu ver-
einen. Wenn wir wirklich die Atome spalten könnten, würden wir
die Kette zerreißen, die den ganzen Kreis des Universums zusam-
menhält und — wie ein einziger explodierender Tropfen Benzin
alle die anderen Tropfen in seiner Nähe zur Explosion bringt, so
würde dann im ganzen Universum vom einen gespaltenen Atom
zum andern die ganze Kette der Atome gespalten werden. Und
das ist ebensowenig möglich, wie man Wasser komprimieren
kann.
In den Laboratorien des Universums finden wir die Uran- und Ra-
diumreihe, wobei sich umwandeln: Uran in Radium, Radium in
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Radon und in Radium A, B, C, C , D (radioaktives Blei), in Radium
E, F und schließlich in Blei und — wenn wir den Prozeß weiter ver-
folgen — Blei in Gold usw. Im Laboratorium haben wir Blei in Gold
verwandelt und wenn wir den Prozeß umkehren, verwandelt sich
Blei in Polonium oder in Radium F. Wenn also dieser Schritt in
beiden Richtungen gegangen werden kann — gibt es dann noch
einen Grund, weshalb weitere Schritte nicht getan werden könn-
ten?!
Was wir bisher erreicht haben, ist nicht ein Fall von Atomspaltung,
sondern von bloßer Addition, Multiplikation, Division und Subtrak-
tion der verschiedenen Kombinationen (Verbindungen) des
Atoms, aber nicht das Aufbrechen der Atomkette des Universums.
Es ist nichts anderes als Entwicklung von Stoff und Entwicklung
von Kräften. Und es besteht gar kein Grund dafür, diese Leistung
unter falscher Deutung des Vorganges so hoch zu überschätzen.
Da Frequenz oder Oszillation (Schwingung) die Grundlage der
Existenz, d. h. der Ausgangspunkt der Entstehung alles tierischen,
pflanzlichen und mineralischen Stoffes ist, könnte man die Ma-
terie von jeder Entfernung aus, bis zu welcher die Schwingung
sich übertragen läßt, zum Explodieren bringen. Zu unserer vollen
Befriedigung haben die Experimente bewiesen, daß die Munitions-
lager an Land, auf See und in der Luft auf diese Weise zerstört
werden können.
Unsere Experimente haben auch zu unserer Befriedigung bewie-
sen, daß Schwerkraft verwandt ist mit einem „wattlosen Strom"
— wie wir es in Ermangelung eines besseren Namens nennen
wollen, einer wohl balancierten (ausgewogenen) elektrischen
Schwingung, die so lange anhält, bis irgendeine Gegenkraft ihr
Potential ausübt und dann Schwerkraft solcher Kraft widersteht.
Die Schwerkraft kann kontrolliert und die Luftfahrt unbegrenzt
fortentwickelt werden, allein abhängig von der Luftgeschwindig-
keit und der Triebkraft.
Es ist noch viel Wertvolles zu entwickeln auf Gebieten, die noch
nicht einmal berührt worden sind und über die bei der Atomkern-
Forschung noch sehr wenig bekannt ist. Wir haben einige er-
staunliche Entdeckungen in künstlicher Radioaktivität gemacht,
aber nicht durch die üblichen kostspieligen Methoden mittels des
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Cyclotrons, sondern durch die Moray-Methode! Eine neue Welt
wird betreten durch Ultra-Schall, durch Ultra-Hochfrequenz-Strö-
me, die erzeugt werden durch den Gebrauch gewisser Röhren-
Entdeckungen, die sowohl mit Ionisation als auch elektronisch
arbeiten. Die kleine Arbeit wurde mit Strahlen oder mit Frequen-
zen um 10 hoch 6 bis 10 hoch 5 Angström (1 Anström = 10 hoch
minus 8 cm-Welle) geleistet; wahrscheinlich, weil die Versuche
auf diesem Gebiet mit mechanischen Mitteln von praktisch dem-
selben Typ durchgeführt wurden wie im 1-Meter-Feld. Wir können
ebenso gut versuchen, Wasser in einem Sieb zu tragen. Es ist
meine feste Überzeugung, daß auch das Fernsehen nicht eherein
kommerzieller Erfolg wird, bis man die heutige Methode fallen
läßt und eine kosmische Welle benutzt.
Man sollte nicht im Gamma-Strahlen-Gebiet ohne den entspre-
chenden Schutz experimentieren; denn man riskiert sein Leben
bei dieser Arbeit, wenn die Strahlen nicht absorbiert werden.
Wasser als Absorber, das gewöhnliche Schutzmittel, hat sich bei
den meisten unserer Versuche als ziemlich wertlos erwiesen.
Ebenso waren borsaures Wasser und gasförmiger Wasserstoff
unzureichende Absorber. Im September 1943 haben wir einen
Brief über die Umwandlung der Metalle an Kreise, welche an
Quecksilberversuchen interessiert waren, gesandt. Darin hieß es:
Bei der Reduktion von Colloiden aus nicht-kristallinem in einen
kristallinen Zustand müssen die angewandten Ströme und Strah-
len so beschaffen sein, daß sie eine gleichzeitige Wirkung her-
vorrufen. Es ist bekannt, daß kolloidale „Lösungen" nicht dem
Lösungsgesetz folgen: „Die Veränderungen des Siede- und Ge-
frierpunktes sind unmerkbar klein und der osmotische Druck ist
sehr gring." Eine kolloidale Lösung ist in Wirklichkeit ein Streu-
system und wenn man versucht, das schwebende Metall-Kolloid
niederzuschlagen, muß man die Zusammenballung und Fällung in
kristallinem Zustand herbeiführen bei solchen Metallkolloiden,
wie man sie in Metall-Sulfiden, -Chloriden und anderen -Salzen
findet.
Nun, was für eine Stromfrequenz und was für Strahlung oder
Strahlen man auch braucht, die Frequenz des Stromes und die
Wellenlänge der gebrauchten Strahlung oder Strahlen sollte so
harmonieren, daß sie sich vermischen oder gleichstimmen mit der
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natürlichen oder Eigen-Frequenz oder Wellenlänge der behan-
delten Substanz, um eine gleichgestimmte Bewegung hervorzu-
rufen, welche eine Schwingung erzeugt, für die wir einen Aus-
druck prägen möchten.

Diesen Vorgang möchten wir „Super-Ultra-Schall-Reaktion" (su-


per-ultra-sonic-reaction) nennen. Sie besteht zwischen der Fre-
quenz des Stromes, der Wellenlänge, der Strahlung und dem
Schwingungsgrad der behandelten Substanz zu dem Zwecke, die
gewünschte stoffverwandelnde oder katalytische Reaktion her-
vorzurufen, die — wie ich überzeugt bin — zu einem vollständigen
Umbau in der Methode des Bergbaus führen wird, damit der Berg-
bau der Zukunft nicht mehr in den groben Bahnen der Vergangen-
heit verharrt.
Die Arbeit des Menschen an Tieren, Pflanzen, Obst, Blumen und
aller Art von tierischem und pflanzlichem Leben hat gezeigt, daß
er die Erzeugnisse der Natur hervorragend verbessern kann. Der
Mensch muß zuerst aber zur Natur gehen, um aus ihr zu lernen.
Aber dann muß er es lernen, die Methoden der Natur selbst zu
verbessern. Ich bin überzeugt, daß der Mensch die Minerallager
der Natur verbessern kann, indem er Kolloide „wachsen" läßt,
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wenn man mir diesen Ausdruck gestattet; oder, mit anderen Wor-
ten: die Tätigkeit der Natur beschleunigen und dieselben oder
bessere Resultate erzielen kann, und zwar in einer kürzeren Zeit,
als die Natur es leistet.
Bei der katalytischen Erzeugung von Metallen aus „Kolloiden"
muß man bedenken, daß Gleiches Gleiches anzieht, und man
kann Kupfer nur von den „Salzen" irgendwelcher anderer metal-
lischer Lager erhalten. In der katalytischen Erzeugung von Metal-
len aus Kolloiden darf man diesen Prozeß nicht mit dem Werden
von Stoffen und Kräften verwechseln. Der erste ist ein Prozeß des
Wachsens von Kolloiden, der letztere das eigentliche Phänomen
der Umwandlung von Energie in Materie und von Materie in
Energie.
Dies ist noch immer kein Prozeß der Atom-Spaltung, sondern eine
Änderung der Anordnung der Atome. Der wirkliche Prüfstand für
die Wissenschaft der modernen Zerstörung liegt nicht in der Ex-
plosion von Stoff durch Stoff oder von Stoff durch Energie, son-
dern von Energie durch Energie, von „Super-Ultra-Schall" gegen
die Eigenschwingung der Stoffe.
Aus dem „Weltgewissen". Herausgeber: H. Malzkorn.

Man hält mich für verrückt. Mag sein, daß man recht hat. In diesem
Falle spielt es keine Rolle, ob ein Narr mehr auf der Welt ist.
Wenn es aber so ist, daß ich recht habe und die Wissenschaft
irrt, dann möge Gott der Herr sich der Menschheit erbarmen.

Viktor Schauberger

„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der


Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und
sich als bekehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß die
Gegner allmählich aussterben und daß die hervorwachsende
Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht
werden.
Max Planck
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Dr. Georg Meinecke

Der Krebstod Mildred Scheel's -


ein Menetekel?
Der Tod der ehrenwerten Frau Dr. Mildred Scheel, der Gründerin
der Deutschen Krebshilfe e.V., am 13. Mai 1985 im Alter von
52 Jahren hat viele Menschen unseres Volkes tief erschüttert.
Tief erschüttert zunächst deswegen, weil ausgerechnet der Krebs-
tod einen Menschen dahingerafft hat, der in über 10 Jahren bis
zu seinem Tode die Volksgeißel Krebs unermüdlich bekämpft
hatte.
Frau Dr. Mildred Scheel hatte zur Krebsbekämpfung durch Spen-
denaufrufe in beispielloser Weise Hunderte von Millionen DM ge-
sammelt und wieder ausgegeben. Hunderte von Millionen DM
ausgegeben für die Propagierung der Notwendigkeit der Früh-
erkennung des Krebses durch Vorsorgeuntersuchungen, für die
Gründung der ersten deutschen Tumorzentren, den Aufbau eines
Krebsnachsorgenetzes und die Schaffung eines Härtefonds für
in Not geratene Krebskranke.
Noch tiefer erschüttert aber sind alle womöglich darüber, daß die
von Ihr propagierte und sicher selbst auch befolgte Regel der
Krebsfrüherkennung durch Vorsorgeuntersuchungen ihren eige-
nen Krebstod nicht hatte verhindern, möglicherweise nicht einmal
wesentlich hatte aufhalten können. Dies angesichts der Tatsache,
daß ihr die erste Garnitur der Krebs-Schulmediziner und die mo-
dernsten und teuersten Apparaturen in dem von ihrer Organisa-
tion als Musterprojekt gefördertem Tumorbehandlungszentrum in
der Universitätsklinik Köln zur Verfügung stand. Unterstrichen
wird die Tragödie dieser Frau noch dadurch, daß sie um der von
ihr verfolgten Aufgabe willen 2 Jahre lang bis unmittelbar vor
ihrem Tod diese eigene Krebserkrankung vor der Öffentlichkeit
und auch ihren Mitarbeitern verbarg und statt dessen selbstlos
noch über ihren eigenen Krebstod hinaus als Vermächtnis zu
weiteren Geldspenden zur Krebsbekämpfung aufrief. Dahinter
stand ihre Angst vor dem Scheitern ihres Lebenswerkes: „Wenn
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die Menschen erfahren, daß sogar mir keiner mehr helfen konnte,
werden sie den Glauben an die Krebsvorsorge verlieren, und das
wäre eine furchtbare Katastrophe."
Daß Krebsfrüherkennung oft nur zu längerem Wissen über die
eigene Krebserkrankung führt und damit häufig auch zu längerem
Leiden, haben Kritiker ohnehin schon seit Jahren behauptet. Er-
schreckend ist jedoch für viele, daß der Millioneneinsatz auf dem
Gebiet der Schulmedizin bis heute nicht mehr bewirken konnte
als zumeist amputierende oder verstümmelnde Eingriffe mittels
Stahl, Strahl und/oder Chemotherapie, deren Folgen nicht selten
mehr Leiden verursachten als der Krebs selbst.
Zu dieser bitteren Erkenntnis mag auch die Gründerin der Deut-
schen Krebshilfe e. V. letzendlich gekommen sein, als sie die ihr
angebotene zweite Operation ablehnte.
Wer wie ich seit vielen Jahren behandlungsfehlergeschädigte
Patienten anwaltlich berät und vertritt, kann sich des Eindrucks
nicht erwehren, daß sich die Menschheit heute nur von dem Ein-
satz der Materie, Strahl oder Chemie Heilung erhofft.
Die fatale Folge ist, daß heute schon behauptet wird, 50% aller
Leiden seien iatrogen, d. h. durch ärztliches Wirken verursacht.
Ich werde ständig mit den schweren Schäden von Behandlungs-
opfern konfrontiert, wie sie in dieser Weise durch Stahl, Strahl
und Chemie auch auf dem Gebiet der Krebsbehandlung nur von
Schulmedizinern verursacht werden mit der Folge, daß ich mir
über den Wert und Unwert der Schulmedizin und ihrer Art der
Krebsbehandlung eigene Gedanken als Patientenanwalt gemacht
habe.
Vergessen scheint die kostenlose aber heilkräftige Medizin der
begnadeten Armen und Reichen, der Glaube, wie er als durch-
greifendes Heilmittel beschrieben wird z. B. von Felix Riemkasten
in seinem Buch „Heilung durch den Geist — nicht Wunder son-
dern Gesetzmäßigkeiten". Praktisch unbekannt in unseren Brei-
ten ist die Methode des Japaners Dr. Masaharu Taniguchi, selbst
nach den Maßstäben der Schulmedizin als unheilbar aufgegebene
Krebskranke durch selische Entgiftung und Harmonisierung in-
nerhalb kurzer Zeit zu heilen, wie er dies in seinem Buch „Die
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geitsige Heilkraft in uns" beschrieben hat, das in Japan und in
den USA ein Bestseller war.
Die Schulmedizin sollte das tragische Schicksal der ihr ergebe-
nen Mildred Scheel zum Anlaß nehmen, Strategie und Taktik
ihrer bisherigen Krebsbekämpfung grundlegend zu überdenken.
In diesem Zusammenhang wird es unerläßlich sein, jetzt auch ver-
stärkt nach anderen Wegen zu suchen, die außerhalb des Berei-
ches bisheriger Schulmedizin liegen, und diese wissenschaftlich
zu erforschen und zu erproben. Dazu gehört auch die von Natur-
ärzten und Naturheilkundigen propagierten Krebsheilmethoden,
sei es z. B. die des Rudolf Breuß, der auf die durchschlagenden
Erfolge mit seiner „Krebskur — total", einer 42tägigen Fastenkur,
in seiner Broschüre „Krebs und andere scheinbar unheilbare
Krankheiten mit natürlichen Mitteln heilbar" verweist, Ozon-Be-
handlungen, die Behandlung mit Beres Tropfen nach dem unga-
rischen Arzt Dr. Josef Beres, die Überwärmungstherapie usw.,
sowie vorbeugende Behandlung durch richtige Ernährung, wie
z. B. Dr. M. O. Bruker in seinen zahlreichen Büchern lehrt oder
Entkräftet hat der Tod von Mildred Scheel nicht ihre Forderung
nach Krebsfrüherkennung durch Vorsorgeuntersuchungen. Ganz
im Gegenteil: Diese ihre Forderung wird immer aktuell bleiben,
die psychosomatische Ganzheitstherapie.
Offentlich entkräftet ist vielmehr wieder einmal der Mythos, die
Schulmedizin könne mit ihrer bisherigen materiellen Rabiats-
strategie jeden früherkannten Krebs auch heilen.
Jetzt ist es an der Zeit, an Frau Dr. Veronika Carstens zu denken,
die sich die Aufgabe gestellt hat, der Naturheilkunde die Bedeu-
tung zu verschaffen, die ihr — auch im Kampf gegen den Krebs —
im gesamten Rahmen der Medizin und im notwendigen Ausgleich
mit der Schulmedizin gebührt. Naturärzte, Schulmediziner und
Heilkundige sind aufgerufen, Frau Dr. Veronika Carstens auf die-
sem Gebiet mit allem gebotenen Nachdruck zu unterstützen.

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Die Entdeckung der naturrichti-
gen Atomenergie durch Viktor
und Walter Schauberger
Es gibt ein Hauptgesetz in der Natur, auf welchem das Gleich-
gewicht und die Harmonie der Welt beruhen, nämlich das Gesetz
der Bipolarität. Ohne zwei gegensätzliche Pole gibt es keine
Spannung, ohne Spannung keine Bewegung und ohne Bewegung
kein Leben. Hinsichtlich der Bewegung gibt es neuerdings zwei
Möglichkeiten, und zwar eine zentrifugale, von innen nach außen
wirkende und eine zentripetale, die von außen nach innen ver-
läuft. Die erste wirkt dezentrierend und zerstörend, die zweite
konzentrierend und erhaltend.
Auf der Bipolarität beruht das Geheimnis des Lebens. Ohne
Paarung gibt es keine Fortpflanzung, auch wenn die Zweige-
schlechtlichkeit in einer Wesenheit vereinigt ist. Ohne Gegen-
poligkeit gibt es auch keine Anziehung, denn gleiche Pole stoßen
sich ab. Man kann diese in der Natur vorhandene Bipolarität bei
zahlreichen Erscheinungen beobachten. Symbole dieser Bipola-
rität, sind allgemein gesehen, das männliche und weibliche Ge-
schlecht, sowie jene Zustände, die wir als positiv und negativ im
Magnetismus und in der Elektrizität bezeichnen.
Jeder Pol erfordert einen Gegenpol. Nur wenn sich beide Pole in
einem relativen Gleichgewicht befinden, kann in der Natur Ord-
nung herrschen, wobei zu bemerken ist, daß im Zeitalter der Evo-
lution der ziehende und zugleich verdichtende Energiemoment,
der allerdings nur durch eine überwiegend zentripetale Bewegung
hervorgerufen werden kann, um eine Spur stärker sein muß, da
sonst eine Verschlechterung der Daseinszustände erfolgt.
Auch die naturrichtige Atomenergie kann nur durch eine über-
wiegend zentripetale Bewegung erreicht werden, desgleichen
die Umwandlung der leichteren Elemente in schwerere. Hier er-
gibt sich ein völlig neues Feld für unsere Atomforschung, die wie
die übrige Physik bisher nur in der verkehrten Richtung gesucht
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hat. Man sah nur die eine Seite, nämlich die Wärmesteigerung und
die Explosion, nicht aber die natürliche Umwandlung der Atome
auf dem ganz einfachen Wege einer naturrichtigen, planetaren
oder überwiegend zentripetalen Bewegung und Implosion.
Auch die Wärmelehre hat bisher ganz einseitig nur das steigende
Temperaturgefälle beachtet, das zu Expansion und Explosion
führt, nicht aber das fallende, das Impansion und Implosion zur
Folge hat. Es blieb dem sehr begabten Naturbeobachter und
Forstmann Viktor Schauberger vorbehalten, dieses Geheimnis zu
entschleiern, an welchem die gesamten Physiker bisher achtlos
vorbeigegangen sind oder es gar nicht sehen wollten, weil es
nicht in die bereits vorhandenen physikalischen Lehrsätze hin-
einpaßt. Trotzdem sind auch in der heutigen Physik sehr wesent-
liche Erscheinungen der Implosion bereits bekannt, nur konnte
man sie nicht erklären und mit ihnen nichts anfangen, ja man
betrachtete sie als unangenehme Begleiterscheinungen der Wär-
melehre und der Explosionstechnik.
Obwohl es im Weltall an und für sich nur eine universale Kraft
gibt, so benötigt auch diese, um sich äußern zu können, zweier
Pole, nämlich einer Druck- und einer Sog- bzw. Zugkomponente.
In weiterer Folge setzt sich die drückende Energie in einer expan-
siven und schließlich explosiven Bewegung fort. Auf der anderen
Seite haben wir die Sogenergie und die bis heute fast gänzlich
unbekannte Impansion und Implosion. Wohl kennt die Wissen-
schaft den Begriff Implosion, er wird aber nicht immer als Gegen-
teil von Explosion im Sinne der Verdichtung der Materie und Be-
schleunigung der Bewegung sowie Verstärkung der Energie ver-
standen, wie dies Viktor Schauberger haben wollte.
Die Druckenergie wird fast ausschließlich durch Verbrennung
von festen, flüssigen und gasförmigen Energiekonzentraten ge-
wonnen, und zwar auf dem Wege über geradlinige oder zentri-
fugallaufende Bewegungen, die einen Reibungswiderstand her-
vorrufen und dadurch zu einem weiteren Wärmeanstieg führen.
Die Implosion hingegen wird ausschließlich durch eine überwie-
gend zentripetale und spiralförmige Bewegung oder auch durch
Verengung und tangentiales Aufprallen und Einspulen sowie
durch Unterdruck hervorgerufen. Bei dieser Bewegung kann der
Reibungswiderstand bis auf Null reduziert werden.
18
Wohl hat die Wärmelehre bei ihren Untersuchungen auch den
Gegenpol, nämlich die zentripetale Bewegung und die Sog-
komponente gesehen, diese aber nur als eine lästige Begleit-
erscheinung und Minderung des Wärmeanstieges und als Ener-
gieverlust betrachtet. In Wirklichkeit ist es umgekehrt. Die Natur
bevorzugt ausschließlich die überwiegend zentripetale Bewe-
gung, da nur diese infolge ihrer abkühlenden Tendenz nicht nur
zu einer Verdichtung der Materie, sondern auch zur Erhaltung
der Gesundheit und gleichbleibenden Temperatur in Verbindung
mit einer Ausgewogenheit der dabei auftretenden Druckkräfte
führt.
Auf diese Weise kommen wir nämlich zur Entdeckung der natur-
riphtigen Atomenergie, denn sämtliche Bausteine oder Teile der
Atome haben ebenfalls einen Spin (Drall), den übrigens der hol-
ländische Atomforscher Goudsmit bei den Elektronen bereits
entdeckte. Bewegt man das Medium Luft oder Wasser überwie-
gend zentripetal, so übernehmen die Atome ebenfalls die zentri-
petale Einspulung und dann kommt es zu einem ganz überra-
schenden, bisher nur im Okkultismus bekannten Energie-Effekt,
nämlich zur Levitation oder Überwindung der Schwerkraft.
Diese Entdeckung wurde in einem gewissen Sinne von Viktor
Schauberger bereits beim Bau seiner genialen Schwemmanlagen
gemacht, als er das fallende Temperaturgefälle fand, das Wasser
ziehend machte und die Trag- und Schleppkraft des Wasers auf
eine bisher unbekannte Weise erhöhte. Die Entdeckung der Levi-
tationsenergie wurde dann von seinem Sohne, Dipl.-Ing. Walter
Schauberger, durch ein einfaches Experiment am 24. November
1959 endgültig bewiesen. Das Experiment kann auch von jedem
Laien spielend nachgemacht werden. Die Schilderung des Ex-
periments erfolgt in dem in Vorbereitung befindlichen Buch: „Vik-
tor Schauberger — Wir bewegen verkehrt!"
Es handelt sich bei dieser Entdeckung um einen dynamischen,
archimedischen Effekt, im Gegensatz zu dem bisher bekannten
statischen. Während es nach dem bekannten archimedischen
Gesetz nur möglich ist, einen Gegenstand, der leichter als Wasser
ist, zu schwemmen, bzw. zum Schwimmen zu bringen, so kann
nach dem neuentdeckten dynamischen, archimedischen Effekt,
dem sogenannten „Schauberger Prinzip", auch ein lebloser Ge-
ig
genstand, der schwerer ist als Wasser, schwimmen, wenn man
das Wasser überwiegend zentripetal bewegt, ohne den Gegen-
stand selbst zu berühren.
Damit wurde die naturrichtige Atomenergie entdeckt. In der Natur
werden keine Atome im Zustande der Evolution gesprengt, son-
dern auf kaltem Wege durch entsprechende Bewegungsvorgänge
umgewandelt. Dabei kann die zentripetale Bewegung nicht um-
gangen werden. Nur sie ermöglicht die Wiederherstellung des
Gleichgewichtes im bipolaren Gefüge der Natur, das durch unsere
Physiker und Wärmetechniker in seinen Grundlagen erschüttert
worden ist.

Künstliche Tornados
Entwurf einer neuartigen Windkraftanlage.

Die Forschung zur Nutzung natürlicher Energieträger, z. B. Wind-,


Wasser- und Sonnenenergie, ist in den letzten Jahren von den
Forschungs- und Entwicklungsanstalten leider sträflich vernach-
lässigt worden. Für die Ol- und Atomforschung dagegen wurden
verschwenderisch hohe Mittel an Geld und Geist investiert. Da
aber nach und nach erkannt wurde, daß diese Energieträger
nicht nur die Umwelt lebensgefährlich belasten, sondern auch
noch heute unbekannte Risiken in sich tragen, beschäftigen sich
wieder einige Ingenieure und Erfinder mit Sonnenkollektoren und
der Windkraftnutzung. So wurde jetzt ein Windsystem bekannt,
das die Kraft starker Wirbelwinde nutzt, die in einem Turm er-
zeugt werden. Versuche haben gezeigt, daß dieses tornadoähn-
liche Windsystem den herkömmlichen Turbinen weit überlegen
ist und bei gleicher Größe ein vielfaches an Strom liefert.
Das Grundelement dieses neuen Konzeptes ist der Einsatz von
tornadoähnlichen Wirbeln, die in einem großen, runden Turm
gezeugt werden. Der Wind bläst durch lange, vertikale Schlitze
in den Turm, stößt gegen die rundliche Innenwand und wird über
den vorgezeichneten Rundfluß eingewirbelt, beschleunigt und
20
verdichtet. Es sollte bekannt sein, daß die tödlichen Zerstörungen
der Tornados nicht allein von den hohen Windgeschwindigkeiten
verursacht werden, sondern vor allem von dem äußerst niedrigen
atmosphärischen Druck in seinem Kern, der in seinem Sog
Mensch und Vieh, Autos, ja ganze Häuser abhebt und durch die
Luft wirbelt. In dem von James Yen erarbeiteten Plan der Grum-
man Aerospace Corporation ist es gerade diese Druckdifferenz
zwischen dem Kern der Wirbel und der Umgebungsluft und nicht
der Wind selbst, der die Turbine antreibt.
Der Wind strömt in den runden Turm durch lange vertikale Schlit-
ze, die an der Windseite offen sind und durch mechanische Schie-
ber weiter geöffnet werden können. Die werden ganz verriegelt
bei Windrichtungswechsel und die gegenüberliegenden Schlitze
entriegelt. Der eingefangene Wind stößt gegen die runde Innen-
wand, kurvt weiter und spult sich ein. Auf seinem Weg nach oben
nimmt die Geschwindigkeit der Wirbel ständig zu bis sie oben

1. Windeinlaß, 2. Winde überm Turm, 3. Stahltrossen zur Innen-


verankerung, 4. Geschlossener Windeinlaß, 5. Bodenstruktur,
6. Zu den Schwungrädern und Generatoren, 7. Lager, 8. Turbine.
21
aus dem Turm austreten und von den darüberstreichenden Win-
den aufgelöst werden. Also, der runde Turm wandelt den mit ver-
hältnismäßig niedriger Geschwindigkeit einströmenden Wind in
eine Spirale, die aufsteigend an Geschwindigkeit und Dichte zu-
nimmt, im Kern aber einen Unterdruck (Sog) entstehen läßt.
Um nun die Energie der Spirale nutzen zu können, wird in Boden-
mitte des Turmes, genau unter dem Kern der Spirale, eine fest-
verankerte, senkrechte Achse an der Turbine, Schwungrad und
Generator angekoppelt. Die Druckdifferenz zwischen Kern und
Außenluft bewirkt einen Sog, der die Luft durch die Bodenöffnung
hinauf durch die Turbine und Kern der Wirbel zieht. Dieser zweite
Luftstrom, der auf dem Weg nach oben die Turbine treibt, wirkt
auch gleichzeitig stabilisierend auf die Wirbelbildung. Die Tur-
bine, die nun von diesem gleichmäßigen Luftstrom getrieben
wird, kann somit leichter und folglich auch wesentlich billiger
gebaut werden als die außen angelegten Turbinen, die den plötz-
lich auftretenden Böen und Windturbulenzen ausgesetzt sind.
Damit entfällt auch die zeitweise Überbelastung der Lagerung.
Die Sogkraft kann sich durch die Antriebsarbeit an der Turbine
nicht mindern. Nach Yens Berechnungen und Versuchen im
Windkanal wird eine weit günstigere Stromerzeugung erreicht.
Auf Grund dieser geringen mechanischen Belastung kann die
Turbine auch mit einer höheren Tourenzahl laufen, so daß das
Getriebe zwischen Turbine und Generator reduziert werden kann.
Da das Schwungrad, die Turbine und der Generator in Boden-
nähe installiert sind, wird auch die Wartung der Anlage erleichtert.
Ein paar Daten sollten zwar noch durch Versuche erforscht und
festgelegt werden, z. B. die Länge und Weite der Windeinfall-
schlitze am Turm, der Einsatz der automatischen Schieber, mit
denen der Windeinfall gemindert oder verstärkt werden kann, die
Wandstärke des Materials zum Turmbau muß errechnet werden,
vor allem sollten die Kosten, d. h. die Wirtschaftlichkeit unter-
sucht werden. Yen ist der Meinung, daß eine Turbine in der Grö-
ßenordnung unter 2 m im Durchmeser in einem Turm von 60 m
Höhe und einem Durchmesser von 20 m eine Leistung von 1 Mega-
watt erbringt. Damit sind die tornadogetriebenen Anlagen den
Kohlekraftwerken wirtschaftlich weit überlegen und werden auch
22
den Konkurrenzkampf mit den Atomkraftwerken überstehen.
Interssant ist es wohl noch zu erfahren, wie Yen zu dieser Arbeit
kam. In seiner Firma arbeitet er in der Grundlagenforschung.
Aber eines Tages schaute er einem Mitarbeiter aus der Energie-
abteilung, der an einem windgetriebenen Dynamo arbeitete, über
die Schulter zu. Von der Stunde an begann er über die Tornado-
kräfte und über Möglichkeiten zu deren Nutzung nachzudenken.
Er ist der Überzeugung, daß ein breit gefächertes Forschungs-
programm uns noch viele fruchtbare Überraschungen bringen
kann.
Allen L. Hammond

Viktor Schauberger

Steigerung des Bodenertrages


durch elektrische Spannungs-
felder
Sven Hedin berichtet in seinen Büchern von Kanälen, die in
Tiefen von 1 bis 2 m in Wüstengebieten angelegt wurden und mit
ihrem Gefälle der Bodenoberfläche folgten. In der Regel sind es
wellenförmige Bewegungen. Sie stellen auch eine Art künstlicher
Geotherme dar. Von Zeit zu Zeit waren auch senkrechte Kanäle
eingebaut. Sie dienten zur Reinigung der unterirdischen Wasser-
leitungen. Die Richtung dieser Kanäle verlief in der Regel von
Norden nach Süden. Wo es aber die Bodenverhältnisse erlaubten,
wurden diese wellenförmigen Wasserwege grundsätzlich in der
West-Ostrichtung angelegt. In diesen Fällen zeigte sich rechts
und links der Kanäle ein üppiges Wachstum von edelsten Getrei-
desorten inmitten freier Wüste.
Durch die Kriege wurden die mit der Anlagetechnik vertrauten
Menschen dezimiert und von ihren Heimstätten vertrieben. So
ging die Kunst, in Wüstengebieten Getreide zu ziehen, verloren.
Ähnliche Anlagen wurden von den maurischen Völkern gebaut.
Der Unterschied bestand nur darin, daß die Mauren keine Kanäle,
23
sondern trichterartige Behälter in den Boden gruben, die eine
bestimmte Form in Länge und Querschnitt hatten. Einzelne Reste
dieser Wasserkultur findet man noch in Niederösterreich, wo ein-
gewanderte Mönche den Klosterboden betreuten. In der Regel
wurden diese trichterförmigen Behälter in sumpfige und saure
Wiesen gegraben, wo sich nach kurzer Zeit ein üppiges Wachs-
tum in Süßgras zeigte.
Außer einigen spärlichen Andeutungen in alten Chroniken und
mündlichen Überlieferungen läßt sich über die rätselhaften Bau-
ten nichts genaueres finden, und so gingen wertvolle Erkennt-
nisse über das Wesen dieser Wasserkulturen verloren. Erst lang-
jährige Beobachtungen in Wald und Feld führten zur Wieder-
erkenntnis längst verlorenen Wissens, dessen Wiedergeburt die
gesamte Land-, Forst- und Wasserwirtschaft in Kürze verändern
kann. Es wäre leicht möglich, durch Anlage derartiger Wasser-
straßen oder Behälter, den Ertrag des Bodens um ein Vielfaches
zu steigern.
Diese Wasserkanäle oder die einem auffallenden längs- und
querdurchschnittszeigenden Gruben, die eine bestimmte Tiefen-
lage haben müssen, sind nichts anderes als elektrische Elemente.
Sie versorgen den umliegenden mit animalischen Strahlungen,
die breitseitig verlaufen und im Boden eine schichtartig gelager-
tes Spannungsfeld erzeugen. (Eine oberflächliche Kanalisierung
entladet den Boden.) Dieses der Bodenoberfläche folgende Span-
nungsfeld ist dem Wesen nach nichts anderes als eine magneti-
sche Spannung, die in einer waagerechten Richtung verläuft, in
der sich zentrifugierende und zentripedierende Pulsationserschei-
nungen zeigen. Die Bewegung geht also vom Zentrum fort und
zum Zentrum hin, in einer gleichmäßigen Bewegung.
Pulsationserscheinungen sind immer Zeichen von organischem
Leben. Und aus diesem Grunde finden wir überall dort, wo sich
die rhythmischen Pulsationsbewegungen zeigen, Lebenserschei-
nungen in verschiedener Güte. Ob wir diese Lebenserscheinun-
gen nun Batterien, Pflanzen, Tiere, Menschen oder sonstwie
nennen, ist von untergeordneter Bedeutung, weil alle Lebens-
erscheinungen Entspannungsprodukte von Ausgleichen sind, die
sich zu Plus- und Minusspannungen ergeben. Die Lebenserschei-
nungen sind auf jeden Fall das Ergebnis organischen Ausglei-
24
chen, also von Urwesen nach einem Urzeugungsprozeß oder die
Wiederbelebung einer einstigen Lebensform, die sich durch den
Verfall der körperlichen Umhüllung scheinbar in körperlosen
Energien verwandelt hat. (Der Tod eines Wesens legt den Grund
zu neuem Leben.)
Mit dieser Erkenntnis beginnen alle dogmatischen Vorstellungen
zu wanken, weil die gegenwärtige Lebensäußerung eben nur dem
Aufbau und der jeweiligen Körperform dient und erlischt, sobald
dieser Auf- und Umbau sein Ziel und seine Reife erlangt hat.
(Kein individuelles Fortleben nach dem Tode.) Der Abfall der
Frucht ist sozusagen der Tod oder die Unterbrechung der zeitlich
begrenzten Form.
Die Keimung des unter zeitlichen Lichtabschlusses kommenden
Samens, ist die Wiedergeburt in Qualität und Quantität gesteiger-
ter Art. Die Vorausetzungen für die Erhaltung der umhüllenden
Körperform muß gegeben sein. Auch die Kräfte zur Erhaltung und
des nachkommenden Lebens müssen gegeben sein.
Meine neuesten Forschungen haben ergeben, daß beispielsweise
Bakterien elektrisch geladen sind, so ist das eigentlich ganz
selbstverständlich, da jede Lebenserscheinung letzten Endes
auf elektromagnetischer Spannung meßbar ist. Genau so kann
man die Hirntätigkeit des Menschen messen, die wiederum nichts
anderes ist als ein rhythmischer Ausgleich von gegensätzlichen
Spannungen.
Jede Lebenserscheinung ist im Grunde genommen nichts ande-
res als entwickelte Erde, die biologisch (nach logischen Lebens-
gesetzen) betrachtet, der Urquell aller Lebensformen ist. Was
aber noch wichtiger ist, das ist der Urquell aller Spannungsvor-
gänge. (Gute Erde hat eine hohe Spannung.)
Gelingt es uns, das Spannungsverhältnis in der Erde richtig zu
organisieren und zweckmäßig zu dosieren, so ist ein Aufleben
von belebten Naturformen die logische Folge. Von der Art der
Belebung hängt die Bewegung der so oder so erzeugten Form ab.
So wird es auch ohne weiteres begreiflich, daß man durch die
künstliche Erzeugung vitaler Spannungen Lebenserscheinungen
bewegen oder zu raschem Wachstum veranlassen kann.
Nach heutiger Überzeugung ist das Vorhandensein bestimmter
Bakterien die Ursache einer gedeihlichen Entwicklung. Man
25
nimmt an, daß Bakterien erst die Nährstoffe durch Vorbebreitung
und Sammlung zugänglich machen. Die Knöllchenbakterien sind
die Stickstoffsammler an den Wurzeln der Hülsenfrüchtler. Diese
Ansicht ist insofern unrichtig, als die Bakterien selbst schon ein
Produkt von Ausgleichen sind. Es müssen darum schon höhere
Werte vorhanden sein, welche die eigentliche Ursache der Be-
lebung einer sich selbständig bewegenden Lebensform sind.
Einzelne Forscher haben auf die sogenannten bakteriophagen
Lebewesen hingewiesen, die selbst unter den schärfsten Mikro-
skopen kaum sichtbar sind. Es sind Bakterienfresser, daher höher
entwickelte Wesen. Wenn man den Fall natur betrachtet und
berücksichtigt, stellt man fest, daß die Spätergeborenen das
qualitativ Entwickeltere sind. Die Spätgeborenen kommen aus
einem höheren Entwicklungsreich und sind darum das wirt-
schaftlich Stärkere.
Diese Anschuung wird ohne weiteres begreiflich, wenn man be-
denkt, daß alle auf gegenwärtigen Lebenserscheinungen vom
Vergangenen abhängig sind. Die gänzlich Verrottenden einstigen
Körperschaften haben schon eine Metamorphose durchgemacht.
Darum ist es verständlich, daß es diese höchstdosierte Entwick-
lungsstoffe nach der Metamophose die ausschlaggebende Rolle
spielen können. Sie hat damit auch die eigentliche Ursache zur
Wiederbelebungsmöglichkeit im Ablauf des Geschehens.
Die logisch und absolut richtigen Erwägungen würden zu ufer-
losen Debatten führen, wenn es nicht möglich wäre, die entspre-
chenden Beweise zu bringen.
Dem Frühergeborenen auf Erden obliegt die Pflicht, für den Nach-
wuchs zu sorgen. Wird diese Pflicht nicht erfüllt, dann kann sich
der eigentliche Nachwuchs mangels des ihm zum Leben Notwen-
digen nicht halten. Steigende Not an Nährmitteln führt zur Zucht-
losigkeit und Unruhe, zu Diebstahl, Raub und schließlich zur Ver-
nichtung gegenseitiger Bekämpfung. Die Nährmittel bilden die
eigentliche Grundlage der weiteren Entwicklung allen irdischen
Seienden.
Die Sorge um die Nahrungsfreiheit führt zum materiellen Kapita-
lismus. Ihm steht der geistige gegenüber, den der Mensch durch
höchstentwickelte Rassestoffe erlangen kann. (Baustoffe, die
einer höheren Qualität, einer höheren Lebewelt entstammen.)
26
Ohne diesen geistigen Kapitalismus kann sich auf Erden kein
Wohlstand erhalten, weil sich zur Erhaltung der Körperlichkeit
die geistige Erneuerung notwendig ist. Aus diesem Grunde ist es
vornehmste Pflicht eines bodenkundigen Landwirts in erster Linie
dafür zu sorgen, daß seine Nachkommensfrüchte diese geistigen
Erneuerungsstoffe aufnehmen und verarbeiten können. Der natur-
nahe Landwirt hat darum in erster Linie dafür zu sorgen, daß im
Boden durch richtige Struckturgestaltnung (Gare) auftreten kann,
was nur dann geschehen kann, wenn er in demselben mütterliche
Spannungen erzeugt.
Die Nährmittel sind Ausfälle der im Boden sich ausbildenden
geopsychischen Kräfte, die schichtartig gelagert unter dem Na-
men Georthermen (Schichten mit gleicher Erdtemperatur) bekannt
ist. Jede Therme ist eine horizontal gelagerte Spannungszone, die
von zerfallenen Lebensformen gespeist wird.
Jede Spannungsphase zeigt ihre bestimmte Temperatur, die sich
nach aufwärts zu bei einer bestimmten Tiefe eine Wärme von
4 Grad Celsius nähert und nach unten zu zeigt. Die eigentliche
Kernzone ist die viergrädige Schicht, in welcher die höchstgradi-
gen Umbauvorgänge vor sich gehen, wenn die Diffusionsstrahlen
der Sonne diese Spannungszone durchkreuzen. Im Schnittpunkt
der sich nach unten einem rechten Winkel schneidenden Strah-
len, die horizontal und vertikal verlaufen, wird Energie frei, die
achsial gerichtet nach aufwärts strömt. Je stärker die Innenspan-
nung des Grundwassers ist, um so höher wird es steigen. Werden
diese Innenspannungen durch direkt einfallender Sonnenstrahlen
entspannt, so sinkt das Grundwasser auftriebslos ab. Gedengelte
Sensen verlieren in der Sonne ihre Spannung und schneiden
nicht mehr. Dieses Grundwasser ist der eigentliche Bodenakku-
mulator und Transformator, der wie jeder andere Akkumulator und
Transformator regelbar ist. Sie können beide beliebig gespannt
werden. Die einzige Möglichkeit, diesen Bodenakkumulator in
einer ständigen Überspannung zu halten, ist die Anlage von gal-
vanischen Bodenelementen, welche ihre Strahlungselemente in
radialer Richtung abzusenden und so eine künstliche Keimzone
zu erzeugen, die eine Temperatur von Plus 4 Grad aufweist. Solch
ein Bodenelement ist mit einer Seelenzelle zu vergleichen, die
geosphärische Breitenspannung erzeugt, die ihrem Wesen nach
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nichts anderes als Bodenelektrizität oder ein horizontal gelager-
ter Erdmagnetisums ist, der durch die achsial einfallenden Längs-
spannungen des Kosmos in einem bestimmten Spannungsver-
hältnis erhalten wird.
Dieses Bodenelement ist demnach eine Art Geo-Kathode (positi-
ver Pol), die unentwegt wie ein Gehirn Strahlungen der Breite
nach sendet, die sich mit den Kathodenstrahlen der Sonne kreu-
zen, wonach gedankenartige Triebstoffe entstehen, die sich aber-
mals mit den direkten Sonnenstrahlen kreuzen, wenn diese Auf-
triebsstrahlen das Erdinnere verlassen.
Was hochwertig ist, strömt nach diesem abermaligen Befruch-
tungsvorgang aufwärts. Das für den höheren Aufstieg noch Min-
derwertige bleibt als Abfall zurück, und langsam erstarrt oder
sich zu einer sichtbaren Wachstumserscheinung rauskristallisiert.
Wir kommen daher — ähnlich wie im menschlichen Körper — im
Innern der Erde — die Zeugung des geschlechtlichen Willens und
in späterer Folge die sekundäre Zeugung der Gestalt vor uns.
Die Kunst des naturnahen Landwirts besteht nun eigentlich nur
darin, in der Erde, in einer bestimmten Zone derselben, einen über-
starken Hingebungswillen zu erzeugen, oder wie man gewöhnlich
sagt, die Erde geil zu gestalten. Dieser Zustand ist sehr leicht zu
erreichen, wenn man ähnlich den eingangs erwähnten Wüsten-
völkern unterirdische Krafterzeuger in Gestalt von wellenförmig
verlaufenden Kanälen oder quellenhaften Gruben herstellt, die
ähnlich einem dalvanischen Element mit ganz bestimmten Mine-
ralien und Metallen und mit Regenwasser gefüllt ist. Der in diesem
organisch richtig zusammengesetzten und der Form nach richtig
gehaltenen Bodenelementen ständig entstehendem Strom fließt
in der Erde breitseitig ab und füllt die Keimzone mit mütterlichen
Triebstoffen auf, so daß die nach den Befruchtungsvorgängen
der Sonne hochgetriebenen Keimkräfte vom Element her immer
neu ersetzt werden können. Da diese Elemente beliebig spannbar
sind, ist der Nachschub unbegrenzt. Ebenso ist die Reichweite
solcher Elemente beliebig regulierbar, so daß verhältnismäßig
wenige Bodenelemente genügen, um quadratkilometer umfasende
Länderflächen mit Triebwillensstoffen beschickt werden können.
Durch die heutige Kunstdüngerwirtschaft wird der Boden ent-
spannt, weil diese durch chemische Einflüsse entladenen und
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noch dazu nahezu einpoligen Stoffe die Bodenenergie an sich zie-
hen, wodurch zwar kurz vorübergehend Scheinzuwachserschei-
nungen entstehen, die aber insofern gefährlich sind, als sie dem
Boden seine Energien nehmen, so daß die Böden im Laufe eines
Jahrzehnts völlig entspannt, ja sogar soweit anodisiert werden
(negativ gestaltet werden), daß sie von den Differenzstoffen der
Luft aufgerissen werden. Darum entstehen die verhängnisvollen
Sand- nud Staubstürme, die in Amerika Länderstrecken verwüstet
haben, die größer sind als Deutschland, Österreich und Frank-
reich zusammen.

W. Schauberger

Geheimnis
und Wunder des Wassers
Über 510 Millionen Quadratkilometer beträgt die Oberfläche der
Erde, etwa 150 Millionen Quadratkilometer sind festes Land und
annähernd 360 Millionen Quadratkilometer werden von Wasser
bedeckt. Frei wogt das Wasser in den Meeren und bedeckt zu
rund sieben Zehntel die Oberbläche der Erde. Dem Licht der
Sonne und den atmosphärischen Einflüssen ist das Waser der
Meere nur in den oberen Schichten ausgesetzt. Selbst unter gün-
stigsten Bedingungen dringt kein Sonnenlicht unter eine Tiefe
von etwa 350 Meter. Die tiefsten Abgründe der Meere, die man
bisher auslotete, liegen 9 000 bis 10 000 Meter unter dem Meeres-
spiegel. In der dunklen Tiefsee leben zahllose hochorganisierte
Tiere mit höchstentwickelten Lichtorganen. Die meisten dieser
Tielseeorganismen erstrahlen dort in einem seltsamen kalten
Licht.
Die Planktonschicht, die bis in eine Tiefe von 40 bis 80 Meter hin-
abreicht, ist die Vegetationsdecke der Ozane. Was die Rinde für
den Baum bedeutet, erfüllt auf den Kontinenten die bunte formen-
reiche Pflanzendecke und in den Meeren Plankton und Salzwas-
ser. Plankton und Salzwasser bilden einen Licht- und Wärme-
strahlen absorbierenden Mantel, der das Wasser der Tiefsee, das
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Wasser der größten energetischen Konzentration, von direkten
Licht- und Lufteinflüssen trennt.
Frei pulsieren in den dunklen Räumen die unvorstellbaren Was-
sermengen der Tiefsee und die Grandwasserbestände der Konti-
nente, vor direkten Luft-, Licht- und Wärmeeinflüssen geschützt.
In allen Organismen bei Pflanzen, Tier und Mensch ist ebenfalls
die größte Menge der in ihnen enthaltenen Substanzen das For-
men bildende Wasser. Auch hier, in diesen Formen des Lebens,
tritt annähernd ein gleiches Verhältnis zutage: durchschnittlich
sieben Zehntel Wasser und rund drei Zehntel feste Substandz.
Allein mehr als 60 % des Körpergewichtes eines erwachsenen
Menschen macht das Wasser aus, von dem wohl nur ein geringer
Teil als Blut und Lymphe in sinnvollen dunklen Bahnen sich be-
wegt, jedoch der weitaus größere Teil als sogenanntes Quellungs-
und Lösungswasser jede einzelne Zelle umspült.
Im stadialen Rhythmus des wachsenden Organismus ändert sich
auch der Wassergehalt. Er beträgt zum Beispiel bei einem Embryo
im dritten Monat 94%, beim neugeborenen Kind rund 68% und
verringert sich dann mit zunehmendem Alter.
Das gesamte Blut des Menschen setzt sich zu 77 bis 81 % aus
Wasser zusammen. Haut und Leber bestehen zu rund 60 bis 70 %,
die Milz zu 78%, Muskulatur zu 76%, Niere zu 77%, Herz zu
46%, Lunge zu 80%, die graue Nervensubstanz zu 83,5% aus
Wasser.
Die Verdaungsflüssigkeiten (Speichel, Darmsaft, Pankreassaft,
Galle) bestehen zu 96 bis 99%, Liquor und Kammerwasser aus
rund 99% Wasser.
Ähnlich liegen die Verhältnisse bei den Tieren und im Pflanzen-
reich. So bestehen zum Beispiel die Zwiebel zu 88 %, die Erbsen
zu 78%, die Kartoffel zu 74% und die Äpfel zu rund 70% aus
Wasser.

Das Wasser beherrscht als formenbildender Trägerstoff alles


Leben.
Die Qualität dieses wunderbaren Stoffes ist daher vor allem für
die Qualität der Lebensformen, für deren Konstitution, Lebens-
kraft, Gesundheit usw. entscheidend.
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