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dtectc_bu_1609929H74_t.fm Seite 1 Montag, 21.

März 2005 1:49 13

wallSCANNER
D-TECT 100 concrete
PROFESSIONAL

Bedienungsanleitung
Operating instructions
Instructions d’utilisation

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B
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14
1 609 203 D42

11
1 609 203 D43
1

1 609 203 D44


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Zu Ihrer Sicherheit
Optimales Arbeiten mit dem Messwerkzeug ist nur
möglich, wenn Sie die Bedienungsanleitung und
die Sicherheitshinweise vollständig lesen und die
darin enthaltenen Anweisungen strikt befolgen.
BEWAHREN SIE DIESE ANWEISUNGEN GUT AUF.

Gerätekennwerte

Universalortungsgerät für Beton Wallscanner


D-tect 100 concrete
PROFESSIONAL
Sachnummer 0 601 095 100
max. Messtiefe 1 [cm] 10
Messgenauigkeit zum
Objektmittelpunkt a 1, 2 [mm] ±5
Genauigkeit der angezeigten
Objekttiefe b 1, 2
bei trockenem Beton [mm] ±5
bei nassem Beton [mm] ±10
Mindestabstand zweier
benachbarter Objekte c 1, 2 [mm] 40
Betriebstemperatur [°C] –10 … +50
Lagertemperatur [°C] –20 … +70
Batterie 4 x 1,5 V LR6 (AA)
Akku 4 x 1,2 V KR6 (AA)
Betriebsdauer
(Alkali-Mangan-Batterien) ca. [h] 13
Schutzart (nach IEC 529) IP 54 (staub- und
spritzwassergeschützt)
Gewicht entsprechend
EPTA-Procedure 01/2003 [kg] 0,8
1 abhängig von Material und Größe der Objekte sowie Material und Zustand des
Untergrundes (siehe Funktionsweise)
2 siehe Grafik:

c
b

a
Bitte die Sachnummer auf dem Typenschild Ihres Gerätes beachten,
die Handelsbezeichnungen einzelner Geräte können variieren.
Auf dem Typenschild an der Gehäuseunterseite ist die Seriennummer
13 Ihres Gerätes zur eindeutigen Identifizierung angebracht.

1 609 929 H74 • (05.03) T Deutsch–1


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Geräteelemente
Bitte klappen Sie die Ausklappseite mit der Darstellung des Gerätes
auf, und lassen Sie diese Seite aufgeklappt, während Sie die Bedie-
nungsanleitung lesen.
Die Nummerierung der Geräteelemente bezieht sich auf die Darstellung
des Gerätes auf der Grafikseite.
1 Schraube
2 Rad
3 Display
4 Taste Displaybeleuchtung
5 Ein-Aus-Taste „on/off“
6 Taste Messen „start“
7 Handgriff
8 Taste „mode“
9 Ausrichthilfe
10 Sensorbereich
11 Batteriefachdeckel
12 Arretierung Batteriefach
13 Seriennummer
14 Schutztasche

Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Das Gerät ist bestimmt zur Suche nach Objekten wie z.B. Armierun-
gen, Kunststoffrohre, Leitungen und Kabel in Beton sowie zur Anzeige
der Tiefe der gefundenen Objekte.

Geräteschutz
■ Gerät vor Nässe und direkter Sonneneinstrahlung schützen.
■ Um die Messergebnisse nicht zu beeinflussen, dürfen im Sensorbe-
reich 10 auf der Rückseite des Gerätes keine Aufkleber oder Schil-
der, insbesondere keine Schilder aus Metall, angebracht werden.
■ Wird das Gerät längere Zeit nicht benutzt, müssen die Batterien he-
rausgenommen werden (Gefahr von Korrosion).
■ Gerät in der Schutztasche 14 transportieren und lagern.

Batterien einsetzen/wechseln
Ausschließlich Alkali-Mangan-Batterien oder Akkus verwenden.
Zum Öffnen des Batteriefachdeckels 11 Arretierung 12 in Pfeilrichtung
drücken (a) und anheben. Batteriefachdeckel abnehmen (b). Mitgelie-
ferte Batterien einsetzen. (Siehe Darstellung auf der Ausklappseite.)
Beim Einsetzen der Batterien auf richtige Polung achten.
Bei Erscheinen des kleinen Batteriesym-
bols oben links im Display kann das
Gerät bei Verwendung von Alkali-Man-
gan-Batterien noch ca. 30 min betrieben
werden (bei Akkus kürzere Standzeit).

Erscheint im Display der nebenstehende


Hinweis, müssen die Batterien ausge-
wechselt werden. Messungen sind nicht
mehr möglich.
Batterien immer komplett ersetzen. Nur
Batterien eines Herstellers mit gleicher
Kapazität verwenden.

1 609 929 H74 • (05.03) T Deutsch–2


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Funktionsweise
Mit dem Gerät wird der Untergrund des
Sensorbereiches 10 in Messrichtung A
A bis zur angezeigten Messtiefe überprüft.
Die Messung ist nur während der Bewe-
gung des Gerätes in Fahrtrichtung B und
bei einer Mindestmessstrecke von 8 cm
möglich.
Das Gerät stets geradlinig mit leich-
tem Druck über die Wand bewegen,
so dass die Räder sicheren Wand-
10 kontakt haben. Erkannt werden Ob-
jekte, die sich vom Material der Wand
unterscheiden. In mode D wird die
Stärke des Messsignals angezeigt, in
mode 1 und mode 2 die Tiefe gefun-
B dener Objekte.
Optimale Ergebnisse werden erzielt,
B wenn die Messstrecke mindestens 40 cm
beträgt und das Gerät über die gesamte
zu untersuchende Stelle bewegt wird.
Zuverlässig gefunden werden funktions-
bedingt nur Objekte, die quer zur Bewe-
gungsrichtung des Gerätes verlaufen.
Deshalb den zu untersuchenden Be-
reich immer kreuzweise abfahren.
In mode 1 können Objekte, die deutlich
größer als das Gerät sind, auch bei paral-
leler Bewegungsrichtung angezeigt wer-
den.
Befinden sich mehrere Objekte überein-
ander in der Wand, wird im Display das
Objekt angezeigt, welches der Oberfläche
am nächsten liegt.

Feststellbare Objekte:
– Kunststoffrohre (z.B. Wasserrohre, Leerrohre)
– Elektrische Leitungen (unabhängig, ob spannungsführend oder
nicht)
– Dreiphasige Drehstromleitungen (z.B. zum Herd)
– Kleinspannungsleitungen (z.B. Klingel, Telefon)
– Metalle jeglicher Art (z.B. Stahl, Kupfer, Aluminium)
– Hohlräume
Besondere Messfälle
Unter ungünstigen Umständen kann das Gerät bestimmte Objekte
prinzipbedingt nicht sicher erkennen, z. B.:
– Leere Kunststoffrohre in Hohlräumen
– Mit gefrorenem Wasser gefüllte Kunststoffrohre können nicht ge-
funden werden.
– Metalloberflächen und feuchte Oberflächen mit hohem Wasserge-
halt können nicht durchdrungen werden. Sie werden teilweise
selbst als Objekte angezeigt.
– Feuchte Bereiche in einer Wand können unter Umständen (z.B. bei
hohem Wassergehalt) als Objekte angezeigt werden.
– Bei mehrschichtigem Aufbau von Wänden, z.B. durch Wandver-
kleidungen, wird möglicherweise nur die erste Grenzschicht (z.B.
Hohlraum hinter der Wandverkleidung) angezeigt.
– Hohlräume in einer Wand werden als Objekte angezeigt.
– Größere zylindrische Objekte (z.B. Kunststoff- oder Wasserrohre)
können in der Anzeige schmaler erscheinen als sie tatsächlich sind.

Inbetriebnahme
Vor der Inbetriebnahme sicherstellen, dass der Sensorbereich
10 nicht feucht ist. Gegebenenfalls Gerät mit einem Tuch tro-
ckenreiben.

Ein-Aus-Schalten
Einschalten:
Ein-Aus-Taste „on/off“ 5 oder Taste „start“ 6 drücken. Der beleuch-
tete Startbildschirm erscheint.
1 609 929 H74 • (05.03) T Deutsch–3
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Vor Beginn der Messung (siehe Messvorgang) kann durch Drücken der
Taste „mode“ 8 eine Erläuterung zur Funktionsweise des Gerätes im
Display 3 abgerufen werden (Dauer ca. 1 min).
Die Erläuterung kann durch Drücken der Taste „mode“ 8 jederzeit neu
gestartet werden, solange links unten im Display das Symbol ge-
zeigt wird. Durch Drücken der Taste „start“ 6 wird die Erläuterung ab-
gebrochen, die Messung kann beginnen.
Ausschalten:
Ein-Aus-Taste „on/off“ 5 drücken.
Nach ca. 5 min ohne Durchführung einer Messung schaltet das Gerät
zur Schonung der Batterien automatisch ab.

Displaybeleuchtung
Bei Dunkelheit Taste Displaybeleuchtung 4 drücken. Das Display
wird beleuchtet. Zum Ausschalten der Beleuchtung Taste 4 erneut
drücken.

Messvorgang
Das Gerät stellt die Wand nicht in der Durchsicht, sondern im
Querschnitt dar.
Wurde das Gerät nicht auf der Wand ein-
geschaltet, erscheint im Display eine Auf-
forderung, das Gerät zum Messen auf die
Wand aufzusetzen.
Diese Aufforderung entfällt bei bestimm-
ten klimatischen Bedingungen. Im Display
erscheint bereits die Messanzeige, ob-
wohl das Gerät noch nicht auf die Wand aufgesetzt wurde.
In diesem Fall das Gerät ebenfalls auf die Wand aufsetzen. Der geän-
derte Ablauf hat keinerlei Auswirkung auf die Messergebnisse.

Gerät in Fahrtrichtung (siehe Funktionsweise) über die Wand bewegen.


Die Messergebnisse werden nach einigen Zentimetern im Display 3 an-
gezeigt. Zur Sicherung korrekter Messergebnisse muss mindestens
eine Strecke von 8 cm überfahren werden.

Während der Messung erscheinen folgende Anzeigeelemente:


mode 1/mode 2: mode D:
≈350 mm a b c d

≈100 mm a b

m l k h i h g f e n m h i h g
Anzeigeelemente
a Art der Messanzeige
b Querschnitt des Gerätes
c Skala der Messempfindlichkeit
d Wandoberfläche
e Tiefenskala für Objekttiefe
f Maßeinheit der Tiefenskala
g grau: noch nicht untersuchter Bereich
h Außenkanten des Gerätes
i Mittellinie des Gerätes, Lage entspricht Ausrichthilfe 9 am Gerät
k Mitte des Objektes, das in der Wand gefunden wurde
l schwarz: in der Wand gefundenes Objekt
m weiß: bereits untersuchter Bereich
n Messkurve der Signalstärke

1 609 929 H74 • (05.03) T Deutsch–4


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mode 1/mode 2: Wurde ein Objekt in der Wand gefunden, erscheint


eine schwarze Markierung l im weißen Bereich m. Wie tief das Objekt
in der Wand liegt, ist an der Tiefenskala e im Display ablesbar.
Beispiel: In der obigen Anzeige befindet sich ein Objekt links neben
dem Gerät in 4 cm Tiefe.
mode D: Das Signal wird unbearbeitet als Messkurve n dargestellt. Ein
deutliches Maximum des Signals weist auf ein gefundenes Objekt hin.
Die Objekttiefe wird in diesem Modus nicht angezeigt.

Um Objekte zu orten, ist einmaliges Überfahren der Messfläche ausrei-


chend.
Wurde kein Objekt gefunden, Bewegung über die Wand quer zur
ursprünglichen Messrichtung wiederholen (siehe Funktionsweise).
Um ein gefundenes Objekt genau lokalisieren und markieren zu kön-
nen, Gerät, ohne es von der Wand abzusetzen, über die Messfläche
zurückbewegen (siehe auch Lokalisierung von Objekten).
Der Verlauf des gefundenen Objektes in der Wand kann festgestellt
werden, wenn mehrere Messstrecken versetzt nacheinander abgefah-
ren werden (siehe Beispiele für Messergebnisse A und B ). Dazu die
jeweiligen Messpunkte markieren und verbinden.
Durch Drücken der Taste „start“ 6 kann die Anzeige der gefundenen
Objekte jederzeit gelöscht und eine neue Messung gestartet werden.
Wird das Gerät während einer Messung
von der Wand abgehoben, dann bleibt
das letzte Messergebnis für wenige Se-
kunden im Display erhalten. Wird das Ge-
rät wieder auf die Wand aufgesetzt, star-
tet die Messung von neuem.

Beispiele für Messergebnisse (siehe Ausklappseite)


A Objekt verläuft senkrecht in der Wand
Bei mehreren waagerechten Messstrecken untereinander wird jeweils
ein Objekt angezeigt. Die Markierungen des Objektes liegen senkrecht
untereinander. Bei senkrechten Messstrecken im gleichen Bereich gibt
es keine Anzeige.
B Objekt verläuft waagerecht in der Wand
Bei waagerechten Messstrecken im zu untersuchenden Bereich gibt es
keine Anzeige. Bei mehreren senkrechten Messstrecken im gleichen
Bereich nebeneinander wird jeweils ein Objekt angezeigt. Die Markie-
rungen des Objektes liegen waagerecht nebeneinander.
C Punktuelles Objekt (z.B. Schraube)
Bei mehreren waagerechten und senkrechten Messstrecken über der
gleichen Fläche wird jeweils nur an einer einzigen Stelle ein Objekt an-
gezeigt. Die Markierungen des Objektes kreuzen sich an der gleichen
Stelle.

Anhand der Messergebnisse können in regelmäßigen Abständen


mehrfach vorhandene Objekte (z.B. Armierungseisen) von Einzelobjek-
ten (z.B. Netzleitungen) unterschieden werden. Dazu einen größeren
Messbereich abfahren und die Ergebnisse vergleichen.
Beispiel: Im Bild sind drei regelmäßig an-
geordnete Objekte in einer Tiefe von 4 cm
erkennbar, die durch ihre Lage und Tiefe
auf Armierungseisen schließen lassen.
Beim vierten Objekt in 2 cm Tiefe kann es
sich z.B. um eine Netzleitung handeln.

1 609 929 H74 • (05.03) T Deutsch–5


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Lokalisierung von Objekten

Zur Lokalisierung eines Objektes das Gerät so lange in Fahrtrichtung


auf das Objekt zu bewegen, bis die Außenkante h des Gerätes im Dis-
play genau über der Mitte k des gefundenen Objektes liegt. Das Objekt
befindet sich dann genau unter der entsprechenden Außenkante des
Gerätes. Die Lage des Objektes kann an der Gerätekante markiert wer-
den (Bild ).
Die Markierung kann ebenfalls anhand der Ausrichthilfe 9 in der Mitte
des Gerätes erfolgen (Bild , Bezug auf Mittellinie i).

Änderung der Messanzeige


Ist das Gerät auf die Wand aufgesetzt, kann durch längeres Drücken
der Taste „mode“ 8 (mind. 2 Sekunden) zwischen drei verschiedenen
Betriebsarten und damit drei verschiedenen Messanzeigen gewechselt
werden. Durch die Auswahl der Betriebsart ist es möglich, das Gerät
an den Zustand des Betons anzupassen. Die jeweilige Einstellung
(mode 1, mode 2 oder mode D) ist jederzeit im Display zu erkennen.

mode Anwendung
1 trockener Beton (Betonierung liegt >1 Monat zurück)
2 nasser Beton (Betonierung liegt zwischen 5 Tagen* und
1 Monat zurück)
D „Direct-mode“: angezeigt wird nicht die Objekttiefe, sondern
die Stärke des Messsignals
* Eine Messung ist frühestens 5 Tage nach dem Betonieren möglich.
Die Suche nach Objekten am besten in mode D beginnen. In diesem
Modus wird das Messsignal ohne Bearbeitung abgebildet. Alle Objek-
te, aber auch alle Unregelmäßigkeiten im Beton werden als Ausschlag
der Messkurve dargestellt. Wurde in mode D ein Objekt gefunden (Aus-
schlag der Messkurve), sollte in mode 1 (bei trockenem Beton) bzw.
mode 2 (bei nassem Beton) gewechselt werden. Die Tiefe von Objek-
ten ist nur in mode 1 oder mode 2 ablesbar.
Die Breite von schwachen Objekten (z.B. leeren Kunststoffrohren) kann
genauer im mode D abgeschätzt werden, die Breite von starken Objek-
ten (z.B. Metallständer) genauer in mode 1 bzw. mode 2.

Änderung der Messempfindlichkeit


In mode 1 und mode 2 kann die Empfindlichkeit der Messanzeige ge-
ändert werden. Der aktuelle Wert c ist jederzeit im Display ablesbar. Je
höher die Messempfindlichkeit gewählt wurde, desto mehr verborgene
oder kleine Objekte werden angezeigt. Gleichzeitig erscheinen aber
auch Inhomogenitäten im Beton als Objekte, die bei geringer Mess-
empfindlichkeit während der Signalbearbeitung ausgefiltert werden.
Die Messempfindlichkeit kann in mode 1 und mode 2 jederzeit durch
kurzes Drücken der Taste „mode“ 8 erhöht werden. Ist die höchste
Stufe erreicht (7 schwarze Balken in der Anzeige c), dann wird durch
erneutes Drücken die Empfindlichkeit wieder auf die geringste Stufe ge-
setzt.
Es wird empfohlen, mit möglichst niedriger Messempfindlichkeit zu ar-
beiten und diese nur zu erhöhen, wenn gesuchte Objekte sonst nicht
gefunden werden können.
In mode D kann die Messempfindlichkeit nicht geändert werden. Der in
mode 1 oder mode 2 eingestellte Wert gilt auch nach einem Wechsel
in mode D.

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Fehler – Ursachen und Abhilfe

Fehler/Anzeige Ursache Abhilfe


Gerät kann nicht ein- Batterien leer. Neue Batterien einset-
geschaltet werden. zen.
Batterien mit falscher Richtige Lage der Bat-
Polung eingelegt. terien prüfen.
Gerät ist eingeschaltet Batterien herausneh-
und reagiert nicht men und wieder ein-
mehr auf Eingaben. setzen.
Display schwarz. Gerät zu stark er- Abwarten, bis der zu-
wärmt bzw. der direk- lässige Temperatur-
ten Sonnenstrahlung bereich erreicht ist.
ausgesetzt.
Gerät mit zu hoher Taste „start“ 6 drü-
Geschwindigkeit be- cken. Gerät langsa-
wegt. mer über die Wand
bewegen.

Gerät wurde nicht ge- Taste „start“ 6 drü-


radlinig über die Wand cken. Gerät nochmals
bewegt oder einzelne geradlinig über die
Räder hatten keinen Wand bewegen, auf
Wandkontakt. Wandkontakt aller Rä-
der achten.
Äußere Einflüsse wie Störeinflüsse, wenn
Handy, Mikrowelle möglich, abschalten.
oder Mobilfunksende- Neue Messung durch
masten stören die Drücken der Taste
Messung. „start“ 6 beginnen.

Temperatur zu nied- Abwarten, bis der zu-


rig. lässige Temperatur-
bereich erreicht ist.

Temperatur zu hoch. Abwarten, bis der zu-


lässige Temperatur-
bereich erreicht ist.

Wartung und Reinigung


Vor jedem Gebrauch das Gerät überprüfen. Bei sichtbaren
Beschädigungen oder losen Teilen im Inneren des Gerätes ist
eine sichere Funktion nicht mehr gewährleistet.
Gerät stets sauber und trocken halten.
Verschmutzungen mit feuchtem, weichem Tuch abwischen. Keine
scharfen Reinigungs- oder Lösemittel verwenden. Vor erneutem Ge-
brauch Gerät trockenreiben.

Räder wechseln
Defekte oder stark abgenutzte Räder auswechseln. Dazu Schraube 1
mit Torx-Schraubendreher (Größe 6) lösen, Rad 2 wechseln und
Schraube 1 wieder gut festziehen.

Sollte das Gerät trotz sorgfältiger Herstell- und Prüfverfahren einmal


ausfallen, ist die Reparatur von einer autorisierten Kundendienststelle
für Bosch-Elektrowerkzeuge ausführen zu lassen.
Bei allen Rückfragen und Ersatzteilbestellungen bitte unbedingt die 10-
stellige Sachnummer laut Typenschild des Gerätes angeben.
Im Reparaturfall das Gerät in der Schutztasche 14 einsenden.

1 609 929 H74 • (05.03) T Deutsch–7


dtectc_bu_1609929H74_t.fm Seite 8 Montag, 21. März 2005 1:49 13

Entsorgung
Messwerkzeuge, Zubehör und Verpackungen sollen einer umweltge-
rechten Wiederverwertung zugeführt werden.
Nur für EU-Länder:
Werfen Sie Messwerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Gemäß der Europäischen Richtlinie 2002/96/EG über
Elektro- und Elektronik-Altgeräte und ihrer Umsetzung
in nationales Recht müssen nicht mehr gebrauchsfähige
Messwerkzeuge getrennt gesammelt und einer umwelt-
gerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
Werfen Sie Akkus/Batterien nicht in den Hausmüll, ins Feuer oder ins
Wasser. Akkus/Batterien sollen gesammelt, recycelt oder auf umwelt-
freundliche Weise entsorgt werden.
Nur für EU-Länder:
Gemäß der Richtlinie 91/157/EWG müssen defekte oder verbrauchte
Akkus/Batterien recycelt werden.
Nicht mehr gebrauchsfähige Akkus/Batterien können direkt abgege-
ben werden bei:
Deutschland
Recyclingzentrum Elektrowerkzeuge
Osteroder Landstr. 3
37589 Kalefeld
Schweiz
Batrec AG
3752 Wimmis BE

Service und Kundenberater


Explosionszeichnungen und Informationen zu Ersatzteilen finden Sie
unter: www.bosch-pt.com.
www.powertool-portal.de, das Internetportal für Handwerker und
Heimwerker
www.ewbc.de, der Informationspool für Handwerk und Ausbildung
Deutschland
Robert Bosch GmbH
Servicezentrum Elektrowerkzeuge
Zur Luhne 2
37589 Kalefeld
✆ Service: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 01 80/3 35 54 99
Fax. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 49 (0) 55 53/20 22 37
✆ Kundenberater: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 01 80/3 33 57 99
Österreich
ABE Service GmbH
Jochen-Rindt-Straße 1
1232 Wien
✆ Service: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . +43 (0)1/61 03 80
Fax. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . +43 (0)1/61 03 84 91
✆ Kundenberater: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . +43 (0)1/7 97 22 30 66
E-Mail: abe@abe-service.co.at
Schweiz
✆ Service: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . +41 (0)1/847 16 16
Fax. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . +41 (0)1/847 16 57
✆ Kundenberater. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0 800 55 11 55

Änderungen vorbehalten

1 609 929 H74 • (05.03) T Deutsch–8


dtectc_bu_1609929H74_t.fm Seite 1 Montag, 21. März 2005 1:49 13

For Your Safety


Optimum working with this measuring instrument
is possible only when the operating instructions
and the safety information are read completely
and the instructions contained therein are strictly
observed.
SAVE THESE INSTRUCTIONS.

Product Specifications

Universal Detection Unit Wallscanner


for Concrete D-tect 100 concrete
PROFESSIONAL
Article number 0 601 095 100
1
Maximum measuring depth [cm] 10
Measurement accuracy to the
object middle point a 1, 2 [mm] ±5
Accuracy of the indicated object
depth b 1, 2
In dry concrete [mm] ±5
In wet concrete [mm] ±10
Minimum distance between two
neighbouring objects c 1, 2 [mm] 40
Operating temperature [°C] –10 … +50
Storage temperature [°C] –20 … +70
Batteries 4 x 1.5 V LR6 (AA)
Rechargeable batteries 4 x 1.2 V KR6 (AA)
Operating time (alkali-manganese
batteries), approx. [h] 13
Protection class IP 54 (dust and splash
(according to IEC 529) water protection)
Weight in accordance with
EPTA-Procedure 01/2003 [kg] 0.8
1 Depending on the material and size of the object as well as the condition of the
base material (see Functional Method)
2 see graphic:

c
b

a
Please refer to the article number on the nameplate of your unit since
the trade designation of individual units can vary.
The serial number 13 for positive identification of your unit is located on
the nameplate on the underside of the case.

1 609 929 H74 • (05.03) T English–1


dtectc_bu_1609929H74_t.fm Seite 2 Montag, 21. März 2005 1:49 13

Product Elements
Please open the foldout page with the illustration of the unit and leave
it open while you read these operating instructions.
The numbering of the product elements refers to the illustration of the
unit on the graphic page.
1 Screw
2 Wheel
3 Display
4 Display lighting button
5 “on/off” button
6 “start” measurement button
7 Handle
8 “mode” button
9 Aligning aid
10 Sensor area
11 Battery compartment cover
12 Battery compartment latch
13 Serial number
14 Protective bag

Intended Use
The unit is intended for searching for objects such as, for example, re-
inforcing metal, plastic pipes, lines and cables in concrete as well as the
indication of the depth of the objects found.

Protection of the Unit


■ Protect the unit from moisture and direct sunrays.
■ In order not to influence the measured results, no stickers or name-
plates may be attached to the sensor area 10 on the back of the
unit, especially nameplates of metal.
■ If the unit is not used for a long period, the batteries must be re-
moved (danger of corrosion).
■ Transport and store the unit in the protective bag 14.

Inserting/Replacing the Batteries


Use alkali-manganese or rechargeable batteries exclusively.
To open the battery compartment cover 11, press the latch 12 in direc-
tion of the arrow (a) and lift up. Remove the battery compartment cover
(b). Insert the batteries provided. (See the illustration on the fold-out
page.)
When inserting the batteries, pay attention to the correct polarisation.
When the small battery symbol ap-
pears in the upper left of the display, the
unit can still be operated for approx.
30 min when using alkali-manganese bat-
teries (shorter period for rechargeable
batteries).

If the indication shown here appears in the


display, the batteries must be replaced.
Measurements are no longer possible.
Always replace the complete set of bat-
tery. Use only batteries of a single manu-
facturer with the same capacity.

1 609 929 H74 • (05.03) T English–2


dtectc_bu_1609929H74_t.fm Seite 3 Montag, 21. März 2005 1:49 13

Functional Method
This unit checks the base material of sen-
sor area 10 in measurement direction A to
A the displayed measuring depth. Meas-
urement is possible only during move-
ment of the unit in the direction of travel B
and for a distance of at least 8 cm.
Move the unit in a straight line with
light pressure over the wall so that
the wheels remain in contact with the
wall. Objects are detected that differ
10 from the material of the wall. In
mode D, the strength of the measure-
ment signals is indicated, in mode 1
and mode 2, the depth of the object
found.
B Optimum results are achieved when the
measured distance is at least 40 cm and
B the unit is moved over the entire location
to be checked.
The method of operation of the unit en-
sures reliable detection of only those ob-
jects running traverse to the direction of
movement of the unit.
Therefore, always move crossways
over the area to be checked.
In mode 1, objects that are clearly larger
than the unit can also be displayed by
movement of the unit in parallel paths.
If several objects are located one over the
other in the wall, the object is indicated in
the display that is nearest to the surface.

Detectable objects:
– Plastic pipes (e.g. water pipes, empty pipes)
– Electrical wiring (independent of whether carrying voltage or not)
– Three phase mains wiring (e.g. to the stove)
– Extra-low voltage wiring (e.g. telephone, door bell)
– Metal of all types (e.g. steel, copper, aluminium)
– Hollow space
Special Measuring Cases
Under unfavourable conditions, the unit cannot detect certain objects
as a result of the principle involved, for example:
– Empty plastic pipes in cavities
– Plastic pipes filled with frozen water cannot be found.
– Metal and damp surfaces with high water content cannot be pen-
etrated. They are sometimes displayed as objects themselves.
– Damp areas in a wall can possibly be indicated as an object (e.g.
for high water content).
– For walls made up of several layers, e.g. with wall covering, possi-
bly only the first boundary layer (e.g. hollow space behind the wall
covering) is indicated.
– Hollow spaces in a wall are indicated as objects.
– Large cylindrical objects (e.g. plastic or water pipes) can appear in
the display smaller than they actually are.

Putting into Operation


Before using the unit, ensure that the sensor area 10 is not
moist. Wipe the unit dry with a cloth as necessary.

Switching On/Off
Switching on:
Press the “on/off” button 5 or the “start” button 6. The illuminated
start display appears.
Before beginning the measurement (see Measuring Procedure), an ex-
planation of the functional method of the unit can be called up in the
display 3 by pressing the “mode” button 8 (duration approx.1 min).

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The explanation can be restarted at any time as long as the symbol


is shown at the bottom left on the display by pressing the “mode” but-
ton 8. Pressing the “start” button 6 stops the explanation and meas-
uring can start.
Switching off:
Press the “on/off” button 5.
After approx. 5 min without performing a measurement, the unit
switches off automatically to save the batteries.

Display Lighting
In the dark, press the display lighting button 4. The display is then
lit. To switch off the lighting, press the button 4 again.

Measuring Procedure
The unit does not display the wall as transparent but rather in
cross section.
If the unit was not switched on while being
held against the wall, a prompt appears in
the display to place the unit against the
wall for measuring.
This instruction is not applicable under
certain climatic conditions. In the display,
the measurement indication appears al-
ready although the unit has not yet been placed against the wall.
In this case, also place the unit against the wall. The changed sequence
has no effect on the measured results.

Move the unit in the direction of travel (see Functional Method) over the
wall. Measured results are shown on display 3 after a few centimeters.
To ensure correct measurement results, the unit must be moved over
a distance of at least 8 cm.

During the measurement, the following display elements appear:


mode 1/mode 2: mode D:
≈350 mm a b c d

≈100 mm a b

m l k h i h g f e n m h i h g
Display Elements
a Measurement display type
b Cross section of the unit
c Scale of the measuring sensitivity
d Wall surface
e Depth scale for the object depth
f Dimensional unit for the depth scale
g Grey: Area not yet examined
h Outer edges of the unit
i Middle line of the unit whose position corresponds to the aligning
aid 9 on the unit
k Centre of object found in the wall
l Black: Object found in the wall
m White: Already examined area
n Measurement curve of the signal strength

1 609 929 H74 • (05.03) T English–4


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mode 1/mode 2: If an object is found in the wall, a black mark l ap-


pears in the white area m. The depth of the object in the wall can be
read on the depth scale e in the display.
Example: In the display shown above, an object is located to the left of
the unit at a depth of 4 cm.
mode D: The signal is displayed as an unprocessed measurement
curve n. A clearly displayed signal maximum indicates a found object.
The depth of the object is not displayed in this mode.

To detect objects, one pass over the measured surface is adequate.


If no object was found, repeat the movement over the wall transversely
to the original measurement direction (see Functional Method).
To exactly localise and mark an object found, move the unit back over
the measured surface without lifting it from the wall (see also Localisa-
tion of Objects).
The extent of the object found in the wall can be determined when sev-
eral offset measurement passes are made shifted with respect to each
other (see Examples of Measured Results A and B ). For this pur-
pose, mark and connect the respective measured points.
By pressing the “start” button 6, the display of the objects found can
be deleted at any time and a new measurement started.
If the unit is lifted from the wall during a
measurement, the last measured results
remain for a few seconds in the display. If
the unit is again placed on the wall, the
measurement starts again from the be-
ginning.

Examples of Measured Results (see fold-out page)


A An object runs vertically in the wall
With several horizontal measuring passes one under the other, an ob-
ject is indicated in each case. The markings of the object are vertically
one below the other. For vertical measuring passes in the same area,
no indication results.
B An object runs horizontally in the wall
For horizontal passes in the examined area, no indication results. For
several vertical measuring passes side by side in the same area, an ob-
ject is indicated in each case. The marking of the object are next to
each other.
C Point-shaped object (e.g. screw)
For several horizontal and vertical measuring passes over the same ar-
ea, an object is indicated only at a single location in each direction. The
markings of the object cross each other at the same location.

On the basis of the measured results, several objects occurring at reg-


ular intervals (e.g. reinforcing iron) can be distinguished from individual
objects (e.g. mains wiring). For this purpose, make passes over a large
measurement area and compare the results.
Example: In the illustration, three regularly
spaced objects at a depth of 4 cm are
recognisable that, as a result of their posi-
tion and depth, leads to the conclusion
that they are reinforcing iron. The fourth
object at a depth of 2 cm could be a
mains cable, for example.

1 609 929 H74 • (05.03) T English–5


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Localisation of Objects

For the localisation of an object, move the unit in the direction of travel
until the outer edge h of the unit is exactly over the middle k of the ob-
ject found. The object is then located exactly under the corresponding
outer edge of the unit. The position of the object can then be marked
at the edge of the unit (Figure ).
The marking can also be done using the aligning aid 9 in the middle of
the unit (Figure , referenced to the middle line i).

Changing the Measurement Indication


When the unit is placed on the wall, switching between three different
operating modes and thereby the three different measurement displays
can be made by longer pressing of the “mode” button 8 (at least
2 seconds). By the selection of the operating mode, it is possible to
adapt the unit to the condition of the concrete. The setting selected
(mode 1, mode 2 or mode D) can be seen in the display at any time.

mode Application
1 Dry concrete (the concrete is at least one month old)
2 Wet concrete (the concrete is between five days* and one
month old)
D “Direct-mode”: Instead of the depth to the object, the
strength of the measurement signal is displayed
* A measurement is possible five days after the pouring of the concrete at the ear-
liest.
When searching for objects, it is best to begin in mode D. In this mode,
the measuring signal is displayed without processing. All objects as
well as all irregularities in the concrete are displayed as peaks in the
measurement curve. When an object is found in mode D (peak in the
measurement curve), a switch to mode 1 (for dry concrete) or mode 2
(for wet concrete) should be made. The depth of the object can be read
out only in mode 1 or mode 2.
The width of weak objects (e.g., empty plastic pipes) can be estimated
more accurately in mode D, the width of stronger objects (e.g., metal
frames) more exact in mode 1 or. mode 2.

Changing the Measurement Sensitivity


In mode 1 and mode 2, the sensitivity of the measurement indication
can be changed. The current value c can be seen at all times in the
display. The higher the measurement sensitivity is set, the more hidden
or smaller objects are indicated. At the same time, non-homogeneous-
ness in the concrete appears as objects that would be filtered out dur-
ing the signal processing at a lower measurement sensitivity.
The measuring sensitivity in mode 1 and mode 2 can be increased at
any time by briefly pressing the “mode” button 8. When the highest
step is reached (seven black bars in the display c), an additional press-
ing sets the sensitivity again to the lowest step.
It is recommended to work with the lowest possible measuring sensi-
tivity and to increase it only when the objects searched for cannot be
found.
In mode D, the measuring sensitivity cannot be changed. The value set
in mode 1 or mode 2 applies also after changing to mode D.

1 609 929 H74 • (05.03) T English–6


dtectc_bu_1609929H74_t.fm Seite 7 Montag, 21. März 2005 1:49 13

Error – Cause and Correction

Error/Indication Cause Correction


The unit can not be Batteries are empty. Insert new batteries.
switched on.
Batteries have been Check the batteries
inserted with the for correct position.
wrong polarity.
The unit is switched Remove and reinsert
on but no longer react the batteries.
to inputs.
The display is dark. The unit is too hot, Wait until the allowa-
e.g. subjected to di- ble temperature range
rect sunlight. is reached.
The unit was moved Press “start” button
too fast. 6. Move the unit more
slowly over the wall.

The unit was not Press “start” button


moved over the wall in 6. Move the unit again
a straight line or the in- over the wall in a
dividual wheels had straight line while
no contact with the taking care that all
wall. wheels are in contact
with the wall.
External influences Switch off interference
such as mobile when possible. Begin
phones, microwave a new measurement
equipment or mobile by pressing the
communication masts “start” button 6.
are interfering with the
measurement.
The temperature is Wait until the allowa-
too low. ble temperature range
is reached.

The temperature is Wait until the allowa-


too high. ble temperature range
is reached.

Maintenance and Cleaning


Before each use, check the unit. For visible damage or loose
parts in the interior of the unit, reliable functioning is no longer
ensured.
Always keep the unit clean and dry.
Wipe off dirt with a damp soft cloth. Do not use aggressive cleaning
agents or solvents. Wipe dry before renewed usage.

Replacing Wheels
Replace defective or heavily worn wheels. For this purpose, loosen the
screw 1 with a Torx screwdriver (size 6), replace the wheel 2 and firmly
retighten the screw 1.

If the unit should fail despite the care taken in manufacture and testing,
repair should be carried out by an authorised customer services agent
for Bosch power tools.
For all inquiries and replacement parts ordering, always include the 10-
place article number on the nameplate of the unit.
In case of repair, send in the unit in the protective bag 14.

1 609 929 H74 • (05.03) T English–7


dtectc_bu_1609929H74_t.fm Seite 8 Montag, 21. März 2005 1:49 13

Disposal
The measuring instrument, accessories and packaging should be dis-
posed of for recycling in a environmental friendly manner.
Only for EU countries:
Do not dispose of measuring instruments in the house-
hold waste!
According to the European Guidelines 2002/96/EG for
waste electric and electronic equipment and its imple-
mentation into national law, measuring instruments that
are no longer usable must be collected separately and
recycled in an environmentally friendly manner.
Do not throw batteries into the household waste, fire or water. Batteries
should be collected, recycled or disposed of in an environmentally
friendly manner.
Only for EU countries:
According to the Guidelines 91/157/EWG, defective or used batteries
must be recycled.
Batteries/rechargeable batteries that are no longer useable can be sent
directly to:
Great Britain
Robert Bosch Ltd. (B.S.C.)
P.O. Box 98
Broadwater Park
North Orbital Road
Denham-Uxbridge
Middlesex UB 9 5HJ
✆ Service . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . +44 (0) 18 95/83 87 82
✆ Advice line . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . +44 (0) 18 95/83 87 91
Fax. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . +44 (0) 18 95/83 87 89

Service and Customer Advice


Exploded views and information on spare parts can be found under:
www.bosch-pt.com.
Great Britain
Robert Bosch Ltd. (B.S.C.)
P.O. Box 98
Broadwater Park
North Orbital Road
Denham-Uxbridge
Middlesex UB 9 5HJ
✆ Service . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . +44 (0) 18 95/83 87 82
✆ Advice line . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . +44 (0) 18 95/83 87 91
Fax. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . +44 (0) 18 95/83 87 89
Ireland
Beaver Distribution Ltd.
Greenhills Road
Tallaght-Dublin 24
✆ Service . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 353 (0)1/414 9400
Fax. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 353 (0)1/459 8030
Australia and New Zealand
Robert Bosch Australia Pty. Ltd.
RBAU/SBT
1555 Centre Road, P.O. Box 66
3168 Clayton/Victoria
✆. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . +61 (0)1/3 00 30 70 44
Fax. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . +61 (0)1/3 00 30 70 45
www.bosch.com.au

Specifications subject to change without notice

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dtectc_bu_1609929H74_t.fm Seite 1 Montag, 21. März 2005 1:49 13

Pour votre sécurité


Un travail optimal avec cet appareil de mesure
n’est possible que si vous lisez complètement les
instructions d’utilisation et les conseils de sécurité
et que vous respectiez strictement les indications
qui y sont mentionnées.
GARDER PRECIEUSEMENT CES INSTRUCTIONS
DE SECURITE.

Caractéristiques techniques

Détecteur universel pour béton Wallscanner


D-tect 100 concrete
PROFESSIONAL
N° d’article 0 601 095 100
Profondeur de mesure max. 1 [cm] 10
Précision de mesure par rapport
au centre de l’objet a 1, 2 [mm] ±5
Précision de la profondeur
d’objet b 1, 2
pour béton sec [mm] ±5
pour béton humide [mm] ±10
Distance minimale entre deux
objets voisins c 1, 2 [mm] 40
Température de service [°C] –10 … +50
Température de stockage [°C] –20 … +70
Piles 4 x 1,5 V LR6 (AA)
Accus 4 x 1,2 V KR6 (AA)
Autonomie (durée de fonctionne-
ment avec piles alcalines au
manganèse) env. [h] 13
Type de protection (selon IEC 529) IP 54 (protection contre
les poussières et les
projections d’eau)
Poids suivant EPTA-Procedure
01/2003 [kg] 0,8
1 selon le matériau et la taille des objets ainsi que du matériau et de l’état du sup-
port (cf. Mode de fonctionnement)
2 cf. graphique:

c
b

a
Faire attention au numéro d’article se trouvant sur la plaque signaléti-
que de l’appareil. Les désignations commerciales des différents appa-
reils peuvent varier.
Le numéro de série 13 de votre appareil est précisé sur la plaque signa-
létique apposée sur la face inférieure du carter.

1 609 929 H74 • (05.03) T Français–1


dtectc_bu_1609929H74_t.fm Seite 2 Montag, 21. März 2005 1:49 13

Eléments de l’appareil
Dépliez le volet sur lequel l’appareil est représenté de manière graphi-
que. Laissez le volet déplié pendant la lecture de la présente notice
d’utilisation.
La numérotation des éléments de l’appareil se rapporte aux figures re-
présentant l’appareil sur la page des graphiques.
1 Vis
2 Roue
3 Afficheur
4 Touche d’éclairage de l’afficheur
5 Touche Marche/Arrêt « on/off »
6 Touche de mesure « start »
7 Poignée
8 Touche « mode »
9 Traits de visée (ligne médiane de l’appareil)
10 Zone de détection
11 Couvercle du compartiment des piles
12 Ergot de verrouillage du couvercle du compartiment des piles
13 Numéro de série
14 Etui de protection

Utilisation conforme
Cet appareil a été conçu pour rechercher des objets tels qu’armatures,
tubes ou gaines plastiques, conduites et câbles dans le béton ainsi que
pour indiquer la profondeur des objets détectés.

Protection de l’appareil
■ Ne pas exposer l’appareil directement au soleil. Ne pas le mettre
dans un endroit humide.
■ Afin de ne pas altérer les résultats des mesures, ne pas coller
d’autocollant ni appliquer de plaquettes, en particulier de plaquettes
en métal sur la zone de détection 10 se trouvant au dos de l’appa-
reil.
■ Lorsque l’appareil reste inutilisé pour une période assez longue, en-
lever les pile (sinon risque de corrosion).
■ Transporter et ranger l’appareil dans son étui de protection 14.

Mise en place/changement des piles


Utiliser uniquement des piles alcalines au manganèse ou des accus.
Pour ouvrir le couvercle du compartiment de piles 11, repousser l’ergot
de verrouillage 12 dans le sens de la flèche (a). Retirer le couvercle (b).
Mettre en place les piles fournies. (Cf. la figure sur le volet dépliant.)
Mettre en place les piles en veillant à respecter les polarités.
Lorsque le petit témoin de décharge des
piles apparaît en haut à gauche sur
l’afficheur, l’appareil peut encore, s’il est
utilisé avec des piles alcalines au manga-
nèse, fonctionner pendant environ
30 minutes (avec des accus, ce délai est
plus faible).

Lorsque les symboles ci-contre apparais-


sent, les piles doivent être remplacées.
Aucune mesure fiable n’est plus possible.
Toujours remplacer le jeu de piles com-
plet. Utiliser toujours un jeu homogène de
piles (fabricant et capacité identiques).

1 609 929 H74 • (05.03) T Français–2


dtectc_bu_1609929H74_t.fm Seite 3 Montag, 21. März 2005 1:49 13

Mode de fonctionnement
L’appareil recherche la présence d’objets
dans la zone placée sous la zone de dé-
A tection 10 dans la direction de mesure A
et jusqu’à la profondeur de mesure affi-
chée. La mesure n’est effective que lors
du déplacement de l’appareil sur une dis-
tance minimale de mesure de 8 cm dans
l’axe de balayage B.
Toujours déplacer l’appareil en ligne
droite en exerçant une légère pres-
10 sion de manière à ce que les roues
restent bien en contact avec la paroi.
Les objets dont le matériau constitu-
tif est différent de celui de la paroi
sont détectés. En mode D, l’intensité
B du signal de mesure est indiqué, en
mode 1 et mode 2 la profondeur des
B objets détectés.
Les meilleures performances s’obtiennent
lorsque la distance de mesure est égale
ou dépasse 40 cm et que l’appareil est
déplacé sur l’ensemble de la surface à
contrôler.
De par son mode de fonctionnement,
l’appareil détecte de manière fiable uni-
quement les objets disposés perpendi-
culairement à sa direction de déplace-
ment.
Inspecter donc toujours la surface à
contrôler selon deux directions de
balayage perpendiculaires.
En mode 1, les objets qui sont nettement
plus gros que l'appareil lui-même peuvent
aussi être détectés par des déplacements
parallèles.
Lorsque plusieurs objets se trouvent su-
perposés dans l’épaisseur de la paroi,
l’objet affiché est celui qui se trouve le
plus près de la surface.

Objets détectables :
– tubes en plastiques (conduites d’eau, tubes vides, par exemple),
– lignes électriques (qu’elles soient sous tension ou non),
– lignes électriques triphasées (d’une cuisinière électrique, par exem-
ple),
– lignes électriques à courants faibles (ligne de téléphone, ligne de la
sonnerie électrique, par exemple),
– objets métalliques de toute nature (acier, cuivre, aluminium, par
exemple),
– cavités.

1 609 929 H74 • (05.03) T Français–3


dtectc_bu_1609929H74_t.fm Seite 4 Montag, 21. März 2005 1:49 13

Cas de mesures spécifiques


De par son principe de fonctionnement même, l’appareil n’est, dans
certaines circonstances défavorables, pas en mesure de localiser de
manière fiable certains objets. Exemples :
– tubes plastiques vides dans des cavités
– Tubes plastiques remplis d’eau gelée ne peuvent pas être détec-
tés.
– Les surfaces en métal et les surfaces humides contenant beau-
coup d’eau ne peuvent pas être pénétrées par l’appareil. Quelque-
fois, elles sont elles-mêmes détectées comme objets.
– Les zones humides peuvent, dans certaines circonstances (taux
d’humidité élevé, par exemple), être identifiées comme des objets.
– Dans le cas où la paroi est constituée de plusieurs épaisseurs dis-
tinctes (habillage mural, par exemple), il peut arriver que seule la
première épaisseur (espace interstitiel derrière l’habillage) soit dé-
tectée.
– Les cavités d’une paroi sont affichées comme des objets.
– Les objets cylindriques de diamètres importants (tubes en plasti-
ques, conduites d’eau en plastique, par exemple) peuvent sembler
plus étroits sur l’afficheur qu’ils ne sont en réalité.

Mise en service
Avant de mettre l’appareil en marche, s’assurer que la zone de
détection 10 n’est pas humide. Si nécessaire, essuyer l’appareil
avec un chiffon sec.

Mise en fonctionnement/Arrêt
Mise en fonctionnement :
Enfoncer la touche Marche/Arrêt « on/off » 5 ou la touche « start » 6.
L’écran de départ éclairé apparaît.
Avant de lancer la mesure (cf. Déroulement de la mesure), il est possi-
ble, en appuyant sur la touche « mode » 8 de faire apparaître sur l’affi-
cheur 3 quelques explications quant au fonctionnement de l’appareil
(durée : environ 1 minute).
Tant que le symbole reste visible, l’affichage des explications peut
à tout instant être relancé. Il suffit pour cela d’enfoncer la touche
« mode » 8. Le fait d’enfoncer la touche « start » 6 interrompt les ex-
plications. La mesure proprement dite peut commencer.
Arrêt :
Appuyer sur la touche Marche/Arrêt « on/off » 5.
Si au bout de 5 min env. aucune mesure n’a été effectuée, l’appareil
s’arrête automatiquement afin de ménager les piles.

Eclairage de l’afficheur
Lorsque la lumière ambiante s’avère insuffisante, appuyer sur la touche
d’éclairage de l’afficheur 4. Cela active l’éclairage de l’afficheur.
Pour désactiver cet éclairage, appuyer de nouveau sur la touche 4.

1 609 929 H74 • (05.03) T Français–4


dtectc_bu_1609929H74_t.fm Seite 5 Montag, 21. März 2005 1:49 13

Déroulement de la mesure
La vue qui apparaît sur l’afficheur de l’appareil n’est pas une vue
en coupe transversale mais une vue en coupe sagittale.
Si l’on allume appareil sans l’avoir aupara-
vant placé sur le mur, le signal d’invitation
à placer l’appareil sur le mur pour l’opéra-
tion de mesure apparaît sur l’afficheur.
Cette signal invitation n’apparaît pas par
certaines conditions climatiques. L’affi-
chage de mesure apparaît déjà sur l’affi-
cheur, bien que l’appareil n’ait pas encore été placé sur le mur.
Dans un tel cas, placer l’appareil également sur le mur. Le changement
de processus n’a aucun effet sur les résultats de mesurage.

Déplacer l’appareil sur le mur dans l’axe de balayage (cf. Mode de fonc-
tionnement). Les résultats de mesure apparaissent sur l’afficheur 3
après un déplacement de quelques centimètres. Pour garantir la qualité
des résultats, l’appareil doit parcourir une distance minimale de 8 cm.

Pendant la mesure, les éléments d’affichage suivants apparaissent :


mode 1/mode 2: mode D:
≈350 mm a b c d

≈100 mm a b

m l k h i h g f e n m h i h g

Eléments d’affichage
a mode d’affichage des mesures
b vue en coupe de l’appareil
c échelle de la sensibilité de mesurage
d surface de la paroi
e échelle de profondeur de la profondeur de l’objet
f unité de mesure de la graduation
g gris : zone non encore balayée
h bords extérieurs de l’appareil
i ligne médiane de l’appareil (cette ligne correspond au trait de
visée 9 de l’appareil)
k centre de l’objet détecté dans l’épaisseur de la paroi
l noir : objet détecté dans le mur
m blanc : zone déjà balayée
n courbe de l’intensité du signal
mode 1/mode 2: Lorsqu'un objet a été détecté dans le mur, un repère
noir l est affiché dans la zone blanche m. La profondeur de l’objet peut
être lue sur l’échelle de profondeur e qui apparaît sur l'afficheur.
Exemple : dans la représentation ci-dessus, un objet a été détecté à
gauche de l'appareil à une profondeur de 4 cm.
mode D: Le signal non traité est représenté comme courbe n. Un net
maximum de signal indique qu’un objet a été détecté. La profondeur
de l’objet n’est pas affichée dans ce mode.

Pour localiser un objet, un seul balayage de la surface de mesure suffit.


Si aucun objet n’a été détecté, effectuer un balayage de la surface à
mesurer perpendiculairement au premier balayage (cf. Mode de fonc-
tionnement).
Pour localiser et repérer de manière précise un objet détecté, balayer
la surface à contrôler dans l’autre sens sans relever l’appareil (cf. éga-
lement Localisation d’objets).

1 609 929 H74 • (05.03) T Français–5


dtectc_bu_1609929H74_t.fm Seite 6 Montag, 21. März 2005 1:49 13

Le tracé de l’objet dans la paroi peut être déterminé en procédant à


plusieurs balayages décalés les uns par rapport aux autres (cf. Exem-
ples de résultats de mesure A et B ). Repérer les différents points de
mesure obtenus et les relier les uns aux autres.
Le fait d’enfoncer la touche de mesure « start » 6 permet de faire dis-
paraître, sur l’afficheur, les objets localisés et de relancer une nouvelle
mesure.
Lorsque l'appareil est écarté d'un mur
pendant un mesurage, le dernier résultat
de mesurage reste affiché pendant quel-
ques secondes. Lorsque l'appareil repla-
cé sur le mur, le mesurage est repris.

Exemples de résultats de mesure (cf. le volet dépliant)


A L’objet est disposé verticalement dans la paroi
Les balayages successifs horizontaux et décalés permettent d’afficher
la présence d’un objet. Les repérages de l’objet se situent verticale-
ment les uns en dessous des autres. Les balayages successifs verti-
caux et décalés effectués sur la même zone ne permettent de détecter
la présence d’aucun objet.
B L’objet est disposé horizontalement dans la paroi
Les balayages successifs horizontaux et décalés effectués sur la zone
à mesurer ne permettent de détecter la présence d’aucun objet. Les
balayages successifs verticaux et décalés permettent d’afficher la pré-
sence d’un objet. Les repérages de l’objet se situent horizontalement
les uns à côté des autres.
C Objet ponctuel (vis, par exemple)
Des balayages successifs horizontaux et verticaux effectués sur la zone
à mesurer ne permettent de détecter la présence d’un objet qu’en un
seul point. Les repérages de l’objet se croisent en ce même point.

Les résultats de mesure permettent, le cas échéant, de distinguer plu-


sieurs objets identiques régulièrement espacés (fers d’armatures) cor-
respondants à des objets identiques (lignes électriques, par exemple).
Se convaincre de la chose en balayant une zone plus étendue et com-
parer les résultats obtenus.
Exemple : dans la représentation ci-con-
tre, il a été détecté à environ 4 cm de pro-
fondeur trois objets disposés ré-
gulièrement les uns par rapport aux
autres. La position et la profondeur de ces
objets laissent supposer qu’il s’agit de fers
d’armature. Pour ce qui est du quatrième
objet détecté à une profondeur de 2 cm, il
s’agit par ex. d’une ligne électrique.

Localisation d’objets

Pour localiser un objet, avancer l’appareil le long du mur en direction de


l’objet jusqu’à ce que le bord extérieur h de l’appareil dans l’afficheur
coïncide exactement avec le centre k de l’objet détecté dans le mur.
L’objet se situe alors exactement sous le bord extérieur de l’appareil. La
position de l’objet peut être marquée sur le bord de l’appareil (fig. ).
Ce marquage peut également se faire à l’aide du trait de visée 9 se
trouvant au milieu de l’appareil (fig. , par rapport à la ligne médiane i).

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Modification de la profondeur d’affichage


Une fois que l’appareil est placé sur le mur, le fait d’appuyer sur la tou-
che « mode » 8 (au moins pendant 2 secondes) permet de sélec-
tionner l’un des trois modes de fonctionnement et donc trois différents
affichages de mesure. En sélectionnant le mode de fonctionnement
correspondant, l’appareil peut être adapté à l’état du béton. Le réglage
retenu (mode 1, mode 2 ou mode D) apparaît à tout moment sur l’affi-
cheur.

mode Utilisation
1 Béton sec (le bétonnage a eu lieu il y a > d’un mois)
2 Béton humide (le bétonnage a eu lieu entre 5 jours* et 1 mois
auparavant)
D « Direct-mode » : ce n’est pas la profondeur de l’objet que est
affichée mais l’intensité du signal de mesure
* Un mesurage n’est possible que 5 jours après le bétonnage le plus tôt.
Il est recommandé de commencer la recherche d’objets en mode D.
Dans ce mode, le signal de mesure est affiché sans être traité. Tous les
objets, mais aussi toutes les irrégularités dans le béton sont affichées
comme amplitude de la courbe. Si un objet a été détecté en mode D
(amplitude de la courbe), il est recommandé de passer en mode 1 (pour
le béton sec) ou en mode 2 (pour le béton humide). La profondeur
d’objets ne peut être lue qu’en mode 1 ou mode 2.
En mode D, la largeur de petits objets (par ex. tubes plastiques vides)
peut être plus précisément évaluée, en mode 1 ou mode 2, c’est la lar-
geur d’objets lourds (par ex. support en métal) qui peut être plus préci-
sément évaluée.

Modification de la sensibilité de mesurage


En mode 1 et mode 2, la sensibilité de mesurage de l’affichage peut
être modifiée. La valeur actuelle c peut à tout moment être lue dans l’af-
ficheur. Plus la sensibilité de mesurage choisie est haute, plus il y a de
petits objets ou objets cachés qui sont affichés. En même temps, les
irrégularités dans le béton sont affichées comme objets alors que celle-
ci sont filtrées pendant le traitement de signaux lorsqu’on a choisi une
sensibilité de mesurage moins élevée.
En mode 1 et mode 2, la sensibilité de mesurage peut être augmentée
à tout moment en appuyant brièvement sur la touche « mode » 8. Si la
sensibilité la plus haute est atteinte (7 barres noires dans l’afficheur c),
la sensiblité est remise au minimum lorsqu’on appuie de nouveau sur
la touche.
Il est recommandé de travailler avec une sensibilité de mesurage aussi
basse que possible et de ne l’augmenter que lorsque les objets recher-
chés ne peuvent pas être trouvés d’une autre façon.
En mode D, il n’est pas possible de modifier la sensibilité de mesurage.
La valeur réglée en mode 1 ou mode 2 est encore valable après être
passé en mode D.

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Défaut – Causes et remèdes

Défaut/Affichage Cause Remède


L’appareil ne peut être Piles déchargées. Mettre en place des
mis en marche. piles neuves.
Mise en place incor- Contrôler les polarités.
recte des piles (polari-
tés).
L’appareil est en mar- Sortir les piles puis les
che mais ne réagit pas remettre en place.
aux instructions qui lui
sont faites.
L’afficheur est noir. Surchauffe de l’appa- Patienter jusqu’au re-
reil, exposition directe tour à l’intérieur de la
aux rayons du soleil. plage de températu-
res admissibles.
Déplacement trop Enfoncer la touche
rapide de l’appareil. « start » 6. Déplacer
l’appareil plus lente-
ment sur le mur.

L’appareil n’a pas été Enfoncer la touche


déplacé de manière « start » 6. Déplacer
rectiligne sur la paroi l’appareil de manière
ou bien certaines rectiligne sur la paroi ;
roues ne sont pas res- veiller à ce que toutes
tées en contact avec les roues restent en
la paroi. contact avec la paroi.
Des éléments pertur- Couper, si possible,
bateurs (téléphone l’alimentation des élé-
portable, four micro- ments perturbateurs.
ondes ou bien poteau Relancer la mesure en
relais pour téléphone enfonçant la touche
portable, par exemple) « start » 6.
gênent la mesure.
Température trop Patienter jusqu’au re-
faible. tour à l’intérieur de la
plage de températu-
res admissibles.

Température trop Patienter jusqu’au re-


élevée. tour à l’intérieur de la
plage de températu-
res admissibles.

Maintenance et nettoyage
Contrôler l’appareil avant toute utilisation. En cas de dommages
externes visibles ou d’éléments mobiles à l’intérieur, le bon
fonctionnement ne peut plus être garanti.
Cet appareil doit toujours rester propre et sec.
Nettoyer les salissures en essuyant l’appareil avec un chiffon doux. Ne
pas utiliser de produits de nettoyage ni de solvants agressifs. Avant de
reprendre l’utilisation de l’appareil, l’essuyer toujours avec un chiffon
sec.

Remplacement des roues


Remplacer les roues défectueuses ou trop fortement usées. Pour ce
faire, dévisser la vis 1 avec un tournevis à embout torx (taille 6), changer
la roue 2 et revisser et bien bloquer la vis 1.

1 609 929 H74 • (05.03) T Français–8


dtectc_bu_1609929H74_t.fm Seite 9 Montag, 21. März 2005 1:49 13

Si, malgré tous les soins apportés à la fabrication et au contrôle de l’ap-


pareil, celui-ci devait avoir un défaut, la réparation ne doit être confiée
qu’à une station de service après-vente pour outillage Bosch agréée.
Pour toute demande de renseignements ou commande de pièces de
rechange, nous préciser impérativement le numéro d’article à dix chif-
fres se trouvant sur la plaque signalétique de l’appareil.
En cas de réparation, expédier l’appareil dans son étui de protection 14.

Elimination
Les appareils de mesure ainsi que leurs accessoires et emballages,
doivent pouvoir suivre chacun une voie de recyclage appropriée.
Seulement pour les pays de l’Union Européenne :
Ne pas jeter les appareils de mesure avec les ordures
ménagères !
Conformément à la directive européenne 2002/96/CE
relative aux déchets d’équipements électriques et élec-
troniques et son application dans les lois nationales, les
appareils de mesure dont on ne peut plus se servir doi-
vent être collectés séparément et suivre une voie de recyclage appro-
priée.
Ne pas jeter les accus/piles avec les ordures ménagères, ni dans les
flammes ou l’eau. Les accus/piles doivent être collectés, recyclés ou
éliminés en conformité avec les réglementations se rapportant à l’envi-
ronnement.
Seulement pour les pays de l’Union Européenne :
Les accus/piles usés ou défectueux doivent être recyclés conformé-
ment à la directive 91/157/CEE.
Les accus et piles qui ne sont plus en état de fonctionner peuvent être
remis directement à :
Suisse
Batrec AG
3752 Wimmis BE

Service Après-Vente
Vous trouverez des vues éclatées ainsi que des informations concer-
nant les pièces de rechange sous : www.bosch-pt.com.
France
Robert Bosch France S.A.S.
Service Après-vente/Outillage
126, Rue de Stalingrad
93700 Drancy
✆ Centre d’appels SAV . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0143 11 90 06
N° vert Conseiller Bosch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0800 05 50 51
Belgique
✆ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . +32 (0)2/525 51 43
Fax. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . +32 (0)2/525 54 20
E-mail: Outillage.Gereedschappen@be.bosch.com
Suisse
✆ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . +41 (0)1/847 16 16
Fax. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . +41 (0)1/847 16 57
✆ Service conseil client . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0 800 55 11 55
Sous réserve de modifications

1 609 929 H74 • (05.03) T Français–9


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1 609 929 H74 • (05.03) T   –2

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1 609 929 H74 • (05.03) T   –4



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