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Frecher Sub

Mailorder Bride
Gekauft wie besehen
Eine kurze Geschichte über eine gekaufte Braut. Kann Spuren von FemDom enthalten.

Die Protagonistinnen und die Geschichte sind rein fiktiv. Ähnlichkeiten zu realen Personen
oder Gegebenheiten sind wenn dann höchstens unterbewusst geschehen. Zudem gibt es
immer wieder Situationen und Handlungen, die sicher nicht in der Realität angewandt
werden können. Die Ich-Form der Geschichte bedeutet auch nicht, dass ich das genau so
erleben wollen würde.

Geschrieben im Februar 2018

Protagonistinnen:
Elena
Schwarze, kurze Haare
168cm, 55 kg, Anfang 40
Grüne Augen

Svetlana
Blonde, lange Haare
176cm, 75 kg, Mitte 30
Braune Augen

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Eine Schnapsidee 4
Die Bestellung 4
Die Lieferung 5
Die Hochzeit 6
Die Rechnung 7

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Eine Schnapsidee

Zu lange war ich schon alleine gewesen. Da ich sowohl schüchtern, als auch sehr in meine
Arbeit eingebunden war, hatte ich auch seit Jahren nicht einmal mehr ein Date gehabt. Es
war an einem Freitag, als ich mit einem alten Studienkollegen in der Kneipe war. Er war
zufällig in der Stadt und wir hatten uns spontan getroffen. Und jetzt saß ich da und klagte
ihm nach ein paar Bier mein Leid mit den Frauen. Er lächelte und gab mir eine Visitenkarte.
Das sei eine Ehevermittlungsagentur, über die er auch seine aktuelle Frau gefunden habe. Ich
solle da doch mal mein Glück versuchen. Lachend lehnte ich die Karte ab, doch er war sehr
beharrlich und schließlich steckte ich die Karte ein.

Am Tag darauf wachte ich erst nachmittags und mit schwerem Schädel auf. Das eine oder
andere Bier musste gestern schlecht gewesen sein. So legte ich mich gleich wieder in mein
Bett und schlief den Tag durch, es war ja eh Wochenende.

Es gingen ein paar weitere Tage ins Land, und ich musste mal wieder meine Wäsche machen.
Wie praktisch wäre jetzt eine Frau, dachte ich so bei mir. Und während ich die Taschen
meiner Jacke leerte, fiel mir die Visitenkarte dieser Agentur wieder in die Hände. Lange
guckte ich sie mir an, drehte sie in meinen Fingern als ob dadurch magisch neue
Zeichenfolgen erscheinen würden. Schließlich fasste ich meinen Mut zusammen und rief die
Telefonnummer auf der Karte an.

Am anderen Ende meldete sich eine Elena, eine Frau mit sympathischer Stimme und
leichtem, osteuropäischen Dialekt. Sie merkte wohl meine Aufregung und erklärte mir sehr
ruhig und verständnisvoll das weitere Vorgehen. Am Ende des Gesprächs waren wir für den
Folgetag in ihrem Büro verabredet. Ich sollte dort einige Karteikarten von heiratswilligen
Frauen durchschauen und einen Fragebogen ausfüllen.

Die Bestellung

Elena begrüßte mich, als ich das Büro betrat. Sie bat mich in einen der Besprechungsräume
gab mir einen langen Fragebogen, den ich schon einmal ausfüllen sollte. So war ich erst
einmal beschäftigt und bastelte mir meine Wunschfrau zusammen. Die Faktoren waren im
Grunde so verteilt, dass sich eine Frau abzeichnete, die mir ein schönes Zuhause bereitet, mir
jeden Wunsch von den Lippen abließt und mir nicht widerspricht. Und natürlich müsse sie
auch im Bett eine Granate sein und gerne neues ausprobieren. Es sollte ja nicht langweilig
sein.

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Als Elena den anderen Klienten bedient hatte, kam sie zu mir. In der Zwischenzeit hatte ich
auch den Fragebogen beendet und gab ihn ihr. Sie studierte ihn und sah mich mit funkelnden
Augen an. Anscheinend war sie mit meinen Vorstellungen nicht so ganz einverstanden, gab
sich aber professionell und gab die Daten in den Computer ein. Mir war das herzlich egal,
schließlich wollte ich ja nicht sie heiraten.

Nach wenigen Minuten hatte der magische Kasten auf ihrem Schreibtisch auch die Daten
verarbeitet und spuckte 10 Profile von Frauen aus. Ich laß mir die Beschreibungen und Daten
durch und sah mir die Fotos an. Am Ende der Sitzung blieben 2 Frauen über, deren
Karteikarten ich mir nach Hause nehmen konnte. So nahm ich mir die Ausdrucke und fuhr
wieder nach Hause.

Wieder und wieder laß ich die Essays und wägte die Vor- und Nachteile der Frauen ab.
Nachdem ich die Entscheidung noch einmal überschlafen hatte, stand dann auch die Siegerin
des Wettbewerbs fest. Es war Svetlana. Die kam aus irgendeinem dieser Länder, deren
Namen ich so gut wie nie gehört hatte und von dem ich nicht einmal exakt wusste, wo es sich
befand. Irgendwo im Osten halt. Sie hatte lange, blonde Haare, war nicht die dünnste, aber
sie hatte Hauswirtschaft studiert und kam mir perfekt vor. Ein Telefonat später war auch mit
Elena von der Agentur alles geklärt und meine Daten würden entsprechend nach Osten
geschickt. Wenn Svetlana einverstanden wäre, könne sie schon bald zu einem Besuch nach
Deutschland kommen.

Die Lieferung

Nach ein paar Wochen war es dann endlich so weit. Elena und ich warteten am Gate des
Flughafens mit einem Schild, auf dem Svetlanas Name stand. Fast hatte ich schon die
Befürchtung versetzt worden zu sein, doch mit einer der letzten Gruppen von Passagieren
kam dann auch Svetlana aus der Tür getreten und kam direkt auf uns zu. Sie umarmte mich
gleich spontan und redete danach in einer mir fremden Sprache mit Elena.

Auf dem Weg zum Hotel saß Elena vorne neben dem Fahrer während Svetlana spontan
meine Hand auf dem Rücksitz erfasste. Ich genoß die Nähe und Berührung nach der langen
Zeit alleine. Svetlana war mir von Anfang an sehr sympathisch gewesen, doch jetzt war ich
ihr bereits fast verfallen. Im Hotel gingen wir dann zu Dritt in das Restaurant, wo Elena die
Übersetzerin spielte und Svetlana und ich und so weiter beschnuppern konnten. Am Ende
des Abends ging Svetlana auf ihr Zimmer und ich fuhr wieder nach Hause.

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Am nächsten Tag rief mich Elena an. Sie hatte mit Svetlana gesprochen. Svetlana fand mich
anscheinend durchaus auch sympathisch und wäre bereit, ein paar Tage bei mir zu
verbringen, damit wir uns besser kennenlernen könnte. Begeistert stimmte ich zu und schon
eine halbe Stunde später standen Elena und Svetlana vor der Tür. Schnell unterschrieb ich
noch schnell ein paar Dokumente, die Elena mitgebracht hatte. Noch eine schnelle Tour
durch mein Haus mit Elena als Übersetzerin und dann waren Svetlana und ich das erste Mal
alleine zusammen.

Die nächsten Tage waren vermutlich die besten in meinem Leben. Zwar konnte ich mich
Svetlana nur mühsam verständigen, weil sie kein deutsch sprach. Aber dafür sah meine
Wohnung so gut aus wie selten zuvor. Täglich standen 2 warme Mahlzeiten auf dem Tisch,
und es schmeckte besser als ich es von einer osteuropäischen Küche erwartet hätte. Und auch
im Bett wusste Svetlana alle meine Wünsche zu erfüllen. Für mich war die Entscheidung
gefallen. Ich würde Elena mitteilen, dass ich Svetlana gerne behalten und heiraten möchte.
Schon bald würde dieses schöne Leben für immer sein.

Die Hochzeit

Als Elena ein paar Tage später vorbei kam, teilte ich ihr meine Entscheidung mit und sie
redete mit Svetlana. Zu meiner Freude stimmte sie meinem Antrag zu. Der Papierkram war
routiniert und schnell von Elena erledigt und bereits einige Tage später hatten wir dann schon
unseren Hochzeitstermin. Es hatte zwar auch einigen Aufwand für mich bedeutet, da ich
auch einige Dokumente unterschreiben musste, aber da Elena alles so gut vorbereitet hatte,
musste ich mich auch damit kaum beschäftigen.

Die Hochzeit selber war recht schlicht gehalten. Elena machte Svetlanas Trauzeugin, ich rief
dafür meinen alten Kumpel an, der mich ja erst überhaupt auf die Idee gebracht hatte.
Schnell war die Ehe auf dem Amt dann geschlossen und wir gingen zu viert noch schön
essen. Danach fuhren Svetlana und ich zu meinem - nein unserem Zuhause. Ich freute mich
schon auf die Hochzeitsnacht und mein neues, angenehmes Leben mit Svetlana an meiner
Seite.

Gleich hinter der Eingangstür fingen wir an, uns leidenschaftlich zu küssen und zogen uns
schon auf dem Weg ins Schlafzimmer gegenseitig aus. Eng umschlungen landeten wir nackt
im Bett knutschten wie die Teenager. Schließlich manövrierte Svetlana uns geschickt auf die
Mitte des Bettes und setzte sich auf meinen Bauch. Ich versuchte ihr klar zu machen, sie solle
doch etwas weiter runter rutschen.

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Sie lächelte mich lieb an und hob den Finger der linken Hand, um meine Aufmerksamkeit zu
erhalten und holte etwas mit der rechten aus einer Tasche neben dem Bett. Es war ein Paar
Handschellen, die sie genüßlich immer wieder durchrasten ließ, während sie mich fragend
ansah. Ich nickte nur und sie legte sanft die eine Handschelle um mein Handgelenk und
schloß die andere dann um den Bettpfosten. Meine Geilheit stieg noch weiter, als sie ein
zweites Paar aus der Tasche holte und mit meiner zweiten Hand ebenso verfuhr, nur am
anderen Bettpfosten.

Ich hielt es kaum noch aus, so ans Bett gefesselt, als sie dann noch einen schwarzen
Seidenschal aus der Tasche holte. Der Schal kam meinen Augen immer näher und ich hob
meinen Kopf bereitwillig, um mir die Augenbinde umlegen zu lassen. So lag ich nun hilflos
und blind auf dem Bett und Svetlana streichelte sanft an meinen Seiten entlang nach unten.
Nach irgendetwas kramte sie in der Tasche und kurze Zeit später waren auch meine Füße am
Bett befestigt und sie fuhr mit ihrem Finger zärtlich über meine Lippen. Ich öffnete leicht den
Mund und mit einem Mal schob sich ein großer Gummiball in meinen Mund und ich hörte
Svetlana laut auflachen.

Die Rechnung

Ich war etwas irritiert und zerrte an meinen Fesseln. Doch die waren sicher angelegt und ich
konnte mich kaum noch bewegen. Auch der Knebel war gut gesichert. Nach ein paar
Minuten des vergeblichen Zappeln beruhigte ich mich etwas und Svetlana legte sich wieder
auf meinen Bauch und nahm mir die Augenbinde ab. Sie lächelte, aber das Lächeln war
anders als noch vor wenigen Minuten. In ihren Augen funkelte es, das selbe Funkeln, dass ich
bei Elena gesehen hatte, als sie meinen Fragebogen eingab.

Svetlana küsste mich sanft auf die Nasenspitze und dann geschah etwas für mich total
schockierendes - sie redete mit mir. Und sie redete akzentfreies deutsch. „So mein Lieber. Du
bist jetzt mein Ehemann. Ich gebe zu, dass Du mir durchaus gefällst. Aber ich bin nicht die
devote Haushälterin, die Du gerne gehabt hättest. Ganz im Gegenteil.“

Verwirrt sah ich sie an und murmelte was in meinen Knebel. „Shhht. Ganz ruhig, mein
Schatz. Ab sofort wirst Du mich bedienen. Du wirst mir jeden Wunsch erfüllen und den
Dreck von den Absätzen meiner Stiefel lecken. Du bist jetzt mein Sklave, und es gibt kein
Entkommen.“

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Laut protestierte ich in den Knebel. So war das nicht geplant - und ich würde bestimmt nicht
ihr Sklave sein. „Oh, Du verkennst die Lage. Ich habe in der Heimat Germanistik und Justiz
studiert. Und Du hast alles unterschrieben, was Elena und ich Dir vorbereitet haben“

Schlagartig fiel mir ein, dass ich vor der Hochzeit diverse Unterschriften geleistet hatte, ohne
die Dokumente vorher zu lesen. Hätte der Knebel den Kiefer nicht eh schon schmerzhaft
aufgestemmt, hätte ich jetzt wohl meinen Mund aufgeklappt vor Erstaunen.

Das ganze war jetzt 10 Jahre her. Svetlana und Elena hatten ganze Arbeit geleistet und ein
wirklich sicheres System geschaffen, mich zum Gehorchen zu bringen. Ansonsten wäre ich
wirtschaftlich und gesellschaftlich erledigt gewesen. Längst war ich aber auch so zu Svetlanas
Sklaven geworden, der sich inzwischen ohne Fesseln unwohl fühlte.

Heute zerriss Svetlana zum 10. Hochzeitstag als Geschenk die Papiere, mit denen sie mich
bisher in die Rolle als Sklaven gepresst hatte. Ich hätte jetzt gehen können, hätte ich sogar
scheiden können, ohne dass sie alle meine Besitztümer bekam. Aber ich wollte sie gar nicht
mehr verlassen und konnte mir ohne sie eh kein Leben mehr vorstellen.

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