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Erhard Pleik. Berlin d. 02.01.

2019

Aktuelle Betrachtungen zum Thema Arteriosklerose.

In den vergangenen Jahrzehnten wurden gefährliche Krankheiten, wie Skorbut durch Vitamin C,
Rachitis durch Vitamin D bekämpft und gelten heute als weitestgehend ausgerottet.
Es dürften somit keine gedanklichen Hürden zu überwinden sein, um zu akzeptieren, daß auch
Arteriosklerose durch ein Vitamin bekämpft werden kann.
In meinen Artikeln habe ich, wie ich meine wissenschaftlich exakt begründet, wie
Arteriosklerosebildung entsteht, verhindert und wenn vorhanden gestoppt werden kann. Dabei
habe ich auch die wichtigste Fragestellung, „Warum entsteht Arteriosklerose vorwiegend in den
Halsarterien und den Herzkranzarterien?“ wissenschaftlich begründet beantwortet!
Hierbei spielt das Vitamin B, speziell B6, B12, und Folsäure eine entscheidende Rolle.
Wie bekannt, reduziert das Vitamin B den Homocysteingehalt im Blut.
Hoher Homocysteingehalt im Blut, verbunden mit hohem Blutdruck ( hoher Blutdruck = hohe
Blutfließgeschwindigkeit, hohe Pulswellengeschwindigkeit und damit die Auslösung von
Energieimpulsen, die Arterieninnenwände schädigen), sind die Ursache für die Entstehung von
Arteriosklerose.
Hiermit ist auch die in letzter Zeit aufgekommene Diskussion über die Arteriosklerosebeförderung
einer sportlichen Betätigung, die durch Langzeitstudien nachgewiesen wurde, beantwortet.
Bei sportlicher Betätigung erhöht sich der Blutdruck und damit die Blutfließgeschwindigkeit und
Pulswellengeschwindigkeit.
Somit kann, vor allen Dingen eine sehr intensive sportliche Betätigung, besonders bei Sportarten
mit schnellen Lastwechseln, die Arteriosklerosebildung fördern. Das geschieht aber nur dann,
wenn eine ausreichende Menge Homocystein im Blut enthalten ist. Ohne Homocystein im Blut
führt eine wie auch immer geartete sportliche Betätigung zu keiner Arteriosklerosebildung. Unter
Beachtung dieses Zusammenhangs sollte die sportliche Betätigung, die für einen ausgewogen
gesunden Körper von enormer Wichtigkeit ist, keinesfalls in Frage gestellt werden.
Durch meine Artikel sollte in hinreichendem Maße theoretisch nachgewiesen sein, daß durch
Vitamin B der Homocysteingehalt im Blut auf ein unbedenkliches Maß reduziert und damit die
Arteriosklerosebildung verhindert bzw. gestoppt werden kann. Bedauerlicherweise ist in den
bisherigen Studien zu Homocystein die gefäßschädigende Wirkung des Homocysteins bezüglich
seiner rasierklingenscharfen Struktur, in Zusammenhang mit der Blutfließgeschwindigkeit und der
Pulswellengeschwindigkeit, nicht erkannt und auch nicht überprüft worden.
Mir gegenüber wird, bezogen auf meine Hypothese, von hochdotierten Medizinern oftmals darauf
hingewiesen, dass bisherige Studien keinen Zusammenhang zwischen Arteriosklerosebildung und
Homocystein ergeben hätten.
Ein Beispiel dazu:
In einem Artikel zum Thema Homocystein schreibt ein bekannter Professor und Chefarzt.

"Zehntausende Patienten mit hohem Homocystein und koronarer Herzkrankheit wurden in


verschiedenen wissenschaftlich gut aufgebauten Studien teilweise über 5 Jahre untersucht.
Jeweils die Hälfte bekam Folsäure und Vitaminpräparate, die andere Hälfte blieb unbehandelt.
Das Ergebnis war ernüchternd. Nie konnte eine günstige Wirkung nachgewiesen werden.“

Da tauchen doch bei jedem, der etwas von der Materie versteht und logisch denken kann
zumindest folgende Fragen auf.
- Wenn man Zehntausende Patienten mit hohem Homocystein und koronarer Herzkrankheit
gefunden hat, gab es dann dabei auch Patienten mit hohem Homocystein ohne koronare
Herzkrankheit und Patienten mit koronarer Herzkrankheit ohne hohem Homocystein?
- Welche Theorien zur Wirkungsweise des Homocysteins lagen den Studien zugrunde, oder
waren das Studien ins " Blaue" ohneTheorie? So wie diese Studien durchgeführt wurden, wo
man sich nur auf die Reduzierung des Homocysteins konzentriert hatte, konnten nur zu dem
Ergebnis kommen:
Die Patienten hatten vor den Studien eine koronare Herzerkrankung und hinterher auch noch,
denn jeder Mediziner sollte wissen, eine koronare Herzerkrankung ist irreversibel !

Nach meiner Hypothese kann diese Krankheit aber sehr wohl verhindert und auch gestoppt
werden!
Dazu muß man aber das Zusammenwirken der die Arteriosklerose auslösenden Faktoren,
Homocystein, Blutfließgeschwindigkeit und Pulswellengeschwindigkeit betrachten. Eine
Einzelbetrachtung führt, wie es die Studien zu Homocystein gezeigt haben, zu völlig falschen
Ergebnissen.

Im Herzbericht der DGK vom 17. 01. 2018 steht:

" Die Zahl der Sterbefälle durch Herzkrankheiten insgesamt hat leicht zugenommen. Einen
dominierenden Einfluß auf die Sterblichkeit in den Bundesländern haben die koronaren
Herzkrankheiten ( KHK ).
Im Jahr 2014 gab es 121166 Sterbefälle in Folge KHK.
Im Jahr 2015 gab es 128230 Sterbefälle in Folge KHK."

Setzt man dagegen die gewaltigen Mengen der Blutdrucksenker und Cholesterinsenker, die
gemäß der geltenden „Lehrmeinung zur Verhinderung von Arteriosklerose und Herzinfarkt" an
Millionen Patienten in Deutschland „verfüttert" wurden und werden, müßte die Anzahl der
Herzinfarkte signifikant zurückgegangen sein. Dem ist aber, wie der Herzbericht zeigt, nicht so. Im
Gegenteil, die Anzahl der Herzinfarkte ist angestiegen.
Das läßt nur eine Schlußfolgerung zu:
„Die derzeitige, vor allen Dingen auf Cholesterinsenker und Blutdrucksenker beruhende
Lehrmeinungsterapie zur Bekämpfung der KHK, ist bestenfalls unwirksam und schlimmstenfalls
gesundheitsschädlich, wobei man bedenken sollte, daß Cholesterin ein wichtiger Baustein des
Lebens ist, den man reduziert ohne die Auswirkungen auf den gesamten Prozeß der
Lebenserhaltung zu kennen.

Es hat also keinerlei Bedeutung, das eine Vielzahl von Studien der Cholesterinsenkung angeblich
ein positives Ergebnis bei der Entstehung und Bekämpfung der Arteriosklerose und des
Herzinfarktes bescheinigen, wenn letztlich bei der breiten flächendeckenden Anwendung keinerlei
meßbare positive Ergebnisse erkennbar sind.
Vielfach existiert in medizinischen Kreisen auch immer noch die Meinung, Ursache für die
Entstehung von Arteriosklerose wären Cholesterin und weitere Blutinhaltstoffablagerungen in den
Arterien, die dann zu Entzündungen der Arterieninnenwände führen würden.
Die Sinkgeschwindigkeit aller Blutinhaltstoffe ist mindestens um den Faktor 1000 geringer als die
Blutfließgeschwindigkeit!
Damit ist eine Ablagerung von Blutinhaltstoffen in von Blut durchflossenen Adern physikalisch
ausgeschlossen.
Eine Ablagerung und Einlagerung von Blutinhaltstoffen ist nur aktiv ereignisbezogen durch das
Immunsystem möglich.
Das heißt im konkreten Fall der Arteriosklerosebildung, daß das Immunsystem aktiv auf eine
vorliegende Adernverletzung reagiert und versucht, durch die Einlagerung der verschiedensten
Blutinhaltstoffe die Adernverletzung zu heilen.
Die Arteriosklerosebildung wird auch immer, bezogen auf die in meiner Hypothese aufgeführten
physikalischen Gesetze, an exponierten Stellen der Arterierninnenwände wie Abzweigungen und
Richtungsänderungen der Arterien und bei den Herzklappen an den Herzklappenrändern
enstehen.