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Phương pháp tính

• Sai số - der Irrtum


• Giải phương trình f(x) = 0
• Hệ phương trình tuyến tính
• Phép nội suy. phương pháp bình phương bé nhất
• Tính gần đúng đạo hàm và tích phân xác định
• Phương trình vi phân

Rechtmäßig : chính đáng

Arten von Schalung

Wandschalung
Sie besteht aus Holzbrettern oder Metallelementen. Meist werden diese als Negativ im Abstand der
Dicke der Wand gestellt und gegeneinander verspannt.

Stützenschalung
Sie ist ähnlich der Wandschalung, nur kürzer.

Balkenschalung
Sie ist ähnlich der Wandschalung, aber nicht so hoch. Die Stützen werden oft auch rund ausgeführt.

Treppenschalung

Gleitschalung
Eine Sonderform ist die Gleitschalung. Sie wird bei sehr hohen Bauwerken verwendet und wandert
mit dem Bauwerk in die Höhe. Oben wird frischer Beton eingefüllt, während er unterhalb der
Schalung bereits soweit abgebunden ist, dass er trägt.
Analog dazu wird sie auch bei sehr langen Betonbauwerken, zum Beispiel Betonstraßen, verwendet.

Verlorene Schalung
Um Gewicht oder Beton zu sparen, oder um Hohlräume zu schaffen, werden Füllkörper, meist
im statisch neutralen Bereich einbetoniert. Verloren bedeutet, dass das Verschalungsmaterial
hinterher nicht mehr geborgen wird. Verlorene Schalung wird auch in Bereichen eingebaut, in denen
der Ausbau der Schalung nur mit unvertretbar hohem Aufwand möglich ist (z. B. schwer zugängliche
Fundamentbereiche).

Aufblasbare Schalung
Sie dient zum Herstellen kreisrunder Hohlräume. Sie funktioniert wie ein Schlauch, der aufgepumpt
wird, aussenherum verbetoniert wird, und dann aus dem entstandenen Rohr gezogen wird.

Oberflächen

Sichtschalung
Mit Ihr wird Sichtbeton hergestellt. Dementsprechend hat sie eine definierte besondere Anforderung
an die Oberfläche (z. B. "glatt").

Strukturschalung
Strukturschalung ist eine besondere Art der Sichtschalung.
Die Schalung besteht meist aus hölzernen Brettern, die dann auf der Sichtfläche des Bauwerks ihre
Maserung bzw. Jahresringe als Abdruck hinterlassen, oder aus anderen Strukturen
Anwendung: Türme für Silos, Windenergieanlagen
Hydraulik (Technik)
Hydraulik ist in der Technik die Verwendung von Flüssigkeit zur Kraftübertragung.
Sie ist vom System her ähnlich wie die Pneumatik, bei der Druckluft zur Kraft- und zur
Signalübertragung verwendet wird, hat aber davon abweichende Eigenschaften. So wird in der
Hydraulik immer ein geschlossener Kreis benötigt (Hin- und Rücklauf), während in der Pneumatik
die Abluft - meist über einen Schalldämpfer - in die Umgebung abgeblasen wird. Vorteil der
Hydraulik ist, dass sie wesentlich höhere Kräfte übertragen kann, da sich Flüssigkeit kaum
verdichten läßt. Die auftretende Verdichtung ist so gering, dass sie für technische Anwendungen
meist vernachlässigt werden kann.
Die Hydraulik wird im Maschinenbau nicht nur mit linearen Antrieben für das Heben und Senken
von Lasten (Gabelstapler, Bagger, Aufzüge etc.) verwendet, sondern auch für
drehende Antriebe (z.B. Hydraulikmotor für Fahrzeugantriebe). Während das Heben
durch Zylinder, die zur Umwandlung einer Kreisbewegung in eine lineare dienen, verwirklicht wird,
werden Fahrzeuge mit hydraulischen Pumpen bzw. Motoren angetrieben. Dabei kommen in der
Regel so genannte Schrägachsen- und Schrägscheibenmaschinen zum Einsatz, da hohe Leistungen
übertragen werden müssen.
Der Hauptvorteil dieser Antriebe, die ihre Verwendung häufig in Baumaschinen oder Mähdreschern
finden, liegt in der aufgelösten Bauweise. Als einzige Verbindung zwischen Motor und Pumpe
dienen Rohr- und Schlauchleitungen, die weitgehend frei verlegbar sind. Bei
mechanischen Antriebenen hingegen ist es notwendig, eine direkte Verbindung zwischen Motor
und Getriebe und weiter zu Differential über z.B. eine Kardanwelle oder eine Kette herzustellen.
Daher ist die Position des Getriebes durch die Position des Motors weitgehend festgelegt.
Der Nachteil der hydraulischen Antriebe liegt in ihrem geringen Wirkungsgrad, der zu einem relativ
hohen Energie- bzw. Kraftstoffverbrauch führt. Während ein mechanischer Antrieb einen
Wirkungsgrad zwischen Motor und den Rädern von ca. 85% hat, liegt ein hydraulischer Antrieb im
Extremfall nur bei ca. 30% - von 100 kW Motorleistung kommen nur 30 kW an den Rädern an!
Daher werden diese Antriebe nur bei mobilen Arbeitsmaschinen verwendet, wo das Fahren eine eher
untergeordnete Rolle spielt.

Steuerungen
Eine zeitlang wurden auch hydraulische Logiken verwendet. Dabei existierten auch Schaltelemente
die wie Transistoren und Dioden arbeiteten und wie eine elektronische Steuerung Arbeitsabläufe
kontrollieren konnten.
Häufiger wurden jedoch analoge Hydraulikrechner verwendet, die abhängig von Eingabesignalen
(Druck, Drehzahl, Temperatur) Steuerungsaufgaben und Regelaufgaben lösten. Im
Grossserieneinsatz wurden diese Steuerungen bis Mitte der 1990er Jahre in Automatikgetrieben
verwendet.

Beispiel Anwendungen
 Bagger zur Greifersteuerung und gelegentlich auch für den Fahrantrieb
 Aufzüge mit geringer Hubhöhe aber hoher Zuladung
 Kfz und Motorrad: Bremsen (Bremsflüssigkeit), Servolenkung
 Diesellokomotiven mit hydraulischem Getriebe
 Flugzeug: gesamte Steuerung der Flügelklappen, sowie Ein- und Ausfahren des Fahrwerks
 Walzwerk: Regelung der Dicke des gewalzten Materials mittels sog. hydraulischen
Anstellzylindern
 Gleisbremsen im Rangierbahnhof
Pneumatik: Das Wort Pneumatik stammt vom Griechischen 'pneumus' und bedeutet soviel wie
"Wind" und "Atem". Es bezeichnet den Einsatz von Druckluft in Wissenschaft und Technik.
Industriell wird Druckluft als Energieträger in Deutschland seit etwa Anfang des 20. Jahrhunderts
zum Antrieb von Hämmern und Bohrern angewandt, seit etwa 1960 spielt sie in der Steuerungs-
und Automatisierungstechnik eine bedeutende Rolle.
Druckluft (veraltet: Pressluft) wird durch Verdichten der Umgebungsluft in Kompressoren erzeugt.
Sie kann zum Antrieb von Druckluftmotoren in Werkzeugen wie z.B. Drucklufthämmern zum Nieten
und Druckluftschraubern verwendet werden. In der Steuerungstechnik werden hauptsächlich
Linearantriebe in Form von Zylindern eingesetzt, z.B. zum Einspannen und Zuführen von
Werkstücken in Bearbeitungszentren oder zum Verschluss von Verpackungen.
Jede pneumatische Anlage besteht aus 3 Teilsystemen:

System zur Drucklufterzeugung


Die Drucklufterstellung und -bereitstellung erfolgt über Kompressoren. Diese Gas- und
Dampfpumpen bezeichnet man auch als Verdichter. Der Luftverdichter ist eine Maschine zur
Erzeugung von Druckluft (veraltet Pressluft).

System zur Druckluftverteilung


Mittels eines Rohr- und Leitungssystems wird dann die erstellte Pressluft zum Anwendungsort
geliefert. Hier trifft sie, bevor sie in die Bauteile wie Wegeventile und Antriebe gelangt, in
eine Wartungseinheit, wo sie gereinigt wird. Außerdem sind hier die "Oblitschnik Batrik
Saugsysteme".

System zur Steuerung


Für die Steuerung der Druckluft finden Ventile Anwendung. Folgende Bauteilgruppen gibt es: 1.
Wegeventile 2. Sperrventile 3. Druckventile 4. Stromventile 6. Sonderventile (z.B.
Proportionalventile)

Anzahl der Schaltstellungen


Es gibt 2 verschiedene Anzahlen von Schaltstellungen: 2 und 3. Wobei die Ventile mit 2
Schaltstellungen bei "normalen" Wegeventilen zum Schalten von Prozessen eingesetzt werden und
diese mit 3 Schaltstellungen als Ventile mit Stoppfunktion, also quasi als Notaus, eingesetzt werden.
(siehe 2. Sperrventil)

Das Sperrventil

Das Stromventil

Das Druckventil

Die Mechanik ist ein Teilgebiet der Physik und befasst sich mit der Bewegung von Körpernn und der
Einwirkung von Kräften.
Die Grundgesetze der Mechanik wurden von Galileo Galilei (1564 - 1642) und Isaac Newton (1643 -
1727) entwickelt. Bis in das 19. Jahrhundert nahm man an, dass sämtliche physikalischen
Erscheinungen ihren Ursprung in mechanischen Vorgängen haben. Man weiß heute, dass in vielen
Gebieten der Physik eigene Gesetzmäßigkeiten bestehen und dass die Mechanik in der Formulierung
von Newton auch nur eine Näherung darstellt, die z.B. für relativistische Systeme angepasst werden
muss. Dennoch bleibt die Mechanik mit ihren Begriffen, wie Masse und Kraft, eine Grundlage der
Physik.
Nach ihrem Untersuchungsgegenstand kann man die Mechanik einteilen in
 Mechanik der festen Körper
 Mechanik der Flüssigkeiten
 Mechanik der Gase
Eine feinere Einteilung ergibt sich durch Berücksichtigung der zugrunde liegenden theoretischen
Konzepte:
 Klassische Mechanik
 Statik (beschreibt die Kraftverteilung in einem ruhenden System)
 Kinematik (beschreibt die Bewegung von Körpern ohne Berücksichtigung der
wirkenden Kräfte)
 Dynamik (beschreibt das Verhalten und die Kräfte in bewegten Körpern)
 Schwingungslehre
 Technische Mechanik
 Statik
 Festigkeitslehre (Elastostatik)
 Dynamik
 Maschinendynamik
 Kontinuumsmechanik
 Bodenmechanik (beschreibt Verformungen und Spannungen in Kontinua (z.B.
Halbräumen) mit Stoffgesetzen, die den realen Stoffgesetzen von Böden
nahekommen)
 Materialwissenschaft (erarbeitet mathematische Materialgesetze, die realen
Materialgesetzen möglichst nahe kommen sollen und die in komplexen Berechnungen mit
vernünftigem Rechenaufwand noch verwendbar sein sollen)
 Statistische Mechanik (beschreibt das Verhalten von Vielteilchensystemen, z.B. in
der Thermodynamik)
 Spezielle Relativitätstheorie (für Systeme, deren Geschwindigkeit nahe
der Lichtgeschwindigkeit ist)
 Allgemeine Relativitätstheorie
 Quantenmechanik (für Systeme im atomaren Bereich)
 Strömungsmechanik
 Hydrostatik
 Hydrodynamik
 Aerodynamik
 Gasdynamik

Definition
Eine Schwingung (auch Oszillation) bezeichnet den Verlauf einer Zustandsänderung, bei der ein
mechanisches oder nichtmechanisches System nach einer Störung/Auslenkungdurch eine
gegenläufige Wirkung wieder in den Ausgangszustand gebracht wird. Außer der zeitlichen Änderung
der Auslenkung schwingen dabei auch andere Größen: Geschwindigkeit und Energie.
Siehe Periodendauer = Schwingungsdauer.
Diese Zustandsänderung kann periodisch verlaufen; dann wird der Ausgangszustand periodisch
wieder erreicht. Man kann es auch noch allgemeiner formulieren: EineSchwingung ist eine Funktion,
die eine eine physikalische Zustandsgröße in Abhängigkeit von der Zeit definiert.
In diesem Zusammenhang können mechanische, elektrische oder auch hydraulische Zustandsgrößen
betrachtet werden:
 Mechanische Zustandsgrößen: Elongation (Auslenkung), Schwinggeschwindigkeit,
Schwingbeschleunigung, Drehwinkel, Winkelgeschwindigkeit,Winkelbeschleunigung, Kraft,
Moment
 Elektrische
Zustandsgrößen: Strom, Spannung, Leistung, Ladung, Induktivität, Kapazität, Widerstand
 Hydraulische Zustandsgrößen: Volumenstrom (Förderstrom), Druck, Geschwindigkeit,
Massendichte, Fallhöhe (Förderhöhe)
Gedämpfte und ungedämpfte Schwingungen

Freie oder erzwungene Schwingungen

Selbsterregte Schwingungen

Parametererregte Schwingungen

Schwingungen mit einem Freiheitsgrad oder mit endlich vielen Freiheitsgraden

Feinmechanik, auch Feinwerktechnik ist der Zweig der Technik, der sich mit der Herstellung
feinmechanischer, elektrischer, optischer und anderer Geräte befasst. (Lexikon der Technik,
Brockhaus, 1949)
Die Feinwerktechnik entwicklete sich aus der Herstellung der mechanischen Uhren. Diese Technik
verlangte eine präzise Bearbeitung mechanischer Teile mit hohen Genauigkeiten. Bevor vermehrt
Werkzeugmaschinen eingesetzt wurden, waren Feile und Schaber die Hauptwerkzeuge des
Feinmechanikers, der eine mechanische Bearbeitung mit einer Genauigkeit von + /- 0,05 mm
realisieren konnte.
Da die Geräte kleiner wurden und vor allem eine hohe Gang-Genauigkeit verlangt wurde, ist die
mechanische Bearbeitung als Zweig der Mechanik entwickelt worden.
Beispielsweise Chronometer, die zur Naviagtion in der Handelsschifffahrt (Bestimmung des
Längengrades) und der Marine benötigt wurden, verlangten eine hohe Ganggenauigkeit. Bis in die
60er-Jahre des letzten Jahrhunderts hatten diese Geräte eine sehr hohe Bedeutung.
Heute ist die Feinmechanik eine Fertigkeit die benötigt wird, sehr genaue wissenschaftliche Geräte
herzustellen. In der Wehrtechnik spielt diese Anwendungs-Technologie ebenfalls eine bedeutende
Rolle. B.E.

Elasitizität ist:
 Ein Begriff aus der Mechanik, der die Eigenschaft von Werkstoffen beschreibt auf
einwirkende Kraft zu reagieren, siehe Elastizität (Mechanik).
 In der Elektronik enstspricht sie einem Blindwiderstand, der in einem Ersatzschaltbild
durch eine Induktivität bzw. durch eine Kapazität ersetzt werden kann.
 Einen Begriff aus den Wirtschaftswissenschaften, als Maß für die Reagibilität der Angebots-
oder Nachfragemenge auf eine der Einflussgrößen, siehe Elastizität (Wirtschaft).

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Unter Materialwissenschaft versteht man eine interdisziplinäre Wissenschaft, die sich auf die
Disziplinen Physik, Chemie, Ingenieurwesen, Biologie, Mineralogie und Petrologiestützt und sich mit
der Erforschung, d. h. Herstellung, Charakterisierung und Verarbeitung von Materialien beschäftigt.
In jüngster Zeit spielen auch biologische und medizinische Aspekte eine wichtige Rolle in der
Materialwissenschaft. Ein wesentliches Ziel der Materialwissenschaft ist die Aufklärung
von Struktur-Eigenschaftsbeziehungen. Der Begriff Werkstoffwissenschaft bezieht sich auf die mehr
anwendungsorientierten Aspekte von Materialien z. B. in Werkstücken, während die
Materialwissenschaft grundlagenorientiert ist.
Forschungsthemen in der Materialwissenschaft sind
 Klassifikation von Materialien
 Synthese und Herstellung von Materialien
 physikalische, chemische und biologische Eigenschaften von Materialien
 Entwicklung neuer Materialien sowie deren Anwendungen
Unter Festigkeitslehre versteht man die Wissenschaft der Kräfte und deren Wirkung auf und in
einem Festkörper. Die Festigkeitslehre ermöglicht es zu berechnen, ob ein Körper einer äußeren
Belastung standhält. Es gibt verschiedene Ansätze der Festigkeitslehre. Alle Ansätze stellen den
auftretenden Belastungen die Widerstandsfähigkeit des Körpers gegenüber. Hauptunterschiede
zwischen den Ansätzen sind die Aufteilung der Parameter auf die Bereiche Belastung und
Widerstandsfähigkeit. Im folgenden wird der heute am weitesten verbreitete Ansatz beschrieben.

Elektrik ist ein Sammelbegriff für alle elektronischen und elektrischen Einrichtungen eines Systems
(das mag ein Auto, ein Haus oder ein Raumschiff sein).
Schwierig ist die Trennline zwischen Elektronik und elektrischen Einrichtungen zu ziehen.
Traditionell hat man hier eine Trennlinie in Stark- und Schwachstromeinrichtungen gezogen. Das ist
heute nicht mehr durchhaltbar, da im Starkstrombereich sehr viel Elektronik Einzug gehalten hat,
während in der Elektronik heute Energieerzeugung und Beleuchtung durch Halbleiterbauelementen
kommt. Mann könnte die Elektronik als die Subsysteme definieren, in denen Signale verarbeitet
werden bzw. gemessen oder geregelt wird, während die anderen Subsysteme der Versorgung dienen
und Antriebe und Beleuchtung umfassen.

Automatisierung ist:
1. die mit Hilfe von Maschinen realisierte Übertragung von Arbeit vom Menschen auf
Automaten, üblicherweise durch technischen Fortschritt.
2. die Zusammenfassung von wiederkehrenden Funktionsabläufen in der elektronischen
Datenverarbeitung zu Makros oder neuen Programmfunktionen, zum Beispiel in der
Textverarbeitung, in der Bildbearbeitung oder in Geografischen Informationssystemen.

Die Produktionstechnik umfasst Verfahren, Maßnahmen und Einrichtungen zur Beherrschung und
zweckmäßigen Nutzung der Naturgesetze und der von der Natur gegebenen Energien
und Rohstoffe mit dem Ziel der Herstellung neuer Güter.

Gliederung
Die Produktionstechnik gliedert sich in verschiedene Haupt- und Hilfstechniken.
Haupttechniken sind:
 Fertigungstechnik
 Energietechnik
 Verfahrenstechnik.

Hilfstechniken sind:
 Informationstechnik
 Fördertechnik.

Digitalisierung ist die Umwandlung (Codierung) von Schrift, Bild, Ton oder jeder anderen
Art analoger (stufenloser) Signale in digitale (schrittweise, ziffernmäßige) Form.
Wortherkunft: lat. digitus: Finger; [tech.] im übertragenen Sinn: das mit den Fingern Abgezählte,
nämlich die Ziffer.
Digitalisierte Signale können nur endlich viele Zustände einnehmen, nämlich so viele, wie das zu
Grunde liegende Zahlensystem an Ziffern verfügt. Meist geschieht eine schrittweise Zerlegung in
eine Reihe von dyadischen (zweiwertigen) Zuständen, "Ja-Nein-Werten", Null und Eins, Ein und Aus
etc. Erst durch Zusammensetzung mit anderen Basis-Zustandseinheiten, z. B. Bit (= binäre Ziffer;
engl. binary digit) oder Pixel (= picture element) kann eine größere Datenmenge abgebildet und
durch Verfeinerung eine Annäherung an das ursprünglich analoge Signal erreicht werden.
Mit der Digitalisierung von analogen Signalen (z. B. Musik) werden stufenlose Übergänge in wert-
und zeitdiskrete (= abgestufte) Zahlenfolgen umgewandelt. Dies geschieht technisch mit
einem Analog-digital-Umsetzer ADC. In der Signalverarbeitung geschieht dies oft zur digitalen
Verarbeitung von Signalen, die anschließend mit Hilfe eines Digital-analog-Umsetzers (DAC) wieder
in analoge Form zurückverwandelt werden.
Die Unterscheidung zwischen analog und digital enthält keine qualitative Aussage über die
Bedeutung der Daten (= Semantik) und ihre Bewertung durch Menschen (= Information). Die
Genauigkeit der Digitalisierung (Auflösung und Abtastrate) bestimmt, welcher Anteil eines analogen
Signals in die digitale Welt übernommen wird.
Abgesehen von den inzwischen so gut wie ausgestorbenen Analogcomputern können Computer nur
mit digitalen Signalen umgehen.
Eine historisch frühe Digitalisierung war das Morsen (ab 1837). Text wurde in Morsecode gewandelt,
übertragen, und wieder zurück in Text verwandelt. Dies funktionierte auch bei technisch
ungünstigen Bedingungen per Lichtsignal und Tonsignal (Funktechnik, Telefon, Telegraphie). Später
folgten Fernschreiber (u. a. unter Verwendung des Baudot-Codes), Telefax, E-Mail.
In der Bibliothekfachsprache bezeichnet man das digitalisierte Objekt als Digitalisat (analog zum
Katalogisat).

Eine Befestigung ist ein Ort oder eine Stelle, die gegen die Zerstörung durch Menschen, Tiere oder
Naturgewalten abgesichert wird und vor zu leichter Zerstörung bewahrt werden soll, indem sie
einem Gegner ein Hindernis entgegenstellt und den Insassen Schutz bietet.
Komponenten einer Befestigung (Beispiele):

Drehen : Tiện
Fräsen : Phay
Schweißen : Hàn
Bohren : khoan

Er hat Krebs
Er starb

Der Begriff Werkzeugmaschine leitet sich aus 'Werkzeug' und 'Maschine' her. Er bezeichnet nach
diesem Verständnis alle Maschinen, die zur Bearbeitung von Werkstücken mit Werkzeugen dienen.
In der Praxis werden aber nur umformende, trennende (d.h. zerteilende, spanende und abtragende)
und fügende Maschinen als Werkzeugmaschinen bezeichnet. Dazu gibt es die Normen DIN 8580 ff
(Verfahren) und DIN 65 651 Teil 1 (Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung) die inhaltlich
aufeinander Bezug nehmen.
Zur Formgebung des Werkstücks erzeugt die Werkzeugmaschine eine Relativbewegung zwischen
Werkzeug und Werkstück. Hierbei unterscheidet man zwischen der Hauptbewegung (bei spanenden
Maschinen die „Schnittbewegung“, z.B. die Drehung der Spindel) und der Vorschub- bzw.
Zustellbewegung, die der Drehbewegung überlagert ist und eine kontinuierliche Bearbeitung (z.B.
Spanabnahme) erlaubt.
Es werden im allgemeinen umformendede und trennende (d.h. im wesentlichen: zerteilende,
spanende und abtragende) sowie fügende Werkzeugmaschinen u.a. imMaschinenbau und
im Werkzeugbau eingesetzt.
Umformende Maschinen dienen in der Regel der Bearbeitung von Metallen, wie
z.B. Stahl oder Aluminium und von Kunststoffen, zerteilende und spanende Werkzeugmaschinen
dienen darüber hinaus auch der Bearbeitung anderer Werkstoffe, wie z.B. Holz. Zu den abtragenden
Werkzeugmaschinen zählen z.B. Erodiermaschinen und Laserbearbeitungsmaschinen. Die
Erodiermaschine benötigt für die Bearbeitung ein Werkzeug aus einem guten Leiter
wie Kupfer oder Graphit, beim Laser-Verfahren dient ein gebündelter Lichtstrahl als Werkzeug.
Die Bearbeitungsgenauigkeit (Präzision) spanender Werkzeugmaschinen liegt, je nach Maschinenart,
im Bereich von 1 mm bis 1/1000 mm. Ultrapräzisionsmaschinen erreichen Genauigkeiten von
weniger als 1/1000 mm (z.B. für die Bearbeitung von Laseroptiken).
Für die umformende und spanende Bearbeitung werden überwiegend Hochleistungs-
Bearbeitungswerkzeuge benötigt. Damit diese den hohen Anforderungen genügen, bestehen sie heute
meistens aus beschichtetem oder
unbeschichtetem Hartmetall, Cermet, Keramik, Diamant oder Bornitrid (CBN).

Computerized Numerical Control (CNC), übersetzt „computerisierte numerische Steuerung“, ist


eine elektronische Methode zur Steuerung und Regelung von Werkzeugmaschinen (CNC-
Maschinen), bzw. die dafür eingesetzten Geräte (Controller, Computer).
Vorteile der CNC-Technik [Bearbeiten]

Die Vorteile einer CNC-Steuerung liegen einerseits in der Möglichkeit zur einfachen Bearbeitung von
komplexen Geometrien (3D), andererseits in der Bearbeitungs-/Wiederholgenauigkeit und hohen
Geschwindigkeit der Bearbeitungsschritte. Durch die Möglichkeit, Programme zu speichern, können
viele gleiche Teile ohne das Zutun eines Menschen in Serie produziert werden. Zudem ermöglicht die
CNC-Technik neue Maschinenkonzepte, da keine mechanische Verbindung zwischen Hauptantrieb
und Vorschubantrieben nötig ist.

Eine Speicherprogrammierbare Steuerung (SPS), englisch Programmable Logic Controller (PLC), ist
ein Gerät, das zur Steuerung oder Regelung einer Maschine oder Anlage eingesetzt wird und auf
digitaler Basis programmiert wird. Seit einigen Jahren löst sie die
"festverdrahtete"verbindungsprogrammierte Steuerung in den meisten Bereichen ab.
Verwandte Themen [Bearbeiten]

 Industrial Ethernet - Ethernetkommunikation in der Steuerungs- und Regeltechnik

CAD (von engl. computer-aided design , zu Deutsch rechnergestützter


Entwurf oder rechnerunterstützte Konstruktion) bezeichnet ursprünglich die Verwendung
einesComputers als Hilfsmittel beim technischen Zeichnen. Die Zeichnung wird als ebenes,
zweidimensionales Objekt (2D) mit Hilfe des Computers angefertigt. Dabei ist sie anfänglich
aufVektorbildschirmen, später auch auf normalen Monitoren sichtbar und kann mit Hilfe
von Plotternund in der weiteren Entwicklung auch mit Druckern auf Papier ausgegeben werden.

Computer-aided manufacturing (CAM, dt. rechnerunterstützte Fertigung) bezeichnet die


Computersteuerung von Produktionsanlagen sowie der unterstützenden Transport-
undLagersysteme. CAM ist ein wesentlicher Bestandteil der computerintegrierten ProduktionCIM
(Computer-Integrated Manufacturing).

FMS Flexible manufacturing system

CIM, von engl. computer-integrated manufacturing, dt. computerintegrierte


Produktion bzw. computerintegrierte Fertigung ist ein Sammelbegriff für verschiedene Tätigkeiten,
die in einem Unternehmen durch den Computer unterstützt werden, und daher auch unter „CAx“
zusammengefasst (computer-aided … oder computer-assisted …).

Die Bestandteile von CIM sind:


 CAD (computerunterstützes Zeichnen, Entwurf)
 CAP (rechnergestützte Arbeitsplanung)
 CNC Fertigung
 CAQ (rechnergestützte Qualitätssicherung)
 CAM (rechnergestützte Fertigung)
 PPS (Produktionsplanung und -steuerung)
 BDE (Betriebsdatenerfassung)

Die Messtechnik befasst sich mit Geräten und Methoden zur Erfassung und Quantisierung
(Messung) physikalischer Größen.
Die moderne Technik führt dazu, dass die direkte Messung an Bedeutung verliert,
während Messsysteme und indirekte Messmethoden mit stufenweiser Verarbeitung zunehmen.

Ein Sensor (zu lateinisch sensus "Gefühl") oder (Mess-)Fühler ist in der Technik ein Bauteil, das
neben bestimmten physikalischen oder chemischen Eigenschaften
(z.B.:Wärmestrahlung, Temperatur, Feuchtigkeit, Druck, Helligkeit, Magnetismus, Beschleunigung,
Kraft) auch die stoffliche Beschaffenheit seiner Umgebung qualitativ oder
alsMessgröße quantitativ erfassen kann. Die Abgrenzung der Begriffe Sensor und Messgerät ist
fließend. Sensoren, welche Strahlung (z. B. Licht, Röntgenstrahlung) oderTeilchen nachweisen,
bezeichnet man als Detektoren.
Der Begriff wird in der Technik und in den Lebenswissenschaften Biologie / Medizin verwendet, seit
einigen Jahren verstärkt auch in den Naturwissenschaften. Beispiel für letztere sind Anwendungen
von CCD-Bildsensoren und Teilchenzähler in der Astronomie, Geodäsie und Raumfahrt.
In der Technik spielen Sensoren in automatisierten Prozessen als Signalgeber eine wichtige Rolle. Die
von ihnen erfassten Werte oder Zustände werden, meistelektrisch-elektronisch verstärkt, in der
zugehörigen Steuerung verarbeitet, die damit entsprechende weitere Schritte auslöst.