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Die Klassenbibliothek des .

NET Framework ist seit 2014 als Shared Source, also als
einsehbarer und für eigene Zwecke verwendbarer Code verfügbar.[5]

Das .NET Framework selbst enthält mehrere unterschiedliche Ausführungsmodelle bzw.


.NET Varianten parallel, zwischen denen man bei der Entwicklung auswählen muss. Neben
der klassischen Möglichkeit, Windows-Desktop-Anwendungen (Windows Desktop Apps) zu
entwickeln, ist vor allem der seit Windows 8 und insbesondere Windows 10 unterstützte Typ
Universal Windows Platform zu nennen (mehrere Vorgängerbezeichnungen wie Windows
Store Apps, siehe Windows Store), da Windows in diesen Versionen selbst zwei
verschiedene Anwendungstypen bzw. Benutzeroberflächen unterstützt.[6]