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Materialien zu unseren Lehrwerken Deutsch als Fremdsprache

Panorama Band A2, Einheit 8

Lebenslinien

1 Wörter auf -heit, -keit und -ung


a Was passt? Verbinden Sie. Überprüfen Sie mit einem Wörterbuch.

1. die Gesund
2. die Erinner heit
3. die Süßig
4. die Krank keit
5. die Ausbild
6. die Unterhalt ung
7. die Entschuldig
8. die Sauber

b Schreiben Sie Sätze zum Leben mit den Wörtern in a.

1. Gesundheit ist f ür ein glückliches Leben am wichtigsten.


© 2018 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin

2 Ein Interview zur Kindheit


Alle Rechte vorbehalten.

a Ergänzen Sie die Modalverben dürfen, können und müssen im Präteritum.

+ Andrea, bist du gern zur Schule gegangen?

- Oh nein. Wir uns nie unterhalten, deshalb wir auch nichts


fragen und oft habe ich nichts verstanden. Und wir viele blöde
Hausaufgaben machen.

+ Wo hast du gespielt?

- Draußen! Das war schön. Meine Eltern waren streng, aber sie viel arbeiten.
Wir haben in einem kleinen Dorf gelebt und da alle Kinder draußen spielen.
Für inhaltliche Veränderungen durch Dritte übernimmt der Verlag keine Verantwortung.

Aber um sechs Uhr ich zu Hause sein.


Die Vervielfältigung dieser Seite ist für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet.

+ Hattest du viele Freunde?

- Ich hatte zwei beste Freundinnen. Wir uns auch zu Hause besuchen und wir
uns alles erzählen. Eine ist bis heute eine sehr gute Freundin.

+ Was war deine liebste Jahreszeit?

- Der Sommer natürlich. Wir ins Schwimmbad gehen und wenn meine
Eltern mir Geld gegeben haben, ich jeden Tag Eis essen.

b Und jetzt Sie. Fragen Sie Ihre Partnerin / Ihren Partner und notieren Sie die Antworten. Dann
wechseln Sie.

Autorin: Andrea Finster Seite 1 von 2


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Panorama Band A2, Einheit 8

Lösungen
1a
1. Gesundheit – 2. Erinnerung – 3. Süßigkeit – 4. Krankheit – 5. Ausbildung – 6. Unterhaltung –
7. Sauberkeit

1b
Beispiel:
2. Ich habe viele schöne Erinnerungen an meine Schulzeit.
3. Ein Leben ohne Süßigkeiten? Das will ich nicht.
4. Eine Krankheit macht das Leben schwerer.
5. Eine gute Ausbildung ist sehr wichtig für ein gutes Leben.
6. Eine gute Unterhaltung mit interessanten Leuten macht das Leben schöner.
7. In meinem Leben ist Sauberkeit sehr / nicht so wichtig.

2a

+ Andrea, bist du gern zur Schule gegangen?

- Oh nein. Wir durften uns nie unterhalten, deshalb konn ten wir auch nichts fragen und oft habe
© 2018 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin

ich nichts verstanden. Und wir mussten viele blöde Hausaufgaben machen.
Alle Rechte vorbehalten.

+ Wo hast du gespielt?

- Draußen! Das war schön. Meine Eltern waren streng, aber sie mussten viel arbeiten. Wir
haben in einem kleinen Dorf gelebt und da durften alle Kinder draußen spielen. Aber um sechs
Uhr musste ich zu Hause sein.

+ Hattest du viele Freunde?

- Ich hatte zwei beste Freundinnen. Wir durften uns auch zu Hause besuchen und wir
konnten uns alles erzählen. Eine ist bis heute eine sehr gute Freundin.

+ Was war deine liebste Jahreszeit?


Für inhaltliche Veränderungen durch Dritte übernimmt der Verlag keine Verantwortung.

- Der Sommer natürlich. Wir durften ins Schwimmbad gehen und wenn meine Eltern mir Geld
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gegeben haben, konnte ich jeden Tag Eis essen.

Autorin: Andrea Finster Seite 2 von 2