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El Guerguarat: Die Handlungen der Front Polisario sind "unzulässig" und

die Intervention Marokkos steht im Einklang mit der internationalen


Legalität (mexikanische NGOs)

Mexiko-Stadt-Die Stiftung Global Africa Latina (Sektion Mexiko), der


Lenkungsausschuss für Frauen an der Pazifikküste der Partei der
institutionalisierten Revolution und das Observatorium für die Zukunft der
Menschenrechte stellten das "rücksichtslose" und "unzulässige" Verhalten" der
Milizen der Front Polisario an den Pranger, um den zivilen und kommerziellen
Verkehr in der Pufferzone El Guerguarat zu unterbinden, bekräftigend, dass die
Intervention Marokkos zur Wiederherstellung der Ordnung und der Transit-und-
Handelsfreizügigkeit im Einklang mit der internationalen Legalität steht.

Die drei mexikanischen Organisationen haben in einer am Donnerstag MAP


ausgerichteten Pressemitteilung ihre Unterstützung zugunsten der seitens
Marokkos verfolgte Politik der Zurückhaltung gegenüber den „gefährlichen und
unzulässigen Provokationen“ der Front Polisario und zugunsten der
Entscheidung des Königreichs, in El Guerguarat einzugreifen, zur Sprache
gebracht, die Angabe aufstellend, dass das Königreich keine andere Wahl vor
sich hatte, als seine Rechte in Bezug auf die Freizügigkeit geltend zu machen
und die absichtliche Belagerung durch die Milizen der Front Polisario in diesem
strategischen Gebiet der marokkanischen Sahara aufzuheben.

Diesen Organisationen zufolge, die für die Verfechtung der Rechte und
Freiheiten und für die Förderung der Süd-Süd-Zusammenarbeit einstehen, hatte
das Königreich „keine andere Lösung, als seine politische und souveräne
Verantwortung zu übernehmen, um dem Belagerungszustand ein Ende zu
bereiten, der dem rücksichtslosen Verhalten der Front Polisario und derer, die
die Fäden in der Hand haben, entspringt, um die Freizügigkeit der zivilen und
kommerziellen Bewegung wiederherstellen zu dürfen.

Für die internationale Gemeinschaft und für die Organisationen, die sich mit
Frieden und Sicherheit befassen, sind die Handlungen der Front Polisario und
ihrer Milizen ein weiterer Beweis dafür, dass es sich um Banditentum handelt,
im Besonderen nach ihrem Anlauf, den freien Personen-und-Warenverkehr zu
unterbinden, ohne die ständige Einschüchterung des zivilen und militärischen
Personals der MINURSO zu schweigen.

Unterzeichnet von Andres Rivera, dem Leiter der Sektion Mexiko der Stiftung
Global Africa Latina, der Vorsitzende des PRI-Lenkungsausschusses für Frauen
an der Pazifikküste, Guadalupe Urban, und der Vertreterin des Observatoriums
für die Zukunft der Menschenrechte, Monica Perez, bestätigt diese
Veröffentlichung der Presse gegenüber, dass diese von der internationalen
Gemeinschaft „dokumentierten“ und „unakzeptablen“ Handlungen „vorsätzliche
Destabilisierungshandlungen in der Region“ sind, die darauf abzielen, den
rechtlichen Status der Pufferzone zu beeinträchtigen, gegen Vereinbarungen zu
verstoßen und eine echte Bedrohung für die Sicherheit und für die Stabilität in
der Sahara darzustellen“.

Seit 2016 hat die Front Polisario diese "gefährlichen und unzulässigen"
Handlungen in der Pufferzone vervielfacht, laut der Erklärung, nachschiebend,
dass diese separatistische Gruppe den strengen Warnungen des Generalsekretärs
der Vereinten Nationen gleichgültig gegenübersteht, indem sie gegen
Militärabkommen und Resolutionen des Sicherheitsrates, im Besonderen gegen
die Resolutionen 2414 und 2440 verstößt, worin die Front Polisario dazu
angewiesen wurde, deren stabilitätsgefährdenden Handlungen einzustellen.

Die drei mexikanischen Organisationen, die Frieden und Menschenrechten auf


der Grundlage allgemeiner Grundsätze des Völkerrechts beisteuern, stellen fest,
dass das Königreich Marokko den Generalsekretär der Vereinten Nationen und
seine hochrangigen Beamten umgehend über diese schwerwiegenden
Entwicklungen regelmäßig in Kenntnis gesetzt hat, heißt es in der Erklärung,
unter Verweis darauf, dass auch Mitglieder des Sicherheitsrates und viele
Nachbarstaaten auf dem Laufenden gehalten wurden.

Sie bereuen, dass die Front Polisario, diese Terroristengruppe, die die Region
destabilisiert und Schmuggelhandel tätigt, allen Appellen der MINURSO und
des Generalsekretariats der Vereinten Nationen gegenüber taube Ohren
gepredigt hat", und dass auch die Appelle der meisten Mitglieder des UNO-
Sicherheitsrates "angesichts klarer Bedrohungen dieser bewehrten Separatisten
auf unfruchtbaren Boden gefallen sind".

Die Pressemitteilung kommt zu dem Schluss, dass „Marokko beschlossen hat,


im Vorfeld seiner Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten als ein Staat zu
agieren, der dem Frieden im Maghreb fördernd ist, und wir bekunden unsere
Solidarität mit der marokkanischen Zivilgesellschaft und mit den
Kooperationsorganisationen und stehen der Entscheidung des Königreichs bei,
die der internationalen Legalität entspricht, zwecks dessen diese Krise zu
beenden“.
Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com