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Stand 01.02.2011

Sommersemester 2011

Modulübersicht Bachelor Biotechnologie

Modul-ID

Modul

Dozent

LP

Seite

B_FK3_PIW_SS2011

Projekt Prozessingenieurwissenschaften PIW

Alle FK III

5

2

Mathematische Grundlagen

B_FK3_Ana-I_SS2011

Analysis I für Ingenieure

Schneider

8

4

B_FK3_Ana-II_SS2011

Analysis II für Ingenieure

Schneider

6

6

B_FK3_LinA_SS2011

Lineare Algebra für Ingenieure

Schneider

6

8

Naturwissenschaftliche Grundlagen

 

B_FK3_AC6_SS2011

Allgemeine und Anorganische Chemie

Grohmann

6

10

B_FK3_OC6_SS2011

Organische Chemie

Rück-Braun,

   

Süßmuth

6

12

B_FK3_KlassPhys6_SS2011

Einführung in die Klassische Physik für Ingenieure

Thomsen

6

14

Technische Grundlagen

B_FK3_PhysCh_SS2011

Physikalische Chemie

Enders

7

16

B_FK3_KoWe_SS2011

Konstruktion und Werkstoffe

Schubert

8

18

B_FK3_EIS-B-I_SS2011

Energie-, Impuls- und Stofftransport B-I

Ziegler

8

21

B_FK3_EIS-B-II_SS2011

Energie-, Impuls- und Stofftransport B-II

Kraume

3

23

B_FK3_EMRT_SS2011

Elektro-, Mess- und Regelungstechnik

King

6

25

Fachspezifische Module

B_BT_Zellbio_SS2011

Zellbiologie

Lauster

7

27

B_BT_Mibi_SS2011

Grundlagen der Mikrobiologie

Stahl

12

29

B_BT-BGT_BC-I_SS2011

Biochemie

Kurreck

10

32

B_BT_GenTIM_SS2011

Grundlagen Genetik / Technische Mikrobiologie

Stahl

10

34

B_BT_BioprozT_SS2011

Bioprozesstechnik I

Neubauer

14

37

B_BT_MedBT_SS2011

Grundlagen medizinische Biotechnologie

Lauster

10

39

B_BT_PCM_SS2011

Physikalisch chemische Messmethoden

Garbe

10

41

B_FK3_Kolloq_SS2011

Kolloquium zur Bachelorarbeit

alle FK III

3

43

Fachübergreifende Wahlpflichtmodule

 

B_FK3_WiwiGL_SS2011

Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen für Studierende der Ingenieurwissenschaften

Erdmann

5

45

B_FK3_WP-IT-a_SS2011

Praktisches Programmieren und Rechneraufbau: Grundlagen (a)

Obermeyer

6

47

B_FK3_WP-IT-b_SS2011

Einführung in die Informationstechnik für Ingenieure (b)

Thiele

6

49

B_FK3_WP-IT-c_SS2011

Einführung in die Informationstechnik für Ingenieure (c)

Krause

6

51

B_FK3_WP-IT-d_SS2011

Einführung in die Informationstechnik für Ingenieure (d)

Karow

6

53

Stand 01.02.2011

Sommersemester 2011

Modulübersicht Bachelor Biotechnologie

Modul-ID

Modul

Dozent

LP

Seite

B_FK3_PIW_SS2011

Projekt Prozessingenieurwissenschaften PIW

Alle FK III

5

2

Mathematische Grundlagen

B_FK3_Ana-I_SS2011

Analysis I für Ingenieure

Schneider

8

4

B_FK3_Ana-II_SS2011

Analysis II für Ingenieure

Schneider

6

6

B_FK3_LinA_SS2011

Lineare Algebra für Ingenieure

Schneider

6

8

Naturwissenschaftliche Grundlagen

 

B_FK3_AC6_SS2011

Allgemeine und Anorganische Chemie

Grohmann

6

10

B_FK3_OC6_SS2011

Organische Chemie

Rück-Braun,

   

Süßmuth

6

12

B_FK3_KlassPhys6_SS2011

Einführung in die Klassische Physik für Ingenieure

Thomsen

6

14

Technische Grundlagen

B_FK3_PhysCh_SS2011

Physikalische Chemie

Enders

7

16

B_FK3_KoWe_SS2011

Konstruktion und Werkstoffe

Schubert

8

18

B_FK3_EIS-B-I_SS2011

Energie-, Impuls- und Stofftransport B-I

Ziegler

8

21

B_FK3_EIS-B-II_SS2011

Energie-, Impuls- und Stofftransport B-II

Kraume

3

23

B_FK3_EMRT_SS2011

Elektro-, Mess- und Regelungstechnik

King

6

25

Fachspezifische Module

B_BT_Zellbio_SS2011

Zellbiologie

Lauster

7

27

B_BT_Mibi_SS2011

Grundlagen der Mikrobiologie

Stahl

12

29

B_BT-BGT_BC-I_SS2011

Biochemie

Kurreck

10

32

B_BT_GenTIM_SS2011

Grundlagen Genetik / Technische Mikrobiologie

Stahl

10

34

B_BT_BioprozT_SS2011

Bioprozesstechnik I

Neubauer

14

37

B_BT_MedBT_SS2011

Grundlagen medizinische Biotechnologie

Lauster

10

39

B_BT_PCM_SS2011

Physikalisch chemische Messmethoden

Garbe

10

41

B_FK3_Kolloq_SS2011

Kolloquium zur Bachelorarbeit

alle FK III

3

43

Fachübergreifende Wahlpflichtmodule

 

B_FK3_WiwiGL_SS2011

Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen für Studierende der Ingenieurwissenschaften

Erdmann

5

45

B_FK3_WP-IT-a_SS2011

Praktisches Programmieren und Rechneraufbau: Grundlagen (a)

Obermeyer

6

47

B_FK3_WP-IT-b_SS2011

Einführung in die Informationstechnik für Ingenieure (b)

Thiele

6

49

B_FK3_WP-IT-c_SS2011

Einführung in die Informationstechnik für Ingenieure (c)

Krause

6

51

B_FK3_WP-IT-d_SS2011

Einführung in die Informationstechnik für Ingenieure (d)

Karow

6

53

Seite 1

Stand: 01.02.2010

B_FK3_PIW_SS2011

Titel des Moduls:

 

LP (nach ECTS):

 

Projekt Prozessingenieurwissenschaften PIW

5

Verantwortliche für das Modul:

Sekr.

Email:

Referat für Lehre und Studium/ Professor/innen der Fachgebiete

H 88

studienbuero3@tu-berlin.de

 

Modulbeschreibung

 

1.

Qualifikationsziele

Die Studierenden sollen:

 
 

einen Einblick in eines der ingenieurtechnischen Fächer der Fakultät III bekommen,

verschiedene Arbeitstechniken zum wissenschaftlichen Arbeiten beherrschen,

Literatur und weitere Informationsquellen für ihre Arbeit beschaffen können sowie diese In- formationen in wissenschaftliche und praktische Zusammenhänge einordnen können,

auch unter Zeitdruck effektiv in Projekten arbeiten können,

 

Kommunikationsfähigkeiten, Kooperationsfähigkeiten und Konfliktfähigkeiten besitzen,

Projekt- und Arbeitsziele definieren können,

 

durch team- und projektbezogenes Arbeiten (praxisrelevant, fachübergreifend, problem- orientiert, teamorientiert, selbst organisiert) befähigt sein, in einem Team Problemstellungen zu definieren sowie Verantwortliche zu benennen,

Datensätze sinnvoll anwenden können.

 

Die Veranstaltung vermittelt:

 

40 % Analyse & Methodik, 20 % Recherche & Bewertung, 40 % Soziale Kompetenz

 

2.

Inhalte

 

Einführung in die Fakultät III

Einführung in den jeweiligen Studiengang

Einführung in Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Arbeitens

Einführung in das Projektmanagement

Durchführen eines Projektes

Erstellen eines Präsentationsposters

Präsentation der Ergebnisse

3.

Modulbestandteile

 

LV-Titel

LV-Art

SWS

LP (nach

Pflicht (P)/ Wahl (W)/ Wahlpflicht (WP) innerhalb dieses Moduls

Semester

 

ECTS)

(WiSe/ SoSe)

Projekt Prozessingenieurwissen- schaften

PJ

4

5

P

WiSe

4. Beschreibung der Lehr- und Lernformen

Der erste Teil des Projektes wird durch eine Vorlesung gestaltet, in der die Studierenden einen Über- blick über die Studiengänge der Fakultät III, über Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens und des Projektmanagements erhalten.

Im Laufe des Semesters werden Projektgruppen gebildet, die schrittweise das Erlernte in die prakti- sche Arbeit umsetzen. Im letzten Teil des Projektes werden die Gruppen für den Zeitraum einer Wo- che in einem Fachgebiet methodisch und fachlich betreut und unterstützt. Dort erarbeiten sie eine Präsentation für die Abschlussveranstaltung des PIW.

5.

Voraussetzungen für die Teilnahme

 

keine

Seite 2

Stand: 01.02.2010

B_FK3_PIW_SS2011

6.

Verwendbarkeit

Bachelor- bzw. Diplomstudiengänge: Biotechnologie, Brauerei- und Getränketechnologie, Energie- und Prozesstechnik, Lebensmitteltechnologie, Technischer Umweltschutz, Werkstoffwissenschaften

7.

Arbeitsaufwand und Leistungspunkte

Präsenzzeit zur Vermittlung von Informationen:

=

60 h

Vor- und Nachbereitung:

4 SWS* 15 Wochen 10 Wochen* 1 h 1 Woche * 40 h

=

10 h

Projektwoche:

=

40 h

Auswertung und Präsentation der Ergebnisse:

 

=

20 h

Nachbereitung (Abschlussbericht)

20 h

= Summe = 150 h = 5 LP

8.

Prüfung und Benotung des Moduls

Prüfungsäquivalente Studienleistungen:

1/3 Projektdurchführung 1/3 Projektbericht 1/3 Präsentation

9.

Dauer des Moduls

Das Modul kann in einem Semester abgeschlossen werden.

10.

Teilnehmer(innen)zahl

Die einzelnen Projekte haben eine Gruppenstärke von max. 15 Studierenden.

11.

Anmeldeformalitäten

Die Anmeldung der Prüfungsäquivalenten Studienleistungen erfolgt im Prüfungsamt. Die Anmeldung muss bis einen Werktag vor Erbringen der ersten Teilleistung erfolgen. Die Anmeldung zu den Projekten findet online statt. Näheres wird in der Veranstaltung bekannt gege- ben.

12.

Literaturhinweise, Skripte

Skripte in Papierform vorhanden

ja X

Skripte in elektronischer Form vorhanden

ja X

Literatur:

Daum, W. (2002): Projektmethoden und Projektmanagement, Teil 2. In Behrendt, B. et al (Hrsg.) Neues Handbuch Hochschullehre. Lehren und Lernen. Jossè, J. (2001): Projektmanagement- aber locker! Hamburg: CC-Verlag. Wildt, J. (1997): Fachübergreifende Schlüsselqualifikationen- Leitmotiv der Studienreform? In: Welbers, U. (Hrsg.) Das integrierte Handlungskonzept Studienreform. Neuwied: Luchterhand.

13.

13. Sonstiges

Sonstiges

13. Sonstiges

Seite 3

Stand: 29.01.2010

B_FK3_Ana-I_SS2011

Titel des Moduls:

 

LP (nach ECTS):

 

Analysis I für Ingenieure

8

Verantwortlicher für das Modul:

Sekr.:

Email:

Prof. Dr. Reinhold Schneider

MA 5-3

schneidr@math.tu-berlin.de

 

Modulbeschreibung

 

1.

Qualifikationsziele

Die Studierenden sollen:

 
 

die Differential- und Integralrechnung für Funktionen einer reellen Variablen als Vor- aussetzung für den Umgang mit mathematischen Modellen der Ingenieurwissenschaften be- herrschen,

die methodischen Grundlagen zur mathematischen Fundierung der Natur- und Ingenieurwis- senschaften beherrschen,

fundierte Kenntnisse über die naturwissenschaftlichen und mathematischen Inhalte, Prinzipien und Methoden haben.

 

Die Veranstaltung vermittelt:

 

70 % Wissen & Verstehen, 30 % Analyse & Methodik

 

2.

Inhalte

 

Mengen und Abbildungen, Vollständige Induktion

Zahldarstellungen, Reelle Zahlen, Komplexe Zahlen

Zahlenfolgen, Konvergenz, Unendliche Reihen, Potenzreihen, Grenzwert und Stetigkeit von Funktionen,

Elementare rationale und transzendente Funktionen

Differentiation, Extremwerte, Mittelwertsatz und Konsequenzen

Höhere Ableitungen, Taylorpolynom und -reihe

Anwendungen der Differentiation; Bestimmtes und unbestimmtes Integral, Integration rationa- ler und komplexer Funktionen, Uneigentliche Integrale, Fourierreihen

3.

Modulbestandteile

 

LV-Titel

LV-Art

SWS

LP (nach

Pflicht (P)/ Wahl (W)/ Wahlpflicht (WP) innerhalb dieses Moduls

Semester

 

ECTS)

(WiSe/ SoSe)

Analysis I für Ingenieure

VL

4

4

P

jedes

Analysis I für Ingenieure

UE

2

4

P

jedes

4.

Beschreibung der Lehr- und Lernformen

Vorlesung, im technisch machbaren Umfang unter Verwendung von e-Kreide und anderen multimedi- alen Hilfsmitteln. Wöchentliche Hausaufgaben. Übung in Kleingruppen unter Leitung wiss. Mitarbei- ter(innen) oder Tutor(innen)en.

5.

Voraussetzungen für die Teilnahme

 

keine

6.

Verwendbarkeit

Bachelorstudiengänge: Biotechnologie, Brauerei- und Getränketechnologie, Energie- und Prozess- technik, Lebensmitteltechnologie, Technischer Umweltschutz, Werkstoffwissenschaften, Maschinen- bau, Geoingenieurwissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen

7.

Arbeitsaufwand und Leistungspunkte

Präsenz Vorlesung:

Präsenz Übung:

Vor- und Nachbereitung Vorlesung:

4 SWS* 15 Wochen 2 SWS* 15 Wochen 2* 15 Wochen* 2 h

=

60 h

=

30 h

=

60 h

 

=

60 h

Vor- und Nachbereitung Hausaufgaben Übung: 15 Wochen* 4 h Prüfungsvorbereitung:

30 h

= Summe = 240 h = 8 LP

Seite 4

Stand: 29.01.2010

B_FK3_Ana-I_SS2011

8.

Prüfung und Benotung des Moduls

Eine Schriftliche Prüfung (Klausur). Zulassungsvoraussetzung: Leistungsnachweis aufgrund ausrei- chend vieler Punkte in den Hausaufgaben. Die Schriftliche Prüfung (Klausur) kann wahlweise im direkten Anschluss an die Vorlesungszeit oder unmittelbar vor Beginn der kommenden Vorlesungszeit geschrieben werden. Die Klausurnote ist Ab- schlussnote des Moduls.

9.

Dauer des Moduls

Das Modul kann in einem Semester abgeschlossen werden.

10.

Teilnehmer(innen)zahl

VL und UE: keine Begrenzung Die Übungen finden in Kleingruppen (jeweils ca. 25 Studierende) statt.

11.

Anmeldeformalitäten

Eine Anmeldung zur Schriftlichen Prüfung im Prüfungsamt ist nicht erforderlich. Die rechtlich verbind- liche Anmeldung erfolgt durch Anwesenheit bei der Prüfung. Aus organisatorischen Gründen verlangt das Fachgebiet eine Anmeldung. Nähere Informationen unter: www.moses.tu-berlin.de/mathematik. Über diese Seite erfolgt ebenfalls die Anmeldung zur Übung.

12.

Literaturhinweise, Skripte

Skripte in Papierform vorhanden Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden?

ja Ausleihe zum Kopieren in MA 708

Skripte in elektronischer Form vorhanden Wenn ja Internetseite angeben:

ja

www.moses.tu-berlin.de/Mathematik/

Literatur: Meyberg/Vachenauer: Höhere Mathematik 1, Springer-Lehrbuch

13.

Sonstiges

Dies ist ein Service-Modul einer anderen Fakultät. Sämtliche Änderungen an dieser Modulbeschreibung obliegen der Service gebenden Fakultät und können daher nicht von der Fakultät III beschlossen, sondern lediglich nach bestem Wissen zu Semesterbeginn aktualisiert werden.

Seite 5

Stand: 29.01.2010

B_FK3_Ana-II_SS2011

Titel des Moduls:

 

LP (nach ECTS):

 

Analysis II für Ingenieure A

6

Verantwortlicher für das Modul:

Sekr.:

Email:

Prof. Dr. Reinhold Schneider

MA 5-3

schneidr@math.tu-berlin.de

 

Modulbeschreibung

 

1.

Qualifikationsziele

Die Studierenden sollen:

 
 

die Differential- und Integralrechnung für Funktionen mit mehreren reellen Variablen als Vor- aussetzung für den Umgang mit mathematischen Modellen der Ingenieurwissenschaften beherrschen,

die methodischen Grundlagen zur mathematischen Fundierung der Natur- und Ingenieurwissenschaften beherrschen,

 

fundierte Kenntnisse über die naturwissenschaftlichen und mathematischen Inhalte, Prinzipien und Methoden haben.

Die Veranstaltung vermittelt:

 

70 % Wissen & Verstehen, 30 % Analyse & Methodik

 

2. Inhalte

Mengen und Konvergenz im n-dimensionalen Raum

Funktionen mehrerer Variablen und Stetigkeit

lineare Abbildungen und Differentiation

partielle Ableitungen

Koordinatensysteme

Fehlerschranken und Approximation

höhere Ableitungen und Extremwerte

klassische Differentialoperatoren

Kurvenintegrale

mehrdimensionale Integration

Koordinatentransformation

Integration auf Flächen

Integralsätze von Gauss und Stokes

3. Modulbestandteile

LV-Titel

LV-Art

SWS

LP (nach

Pflicht (P)/ Wahl (W)/ Wahlpflicht (WP) innerhalb dieses Moduls

Semester

ECTS)

(WiSe/ SoSe)

Analysis II für Ingenieure

VL

4

3

P

jedes

Analysis II für Ingenieure

UE

2

3

P

jedes

4.

Beschreibung der Lehr- und Lernformen

Vorlesung, im technisch machbaren Umfang unter Verwendung von e-Kreide und anderen multimedi- alen Hilfsmitteln. Wöchentliche Hausaufgaben. Übung in Kleingruppen unter Leitung wiss. Mitarbei- ter(innen) oder Tutor(innen)en.

5.

Voraussetzungen für die Teilnahme

Wünschenswert: Besuch der Module Analysis I für Ingenieure und Lineare Algebra für Ingenieure.

6.

Verwendbarkeit

Bachelorstudiengänge: Biotechnologie, Brauerei- und Getränketechnologie, Energie- und Prozess- technik, Lebensmitteltechnologie, Technischer Umweltschutz, Werkstoffwissenschaften, Maschinen- bau, Geoingenieurwissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen

Seite 6

Stand: 29.01.2010

B_FK3_Ana-II_SS2011

7.

Arbeitsaufwand und Leistungspunkte

Präsenz Vorlesung:

4 SWS* 15 Wochen 2 SWS* 15 Wochen 15 Wochen* 2 h 15 Wochen* 2 h

=

60 h

Präsenz Übung:

=

30 h

Vor- und Nachbereitung Vorlesung:

=

30 h

Vor- und Nachbereitung Übung:

=

30 h

Prüfungsvorbereitung

30 h

= Summe = 180 h = 6 LP

8.

Prüfung und Benotung des Moduls

Eine Schriftliche Prüfung (Klausur). Die Abgabe der Hausaufgaben ist keine Pflicht. Die Schriftliche Prüfung (Klausur) kann wahlweise im direkten Anschluss an die Vorlesungszeit oder unmittelbar vor Beginn der kommenden Vorlesungszeit geschrieben werden. Die Klausurnote ist Ab- schlussnote des Moduls.

9.

Dauer des Moduls

Das Modul kann in einem Semester abgeschlossen werden.

10.

Teilnehmer(innen)zahl

VL und UE: keine Begrenzung Die Übungen finden in Kleingruppen (jeweils ca. 25 Studierende) statt.

11.

Anmeldeformalitäten

Eine Anmeldung zur Schriftlichen Prüfung im Prüfungsamt ist nicht erforderlich. Die rechtlich verbind- liche Anmeldung erfolgt durch Anwesenheit bei der Prüfung. Aus organisatorischen Gründen verlangt das Fachgebiet eine Anmeldung. Nähere Informationen unter: www.moses.tu-berlin.de/mathematik. Über diese Seite ist ebenfalls die Anmeldung zur Übung zu machen.

12.

Literaturhinweise, Skripte

Skripte in Papierform vorhanden Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden?

ja Ausleihe zum Kopieren in MA 708

Skripte in elektronischer Form vorhanden Wenn ja Internetseite angeben:

ja

www.moses.tu-berlin.de/Mathematik/

Literatur: Meyberg/Vachenauer: Höhere Mathematik 2, Springer-Lehrbuch

13.

Sonstiges

Dies ist ein Service-Modul einer anderen Fakultät. Sämtliche Änderungen an dieser Modulbeschreibung obliegen der Service gebenden Fakultät und können daher nicht von der Fakultät III beschlossen, sondern lediglich nach bestem Wissen zu Semesterbeginn aktualisiert werden.

Seite 7

Stand: 29.01.2010

B_FK3_LinA_SS2011

Titel des Moduls:

 

LP (nach ECTS):

 

Lineare Algebra für Ingenieure

6

Verantwortlicher für das Modul:

Sekr.:

Email:

Prof. Dr. Reinhold Schneider

MA 5-3

schneidr@math.tu-berlin.de

 

Modulbeschreibung

 

1.

Qualifikationsziele

Die Studierenden sollen:

 
 

lineare Strukturen als Grundlage für die ingenieurwissenschaftliche Modellbildung beherr- schen, eingeschlossen sind darin die Vektor- und Matrizenrechnung ebenso wie die Grundla- gen der Theorie linearer Differentialgleichungen,

die methodischen Grundlagen zur mathematischen Fundierung der Natur- und Ingenieurwis- senschaften beherrschen,

fundierte Kenntnisse über die naturwissenschaftlichen und mathematischen Inhalte, Prinzipien und Methoden haben,

 

sollen mathematische Software erfolgreich einsetzen können.

 

Die Veranstaltung vermittelt:

 

70 % Wissen & Verstehen, 30 % Analyse & Methodik

 

2.

Inhalte

 

Gaussalgorithmus, Matrizen und lineare Gleichungssysteme

lineare Differentialgleichungen

Vektoren und lineare Abbildungen

Dimension und lineare Unabhängigkeit

Matrixalgebra

Vektorgeometrie

Determinanten, Eigenwerte

Lineare Differentialgleichungen n-ter Ordnung

3.

Modulbestandteile

 

LV-Titel

LV-Art

SWS

LP (nach

Pflicht (P)/ Wahl (W)/ Wahlpflicht (WP) innerhalb dieses Moduls

Semester (WiSe / SoSe)

 

ECTS)

Lineare Algebra für Ingenieure

VL

2

3

P

jedes

Lineare Algebra für Ingenieure

UE

2

3

P

jedes

4.

Beschreibung der Lehr- und Lernformen

Vorlesung, im technisch machbaren Umfang unter Verwendung von e-Kreide und anderen multimedi- alen Hilfsmitteln. Wöchentliche Hausaufgaben. Übung in Kleingruppen unter Leitung wiss. Mitarbei- ter(innen) oder Tutor(innen)en.

5.

Voraussetzungen für die Teilnahme

 

keine

6.

Verwendbarkeit

Bachelor- bzw. Diplomstudiengänge: Biotechnologie, Energie- und Prozesstechnik, Lebensmitteltech- nologie, Technischer Umweltschutz, Werkstoffwissenschaften, Maschinenbau, Geoingenieurwissen- schaften, Wirtschaftsingenieurwesen

Seite 8

Stand: 29.01.2010

B_FK3_LinA_SS2011

7.

Arbeitsaufwand und Leistungspunkte

Präsenz Vorlesung:

2 SWS* 15 Wochen 2 SWS* 15 Wochen 15 Wochen* 2 h 15 Wochen* 4 h

=

30 h

Präsenz Übung:

=

30 h

Vor- und Nachbereitung Vorlesung:

=

30 h

Vor- und Nachbereitung und Hausaufgaben Übung:

=

60 h

Prüfungsvorbereitung:

30 h

= Summe = 180 h = 6 LP

8.

Prüfung und Benotung des Moduls

Eine Schriftliche Prüfung (Klausur). Zulassungsvoraussetzung: Leistungsnachweis aufgrund ausrei- chend vieler Punkte in den Hausaufgaben. Die Schriftliche Prüfung (Klausur) kann wahlweise im direkten Anschluss an die Vorlesungszeit oder unmittelbar vor Beginn der kommenden Vorlesungszeit geschrieben werden. Die Klausurnote ist Ab- schlussnote des Moduls.

9.

Dauer des Moduls

Das Modul kann in einem Semester abgeschlossen werden.

10.

Teilnehmer(innen)zahl

VL und UE: keine Begrenzung Die Übungen finden in Kleingruppen (jeweils ca. 25 Studierende) statt.

11.

Anmeldeformalitäten

Eine Anmeldung zur Schriftlichen Prüfung im Prüfungsamt ist nicht erforderlich. Die rechtlich verbind- liche Anmeldung erfolgt durch Anwesenheit bei der Prüfung. Aus organisatorischen Gründen verlangt das Fachgebiet eine Anmeldung. Nähere Informationen unter: www.moses.tu-berlin.de/mathematik. Über diese Seite erfolgt ebenfalls die Anmeldung zur Übung.

12.

Literaturhinweise, Skripte

Skripte in Papierform vorhanden Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden?

ja Ausleihe zum Kopieren in MA 708

Skripte in elektronischer Form vorhanden Wenn ja Internetseite angeben:

ja

www.moses.tu-berlin.de/Mathematik/

Literatur: Meyberg/Vachenauer: Höhere Mathematik 1 und 2, Springer-Lehrbuch

13.

Sonstiges

Dies ist ein Service-Modul einer anderen Fakultät. Sämtliche Änderungen an dieser Modulbeschreibung obliegen der Service gebenden Fakultät und können daher nicht von der Fakultät III beschlossen, sondern lediglich nach bestem Wissen zu Semesterbeginn aktualisiert werden.

Seite 9

Stand: 29.01.2010

B_FK3_AC6_SS2011

Titel des Moduls:

 

LP (nach ECTS):

 

Allgemeine und Anorganische Chemie

 

6

Verantwortlicher für das Modul:

Sekr.

Email:

 

Prof. Dr. A. Grohmann

 

C 2

andreas.grohmann@chem.tu-berlin.de

 

Modulbeschreibung

 

1.

Qualifikationsziele

Die Studierenden sollen:

 
 

fundamentale Kenntnisse der Chemie wie: periodisches System der Elemente, Formelsprache, Einheiten, stöchiometrisches Rechnen beherrschen,

 

die gundlegenden Prinzipien der Anorganischer Chemie verstanden haben,

einen Überblick über die stoffchemischen Eigenschaften der Elemente haben,

ein fundiertes Grundwissen der wichtigsten chemischen Reaktionen der anorganischen Chemie vorweisen können,

Literatur und weitere Informationsquellen für ihre Arbeit beschaffen können sowie diese In- formationen in wissenschaftliche und praktische Zusammenhänge einordnen können,

grundlegende präparative Larborarbeiten beherrschen,

 

Gefahrenpunkte in Hinsicht des chemischen Arbeitens erkennen und einordnen können,

Praktische Fertigkeiten mit dem theoretisch Erlernten verknüfpen können.

 

Die Veranstaltung vermittelt:

 

40

% Wissen & Verstehen, 30 % Analyse & Methodik, 20 % Recherche & Bewertung,

 

10

% Soziale Kompetenz

2.

Inhalte

 

periodisches System der Elemente, Stöchiometrie

 

Atombau

ionische Bindung, kovalente Bindung, Metallbindung

 

chemisches Gleichgewicht, Massenwirkungsgesetz, Kinetik

 

Säuren und Basen, Pufferlösungen

 

Redoxreaktionen, Elektrochemie, Spannungsreihe

 

wichtige Gebrauchsmetalle, Komplexverbindungen

Metalle: Kugelpackungen, Herstellung, Legierungen, Edelmetalle, Raffination

 

Wasserstoff, Wasser

Halogene, Halogen-Sauerstoff-Verbindungen, Chalkogene, Stickstoff und seine Verbindungen, Phosphor und seine Verbindungen, Kohlenstoffmodifikationen, Kohlenstoff- oxide, Silicium und seine Verbindungen

Praktische Versuche zur Gravimetrie, Acidimetrie, Komplexometrie, Ionentausch, Qualitativen Analyse, Synthese eines Präparates

.

3.

Modulbestandteile

 

LV-Titel

LV-Art

 

SWS

LP (nach

Pflicht (P)/ Wahl (W)/ Wahlpflicht (WP) innerhalb dieses Moduls

Semester

   

ECTS)

(WiSe/ SoSe)

Einführung in die allgemeine und anorganische Chemie

VL

 

2

 

P

WiSe

Einführung in die allgemeine und anorganische Chemie

SE

 

1

 

6

P

WiSe

Einführung in die allgemeine und anorganische Chemie

PR

 

2

 

P

WiSe

Seite 10

Stand: 29.01.2010

B_FK3_AC6_SS2011

4.

Beschreibung der Lehr- und Lernformen

Das Modul besteht aus einer Vorlesung (2 SWS), einem Seminar (1 SWS) und einem Praktikum (2 SWS) . Das Praktikum wird in Kleingruppen durchgeführt.

5.

Voraussetzungen für die Teilnahme

VL, SE: keine;

Pflicht für PR: Teilnahme an Sicherheitsbelehrung im Semester

6.

Verwendbarkeit

Bachelor- bzw. Diplomstudiengänge: Biotechnologie, Energie- und Prozesstechnik, Lebensmitteltech- nologie, Technischer Umweltschutz, Werkstoffwissenschaften, Maschinenbau, Geoingenieurwissen- schaften, Wirtschaftsingenieurwesen

7.

Arbeitsaufwand und Leistungspunkte

 

Präsenzzeiten VL:

2 SWS* 15 Wochen 1 SWS* 15 Wochen

=

30 h

Präsenzzeiten SE:

=

15 h

Präsenzzeiten PR:

=

30 h

Nachbearbeitungszeit VL:

15 Wochen* 1 h 15 Wochen* 2 h

=

15 h

Nachbearbeitungszeit SE:

=

30 h

Nachbearbeitungszeit PR:

=

30 h

Klausurvorbereitung:

30 h

= Summe = 180 h = 6 LP

8.

Prüfung und Benotung des Moduls

Erfolgreicher Abschluss des Praktikums (nachgewiesen durch unbenotete Testate sämtlicher Prakti- kumspräparate) ist Voraussetzung für die Zulassung zur Modul- Abschlussprüfung. Diese besteht aus einer Schriftlichen Prüfung (Klausur). Die Klausurnote ist Abschlussnote des Moduls.

9.

Dauer des Moduls

Das Modul kann in einem Semester abgeschlossen werden.

10.

Teilnehmer(innen)zahl

PR: Begrenzt durch die Anzahl der Laborplätze im Praktikum und die Anzahl der zur Verfügung ste- henden Betreuer(innen).

11.

Anmeldeformalitäten

Eine Anmeldung im Prüfungsamt ist nicht erforderlich. Die rechtlich verbindliche Anmeldung erfolgt durch Anwesenheit bei der schriftlichen Prüfung. Aus organisatorischen Gründen verlangt das Fach- gebiet eine Anmeldung zur Klausur in der Vorlesung. Die Anmeldung zum Praktikum erfolgt im Rah- men der Vorlesung.

12.

Literaturhinweise, Skripte

Skripte in Papierform vorhanden Skripte in elektronischer Form vorhanden

nein X

nein X

Literatur:

E. Riedel, Allgemeine und Anorganische Chemie, W. de Gruyter, Berlin 1999 (7. Aufl.), ISBN 3-11-016415-9

13.

Sonstiges

Dies ist ein Service-Modul einer anderen Fakultät. Sämtliche Änderungen an dieser Modulbeschreibung obliegen der Service gebenden Fakultät und können daher nicht von der Fakultät III beschlossen, sondern lediglich nach bestem Wissen zu Semesterbeginn aktualisiert werden.

Seite 11

Stand: 29.01.2010

B_FK3_OC6_SS2011

Titel des Moduls:

 

LP (nach ECTS):

 

Organische Chemie

6

Verantwortlicher für das Modul:

Sekr.

Email:

 

Prof. Karola Rück-Braun, Prof. Roderich Süßmuth

C 3

karola.rueck-braun@tu-berlin.de

suessmuth@chem.tu-berlin.de

 

Modulbeschreibung

 

1.

Qualifikationsziele

Die Studierenden sollen:

 
 

Zusammenhänge zwischen molekularer Struktur, Bindungskräften, räumlicher Struktur, stofflichen Eigenschaften und Reaktivität erkennen,

über fundiertes Grundwissen wichtiger Reaktionstypen, Stoffgruppen und technischer Herstellungsverfahren verfügen,

Literatur und weitere Informationsquellen für ihre Arbeit beschaffen können sowie diese In- formationen in wissenschaftliche und praktische Zusammenhänge einordnen können,

grundlegende Arbeitstechniken in chemischen Laboratorien beherrschen,

 

Erfahrungen mit dem Umgang flüchtiger Lösungsmittel sammeln,

Gefahrenpunkte in Hinsicht des chemischen Arbeitens erkennen und einordnen können,

praktische Fertigkeiten mit dem theoretisch Erlernten verknüfpen können.

 

Die Veranstaltung vermittelt:

 

40

% Wissen & Verstehen, 30 % Analyse & Methodik, 20 % Recherche & Bewertung,

 

10

% Soziale Kompetenz

2.

Inhalte

 

Modellvorstellungen in der organischen Chemie

 

Struktur organischer Verbindungen

 

Zusammenhang zwischen Struktur und chemisch-physikalischen Eigenschaften sowie Reak- tivität. Verlauf organischer Reaktionen, Typen organischer Reaktionen

Verbindungsklassen, ihre chemischen Eigenschaften und technische Herstellung

PR: Aufbau von Apparaturen. Grundoperationen zur Trennung organischer Stoffe durch Filtration, Kristallisation, Destillation, Säure-, Base-, Neutralstofftrennung, Dünnschicht- chromatographie an Synthesebeispielen. Synthesen: Darstellung und Umwandlung funktio- neller Gruppen mit Hilfe von Verseifungs-, Hydrolyse-, Alkylierungs-, Oxidations- und Re- duktionsreaktion.

3.

Modulbestandteile

 

LV-Titel

LV-Art

SWS

LP (nach

Pflicht (P)/ Wahl (W)/ Wahlpflicht (WP)

Semester

   

ECTS)

(WiSe/ SoSe)

Organische Chemie I

VL

2

 

P

SoSe

Organische Chemie I

SE

1

 

6

P

SoSe

Organisch-Chemisches

PR

2

 

P

 

SoSe

Praktikum

4.

Beschreibung der Lehr- und Lernformen

 

Neben Vorlesungen werden Seminare und Praktika unter Eigenbeteiligung der Studierenden ange- boten. Praktika werden in Kleingruppen durchgeführt.

5.

Voraussetzungen für die Teilnahme

VL, SE: keine Pflicht für PR: Teilnahme an Sicherheitsbelehrung im Semester

6.

Verwendbarkeit

Bachelor- bzw. Diplomstudiengänge: Biotechnologie, Lebensmitteltechnologie, Energie- und Prozess- technik, Technischer Umweltschutz, Werkstoffwissenschaften, Maschinenbau, Geoingenieurwissen- schaften, Wirtschaftsingenieurwesen

Seite 12

Stand: 29.01.2010

B_FK3_OC6_SS2011

7.

Arbeitsaufwand und Leistungspunkte

 

Präsenzzeiten:

VL:

2 SWS* 15 Wochen 1 SWS* 15 Wochen

=

30 h

Seminar:

=

15 h

Nachbearbeitungszeit:

VL:

15 Wochen* 2 h 15 Wochen* 1 h

=

30 h

SE:

=

15 h

Praktikum: zweiwöchiges Blockpraktikum Nachbearbeitungszeit:

=

30 h

=

30 h

Klausurvorbereitung:

30 h

= Summe = 180 h = 6 LP

8.

Prüfung und Benotung des Moduls

Erfolgreicher Abschluss des Praktikums (nachgewiesen durch unbenotete Testate sämtlicher Prak- tikumspräparate) ist Voraussetzung für die Zulassung zur Modul-Abschlussprüfung. Diese besteht in einer Schriftlichen Prüfung (Klausur). Die Klausurnote ist Abschlussnote des Moduls.

Geplante Änderung der Chemie:

PS (Prüfungsäquivalente Studienleistungen)

Der erfolgreiche Abschluss des Praktikums (nachgewiesen durch unbenotete Testate sämtlicher Praktikumspräparate) ist Voraussetzung für die Zulassung zu zwei schriftlichen Tests. Das Praktikum wird binär (bestanden/nicht bestanden) gewertet. Die Modulnote ergibt sich aus dem Mittelwert der zwei schriftlichen Tests.

9.

Dauer des Moduls

Das Modul kann in einem Semester abgeschlossen werden.

10.

Teilnehmer(innen)zahl

Die aktuellen Maximalkapazitäten des Moduls werden durch Aushang bekannt gegeben.

11.

Anmeldeformalitäten

Die Formalitäten zur elektronischen Anmeldung werden per Aushang bekannt gegeben.

12.

Literaturhinweise, Skripte

Skripte in Papierform vorhanden Skripte in elektronischer Form vorhanden

ja, zum Praktikum ja, zum Praktikum

Internet: ISIS, Hörer anderer Fakultäten: Praktikum Organische Chemie

Literatur:

 

Internet: ISIS, Hörer anderer Fakultäten: Organische Chemie I

13.

Sonstiges

1.

Einige Blockpraktika werden nach den Vorgaben der Studienverlaufspläne erst in der vorlesungs-

freien Zeit des WS (Feb. - April) durchgeführt.

2.

Studierende mit einer Ausbildung als CTA, BTA etc. können sich u. U. einen beträchtlichen Teil des

PR anerkennen lassen.

Dies ist ein Service-Modul einer anderen Fakultät. Sämtliche Änderungen an dieser Modulbeschreibung obliegen der Service gebenden Fakultät und können daher nicht von der Fakultät III beschlossen, sondern lediglich nach bestem Wissen zu Semesterbeginn aktualisiert werden.

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Stand: 29.01.2010

B_FK3_KlassPhys6_SS2011

Titel des Moduls :

LP (nach ECTS):

 

Einführung in die klassische Physik für Ingenieure

 

6

Verantwortliche/-r für das Modul: Prof. Thomsen

Sekr.:

Email:

PN 5-4

thomsen@physik.tu-berlin.de

 

Modulbeschreibung

 

1. Qualifikationsziele

Die Studierenden sollen:

physikalischer Zusammenhänge erkennen können

 

Erkenntnisse in physikalische Gleichungen umsetzen können

 

Größenordnungen abschätzen können

 

physikalische Modellbildung

 

Fachkenntnisse in der Physik erwerben uns anwenden können

 

mit Multimediaelementen umgehen können

 

Die Veranstaltung vermittelt überwiegend:

Fachkompetenz 50% Sozialkompetenz 5%

Methodenkompetenz 30%

Systemkompetenz 15%

 

2. Inhalte

Mechanik

Relativitätstheorie

Elektrizitätslehre

Optik

Thermodynamische Grundlagen (hierauf wird in anderen Veranstaltungen aufgebaut)

3. Literaturhinweise, Skripte

Skripte in Papierform vorhanden ja X, nein Wenn ja, wo kann das Skript gekauft werden?

Lehrbuch: Ein Jahr für die Physik: Newton, Feynmann und andere C. Thomsen und H.-E. Gumlich, erh. im Buchhandel Übungsbuch: Ein Jahr für die Physik: Aufgabensammlung, erh. im Buchhandel

Skripte in elektronischer Form vorhanden ja ,

nein X

Wenn ja Internetseite angeben:

Übungszettel, Weblinks, Organisatorisches,

Tutorieneinteilung, Klausurergebnisse http://www.physik.tu-berlin.de/institute/IFFP/thomsen

Literatur:

Wird in der VL bekanntgegeben

4.

Modulbestandteile

 

LV-Titel

LV-Art

SWS

LP

Pflicht(P) / Wahl(W) Wahlpflicht(WP) innerhalb dieses Moduls

Semester (WS / SS)

 

(nach

ECTS)

 

Klassische Physik

VL

2

3

P

WS

Übung zu Klassische Physik

UE

2

3

WP

WS

Tutorium zu Klassische Physik

UE

2

3

WP

WS

Seite 14

Stand: 29.01.2010

B_FK3_KlassPhys6_SS2011

5.

Beschreibung der Lehrformen

Vorlesung und Übung benutzen moderne Medien (z.B. elektronische Kreide, elektronische Mitschrift auf dem Internet, W-LAN, Foren) und beinhalten Experimente. Bei der Übungen (incl. einer Multimedia Aufgaben) ist die Eigenbeteiligung der Studierenden bei der betreuten Problemumsetzung vorausgesetzt. In den Tutorien wird in Kleingruppen experimentiert, Verständnis vertieft, Beispiele vorgerechnet. Nach Möglichkeit werden auch fremdsprachliche Tutorien angeboten, z.B. Englisch, Französisch oder Spanisch nach Wunsch auch Frauentutorien. In diesem Modul sind die Vorlesungen Pflicht, zwischen Übung und Tutorien besteht Wahlpflicht.

6.

Voraussetzungen für die Teilnahme

a)

obligatorisch:

b)

wünschenswert:

7.

Arbeitsaufwand und Leistungspunkte

Der Arbeitsaufwand umfasst:

 

VL Präsenzzeit:

15 x 2 = 30 Std 15 x 4 = 60 Std 15 x 2 = 30 Std (WP) 15 x 4 = 60 Std (WP) 15 x 2 = 30 Std (WP) 15 x 4 = 60 Std (WP) 180 Std : 30 = 6 LP

Vor- und Nachbereitung:

Übung Präsenzzeit: :

Vor- und Nachbereitung:

Tutorium Präsenzzeit: :

Vor- und Nachbereitung:

Gesamt

Die Prüfungsvorbereitungszeit verteilt sich auf die Vor- und Nachbereitungszeit der einzelnen Veranstaltungen. Obligatorisch sind 6 LP.

8.

Prüfung und Benotung des Moduls

Schriftliche Klausur, zweimal im Jahr angeboten. Weitere Bestimmungen werden in den Prüfungsordnungen geregelt.

9.

Dauer des Moduls

Das Modul kann in einem Semester abgeschlossen werden.

10.

Teilnehmer(innen)zahl

Tutorien sind Kleingruppen (ca. 25 Studierende)

11.

Anmeldeformalitäten

Voraussetzung für die Anmeldung zur Klausur ist ein Übungsschein. Über das Internet: http://www.physik.tu-berlin.de/institute/IFFP/thomsen

13.

Sonstiges

Dies ist ein Service-Modul einer anderen Fakultät. Sämtliche Änderungen an dieser Modulbeschreibung obliegen der Service gebenden Fakultät und können daher nicht von der Fakultät III beschlossen, sondern lediglich nach bestem Wissen zu Semesterbeginn aktualisiert werden.

Seite 15

Stand: 01.02.2010

B_FK3_PhysCh_SS2011

Titel des Moduls:

 

LP (nach ECTS):

 

Physikalische Chemie

7

Verantwortlicher für das Modul:

Sekr.:

E-mail:

Prof. Dr. rer. nat. habil. S. Enders

TK 7

sabine.enders@.tu-berlin.de

 

Modulbeschreibung

 

1.

Qualifikationsziele

Die Studierenden sollen:

 
 

Kenntnisse über die Grundzüge der Thermodynamik, der Kinetik und der Elektrochemie haben,

durch das erlernte abstrakte Denken in physikalischen Modellen grundlegende Prozesse be- urteilen und begleiten können,

die interdisziplinäre Arbeitsweise beherrschen.

 

Die Veranstaltung vermittelt:

 

60 % Wissen & Verstehen, 40 % Analyse & Methodik

 

2.

Inhalte

 

Arbeitsweise der Thermodynamik,

Grundbegriffe: Systeme, Phase, Gleichgewicht, Chemische Reaktion, Prozesse, Zustände, Zustandsgrößen etc.

Eigenschaften der Gase, Ideale Gase, kinetische Gastheorie

Hauptsätze der Thermodynamik

reale Einstoffsysteme (Aggregatzustände, Phasenübergänge, Phasendiagramme), reale binä- re und ternäre Systeme

Grundlagen der Elektrochemie

chemische Reaktionen (Grundbegriffe, Chemisches Gleichgewicht, Reaktionsenthalpie, Re- aktionsentropie, Standardbildungsenthalpie, Hessisches Gesetz, van`t Hoff-, Gibbs-Helmholtz Gleichungen, Gleichgewichtkonstante)

Grundlagen der Chemischen Reaktionskinetik (Elementarreaktion, Ordnung, Molekularität, Halbwertszeit, integrierte Geschwindigkeitsgesetze, kinetische Analyse, komplexe Reaktio- nen, Katalyse)

Grenzflächenphänomene

3.

Modulbestandteile

 

LV-Titel

LV-Art

SWS

LP (nach

Pflicht (P)/ Wahl (W)/ Wahlpflicht (WP) innerhalb dieses Moduls

Semester

 

ECTS)

(WiSe/ SoSe)

Physikalische Chemie

VL

3

 

P

SoSe/ WiSe

Physikalische Chemie

UE

2

7

P

SoSe/ WiSe

Physikalische Chemie

TUT

2

P

SoSe/ WiSe

4.

Beschreibung der Lehr- und Lernformen

Vorlesungen und analytische Übungen im Frontalunterricht. In der analytischen Übung wird der Vorle- sungsinhalt anhand praxisbezogener Aufgaben vertieft.

5.

Voraussetzungen für die Teilnahme

 

keine

6.

Verwendbarkeit

Bachelor Biotechnologie, Technischer Umweltschutz, Werkstoffwissenschaften

Seite 16

Stand: 01.02.2010

B_FK3_PhysCh_SS2011

7.

Arbeitsaufwand und Leistungspunkte

 

Chemische Thermodynamik:

Präsenzzeit VL:

3 SWS* 15 Wochen 15 Wochen* 1 h 2 SWS* 15 Wochen 2 SWS* 15 Wochen 15 Wochen* 2h

=

45 h

Vor- und Nachbereitung VL Präsenzzeit Anal. Übung.:

=

15 h

=

30 h

Präsenzzeit Anal. Tutorium.:

=

30 h

Vor- und Nachbereitung UE und Tut.:

=

30 h

Vorbereitung Prüfung:

60 h

= Summe = 210 h = 7 LP

8.

Prüfung und Benotung des Moduls

Die Prüfung zum Modul „Physikalische Chemie“ besteht aus einer schriftlichen Prüfung (Klausur) in der vorlesungsfreien Zeit. Bei Nichtbestehen kann in einem folgenden Semester die schriftliche Prü- fung wiederholt werden. Die zweite Wiederholungsprüfung erfolgt in mündlicher Form.

9.

Dauer des Moduls

Das Modul kann in einem Semester abgeschlossen werden.

10.

Teilnehmer(innen)zahl

Keine Begrenzung

11.

Anmeldeformalitäten

Die Anmeldung zur Klausur erfolgt über die online-Prüfungsanmeldung des Prüfungsamtes.

VL und UE: keine Anmeldung im Fachgebiet erforderlich

12. Literaturhinweise, Skripte

Skripte in Papierform vorhanden

teilweise

Sekretariat TK 7;

Skripte in elektronischer Form vorhanden - Vorlesungsfolien:

http://www.thermodynamik.tu-berlin.de/

Literatur: Vorlesungen und Übungen (Hörsaalübungen und Tutorien) verfügbar auf :

http://www.thermodynamik.tu-berlin.de/

13.

13. Sonstiges

Sonstiges

13. Sonstiges

Seite 17

Stand: 21.01.2011

B_FK3_KoWe_SS2011

Titel des Moduls:

LP (nach ECTS):

 

Konstruktion und Werkstoffe

8

Verantwortliche für das Modul:

Sekr.:

Email:

zyklisch wechselnd:

Prof. Henning Meyer Prof. Helmut Schubert

W 1

Henning.Meyer@tu-berlin.de

ES 3

Helmut.Schubert@tu-berlin.de

 

Modulbeschreibung

 

1.

Qualifikationsziele

Alle Ingenieurdisziplinen mit prozesstechnischer Ausrichtung brauchen im Umgang mit Anlagen, Apparaten und Maschinen ein Mindestmaß an werkstoffwissenschaftlichen und konstruktiven Grundkenntnissen. Ziel ist primär das Grundverständnis und die Gesprächsfähigkeit mit Fachleuten. Das Modul setzt sich somit aus einem werkstoffbezogenen und einem konstruktiven Teil zusammen, die über die Übung gekoppelt sind.

Die Studierenden sollen:

 
 

ein breites Grundlagenwissen eines Werkstoffaufbaus als Wirkungskette vom Atom bis zum Bauteil/ Modul aufweisen,

einen Überblick über die wichtigsten Materialsysteme im technischen Einsatz - mit dem Schwerpunkt des Apparate- und Anlagenbaus - haben, wobei jeweils eine sehr charakteristische technische bzw. physikalisch-chemische Eigenschaft exemplarisch be- handelt wird,

ein fundiertes fachliches Wissen an konstruktionsrelevanten mechanischen Kennwerten besitzen (die vergleichend für alle Werkstoffsysteme erarbeitet werden),

einen Überblick über Oberflächenvorgänge wie Korrosion, Reibung- Verschleiß und Adsorption haben, weil diese Konzepte für verfahrenstechnische Anlagen (Reaktoren, Fermenter, Kläranlagen, Rohrleitungen, Ventile, Pumpen, Filter usw.), aber auch deren Betrieb und deren Lebensdauer beeinflussen,

anhand praxisbezogener Beispiele die Wirkungskette vom Werkstoffaufbau über seine Eigenschaften, die Werkstoffauswahl bis zum Einsatz kennen.

die Grundkenntnisse des konstruktiven Entwicklungsprozesses technischer Ausrüstungen und elementare Fähigkeiten in der Anwendung von Methoden und Arbeitstechniken zur konstruktiven Gestaltung beherrschen,

befähigt werden, auf der Grundlage des Normenwerkes zum technischen Zeichnen technische Darstellungen verstehen und selbstständig erstellen zu können,

Kenntnisse zu Aufbau, Funktion und Beanspruchung von konstituierenden Elementen der Maschinen und Apparate in der Verfahrens- und Verarbeitungstechnik und das Verständnis zur Methodik der Entwicklung numerischer Ansätze zur beanspruchungsgerechten Auslegung dieser Elemente aufweisen,

anhand von Aufgabenstellungen in Kleingruppen die Teamfähigkeit, das selbstständige Erarbeiten von technischem Fachwissen aus der Literatur und dessen Präsentation vor einer Gruppe vertiefen.

Die Veranstaltung vermittelt:

 

40 % Wissen & Verstehen, 20 % Analyse & Methodik, 40 % Entwicklung und Design

2.

Inhalte

Einführung in die Werkstoffwissenschaften

Grundlegender Aufbau verschiedener Werkstoffsysteme vom Atom bis zum Bauteil

Konstitution, Phasen und Stabilität, Grundbegriffe im Umgang mit Materialien

Werkstoffsysteme - metallische Werkstoffe, spez. Stähle, Polymerwerkstoffe, Gläser, Keramiken, Verbundwerkstoffe und Schichten

Wesentliche physikalisch-chemische Eigenschaften mit dem Schwerpunkt auf mechanischen Kennwerten der Prüftechnik und Normung

Grundprinzipien der Werkstoffauswahl an praxisrelevanten Beispielen

Seite 18

Stand: 21.01.2011

B_FK3_KoWe_SS2011

Konstruktive Grundlagen

 

Grundlagen des Technischen Zeichnens und der Toleranz- und Passungskunde

 

Grundlagen zur beanspruchungsrelevanten Bauteildimensionierung

Analyse des Aufbaus und der Funktion der wesentlichen Elemente des Maschinen- und Apparatebaus, insbesondere Verbindungs-, Trag- und Übertragungselemente: Wellen, Lager, Welle- Nabe- Verbindungen, Schraubverbindungen, Kupplungen, Getriebe, Grundlagen zu den mechanischen Fertigungsverfahren

Konstruktive Gestaltungsgrundsätze für Bauteile und Baugruppen von Maschinen und Apparaten

3.

Modulbestandteile

 

LV-Titel

LV-Art

SWS

LP (nach

Pflicht (P)/ Wahl (W)/ Wahlpflicht (WP) innerhalb dieses Moduls

Semester

 

ECTS)

(SoSe/ WiSe)

Konstruktive Grundlagen

VL

2

 

P

SoSe + WiSe

Einführung in die Werkstoffwissenschaften

VL

2

8

P

SoSe + WiSe

Übung Konstruktion

UE

1,5

P

SoSe + WiSe

Praktikum Werkstoffe

PR

0,5

P

SoSe + WiSe

4.

Beschreibung der Lehr- und Lernformen

VL: Vermittlung von theoretischen und praxisorientierten Grundlagen zur Wirkungskette von der Herstellung über den Aufbau zur Nutzung von Werkstoffen (Schubert)

VL: Vermittlung von theoretischen und praxisorientierten Grundlagen zum Verständnis des Aufbaus und der Funktionsweise technischer Ausrüstungselemente (Meyer)

UE/ PR : Festigung, Vertiefung und Anwendung des Vorlesungsstoffes durch praxisorientierte Beispielaufgaben, Einzel- und Gruppenarbeit, Verzahnung der beiden Anteile (Meyer, Schubert und Mitarbeiter)

5.

Voraussetzungen für die Teilnahme

Wünschenswert: mathematische und physikalische Grundkenntnisse

6.

Verwendbarkeit

Bachelor- bzw. Diplomstudiengänge: Biotechnologie, Energie- und Verfahrenstechnik, Gebäudetechnik, Lebensmitteltechnologie, Technischer Umweltschutz, Werkstoffwissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen, Technische Chemie u. a.

7.

Arbeitsaufwand und Leistungspunkte

Werkstoffe Präsenz VL WW:

15x2h

=

30h

 

Individuelle Vor- und Nachbereitung

15x1h

=

15h

 

Σ =

45h

Präsenz PR WW:

3x2h

=

6h

Bearbeiten von Protokollen Klausurvorbereitung

3x6h

=

18h

=

21h

 

Σ =

45h

Konstruktion Präsenz VL Konstruktion:

15x2h

=

30h

gesamt: 240h = 8LP

individuelle Vor- und Nachbereitung

15x1h

=

15h

 

Σ =

45h

Präsenz UE Konstruktion:

12x2h

=

24h

Bearbeiten von Hausaufgaben/Konstruktionsaufgabe Klausurvorbereitung

=

60h

=

21h

 

Σ = 105h

Seite 19

Stand: 21.01.2011

B_FK3_KoWe_SS2011

8.

Prüfung und Benotung des Moduls

Prüfungsäquivalente Studienleistungen:- Klausur: Konstruktion und Werkstoffe (65%)

 

- Konstruktionsaufgabe (20%)

- Protokolle zum Praktikum Werkstoffe (15%)

9.

Dauer des Moduls

Das Modul kann in einem Semester abgeschlossen werden.

10.

Teilnehmer(innen)zahl

UE: max. 18 Studierende

11.

Anmeldeformalitäten

Die Anmeldung der Prüfungsäquivalenten Studienleistungen erfolgt im Prüfungsamt. Die Anmeldung muss bis einen Werktag vor Erbringen der ersten Teilleistung erfolgen. Der Prüfungsschein muss anschließend im Sekretariat des Teilgebiets Konstruktion abgegeben werden. Die Anmeldung zu den Übungen findet online (http://www.kl.tu-berlin.de/) statt.

12. Literaturhinweise, Skripte

Skripte in elektronischer Form vorhanden

ja x

http://www.kl.tu-berlin.de/ bzw. www.isis.tu-berlin.de

Literatur:

Hoischen: Technisches Zeichnen

Klein: Einführung in die DIN-Normen

DIN-Taschenbücher

Dubbel: Taschenbuch für den Maschinenbau

Haberhauer/ Bodenstein: Maschinenelemente

Roloff/Matek: Maschinenelemente

Decker: Maschinenelemente

Hornbogen: Werkstoffe

Schatt: Werkstoffwissenschaft

Shackelford: Introduction to Materials Science for Engineers

Seite 20

Stand: 23.03.2010

B_FK3_EIS-B-I_SS2011

Titel des Moduls:

 

LP (nach ECTS):

 

Energie-, Impuls- und Stofftransport B-I

8

Verantwortliche für das Modul:

Sekr.

Email:

Prof. Dr.-Ing. Felix Ziegler

KT 2

felix.ziegler@tu-berlin.de

 

Modulbeschreibung

 

1.

Qualifikationsziele

Die Studierenden sollen:

 
 

ein grundlegendes Verständnis für alle thermodynamischen, verfahrenstechnischen oder energietechnischen Wärme- und Stofftransportprozesse besitzen,

Vorgänge beim Wärme- und Stofftransport und dessen Bedeutung in Natur und Technik verstehen, abschätzen und berechnen können sowie hierzu Modellvorstellungen entwickeln können,

zur Arbeit mit Differentialgleichungen befähigt sein,

 

unter Zuhilfenahme von Fachliteratur Probleme des Wärme- und Stofftransport in Festkörpern durch die in der Literatur beschriebenen und bekannten Problemlösungen bearbeiten und lösen können,

auch eigenständige Lösungen insbesondere durch Aufstellen und Lösen der zugrunde liegenden Differentialgleichungen erarbeiten können.

Die Veranstaltung vermittelt:

 

80 % Wissen & Verstehen, 20 % Analyse & Methodik

 

2. Inhalte

Grundlagen der Apparate zur Wärme- und Stoffübertragung

Mechanismen der Wärmeleitung und Diffusion

Einführung in das Rechnen mit Differentialgleichungen

Differentialgleichungen der Transportvorgänge

Wärmeleitung, Wärmeübergang, Wärmedurchgang, Berechnung von Wärmeübertragern, Diffusion, Stoffübergangstheorien, Stoffdurchgang, Wärmeleitung und Diffusion unter instatio- nären Bedingungen, Strahlung

Anwendungen auf praktische Probleme: Kühlrippen, Schmelz- und Erstarrungsvorgänge, Kontakttemperaturen etc.

3. Modulbestandteile

       

Pflicht (P)/ Wahl (W)/ Wahlpflicht (WP) innerhalb dieses Moduls

Semester

LV-Titel

LV-Art

SWS

LP (nach

ECTS)

(WiSe/

SoSe)

Energie-, Impuls- u. Stofftransport B-I

VL

5

8

P

WiSe

Energie-, Impuls- u. Stofftransport B-I

UE

2

P

beide

4.

Beschreibung der Lehr- und Lernformen

Vorlesung (VL): Hier werden die theoretischen Grundlagen vermittelt. In die Vorlesung integriert sind Rechenbeispiele und kurze Experimente zur Veranschaulichung.

Übung (UE): Diese werden in Form kleiner Gruppen (max. 30 Teilnehmer/innen) durchgeführt. Die Teilnehmer/innen bearbeiten Übungsaufgaben, die sie zur Vorbereitung eine Woche vor dem Tutori- um erhalten. Die Aufgaben werden unter Anleitung eines(r) Tutors(in) selbständig in Gruppen oder einzeln gelöst. Zusätzlich werden Grundlagen durch Vorträge der Betreuer ergänzt oder vertieft. Schließlich erhalten die Teilnehmer/innen freiwillig zu lösende Hausaufgaben, die auf Wunsch korri- giert werden. Ergänzend hierzu finden an 5 Terminen im Semester Hörsaalübungen statt, in denen weiterführende Rechenbeispiele vorgeführt werden.

Seite 21

Stand: 23.03.2010

B_FK3_EIS-B-I_SS2011

5.

Voraussetzungen für die Teilnahme

 

keine

6.

Verwendbarkeit

Bachelor- bzw. Diplomstudiengänge: Biotechnologie, Brauerei- und Getränketechnologie, Lebensmit- teltechnologie, Technischer Umweltschutz, Werkstoffwissenschaften

7.

Arbeitsaufwand und Leistungspunkte

 

Präsenzzeit:

EIS B-I VL EIS B-I UE (Hörsaalübung)

5 SWS* 15 Wochen 5 Termine á 2 h

=

75 h

=

10 h

EIS B-I UE (Kleingruppenübung) 2 SWS* 15 Wochen

=

30 h

Vor- und Nachbereitung:

EIS B-I VL EIS A-I UE (Hörsaalübung)

15 Wochen* 3 h 5 Termine *1 h

=

45 h

=

5 h

EIS B-I UE (Kleingruppenübung) 15 Wochen* 2 h

=

30 h

Vorbereitung der Prüfungsleistungen:

 

EIS B-I Klausur

45 h

= Summe = 240 h = 8 LP

8.

Prüfung und Benotung des Moduls

Es findet eine zweistündige Schriftliche Prüfung am Ende eines Semesters statt.

9.

Dauer des Moduls

Das Modul kann in einem Semester abgeschlossen werden.

10.

Teilnehmer(innen)zahl

keine Begrenzung

11.

Anmeldeformalitäten

Eine Anmeldung im Prüfungsamt ist für Diplom-Studierende nicht erforderlich. Die rechtlich verbindli- che Anmeldung erfolgt durch Anwesenheit bei der schriftlichen Prüfung. Aus organisatorischen Grün- den verlangt das Fachgebiet eine Anmeldung zur Klausur über das Internet.

Für Bachelor-Studierende erfolgt die Anmeldung zur Modulprüfung über das zentrale elektronische Anmeldesystem QISPOS

(http://www.pruefungen.tu-berlin.de/fileadmin/ref10/Hinweise_Online_Anmeldung_Studierende.pdf)

12.

Literaturhinweise, Skripte

Skripte in Papierform vorhanden (s. Literatur)

ja X

im Buchhandel / UB-Lehrbuchsammlung

Skripte in elektronischer Form vorhanden

nein X (E-Kreide der Vorlesungen in ISIS verfügbar)

Literatur:

Baehr/Stephan: Wärme- und Stoffübertragung, Springer Verlag, 6. Aufl. 2008 Polifke/Kopitz: Wärmeübertragung, Pearson Studium, 2. Aufl. 2009 Merziger: Repetitorium der höheren Mathematik, Binomi Verlag, 4. Aufl. 2002

13.

Sonstiges

Das um einen Leistungspunkt kleinere Modul „Energie-, Impuls- und Stofftransport A-I“ setzt die Kenntnis von Differentialgleichungen in stärkerem Maße voraus.

„EIS B-I“ wird in „EIS B-II“ fortgesetzt.

Seite 22

Stand: 20.1.2011

B_FK3_EIS-B-II_SS2011

Titel des Moduls:

 

LP (nach ECTS):

3