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FORTPFLANZUNG DER

TIERE
• Die Tiere pflanzen sich
sowohl geschlechtlich,
als auch ungeschlechtlich
DIE UNGESCHLECHTLICHE
FORTPFLANZUNG DER TIERE

Sie ist nur bei einigen Tiergruppen


anzutreffeb und vollzieht sich auf
verschiedenen Weisen :
• Die Knospung ist die häufigste Form:
Neue Individuen entwickeln sich wie
Knospen auf dem elterlichen Körper.
Es gibt sie bei den Schwämmen,
einigen Hohltieren etc. Die
Schwämme bilden sowohl äußere
Knospen, als auch
innere( GEMMULAE).
Süßwasserpolypen
(Hydra)
Knospung beim Süßwasserpolypen
(Hydra)
• Die Regeneration trifft man bei
einigen Wirbellosen an( Hydra,
Plattwürmer, Ringelwürmer,
Seesterne).
• Diese Vermehrung ist eher zufällig: Sie
gibt dem Tier die Möglichkeit , verlorene
Körperteile zu ersetzen und sie sogar zu
vielfältigen, wenn ein Räuber
angreift( jeder Teil regeneriert sich zu
einem neuen Individum) .
Regenerierung beim Strudelwurm bzw.
beim Plattwurm
• Die Parthenogense stellt das
Entstehen eines neuen Individums aus
einem unbefruchteten Ei dar.
• Sie ist häufig bei Wirbellosen zu
finden, besonders bei den
Gliederfüßern( Pflanzenläuse, Zecken,
Motten, etc.) und sehr selten bei
einigen Wirbeltieren( Eidechsen)
Parthenogenese
GESCHLECHTLICHE FORTPFLANZUNG
DER SÄUGETIERE

• Nach der Art ihrer Fortpflanzung teilt


man die Säugetiere folgendermaßen
ein:
• Kloakentiere( Monotremata) brüten ihre Eier aus,
entwender in einem Nest( Schnabeltier) oder in
einer Hautfalte ( Ameisenigel). Sie haben primitive
Milchdrüsen, deren Milch die Jungen auflecken

• Die Beuteltiere gebären ungenügend entwickelte


Jungen, da der Embryo nicht lang genug in der
Gebärmutter ernährt wird. Seine Entwicklungs wird
im Beutel abgeschlossen, wo sich auch die
Milchdrüsen befinden.
Kloakentiere
Beuteltiere
• Die Plazntarien besitzen eine Plazenta
und ernähren den Embryo während der
langen Entwicklung in der Gebärmutter.
• Der Fortpflanzungsapparat besteht aus
den Gonaden,den Ausfuhrorganen,den
inneren und äußeren Geschlechtsorganen
und den Anhangsdrüsen
• Der männliche Fortpflanzungsaspparat
• Die Hoden enthalten zahlreiche
Samenkanäle,in denen sich die
Spermatozoiden entwickeln.
• Hier erfolgt die Meiose.Die
Spermatozoiden sind demnach haploide
Zellen.
• Der Samenleiter sammelt und leitet das
Sperma.Diese besteht aus
Spermatozoiden und der Samenflüßigkeit
• Es wird durch den Nebenhodenkanal ,den
Samenleiter und Spritzkanal in die Harnröhre
geleitet.
• Die Harnröhre zieht sich durch den Penis und
bildet die gemeinsame Harn- und
Samenröhre.
• Die Samenbläschen,paarige
Anhangdrüsen,sammeln das Sperma in dem
Maße,in dem es von den Hoden erzeugt wird
und gibt die Samenflüßigkeit hinzu.Eine
andere Anhangsdrüse ist die Prostata.
• Der weibliche Fortpflanzungsapparat
• Die Eierstöcke enthalten zahlreiche
Eifollikel.In bestimmenten Abständen
wachsen einige Follikel heran und
nehmen die Form von Bläschen an.
• Es erfolgt die Meiose und jeder Follikel
erzeugt je eine Eizelle.Diese wird aus dem
Eierstock entfernt und gelangt in den
Eileiter .
• In den Eileitern kann die Befruchtung
stattfinden.Die Zygote teilt sich und die
Entwickulng des Embryos
beginnt.Inzwischen wird der Embryo zur
Gebärmutter geschoben.Hier
angelangt,besteht er aus einem
Zellhaufen.Die Schleimhaut der
Gebärmutter hat sich verdickt und der
Embryo setzt sich in ihr fest.