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Kurz notiert: An diesen Grundrechtseinschränkungen wirkten Grüne mit - NOVAYO

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Grüne Reporter Reporter amam 2.2. AugustAugust 20132013 1 von 5 In den letzten Wochen schlug der

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In den letzten Wochen schlug der Überwachungsskandal der National Security Agency (NSA) in Verbindung mit PRISM in der deutschen Politik ganz große Wellen. Völlig überrascht waren da vor allem auch die Grünen über die Ausmaße, die da zu Tage getreten sind. Doch treten die Grünen, darunter vor allem Hans-Christian Ströbele, wirklich so derart im Dunkeln, wenn es um die Überwachung der Bevölkerung geht, wie sie in der Öffentlichkeit angeben? Unser Grüne Reporter hat einen kleinen Faktencheck für Sie vorbereitet, mit dessen Hilfe Sie sich selbst ein Urteil bilden können, wie glaubwürdig die Grünen in Sachen Geheimdienste und Überwachung sind.

Worauf sich die Grünen verlassen ist vor allem die Amnesie innerhalb der Bevölkerung. Irgendwie scheinen Grüne zu glauben, dass die große Mehrheit vergessen hat, dass sie zwischen 1998 und 2005 zusammen mit Gerhard Schröder (SPD) die Geschicke Deutschlands steuerten. Aber auch, wenn aktuelle Meinungsumfragen zur Bundestagswahl darauf schließen lassen, dass an dieser Amnesie etwas dran ist, so gibt es innerhalb der Bevölkerung immer noch Menschen, die schon zu Zeiten von Joschka Fischer (Grüne) und Otto Schily (SPD), der eine Außenminister, der andere Innenminister, gegen die massiven Grundrechtseinschnitte auf die Straße gingen. Denn die größten Einschnitte in unsere Freiheiten fanden unmittelbar nach den Anschlägen des 11. September 2001 statt — und zu dieser Zeit waren es die oben genannten Personen, die maßgeblich verantwortlich für die Errichtung des Überwachungsstaates in Deutschland waren.

Hier finden Sie eine Übersicht der Schandtaten an unseren Grundrechten, die unter Beteiligung von SPD und Grüne in den Jahren 1998 bis 2005 begangen wurden:

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26.06.2001: Gesetz zur Neuregelung von Beschränkungen des Post-, Brief– und Fernmeldegeheimnisses Mit Verabschiedung dieses Gesetz zur Neuregelung von Beschränkungen des Post-, Brief– und Fernmeldegeheimnisses Mit Verabschiedung dieses Gesetzes war es dem BND ab dem Jahr 2001 erstmals möglich, internationale Telefon– und Internetleitungen zu rastern. Durch die Grundrechtseinschränkungen sollte nach Vorstellungen von SPD und Grüne auch der Terrorismus bekämpft oder Geiselnahmen aufgespürt werden. Der maximale Überwachungsanteil wurde von zehn auf 20 Prozent verdoppelt.

06.07.2001: Gesetz zur Änderung der Strafprozessordnung Mit diesem Gesetz wurde der §100i in der Strafprozessordnung eingeführt. Gesetz zur Änderung der Strafprozessordnung Mit diesem Gesetz wurde der §100i in der Strafprozessordnung eingeführt. Damit

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06.07.2001: Gesetz zur Änderung der Strafprozessordnung Mit diesem Gesetz wurde der §100i in der Strafprozessordnung eingeführt. Gesetz zur Änderung der Strafprozessordnung Mit diesem Gesetz wurde der §100i in der Strafprozessordnung eingeführt. Damit konnten Sicherheitsbehörden und Geheimdienste in Deutschland erstmals legal mittels sogenannter IMSI-Catcher den Standort von Mobilfunkteilnehmern zu ermitteln und nachverfolgen.

14.12.2001: Gesetz zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus Das Gesetz enthält das sogenannte „Sicherheitspaket II“, das Gesetz zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus Das Gesetz enthält das sogenannte „Sicherheitspaket II“, das unter anderem biometrische Merkmale in Pässen und Ausweisen vorsieht, ebenso wie erweiterte Kompetenzen für Sicherheitsbehörden, Erweiterung des Datenaustausches (mit internationalen Geheimdiensten und Sicherheitsbehörden?), Identitätsfeststellung im Visumverfahren, verschärfte Grenzkontrollen, verstärkte Überprüfung sicherheitsempfindlicher Tätigkeiten, Beschränkungen für extremistische Ausländervereine, Rasterfahndung, Schusswaffengebrauch in zivilen Luftfahrzeugen.

26.04.2002: 34. Strafrechtsänderungsgesetz Mit diesem Gesetz führte die SPD unter bereitwilliger Mitwirkung der Grünen den §129b 34. Strafrechtsänderungsgesetz Mit diesem Gesetz führte die SPD unter bereitwilliger Mitwirkung der Grünen den §129b Strafgesetzbuch ein. Danach ist es nicht mehr nur strafbar, eine kriminelle oder terroristische Vereinigung auf deutschem Boden zu gründen, sondern man kann für diese Handlung auch dann belangt werden, wenn diese nur im Ausland besteht. Das Gesetz hat aus einem Grund ein besonderes Gschmäckle: Denn wer legt anhand objektiver Gesichtspunkte fest, ab wann eine Vereinigung als kriminell oder terroristisch gilt?

07.06.2002: Gesetz zur Einführung der vorbehaltenen Sicherungsverwahrung Mit einem Totschlägerargument, gegen das man nur wenig Gesetz zur Einführung der vorbehaltenen Sicherungsverwahrung Mit einem Totschlägerargument, gegen das man nur wenig entgegen bringen kann, führten SPD und Grüne im Jahr 2002 die „vorbehaltene Sicherungsverwahrung“ ein. Hauptsächlich wollte man in gutmenschlicher Manier nachträglich vor allem bei Sexualstraftätern die Sicherungsverwahrung anordnen. Das gab man zumindest gebetsmühlenartig so an. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg kassierte das Gesetz allerdings einige Jahre später und erklärte es für menschenrechtswidrig — da waren SPD und Grüne schon lange nicht mehr an der Regierung und fanden sich urplötzlich in der Position wieder, in der Opposition die Tränendüsen zu drücken. Unter anderem zeichnete sich das Wirken der Grünen nach ihrer Regierungsbeteiligung dadurch aus, andere für das eigene Versagen verantwortlich zu machen. Dass man an dem Gesetz, das menschenrechtswidrig ist,

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ihrer Regierungsbeteiligung dadurch aus, andere für das eigene Versagen verantwortlich zu machen. Dass man an dem Gesetz, das menschenrechtswidrig ist, selbst mitgewirkt hat, will man heute nicht mehr wissen.

13.06.2002: Gesetz zur Verbesserung der Bekämpfung der Geldwäsche und der Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus Gesetz zur Verbesserung der Bekämpfung der Geldwäsche und der Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus (Geldwäschebekämpfungsgesetz) Mit diesem Gesetz wurden alle Finanzinstitute in Deutschland sowie weitere Berufsgruppen dazu verpflichtet, in guter alter Stasi-Manier Verdachtsanzeigen zu erstatten, sobald es nur so etwas wie eine böse Vorahnung gibt, dass jemand in krumme Geschäfte verwickelt sein könnte. Außerdem wurden verschärfte Anforderungen an Giro– und Finanztransfergeschäfte gestellt.

21.06.2002: Gesetz zur weiteren Fortentwicklung des Finanzplatzes Deutschland (Viertes Fianzmarktförderungsgesetz) Würden Sie hinter Gesetz zur weiteren Fortentwicklung des Finanzplatzes Deutschland (Viertes Fianzmarktförderungsgesetz) Würden Sie hinter diesem Gesetz etwas bösartiges vermuten? Wahrscheinlich nicht. Aber hier führten SPD und Grüne gemeinsam die Online-Abfrage seitens der Behörden auf Konten und Depots ein. Selbstverständlich „nur“ zur Terrorismusbekämpfung und nicht, um etwa Ihre Kontobewegungen auszuspähen — wo kämen wir da hin?

17.10.2003: Gesetz zur Förderung der Steuerehrlichkeit Sozialisten jeder Gedankenrichtung, egal ob links oder rechts, fördern gerne Gesetz zur Förderung der Steuerehrlichkeit Sozialisten jeder Gedankenrichtung, egal ob links oder rechts, fördern gerne — vor allem den Geldfluss zum Staat. Deshalb wirkten die Grünen auch bei diesem Gesetz mit, was unter anderem den Finanzbehörden ermöglichen sollte, in einem automatisierten Verfahren Konten und Depots zu ermitteln. Das Bundesverfassungsgericht erklärte das Gesetz in Teilen für verfassungswidrig.

07.11.2003: Zweites Gesetz zur Änderung steuerlicher Vorschriften (Steueränderungsgesetz 2003) Unter tatkräftiger Mitwirkung der Zweites Gesetz zur Änderung steuerlicher Vorschriften (Steueränderungsgesetz 2003) Unter tatkräftiger Mitwirkung der Grünen werden seit 2003 alle Neugeborenen in Deutschland mit einer zentralen Steuer-Identifikationsnummer gebrandmarkt, die sie bis zum Tod begleitet. Die Nummer wird vom Bundeszentralamt für Steuern herausgegeben. Auch die elektronische Übermittlung von Lohnsteuerbescheinigungen an die Finanzverwaltungen wurde mit diesem Gesetz eingeführt.

18.06.2004: Gesetz zur Neuregelung von Luftsicherheitsaufgaben Mit diesem Gesetz wurde der Einsatz der Bundeswehr im Landesinneren Gesetz zur Neuregelung von Luftsicherheitsaufgaben Mit diesem Gesetz wurde der Einsatz der Bundeswehr im Landesinneren beschlossen, ebenso wie der Abschuss von Passagierflugzeugen, sobald diese eine terroristische Bedrohung darstellen. Dieses unmenschliche Gesetz wurde vom

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ebenso wie der Abschuss von Passagierflugzeugen, sobald diese eine terroristische Bedrohung darstellen. Dieses unmenschliche Gesetz wurde vom Bundesverfassungsgericht zurecht für verfassungswidrig erklärt, da es das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit eklatant einschränkt.

22.06.2004: Telekommunikationsgesetz SPD und Grüne führten mit diesem Gesetz den Identifikationszwang für Handykarten ein. Wer Telekommunikationsgesetz SPD und Grüne führten mit diesem Gesetz den Identifikationszwang für Handykarten ein. Wer seitdem Prepaid-Karten nutzt, muss wie bei einem Vertragshandy seine kompletten personenbezogenen Daten beim Provider hinterlegen. Zugleich wurde eine Pflicht zur Bestandsdatenauskunft seitens der Provider gegenüber den Behörden eingeführt. Das Bundesverfassungsgericht befand auch dieses Gesetz in Teilen für verfassungswidrig.

12.05.2005: Gesetz zur Umsetzung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 3. März 2004 (akustische Wohnraumüberwachung) Die Gesetz zur Umsetzung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 3. März 2004 (akustische Wohnraumüberwachung) Die größte Schandtat grüner Regierungsverantwortung ist die Mitarbeit an der Wiedereinführung des Großen Lauschangriffs. Er existiert bis heute fort.

Der Grüne Reporter fragt sich zurecht: Wie glaubwürdig sind die Bekenntnisse zur Freiheit einer Partei wie Bündnis 90/Die Grünen, die an so vielen Grundrechts– (und damit Freiheitseinschränkungen) der Menschen mitgewirkt hat? Wenn grüne Funktionäre also auf Demonstrationen ausgebuht werden, dann mit Recht! Denn bei all den Überwachungsgesetzen, die unter grüner Mitwirkung mitbeschlossen wurden, ist es mehr als fraglich, ob all die Skandale, die in den letzten Wochen aufgedeckt wurden, tatsächlich so überraschend für sie vom Himmel gefallen kamen. Der gläserne Bürger wurde schon unter Rot-Grün bittere Realität. CDU, CSU und FDP bauten nur auf dem Fundament auf, das ihnen von den Gutmenschen hinterlassen wurde.

Auch nachdem die Grünen aus der Bundesregierung ausgeschieden sind, beteiligten sie sich bei einigen Gesetzesinitiativen mit ihrer Zustimmung, besonders dann, wenn es um die Förderung des Geldflusses vom gemeinen Fußvolk zum Staat ging. Eine vollständige Übersicht mit einer Auswertung des Zustimmungs– und Ablehnungsverhaltens gegenüber Überwachungsgesetzen der einzelnen Parteien finden Sie auf daten-speicherung.de.