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Dirk Massat / Social-

Media-Kanäle für
Unternehmen

Die Zielgruppe ist entscheidend!

Dirk Massat / Bevor Sie sich für eine oder mehrere Plattformen entscheiden,
sollten Sie sich im Klaren sein, welche Zielgruppe Sie über diverse Social Media
Kanäle erreichen wollen. Was bringt Ihnen eine ausgeklügelte und kreative Social-
Media-Strategie, wenn Sie mit dieser eine völlig falsche Menschengruppe
ansprechen und keine neuen potenzielle Kunden erreichen? Richtig – es ist reine
Zeitverschwendung. Schreiben Sie für Ihre exakte Zielgruppe und vermeiden Sie
Verallgemeinerungen, mit welchen mehrere Zielgruppen angesteuert werden.
Letztenendes fühlt sich so keiner angesprochen und Ihre Social Media Kampange
bringt nicht den gewünschten Erfolg. Um nun festzustellen, welches Netzwerk für
Sie am rentabelsten ist, müssen Sie prüfen, wo sich Ihre Zielgruppe überwiegend
aufhält. Da kleine mittelständischen Unternehmen oft kein Budget und keine
Ressourcen haben, um eine ausführliche Marktanalyse durchzuführen, müssen
diese Informationen über andere Wege erschlossen werden.
Facebook

Dirk Massat / Zu Facebook muss man wahrscheinlich nicht mehr all zu viel
erklären. Mit Nutzerzahlen weltweit über 1,9 Milliarden dürfte Facebook so gut wie
jedem bekannt sein. Auch für Unternehmen gehört Facebook auf Grund der hohen
Reichweite mit über 80 Prozent zu den beliebtesten Sozialen Netzwerken. Egal
welches Alter und welche Zielgruppe – Facebook zählt als der Allrounder unter
den Sozialen Netzwerken. Ursprünglich diente Facebook zur Kommunikation
zwischen Privatpersonen und veränderte somit die Kommunikation von Milliarden
Menschen. Mittlerweile ist die Mutter aller Sozialen Netzwerke auch aus der
Unternehmenskommunikation nicht mehr weg zu denken.
Die offiziellen Firmenprofile werden gerne dazu genutzt, um Kunden über aktuelle
Angebote und Aktionen zu informieren und sich direkt mit der Kundengruppe
auszutauschen. Das dient der Kundenbindung und steigert das Vertrauen
zwischen Unternehmen und Kunden.
Für Ihren Erfolg auf Facebook sollten die Inhalte Ihrer Beträge relevant, kreativ,
authentisch und hochwertig sein, denn nur wenn Ihre Leser Gefallen an Ihren
Beiträgen finden, sind sie auch bereit diese zu teilen, das wiederum wirkt wie die
gute alte Mund-zu-Mund-Propaganda und hilft Ihnen dabei, neue potenzielle
Kunden zu erreichen.

Google+

Dirk Massat / Google+ ist von der Reichweite mit 6 Millionen aktiven Nutzern
zwar nicht so stark wie Facebook, dennoch sollten Sie diese Plattform nicht
unterschätzen. Sie bietet eine gute Möglichkeit Ihre fachlichen Kompetenzen mit
Ihrer Community zu teilen. Auch wenn es wie Facebook als privates Netzwerk
gedacht war, hat es sich nicht als solches durchsetzen können. Hauptsächlich wird
es zur Unternehmenspräsentation genutzt. Der Unterhaltungswert Ihrer
Botschaften rückt hierbei in den Hintergrund.

Im weitesten Sinne dient Google+ als Informationsquelle zur Verbreitung von


themenrelevanten Blogbeiträgen und Foren. Dabei gibt es einen großen Vorteil
gegenüber Facebook – mit Hilfe der so genannten “Kreise” (Kunden, Influencer,
Partner) können Sie genaue bestimmen, für welche Kontakte Ihr Content
bestimmt ist. Prinzipiell wird jeder, der sich eine Google-Email-Adresse zulegt
automatisch zu einem Google+-Nutzer, ob man dieses Netzwerk dann auch
wirklich nutzt, ist eine andere Frage. Besonders gefragt sind technische Themen
jeglicher Aufführung, das liegt wohl auch an der vermehrt aktiven Nutzung von
Männern.
Twitter

Dirk Massat / Mit rund 3 Millionen Twitter-Nutzer in Deutschland gehört Twitter


zwar nicht zu den reichweitenstärksten Netzwerken, dennoch sind viele Firmen
auf Twitter zu finden. Die Verwendung beschränkt sich weitestgehend wie bei
Google+ auf die Verbreitung von fachspezfischem Content.
Für große Worte bietet Twitter auch nicht die richtige Plattform, der Microblog
beschränkt die Botschaften auf maximal 140 Zeichen. Da es oft schwierig ist,
Fachartikel oder ähnliches in wenigen Worten auszudrücken, werden redaktionelle
Fachartikel in den kurzen Mitteilungen verlinkt und so verbreitet. Besonders
beliebt ist Twitter bei Menschen aus der Medien-Welt.

YouTube

Dirk Massat / YouTube ist in Sachen Social-Media-Marketing auf Grund der hohen
Reichweite durchaus interessant. Die Nutzerzahlen allein in Deutschland liegen bei
6 Millionen. Pro Minute werden 100 Stunden neuer Content eingespielt, da ist es
natürlich schwer aufzufallen, um viele User anzusprechen.
Es gibt keine genauen Hinweise oder Richtlinien, die den Erfolg auf YouTube
garantieren. Teure und aufwendige Firmenvideos können oftmals nicht mit den
unterhaltsamen Privatvideos mithalten. In diesem Netzwerk steht der
Unterhaltungswert und die Emotionalisierung der Zuschauer in jedem Fall im
Vordergrund. Nutzen Sie YouTube, um zusätzlich zu Ihren anderen Social Media
Kanälen, Ihre Marke und Ihr Image zu verbreiten.

Instagram

Dirk Massat / Instagram hat sich in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten
Netzwerken entwickelt. Es handelt sich dabei um einen Micro-Blog mit dem Fokus
auf Fotos und Videos. Die eigentliche Interaktion, die normalerweise im Fokus
eines jeden Netzwerkes steht, ist hier nicht so wichtig. Entscheidend ist der
visuelle Eindruck, den Sie bei Ihrer Community hinterlassen.
Die Kunst für Unternehmen ist es also, Produkte und Dienstleistungen in
ästhetischen Bilder geschickt zu platzieren. Meist reicht ein Bild oder ein kurzes
Video in der Kombination mit zielgruppenspezifischen Hastages aus, um die
gewünschte Aufmerksamkeit zu erzielen. Mittlerweile hat Instagram seinen Fokus
jedoch etwas verschoben. Mit zusätzlichen Funktion wie der “Instagram-Story”
versucht das Netzwerk den erfolgreichen Konkurenten SnapChat zu imitieren und
verlorene Nutzer durch die Vereinigung beider Funktionen zurückzugewinnen.
Pinterest

Dirk Massat / Auch in diesem Netzwerk liegt der absolute Fokus auf der visuellen
Kommunikation. Auf einer virtuellen Pinnwand können Sie visuellen Content
platzieren. Doch nicht alle Inhalte, lassen sich gut visualisieren, deshalb lohnen
sich Netzwerke wie Instagram und Printerest gut für den Einzelhandel oder
Dienstleister aus der Beauty, Lifestyle und Reise Branche. Wichtig für den Erfolg
hierbei sind hochwertige und ansprechende Bilder. Das überwiegende
Nutzerklientel auf Printerest sind Frauen. Von ca 3 Millionen aktiven Nutzer sind
zwei Drittel weiblich. Seien Sie nicht nur auf Ihrem eigenen Profil aktiv, sondern
stöbern und abonnieren Sie Pinnwände anderer Nutzer, um potenzielle
Interessenten auf Ihre Pinnwand aufmerksam zu machen.

SnapChat

Dirk Massat / SnapChat hat sich in den letzten Jahren seit der Entstehung in 2011
stark etabliert. Deutschland zählt mit über 3 Millionen Nutzern zu den Ländern
mit den höchsten Nutzerzahlen. Das Prinzip von SnapChat ist eigentlich ganz
simpel – man erstellt spontan visuellen Content in Form eines Fotos oder eines
10-sekündigen Videos. Die Besonderheit hierbei: die Videos und Fotos werden
nach 24 Stunden gelöscht und lassen sich somit im Netz nicht mehr
zurückverfolgen. Viele Unternehmen tun sich noch schwer mit der Nutzung von
SnapChat, da oft die Ideen fehlen, über was gesnapt werden soll. In erster Linie
geht es bei SnapChat um die authentische, emotionale und vorallem direkte
Kommunikation. SnapChat lässt sich gut als Branding-Kanal verwenden. Zeigen
Sie was in Ihrem Unternehmensalltag vor sich geht und schaffen Sie so
Transparenz und Nähe zu Ihren Kunden.
Allerdings ist es schwierig, sich ersteinmal einen großen Zuschauerkreis auf
SnapChat aufzubauen. Es gibt kein Newsfeed oder ähnliches, wo über
Empfehlungen oder Likes neue Interessenten erreicht werden können. Sie sind
darauf angewiesen, dass die Interessenten Sie aktiv zu Ihren Kontakten auf
SnapChat hinzufügen. Daher ist es hier besonders wichtig über die anderen
Sozialen Netzwerke für Ihr SnapChat-Account zu werben.

Xing und LinkedIn: Für den B2B-Austausch

Dirk Massat / Die eigene Fachkompetenz darzustellen, um mögliche Neukunden


zu gewinnen, ist für viele Dienstleistungsunternehmen essentiell. Die beiden
Business-Netzwerke Xing und LinkedIn eigenen sich dafür sehr gut. Obwohl beide
Sozialen Netzwerke den einzelnen User in den Mittelpunkt stellen, ermöglichen sie
es auch Unternehmen, sich mit einer eigenen Unternehmensseite zu präsentieren.
In Gruppen können User Beiträge einbinden, auf die eigene Website oder Blog
verlinken und an Diskussionen teilnehmen. Dies sollten Sie unbedingt nutzen, um
sich als kompetenter Geschäftspartner abzuheben.
Dirk Massat / Um zu entscheiden, welches der beiden Netzwerke für Sie infrage
kommt, sollten Sie sich fragen, wie viel Kosten Sie in die Hand nehmen wollen.
Beide Netzwerke sind zwar kostenlos, um jedoch die wirklich wichtigen
Funktionen benutzen zu können, sollten Sie investieren. Im Vergleich zu Xing ist
bei LinkedIn die Preisstruktur wesentlich umfangreicher und detaillierter.
Für beide Netzwerke gilt: Hier steckt ein enormes Potenzial an Umsatzchancen für
Ihr Unternehmen. Dazu sind beide Netzwerke sehr gut geeignet, neues Personal
zu rekrutieren.

Wer die Wahl hat, hat die Qual

Dirk Massat / Auf Grund des geringsten Aufwands und der hohen Nutzervielfalt
sollten Sie als mittelständisches Unternehmen Ihren Fokus in erster Linie auf
Facebook setzen. Das gilt besonders für lokale Geschäfte oder Dienstleister wie
Handwerker, Bäcker und Ärzte. Google+ und Twitter dienen überwiegend der
Verbreitung von redaktionellem Content und sind daher eigentlich nur für
Unternehmen interessant, die regelmäßig Artikel auf ihrem firmeninternen Blog
veröffentlichen. Da sich auf Google+ mehr männliche Nutzer aufhalten, sind die
beliebtesten Themenschwerpunkte technischer Ausrichtung.
Bei Twitter hingegen sind Themen aus der Medienwelt sehr gefragt. Für YouTube
ist es schwer eine konkrete Nutzergruppe zu definieren. Aufwendig und teure
Imagevideos sind für KMU oft keine Option, da die Ressourcen und das richtige
Know-How fehlen. Pinterest und Instagram sind stark visuell geprägt. Da sich
aber nicht jedes Produkt oder Thema gut visualisieren lässt, fallen auch hier viele
Unternehmensbereiche weg. Besonders beliebt sind Themen aus dem Bereich
Beauty, Lifestyle und Reisen, das liegt wahrscheinlich an den überwiegend
weiblichen Nutzern.
Dirk Massat / kommen wir nun zu SnapChat, hier ist es ganz besonders schwer
eine Empfehlung auszusprechen. Um auf SnapChat die Chance zu haben, eine
breite Masse anzusprechen, ist es hilfreich bereits über andere Social Media
Kanäle eine große Community zu haben. Haben Sie dabei keine Scheu Privates
und Berufliches miteinander zu verknüpfen, denn in erster Linie interessieren sich
SnapChat-User dafür, was hinter den Kulissen eines Unternehmens vor sich geht.

Machen Sie Ihre Zielgruppe auf Ihre Social Media Kanäle aufmerksam!

Dirk Massat / Mit der Auswahl und der Erstellung eines Social Media-Accounts
geht die Arbeit erst richtig los. Weisen Sie Ihre Kunden aktiv auf Ihre Präsenz in
den diversen Social Meida Plattformen hin. Nutzen Sie Ihre bereits gewonnen
Kunden, um eine große Community aufzubauen. Wenn Ihr fester Leserkreis
Gefallen an Ihren Beiträgen findet, verbreiten sich diese von ganz allein. Passives
warten auf Besucher und Interessenten schafft zwar keinen Aufwand, bringt aber
auch keinen Erfolg. Schon kleine Hinweise auf Ihre Social Media Profile können
ausreichen.

Dirk Massat / Content-Marketing, Dirk Massat / Leitfaden für Ihre Social


Media Strategie, Dirk Massat / Online Marketing Experten, Dirk Massat /
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Was ist Social Media?.

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