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AIDS, Opium, Diamanten und das Imperium

16. Juni 2015 aikos2309

AIDS als Produkt des Neoliberalismus?

Auch im Gesundheitswesen gilt „Profite vor Menschen“. Dem entsprechend ist es pervertiert:
Weil wir im Alltag einer wachsenden Flut von Chemikalien ausgesetzt werden, befinden sich
chronische „Zivilisationskrankheiten“ auf dem Vormarsch.

Doch dagegen wird nichts unternommen.

Stattdessen wird die Verantwortung auf immer neue Mikroben geschoben und regelmäßig
Seuchenpanik geschürt.

Sie und ihre Investoren haben Wissenschaft und Politik schon vor Jahrzehnten korrumpiert
und ihren Profitinteressen dienstbar gemacht. Sie haben dafür gesorgt, dass alternative
medizinische Sichtweisen und Methoden als „Quacksalberei“ abgetan werden. Die
Gesundheit der Menschen ist ihnen völlig egal.

Diese vernichtende Kritik formuliert Nancy Turner Banks, eine in Harvard ausgebildete,
langjährig praktizierende Ärztin und studierte Finanzwissenschaftlerin. Die AIDS-Epidemie
ist für sie ein Beispiel dieses unheilvollen Zustandes.

Banks ist überzeugt, dass AIDS nicht die Folge eines neuen Virus ist. Für sie wird die
tödliche Immunschwäche in den Industriestaaten durch Rauschgifte und Medikamente, in
Afrika durch extreme Armut verursacht. Mit dieser Einschätzung steht die Autorin nicht
allein. Zu den Skeptikern der Virus-AIDS-Hypothese gehören u. a. die prominenten
amerikanischen Biologen Prof. Peter Duesberg und Prof. Lynn Margulis, der italienische
Medizinprofessor Marco Ruggiero, der belgische Elektronenmikroskopist Prof. Etienne de
Harven und der Chemienobelpreisträger Dr. Kary Mullis (vgl. auch die zeitgeist-Serie „AIDS:
Lustseuche oder Lustseuche oder Luftblase“)

Zu AIDS in den USA stellt Banks fest, dass der Konsum von Opiaten nach dem Vietnamkrieg
in die Höhe geschossen ist. Internationale Drogensyndikate hätten das Land als Absatzmarkt
entdeckt. Dem US-Geheimdienst wirft Banks vor, direkt beteiligt gewesen zu sein, um mit
den Erlösen eigene illegale Aktionen zu finanzieren („Iran-Contra-Affäre“). Auch hätte man
sich eine Schwächung der linken Szene und die finanzielle Auspressung der Mittelschichten
erhofft. Gleichzeitig seien die homosexuellen Gemeinschaften der Großstädte von
Chemiekonzernen mit Amylnitraten als Sexdrogen überschwemmt worden. Doch diese
Rauschgifte hätten verheerende Auswirkungen auf die Gesundheit. So sei es zu immer mehr
Fällen tödlicher Immunschwäche gekommen, wie in China, nachdem die Britische Ostindien-
Kompanie das Land gezwungen hatte, Opiumhandel zu erlauben. Die These vom neuen Virus
wurde laut Banks nur propagiert, um von den wahren Ursachen abzulenken und den
Pharmakonzernen einen Milliardenmarkt für Testverfahren und anti-virale Therapien zu
eröffnen. Ein krankmachender HI-Virus sei trotz gegenteiliger Beteuerungen nie
nachgewiesen worden und die Tests deshalb ungeeignet eine spezifische Infektion
anzuzeigen.
AIDS in Afrika unterscheidet sich laut Banks fundamental vom AIDS der Industriestaaten.
Die Diagnose erfolge in der Dritten Welt aus Kostengründen meist gemäß der Bangui-
Definition ohne bei uns übliche HIV-Tests. Als aidskrank gelte, wer über einen längeren
Zeitraum unter Durchfall, Gewichtsverlust oder Infektionen leide. Das seien jedoch
altbekannte Folgen von Mangelernährung und schlechten sanitären Bedingungen, d. h. von
Armut allgemein. Die habe in Afrika massiv zugenommen. Schuld seien die Ausbeutung
durch multinationale Rohstoffkonzerne (Diamanten, Gold, Kupfer etc.), die von IWF und
Weltbank erzwungenen neoliberalen „Reformen“ und die ständigen militärischen Übergriffe
des Westens. Doch mit der Umetikettierung von Armutskrankheiten zu „HIV/AIDS“ würde
die Verantwortung für das steigende Elend auf die Opfer abgewälzt: Man behauptet einfach,
die Afrikaner hätten zu viel Sex!

Für Nancy Turner Banks ist AIDS keine Folge einer Virusepidemie, sondern einer Epidemie
der Gier: Die Gier der Drogensyndikate, der Pharmaindustrie, der Banken und internationalen
Konzerne. Ist HIV/AIDS also ein Produkt des Neoliberalismus? In der Schulmedizin stoßen
solche Ansichten selbstverständlich auf heftige Ablehnung (siehe z. B. die „Durban-
Deklaration“) und Zensur.

Wie glaubwürdig ist eine medizinische Forschung, die in hohem Maße mit der
Pharmaindustrie und ihren Profitinteressen verflochten ist? Werden moderne Krankheiten
durch zufällig mutierte Erreger hervorgerufen, oder durch Toxine und Fehlernährung?
Werden Medikamente entwickelt um zu heilen oder um Profite abzuwerfen? Wie ernst
meinen es unsere Politiker mit der Hilfe für Afrika?

Das Buch „Aids, Opium, Diamonds and Empire“ stellt einen äußerst streitbaren Versuch dar,
diese überfällige Diskussion in Gang zu setzen. Zu Recht wurde es bei den „Independent
Publisher Book Awards“ 2011 als „Most Progressive Health Book“ geehrt.

Englischsprachiges Radio-Interview auf Youtube mit der Autorin aus dem Jahre 2012.

Ebola: Tödliches Virus oder geopolitische Waffe?


9. Juni 2015 aikos2309

Eine unerwartete Gelegenheit wahrnehmend war ich vom 18. Mai bis 1. Juni 2015 in Guinea
in Westafrika unterwegs und habe mir mein eigenes Bild von der Lage in diesem Land − und
vor allem in den Ebola-Gebieten – machen können. Aus meiner Sicht ist Ebola nichts weiter
als eine geopolitische Waffe, um die rohstoffreichen Länder Westafrikas unter westlicher
Kontrolle zu halten. Außerdem ist Ebola ein regelrechter Befreiungsschlag der
Pharmaindustrie, mit der sie hofft, auch künftig ihre unwirksamen und darüber hinaus
schädlichen Produkte an den Mann, die Frauen und alle Kinder bringen zu können und sich
Milliardengewinne zu sichern.

Doch die Zeiten ändern sich. Ich habe das Land gesehen und mit den Menschen gesprochen
und ich bin mit Ideen zurückgekommen, wie man den Menschen in Guinea helfen kann, sich
selbst zu helfen. Mehr dazu in späteren Artikeln. Hier zunächst ein paar nackte Fakten:

Wussten Sie, dass die ersten Ebola-Opfer Malaria-positiv getestet wurden, dass man die
ersten zur genaueren Prüfung nach Europa eingeschickten Patientenproben gar nicht auf
Malaria untersuchte und man auch später keine Malaria-Schnelltests mehr vornahm, aus
Angst vor Kontakt mit Patientenblut? Dass möglicherweise die meisten »Ebola-Patienten« in
Wahrheit Malaria-Patienten sind?

Wussten Sie außerdem …

… dass diese ersten Patienten (und die meisten späteren auch) mit Paracetamol und dem Anti-
Malariamittel Artenusate Amodiaquine behandelt wurden und sich ihr Zustand daraufhin
dramatisch verschlechterte?

… dass die Nebenwirkungen von Paracetamol in Kombination mit dem Antimalariamittel


Ebola-Symptome auslösen können?

… dass weder die Mediziner vor Ort noch die später eintreffenden internationalen Ärzteteams
jemals in Erwägung gezogen haben, dass die Erkrankungen oder die Verschlechterungen eine
Folge von Nebenwirkungen sein könnte?

… dass diese westlichen Mediziner gleichfalls niemals in Erwägung gezogen haben, dass die
Ebola-Symptome durch Pestizide, Impfstoffe und andere Medikamente verursacht werden
können?

… dass man die nach Europa eingeschickten Patientenproben deshalb niemals auf die
Möglichkeit einer Vergiftung getestet hat?

… dass die staatlichen Impfteams monatlich in jedes erreichbare Dorf gehen und
Impfaktionen durchführen?

… dass nur wenige Wochen vor Ausbruch von »Ebola« in Meliandou, dem Dorf mit den
ersten Fällen an alle Einwohner die Antiparasitenmittel IVERMECTIN und ALBENDAZOL
verabreicht wurden, dass während dieser Aktion mehr als ein Dutzend Kinder einfach
umkippten, dass diese Medikamente ebolaartige Symptome auslösen können … und niemand
von den internationalen Ärzteteams danach gefragt hat? Und dass sehr viele Einwohner von
Meliandou in dieser Parasitenaktion die wahre Ursache von Ebola sehen?

… dass in Guinea kein Meldesystem für Medikamentennebenwirkungen existiert und das


einheimische medizinische Personal in der Regel noch nie einen Beipackzettel gesehen hat?

… dass die Einwohner von Meliandou kurz vor dem Ausbruch erstmals Reis gegessen hatten,
der mit Hilfe von Pestiziden angebaut worden war – und dass diese Pestizide ebolaartige
Symptome auslösen können … und von den internationalen Ärzteteams danach nicht gefragt
wurde?

… dass in Guinea in den letzten drei Jahren das Mobilfunknetz intensiv ausgebaut wurde und
auch Meliandou in Reichweite solcher Masten liegt – und in Guinea keine Instanz
kontrolliert, ob irgendwelche Strahlungs-Grenzwerte eingehalten werden?

… dass die meisten Ebolainfektionen subklinisch (ohne Symptome) verlaufen und ein
positiver Ebola-Test deshalb eigentlich gar nichts aussagt, denn die meisten Ebola-Positiven
bleiben ja gesund?

… dass jederzeit an jedem Ort in Afrika eine »Ebola-Epidemie« ausgerufen werden kann,
ganz einfach, indem man an diesem Ort Patienten mit Malaria-Symptomen zuerst auf Ebola
testet? Und dass jedes Land in Afrika auf diese Weise wirtschaftlich und politisch nach
Belieben destabilisiert und damit erpresst werden kann?

… dass die Geschichte vom Überspringen des Ebola-Virus von Fledermäusen oder Affen auf
den Menschen nichts weiter ist als ein Hirngespinst, für das jeder Beweis fehlt?

… dass die Medikamente und Impfstoffe, die jetzt auf uns zukommen, unter normalen
Umständen niemals zugelassen werden könnten – und vor Ebola eine Reihe von Studien
wegen auftretender Nebenwirkungen abgebrochen werden mussten?

… dass Ebola als Rechtfertigung dafür dient, weltweit die Anforderungen an die Zulassung
von Impfstoffen und anderen Medikamenten radikal zu senken – und wir deshalb in Zukunft
noch mehr als bisher als Versuchskaninchen einer unersättlichen Pharmaindustrie herhalten
dürfen?

… dass Guinea und seine Nachbarländer unfassbar reich an kostbaren Bodenschätzen sind
und die USA mit der EU, China, Russland und Indien um diese Bodenschätze wetteifern?

… dass niemand sagen kann, was tausende − offiziell als humanitäre Helfer eingereiste − US-
Soldaten tatsächlich monatelang in Westafrika gemacht haben?

Ich habe damit begonnen, unbearbeitete Videos, die meine Reise dokumentieren, auf
YouTube hochzuladen. Bei Interesse können Sie meinen YouTube-Kanal auch abonnieren.
Weitere Infos finden Sie auch unter www.impfkritik.de/ebola