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Ausgabe 5
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199?

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8L DErIrscF{ Inhalt
ISSN 1432-s446

flerausgeber:
3 Erlitorial
Jochen Merz Software Tel" +49 203 5021111 4 Kleine Korrektur
Im stillen Winkel 12 Fax +49 203 502012 4 Wofür braucht man das "Pointer Environ-
47169 Duisburg Boxtr +49 203 502013 ment" oder "FE f,ür Anfämger" -
Deutschland Box2 +49 283 502$14
R.alf Tenbrink
QL feday erscheint alle zwei Monate, Erscheinungsdatum 7 MAUS an Q){tr 2 - Carlos Brennecke
der ersten Äusgabe ist der 15. Mai. Das Abo beginnt mit der
aktuellen Ausgabe zum Zeitpunkt des Eingangs des Abos.
7 BASICV - TeiA 2 - F{"F. R.ecktenwald
Das Abo kostet wie folgt:
AZ [,Dump für den F{F Deskjet 500 -
Helmut Friedrich
Deutschland DM 7{1,- 15 N{ein Bootfl[e - Thomas Menschel
England DkI 60,- or €25
Rest der Welt DM 70,- or €30
17 Verschierüenes - Tei[ 2 - Friedemann Oertel
Bezahlung kann in DM erfolgen, entweder mit Verrechnungs-
scheck einer in tsank mit Sitz in Deutschland oder Euro
scheck. Schecks sollten auf JochenMerz Software ausgestellt
sein. Es besteht auch die bequeme Möglichkeit der
Einzugsermächtigung, auch hier nur bei Banken in
Aeflmaxluen er&
Deutschland.
Bezahlung per Kreditkarte ist ebenfalls möglich, entweder Da Q[- Todog eine der wichtigsten Quellen fiir
dwch Anruf oder Einsenden des Forrnulars auf der letzten
Seite. Es werden sowohl die Kartennummer a]s auch das
Ql-Neuigkeiten werden wird werben auch die
Verfalldatum d.er Karte benötigl.
meisten QL-FIändler leierin" lrlun stelit sicle
nat{irlich die Frage, warum nur QL-F{ändler
Ihre Kommentare, Vorschläge und Artikel sind herzlich inserieren dürfen, warum nicht auch QL-User, die
willkommen. SIE machen @tr- Today möglich. Wir ihre eigenen Frogramme, F{ardware oder Entwick-
verbessern das Magazin wo immer möglich, um lhren lungen verkaufen möchten.
Vorstellungen gerecht zu werden. Ä.rtikel sdlten auf 3,5"
Diskette (DD oder F{D) eingeschickt werden. Das Format Anfangs konnte man solbstgeschriebene Soft-
sollte ASCI{, Quill oder Text87 (Druckertreiber angeben!) ware von Clubs vertreiben las$en, beispielsweise
sein. Bilder sollten im _SCR-Format geschickt werden, GIF dern deutschen QL Usor Club. A.ber wartrn soll
und TIF ist auch moglich. BtrTTE, senden Sie auch einen
man es denn nicht selbst vermarkten können? Es
Ausdruck der Bilder. Wenn ein Bild an einer bestimmten
Stelle platziert werden soll, goben Sie es bine auch an.
gibt hier keinen Unterschied zwischen privaten
und komrnerziellen Anzeigen, nur mit dern QI-
Redaktionsschluß für A.rtikel und Werbung: und Drurnherum sollte es schon etwas zu tun
Ausgabe l: 15. April ,A,usgabe 2: 15. "truni haben.
Ausgabe 3: X5. August Ausgah 4: 15. Oküoher
Ausgabe 5: 15. Dezember Ausgabe 6: 15. Februar Bis zu 50 Worte im englischen oder deutschen
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Die Meinung in diesem lfugazin entspricht der des jeweiligen
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Dieses Magazin unterliegt dem Copyrighl und jegliches hierin


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Rückseite - .Iochen Merz Sof'tware
verbreitet werden. Allen Copyrights und Trademarks wird
hiermit Rechnung getragen-

&L &o
die Aurora noch kurz vor Ablauf des
Editortal
Jahres
erhalten" Nun ist dannit die gesarnte F{ardware des
Jochen Mery" QLs durch aktuelle Bauteile ersotzt - was will man
mehr? Die Weichen ffir die Zukunft sind auch
Liebe QL T'oday-Leser, gestellt, da die Aurora auch für 32-B1t Eus und
ich hoffe, {hr seid alle gut ins Neue Jahr andere zukünftige Erweiterungen bereits vorberei-
gekommen. tet ist.
Ich nehme dieses Editorial zum Anlaß, cinen Natürlich gab's auch einiges an Sof,tware:
Rückblick über 1996 zu bringen. Viel ist gesche- FroWesS ist aus dem Beta-Stadium in eine ver-
hen, genauer gesagt, wesentlich mehr als in den nünftige Version gewachsen. Neue FroWesS
letzten zwei Jahren, wenn ich nnal so nachdenke: Anwendungen gibt es bereits auch schon. Ein
Eigentlich wurde der QL-Szene durch das neue neues LineDesign ist in Arbeit. Für viele war
Erscheinen von QL Today irn Mai letzten Jahres ProWesS bislang noeh nicht sehr nützlich, aber
wieder neues Leben eingehaucht - wir haben sehr, das lag in Hauptsache an der geringen Eildschirm-
sehr viele positive Zuschriften erhalten. In auflösung des normalen QLs. Mifflerweile dürfte
Deutschland ist der Anklang leider nicht so groß ein Großteil der QL-User über höhere Auflösun-
wie erwartet" aber vielleicht liegt dies ja auch gen verfrgen (QPC, Q)ü-, ATARI mit QVME,
daran, daß sich mehrere Leser eine Ausgabe AURORA) und schon ist FroWesS deutlich bessen
teilen. Daher ein kleiner Appell an die "Mitleser": ztt nttznn" Auf die vielen größeren Updates bei
wenn ihr Q{. Today gut findet, abonniert es doch vielen anderen Frodukten als auch anderen neuen
bitte selber. Nur so kann die deutsche Zusatz- Frodukten möchte ich hier nicht irll Detaü
Ausgabe auf, Dauer gerechtfertigt werden" Bisiang eingehen, da sie nioht unbedingt für alle Leser
ist ein Zeitaufwand von über zusätzlichen 30% ffir interessant sind.
rund 1i5 der tr-eserschaft nicht kostendeckend. Zaletzt noch ein Aufruf an alle n-eser: Artiketr
Wir hatten sehr, sehr viele und schöne Q{.- sind nach wie vor herzlich willkomrnen. ,An
Treffen in 1996 - ich will sie jetzt nicht alle durch- Themen crbt es eine große Auswahl: votl
gehen, denn wer dort war weiß wie prima die Hardware-Tests über Software-Test bis hin zu
Treffen ankommen, und wer nicht gekommen ist, Erfahrungsberichten rnit Fubüc-Domain Softwaro
sollte es sich für dieses Jahr dick im Kalender oder Anleitungen zu PD-Frogramrnen, die rnit
markieren. engJischer Anleitung kommen" Es wird sicher alles
Miracle hat wieder sowohl SuperGoldCards als von den l-esern gedankt"
auch Q)O-2 neu aufgelegt, obwohl es im Vorjahr Überrascht haben rnich die vietrfältigen positiven
hieß, es würdon keine mehr gemacht und neue Reaktionen auf meinen trnternet-Artikel; ictrr hatte
kodukte kornmen. Nun, die neuen Produkte mich eigentlich schon auf trreftige Froteste
kommen auch - nur braucht Stuart dazu etwas Zeit eingestellt. Nun, gut zu wissen, daß nicht nur ich
(die er sich jetzt konkret nirnmt) - QBranch hat die Dinge so sehe...
jetzt den Miracle Kundenservice übernommen Besonderer Dank gilt wie innnner allen Autoren
und Stuart hat nun Zeltund Konzentration, etwas dieser dusgabe und nattirlich Dietrich Euders
auf'die Beine zu stellen" Korrektur-Lese-Künsten. Alle Artikel der letzten
Ich selber rnerke ja auch, wie wenig Zeit ffir's Ausgabe sind perfekt, nur sein eigener, den or
Progtamnnieren übrig bleibt mit all dem Schreib- gesetzt nicht mehr probe-gelesen hat, der ist nicht
kram, Telefon, Eestellungen und so weiter und so so wie er sein sollte. Daffir Entschuldigrrng und die
fort. Wenn man konzentriert versucht zu program- Korrektur fofut sofort.
rnieren und das Telefon unterbricht einen ständig, Auch dieses Jahr findet ein QLTreffen in den
dann komrnt man nicht sehr weit. Daher ist mein USA statt" trch war in den vergangenen beiden
Ski-Urlaub gewöhnlich auch recht produkliv: kein Jahren drüben und auch den lVfitreisenden hat es
Telefon in der Nähe, und lange Abende die man sehr gut gefallen. Auch dieses Jahr werde ich rnieh
mit dem Laptop nutzen kann. wieder um gemeinsame, preiswerte Fiüge und
Was mich dann auch gleich zum Produkt des dergleichen bernühen, Interessenten sollten sich
Jahres bringt: QPC - der Software-Ql-Emulator daher sobald wie rnöglich bei mir melden.
für PC's. Mit ihm ist der Wunsch vieler QUer wahr Bis zur nächsten Ausgabe verabschiedet sich
geworden: Nun kann man seine Ql-Programme
auch auf modernen Laptops laufen lassen. Nattir-
lich läuft QPC auch prima auf normalen FCs, aber ga'&
er ist nun mal DIE Lösung für Laptops. "r
Als nächstes herausragendes Frodukt haben wir

&L fio
eigentlichen Artikel kommen.
Kleine Korrektur Herr Boll haffe sich Gedanken darüber gemacht,
daß viele Anleitungen in englisch sind und daß viel
Leider hatte sich bei "Mandelbrotmenge" von Fach-Chinesich in den Anleitungen steht. Leider ist
Dietrich Buder in der letzten Ausgabe ein Fehler das nicht nur so, wenn es um den QL geht, sondern
eingeschlichen. Der Cantorstaub wurde nicht so man findet das auch in al1en anderen Bereichen
dargestellt wie er zu sein hat. Ich hatte mir den rund um den Computer. Da ich sehr viel mit dem
Text zwar ausgedruck3, aber leider n:lit einem PC und MS-DOS zu fün habe, kann ich nur
anderen Druckertreiber als Dietrich. Daher ist die versichern, daß es dort noch viel schlimmer ist.
Grafft falsch. Hier nun die Korrektur: Man muß aber auch die QL Programrnierer
verstehen. Sie versuchen nattirlich, ihre Produkte
an einem gtoßen Markt anzubieten. Dieser Markt
Cantorstaub heißt nun mal nicht Deutschland sondern eher
Ein nicht sonderlich attraktives, aber matherna-
"International". In England, Amerika und Europa
tisch sehr wichtiges Fraktal ist der Cantorstaub,
gibt es wesentlich mehr Anwender von QL Soft-
den der Gründer der Mengenlehre Georg Cantor
ware als in Deutschland. Da das Erfassen von
im Jahr 1870 einfrhrte. Die Konstruktionsregel
tlandbüchern fast genauso aufwendig ist wie das
lautet sehr einfach: Aus einer Linie das mittlere
Erstellen der Software (wenn man es richtig
Drittel herausnehmen-
macht), kann ich sehr gut verstehen, daß man das
Iteration Läinge
Handbuch in einer Sprache erstellt, die auch von
0 --------- 1 den meisten Anwendern gelesen werden kann. Ich
r/3 bin sehr froh, daß Ergon Development aus Italien
r/9 die Handbücher ihrer Software in Englisch verf'asst
7/27 und nicht in ltalienisch.
Sicher ist die Verständlichkeit ein aveites,
Nach jeder Iteration verdoppelt sich die Zahl der größeres Problem der Handbücher. Auch hier gibt
Linien und die einzelnen Linienlängen gehen auf es in der MS-DOS Welt viele abschreckende Bei-
ein Drittel des vorherigen Werts zurück. Die spiele. Handbücher von über 1000 Seiten und dazu
Linienzahl wird somit nach unendlich vielen ltera- "Kurzanleitungen" von einigen hundert Seiten sind
tionen unendlich und die Längen werden zu Null; keine Seltenheit. Aber leider sind dann irnmer noch
daher der Name Staub. viele Dinge ungekärg weil man einfach viel zulange
I braucht, um etwas zufinden. Leider gibt es auch
kein Rezept für ein gutes F{andbuch. Seibst die
großen Firmen haben noch keins gefunden. Und

Wofür hraucht an das


die haben Leute, die nichts anderes machen als
f{andbücher zu schreiben. Glücklicherweise ist die
QL Welt recht Hein und man kann noch ohne
"Pointer Environment" Frobleme den Händler oder die Programrnierer
neuerer Software anrufen und Probleme kldren.
oder "PE für AnFdnger" Auch per nFÜ kann man die meisten erreichen.
RaIf Tenbrink Ich habe mal versucht bei der Microsoft Hotline
anzurufen. Ftir die Telefonkosten, in der ieh auf
Da nicht alle QL-Today Leservorher auch Quasar Warteschleife hing oder weiterverbunden wurde,
gelesen haben wurde ich gebeten" auch die Teile I hätte ich das Programm fast neukaufen können. Bei
und 2 dieser Reihe von Ralf Tbnbrink zu bringen. Er einigen anderen Firmen kosten die f{otline sogar
hat sie mirfreundlicherweße zur Veffigung gestellt, GeId [ia, das nimmt mehr und mehr zu - meine
also los geht's mit Teil I: Empfehlung: vor dem l{auf van Geräten
Im letzten QUASARffTpSt schon etwas zurück, (Druckcq Modems usw.) fragen ob die Wotline
nicht wundern - &litorJ gab es einen Artikel von äber D9D-Nutnment at errcichen ist. Falls ja,
Helmut Boll über seinen Verdruß mit Handbüchern anderes ProduW knufen! - FditorJ"
und Anleitungen. Er hatte sich dabei auf einen Für mich war es immer am besten eine Software
vorherigen Artikel bezngen,in dem etwas ähnliches
erst einmal zu probieren und "rum zu spielen".
stand.Ich habe mich nun auch dazu entschlossen, Damit habe ich es geschafft,90o/o aller Prograrnme
etwas zu diesem Thema zu schreiben. Dabei zu bedienen, ohne eirunal ins t{andbuch nL
möchte ich die Handbücher und Anleitungen nur schauen. Selbst bei umfangreichen Programmen
krxz erwähnen und dann sofort ztJ meinen kommt man durch Probieren weit genug, urn das
./

4 @L lodoy
Konzept oder die Idee des Programmes zu Deshalb hat sich das TK2 auch zu einem Standard
begpeifen. Anschließend wird einem das Handbuch entwickelt. Wer glaubt auf das TK2 verzichten zu
viel verständlicher. können, kann auf den QL verzichten. Auch das PE
Um nochmal kurz auf die fremdspachige Anlei- beseitigl Schwachstellen im QDOS und erweitert
tungen zu kommen, gibt es bestimmt innerhalb des seinen Umfang um wichtige Funktionen. Es scheint
Clubs die Möglichkeit, vielgefragte Handbücher an sich ebenfalls zu einem Standardzr entwickeln, wie
übersetzen. Man müßte nur mal wissen, bei das TK2. lch glaube, das hat es auch verdient. Vor
welchen Handbtichern sich der doch erheblich allem in Deutsclrland erfreut es sich hoher
Aufwand lohnt. Ich bin gerne bereit, einige Dinge Beliebtheit.
zu übersetzten, die von vielen gebraucht werden. Das PE besteht aus zwei einzelnen Programmen.
Nun aber zu meinen eigentlichen Thema. Ich war Zaerct lädt man FTR GEN und anschließend
doch sehr überracht, daß Herr Boll einige Dinge WMAN. So wie der Befehl TK2_EXT neue Dinge
einfach nicht kannte (Things, Buttons, Minerva). zum QDOS hinzutrgt wird durch das Laden der
An einer Stelle meinte er sogar, daß er das Pointer beiden Dateien das QDOS System verändert. Nun
Environrnent noch nie vermißt hat. Wer das nochmal zu unserem ersten Beispiel. Ich lade
Pointer Environment nicht vermißt, hat den QL wiederum QUILL und ARCIIIVE in den Speicher
noch nie richtig benutzt (Natürlich nur meine und schalte mit CTRLC zwischen den Program-
Meint'ng.) Deshalb möchte ich auch jetrt mal men hin und her. Jetzt wird ohne rnein Zutun auto-
etwas zum Pointer Environment schreiben, das für matisch der Bildschirm gesichertund wieder herge-
die Anwender gedacht ist, die noch keins haben, stellt. Kein Programm zerstört den Bildschirm des
oder die sich schon immer gefragt haben, ob sie das anderen. Auch wenn ein Programm nicht aktiv ist,
Pointer Environment brauchen. A.lle anderen (d.h es ist zur Zert rncht auf den Bildschirm
können nun getrost den Rest des Artikel sichtbar) kann es weiterarbeiten. Ich kann also ein
überspringen oder aber meine Fehler korrigieren. langes Dokumment mit QUILL ausdrucken und
Im folgenden werde ich das Fointer Environrnent trotzdem mitARCHIVE arbeiten. Das ist natürlich
nur noch PE nennen, das schreibt sich schneller. nur ein Heiner Teil, den das FE nun ermöglicht,
Ich selbst kenne das PE auch nur von der aber frr ein effektives Arbeiten einer der wichtig-
Anwendung her. Das, was innerhalb des QLs sten. Nun will ich aber auch gleich eine Schwach-
vorgeht oder wie rnan das PE vom Assembler aus stelle vom FE erwätrnen, die mich doch etwas stört.
prograrnmiert, will ich auch gar nicht wissen. trch Da viele Frogramme nicht für das PE geschrieben
werde also mit Absicht den Artikel so einfach wie wurden und immer noch Programme ohne
möglich halten. Rücksicht auf das PE geschrieben werden, gibt es
Für rnich ist das Wichtigste arn PE die Frogramme, die nicht weiterarbeiten, wenn sie
Möglichkeit des vernüftigen Multitasking. Multitas- nicht aktiv sind. Im Klartext bedeutet das folgen-
king bedeutet, daß verschiedene Programme des. Das Programm möchte etwas auf dem Bild-
gleichzeitigim QI- arbeiten. Das geht natärlich nur schirm ausgeben. Da es aber von einem anderen
mit genügend Speicher. Ich gehen davon aus, daß Programm verdeckt ist, wartet es mit der Äusgabe
jeder, der heute noch mit dem QL aöeitet eine bis es wiedervollen Zugriffauf den Bildschirm hat.
Speichererweiterung und das TK2 Toolkit haL Das kann unter Umständen das Multitasking er-
Auch ohne das FE kann man schon mit EX QUILL heblich stören. Besser wäre es, wenn das FE erlau-
und EX ARCHIVE beide Programme in den ben würde, daß auch inaktive Programme eine
Speicher laden und anschließend mit CTRL-C Ausgabe machen können. Mittlerweile gibt es auch
arischen den Programm und SuperBasic wechseln, fiir diese Schwachstelle Hilfsmittel, das zu umge-
wenn man mit Tricks sicherstellt, daß sie nicht den hen, aber das würde nun den Rahmen dieses Arti-
gesamten Speicher in Beschlag nehmen. Aber man kels sprengen. Sicher kann mal jemand anderes
mertt sofort die Probleme. Jedes neue Prograrnm über diese neuen Dinge (PEX PIE usw.) berichten.
zerstört den Bildschirm des anderen. Die Prograrn- Aber nun zu den anderen wichtigen Dingen des
me benutzen alle den Bildschirm und man kann PEs. Das PE kann man nicht einzeln kaufen. Es
nicht mehr erkennen, was zu welchen Programm wird immer mitgeliefert, wenn man Programme
gehört. Das passiert auch wenn man nicht die erwirbt, die das PE brauchen. (QPAC2, QD,
PSION Programme nimmt. Die einzelnen Pro- LineDesign und viele andere). All diese Frogram-
grirmme zerstören den Bildschirm des anderen. me haben einen ähnlichen Aufbau oder ein
Das ist eine Schwachstelle am QDOS System, die ähnliches Erscheinungsbild. Das PE liefert Mög-
das sinnvolle Multitasking fast verhindert" lichkeiten und Funktionen, die von anderen Pro-
f,inige andere Schwachstellen des Systems grammen benutzt werden können. Für den Anwen-
wurden schon sehr früh vom TK2 Toolkit behoben. der hat das den entscheidenden Vorteil, daß die
?

QL lodoy 5
Handhabung unterschiedlicher Programme sehr (Atari, QXL, QVME). Mit dem ryeiten kann man
ähn'lich ist. Jedes Programnn hat Buttons, die Größe des Fensters verändern. Vor allern dann
Scrollbars, Subwindows und Menu Items. Ja, ja, ich wichtig wenn man das Programm mehrmals
höre schon den Aufschrei wegen des Fach-Chine- gestartet hat (um zum Beispiel zwei Disketten
sischs, aber ich werde alle diese Dinge nun einge- miteinander zu vergleichen). Der Aktualisierungs-
hend erklären. Button erneuert das Arbeitsfenster. Das wird dann
Am besten werde ich das an einem Beispielpro notwendig, wenn ich die Diskette gewechselt habe
gramm erklären. Ich nehme daffir QPAC II. Dies ist und das Programm mir nun die neuen Dateien
ein Programm, um alltägliche Aöeiten mit Dateien anzeigen soll. Mit dem vierten Button, dem Schlaf-
zu vereinfachen. Also Löschen, Kopieren, Urnbe- Button, schließe ich das Fenster ohne aber das
nennen oder Vergleichen. In diesem Programm Programm zu beenden. Nun entsteht ein kleiner
sind fast alle Dinge, die auch in anderen Progtam- Button, der sich in die obere Reihe von Buttons
men frr das PE enthalten sind. Unser Beispiel-Bild einordnet (das ist der Button-Frame).
znigf.denBildschirm eines QLs rnit PE. Oben in der Innerhalb des Arbeitsfenster werden alle vorhan-
dritten Zeile des Bildschirms sieht man mehrere denen Dateien angezeigf.. Mit der linken Maustaste
kleine Vierecke in denen Namen stehen. Das sind kann ich nun rnehrere Dateien markieren und mit
die sogenannten Buttons. Darunter sieht man den der rechten Maustaste verschiedene Aktionen mit
Bildschirm von QPAC II. Innerhalb des Fenster allen markierten Dateien ausfrhren (eine ausfrhr-
gibt es nun einen Befehlsbereich nnit Buffons (die liche Erklärung des Programmes würde den
oberen zwei Reihen) und ein größes Arbeitsfenster. Rahmen dieses Artikels sprengen.) Ein weiterer
In den oberen zwei Teil des PE
Reihen des Fen- sind Pfeile
sters finden wir rechts und
mehrere Buttons" links fun Ar-
Ein Button ist eine beitsfenster
Befehls- oder
0 boot Eln glspread
(erscheinen,
Schaltfläche. Eini- qC!E____J[ ) rrrrc [ ) sss wenn nicht
ge Buttons haben up Qlrrenu U>tS? alles ins Fen-
grafische Zeichen, ! startup-colour $)nen 9)uti ster paßt).
andere Worte. Die-
{}atmi E)Fbor ll}util Wenn ich mit
!)basir J)progs llvrr der Maus auf
se Buttons können E>dd [)q[ox E)+eru
nun mit der Maus, I)doc L)cil ü)sut diese Pfeile
mit den Cursor- llee Elqltodas fahre, kann
Tasten oder mit llexes 8)qpcinstall
ich die Liste
[]fax $)qpcinstrllc
einer Taste der Ta- tlgrnrss llrexl der Dateien
statur angewählt !)kegs Qlsbext bewegen. So
werden. Gibt es kann ich mir
einen einzelnen alle weiteren
Tastendruck, so ist der betreffende Buchstabe Dateien auf der Diskette oder Festplatte anzeigen
unterstrichen.(z.B.das X in der zweiten Kopfzeile lassen. Mit der linken Maustaste wird eine Spalte
von QPAC II). Man aktiviert nun den Button weiter gerollt, mit der rechten Maustaste eine ganze
"Befehl", in dem nnan mit der Maus auf das Wort Bildschirmseite.
"Befehl" fährt. Es erscheint dann ein Rahmen um An der unteren Seite des F'enster ist der soge-
das Wort "Befehl". (Man kann aber auch die Taste nannte Scrollbar oder Rollbalken. Mit diesem
F3 drücken oder aber mit den Cursor-Tasten den Balken kann ich mich schnell innerhalb einer sehr
Mauszeiger zu diesem Button fahren.) Mit einem langen Dateiliste bewegen. trch klicke nur auf das
Druck auf die linko Maustaste öffnet sich nun ein Ende des Balken und schon bin ich am Ende der
kleines Fenster. Das ist nun ein Menü mit mehrere Liste. Das geht natürlich auch, wenn ich auf den
Möglickeiten (Items). Anfangsbereich des Rollbalkens klicken.
In der oberen Zeile des Fensters sind vier Buttons Wie schon erwähnt, haben f'ast alle PE Frogram-
mit grafischenZeichen" Von links nach rechts sind me den gleichen Aufbau. Wenn ich also nun den
des: der Verschiebe-Button, der Vergrößerung-Eut- QD starte (das ist ein Editor ftir das PE) sehe ich
ton, der Aktualisierungs-Button und der Schlaf- ebenfalls meine gleichen Buttonswieder. Auch hier
Buüon. Mit dem ersten Button kann man das gibt es Verschiebe- und Vergrößerungs-Buttons, es
Fenster hin und her bewegen. Das ist ganz wichtig gibt tsefehls-Buttons und einen Rollbalken (Scroll-
bei Systemen mit größeron Bildschirmauflösungen Bar). Dadurch wird natürlieh die Handtrabuns de;
t)

6 OL lo
Programrne sehr vereinfacht. Viele Dinge sind
direkt klar, ohne das man erst im Handbuch lesen MAUS an QX[2
muß. Und man muß sich auch nicht immer merken, Carlos Brennecke
mit welcher Taste in verschieden Programmen das
gleiche erreicht wird. Als ich meinen PC bekam, hatte der Händler
Ich arbeite nun schon viole Jahre mit dem FE. Windows installiert, und die Maus lief einwandfrei.
Wohl schon von Anfang an. Auch heute noch wird Aber im ersten Eifer hatte ich die Disk, die zur
das PE immer weiterverbessert und erweitert. Tony Maus gehört, sofort eingesetd. Der zusätdiche
Tebby(derProgrammierer des QDOS Systems) hat Treiber tat das richtige, aber nicht unbedingt
das PE entwickelt und er ist heute immer noch Nötige, denn auch ohne diesen läuft die Maus im
dabei. Viele neue Dinge sind zum PE hinzu PC! Nach Einsetzen der QXL2-Karte lief diese
gekommen und mittlerweile spricht nnan vom auch wunderbarl Man brauchte nicht einmal das
lästige Drücken der Maustaste beim Einschalten
"Extended Environment" also der Erweiterten
wie bei manchen SER-Märsen [nicht allc Müuse
Benutzerumbegung oder kurz EE. Dazu gehört der
haben einen Schalter] Nach Aufuotzen und
Button-Frame, das Hotkey-System und auch wohl
Neuformatieren des PCs lief die Maus prima,
das Menü-System. jedoch nicht mit der QXL2-Karte" Warum? Der
Wenn man QFAC II kauft, beflndet sich zusätz- Treiber war gelöscht worden! Nach neuem Instal-
lich zu den Informationen für die Handhabung lieren des Treibers war alles wieder in Ordnung.
auch Information zum PE. Man findet zuerst ein Beim Einsetzen von SMSQ/E war die Maus wieder
Tutorial (also eine Übungsanleitung) zum PE und tot! Sicherlich hat das nicht mit der Anwesenheit
den neuen Konzepten. Auf der Diskette befinden meiner Katznn zu tun, die immer dabei sind! Also
sich auch Übungsprogralnme, um sich mit den Jochen fragen: Beinn Konfigurieren von SMSQE
neuen Dingen vertraut zu machen. Es gibt sogar muß man die Schnittstelle COMI oder COM2, an
eine deutschsprachigeVersion von QPAC und dem der sich die Maus befindet, auf "none" stellen,
Handbuch. sonst kommen sich beide Einstellungen in die
Ich werde in einem nächsten Artikel gerne noch Quere! Wo bei man beim Konfrgurieren einiges
etwas über diese neuen Dinge des PEs schreiben. beachten muß, bedingt dwch beide Datei-Syste-
Ich hoffe, daß ich die meisten {-eser nicht mit zu me" Die Datei SMSQE.E)(E auf der Festplatte des
einfachen Dingen gelangweilt habe. Ich würde mich PC ist nicht direkt mit Menuconfig zu bearbeiten,
freuen, mal eure Meinung zuhören, damit ichweiß,
also muß man diese auf eine MSDOS-Disk
ob ich so weiter machen soll. Sagt der Redaltion
kopieren mit COPY C:\Q[\SMSQE.DG
A:\SMSQE.DG. Diese Disk ist mit Menuconfig
Beschei4 die kann mich über das MAUS-Netz per
unter SMSQiE konfigurierbar. Jetrt ntrück za
DFÜ am besten erreichen. Natrirlich freue ictr rnich MSDOS" Die Disk rnit der nou konfigurierton
auch über einen Anruf oder Brief. Datei mit der Anweisung COPY A:\SMSQE.E)G
I C:\Q)G\SMSQE.EXE auf die Festplatte vom PC
mit den neuen Einstellungen bringen. Jetzt kann
man mit der Maus, dem Drucker, aufDeutsch (49)
wie gewünscht arbeiten.
T

BASICV - Teil Z
H.P RecHenwald

Kommen wir zum zweiten Teil, dem Assenebler-Listing:

Anmerkungen und Schreibweise:


u* ENTRY'listet die Registerverwendung beim Einsprung auf,
n* FtarTo dasselbe beim Verlassen eines Programmteils, nicht aufgeführte Register bleiben unverändert,
")o(u steht bei ungewissem Inhalt.
tr>n in der ersten Kommentarspalte deutet auf einen Subroutinenaufruf,
tr?tr steht bei bedingten und
n-D bei unbedingten Sprüngen.
n':tr drückt eine Wertezuweisung aus, ":/:" heißt "ungleich".
"dbf' erscheint in der Schreibweise ndbran.
(adr) steht für den Speicherinhalt an der Stelle adr.
Endungen uau, "i" und "m" an den Memonics werden nicht geschrieben.
A

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@L foday 11
[-,DP-DMO
LDump für den HP Zu einem unverzichtbarem F{ilfsmittel wurde für
mich das Programm ldp_dmo. Es benötigt eben
Deskjet 500 auch jenes Ldp_dmo_byt. Anfangs hatte ich
Schönheit ist ein AbfallBrodukt beides weggelassen und mir dadurch das Leben
schwer gemacht. Nachdem ich es von den frr
der Präzision mich störenden Eingriffen befreit habe, dazu
Helnws Friedrick gehören das Setzen der Baudrate und R.eduzieren
der Pufferung, habe ich dieses auf Hotkey gelegt:
Freie Skalierbarkeit, Anwahl eines beliebigen ert hot-thing( ,/' , tsbasic I I tlrun ldp-d
Ausschnittes, millimetergenaues Positionieren auf Dor , rLDumpt )
dem Papier und verzerrungsfreier Ausdruck, ma- Nach dom Start von ldp_dnno baut sich ein
chen einen Screendump erst wirklich sinnvoll. Die eindrucksvolles Bild auf: Rechts die "Zielscheibe",
Moglichkei! Screen's und Cur's direkt aus einer und im Fenster #2 werden zunächst sämtliche
Datei auzudrucken, runden das Ganze noch ab. enthalten Prozeduren aufgelistet mit Zeilennum-
Dies alles hat mich bewogen, LDump ar erwer- mern und mit kurzen Angaben, was diese
ben. Daß der Ausdruck außerdem auch noch gut bewirken. Zwei davon sind frr uns hier von
ja hervorragend aussieht, dies ist vom QL her Bedeutung: VARI und BILD. VARI liegt auch
wirklich ungewohnt. Was ich nun von dieser zwölf gesondert als "ldpvari_prg" bei, es enthält alle
Jahre alten Schachtel zu sehen bekam, hat mich vorkommenden Variablen und Parameterbezeich-
wirklich vor Begeisterung vom Stuhl gerissen, hin nungen und trägt sehr zum Verständnis des Hand-
an's Telefon und dem Autoren meine,Anerkennung buches und von LDump bei" Ztn Arbeitserleich-
ausgesprochen (mache ich sonst nie)" Bislang trabe terrrng habe ich mir diese Prozedur auggedruckt.
ich QDesign's Laserdump frr die High-End Lö Bei dieser Gelegenheit möchte ich auf die Seite 25
sung gehalten. Nun sehe ich, daß LDump wirklich des Handbuches hinweisen. Hinter allen dort
alles bisher Dagewesene weit übertrifft. Jedoch aufgefiihrten Variablen gehört das o/o-Zeichen. Das
ergänzen sich QDesign und l-Dump hervorragend. Fehlen hatte ar schweren Mißverständnissen
Es war von den Entwicklern von SMSQ/E sehr geführt. Es ist nun mal ein gravierender Unter-
weise, SDUMP_rext nicht fest mit einzubauen. schied (2. B.) zwischen mmi% und mml! Das
LDump, mit ldp_dmo_byt, gehören inzwischen Gleiche gilt nattirlich auch frr die Variablen-
zum festen Bestandteil in meinem BOOT. Jedoch bezeichnungen auf dem Bildschirm. Nach diesem
war der Anfang nicht gerade leicht. Ablauf werden nun im selben Fenster alle
wichtigen Werte nrgezstgl.. Dieses "Gesamtbild"
Der Einstieg zeigt also an, wie LDump im Augenblick einge-
Beim Booten Ellt die Aufforderung auf: "BITTE stellt ist, und ich erkenne ob diese Einstellungen
ERST DAS HANDBUCI{ I-ESEN, sonst ist das ffir mich brauchbar sind.
Folgende zwecklos." Später sogar: "Nebenbei: Da ist amächst lil genauer gesagt 1il9/0, und lilYo
Haben Sie das Handbuch gelesen?n Nun, ich habe ist der Parameter-Nr. 13. Iil% beinhaltet (2. B.) den
es gelesen und es war zwecklos! Ich habe zunächst Wert 132. Da ich nun einen Screen aus einer Datei
nur den Teil verstanden, der schon einmal fun ausdrucken möchte, gebe ich ein:
QUASAR veröffentlicht war und in dem PRrNT LDP_PRM(17r''',728) oder
verheissen wird was LDump so alles kann. PRINT LDP-PRM(13,L28) (wegen der fär
Die mir vorliegende Version war auf 75 dpi rnich besseren Übersicht ziehe ich PRII$T dem
eingestellt, doch habe ich kein Interesse an einem DROP vor). 128 ist ein l/4 der Screenbreite.
75dpi-Ausdruck! Ich ziehe den Draft- oder Tinten- Meine Unkenntnis hierüber hatte zur Folge, daß
sparmodus vor. Mich interessiert, wie ein Aus- Schrott ausgedruckt wurde" und ich hatte den
druck in 300 dpi aussieht. Darum versuchte ich Eindruck, LDUMP hätte einen groben Fehler. Für
den entsprechenden Datensatz zu laden. Jeder Cut-Ausdrucke ist diese Einstellung nicht notwen-
Ladeversuch mit dig. Achtung: Nach WDLIMP verstellt sich der
LDP--DTL I f 1p1-HPM/+-dJ00-LDT01 t Wert wieder auf 132! Genaue Berechnung siehe
führte zur Meldung: "nicht gefunden". Ich habe Handbuch S. 12.
sehr lange gebraucht heraus zu bekommen, daß
nur Entsprechend nehme ich die
weiteren
IDP--DTL t f1p1-HPM/+-d300-r Einstellungen vor:
zum Erficlg führt. PRINT LDP-PRM(mmI%,0):rem abstand von
links 0 mnr
v

t2 QL loday
PRINT LDP-FRM(nmb/",86): remb ildbreite 86 zunächst: Prae$ : Es$&'"t300' und Post$ :
nm Es$&'*rB'. In vari abgelesen: Es$ : CHR$(27).
PRINT LDP-PRM(mof,rO):rem abstand von Gemäß Handbuch Seite 37 lassen sich nun durch
oben 0 nnt Eingabe von LDP_MDE prae$,post$ Prä- und
Für häufig wechselnde Einstellungen habe ich Postambel ändern. Dies geht natürlich auch mit:
mir folgenden Text zurecht gelegt. Er läßt sich aus PRINT LDP_PRM(prae%rEs$&' *t300) und
QD mit SBAS/QD starten und mit AtjT Shift PRINT LDP-PRM(post%,Es$&,' *rB' )
Space zeilenweise anrückholen: HP hat einen Tintensparmodus vorgesehen, den
HOT-STUFF "IDUIIP# I flp2-irgendwas-SCR r'l ich noch hinzufrgen möchte. Doch zrnächst rufe
H0]_STUFF'PRINT LDP_PRM(o,0) ich'BILD'auf, um im Fenster #2 zt sehen, ob bis
abstand von linl<s in mmr hierher alle Werte übernomrnen wurden. Darur
HoT_STUFFTPRTNT LDP_PRM(1,86) speichere ich diesen Datensatz rnit
bildbreite in mmr LDP-ITS tFlPl-hochr
HoT_STUFF'PRINT LDP_PRM(2,0) Tem ab. Es wird beim Speichern eine Versions-
abstand von oben in nmt nummer angefrgü die beim Laden weggelassen
HOT-STUFF ' PRINT LDP_PRM ( 13 , 128 ) rem lil werden muß. Natürlich kann man nun auch den
einstellenr ganrßn Code mit (2. 8.)
ink -1 lasse ich so stehen" Nun jedoch zu xco:0! LDPJA\IE rflpl-HP5OOr
Diese Einstellung steht auf photographisch negativ sichern.
und für die Positivwiedergabe setze ich hier: Nun zum Tintensparmodus Druckerhandbuch
PRINT LDP_PRM(xcoo/o,-l). Auch in diesem Seite C-ll rurten.
Punkt ist das Handbuch völlig unklar! Für die Präambel: Frae$&Es$&'*rl Q' (schaltet
mde (mde%) steht auf 0, ffir Mode 4. Entwurf ein).
pxb (pxb%) stand bei nrir auf 640 und pxh Fur die Postambel Post$&Es$&'*r2Q' (schaltet
(pxho/o) auf 480. Die Einstelh:ngen frr den Entwurf ab).
normalen Ql-Screen von LDP_PRM 3 - 6 sind Entsprechend habe ich nun eingegeben (mit FF
natürlich 512 und 256. Siehe auch Seite 25 des nach Ausdruck):
Handbuches. LDP-MDE Prae$&Es$&tirrlQt r Post$&Es$&'
lbt48 (lbt%) muss so bleiben. ngv:0 (ngf/o) xr2Qr&cI{R$(12)
sollte auch so bleiben, ngv:-l kehrt lediglich Das Ganze habe ich mit
Schwarz in Weiss um und ernelt nicht den LDP-JTS rflp1-draftr
gewünschten Effekt wie xco; dies ist ebenfalls im gesichert. Nun lässt sich LDurnp, je nach Bedarf,
Handbuch sehr unklar! durch Laden des jeweiligen Datensatzes einstellen"
Nun etwas zur LDPSHD Rasterung: shd2olo und Ich hoffe, daß ich hiermit etwas zur Eeseitigung
shd4o/o haben den gleichen trnhalt mit dezimal von Mißverständnissen beitragen konnte. Ftir
21845 oder binär 0l0l0l0l0l0l0l01. Dies bewirkt mich bedeutet LDump die "Software dm Jahres".
einen nur zanlen Unterschied in der Schattierung Wegen der Schönheit des Ausdruckes sehe ich
zwischen rot und grün. Mit auch gern über die beiden kleinen Mängel hinweg:
PRINT LDP-PRM ( s]ndl/, 30447) Der untere Rand fehlt und der Ausdruck beginnt
läßt sich ein deutlicherer Kontrast erreichen" Die erst 3,5 mm unter dem von HP vorgesehenen
übrigen Werte brauchen nicht geändert werden. In Bereich. Auf jeden Fall kann ich LDump
der rechten oberen Ecke des Fensters #l fillt ein uneingeschränkt empfehlen. Ich packe nun auch
fettes fl2 auf. Es handelt sich um den Parameter wieder den Falkenberg-Scanner a.us" Lan$e Zeit
shfl/o: 28 und wird im Handbuch auf Seite 35 hatte ich ihn nicht mehr benutzt dann was nutzen
genauer beschrieben. Er bewirkt eine "schärf,ere" Bilder, die nur am Bildschirm schön aussehen?
Einstellung. Ich habe ihn mit
PRINT LDP_PRM(28,0) [Anmerkung fus F,tlitorc: lpidcr knnn
auf 0 eingesteilt. Dies bewirkt, daß nicht aufgrund des Aufbereitungsverfahrens die
focussiert wird. Man sieht, der Autor hat wirklich Ausdruck4aalität der LDaMP-Bilder nicht
an alles gedacht. annäkernd so gnl wiederyegeben werden wie
Nun zt Frae$ und Post$" Sie heißen in Herr Friedich sic wns zugesandl hüt. Selbst bei
Wirklichkeit Praeo/o (:86) und Post9/o (:87), und kleinen Ausdruclen (heßpielsweise 8x5 cm)
es handelt sich natürlich um Prae- und Postambel. sittd die Ergebnisse unwedendJ.
Lästigerweise ist jeweils ein Reset vorgesehen, I
erkennbar an dem gtoßen E. Dies will ich
natürlich so nicht haben, darum schreibe ictrr

QL lodoy 13
Titeübild im kleüm

l{och eim sehömes


BetspieÄ -
ä<Xeflm xrmd grof&

X,4 Q[- Fa
Mein Bootfile
thomas Menschel

Nachdem Jochen in der vorletzten Ausgabe 'sein' Bootfile frr 4 verschiedene AtariQls vorstellte, kann
ich mir nicht verkneifen, die Sache ffr nrci schwarze QLs vorzrstellen.
Da ist als erstes einer mit einer SuperGoldCard QimiMaus und Falkenbergs Tastatur-Interface, beides im
Ql-Gehäuse. Naja, der Sockel flir den IPC und damit frr das Falkenbergsche mußte etwas 'verlängert'
werden, eine Heine Stütze brauchte es auch und der fleckel rückte ein bißchen höher. Dann sind da noch
zwei ED-Drives, ein Farbmonitor über RGB und ein Deskjet Drucker über serl. Früher war da auch ein
Modem dran, aber das macht inzwischen detPöhZeh. Jaja, ich schäm mich ja schon, aber der kann einfach
schneller und bunter; dafür hat er aber keine QXL, und wenigstens ein schwarze.s Gehäuse. Der andere QL
verfrgt nur über eine GoldCard, die sich dafrr aber schneller poken läßt. Flier ist ein Grau-Monitor dran,
und der bunte FBAS-Ä^usgang hringt am anderen Eingang des Philips-Farbmonitors, der dafür vorne einen
Schalter hat (und einen Fernsehempfänger frr die Prusen). Hier sind nnei HD-Laufwerke dran. In beiden
QL sind, umschaltbar, zwei Betriebsysteme verfügbar. Einmal Minerva und MGG (leicht umgemodelt),
einmal Minerva und JS. Verbunden sind die beiden über so ein hauchdünnes Leittingchen mit popeligen
Klinkensteckern in wackeligen Buchsen.

Damit ich nun nicht immer erst überlegen muß, was wo geladen ist, und was wo nieht geht, sind beide QL
mit der gleichen Software bestückt. Folglich ist das Boofile für beide gleich. Da ich auch mai die GC und
die SGC austausche und die ROMs umschaltbar sind, muß alles beim 'anlassen'berücksichtigt werden. Bei
Minerva sind mit PEX PICE und Multibasic auch ganz andere Dinge möglich als bei MGG, bzw. J$. Dies
bewerkstelligt ein Bootfile tn 46 Zerlen Also denn:

1 REMark boot
Finen Namen braucht das Kind.
2 v$=ygpg: IF v$='JSL1' :m=1: sys=VER$(-2) :ELSE m=0:sys=163840
Ist das hier Minerva oder nicht? m als flag entsprechend setzen und nach sys dio Basis der
Systemvariablen
3 IF PEEK(sys+161)rzl6=2:sgc=1:ELSE sgc=o:POIG 11/+79610
weil in sys+161 irn 5.bit der Prozessortyp steht, und wir so erfahren ob es die SuperGoldCard oder'nur'
die GoldCard ist. sgc hält dies als flag für später fest, und wenn es die Goldcard ist sorgen wir gleich
mal frr etwas mehr Geschwindigkeit. Grins!
1 TKaJKT:DNEXT bd:STAT flpl-:STAT flp2-:STAT ranl-:STAT raml:STAT ram3_:LRESPR
lng
TK2_EXT ist ja wohl jedem kliar, in flpl_bd_ stehen alTe an ladenen Dinge. Die vielen STATs sorgen
für später flir weniger "heap fragnnentation", ist aus der 640K Zelt übrigeblieben. {.Jnd das erste
LRESPR lädt Lightning, weil dies wirklich als erstes sein muß.
5 TRESPR ptr:LRXSPR wma:LRESPR hot:LRESPR his:I,RESPR qp2:tRESPR men:LRESPR io2
Dies sind Pointer-Interface, WindowManager, Hotkey, die History (mein Vorschlag für den "Goldenen
Löwen der Erweiterungen"), QPAC2, Menuerweiterung und IO2 (Vorschlag fiir Silbernen Bambi)
6 LRESPR qlb:LRESPR xtr:LRESPR e18:LRESPR edi:Ia=RESPR(260) :IBYTES traa,ta:TRA ta
Jetzt kommt noch QLIB_EXT, xtra ist ein Heines Extratool, el8 ein praktischer Editor, cdi ist CDISK
und neu (vielleicht hat sich ja der Autor hier auch gemeldet) und dann noch TRA richtig setzen. Die
Tra-Adresse in ta merken wir uns für weiter unten. Die Reihenfolge ist (außer Lighhing) völlig egal
7 AS-LNK:AS-GO: FLP-SEC 2:PROT-DATE 1:-INGON:-LNGZIP 2:DROP DMODE (O,O)
Die ersten beiden sind lO2-spezifisch. Fn P_SEC 2 soll die Diskzugriffe sichermachen, ist aber
genauso zweifelhaft wie PROT_DATE l. Beides macht im entscheidenen Moment sowieso was es will.
Lightning an schalten und dann das Scrollen auf 2 Z,eilen setzen. Mehr bringt nichts, weil man nicht
mehr rnitlesen kann. DROP verwirft den Rückkehrparameter einer Funktion, genauso wie ERT,
DMODE (0,0) setzt den Bildschirm auf Monitor-Mode und Mode 0
8 DROP LI_0UTL(#0,570,256,0,0): QIIB_USE flp1_zub_,f1_p1_zub_,?4,50, r0001011000'
Outline für Kanal0 und die Paramoter für QLIB
9 IF m=1
Nur bei Minerva. Bei anderen geht es nicht oder ist witzlos, spare mir also den Speicher dafiir.
A

@L todoy 15
10 LRESPR pex20:LRESPR gernan: PE)LINI POIG\\212, 128:EX pice
: PEON:
PEX für die Fenster im Hintergrund und deutsche Tastatur laden, PEX rein und an, die berüchtigte
Tokensierung von Minenra gleich wieder aus und PICE frr die sichtbaren Fenster starten.
11 ALTIGY rbt,tex ffplbd-rrultib-exe,conreontr'r: ALTIGY rB'rtrjob job$(current)t,

mit'b'geht ein Multibasic an, und mit 'B'wieder aus


12 ALTIGY'n','0PEN#2,con:PAPER#0,0:INK#0rlr:PAPER#1,2:INK#1,7: PAPER#2,'l:INK#2,2:
tlindow 5]..0,2A6,0r0:window#2,5LA1206,0r0: window#1rrLA,5Or0,205:cls;e1s#0rrnr
mit'n'bekommt das Multibasic meine bezugten Fenster
13 ALTKEY 'N', 'OPEN#2,eon:PAPER#O,O: INK#o,/t:PAPER#1,2: INK#1,7:PAPER#2,7:TNK#2,2:
lJMoNr, r r
mit 'N' die Standard Fenster
1/+ END IF
Nun gilt es wieder für alle Varianten
15 DROP HoT-RES ('q.' r'qsnapr) :DROP HOT-hIAKE (' " r r rbutton-pick' ) : DROP HOT-IdAKE
( t- t, 'buttorLschlaf') :ALTKEY ttr, rTRA '&ta, t t
QSNAP resident, den Button-Frame-Wecker frr die Maus, und den "Ab in die Heian. 't' setzt nach
TRA 0 wieder die richtige Tabelle, dafür haben wir uns oben die Adresse in ta gernerkt
16 ALTIGY rwr,rwindow#}r51O,5A,0,206:window#I,5L)1206,0r0: window#215701206r0r0=
paper#0,0:paper#1r2:paper#2,7:ink#O,/+: ink#1,7:ink#2,2:csize#Or0,0:esize#L,O,O:
cslze#Zr0r0: els:c1s#0tr t t
Falls mal die Fenster 'vsrs...' sein sollten, 'w' bringt rnir meine bevorzugten wieder
17 ALTIGY rlrlr,tpaper#Or0:paper#7r2:papet#217:ink#}14:irk#1r7: irü#2,2:csLze#Or0r0:
csize#7rOr0:csize#zr}r0:wnontr t r: ALTI{EY tMtr ted02 ed03 ranl-code-byt -nolinktr r I
mit 'W' die Standard F'enster, 'M' ist der Kommandostring für den QMAC, ed02 und ed03 sind von
edil8 (siehe weiter oben und unten) eingerichtete Editordevices. Da wird direkt aus dern Editor
assembliert und das list geht direkt in einem anderen Editor.
18 DRoP HoT_PICK ('s""):DROP HoT_PrCK (te"'EDI_01'):DRop HOT_PICK ('atrtEDT_02')
:DRoP HOT_PICK ('1" 'EDI_03'): DRoP HOT_PICK (rnr, TQMACT):ALTKEy rj r, rcls#O:
rrrrv$=job$(current) :if len(xxx$)=0:prilt rrsysten Jobr':e1se print xrrrr$r, r r

Picks auf das StandardBasic, auf die drei edilS jobs und den QMAC. J' schreibt in jedem Basic den
Jobnamen auf'den Bildschirm, rnanchmal weiß man nämlich nicht mehr wo man gerade ist
19 ALTKEY rts", rrCLS#O: FOR ppp=0 T0 CH-HI(0) : Ip IS-OPEN(ppp):PRINT ppp; : IF To-CHAN
(ppp)>=0:PRINT To 3;T0-cI{AN(ppp);:END IF :PRINT T0 6;crl-cHAN$(ppp);To 30; CH-0J08
(ppp);TO 33;:ooo=ClL-0LIMR(ppp): IF ooo:PRINT JOB$(ooo):ELSE PRINT 'System Job'n, r I
Damit zaubert mir'c' eine Tabelle mit allen offenen Kanälen auf den Bildschirm. lst doch erstaunlich
was man alles in Hot_Keys machen kann.
20 DRoP HoT_KEY ('y"Cm$(210)&ttw'):DROP HOT_KEY ('x"Ctfi$(27)&CI{R$(2/*e)&'O';;
ALTKEY tzt,tED JPEEK-1il(158)', rr:ALTIGY 'p','ED LDEF(rt't) t&Clill$(192)&CHR$(tgZ):
ALTKEY rf rrrcls#O:print 'rNoch rtlfree--nen/1024;rr I(R frei"rr r t
Y und k' sind für text87, ersetzen dort das Durchhangeln um die Schrift zu ändern. 'z'b(tng1 den TK2
ED dorthin zurück wo man ihn verlassen hat, 'p' springt den ED auf der gewünschten Prozedur an, die
2 CHR$(192) sorgen dafür das der Cursor nach dern Aufruf gleich zwischen den Anführungszeichen
steht, 'f' zeigf. den noch freien Speicher an
21 IF sge=0:ALTI(EY tHt,tpoke 77/r796r0:rem ''HIGH SPEED']t,tt:ALTI(EY thtrtpoke
711792r0:rem "LOl^r SPEED'Irr r t:ELSE ALTIGY rHtrtcls#O: print#Or"SGC, geht nicht
schnellerrr t, I t :ALTIGY rht, tcls#0: print#0r rrSGC, geht nicht langsa-urerrr r, I t
Unterschiedliche Hotkeys bei unterschiedlicher Hardware. Bei SGC gibt es nur eine Meldung, bei GC
wird mit 'H' schnell und mit 'h' wieder langsam gepoked. Daffir haben wir uns oben das flag sgc
gernerkt
22 ALTLßY rrgrl,t'cls#O:DROP TICK(0,0):adr=ALCHP (32768):for n=1 to 5:M_M 73\072,
adtr)2768:end for n:RECHP adr:adr=TICK:if adr<10: print |SGC 68020 21 lqtzrr:else fF
adr<l3:PRINT 'GC 68000 21 Wlz":ELSE PRINT rGC 68000 l6MHzrr:END IF :END IF l',rt'r
Weil es keine Möglichkeit gibt den Schnell-Foke auch zu lesen, rnesse ich die Geschwindigkeit einfach
mit einem Hotkey. TICK und M_M entstammen dem IO2. Da werden 32K Speicher reservier! der
Bildschirminhalt 5 mal dort hin gebracht und der Speicher wieder freigegeben. Die gemessene Zert
U

16 @L lodoy
unterscheidet ziemlich genau zurischen der langsamen und schnellen GoldCard, sowie der
SuperGoldCard
23 H0T-G0:MEMV:EX EDITOR:EDf 'rrxx':PAUSE 20:EDI 'asnt:PAUSE 20: EDI 'list':PAUSE
20:EX clmon:PAUSE 20: EX qmae:PAUSE 20: IF sgc:NET 1: ELSE NET 2
Hotkey an, MEMV zeiglam rechten Rand die Speicherbelegung und einiges mehr. Fin anderer Editor
und die drei edi18 Jobs starten. Dazu den Clfu{onitor und den QMAC. Schließlich auf den
unterschiedlichen Computern auch unterschiedliche l.tretzwerknummern. Die Pausen braucht er, sonst
verschluckt er sich.
2/+ FSERVE:DGP 'datei-enr;'\IFlp1-\NFlpJ-':DGP'dateien';'\IFlp?-\NFIp2-'
Netzwerkserver an und QPACs Dateienfenster in den Buttonframe
25 BT-SLEEP rpick' :BT-SLEEP tljob' :BT-SLEEP rwake' BT-SLEEP tsysdefl
:
QPACs pick und liob sind manchmal ganz prakf,isch, wake um notfalls den Rest zu mobilisieren und
sysdef braucht man unbedingt, weil QPACs Dateienfenster intelligenterweise keine Subdirs anlegen
können, und manchmal die Basics eben alle 'zu' sin
26 EX ulrr;'7 l+82 0':HOT-DO rs':DIJP:SPI-USE serlc:BAIID L92O0
Eine kleine, schwarze Analoguhr arn oberen rechten Rand, mit HOT_DO 's' (nnacht Pick auf
StandardBasic) zurück ins richtige Fenster, DATAD$ wieder zurück, Spooler auf das richtige Device
und die Baudrate auf 19200, der Drucker kann das und antwortet sowioso nicht.
27 PAPER 2:INK 7:PAPER#2,7:INT(#2,2:PAPER#O,O:TNK#0,/+: IfINDOI'I 570,206,O,0: I'IINDOII#2,
,LO ,206 ,0, 0 : I,ITNDOI{#O , 570 , 50 ,0 ,206: CLS : CLS#0
Die Fenster richtig machen
28 HISTORY #0,25:HISTORY #7,10:HISTORY #2,20
SuperBasic eine History verpassen
29 IF ut=1
und wenn es Minerva ist ein bischen was sehr spezielles
30 MODE: EX f1p1-bdutultib-exe, con, con: a=0 : REPeat b
einmal'modieren' und den Multibasicjob starten. Variablo auf Null und Schleifenstart
J1 a=lrIXJOB (a,0) : f F a=0: EXIT b
mit TK2s N)CIOB durch die zahlreichen Jobs hangeln, wenn Null kommt wr:rde er nicht gefunden
32 IF 'sb.' INSTR JOB$(a):EXIT b
Aha, da ist er ja
33 EI{D REPeat b
Erklärung nötig?
3/+ IF a> 0
bei nicht gefunden können wir uns den Kram sparen
3, DROP HOT-JICK ('S',' sb, ) :b=CILFIND (^,-7, I CON-4/+8x18Oa32xt6l, )
Erstmal einen Hot-pick auf den Multibasicjob einrichten und den Eingabkanal des selben ermitteln
36 DRoP TO_QUEUE(b!0,' outl #O,570,256,0,0'&CI{R$(10) )
Dem Eingabekanal des Multibasic, aus dem im SuperBasic laufenden Eootfile heraus, ein paar wichtige
Dinger verpassen. Als erstes eine Outline
37 DROP TO-QUEIJE (b ! 0,' open# 2, cont &CIIR$ ( 10 ) )
Dann Kanal 2 aufrnachen
38 DROP TO-QUEUE (b ! 0, I p aper#O, 0 : ink#0, 4 : p aper#l, 2 : ink#!,7' &CI{R$ ( 10 ) )
Die Farben und
39 DROP TO_QUEIIE (b ! 0, I paper#z,7 : ink#2, 2 r &CIIR$ ( 10 ) )
die weiteren Farben,
/*0 DROP TO-QUEUE(b!0,rwindo',t#2,rI0,206r0r0:windovr#Ir5lO1206rO,0:window#Or57O,5O,O,
206 ' &cr{Rg(ro) )
und die Fenstermaße
/+1 DRoP TO_QUEUE(b !0, cls : cls#o &CI{R$ (rO) )
' '
und durchlöschen
42 DRoP T0_QUEIIE(b!0,'history #0r25:history #1,10: history #2,20r&cI{R$(10))
History auch für den Multibasicjob
/+3 DRoP TO-QUEUE(b!0, 'c1s#0:print trMultibasic "&job$(current),'&cl{R$(10))
Ins Hauptfenster schreiben lassen, wer er ist

r/

@Lloday 17 l
4/* PAUSE 10:HOIj0 'sr:PAUSE 10: H0T--D0 tS'
zurück ins SuperBasic und wieder ins Multibasic" das räumt ein bischen auf.
4' EI{D IF :END IF
die letzten IFs schliessen
/16 PAUSE 1O:NEI{
Wenn es Minerva ist, löscht SuperBasic das abgelaufene Bootlile im Hintergrund, wenns nicht Minerva
ist, sind wir sowieso nlr hier

Tscha, das war's! 46 Zetlen, noch nicht mal übervoll. Das notwendige Rüstzeug frr Basic, Assembler und
Text. Die vielen ungewöhnlichen Befehle entstarnrnen alle dem lO2-Toolkit. Ist in den "trahren gewachsen
und läuft eindwandfrei.
I

rung. Daß der Einsatz des Digitizers daran scheiterte,


Verschiedenes - Teil 2 war mir damals nicht klar, da ich keine Ahnung hatte,
was es mit der Adressierung und den Jumpern auf sich
Fricdemann Oertel hat. Aus dem Handbuch konnte ich erksnnen, welche
Adresssen von QL, Speicher- karte (GC, SGC, ...) und
Erfahrungen und Ttps zu Festplatten: QUBIDE Betriebssystem (Minerva MG, JS) zu verwenden
und QXL: - Für Festplattenneulinge - waren- Ein Hinweis auf die nun nach Umjumperung
trotzdem anschließbaren Geräte (Scanner, .".) wäre
Nachdem ich jahrelang beruflich recht zufrieden mit recht brauchbar gewesen.
dem QL gearbeitet hatte, kam der Wunsch nach mehr Dann kam die erste Formatienrng, - aus Basic heraus
Irisümg. Minerva mußte her, Hermes und natärlich Was war nun zu tun? Low- oder High-Lwel-Format?
GC und SGC. Als Backupmedium verwendete ich zwei Was'n das??? Wann gehen welche Informationen verlo-
ED-Laufwerke, dann dazu ein 5 1/4"-Laufwerk. ren? Wieviel MB der Platte werden formatiert? Alle?
Doch irgendwann begannen die Probleme, denn viele Sektoren" nutzbarer Speicherplatz, Zyhnde4 Tracks, ....
Megabytes an Daten, vor allem DOCs und QDesien- Woher weiß ich bei ryei gebrauchten 40MB-Western
Pages mußten verwaltet werden, Backups waren auch Digital-Platten, wieviele Tracks, Seltoren oder Zylinder
notwendig. Alles sollte in einer vernünftigen Reihen- sie haben, wenn diese Daten nicht vorlagen oder 'FAT
folge gespeichert und Upgedatet werden. Da waren die lvrong - reboot' gemeldet wr:rde? Und wie wird der
Floppies bald an der Grenze ihrer Möglichkeiten Master-Slave-Betrieb mrcier uralter WD-Platten, von
angelangt. Bei Davide Santachiara hörte ich, daß ein der ich keine Daten mehr bekam, gejumpert? Da ist die
gutes, schnelles Festplatteninterlace in Entwicklung zweite Platte die Tochterplatte der ersten. Die srste aber
war. Es sollte mit IDE-Flatten, also AT-Busplatten enthält alle wichfuen Infonnationen über die Drive-
naheanjeder Gr<iße aöeiten. Die wurden, im Gegen- Map, also quasi das Inhaltsverzeichnis der ersten.
satz ar den MFM- oder Rll-Platten des JFC-Inter- Leute, steclt die Platten mal um, weil die erste die Map
faces, immer schneller, leiser und vor allem billiger. Als nicht mehr findet...! Aber nichl, weil diese Daten
in der Zeitschrift IQLR aus den USA ein begeisterter verloren waren, sondern weil es Timingprobleme beim
Testbericht über das Interface mit einer 42üer Booten und Einlesen der Platten gibt! Wer dann noch
Seagate-Platte zu lesen war, bestellte und erhielt ich glaubt, IDE ist IDE, der int. Nicht mal renommierte
gleich bei Ron Dunnet, einem sehr hilßbereiten Hersteller halten sich an die IDE-Richtlinien. Man
englischen Händler, eines der ersten Exemplare. denke mal zurück an die Probleme vieler Floppies! Nun
Damit begann für mich, einem absoluten F'estplatten- weiter: Die Slave-Platte fand sie sei der Master, die
neuling, ungeahnter Arger: wiederum war da anderer Meinung - und der Kopf
Die sehr sauber verarbeitetg kleine Platine wurde knatterte am Anschlag. Ende einer Dienstreise. Doch
ausgepackt. Der Jumper frr interne Spannungsversor- bald kam ja die bestellte 42Oq Seagate, von der dsr
gung war gleich gesetzt. De EPROM-Meldung kam - amerikanische Autor in IQLR so geschwärmt hatte.
alles bestens. Nun müßte ja alles klappen! Weit gefehl[ auch hier
Beim Aulbau in meinem Tower hel mir auf, daß trotz Arger. Ent lief alles toll, ich eröffnete einige Unterver-
größerer Leitungslänge, die Goldcard mit der zweiten zeichnisse, fütterte die Platte mit jeder Menge Files und
Konstellation in der Reihenfolge QL - QUBIDE - cC war hocherfreut über die unglaubliche Geschwindigkeit
zuverlässiger startete : Aber dann: Lange Wartezeit beim Initialisieren der
Seagate, ... Machen wir es kurz: Die Platte wurde nach
Erste Konstellation: England geschiclt und das EPROM von Phil Borman
GoldCard im oberen Slot des QL-Buseg QL ohne dem eigenartigen Timingverhalten der Platte beim
CPU im mittleren, Qubide darunter. Booten angepaßt.
Zwette Konstellation: Als das auch nicht alle Probleme beseitigte, tauschte
Qubide steckt im oberen Slot des QL-Buses, darin die ich die Seagate kostenlos gegen eine Conner um und
GoldCard. Im mittleren Slot der QL, der untere Slot ist siehe da: Alles lief wie geschmiert! Zrmrindest bis .... -
frei. aber das ist eine andere Geschichte. Der Witz an der
Aber nun war die richtige Kartenadresse zu belegen. Sache: Nrm läuft auch die Seagate mit dem neuen
Zunächst ließ ich es bei der vorgeschlagenen Jumpe- ROM, laut Auskunft eines Bekannten sogar als Master-
t4

18 QL Fodag
Slave-Paar, was anfangs bei vielen Platten unterschied- Die wichtige Empfetrlung von Ron Dunnet: Parti-
lichen Typs/Marke Probleme bereitet hat - nicht nur am tionen erst mal nur mit ca. 40 MB max. eindchten, sie
QL! sind dann .-.
Eine Liste der definitivfunktionierenden Platte ist bei a) - leichter zu löschen und neu zu überspielen.
Ron Dunnet und auch in den JMS-Mailboxen zu b)- auchvom (ehrwürdigen) QRAMundvon QFAC2
erhalten. (viel schneller) zu verwalten, bei 100 MB-Partitionen
Noch ein paar ZtckeÄ: Ich hatte natädich zunächst klappte bei mir manchmal das Anklicken der letzten
keine Ahnung, daß man von Basic heraus erst nur einen 2000-3000 Files von gesamt über 10.000 bei gesamtem
Teil der Platte formatiert, und zwar murimal den, den Baum bzw. Sortieren (etzte Files ansehen etc.) nicht
QIJtsIDE verwalte,n kann (128 bzvr.256 MB). Den Rest mehr! Aber: Über Netz war das vom der 8MB-Q)0
ededigt dann 'las nun fertige Partitionsprqgramm. Also noch möglich! Verrückt, was? Also: Kleine SuMirec-
z.B. 100 MB mit dem Basicbefehl formatieren, der Rest tories halten!
wird dann freigesetzt dwch das Fartitionsprogramm für Spontan erschienen bei mir beim alten ROM V1.28
zB. 3 Partionen a je 100 MB. Fehler, wie Namen, die Files als auch Subdirectories
Hier ein paar Beispiele frr mögliche Partitionen darstellten, waren nicht mehr löschbar, also diese
meiner Platten: Partition neu formatieren! Das ist nun vobei. Auch
gelöst Gab man ein: Save 'WINI_Grafik_', so war auf
Partitionierung einiger HDs: Western Digital" Conner WIN1 im Subdirectory Grafik ein neues, unlöschbares
Subdirectory entstanden. Ahnliches galt, wenn man
A - Parlition auf WD AC242OH,420ME mit SGC eine Anzatrl Files, ähnlich wie bei den Ctrub-PD-
1 989 Tracks 15 Heads 56 Sectors
Drive Disketten, übersichflichet innerhalb eines Unterver-
Part. NAlilE START END SIZE l'18 BtmKS zeichnisses trennen wollte:
Nr. WIN I _GRAF_Linedesigrr
1 I,ID-1 217 101 O 8 WIN1 GRAF abc
2 UD-z 2tf, 19' 101 8

3 w-3 1% 731 101 8


1 4 714
lrrD- 989 100 I *rNt cnan ,"
WINI_GRAF * <--- war problematisch!
B - Partition auf Conner CSF420Ä, 42O}.{B - 2195 WIN1 GRAF
mit SGC WINl_GRAF_QDesign
Drive 5 826 Tracks 16 Heads 63 Sectors
Part. NAME START END SIZE M BTOCKS
Nr.
WINl_GRAF_xyz
1 C0N-1 0 205 100 1
WINI_GRAF_xyz
2 C0N-2 2M 17L 100 1 * Problematisch, da: Beim Saven des vier Byte
3 C0N-3 1u 617 100 1
1 c0N-1 622 u3 100 I langen Mini-B asic-Prqgram
,
m es

i coN-t 82tr n621 1:,


mit dem Befehl Save'Tl/INl GRAF
" war ein
neues Unterverzeichnis entstande,n. So kann man z-war
C - Partition auf WD 40 MB mit GC (Alte Kreissäge!)
schnell Files im Listing kommentieren, hatte aber ein
Drive I 782 Tracks 4 Heads 27 Sectors
Part" NAUE START END SIZE m BIOCKS
neues Unterverzeichnis efstellt.
War auch gefährlich: Wenn man kein Basic-
Nr.
r w12 0 782 10 1
Programm geladen hatte und obigen Befehl eingab,
sicherte man ein Programm mit der länge 0. Raten Sie
D - Partition auf CONNER CSF425A MB nnil SGC mal, was dann passiert? Man mertl es daran, daß das
Drive 7 839 Tracks 16 Heads 62 Sectors Netzwerk stroi$ QPAC2 nicht mehr richtig arbeitet
Part. NAIfE START lt'lD SIZE llB Bt0cKS
oder der WINEDIT(or) auf der Fartition der Platte
NT. mehr Files meldet als er findet. Formatieren macht aber
1 C0N12t-1 0 207 100 8 mit dem neuen Partitionsprograrnm richtig Spaß, kann
2 C0N12r-2 208 1r' 100 8 man doch einzelne Partitionen der Platte selektiv ent-
3 C0Nt25-3 1t6 623 100 I fernen und wieder neu einrichten. Wie heißt es im
1 C0Nt25-t, 621 839 t04 8 ersten Handbuch: Sie werden Daten vedieren ...
Lange oder eigenartige Filenamen, die bei Netzrverk-
Nett auch, daß im Partitionsprogramm rrcn Phil kopien mit einem vorgestellten N1_... zu lang werden
Borman Space (Leerzeichen) ODBR NUN 'Y die und nicht mehr kopiert werden können und dann
verlangte Bestätigung (confirm) ist, nicht das "O" (wie manche Backupprogramme (das alte Norback:
o.k), was angegeben ist, sonst erhält man natürlich Qlib-Error) zum Aufhängen bringen. Macht nach ca.
überhaupt keine bzw. die alte Partitionen, merh es aber 25 erfolgreich kopierten ED-Disketten enorme Freude,
nicht unbedingt sofort!! Natürlich stawrt man auch wenn man nochmal neu beginnen kann, weitr das
nicht schlecht, w€nn man e.ntnervt nach verareifelter Kopierprogramm aussteigt! Ich bin dann einfach auf
Booterei mal mit der dt Tastatur und Minerva keine QPAC2 umgestiegen, das bietet mehr Mriglichksiten,
deutsche Tastenbelegung geladen hat, statt frr Y(es) ein auch mit dem Betrachten und Vergleichen von Files.
Z einglbt. Na ja... Wenn man mal gesehen hat wie es Manche Autoren (Molecular Graphics z.B.) keben
geht und was am Ende passieren muß, ist es ja ganz monströse Namen mit mehr als 30 Zeichen! (Abhilfe:
leicht Aber bis dahin! Statt WCOPY... to Nl ... kann man mit NFS USE
e

QL lodoy 19
TM& WfNl_ arbeiten.) Oder besser in SMSQE mit ist auf der physikalischen Platte Nr. 3 (Steckplatz Nr. 3)
dem Befehl DEV_USE -.. Empfehlung: In Norback und wurde dort als 2. Partition dieser 3. Platte forma-
solfte eine Option frr dsn Umgang mit fehlerhaften tiert. Sicherheitshaher formatiert das neue Format- und
Filos/Disketten eingebaut sein, daß solche bei ,rLuf- Partitionsprogramm von Phil Bormann nun jede Farti-
tauchen eines Fehlers in der Gesamtdatei ausgeblendet tion auf Wunsch bis zr frnfmal!!!!!
und nicht mit abgespeichert werden. Fetrlermöglichkeit: Bitte warte4 bis nach dem Befehl
Flatte ich dann per Netzwerk eine Partition rrit so ca. WIN_DRM .... der Cursor wieder auftaucht. Es gibt
100 Megabyte Files vom QIIBIDE-QL auf die Arger, wenn man zwischenzeitlich z.B. QPAC2 startet
Q)O.WIN der QXL-Karte kopiert, fand ich dann und die Map noch nicht getresen ist. Noch'n Bug: Bei
möglicherweise Einträge der Länge Null vor (siehe ROM 1.15 bewirkt die wiederholte Eingabe des Befehls
obe,n), oder die sonst wirklich hervorragende Q)ü- WIN_DRIVE 1,1,1 das Abschalten (!!) der Platte (was
Karte meldet dann 'QXL at adress ... hex not respon- eigentlich WIN_DRIVE I tun sollte).
ding' (meine Lieblingsmeldung) und schaltete unter Aufhänger im alten SMSQ/E (akhrelt 217): Ba
Protest (: Verlust des RAM-Inhalts) zum DOS zurück. Eingabe rrcn NET (ohne Nr.) erwartete der QL broad-
Denn: Gemeinerweise kopiert der QL ent einmal in die casting und hing sich in SMSQ/E auf, das ist nun alles
8 MB RAM der QXL - und stätzt dann unter Daten- Geschichte. Das neue SMSQiE frr die Goldcard ist
vedust ab. (Anm: Dieses Problem trat bei neueren nicht nur aufgrund der hohen Geschwindigkeit sehr,
SMSQ/E-Versionen nicht mehr auf, da ich nun pro sehr empfehlenswert! Leider traurig ffir mich: QDesign
blemlos im TurbaModus arbeiten konnte.) arbeitet nicht einwandfrei. Wer kann da helfen?
Abhilfe: Mit dem neuen Befehl WDDIR ein kleines Aufhänger bei langen Files gab es bei meinem System
Basic-Kopierprogramm schreiben - und dann per zweimat Einmal als ich bei fast vollem Speicher mit
Multitasking dem Computer etwas anderes zu tun QD7 mein riesiges QTPI_log editiere,n wollte (man
geben - dann wird der RAM-Inhalt der QXL geleert und kann da so schön schnell und leicht die Steuerzeichen
gerettet, während der QL sich mit z.B. QPAC2 abmüht und unwichtigen Text entfernen) und bei der QXL-Card
und keine Daten mehr über Netz sendet. mit einem riesigen,'zusammen-gemergeten' XChange_
lrrm Glück kann man nun im neuen Fartitions- doc frr die QUASAR-Artikel. Beim QTPI_log wurde
prograrnm auch einzelne Partitionen löschen bzw. der Eariv-e Subdirectory-Inhalt auf die Länge 0
allein formatieren, ohne die anderen (WIN1_, WIN2, geschrumpft weiteres Abspeichern oder Finden von
...) dle zu verlieren, das spart enorm Zertwrd Nerven! Daten darinnen war nicht mehr möglich. Also wieder
Mittlerweile verwende ich als Backup-Medium €tne 2. mal die Partition neu fonnatieren...
und 3. WIN (a 420 MB), das macht das Leben Eine absolute Intelligenzleistung meinerseits war
einfacher und ist schon relativ preiswert. Man rechne fofuender Test Abschalten der l2V-Spannungsversor-
sich mal den Diskettenpreis IIn 420 MB aus! Von der gung - die HD wird sooo schön leise wie bei meinem
Arbeitszeit ganz za schweigen, wenn man Stunden vor Laptop in Power-SavaSchaltung. Ob man abe4
dem QL Diskjockey spielen kann. Noch besser ist nachdem Daten auf die ruhende Platte oder die
allerdings ein Laufwerk mit Wechselmedien. Irgt man anlaufende Platte geschrieben wurde4 diese wieder
die Partitionen WtrNl ... WIN4 und WtrN5 ... WIN8 auf findet" ist zu bezweifeln. Witzigerweise hatte ich damit
Platte I und 2, so kann man eine 3. Platte abgeschaltet gerechnet und vor dem Härtetest meine Harddisk-
lassen (Datensicherheit) und hat eine absolut Daten per Netz auf die Q)(L übertragen (dauerte ca. 14
geschützte Backupplattel Einschränkung: Siehe oben: Stunden!) und mit Erfolg getestet. Da aber meine Toch-
Datenverlust bei manchen Konfigurationen mit Nastas ter ein vsrvirtes Progrämmchen von der Schule mit-
Multi-Master-Kabel, das 4 Masterplatten versorgt. brachte, ... Alles Äaffm Aho, bitte nicht nachahmen.
Angeblich sollen Widerstände in den Daten- und Merke: Überlogen macht Überlegen.
Adressleiürngen und kuze Kabellänge zur Platte diese Lädt man die Level I - Ramdisk von QRAMs alter
Probleme beheben. Von Ron Dunnet empfohlen wird R.AMPRINT-Funktion, so überschreibt et den
allerdings das oben beschriebene Master-Slave- Verfah- QUBIDE-RAMDISK-Treiber, der nicht ganz e,;rakt
ren mit max zwei Platten. dem von T. Tebby entsprechen soll Probleme gibt es
Das beiliegende Backupprogramm NORBACK sollte dann beim Kopieren in die RAMDISK z.B. mlt
vielleicht noch zusätzlich einen konfigurierbaren BEEF DiskMate 5 oder Cueshell (QLIB-Enors oder Startpro-
habe,n" damit man während der endlosen Floppy- bleme). Das läßt sich vemreiden, indem man entweder
Kopiererei mal aus dem Zimmer gehen kann und zunn dieses RAMPRINT nicht lädt oder aber nach derr
Diskettenwechsel von seinem QL 'gerufen' wird- Laden den Befehl RAM_USE zzz o.ä- setzt, also die
Trotzdem empfehle ich (Zert und Nerven sparen !) Ra:ndisk quasi umleitet.
dringend etne 2. Festplatte. Die Directory-Strukhr der der DOS-Datei QXL.WIN
Mit dem Befehl... unterscheidet sich erheblich von der des QLIBIDE-
tJINiRTvE (gewäh1te Partition), (PlatteNr), Interfaces: Die Q)0.win ist eine Datei auf der PC-Fest-
(Partltion der gewählten Platte) platte, die von Anfang an auf eine feste Länge
kann man sich die gewünschten Platten bzw. formatiert wird- Hier erkennt man gut am Directory-
Partitionen in beliebiger Konfiguration ( !! ) einschalten. Eintrag (0), ob dieses leer ist- Wurde ein-mal ein Fitre
Mit WIN_DRIVE 5 dagegen (ohneweitere Parameter) darin abgespeichert, erkenntman in QPAC2 milt'Zerge',
wird die aktuelle Partition 5 abgeschaltet Das ist beim daß Informationen hineingeschrieben wurden: Die
Platte,nwechsel nötig sonst wundert man sich, warunl Länge des Directory-Files ist nun nie mehr 0, die
z.B. das Syquest-Laufwerk die Platte nicht herausgibt. Namen der gespeicherten Files und weitere Informa-
Bsp.: WIN_DRM l" 3, 2 - Die gültige, nun tionen sind darin enthalten - oder sollten es zumindest
eingeschaltete Partition I (WINl_, ?ihntrich wie FLPI_) sein. Somit erkennt man rasch leere Subdirectories
(Länge 0). Löscht man alle Files aus dem Subdirectory
er'

20 QL todoy
bleibt allerdings die alte Länge. Das QUBIDE-Interface andere Diskeditoren sind hier sensibel, wenn's auch
organisiert die Files anden. Subdirectories haben Zeit kostet.
immer die Länge 0. Nun ist mir beim Kopieren per Arger machen auch allgemein Basicprogramme, die
Netzwerk von QL nach QXL (altes ROM) passiert, daß mit verschiedenen Versionen von QLib, Qsave oder
Files erschienen, die unlöschbar waren, gleichzeitk verschiedenen Betriebssystemrarianten, also MG(G),
erschien bei weiteren Abspeicherversuchen bei n ll3 Minerva oder SMSQ Q-gesavet wurden rurd nun mit
freier Platte die Meldung "OuT OF MEMORY'. --> neuen/anderen Versionen geladen werde,n. Also immer
Neu fonnatieren - anfangs eine beliebte Übung. Schuld ein normal gesavtes Basic-File als Reserve halten. Aber
war das Verlangen, auch uralte Disketten auf Festplatte letderes hat mit QUBIDE wenig zu tun, eher mit den
zu überspielen oder oben genannte Files der Länge 0. entsprechenden ROMs. Man merlt alles nur umso eher,
Auch die Längenangah der Files schien mit dem wcrm man sich immer das gleiche Boot-Syste,m
alten ROM 1.28 nicht Eafiz aL stimmen: Manchmal zusammenstellt oder den QL mit den verschiedenen"
scbrieb QUBIDE einfach Teile von Files in andere Files umschaltbaren oder .anladbaren Betriebssystem-Varian-
hinein. Dies könnte aber auch mit dem Prototyp des ten (JM, MG, Minerva, SMSQ@) ) fihrt.
Multi-Master-Kabels zusammenhängen. Ich habe ver-
sucht, das mit einem eigenen Kopier-Frogrämmchen zu Trotzdem: Fazit aus der bisherigen Entwicklung von
umgehen und dabei auch noch einen File-Längencheck QUBIDE: Ein Beispiel gelungener Produktpflege. Das
durchzuführen. lch benutze den WDDIR- Befehl in den QUBIDE-Interface hinterläßt nun, ca. I Jahr nach
QUBIDE-TOOLS, der alle Files auflistet. Findet sich seinem Erscheinen, mit der ROM-Version 1.41 einen
auf der PD-Disk von München. ausgereiften Eindruck. Viele, vor allem moderne, preis-
Nicht erwähnt ist die nötige, enotme Anpassungs- werte Platten laufen. Die Software wurde wesentlich
arbeit beim Umstieg auf Festplatte: Fast alle Floppy- verbessert. So kann man nun jede beliebige Partition
Programme mußten umkonfiguriet werden. Mit auf jeder engeschlossenen Platüe nach Belieben forma-
DEV_Device kann man das recht elegant umgehen, ich tieren. Albeitstempo und Datensicherheit sind selbst
mag das aber nicht so gernc, da mir das Warten beim bei großen Datenmengen, lrl'er 1.2 Gigabytes, sehr
Laden/Absaven von z.B. QUILL_docs aus großen erfreulich.
Unterverzeichnissen viel zu lange dauert. Mitflerweile Wie sagt Murph/ Fehler die möglich sind, passieren
arbeiten fast alle meine Programme optimal, nur Tort auch. So stand auch in einem Handbuch; Sie werden
87 und LDesign muß ich noch besser 'lernen'. Fehler machen! Ich will ihnn nicht widenprechen.
Arbeitet man mit der Goldcard mit nur 2 MB RAM, Ausblick Man arbeitet nn Zett mit dem Autor von
wird man feststellen, daß der Speicher seht schnel{ Xover daran, mit dem QL und einer in gewöhnlichem
schwindet, da die Directories bei voll gentfiüen 42oer DOS fomratierten Syquest-Platte zu arbeiten. Das
Platten €norm viel Platz brauchen. Abhilfe bietet das Basic-Formatieren und Partitionieren mit einem spe-
neue ROM (neuer als 1.30): Man kann hiermit mehrere ziellen Pro$amm end?illt dann. Das nzue ROM V1.51
Partitionen zu-labschalte,n und damit sogar bei magerer ist schon fertig" Man kann damit auch Fremdformate
RAM-Ausstattung Platte 1 / Fartition 1 auf z.B- Platte (+QDOS) lesen/schreiben. Mit dem Befeht CSUM
2, Partition 4 updaten. wird die MAP bei jedemZwriffgecheckt. Dauert etwas
Allerdings empfehle ich allen dringend, sich erst länger, ist aber sicherer.
einmal kleine, überschaubare Partitionen und über-
sichfliche Subdirectories mit kurzen Namen zu schaffen WIN_CSUM t,l schaltet die Uberprüfung für Platte
und die zu kopierenden Diskettsn gründlich durch- 1 ein, CSUM 1,0 wieder aus.
anchecken. Nehmt erst eine kleine Partition, auf der lhr Ein Wehrmutstropfen: Auf meiner Conner-Harddisk
erst mal ungetestete Files ausprobieren könnt! Fehler lies sich zwar alles schön speichern, allerdings ging
dieser Partition bnv- auf det wichtigen, ersten Partition QPAC2 - und auch QRAM - Kopieren nicht mehr. Also
wirken sich nach meiner Erfahrung nicht mehr so 'Back to the roots': Wieder Downgraden zu Rom 1.41,
gravierend wie bei Version 1.28 auf die ganze Platte aus- da klappt alles. Noch' Ding: Bei der netterweise von
Ich hatte keine Ahnung, wieviele Fehler auf Disketten Stuart in Solms kostenlos upgegradeten Gold- card
ziemlich unbemerkt auftauchen können, die sich dann (aktuelles ROM: V 2.49,INGOT 5, 25 ns schnell)
auf der Platte fröhlich ansammetn. Nicht nur bei ...., MUSS (!!) unbedingt der Llbrumbau erfolgen, da
(einer ungenannten QL-Dame), wo plötzlich jede
das frr andere Zwenke abgespectte ROM auf die
Menge unerklärlicher Lesefehlet auftraten. Ursache:
CrC-Uhr zu- greift. Es kommt beim Booten des
Eye-Shadow auf den Diskelten! Man glaubt es kaum!
Bis man darauf kommt .... Auch manche afte, mit TK3 Systems keine Fehlermeldung 'Check the clock'
abgesavte F'iles oder Disketten, die mit 84 Spuren mehr. Allerdings Initialisiert die Platte dann auch
formatiert wurden und auf verschiedenen Laufiverken, nicht mehr.
die nicht unbedingt für 84 Spuren geeignet waren, Wer sich eine SyquestJDE-Wechselplatte EZ
waren bei mir genauso eine Fehlerquelle wie Disketten 135 (witzigerweise mit nur 128 MB) zugelegt hat,
von manchen exotischen Laufwerken. Das neue freut sich sicher über die sehr sehnelle Platte,
SMSQiE benicksichtigt angeblich solche Probleme und allerdings ist beachten, daß der Schreibschutz der
TKItr gibt es bei R- Reköndt als upgedatete, kompatible Wechselmedien nur in MSDOS usw. funktioniert.
Version. Viele solcher Fehler addieren sich halt be|42O (Frei nach Woody Allen: Was Sie schon immer
MB - das sind nun mal mindestens 150 ED-Diskettenl
über Festplatten wissen wollten, aber nie zu fragen
Gute Dienste erwies mir da FPU, die Floppy-Disk-
[Jtilif von Ergon, mit dsr man viele Fehlerquellen von waglen). Eine bedauerliche Nachricht: Syquest
vorneherein erkennen und ausschließen kann. Auch liefert keine EZ l35-Laufwerke mehr.
I
QL loday 2t
lm stil$en Winkel 12 o 47169 Duisburg o Germony
c 02CI3-50201
da!
1 (Fox 0203-502012 Moilbox 0203-502013 & 502CI14)

PC ist
laptops ohne extra EmulatorHardware laufen lassen - wird in Software
',:ii,;',üllt#l
emuliert! 486 oder Fentium ist Vsraussetzung" Der Freis ist Dffi 199,- für
Kunden die SMSQ/E für andere Systeme bereits besitzen, andernfalls
DM 249,-" Mit GueShell nur 40,' Dft{ rnehr!
pREISSEtlKUtlG: SuperGoldGard nur noch DM 499r-
AUR,ORA I5T DA!!!
Ersatz föEr das Ql-l$lainboard und enweiterte Grafikauflösungen -
Details in der nächsten QL Today - wer nicht warten kann: DM 359n-
llEUflEIT: FiF'i II - Zeigt nun die gefundenen Dateien an während weitergesucht wird! Zudem gibt es neue Optionen
wie "nur nach Worten srchen", "keine Subdirectories durchsuchen", Dateien mit bestimmten Datei-Endungen
durchsuchen oder nicht durchsuchen und einiges mehr. Mit deutscher Anleitung [V4.091 DM 54,90
Upgrade von älteren Versionen nM 19,90
NEUIIEIT: BASIC Linker - endlich ist modulares Programmieren in BASIC möglich! Mit deutscher Anleitung!
Benötigt QD und Qliberator DM 49,90

0[ Spiele
BlackKnighl sctractr DM 119,90 QD Eaior .......1V8.151 .. DM 125,- LDUMP . ....,..tV1.041 ...DM6s,-
Pipes.. ...0M29,90 QMAKE .tV4,131 . .DM 44,90 ilEU: DISA lnlelligent Disassembler [V3.02] DM 95,-
BrainSmasher .....DM 39,90 Qliberator Compiler ...,. DM 139,-
SuperBASlC ilElJ:!l$[ Upgrade from Vl or V2 . . DM 35,
Arcanoid ..0M39,90 Qload-Ref ... ..DM 49,90 EasyPTRPartl..... .......DM89,
Firebirds ...... .DM 39,90 oLQ.. .tv1.131 ..DM69,90 EasyPTR Part 2 ....,,DM49,
QShang DM 39,90 QMAC MacroAssembler ....tV1.011 . ". DM 69,- EasyPTR Part 3 ......0M49,
QMENU .,....
.

Diamonds DM 39,90 .tv6,29r..DM39,90 DalaDesign Database .. .. ... DM 149,


The Oracle DM 39,90 QPACl . .......1V1.051 ...DM61,s0 DataDesignAPl ..... ......DM59,
MineField DM 39,90 QPAC2. .......tV1.371...DM119,- LineDesign Veklor/DesktopPublishing, . ., DM 239,
Double Block.. . . . . DM 39,90 QTYP 2 Spell-checker . . .tv2.17l ..DM 82,50 Fontpack for LineDesign DM 195,
The Lonely Joker 2 . DM 59,- QPTR pointerToolkit ...... tv0.28l ..DM 89,90 Pfdata DM 59,
SuperGamesPack ... DM 90,- QSpread Spreaßheet .....tV1.331 .. DM 169,- Slylus-Driver für text87 und textgl , . DM 69,
osuP, ..,... tv3.08l .DM79,90 ProWesS lVindowManager * HTML Reader .DM 119,
EPROMManager ....,.tV3.011 ..DM61,50 HyperHelp for BASIC DM 44,90
zx830l .. WINED. .tv1.191 ..DM 49,90 DiskMate5 ,..... 69,- . DM
l/0 2 Toolkit ....1V2.151 .. DM 99,-
DM 24,90
2x8302 ..DM19,90 . CueShell 95,- . DM
Tastaturfolie .DM 25.- QDOS/SMS Reference Manual . . . ,DM 84 90
QUBIDE Harddisk t/F . ,DM 1gg,- ,ri rilr:::',4R$!$ftqw.tlliHiüriBBtl$$mKuHa!!il.P,REl$,$til(slsrtil SerMouse Treiber DM 40,

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MwSt. lrrtum und Preisönderung voöeholten.
Verrecinungs-, Euroschecks und Kreditkorten
werden okzeptiert. Bonkeinzug möglich. iGD