Sie sind auf Seite 1von 12

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.

Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen dem Kreiger.

Behörde

Mac O`Barróid Das Waldfeld 1 60433 FFM Postfach 500530 60394 Frankfurt am Main Hessen Bundesrepublik Deutschland. Fax: 0049 69 900 187 25 Email: Shamthisderek@hotmail.com

Hessen seit 11/12/1946

Az : Teigh trasna oribh fein , ach nil ar Art . 2.

Betr:

Völkerrechtliche Amtshaftungsklage gegen Amtsstelle Steinmeier.

Deuteronomy 1:17

Bellua multorum es capitum;

Bolten, Bechtel, Barley, Ewald, Janßen, Nebeling, Proseck, Stilb, Voßkuhle, Xiates,

dem dem Grundgesetz als objektive Werteordnung des Rechts zu Grunde liegenden, im Prinzip der Sozialpflichtigkeit eines jeden Verhaltens verankerten Grundgedanken entspricht es, dass der Einzelne verpflichtet ist, (vgl. Art 29 AEMR vom 10.12.1948, Art 20 Abs. 4 GG vom 23.05.1949 i.v.m. Art 26,27,146,147 HessVerfG. 11.12.1946 sowie Art . 9 sec. 3 BUNREACHT NA hÉIREANN, D ' achtaigh an Pobal an 1 Iúil, 1937) die Allgemeinheit durch die Bindung an dem Rechtsgemeinschaft, Verantwortung zu tragen.

Ni aithim an britheamh Geramanach , tisc nach nathnain se mo ceartai bunreachtula.

Ní he Almáinis teanga na cùirtí seo. Tá tú cùisead ar a mharú ar mo dhreatháir Derek Barrett. Cen chaoi a phléaddail tú?

Is bundualgas polaitiúil ar gach saoránach bheith dílis don náisiún agus tairiseach don Stát.

Umhlaíocht don dlí

ú n agus tairiseach don St á t . Umhla í ocht don dl í O

O´Barróid

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.

Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Seite 1 von 12

parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam. Seite

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.

Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen dem Kreiger.

Klageschrift ( vgl. § 253 Abs. 1 ZPO)

Antragsteller (vgl. § 253 Abs. 2, s. 1 ZPO): Derek O`Barróid, geboren 1968, Luimneach, Éire Postfach 500530, 60394 Frankfurt am Main

Antragsgegener ( vgl. § 253 Abs. 2, s. 1 ZPO): Frank-Walter Steinmeier geboren 5. Januar 1956 in Detmold/Kreis Lippe. Bundespräsident, Bundespräsidialamt Spreeweg 1, 10557 Berlin

Streitwert: (vgl. § 4 Abs. 1 ZPO)

€1,-

Gericht ( vgl. § 16 ZPO i.v.m. § 17a Abs. 1, 2 GVG):

Fachbehörde

Es wird hiermit beauftragt, im Sinne der

Artt IX 55 c, 56 UN, Artt. 2, 5, 6 IPbpR, Artt. 1 Abs. 1, 6 Abs. 2, 17, 101, 103 GG § 1 GVG, § 25 DRiG , Artt. 1, 2, 3, 4,5, 6, 16, 19, 20, 21, 24, 26, 27, 28, 64, 65, 67, 77,102, 146, 147, 150 HessVerf. , §§242, 1666 BGB, § 81 Abs. 1S. 2 StGB, § 186 StGB, §§ 223, 229, 212, 13, 22 StGB, § 263,§ 339 StGB,

§ 7 Abs.1 s. 8 VStGB i.v.m. Art. 25 GG, Art 67. HessVerfG.

Gegen

Frank-Walter Steinmeier geboren 5. Januar 1956 in Detmold/Kreis Lippe. Bundespräsident, Bundespräsidialamt Spreeweg 1, 10557 Berlin

§§ 276 Abs. 1 s. 1, 278 BGB i.v.m. Art 56 GG: Der Bundespräsident repräsentiert Staat und Volk der Bundesrepublik Deutschland nach außen und innen und soll die Einheit des Staates verkörpern (vgl. Senatsurteil vom 10. Juni 2014 - 2 BvE 2/09, 2 BvE 2/10 -, Rn. 91 ff.).

zu ermitteln,da das objektive Recht in schwerwiegender Weise verletzt wird,und lege hilfsweise für alle Rechtsverletzungen, die im Rahmen der Anhörungsrüge nicht behoben werden, das Rechtsmittel der Gegenvorstellung ein.

Ich erhebe eine Völkerrechtsklage gegen diesen Amtsträger

Ich erwarte aus Art. 3 Abs. 1 GG, Art. 103 Abs. 1 GG. § 495a Satz 2 ZPO eine mündliche Verhandlung.

Sachverhalt:

Sollen die Grenzen der juristischen Inkompetenzen nicht nur durch Auslegung abstrakter einfacher Gesetze, sondern auch durch die Werteordnung der Bundesrepublik Deutschland und vielmehr der Menschenrechte, die auch für Ihre Sorte gelten sollten, begrenzt werden?

Gemäß Art. 33 Abs. 2 GG hat jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt. Danach sind öffentliche Ämter nach Maßgabe des Bestenauslesegrundsatzes zu besetzen. Die Geltung dieses Grundsatzes wird nach Art. 33 Abs. 2 GG unbeschränkt und vorbehaltlos gewährleistet. Die Vorschrift dient zum einen dem öffentlichen Interesse der bestmöglichen Besetzung des öffentlichen Dienstes.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.

Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Seite 2 von 12

parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam. Seite

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.

Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen dem Kreiger.

Es ist ersichtlich, dass die Auswahlverfahren an die Bedürfnisse der Artt. 1 Abs. 1, 3 , 20 Abs. 3 GG angepasst werden müssen. Bisher angerufene behördliche Erfüllungsgehilfen haben ihre völlige soziale Inkompetenz bewiesen, auch wenn die §§ 60-65 BBG etwas anderes vorschreiben.

Gregor von Tours hat bereits im sechten Jahrhundert das Bildungsniveau des europäishes Kontinents bemengelt. Es erschient mir, dass sich diese Umstände nicht wesentlich verbessert haben. Teilen Sie bitte Kuzfristig mit ob Sie das Innewohnende diese Schreibens nachvollziehen können, ich helfe Ihnen dann gerne.

'Vae diebus nostris, quia periit studium litterarum a nobis, nec reperitur rethor in populis, qui gesta praesentia promulgare possit in paginis'.

Die HessVerfG. garantiert mit Art. 2 Abs. 1, 2, 3 ein Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums. Das Grundrecht ist dem Grunde nach unverfügbar und muss durch einen Leistungsanspruch eingelöst werden, der weder beschnitten noch befristet werden darf.

Im Juni 1999 hat sich der Europäische Rat auf seiner Tagung in Köln dafür ausgesprochen, die auf der Ebene der Europäischen Union (EU) geltenden Grundrechte in einer Charta zusammenzufassen und dadurch sichtbarer zu machen. Die Charta sollte entsprechend den Erwartungen der Staats- und Regierungschefs die allgemeinen Grundsätze der Menschenrechtskonvention des Europarates von 1950 sowie die Grundsätze, die sich aus den gemeinsamen Verfassungsüberlieferungen der Mitgliedstaaten ergeben, einschließen. Darüber hinaus sollte die Charta die Grundrechte, die den Unionsbürgern zustehen sowie die wirtschaftlichen und sozialen Rechte, wie sie in der Europäischen Sozialcharta und in der Gemeinschaftscharta der sozialen Grundrechte der Arbeitnehmer enthalten sind, umfassen. Die Grundsätze, die sich aus der Rechtsprechung des Gerichtshofs und des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte ergeben, sollten ebenfalls enthalten sein. Die Charta wurde durch einen Konvent ausgearbeitet, der sich aus Beauftragten der einzelnen EU- Mitgliedstaaten und der Europäischen Kommission sowie Mitgliedern des Europäischen Parlaments und der nationalen Parlamente zusammensetzte. Sie wurde im Dezember 2000 in Nizza vom Europäischen Parlament, vom Rat und von der Europäischen Kommission förmlich proklamiert. Im Dezember 2009 wurde der Charta mit dem Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon die gleiche Rechtsverbindlichkeit verliehen wie den Verträgen

Die Charta vereint in einem einzigen Dokument all jene Rechte, die bislang in verschiedenen Rechtsakten - nationalen Rechtsvorschriften, EU-Rechtsvorschriften sowie internationalen Übereinkommen des Europarates, der Vereinten Nationen (VN) und der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) - enthalten waren. Sie verleiht den Grundrechten größere Sichtbarkeit und Klarheit und schafft damit Rechtssicherheit innerhalb der EU.

Die Charta der Grundrechte umfasst eine einleitende Präambel und 54 Artikel in 7 Kapiteln:

Kapitel I: Würde (Würde des Menschen; Recht auf Leben; Recht auf Unversehrtheit; Verbot der Folter und unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung; Verbot der Sklaverei und der Zwangsarbeit);

Kapitel II: Freiheiten (Recht auf Freiheit und Sicherheit; Achtung des Privat- und Familienlebens; Schutz personenbezogener Daten; Recht, eine Ehe einzugehen und eine Familie zu gründen; Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; Freiheit der Meinungsäußerung und Informationsfreiheit; Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit; Freiheit von Kunst und Wissenschaft; Recht auf Bildung; Berufsfreiheit und Recht zu arbeiten; unternehmerische Freiheit; Eigentumsrecht; Asylrecht; Schutz bei Abschiebung, Ausweisung und Auslieferung);

Kapitel III: Gleichheit (Gleichheit vor dem Gesetz; Nichtdiskriminierung; Vielfalt der Kulturen, Religionen und Sprache; Gleichheit von Männern und Frauen; Recht des Kindes; Rechte älterer Menschen; Integration von Menschen mit Behinderung);

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.

Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Seite 3 von 12

parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam. Seite

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.

Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen dem Kreiger.

Kapitel IV: Solidarität (Recht auf Unterrichtung und Anhörung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Unternehmen; Recht auf Kollektivverhandlungen und Kollektivmaßnahmen; Recht auf Zugang zu einem Arbeitsvermittlungsdienst; Schutz bei ungerechtfertigter Entlassung; gerechte und angemessene Arbeitsbedingungen; Verbot der Kinderarbeit und Schutz der Jugendlichen am Arbeitsplatz; Familien- und Berufsleben; soziale Sicherheit und soziale Unterstützung; Gesundheitsschutz; Zugang zu Dienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichen Interesse; Umweltschutz; Verbraucherschutz);

Kapitel V: Bürgerrechte (aktives und passives Wahlrecht bei den Wahlen zum Europäischen Parlament und bei den Kommunalwahlen; Recht auf eine gute Verwaltung; Recht auf Zugang zu Dokumenten; der Europäische Bürgerbeauftragte; Petitionsrecht; Freizügigkeit und Aufenthaltsfreiheit; diplomatischer und konsularischer Schutz);

Kapitel VI: Justizielle Rechte (Recht auf einen wirksamen Rechtsbehelf und ein unparteiisches Gericht; Unschuldsvermutung und Verteidigungsrechte; Grundsätze der Gesetzmäßigkeit und der Verhältnismäßigkeit im Zusammenhang mit Straftaten und Strafen; Recht, wegen derselben Straftat nicht zweimal strafrechtlich verfolgt oder bestraft zu werden);

Die Freistellung der Rechtsanwendung von gerichtlicher Kontrolle bedarf stets eines hinreichend gewichtigen, am Grundsatz eines wirksamen Rechtsschutzes ausgerichteten Sachgrundes. Die in Art. 19 Abs. 4 GG garantierte Wirksamkeit gerichtlichen Rechtsschutzes darf der Gesetzgeber nicht durch die Gewährung behördlicher Letztentscheidungsbefugnisse für ganze Rechtsgebiete oder Sachbereiche aufgeben.Nehmen Gerichte eine gesetzlich nicht vorgesehene Bindung an behördliche Entscheidungen an, verstößt dies gegen Art. 19 Abs. 4 GG. (vgl. - 1 BvR 857/07 vom 31.05.2011) .

Durch Art. 19 Abs. 4 GG in dieser Auslegung wird gesichert, dass gegenüber Akten der Exekutive, sowie Legislative stets ein unabhängige Behörde zur Prüfung einer geltend gemachten Rechtsverletzung einzuschalten ist. Sehen die Prozessordnungen allerdings eine weitere behördliche Instanz vor, so sichert Art. 19 Abs. 4 GG die Effektivität des Rechtsschutzes auch insoweit (vgl. BVerfGE 96, 27 [39]; st.Rspr.). Art. 19 Abs. 4 GG gewährleistet nicht nur das formelle Recht und die theoretische Möglichkeit, die Behörde anzurufen, sondern gibt dem Rechtsschutzsuchenden Anspruch auf eine tatsächlich wirksame behördliche Kontrolle (vgl. BVerfGE 35, 382 <401 f.>; 37, 150 <153>; 101, 397 <407>; stRspr).

Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Die unverbrüchlich normierte Wirkweise des Grundgesetzes als ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland auch und gerade gemäß Art. 1 Abs. 1, 2 und 3 GG i.v.m. Art. 20 Abs. 3 GG und Art. 97 Abs. 1 GG zwingt insbesondere Richter in die besondere Garantenstellung des „Überwachungsgaranten" ebenso wie in die des „Beschützergaranten" mit den jeweils dieser Garantenstellung besonders innewohnenden Garantenpflicht.

Die „Verwirklichung einer immer engeren Union der Völker Europas“ (Art. 1 Abs. 2 EUV) beruht auf der grundlegenden Prämisse, dass jeder Mitgliedstaat mit allen anderen Mitgliedstaaten eine Reihe gemeinsamer Werte teilt; diese wiederrum impliziert und rechtfertigt die Existenz gegenseitigen Vertrauens zwischen den Mitgliedstaaten bei der Anerkennung dieser Werte und damit bei der Beachtung des Unionsrechts, mit dem sie umgesetzt werden. Durch einen am 5. Mai 1949 in London unterzeichneten und am 3. August 1949 in Kraft getretenen völkerrechtlichen Vertrag schuf eine Gruppe von zehn europäischen Staaten den Europarat, mit dem Ziel, einen engeren Zusammenschluss unter seinen Mitgliedern zu verwirklichen, um die Ideale und Grundsätze ihres gemeinsamen Erbes zu schützen und zu fördern und um den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt in Europa zu begünstigen.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.

Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Seite 4 von 12

parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam. Seite

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.

Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen dem Kreiger.

Die EMRK ist ein im Rahmen des Europarats geschlossenes internationales multilaterales Übereinkommen; sie trat am 3. September 1953 in Kraft. Alle Mitglieder des Europarats sind Vertragsparteien dieses Übereinkommens. In Abschnitt I der EMRK werden die Rechte und Freiheiten definiert, die die Vertragsparteien nach ihrem Art. 1 „allen ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Personen … zu[sichern]“.

„SCHÖPFEND aus dem kulturellen, religiösen und humanistischen Erbe Europas, aus dem sich die unverletzlichen und unveräußerlichen Rechte des Menschen sowie Freiheit, Demokratie, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit als universelle Werte entwickelt haben.“ (vgl. - 2 BvE 2/08, 2 BvE 5/08, 2 BvR 1010/08, 2 BvR 1022/08 , 2 BvR 1259/08 , 2 BvR 182/09).

Die Grundrechte, insbesondere Art. 1 Abs. 1, 20 Abs. 3 GG, Beschluss vom 23. Juli 2014 - 1 BvL 10/12 sollen gewährleisten, dass durch eine nach objektiven Kriterien bestimmte Instanz auf einer hinreichenden gesicherten Tatsachengrundlage, und auf Grund einer unvoreingenommenen rechtlichen Würdigung unter Einbeziehung der Realität, dass die Gesetzgebung willkürfrei sein muss.

Die Rechtsschutzgarantie des Grundgesetzes ist nicht auf Rechtsschutz gegen Akte der vollziehenden Gewalt im Sinne von Art. 19 Abs. 4 GG beschränkt, sondern umfassend angelegt. Die Garantie wirkungsvollen Rechtsschutzes ist ein wesentlicher Bestandteil des Rechtsstaates (vgl. BVerfGE 88, 118 [123]; 96, 27 [39 f.]).

Der in Art. 103 Abs. 1 GG verbürgte Anspruch auf steht in einem funktionalen Zusammenhang mit der Rechtsschutzgarantie und der Justizgewährungspflicht des Staates (vgl. BVerfGE 81, 123 <129>).

Art. 1 Abs. 1 GG begründet diesen Anspruch als Menschenrecht.

Es ist glaubhaft und ersichtlich, dass dieses Grundrecht auch undergraben wird. Ersichtlich hat der Bundespräsident weder sein „ Land“ noch seine behördliche erfüllungsgehilfe; Bolten, im Griff.

dem dem Grundgesetz als objektive Werteordnung des Rechts zu Grunde liegenden, im Prinzip der Sozialpflichtigkeit eines jeden Verhaltens verankerten Grundgedanken entspricht es, dass der Einzelne verpflichtet ist, (vgl. Art 29 AEMR vom 10.12.1948, Art 20 Abs. 4 GG vom 23.05.1949 i.v.m. Art 26,27,146,147 HessVerfG. 11.12.1946 sowie Art . 9 sec. 3 BUNREACHT NA hÉIREANN, D ' achtaigh an Pobal an 1 Iúil, 1937) die Allgemeinheit durch die Bindung an dem Rechtsgemeinschaft, Verantwortung zu tragen.

Ni aithim an britheamh Geramanach , tisc nach nathnain se mo ceartai bunreachtula.

Ní he Almáinis teanga na cùirtí seo. Tá tú cùisead ar a mharú ar mo dhreatháir Derek Barrett. Cen chaoi a phléaddail tú?

Is bundualgas polaitiúil ar gach saoránach bheith dílis don náisiún agus tairiseach don Stát.

Umhlaíocht don dlí

ú n agus tairiseach don St á t . Umhla í ocht don dl í O

O´Barróid

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.

Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Seite 5 von 12

parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam. Seite
FAX 5 Seiten wurden am 21.04.2019 um 08:50 Uhr erfolgreich zugestellt Von +49 (0) 322
FAX
5 Seiten wurden am 21.04.2019 um
08:50 Uhr erfolgreich zugestellt
Von +49 (0) 322 21 97 57 24
An
+49 (0) 69 15 35 68 88

Seite 6 von 12

am 21.04.2019 um 08:50 Uhr erfolgreich zugestellt Von +49 (0) 322 21 97 57 24 An

Seite 7 von 12

Seite 7 von 12

Seite 8 von 12

Seite 8 von 12

Seite 9 von 12

Seite 9 von 12

Seite 10 von 12

Seite 10 von 12

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.

Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen dem Kreiger.

Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen dem Kreiger. Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.

Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Seite 11 von 12

parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam. Seite

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.

Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen dem Kreiger.

Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen dem Kreiger. „ is iontach iad na t -

is iontach iad na t - amanna a chonaic na clochaí seo

How oft have I rambled by the Shannon's bright flood, And paused as I gazed where the mighty once stood, Where the women at the breech the Brandenburgers did blood, And the broken treaty betrayed Éireann. With Sarsfield the Wild Geese to France have gone, Agus lámh trom na nGall its wrath does wrong, Oh God that the bear should be the best of the throng, That now blights your beauty my Éireann.

of the throng, That now blights your beauty my Éireann. Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur,
of the throng, That now blights your beauty my Éireann. Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur,
of the throng, That now blights your beauty my Éireann. Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur,
of the throng, That now blights your beauty my Éireann. Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur,

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.

Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Seite 12 von 12

parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam. Seite