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tEltnl~ BEZIRK DÜSSErlDORF E.V .

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REPORT 1II/92 Vorsitzender

Liebe Schwimmsportfreunde
GEDANKEN GEDANKEN REPORT
ZU DEN ZUM UND
MANNSCHAFTS- ANTI - DOPING - ANSCHRIFTEN-
WEITKÄMPFEN SYMPOSIUM VERZEICHNIS

Mit den beginnenden Mann- Mit unserem Anti-Doping- Daß der REPORT abonniert
schaftswettkämpfen wird nun- Symposium haben wir einen werden kann wissen Sie be-
mehr die neue Saison einge- deutlichen Beitrag zur Doping- reits. Das Anschriftenver-
leitet. Die Motivation der Problematikbeigesteuert. Dies zeichnis ist erstellt und kann
Aktiven ist in diesem Abschnitt auch und gerade im Sinne der ebenfalls über die Geschäfts-
der Saison besonders groß, ist Aufklärung. Die Jahrestagung stelleangefordertwerden. Mit
doch der Mannschaftsgedan- der Stützpunkttrainer und - Erwerb dieses Verzeichnisses
ke, das Zusammengehörig- leiter am 12. September 92 erhalten Sie dann kostenlos
keitsgefühl und das Miteinan- hat deutlich gezeigt, daß hier Anschriftenänderungen zuge-
der ein wichtiger Bestandteil besonders hoher Bedarf ist. sandt. Auch von diesem An-
unseres Sports, der hier be- Weitgehend unbekannt waren gebot sollten Sie regen Ge-
sonders gefördert werden die manigfaltigen Nebenwir- brauch machen, da er auf
kann. kungen und bleibenden Schä- Wunsch vieler Vereine zu-
Auch wird von den Vereinen digungen, die durch Doping stande gekommen ist. Weite-
der Zeitpunkt für diese Wett- verursacht werden. Diesem In- re Anregungen für unsere
kämpfe als besonders günstig formationsbedarf wollen wir Arbeit nehmen wir auch in
angesehen. Veränderungen auch in Zukunft Rechnung tra- Zukunft gerne entgegen.
der Termine haben in der gen.
Vergangenheit schon häufig
Unmut ausgelöst. Nunmehr
steht 1993 schon wieder eine
Terminveränderung ins Haus,
da die Sprintweltmeisterschaf-
ten Anfang Dezember 93 statt-
finden sollen und somit die Herzlichen Dank
Sprinteuropameisterschaft ter-
minIich verlegt werden muß.
Eine Verschiebung der DMS an dieser Stelle der Düsseldor- vorbildicher Weise unterstützt.
in den Januar/Februar 1994 fer Messegesellschaft mbH- Herzlichen Dank. an Herrn
und dann erneut im Novem- NOWEA -, ohne die das Anti- Winkler, Herrn Vellen und
ber/Dezember 1994 wird von Doping-Symposium des Be- Herrn Korn, die sich ganz be-
den meisten Vereinen abge- zirks nicht hätte stattfinden sonders engagiert haben.
lehnt. Diese Position wird auf können. Die NOWEA hat
der Hauptschwimmausschus- durch die zur Verfügung ge-
sitzung des DSV sicherlich stellten Räumlichkeiten, sowie
recht deutlich vom WS V- . der Technik und über ihr Pres-
Schwimmwart Dieter Boss- sereferat unseren Bezirk in Rudi Böhm
mann vertreten.

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REPORT III/92
Doping - Symposium

Anti - Doping Symposium
Kampf, nicht Freigabe heißt die Parole
von Peter Hoepping

Als am Samstag, den 22. Monatelang hatten vor allem einer Podiumsdiskussion einer
August sechs hochrangige Bezirksvorsitzender Rudi größeren Öffentlichkeit zu
Diskutanten ihren Platz hinter Böhm und Breitensportwart präsentieren.
dem Podiumstisch eingenom- RaifMeutgens die technischen
men hatten, war das der erste und organisatorischen Vor- Der Vorsitzende des Bezirks
Sieg des Düsseldorfer Bezirks- bereitungen getroffen, um Düsseldorf, Rudi Böhm,
vorstandes im Kampf gegen innerhalb der Düsseldorfer eröffnete mit einem Grußwort
Gleichgültigkeit und Gewohn- Verbrauchermesse " aktiv le- der Präsidentin des Deutschen
heit um die aktuelle Bedrohung ben" das brandheiße Problem Bundestages, Frau Prof Dr.
des sauberen Sports, dem des Doping-Mißbrauches mit Rita Süssmuth, die Tagung:
DOPING.

Liebe Teilnehmer des Anti-Doping- nur noch die vorderen Plätze , ja diskutiert wird; Doping betriffi nicht
Symposiums, oftmals nurder I. Platz, zählen. Der allein die Sportlerinnen und Sport-
Leistungsdruck wird immer höher, ler, sondern gleichermaßen Trainer,
Her Westdeutsche Schwimm- Ver- eine Folge ist der illegale Einsatz FunktionäreundMediziner. Wir alle
band, Bezirk Dasse/doTj. greift mit von Dopingmitteln. Damit werden wissen auch, daß Doping ein
dem heutigen Anti-Doping-Sympo- wir jenen nicht gerecht, die ihre weltweites Problem ist, das sich nur
sium ein Thema atif, das inden letzten Leistungen ohne Einnahme ent- in internationaler Zusammenarbeit
Wochen die sportlichen Schlagzeilen sprechender Mittel erbringen. lösen läßt.
beherrscht hat. Um so mehr begrüße ich, daß der
Nicht zu unterschätzen ist auch die Westdeutsche Schwimm-Verband,
Wenn über Doping diskutiert wird, Wirkung von Doping unter den BezirkDasse/dorj, hierdie Initiative
sollte man sich nicht allein auf den Sportlerinnen und Sportlern selbst. ergriffen hat und sozusagen den
medizinischen Vorgang beschrän- Während früher Achtung und Startschuß gibt.
ken, sondern vielmehr auch hinter- Respekt den Siegern selbst von den
fragen, warum der Körperzusälzlich Unterlegenen gezollJ wurden. wächst Ich wünsche Ihnen allen eine
zu den üblichen Trainingsmethoden heute das Mißtrauen gegenüber den interessante Diskussion.
durch Einnahme bestimmter Mittel Besten, und nicht in seltenen Fällen
künstlich jar Hochleistungen vor- wirdder Verdacht des Dopings offen
bereitet wird. Doping ist nälnlich ausgesprochen. Wenn wir dieses Prof Dr. Rita Sassmurh,
auch aus Wunsch und Erwartung Problem nicht engagiert angehen. Präsidentin des Deutschen
geboren, immer schneller zu laufen laufen wir Gefahr, in einen Bereich. Bundestages
als andere, immer höher und immer in dem Völkerverständigung und
weiter zu springen als andere; nach • grenzenloses' Miteinander schon
den Grenzen des körperlichen längst an der Tagesordnung waren.
Leistungsvermögensfragt niemand. Mauern aufzubauen.
Werheutekeine Rekorde bricht,/iillt
beinahe schon ins Mittelmaß ab. Der
olympische Geist vom Dabeisein ist
U Entscheidend ist, daß das Thema
alles' verflüchtigt sich immermehr; Doping mit allen seinen Ausmaßen

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REPORT 1II/92
Doping - Symposium

"Oben viel Prominenz"
Die Zusammensetzung der verbandes NRW und Welt- politischer Sprecher des SPD-
Diskutanten erwies sich als meister im Radsport, Dr. med. Bundestages.
geglückt, denn für Spannung Michael Misterowicz, trefflich Prof. Dr. Gerhard Treutlein
war schon gesorgt, ehe aus seiner ärztlichen Praxis von der PH Heidelberg und
Moderator Hermann Sonder- assistierte. Disziplinchefim ADH-Hoch-
hüsken die lange Serie von Die Verpflichtung von Liesel schul verband erwies sich
Meinung und Gegenmeinung Westermann, unvergessener zugleich als Kenner der
- vor allem auch unter Silbermedaillengewinnerin Leichtathletikszene.
Einbeziehung der über 50 1968 in Mexiko, Welt- Das war der "Fünferblock"
erschienen Zuhörer im Plenum sportlerin 1969, heute Mitglied der Anti - Doping - Kämpfer.
souverän koordinierte. Da der Anti - Doping - Kommis- Vielleicht zufaIlig ganz links
zahlten sich die engen Verbin- sion des DSB und inzwischen außen am Tisch plaziert der
dungen Meutgens zum Rad- vierfache Mutter und Ober- engagierte Ex-Präsident des
sport aus. Er hatte den studienrätin, trug ebenso zum DSV, Harm Beyer, dem der
ehemaligen Olympiasieger hohen fachlichen Niveau des Mut eines Einzelkämpfers zur
und langjährigen Radsport- Symposiums bei wie die Tolerierung des seiner Mei-
bundtrainer Udo Hempel Teilnahme von Wilhelm nung nach nicht eindämm-
aufgeboten, dem der Ver- Schmidt, einst DSV - Vice- baren Doping-Mißbrauchs, zu
bandsarzt des Radsport- präsident und heute sport- bescheinigen war.

von links nach rechts:
Liesel Westennann, Wilhelm Schmidt, ProfDr. Gerhard Treutlein, Dr.Misterowicz

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REPORT III/92 Doping - Symposium

Gesundheit geht vor
Liesel Westermann und Udo
Hempel waren als aktiv
Betroffene ein überzeugendes
Gespann gegen das Doping.
" Nicht wenige Male wurden
mir höchste Ehren verwehrt,
weil ich wehrlos war gegen
gedopte Gegnerinnen. (aus-
gesprochene Gedanken: mein
Gott, was war ich doch gut,
wenn ich dennoch ganz oben
mitreden konnte!) Bei allen
erduldeten Wettbewerbs-
nachteilen werde ich schon
deshalb mit aller Kraft für die
Bekämpfung des Dopings
eintreten; denn als vierfache
Mutter weiß ich außerdem
genau, welche gravierenden
gesundheitlichen Spätfolgen
vor allem für Mädchen und
junge Frauen eintreten, wenn
sie zur" Pille" greifen.
Udo Hempel hielt der heutigen
"Toleranz-Gesellschaft" den
Hempel
Spiegel vor: "Wenn ich in
meinem Wohnort Büderich Udo Hempel hielt der "Toleran18esellschaft" den Spiegel vor
(bei Düsseldorf) sehe, wie
schon an den frühen Nachmit-
tagsstunden heranwachsende
jugendliche Biertrinker wiedie
Die politische
Schlote rauchen und den
Erwachsenen die Bierdosen in
die Beine schießen, dann muß
Komponente
ich einfach helfen. Die können
nur in sportlichen Gemein- Wilhelm Schmidt zeigte sich den Mißbrauch des Dopings
schaften aus ihrer Unorien- in den Streitgesprächen nicht endlich zu begegnen. "Wenn
tierung gerissen werden. vorrangig als einstiger hoher die Steuerzahler für den
Gerade deswegen aber muß Schwimmsportfunktionär , Leistungssport pro Jahr 260
unser Sport sauber sein. Den sondern als Mahner möglicher Mill. aufbringen, dann dürfen
Dopingmißbrauch zu tole- fmanzieller Konsequenzen der sie erwarten, daß die AtWeten
rieren heißt, nicht mehr um Bundesbehörden, wenn die und Spitzensportierinnen nicht
unsere Jugend besorgt zu "Selbstreinigungskräfte des körperliche Schäden erleiden.
sein. " Sports" nicht mehr ausreichen, Wenn sich nichts ändert, dann

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REPORT III/n Doping - Symposium

wäre es an der Zeit, die (An andere Stelle in diesem Heft finden Sie ein Referat
finanziellen Subventionen Wilhelrn Schmitz' über die derzeitige EffektiYität der
empfindlich zu kürzen." Sportförderung).

Beyer: Laßt die Heuchelei
Es sei doch eine Ignoranz der schiedet, untermauerten die würde bald weltweit ange-
Tatsachen;wenn die Doping- Hoffnung, das brisanteThema gangen.
jäger meinen, es sei seinerzeit
nur in der verblichenen DDR
und in den Ostblockstaaten
gedopt worden. "Weltweit
wurde und wird auch in der
westlichen Welt gedopt. In
Anbetracht der Einflüsse yon
Kommerz und damit dem I
Zwang zum absoluten Erfolg
i
trete ich für die Freigabe von
leistungsfördernden Mitteln ,
unter ärztlicher Aufsichtein!" I
verteidigte sich der erst
kürzlich als Anti-Doping -
Fahnder zurückgetretene
Amtsrichter gegen die Fest-
stellung des Politikers
Schmidt:" Die Thesen von
Harm Beyer kommen einem
Offenbarungseid seines bisher
vergeblichen Kampfes gegen
das Doping gleich. "
Schmidts Hinweis, die aufden
Tischen der Sonner Politiker
liegende Anti-Doping - Charta
des Europa-Rates würde
hoffentlich positiv verab- Beyer: Laßt die Heuchelei

Wenn Beyerdagen hielt: " Die
Vorbeugen Rudi Böhm lag goldrichtig,
als er dafür plädierte, die
Leistungssportler darüber
kommen ja gar nicht mehr
zum Arzt, sondern besorgen
sich die Medikamenteaufdem
und aufzuklären, was "nicht
genommen" werden darf.
" Arzt Misterowicz: Immer
Markt!" so gab zusammen-
fassend Liesel Westermann
~- .c.
1111.onm
o
e~en öfters kom~en Spo~ler in
.1. ' meme PraxiS, um Sich zu
ihre Anti-Doping - Strategie
mit wenigen Worten bekannt:
informieren. " " Wir müssen ein 'Wir-Gefühl'

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REPORT III/92 Doping - Symposium

für den sauberen Sport ent- In Düsseldorf saß weniger der ignoriert' und die Aussage des
wickeln und uns dazu durch- Sport, als vielmehr eine unter den Zuschauern wei-
ringen, daß der 01ympiasieg blindwütig aufkommerziellen lenden amtierenden DSV-
oder die internationale Mei- Gewinn setzende Gesellschaft Präsidenten Klaus Henter. Den
sterschaft nicht das Maß aller auf der Anklagebank. Um so hatten wir gefragt, warum
Dinge sind. Es ist wün- bedenklicher, daß auch hohe denn nicht der DSV, sondern
schenswert, daß wir es schaf- Funktionäre unseres Deut- ein kleiner Schwimmbezirk
fen. Und dort, wo es noch schen Schwimm-Verbandes ein derartiges Symposium
stinkt, müssen wir den Damen ihre Bereitschaft vermissen inszeniert hatte: .. Was wollen
draufhalten. " ließen, die Offensiveder Anti- Sie denn, ich bin ja hier und
Doping- Front endlich mitaller außerdem: Wenn der Bezirk
Energie zu unterstützen. Düsseldorfim Westdeutschen
Fazit Da war einmal das Einge-
ständnis des Harm Beyer als
Schwimm-Verband solche
engagierten Anti-Doping-
Wer vom Symposium sofor- Büromitglied, 'in den Verfechter wie Rudi Böhm
tige Konsequenzen gegen den Spitzenorganisationen des und Ralf Meutgens hat,
weltweit üblichen Mißbrauch Sports der FINA und der LEN brauchen wir unsja nicht auch
der Sportdrogen erwartet wurde das Dopingproblem oft noch um so eine Veranstaltung
hatte, verkenntdie Realitäten. verdrängt, zumeist sogar zu bemühen!"

von rechts nach links:
Bodo Ungerechts, Lehrwan im DSV, Fred Glas, Bezirksvorsitzender von Köln, Klaus Renter, DSV-Präsident

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REPORT III/92 Bemerkungen zum Doping - Symposium

Ursula Klinger, Bundestrainerin Springen,
schreibt für REPORT:
Bemerkungen zur Doping- Diskussion
des WSV-Bezirk Düsseldorf
1. Eine Diskussionsleitung• die das Publikum konsequent in die Diskussion einbezog;
2. Fachkundiges Podium. bestehend aus Aktiven. Trainern. Medizinern, FunktionlJren und
Politikern.
Mangel:
Die Kontroverse war zu einseitig. da mit Harm Beyer nur ein Doping- • Befilrwoner' dabei war.
Befilrwoner aus dem Kreis der Athleten und/oder der Medizin hatten die Diskussion des Podiums
weniger einseitig werden lassen.

Positiv:
Es wurde sehr offen aber Doping diskutien mit konkreten. selbst erlebten Beispielen (Mediziner.
Udo Hempel, Liesel Westermann-Krieg)
-sehr positiv war auch die Offenheit Harm Beyers in Bezug auj die Darstellung der nationalen wie
internationalen Dopingproblematik.
Es entstand ein Dialog. der nicht nur zwischen den Podiumsteilnehmern. sondern auch zwischen
dem Podium und den «ZuhlJrern' gefilhn wurde.
- Es wurden nahezu alle Aspekte der Dopingproblematik angesprochen:
- Probleme bis in den Breiten- und Vereinsspon
- Probleme mit Eltern und Jugendlichen
- Probleme der Kontrollen (Anzahl. ZuverllJssigkeit. internationalen WuJerstand)
- Probleme der Velj"olgung und Ahndung von DopingversUlßen:
Spongerichte oder ordentliche Gerichte/ Staatsanwttlte)
- Schaffung einer geschttftlichen Grundlage des Dopingverbotes
- Probleme der Spongerichtsbarkeit durch FunktionlJre. die an positiven Ergebnissen ihres
Verbandes interessien sind
- UnmOglichkeit der Finanzierung des Spons mit Doping durch die Winschaft
(Sponsoren) und erst recht durch den Staat als moralischen und sittlichen WlJchter
- Problem der Nichttrennbarkeit des Spons und der Erziehungsaujgaben und
-mOglichkeiten des Spons
- Es wurden auch aus dem Publikum positive Stimmung zur Position Harm Beyers gelJußen aus
der Bemahung heraus. eine realitlttsnahe Haltung zum Doping zu beziehen.
- Das Problem. der DoppelMdigkeit von FunktionlJren. Zuschauern und Medien wurde erOnen.
- FOrderung nach Dopingfreiheit bei gleichzeitigem Setzen von Qualifikationsnormen, die
ohne Doping oft nicht mehr erreichbar sind.
- Forderung nach sauberen Athleten. aber Abwendung von sponlichen Großereignissen
oder Sponlern/Sponanen. wenn die nationalen Vorreiter nicht elj"olgreich sind. bzw die
« Freiheit. sie dann gnadenlos filr dopingfreie Topleistung zu kritisieren.

- Quintessenz der Diskussion stimmt hoffnungsvoll:
- Die Moral im Spon wurde noch nicht aber Bord gewolj"en.
- Es scheint eine große Allianz der direkt und indirekt Betroffenen zu geben. Doping
konsequent und international bektJmpjen zu wollen, auch um den Preis. schlechterer inter-
nationaler Ergebnisse unserer Sponler/innen.•

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