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Die 10 Phasen zu maximalen Conversion-Werten
Conversion Werten auf Ihrer Webseite“,
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Phasen zu maximalen Conversion-Werten
Conversion auf Ihrer Webseite“

In diesem Experten-Report will ich Ihnen,


Ihnen wie der Name
ame schon verrät, die aus meiner Sicht 10
elementaren Phasen genau erläutern, die ein Webseitenbesucher
Webseitenbesucher auf dem Weg zur Conversion auf
Ihrer Webseite durchläuft.

ge Ihnen hierbei die drei wichtigsten psychologischen Treiber zur


Außerdem spannend: Ich zeige
Steigerung Ihrer Verkäufe.

Genauer: Wenn Sie diese 3 kaufpsychologischen Trigger ab sofort in Ihrem Online-Vertrieb


Online
anwenden, werden Sie deutlich höhere Conversions erreichen.

Lassen Sie uns vorne beginnen:

In Ihrem Online-Vertriebsprozess
Vertriebsprozess geht es darum, dass Sie folgende Kette erfolgreich
erfolgreich in die Gänge
bringen:

Sie wissen mittlerweile, dass ich immer wieder auf diese Prozess-Stufen
Prozess Stufen eingehe und betone wie
wichtig es ist, dass Sie Ihre Webseitenbesucher zuerst in Interessenten verwandeln und dann in
kaufende Kunden, also Käufer.

en Sie bitte nicht den Fehler, Ihre Besucher direkt in kaufende Kunden zu verwandeln. Und
Machen
zwar aus diesen zwei Gründen:

1. Sie generieren sonst deutlich weniger kaufende Kunden und verlieren damit baren Umsatz.
Denn Sie werden auf diese Weise höchstens eine Sale-Conversion
S Conversion von 0,1% bis MAXIMAL 1%
erreichen. Bei einem angenommenen Mittelwert von 0,5% bräuchten Sie satte 200 Besucher
auf Ihrer Webseite bis überhaupt mal ein Käufer zustande käme

2. Außerdem würden Sie auf diese Weise einen wertvollen Asset in Ihrem Business verlieren.
Ganz einfach weil Sie es dann nämlich versäumen, Emailadressen einzusammeln und sich
dadurch dann auch keine Liste an brennend heißen Interessenten aufbauen.
aufbauen Wenn Sie
allerdings solch eine Liste haben, können Sie mittels
mittel Email-Marketing
Marketing mühelos Umsatz auf
Knopfdruck erzeugen

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Gut, es geht also darum, Ihre Webseitenbesucher in Interessenten zu verwandeln und Ihre
Interessenten anschließend in kaufende Kunden zu verwandeln.

Diese beiden Schritte sind Conversion-Schritte.

 Die Verwandlung Ihrer Webseitenbesucher in Interessenten ist Ihre Interessenten-


Conversion (auch Optin-Conversion genannt)
 Und die Verwandlung Ihrer Interessenten in Käufer ist Ihre Sale-Conversion (auch Kauf-
Conversion genannt)

Warum schreibe ich das? Ganz einfach: Jede Conversion-Stufe und jeder Conversion-Prozess ist im
eigentlichen Sinne ein Verkaufs-Vorgang.

Ja, richtig: Denn bei jedem Conversion-Schritt motivieren Sie Ihren Webseitenbesucher oder Ihren
Interessenten das zu tun, was Sie von ihm wollen.

Abstrakt betrachtet „verkaufen“ Sie diesen Personen also, dass sie tun und machen sollen, was Sie
von ihnen wollen. Und: Je besser es Ihnen gelingt, dies zu „verkaufen“, desto mehr Personen werden
Ihrer Bitte oder Ihrer Aufforderung nachkommen.

Angewendet auf Ihre Conversion-Werte bedeutet das: Je besser es Ihnen gelingt, Ihre
Webseitenbesucher und Interessenten dazu zu motivieren, sich

a. auf Ihrer Webseite einzutragen und/oder


b. Ihr Produkt/Ihre Dienstleistung zu kaufen

desto besser sind Ihre Conversion-Werte. Und am Ende gilt dann natürlich auch: Desto besser ist Ihr
Umsatz.

Es ist also extrem wichtig, dass Sie diese Denkweise bei sich verankern und Ihre Conversion-Prozesse
auch immer unter diesem Gesichtspunkt betrachten.

Doch wie schaffen Sie es, Menschen dazu zu bringen, das zu tun, was Sie von ihnen wollen?

Nun, lassen Sie uns konkret sein und die Frage umformulieren:

 Wie schaffen Sie es, dass sich maximal viele Webseitenbesucher auf Ihrer Webseite
eintragen
 Und wie schaffen Sie es, dass das maximal viele Ihrer Interessenten Ihre Produkte oder Ihre
Dienstleistung kaufen?

Diese Fragen will ich Ihnen in diesem Artikel beantworten und zeige Ihnen hierbei die aus meiner
Sicht wichtigsten verkaufspsychologischen Trigger/Hebel, die Sie hierfür in Ihrem Online-Vertrieb
nutzen können.

Die 3 psychologischen Trigger auf dem Weg zur Kauf-Entscheidung:

OK, lassen Sie uns direkt voll einsteigen. Ich liste zunächst die 3 Trigger auf und werde Ihnen im
Anschluss daran jeden einzelnen erläutern.

 Trigger #1 = Wunsch (emotionale Basis)

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 Trigger #2 = Beweis (logische Basis)
 Trigger #3 = Entzug (Angst Basis)

Noch einmal: Wenn ich von Kauf-Entscheidung spreche, dann meine ich damit nicht immer nur
zwingend den „Klick auf den Bestellbutton“, sondern das Ausführen einer Handlung, die Sie sich von
Ihrem Webseitenbesucher oder Interessenten wünschen.

Sie sehen, dass die 3 Trigger „Wunsch, Beweis und Entzug“ heißen. Wichtig ist dabei auch die
Reihenfolge. Denn wenn Sie eine Optin-Seite oder eine Sales-Seite aufsetzen und/oder texten, dann
müssen Sie sich auch genau an diese Reihenfolge der Trigger halten.

Ich werde Ihnen die Trigger jetzt erklären und mache dies anhand des Aufbaus eines Verkaufs-
Prozesses. Nehmen wir als Beispiel ruhig das Eintragen auf Ihrer Webseite, also den Optin-Prozess
und hangeln uns Punkt-für-Punkt an der Struktur entlang.

Dabei werden wir uns jetzt gemeinsam in den Kopf Ihres Webseitenbesuchers versetzen. Mein Ziel
ist, dass Sie genau verstehen, was Sie auf Ihrer Webseite machen müssen, um an jeder Conversion-
Stellschraube höchste Werte erreichen.

Ich werde mit Ihnen gemeinsam den Prozess, den Ihr Webseitenbesucher durchläuft in mehrere
Phasen unterteilen.

Diese Phasen zeigen Ihnen genau, wie Sie Ihre Webseite aufbauen müssen, um maximale
Conversion-Werte zu erreichen. Das gilt sowohl für Ihre Optin-Seiten, als auch für Ihre Verkaufs-
Seiten.

Phase 1: Identifizieren Sie das Problem

Warum kommt jemand auf Ihre Webseite? Ganz einfach: Weil er nach einer Lösung sucht.

Sie kennen Ihr Geschäft am besten und werden deshalb selber sagen können, nach welcher Lösung
Ihre potenziellen Kunden, also auch die Besucher Ihrer Webseite suchen. Fakt ist: Es ist sehr
wahrscheinlich, dass Sie Ihren Kunden mit Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung irgendeine Lösung
bieten.

Für diese Lösung hat sich Ihr kaufender Kunde entschieden. Jemand, der allerdings gerade erst auf
Ihre Webseite kommt hat sich noch nicht entschieden. Trotzdem aber ist diese Person an einer
Lösung interessiert.

Welches Problem hat also Ihr Webseitenbesucher?

In der Regel bieten Sie mit Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung die Lösung für irgendein Problem.

Fakt ist auch: Ihre potenziellen Kunden sind auf der Suche nach einer Lösung und Sie bieten diese
Lösung.

Eine Ihrer wichtigsten Aufgaben auf dem Weg zu einer guten Conversion lautet also: Identifizieren
Sie das Problem Ihres Webseitenbesuchers bzw. Ihres potenziellen Kunden.

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Mein Tipp an dieser Stelle, den ich immer wieder erwähne, lautet: Denken Sie auch an Ihr „Produkt
hinter Ihrem Produkt“. Was ich damit meine, ist ganz einfach: Niemand kauft eine Bohrmaschine.
Stattdessen kaufen wir das fertig aufgehängte Bild an der Wand etc.

Das bedeutet also: Begeben Sie sich in die Nutzen-Denkweise aus Sicht Ihrer Kunden.

Phase 2: Adressieren Sie das Problem und bieten Sie dann sofort eine Lösung

Ein Webseitenbesucher entscheidet innerhalb der ersten 1-3 Sekunden darüber, ob er auf Ihrer
Webseite bleibt, oder wieder geht.

Unterbewusst passiert im Kopf Ihrer Webseitenbesucher innerhalb von Millisekunden eine


individuelle Bewertung Ihres Angebots. Dabei stellt sich der Webseitenbesucher nur eine einzige
Frage:

„Was habe ich davon, auf dieser Webseite zu sein?“

Ihre Aufgabe lautet also, diese Frage so zu beantworten, dass Ihr Webseitenbesucher bleibt und nicht
wegklickt.

Hier lesen Sie, wie Sie das schaffen:

 Bereits mit Ihrer Headline müssen Sie das Problem adressieren, mit dem sich Ihr
Webseitenbesucher angesprochen fühlt
o Nutzen Sie dafür klare Werbetexter-Sprache und packen Sie Ihre Headline in eine
Struktur, wie zum Beispiel „Die 5 wichtigsten Tipps, wie Sie xy erreichen“ oder „Diese
3 Fehler müssen Sie vermeiden, wenn Sie xy ereeichen wollen...“ etc.
 Direkt nach der Headline (ggf. auch mit der Subheadline) müssen Sie den Webseitenbesucher
wissen lassen, dass er bei Ihnen lernt, bzw. die Lösung dafür bekommt, sein Problem zu lösen

Damit erreichen Sie zwei Dinge:

Es versichert Ihrem Webseitenbesucher, dass er richtig bei Ihnen gelandet ist und es macht ihm klar,
dass Sie verstanden haben, um was es ihm geht (dass sie sein/ihr Problem verstanden haben).

Phase 3: Bringen Sie die Lösung auf den Punkt

Bis hierhin haben Sie es geschafft, dass Ihr Webseitenbesucher sich verstanden fühlt und Ihre
Webseite für passend erachtet hat. Um es auf den Punkt zu bringen: Sie haben jetzt das Interesse,
sowie die Aufmerksamkeit Ihres Webseitenbesuchers und er finden Sie spannend.

Auf dieser Basis müssen Sie jetzt aufbauen und ihm die Lösung klar auf den Punkt liefern.

In unserem Beispiel konzentrieren wir uns ja darauf, dass ein Webseitenbesucher sich bei Ihnen in
das Formular einträgt – Sie ihn also in einen Interessenten verwandeln.

Die Lösung, die Sie Ihrem Webseitenbesucher jetzt also bieten, findet er in Ihrem Gratis-Geschenk.

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Ihr Gratis-Geschenk
Geschenk muss prominent auf Ihrer Firmenwebseite platziert werden. Am Besten im
Rahmen einer Box bzw. eines Containers (so nennt man das). In dieser Box ist die Visualisierung des
Gratis-Geschenks und darunter das Eintragungs-Formular
Eintragungs Formular mitsamt einem Button mit der Aufschrift
„JETZT 100% GRATIS anfordern!“eingebettet.
anfordern!“eingebettet

Es ist dabei
bei ABSOLUT notwendig, dass diese Box mit dem Gratis-Geschenk
Gratis Geschenk auf JEDER Seite und auf
JEDEM Menüpunkt Ihrer Webseite an der GLEICHEN Stelle eingebunden ist. Es muss zu einem fixen
Element Ihrer Webseite werden.

Um Ihnen dieses Prinzip zu verdeutlichen, werfen wir einmal einen Blick auf einen erprobten und
erfolgreichen Aufbau einer Firmenwebseite:

Lassen Sie uns diese Ansicht einmal


einmal gemeinsam analysieren, so dass Ihnen der Aufbau zu 100% klar
wird:

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Sie sehen, dass die Box bzw. der Container für das Gratis-Geschenk
Gratis Geschenk graphisch hervorgehoben ist. Das
ist absolut empfehlenswert, da das Gratis-Geschenk
Gratis Geschenk natürlich ins Auge fallen soll.

Idee für den Inhalt Ihres Gratis-Geschenk


Geschenk zu finden ist ganz einfach: Überlegen Sie, über welches
Wissen Sie verfügen oder Ihr Unternehmen verfügt, das für Ihre Kunden interessant sein kann.

Hierzu ein paar Beispiele:

Beispiel 1 - Betreiben Sie z.B. einen Gartenmarkt und verkaufen Teichfolien, so kann ein Ratgeber
Sinn machen, in dem Sie „die 4 wichtigsten Tipps zum Thema Teichbau“ beschreiben. Glauben Sie,
dass solch ein Ratgeber für Kunden, die auf der Suche
Suche nach Teichfolien sind, interessant sein kann?
Natürlich ist das so!

Beispiel 2 - Oder nehmen wir das Beispiel eines Möbelbauers, der schicke Design-Möbel
Design in Kleinserie
herstellt und verkauft. Hier könnte ein Gratis-Ratgeber
Gratis Ratgeber Sinn machen, der der die „Die 5 besten
Geheimnisse für ein perfekt designtes zu Hause“ beschreibt. Es ist anzunehmen, dass die
potenziellen Kunden sich auch für einen solchen professionellen Ratgeber interessieren werden, der
auf der Webseite GRATIS zu bekommen ist.

Beispiel 3 – Ein Unternehmensberater,


ternehmensberater, der sich auf den Schwerpunkt „Unternehmensbewertungen“
spezialisiert hat, könnte zum Beispiel auf ein paar Seiten einen Ratgeber zum Thema schreiben „Die 7
Insider Profi-Tipps
Tipps zur Unternehmensbewertung“. Dann könnte er diesen Ratgeber sprechen
sp und als
mp3-Datei
Datei aufzeichnen lassen. Auch hieran hätten potenzielle Kunden dieses Unternehmensberaters
sicherlich Interesse.

Sie sehen also, dass Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt sind.

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Phase 4: Die Benefits Ihrer Lösung hervorheben

Jetzt, da Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Webseitenbesucher auf Ihrem Gratis-Geschenk


Gratis Geschenk haben, gehen
wir in die heiße Phase und machen
mache diesem Besucher klar, dass dieses Gratis-Geschenk
Geschenk das Beste ist,
was ihm bisher zu diesem
em Thema überhaupt unter die Nase gekommen ist.

Und das geht, durch die Auflistung von Benefits.

Zunächst zur Definition: Benefits sind Nutzen-Argumente.


Nutzen Also Aspekte,
ekte, die Ihr Gratis-Geschenk
Gratis
liefert und durch die Ihr Webseitenbesucher echte Vorteile hat.

Sie müssen an dieser Stelle unbedingt den Unterschied zwischen Features, also Eigenschaften und
Benefits, also dem Nutzen berücksichtigen.

Leider konzentrieren Siee die meisten Firmen bei ihren Produkten oder Dienstleistungen immer nur
auf die Eigenschaften und lassen die echten Vorteils-
Vorteils und Nutzen-Argumente
Argumente außen vor.

Dabei sind es gerade diese, die Ihre potenziellen Kunden interessieren.

Konkret müssen Sie in dieser


eser Phase also folgendes machen:

Listen Sie die 5-7


7 besten und stärksten Nutzen-Argumente
Nutzen untereinander auf.. Bitte wirklich in
Aufzählungspunkt und wenn möglich mit Häkchen. Dazu sehen Sie ein Beispiel, wie ich es bei Mehr
Geschäft gemacht habe:

Siee sehen: Ich habe richtige Aufzählungspunkte genutzt und setze GRÜNE HÄKCHEN ein. Das ist
wichtig, denn in zahlreichen Tests habe ich herausgefunden, dass
dass Häkchen besser funktionieren als
Aufzählungspunkte. Und dass gründe Häkchen wiederum besser funktionieren,eren, als bspw. schwarze.

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Phase 5: Die erste Handlungsaufforderung „Wunsch (= emotionale Basis)“

Ich habe Ihnen die drei wichtigsten psychologischen Trigger versprochen, um ein maximales (Kauf-
)Verlangen bei Ihren Webseitenbesuchern und Interessenten auszulösen.

Der erste dieser Trigger heißt, wie bereits weiter vorne geschrieben, „Wunsch“ und operiert auf der
emotionalen Basis.

Zunächst: Je klarerer und deutlicher Sie eine Handlungsaufforderung an Ihre Webseitenbesucher


aussprechen, desto mehr dieser Personen werden die Handlungsaufforderung ausführen.

Im Online-Marketing bzw. im E-Commerce wird diese Handlungsaufforderung auch oft „Call-To-


Action“ genannt.

Auf unser Beispiel angewendet bedeutet das: An dieser Stelle sagen Sie Ihren Webseitenbesuchern
jetzt zum ersten Mal klar und deutlich, dass sie jetzt Ihr Gratis-Geschenk anfordern und dazu einfach
kurz das Formular ausfüllen sollen.

Die psychologische Adressierung erfolgt bei dieser ersten Call-To-Action auf der emotionalen Basis
und konzentriert sich auf den Wunsch, den Ihr Webseitenbesucher hat bzw. erfüllt haben möchte.

Die „emotionale Wunsch“ Call-To-Action kann also in etwa so lauten:

„Sie wollen doch auch, dass Ihr Leben besser wird... Sie wollen doch auch folgendes erreichen... Sie
sehen sich doch auch schon mit... Also holen Sie sich jetzt unseren Gratis-Videokurs und füllen Sie
dazu einfach das Formular aus...“

Nochmal: Je klarer Sie die Handlungsaufforderung aussprechen, desto mehr Menschen werden Ihrer
Aufforderung nachkommen.

Phase 6: Liefern Sie Fakten, Beweise und Ergebnisse

Sie müssen Folgendes verstehen: Nach Ihrer ersten Call-To-Action haben Sie bereist einige Ihrer
Webseitenbesucher dazu gebracht, sich einzutragen und Ihr Gratis-Geschenk anzufordern.

Manche aber sind jetzt noch skeptisch. Das kennen Sie doch von sich selber oder? Sie ertappen sich
doch auch oft bei dem Gedanken „Wo ist denn der Haken an der Sache...?“ oder „Das kann ich mir
nicht vorstellen, ehe ich den Beweis sehe...“. Und genau an dieser Stelle setzt die Phase 6 an.

Denn jetzt müssen Sie Beweise und Fakten liefern. Das bedeutet:

 Haben Sie statistische Daten, Erhebungen und Fakten, die belegen, dass Sie sich auskennen?
 Können Sie Erfolgsberichte anderer Kunden von Ihnen liefern?
 Gibt es vorher-/nachher- Bilder oder -Berichte, die Sie angeben können?

Im Klartext: Sie brauchen nun Fakten und Daten, die mehr oder weniger beweisen, dass das, was Sie
in Ihrem Gratis-Geschenk an Tipps und Wissen liefern, tatsächlich funktioniert.

In dieser Phase knüpfen Sie also weiter an der Stelle an, warum Ihr Webseitenbesucher Ihnen als
Experten wirklich zuhören sollte bzw. weiterlesen sollte.

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Und genau dafür sind sämtliche Daten, Testergebnisse, Erfahrungsberichte und Beweise, die Sie
liefern können, extrem hilfreich.

Phase 7: Geben Sie eine Garantie

Ein ganz wichtiger Aspekt, den Sie jetzt in der 7. Phase liefern müssen, ist die Garantie. Das bedeutet:
Geben Sie Ihrem Webseitenbesucher irgendeine Garantie, die Ihnen einfällt.

Wichtig dabei ist aber: Diese Garantie darf nicht lächerlich sein.

Bezogen auf Ihr Gratis-Geschenk kann das sein...:

 Ergebnis-Garantie
 Ergebnis-Garantie in Kombination mit einer zeitlichen Komponente „In x Tagen haben Sie...“
 Zufriedenheits-Garantie

Wichtig: Auch wenn Sie jetzt vielleicht denken, dass solch eine Garantie gerade bei Ihrem Gratis-
Geschenk ja keine wirkliche Bedeutung besitzt, werden Sie bessere Conversion-Werte erreichen,
wenn Sie mit einer Garantie arbeiten, als ohne.

Zwar beschreibe ich hier ja gerade das Beispiel der Verwandlung eines Webseitenbesuchers in einen
Interessenten (durch das Anfordern Ihres Gratis-Geschenks), allerdings will ich der Vollständigkeit
halber bei dieser Phase 7 „Garantie“ auch kurz auf die Kauf-Conversion eingehen:

Denn gerade beim Online-Verkauf ist die Garantie ein absolutes MUSS. Wenn Sie bei Ihrem Produkt
also keine Garantie geben, verschenken Sie Umsatz.

Ideen für eine Garantie bei Ihrem Produkt können also sein...:

 100% Geld-Zurück-Garantie
 100% Geld-Zurück-Garantie in Kombination mit einer zeitlichen Komponente
 Ergebnis-Garantie in Kombination mit Geld-Zurück
 Zufriedenheits-Garantie „bspw.: „so lange Support/Coaching etc., bis Sie als Kunde das
Ergebnis erreicht haben...“)

Bitte lassen Sie sich die letzten vier Phasen bis hier hin noch einmal durch den Kopf gehen. Das Ganze
folgt einer klaren Reihenfolge zur Maximierung Ihrer Conversion-Werte:

 Sie haben die Nutzen-Argumente des Gratis-Geschenks klar auf den Punkt gebracht
 Sie haben eine klare Call-To-Action auf emotionaler Basis ausgesprochen („Sie wünschen sich
doch auch...“)
 Sie haben Beweise geliefert, warum Ihr Gratis-Geschenk tatsächlich helfen wird
 Und Sie haben eine Garantie ausgesprochen

Mit diesen Punkten bewegen wir den Webseitenbesucher also sukzessive in einen Gemütszustand,
durch den er sich immer mehr dahin gezogen fühlen wird, Ihr Gratis-Geschenk tatsächlich
anzufordern.

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Doch wir sind noch nicht am Ende. Drei Phasen kommen noch, mit denen wir den Sack endgültig zu
machen wollen.

Phase 8: Die zweite Handlungsaufforderung „Beweis (= logische Basis)“

Ja, richtig: In Phase 8 sprechen Sie eine weitere, in diesem Falle zweite, Call-To-Action aus.

Diese zweite Call-To-Action sollte die Logik des Kunden ansprechen.

Durch die zwei vorhergehenden Schritte haben Sie den Webseitenbesucher bis hierin sehr gezielt
aufgebaut und dahin gebracht, dass sein Verlangen steigt.

Ein Beispiel für Ihre zweite Call-To-Action kann also lauten:

“Sie haben jetzt selber gesehen, dass meine Techniken funktionieren und dass mein Angebot wirklich
zu 100% sicher für Sie ist… Holen Sie sich jetzt unseren Gratis-Videokurs und füllen Sie dazu kurz das
Formular aus…!”

Phase 9: Verknappung aussprechen

Verknappung ist einer der größten Conversiontreiber überhaupt. Stellen Sie sich bitte einmal zwei
Wühltische mit T-Shrits vor, die nebeneinander stehen.

Über Tisch A hängt ein Schild: „T-Shirts in allen Farben. Greifen Sie zu!“. Über Tisch B hängt auch ein
Schild, allerdings mit folgender Aufschrift: „Exklusive VIP T-Shirts: KEINE Selbstbedienung. Unser
Fashion-Team entschiedet, ob Sie eins erhalten können!“

Welcher Tisch und welche T-Shirts sind die interessanteren? Natürlich die von Tisch B.

Doch warum ist das so? Ganz einfach: Menschen wollen immer das haben, was sie nicht haben
können, bzw. was schwer zu bekommen ist.

Und genau diesen Aspekt müssen Sie sich auf Ihrer Webseite in Phase 9 zunutze machen.

Sie können in dieser Phase auch sehr gut dafür sorgen, dass der Kunde sich schuldig fühlt und dabei
gleichzeitig eine Verknappung aussprechen. In etwa so:

„Wenn Sie nichts ändern, werden Sie Ihre Umsätze auch nicht steigern...“

„Bitte beachten: Unseren Gratis-Videokurs bieten wir insgesamt nur 500 Mal GRATIS an. Danach
steigt der Preis auf den regulären Wert von 59,90EUR. Beeilen Sie sich also...“

Zusammengefasst machen Sie in dieser 9. Phase also Folgendes: Sie legen das Messer nochmal in die
Wunde, in dem Sie sagen „Wenn Sie nichts ändern, wird sich auch bei Ihnen nichts ändern...“ und
verknappen dann Ihr Angebot.

Diese Verknappung kann eine Stückzahl-Verknappung oder auch eine zeitliche Limitierung sein.

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Phase 10: Die dritte
te Handlungsaufforderung „Entzug (= Angst-Basis)“

Betrachten Sie die 10 Phasen nicht als System oder einzelne Bausteine, sondern als Sequenz. Eine in
sich stimmige und aufeinander aufbauende Sequenz, die Ihren Webseitenbesucher gezielt dahin
führt das zu tun, was Sie wollen.

Hierzu nochmal in der Ansicht alle 10 Phasen auf einen Blick:

Wichtig: Kaufentscheidungen werden auf 3 Motivationsebenen getroffen: Wunsch/Leidenschaft,


Logik und Angst.

In der 10. Phase sprechen Sie also die dritte


dr Call-To-Action
Action aus und gehen dabei auf den Aspekt der
Angst ein. Am besten auf die Angst, etwas zu verpassen. Das kann zum Beispiel so aussehen:

„Holen Sie sich JETZT unseren Gratis-Videokurs,


Gratis bevor es zu spät ist. Und denken
en Sie
Si daran: Nur die
ersten 500 Anforderer erhalten ten diesen Videokurs im Wert von 59,90EUR zu 100% GRATIS. Danach
steigt der Preis.. Füllen Sie deshalb JETZT das Formular aus, bevor es zu spät ist...“
ist...“.

Noch ein finaler Satz zur Erwartungshaltung:

Sie werden es niemals schaffen, 100% Ihrer Webseitenbesucher


Webseiten in Interessenten verwandeln. Und:
genauso wenig werden Sie 100% Ihrer Interessenten in kaufende Kunden verwandeln.
verwand

Darum geht es auch gar nicht. Worum es geht ist, die Quote derer, bei denen Sie es doch schaffen, zu
maximieren.

Es geht darum maximale Conversion-Werte


Conversion zu erreichen.

Und eines ist Fakt: wenn Sie Ihre Interessenten-Conversion


Interessenten Conversion verdoppeln, verdoppeln Sie
Si auch Ihren
Umsatz.

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Conversion Werten auf Ihrer Webseite“,
Webseite Pascal Feyh
Dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg,

Ihr Pascal Feyh und das Team von Mehr Geschäft

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