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Testvorbereitung

Modul „OE und BWL“

Aufgaben und Ziele der 1.Wirtschaftlichkeit in einer Org. sicherstellen


Personalwirtschaft? 2.humanitäre und soziale Aspekte und Ziele i.S.d. menschen, die für
das UN arbeiten, umzusetzen
Welches sind die vier Personalwirtschaft, BGM, Controlling, Marketing
Funktionsbereiche der BWL?
Am Anfang und Ende der Kunde
Ablauforganisation steht der?
Was ist eine räumliche und zeitliche Ordnung und Abfolge von Arbeitsprozessen;
Ablauforganisation? Planung des Terminwesens, Arbeitsflusses, Ortes, etc.
Definieren Sie Darstellung der Organisation; Darstellungsform meist als
Aufbauorganisation Organigramm; bildet einzelne Stellen, Gruppen, Teams, Bereiche etc.
ab und zeigt deren Ordnung, Hierarchie und Wechselbeziehung von
Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortungsinhalten
Was sind die Phasen des OE- 1.Ermittlung des Ist-Zustands / Diagnose
Prozesses? 2.Zielsetzung
3.Prozesscontrolling
4.Informieren des Gesamtsystems
5.Intervention
6.Übernahme der Veränderungen ins Organisationssystem
Erläutern Sie das 3-Phasen Unfreezing, Moving, Refreezing
Modell von Kurt Lewin
Erläutern Sie die Anlässe von Interne Faktoren: Abläufe, Personal, Verfahren; externe: Kunden,
OE-Prozessen (extern und Technologie, Gesellschaft, Konkurrenz (OE-Skript S. 6.)
intern)
Was ist Unternehmenspolitik? Grundsätze/-konzeption der Org.; umfasst die originären
Entscheidungen auf oberster Führungsebene; abstrakt und langfristig
ausgerichtet (Skript Mgmt/UFührung S.1)
Was ist komplexes Maßnahmenbündel zur Erreichung wichtiger
Unternehmensstrategie? Unternehmensziele
Nennen Sie zwei Beispiele für TCQ und BPR
zahlenorientierte
Managementkonzepte
Was ist eine Balanced Score betriebliches Zielsystem, welches die finanziellen (quantitativen) und
Card? Erläutern Sie die nicht finanziellen (qualitativen) Ziele eines Unternehmens ausgewogen
Bestandteile (= Balanced) berücksichtigt und übersichtlich auf einem Blatt (=
Card)darstellt (+ Skript Mgmt/UF S.6);
Zielfeld, Ziel, Kennzahl, Zielwert, Maßnahme
Nennen Sie vier typische Kunde/Markt, Produkte/Prozesse, Finanzen, Org./Personal
Zielfelder der BSC mit je zwei
Beispielen
Was ist eine Stelle? kleinste organisatorische Einheit im Unternehmen, bei der die
Aufgaben und Kompetenzen durch eine Stellenbeschreibung definiert
werden
Was ist ein Anforderungsprofil? Anforderungsprofil: systematische Zusammenstellung aller
Anforderungen, die ein Arbeitsplatz an die Person stellt, die sie
ausfüllen soll
Was ist eine Organisation? soziotechnisches System, in welchem Menschen und Sachmittel an
Erläutern Sie den Begriff und einem Arbeitsprozess wirken und ein Ziel verfolgen; dabei gibt es feste
nennen Sie wesentliche Strukturen und dauerhafte Regelungen (Prozesse); Unterscheidung
Merkmale zwischen formellen und informellen Organisationen
Was bedeutet „Organisation“ Gliederung nach Aufgaben (z.B. Produktion, Marketing, Personal,
aus funktionaler Sicht? Finanzen)
Was versteht man unter geplanter, systematischer und langfristiger Veränderungsprozess von
Organisationsentwicklung? Organisationen und ihren Mitarbeitern
Organisationsabläufe Komplexitätsreduktion der Handlungen durch Standardisierung und
Modellierung von Prozessen; Ziele sind eine bessere Qualität,
schnellere Durchlaufzeit, Optimierung der Kapazitätsauslastung,
Verringerung von Fehlerquoten
Erkenntnisziele der BWL? Die BWL will Erkenntnisse über wirtschaftliches Handeln, d.h.
ökonomische Entscheidungen und Prozesse in Betrieben gewinnen.
Grundlage ist der Tatbestand der Knappheit und damit das Erfordernis
des Wirtschaftens zw. die Existenz von Märkten und
Transaktionsbeziehungen
Welche Begriffe zu welchen Freie Entscheidung des Eigentümers: Autonomieprinzip
Prinzipien? Gewinnmaximierung durch wirtschaftliches Handeln:
Erwerbswirtschaftliches Prinzip
Unternehmerisches Risiko trägt der Eigentümer: Privateigentum
Mitarbeiter werden als Humankapital betrachtet: Keins davon
Pralinenproduktion: Werkstoffe, Nüsse, Milch etc: Werkstoffe
Investitionen/Betriebsmittel Maschinen, Bürotische etc: Investitionen/Betriebsmittel
oder keins davon? Dispositive Arbeitsleistung: keins davon
Putzmittel, Wasser, Strom etc.: Betriebsstoffe
Richtige Reihenfolge der 1 Verkaufsplan
Planung: 2 Kapazitätsplan
3 Investitionsplan
4 Finanzplan (Grundlagenskript BWL S. 18)
Anlage (A)- Umlaufvermögen, Nüsse, Milch etc: U
(U)oder keins davon (K)? Maschinen etc.: A
Dispositive Arbeitsleistung: keins davon
Chemie, Strom Wasser: U/K
Wer muss doppelte Müller GmbH, 150.000 € Jahresumsatz JA
Buchführung machen? Handwerker Schmidt: nicht, sofern nicht 600K Umsatz oder 60K
Gewinn oder wenn eingetragen
Keine doppelte Buchführung: Zahnarzt, Landwirt
Ausrechnen der Umsatzsteuer! 350 brutto: 19 % = 55,88 (350/119 x 19)
Auf 2 Stellen gerundet 100 netto: 19% = 19 (100/100 x 19)
238 brutto : 7% = 15,57 (238/107 x 7)
130 KfZ-Steuer = 0
Richtige Reihenfolge in der Kurzfristige Schulden P3
Bilanz: Gewinn Keins, bzw. Rücklagen für diesen fließen ins Eigenkapital
Von Aktiva (A) nach Passiva (P) Gebäude A1
Und innerhalb von Bankguthaben A3
Eigenkapital P1
Langfristige Kredite P2
Kosten für Umweltbelastung Keins
Fuhrpark A2

Aktiva:
Gebäude
Fuhrpark
Bankguthaben

Passiva:
Eigenkapital
Langfristige Kredite
Kurzfristige Schulden