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Josef Kowatsch

Kohlendioxid ist ein sauberes Gas und lebensnotwendig.


Im allgemeinen gibt es unklare Vorstellungen darüber, was Kohlendioxid eigentlich ist.
In den Medien zeigt man dann rauchende Schornsteine, Smog und qualmende Autos.
Klimakiller und Klimakatastrophe sind weitere negative Attribute. Nachrichtensprecher
der Medien bezeichnen C02 sogar als Giftgas. Wer so etwas sagt, dem sollte man das
Atmen verbieten, denn jeder von uns atmet dieses „Giftgas“ aus, etwas mehr als ein
halbes Kilo täglich. Allgemein wird es von unseriösen Wissenschaftlern als
„klimaschädlich“ bezeichnet, was genauso falsch ist.

Genau das Gegenteil dieser Falschdarstellungen ist C02. Es ist ein farbloses,
geruchloses völlig unsichtbares Gas, das 1,5mal schwerer als Luft ist. Ohne Luftdurch-
mischung konzentriert es sich in Senken oder Höhlen. In größerer Konzentration riecht
es leicht säuerlich. Es wird im Feuerlöscher benutzt, genauso wie im sauren
Mineralwasser. C02 ist das Endprodukt einer extrem sauberen Verbrennung. Je
sauberer ein Motor oder eine Heizung arbeitet, desto mehr C02 werden aus dem
Brennstoff hergestellt. Man sollte einen gesunden grünenden Baum zeigen, um C02
bildlich zu charakterisieren.

Irdisches Leben ist auf Kohlenstoff und Kohlendioxid aufgebaut

Wir Menschen und die Tiere liefern durch Ausatmen den Pflanzen das C02 zum Leben
und diese zerlegen C02 und geben uns den Sauerstoff wieder zurück. Aus dem
Kohlenstoff bauen sie dann hochwertige Stoffe, unsere Nährstoffe auf. So funktioniert
der Kreislauf des Lebens.

Kohlendioxid ist somit neben Wasser, Wärme und Sauerstoff die Vorraussetzung für
das Leben auf der Erde.

Ohne C02 wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Grundelement aller organischen
Verbindungen und allen Lebens ist Kohlenstoff. Das Gas C02 ist das Transportmittel für
das Kohlenstoffatom, um von einer organischen Verbindung zur anderen zu gelangen.
Ohne C02 wäre die Erde lebensfeindlich und tot. Kohlendioxid ist der Lebensmotor.
C02 ist das Gegenteil von rauchenden stinkenden Schornsteinen. Als Spurengas ist es
von außerordentlicher Wichtigkeit für den Erhalt und die Weiterentwicklung organischen
Lebens auf unserer Erde. Wir haben nicht zuviel C02 in der Atmosphäre, sondern zu
wenig. Mehr C02 lässt unsere Nahrungspflanzen schneller wachsen, wirkt deshalb dem
Hunger in der Welt entgegen genauso wie der Wüstenausbreitung, weil es Wasser
bindet und mitführt.

Diese Verteufelung des Gases Kohlendioxid ist keine Wissenschaft, sondern sie trägt
Züge einer lebensfeindlichen Pseudoreligion. Wer eine C02-freie Erde fordert, fordert
die Zerstörung der Erde, und er unterstützt unbewusst die Atomlobby. Dass C02 ein
Treibhausgas sein soll, lässt sich durch keinen einzigen wissenschaftlichen Versuch
beweisen. Eine Verdopplung oder gar eine Verdreifachung des C02-Gehaltes führt im
wissenschaftlichen Versuch zu keinerlei Temperaturerhöhung. Das verschweigen die
Treibhäusler und Katastrophentrommler stets. Sie sind vielmehr überzeugt von ihren
falschen Computervorhersagen, und diese falschen Vorhersagen geben sie wie
Glaubensbekenntnisse weiter. Inzwischen ist es ihnen durch ständige
Panikdarstellungen und Falschmeldungen leider gelungen, einem Großteil der
Bevölkerung Angst zu machen, Katastrophengemälde zu inszenieren, nach welchen die
Medien gieren und seriöse Wissenschaftlichkeit rigoros ins Abseits stellt. Ob sich das
die bislang schweigende Mehrheit der Wissenschaftler und die Bevölkerung auf Dauer
gefallen lässt, ist kaum anzunehmen.

Gerade die Umweltverbände und umweltbewusste Menschen, die sich gern als
Freunde der Erde sehen, müssen ganz schnell ihren Kurs und ihre Einstellung zu
Kohlendioxid ändern, denn sonst werden ihnen die Mitglieder davonlaufen.

Eiszeit ist der falsche Temperaturmaßstab. Das warme Mittelalter wäre der
erstrebenswerte Zustand.

Politiker und Treibhäusler stellen stets die angenehme Temperaturerhöhung seit der
Industrialisierung als Klimakatastrophe dar. Nur verschweigen sie, dass damals die
Kleine Eiszeit herrschte mit den Eisjahren 1816 bis 1819 als es bereits im August
wieder schneite. Schnee, der auch in mittleren Lagen bis Ende Mai liegen blieb.

Komplette Ernten fielen mehrere Jahre hintereinander aus. Hungersnöte, Revolten und
Massenauswanderungen waren die Folge. So gesehen ist das kalte Jahr 2009, das
immerhin in Deutschland um 0,7 Grad kälter als das Jahr 2000 war, noch immer viel
wärmer als jedes Jahr in der Kleinen Eiszeit.

So betrug am 24. Juli 1846 - am Ende der kleinen Eiszeit - in Aalen/Württemberg die
Jahreshöchsttemperatur lediglich 26 Grad, wobei der Verfasser in der „Beschreibung
des Oberamtes Aalen, erschienen 1854“, betont, dass seit 1842 die wärmsten Jahre
seit der damaligen Klimaaufzeichnung vorlägen. Die Jahresdurchschnittstemperatur
betrug in Aalen seit 1842 gerade mal +7 Grad. Momentan dürfte sie um ein gutes Grad
höher sein, leider mit abnehmender Tendenz, weil es seit 9 Jahren wieder kälter wird.*

Nach Auskunft von Klimaforschern des Alfred-Wegner-Instituts in Bremerhaven


befinden wir uns über längere Zeiträume gedacht zwar am Ende einer Eiszeit, aber
immer noch in einer Kaltzeit. Das Klimaoptimum des Mittelalters wird für uns ein
Wunschtraum bleiben.

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*Im Jahre 2000 betrug die Jahres-Durchschnittstemperatur in Deutschland 9,9 Grad. Das war
das wärmste Jahr seit der kleinen Eiszeit. Das Jahr 2009 hatte nur noch 9,2 Grad. Das
bedeutet einen Rückgang im ersten Jahrzehnt dieses Jahrtausend um 0,7 Grad. Der Rückgang
wäre noch gravierender, wenn der Wärmeinseleffekt der Bebauung der Abnahme nicht
entgegenwirken würde. Vorhergesagt war vor 10 Jahren eine deutliche Zunahme der
Temperaturen aufgrund des C02-Treibhausanstiegs.

Wenn der Mensch der Hauptschuldige an der Erwärmung von 1980 bis 2000 sein soll, dann ist
er auch der Hauptschuldige an der nun beginnenden Abkühlung. Prof. Dr. Latif hat im Sept.
2009 eine Fortsetzung der Abkühlung bis zum Jahre 2030 angekündigt, das gleiche tat im Jahr
2010 das National US Center for Ice and Snow in Colorado.

Auch in Russland geht man von Temperaturabkühlungen sogar bis 2050 aus. Eine Gruppe von
Wissenschaftlern innerhalb der russischen Akademie der Wissenschaften um Oleg Sorochtin
hat dazu eine eigene Theorie entwickelt, wonach ein steigender C02-Gehalt kühlend wirkt.