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BPW Bergische Achsen KG

Fachkonzept
Investitionsprojektliste
Fachkonzept Bearbeiter: Datum:
Yücel Erbay
Investitionsprojektliste Günter Bleck 22.03.2013
Michael Bockheim
David Huperz

Inhaltsverzeichnis
1 Zielsetzung ................................................................................................................................................... 3
2 Ist-Zustand ................................................................................................................................................... 3
3 Aktuelle Schwachstellen ............................................................................................................................ 4
4 Soll-Konzept ................................................................................................................................................ 5
4.1 Ablaufbeschreibung ............................................................................................................................ 5
4.1.1 Aktivitäten .................................................................................................................................... 5
4.1.2 Ermittlung und Zuordnung der beteiligten Personen. ........................................................... 5
4.1.3 Mögliche Klassifizierungen ....................................................................................................... 6
4.1.4 Auswertung der Aktivitäten ....................................................................................................... 7
4.1.5 Ablauf ........................................................................................................................................... 7
4.2 Datenstruktur ....................................................................................................................................... 9
4.3 Datenfelder ........................................................................................................................................ 10
4.3.1 Projekt ........................................................................................................................................ 10
4.3.1.1 Tabelle für weitere Interessenfelder .................................................................................. 11
4.3.2 Endkunde .................................................................................................................................. 11
4.3.2.1 Endkundendaten .................................................................................................................. 11
4.3.2.2 Arbeitstabelle für Endkunden von Tochtergesellschaften ............................................. 11
4.3.3 Fahrzeughersteller ................................................................................................................... 12
4.3.4 Teil-/ Auftrag erfassen ............................................................................................................. 13
4.3.5 Investitionsvorhaben ................................................................................................................ 13
4.3.6 Aktivität ...................................................................................................................................... 14
4.3.7 Mögliche Achshersteller .......................................................................................................... 15
4.4 Allgemeine Hinweise ........................................................................................................................ 16
4.5 Benutzungsoberflächen ................................................................................................................... 19
4.5.1 Einstiegsbildschirm .................................................................................................................. 19
4.5.2 Neues Projekt anlegen ............................................................................................................ 20
4.5.2.1 Maske zur Eingabe eines neuen Projektes. .................................................................... 20
4.5.3 Projekte suchen ........................................................................................................................ 24
4.5.3.1 ALV Liste: Anzeige der Suchergebnisse .......................................................................... 25
4.5.4 Übersicht alle Projekte............................................................................................................. 26
4.5.5 Sammelprojekt zuordnen ........................................................................................................ 27
4.5.6 Projektanzeige – Übersicht ..................................................................................................... 28
4.5.6.1 Reiter Übersicht ................................................................................................................... 28
4.5.6.2 Reiter Aktivitäten ................................................................................................................. 30
4.5.6.3 Bearbeitungsansicht Aktivitäten ........................................................................................ 32
4.5.7 Reiter – Fahrzeughersteller ................................................................................................... 34
4.5.7.1 (Teil-) Auftrag erfassen und bearbeiten ............................................................................ 35

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4.5.8 Reiter – Interessen des Endkunden ...................................................................................... 37


4.5.9 Reiter - Investitionsvorhaben ................................................................................................. 37
4.5.10 Projektabschluss ...................................................................................................................... 38
4.5.11 Änderungshistorie .................................................................................................................... 38
4.6 Zugriff und Berechtigung ................................................................................................................. 39
4.6.1 Benötigte Rollen und Berechtigungsprüfung ....................................................................... 39
5 Änderungshistorie ..................................................................................................................................... 40

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1 Zielsetzung
Bei den Besuchen der Endkundenbetreuung bei Speditionen, Flotten und
Vermietgesellschaften werden zurzeit die geplanten Investitionen der vorgenannten
Partner abgefragt. Diese Informationen werden dann im Nachlauf des Besuches bei
der BPW manuell in die sogenannte Investitionsprojektliste (in Excel) eingetragen.
Nachfolgend muss diese Liste auch von anderen Bereichen der BPW bearbeitet und
mit Folgedaten ergänzt werden. Zur Steuerung der Folgearbeiten steht z.Zt. jedoch
kein Workflow zur Verfügung. Auch eine maschinelle Auswertung der Daten ist nicht
möglich.

Ziel ist es, die Speicherung und Bearbeitung der Daten zukünftig über eine
entsprechende Lösung abzuwickeln. Des Weiteren sollen damit auch die
Folgeaktivitäten über Workflow gesteuert werden und eine maschinelle Auswertung
der Daten möglich sein.

Über diesen Weg soll eine einheitliche Kommunikation seitens der


Endkundenbetreuung mit dem Vertrieb gesteuert werden.

Des Weiteren soll damit auch die Kommunikation der Endkundenbetreuung mit den
BPW Töchtern gesteuert werden.

2 Ist-Zustand
Die Investitionsprojektliste liegt in Groupwise. Dadurch können auch die externen
Mitarbeiter der BPW Wiehl über VPN darauf zugreifen, sofern sie Groupwise Nutzer
sind. Die Tochtergesellschaften haben kein Groupwise im Einsatz und somit keinen
Zugriff auf die Liste. Sie machen Einträge in einer Leerliste, die am ersten des
Monats an die Endkundenbetreuung geschickt wird und manuell in die „richtige“ Liste
eingetragen werden muss.
Der Prozess startet mit dem Ausfüllen des Gesprächsleitfadens durch einen
Endkundenbetreuer bei einem Besuch des Endkunden oder einem Telefonat mit
dem Endkunden. Auslöser für einen Besuch können mehrere Gründe sein, die
allerdings für den Prozess an sich nicht von Bedeutung sind.
Nach dem Besuch/ Telefonat mit dem Endkunden legt der Endkundenbetreuer
zeitnah einen neuen Eintrag in der Investitionsprojektliste an, wobei ein Großteil der
Felder bereits gefüllt wird. Natürlich nur dann, wenn Projekte beim Endkunden
geplant sind.
Die Vertriebsmitarbeiter sind zu aktivem Anschauen der Liste angehalten und suchen
sich die Einträge aus der Liste heraus, bei denen der eingetragene
Fahrzeughersteller von ihnen betreut wird. Nach dem Anschauen durch den Vertrieb
setzt der entsprechende Mitarbeiter für den Vertrieb das Kennzeichen „in Arbeit“.
Nachdem der Eintrag gemacht wurde, werden neue Informationen über das Projekt
nachgetragen. Die Endkundenbetreuung erkundigt sich aktiv beim Endkunden über
aktuelle Entwicklungen und neue Informationen (durch Anrufe, Besuche etc.).

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Der Vertrieb kann mit dem betreffenden Fahrzeughersteller reden um neue


Informationen zu erhalten. Außerdem kann er neue Informationen in den
Regelgesprächen mit dem Fahrzeughersteller erhalten.
Nachdem der Endkunde das Projekt beim Fahrzeughersteller in Auftrag gegeben
hat, storniert hat oder das Projekt verschoben hat, wird dies von der EKB in die Liste
eingetragen. Die EKB erfährt durch ihre Gespräche mit dem Endkunden davon. Dann
kann kein SAP Auftrag zugeordnet werden.
Nur in seltenen Fällen kann der Vertrieb einen SAP Auftrag zuordnen, wenn der
Fahrzeughersteller bei der Bestellung angibt, um welches Projekt bei welchem
Endkunden es sich handelt. Diese Information wird auch im SAP Auftrag gepflegt.
Abgeschlossen ist ein Eintrag, wenn der Vertrieb und die EKB das Kennzeichen
„erledigt“ setzen.
Die strukturierte Kommunikation über die Beschaffungsprojekte zwischen der
Endkundenbetreuung und dem Vertrieb erfolgt ausschließlich über die Excel Liste.
Zusätzlich werden Informationen zwischen der Endkundenbetreuung und dem
Vertrieb über Gespräche, Telefonate oder E-Mails ausgetauscht.

3 Aktuelle Schwachstellen
 der externe Zugriff auf die Liste ist sehr langsam
 Töchter können nicht auf die Liste zugreifen um Einträge zu machen oder
Einträge anzuschauen, die Fahrzeughersteller aus ihrem Land betreffen
 Bei einem neuen Eintrag gibt es keine automatische Benachrichtigung an die
betroffenen Vertriebsmitarbeiter
 Bei Aktualisierungen durch EKB oder Vertrieb gibt es keinen
Informationsaustausch außer das Anschauen der Liste (Was erwarte ich vom
anderen als Rückmeldung? Wer hat was zu tun?)
 Informationen über weitere Besuche der EKB, Bemerkungen des Vertriebs
und notwendige Maßnahmen werden nicht strukturiert festgehalten
 Wenn die EKB einen Eintrag als erledigt ansieht gibt es keine Information an
den Vertrieb
 Keine parallele Bearbeitung der Liste möglich
 Keine Zuordnung von Endkunden und Fahrzeugherstellern durch eindeutige
SAP Kundennummer
 Liste ist unübersichtlich
 Keine automatische Füllung mancher Felder
 Vertriebsbetreuer können nicht eingetragen werden
 Gründe bei nicht erhaltenem oder storniertem „Auftrag“ können nicht
eingetragen werden
 Einträge häufig nicht korrekt gepflegt
 Keine sinnvolle Sortierung möglich
 Nummernvergabe der Projekte nicht automatisch
 Einige alte Einträge noch vorhanden, die nie abgeschlossen wurden
 Keine automatische Auswertung möglich

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4 Soll-Konzept
4.1 Ablaufbeschreibung
4.1.1 Aktivitäten

Über die Aktivitäten soll ein strukturierter Informationsaustausch zwischen den am


Projekt beteiligten Personen erfolgen, der teilweise auch durch Workflow und Emails
unterstützt werden soll.
Jede Aktivität erhält eine Klassifizierung, die die Art der Aktivität darstellt.

Bei Neuanlage und bei Änderung eines Projekts sollen die betroffenen Personen für
den Emailversand automatisch als Vorschlag ermittelt und in einer Auswahlbox
angezeigt werden. Aus der Auswahlbox sollen die Adressaten auswählbar sein.

Voraussetzung für die Zuordnung der E-Mailadresse ist die Anlage und korrekte
Pflege der betroffenen Personen als Benutzer in SAP.

4.1.2 Ermittlung und Zuordnung der beteiligten Personen.

Die Vertriebsmitarbeiter müssen aus einer neuen Tabelle ermittelt werden. Diese
Tabelle beinhaltet alle Fahrzeughersteller mit den zugeordneten Kundenbetreuern.
Die Zuordnung des/der Endkundenbetreuer muss über 2 Stufen erfolgen.
Zuerst müssen aus den Ansprechpartnern des Kunden die zugeordneten Vertreter
ermittelt werden. Mit den Vertreternummern ist danach die Tabelle ZCAS_VRTNR zu
lesen. Nur Vertreter, die auch in dieser Tabelle enthalten sind müssen bei der
Benachrichtigung berücksichtigt werden.
Zusätzlich sollen die 3 PC-Leiter (PC1 – Peter Lindner, PC2 – Dirk Walterscheid,
PC3 - Torsten Marrenbach) angezeigt werden.
Die gefundenen Vertriebs- und Endkundenmitarbeiter sowie die PC-Leiter sind in
einer Auswahlbox mit vorangestellten Bereichs-KZ anzuzeigen.
Über ein Selektionskennzeichen sollen dann die relevanten Personen auswählt
werden können.

Zusätzlich muss die Möglichkeit bestehen, weitere Personen manuell einzufügen.


Die Eingabe des Namens bei manueller Erfassung muss durch Matchcodesuche
unterstützt und geprüft (Benutzerstamm SAP) werden. Die manuell erfassten
Personen müssen automatisch das Selektion-KZ erhalten.

Beispiel Auswahlbox:
VT - Christoph Schneider
VT - Susanne Schoppmann x
EKB - Frank Schuster
KD - Hans-Rainer Idel
PC1 - Peter Lindner
PC2 - Dirk Walterscheid x
PC3 - Torsten Marrenbach
Manuelle Erfassung-1 x
Manuelle Erfassung-2 x

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………

4.1.3 Mögliche Klassifizierungen

1. Aktivitäten, die eine reine Information darstellen um bei Bedarf den


jeweiligen Vertriebler/Endkundenbetreuer/PC-Leiter zu benachrichtigen.
(Dies kann z.B. eine Information über ein Besuchsgespräch oder Telefonat
sein)
Die Personen, die zu benachrichtigen sind, sollen aus einer Auswahlbox
frei auswählbar sein.
Eine Suche muss über Matchcodes unterstützt werden.
Die Eingaben müssen gegen den SAP-Benutzerstamm geprüft werden.

2. Aktivitäten, die eine Bearbeitung erfordern und grundsätzlich eine


Rückmeldung nach sich ziehen.
Es muss ein Datum gesetzt werden, bis wann die Aktivität zu erledigen ist.
Damit soll gewährleistet werden, dass vor allem die wichtigen Aktivitäten,
die schnell erledigt werden sollen, auch schnell bearbeitet werden.

Wird das Datum, bis zu dem die Aktivität bearbeitet werden soll,
überschritten, muss automatisch eine Verzugsmail an den Bearbeiter
der Aktivität gesendet werden. Diese Mail ist einmal täglich bis zur
Erledigung der Aktion zu senden.

Nachdem eine Aktivität zum ersten Mal von demjenigen, der sie
bearbeiten soll, geöffnet wurde oder eine Folgeaktivität nach Neuanlage
eines Projekts erstellt wird, wird der Status der Aktivität auf „in Arbeit“
gesetzt.

Jede Aktivität mit Rückmeldetermin besitzt einen Kurztext, einen


Aktivitätstext und einen Rückmeldungstext.
Der Kurztext und Aktivitätstext wird beim Anlegen der Aktivität erfasst und
sollte spezifizieren, was in der Aktivität zu tun ist.
Der Rückmeldungstext ist einzugeben, wenn eine Aktivität durch das
Erledigungsdatum abgeschlossen wird. Es muss eine
Benachrichtigungsmail an den Ersteller der Aktivität gesendet werden, um
einen strukturierten Informationsaustausch zu gewährleisten.
Zusätzlich soll die manuelle Eingabe weiterer Adressaten dabei möglich
sein.
Eine Suche der Adressaten muss über Matchcodes unterstützt werden.
Eingaben müssen gegen den SAP-Benutzerstamm geprüft werden.

3. Erinnerungsfunktion - Es soll die Möglichkeit bestehen für bestimmte


Vorgänge ein Erinnerungsdatum mit einem Freitext zu setzen.

Bei Erreichen des Erinnerungsdatums geht eine E-Mail an den Verfasser,


dieser muss die Erinnerung inaktiv setzen bzw. abschließen können.

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Die Erinnerungsmails sollen einmal täglich verschickt werden bis er diese


Aktion auf „erledigt“ setzt.

4.1.4 Auswertung der Aktivitäten

Zur Übersicht über ein Projekt sollen jederzeit alle Aktivitäten angezeigt werden.
Ausnahme: Die Erinnerungsmails sollen nicht berücksichtigt werden.

4.1.5 Ablauf

Beginn des Prozesses ist z.B. das Ausfüllen des Gesprächsleitfadens durch einen
Mitarbeiter der Endkundenbetreuung beim Endkunden, ein Telefonat mit dem
Endkunden oder eine Information, die der Vertrieb durch einen Fahrzeughersteller
erhält.
Dann wird zeitnah ein Eintrag mit folgenden Daten angelegt:
(Kann ggf. noch geändert bzw. erweitert werden.)

 Projekt
 Besuchsdatum
 Geschätzte Auftragswahrscheinlichkeit
 Trommel-/Scheibenbremse
 Interessenfelder

 Endkunde (aus SAP)

Klärung mit Dienstleister


Es ist zu prüfen, ob die Anlage eines Projekts auch bei fehlender
Endkundennummer möglich ist.

 Investitionszeitraum von/bis (Format TTMMJJJJ)


 Mögliche Achshersteller (aus SAP-Tabelle)
 Fahrzeughersteller (aus SAP-Tabelle)
 Fahrzeugtyp
 Anzahl Fahrzeuge
 Achsfaktor

Bei Projekten mit Endkunden außerhalb Deutschlands sollen fehlende Stammdaten


(Anschrift) im SAP-Kundenstamm als „Interessent“ angelegt werden.
Die Erfassung in SAP soll zentral in Wiehl erfolgen. Dazu ist die Adresse des neuen
Endkunden seitens der BPW-Tochter in einer neu anzulegenden Arbeitstabelle zu
erfassen. Aus dieser Tabelle soll dann die Anlage in SAP durch einen BPW-
Sachbearbeiter in Wiehl erfolgen.

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Die dabei erzeugte Kundennummer soll danach manuell in die Arbeitstabelle


eingetragen werden.

Nachdem ein Projekt angelegt wurde, erstellt das System automatisch für jeden
ausgewählten Betreuer der mit dem Projekt verbunden ist eine Benachrichtigung.
Dies ist die einzige Aktivität, wo kein Rückmeldungstext gesetzt werden muss.

Nun werden im Projektverlauf laufend Informationen durch die Aktivitäten


ausgetauscht und die anderen Informationen über das Projekt, wie z.B. beteiligte
Fahrzeughersteller, aktuell gehalten. Jegliche Entwicklungen, die das Projekt
betreffen, werden über die Aktivitäten gesteuert bzw. nachvollzogen.

Außer den Schlüsselfeldern (z.B. Endkundennummer) können alle Datenfelder


bearbeitet werden. Außerdem erhalten die Fahrzeughersteller ein Aktivkennzeichen,
damit Fahrzeughersteller, die im Laufe des Projektes ausscheiden, nicht mehr
berücksichtigt werden. Diese können jederzeit wieder aktiviert werden.

Hat der Endkunde einen Auftrag an einen oder mehrere Fahrzeughersteller


vergeben, werden für den jeweiligen Fahrzeughersteller die Achshersteller mit
Anzahl Achsen etc. hinzugefügt.
Immer wenn beim Achshersteller nicht BPW eingetragen ist muss obligatorisch der
Absagegrund gefüllt werden. Hier werden entweder die bereits in SAP definierten
Absagegründe des Vertriebs eingetragen oder eigene Absagegründe für die
Endkundenbetreuung in SAP definiert.
Die jeweiligen Absagegründe sollen aus SAP gelesen werden. Fehlende Einträge
sollen im Text mit dem Kennzeichen “EKB“ versehen werden.

Abgeschlossen wird ein Projekt durch den Projektstatus. Die Definition für
Auswertung der Projektdaten über zusätzliche Reports ist noch offen.
(Vorgaben dafür sind noch festzulegen).

Die Möglichkeit ein abgeschlossenes Projekt noch einmal auf „in Arbeit“ zu setzen
muss für mögliche nachträgliche Aktualisierungen gegeben sein. Die Rücknahme
von Projektstatus „abgeschlossen“ soll nur über definierte Person oder über eine
eigene SAP-Transaktion möglich sein.

Eine nachträgliche Neuerfassung eines beim Endkunden abgeschlossenen Projektes


muss ebenfalls, ohne die Standard-Benachrichtigungen beim Anlegen eines neuen
Projektes, möglich sein.

Die nachträglich erfassten Projekte sollen für Auswertungen zusätzlich automatisch


gekennzeichnet werden.

Um ein korrektes Projektergebnis zu erhalten muss der Endkundenbetreuer, der das


Projekt abschließt, alle Projektdaten noch einmal auf Richtigkeit prüfen und
gegebenenfalls anpassen.

Abgeschlossene Projekte sollen nur noch im reinen Anzeigemodus geöffnet werden.

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4.2 Datenstruktur
Da die Struktur der benötigten Daten sehr komplex ist, ist eine sinnvolle Darstellung
in Excel (wie zurzeit) nicht möglich. Durch die Datenstruktur, die sich im Laufe der
Analyse unter Berücksichtigung der Anforderungen ergeben hat, wird festgelegt,
dass die Datenhaltung in unserem SAP-System erfolgen soll.

Die folgende Darstellung zeigt die benötigten Daten für die Investitionsprojektliste.
Hierbei handelt es sich noch nicht um eine Datenbankstruktur, sondern lediglich um
eine strukturierte Darstellung aller Daten, die für die Investitionsprojektliste benötigt
werden.

Die möglichen Interessenfelder müssen dynamisch zu pflegen sein und auch inaktiv
zu setzen sein (extra Tabelle).

Projektnummer:
Für die Projektnummer wird ein eigener Nummernkreis angelegt. Die Projektnummer
identifiziert ein Projekt eindeutig und wird automatisch vergeben.

Sammel-Projektnummer:

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Dto.

4.3 Datenfelder

4.3.1 Projekt

Feld Beschreibung Datenquelle Eingabe


Eingabedatum Tagesdatum SAP automatisch
bei Eintragung
Projekt-Nr: SAP automatisch
KZ-Neuinvestition Eingabe manuell
KZ-Sammelprojekt Eingabe manuell
Projektstatus Status des Eingabe automatisch/manuell
Projektes: (Auswahl)
angelegt, manuell
in Arbeit,
abgeschlossen

Sammelprojektnummer Klammer für Eingabe Manuell (Auswahl)


mehrere
Projekte
KZ-Sammelprojekt Für Zuordnung Eingabe manuell
zu
Einzelprojekte
n
KZ-Erfassung Ist zu setzen , Eingabe manuell
abgeschlossene Projekt wenn Projekt
erst nach
Abschluss
erfasst wird.
Besuchsdatum Datum des Gesprächsleitfa Manuell
Besuchs beim den (Kalenderauswahl)
Endkunden
Name Anleger Name des SAP automatisch
Mitarbeiters,
der den
Eintrag
angelegt hat
(Vertrieb oder
EKB)
Fachbereich Anleger Fachbereich SAP automatisch
des
Mitarbeiters,
der das

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Projekt
angelegt hat
(VE oder EKB)
geschätzte Einschätzung Eingabe manuell (Auswahl)
Auftragswahrscheinlich EKB
keit Mitarbeiter

Kontaktnummer aus Für Anzeige Eingabe Manuell (Auswahl)


CAS Besuchsberich
t
Sperr-KZ Projekt Eingabe manuell
KZ Auftrag erfasst Muss gesetzt SAP automatisch
werden, wenn
ein Auftrga für
das Projekt
erfasst wurde.

4.3.1.1 Tabelle für weitere Interessenfelder

Feld Beschreibung Datenquelle Eingabe


Interessenfelder dynamisch Manuell
pflegbare Felder (Auswahl)
z.B. ECO Wheel.

4.3.2 Endkunde
4.3.2.1 Endkundendaten

Feld Beschreibung Datenquelle Eingabe


Kundennummer SAP SAP manuell
Kundennummer (Auswahl)
Endkunde-Name SAP Kundenname SAP automatisch
Länderkennzeichen SAP Länder-KZ SAP automatisch
Postleitzahl SAP-PLZ SAP automatisch
Ort SAP-Ort SAP automatisch
Betreuer EKB EKB Betreuer des SAP automatisch
Endkunden

4.3.2.2 Arbeitstabelle für Endkunden von Tochtergesellschaften

Für Name, Ort und Straße müssen je zwei Felder zur Verfügung stehen und die
maximale Länge der Felder an die SAP Datentypen angepasst werden.

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Feld Beschreibung Datenquelle Eingabe


Endkunde Name-1 Eingabe manuell
Endkunde Name-2 Eingabe manuell
Länderkennzeichen Eingabe manuell
(Auswahl)
Postleitzahl Eingabe Manuell
Prüfen
Eingabeformat
gegen SAP
Ort-1 Eingabe manuell
Ort-2 Eingabe manuell
Straße/Hausnr-1 Eingabe Manuell
Straße/Hausnr-2 Eingabe Manuell
Sprachenschlüssel Eingabe Manuell
(Auswahl)
Betreuer EKB SAP Tabelle manuell
(Auswahl)
Kundennummer Wird durch Anlegen SAP manuell
des Endkunden als
Interessent in Wiehl
eingetragen.

4.3.3 Fahrzeughersteller

Zuordnung über neue Tabelle in SAP (Einmalige Übernahme der Werte aus
bestehender Excel-Tabelle. Weitere Pflege über manuelle Eingabe).
Für diese Tabelle müssen Matchcodes für die Suche eingerichtet werden..

Feld Beschreibung Datenquelle Eingabe


Kundennummer- SAP Kundennummer SAP manuell (Auswahl)
FZB
Kundenname SAP Kundenname SAP automatisch
Länderkennzeichen LKZ des Herstellers SAP automatisch
Ort Ort FZB SAP automatisch
Betreuer Vertrieb Betreuer des SAP (neue automatisch
Fahrzeugherstellers Tabelle,
nicht KNA1)
Aktivkennzeichen Kennzeichen, ob der Eingabe manuell (Auswahl)
Fahrzeughersteller
noch am Projekt
beteiligt ist

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4.3.4 Teil-/ Auftrag erfassen

Hierbei handelt es sich um Daten zu konkreten Aufträgen, die ein Endkunde an einen
Fahrzeughersteller vergibt. Da ein Auftrag bei einem Fahrzeughersteller auch auf
mehrere Achshersteller verteilt sein kann, wird dies in separaten Einträgen der
folgenden Form gespeichert. Aus allen separaten Einträgen für einen
Fahrzeughersteller ergibt sich der Gesamtauftrag beim Fahrzeughersteller.

Feld Beschreibung Datenquelle Eingabe


Kundennummer SAP Kundennummer SAP neue Tabelle automatisch
Fahrzeughersteller

Name Name des SAP-Tabelle: manuell


Achshersteller Achsherstellers ZCAS_ACHSH_W (Auswahl)
Feld: ZZ_ACHSH

Datum Eingabe Manuell


(Kalender)
Absagegrund Absagegrund, wenn SAP-Tabellen: manuell
anderer TVAG-ABGRU (Auswahl)
Achshersteller als TVAGT- BEZEI
BPW eingetragen ist
Anzahl Achsen Anzahl der Achsen, Eingabe manuell
die der Endkunde bei
betreffendem
Fahrzeughersteller
mit den Achsen des
Achsherstellers
bestellt
Anzahl Fahrzeuge Anzahl der Eingabe manuell
Fahrzeuge, die der
Endkunde bei
betreffendem
Fahrzeughersteller
mit den Achsen des
Achsherstellers
bestellt

4.3.5 Investitionsvorhaben

Feld Beschreibung Datenquelle Eingabe


Zeitraum von – Zeitraum, in dem z.B.Gesprächsleitfaden manuell
bis der Endkunde die
Investition tätigen

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will
Anzahl Anzahl der z.B.Gesprächsleitfaden manuell
Fahrzeuge min. Fahrzeuge, die der
Endkunde
mindestens plant
Anzahl Anzahl der z.B.Gesprächsleitfaden manuell
Fahrzeuge max. Fahrzeuge, die der
Endkunde
mindestens plant

Anzahl Anzahl der z.B.Gesprächsleitfaden manuell


Fahrzeuge max Fahrzeuge, die der
Endkunde maximal
plant
Fahrzeugtyp Fahrzeugtyp, den z.B.Gesprächsleitfaden Manuelle-Auswahl
der Endkunde SAP-Tabelle:
bestellen will ZCAS_FZGTY_W
Feld: ZZ_FZGTYP

Trommel KZ Eingabe manuell


Trommelbremse
Scheibe KZ Eingabe manuell
Scheibenbremse
Achsfaktor z.B.Gesprächsleitfaden manuell (Auswahl)
Anzahl Achsen Berechnung aus Berechnung automatisch
min der Anzahl
Fahrzeuge mit
Achsfaktor
Anzahl Achsen Berechnung aus Berechnung automatisch
max der Anzahl
Fahrzeuge mit
Achsfaktor

4.3.6 Aktivität

Feld Beschreibung Datenquelle Eingabe


Klassifizierung Einteilung (Hinweis, SAP Tabelle manuell (Auswahl)
(1, 2 oder 3) Aktivität mit
Rückmeldung,
Erinnerung)
Aktivitäts-Status Status der Aktivität Automatisch/Manuell
(offen, erledigt)
Fachbereich des Zuordnung aus SAP automatisch
Anlegers Benutzerstamm
Erfassungsdatum Systemdatum SAP automatischl

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Name des SAP automatisch


Anlegers
zu erledigen durch Name des SAP manuell (Auswahl)
Mitarbeiters, der die
Aktivität erledigen
soll
zu erledigen bis Datum, an dem die Eingabe Manuell (Kalender)
Aktivität spätestens
erledigt sein soll
Kurztext Text des Erfassers Eingabe manuell
Langtext Text des Erfassers Eingabe manuell
Rückmeldungstext Rückmeldungstext Eingabe manuell
desjenigen, der die
Aktivität erledigen
soll
erledigt am Systemdatum SAP automatisch
Info an Eingabe Manuell (Auswahl)

4.3.7 Mögliche Achshersteller

Feld Beschreibung Datenquelle Eingabe


Projektnummer manuell (Auswahl)
Achshersteller-1 manuell (Auswahl)
Achshersteller-2 manuell (Auswahl)
Achshersteller-3 manuell (Auswahl)
…….
…….

Alle Achshersteller werden hier eingetragen, die für das Projekt in Frage kommen.
Auswahl aus SAP-Tabelle „ZCAS_ACHSH_W“.

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4.4 Allgemeine Hinweise


 Für Änderungen der Projektdaten am Projekt müssen Änderungsbelege
geschrieben werden.

 Bei allen Daten und Tabellen die aus dem SAP gelesen werden, müssen auch
die zugehörigen Suchhilfen zur Verfügung stehen (z.B. Kundenstamm). Für
die iPad-Version müssen diese nachgebildet werden.

 Bei Eingaben von Kundennummern etc. sind auf Gültigkeit zu prüfen.

 Aufbau Matchcodes für Suche in der neuen Tabelle „Fahrzeughersteller“.

 Für die Felder mit Datumseingabe soll der Kalender zur Auswahl angezeigt
werden.

 Die Mehrsprachigkeit der Anwendung soll zunächst nur Englisch und Deutsch
umfassen, sollte aber ggf. erweiterbar sein.
Klärung mit Dienstleister
Wie kann die Übersetzung und Zuordnung der Masken und Auswahltexte
erfolgen?

 Es soll die Möglichkeit bestehen, aus einem Folgebild in die vorherige Maske
zurückzuspringen (Browser-Historie!).

 Aus jeder Maske soll über einen Sonderbutton immer in den


Einstiegsbildschirm (Anstehende Aktivitäten) gesprungen werden. Idee:
Kleiner Button mit Haus-Symbol „Home-Button“, immer oben links in der Ecke.

 Auswahlkriterien für Checkboxen etc. müssen dynamisch änderbar sein.


Die Anzahl der möglichen Ausgabefelder die zum Anhaken ausgewählt
werden können, sollen sich automatisch auf Basis aktueller Einträge der
betroffenen Tabellen generieren.

 Die Überschriften sollen nach Möglichkeit an Feldlänge angepasst werden


(z.B. wegen iPad-Anzeige). Die Abkürzungen müssen sprechend bleiben, z.B.
soll Projektnr. nicht in PNR abgekürzt werden. Überschriften dürfen zweizeilig
dargestellt werden. Dito für die Button-Beschreibung.

 Die Ermittlung der E-Mail Adressen erfolgt über den SAP-Benutzerstamm. Da


sich diese fast nie ändert wird diese beim Start der Anwendung
zwischengespeichert.
 Bei der Versendung der Emails ist zu berücksichtigen, dass diese ggf.
verschlüsselt werden müssen. Dazu muss im Betreff ein #CRYPTONLY
vorangestellt werden.
 In den Emails sollen zusätzlich zu den erfassten Texten die Projektnr. und der
Name des Endkunden aus dem jeweiligen Projekt automatisch in die

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Betreffzeile übernommen werden. Außerdem ist die System-ID aufzunehmen


(z.B. R3P). Im Von-Feld muss immer der angemeldete Benutzer stehen.

 Der Mailversand soll über eine zusätzliche Tabelle steuerbar sein. (z.B.
Schwellenwert Anzahl Fahrzeuge, Daten verschlüsseln, etc.).
Einstellungen werden ggf. auch je Benutzer erforderlich sein.
Wird noch genauer definiert.

 Versand von Emails bei folgenden Aktionen:


o Bei Anlage eines Projekts
o Abschluss eines Projekts
o Bei Überschreitung des Rückmeldetermin einer Aktivität
o Aktivität der Klassifizierung 3 (Erinnerungsmail)
o Bei Anlage einer Aktivität (unabhängig von der Klassifizierung)
o Bei Erfassung eines Auftrags
o Bei Änderung/Löschung eines Auftrags
o Bei Änderung folgender Felder
- Investitionszeitraum
- Investition gesperrt
- Neuinvestition
- Sammelprojekt-KZ
- Sammelprojektnr.
- Erfassung abgeschlossenes Projekt
- Fahrzeugtyp
- Anzahl Fahrzeuge
- Aktiv-KZ
- Geschätzte Auftragswahrscheinlichkeit

 Bei Mails, die auf Basis von Feldänderungen automatisch erstellt werden,
sollte ein Hinweis auf die Änderung bzw. der alte und neue Wert in die Mail
übernommen werden.

 Bei neu angelegten Projekten soll bei nachfolgenden Änderungen durch


den Erfasser und am gleichen Tag keine zusätzlichen Mails versendet
werden.

 Über einen Link soll die Möglichkeit bestehen, aus der Mail in das
entsprechende Projekt zu springen. Im Link ist neben den für den Aufruf des
Projekts notwendigen Informationen auch der Benutzername enthalten. Das
Passwort darf nicht enthalten sein.

 Die Anlage eines Projekts ist nur ab einer Fahrzeugmenge gleich/größer 5


zulässig.

 Gestaltung der Masken – Optimierung durch den Dienstleister.

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 Die beschriebenen Listausgaben können sich ggf. noch geringfügig verändern


(z.B. Anordnung Anzahl Felder , Anordnung der Spalten, und Sortierung)

 Ausgabe als ALV-Liste nur für SAP-User (nicht für iPad), d.h. in der iPad-
Version fehlen: Eigenes Layout, Export, Drucken, Suchen

 Eingegebene Daten sollen bei Verlust der Internetverbindung nicht verloren


gehen, sofern die Session noch gültig ist (15 Minuten).

 Als Browser sollen folgende unterstützt werden: Internet Explorer (Version 8


und neuer), Mozilla Firefox (aktuelle Version), iPad Safari (IOS 6 und neuer).

 Die Prozesslogik darf sich auf Windows und iPad nicht unterscheiden.
Die Masken sollten auf beiden Systemen nach Möglichkeit nicht
unterschiedlich gestaltet werden

 Es ist zu klären, wie die Integrität der Daten gewährleistet werden kann, wenn
z.B. Auswahlkriterien gelöscht werden aber in abgeschlossenen Projekten
noch angezeigt werden müssen.

 Die Masken sind so zu strukturieren, dass die Buttons immer an der gleichen
Stelle bleiben, selbst wenn in den Daten gescrollt wird.

 Die Oberfläche für das iPad ist auf das Querformat zu optimieren.

 Als iPad wird bei BPW das iPad 2 und 3 mit IOS Version 6.1.2 eingesetzt.
Diese müssen unterstützt werden.

 Bei Listanzeigen und wenn darin ausgewählt werden muss, müssen die Zeilen
für die iPad-Version so groß dargestellt werden, dass diese mit dem Finger
gut auswählbar sind.

 Bei Eingabefeldern darf die Bildschirmtastatur diese nicht verdecken.

 Auswertung für Endkundenbetreuung


1.) Anzahl der Einträge bezogen auf den EKB Betreuer.
2.) Anzahl der Einträge mit der Auftragswahrscheinlichkeit 10%
3.) Anzahl der Einträge mit der Auftragswahrscheinlichkeit 50%
4.) Anzahl der Einträge mit der Auftragswahrscheinlichkeit 80%

5.) Anzahl der Fahrzeuge mit der Auftragswahrscheinlichkeit 10%


6.) Anzahl der Fahrzeuge mit der Auftragswahrscheinlichkeit 50%
7.) Anzahl der Fahrzeuge mit der Auftragswahrscheinlichkeit 80%

8.) Anzahl der Achsen mit der Auftragswahrscheinlichkeit 10%


9.) Anzahl der Achsen mit der Auftragswahrscheinlichkeit 50%

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10.) Anzahl der Achsen mit der Auftragswahrscheinlichkeit 80%

Die Mengen aus Sammelprojekten dürfen dabei nicht berücksichtigt


werden.

4.5 Benutzungsoberflächen
Die hier dargestellten Benutzungsoberflächen sind für einen groben Überblick, wie
die Anwendung zu bedienen ist.

Design, Listaufbau sowie die Anordnung der Elemente sollten durch den
Dienstleister optimiert werden (auch im Hinblick auf die IPAD-Anwendung).

Des Weiteren ist bei der Realisierung die Vorgabe für die Maskengestaltung seitens
Abteilung UKOM zu berücksichtigen (BPW-Styleguide, wird zur Verfügung gestellt).

Die entsprechende Darstellung sollte je Maske unmittelbar mit BPW abgestimmt


werden.

Alle Felder mit einem Pfeil rechts bieten eine Eingabehilfe:

4.5.1 Einstiegsbildschirm

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 Anzeige aller anstehenden Aktivitäten für den angemeldeten Benutzer als ALV
Liste. Sortierung nach dem Datum, an dem die Aktivität erledigt sein soll.
Sind keine offenen Aktivitäten für den angemeldeten Benutzer vorhanden,
soll der Hinweis „Keine offenen Aktivitäten vorhanden“ ausgegeben werden.
Bei Doppelklick auf eine Aktivität oder über den Button „Aktivität anzeigen“
wird in die „Bearbeitung Aktivität“ gesprungen werden.
 Bei Klick auf den Button „Neues Projekt anlegen“ erfolgt ein Absprung in die
Maske zum Anlegen eines neuen Projektes.
 Bei Klick auf den Button „Projekt suchen“ wird in eins Selektionsmaske
„Projekt suchen“ verzweigt.
 Bei Klick auf den Button „Meine /alle Projekte“, sollen alle Projekte die nicht
abgeschlossen sind und an denen der angemeldete Benutzer beteiligt ist, (als
Erfasser, Endkundenbetreuer aus Endkunde, zuständiger Vertriebsmitarbeiter
aus Tabelle Zuordnung zum Fahrzeughersteller) angezeigt werden.
Über zusätzliche Buttons soll dort die Möglichkeit bestehen, auch
abgeschlossene Projekte und/oder nur Projekte nur zum Erfasser
auszuwählen. Zusätzlich muss die Auswahl der Projekte über Zeitraum
möglich sein.
- Bei Klick auf den Button „Neue Aktivität“ wird auf die Bildschirmmaske zur
Erfassung neuer Aktivitäten verzweigt.

4.5.2 Neues Projekt anlegen

Da auch bereits beim Endkunden abgeschlossene Projekte nachträglich komplett


erfasst werden, muss dafür eine Möglichkeit gegeben sein, ohne dass dabei die
Standard-Aktivitäten bzw. Benachrichtigungen bei Neuanlage eines Projektes
erfolgen. Die Steuerung muss über das Kennzeichen „Erfassung abgeschlossenes
Projekt“ erfolgen.

4.5.2.1 Maske zur Eingabe eines neuen Projektes.

Diese Maske ist auch bei Änderungen zu einem Projekt zu nutzen.

Die Erfassungsmaske ist in 3 Bereiche aufgeteilt (Kopfdaten, Fahrzeugtyp und


Fahrzeughersteller).
Für ein Projekt können mehrere Fahrzeugtypen erfasst werden.
Je Fahrzeugtyp müssen mindestens 5 Fahrzeughersteller für die Erfassung möglich
sein.

Jedes Projekt wird nur einem Investitionszeitraum zugeordnet.

Zum Feld „Kundennummer“ soll es eine Suchhilfe auf die neue Tabelle
„Fahrzeughersteller“ (mit Zuordnung VT-Mitarbeiter) angelegt werden.

Folgende Felder sind Pflichtfelder:

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 Kundenummer Endkunde
 Besuchsdatum
 Investitionszeitraum
 Auswahl Achshersteller (mindestens 1)
 Fahrzeugtyp
 Anzahl Fahrzeuge (mindestens 5)
 Achsfaktor
 Je Fahrzeugtyp mindestens 1 Fahrzeughersteller
 Geschätzte Auftragswahrscheinlichkeit
 Trommel und/oder Scheibenbremse

- Über die Kontaktnummer sollte die Möglichkeit bestehen, in die CAS-


Kontaktanzeige zu springen (Transaktion VC01N)
(nur für Mitarbeiter BPW-WIEHL)
- Um eine Endkundennummer einzugeben wird eine Suchhilfe angeboten.
o Eingabe von Mitarbeiter BPW Wiehl:
Wird der Endkunde nicht gefunden muss dieser vom Anleger des
Projektes zunächst in SAP angelegt werden
o Eingabe von Mitarbeiter Tochtergesellschaft:
Wird der Endkunde nicht gefunden muss eine Eingabe der benötigten
Daten zum Endkunden in einer neuen Arbeitsvorratstabelle erfolgen.
Aus dieser Tabelle werden die Endkunden als Interessent (von

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zentraler Stelle in Wiehl) in SAP angelegt und die dabei vergebene


Kundennummer dann in der Tabelle eingetragen.

 Der Zeitraum wird mit einem fixen Datum von/bis (Format TT.MM.JJJJ)
angegeben. Eine Kalenderhilfe zur Auswahl des Datums soll zur Verfügung
stehen.
 Beim Datum muss sowohl das „von“ als auch das „bis Datum“ gefüllt sein.
 Bei Anzahl Fahrzeuge reicht die Angabe eines Wertes. Wenn dies der Fall ist,
muss der der bis-Wert automatisch auf den von-Wert gesetzt werden.
- Fahrzeugtypen müssen gegen bestehende SAP Tabelle (ZCAS_FZGTY_W)
verprobt werden.
- Alle Datumsfelder sollen mit Kalenderauswahl unterstützt werden.
- Beim Setzen des Feldes „Investition gesperrt“ soll der Projektstatus
automatisch auf „abgeschlossen“ gesetzt werden.
Die Eingabe im Textfeld ist dann obligatorisch.
- Der Fahrzeughersteller soll über Matchcodeauswahl ermittelt werden.
- Je Fahrzeugtyp muss mindestens ein Fahrzeughersteller hinzugefügt werden.
- Für das Feld „Auftragswahrscheinlichkeit“ muss eine Auswahltabelle hinterlegt
werden. Zulässige Werte 10, 50, oder 80 Prozent. Eintrag ist obligatorisch.
- Die Interessenfelder sind als Checkbox darzustellen. Die Checkboxen sind
standardmäßig auf den Wert „nicht ausgewählt“ zu setzen.
Dafür muss eine Tabelle angelegt werden, in der die möglichen Interessen
enthalten sind. Aus dieser Tabelle muss dann ein dynamischer Aufbau der
Checkboxen erfolgen.
- Die Auswahl der Achshersteller sollte ebenfalls dynamisch aus den möglichen
Einträgen der bereits vorhandenen SAP-Tabelle möglich sein. Auch hier sind
alle Checkboxen standardmäßig „nicht ausgewählt“ zu setzen (max. 20).
- Eingabe Feld „Kontakt-Nr.“ über Suchhilfe und Prüfung in SAP
- Wird der Haken „Neuinvestition“ nicht gesetzt, wird das Projekt als
Reinvestition bewertet.
- Das Feld „Achsfaktor“ soll aus einer Auswahlbox gewählt werden. Es werden
2 Dezimalstellen benötigt. Als Voreinstellung ist der Wert 3,00 zu setzen.
- Ein Projekt kann mit dem Kennzeichen „ Sammelprojekt“ gekennzeichnet
werden d.h. die Mengen aus diesem Sammelprojekt müssen zusätzlich in
Einzelprojekten erfasst werden. Als Kennung ist bei den zugehörigen
Einzelprojekten die Nummer des jeweiligen Sammelprojekts einzutragen.
Die Mengen aus Sammelprojekten dürfen nicht bei Auswertungen
berücksichtigt werden.
- Im Feld „Sammelprojektnr.“ kann die Zuordnung zu einem Sammelprojekt
gemacht werden. Prüfung der Eingabe gegen ein bestehendes Sammelprojekt
ist erforderlich.
- Der Betreuer-VT ist aus der neuen Tabelle „Fahrzeughersteller“ automatisch
zu ermitteln.
- Die Eingabe der Absagegründe muss gegen die bestehende SAP-Tabelle
geprüft werden (Eingabe über Auswahlbox).
In der Auswahlbox dürfen nur die Absagegründe angezeigt werden, die den
Präfix „EKB“ haben.

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 Nachvollziehbar werden die Änderungen durch die Änderungsbelege, die für


alle Änderungen erstellt werden müssen.
- Bei Klick auf den Button „Weitere Fahrzeugtypen“ muss die gleiche Maske zur
Erfassung weiterer Fahrzeugtypen und Fahrzeughersteller erneut angezeigt
werden.
Dabei müssen die Kopfdaten erhalten bleiben. Die Felder zu
Fahrzeugtyp und Fahrzeughersteller werden gelöscht.
 Bei Klick auf „Speichern“ wird die Neuerfassung eines Projekts abgeschlossen
und in das Fenster „Projekt anzeigen“ verzweigt, in dem alle Daten zum
erfassten Projekt angezeigt werden.
 Über den Button „Springen Fahrzeugdaten“ soll bei der Eingabe von mehreren
Fahrzeugtypen zwischen den einzelnen Daten gesprungen werden.
 Es soll eine Übersicht bzw. Information über bereits erfasste Fahrzeugtypen
ausgegeben werden. Die kann über eine zusätzliche Information erfolgen oder
durch den dynamischen Aufbau des Bereichs „Fahrzeugtypen“.

 Für die iPad-Version ist eine optimierte Maske vorzuschlagen, die die
Informationen auf der Maske benutzerfreundlich darstellt, z.B. durch den
Einsatz von 3 Reitern, dynamisches Ausblenden von Eingabefeldern etc. Die
vorhandene Maske kann bei ausreichend großer Auflösung für das iPad-
Bedienkonzept nicht vollständig dargestellt werden:

Abbildung 1: Ausschnitt Maske auf iPad nach derzeitigem Stand

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 Für die iPad-optimierte Oberfläche ist der Vorschlag, nahe nebeneinander


liegende Checkboxen anders zu gruppieren, um Fehleingaben mit dem Finger
zu vermeiden, z.B.

PC:

iPad:

Als Alternative zur Abbildung der Checkbox-Auswahlen wurde folgende Listauswahl


in Betracht gezogen (Mehrfachauswahl möglich):

Für die Maske ist zu überlegen ob Icons genutzt werden, um mehr Platz für Inhalte
auf der Bildschirmfläche zu erhalten (z.B: Aktiv als Ampel, Geschätzte
Auftragswahrscheinlichkeit als %, Trommel/Scheibenbremse mit kleinem
Produktfoto…)

Bei der Gestaltung dieser Maske ist eine enge Abstimmung mit BPW erforderlich.

4.5.3 Projekte suchen

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- Bei Klick auf „Suchen“ wird die Liste „Übersicht alle Projekte“ auf Basis der
Selektionsvorgaben erzeugt.
- Die Suche erfolgt nach einer UND-Verknüpfung der Felder. Wenn ein Feld
nicht gefüllt ist, gibt es für dieses Feld keine Einschränkung.
- Ist das Kennzeichen „nur Sammelprojekte“ nicht markiert, sollen alle Projekte
angezeigt werden.
- Bei der Suche über „Endkunde Name“ müssen alle Projekte angezeigt
werden, bei denen der Name des jeweiligen Endkunden mit der generischen
Eingabe aus der Suchmaske übereinstimmt.

4.5.3.1 ALV Liste: Anzeige der Suchergebnisse

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 Diese Anzeige muss dynamisch sein und die letzten 3 Aktivitäten zum
jeweiligen Projekt beinhalten.
 Bei Doppelklick auf einen Projekteintrag oder über den Button „Anzeige
Projektdaten“ öffnet sich die Projektübersicht des ausgewählten Projektes.
 Bei Doppelklick auf eine Aktivität oder über den Button „Aktivität anzeigen“
öffnet sich die Anzeige der jeweiligen Aktivität.

4.5.4 Übersicht alle Projekte

Hier werden alle offenen Projekte (incl. Sammelprojekte), angezeigt, in denen der
Benutzer in irgendeiner Form enthalten ist.

Je Projekt muss ermittelt werden, ob bereits Aufträge dafür erfasst wurden. Diese
sind entsprechend zu kennzeichnen Feld „KZ-Auftrag“.

Über zusätzliche Buttons besteht die Möglichkeit, das Suchergebnis entsprechend


anzupassen.
- Button „Meine Projekte“ – Alle offene Projekte (incl. Sammelprojekte), bei
denen der Benutzer als Erfasser eingetragen ist.
- Button „alle Projekte“ – Anzeige aller offenen Projekte (incl. Sammelprojekte),
ohne Einschränkung auf Namen.
- Button „Nur Sammelprojekt“ – Anzeige aller offenen Projekt, die als
Sammelprojekt angelegt sind ohne Einschränkung auf Namen.
- Button „Offene/erledigte Projekt: Selektionen wie oben beschrieben jedoch nur
für erledigte Projekte und Sammelprojekte. Bei erneuter Betätigung des
Buttons werden wieder alle offenen angezeigt.
- Button „Investitionszeitraum“ – Selektionen wie zuvor beschrieben jedoch
Einschränkung über Erfassungszeitraum des Projekts.

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Definition „offene Projekte“ = Projektstatus ist nicht „abgeschlossen“

Die Felder „Investitionszeitraum“ wurden wegen Optimierung für IPAD in zweite


Zeile gesetzt.

- Bei Doppelklick oder über den Button „Anzeige Projektdaten“ wird in die
Maske Projektübersicht verzweigt.
- Button „Sammelprojekt zuordnen“ – es wird ein neue Maske für die Zuordnung
der Sammelprojektnummer geöffnet.
- Bei Betätigung des Buttons „Status erledigen“ muss der Status des Projekts
auf „abgeschlossen“ gesetzt werden. Danach kann das Projekt nur noch im
Anzeigemodus geöffnet werden.

4.5.5 Sammelprojekt zuordnen

Zusätzlich zur Anzeige der Projekte öffnet sich ein weiteres Feld, in dem die
Zuordnung eines Projekts zu einem Sammelprojekt gemacht werden kann.
Hier kann die Zuordnung von Einzelprojekten zu einem Sammelprojekt
vorgenommen werden.
Die Eingabe der Sammelprojektnummer muss geprüft werden, ob dieses Projekt
auch als Sammelprojekt gekennzeichnet ist.

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- Über den Button „Sammelprojekt speichern“ muss die Eingabe gespeichert


werden.

4.5.6 Projektanzeige – Übersicht

Die Projektansicht bietet 5 Reiter für ein Projekt:

 Übersicht
 Aktivitäten
 Fahrzeughersteller
 Interessen des Endkunden
 Investitionsvorhaben

4.5.6.1 Reiter Übersicht

Anzeige der Kopfdaten zu einem Projekt. Dazu gehören auch allgemeine


Informationen, Investitionsvorhaben, letzte Aktivitäten, Interessen des Endkunden
und möglich Achshersteller.

Je Projekt muss ermittelt werden, ob bereits Aufträge dafür erfasst wurden. Diese
sind entsprechend zu kennzeichnen Feld „KZ-Auftrag“.

Die letzten 5 Aktivitäten sortiert nach dem „zu erledigen bis“ Datum werden hier
aufgelistet
Alle möglichen Achshersteller, die für das Projekt in Frage kommen sollen hier
dynamisch aufgeführt (Basis SAP-Tabelle)

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- Über den Button „Neues Projekt anlegen“ muss in die Maske „Projekt
erfassen“ verzweigt werden. Alle Felder müssen gelöscht werden.
- Über den Button “Projekt ändern“ muss in die Maske „Projekt ändern“
verzweigt werden.
- Bei Auswahl des Buttons „alle Projekte anzeigen“ soll in die Übersicht aller
Projekte gesprungen werden.
- Bei Betätigung des Buttons „Status erledigen“ muss der Status des Projekts
auf „abgeschlossen“ gesetzt werden. Danach kann das Projekt nur noch im
Anzeigemodus geöffnet werden.
- Bei Auswahl des Reiters „Änderungshistorie“ müssen alle Änderungen zu
diesem Projekt angezeigt werden (siehe Punkt 4.5.11).
- Als Alternative zur Abbildung der Checkbox-Auswahlen wurde folgende
Listauswahl in Betracht gezogen (Mehrfachauswahl möglich):

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- Bei der Gestaltung dieser Maske ist eine enge Abstimmung mit BPW
erforderlich.

4.5.6.2 Reiter Aktivitäten

Im Reiter „Aktivitäten“ müssen alle Aktivitäten des Projektes als ALV-Liste


dargestellt werden.

 Über den Button „Offen / alle Aktivitäten“ soll in der Anzeige zwischen offenen
oder allen Aktivitäten zu einem Projekt umgeschaltet werden können.
 Die Sortierung der Liste ist standardmäßig nach dem „zu erledigen bis“ Datum
zu sortieren.

 Bei Doppelklick (oder über Button) auf einen Eintrag soll sich die jeweilige
Aktivität im Anzeigemodus öffnen.
 Bei Klick auf „Neue Aktivität anlegen“ soll die Maske zum Erstellen einer
neuen Aktivität geöffnet werde.

4.5.6.2.1 Neue Aktivität

Die ausgewählte Projektnummer sowie der Endkundenname, das Länder-KZ und der
Ort sind im Maskenkopf auszugeben.
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 Klassifizierung spiegelt die Art der Aktivität wieder (Pflichtfeld).


Folgende Klassifizierung ist zulässig:
1 = Hinweis,
2 = Aktivität mit Rückmeldung,
3 = Erinnerungsmail.
Abhängig von der Klassifizierung müssen sich die Eingabefelder dynamisch
verändern.
Bei der Aktivität 2 und 3 sind die Felder „zu erledigen durch“ und „zu
erledigen bis“ als Pflichtfeld auszuprägen.
 Der „Fachbereich des Anlegers “ muss aus den Benutzerstammdaten des
Erfasser ermittelt werden.

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 Für das Feld „Info an“ muss ein Auswahlfenster mit den am Projekt beteiligten
Personen angezeigt werden, in dem die gewünschten Adressaten markiert
werden können. Zusätzlich soll die manuelle Eingabe weiterer Personen
möglich sein. Die Suche von Personen muss über Matchcode unterstützt
werden.
 Für das Feld „zu erledigen durch“ wird die gleiche Eingabe und
Auswahlmöglichkeit wie für das Feld „Info an“ benötigt.
 Der Kurztext soll knapp und prägnant aussagen, worum es in der Aktivität geht
(Pflichtfeld).
Abstimmung mit Dienstleister
Die Feldlänge ist noch festzulegen.
- Der Aktivitätstext ist ein freies Textfeld, dass spezifiziert, was genau in der
Aktivität zu tun ist
 Nachdem auf „Speichern und schließen“ geklickt wurde, ist eine E-Mail an
denjenigen zu senden, die in den Feldern „zu erledigen durch“ und „Info an“
ausgewählt bzw. erfasst wurden.
 Bei Klick auf „Speichern und weiter“ soll sofort die nächste Aktivität erfasst
werden können. Dabei sollen die Kopfdaten (Projektnr, Endkunde ….) erhalten
bleiben. Alle anderen Felder sind zu löschen.

4.5.6.3 Bearbeitungsansicht Aktivitäten

Mit dieser Ansicht können Aktivitäten angesehen/ bearbeitet werden.


Standardmäßig ist der Anzeigemodus eingestellt. Über den Button
„Ansichtsmodus/Bearbeitungsmodus“ soll in den jeweils anderen Modus
umgeschaltet werden.
Der Wechsel in den Bearbeitungsmodus darf nur dann möglich sein, wenn kein
anderer die Aktivität im Bearbeitungsmodus geöffnet hat.

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 Im Bearbeitungsmodus darf nur der Rückmeldungstext und die Auswahl „Info


an“ eingabebereit sein.
 Bei bereits abgeschlossenen Aktivitäten erfolgt eine analoge Darstellung,
wobei nichts mehr geändert werden kann und die Buttons „Anzeigemodus/
Bearbeitungsmodus“, „Aktivität abschließen“ und „Speichern“ wegfallen.
 Mit dem Button „Aktivität abschließen“ soll eine
E-Mail mit entsprechenden Informationen an Anleger der Aktivität erfolgen,
unabhängig von der Eingabe im Feld „Info an“. Ausnahme: Der Anleger nicht
gleich mit dem Bearbeiter ist.
Gleichzeitig ist der Status der Aktivität automatisch auf „erledigt“ zu setzen.
Nur der Erfasser oder Bearbeiter der Aktivität dürfen diese auch abschließen.
- Mit dem Button „speichern“ wird er aktuelle Stand gesichert.

4.5.7 Reiter – Fahrzeughersteller

Übersicht über alle am Projekt beteiligten Fahrzeughersteller und die zu diesen


erfassten (Teil-) Aufträge.

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 Bei Doppelklick oder über den Button „Fahrzeughersteller


erfassen/bearbeiten“ soll in die Maske “Projekt anlegen/ändern“ gesprungen
werden.
 Über den Button „(Teil-) Auftrag erfassen“ ist die entsprechende Maske zu mit
leeren Feldern zu öffnen.
 Bei Doppelklick oder über den Button auf einen (Teil-) Auftrag muss die Maske
„(Teil-) Auftrag bearbeiten“ geöffnet werden. Die jeweiligen Auftragsdaten
werden angezeigt.

4.5.7.1 (Teil-) Auftrag erfassen und bearbeiten

Die ausgewählte Projektnr., die Kundendaten und der Fahrzeugtyp sollen im Kopf
der Maske angezeigt werden.

Folgende Funktionen sind auf dieser Maske zulässig:


 Neuerfassung von Aufträgen.
 Änderung eines bestehenden Auftrags. Dabei finden die gleichen
Verprobungen statt wie bei der Neuerfassung eines Auftrags.
 Setzen Absagegrund

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 Achshersteller müssen gegen mögliche Achshersteller aus SAP Tabelle


verprobt werden.
 Wird im Feld „Achshersteller“ nicht der Wert „BPW“ gewählt, ist die Angabe
eines Absagegrunds Pflicht. Ansonsten muss das Feld leer bleiben.
 Es dürfen nur die Absagegründe aus SAP gelesen und in einer Auswahlbox
angezeigt werden, die mit dem Präfix „EKB“ beginnen.
 Feld Datum ist Pflichtfeld
 Über den Button „speichern“ sind die Auftragsdaten zu sichern.
 Danach muss wieder in die Maske „Übersicht Fahrzeughersteller“
zurückgesprungen werden, um andere Fahrzeugtypen/Fahrzeughersteller
auszuwählen und weitere Aufträge oder Absagen dafür zu bearbeiten.
In der Übersicht soll im Auftragsfenster immer der aktuelle Status angezeigt
werden.
 Mit dem Button „löschen“ sind bestehende Auftragsdaten zu löschen.
 Bei Erfassung von (Teil-) Aufträgen soll die Möglichkeit bestehen, eine E-Mail
an den betroffenen Endkundenbetreuer bzw. Vertriebsmitarbeiter zu senden.
 Dto. bei Änderung und Löschung .

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4.5.8 Reiter – Interessen des Endkunden

Im Reiter „Interessen des Endkunden“ sind alle in Frage kommenden Interessen mit
einer Checkbox zu sehen.
Der Aufbau der Datenfelder für Interessen muss dynamisch möglich sein.

Standardmäßig ist der Anzeigemodus zu öffnen.


Über den Button „Anzeigen/Bearbeiten“ soll zwischen den beiden Funktionen
umgeschaltet werden.

 Über den Button „Speichern“ sind die Daten zu sichern.

4.5.9 Reiter - Investitionsvorhaben

Es werden alle Investitionszeiträume zum Projekt angezeigt..

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 Bei Doppelklick auf einen Tabelleneintrag oder über den Button muss die
Maske „Projekt anlegen / ändern“ geöffnet werden.

4.5.10 Projektabschluss

Bevor das Projekt abgeschlossen werden kann muss mindestens ein (Teil-) Auftrag
oder Absagegrund zu einem Fahrzeughersteller eingegeben worden sein.
Danach werden dem Benutzer noch einmal alle erfassten (Teil-) Aufträge als Liste
zur Überprüfung angezeigt.

 Ist alles korrekt kann man fortsetzen und das Projekt abgeschlossen werden:
Projektstatus wird auf „abgeschlossen“ gesetzt und nichts vom Projekt kann
mehr bearbeitet werden, sondern nur noch angezeigt werden.
 Es soll die Möglichkeit bestehen entweder für ein Projekt eine Sperre zu
setzen, falls Kunden insolvent werden oder Projekte komplett abgesagt
werden. Gleichzeit ist der Status des Projekts auf „abgeschlossen“ zu setzen.
 Das Abschluss-KZ soll nur von Vertriebsmitarbeitern bzw.
Endkundenbetreuer, die am Projekt beteiligt waren, oder dem Anleger gesetzt
werden.

4.5.11 Änderungshistorie

Alle Feldänderungen eines Projekts sollen zu jeder Zeit auswertbar sein.

Folgende Daten sollen dabei angezeigt werden:

- Änderungsdatum und Zeitpunkt


- Name geändert durch
- Feldname
- Feldinhalt alt
- Feldinhalt neu
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4.6 Zugriff und Berechtigung


Zugriff auf die Investitionsprojektliste benötigen alle Endkundenbetreuer und
Vertriebsmitarbeiter der BPW am Standort Wiehl.
Außerdem müssen definierte Personen der Tochtergesellschaften auf die
Anwendung zugreifen können.
Diese sind nicht mit unserem Netzwerk verbunden und müssen über das Internet
Zugriff erhalten. Die Verbindung muss verschlüsselt sein (https).
Da die Seite von Außen erreichbar sein muss, muss diese gegen unberechtigten
Zugriff geschützt werden.

4.6.1 Benötigte Rollen und Berechtigungsprüfung

 Administrator (alle Berechtigungen incl. Änderung Projektstatus)

 BPW-Töchter (nur Berechtigung Projekte mit Fahrzeugherstellern oder


Endkunden für fest zugeordnete Länder. Diese dürfen keine Daten
downloaden.
Zuordnung der Länder soll über neue Tabelle erfolgen.
Tabellenaufbau: Länderschlüssel aus Benutzerstamm,
Länderschlüssel berechtigte Länder.

(z.B. Länderschlüssel Benutzer = „E“ , zugelassene Länderschlüssel


„E“ und „PT“)
Die Tabelle wird wie folgt angewendet: Eine Person kann alle Projekte sehen,
bei denen entweder der Endkunde oder einer der Fahrzeughersteller aus
einem Ihr zugeordneten Land kommt.

 Leitung Wiehl (Zugriff auf alle Projekte)

Eine zusätzliche Berechtigungsprüfung auf Datenfelder soll nicht erfolgen.

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5 Änderungshistorie
Datum Änderer Anforderer Beschreibung

20.04.2012 Bockheim Merkelbach Erstellung des Dokuments

29.05.2012 Bockheim Merkelbach Hinzufügen Masken, Ablaufbeschreibungen etc.


Schwachstellen, neue Masken, Beschreibungen
06.06.2012 Bockheim Merkelbach
überarbeitet/hinzugefügt
Beschreibungen überarbeitet, externen Zugriff
13.06.2012 Bockheim Merkelbach
beschrieben, Projektabschluss beschrieben
22.06.2012 Bockheim Riester Technische Voraussetzungen hinzugefügt
Erbay
13.03.2013. Bleck Überarbeitung/Aktualisierung

Erbay
15.03.2013 Bleck Überarbeitung für iPad
Huperz

Seite 40