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Marokkos Menschenrechtsbilanz ist "am positivsten" (Youssef Amrani)

Johannesburg-Marokko hat eine "positivste" Menschenrechtsbilanz in der


Region verbucht, stellte Marokkos Botschafter in Südafrika, Youssef Amrani,
am Dienstag, den 08. September 2020 die Erklärung auf.

"Menschenwürde ist kein einfacher Ehrgeiz bzw. Slogan, noch ein frommer
Wunsch, aber sie ist in der Tat eine konstante und unveränderliche
Verpflichtung eines Königreichs und einer Nation, die durch gegenseitige
Abhängigkeiten von Wahlmöglichkeiten, Herzensverpflichtungen und
gemeinsamen Schicksalen verbunden sind", sagte Herr Amrani in einer neuen
Kapsel, die mit der Menschenrechtssituation in den südlichen Provinzen des
Königreichs befasst ist.

Dies ist die fünfte Videosequenz in einer Reihe von acht thematischen Kapseln,
die von der Botschaft des Königreichs Marokko in Pretoria im Rahmen ihrer
Kommunikationskampagne betitelt „zwischen Mythen und Realitäten: das
Nachvollziehen des regionalen Konflikts um die Sahara“ veröffentlicht wurden.

Die südafrikanische öffentliche Meinung hat eingesehen, dass die


marokkanischen Realitäten nicht jene sind, die durch perfide Reden, die sich nur
auf Verleugnung und Unwissenheit stützen, unaufhörlich wieder erhitzt werden,
hob Amrani hervor.

„Die souveränen Schritte eines Marokkos, die die menschliche Dimension als
unbestrittene Priorität festlegen, gehen keiner politischen Agenda nach. Ihr
einziger Ehrgeiz und ihre einzigen Anforderungen sind das Wohlergehen und
die Entwicklung des Bürgers und die einzige Perspektive, den Willen der
Bürger in Erfüllung zu bringen.“, schob er nach.

„In einer Zeit, wo manche gerne mit einem neugierigen Finger zeigen, der
ebenso politisiert wie trügerisch ist, setzt die Menschenrechtssituation in unseren
südlichen Provinzen in Marokko mit Zuversicht, Gelassenheit und
Verantwortung fort. Ein demokratischer und überaus humanistischer Impuls, der
im gesamten Staatsgebiet und zum Nutzen aller marokkanischen Bürger
Aufblühen findet “, fügte der Diplomat hinzu.

Die vom Königreich initiierten Reformen, die von der internationalen


Gemeinschaft weiterhin gepriesen werden, sind die eigentliche Substanz der
Kohärenz der Wahlmöglichkeiten und der Relevanz der Maßnahmen, stellte er
die Feststellung an.
In diesem Kontext erinnerte er daran, dass bürgerliche Freiheiten der
Meinungsäußerung, der Presse, der Versammlung, der Vereinigung sowie die
Gleichstellung der Geschlechter in der marokkanischen Verfassung vollkommen
verankert sind und sich im alltäglichen Leben der marokkanischen Bürger
widerspiegeln.

„In allen politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Bereichen wird


die Achtung der Freiheiten nicht nur garantiert und geschützt, sondern auch
vertieft und verstärkt“, erklärte er, feststellend, dass seit vielen Jahren wichtige
Maßnahmen und Reformen in diese Richtung auf den Weg gebracht wurden.

Der Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen hat Marokko zu den fünf


Staaten zugezählt, die die Empfehlungen der Vereinten Nationen zum Schutze
der Menschenrechte erfolgreich umgesetzt haben, erklärte Amrani.

"Es ist daher völlig unbegründet, dass Marokko die Menschenrechte in den
südlichen Provinzen bzw. anderswo verletzt", fuhr er fort.

Zu diesem Zweck stellte Herr Amrani fest, dass das Königreich an der Spitze
der internationalen Standards steht und die Rechtsstaatlichkeit, die
Unabhängigkeit der Justiz und die bürgerlichen Freiheiten auf seinem gesamten
Hoheitsgebiet ausnahmslos kontinuierlich und unermüdlich verfestigt.

Er sagte, das Königreich habe alle Sonderberichterstatter des


Menschenrechtsrates dazu eingeladen, Marokko und seinen südlichen Provinzen
Besuch abzustatten.

"Wir haben 12 dieser speziellen Verfahren, woran Journalisten, Experten,


Aktivisten und andere relevante Interessengruppen beteiligt waren, bar etlicher
Einschränkungen durchgeführt", sagte er.

„Marokko hat nichts zu verbergen und wir haben keine Komplexe, Tabus oder
Lehren ausgehend von den Menschenrechtsfragen. Wir haben unsere
Instrumente durch den Nationalen Menschenrechtsrat (CNDH) mit erweiterten
Ermittlungs-und-Überwachungsbefugnissen ausgestattet“, stellte er in den
Vordergrund.

Es ist bekannt, dass der CNDH die Pariser Grundsätze und die internationalen
Standards, die seit 1993 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen
verabschiedet wurden, vollständig respektiert, sagte er.
Der UNO-Sicherheitsrat begrüßte die Rolle der Regionalkommissionen des
CNDH in Laâyoune und Dakhla, und Marokkos Interaktion mit den
Mechanismen des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen, ließ der
Botschafter anmerken.

Die abgedroschenen Vorwürfe einer sogenannten Verletzung der


Menschenrechte durch Marokko beschäftigen und hinterfragen die Redlichkeit,
die Ernsthaftigkeit und die Verantwortung eines falschen Wortes und lassen
sich von den Realitäten vor Ort abtrennen, bekräftigte er abschließend.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com