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Macht Musik klüger?

Zum dem Artikel ,,Macht Musik klüger" möchte ich wie folgt Stellung nehmen:

Ich finde diesen Artikel sehr interessant um zu lesen und auch um zum denken wie könnten wir unsere eigene

Kinder erziehen. Ich hatte immer den Eindruck, dass Musik die Gefühle und die Personalität unterrichten kann.

Aber es ist so einfach.

Der Autor betont auch, dass Musik die sozialen Fähigkeiten der Kindern positiv beeinflusst. Aber in meiner

eigene Erfahrung sind die Musiker in allgemeine keine schwatzhalfte Leute sondern das Gegenteil. Meine

eigene Freunden, die Musiker sind, sind nicht sehr freundlich Leute und sie möchten gerne zu Hause bleiben,

um Musik zu spielen und zu hören. Sowohl die Sprache als auch die Musik haben das selbes Ziel: etwas zu

kommunizieren. Und es hängt ab von des Ort, hat die Sprache verschiedene Musik, Intonation auch. Es ist

wahr nicht nur mit die verschiende Sprache, sondern in der eigene Sprache. Dies möchte ich durch folgendes

Beispiel verdeutlichen: In Buenos Aires sprechen die Bürger ganz anders als die Bürger von Córdoba. Im

Gründe genommen sagen die Meistens, dass die „Cordobeses“ singen, wenn sie sprechen.

Und auch besonders neu ist für mich, dass Patienten mit geschädigten Hirnarealen, die die Sprache verloren

haben, finden durch die Intonationstherapie oft wieder Möglichkeiten zur Kommunikation. Und ist es auch weil

Außerdem behauptet der Autor, die Musikerskinder eine enge Beziehung mit Syntaxis hat. Dies möchte ich

durch folgendes Beispiel verdeutlichen: Ich hatte einen Freund, der die Gitarre spielt hat, und wenn er einen

kleinen Fehler gesehen hat, er merkte.


Kleine Zusammenfassung
Bei dem Text „Macht Musik klüger?“ handelt es sich um Musik macht klüger die junge Leute.

Hauptaussagen des Textes für mich sind folgenden:

– Die jungen Musiker durchschnittlich zeigten einen höheren Intelligenzquotienten (S. 25)

– Musik macht Kinder offenbar klüger und auch beinflusst ihre sozialen Fähigkeiten positiv

(S. 30)

– Die Kinder hätten beim gemeinsamen Musizieren geübt, aufeinander zu achten (S. 40).

– Bei den Laien waren nur die Bereiche für das Hören und für einige Emotionen aktiv, bei

Profi-Musikern dazu auch die Regionen für die Sprache, die Bereiche für Motorik und

Handbewegungen, für sehen und bewusstes Steuern von Handlungen.

– Patienten mit geschädigten Hirnarealen, die die Sprache verloren haben, finden durch die

Intonationstherapie oft wieder Möglichkeiten zur Kommunikation.