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Die ontologischenGrundlagen

['968]

I

Llie Schl\ieriekeit, enigslens die allgemcnrsten Prlnzipien

dieses!ragenlionpleaes h cnrem \bilrag auch ü einiserrna' ßcn zn beleuchten, ist einc doppelte.Einerteits müßte mar die heutige ProbleInlage kritisch übcrblicli.en, andererseits dcn

gigipiqllqn

in ih-

{uftau

giner n9!lq4 Qnlqloslc,Irnlgsren!

t9lc.rlundstruktur

irrs Licht

icken. Um wenigstens dic z*eite,

dic sachlich ausschlaggcbende Fragc, einigennaßen

\'!'enn auoh noch so

abgckürzte Darlcgung der crsten !erzichien. Jederlfciß, daßnr den letzten Jahrzehnten, in mdll€lcr Weilerbildung alter cr kenntristheo.etischcr'lhndenzcn, der Neopositirismusmit sei- ncr prinzipieller Ablehnung einer iedcn onlologischen F.age slellung als unrdssenschafilich, absolut heüschend !var' Und z!'ar nicht nur im eigentlichen philosophischen Lcben. son dern auch in der lv'elt der Praxis.Vlenn eiinnal die theoreti schen Lcitmotive dcr polilischcn. militärischen utrd$'i[schall- lichen Führuns der Gegcnlva.l emsthaft analyisct $erden, $ird sich zeigen, daß sie bevußl oder unbewußt - lon

ser zu können, müssen 1rü auf

belvälti

"'ine,

ncopositivistischenDenltmethodenbestimmtsimd Dashatihre 1äslunbeschräDkte.{llrnacht begründet; dftswird, $em einmal die Konfiontation mit der ffirklichkeit bis zur offencn Krise gefühlt hai, vom politisch ökonomischen Leben bis zum Philo sophiercn im l1eitestenSinne dcs Wbrtesglolle llmwälzunsen herbeitiihren. Da \air erst am Anfallg diesesProzesscsstehen, tnöge diese Andeutung genügen

sich auch nicht mit den onlologischen

Bcstrebungen der letzten Jahrzehntc beschäftigcn I{L,b

Ulser \iofirag $ird

halisn

.rnranlcn un5lrLl dr. b,uß' Lr

p-qbl9l4q!i{th

$'icklung eincs so bekannten Initiators dieser Richhrng l1.ie

Sartre,um die Problematik üd ilüc Richlung wcnisstens anzu

'JärunP, Ja0 \rr-.

nur

F Iür autl *l

Flnt-

und venveisen

aul die letzlc

Sie zeigt sich int lierhältnis zum Maüismus

l\ir

rissen

sehr $,ohl, daß dieser philosolhiehisiorisoh seltcn als Ontolo

gi-- arfgefißl rvludc. l)ieser \brtrag stellt sich dagegcn die

26ti

Äufsabe, aufzuzeieen, daß das p[lLosol]lllrh

Ealq!4idendej'n

X'I4.r 11:al.llqn logisch oqlq&gischer ldeälismus

der Tat

Hegels überwildend 'o!

einer

Dic vorb -rcirendc Rolle Hcgels bemht daralrf, daß dieser in seiner $'eisc die Ontologie als elne Ges.hichte aufiäßL', die

i!!

allereinlachsten, einc nolwendige Entwicklungsseschichte bis

bis zu den komplizierhsren Objektivationcn der

"oben enschlich;n Kullur, ent$art Es ist natürlich, daß dabej der

nach

theoretisch wie praktisch die Umdssc

materialisrisch historischen Ontologie aufzuzeichncn

!9n

'unlena, vom

Gegensatz zur religiösen Oniolosie

t

:

Akzent ar.f das sesellschaftliche Scin und dessenProdukte tiel, wie esglcichfalls charalireristisch1ür Hegel ist, dall def N{ensch bei ihm als Schöpfcr s-'iner sclbsi e|Scheini.

Qlqu4ryqche

ontolosie !4tJern! aus der Ileselschen aLle- r

entlvicklunssgeschichtlich teleologi ;

lqgisch

-

stelle " muß auch die Svnthesedes Einlirchen aus dcri€ihe '_ dr lqlEgeLden \'lomente drs Eozesses versch'inden. Bel

1,i"

qchen Elementc. Mjt diesem malerialistischen ,a|lf die Fülle;

dedukliven !4d

t.d;"d-,

r,"i

a*

alrer Nlatc aliste;. das Äioüi, -r .

^us-

-

Doch, \dc

solchen. Alles

Eristiefende mull immer gcgensländlich sein, immer bör€g

ender und bewegier Tcil eines honkreien Komplercs. Ilas hat

gangspünkt. Es gibi hier ontolosisch keincn

bei Hegel, "i" das abstralrtc Senr schleclrihin der

', nun

z*ei

srun4lqgende Folgen. E.stens ist das sesamte S!i!

1. ea Cescrrlq4tsL"oaeß,n'eitens

sind {tielKategoriennicht Aus:

i sasenüber et{a!qeicrdes

oderwtrdendes, auchnicht (ideale) :

'

-t

:

l

-

-'lory\!lgsprinzipienderyjtterie,sondembewegendeü]rdbe

$egielounen derMatedeselbsL"Dnseinsformen,Existenzbe die radikale auch radikal vom altcn

l\'lalerialismus

alten Geiste inte4rctiert

lung, illarr unterschätzte die tsedeutungdes tsewußtseinsdem

materictlen Sein

$ird

lestzustellen, daß NIaIT das [lg.l!.!!ß!s9!nals ein spätesProdukl

@t4lLlc-riellen ontolosjlqhen qa!\4q!Lu4g aufraßte wenn das' - im Sin"e aesrcrigios-r schöpfergottesodcr eines plaronischcn . Idealismus interp.etielt \aird, liann liaslos ein solcher r\n-

Itimmu"gen".llnAem

ablteichcnde Position von \{arx iclfach im

lr'urdc. entständ die falsche \:orstel

Daß diese ,\nschauuns ürlsch isl,

-qegcnilber.

beleuchict. Hier kommt es nu. darauf an,

später koDliret

_--\r

.i

.

-.:-' ;-

-'

i schein cnrsrehen. E!! ejl]e it3tlrialislische Entsicklungsphi :- losophie dagegenmuß dassl:ite Produktnicmals ein an ontolo

sischer Bedeutung mindenvertiees sciLq4q d4s Cl!l!!\41 -.

267

wldelspieeelt und auf dieser Crundlage ihfe

die Wirklichkeit

modifiziercrde Bearbeilung mögliiih Inacht, bedeutetseinsmä

qig eirE reale Nlacht, nichtr l\-ieron

ilrcalen Uberspannüngs

:. qspektcnausbeurteilt,einc S.hwächc

.

,11

'

können lvir uns nur mit der llnrolqgiedes gesellschaftl

könncn jedoch scine Eigena11

,Hier

qhgt! Seins beschäftigen. \\ir

unmitglich efassen, wennlvjr nicht zurKenntnis nehinen, daß

ein Feselschaitliches Sein nü

und ein solchesnur aulder desano.ganischen Seinscntsteher uird sich eitercltwickeln kann Die rorbereirendcn Formen rtcs Übergangs alts eücr Seinsafi in die andcre begind die

aufder Basiscires orgänischen

I:issenschaft bereits aufzudecken Dabei sind die p nzipiel $ichiigsten Katcgorien dcr komDlizlcfelen Seinslormen im

Lichi setreten: Fe

qc€llsatz

ztr {eU ehfacheren bercits ift

.

' produktion des

Lben! im llcgensalz zum bkrßer .{.ndersrver

dcn, aktive, dic Umgebulg bewußtYcränderndc Anpassungan

,

,. sjg im Gcgensätzzur bloß passiren Es isi auch klar gerorden,

daß die einlqchcre Fonn des Seins, mas sle noch so vielc

.

-

'

'I Übergangskatesorien heflorbrlngcn,

Entste

Seinsfo.rn doch durch elncn Sp'mg

!oitr wirklichen

hen dcr komplizicfieren

gctrennl istj diese ist et$as qualitaliv Neues, dessen Gencsis

aus der cinlächeren Fofln nic eintäch 'abgeleitet" Ferden

'.'

qug! !o-19!9ll-spr!4s

lbrst 4er ausbauder neuen

Seinsfoün. Sosehr dabei stets

scheint diesesNeue inl.ielen Fä[en doch nichtsrveiter zuscin, als eine AbNandlung der ReaktioDsweisen des fundicrenden Seins in nere lvirkungskatcgorien, in jene, die das ,\.eueäm ncuenlstandcnen Sein cieenllich ausmachen.Man denlic dar- an, lde das Licht, das auf dic Pflanzen noch in reln phJsisch chemischer lTtise lvirlil (damit freilich schon lricr spezifischc LebensereLtc auslösend), im Sehcn hilherer Tiere spezifisch

biologische lteäkrionslb.men auf die Umgcbüng entwickelt. So nnnmt def Reproduktionsprozeß in dcr orgalfschen Natur im 4er seinem cigen ichcn \Vesencntsprechen{tcre Formen arrr;

das

fird

^uli9

eirvas qualitativ Neucs enlsteht'

immcr

entschicdener ein Sein sui gcneris, oh'lohl

Begründetseir auf die ursprürglichen

Seinsfundamcnte nie

' mäts aufgerrolen refden kann ohnc diesenhoblemkoinpler

268

:

1

.

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I

.

.

i

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.

'

r

'

.

'

i

I

'

r

L

1r

,

auchnurandeuten zu könncn, sci hierbemefkt, daßdieHöher-

entwicktung der oreanischcn Reproduktionsprozesses,das im

sianF i!rrt:ter r.il!'l rnd au.ge.pro.hene.Biolo

eie.nrli.lrFn

gisch*erden, mil Infe dcr Sinnelsahnehmungen auch cinc

Art von Be$ tsein ausbildet, ei]l {ichtiges Epiphänorncron

ais ein höheres Organ sein€serfolgreichcn Funktionierens.

Et49

!94I't-i"

Entlvitülunsshöhc der orsanischen Re-

produlrtionsprozesseist unerläßlich, damit die lrbeil als dynä-

misch struktile Grundlagc einer neuen Seinsalt entstehen

kö4qg.Iuch hier müssen {ir an den zahlreich vorhandcnen

Insäizen zur Arbcit, die bloß Änsärze blciben, rorbeisehen, -

auch an jenen Sackgässen,$'o nicht nur eine Art von A.beit,

sondcm auch ihre notlrendige Entwicklungsfolge, die Ärbeits teilung, entstand (Biencr etc.),lveilletzterc, indem sie sich als

eire biologische DilTereluierungdcrGaitunssexemplare

firict, kein Prinzip der'lYeitcrcnt*icÄlung zu einem neuarti_ aen Sein werden konnlc, sondern eine en$ictlungslose Stabi

lität blieb, ehcn

eine Sackgassein der Entnicklung.

.

.

Das $'esen der Arlieir bcsteht serade darin, daß sie über

diesesGebanntsein dcr Lebewesen in die biologischc Auscin ändersetzlng mit ihrer UnMeli hlnausgcht. \icht die lollen'

dung der Produkl bildet das wcsenilich trennende l{oment,

sonderndie Rqlle dcs Bewußtseins,dasgeradehlcr auflröfi, cnr

bloßesEpiphänornenon der biologischclrReproduktion zu sein:

das Produkl ist, sagt \{arx, ein llesulraq das beiin Beginn des

hozesses 'schon in der )irrslellung des ÄIbeilcrs., also schon - ' :

idcell rorhanden war.

'.t '

Es schenrt lielleichi

aufi?rllend,daß gerade bei der matc

rialistischcn Äbgrenzung desSeinsder organischenNatnrvom .\

gcsellschattlichen Senl, dem Bcrußtsein eine demrt alr.6i

aihlaggebende Rolle zugeschrieben wi.d. N{andarfaber dabci

hiF. ar.ndu.hend,n lroolFm(umplp\p

dcr von Frciheit ünd Notlvendigkeit)

- ,

(ihr höchster Tr"pus lst

r,L- LFi -.'cr

3rh e.,n

\ulll\.in \Finc $ir

sef Gegensatzüberhaupt !tichlt!1!re!9&

all,

dic Lösung von diese Gegersätzcn beladen sein

l

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cI.

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al, i\e"

FollFdr.

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B"s-ßl.FI

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gFrad. onlo o

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ü0hrhallrl

Ffhr lFn könl.n.

arnFs.in.mJ'

hr ge$".d"a i'1 Läar JiF

Dagegen muß übcr

'o dem Bc\vußisein objektiv eine derartigc Rolle znkommt,

Nlun kann mü gutem Rccht den -allqilenden Nlejsche!,

Me4schen gerrorricnc Ticr, als ein

das dürch dle Ärbcitzum

.

'

anftoltcnds!

!r'esen bezcichnen. Denn cs unlerliegt keincm

als antl.|ortgebendeLösung enisteht. Man würde iedoch

anl l:esen der Sa.he vorbcigehen, würde man hier ein unmit relbams Verhältnistoraussetzen. ler N{cnschwi4lim Gegcn tcil seltq. dadurch zlr e!!em ant!'o enden welen, daß er mit def gesellschaftlichenEntIliclduns parallel, in zunehmen-

' der $'eise qq!4eßed!lt4!!s€, 4ie Nlilslichkeiren ihrer Bef.ie-

djeune, zu Fraggn veralgcmeinert und in sciner Anlwoit auf

dassie auslösendeBedürtis seineTäiigkcit durch derarti8c oft

Zwcifel, daß j!4e ArLciEtäligkeit

der sie auslösendenBedüfnisscs

"

lreitierzweigte

Vcrmittlungen begrüIdet und berelchcfi $

i:sr

I iilhl

nur die Anq{oft, sonlen

auch die frage unmiticlbar ein

Bs4lLt ds! !I! Tätigkcit leiterden Bql-ußiseins ,Damit höfi

, jcdoch das r\ntlvortcn nichl aüf, das senrsmäßig Plimärc in diesern beregcn Kompler zu scin. llas matedellc Bedürlnis,

e\X{otgr

s€s,scizt erst 4en Arbcitskomplex lirklich

des indivlluUen

fi

e !zialq!

Reprqdrktionsprozes in Bervegung lqIl

alle \'ermlttlungclr sind sglnsmäßig nur dazu dai um es zu

betiedig!4. I,-reilich mii Hille von E!lqi!!!!!gq[9!!'r1, 4ie 9(} 1Tohl die die Gesellschat umgebendc Narur ilie die i4 ihr

tiitia--nL{enschcn,ihre Beziehungcn ei

1r'a!q9h. inden

sr.haftenetc. pralitisch $irksam !erdcn lassen,die sonst un

möglich solchc \'!irkungen hättcn auslöser können, indem der Mensch nn Freisetzen und ßeherrschen dicser Kräte selbst cine Höherentllicklung seiner Fählgkciten züstande bringt.

,

ununterbrochcn um

sie !n der Naruf Xräfte, Rclationen, Eigen

erHöhcrcnNvick-

r lr]ng, dje dr sie ausübcnden N'Ienschen,ontolosisch mitgegc

. ' beD. Schon dadurch, aber vor allcm infolge der YeNandlung

der bloß rcagierenden passiven AnpassungdcsReproduklions

llil

tbl4rbejt

ist älso die Nlösli.hkeit il

'\

- : prozesses an die Umi{elt,

':

. ' chem dic neue

durch dcrcn belvußte und aktiYe

l-brgellaliung, l1ird die lrDgit nicht bloß zrm Faktum, in wel-

llgenafi

des sesellschafUichen Seinszum Aus

zum Modclfall

gerade q4tolosisch

. dmck gelangr, sondcm

''- i

der,ganze4 tlcuen Seinstorm. Jc gcnauef \'!ir thr Funktionieren betrachleu, desto deutli cher $ird dieser Charakter. Die rbcit brlt=hl aüs tclcoloei_ .schenSetzungen, die jeweils Iiausalreihen in Gans selzen. Diese schlicht kortstatiercnde Feslslellrng chniniert jahrtau sendalte onlologische lbrurteile. Im Gcgcnsalzzu Kausqlität, die das slonlanc Oesetz darsiellt, in dem alle Bercgunsen

I

1'

sämllicher Seinsformen ihren allgcmeinen Ausdruck erhatren. ist Teleologic cin€ stetsvon einem Bcnußtsein lolzogere s€tzungsrieise.dic, sie in bestimnte lljclrtungen leitcnd, doch rur Kausalrcihen in Bewcgung setzen kann. Ii.eDn atso in f.ühcrcn Philoso!hien die tclcologische Setzungnichr als einc dera.tjge Besonderheit des gesclschafllichen Seins erkamrt rvurde, mulltc eirrerseils ein tranzcndertes Subjcln, anderer seits eine besondere BeschalTenheitder teleolosiscn $irken dcn Zusammenhängc ausgeklügeltwerdcn, um Narur und Ge- sellschaft Ent$icklungstendenzen teleojogischer irt zuspre chen zu können. Die Cedoppclthqlr in di--semTarbesraDd,daß

in elner Gesqilschaft, die lvirklifh gesellschattlich ge.worden

ist, zlrar die lrchüahl jerer

(,F.,rmtL.

Eristenz, stcichliel ob einzeln gcblieben oder zusammengc fttßt. aber doiih aus Kausalzusammenhängenbestehr, die nie

und irgcnds, iir keiner Bczichung teleologischer Charalrters seinlö{nerl, ist hier der entsclrcidendeGesichtspunht.

-{.ktiütären,

hprr

deren Toialirär die

üp\r";t.

.l.ologi

I

r.nrL,ng. i.t. ihrc r."t"

Jcd gesellschaltlichc Prais,

wenr $'ir die lrbeit

ats ihr

\l^JFll oplr,,'lr.e . tFrFin r. in .r.,. dir

Licgel.drlt,'hkc .

Einerseils ist sie eine llternätiventscheidung, dern sretslnuß

jedcsmal, rrenn er crlvas rur. si.h dazu

jeder Einzelnensch

oder zur Enthaltung davon entschciden.Jede Fcsc schafttichc Tat cntspringt also aus ciner,Alternativcnrscheidung über zlr- : - liiinftise teleologische Setzungen. Die aesellschaltliche Nor

sich nur !r qem - oft anonJmen - DrucI aDf

die lndiliduen,

stimmten Richtung zu rollziehen, durchserzen.NIar

die NteNchen ,bei Strafc des

Llntergangs.von den Umsiärdcnir einer bestimmren$tisc zu handeln eedrärgt werden. Die Mcnschen mitssen aber ihfe Hardlungen, letzten Endcs, doch selbstrollziehen, auch n-l]rn sic dabei oft gcgen ihre Uberzeugungen handeh Aus dieser unaulhebbarer Lase dcs in der Ocscllschaft

net diese Lage fichtig so, däl

'r4dislqi$qn

ih.e

Altcmativerllscheidungen in

eincr be

bezeich

,,

lcbenden Menschen lassensich natü.lich dic liompliz ierrcrcn in komplizietcrcn Situationen bc icksichrigend - a e reäten Probleme des Iomplercs, d€nwir Preizcit zu nennen pfl€gen,

äbleiten. Ohne das Gebiet dcr Afbeit jm eigcntlichen Sinne zu

überschrciten. können wir

Sollen hirnlteisen. Die Nalur kennt lvcder däs eiDe noch das

4ndere. Die llrärdiungen von Sosein ins .{nderssein nr der

auf dic Iiaregoden yon \r!.efl und

anorsanischen Natlrr haben selbst}edend nichis mitlerten

t ä". qeqnt""lt.!

sciltltr!äßig -.i. ein€ lnpassung a| die Umgebrqg bedeulet kann

bereits lon

den, aber auch diqser

i!äfiis nie

bereiis in

meinen sehr i:leütlichdas objelrtir seieDdeAnsichsein dcr Ge

senstände lon

irkenntnisprozeß

4illirnssein ttes Arbeilsprodukts zr seiner Segensiändlichen

reql"lrc.ldcn

wgnn richtig

F;küonen

des Nlißlhgens: \Yertlos, {'efl$idris)

ständlichN;rdcn

r94l ef$rehcn

s;;chaftlichkeit

damenlale Bcdeutung Ähnlich sleht es

durch gcsellschaftliche

tqhaft;

geseur und vel-l1irklichl' scine gesellschaälichen

zlt

Natur. $o

der Relrodukiiolsprqzeß

sesDrochen ter

deren G-e.!i!&e4 oder }lißlingen

Gqsg4lalz übclschreilet - eradlelns

Ganz andc$

d19Crenzen qej bloßcn lndeßsein's

der ,'Lrbeit.Die Erkenntnis untencheidet im Äl]se-

ihrem bloß gcdächien Fü

rnsscin, das sie im

erhallen

\tllr

Fird

abel in der Arbeir das

qiscnsq!4&-semde

zu iqner, dulch welche es'

efiüllen kann. Dadurch 11ird es vertr oil (im Falle

Dqrwnklcbe

Gegen

iles Fürunsseins ist es, odurch allein \Vcfie

t!önne . Daß diese auf höhemn Stute

dcr Ge

selstisere Formcn aufnehmen, hebt die fun-

dicser ontologischer Genesis nicht

alll

um das Sollen Das S!!len beinhaliel eine

Zlelsetzunsen (und ni'ht nur bloß na-

oder spontan

menschliche Neigrngen) bcstimmte !'er

dcs Nlenschen Nun sehöfi äher zum $'esen de'

aan

in ltrr ieae ee$eguns, die sie vollziehenden Nren

lierdenmüs

ist also einem Sollcn Ltirtcrslellt Aüchhier

seinsmäßig Ausscb laggcbendes, lverm diesc

bqltensreise

lrbeit,

schcn,vonimvoraüsbestimmtenZielendirigiefi

scn.JedeBe$ egllng

ändrt sich nichts

rlynamische StIuktur auf rcin geistige$irkunssgebiete

tragen *ird

geisiieerc;

eensaiz

über-

Es zcisen sich im Gegenleil die scinsnläßiser

VerbindunCsclieder. die vom rlnfänsLichcn zu den sptiteren

Ierhaltens$ eiscn riüren, in voller Klarhcit, im Ge-

.

' '., äenen der \1?g, der von den hijhercn Formell zu der anl:ingli- -r chen führt. unsichtbar !1ild, ja $o dicse voü Gesichlspurkt

zu aen ertrenntnistheoretisch loglschen Methodcn' bel

jener geraclczuals Oegensätze erscheinen

-

vom selzcnden Subjekt einen Blick auf derl

Ce.äfllprnzPlr dc' \rbei,

iFJo'h

die!er

niemals

seiner eiseden Tätigkeit gcschrcise

iit'erblicf;n selbstverständlich hä]t däs die Vcnschen vom

dend alle ihrc !'olgcn zu

Bedinsungen

$'enn nir

^rar

di"

nun

$erl'n.

/Figl

'i' h

'osl'r' h

daß

'o

re'r' oSi\ he SFrzung LF$ul1r \oll/ichl

so, daß es imstände sein könnte, ale

l

i

l

Handeh

Strale des Unlergangs unbednrgi gchandclt rerden

nicht ab. Gibt es doch unzähligc Lasen, nr dcncn bei

mülJ,irotz

derEinsicht,daßlnannureirc riDziHen feilderIJmständezu übersehenimsrande ist. Abef äu.h in def Aröeil selbsl\\ei8 der

\Iensch oft. daß cr. nur einen klenren lireis ihrer Lhnstände bchc schcn kann, daß er sie aber da das Bcdüfnis drängt urrd die Arbeil auch so dessenBcfricdiguns in Aussicht stcllt

doch irgend{ie zu volzichcn imstande isl. Diese unauftcbbare Lase hat zwei ltichtige Konsequen-

Z!11.lrstcns die jnnere Dialektik der ständisen lcr'r ollltornm rlrns def Arbeil. jrdem rälucnrl ihrcs \otlzuss, lnlblgc dcr Beohnqlüune ihrer Ergcbuissc etc.der t.mkreis de. erk--nnbar gcnodcncn Bcstimmulsen ständig zlrnimmt und demzufolge die- Arbejl selbsl iftxner l'lelfäliiger. nnmcr größcrc Gcbictc

ulqbssend, extensiv\'!ic iriensir im'ner abcr dicscr ftozcfi der veNollkontmung

tlnerkennl)arkeit sämllicher Lhnständc nichi aufhcbcn liann, er\recht parallel mit ihrcm $'achstum dieseSeinsweisedef .{rbcit auch das tlrlebnis einer üanszendenten vi'i .lichlieit, d--ren unbekamte X{ächte der Mcnsch irgcndwic zu scincn Gunstenzu wendcnvcrsucht.Esisl hier nichtder Orl, sichnrit dcn !''crsdliedenen forner der magischen Plais, desreligiö sen Glaubens etc., die aus dicscr Lagc hcrausraclrscn, zu ' bcschäftigcn. Abcr sanz uneNvährt durfter sie auch nicht bleiben,obwohlsieselbstrederdnur eine Quelle dlescrideolo gischenFolmenbilricn.BcsondersNeil dieArieit nidrt nnr der objekti! ontolosis.he N4odelllalleiner jeden menschlichen Tä liglteit ist, sondern ln dcn hicr cNähnten Fällen auch das dürki! Vorbild fiir die siillliche SchöpfuxgderlVilllichLelt, für jedes durch eine! all.\'!issendenSchöpfcr tclcologisch produ z,i!4q Geblklc. beit ist eitr be\rtußtesletzen.setztalso ein 1'|emrauch ni€ ypllkommen lionlir€tesl!'isscn ron bcsti miem Zielnnd N'littel loraus. Da. ic gczcigt $urd--, die Ertnicklurg. die \,erloll- kommnuns, zu ihrerr ontologischenllirsenszcichcn gchöfi, bil dct sie sich,i lem sic gcsellschaitliiiheCebildehi;h--rer0rd- nung ins Leben nrn. Uie vielleicht l1ichtieste dieser Diflercn zjerlqrger isl die zLtnehmendcltrsclbständisuns dcr Vcrarbei tcn. die, immer relaiirc, Loslösung der l,lrk--nnlis!on Ziel Lrnd \Jittcl in dcr konkreten lrbeit selbst.llathematih. Geomehie, Phlsik, Cher ie etc.wnren ursprünglich Tcilc, Nlomcntedicses

höher geartel i!ird. lla die GruDdtatsnche,die

.!

IorbefeitLrnsspn)z--ssesder nrbeit. ]\llmählich enruchsen sie zu selbständjgen Erlienntiisgebieten, ohnc dicsc ursprüngli che Funhtion je rollsländig rcrlicrcn zu liönncn. Je univcrscl lcr und sctbsiärdigcl diesc $issensdratien $erden, dest. uni !eßeller und vollkommener l1ird auch dic ärbcitj jc r|chr sic

sich ausbreiten. intensiviercn crc.,dcsto grdljcr 11ird dcr

{uß der so cntstandcnen Erkcnntnisse aul zielseiz ns und lliitc] dcr Dulchfiihruns der Arbeit. lline derartig--Dillererzierlrng ist bereits eine relativ hoch ausgebildeteform der Aibeirstcllun3. Dicsc sclbsi ist abcr dic elementarste Folgc dcr Ent\dcklune dcr Arbcit selbsi. \o.h bcvor.sic zur rottcn intensireDt)rtlirll'rnggelangt{ar, ehra iI der Sammlerpefiode, krlchl diese FolgeerscheiNrrg etwa bei der Jagd bereits aul Das für uns oniologisch ßcnrcrkcnsivcfc ist dabci das Intlreten einer neuen Forln der teleologischen Set4ilngr es soll rär]lich dabei nicht en] Sdicli Nalur den menschlichen Ziclsctzungcn cntsprcchc]ld bcarbeitet{erden, sondern ein \lensch (oder nehrere) soller dazlr veranlaßl rverd.an,releoloCischeSetzungcnin cincr vorbcstimmicn \\cisc zu .!ollzichcn. Da eiüebesiinrmleAfbeit,nag die siecharakte- risierende,\fb--itsteilung noch so differenziefi senr, nur ein einheitlichcs Hauptzicl haben kann, müssen vittel gelirnden werden,dieseEinh--itlichLeitder Zielsetzungin der \brberei tqitg urld Du chführung dcr .,\rbcit zu garanlicrcn. Da m miisscn dicsc neuen teleologischenSelzungensirnultanntil der ,trbeitsleil ng in lllrksamkeil trelen und slc b]eiben auch !eitcr cin uncntbchrliches N ittel in jeder arbeitst--iligen Ar Ueit. luit hiihefer gesellschaftlicher Direrenzierung, mit der Entstehung lon Gcscllschaftsklasscnmii antagonistischcn1n tercsscn,1lird .lieseArt der ieleologisch--DSelzungendie gei- slige-sLruLti\e Gruldlage dessen,1fas der Nfaüismus ldcolo

gi9 ncnnt. Ll rlcn Lonlliklen nänrlidr, die die Widefspdliihe der ertNickellererr ProduLtio erl aufwerfen, erglbt die Ideologie die Fonnen, in denen die Ilcnschcn sich dicscr Iionfliklc be !1ußLIcrdcn und sie aLrstechten. SolcheKorflikte durchdringer das gesamtegesellschaltli che Leben nnllrer stärhcr.lbn pd'atcn und untniitclbar prirat gclöstcn Oegcnsiilzcnirr der tlinzelafb--itund irn

reichen sie bis zu jen--n gewichtigen Problemhonpleaen ^lltagsleben hin

ärf die die Nlenschheitbis jetzt in ihren großcn gesellschaftli- chcn Lm1lälzungcn auszutcchicn bcsircbt Nar. Dcr trnda

Eil1

I

l

i

l

.I

nleniaistc Struktu{pus

zcigt abcr überall \'!eseDtlichgemein

same Ziiscr so llic für dic Arbcit sclbst dasreale [Jissen iiber die in Betra.hi kommcnden Natur?rozcsscunvermeidli.h war. qm ebe! den StolT\rechselder Cesellschalt mii der \arur er-

Fewisses \llis cn übcr dic

ttsclaffcnheit

der X{enschen.ihrer persönlichen und gescll-

fglgreich abzuwickeln, so isthief eir

:rihaltlichcn Bcziclrungen zueinander ünerläßlich, um sie zu leranlalsen. dic cnrünschtel tclcologischen Setzunsen zrL lql ziehen. \lrie aus solchen lebensnot{cndig entstandenen Erlicnntnissen, die ärfangs die lormen vor Siitc, Tradition, Cewohnhcit, auch l'on Mlthen aulnehmen, spiiter raiionali

sierte !e ährenswciscn, ja $isscnschaften, errlachsen sind. ist. Dach Fontän--sl\irften, ein weiles ['cld. Es liann deshalb in eincm lortrag unmöglich behandell wefden. \'l'ir könncn rur

darauf hinweiscr. daß ltic dcn Stoftwechsel mit der \atur bleirllusserden ErkenrrtDissevon dcn iclcologischen SetzUn sqn, dic zufundieren sie eDtstandensind, lqlqhtcr ablösbarseür iissen.als jcDc. dic auf das Bcctuflussen\.orl NIenschenund Lle4schengrrpper gerichtet sind. Hier ist dic Bcziehung zrvi- schcn Zwccli und erhenntnisDäßiger Besrilnduns dcl inrimer. Diese Ieststellung soll abcr kcineswegs zu eirer erkenntnis rcorerischen Ubersparnung !on Einhciilichkcit oder absolu- ter llitlbrcnz fiihrcn. Es sind ontologische (jemeinsamkciien und Unterschiede gleichzeitig rorhandcn, die nur in

konhrcten gesellschaltlich-geschichtliclren Dialclrtik ihre --nrer Lö- sung linden können. Hier kornte lrloß aul das scscllschaftlich orrldosische

lundamcni

hinge{ieser}

Il.t-irpr

,

lverden. Jedet sesellschafuiche Ge

r.l.olos { he

.,_b-r 'n

irbcr selbstreilr käusalerr (lhaf.klers. Dic

Lr' /rl\r

/,rne.n.

.

iclcologische Gelesis

haLnaturgcmäß $'ichtige Konseqüerzen lür alle gcscllschaftli .hcn Prozesse.liinerseits könncn Gcgcnstärlderrit all ihrcn- LQlgcn clltsteh€r\ die die Nätur .selbstnie hätic produzieren .

lionlen: man dcnlic, um auch diesenTätbestard aufprimirirr Shfe aülzuzeigen, ebra aü das Rad. dndqetseils entli.kclt- slcl' jcrle Gesellschaft dahin, daß die Nohlcndiglicir aufhörr, r]gchanis.h spontan zu {irhen! ihre tlpisohe Erschcnnmgs weisc lyird in'me. sliirkq,!ic Xlcnscncn zu bestimlntel teleo logls.rbqr Entsrheidurrg--! je Dach dem zu rcranlassen, zu

!tl!49!]r, llLplcssen

Dlr

€tc. oder ron ihnen abzuhalten.

(lrllrlluqrrozclj dcr Ccjq]]schalt ist eir kftusaler, def

scinc "-isenen

Gcrichletsein auf Zieler.{.uchro

snlppen

die

!!rschicd_enes

dcr ])roduktivliräftc in der Antikc die Grundlasen der Gescll

schaft zersetztci daß sie in

Gcsctzlichlieitcn hal, nle abcr eirr olrjelitiles

esXlenschcn oder

enschor

gelingt,ihre Zle]sctzungenzu rcnlifLlichen, brinsel

durchaus

Ergclnisse del Rcgcl nach etllas tom Geilollt.n

her-!or. (NIaDdenLc dafd!. daß dic EntwicHunB

cinem bestim

teD Stadium dcs

KapiLalismr.rs tefiodisch

riederlehrcnde

\Vi

schaftskris-'n

he

Lclcolosir!lten Sctzuusen rnd ilrcn kausalen Folsen sLeigert sich nrit dem\lachslum der GcseLlschaften,mii d-'r Intensiric

.orricf rs\r. us11.) piese innerc Diskrepanz z\\ischen den

Na

türlich muß atrch dics in seiner honkrct-'rr\Viderspriichlichreit

vcrslardenlTcr.den. Bestimrnic sroße ökonomisdre Dreignissc

!,!ng

4es gcscllsfhaftlich nltlrschllchcn Anteils in

ihn.n

(nan

Schein ciner

Dic Ceschichte zcigt aber, da0 gcrade itr den grö{iten UINäI zungen, rnan denke an dic stußen Rc'olutione4 die Rolle desscn,iras Lenin dcn sülrjektiYcnFakt(,r zr nenncn pllegte. gcrade sehr bctlcurend $,ar. Dic Verschiedenhcitder Zielset zungen und ihrer Irolgen äulle|l sich qllcrdjnss als falitischcs Ü_bcrgcli.hl der maic ellen Elemcnic und Tend.nz.n im lte

BroduLtionsDrozclJ der GesellschallDas bcdcutel j-'doch nic, daß diL'scrsich nets z$angsläung, Leinc Widerständedllldend, durchsctzen könntc. Der subjeliiivc I'aktd, entspnrngen aus ihlllejrschlillrcn ReäEtion auf solche Bc11cgun{,slen.tenzcD. bleibl aui i ieleo Gebictcn ständig cin zrrweilen moditizier-'r' dq zuweilen sosar aussclrlaggcbeDderFalitor.

dcnlic etwa an dic l(rise l'on 1929) kiirner

ur'llidcrstehlichen

Naturkr|anroptrc

nrit dem

anltreten

l

I I j

l

l

I

$'ir habcn zu zeigen ycrsr rcht, $'1edic cntscheidendcnI(at-'go-

cn und ihre Zusamnrenhängc im sesellschaftlichen Sein bc

r--its in der.Arbeit gegebcn sind. Der Llufang dieses\iortlags

gestaitct ni(ihL.den stufcn{

-'is Totalilät der Gcscllschaft, auch nrrf äldeutcnd

o\if hönncn z.B. duf so {ichtige Ubcrgäns-'wie

brauchslrerl zum Tausch\ted. l1ie lon

gar nj.hl eingehcn.)XleineIlör'crmiisseünlir also gestaLten

um

zn lell|olgcn.

en .{.ufslieCron derÄrbcit bis zur

ce

dieserrrzum 'om Ccld etc

di--BedeutunCder bishcr skizzi-'[en Ontologien schon fiir

die Gesamteese!lschaft,ihle Enl11icliluns,derer Perspcktilen

renigslens rndeutcnd a'rlTrzeigcn

sachlichhinihst bcdcu

er,dFI-a,,ir'l,Lr.r.h.

.

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li'

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i:b, r,,.iIe.

T {.nie

. stcns den allerallgemeinste!Zusamnrcnhangdiesesgeneti schcr Änfangs \.on Gesellschaftünd Ceschidrtc mit ihrer Ent- s icklnng sclbst ctras dcutlicher irs Licht lr--ien zu lassen. \i)r aJtcmkommt cs daraufan.zu sehen wofin jenc ökono misch-- \ot$'endiCkcit bcsteht, dic Fremde urd teindc ron [Ia|.I am GesamtbildseinesNerksmit sowenig\ßtändniszu tobprcisenoder'lerächtlich zu rnachcnpflcgen. Glei.h ein sanss soll dic Selbstverständlichkeit, daß cs sich nicht üln einen naturhall notwendigen Plozeß hardelt. betont ncrden, obwohl \lar\ se bst,mit dcm ldcalismus polenisi--rend, zuwci

tcn solche ]\usdrüiike sebfaucht. Aufdcn fundarrentnlen onio logischcn Grund ]iausalität, in Gäng gebrachi durch teleolo-

gische llternatilenlschcidungcn

düclilich hingewiesen. Uashat zur Folgc.dal unsere positircn l.lrkenntnissc dadber im Lonl(ret \Vesentli.hcn rinen post- festum-Chärakter habcn nliisscn. Es$erden nätiirlich gencrcl

lc lcndcnzen sichtbar, diese selzen si.h abcr konlnet dera.t

t'nglei.hmiifiig durchj dal] iir zurneist nuf ein nachträgliches $:issen über ihre konkret-- lJeschalTcnheiterlnnge! kiinncn:

djqleN'nlilichungs11 eisen der dilferenzierteren, komplereren gesellschanlichen Cebilde zcigcn h den meisten liillen crst d",rl , h. \or'irr drFLIr\\r, (r ||r1., ' h ,rn!. rc t I,Fr;nr!\trr dode \rirk i.h sing. Gcnaulasscnsich solch--lbndcnzcnalso crsi nachtiäglich edassenr die in^rischcn Bebildete! und liir die Entlä tung dcr Tcndcnzen sellsl keinesNess sa]lz gleich gültigen gesellschaitlichen FlnrsichicnjBestfeburgen, \braus

habet ßir ja bereits nach

sl.ihtcn cic. crhalten ebenfalls eml nadriräBlich ihre Bestäli- gung, bzw. \lidcrlcgung. ln der bisherigen ijkonomisiihcn Enhdcklung l'önnen rir drei solchc Entriclilungsrichtungerr rahrnehmcn. rtie sich, ticilich oIt s--hrunslei.hmäliis! abcr doch undbhänsjslonr 1\olicn und \rl'lssen.die den teleolosischcn Sctzungenzugrun de lasen, oficnkundig durchgesetzlhnb--n. Erslerrslerminderl sj.h dic zur.Rclroduktion der \lcn schcn gcsellschaftlichenrot1rendige,\rbeitszcii icndenziell ste tig. I)iesc Taisachc $'ird heure als Gener^ltendcnz niemand

-

Zweitens ist dies--r lteproduktionsprozcßselbst irnnrer _

slärkcr gcsc schaftlich ge\'!orden.l\tnn

\lalli

!on cincm stän,

,

,

'.

diecr 'Zurückweichcrr

qitlcrseits, daIJilas

dcs gesellschaftlichcn) Lebcns auf\aturprozesse me sanz aur

hii

'o$'

den Prodt itcn stets abninrmt.

rnentc rler menschlichcn Reproduktion man dcnke an dernrt naturhafte $'ie Ernährurg odef Gcschleclrilichkeit - irnmer'

mclrf gescllsc.haftlicheXIoßetrte in sich aulnehmen ron ihnen ständig und wcsentlich ilansformiert scrde '

tte s schafft dic itkonomischc Entwiclilung ebcnätlls

del Natnrschanke" spricht, someint cr

(und dähcr

Basieftscin des mensch]i'hen

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l., ddn d' |

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Lrnn, lrd.r'

rr'\c $iP q, alrl0i\r

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' \r'lp I rlp- blo t rarirrr

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l'l 'j-anlrl rl"r Prodrr\rro' sir

'

daß alle entscheidenden \lo

D

- inrrc; e hchiedenere quanlltatile 11ieqllalitative \Jcrbindun

lnglich eanz klcine!r, sclb

gllzrischer

den einzelnen, ursp

sulr(li8en Gescllschaftcn, aus denen da'sMenschengeschl"cht
'

q]]fqlrgs obiektiv rcal bestand Die snih heute immcr stärlicr' realisierende ökorrqrnjsche Vb rcrrschaft deslv_eltmarktszcigt

bereits eitre - 1ienigstcns 4.llgcne4 ökonomisch

als

lishle X'Iens.hheil-D. asIercinigtscin bestehl allerdinss nü

ei Scin utrtl ltirksamllerden ron realcn iikononrischen Ein-

heit!]ritrzilien. ls vcNrlrlilichl sich konkrei in eirer $elt, in

I'ercinheit

- der diesc Integratim für das Leben der Nlenschenund \'ölker die schwierigsten. zugespitzicsten Konllikte auiwidr' (Neger frase in den USA) Es hantlcli sich in ällen diesen l'ällen um enlsch"idend

der ä!ßeren rig inner!! thnggstalhrns

{iclrtige

{es

.

Tq!i!9]!Zqn

gescllschaftliciien SeiDs,durch welche diescsseine cisent

i lichc Cesralrerhält, daßnämli.h dcr Meilscl aus eincm Natur

41r ntenschlichqn l'emön]itrhkeii,auseincr rclatiYhoch

r!!e!r

elllttickelten Tiergattung zum \'lenschc €eschlcchl, zur

Nlctrrschhcit laelrofien ist. All dies ist das Pro{lrrlit der im Kom_ freitlcr tlesellsctraft cntstehcnden Iiausalrcihcn Der Prozeß selbst hal kein Zicl. Seinc HiihercnrwicLlung beinhalLet dcs

halb das UJirLsamirerdcn idürcr höhel geartetcr, itrmcr

tun

I

damentalerer \'!'ideNprüchlichkeiten

aber ^rar' nie

eillc

ihre voncldlLnC im

)\le4!q!

ölio0omisch bomicrte lollendungen immer wicder zersiort; drtlultr eMrheint def obickliv ölionomisc'}e Fofischritt sicts ü

d9l:&rm

Ia4 dieserEnt{ ickluns pdmiiire, noch soschüDe,abcr

Der Fortschdit ist

Täiilikeitcn'

Zqlam

enfassung menschlich"r

Sin]]e irgcndwelcher Telcologier daru

neLlcr sesellscbaftlicher KontliLte So elllstchen aus

Jer ursprünslichen Gemeinsiihaft dcr Nlens'hendic u lösbar

scheincnden,\nrlnomien

auch die ärgsten Formen der Llnmenschlichkeii l'lr!.ebdisse

eincs sol.hen Fofischritts Soisi jn den Anfängcn die Sllaverei

cin !o|tschritt

.{llsemeinhcit

dafür, dafi dje ijkonomische EDbrickluns

iuenschcn zü.,{rbeit zu f-'rolutionicr€n i Begnffc isi.

4es Schs Lrnd

der lilassengegensätzcidanrr'l sind

heute dic

der lltfrcmdung der N{cnschen ein Sympiom

dcm Kadnibatistnus gegenübcli so ist

das lerhältnis

des

[inzelhcit

jst bereiis eine Natuüaiegorie

Galtung ist es gleichfatls. Diese bcilen Pole des o|ganischen

Senrskönnen ihrer Scllrsterhöhung zur menschlnrhenPersön Uchkeit ündzruMcns.hengattuns in)gesellschalllicherrSelnnur silrultan, nur im Prozeßdes immer GcscllschAfilj.hei$erd.ns'

der Gescllsdr4Il erhaltcn. DerMatcrialisnrus vor\'Iarr kam hier

nlchi cin mäl bis

ilcm kfillschcn lonvrrrfvonNarl,

lLlLii!iduumaLrfdereincn ündenre stumme,dierielenEinzclnen nur natLr.haftterbindende Gatiung auf der andcrcn Seile Die .{rt{aa e elncr historisch govordetren matcrjalinischen Onoto logie ist cs dasegen,dic Cenesis,dasWachstum,die[Jidcrsprü-

chc innefhalb dcr cinheitlichcn EDt\iicklung aulTrrdecken:zu zejgerL !!q!l!er Mensch, als P.oduzentun{zuglqich als Produkt

qLer Gcle!l.schaft ,

bloß einzglncs Ereßrplar ciner abstlakten GatiuD-sziLsein,daß

nn \lelrschsein ctiraq Hijheresvcr$irkli.ht, als

rrü dasisolierte rnenschlichc

zur Fra gestellung-t'-üf leuerbach gibt es nactr

Gaullng auf diesem Seilrsriveau, auf de

alsgllschafilichcn Seirß, licinc bl{rßelerallsctneinerurtg mehr ist, dercr Eremplare ihr "stumm. zugeordnet bleibcn, dall sie si!ihvieImehr zu ciner immer dcuil icherafi ihulicreüd-'n Stilnme

erheben,zur sei--rd-gescllsghaftlichenSlntheseder Iirdividuali

tdicn gc{ofdenen

ge\!ordenen Ilcnscitengattung.

des cnntickelten

Einzehlen rnil der irr ihnen sclbstbewußt

Lls Theoretikcr dieses Scins und ll'erdcns zieht N{arx allc lolgcrungen aus der historischen Enltlicklung. Er stclli lesl, daß die \{enschcn mitlels der.'\.rbeit sich selbst zu Nlenschen nlachten, daß aber die bishe.ige Geschichre doch nü cnrc bfgcschichte der Nlenschheit ist Dic echle Geschichtc kann cr.stmil dem Kommunismus als mit deln höhercn Stadium des Soziallsmus bcginnen. Der Kommu ismus ist also bei Nlarri Leinc uropisch sedaflklichc \orweglühr|c cines zu erreichen

279

der Zustands der erdaclrtcn lollcndurg, sondeln im C.-g.-nteil der reale Beginn der Entfaliung jcner echl menschliohen Kräl-

te, die die bishcdgc Ent1licklLrnsals i!ichtig-- Errungenschaf' tcn dcr Mcnschlverduns hervorgebracht, reproduziert, l1jder slrudrsvoLl höherentwickelt hat. Ä11dies isi dic Tat dcr ]len scher selbsL,das Ergebmisihrer cigcncn Tätigkcil. "Dic Mcnsclen nraohenihre Geschichtcsclbst.,sagi NIafr,

"a!tcr nkrht unl--r selbstge\rählicn Lmsiälden

dnsselb--.wasffirfrüher.sofonnuliert haberr,daßdef \{enschenl anl11ortendcs\l'cscn ist. l,lss pri.ht sichhier dle demgcsellschaft lichcn Scin rridefsprrchsloll unhen4bar innctohnende uin- heii !on FreiheittlndNotlrerdigkciiaus,diebefeilsin def

als untrennbar lddcrspnl.hliche

dltemaiircnischcidungen tiLdenunaufhebbarkausal zwangs

liiuliaen !iraussetzungen und Folg€nwirksam war. line [i]r heit, die sich aufallcn gcsells.halilich pelsönllchen Ebencn dcr mcnschlichen Akli!ilät in immer neuen,immcl vcIn\ickelter.-n und !ermitielteren Fomcn sicts nerrrepn)duzied. Darum sp cht Nlarx lon der Pedode dcs .,hfanss dcr e.hten \{enschheitsgeschichtc als vorr einem "l!eich der lrei-

heir

ökonomisch sozialenReproduliiion dcr Mcnschheit, der objek- tileo lntrvicL]ungstcndcnzcn. auf die rvir lrüher hingelviesen habcn) 'als seiner Ilasis aunrlühen liann". lqlade 4lese Gebundcnhcit dcs Reichs der rreiheit an seine gesellschaftllr'nmaterielle tsasis,ar das ohonomische Rcich dcr \ohvendigk--it zeigt die Freihelt dcs l,Icnschenge

tqhlechts als Ergebnis scincr eieenen liitigkeit äul Freiheit,

auch ihrc

ein Ceschenkron,obel]., auchkcin Bcstandteil rätselhallen Urslrungs des mcnschlichen $es--Ds.Es ist dns Plodukt der

mcnschlichen lätigkeil selbs!,die zlr'al konklci stcts andercs erzielt, als sie gerollt hat, jcdoch nr ibrcn realer lolgen

objektil'- dcn Sticha LrmdeI Freiheitsmöglichkeit doch ständig

ausdchnt. Lnd zilar urLnlllelbar im ökonomischcn llntNick l-rtngspfozeB,indem sic cincrscits Zahl, Iragrveite etc- der qrs4sll llchcn .,Lltcrnativentscheidüngenausdehni, andcrcr sc.itsdir t-iihigkeitender'\Ienschcn durch Stcige.ungd"-rihDert von ihr--r Täliglieit her gcstclhcn Auigaben ebenlalls erhöht.

Däs liegt natürlich noch alles im "Reich der Notrendiglicit(. Die Ent$'icHung dcs Arbciisprozesses.des lätigk"-itstel-

l)as bedeutel

Einheit der teleologischen ^löell

, das abchrmr anf jen--m n--ich der Notl'!endiglicll" (dcr

Xlöglichkeit, isl i!eder etlvas Naturgcgcbcncs.Ioch

l,
I

I

4

dcs,hai aber aUchandere,iirdirekter--folgcnr l.'ofaLleindie flntstehuns rnd !ntlalllqlldel' menschlidrcn Persörrliclrkelt. Diese hal die Fähigkeitsstcigcrungenzul Lrnrermcidlichen Ba si!. ist aber lieines11csregs dereü cinfache, geradlinise fort flil r!ng. Ja in dcr bisberisen EntwickLuns bestcht zwischen ihncn olt sogar vorherrsch--nd ein lerhältnis der Gcgcnsätz lichkeit. Diesesisl aul den verschiedemenEtnppende. Enr \ricklung le$chieden, rerschäfi sich jcdoch rnii il er Iliihe. Ileute scheint die sich nrrmcr stärkcr dillcrcnzicrcndc Fähig Leitsennl-iclilung gcladezu als Hindemis des Persönlicl icits \rcrdcns zu 1\irken. als Yehikel zur Intfremdulre der merschll .hen PersönlichLeit. Sclronmit der primitirstcn Arbeit hört die CatiurgsDäßig licit dcr \lcnschcn auf, stumnr zu sein- Si--erreichl aber ?u nlichsi Lrndunmiltelbaf blol enrAnsichseinrdastälige Bewu8t- sein über den jerveils vorhandcncn, öhonomisch fundieficn gesellschaftlichcnZusa üenhane. So grcli di--lortscbritte der Cesellsiihattlidrkeilauch gewordensind.soweit sichlh.Ildi- zort auch ärsgedehrrt hat, dasgenerelle Be$ ßisein desNIen schengeschlechtshat dicsc fadikularitäi dcs jercils scgcbc ncn Standesliir Venschund GaltLtrtg!och richt überschritten. Dennoch lerschrand auch dic höhcrc Gariunesmäßiglieit nicmals röllig ron dcr. Tasesordnuus der Ceschj.hte. Nlarr besiimnrt das Reiiih der ||eiheit als eine {nerschliche }irat' eniNicklung, dic sich als S--lbstzNeiik ilt., die also fiir Einzcl ensch lrie Gesellschaftgehalt1ol] genug ist, üm als Selbst- zrcck zu gcllcn. Es isi rorclst klar, dall cinc solchc Gaitungs äßigkeiteinebis jelzl loch bei reitenr nicht erreifhte Hiihe dcs Reichsder NobrendigLcit roraussetzt.ErstrenD die Arbeit lklich röllig lon der Venschheitbeherrschllvjrd!erstNcnn ihr.deshalb bereils die llöglichheii imelvohnt, rfchl nur IIit' tll zum Lcbcn( zu scin. sondern 'crsrcs Lcbcnsbcdrlrfnis", crst iren! die \lenschbeit jeden ZNangscharaklelder eigenen Selbstrelroduklion überholt hal. ist der gesellschaftliche\\€g für menschli.he Tätigkeit als SelbstzNecktreigelegt. Freilegen heißt: die not!vendiger rrätedellen Bedirgu ngen herbcizuschaffeni enlen llög]ichlieitsspichaum für die freie Selbstbetäiigrü9. Bcidc sind l}oduklc dcr mcnschlichcn Tätig keii. Die erste aber di-- eirer notnendigen[nl\ticklung, die zweite dcs richtigen, menscheNürdigen Gebrauchs des nol wendig HeNorgebrachtcn. Dic Frcihcir sclbst hann nichr bloß

ein notlvendiges Ptuduh cher zwangsläufigen EntwicHung

s!in, auch nenn alle Vorausselzungenihrcr lrlntlaltLtngerst ir dicscr die N'Iöglichlicitenihres Seicnd$erd-'ns erhalicn.

ll-'nn

ersteDs sind sämtliche realen Nlöslichkelten ihrcr !eri!i.Lll- chune von cinem rrohvendigcn ProzeßheNorgcbracht. Nicht

umsonst{xrde eir sogroffesC-'{ jcht auJdas!reibeitsmomcnt

in

.{].beit gelegt.Dcr llcns.tr muß scine lreiheit durch cigc e lhl

er\rerben. Erhann es äber ru| iun. Neil jede seincr Tätiskeiten

bereits ein \'lonrent der Frciheit als not\\'endigen tsestandteil niicnthiell.

Tlafum handclt es sich hier nichl u

eiire Ltopie

dcn Alterdativentscheidungen bcrcits der adänglichsien

Es handelt sich jcdodr

uln \'leitaus mehr. llCur

dicscs

ürltrerlt nichi nI l,aufe der ganzen N'lerschheitsgcschichte

ununtcrbrochen auftritt, wcnn es nicht elne fortlartende Konrl

in ihrberahrcn

Niirde, könntc cs Datilrliclt äuch bci dcr die Rollc dcssubjeLtil'enFaktor.sspielen

dcr

t'lnlwicklung

s!)ßen i{endunsni.ht -ultät

Die

sclbsthat aberstetssolcheIrolgengehabt.!r!ton derreiDkausalc Clraraliter dcr foise! der iclcologisfhen Selzungcn läfit jeden Eortschrtl als Einheit in der Gegensätzlichkeitron Fortschftt rlld Rückschriti in die lvelt üeten. Mii den Ideologien{ird dies

nicht nur. znr uewußtheir (ofi zu eitref fatschcn Ber'rlitheit) crhoben und den jc11eils segensätzlichen sesellschaftlichcn InLeressencnispre.hetrd ausgcfochten,sordem immcr Nieder auch anf die Gesellschaftcn als lebendigc Totalitäten, nuf die \4enscheo als ihrcn lvahr--n $'eg suchcnden Fersönllchkcitcn

bezogen.ln bcdeul--ndenEinzcliiußefungeD kommt

bishcr immer fragmcntarische

iih--nTäriglieiicn, die wert ist, als Sclbslzi!eL:kzr geltcn,i]nmer

1\icdcr zum Ausdruch.Jacsist bemerken$rcfi, dall,rü hrerd die meisien, iD ihrer Zcit epochemachendcn prtktischerr Neuord nungen spurlosausdem Gedächhis d,'rNlerschheifi crsch{iD dcn. dicse präkLischnotwcndig !efgebllchcn, oftzum lragischen t.ntergdng verurtcilten '\nsälze liclfa.h una$rotlbar in dcr hnnlerung der Nl--rschheii lcbcrdis erhälten blcibcn- IJas Be*ußiscin des b--sten Teils dcr ['lens.hen, die nn Prozeß dcs cchten Venschrerdcns cin--rr Schdtt lr'citcr zu gehcn imsiande sind, als dic rneislen ihrer Zeiigcnossen. gibt bci alter praktischenI}oblematik ih.en,{ußerungcncine sol clre I)auer. ls Lommt tu ihnen eine llrlqrdcnhcjt ron P-'rsiin-

11idelsprrchsvolle Lnsl"'iuhmäßielieir

also das

Bild eincr $'elt der rre]rschli

282

I

lichkcit und Cesellschaftzum lusdruch, die serade auf dicsc

\ollenb{ichelte

ihre B--reits.haft, in d--n l(]isen der normat er-

leichten Nlöglichliejten def Cattung enr inncr.csMiterschcn irr Angriff zu nehmcn, helfen sie. bci dem mareric en trfil tscin dcr XIöglichkeiten ciner catturssmäßigiieir fiir sjch, dies--real herbeizuführen. Die ncisten Idrologieü standen und sichen irn l)icnsr iler Erhaltlrqs und Ent]viclluls der catnngsm älliglieir an sich.Sie

sind deshalb siets aufs Iionkfel {kiuclle ausFerichrer,mii gc srllt lcrschied--nen Altcrr des aLtUellenAusfechrensausgeril stet.\ur dic große Philosoplic und die sroßc Kulr.sr(so{ie die beispielgebendcn \:erhaltenswciscn eirzehcr handehrricr N'lcrNchen)11irkenin dieser Ric|tlnrg, rerden ohnc Z\,!ansim

(ledächtnis dcr llerschheit aufbe$ahft, akliumlrlieren sich als Bcdnrgungen eincr Bereitschait: die Melsclrcn für ein Rcich der tqiLcil ilxr--rlidl voizubereiten. Es handelr sich dabej

alleln um cin ge$lls.hattlich

Catiungsmäßigkeit dcs X'lens.ihcn irrlelrio

riert.

I)ulch

menschtichcs .{blehncn jener 'or

Icndcnzen, die dicscs yenschwcrden

des Venscher seiähr

de!. De. junge Marx hai z.B. in der Hctrschafl der [aregorie

dcs ,Halens.

"-tuc lig gipfclt der rnens.hliche Befreiungslianpt

solchezentralc cefahr erkannt. Nichr zufäl

bei ihm in der

PcN!eLtiye, daßdle nenschlichen SiDre zu Theor--rikcrnner- den nrllen- Es ist als(]siiihertcin Züfa . daßneben den großen

Phjlosophen Shakcspeareund dic griechis.hcn Tragiker cine so grollc Rolle iJr der scistigen Iormaiion und in dcr Lebens liihrung ron X{arx spielten. (Auch die Einschäizung der.{ppas-

slonaia bei L--nh ist lieine zufällisc Episode.)tn ihnen kommt

zurr ]\usdrucli, daßdie []assiher desNjarisnrls,

zu

bcsordcrc 'hrcn Aft der \tl.!lirklichbarkeir

des Reichs iler Freiheir

aul .-laktes tr{artipuliercn eirrgestetticnEpigonen. die

im ccgeDsatz

n1--aus den ,{ugen rerloren haben. F.eilich $rßren sic cbenso kLal dic unentlreh ich fundiererldc Rolle des Rcichs der Nor \rendigkeit cnrzuschiitzcn. Iteute, bei cincn E.!l!!querungsrersuch dcr \,Iarrschcn On toloBie, muß beides fcstgehalten Ncrdcn: die Prjorirär des NIa tedellcn im \l'esen, in der BeschälTenhcitdes geseilschaftli- .hen Seins aber zugleich damit die EiDsicht,daßeine orarelia hslis.he Auffassung dcr l!.irldichket nichts rn der heute übli ch--n liapitrlation aor objektivcn $ie sUbjckriren paftikutaritä-

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