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FALK KÖHLER PR
Inhaber: Dr. Falk Köhler Journalist Diplom-Kaufmann PR-Berater Ödenweg 59 22397 Hamburg Germany
Tel.: +49 (0) 40 / 54 73 12 12 Fax: +49 (0) 40 / 54 73 12 22 Dr.Falk.Koehler@Dr-Falk-Koehler.de www.Dr-Falk-Koehler.de
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Presse-Information Nr. 12 Langfassung 14294 Zeichen

Der neue Porsche 911 S


4B

Zwei Porsche in einem:


0B

Purer Rennwagen und komfortabler Grand Turismo


1B

Porsche-Owner testet den neuen Elfer –


2B

Der etwas andere Fahrbericht


3B

Autor Dr. Falk Köhler mit dem Porsche 911 S in seiner Lieblingsfarbe Rot:
faszinierende Fahrfreude Foto: Dr. Falk Köhler PR

Von Dr. Falk Köhler (Text und Fotos)

Das haben sich Porsche-Fahrer schon immer gewünscht: Sportlich extrem schnell,
aber auf schlechten Straßen auch komfortabel zu fahren. Der neue Porsche 911 S lässt
das jetzt erstmals beides Wirklichkeit werden. Sein elektronisches PASM-Fahrwerk
(Porsche Active Suspension Management) macht ihn zur puren Rennmaschine, über
Straßenschäden gleitet er aber sanft hinweg. Mit dem Porsche 911 Carrera S – interne
Modellreihe 997 – bekommt der Sportwagenfahrer gleich zwei Porsche in einem: Ein
Sportgerät mit katapultartiger Beschleunigung in 4,8 Sekunden auf 100 km/h, hohem
Kurventempo mit wenig Seitenneigung, festem Straßenkontakt, brutalen Bremsen und
293 Stundenkilometer Höchstgeschwindigkeit Richtung Turbo und GT3. Aber auch einen
Grand Turismo wie eine weiche Wolke, die über Unebenheiten hinweg schwebt.
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Das aktive Fahrwerk gibt dem Elfer deutlich mehr Komfort als beim Vorgänger-Modell
996, da wo es erwünscht ist, auf holprigen Straßen nämlich, denn die Fahrbahnen sind
doch häufig in ziemlich kaputtem Zustand. Über besseren Komfort freuen sich die
Insassen auf langen Autobahnfahrten, wo sie entspannt zügig reisen möchten oder beim
gemütlichen Auto-Wandern auf Landstraßen in idyllischen Gegenden. Da lässt man die
Einstellung des elektronischen Fahrwerks einfach in der Normaleinstellung. Die
Dämpfung schluckt Stöße, Fahrbahnabsätze und Bodenwellen, Schläge werden
abgefedert.
Trotzdem kann man auch in
der Normaleinstellung sportlich
spritzig fahren. Wenn man
stark aufs Gas geht oder
Kurven scharf anfährt,
wechseln die Stoßdämpfer
blitzschnell automatisch in
einen strafferen Modus, und
der neue 911er fährt sich
spürbar agiler als der alte 996.
Damit ist Porsche die
Quadratur des Kreises gelungen: mehr Sportlichkeit und mehr Komfort.
Natürlich machen sich die 355 PS im 997 gewaltig bemerkbar gegenüber den anfangs
300 PS im 996 und auch im Vergleich zu der im Rahmen der Modellpflege auf zuletzt 320
PS gesteigerten Leistung. Sein Motor klingt wieder im sonoren, vollen, typischen
Porsche-Sound und nicht enttäuschend wie eine surrende Nähmaschine in meinem 996.
Neben dem 911 Carrera S gibt es auch den 911 Carrera mit 325 PS.

Fahrspaß ohne Ende mit elektronischem Fahrwerk und Sport Chrono Paket
Der Sportpilot im Porsche-Owner kann aber noch zwei Stufen draufsetzen mit dem als
Extra erhältlichen Sport Chrono Paket Plus: Fahrwerk per Tastendruck auf Sport
einstellen (Serienumfang) und zusätzlich die Sporttaste (Extra) drücken. Auf kurvigen
Landstraßen ist das der pure Fahrspaß ohne Ende. Die Dämpfung zeigt eine härtere
Charakteristik mit weniger Seitenneigung in Kurven und geringerem Einnicken beim
Bremsen und Beschleunigen. Beim Drücken des Gaspedals springt der Elfer
explosionsartig brüllend nach vorn, weil der Motor durch spritzigere Gasannahme
spontaner und aggressiver reagiert, denn die Drosselklappe öffnet sich schneller. Bis zur
Höchstdrehzahl hängt der Motor direkter am Gas, der Drehzahlbegrenzer setzt härter ein.
Auch das PSM (Porsche Stability Management), also das ESP, greift später ein und lässt
einen Heckschwenk zu. Der Fahrer wird infiziert vom Porsche 911 S-Virus.
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Genauso setzt das
ABS später ein und
ermöglicht ein
neutraleres Einbremsen
in Kurven. Schnelles
Fahren wird ja
bekanntlich durch
bessere Bremsen
unterstützt. Rote Bremssättel beim 911 S – der Turbo lässt grüßen! – signalisieren die
höheren Bremsleistungen des S gegenüber dem Carrera: größerer Hauptbremszylinder,
verstärkte Vierkolben-Monobloc-Festsättel, 330 Millimeter-Bremsscheiben (Carrera 318
und 299 Millimeter), größere Bremsbeläge.
Mit dem neu entwickelten Sechsganggetriebe kann
man schneller und präziser schalten. Auf kurvenreichen
Strecken spielt die direktere Lenkung ihre Stärken voll
aus: Nur noch 2,6 Umdrehungen statt drei von Anschlag
bis Anschlag. Damit jede Beifahrerin gleich sieht, wie
gut dieser Porschefahrer fährt, thront eine Stoppuhr
dominierend mitten auf dem Armaturenbrett. Den Quantensprung an Fahrdynamik zeigt
ein Test auf der legendären Nürburgring-Nordschleife: Ein routinierter Pilot ist mit dem
neuen 911 Carrera S rund 20 Sekunden schneller als mit dem Vorgänger-Modell. Das
sind Welten! In der Sport-Einstellung gewinnt der Elfer mit dem intelligenten PASM-
Fahrwerk fünf Sekunden gegenüber dem Serienfahrwerk auf dem Nürburgring. Der
Porsche 911 S wirkt wie eine Droge: Er macht süchtig!

19 Zoll-Räder als Serienausstattung


19 Zoll-Räder sind jetzt Serie beim 911 S in den
Dimensionen 235/35 ZR 19 vorn und 295/30 ZR 19
hinten, also sogar größer als beim Turbo, beim normalen
911 sind es 18 Zoll mit 235/40 ZR 18 und 265/40 ZR 18
gegenüber 17 Zoll beim Vorgänger. Die Vorteile der 19
Zoll-Räder im Fahrverhalten wie Schnelligkeit und
Sicherheit müssen aufgrund des PASM-Fahrwerks nicht
mehr durch systembedingte Nachteile wie schlechterer
Komfort erkauft werden. Also die ideale Kombination: schneller, sichererer, komfortabler.
Das High-Tech-Raddesign in Flow-Forming-Leichtbauweise kann die schon im Stehen
Bewegung ausstrahlenden Turbo-Look-Serienräder von 1997 leider nicht toppen, denn
die sind unvergleichlich schön. Als Option ist ein Reifendruck-Kontrollsystem erhältlich.
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Alle Testwagen bei der Pressefahrpräsentation waren mit Michelin Pilot Sport-Reifen
bestückt. „Michelin hat einen tollen Entwicklungsjob gemacht“, lobt 997-Baureihenleiter
August Achleitner. „Diese zukunftweisende Reifengeneration hat einen hohen Anteil an
der gesteigerten Agilität bei gleichzeitig mehr Fahrsicherheit. Durch die größeren
Abrollumfänge konnte das Potential der maximal übertragbaren Kräfte sowohl in Längs-
als auch in Querrichtung gesteigert werden. Inzwischen hat auch Continental die
Freigabe geschafft, andere Hersteller werden folgen.“ In der kalten Jahreszeit wird der
Porsche 997 mit den Winterreifen Nokian WR des finnischen Winterreifenspezialisten
Nokian Tyres ausgeliefert. Dieser umweltfreundliche High-Performance-Pneu schützt
sicher vor Schneematsch-Aquaplaning und spart dabei noch kräftig Sprit. Außerdem zeigt
er ausgezeichnetes Handling auf verschneiter und trockener Straße sowie starken Griff
bei Nässe.
Auf das Reserverad wird jetzt
verzichtet, was dem Kofferraum
zugute kommt, der um fünf Liter auf
135 Liter wächst, besser nutzbar und
schöner gestaltet ist. In diesem Elfer
können zwei Personen erstaunlich
viel Louis Vuitton-Luxus-Reisegepäck
mitnehmen, das sich bei Porsche-
Eignern und ihren Beifahrerinnen ja
besonderer Beliebtheit erfreut: Ein
ganz großer Kleidersack, zwei große
und zwei kleinere „Keepall“-Reisetaschen, eine Einkaufstasche und zwei Handtaschen
passen problemlos rein, wenn man die Rücksitze als Gepäckablage zur Hilfe nimmt.
Dafür sind die hässlichen Rücksitze auch am besten geeignet, denn dann muss sich nicht
mehr über ihr primitives
Aussehen ärgern.
Damit der Elfer auch in
Grenzsituationen immer schön
auf der Straße bleibt, wurde ihm
eine neue Generation des PSM
mitgegeben, die ihm höhere
aktive Fahrsicherheit längs- und
querdynamisch gibt mit kürzeren
Bremswegen, aber mehr
Porsche-typische Agilität und
damit mehr Fahrspaß zulässt.
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85176 Euro kostet der 911 S, 75200 Euro der normale 911, der ausstattungsbereinigt
sogar 3,8 Prozent preiswerter als das Vorgängermodell ist. Dafür bekommt der Fahrer
den neu entwickelten 3,8 Liter-Motor mit 355 PS statt 325 PS aus 3,6 Litern im 911 und
einem Drehmoment von 400 statt von 370 Newtonmeter.

Wieder klassische Rundscheinwerfer und fünf faszinierende, große


Rundinstrumente
Nachdem der 996-Owner Jahre lang unter den
als „zerflossene Spiegeleier“ verspotteten
Scheinwerfern leiden musste und im Rückspiegel
mit dem billigeren Boxter verwechselt wurde, was
sein Ego zusätzlich quälte, werten die klassischen
Rundscheinwerfer des neuen Porsche 911 sein
Image wieder auf. Der neue Elfer ist traumhaft
schön, jetzt auch von vorn, breitere Kotflügel lassen ihn
muskulöser wirken in seiner typischen Elfer-Form, perfekt
gezeichnete Silhouette von der Seite, bullig von hinten.
Elegante, aerodynamische Doppelarm-Außenspiegel, vier
Auspuffendrohre beim S, die Power ausstrahlen, zwei ovale
beim Carrera.
Toll gelungen sind im Innern des 911
die wieder weiter auseinander
angeordneten fünf großen
Rundinstrumente, die so die
faszinierende Instrumentensammlung der
luftgekühlten Porsche aufgreifen. Beim S
in schickem, sportlichen Weiß, was
eigentlich Aluminiumfarben heißt. Diese
phantastischen, weißen Rundinstrumente
sind ja das Wichtigste, denn die hat der
Fahrer immer im Blick und die lassen bei ihm Porsche-Feeling aufkommen. Endlich ist
der digitale Tachometer wieder im Drehzahlmesser, der riesengroß in der Mitte direkt im
Blickfeld liegt. Denn da gehört der Digitaltacho auch hin. Bei dem facegelifteten 996 war
er in den analogen Tacho zur Seite verlegt worden, was eine schlechte Porsche-
Modellpflege zeigte.
Das neu gestaltete Innenraumdesign greift traditionelle Elemente des von vielen als
schönsten Elfer bezeichneten 993 auf, des letzten luftgekühlten, und unterscheidet sich
ganz wesentlich vom bisherigen 996-Design. Gewiss, die außergewöhnliche Gestaltung
des 996-Cockpits ist gewöhnungsbedürftig, strahlt aber eine starke Dynamik aus mit
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ihren fließenden Formen, die eine Alleinstellung im Automobildesign bildet. Eine
außergewöhnliche, dachartige, schlank nach rechts auslaufende
Instrumentenabdeckung, ein weich gewölbtes Armaturenbrett, markanter, schwungvoller,
Bewegung signalisierender formschöner Haltegriff, der in der ergonomisch dem Arm
angepassten Armlehne in der Tür ausläuft, prägten den 996-Innenraum.

Neues Innenraumdesign enttäuscht


Da wirkt die neue Gestaltung doch
enttäuschend hausbacken und brav,
das ist kein aufregendes, geniales
Design, wie ich das von einem
Porsche erwarte: zwar gelungene
geschwungene
Instrumentenabdeckung mit
harmonischem Übergang ins übrige
Armaturenbrett, die aber doch
ziemlich normal aussieht und mir aus anderen Autos bekannt vorkommt, das
Armaturenbrett einerseits beeindruckend großflächig und mächtig mit attraktiven Nähten
im Leder, andererseits leider aber wieder ähnlich zerklüftet wie bei den früheren
luftgekühlten Elfern.
„Bretter“ als Armlehnen in den Türen, zwar mit
schönem Leder bezogen, ihre Form erinnert aber
eben an ein Brett, mit ergonomischer Formgebung
hat das nichts zu tun. Auch der „Angst-Haltegriff“
sieht wie ein „angeklebter“ Fremdkörper an der
Türinnenfläche aus, da ist den Designern leider keine
dynamische Integration in die Türflächengestaltung
gelungen und auch kein fließender Anschluss an die „Brett“-Armauflage. So tröstet nur,
dass der Griff im Ferrari noch schlechter aussieht. Auch der klobige Telefonhörer wirkt
störend und konnte nicht geschickt integriert werden. Sarkastisch könnte man
kommentieren, dass er ideal platziert ist, um bei langen Beifahrerinnenbeinen die
Kniescheibe zu zertrümmern.
Liebe Porsche-Designer, schaut Euch doch mal Bang & Olufsen-Musikanlagen,
Loewe-Fernseher, die Tolomeo-Leuchte von Artemide oder die berühmte Le Corbusier-
Liege an. Das ist perfektes Design! Oder hat der Vorstand Euch nicht richtig gestalten
lassen?
Insgesamt wirkt das Cockpitdesign sehr solide mit geradlinigen Formen und
quadratischen Schaltern gegenüber den bisherigen Elipsenformen, aber leider auch
langweilig und könnte ähnlich auch in Allerwelts-Autos zu finden sein. Bei manchen
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Details wie den Türöffnern innen ist das Design wiederum perfekt, schwungvoll und
eigenständig, was ihre Aluminiumanmutung im Lederumfeld noch unterstreicht. So
müsste der ganze Innenraum gestaltet sein!
Das Material im Cockpit sieht hochwertig aus: Schönes,
angenehmes Leder in glatter Ausführung beim
Armaturenbrett prägt im Testwagen den luxuriösen
Gesamteindruck entscheidend positiv, kostet aber Aufpreis,
matt glänzende Aluminiumelemente, wertige, gut designte
Mittelkonsole im Metalllook mit vielen Schaltern – richtig so!
- und ansprechender Softlack bei den Kunststoffteilen
ergänzen die Qualitätsanmutung. Allerdings konnte der
Porsche-Owner auch bisher schon eine elegante
Volllederausstattung bis hin zur Belederung der
Lüftungslamellen ordern als Exclusive-Auftrag, wobei die
fast prohibitiven Mehrkosten von 11745 DM (!) doch sehr
schmerzten. Die Extra-Volllederausstattung war ein
absolutes „must“, denn die 996-Serienausstattung mit dem
billigen, häßlichen Plastikarmaturenbrett kam einem Affront gegen den Porsche-Kunden
gleich, bei einem Grundpreis von immerhin 135610 DM zur Einführung!

Adaptiver Sportsitz passgenau wie ein Maßanzug


Ein großer Wurf sind die noch besseren Sitze in weichem
Leder - und Porsche-Sitze waren schon immer sehr gut -
sowohl in ihrer gelungenen, dynamischen Formvollendung
als auch im Sitzkomfort. Als absolute Perfektion sollte man
aber den neuen adaptiven Sportsitz bestellen. Hier hat man
zwei Sitze in einem: den passgenau wie einen Maßanzug
geschneiderten Sport-Schalensitz und einen weichen
Komfortsitz. Die Seitenwangen lassen sich an den
Oberkörper und an die Oberschenkel vierdimensional
elektrisch an die individuelle Körperform perfekt anpassen,
was bisher noch nie möglich war, zusätzlich kann man im Rückenbereich mit vier
aufblasbaren Luftkissen seine ideale Form modellieren. Außer dem sehr zu
empfehlenden adaptiven Sportsitz sind noch drei weitere verschiedene Sitzvarianten
lieferbar. Seine Einstellungen speichert der Pilot in der Memoryfunktion ab. Schnelles
Fahren beginnt nämlich mit richtigem Sitzen.
Für den 911 Carrera wurde eine neue Generation von Lenkrädern entwickelt , die jetzt
auch vertikal verstellbar sind neben der schon bisherigen axialen Einstellmöglichkeit.
Erstmals kann man ein Multifunktionslenkrad wählen, mit dem der Fahrer direkt die
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wichtigen Audio-, Navigations- und Telefonfunktionen bedienen kann. Ein deutlich
größeres Navigationssystem informiert auf der Mittelkonsole, für schneller errechnete
Navigationsrouten soll das DVD-Laufwerk sorgen.
Wer von all dem bisher
Geschriebenen noch nicht
vom neuen Porsche 911
überzeugt ist, dem
kommen wir jetzt noch mit
dem Argument der
Kostengünstigkeit dieses
Elfers: Deutliche Senkung
der Cost of Ownership, 25
Prozent weniger
Wartungskosten innerhalb von vier Jahren, nur noch alle 30000 Kilometer eine Wartung
statt 20000 Kilometer bisher, geringere Reparaturkosten, günstigere
Versicherungskosten und hoher Wiederverkaufswert, denn der Elfer ist das
wertbeständigste Sportcoupé überhaupt. Eigentlich rechnet sich so ein neuer 911 doch!

Fotos:

Dr. Falk Koehler PR Porsche 911 Foto Nr. 1 Bildunterschrift:

Autor Dr. Falk Köhler mit dem Porsche 911 S in seiner Lieblingsfarbe Rot: faszinierende
Fahrfreude Foto: Dr. Falk Köhler PR

Dr. Falk Koehler PR Porsche 911 Foto Nr. 11 Bildunterschrift:

Fünf schöne, große Rundinstrumente, großflächiges Armaturenbrett mit hochwertigem


Leder und gut designete Mittelkonsole im luxuriösen Cockpit des Porsche 911
Foto: Dr. Falk Köhler PR

Dr. Falk Koehler PR Porsche 911 Foto Nr. 15 Bildunterschrift:

Klassische Rundscheinwerfer, bullig von hinten: der neue Porsche 911


Foto: Dr. Falk Köhler PR
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Der Inhaber ist Journalist, verfügt über eine 16-jährige Berufspraxis bei großen Medien und
schrieb mehr als 30 Erfolgsstorys erstklassiger Unternehmen. Durch seine Kompetenz
Journalist + PR-Berater weiß Dr. Köhler, wie man Produkte oder Themen in die Medien bringt
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