Sie sind auf Seite 1von 1

SCHLAUER Neuer VW Phaeton ab 2016 KAUFEN! Wertvoll Neuer VW Passat ab 2014 Wertstabil
SCHLAUER
Neuer
VW Phaeton
ab 2016
KAUFEN!
Wertvoll
Neuer VW Passat
ab 2014
Wertstabil

Der neue Passat ist edel genug

In der Gläsernen Manufaktur inPassat ab 2014 Wertstabil Der neue Passat ist edel genug Dresden, wo der Phaeton mit hohem

Dresden, wo der Phaeton mit hohem Handarbeitsanteil entsteht, werden sie einen Passat niemals als Alterna- tive ansehen. Schon gar nicht ange- sichts des für 2016 angekündigten Phaeton-Nachfolgers, der mit der nächsten A8-Generation zumindest technisch gemeinsame Sache macht. Das bedeutet zwei verschiedene Rad- stände, das komplette Motoren-Me- nü, von der Vierzylinder-Diät über die Hauptgänge mit V6 und V8 bis zum großen Menü in Form des ver-

besserten W12. Als Zusatzschman- kerl ist ein 5.0 V10 TDI mit 554 PS und 1000 Nm in der Diskussion. In Europa wird der Phaeton II des- halb wohl wieder nur eine Nebenrol- le spielen. Wer eine Luxuslimousine kauft, duldet oft kein VW-Logo am Bug. Zum anderen fällt für Aufsteiger der Sprung vom Passat zum Phaeton einfach zu groß aus. Schließlich ist der A8-Bruder mindestens doppelt so teuer wie der brave Mittelklässler. Klar, dafür gibt es im Phaeton die deutlich dickeren Motoren, viel mehr

Platz und ein luxuriöseres Design, das zusammen mit höchster Wer- tigkeit und zeitgemäßen Technik- Komponenten in so manchem De- tail selbst einen Bentley blass ausse- hen lässt. Aber ganz ehrlich: Auch der Passat ist nicht mehr das reizarme Aller- welts-Auto, das er früher einmal war. Auch er bietet eine weiterent- wickelte Optik, feinen Luxus und moderne Technik. Und das alles bei einem lebens- nahen Preis-Leistungs-Verhältnis.

Auf die allerneuesten Hightech–Gim- micks und die Alu-Karosserie können wir Normalverdiener gut verzichten.

FAZIT

FAZIT

können wir Normalverdiener gut verzichten. FAZIT Neuer Audi A2 ab 2017 Elegant VW Up Erfolgreich Audi
Neuer Audi A2 ab 2017
Neuer Audi A2
ab 2017

Elegant

VW Up Erfolgreich
VW Up
Erfolgreich

Audi verfeinert den Up

Mit dem Up hat sich VW erfolgreich an die Spitze des Mini-Segments gesetzt, als E-Up darf sich der kleinste Wolfsburger sogar ein grünes Mäntelchen umwerfen. Klar, dass von diesem Erfolg auch Audi profitieren will. Nachdem die ersten Elektro-Versuche in der Abstellkammer endeten, soll der A2 demnächst eine passende Antwort auf Elektro-Smart und BMW i3 geben. Des- halb prüfen die Audi-Entwickler derzeit verschiedene Antriebsalternativen. Denk- bar ist zum Beispiel eine leistungsorien- tierte Ausführung, eine Art Tesla Model S im Kleinformat. Als Langstrecken-Helfer könnte ein Ducati-Motorradmotor zum Einsatz kommen – gut machbar, seit die italienische Zweiradmarke zum Konzern gehört. Auch ein Plug-in-Hybrid ist im Gespräch, bei dem ein kräftigerer Drei- zylinder und eine starke Batterie für eine Extradosis Fahrspaß sorgen.

eine starke Batterie für eine Extradosis Fahrspaß sorgen. Natürlich müsste der 3,55 Meter kurze A2 eine

Natürlich müsste der 3,55 Meter kurze A2 eine modifizierte Struktur mit Alu-An- bauteilen bekommen, dazu ein neues In- terieur mit feineren Oberflächen und ein neues Ladekonzept mit Schnellladesta- tionen oder kabelloser Induktionsladung in der eigenen Garage. Das macht den Winz-Audi zwar teurer als den Up, dürfte ihn bei zahlungskräftigen Kunden mit grünem Gewissen aber viel besser an- kommen lassen als den vergleichsweise schlichten Mini-VW.

FAZIT

FAZIT

Kunden mit grünem Gewissen aber viel besser an- kommen lassen als den vergleichsweise schlichten Mini-VW. FAZIT