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Die Ethik der Energiewende stellt 50 Jahre zuverlässiger

Stromversorgung Deutschlands auf den Prüfstand
Ulrich Wolf
Februar 2015

1. Die Einstimmung
Im Jahr 1960 waren 73 Millionen Deutsche mit 2,4% Teil einer Weltbevölkerung von 3
Milliarden Menschen. Im Jahr 2010 war ihre Zahl auf 81 Millionen angestiegen und
ihr Anteil an nun 7 Milliarden Menschen auf der Welt hatte sich auf 1,2 % halbiert.
Der jährliche Stromverbrauch der Deutschen stieg Im gleichen Zeitraum von knapp
300 TWh1 auf über 600 TWh an. Der Strombedarf pendelt seit einigen Jahren um
diese 600 TWh.
Energieintensive Industrie meidet das Land inzwischen und über die zukünftige
Entwicklung der Größe der Bevölkerung wird gestritten. Gegenläufig zum Sinken der
Geburtenrate existiert jedoch unverändert ein erhebliches Interesse an
Einwanderung.
Seit dem Ende des zweiten Weltkrieges besorgte zunächst deutsche Steinkohle die
Stromversorgung des Landes. Eine viertel Million Arbeitskräfte förderten in
Deutschland „unter Tage“ Steinkohle.
Braunkohle aus dem „Tagebau“ kam nach der Entwicklung eines für ihre Nutzung
erforderlichen speziellen Dampfkessels hinzu, Ihre erheblich geringeren
Gewinnungskosten zusammen mit einem Verfall der Preise sowohl für Erdöl als auch
für importierte Steinkohle machten deutsche Steinkohle in den 60 er Jahren des
vorigen Jahrhunderts hofnungslos unwirtschaftlich.
Der Strombedarf stieg zu dieser Zeit in den Industrieländern und auch in
Deutschland jährlich um etwa 7%. Seine geographische Lage stellte insbesondere an
die Versorgung Süddeutschlands mit Strom besondere Anforderungen.
Politiker und Energieversorger erarbeiteten einvernehmlich eine Lösung des
Problems:
11 1 Terawattstunde [TWh] = 1 000.000.000 Kilowattstunden [kWh]

500 TWh elektrischen Stroms erzeugt. zuverlässige und durch umfassende Abgasreinigung umweltfreundliche Stromversorgung lieferte noch im Jahr 2000 Haushaltstrom zum Preis von 12 Cent/kWh für Tagstrom und etwa 8 Cent/kWh für Nachtstrom an Haushalte und andere Kleinverbraucher. Die Mehrkosten bis zum endgültigen Ausstieg aus ihrer Nutzung. das IPCC [1]. verdrängter Strom führt in die Verlustzone. Die seinerzeit nicht einmal annähernd erahnten Gesamtkosten haben sich inzwischen über regelmäßige Neuverschuldung auf etwa 1 Billion Euro in den Staatsschulden Deutschlands akkumuliert. Das ist ein Anteil von 64% am . trägt der Steuerzahler. Erst nach 2000 wurde das lebenswichtige Kohlenstofdioxid mit der Energiewende in der Stromversorgung Deutschlands signifikant wirksam. Dieses Konzept wurde erfolgreich umgesetzt. Die Energiewende soll „den“ anthropogenen Klimawandel stoppen Im Jahr 1988 gründen dazu das „United Nations Environment Program“ und die „World Meteorological Organization“ das „Intergovernmental Panel on Climate Change“.2 Die Steinkohleförderung soll grundsätzlich sozialverträglich und hinreichend langsam ersetzt werden. oder auch Weltklimarat genannt: „Es drohe ein gefährliche Erwärmung. Der Preis für den Haushaltsstrom ist auf 28 Cent/kWh angestiegen. Ein nachhaltig niedriger Ölpreis schien unwahrscheinlich und schied daher als Alternative aus. 2.000 TWh angestiegen. Noch im Lande ansässige stromintensive Industrie muss inzwischen durch Subvention gestützt werden. wenn nicht gar völlig eingestellt würde. Eine sichere. ob ein solche drastische Forderung überhaupt global umsetzbar sein könnte und welchen Beitrag die Stromversorgung Deutschlands dazu leisten kann: Im Jahr 1970 wurden mit Hilfe fossiler Bennstoffe global 5. Mit dem Einsatz von Kernenergie konnte auf den kostspieligen Energietransport nach Süddeutschland über Stromleitungen verzichtet werden.“ Einer Hinterfragung zur Sache selbst vorangestellt wird folgend zunächst geprüft. Diese Strommenge ist bis zum Jahr 2011 auf 14. der leider auch in 2014 nicht vollständig abgeschlossen wurde. Die für eine zuverlässige Stromersorgung erforderlichen Kapazitätsreserven zuverlässiger Kraftwerke sind geschrumpft. Die Strompreise für industrielle Großverbraucher lagen deutlich darunter. wenn die Nutzung fossiler Brennstofe nicht unverzüglich drastisch reduziert. Neben der Importkohle kam Kernenergie ins Blickfeld. ein Klimawandel [2].

Fazit: Die deutsche Energiewende kann die CO2 Freisetzung nicht reduzieren. Solarenergie aus den genannten Gründen nicht leisten. sind technisch.5 TWh. Ab 2000 ansteigend verdrängen im Jahr 2014 fluktuierender Wind. einberufen zur Umsetzung der Empfehlung des IPCC . Im Jahr 1970 wurden in Deutschland 300 TWh Strom erzeugt. erzwingen. d. etwa 12% einer jährlich um 600 TWh schwankenden Gesamtmenge. Sowohl die Industrialisierung als auch das Wachstum der Weltbevölkerung schreiten fort. mit 30%.3 Gesamtverbrauch von etwa 22. Die Differenz zum Gesamtverbrauch glichen Wasserkraft mit 14%. Auch ein erhoffter Ersatz fossiler Brennstoffe durch Strom in anderen Teilen der Energieversorgung ändert daran nichts. wird folgerichtig de facto lediglich leeres Stroh gedroschen. Für eine Abschwächung im Trend der ständig weiter ansteigenden Nutzung fossiler Brennstoffe zur Stromerzeugung ist weder eine realistische Möglichkeit noch ein Indiz zu erkennen. Im Zeitraum vom Jahr 2000 bis zum Jahr 2011 hat Kernenergie in Deutschland jährlich mit mindestens 180 TWh. Nur eine verstärkte Nutzung fossiler Brennstofe in zusätzlichen neuen Kraftwerken und Stromtrassen könnte daher die fehlenden Kernkraftwerke ersetzen. Auf einer Vielzahl internationaler Konferenzen. Windkraft und Solarenergie zusammen mit 9 % ergänzt durch einen Beitrag der Biomasse von gut 4% aus. Zusätzliche Stromspeicher. . Selbst eine weitere marginale Steigerung des Beitrages von Wind und Sonne zur Stromerzeugung muss daher eine Illusion bleiben. . wirtschaftlich und ökologisch eine Utopie [3]. Kernenergie mit 9 %. Wind und Sonne fallen für Zeiträume bis zu zwei Wochen nahezu komplett aus. Das können Windkraft. Zum Erhalt der Stromersorgung kann daher auf keines der anderen Kraftwerke im Netz verzichtet werden. Der nach 2011 verbliebene Beitrag von etwa 20% muss in den kommenden Jahren als Folge der gesetzlich fixierten Abschaltung der Kernkraftwerke ersetzt werden. Das reduziert den Beitrag der mit fossilem Brennstof betriebenen Kraftwerke um 18%. zur Stromerzeugung beigetragen. das sind mehr als 15% des gesamten Strombedarfes. Die Umsetzung der Energiewende bis zur Abschaltung des letzten Kernkraftwerkes würde aus den genannten Gründen im Vergleich zum Jahr 2010 einen Anstieg des Beitrages fossiler Brennstofe zur Stromerzeugung um etwa 100 TWh. Zum Schwerpunkt dieser Aufgabe wird erneut die Stromversorgung Süddeutschlands. h. Fossile Brennstoffe waren daran mit etwa 270 TWh beteiligt. sondern bewirkt ihre Zunahme.und Solarstrom 72.000 TWh. die solche Zeiträume überbrücken könnten.

Widerstand organisierte sich. die das IPCC als angeblichen Beweis eines anthropogenen Einflusses auf den natürlichen Klimawandel anbietet. um sich von den Modellrechnungen. sondern lediglich in der Geschichte der Klimate dokumentiert werden: Assimilation der Flora hat den CO2 Gehalt der Luft von ursprünglich mindestens 25% auf gegenwärtig 0. Aufstieg und Fall der Kernenergie in Deutschland Das „Atom for Peace“ Programm der USA und der wachsende Strombedarf lösten in Deutschland um 1960 einem fast „revolutionären“ Einstieg in die wirtschaftliche Nutzung der Kernenergie aus.7 ℃ angestiegen. Ist der Klimawandel Angstobjekt [4] oder Realität [5]? Für den Fall.000 Jahren nach dem Ende der letzten Eiszeit stiegen die Meeresspiegel jährlich im Mittel um 10 mm an. Man muss sehr stark im Glauben sein. reduziert sich das Problem Klimawandel auf die Frage ob und in wieweit seine Wirkung als Komponente der stets erforderlichen Anpassung an die natürlichen Klimaänderungen berücksichtigt werden könnte. die insgesamt sicher. Die behauptete Existenz eines solchen Efektes wird allein gestützt durch grundsätzlich fragwürdige Modellrechnungen [6]. politisches und kommerzielles .04% reduziert. Dieser Anstieg hat sich seit einigen tausend Jahren auf gegenwärtig 1 – 2 mm/Jahr verringert. Natürliche Klimaänderungen können allerdings nicht vorhergesagt. beenden eine zuverlässige Stromerversorgung in Deutschland. seit 18 Jahren ändert sich dieser Zahlenwert nicht mehr. Parallel dazu eskalierte (eifrig geschürt) menschliche Angst vor allem Neuen auch gegen Kernenergie. 3. die fossile Brennstoffe zur Stromerzeugung nutzen. Bis zum Jahr 20011 hatten 17 große Kernkraftwerke fast ein Drittel einer Stromversorgung übernommen. dass ein „anthropogener Treibhausefekt“ tatsächlich existieren sollte. Im Verlauf der letzten 150 Jahre ist eine mittlere Temperatur über der Erdkruste um etwa 0. umweltfreundlich und preiswert funktionierte.4 Darüber hinaus muss entweder der Strompreis weiter signifikant über 28 Cent/kWh hinaus ansteigen. zuverlässig. Erdöl und Erdgas gewandelt und dazu noch Eisenerzvorkommen entstehen lassen. oder Insolvenzen der Betreiber von Kraftwerken. 4. Während des Zeitraums von 12. das inzwischen fehlende CO 2 in Sauerstof. ängstigen zu lassen. Kohle. Forschung und Lieferindustrie erreichten 20 Jahre später einen globalen Spitzenplatz.

“ . Zitat: „Der Ausstieg ist nötig und wird empfohlen. Durch Wissenschaft und Forschung. dass Kernenergie in Deutschland nicht mit der Ethik vereinbar sei.bedingt durch eine Vorlaufzeit von etwa 10 Jahren zwischen der Entscheidung zum Bau eines Kraftwerkes bis zu seiner Inbetriebnahme . den Aufstieg der Kernenergie zu beenden und den Ausstieg einzuleiten. Restlaufzeiten der Kernkraftwerke wurden gesetzlich festgeschrieben. obwohl deutsche Kernkraftwerke – nach wie vor – als die sichersten der Welt gelten. Die Lieferindustrie hatte keine Wahl. die von der Kernkraft in Deutschland ausgehen. wurden in einer Panikreaktion 8 der 17 Kernkraftwerke abgeschaltet. die „endlich herausfanden“. eine Aufgabe des Geschäftszweiges Kernenergie war unter diesen Umständen unvermeidbar. nach Deutschland zurückzukehren. schien es.Die Wartung deutscher Kernkraftwerke blieb durch potente ausländische Industrie gesichert. Der Ausstieg soll so gestaltet werden. weil es risikoärmere Alternativen gibt. wenn diese die Natur respektieren und als Grundlage der Schöpfung erhalten. Das alles geschah. Wasser. Auch veränderte Lebensstile der Menschen helfen Energie einzusparen. Als die Laufzeiten der Kernkraftwerke verlängert wurden. so dass . Helfen mussten daher Fachfremde. Japan setzt dagegen die Nutzung der Kernenergie fort. in Zukunft auszuschließen. Sonne. Japan im März 2011 zerstörte auch solchen Hofnungsschimmer: Obwohl die zuständige Reaktorsicherheitskommission im japanischen Reaktorunfall keine Relevanz für Deutschland erkennen konnte. Ein erwarteter Zuwachs des Strombedarfes von jährlich bis zu 7% setzte sich nicht fort. als sei die globale Vernunft im Begrif.5 Interesse half dabei nach Kräften. technologische Entwicklungen sowie die unternehmerische Initiative zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle einer nachhaltigen Wirtschaft verfügt Deutschland über Alternativen: Stromerzeugung aus Wind. Es ist möglich. dass die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie und des Wirtschaftsstandortes nicht gefährdet wird.zwangsläufig eine Überkapazität entstehen musste. Dieser Alleingang Deutschlands war damals und ist auch heute rational nicht zu begründen. So wurde es möglich und politisch opportun. Geothermie. . um Risiken. die effizientere Nutzung gesteigerte Produktivität von Energie sowie klimagerecht eingesetzte fossile Energieträger. Biomasse. Die Forschung wurde eingestellt. Doch eine Naturkatastrophe in Fukushima.

Die Suche nach den Schuldigen Die Suche nach den Schuldigen. oder Kernkraftwerke hat. Die öfentlich rechtlichen Sendeanstalten folgen ihrem (Rundfunk) Rat. unter denen Menschen leben. liefert gern Windmühlen als Ersatz. die eine zuverlässig fließende Nebeneinnahme erwarten. CDU/CSU Nachläufer nutzen eine günstige Gelegenheit um auch einen Platz auf der Lokomotive des „Wählerzuges“ zu besetzen. hinter denen Andere ein versprochenes. als auch von Werbung lebt. . die Opportunisten in Politik. Wählerstimmen zu sammeln. Ein Elektriker. Grüne Politiker erkennen die Möglichkeit. die inzwischen sogar die Kindertagestätten erreicht hat. durch Verbraucher (zwangs-) subventioniertes Geschäft wittern. Wirtschaft und in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Warum also Streit suchen? Diese unvollständige Liste ergänzt eine gläubige Mehrheit der „Klimawandel Gläubigen“. die Scharlatane. Zur Erinnerung: Der Reaktorunfall in Fukushima als Folge einer Naturkatastophe hat zum Glück nicht einmal die Gesundheit eines einzigen Menschen in Gefahr gebracht! 6. läuft gegenwärtig fast nichts richtig in Deutschland. die sowohl von hilfreicher Information.6 Dazu nur folgende Anmerkung: Wenn künftig Ethiker exklusiv und unbelastet von jeder Fachkunde die Bewertung der Risiken des Lebens vornehmen und über ihre Akzeptanz entscheiden sollen. SPD Politiker können das nicht überhand nehmen lassen und steigen ein. das Aufspüren der Täter und selbst ihre Bestrafung können entstandenen und fortschreitenden Schaden niemals beseitigen. die Leichtgläubigen. Ohne Wertung der jeweiligen Beteiligung folgend einige Beispiele: Wer keinen Markt für Gas-. An der Energiewende haben sehr viele gewerkelt: Das IPCC. der doch völlig neutral von allen Parteien besetzt wird und „verkünden zuverlässig Energiewende“: Die Presse ist eine kommerzielle Veranstaltung. installiert mit Fleiß Solarzellen auf Dächern. Kohle-. der zu wenige Neubauten findet.

Die Investition in Kraftwerke würde wieder . nörgeln und noch einmal nörgeln. alle Subventionen und Sonderrechte für Stromlieferung ersatzlos entfallen.7 Es soll auch einige Menschengeben. Die Betreiber der zur Versorgung unverzichtbaren Kraftwerke würden die Verlustzone verlassen. solange sie ihre Eignung für den Betrieb (wie auch in der Vergangenheit stets erforderlich) nachweisen. das Vertrauen in die handelnden Personen (zu Recht) ebenfalls. die „Kuh Energiewende“ aufs Eis zu treiben. umweltfreundliche und preisgünstige Stromversorgung wieder herstellen. dass sie (vorsätzlich oder fahrlässig) teils Scharlatanen auf den Leim gegangen sind. Beimischung direkter Denmokratie bekäme endlich eine Chance. teils nur ihre Wiederwahl betrieben haben. 7.Das darf doch niemanden davon abhalten. Wind. teils den Rat von Fachleuten missachtet haben. zuverlässige. ihre Wiederwahl würde zur Illusion. Der Ratio konstatiert: Für den Fall. Das Vertrauen in die parlamentarische Demokratie wäre (zu Unrecht) erschüttert. Das Eis ist inzwischen leider so dünn geworden. würde eine sofortige Rückkehr zum „Status quo ante“ die sichere. dass der feste Glaube an den Klimawandel erschüttert werden könnte. alle Kraftwerke (auch die abgeschalteten 8 Kernkraftwerke) wieder eine uneingeschränkte Betriebserlaubnis erhalten.und Solarstrom sind dann an einer Strombörse weitgehend unverkäuflich. die vorgeben Fachleute zu sein und seit vielen Jahren nörgeln. Dann müssten jedoch (im Wesentlichen): deutsche Politiker zugeben. die Eigennutzung wird sogar spezifisch teurer. dass die Kuh für alle sichtbar einbrechen und ertrinken könnte. wenn eine Netzanbindung nötig wird. die Investition daher im Handel wertlos. Die „Energiewende“ ist trotz gegenteiliger Fakten und Argumente inzwischen stabil Es ist die normative Macht des Faktischen die zuverlässig schnelle und signifikante Änderungen des Status quo ausschließt. .

ipcc.ch/activities/activities. „Man ist gemeinsam so stark. Es ist in der Geschichte jedoch weitgehend unbekannt.und Solarstrom in einem freien Strommarkt ohne Sondersteuern hätte gravierende wirtschaftliche und politische Verwerfungen zur Folge. mit dem einer Elefantenherde verglichen werden kann. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden die handelnden Politiker den Status quo der Energiewende 2015 ausbessern. Literatur [1].“ Schlussfolgerung: Die Energiewende hat im Status quo des Jahres 2015 die deutsche Stromversorgung bei mehr als doppeltem Strompreis manövrierunfähig stranden lassen.ch/report/ar5/ [3] Kernenergie.shtml [2] IPCC Fifth Assessment report http://www.durch vermehrten Einsatz fossiler Brennstoffe ersetzt werden. dass auf Macht freiwillig verzichtet wird. deren Verhalten z. dass die Möglichkeit einer freiwilligen Richtungsänderung ausgeschlossen werden muss. einfrieren und die Probleme in bewährter Manier aussitzen. Kernenergie könnte daher in Deutschland nur . Am Ende wird es nur Verlierer geben. sondern nur einen kleinen Anteil ihrer Stromerzeugung verdrängen. das vermutet der Autor. Im vorliegenden Fall bilden die Politiker aller zu beachtenden deutschen Parteien eine Phalanx. Vielleicht war Gorbatschow unter dem Druck der Fakten eine solche Ausnahmeerscheinung. Die Aktivitäten des IPCC: http://www. B. Eine sofortige Rückkehr zum Statu quo ante durch Entfall des Einspeisevorrangs für Wind. Windkraft und Pumpspeicher .8 kalkulierbar und die Stromerzeugung selbst wieder optimierbar.verbunden mit einem weiteren drastischen Anstieg der Strompreise .ipcc. Unübersehbar können Windkraft und Solarzellen nicht Kraftwerke ersetzen. Der Preis für Haushaltsstrom würde sich etwa halbieren.

scribd.com/doc/190496647/Angst-auf-Objektsuche-wahlt-Klimawandel-undEnergiewende [5] Klimaänderung.scribd. https://de.scribd.com/doc/245220065/Fakten-Die-Klimapolitik-beachten-sollte? post_id=100005110448729_335951823251830#_=_ .9 https://de.com/doc/251222131/Klimaa-nderung-ein-Buch-mit-sieben-Siegeln [6] Fakten.scribd.com/doc/129978934/Kernenergie-Windkraft-und-Pumpspeicher-docx [4] Angst auf Objektsuche wählt Klimawandel und Energiewende http://de. ein Buch mit sieben Siegeln https://de. die Klimapolitik beachten sollte.