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WOHLFÜHLEN

Sommer!

So bleiben Sie gesund

Sonne satt: Vorsicht Hitzschlag!

Da freuen wir uns, dass die Temperaturen in die Höhe klettern und setzen uns vergnügt in die Wärme. Doch manche verkennen die Gefahr, sich zu lange einer zu großen Hitze auszusetzen: „Ein Hitzeschlag kann lebensgefährlich werden“, warnt Dr. med. Uwe Sieden- topp, Arzt für Naturheilverfahren und Dozent an der Akademie Gesundes Leben in Oberursel. „Typische Symptome sind eine sehr hohe Körpertemperatur (bis 40 °C), ein sehr schneller Pulsschlag, Schwindel und Übelkeit. Die Haut ist trocken und heiß, der Blutdruck kann stark abfallen. Im weiteren Verlauf kann es zum Zusammenbruch der Herz-Kreislauf-Funktion kommen, die Patienten geraten in einen Schockzustand, wirken apathisch, verwirrt und fallen im schlimmsten Fall ins Koma. Säuglinge und Kleinkinder aber auch ältere Menschen sind besonders gefährdet!“ Die SOS-Maßnahme: „Bringen Sie betroffene bzw. gefährdete Personen sofort ins Kühle, wenn das nicht geht, wenigstens in den Schatten unter einen Baum oder Sonnenschirm. Legen Sie Coolpacks auf Arme, Beine, Nacken und Leiste – aber wickeln Sie die Packs in ein dünnes Tuch. Direkt auf die nackte Haut platziert besteht sonst die Gefahr für lokale Erfrierungen. Wer keine Coolpacks zur Hand hat, kann ersatzweise mit in kaltem Wasser getränkten Tüchern Umschläge ma- chen, um die Körpertemperatur zu senken. Öffnen Sie enge Kleidung, und geben Sie dem Betrof- fenen lauwarmes Wasser oder Kräutertee zu trinken. Aber Vorsicht: Die Flüssigkeitszufuhr sollte man nur

bei bewusstseinsklaren Personen durchführen. Muss sich der Patient schon erbrechen, könnte er sich daran verschlucken. Wache Personen mit Hitzschlag sollten Sie einige Stun- den lang weiter beobachten, da weiterhin die Gefahr des Bewusstseinsverlustes besteht. Ist der Patient bereits apathisch, sollten Sie ihn in die Schocklagerung bringen und sofort den Notarzt rufen.“ Die wichtigste Maßnahme: Vorbeugen.

DR. SIEDENTOPP RÄT:

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Setzen Sie sich nicht längere Zeit hohen Tempe- raturen aus. Suchen Sie vor allem zur Mittagszeit einen kühlen Platz auf.

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Versuchen Sie direkte Sonneneinstrahlung über längere Zeiträume zu vermeiden.

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Trinken Sie bei Hitze ausreichend – etwa zusätzlich zwei bis drei Liter pro Tag!

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Tragen Sie Kleidung, die der Temperatur angemes- sen ist.

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Verzichten Sie bei hohen Temperaturen auf Alkohol. Treiben Sie nicht in der größten Hitze Sport, ver- lagern Sie beispielsweise die Zeiten, um zu joggen, in die kühleren Morgen- und Abendstunden.

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Ganz wichtig: Lassen Sie Kinder, Säuglinge, aber auch Haustiere an heißen Tagen niemals im ver- schlossenen Auto sitzen, selbst wenn Sie nur „ganz schnell“ eine kurze Erledigung machen. Das Innere eines PKW heizt sich in der Sonne blitzschnell auf und kann zur tödlichen Wärmefalle werden!

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Montezumas Rache: Durchfall

Der schönste Urlaub ist verdorben, wenn wir uns mit Durchfall nicht aus dem Hotelzimmer trauen.

DAS HILFT:

< Einen Fastentag einlegen, bei dem Sie viel stilles

Wasser aber auch eine selbst gemachte Elekrolytlösung trinken, um einen durch Durchfall bedingten Mineral- stoffmangel auszugleichen: Dazu ½ l Wasser mit 1 TL Kochsalz, 8 TL Traubenzucker und ½ l Kräuter- oder Früchtetee mischen. 2 l täglich trinken.

< Heilerde gehört zu den ältesten Magen-Darm-Arz-

neien der Welt, auch sie kann helfen, den Flüssigkeits-

verlust einzudämmen. Dafür am besten zweimal täg- lich 1 bis 2 TL Heilerde zur inneren Anwendung in 0,3 l Wasser auflösen und in kleinen Schlucken trinken. Danach et- was geriebenen Apfel essen.

< Die Wirkung von Salbei bei

Durchfall ist ebenfalls wis- senschaftlich belegt. Aus dem Kraut Tee zubereiten (2 TL pro Tasse, 12 Minuten ziehen lassen). Dreimal täglich davon trinken.

12 Minuten ziehen lassen). Dreimal täglich davon trinken. Da blüht uns was: Lippenherpes Erst kribbelt es,

Da blüht uns was: Lippenherpes

Erst kribbelt es, dann blüht es auf: Lippenherpes macht uns besonders häufig im Sommer zu schaffen. Auslöser für die Bläschen, die oft recht schmerzhaft sein können, ist ein Virus, der bei 90 Prozent der Deutschen dauerhaft im Körper schlummert. Durch Stress, ein geschwächtes Immunsystem, aber auch zu viel Sonne und regen Kontakt mit Salzwasser kann das Herpesvirus „geweckt“ werden.

DAS HILFT:

Schon beim ersten Kribbeln, aber auch wenn sich bereits Bläschen zeigen, kann Teebaumöl helfen. Das ätherische Öl im Verhältnis 1:3 mit Wasser verdünnen (bitte nicht unver- dünnt auftragen, da es die zarte Lippenhaut reizen könnte) und mit einem Wattestäbchen dreimal täglich auftupfen. Ne- ben seiner antibiotischen und pilztötenden Wirkung hat das Öl neuesten Labortests zufolge auch eine antivirale Wirkung, die es ermöglicht, der Ausbreitung von Herpesviren entgegenzuwirken.

SO BEUGEN SIE VOR:

Nach dem Sprung ins Meer das Gesicht und die Lippen mit klarem Wasser abwaschen, danach Lip- penpflege auftragen, und bei allen Aktivitäten in der Sonne die Lippen mit Lichtschutzpflege vor UV-Licht schützen. (z. B.: Dr. Hauschka Med Akut Lippenpflege Labimint)

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Sommer!

So bleiben Sie gesund

Freiluft-Küche sicher genießen

Ob die Kaffeetafel unter einem schattigen Baum, die Party in einer lauen Sommernacht oder das Grillvergnügen: Ist es nicht herrlich, im Sommer den Tisch nach draußen zu stellen und unter freiem Himmel zu genießen? Leider gibt es kleine Plagegeister, die uns den Spaß ganz schön verderben können. So wehren Sie Wespen, Mücken & Co. auf natürliche Weise ab und schützen sich vor unangenehmen Stichen:

< Einige Esslöffel Kaffeepulver auf ein feuer-

festes Tellerchen geben und anzünden – der Rauch duftet für uns recht angenehm, Wespen können ihn aber gar nicht leiden und machen einen großen Bogen darum herum.

< Stellen Sie im sicheren Abstand von Ihrer

Tafel als „Alternativ-Büffet“ für Wespen ein Tellerchen mit mit süßen Früchten wie Melone oder Trauben auf. Nun fliegen die Wespen dort hin und lassen Sie während des Essens in Ruhe.

< Wählen Sie für den Sommer einen festen

„Wespen-Essplatz“ – die Tiere gewöhnen sich

tatsächlich daran.

< Düfte wie Citronella, Eukalyptus, Rosmarin,

Pfefferminze oder Nelke mögen die kleinen Plagegeister überhaupt nicht. Mischen sie die entsprechenden ätherischen Duftöle im Ver- hältnis 1:5 mit einem Bio-Kokosöl – fertig ist ein natürlicher Mückenschutz, den Sie großzügig auf der Haut verreiben können und zusätzlich auch in Duftlämpchen geben können.

< Decken Sie den Tisch und kleiden Sie sich

möglichst in Weiß oder in sehr hellen Farben –

Mücken bevorzugen Buntes und Dunkles.

< Mit den richtigen Pflanzen können wir einen

grünen Mückenschutz errichten. Die Deutsche Wildtier Stiftung rät zu Basilikum im Blumen- topf. Helfen sollen auch stark duftende Toma- tenpflanzen, Katzenminze und Geranien.

Reiseübelkeit – so schützen Sie sich

Ein bewährtes Hausmittel gegen Reise- übelkeit ist Ingwerwasser. Dazu 30 dünn geschnittene frische Ingwerscheiben mit 1 l Wasser aufbrühen und 5 Minuten ziehen lassen, abseihen. Mit Limettensaft und Honig abschmecken. Vor Reiseantritt und unterwegs trinken.

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Gut

zu

wissen

Bei akuter Übelkeit

hilft die Akupressur.

Simulieren Sie den

sogenannten „Nei-Kuan- Punkt“. Der Punkt liegt auf der Handgelenksinnenseite ca. 2 Daumen breit über der Hand- gelenksquerfalte am Unterarm. Massieren Sie mit dem Daumen der linken Hand 5 Minuten lang den Akupressurpunkt am rechten Unterarm, dann Arm- wechsel.

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Text: Sandra Schulte

ANZEIGE Text: Sandra Schulte Schniefnase und Gliederschmerzen: Sommergrippe Die zu kalt eingestellte Klimaanlage im Auto,

Schniefnase und Gliederschmerzen:

Sommergrippe

Die zu kalt eingestellte Klimaanlage im Auto, Zugluft, nasse Kleidung, die nach dem Baden nicht gewechselt wird, zu viel Sonne – all das kann eine Sommergrippe begünstigen. Auslöser für den grippalen Infekt mit Schnup- fen und Kopfschmerzen, Halsweh und Husten sind Viren. Daher gehören häufiges Hände- waschen und ein intaktes Immunsystem zu den besten Vorbeugestrategien.

DAS HILFT:

Hat es einen doch erwischt, ist Ruhe ange- sagt, um schnell wieder fit zu werden. Trinken Sie ausreichend. Gegen Halsschmerzen mit Salbeitee gurgeln, Ingwertee wärmt durch und befeuert auch das Immunsystem. Nasenspülungen mit Meersalz befreien die Nase und befeuchten die Schleimhäute. Kommt Fieber dazu, sind kalte Waden- wickel oder eine Schwitzkur mit Ho- lunderblüten- oder Lindenblütentee angesagt. Sind Babys und Kleinkinder betroffen, sollten Sie immer einen Heil- praktiker oder Arzt zu Rate ziehen.

© Monkey Business – Fotolia

SCHÖNHEIT

Umweltfreundlich

auch beim Sport!

Trinken beim Sport ist wichtig, das wissen Sie natürlich längst. Bei der Wahl der Flasche können Sie außerdem die Umwelt schonen – und die Qualität Ihres Getränks optimal erhalten.

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Sommer!

Ferienglück

Ein Wort mit Magie. Sonne, Faulenzen, Wellen- plätschern, Kuhglocken, Unbekanntes entdecken – all das schwingt darin mit. Wie schön, dass wir gar nicht wegfahren müssen, um dieses Vergnügen zu haben. Ohne Stau, ohne Koffer- packen und fast umsonst

Einfach nur rumtrödeln

Das Schönste in den Ferien ist das Nichtstun. Und damit können wir ja gleich mal anfangen.

< Erinnern Sie sich noch an die endlos erscheinenden Tage in den großen Ferien? Holen Sie sich dieses Kindheitsglück zurück! Auch als Erwachsene dürfen Sie Pusteblumen in die Sommerluft blasen, auf einer Wiese liegen und in den Wolkengebilden Tiere entdecken. Zücken Sie ein Taschenmesser und schnitzen Sie Muster in einen Ast oder legen Sie aus Rinde, Laub und herunter- gefallenen Baumfrüchten kleine Kunstwerke. Sie werden die Zeit, die Umgebung und sich selbst vergessen. Ist das nicht herrlich?

Umgebung und sich selbst vergessen. Ist das nicht herrlich? Zeit für mehr Kreativität Viele verbinden Urlaub

Zeit für mehr Kreativität

Viele verbinden Urlaub mit Work- shops, in denen sie sich handwerk- lich oder künstlerisch austoben. Einige Sachen können wir auch gleich am Küchentisch machen

< Marmelade kochen macht viel

Spaß, wenn wir nicht in Zeitdruck sind. Sie schmeckt umso besser, wenn wir Brombeeren oder Heidel- beeren in der Natur selbst gesam- melt haben.

< Steine im Flussbett oder am

Strand sammeln und mit Acrylfarbe und einem feinen Pinsel mit Mustern versehen.

< Muscheln vom letzten Nord-

seeurlaub lassen sich zu kleinen Mobiles zusammensetzen. Am besten eignen sich Muscheln, die schon ein Loch haben. Dünne Pa- ketschnur durchziehen und zusam- men mit Treibholz arrangieren.

Eine Stadt entdecken Rom, New York sind aufregend, keine Frage. Aber haben Sie schon einmal

Eine Stadt entdecken

Rom, New York sind aufregend, keine Frage. Aber haben Sie schon einmal Ihren Heimatort mit den Augen eines Touristen gesehen? Ein paar typische Dinge, die wir auf Städtereisen so lieben

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Im Café sitzen, ausgiebig Zeitung lesen und die Vorü- bergehenden beobachten. In der eigenen Stadt kommt vielleicht ein netter Nachbar vorbei und setzt sich auf einen Cappuccino dazu.

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Wie wäre es mit einer Nacht im Hotel – auch wenn Sie nur wenige Kilometer entfernt wohnen? Und am nächsten Tag ein Stadtbummel. Viele Städte bieten Führungen an, bei denen auch Ansässige viel Neues über Ihren Ort erfahren können. Etliche Hotels bieten für Einheimische Sonderkonditionen.

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Die Kultur des Postkartenschreibens sollten wir erhal- ten – auch in Zeiten von SMS und Instagram. Welche Motive gibt es eigentlich von Ihrer Stadt und was kön- nen Sie der Cousine berichten? Den Blick auf bekannte Dinge zu verändern, regt die Kreativität an, wissen Psychologen.

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Und dann ist da ja noch der Kinofilm, den wir schon lange sehen wollten, die Ausstellung, für die sich bis- her kein freies Wochenende fand, das neue Restaurant, das wir immer mal ausprobieren wollten …

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Text: Stefanie Theile

WOHLFÜHLEN

Sommer!

Ferienglück

Text: Stefanie Theile WOHLFÜHLEN Sommer! Ferienglück Unser Ziel: ins Grüne Draußen sein. Das Meer rauschen hören.

Unser Ziel: ins Grüne

Draußen sein. Das Meer rauschen hören. Die Berge bewundern. Erlebnisse in der Natur gibt es auch vor der Haustür

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Ein Flüsschen schlängelt sich durch grüne Wiesen, Pferde gra- sen auf einer Koppel und die Häuser sehen aus wie in Legoland – die Welt von oben bietet ganz neue Perspektiven. Wir sind ihr entrückt. Eine Ballonfahrt macht’s möglich und ist ein unvergessliches Erlebnis. Infos bundesweit unter www.aeroballooning.de

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Haben Sie schon einmal draußen geschlafen? Außer in Na- turschutzgebieten ist das überall erlaubt. Suchen Sie sich Ihr Plätzchen mit Bedacht: Es gibt nichts Schöneres, als den Son- nenaufgang vom Schlafsack aus zu beobachten. Tipp: Unbe- dingt warm anziehen und einen dicken Schlafsack mit Isomatte benutzen, denn auch laue Nächte werden gegen Morgen unangenehm kühl. Eine Thermoskanne mit heißem Tee tut am Morgen gut und eine Taschenlampe ist hilfreich, falls man mal nachts hinter einen Busch muss.

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Und noch etwas für eine unvergessliche Nacht: eine Wanderung nach Sonnenuntergang. Plötzlich erscheint alles Vertraute fremd und ein bisschen unheimlich. Jedes Zittern des Windes wird zum Orkan, der Ruf des Waldkauzes zum klagenden Ton. Sie sollten die Route allerdings am Tag vorwandern oder schon gut kennen, denn nachts kann man einen Abzweig leicht verpassen, da alles ganz anders aussieht. Tipp: Vielleicht schweigen Sie während einer Viertelstunde und achten nur auf die Geräusche der Nacht.

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Anregungen für Ausflüge liefert das Buch „Fahrtziel Natur“ (von Bernd Pieper, J.P. Bachem Verlag, 240 Seiten, 14,95 Euro). Von Rügen bis zur Eifel, vom Harz bis zu den Hochalpen gibt es Wanderrouten, Ausflugs- und Übernachtungstipps sowie Hinweise auf schöne Naturbeobachtungen.

Einmal verwöhnen bitte!

Wellness-Urlaub ist immer eine kleine Auszeit. Sie könnten in ein SPA fahren. Sie können aber auch Zu- hause bleiben!

< Eine entspannende Mas- sage oder eine pflegende Beauty-Behandlung mit Naturkosmetik gibt es auch im Reformhaus®. Feinfüh-

lige Massage und erfahrene Beratung inbegriffen.

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< Manchmal reicht auch

schon ein wohliges Bad in der Wanne, um abzuschalten zünden Sie eine Kerze an, geben Sie Badeessenz ins 37 Grad warme Wasser, stel- len Sie etwas leise Musik an – und abtauchen! Entspan- nend wirken (z. B. Primavera Badeöl La- vendel Vanille, ARYA LAYA Heilkräuter Ölbad Melisse)

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22 ReformhausKurier l JULI 2016

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WOHLFÜHLEN

Moment

mal

Ganz entspannt im Hier und Jetzt – wer ist das schon? Mit Achtsamkeit kann es gelingen, Stress zu reduzieren und gesünder zu leben

W wo sind wir nur mit un- seren Gedanken? Beim Zähneputzen sind wir in Gedanken schon auf

dem Weg zum Bus. Was muss ich noch unterwegs besorgen? Die Abhaklisten schnurren nur so an unserem geistigen Auge vorbei. Dann den Akku- stand auf dem Handy checken, während wir über die Straßen eilen. Meist sind wir so abgelenkt, dass wir sogar an einem rosa Elefanten vorbeigehen würden ohne etwas zu bemerken. Wir können nichts dafür. Die Anforde- rungen an unsere Aufmerksamkeit sind in den letzten Jahrzehnten immens gestiegen. Permanente Erreichbarkeit, tausend kleine Informationen, die auf ihre Wichtigkeit hin überprüft werden müssen und eine Vielfalt an Regeln und Fallstricken, die es zu beachten gilt. Ist ein Croissant als Snack noch okay? Kann ich meiner Bank trauen? Hätte ich sofort auf die Mail vom Kollegen reagieren müssen?

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WOHLFÜHLEN

JULI 2016 l ReformhausKurier

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WOHLFÜHLEN

Nur in der Gegenwart können wir gestalten

Der amerikanische Achtsamkeitswissenschaftler Ed- ward M. Hallowell spricht von einer neuen Epidemie der Zerstreutheit. Mit gravierenden Auswirkungen. Das Gehirn sendet vermehrt Stress-Botenstoffe aus, die die Menschen in Dauerpanik versetzen. Konzen- triertes, kreatives Arbeiten wird unmöglich, stattdes- sen herrschen „Panik, Gereiztheit, Ungeduld und Empfindlichkeit“, so der Forscher. Unser Körper reagiert auf den Psychostress unter anderem mit hohen Blutdruck und chronischen Schmerzen durch Verspannungen. Glücklicherweise ist unser Gehirn in der Lage, von der erlernten Auf- merksamkeitsstörung wieder in einen Zustand der ruhigen Gelassenheit und Konzentrationsfähigkeit zu kommen. Auch das „Wie“ ist relativ klar, das ha- ben zahlreiche Studien der letzten Jahre bewiesen. Regelmäßige Meditation oder die auf westlich ge- prägte Menschen angepassten Achtsamkeitsübungen reduzieren Stress und schaffen die Möglichkeit, die Gegenwart wieder zu gestalten. Denn beim Grübeln über die Vergangenheit oder dem Planen der Zukunft sind Handlungsmöglichkeiten sehr begrenzt.

Heilung ist jederzeit möglich

Die von PsychologInnen und Neurowissenschaftle- rInnen am häufigsten angewandte Technik nennt sich MBSR (Mindful based Stress Reduction). Sie ist ein wahres Wundermittel – denn regelmäßig angewen- det verändern sich die Gehirnstrukturen, die für eine schnelle Alarmbereitschaft verantwortlich sind. Ein regulierender Teil im sogenannten limbischen System verstärkt sich. Schon nach ein paar Wochen Training kehrt nach stressigen Situationen viel schneller wie- der Ruhe im Organismus ein. Und die neue Aufmerk- samkeit führt dazu wahrzunehmen, wann man sich überfordert. Nur so kann man gegensteuern. Dabei geht es nicht darum, sich einzureden, dass man schon mit allem fertig wird, also den Stress kleinzu- reden, sondern sich einen inneren Schutzraum zu schaffen oder zum Beobachter zu werden. Welcher Weg der richtige ist, muss jeder selber herausfinden. Wer visuell veranlagt ist, kann sich gut von inneren Bildern leiten lassen, wie bei visuellen Meditations- techniken, wer eher über das Hören lernt, fühlt sich vielleicht besser bei Musik und Klängen aufgehoben, und Bewegungsfans können achtsames Laufen oder eine Gehmeditation versuchen. Die Möglichkeiten sind so bunt wie das Leben.

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so bunt wie das Leben. 26 Reformhaus Kurier l JULI 2016 ˇ wissen Gut zu Das

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wissen

Gut

zu

Das passiert bei Stress im Körper innerhalb einer Mikrosekunde:

Das vegetative Nervensystem wird in Alarmbereitschaft ver- setzt. Die Durchblutung des Ver- dauungstraktes wird reduziert, das Blut zu den großen Muskel- gruppen umgeleitet, damit wir so- fort in Aktion treten können. Das Gehirn wird stärker durchblutet, das Hormonsystem flutet das Blut mit Cortisol und Adrenalin, die für einen erhöhten Blutdruck, eine gesteigerte Herzfrequenz und eine Erhöhung der Hauttem- peratur sorgen. Das Immunsys- tem wird heruntergefahren.

Mein
Mein

Moment

15 Minuten – Entspannung

Eine Basis-Übung der Achtsamkeit ist der sogenannte Body-Scan. Dabei richtet sich die Aufmerk- samkeit ganz gezielt auf verschie- dene Körperregionen. Wollen Sie es mal ausprobieren?

LOS GEHT’S:

Legen Sie sich ganz entspannt auf den Rücken. Fühlen Sie ge- nau nach, wie Ihr Körper auf der Unterlage liegt und getragen wird. Wie angenehm, nichts muss jetzt getan werden. Und nun beginnt der Blick nach innen. Starten Sie bei den Zehen, verweilen dort et- was, spüren Sie den Atem, wie er ganz von allein durch den Körper gleitet? Stellen Sie sich vor, dass er bis in die Fußspitze kommt. Spüren Sie Wärme? Wie liegt Ihr rechter Fuß auf dem Boden, kön- nen Sie die Ferse und den Spann spüren? Nehmen Sie sich so viel Zeit, wie Sie mögen. Dann wech- seln Sie zum linken Fuß und wan- dern mit Ihren Gedanken in ihn hinein. Und weiter. Wie fühlt sich das Fußgelenk an? Wie liegt die rechte und dann linke Wade auf dem Boden? Ist das Kniegelenk locker? Und so reisen Sie immer weiter nach oben. Wenn Sie eine Verspannung wahrnehmen, lassen Sie ganz bewusst los. Fühlen Sie die Schwere, mit der Sie auf dem Boden liegen. Wichtig, verurteilen Sie sich nicht, wenn Sie die Auf- merksamkeit nicht halten können oder einschlafen. Je häufiger Sie so entspannen, desto einfacher bleiben Sie wach.

Moment

mal

LEBEN IM AUGENBLICK

Im neuen Reformhaus® Sonderheft „gesund & schön“ steht die Achtsamkeit im Mittel- punkt und begleitet thematisch durch alle wichtigen Fragen des Alltags. Etwa wie wir mit tollen Rezepten eine einfache Mahlzeit zu einem Erlebnis für alle Sinne machen können. Warum wir häufiger dem Ruf der Natur folgen sollten. Oder wie wir mit Zentangle und anderen kreativen Ideen ganz verspielt zu uns kommen. Wir erfahren, wie wir negativen Emotionen den Schwung nehmen und sie in etwas Positives verwandeln können. Wir haben mit ExpertInnen und achtsamen Men- schen gesprochen. Die renommierte Acht- samkeitsforscherin Dr. Britta Hölzel erzählt im Interview, was genau im Gehirn von Meditie- renden passiert und was, wenn man gestresst ist. Sie verrät ihre ganz persönlichen Tipps für einen neuen Umgang mit sich selbst. Auch der Pionier der Achtsamkeitsforschung Prof. Jon Kabat Zinn, der Benediktinerpater Anselm Grün und der Zenmeister Thich Nhat Hanh kommen zu Wort. Veit Lindau und Jens Corsssen erklären ihren Weg zur Achtsamkeit. Die Foodbloggerin Sarah Britton erzählt, wie der Biss in eine Tomate ihr Leben verän- dert hat. Mit Naturcoach Katja Dienemann erkunden wir weite Wälder und den Park um

die Ecke. Und die Patientin Sonja A. schildert, dass sie trotz einer schweren chronischen Er- krankung keine Medikamente mehr braucht. Der Chefarzt Dr. Christian Schmincke erläu- tert, warum sie kein Einzelfall ist und weshalb in der TCM-Klinik am Steigerwald Ärzte jeden Tag mit ihren Patienten sprechen und die Behandlung permanent anpassen. Oder wie wär’s mit einer persönlichen Wohl- fühl-Auszeit – mit Anregungen für jeden Tag, Beauty-Ritualen, einfachen, aber effektvollen Körperübungen zur Entschleunigung? Sie werden sehen,

schon beim Durchblättern des Heftes setzt Ent- spannung ein. Fragen Sie im Reformhaus® nach dem neuen Sonderheft.

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Text: Yvonne Hagen

JULI 2016 l ReformhausKurier

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STARKES ICH STARKES WIR Selbstliebe – ein Geschenk VEIT LINDAU arbeitet seit 22 Jahren als
STARKES ICH
STARKES WIR
Selbstliebe – ein Geschenk
VEIT LINDAU
arbeitet seit 22 Jahren als Coach
und Autor. Er gilt im deutsch-
sprachigen Raum als Experte
für eine integrale Selbstver-
wirklichung des Menschen.
Seine Bücher (u.a. „Heirate dich
selbst“, „Liebe Radikal“, „Wer-
de verrückt“) sind provokante,
liebevolle Weckrufe. www.
S elbstliebe ist nicht mit übertriebenem Egoismus zu verwech-
seln. Selbstliebe bedeutet, dir selbst mit einem entspannten
und liebevollen JA zu begegnen. Damit dienst du uns allen!
Das Urteil, welches du in deinem Herzen über dich fällst, wirkt
veitlindau.com www.facebook.
Europas größte Life-Coaching-
Plattform. LeserInnen des
ReformhausKurier erhalten 10%
Ermäßigung. Gutscheincode:
sich auf alles aus. Wenn Du Dir hart begegnest, hastest Du verkrampft
durchs Leben. Wo andere Wunder, Möglichkeiten und Geschenke ent-
decken, stößt Du auf verschlossene Türen und unüberwindbare Hür-
den. Du bist davon überzeugt, dass Du Dir Glück angestrengt verdie-
nen musst. Das beweist Du Dir und anderen durch die Erlebnisse, die
Du unbewusst produzierst. Das Leben wird zu einem ewigen Krampf
und Kampf. Die Möglichkeiten fliegen Dir nicht zu – wie es natürlicher-
weise der Fall wäre – sondern Du rennst ihnen hinterher.
Klingt das anstrengend? Es ist anstrengend. Für alle Beteiligten und für
Dich. Die Krankheit der Selbstablehnung ist weitaus verbreiteter, als es
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auf den ersten Blick scheint. Nicht jeder, der begeistert
von sich redet, mag sich wirklich. Nicht jeder, der ande-
ren Menschen Liebe schenkt, hat genug für sich übrig.
Der innere Krieg der Selbstablehnung findet zum Teil auf
offenen Schauplätzen statt – wie zum Beispiel bei einer
zerstörerischen Sucht –, doch meistens äußert er sich
leise: in einer Berufswahl, die uns unglücklich macht, in
den überflüssigen Pfunden, die wir um Herz und Hüfte
ansammeln, in der angespannten Art, wie wir arbeiten
oder Sport treiben, in unserem Perfektionsdrang, in der
Strenge gegenüber unseren Kindern, in der Sabotage
unseres Erfolgs und Glücks, in einer angespannten Be-
ziehung zu Gott, zur Schöpfung oder wie auch immer Du
es nennst, in zu wenig Lachen, zu wenig Spiel, zu wenig
Abenteuer und in dem Versuch, diese Schmalspurversi-
Power für
Herz und Kreislauf!
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onelles pflanzliches Arzneimittel zur Unterstützung der Herz-Kreislauf-Funktion ausschließlich aufgrund
langjähriger Anwendung.
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Arzneimittel zur Unterstützung der Kreislauf-Funktion ausschließlich aufgrund langjähriger Anwendung.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Walther Schoenenberger Pflanzensaftwerk GmbH & Co. KG • 71106 Magstadt
Ein Unternehmen der Salus-Gruppe
on unseres Lebens auch noch zu verteidigen nach dem
Motto: „Das Leben ist eben kein Wunschkonzert.“
Die Wahl, Dich so zu lieben, wie Du bist, löst in einer
zwanghaften Leistungsgesellschaft eine kleine Erschüt-
terung aus. Ein Mensch, der sich auch in seinen schwäch-
sten Stunden annehmen kann, ist frei und autark. Da er
nicht um Brotkrumen der Anerkennung und Sicherheit
betteln muss, lässt er sich nicht mehr in das absurde
Hamsterrad der Geschäftigkeit einspannen – er gewinnt
seine Würde zurück.
Stell Dir eine Menschheit vor, in der sich jedes Kind und
jeder Erwachsene auf eine natürliche und lebendige
Weise selbst liebt. Was für einen wundervollen Reichtum
können wir miteinander kreieren!
Bist Du bereit, Dich selbst nach Hause zu holen? Bist
du bereit, für dich der treue Freund zu sein, auf den du
immer gewartet hast?
Ihr Veit Lindau
Mit der ganzen Kraft
der frischen Pflanze.

WOHLFÜHLEN

Von Anfang an ein Global Player: Firmengründer Dr. med. Otto Greither (Bild oben mit Frau,
Von Anfang an ein Global Player: Firmengründer Dr. med. Otto Greither (Bild oben mit Frau,

Von Anfang an ein Global Player:

Firmengründer Dr. med. Otto Greither (Bild oben mit Frau, Sohn Otto und einer Bekannten der Familie). Das mühsame Sortieren der Kräuter (rechts) übernehmen heute Maschinen

48 Reformhaus Kurier l JULI 2016

Familie). Das mühsame Sortieren der Kräuter (rechts) übernehmen heute Maschinen 48 Reformhaus Kurier l JULI 2016
Familie). Das mühsame Sortieren der Kräuter (rechts) übernehmen heute Maschinen 48 Reformhaus Kurier l JULI 2016

WOHLFÜHLEN

100.

Geburtstag bei eiserner Gesundheit

G e b u r t s t a g bei eiserner Gesundheit Der Name ist

Der Name ist seit 100 Jahren Programm: Mit Salus, lateinisch für Gesundheit, feiert in diesem Jahr einer der führenden Reform- warenhersteller Jubiläum

B ei Salus geht der Chef mit gutem Beispiel vo- ran. Denn Otto Greither ist selbst der beste Beweis, dass Tee, Tropfen, Tabletten, Tonika und Elixiere aus seinem Haus ganz offensicht-

lich Wohlbefinden und Schaffenskraft bis ins hohe Alter bewahren. Seit mehr als 70 Jahren steht der Bayer an der Spitze seines Unternehmens. Während an- dernorts über die Rente mit 67 oder 70 debattiert wird, macht Greither mit 91 Jahren tagtäglich im Unterneh- men das, was ein Geschäftsführer üblicherweise tut: Er lässt sich informieren, diskutiert, nimmt Termine wahr, führt Verhandlungen, hat Ideen, packt mit an, entschei- det. Immerhin zwei Dinge könnten als Zugeständnisse an das Alter ausgelegt werden: Seit vergangenem Jahr führt Otto Greither das Unternehmen gemeinsam mit Dr. Florian Block, dem 36 Jahre alten Ehemann seiner Enkelin Kathrin Greither-Block. Und zweimal im Jahr fährt der Seniorchef in Urlaub – nach Chile, auf die fir- meneigene Biofarm im Süden des Landes, wo Salus auf 600 Hektar in unberührter Natur Pflanzen für die haus- eigenen Produkte anbaut.

Natur Pflanzen für die haus- eigenen Produkte anbaut. Geschäftsführung mit zusammen fast 130 Jahren Le-

Geschäftsführung mit zusammen fast 130 Jahren Le- benserfahrung: Otto Greither und Dr. Florian Block

„Für die Gesundheit ist das Beste gerade gut genug“

Die Qualität der Rohstoffe spielt bei Salus seit jeher eine herausragende Rolle. Schon der Gründer Dr. med. Otto Greither, der Vater des jetzigen Firmenchefs, vertrat die Überzeugung, dass „für die Gesundheit das Beste gera- de gut genug ist“. Natürliche Anbaumethoden, schnelle und schonende Verarbeitung, ständige Kontrollun- tersuchungen im eigenen Labor – nicht nur nach un- erwünschten Rückständen, sondern auch nach Menge und Güte der Wirkstoffe – sind bei Salus ebenso selbst- verständlich wie Rücksichtnahme auf die natürlichen Lebensgrundlagen. Nachhaltigkeit, der Einklang aus Ökologie, Ökonomie und Sozialem, ist für Otto Greit- her Grundprinzip der Unternehmensführung: „Ver- brauch ohne Regeneration ist nicht dauerhaft möglich, nachhaltiges Handeln ist unverzichtbar.“

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Alles unter ei- gener Kontrolle:

Jeder Inhalts- stoff muss die Qualitätsprüfung im hauseigenen Labor (rechts ein Bild aus den

1970er-Jahren)

bestehen

Labor (rechts ein Bild aus den 1970er-Jahren) bestehen Einer der Mitbegründer der Reformbewegung Das Prinzip der
Labor (rechts ein Bild aus den 1970er-Jahren) bestehen Einer der Mitbegründer der Reformbewegung Das Prinzip der
Labor (rechts ein Bild aus den 1970er-Jahren) bestehen Einer der Mitbegründer der Reformbewegung Das Prinzip der

Einer der Mitbegründer der Reformbewegung

Das Prinzip der Nachhaltigkeit gehört auch zum Werteverständnis der Reformbewegung, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts aufkam und das Reformhaus® hervorbrachte. Dr. med. Otto Greither gehörte zu den Mitbegründern dieser Bewegung. Der vielseitige Mediziner, der Nervenheilkunde, Tiermedizin und Zahnheil- kunde studiert hatte, konnte sich dank seinem umfassenden Wissen selbst von einer schweren Erkrankung heilen: mithilfe von Diät, Mas- sagen, einem Heiltee, Naturheilmitteln und einem Trainingsgerät für die Bauchmuskulatur. Sein Therapieprogramm nannte Dr. med. Otto Greither Salus-Kur, die dafür notwendigen Produkte ließ er in einem 1916 in München ge- gründeten Werk herstellen. Gut zehn Jahre später produzierte das Werk bereits weit über den Kur- bedarf hinaus. Zum Unternehmen gehörten ein

über den Kur- bedarf hinaus. Zum Unternehmen gehörten ein 82 Milligramm zweiwertiges Eisen pro 100 Milliliter:

82 Milligramm zweiwertiges Eisen pro 100 Milliliter: der weltweite Verkaufs- schlager Floradix® mit Eisen

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Text: Dieter Ott

Kurheim am Tegernsee sowie mehr als 50 soge- nannte Verkaufs- und Auskunftsstellen – eine Art firmeneigener Reformhäuser. Diese Einzelhan- delsgeschäfte wurden später abgegeben, das Reformhaus® ist jedoch bis heute einer der wich- tigsten Vertriebspartner für Salus.

Dr. med. Otto Greither starb 1930, seine Witwe Thea, die das Unternehmen weitergeführt hat- te, 1945. Mit erst 20 Jahren machte sich Otto Greither nach dem Ende des Zweiten Welt- krieges daran, gemeinsam mit seinem Bruder Hans und einigen Freunden und ehemaligen Mitarbeitern das völlig zerstörte Unternehmen wieder aufzubauen. Es folgte ein beispielloser Aufstieg. Nachdem am Standort München alle Expansionsmöglichkeiten ausgeschöpft waren, zog Salus 1968 nach Brückmühl bei Rosenheim. Immer wieder wurden im Lauf der Jahre auch andere Unternehmen übernommen wie 1991 das Schoenenberger Pflanzsaftwerk in Magstadt. Mit einer Produktpalette von rund 1500 Artikeln ist die Salus-Gruppe heute eines der Schwerge- wichte im Reformhaus® Markt. Verkaufsschlager ist übrigens das Tonikum Floradix® mit Eisen. Auch Otto Greither schwört darauf und nimmt es regelmäßig. Dies nur als Tipp für alle, die vor- haben, mit über 90 noch ein mittelständisches Unternehmen zu führen.

WOHLFÜHLEN

ein mittelständisches Unternehmen zu führen. WOHLFÜHLEN SEIT 1968 IN BRUCKMÜHL Die Salus-Gruppe mit Stammsitz in

SEIT 1968 IN BRUCKMÜHL

Die Salus-Gruppe mit Stammsitz in Bruckmühl bei Rosenheim beschäftigt rund 400 Mitarbeiter und gehört mit einem Jahresumsatz um die 100 Milli- onen Euro zu den Marktführern im Reformhaus® Markt. Mehr als 1500 Artikel werden produziert und weltweit in mehr als 60 Ländern vertrieben. Dabei gehört Salus zu den wenigen Naturarzneimittel- herstellern, die von der Saat bis zur Verarbeitung und Verpackung den gesamten Herstellungsprozess selbst abdecken. Zu den bekanntesten Marken der Unternehmensgruppe gehören neben Salus-Pro- dukten die Frischpflanzen-Presssäfte von Schoenen- berger, das Tonikum Floradix® mit Eisen, Herbaria-

Gewürze oder Olbas-Tropfen.

HOCH DIE JUBILÄUMS-TASSEN Ein spezielles Tässchen Tee zum Jubiläum? Aus Anlass seines 100-jährigen Bestehens hat

HOCH DIE JUBILÄUMS-TASSEN

Ein spezielles Tässchen Tee zum Jubiläum? Aus Anlass seines 100-jährigen Bestehens hat Salus in limitierter Menge drei beson- dere Teemischungen kreiert. „Reinheit“, „Kraft“ und „Ruhe“ heißen die drei in hochwertige Metalldosen verpackten Tees. Reinheit lehnt sich an die erste Salus-Teere- zeptur, den Münchner Gesundheitstee von Firmengründer Dr. med. Otto Greither, an. „Kraft“ macht seinem Namen mit Quitte, Apfel, Mate und Grüntee Ehre, während in „Ruhe“ Melisse, Passionsblume, Lavendel und Hopfen für Entspannung sorgen.

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YOGA KÖRPER UND SEELE IN BALANCE

YOGA

KÖRPER UND SEELE IN BALANCE

YOGA KÖRPER UND SEELE IN BALANCE 52 Reformhaus Kurier l JULI 2016

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WOHLFÜHLEN

Gestresst? Auf die Yoga- matte!

Dass Yoga entspannt und gelassener macht, ist bekannt. Wie die Körper- und Atemübungen auch nachhaltig Stress in den Griff bekommen, zeigt Yogaexpertin Anna Trökes

E in Leben ohne Stress gibt es nicht. Wenn wir morgens zur Bushaltestelle hetzen oder am Wochenende ein Essen für viele Freunde zu- bereiten, versetzt uns das in einen temporären

Ausnahmezustand. Akuter Stress (Bus verpas- sen) und Eustress (positiver Stress: Hoffentlich gelingt das Essen) werfen uns kurzfristig aus der Bahn, aber so- lange der Stress nicht andauert, entspannt sich der Kör- per danach wieder und vergisst diese Situationen später. Bei anhaltendem Stress, Dysstress (negativer Stress) ist das anders.

¡ Wie entsteht Stress?

Vor allem Ereignisse, die nicht unseren Erwartungen entsprechen, lösen Stress aus. Zu Urzeiten war die Si- tuation so: Gefahr droht, wir rennen weg oder kämp- fen. Die Stresssituation endet und der Körper beruhigt sich. Heute ist die Lage anders: Im Beruf gibt es täglich Druck. Weglaufen geht nicht. Bedeutet: Stress wird chronisch und Entspannung unmöglich. Das führt zu Erschöpfung. Häufig sind auch wir selbst unsere Stress- auslöser, indem wir die Erwartungen an uns extrem hoch anlegen. Anna Trökes sagt: „Moderne Menschen sind ‚Macher‘. Sie versuchen – gemäß ihren Vorstel- lungen – ihren Willen durchzusetzen.“ Unserem Selbst- bild zu entsprechen, also wie wir unsere Arbeit schaffen oder wie uns andere wahrnehmen sollen, braucht viel Kraft. Das stresst auf Dauer.

¡ Was geschieht dabei im Körper?

Stress hat mentale und körperliche Auswirkungen. „Es kommt zu Stoffwechselentgleisungen, Bluthochdruck, Erkrankungen der Herzkranzgefäße“, schreibt Anna Trökes. Auch Diabetes, Verspannungen der Rücken-, Nacken- und Schultermuskulatur, Verdauungs- und Schlafstörungen sowie Stimmungsschwankungen kön- nen die Folgen sein. Unser gesamtes Immunsystem lei- det. Und das Gehirn signalisiert ständig: Da stimmt was nicht und aktiviert die Ausschüttung des Stresshormons Adrenalin.

¡ Wie hilft Yoga?

Yoga bedeutet „Das zur-Ruhe-Kommen aller Aktivi- täten des Geistes“, so Anna Trökes. Yoga ist eine Form achtsamen und bewussten Handelns. In ihrer jahr- zehntenlangen Yogapraxis und Erfahrung im Unter- richten stellte Anna Trökes fest, dass Yoga sowohl mit seinen Übungen von Körper, Atem, Meditation und Entspannung als auch mit seiner Philosophie, die auf Achtsamkeit, Entschleunigung und Körperwahrneh- mung wirksam gegen Stress hilft. „Ich verstehe Yoga als einen Weg, der es uns erlaubt, uns nach und nach aus unserem wenig förderlichen, einengenden, schädlichen Denk- und Fühlmustern zu befreien.“

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Zwei alltagstaugliche Übungen gegen Stress 54 Reformhaus Kurier l JULI 2016 1. Die Schulterbrücke Auf

Zwei alltagstaugliche Übungen gegen Stress

Zwei alltagstaugliche Übungen gegen Stress 54 Reformhaus Kurier l JULI 2016 1. Die Schulterbrücke Auf den
Zwei alltagstaugliche Übungen gegen Stress 54 Reformhaus Kurier l JULI 2016 1. Die Schulterbrücke Auf den

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1. Die Schulterbrücke

Auf den Rücken legen. Arme liegen neben dem Körper. Füße hüftbreit parallel aufstellen. Beim Ausatmen die Fußsohlen kraftvoll in den Bo- den drücken. Einatmen und dabei langsam das Steißbein, das Kreuz- bein und damit das Becken vom Boden heben. Füße und Beine sollten parallel sein. Ihr Gewicht ruht auf den Schulter- blättern und den Füßen. Nacken und Schultern sollten entspannt sein. Ruhig atmen und in der Haltung verweilen. Rollen Sie danach Wirbel für Wirbel ab. Sobald das Becken auf dem Boden liegt, Beckenboden entspannen.

¡ ANTI-STRESS-WIRKUNG: Die sanfte Umkehrhaltung gibt dem Kopf

– also dem Geist – wieder einen Ruhepunkt. Da der Nabel höher als der Brustkorb gehalten wird, schaltet der Körper in eine tiefe, ruhige Bauchatmung.

2. Die kraftvolle Haltung

Stehen Sie aufrecht mit hüftbreit aufgestellten Füßen. Arme über den Kopf heben, Schultern sinken lassen. Mit dem Becken nach hinten und unten streben, als wollten Sie sich setzen. Den Rumpf so weit wie möglich aufrichten und weit über die Fingerspitzen nach oben stre- ben. In der Haltung verweilen und tief atmen. Achten Sie darauf, dass Oberschenkel und Füße parallel bleiben und nicht nach innen kippen. Gehen Sie aus der Haltung, indem Sie die Beine strecken und die Arme senken.

¡ ANTI-STRESS-WIRKUNG: Die Standhaltung bewirkt ein Gefühl von

Standhaftigkeit und Kraft. Durch die Aktivierung der Beinmuskulatur entsteht ein Gefühl der Stabilität und Unerschütterlichkeit. Die Aktivie-

rung der Rückenmuskeln vermittelt ein Gefühl von innerer Kraft.

Text: Stefanie Theile

ANNA TRÖKES, Yogalehrerin und Buchautorin Anna Trökes unterrichtet seit mehr als 25 Jahren Yoga und

ANNA TRÖKES, Yogalehrerin und Buchautorin Anna Trökes unterrichtet seit mehr als 25 Jahren Yoga und betreibt eine eigene Yogaschule in Berlin.

Jahren Yoga und betreibt eine eigene Yogaschule in Berlin. Mehr zum Thema erfahren Sie in dem

Mehr zum Thema

erfahren Sie in dem Buch von Anna Trökes

„Anti-Stress-

Yoga“, Herder,

269 Seiten, ISBN 978-3-4513-1268-7, 19,90 Euro. Enthält einen Down- load-Link, über den Sie von der Auto- rin angeleitete Übungen erhalten.

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WOHLFÜHLWOCHENENDE Zeit zum Genießen 02.12. – 04.12.16 (Fr – So) oder 07.04. – 09.04.17 (Fr

WOHLFÜHLWOCHENENDE

Zeit zum Genießen

02.12.

– 04.12.16 (Fr – So)

oder

07.04.

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Abschalten – Entspannen – Los- lassen. Schenken Sie sich dieses Wochenende und tanken Sie neu auf! Es erwartet Sie ein abwechs- lungsreiches Programm aus Entspannung, Meditation und Ver- wöhneinheiten für Körper, Geist und Seele. Zeit zum Genießen!

Mehr Informationen unter www.akademie-gesundes-leben.de oder telefonisch: 06172/300 98 22

WOHLFÜHLEN

oder telefonisch: 06172/300 98 22 WOHLFÜHLEN Bleiben Sie fit und gesund Machen Sie mit beim Antioxidan-

Bleiben Sie fit und gesund

Machen Sie mit beim Antioxidan- tien-Check. In 200 teilnehmenden Reformhäusern können Sie Ihre Werte messen lassen. Nutzen Sie die Chan- ce und bestimmen Sie den Status der Schutzstoffe in Ihrem Körper.

Das Prinzip ist einfach: Je besser Sie durch Ihre Ernährung mit Antioxidantien versorgt sind, je öfter Sie Ihren Körper in Bewe- gung setzen und je häufiger Sie für einen Ausgleich zwischen Stress und Entspan- nung sorgen, desto höher wird Ihr Wert sein. Wie Sie das hinbekommen? Fragen Sie in Ihrem Reformhaus® nach den Reformhaus® gesund & schön Sonder- heften und lassen Sie sich inspirieren. Die top-ausgebildeten Reformhaus® Fach- kräfte beraten Sie vor Ort ganz individuell. Teilnehmende Reformhäuser finden Sie unter: www.triaet.de

Triät-Dreiklang zum Nachlesen

Antioxidantien essen „Superfoods – super gut“ Von Aronia bis Walnuss – hier finden Sie die besten Power-Lebens- mittel für mehr Energie. Dazu leckere Rezepttipps für den gesunden Genuss.

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Yoga: warum körperliche
Bewegung so gesund ist
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Hier finden Sie Anregungen, wie Sie sich nicht von der Hektik des Alltags gefangen nehmen lassen, sondern ohne Stress im Jetzt leben.

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