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Dr. Ulrich Kobbé

24. Münchner Herbsttagung der AGFP, 08.-10.10.2009, Universität München

Vom Infamen

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Vom Infamen Diese Foucaultiade • als ein Versuch, das psychologische Instrumentarium zuzuspitzen und in ihrer

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Diese Foucaultiade

• als ein Versuch, das psychologische Instrumentarium zuzuspitzen und in ihrer forensischen Praktik auf den Punkt zu bringen,

• als Frage nach der ethischen Selbstautorisierung und Selbstlegitimierung der forensisch-psychologischen Wissenschaft,

• als Untersuchung der Wahrheitseffekte psychologischer Wissenschaft auf ihre Machteffekte hin.

Vom Infamen Paradoxie einer forensischen Denk- und Legitimationsfigur: An den Gefährlichkeits- und Prognosediskursen wird

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Paradoxie einer forensischen Denk- und Legitimationsfigur:

An den Gefährlichkeits- und Prognosediskursen wird drastisch deutlich,

• dass die forensischen Wissenschaften diesen ekelhaften, aus der sozio-symbolischen Struktur des Sozialen herausfallenden Exzess der – in der Straftat ›materialisierten‹ – Gefährlichkeit zwar bekämpfen müssen, weil die Gesellschaft durch dieses externalisierte Fragment bedroht wird,

• dass dieselben Wissenschaften dieses Symptoms zugleich aber bedürfen, weil ihre eigene Existenz von deren Persistenz abhängt.

Vom Infamen Foucault (1976, 102) »Es ist eine Illusion zu glauben, der Wahnsinn – oder

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Foucault (1976, 102)

»Es ist eine Illusion zu glauben, der Wahnsinn – oder die Delinquenz oder das Verbrechen – spräche zu uns aus einer absoluten Äusserlichkeit heraus.

Nichts ist unserer Gesellschaft stärker innerlich, nichts ist den Wirkungen ihrer Macht stärker innerlich als das Unglück eines Wahnsinnigen oder die Gewalttätigkeit eines Kriminellen. Mit anderen Worten, man ist immer im Inneren. […]

Man versetzt die ›Wahnsinnigen‹ ins Draußen der […] Monstrosität. Und doch sind sie im Netz gefangen, formen sich und funktionieren in den Diskursen der Macht.«

Vom Infamen Es entsteht jene forensische Psychologie, • deren Nosologie der Geisteskranken sich in einem

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Es entsteht jene forensische Psychologie,

• deren Nosologie der Geisteskranken sich in einem Klassifikationsunternehmen verrannt und verloren und ‚Objektivität’ dergestalt fetischisiert hat,

• dass sie ihre Wissenschaftsidolatrie mit mathematisch- statistischem Design verbrämen muss,

• anstatt sich den existentiellen Fragen des Subjekts zu stellen.

Vom Infamen Foucault (1974, 671) die Analyse des psychologischen Diskurses impliziert die Achsen (1) des

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Vom Infamen Foucault (1974, 671) die Analyse des psychologischen Diskurses impliziert die Achsen (1) des Sprachspiels,

Foucault (1974, 671) die Analyse des psychologischen Diskurses impliziert die Achsen (1) des Sprachspiels, (2) des strategisch-polemischen Spiels, (3) des subjekttheoretischen Spiels.

Vom Infamen Foucault (1977, 330) Bei dem Diskurs der Qualifizierung (und Disqualifizierung) des ›gefährlichen‹

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Foucault (1977, 330)

Bei dem Diskurs der Qualifizierung (und Disqualifizierung) des ›gefährlichen‹ Subjekts handelt es sich

um einen Diskurs der Infamie,

um einen Diskurs, der das Subjekt nicht nur als infam, als unerträglich schamlos-unverschämt, bösartig, durchtrieben, kalt und ruchlos etikettiert und diese Fama wieder und wieder kolportiert,

sondern der dieses Subjekt als gleichermaßen infim, als menschlich niedrig, mickrig, zuunterst und minderwertig diskriminiert.

Vom Infamen Radikalisierte Fragen an die – forensische – Psychologie: • In welcher Senkgrube multivariater

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Radikalisierte Fragen an die – forensische – Psychologie:

• In welcher Senkgrube multivariater Statistik,

• durch welche Falltür abstrahierender Kohortenanalyse,

• hinter welchen Simulakren geschwätziger, aufdringlicher Fach- diskurse mit ihren mehr verschleiernden denn offenlegenden Sprachspielen des Wissenschaftsjargons

werden die marginalisierten Subjekte mit ihrer prekären Dynamik auf Distanz gehalten, aus dem Bewusstsein entsorgt und/oder zu Objekten der Wissenschaft modelliert?

Vom Infamen Modell des forenisch-psychologischen Diskurses

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Modell des forenisch-psychologischen Diskurses

Vom Infamen Modell des forenisch-psychologischen Diskurses
Vom Infamen Foucault (1962, 266) Forensische Psychologie • als undefiniert-eklektische Praktik innerhalb eines

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Foucault (1962, 266)

Forensische Psychologie

als undefiniert-eklektische Praktik innerhalb eines vielgestaltigen und demzufolge wenig konturierten Arbeitsfeldes mit unklar formulierten und uneindeutig legitimierten Arbeitsaufträgen;

als eine an der pragmatisch ausge- richteten Kriminologie orientierte Form technischer und objektivierender Kontrolle.

als eine an der pragmatisch ausge- richteten Kriminologie orientierte Form technischer und objektivierender Kontrolle.
Vom Infamen Die Stellung des Subjekts … im idealtypischen psychotherapeutischen Diskurs : • Ein Subjekt,

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Vom Infamen Die Stellung des Subjekts … im idealtypischen psychotherapeutischen Diskurs : • Ein Subjekt, auf

Die Stellung des Subjekts … im idealtypischen psychotherapeutischen Diskurs:

… im idealtypischen psychotherapeutischen Diskurs : • Ein Subjekt, auf das sich das Begehren des anderen

• Ein Subjekt, auf das sich das Begehren des anderen – des Therapeuten – richtet.

• Ein Wissen, das dem Therapeuten unterstellt wird … und das ihm unterstellt ist.

– des Therapeuten – richtet. • Ein Wissen, das dem Therapeuten unterstellt wird … und das
Vom Infamen Die Stellung des Subjekts … im Diskurs der Wissenschaft bzw. der Universität: •

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Vom Infamen Die Stellung des Subjekts … im Diskurs der Wissenschaft bzw. der Universität: • Ein

Die Stellung des Subjekts … im Diskurs der Wissenschaft bzw. der Universität:

… im Diskurs der Wissenschaft bzw. der Universität: • Ein totalisiertes Wissen, das über Sinn- und
… im Diskurs der Wissenschaft bzw. der Universität: • Ein totalisiertes Wissen, das über Sinn- und

• Ein totalisiertes Wissen, das über Sinn- und Bedeutungssysteme dominiert.

• Objektivität als fetischisiertes Ideal: Das Subjekt als Restgröße in untergeordneter Position.

Vom Infamen Die Stellung des Subjekts … im Diskurs des Gebrauchswerts, sprich, des Marktes: •

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Vom Infamen Die Stellung des Subjekts … im Diskurs des Gebrauchswerts, sprich, des Marktes: • Ein

Die Stellung des Subjekts … im Diskurs des Gebrauchswerts, sprich, des Marktes:

… im Diskurs des Gebrauchswerts, sprich, des Marktes: • Ein Subjekt (der Konsumption), das sich an

• Ein Subjekt (der Konsumption), das sich an den anderen auf dem Platz der Produktion richtet.

sich an den anderen auf dem Platz der Produktion richtet. • Ein Subjekt, das sich anmaßt,

• Ein Subjekt, das sich anmaßt, über Sinn- und Bedeutungssystemen zu stehen.

Vom Infamen Foucault (1981, 248) Es müsse darum gehen, die Psychologie aus der Nähe zur

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Foucault (1981, 248)

Es müsse darum gehen, die Psychologie aus der Nähe zur Medizin und zu den medizinische Institutionen, mithin auch aus der Umklammerung durch und Unterwerfung unter die forensische Psychiatrie und vollzugliche Institutionen des Maßregel- und Strafvollzugs zu lösen, da diese Wissenschaft dort anstelle einer Theorie des Subjekts lediglich eine Ideologie des ›Infamen‹ mit Techniken der Normalisierung von Verhalten vorfinden können.

Vom Infamen Foucault (1974, 825-626) Schon der Begriff der ›Gefährlichkeit‹ ist kein psychologischer Begriff: Er

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Foucault (1974, 825-626) Schon der Begriff der ›Gefährlichkeit‹ ist kein psychologischer Begriff:

Er findet sich auch »weder im Recht noch in der Medizin«.

Das heißt, er ist weder ein juristischer noch ein psychiatrischer oder

psychologischer, allenfalls ein kriminologischer Begriff, im Grunde aber

ein »disziplinarisches« Konzept. Entsprechend haben gesellschaftliche Institutionen – z. B. des Gefängnisses – Termini technici wie den der ›Gefährlichkeit‹ hervorgebracht, »die zunächst ganz empirisch angelegt waren und die nun auf doppelte Weise unantastbar geworden sind,

einerseits durch einen psychiatrischen […] Diskurs, der sie aufnimmt,

also scheinbar wissenschaftlich [werden lässt], und

andererseits durch die juristische Wirkung, die sie haben, weil sie es sind, in deren Namen man jemanden verurteilt.«

Vom Infamen Foucault (1972, 399) »Entweder deckt der psychologische Diskurs die Wahrheit dessen auf, was

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Foucault (1972, 399) »Entweder deckt der psychologische Diskurs die Wahrheit dessen auf, was die Gerichtspraxis blind vollzog […] oder aber man betreibt eine Analyse in rein relativistischem Stil und geht davon aus, dass das Rechtliche und das Psychologische zwei Lesearten ein und desselben Phänomens sind, ohne dass das Psychologische besser begründet wäre als das Rechtliche.«

Es muss daher darum gehen,

• einen eigenständigen psychologischen Diskurs zu verwirklichen,

• eine pluridisziplinäre Strategie des ›doppelten Diskurses‹ (Devereux) zu verfolgen,

• dabei das Spezifische der jeweiligen Wissenschaft zu erhalten, anstatt diese interdisziplinär zu verwässern,

• darin das Subjekt in seinen Facetten adäquat(er) zu repräsentieren.

Vom Infamen der forensischen Psychologie anderen Saiten aufzuziehen … … hieße, eine diskursive Knotenstruktur

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der forensischen Psychologie anderen Saiten aufzuziehen … … hieße, eine diskursive Knotenstruktur einzufordern

… … hieße, eine diskursive Knotenstruktur einzufordern Medizin Psychologie Rechtswissenschaft Kriminologie

Medizin

Psychologie

Rechtswissenschaft

Kriminologie

Soziologie

Sozialwissenschaft

Pädagogik

Philosophie

Vom Infamen Wenn Psychologie einem kritischen Anspruch gerecht werden will, müsste sie • – analog

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Wenn Psychologie einem kritischen Anspruch gerecht werden will, müsste sie

• – analog zur Logik des Wahnsinns – eine allgemeine ›Verrücktheit‹ der Menschen in der Kultur zu ihrem zentralen Thema erheben,

• die Subjektivität der marginalisierten Subjekte zum Thema machen.

Dies erfordert keineswegs,

• eine der Objektivität gegenüberzustellende Erkenntnisweise zu entwickeln oder

• das Tätersubjekt zu dekonstruieren oder

• ›Gefährlichkeit‹ zu ignorieren oder Taten zu banalisieren.

Vom Infamen Sondern:  Weil wissenschaftliche Erkenntnis von ihrer Struktur her prinzipiell ›ethopoietisch‹, also

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Sondern:

Weil wissenschaftliche Erkenntnis von ihrer Struktur her prinzipiell ›ethopoietisch‹, also in der Lage ist, Ethos zu produzieren, kann und muss ihr dies auch i. S. einer Sorgeethik für das verfemte, verworfene, paradoxe Subjekt abgefordert werden.

Dieser Anspruch zielt darauf,

• den Begriff des Subjektiven so zu ›historisieren‹, sprich, in seiner lebensgeschichtlichen Besonderheit dergestalt zu konkretisieren,

• dass ein als ›ethisch‹ zu bezeichnendes forensisches Subjekt aufscheinen könnte.

Vom Infamen Foucaults Kritik: Allzu sehr meide der forensisch-psychologische Diskurs den Boden, auf den er

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Foucaults Kritik:

Allzu sehr meide der forensisch-psychologische Diskurs den Boden, auf den er sich stützen könnte:

das Subjekt als ein weder parodiertes noch diffamiertes, sondern als ein ethisches Subjekt.

Allzu unkritisch münde objektivierende Forschung, führe der analytische klinische Blick des forensischen Psychologen in einen reduktionistischen Diskurs über ‚den‘ Täter.

Als ein artifiziell-prototypisches Tätersubjekt riskiere dieses, nur noch als Schnittpunkt zwischen gefährlichen Handlungen, die der präventiven Regelung bedürfen, und normativ-prophylaktischen Regeln für das, was getan werden sollte, begriffen zu werden.

Vom Infamen Eine ›Historisierung‹ des Subjektiven mit einer Beachtung des konkreten Subjekts basiert für Foucault

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Eine ›Historisierung‹ des Subjektiven mit einer Beachtung des konkreten Subjekts basiert für Foucault auf einer besonderen Ethik der Anerkennung.

›Anerkennung‹ beruht dabei

• keineswegs auf irgendeiner herausragenden Eigenschaft dieses Subjekts,

• sondern ganz im Gegenteil auf einem fundamentalen Mangel, der die Existenz dieses Subjekts definiert.

Vom Infamen Margalit (1999) »Noch die übelsten Verbrecher verdienen Achtung allein aufgrund der Möglichkeit, dass

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Margalit (1999)

»Noch die übelsten Verbrecher verdienen Achtung allein aufgrund der Möglichkeit, dass sie ihr vergangenes Leben radikal in Frage stellen und den Rest ihres Lebens auf würdige Weise verbringen könnten.

Achtung ist dem Menschen nicht dafür zu zollen, in welchem Grad er sein Leben tatsächlich zu ändern vermag, sondern allein für die Möglichkeit der Veränderung.

Achtung bedeutet daher auch, niemals jemanden aufzugeben, da alle Menschen fähig sind, ihrem Leben eine entscheidende Wendung zum Besseren zu geben.«

Cave! Vom Infamen • Was die ›Wahrheit‹ des Subjekts beinhaltet, • was Subjekte zu Menschen

Cave!

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• Was die ›Wahrheit‹ des Subjekts beinhaltet,

• was Subjekte zu Menschen macht,

• was ihr Potential an menschlicher Freiheit ausmacht, Wird in forensischen – und in anderen wissenschaftslastigen – Situationen zum Störfaktor …

Freiheit ausmacht, Wird in forensischen – und in anderen wissenschaftslastigen – Situationen zum Störfaktor …
Vom Infamen Das heißt, der von forensischen Psychologen oftmals ausgesparte subjektpsychologische Wissenschaftsdiskurs

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Das heißt, der von forensischen Psychologen oftmals ausgesparte subjektpsychologische Wissenschaftsdiskurs beträfe mit Foucault folgende Frage- und Infragestellung:

Welche Transformation erfahren Psychologen als Wissens- und Erkenntnissubjekte

durch die Konstitution ihres Wissens?

durch die Konfrontation mit Taten und Tätern?

durch die Mechanismen der Institutionen ›Strafvollzug‹ oder ›Maßregelvollzug‹?

Denn: Institutionen des Freiheitsentzugs – wie jede andere Institution auch –

• organisieren ihren eigenen Diskurs,

• privilegieren ihre jeweiligen Themen, Denkge- und –verbote

• oktroyieren spezifische Praxen,

denen jeder forensische Psychologe (mehr oder weniger) verfangen bleibt.

Vom Infamen Thematisierung und Untersuchung dieser Transformation • hieße, sich als kantianisch aufgeklärtes Subjekt

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Thematisierung und Untersuchung dieser Transformation

• hieße, sich als kantianisch aufgeklärtes Subjekt in Beziehung zu sich selbst zu setzen,

• entspräche nicht nur Foucaults sorgeethischem Konzept einer Reflexivität von sich auf sich,

• sondern muss als Modus der Selbstkonstituierung zugleich radikalisiert werden:

Zu welchem Preis kann das Subjekt die Wahrheit über sich selbst sagen?

Vom Infamen

Vom Infamen Ich danke für Ihr Interesse und Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen noch einen schönen
Vom Infamen Ich danke für Ihr Interesse und Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen noch einen schönen

Ich danke für Ihr Interesse und Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen noch einen schönen Tag!