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Kompletter Songtext:

Du hast mich lang nicht mehr so angesehen,


hast mir lang nichts mehr erzählt.
Unsere Fotos hast du abgenommen,
weil dir irgendetwas fehlt.
Du rufst mich an und sagst du weißt nicht mehr,
weißt nicht mehr, was dich berührt.
Die letzten Jahre haben dich aufgewühlt,
und dich nur noch mehr verwirrt.

Halt dich an mir fest, wenn dein Leben dich zerreißt.


Halt dich an mir fest, wenn du nicht mehr weiterweißt.
Ich kann dich verstehn.
Halt dich an mir fest, weil das alles ist was bleibt.

Ich lass das Licht an bis du schlafen kannst,


doch du wälzt‘ dich hin und her.
Schläfst die Nächte von mir abgewandt,
bist du einsam neben mir?

Halt dich an mir fest, wenn dein Leben dich zerreißt.


Halt dich an mir fest, wenn du nicht mehr weiterweißt.
Ich kann dich verstehn.

Halt dich an mir fest, weil das alles ist was bleibt.Siehst du den Weg aus dieser
Dunkelheit
Willst du raus, ich bin bereit.
Das kann nicht alles schon gewesen sein.
Ich glaub an uns und unsere Zeit.Halt dich an mir fest, wenn dein Leben dich
zerreißt.

Halt dich an mir fest, wenn du nicht mehr weiterweißt.


Halt dich an mir fest, wenn dein Leben dich zerreißt.
Halt dich an mir fest, wenn du nicht mehr weiterweißt.
Ich kann dich verstehn.

Halt dich an mir fest, weil das alles ist was bleibt.
Halt dich an mir fest, wenn dein Leben dich zerreißt.
Halt dich an mir fest, wenn du nicht mehr weiterweißt.
Ich lass dich nicht gehn.

Halt dich an mir fest, weil das alles ist was bleibt.
Halt dich an mir fest, weil das alles ist was bleibt.
Halt dich an mir fest, weil das alles ist was bleibt.

Vokabeln: (Für englische Übersetzungen hier klicken)


festhalten = nicht loslassen (trennbares Verb // Vokalwechsel a ⇒ ä )
zerreißen = etwas mit Gewalt in Stücke reißen (nicht trennbares Verb)
weiterwissen = wissen was man tun muss // einen Ausweg kennen (trennbares Verb)
abnehmen = von der Wand entfernen // Gewicht verlieren (trennbares Verb)
berühren = anfassen (nicht trennbares Verb)
aufgewühlt sein = berührt, bewegt, ergriffen sein
sich (hin und her) wälzen = (im Bett liegend) von der einen Seite zur anderen
rollen
das war es / das ist es gewesen = es ist aus / es ist beendet
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Kompletter Songtext:

Es fällt mir schwer


Ohne dich zu leben,
Jeden Tag zu jeder Zeit
Einfach alles zu geben.
Ich denk so oft
Zurück an das was war,
An jedem so geliebten
Vergangenen Tag.
Ich stell mir vor
Dass du zu mir stehst
Und jeden meiner Wege
An meiner Seite gehst.
Ich denke an so vieles
Seit dem du nicht mehr bist,
Denn du hast mir gezeigt
Wie wertvoll das Leben ist.

Wir war’n geboren um zu leben


Mit den Wundern jeder Zeit,
Sich niemals zu vergessen
Bis in aller Ewigkeit.
Wir war’n geboren um zu leben
Für den einen Augenblick,
Bei dem jeder von uns spürte
Wie wertvoll Leben ist.

Es tut noch weh


Wieder neuen Platz zu schaffen,
Mit gutem Gefühl
Etwas Neues zuzulassen.
In diesem Augenblick
Bist du mir wieder nah,
Wie an jedem so geliebten
Vergangenen Tag.
Es ist mein Wunsch
Wieder Träume zu erlauben,
Ohne Reue nach vorn
In eine Zukunft zu schau’n.
Ich sehe einen Sinn
Seitdem du nicht mehr bist,
Denn du hast mir gezeigt
Wie wertvoll mein Leben ist.

Wir war’n geboren um zu leben


Mit den Wundern jeder Zeit,
Sich niemals zu vergessen
Bis in aller Ewigkeit.
Wir war’n geboren um zu Leben
Für den einen Augenblick,
Bei dem jeder von uns spürte
Wie wertvoll Leben ist.

Wie wertvoll Leben ist.


Wir war’n geboren um zu leben

Mit den Wundern jeder Zeit,


Geboren um zu leben.

Wir war’n geboren um zu leben


Mit den Wundern jeder Zeit,
Sich niemals zu vergessen
Bis in aller Ewigkeit.
Wir war’n geboren um zu leben
Für den einen Augenblick,
Bei dem jeder von uns spürte
Wie wertvoll Leben ist.

Wir war’n geboren um zu leben


Mit den Wundern jeder Zeit,
Sich niemals zu vergessen
Bis in aller Ewigkeit.
Wir war’n geboren um zu leben
Für den einen Augenblick,
Bei dem jeder von uns spürte
Wie wertvoll Leben ist.

Wir war’n geboren um zu leben.

Vokabeln: (Für englische Übersetzungen hier klicken)


schwerfallen = etwas ist nicht einfach für eine Person (+ Dativ / trennbares Verb /
a ⇒ ä)
zurückdenken = erinnern (sehr melancholisch/literarisch, trennbares Verb)
vergehen = verstreichen, vorbeigehen (sehr melancholisch/literarisch)
zu jemanden stehen = jemanden unterstützen, an einer Seite mit jemanden stehen
wertvoll = etwas hat einen sehr hohen Wert
war´n = gekürzte Version von „waren“
geboren = auf die Welt gekommen
das Wunder ( – ) = etwas Außergewöhnliches, Einzigartiges, noch nie Dagewesenes
niemals = nie (niemals wirkt stärker als die kurze Variante nie.)
die Ewigkeit = ewige Dauer (umgangsprachlich auch: etwas was extrem lang dauert)
zulassen = etwas erlauben (trennbares Verb / a ⇒ ä )
die Reue (kein Plural) = tiefes Bedauern über etwas, eine Handlung im nachhinein
als moralisch schlecht ansehen

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Kompletter Songtext

Ich find auf meinem Globus so viel Flächen ohne Brot


Und ehemals bunte Teile färbt ein Blutstrom tödlich rot,
die Gier, Hass; Neid und Rachsucht sind die Seuchen dieser Welt,
das Immunsystem verlässt sich auf den waren Gott, das Geld.

Die Klugheit liegt am Boden,


Die Vernunft wird noch verrückt,
Die niedrigsten Instinkte schlagen zu,
wohin man blickt.
Das alles scheint weit weg, doch es beginnt vor deiner Tür,
Der Nächste, der die Kälte spürt, kann meistens nichts dafür.

Neue Brücken, über Flüsse, voller dummer Arroganz,


Neue Brücken über Täler tiefster Intoleranz,
Neue Brücken, neue Wege aufeinander zuzugehen,
Ganz behutsam, voller Achtung, miteinander umzugehen:

Brüder gibt’s am Stammtisch, Schnaps im Kopf den Geist im Glas,


in Sorge um ihr Vaterland, gedeiht ihr Fremdenhass,
Das Deutsche bess´re Menschen sind, wer´s nicht weiss, kann´s dort erfahren
Und dass das alles nicht so schlimm war bei Adolf in den Nazi-Jahren.

Der Scheich ist hochwillkommen,


Wenn er für Panzer Dollars gibt,
sein Landsmann auf der Flucht vor Folter
ist weniger beliebt.

Die Tür wird schnell verriegelt. Ist das kein Asylbetrug?


Die paar gut gemeinten Lichterketten waren noch lange nicht genug.

Neue Brücken, über Flüsse, voller dummer Arroganz,


Neue Brücken, über Täler tiefster Intoleranz,
Neue Brücken, neue Wege, aufeinander zuzugehen,
Ganz behutsam, Voller Achtung, Miteinander umzugehen

Da der Text nicht einfach ist, diesmal direkt die Übersetzung ins Englsiche für
alle, die es interessiert:

Die englische Übersetzung anzeigen

Vokabeln:
der Globus (die Globen) = die Erde (Der Planet ist gemeint)
die Fläche (n) = der Bereich / das Gebiet
ehemals = früher / einmal / einst/ vor langer Zeit
der Hass (kein Plural) = Abneigung, Abscheu, Feindseligkeit, Groll
die Gier (kein Plural) = Begierde, Unersättlichkeit, Habsucht
der Neid (kein Plural) = Missgunst, Eifersucht
die Rachsucht (kein Plural) = heftiges, ungezügeltes Verlangen, sich für etwas zu
rächen
die Seuche (en) = Epidemie, ansteckende Krankheit
das Immunsystem (e) = Abwehrsystem des Körpers gegen Krankheitserreger
am Boden liegen = besiegt sein, am Tiefpunkt angekommen sein
die Vernunft (kei Plural) = Denkfähigkeit, Intelligenz
der Instinkt (e) = Antrieb, Drank, Implus, innere Regung
nichts/etwas dafür können = Schuld haben, verantworlich sein
aufeinander zugehen = sich annähern, sich entgegenkommen
behutsam = vorsichtig, achtsam, rücksichtsvoll
die Achtung (kein Plural) = der Respekt
mit jemanden umgehen = jemanden (schlecht) behandeln
der Stammtisch (e) = Tisch in einer Gaststätte, der für regelmäßig wiederkehrende
Gäste reserviert ist.
der Fremdenhass (kein Plural) = Hass gegen Fremde/Ausländer
der Schnaps (ä,e) = hochprozentiger Alkohol
der Landsmann (ä,e) = jemand der aus demselben Land/Region kommt
verriegeln = verschließen, versperren
gut gemeint = mit guter Absicht

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Ich wollte nie,


dass uns das passiert,
Auf dem Weg zu unser’m Glück
haben wir uns verirrt.

Ein kleines Wort,


wurde zum großen Streit,
das hab ich wirklich nicht mit
gib mir mehr Freiheit gemeint.

Nichts ist so, wie es gestern war.


Ich wäre froh, wärst du jetzt noch da.
So hart bereu‘ ich diesen einen Tag.

Werd‘ dich für immer vermissen.


Ich werd‘ dich nie vergessen.
Jeden goldenen Tag,
werd‘ ich für immer vermissen.
Egal was wir getan haben,
was wir gesagt haben,
vergess ich nicht,
Ich vergess dich nicht.

Werd‘ dich für immer vermissen.


Ich werd‘ dich nie vergessen.
Jeden goldenen Tag,
werd‘ ich für immer vermissen.
Egal was wir getan haben,
was wir gesagt haben,
vergess ich nicht,
Ich vergess dich nicht.

Ich bin Schuld,


hab vieles falsch gemacht,
vielleicht haben Träumereien
uns zu Fall gebracht.

Und wenn ich schlaf‘,


Seh ich dich im Traum,
Will wieder aufwachen
Und dir in die Augen schaun.

Will nur dich wieder hier bei mir,


nur bei dir kann ich mich verlier’n,
ich frag mich ob’s dich noch interessiert.

Werd‘ dich für immer vermissen.


Ich werd‘ dich nie vergessen.
Jeden goldenen Tag,
werd‘ ich für immer vermissen.
Egal was wir getan haben,
was wir gesagt haben,
vergess ich nicht,
Ich vergess dich nicht.

Werd‘ dich für immer vermissen.


Ich werd‘ dich nie vergessen.
Jeden goldenen Tag,
werd‘ ich für immer vermissen.
Egal was wir getan haben,
was wir gesagt haben,
vergess ich nicht,
Ich vergess dich nicht.

Noch nicht vorbei,


vielleicht ist es noch nicht vorbei.
Ich wünschte es wär noch nicht vorbei,
Uns’re schöne Zeit.

Werd‘ dich für immer vermissen.


Ich werd‘ dich nie vergessen.
Jeden goldenen Tag,
werd‘ ich für immer vermissen.
Egal was wir getan haben,
was wir gesagt haben,
vergess ich nicht,
Ich vergess dich nicht.

Vokabeln
nie = zu keiner Zeit, kein einziges Mal, überhaupt nicht
passieren = hier: geschehen
unser’m = Kurzform von „unserem“
das Glück (kein Plural) = Hochstimmung, Freude, höchste Zufriedenheit
sich verirren = vom Weg abkommen und sich nicht mehr zurechtfinden
der Streit (die Streite) = heftige Auseinandersetzung
die Freiheit(en) = Eigenständigkeit, Liberalität
nichts = kein bisschen, nichts das Geringste
froh = fröhlich, erfreut, guter Laune
hart = hier: stark, intensiv
bereuen = bedauern, Reue empfinden
vermissen = entbehren, das Fehlen von etwas bemerken
goldenen = in Gold gefärbt
egal = gleichgültig
die Schuld(en) = Verfehlung, Fehler, Unrecht
die Träumerei(en) = Hingabe zu einer Wunschvorstellung
der Traum (die Träume) = Illusion, Fantasievorstellung, Wunschvorstellung
aufwachen = erwachen, munter werden, zu sich kommen
schaun = Kurzform von „schauen“
verlier’n,= Kurzform von „verlieren“
vorbei sein = beendet, vorrüber

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Wir zieh’n durch die Straßen und die Clubs dieser Stadt,
Das ist unsre‘ Nacht, wie für uns beide gemacht, oho oho
Ich schließe meine Augen, lösche jedes Tabu
Küsse auf der Haut, so wie ein Liebes-Tattoo, oho, oho.
Was das zwischen uns auch ist, Bilder die man nie vergisst
Und dein Blick hat mir gezeigt, das ist unsre‘ Zeit

Atemlos durch die Nacht,


Bis ein neuer Tag erwacht
Atemlos einfach raus
Deine Augen ziehen mich aus!
Atemlos durch die Nacht
Spür‘ was Liebe mit uns macht
Atemlos, schwindelfrei, großes Kino für uns zwei
Wir sind heute ewig, tausend Glücksgefühle
Alles was ich bin, teil‘ ich mit Dir
Wir sind unzertrennlich, irgendwie unsterblich
Komm nimm‘ meine Hand und geh‘ mit mir

Komm wir steigen auf das höchste Dach dieser Welt


Halten einfach fest was uns zusammen hält, oho, oho
Bist du richtig süchtig, Haut an Haut ganz berauscht,
Fall in meine Arme und der Fallschirm geht auf, oho, oho.
Alles was ich will, ist da, große Freiheit pur, ganz nah,
Nein wir wollen hier nicht weg, alles ist perfekt

Atemlos durch die Nacht


Spür‘ was Liebe mit uns macht
Atemlos, schwindelfrei, großes Kino für uns zwei
Wir sind heute ewig, tausend Glücksgefühle
Alles was ich bin, teil‘ ich mit Dir
Wir sind unzertrennlich, irgendwie unsterblich
Komm nimm‘ meine Hand und geh‘ mit mir
Atemlos

Lust pulsiert auf meiner Haut


Atemlos durch die Nacht
Spür‘ was Liebe mit uns macht
Atemlos, schwindelfrei, großes Kino für uns zwei
Wir sind heute ewig, tausend Glücksgefühle
Alles was ich bin, teil‘ ich mit Dir
Wir sind unzertrennlich, irgendwie unsterblich
Komm nimm‘ meine Hand und geh‘ mit mir
Vokabeln
der Club (die Clubs) – Discothek, Nachtlokal
das Tabu (die Tabus) – Verbot; ungeschriebenes Gesetz, bestimmte Dinge zu tun
der Kuss (die Küsse) – drückende Berührung mit den Lippen als Zeichen der Zuneigung
o. Begrüßung
die Haut (die Häute) – Hülle, Schale, (Körper-)oberfläche
das Tattoo (die Tattoos) – Tätowierung
atemlos – außer Atem, abgehetzt, atemberauschend
schwindelfrei – nicht schwindlig werdend
„großes Kino“ – Umgangssprachlich für eine großartige Angelegenheit
das Glücksgefühl (die Glücksgefühle) – Euphorie, Hochstimmung, Gefühl des
Glücklichseins
unzertrennlich – nicht zu trennen, untrennbar, eng miteinander verbunden
unsterblich – nicht sterblich, unvergänglich
süchtig – abhängig, an einer Sucht leidend, übersteigertes Verlangen
berauscht – betrunken, alkoholisiert, ekstatisch, leidenschaftlich
der Fallschirm (die Fallschirme) – Schirm, um im Fall die Fallgeschwindigkeit zu
mindern (Sportgerät oder Militär)
perfekt – vollkommen, frei von Mängeln, Einwandfrei
die Lust (die Lüste) – inneres Bedürfnis, Begehren, Wollust
pulsieren – dem Pulsschlag entsprechend, an- und abschwellen; pochen

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Stadt ft Adel tawil

Es ist so viel so viel zu viel


Überall Reklame
Zuviel Brot und zuviel Spiel
Das Glück hat keinen Namen

Alle Straßen sind befahren


In den Herzen kalte Bilder
Keiner kann Gedanken lesen
Das Klima wird milder

Refrain:

Ich bau ne Stadt für dich


Aus Glas und Gold und Stein
Und jede Straße die hinausführt
Führt auch wieder rein
Ich bau eine Stadt für dich – und für mich

Keiner weiß mehr wie er aussieht – oder wie er heißt


Alle sind hier auf der Flucht – die Tränen sind aus Eis

Es muss doch auch anders gehen – so geht das nicht weiter


Wo find ich Halt, wo find ich Schutz – der Himmel ist aus Blei hier

Ich geb keine Antwort mehr – auf die falschen Fragen


Die Zeit ist rasend schnell verspielt – und das Glück muss man jagen

Refrain: 2x (beim 2. Adel)

– Ich bau ne Stadt für dich


– Yeah
– führt auch wieder rein
– und für mich
C-Part:

Cassandra: Eine Stadt in der es keine Angst gibt nur Vertrauen


Adel: Wo wir die Mauern aus Gier und Verächtlichkeit abbauen
Cassandra: Wo das Licht nicht erlischt
Adel: Das Wasser hellt
Cassandra: Und jedes Morgen grauen
Adel: Und der Traum sich lohnt
Cassandra: Und wo jeder Blick durch Zeit und Raum in unsere Herzen fließt.

Englische Übersetzung:

Go to top
Vokabeln:
überall – an jeder Stelle, in jedem Bereich
die Reklame (n) – Werbung
das Spiel (die Spiele) – vergnüglicher Wettkampf
das Herz (die Herzen) – Organ (Blutkreislauf), Zentrum
das Bild (die Bilder) – Malerei, Fotografie, Abbild etc.
der Gedanke (die Gedanken) – das Denken an etwas, Überlegung, Vorstellung
das Klima (kein Plural) – Witterung, Wetter(lage), Atmosphäre
mild(e) – gemäßigt, sanft, schwach
führen – leiten, jemanden den Weg zeigen, handhaben
aussehen – ausblicken, erscheinen, erwarten
die Flucht (en) – Ausbruch, Entkommen
die Träne (n) – im Auge entstehende Flüssigkeit (z.B. bei Traurigkeit oder Reizung)
der Halt (kein Plural) – Unterbrechung, Hilfe, Beistand, Sicherheit
der Schutz (kein Plural) – Abschirmung, Gewahrsam, Protektion, Sicherheit
der Himmel (die Himmel) – Firmament, Himmelsgewölbe, Jenseits, Überdachung
das Blei (die Bleie) – weiches Schwermetall, Chemisches Element Pb
rasend – sehr schnell, ungewöhnlich stark
verspielen – beim Spiel verlieren, durch eigene Schuld verlieren, spielend (die
Zeit) verbringen
das Vertrauen (ohne Plural) – Glaube, Zuversichtlichkeit, Zutrauen
die Gier (ohne Plural) – heftiges Verlangen, Habsucht
die Verächtlichkeit (en) – Beschreibung vom Zustand, etwas (oder jemanden) zu
verachten
erlöschen – schwächer werden, aufhören zu brennen, aufhören zu bestehen
(er) hellen – hell machen, deutlich machen, sich aufheitern
fließen – strömen, Fortbewegung von Flüssigen Stoffen, z.B. Wasser

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Hast du etwas Zeit für mich


Dann singe ich ein Lied für dich
Von 99 Luftballons
Auf ihrem Weg zum Horizont
Denkst du vielleicht grad an mich
Dann singe ich ein Lied für dich
Von 99 Luftballons
Und dass sowas von sowas kommt

99 Luftballons
Auf ihrem Weg zum Horizont
Hielt man für Ufos aus dem All
Darum schickte ein General
‚Ne Fliegerstaffel hinterher
Alarm zu geben, wenn’s so wär
Dabei war’n da am Horizont
Nur 99 Luftballons

99 Düsenflieger
Jeder war ein grosser Krieger
Hielten sich für Captain Kirk
Das gab ein grosses Feuerwerk
Die Nachbarn haben nichts gerafft
Und fühlten sich gleich angemacht
Dabei schoss man am Horizont
Auf 99 Luftballons

99 Kriegsminister
Streichholz und Benzinkanister
Hielten sich für schlaue Leute
Witterten schon fette Beute
Riefen „Krieg‟ und wollten Macht
Mann, wer hätte das gedacht
Dass es einmal soweit kommt
Wegen 99 Luftballons?

Wegen 99 Luftballons
99 Luftballons!

99 Jahre Krieg
Ließen keine Platz für Sieger
Kriegsminister gibt’s nicht mehr
Und auch keine Düsenflieger
Heute zieh ich meine Runden
Seh‘ die Welt in Trümmern liegen
Hab‘ ’nen Luftballon gefunden
Denk‘ an dich und lass‘ ihn fliegen

Vokabeln
der Luftballon (die Luftballons) – kugel- oder eiförmige, mit Luft gefüllte
Plastiktüte
der Horizont (die Horizonte) – Linie in der Ferne, an der sich Himmel und Erde bzw.
Meer scheinbar berühren
von etwas kommen – etwas verursachen, die Folge von etwas sein
das Ufo (die Ufos) – „unbekanntes Flugobjekt“ = nicht identifizierbare Flugzeuge
das All (kein Plural) – der Weltraum
der General (die Generäle) – Befehlsgeber in der Armee
die Fliegerstaffel (die Fliegerstaffeln) – Gruppe von Flugzeugen die zusammen eine
Einheit bilden
die Staffel (die Staffeln) – eine (Mannschafts-)Gruppe bei sportlichen Wettkämpfen
Alarm geben/schlagen – Alarm auslösen, alarmieren, über eine Gefahr benachrichtigen
der Düsenflieger (die Düsenflieger) – Flugzeug mit Düsentriebwerken (auch der Pilot
selbst kann gemeint sein)
der Krieger (die Krieger) – der Kämpfer, der Soldat
sich für etwas halten – denken dass man jemand oder etwas (z.B. Schlau, dumm,…)
ist, der/das man in Realität aber gar nicht ist.
etwas raffen – umgangssprachlich negativ für: etwas verstehen
jemanden anmachen – jemanden aggressiv anflirten oder beleidigen / verbal angreifen
schießen – eine Schusswaffe benutzen
das Streichholz (die Streichhölzer) – kleines Stäbchen aus Holz zum Entzünden von
Feuer
der Benzinkanister (die Benzinkanister) – Behälter zum aufbewahren von Benzin
etwas wittern – etwas spüren ohne es sehen zu können (z.B. ein Hund kann einen
Geruch aus 1km Entfernung wittern)
die Beute (kein Plural) – das was ein Räuber bei einem Überfall bekommen hat
die Macht (die Mächte) – politischer Einfluss, Kraft, Stärke
Runden ziehen – gemütlich spazieren, im Kreis laufen/fahren/fliegen
der Trümmer (die Trümmer) – kaputer Teil von etwas
in Trümmern liegen – vollständig zerstört sein

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So still, dass jeder von uns wusste, das hier ist


für immer, für immer und ein Leben und es war
so still, dass jeder von uns ahnte, hierfür gibt´s kein Wort,
das jemals das Gefühl beschreiben kann.

So still, dass alle Uhren schwiegen,


ja, die Zeit kam zum Erliegen
so still und so verloren gingst du fort,
so still und so verloren gingst du fort.

Ich hab soviel gehört und doch kommt´s niemals bei mir an
das ist der Grund, warum ich nachts nicht schlafen kann,
wenn ich auch tausend Lieder vom Vermissen schreib,
heißt das noch nicht, dass ich versteh,
warum dieses Gefühl für immer bleibt.

So laut, die Stunden nach dem Ausschlag als es galt,


das alles zu erfassen und verstehen und es war
so laut, dass alles, was wir dachten, nichts als Leere zu uns brachte
so laut und so verloren war es hier,
als Stille bei uns wohnte anstatt Dir.

Ich hab soviel gehört und doch kommt´s niemals bei mir an,
das ist der Grund, warum ich nachts nicht schlafen kann,
wenn ich auch tausend Lieder vom Vermissen schreib,
heißt das noch nicht das ich versteh,
warum dieses Gefühl für immer bleibt.

So still, obwohl ich dich mit jedem Tag vermiss


und, wo immer du auch gerade bist,
du zeigst mir, dass Stille jetzt dein Freund geworden ist.

Ich hab soviel gehört und doch kommt´s niemals bei mir an
das ist der Grund, warum ich Nachts nicht schlafen kann,
wenn ich auch tausend Lieder vom Vermissen schreib,
heißt das noch nicht, dass ich versteh,
heißt das noch nicht, dass ist versteh.

Ich hab soviel gehört und doch kommt´s niemals bei mir an,
das ist der Grund, warum ich Nachts nicht schlafen kann,
wenn ich auch tausend Lieder vom Vermissen schreib,
heißt das noch nicht, dass ich versteh,
warum dieses Gefühl für immer bleibt.
Vokabeln
still – leise, frei von Lärm/Geräuschen
ahnen – annehmen, erahnen, vermuten, eine Vorahnung haben
das Gefühl (die Gefühle) – Empfindung, Eindruck
schweigen – nicht (mehr) sprechen, schweigsam sein, geheim halten
zum Erliegen kommen – zum Stillstand kommen, aufhören
vermissen – das Fehlen von etwas/jemanden bemerken
beschreiben – to describe
erfassen – to gather

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Das Radar
hat’s vorausgeseh’n.
Das Echolot
hat gewarnt.

Souverän
füllt der Kapitän
das Whiskey-Glas
in der Hand
bis zum Rand.

Auf dem Sonnendeck ist der Eisberg zu seh’n,


majestätisch, bedrohlich und unheimlich schön,
man spürt die Gefahr, doch man kann sie nicht seh’n.

Terra Titanic
verloren im Meer,
SOS kommt nie an,
Leuchtsignale sieht keiner mehr,
Endstation Ozean.

Der Gigant
bäumt sich stöhnend auf,
die Tänzerin bleibt zurück.

Explosion
im Maschinenraum,
das letzte Boot
hatte Glück,
hatte Glück.

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff,


doch der Käpt’n im Smoking beachtet sie nicht,
mit dem Glas in der Hand, und die Flut löscht das Licht.

Terra Titanic
verloren im Meer,
SOS kommt nie an,
Leuchtsignale sieht keiner mehr,
Endstation Ozean.

Terra Titanic
verloren im Meer,
SOS kommt nie an,
Leuchtsignale sieht keiner mehr,
Endstation Ozean.
Terra Titanic
verloren im Meer,
SOS kommt nie an,
Leuchtsignale sieht keiner mehr,
Endstation Ozean.

Vokabeln
das Radar (die Radare) – Verfahren (Gerät) zur Ortung von Gegenständen, z.B. in der
Schifffahrt und Luftfahrt
das Echolot (die Echolote) – Gerät zur Entfernungs-, besonders Tiefen- oder
Höhenmessung mithilfe von Schallwellen
warnen – auf eine Gefahr hinweisen, alarmieren, aufschrecken, vorwarnen
souverän – hier: ausgeglichen, gelassen, beherrscht, gewandt
füllen – befüllen, vollmachen, vollgießen, befüllen
der Kapitän (die Kapitäne) – Kommandant eines Schiffes, Flugzeuges, Mannschaft,
Schiffsführer
das Sonnendeck (die Sonnendecks) – oberstes, nicht überdachtes Deck auf
Passagierschiffen
der Eisberg (die Eisberge) – von einem Gletscher abgebrochene, im Meer schwimmende
Eismasse mit aus dem Wasser herausragender Spitze
majestätisch – hoheitsvoll, erhaben, königlich, vornehm
bedrohlich – beängstigend, beunruhigend, kritisch, gefährlich
die Gefahr(en) – Bedrohung, drohendes Unheil, Risiko
das Meer (die Meere) – das Festland umgebende Wassermasse, See, Ozean
das Leuchtsignal (die Leuchtsignale) – [in bestimmten Abständen] aufleuchtendes
Signal
die Endstation(en) – letzte Station, letzte Haltestelle, Ziel, Bestimmungsort
der Ozean (die Ozeane) – siehe „das Meer“
der Gigant (die Giganten)- Riese, Hüne, Koloss, Titan
sich aufbäumen – sich ruckartig erheben, sich empören, sich auflehnen,
entgegenwirken, trotzen
stöhnen – ächzen, aufseufzen, jammern, klagen
die Tänzerin(nen) – weibliche Form zu Tänzer, Ballerina, Ballettänzerin
zurückbleiben – bleiben, nicht mitkommen, zurückfallen, verbleiben
die Explosion(en) – Ausbruch, Detonation, Entladung
der Maschinenraum (die Maschinenräume) – Raum, z. B. auf Schiffen, in dem sich die
Maschinen (Motoren) befinden
das Boot (die Boote) – kleines, meist offenes Wasserfahrzeug, Kahn
die Ratte(n) – Nagetier mit langem dünnem Schwanz
sinken – an Höhen verlieren, hinabsinken, versinken, untergehen
Schiff – großes Wasserfahrzeug, Dampfer, Frachtschiff, Boot
Käpt’n – Kurzform für Kapitän
der Smoking (die Smokings)- Abendanzug, Frack
die Flut(en) – Gezeiten, große und strömende Wassermassen

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Ich kann in 3 Sekunden die Welt erobern


Den Himmel stürmen und in mir wohnen.
In 2 Sekunden Frieden stiften,
Liebe machen, den Feind vergiften.
In ’ner Sekunde Schlösser bauen
2 Tage einzieh’n und alles kaputt hau’n.
Alles Geld der Welt verbrenn‘
Und heut‘ die Zukunft kenn‘.

Und das ist alles nur in meinem Kopf.


Und das ist alles nur in meinem Kopf.
Ich wär‘ gern länger dort geblieben,
Doch die Gedanken kommen und fliegen.
Alles nur in meinem Kopf
Und das ist alles nur in meinem Kopf.

Wir sind für 2 Sekunden Ewigkeit unsichtbar


Ich stopp die Zeit
Kann in Sekunden Fliegen lernen
Und weiß wie’s sein kann, nie zu sterben.
Die Welt durch deine Augen seh’n.
Augen zu und durch Waende geh’n.

Und das ist alles nur in meinem Kopf.


Und das ist alles nur in meinem Kopf.
Ich wär‘ gern länger dort geblieben,
Doch die Gedanken kommen und fliegen.
Alles nur in meinem Kopf
Und das ist alles nur in meinem Kopf.

Du bist wie ich, ich bin wie du


Wir alle sind aus Fantasie
Wir sind aus Staub und Fantasie
Wir sind aus Staub und Fantasie

Und das ist alles nur in meinem Kopf.


Und das ist alles nur in meinem Kopf.
Ich wär‘ gern länger dort geblieben,
Doch die Gedanken kommen und fliegen.
Alles nur in meinem Kopf
Und das ist alles nur in meinem Kopf.

Alles nur in meinem Kopf


In meinem Kopf
Ich wär‘ gern länger dort geblieben,
Doch die Gedanken kommen und fliegen

Vokabeln
erobern – besetzen, Besitz ergreifen, einnehmen, erstürmen, in Besitz nehmen,
annektieren
stürmen – hier: angreifen, erobern // aber häufiger: „Es stürmt.“ = Der Wind weht
sehr stark.
stiften (+ Dativ) – schenken, kostenlos geben (sehr formell, wird nur bei
langandauernden, mehrmaligen Aktionen verwendet, nicht bei Einzelgeschenken)
das Schloss (ö, er) – sehr großes und schönes Haus oder auch Burg
unsichtbar – etwas das nicht sichtbar ist
Liebe machen – Sex haben
einziehen – in eine (neue) Wohnung ziehen (mit seinem Besitz)
vergiften – jemanden mit Gift töten oder krank machen
hauen – schlagen
die Zeit stoppen – die Zeit messen/nehmen
die Ewigkeit (kein Plural) – Unendlichkeit, etwas dauert für immer an, hat kein
Ende
der Staub (kein Plural) – etwas aus kleinsten Teilen, das in der Luft schwebt und
sich auf dem Boden als Schmutzschicht absetzt.
die Fantasie (n) – nicht der Wirklichkeit entsprechende Vorstellung
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