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CHANCEN HOCHSCHULE 14.

Oktober 2010 DIE ZEIT No 42 67


STUDENTEN ERKLÄREN IHRE WELT

Bitte gleich in den OP! » Was halten Sie von einer Begrenzung
der Löhne und Gehälter nach oben
wie nach unten?«
Bei der Anerkennung der Abschlüsse ausländischer Ärzte fehlen bundesweite Standards. Das muss sich ändern VON CHRISTIAN HEINRICH
… fragt:
ls die Kinderärztin Dina Jush- dass ich Arzt bin. Manchmal, wenn kein anderer Leiter des VIA-Instituts, findet die Anforderungen ihm ein Radiologe an, um einen Patienten zu einer

Foto (Ausschnitt): Ronald Frommann/laif; kl. Fotos: Star-Media; privat; KU (v.o.n.u.)


henko* aus Weißrussland nach Arzt in der Nähe war, fragten sie mich, was zu tun zum Teil absurd. Eine umfangreiche Prüfung in Operation anzumelden – das ist eigentlich der Job Bert Rürup, Politik-
Deutschland kam, erhielt sie ist«, sagt Šimić. Erst als er sechs Jahre später mit der Chirurgie würde wohl auch mancher deutsche des Chirurgen. Doch der spricht nur gebrochen berater und ehemaliger
eine befristete Berufserlaubnis deutschen Staatsbürgerschaft in der Hand die Be- Augenarzt nicht bestehen, dessen Studium schon Deutsch. Darunter leide natürlich auch die Quali- Wirtschaftsweiser
– als Ärztin für innere Medizin.
»Ich konnte es erst gar nicht
glauben«, sagt sie. Im Studium
hörde betrat, durfte er seine Unterlagen einreichen.
Wenige Tage später erhielt auch er die vorüber-
gehende Berufserlaubnis.
Jahrzehnte zurückliegt. »Prüfungen sind bei diesem
mit Verantwortung beladenem Beruf höchst wich-
tig. Aber von sinnvoller Überprüfung der Kom-
tät der Behandlung, sagt Breuer. »Das darf man aber
keinesfalls generalisieren. Es gibt viele Ärzte aus dem
Ausland, die hervorragend ausgebildet sind, gerade
» Ich halte Mindestlöhne für sehr sinnvoll. Wenn ein
Unternehmen nicht in der Lage ist, seine Mitarbeiter
in Weißrussland spezialisiert man sich schnell, Šimić hätte von heute auf morgen anfangen petenz kann manchmal keine Rede sein. Oft von Kollegen aus Südamerika können wir noch eine angemessen zu bezahlen, zeigt sich daran, dass das
und sie hatte schon mehr als zehn Jahre als Kin- können, als Arzt zu arbeiten. Theoretisch. Doch scheinen formelle Winkelzüge im Vordergrund zu Menge lernen.« Und man brauche sie ja auch drin- Konzept kein nachhaltiges Geschäftsmodell ist. Au-
derärztin gearbeitet, von der inneren Medizin erst nachdem er wie Dina Jushhenko stehen«, sagt Klug. gend. Wenn man allein alle Ärzte aus Osteuropa ßerdem verzerrt es die Wettbewerbsbedingungen,
wusste sie nicht mehr viel. Womöglich würde sie einen Kursus für eingewan- Doch sogar ganz ohne einfach aus ihren Jobs abziehen würde, müsste wenn manche Firmen einen angemessenen Lohn
fatale Fehler machen, dachte Jushhenko, und trat derte Ärzte besucht Prüfung scheint es manche Klinik in ländlichen Regionen schlichtweg zahlen und andere nicht: Die redlichen Unternehmen
zunächst keine Stelle an. Sie handelte aus Eigen- hatte, fühlte er heute zu gehen, schließen. Was aber fehle, das seien eben Qualitäts- werden so benachteiligt. Für eine Lohndeckelung bin
verantwortung. Die Qualitätskontrolle von au- sich sicher ge- wie die Erfah- standards in der Praxis, sagt Breuer. ich nicht unbedingt. Denn: Nicht jeder, der über ein
ßen, die bei einem so sensiblen Bereich wie der nug. Eine rung zeigt. Doch selbst die Qualität der Ausbildung der bestimmtes Jahreseinkommen verfügt, ist »böse« oder
medizinischen Versorgung eigentlich unbedingt Hand- Auf- Ärzte aus EU-Ländern unterscheidet sich schon hat diesen hohen Jahressatz nicht verdient. Ich bin
notwendig ist, hatte versagt. voll stark von einander. Und die Bolognareform mit eher dafür, dass man in dem bestehenden Rahmen
Die Qualität des Medizinstudiums ist von Land ihrem Punktesystem, das die Vergleichbarkeit ja versucht, die Arbeit der Aufsichtsräte und Kontroll-
zu Land unterschiedlich. Und trotz des Ärzteman- gerade gewährleisten soll, greift in der Medizin gremien transparenter zu machen oder auch das Mit-
gels will niemand von einem Arzt behandelt werden, kaum – Bachelor und Master gibt es bis heute in spracherecht von Kleinaktionären zu stärken.«
der aufgrund einer schlechten Ausbildung Fehler der Ausbildung in Deutschland und einigen ande-
macht. Nur: Wie lässt sich feststellen, ob die Aus- ren Ländern nicht.
bildung eines eingewanderten Arztes dem deut- »Das Problem ist komplex, aber auch drän- … antwortet
schen Standard entspricht? gend«, sagt Breuer. »Wir müssen die Integration
Die Frage treibt Prüfungsbehörden, Ärz- ausländischer Ärzte verbessern, um das Quali- Gregor Scheppan, 32. Er
tekammern und Politiker schon seit Jahren tätsniveau in Deutschland zu halten und das studiert Politikwissenschaften
um. Innerhalb der EU hat die Richtlinie dringend benötigte Potenzial aus dem Ausland in Berlin
2005/36/EG inzwischen einiges erleichtert: zu nutzen. Man muss dazu nicht das ganze
In ihr ist ein Katalog an Abschlüssen auf- Medizinstudium nachholen, häufig reichen
geführt, die von Experten geprüft wurden schon gezielte fachliche und sprachliche
und nun EU-weit anerkannt werden. Einführungen, individuell auf die Fach-
Durch die in der Richtlinie festgeschriebe-
nen Kriterien soll in Europa ein Mindest-
standard in der Qualität der Ausbildung
richtung des Immigranten zugeschnitten.«
Genau die bieten in Deutschland Ein-
richtungen wie der Verein Interkulturelle
Alles für alle ?
etabliert werden; die Anforderungen sind Bildung in Hamburg und eben das VIA In- Die katholische Universität Eichstätt
längst auch Teil der Beitrittsgespräche mit stitut in Nürnberg. Institutionell eingebunden
potenziellen neuen EU-Mitgliedsländern. in das Zulassungsverfahren sind sie aber bis
baut das Bachelorstudium um
Doch von den etwa 23 000 ausländischen heute nicht. »Eine Reihe von Teilnehmern hat
Ärzten, die derzeit hierzulande arbeiten, stammt uns im Internet gefunden. Die Behörden weisen Ihre Studenten können von jetzt an ihren Ba-
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nur knapp die Hälfte aus EU-Staaten. häufig noch nicht einmal darauf hin, dass es uns chelor selbst zusammenbauen. Weshalb?
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Die anderen müssen meist eine sogenannte gibt«, sagt Klug. Bislang war das Bachelorstudium stark reglementiert.
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Gleichwertigkeitsprüfung bestehen. Die bundes- Ende vergangenen Jahres hat die Bundesregie- Wir haben darüber nachgedacht, wie man Studien-
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weiten Vorgaben sind locker, ihre Ausgestaltung für rung in einem Eckpunkte-Papier beschlossen, die möglichkeiten schaffen kann, die mehr Freiraum für
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die Berufserlaubnis ist Ländersache: 17 Landes- di r Anerkennung von Berufsabschlüssen aus dem Aus- die eigene Profilbildung der Studierenden lassen. Und
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ärztekammern und etwa 30 Behörden verfahren Ein- he ei land zu verbessern. Man diskutiert auch über die für die Persönlichkeitsentwicklung. Das Ergebnis ist
jeweils nach eigenen Methoden. So groß ihr Spiel- richtun- Ar
zt h ,w grund Schulungen. Klug nimmt immer wieder an Sit- unser flexibles Bachelor- und Masterprogramm.
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raum dabei ist, so groß sind auch die Unterschiede gen bietet gin inf des Ärzte- zungen teil, nun wartet er ab. Viel geschehen ist Wie sieht so ein Selbstbau-Bachelor aus?
in der Erteilung der Berufserlaubnis. Während solche Schulun- nt g n –e mangels dürfen noch nicht. Die Studierenden können aus einem Pool von etwa
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eingewanderte Ärzte mit formell erfüllter Qualifi- gen inzwischen an, be rpr üfung zu a viele Immigranten Dina Jushhenko immerhin braucht nun nicht 40 Fächern der Geistes-, Gesellschafts- und Kultur-
kation in einem Bundesland fast durchgewinkt darunter das VIA Institut wie auch Dina Jushhenko mehr zu warten. Der Ärztemangel hat die Sache wissenschaften einschließlich Wirtschaftswissenschaf-
werden und anfangen können zu arbeiten, obwohl für Bildung und Berufe in Nürn- inzwischen schon arbeiten, bevor beschleunigt, sie musste sich nur selbst auf die plötz- ten fast völlig frei wählen. Dazu gehören sogar Teil-
sie kaum Deutsch sprechen, verzweifeln gleich berg. »Viele kommen wie Šimić und Jushhenko sie überhaupt eine Prüfung abgelegt haben. Meist ist lich bevorstehenden Herausforderungen vorbereiten. disziplinen, etwa Ältere deutsche Literaturwissenschaft
nebenan im Nachbarland ausländische Ärzte mit freiwillig zu uns, weil sie sich überfordert fühlen«, diese Erlaubnis befristet auf ein oder zwei Jahre, Nun arbeitet Jushhenko nach mehr als zehn Jahren als Teilgebiet der Germanistik oder Bayerische Landes-
guten Sprachkenntnissen und langjähriger Berufs- sagt der Institutsleiter Matthias Klug. Viele Immi- außerdem darf man nur unter Aufsicht eines anderen wieder erfolgreich als Ärztin; derzeit bereitet sie sich geschichte als Teildisziplin der Geschichte.
erfahrung an den bürokratischen Hürden. granten lernen in solchen Kursen erst die Besonder- approbierten Arztes tätig sein. In der Praxis bedeutet auf die Gleichwertigkeitsprüfung vor. Auch das Po- Klingt verwirrend …
Als der Kroate Mirko Šimić 1999 nach Deutsch- heiten des deutschen Gesundheitssystems kennen. das aber im schlimmsten Fall: Trial and Error. tenzial von Mirko Šimić hat man mittlerweile er- Die Grundstruktur ist einfach.
land kam, hatte er bereits mehr als 15 Jahre lang als Neben der Vermittlung formeller, fachlicher und Die Schwierigkeiten zugewanderter Ärzte kennt kannt: Vor Kurzem sagte ihm sein Chef, er wolle ihn Wir bieten zwei Studienprofile
Arzt gearbeitet. Doch er kam noch nicht einmal so sprachlicher Kompetenz gehören auch mehrmona- der Notfallmediziner Georg Breuer vom Uni- bald zum Oberarzt befördern. Der inzwischen 52- an: Im ersten können zwei
weit, dass er seine Unterlagen vorlegen durfte. tige Praktika in Kliniken dazu. versitätsklinikum Erlangen-Nürnberg aus seiter jährige Šimić konnte es kaum glauben. Hauptfächer oder zwei Teildis-
»Damals gab es noch keinen großen Ärztemangel. Doch wie die Prüfungen zur Erteilung der Be- täglichen Arbeit gut. »Viele Häuser beschäftigen ziplinen belegt werden. Das
Nach einem kurzen Gespräch hieß es, ich erhielte rufserlaubnis im Detail aussehen, erfahren die ausländische Ärzte, die häufig kaum Deutsch spre- *Name von der Redaktion geändert zweite Profil eröffnet die Mög-
keine Berufserlaubnis«, sagt Šimić. Er nahm einen Immigranten meist erst, wenn es so weit ist. Oft chen«, sagt Breuer. Manchmal müssten Kollegen lichkeit, ein Hauptfach und
Hilfsjob in der Altenpflege an. »Alle Leute wussten, sind lediglich die Fächer vorher bekannt. Klug, der fachfremde Aufgaben übernehmen. Einmal rief bei www.zeit.de/audio zwei Vertiefungsfächer zu ver-
binden. Dazu kommt jeweils Gabriele Gien,
ein Individual-Bereich und ein Vizepräsidentin
Studium Fundamentale. der Uni Eichstätt
Was genau bedeutet Indivi-
dual-Bereich?

Kunst für alle Das kann noch ein Vertiefungsfach sein, aber auch
eine ganz eigene Kombination aus Lehrangeboten und
Praktika, die man völlig nach Belieben belegen kann.
Hamburger Studenten haben eine einzigartige Kulturfreikarte für die Studienanfänger der Hansestadt initiiert VON JAN-MARTIN WIARDA Die Studierenden sollen dabei andere Lebenswelten
entdecken. Das geht bis zu einem theaterwissenschaft-
lichen Praktikum mit traumatisierten Kindern in
s ist auch ein Großversuch. Was muss pas- Mühe habe sich ausgezahlt: »Inzwischen kommen dung ein entscheidendes Argument.« Lob für die studios: »Für die sind solche kostenlosen Kennen- Uganda. Die Inhalte des Studium Fundamentale

E sieren, damit sich junge Menschen stärker


für das klassische Kulturangebot von Thea-
tern, Konzerthäusern und Museen begeistern?
erste Einrichtungen von sich aus auf uns zu.« Die
Hamburgische Staatsoper zum Beispiel, die erst vor
wenigen Tagen kurz entschlossen auf den freiKar-
freiKartE kommt aus allen Ecken. Hamburgs Kul-
tursenator Reinhard Stuth, der derzeit wegen seiner
Kürzungspolitik in der Kritik steht, zeigt sich eben-
lernangebote ganz selbstverständlich, ohne Bedin-
gungen und Verpflichtungen.«
Ob der Großversuch am Ende ein Erfolg ist, soll
wechseln jedes Semester und stehen jeweils unter ei-
nem Dachthema, etwa Nachhaltigkeit.
Führt die Freiheit nicht in die Beliebigkeit?
Stimmt das Argument, dass viele von ihnen gern tEn-Zug aufgesprungen ist. so angetan wie der Asta der Universität Hamburg, eine wissenschaftliche Evaluation zeigen, die von Der Studienschwerpunkt liegt automatisch in dem
öfter hingingen, aber die vermeintlich hohen Kos- Ausgestattet unter anderem mit einer Anschub- der das Projekt am liebsten gleich als seine Idee adop- Anfang an Teil des Projekts ist. »Wenn die positiv Fach, in dem die Bachelor- oder Masterarbeit ange-
ten für den Eintritt scheuen? Fünf Studenten der finanzierung der ZEIT-Stiftung, können die Ini- tieren würde. »Die meisten Studenten geben lieber ausgeht, bin ich sicher, dass wir die freiKartE nächs- fertigt wird. Zudem erhalten alle Studierenden Men-
Hamburger Hochschule für Musik und Theater tiatoren den Erstsemestern mittlerweile noch mehr 20 Euro für einen Kinobesuch als acht für ein Mu- tes Jahr wieder anbieten können – möglicherweise toring in Kleingruppen, damit sich keiner verzettelt.
wollen es herausfinden. In einer deutschlandweit anbieten als nur freien Eintritt. Werkstattgespräche seum oder Theater aus«, sagt Asta-Referent Daniel sogar für weitere Zielgruppen wie Neu-Hamburger, Was ist denn die wildeste Kombination, die Sie
einzigartigen Aktion namens freiKartE haben sie es mit Regisseuren und Schauspielern des Thalia-Thea- Oetzel. »Wir wollen ihnen auf diesem Weg zeigen, Azubis oder sozial Benachteiligte«, sagt Opper. Die sich vorstellen können?
hinbekommen, dass 19 der wichtigsten Bühnen ters zum Beispiel, direkt im Anschluss an eine Vor- dass klassische Künste spannend und vor allem auch Frage, wie sozial Benachteiligte durch derartige Ak- Vielleicht Theologie oder Germanistik mit BWL und
und Kultureinrichtungen allen 16 000 Studien- stellung, Poetry-Slams oder die Einbindung in soziale viel tief greifender sein können.« tionen erreicht werden oder ob nicht doch vor allem etwas aus dem Bereich der Kunstwissenschaften.
anfängern der Hansestadt für Veranstaltungen von Netzwerke, um sich für gemeinsame Theater- oder Auch Daniel Opper glaubt, dass das Preisargu- jene profitieren, die ohnehin ins Theater gingen, Für welche Berufsfelder bilden Sie aus?
Oktober bis Dezember den Eintritt erlassen. Konzertbesuche verabreden zu können. »Gerade für ment durchaus wichtig sei, obwohl Studenten schon könnte sich Opper sogar als Thema seiner Master- Wir wollen starke Persönlichkeiten mit hohem All-
»Wir waren monatelang unterwegs, haben eine Erstsemester, die neu in der Stadt sind und sich für bislang recht günstig an Theater- oder Konzert- arbeit vorstellen. Die wäre eigentlich im August fäl- gemeinwissen ausbilden, die überall dringend nötig
Kultureinrichtung nach der anderen abgeklappert Kultur interessieren, ist das eine tolle Möglichkeit, karten kamen. »Wenn Menschen nicht gleich in lig gewesen, aber »der Aufwand für die freiKartE war sind: im Kulturmanagement, in Bildungs- und Wis-
und mussten oft Überzeugungsarbeit bei den Ver- um Kontakte zu knüpfen«, sagt Opper, der selbst jungen Jahren in Berührung mit Kultur kommen, doch etwas größer als gedacht«, sagt Opper – und senschaftsverwaltung, in Verlagen und Redaktionen,
antwortlichen leisten«, sagt Daniel Opper, 29, der ein bisschen überrascht ist, wie gut die Netzwerkidee nehmen sie die Möglichkeiten vielleicht ihr ganzes greift das durch seine reichlich eigenwillige Schreib- in der Geschäftsführung eines Unternehmens.
wie seine vier Mitstreiter gerade einen Master für funktioniert. »Bei der Generation, die jetzt an Leben lang nicht wahr.« Ja, man könne sogar sagen, weise betonte Wortspiel im Namen der Initiative
Kultur- und Medienmanagement macht. Doch die die Hochschulen kommt, ist die Web-2.0-Anbin- die Strategie der freiKartE entspreche der von Fitness- auf: »Man könnte sagen, die Sache ist ausgeartet.« Interview: GEORG ETSCHEIT