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Ich bete an die Macht der Liebe

(Коль славен наш Господь в Сионе)


Gerhard Tersteegen (1697-1769) Dimitri Bortnjanski (1752-1826), 1822

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Maestoso
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1. Ich be te an die Macht der Lie be, die sich in Je su
2. Wie bist du mir so sehr ge wo gen, und wie ver langt dein
3. Ich fühls, du bists, dich muß ich ha ben. Ich fühls, ich muß für

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of fen bart; Ich geb mich hin dem frei en Trie be,
Herz nach mir! Durch Lie be sanft und stark ge zo gen,
dich nur sein. Nicht im Ge schöpf, nicht in den Ga ben:
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mit dem ich Wurm ge lie bet ward; Ich will, an statt an mich zu
neigt sich mein Al les auch zu dir. Du trau te Lie be, gu tes
mein Ruh platz ist in dir al lein. Hier ist die Ruh, hier ist Ver
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den ken, ins Meer der Lie be mich ver sen ken.
We sen, du hast mich, ich hab dich er le sen.
gnü gen; drum folg ich dei nen sel gen Zü gen.

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