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Inhaltsverzeichnis

Einleitung
Profil erstellen
Der perfekte Pin
Pinnwände erstellen und verwalten
Vernetzen
Aktive Arbeit und Crosspromotion
Pinterest Analyics
Schluss
Weitere Bücher
Bonus
1. Auflage 2016
Copyright © Philipp Klinkner
Alle Rechte vorbehalten

Haftungsausschluss

Die Inhalte dieses Buches wurden mit größtmöglicher Sorgfalt und nach bestem
Gewissen erstellt. Dennoch übernimmt der Autor dieses Buches keine Gewähr für die
Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der bereitgestellten Inhalte. Dieses Buch ist
eine Anleitung zu möglichen Erfolgsstrategien und keine Garantie für Erfolge. Der Autor
kann daher keine Verantwortung für das Nicht-Erreichen der im Buch beschriebenen
Ziele übernehmen.
Einleitung
Das soziale Netzwerk „Pinterest“ gewann in den letzten Jahren immer mehr an
Bedeutung. Die Bilderplattform zählt schon jetzt mehr als 100 Mio Nutzer (Stand 2015)
und wird auch im deutschsprachigen Raum immer präsenter. Pinterest ist auf Platz 26
der meist besuchten Webseiten der Welt. Was für Unwissende aussieht wie eine
Webseite, auf der Menschen nur Bilder über ihre Interessen sammeln, ist für clevere
Unternehmer und Firmen eine der besten Möglichkeiten, um neue Kunden zu akquirieren
und Traffic auf die eigene Webseite zu bringen. Das Potential von Pinterest sollte nicht
unterschätzt werden und kann als wichtiger Baustein in einer Social Media Strategie
angesehen werden.

Das Prinzip von Pinterest ist einfach, aber genial: User sammeln die besten Links und
Bilder an ihren erstellten Pinnwänden. Pinterest lernt dazu, welche Vorlieben der
entsprechende User hat und zeigt ihm somit die passenden Inhalte im Bilder-Feed an.
Pinterest basiert darauf, dass man sich über seine Hobbies, Interessen und Einkaufstipps
austauscht.

Die einzelnen Posts enthalten Links, die den Interessenten zu einer Webseite leiten. Aus
diesem Grund ist Pinterest nahezu die optimale Traffic-Quelle: Die Inhalte können
einmal erstellt werden, von da an bleiben Sie bei Pinterest über Jahre hinweg und
bringen kontinuierlich Traffic auf die eigene Homepage, nicht zuletzt auch durch das
Teilen der Inhalte durch interessierte User. Der Traffic, der durch Pinterest erreicht
wird, ist hochwertig. Man leitet die Nutzer auf die Seite weiter, die wirklich Interesse
an den Inhalte haben. Zudem kann man sich durch den Aufbau von Followern auf
Pinterest eine Fanbase schaffen, die die Inhalte des eigenen Accounts dauerhaft verfolgt.

Sie als Unternehmer sollten sich nicht die Chance entgehen lassen das aufstrebende
Medium „Pinterest“ zu nutzen. Es geht nicht nur darum Ihre Präsenz und Ihr
Markenimage zu steigern. Pinterest kann Ihnen Unmengen an hochwertigen Besuchern
auf Ihre Webseite bringen und Ihnen helfen Ihre eigenen Produkte zu bewerben. Es
handelt sich um zielorientiertes Marketing.

Die beliebtesten Themen auf Pinterest sind Ernährung, Bekleidung, Design,


Inneneinrichtung und Reisen. Jedes andere Thema hat auf Pinterest jedoch auch
großartige Möglichkeiten, um die richtigen Nutzer zu erreichen. Somit können auch Sie
von der Bilderplattform profitieren, egal ob Sie ein neues Start-Up sind, eine virale
Webseite haben oder in der Coaching-Branche tätig sind.

Pinterest ist eine völlig neue Art von sozialen Netzwerk. Es gibt bestimmte Faktoren,
die dazu führen, dass man wirklich das beste aus seinen Pins und dem eigenen Profil
heraus holt. Wer Pinterest jedoch falsch nutzt, der wird keinen Erfolg damit haben.
Dieses Buch soll Klarheit schaffen und Ihnen eine unschlagbare Strategie an die Hand
geben, damit auch Sie Erfolg mit Pinterest haben.

Anmerkung: In den folgenden Kapiteln wird das Thema des Buches ausreichend
behandelt. An manchen Stellen kann jedoch nicht detaillierter auf andere Themen
eingegangen werden. Ich verweise dann – genau wie am Schluss des Buches - auf
weitere Bücher, welche die besprochenen Themen ausführlich behandeln.
Profil erstellen
Bevor wir damit anfangen können Besucherströme durch Pinterest zu generieren
empfehlt es sich einen professionellen Pinterest-Account zu erstellen und das Profil
entsprechend zu bearbeiten. Alles beginnt damit, dass Sie einen Account für
Unternehmen erstellen, da dies später wichtig sein wird, um die Analyse-Tools der
Seite zu nutzen. Sollten Sie bereits einen normalen Account erstellt haben, den Sie als
Business-Account nutzen wollen, dann besuchen Sie die folgende Seite:

https://www.pinterest.com/business/convert/

Wenn wir unser Profil umsetzen wollen stellt sich eine wichtige Frage: Wollen Sie als
Marke bei Pinterest vertreten sein oder als Person? Viele User schätzen es, wenn Sie
eine echte Person hinter dem Profil erkennen können. Sollten Sie beispielsweise ein
Blogger sein, dann kann es Sinn machen eher als Person aufzutreten, während Sie als
Start-Up eher als Marke auftreten wollen.

Ein gutes Profil besteht aus einem möglichst einfachen Username und dem entsprechend
einfachen Pinterest-Link. Wenn es um das Profilbild geht, dann wählen Sie entweder ein
gut sichtbares Bild von sich selbst aus (wenn es Ihr Business zu lässt) oder einen guten
Ausschnitt von Ihrem Logo. Wenn es um die Kurzinfo geht, dann sorgen Sie dafür, dass
der Besucher der Profils in den ersten Sekunden einen Überblick bekommt, worum es
bei Ihrem Business geht. Welchen Thema behandeln Sie? Welcher Nutzen hat der
Besucher von Ihrem Account? Welches Image wollen Sie vermitteln? Diese Faktoren
bestimmen, ob ein Pinterest-User zu Ihrem Follower wird oder nicht. Geben Sie dem
Besucher einen Grund Ihre Seite zu besuchen. Sie wollen es dem Betrachter so einfach
wie möglich machen mit dem Profil zu interagieren. Wenn Sie ein lokales Unternehmen
haben, dann geben Sie den Ort des Unternehmes ein. Ein gut ausgearbeitetes Pinterest-
Profil ist nicht nur bedeutend für die interne Suche bei Pinterest, sondern auch für die
großen Suchmaschinen wie Google. Achten Sie also auch auf relevante Keywords.

Als nächstes sollten Sie Ihre Webseite bei Pinterest verifizieren. Der Prozess wird auf
der folgenden Seite beschrieben: https://business.pinterest.com/de/confirm-your-
website

Pinterest muss eine Verbindung zu Ihrer Seite herstellen können, dazu müssen Sie den
entsprechenden Code in die Meta-Tags der Seite kopieren. Sollten Sie eine Wordpress-
Seite haben, dann können Sie sich den Prozess mit dem Plugin „Add Meta Tags“
vereinfachen.

Das verifizieren der Webseite ist unter anderen wichtig für die Suchfunktion von
Pinterest. Außerdem zeigt es Pinterest an, dass Sie der offizielle Nutzer der Webseite
sind und schaltet die Analytics-Funktion frei.

Durch die Art wie Sie auf Pinterest auftreten kommunizieren Sie Ihr Image. Behalten Sie
im Hinterkopf, dass Sie eine echte Marke aus Ihrem Unternehmen bzw. aus sich selbst
machen sollten. Sie stehen für etwas bestimmtes, das in den Köpfen Ihrer Follower
präsent ist. Ihr Pinterest-Profil muss Ihr Image entsprechend repräsentieren.

Sobald Besucher auf Ihrem Account landen müssen sie entscheiden, ob Ihre Inhalte sie
ansprechen. Hierzu ist eine ausreichende Anzahl von Pinnwänden mit guten Pins die
Basis. Im nächsten Kapitel lernen Sie alles, was Sie über Pins wissen müssen und wie
Sie diese sinnvoll nutzen.
Der perfekte Pin
Pinterest ist ein Bildermedium. Der Fokus bei den Inhalten liegt dementsprechend auf
den Bildern selbst, dann auf der Überschrift und dann auf der Beschreibung des Bildes.
Für Sie als Unternehmer hat selbstverständlich die Seite, auf die der Pin verweist
natürlich hohen Stellenwert.

Dieses eBook hat nicht die Aufgabe Ihnen beizubringen, wie Sie ein möglichst schönes
Bild aufnehmen. Dennoch gibt es ein paar Richtwerte, an denen man sich orientieren
kann, damit der eigene Pin zu einem Erfolg wird. Die folgenden Daten stützen sich alle
ausschließlich auf die Bilder bei Pinterest:

Bilder ohne Gesichter bekommen bei Pinterest 23% mehr Re-Pins als Bilder, die
Gesichter zeigen.

Bilder mit unterschiedlichen Farben 3,5 mal mehr gerepint als welche, bei der eine
Farbe dominiert.

Rote Farben schneiden bei Pinterest besser ab als blaue Farben.

Ein Bild sollte weder zu dunkel, noch zu überbelichtet sein. Das Objekt im Bild
sollte klar erkennbar sein.

Es sollte möglichst wenig Hintergrund gezeigt werden. Hierzu kann man den
Hintergrund unscharf machen, sodass der Vordergrund in den Fokus rückt.

Eine gute Sättigung der Farben ist empfehlenswert.

Teilausschnitte von Bildern werden besser aufgenommen als Bilder, bei denen
man z.B. das ganze Produkt oder die ganze Person sieht.

Laden Sie möglichst große Bilder hoch.

Bilder im Hochformat funktionieren besser. Somit sind „lange“ Bilder wie


Infografiken auch sehr erfolgreich.

Dies wahren einige statistisch erfolgreichen Richtwerte, an denen man sich orientieren
kann. Jedoch sollte man viel mehr den Fokus darauf richten, hochwertige Inhalte zu
posten. Der Mensch hinter dem Bildschirm zählt, und weniger die Statistiken. Somit ist
der Link, der hinter dem Pin steckt wohl am entscheidendsten. Der Pin an sich ist nur ein
optisches Mittel, um die entsprechende Aufmerksamkeit zu bekommen. Von da ab zählt
der Inhalt. Wir wollen unsere Ressourcen weniger darauf konzentrieren die schönsten
Pins zu entwerfen. Viel mehr soll es uns darum gehen der Inhalt der Pins in den
Mittelpunkt zu rücken. Welche Rolle nehmen Sie dabei ein? Welche Art von Business
haben Sie? Haben Sie einen eigenen T-Shirt-Shop, einen Food-Blog oder sind Sie an
d e n Aufbau einer E-Mail-Liste für Ihre Webseite interessiert? Die Pins, die Sie
produzieren, sollten einen bestimmten Sinn haben und den Besucher weiterhelfen, egal
ob es darum geht ein Produkt zu finden, nähere Informationen über den Pin zu bekommen
oder ihm bei einem Problem weiter zu helfen. Der Gesamteindruck eines Pins ist
entscheidend.

Ein Pin kann alles mögliche darstellen. Egal ob es darum geht Produktbilder
hochzuladen, Infografiken oder Zitate: Pinterest ist im Grunde eine visuelle
Linksammlung, die Ihrer Webseite viel Traffic bringen kann. Wenn wir uns im späteren
Verlaufs des eBooks mit Pinnwänden beschäftigen, dann sehen Sie auch, wie Sie Ihre
Pins möglichst sinnvoll kategorisieren können, um mehr aus Ihrem Profil heraus zu
holen.

Der Link, den Sie in Ihre Pins einbauen sollte zu einem Inhalt führen, der mit dem Pin
assoziiert werden kann. Posten Sie niemals Pins, die den Betrachter auf eine Seite
führen, die nicht themenrelevant ist. Jeder einzelne Pin, den man postet repräsentiert die
eigene Marke und sollte daher mit Bedacht gewählt werden. Hochwertiger Content ist
immer die Basis für einen erfolgreichen Pin.

Wählen Sie eine gute Überschrift für Ihren Pin. Diese sollte informativ bzw.
beschreibend sein und möglichst Interesse wecken. Die Beschreibung des Pins sollte
möglichst gute Keywords enthalten und auf den Link hinter dem Pin verweisen. Die
Keywords, die man benutzt sind sehr bedeutsam. Machen Sie sich daher Gedanken
darüber, welche Worte Sie in der Beschreibung verwenden wollen. Je besser Ihre
Beschreibung ist, desto mehr Klicks und Repins wird der Repin langfristig bekommen.
Die Beschreibung sollte je nach Ausrichtung Ihres Business auch ein Call-To-Action-
Element enthalten, also eine Aufforderung die Webseite zu besuchen oder den Pin für
später zu sichern. Seien Sie bei Ihrem Pin nicht zu textlastig. Der im Pin verlinkte Inhalt
wird dem Besucher noch genug Informationen vermitteln.
Bauen Sie den ensprechenden Link auch in die Beschreibung ein. Nutzen Sie keine
Linkverkürzungsdienste wie Bitly, da diese als Spam angesehen werden können.

80% der Pins bei Pinterest sind Repins und entspringen somit originalen Inhalten. Selbst
alte Pins werden immer reaktiviert. Bei Pinterest kann jeder Pin gerepint werden und
der Link des Pins kann abgeändert werden. Somit können Sie beispielsweise einen Pin
erstellen, eine andere Person repint ihn und ändert den Link darin zu seiner Webseite
ab. Daher kann es sinnvoll sein ein Branding auf seinen Bildern zu benutzen. Sie selbst
können natürlich auch fremde Inhalte repinnen und zu Ihren Gunsten abändern.
Grundsätzlich sind jedoch eigene Inhalte immer besser als gerepinter Content.

Wenn es um die Rechtslage geht, dann ist zu sagen, dass Pinterest ein US-
amerikanisches Unternehmen ist und entsprechende Gesetze gelten. Sie selbst sollten die
Rechte an den von Ihnen veröffentlichten Inhalten haben.

Achten Sie bei den Pins darauf, dass Sie damit genau Ihre Zielgruppe ansprechen. Dies
gilt nicht nur für die bestehenden Follower Ihres Accounts, sondern auch für Personen,
die auf Ihre Inhalte bei Pinterest stoßen. Für welche Inhalte interessiert sich Ihre
Zielgruppe? Sorgen Sie dafür, dass Sie Ihrer Zielgruppe mit Ihren Posts weiter helfen.

Eine der großartigen Sachen bei Pinterest ist, dass selbst ältere Pins noch
Aufmerksamkeit bekommen, wenn Sie entsprechend hochwertig sind. Bei Plattformen
wie beispielsweise Twitter ist es sinnvoll alte Inhalte zu recyceln, jedoch muss man
dazu immer wieder Tweets verfassen, weil Twitter ein sehr aktuelles Medium ist. Auch
bei Facebook geraten Posts sehr schnell in Vergessenheit. Bei Pinterest werden Pins
selbst nach Jahren noch aufgerufen. Daher sind Pins eine sehr gute Traffic-Quelle für
langfristige Projekte. Im Übrigen kommt 50% des Traffic eines Pins nach 3,5 Monaten,
nachdem der Pin gepostet wurde.

Neben normalen Pins haben Sie auch die Möglichkeit sogenannte „Rich Pins“ zu
verwenden. Diese Pins haben zusätzliche Eigenschaften und geben den Betrachter
zusätzliche Informationen. So können Rich-Pins Rezepte unter den Pin anzeigen lassen
oder Infomationen aus Ihrem Online-Shop herauslesen. Letztere Funktion zeigt den
Betrachter auch, wie viel ein bestimmtes Produkt kostet und ob es noch auf Lager ist.
Personen, die Ihrem Account folgen bekommen so auch eine Benachrichtigung, sobald
beispielsweise der Preis fällt. Rich-Pins sind nur für bestimmte Unternehmen wirklich
relevant und benötigen technische Kenntnisse, um die Pins mit der eigenen Webseite zu
verbinden.

Wie bei jedem anderen sozialen Netzwerk ist es bei Pinterest wichtig regelmäßig zu
posten. Dadurch werden die neuen Pins im Feed der eigenen Follower angezeigt. Die
optimale Zeit um bei Pinterest zu posten ist 14 bis 16 Uhr und 20 bis 23 Uhr, wobei dies
nur Richtwerte sind und die Zeiten von der eigenen Zielgruppe abhängig ist.

Um unsere Pins sinnvoll zu verwalten gibt uns Pinterest die Funktion von Pinnwänden
an die Hand. Was zunächst als eine schlichte Möglichkeit scheint die eigenen Pins zu
kategorisieren stellt einen wichtigen Baustein in unserer Pinterest-Marketing-Strategie
dar. Im nächsten Kapitel soll es darum gehen wie wir unsere Pinboards möglichst
sinnvoll organisieren, sodass die Inhalte, die wir pinnen möglichst viel Aufmerksamkeit
bekommen und den gewünschten Traffic generieren.
Pinnwände erstellen und verwalten
Wer einen Pin erstellen will oder einen Link bei Pinterest speichern will, der muss ihn
einem Pinboard zuordnen. Pinnwände stellen eine wichtige Funktion bei Pinterest dar.
Jeder Nutzer bei Pinterest hat mindestens 1 Pinboard, sofern er schon einmal etwas
angepinnt hat. Während der Privatnutzer von Pinterest verschiedene Pinnwände erstellt,
die ihm als visuelle Linksammlung von seinen persönlich interessanten Inhalten dienen,
so verhält es sich für uns als Business-Account anders. Wenn wir Pinterest dazu nutzen
wollen neue Kunden zu gewinnen bzw. Traffic auf unsere Seite zu bringen, dann spielen
unsere Pinnwände eine völlig andere Rolle für uns und unsere Zielgruppe.

Unsere Pinnwände sollten darauf ausgelegt sein, dass unsere Zielgruppe darin für Sie
relevante Inhalte findet und sich dazu motiviert fühlt der Pinnwand oder unseren Profil
zu folgen. Sobald ein User auf unser Profil kommt geben die eigenen Pinnwände
Auskunft über das Unternehmen. Dabei spielt vor Allem eine große Rolle, wie die
Pinnwände benannt sind und ob die vier Vorschaubilder ansprechend auf den Betrachter
wirken und Interesse wecken. Dabei sollten die Pinnwände gut organisiert und eine
saubere und stimmige Struktur vorweisen. Die Pinnwände sollten genau auf die eigene
Zielgruppe ausgerichtet sein. Einer Person, die Ihre Marke nicht kennt muss sofort
verstehen, um was es geht. Dabei ist eine Sache entscheidend: Ihre Pinnwände sollten
nicht zu sehr auf das werben und verkaufen Ihrer Produkte ausgerichtet sein. Wir
Menschen mögen es nicht, wenn wir etwas verkauft bekommen. Viel mehr wollen wir
etwas kaufen. Preisen Sie Ihre Dienstleistung oder Ihre Produkte nicht zu offensichtlich
an sondern legen Sie mehr darauf Wert dem User interessante Inhalte zu liefern.

Die eigenen Pinnwände sind nicht nur bedeutend falls eine Person auf unseren Profil
landet. Viel mehr sollen unsere Pinnwände auch in der internen Suche bei Pinterest
gefunden werden, sodass dadurch Follower generiert werden. Ob eine Pinnwand
gefunden wird oder nicht hängt besonders von dem Namen, der Beschreibung und der
zugeordneten Kategorie ab. Nur wer eine Pinnwand mit themenrelevanten Keywords
beschreibt und betitelt kann sie gut ranken und bekommt die entsprechende
Aufmerksamkeit. Investieren Sie daher die nötige Zeit und verfassen Sie eine
Beschreibung mit Keywords, nach denen wirklich gesucht wird. Wählen Sie einen
kurzen und aussagekräftigen Namen für Ihre Pinnwände.

Stellen Sie Pinnwände auf Pinterest, die für Ihre Zielgruppe wie geschaffen wirken.
Dabei sollte eine Pinnwand sowohl Follower Ihres Profils ansprechen als auch
Personen, die durch die Suche auf Ihr Profil gestoßen sind. Der Inhalt Ihrer Pinnwände
hängt ganz von Ihrem Unternehmen ab. Sind Sie beispielsweise ein Food-Blog, dann
erstellen Sie kategorisierte Pinnwände mit ansprechend gestalteten Bildern und
Rezepten, die zu den jeweiligen Blogartikeln führen. Die Pinnwände könnten nach
bestimmten Rezepten ausgerichtet sein oder nach einem bestimmten Thema wie
„Amerikanische Rezepte“ und „Gesunde Snacks für zwischendurch“. Sind Sie ein Shop
für Sportbekleidung, dann erstellen Sie verschiedene Pinnwände, die unterschiedliche
Sportarten zeigen und zu Ihren Shop verweisen. Die Pins sollten in diesem Fall auf den
Lifestyle hinter dem eigentlichen Produkt ausgerichtet sein. Jedoch können und sollten
Sie auch eine oder mehrere Pinnwände haben, die auch einfach Ihre Produkte an sich
zeigen, sodass ein Interessent sich darüber erkundigen kann.

Die Möglichkeit für Pinnwände hängen von Ihrer persönlichen Ausrichtung ab. Sind Sie
eher darauf bedacht Nischenboards anzulegen, die auch genau die Leute ansprechen, die
Sie ansprechen wollen. Erstellen Sie niemals ein Board, dass für potentielle Follower
keinen Mehrwert darstellt. Das eigene Profil und die eigenen Pinnwände sollen eine
Anlaufstation für die Zielgruppe sein. Eine Pinnwand sollte darüber hinaus auch eher
langfristig angelegt sein. Erstellen Sie nach und nach interessante Pinboards. Ihr Profil
sollte schon die wichtigsten Pinnwände enthalten, damit es überzeugt. Pinnen Sie nicht
zu viel Inhalte auf eine einzelne Pinnwand, da dies sonst zu unübersichtlich für den
Betrachter wirken könnte. Ordnen Sie auf die Inhalte jeder einzelnen Pinnwand so, dass
sie stimmig wirken.

Ideen für Pinnwände:

Die ungewöhnliche Nutzung Ihrer Produkte (Als Deko-Element oder als


Rezeptzutat)

Die Nutzung Ihres Produkts von echten Kunden

Hochqualitative Bilder, die Ihr Produkt im Einsatz zeigen (z.B. Sportbekleidung)

Boards mit Blogposts

Boards mit Infografiken

Pinnwände mit Zitaten oder anderen kurzen Texten als Bild

How-To-Boards
Video Boards

Eine Pinnwand die Ihr Unternehmen aus einer persönlicheren Sicht zeigt.

Vergessen Sie nicht, dass die meisten Inhalte Ihrer Pinnboards regelmäßig im Feed Ihrer
Nutzer auftauchen. Aus diesem Grund legen Sie mehr den Fokus darauf hochwertige
Inhalte zu pinnen anstatt so viele Pins wie möglich zu pinnen.
Vernetzen
Wie bei jeder anderen Social Media Plattform ist es wichtig sich mit anderen zu
vernetzen, damit das eigene Profil Aufmerksamkeit bekommt. Hierbei ähnelt die
Herangehensweise der von Twitter oder Instagram. Zunächst sollten wir uns auf die
Suche nach Inhalten machen, die unsere Zielgruppe anspricht und Ausschau halten nach
Profilen, welche die selbe Zielgruppe wie wir selbst haben. In jedem Bereich gibt es
Profile, die sehr viele hochwertige Follower haben. Diese Follower sind auch an
unserem Profil und an unserer Webseite interessiert. Alles, was wir machen müssen um
die Follower von anderen Profilen zu unseren zu machen ist es mit Ihnen zu interagieren.
Pinterest macht es uns hierbei ziemlich einfach an unsere Zielgruppe zu kommen. Um
die folgende Methode effektiv nutzen zu können ist zu empfehlen, dass Sie bereits ein
Profil mit ansprechenden Pinboards und Pins erstellt haben. Ihr Profil sollte potentielle
Interessenten sofort ansprechen.

Um Ihre Zielgruppe ausfindig zu machen suchen Sie nach dem Thema, dass Sie
behandeln. Nehmen wir an, dass sich Ihr Unternehmen mit dem herstellen eines
besonderen veganen Produkt befasst und für das Sie Kunden gewinnen wollen. Wir
nehmen an, dass Sie Ihr Produkt weltweit verschicken können. Geben Sie nun den
Begriff „vegan“ bei Pinterest ein und gehen Sie anschließend auf „Pinner“. Sie finden
Profile vor, die das selbe Thema behandeln wie Sie. Suchen Sie sich ein
erfolgversprechendes Profil heraus, dass möglichst viele Follower hat. Gehen Sie
anschließend auf „Follower“. Weil die Person auf der Liste, die Sie sehen an einem
bestimmten Thema interessiert sind wie in diesem Fall am Thema „vegan kochen“, so
sind Sie sicher auch an Ihrem Content und Ihren Produkten interessiert. Um mit diesen
Leuten nun in Kontakte zu kommen sollten Sie Ihnen nun Folgen. Klicken Sie auf so
viele „Folgen“-Buttons wie möglich. Pinterest macht es Ihnen hier sehr einfach, indem
es Ihnen die gesamte Liste der Follower eines Profils anzeigt. Was für manche als
„unprofessionelle Marketingstrategie“ erscheint ist ein extrem erfolgreicher Weg um in
kurzer Zeit viele hochwertige Follower zu bekommen. Die Personen, denen Sie folgen
sehen nämlich, dass Sie mit Ihnen interagieren und klicken auf Ihr Profil. Ihnen gefällt
Ihr Thema und Ihr Content und so beschließen viele von ihnen, dass Sie Ihrem Profil
folgen. Bei Pinterest kann man nur ein paar Hundert Leute auf einmal folgen. Pro Tag ist
es nur möglich ungefähr 300 Leute zu folgen. Es ist schnell möglich vielen Leuten bei
Pinterest zu folgen, weshalb Sie versuchen sollten diese Strategie möglichst oft zu
machen. Es wird nicht lange dauern, bis Sie die ersten Follower bekommen. Investieren
Sie regelmäßig ein paar Minuten darin um anderen zu folgen. So können Sie im Laufe
der Zeit mehrere Hundert oder Tausend Follower bekommen. Diese Follower sind
entscheidend für Ihren Erfolg: Ihren Followern gefällt Ihr Content, sie repinnen ihn,
besuchen Ihre Webseite und ein Teil von Ihnen wir zu Ihren Kunden. Ab einen gewissen
Punkt schafft es Ihr Account organisch zu wachsen, weil Ihre Inhalte eine hohe Qualität
vorweisen und von Ihrer Followerbase promotet werden. Sie werden in der
Suchfunktion häufiger gefunden und gewinnen automatisch mehr Follower dazu. Nach
einiger Zeit können Sie die Leute, denen Sie gefolgt sind auch nicht mehr folgen, sie
also aus Ihrer Folgen-Liste entfernen. Im Übrigen können Sie diese Strategie auch bei
Followern von bestimmten Pinnwänden anwenden, solange die Pinnwände spezifisch
genug sind. Es kann im Übrigen auch sinnvoll sein die Beiträge von Usern innerhalb
Ihrer Zielgruppe zu liken oder zu kommentieren, damit Sie auf einen aufmerksam
werden. Achten Sie darauf, dass Sie mit hochwertigen Nutzern in Kontakt treten.

Darüber hinaus kann man auch versuchen direkt mit größeren Profilen mit vielen
Followern zu interagieren, indem man Ihnen zuerst folgt, Ihre Beiträge repinnt und Sie
markiert und hofft, dass der andere Account es einem gleich tut. Dies ist ganz im Sinne
der Reziprozität. Alternativ dazu kann man auch direkte Absprachen treffen und
beispielsweise gemeinschaftliche Pinnwände anlegen, durch die man die Followerbase
teilt.

Wenn Sie nach und nach mehr Follower bekommen, dann tritt ein Dominoeffekt ein:
Immer mehr User, die Ihre Pins mögen werden Sie repinnen mit Ihren Links darin. Je
mehr Content man erstellt und je mehr Follower man selbst hat, umso mehr Leute
werden den eigenen Content repinnen. Dies sorgt einerseits dafür, dass sehr viel Traffic
auf unsere Seite kommt. Andererseits stellt jeder Repin einen „High-Authority-
Backlink“ dar und kann und kann uns im Google-Ranking helfen.
Aktive Arbeit und Crosspromotion
Obwohl schon viel gesagt wurde über das eigene Profil und Pinnwände ist zu beachten,
dass die meisten Ihrer Follower nicht explizit auf Ihr Profil gehen, um nach Pins zu
suchen. Viel mehr spielen Sich die meisten Aktionen im Feed der Startseite ab. Er
bekommt die meiste Aufmerksamkeit. Aus diesem Grund ist es wichtig im Content-
Stream aktiv zu sein. Unser Ziel ist es, dass unsere Pins möglichst oft in den Stream der
Nutzer kommen. Dies schaffen wir nur, indem wir regelmäßig pinnen. Wenn Sie selbst
eigene Inhalte verbreiten, dann werden auch Ihre Follower Ihre Inhalte repinnen und so
multipliziert sich der Erfolg Ihrer neuen Pins. Das Repin-Volumen Ihrer Pins hängt von
der Basis der ursprünglichen Pins ab. Wenn Sie viele gute originale Pins mit Ihrem Link
darin haben, so werden diese öfters gefunden. Aus der Menge der Pins ergibt sich somit
in gewissen Maße die Gesamtreichweite.

Wie bei allen Social Media Plattformen ist es auch bei Pinterest wichtig, dass man
regelmäßig aktiv ist, und ein Begriff in den Köpfen der Follower wird. Wer einen
Account hat, der nicht gepflegt wird, der büßt automatisch Reichweite ein.

Anstatt nur selbst neue Bilder auf Pinterest zu pinnen sollten Sie auf Ihrer Seite auch
dazu animieren die Inhalte anzupinnen. Nutzen Sie dazu Tools, die Ihnen von Pinterest
zur Verfügung gestellt werden. Achten Sie auf Ihrer Webseite darauf, dass sie Bilder
beinhaltet, die dazu motivieren gepint zu werden. Sorgen Sie dafür, dass die Bilder, die
man auf Ihrer Webseite pinnen kann den Kunden sofort signalisieren, wieso er diesen
Inhalt gepint hat. Bilder, die gepinnt werden stehen immer in Konkurrenz zu anderen
Pins. Alleine deswegen ist es wichtig optisch gute Bilder auf der eigenen Homepage zu
haben. Die Bilder an sich sollten gute Pins abgeben können. Die Motivation des Nutzers
Content auf Pinterest zu teilen steht und fällt mit der Qualität der Bilder.

Ein Tool, dass Ihnen bei dem Installieren eines „Pin it“-Buttons hilft, finden Sie hier:
https://business.pinterest.com/de/widget-builder#do_pin_it_button

Damit Ihr Pinterest-Profil die Aufmerksamkeit bekommt, die es verdient sollten Sie es
auch anderweitig bewerben. Verlinken Sie es beispielsweise auf Ihrer Facebook-Seite,
auf Twitter oder am Ende Ihres Newsletters. Sorgen Sie für permanente Trafficquellen
hin zu Ihrem Pinterest-Profil. Werfen Sie auch einen Blick auf andere soziale Netzwerke
wie Google+.

Sie können auch ganze Pinnwände auf Ihrer Homepage präsentieren, indem Sie dieses
Tool benutzen: https://business.pinterest.com/de/widget-builder#do_embed_board
Pinterest Analyics
Das Pinterest Analyse-Tool bietet uns die perfekte Einsicht darüber wie erfolgreich
unsere Pins sind indem es die Aufrufe der Pins angibt, die Anzahl der Repins und
Klicks zeigt sowie die Aktivitäten von der eigenen Webseite. Darüber hinaus gibt
Pinterest Analytics Aufschluss über unsere Zielgruppe. An den Werten, die uns das
Tool gibt können wir uns orientieren und unsere Marketingstrategie entsprechend
anpassen.
Schluss
Hier endet unser eBook. Abschließend bleibt zu sagen, dass Pinterest immer präsenter
wird und eine großartige Quelle für hochwertigen Traffic darstellt. Mit den Methoden,
die in diesem eBook beschrieben wurden wird es Ihnen leicht fallen die richtigen
Personen durch Ihren Pinterest-Account zu erreichen. Voraussetzung hierfür ist, dass Sie
die genannten Methoden auch wirklich umsetzen und für sich austesten.

Orientieren Sie sich gegebenenfalls auch an anderen erfolgreichen Profilen, sowohl bei
großen Firmen als auch bei kleineren Webseiten. Eine gute Pinterest-Strategie muss
ausarbeitet werden.

Bedenken Sie auch, dass Pinterest alleine nicht Ihr einiges Standbein sein sollte, wenn
Sie erfolgreiches Marketing betreiben wollen. Andere Social-Media Plattformen
können Ihren Erfolg zusätzlich steigern. Hier erfahren Sie mehr über geeignete
Marketingstrategien...

Bedenken Sie, dass es wie bei nahezu jedem Social Media Profil dauert, bis sich daraus
eine zuverlässige Trafficquelle entwickelt. Üben Sie sich daher in Geduld und arbeiten
Sie auf Ihr Ziel hin. Nach einiger Zeit wird aus Ihren anfangs kleinen Pinterest-Profil
eine Möglichkeit Ihre Zielgruppe effektiv zu erreichen und von ihr zu profitieren. Ich
wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg im Internet.

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