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LEXIKALISCH-GRAMMANISCHE ÜBUNGEN

ZUM THEMA „MALEREI“


1. Transformieren Sie Aktiv in Passiv bzw Passiv in Aktiv:
 Der Maler hat in die Mitte des Tierstücks ein Sofa mit 3 Katzen gestellt.
 Der Arbeitstisch des Dichters kann auch gemalt werden.
 Der Genrebildmaler hat die Gesichter von 2 Frauenmodellen skizziert.
 Wie auch andere Impressionisten sollte er seine Landschaften im Freien
malen.
 Man nannte ihn den Meister von Licht und Schatten.
 Es wird von der Frührenaissance und Hochrenaissance und Spätrenaissance
gesprochen.
 Das Mosaik kann aus kleinen Stücken von Glas oder Stein geschaffen
werden.
 Mit dem italienischen Wort „maniera“ bezeichnete C. Vasari Micelangelos
Spätstil.
 Selbst das Wort ist von dem portugiesischen Wort „barocco“ abgeleitet.
 Hervorragende Werke sollte deutsche Malerei dann wieder im Spätbarock
hervorbringen.
 Die Werke von Franzosen J.L.David, J.A.D.Ingress haben antikischer
Inhalt, klare Bildkomposition, zeichnerisch – lineare Form, kühler Farbton
ausgeprägt.
 in der bildenden Kunst versteht man darunter naturgetreue Darstellung des
Sichtbaren.
 Naturalismus kann man als Gegensatz zu einem Idealismus begreifen.
 Die Themen aus dem sozialen Alltag, der kleinbürgerlichen Idylle und dem
proletarischen Millieu sind in sozialkritischer Absicht dargestellt worden.

2. Bilden Sie aus 2 einfachen Sätzen ein Satzgefüge mit:

Attributsatz:
 Das Bild wurde mit Ölfarben gemalt. Die Farben des Bildes glänzen.
 In der Quarantäne stehen Kunstmusseen dicht. Kunstmuseen besuchen
täglich Mil. Menschen.

Kausalsatz
 Für Aquarell werden Ölfarben mit Wasser verdünnt. Es ist nicht so leicht
mit Aquarell zu malen.
 Für seine Bilder sind einfache Formen und Primärfarben charakteristisch.
Die Kunstkritiker halten seinen Kunststil für Expressionismus.

Finalsatz
 Meine Eltern lassen mich die Kunstschule besuchen. Ich möchte Malerin
werden.
 Jeder Maler strebt danach, weltberühmt zu sein. Er möchte, dass seine
Bilder in Kunstmuseen von Weltrang ausgestellt werden.

Bedingungssatz
 Ich lasse mich gerne porträtieren. Die Gemälde dieses Malers gefallen mir.
 Er wollte das historische Gemälde aus Zeiten der Weimarer Republik
malen. Er musste viele Fotos und Filmchroniken aus damaliger Zeit sehen.

Temporalsatz
 Das Bild wird in 2 Wochen vollendet. Dann stelle ich es in meinem Atelier
aus.
 Ich habe sein Porträt aus Gedächtnis gemalt. Dabei habe ich mich an unser
erstes Treffen erinnert.

3 Transformieren Sie in indirekte Rede mit Hilfe von Konjunktiv:


Barock (m oder n) ist eine Teilperiode in der Kunst hauptsächlich des XVII. Jh.
und des beginnenden XVIII. Jahrhunderts. Selbst das Wort ist von dem portugiesischen
Wort „barocco“ abgeleitet und bedeutet „unregelmäßige schiefrunde Perle“. Zuerst war
es ein Ausdruck im Juwelierhandwerk, der französische Klassizismus machte dieses
Wort zum Kunstausdruck mit dem Sinne „absonderlich, schwülstig“.
In der Barockmalerei traten neben religiosen Bildern, die den alten Stoffen neue
Gegenwartsnähe verliehen, weltliche Darstellungen, wie etwa Genrebilder und
Landschaften, stärker hervor. Der Begründer der neuen, den Manierismus
überwindenden Malerei war Caravaggio, dessen realistischer Helldunkelstil in ganz
Europa bahnbrechend wirkte. Neben ihm war in Rom Annibale Caracci tätig, der von
starkem Einfluß der mehr akademischen Richtung von Barockmalerei war. Im
Mittelpunkt der flämischen Malerei stand P.P.Rubens, neben dem A. Von Dyck und
J.Jordaens zu nennen sind. In Holland wirkten neben Rembrandt, der gleichgroß als
Maler, Zeichner und Radierer war, F.Hals, Vermeer van Delft und J.Ruisdael.
Die Hauptmeister Spaniens waren Velazguez, Murillo und Zurbaran.
Die Franzosen N.Poussin, der Meister der „heroischen Bilder“, und Claude Lorrain, der
Meister der „idyllischen Landschaft“, lebten in Rom.
Nämlich in Italien arbeiteten die beiden bedeutendsten deutschen Maler des
Frühbarocks A.Elsheimer in Rom und J.Liss in Venedig. Hervorragende Werke brachte
deutsche Malerei dann wieder im Spätbarock hervor, als die Baukunst ihr große
Aufgaben für die Deckenfresken bot.