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226.

026 Wassergütewirtschaft
Teil 1: Einleitung

Jörg Krampe

Institut für Wassergüte und


Ressourcenmanagement
TU Wien
Inhalt
• Wassergütewirtschaft an der TU Wien
• Berufsfeld Wassergütewirtschaft
• Historische Entwicklung der Siedlungswasser-
wirtschaft
• Aufgaben und System der Siedlungswasserwirtschaft
– Wasserversorgung
– Abwasserableitung
– Abwasserreinigung
– Neue Sanitärkonzepte
Weitere Lehrveranstaltungen Bachelor

LEHRANGEBOT WASSERGÜTEWIRTSCHAFT
BACHELORSTUDIUM

Chemie im Bauwesen (VO)


Semester
(WS)

226.024 / 2.0 ECTS


1.

Vortragende: Svardal, Mallow, Kremnitzer


Semester

Wassergütewirtschaft (VO) Wassergütewirtschaft (UE)


(WS)

226.026 / 4.0 ECTS 226.062 / 1.5 ECTS


3.

Vortragende: Krampe, Zessner, Kreuzinger Vortragende: Krampe, Amann, Jahn, Kittlaus

Exkursion Wassergütewirtschaft
226.060 / 1.0 ECTS
Semester

Vortragende: Krampe, Jahn


(SS)
4.

BI-Exkursion Wasserwirtschaft (EXK)


222.541 / 1.0 ECTS
Vortragende: Blaschke, Zessner
Bachelorarbeit (SE)
10.0 ECTS Betreuer: Krampe, Zessner, Kreuzinger, Svardal und Assistenten
226.026 Wassergütewirtschaft VO, 4,0 ECTS
• Vorlesung: Montags 10:00 – 12:30 Uhr, HS 18
– 4 Teilbereiche
• 07.10. Einführung (Krampe)
• 14.10. – 28.10. Wasserversorgung (Kreuzinger)
• 04.11. – 08.11. Abwasserableitung (Krampe)
• 18.11. – 09.12. Abwasserreinigung (Krampe)
• 10.01. – 13.01. Wassergütewirtschaft (Zessner)

– Unterlagen im TISS
• Folien und neues Skript

• Prüfung (schriftlich auf Verständnis!)


226.026 Wassergütewirtschaft VO, 4,0 ECTS

Druckversion käuflich zum Selbstkostenpreis im Grafischen Zentrum verfügbar!


226.062 Wassergütewirtschaft UE, 1,5 ECTS
Fr 10:00 – 12:00 HS 18
Sondertermine Mo 10:00 – 12:30 HS 18

Datum Thema Hörsaal


11.10.2019 Wasserversorgung Präsenzvortrag HS 18

18.10.2019 Wasserversorgung Fragestunde HS 18

25.10.2019 Wasserversorgung Kolloquium HS 18, HS 13

11.11.2019 Abwasserentsorgung Präsenzvortrag HS 18

22.11.2019 Abwasserentsorgung Fragestunde HS 18

25.11.2019 Abwasserentsorgung Kolloquium HS 18, HS 6

226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)


226.062 Wassergütewirtschaft UE, 1,5 ECTS
Fr 10:00 – 12:00 HS 18
Sondertermine Mo 10:00 – 12:30 HS 18

Datum Thema Hörsaal

06.12.2019 Abwasserreinigung Präsenzvortrag HS 18

13.12.2019 Abwasserreinigung Fragestunde HS 18

16.12.2019 Abwasserreinigung Kolloquium HS 18, HS 6

16.01.2019 Ersatzkolloquium HS 18

226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)


Weitere Lehrveranstaltungen

• Institut für Wassergüte und Ressourcenmanagement


Forschungsbereich Wassergütewirtschaft

• Lage:
– 2.Stock, Stiege 1 und 5
– Labor und Technikum im Erdgeschoß zwischen Stiege 4 und 5

• Bachelorausbildung für Bauingenieurwesen,


Pflichtvorlesung
http://iwr.tuwien.ac.at/wasser
Weitere Lehrveranstaltungen Master
Tätigkeitsfelder für WassergütewirtschaftlerInnen

• Ingenieurbüro • Ausführende Firmen


– Beratung – Planung
– Planung – Kalkulation
– Bauausführung
– Ausschreibung
– Bauleitung • Abwassertechnische Spezialfirmen
– Entwicklung
• Kommune – Planung
– Planung – Vertrieb
– Planungskontrolle • Internationale Organisationen
– Bauherrenfunktion – Rahmenplanung
– Betrieb – Programmdurchführung
• Staatliche Einrichtungen – Beratung
– Rechtliche Rahmenbedingungen • Hochschulen
– Vollzug – Forschung
– Lehre
– Genehmigung
– Begutachtung
– Überwachung
Wassergütewirtschaftler als Projektleiter
Gesetze,
Verordnungen

(Mikro-)Biologie Kostenrechnung

Chemie Wassergüte-
Vertragsrecht
wirtschaft

Elektrotechnik,
Bautechnik
Automatisierung

Maschinentechnik
Interdiziplinäres Fachgebiet
Wissenschaftliches Personal:
4 BauingenieurInnen,
1 Techn. Chemiker,
2 LebensmittelchemikerInnen,
5 KulturtechnikerInnen,
1 Biotechnologin,
1 Geoökologe,
2 Umweltingenieurinnen,
1 Umweltwissenschaftlerin
2 Mikrobiologen, F/M = 50/50
2 Wasserwirtschaftlerinnen,
1 Elektrotechniker,
1 Verfahrenstechniker

Schwerpunkt der Institutsarbeit liegt auf Forschung und Entwicklung


Quelle: Statistik Austria
226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)
226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)
226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)
Leitungsalter der Kanalisation

Quelle: KPC
226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)
226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)
Globaler Wasserkreislauf
Wasserbilanz für Österreich (mittlere Werte
1986 – 2015 in Mrd m³)

Quelle: BMNT, 2018


226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)
Teilgebiet Siedlungswasserwirtschaft
Historische Entwicklung der
Siedlungswasserwirtschaft
• „Wer Wasser verschmutzt, hat es auch zu reinigen!“

• „Wer mit Absicht das Wasser eines Flusses oder eines


Speichers verschwendet oder verschmutzt ..., hat
Strafe in Höhe des Schadens zu leisten“

Platon (427-348 v.Chr.)


Historische Entwicklung der
Siedlungswasserwirtschaft
• ab 3800 v. Chr.
– große Städte des Altertums (Babylon, Kreta,...) mit unterirdischen
Mauerwerkskanälen
• ab 980 v. Chr.
– Ableitung von Schmutz- und Regenwasser aus dem Tempelbezirk in Jerusalem
• ab 500 v. Chr.
– „Cloaca maxima“ in Rom
– Benutzung von Latrinen, Verkauf der Fäkalien (pecunia non olet)
• Mittelalter
– Erfahrungen des Altertums gehen verloren
– Fäkalien und Kot auf der Straße  ekelhafter Gestank und verheerende
Krankheiten
• 1830
– verheerende Choleraepidemie in London (> 1 Mio Tote)
– Beginn des Baus von Kanalisationen in London
Sickerschacht mit
Zuleitungen in
Babylon um
3000 v. Chr.
„CLOACA MAXIMA“ in Rom
Historische Entwicklung der
Siedlungswasserwirtschaft
• 1842
– Beginn des Baus von Kanalisationen in Hamburg
• Mitte des 19. Jahrhunderts
– Bau von Schwemmkanalisationen in großen Städten
– Bevölkerungswachstum, industrielle Revolution
 untragbare Gewässerverschmutzung
(s. z.B. Dunbar: Leitfaden für die Abwasserreinigungsfrage, 1912)
• Beginn des 20. Jahrhunderts
– Bau mechanischer Abwasserreinigungsanlagen
– Entwicklung biologischer Reinigungsverfahren
• Mitte des 20. Jahrhunderts
– Bau von biologischen Abwasserbehandlungsanlagen
• Ende des 20. Jahrhunderts
– Bau von Anlagen zur weitergehenden Abwasserbehandlung
Verbesserung der Gewässergüte (Beispiel Main)
Verbesserung der Gewässergüte (Beispiel Rhein)

PO4-P - Jahresdurchschnittskonzentration im Rhein in mgP/l

0,50

0,40

0,30

0,20

0,10

0,00

Jahr
Verbesserung der
Gewässergüte
(Bsp. Bodensee)
Der Rückgang des
Fangs geht einher mit
dem sinkenden Phos-
phorgehalt des Sees.
Vorsichtig fragen
manche Fischer des-
halb, ob die Rein-
haltung vielleicht gar
übertrieben worden
sei.

Stuttgarter Zeitung
v. 28. 12. 2001
Verbesserung der
Gewässergüte
(Bsp. Bodensee)

226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)


Ökologischer Zustand und Potenzial der
Fließgewässer in Österreich

Quelle: BMNT, 2018


226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)
Millennium Development Goals der UN
• Target 7.C: Halve, by 2015, the proportion of
the population without sustainable access to
safe drinking water and basic sanitation

WHO/UNICEF JMP, 2012


226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)
Trends in global drinking water coverage,
1990-2010, projected to 2015

WHO/UNICEF JMP, 2012


226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)
Trends in global sanitation coverage, 1990-
2010, projected to 2015

WHO/UNICEF JMP, 2012


226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)
Aktuelle Situation weltweit
• Mehr als 780 Mio. Menschen noch immer ohne
adäquate Wasserversorgung (11%)
• 2,5 Mrd. Menschen ohne hygienische
Sanitäreinrichtungen (37%)
• Ca. 60 % aller Abwässer werden nicht gereinigt
• 4 - 5 Mio. Tote jährlich durch unhygienische
Wasserversorgung

WHO/UNICEF JMP, 2012


• 1,5 Mrd. Menschen dauernd krank und geschwächt
• Anstieg des Wasserbedarfes bis 2025 um 600%
Sustainable Development Goals seit 2015

226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)


Proportion of national population using at
least basic drinking water services, 2015

WHO/UNICEF JMP, 2017


226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)
Proportion of population with at least basic
and limited drinking water services, 2015 (%)

WHO/UNICEF JMP, 2017


226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)
Proportion of national population using at
least basic sanitation services, 2015

WHO/UNICEF JMP, 2017


226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)
Proportion of population with at least basic
and limited sanitation services, 2015 (%)

WHO/UNICEF JMP, 2017


226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)
PAUL (Portable Aqua Unit Life saving)

Frechen, 2016
Präambel der Europäischen
Wasserrahmenrichtlinie (2000/60)

Wasser ist keine übliche Handelsware,


sondern ein ererbtes Gut, das verteidigt, geschützt und
entsprechend behandelt werden muss.“
Die EU WRRL:
Ist ein umfassendes, modernes Gesetz zum Schutz aller Gewässer vor
Beeinträchtigung durch den Menschen auf der Ebene von
Flussgebieten und verbindet chemisch-physikalische, biologische und
morphologische Aspekte des Gewässerschutzes. Schutz der
Wasserqualität ist eine Aufgabe der öffentlichen Verwaltung. Das Ziel
ist die Herstellung bzw. Erhaltung des „guten“ Zustandes aller
Gewässer bis 2015 (2027) im gesamten Gebiet der EU. Sie wurde 2003
in das Österreichische WRG 1959 über eine große Novelle integriert.
Wasserversorgung

Regen
Verbrennung
Quelle Reservoir
Landwirtschaft

Industrie Deponie

Siedlung
Schlammbehandlung
Aufbereitung
Regenbecken Kläranlage
See

Quelle: Gujer, 1999


Versickerung Regenwasser

Uferfiltrat
Vorflut
Grundwasser
Wasserschloss Kaiserbrunnquelle

226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)


Aquädukt Leobersdorf

226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)


Meerwasserentsalzung

Quelle: SA Water
226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)
Pumpstation für Trinkwasser

Quelle: SA Water
226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)
Wasserpipeline in Australien

Quelle: Geniene Prater


226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)
Reservoir in Australien

Quelle: SA Water
226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)
Wasseraufbereitungsanlage in Australien

Quelle: SA Water
226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)
Ziele der Abwasserentsorgung
Abwasserentsorgung

Abwasserableitung Abwasserbehandlung

Gesundheitsvorsorge
Überflutungsschutz Gewässerschutz
Geruchsvermeidung
Abwasserableitung

Regen
Verbrennung
Quelle Reservoir
Landwirtschaft

Industrie Deponie

Siedlung
Schlammbehandlung
Aufbereitung
Regenbecken Kläranlage
See

Quelle: Gujer, 1999


Versickerung Regenwasser

Uferfiltrat
Vorflut
Grundwasser
Kanalnetz in Österreich
• 93,3 % Anschlussgrad an eine kommunale Kläranlage
• Gesamtlänge der öffentlichen Kanäle pro Einwohner
je Bundesland unter Berücksichtigung des
Anschlussgrades (Stand 2007):
Länge der öffentlichen Abwasserkanäle in
Österreich (Stand bis einschließlich 2007)

Quelle: Kommunalkredit Public Consulting GmbH


226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)
Themen der Abwasserableitung
Themen der Abwasserableitung
r

3r
3r/2

r/2

Eiprofil: Kreisprofil:
erhöhte Abflusstiefe Günstig in Herstellung

Quelle: Gujer, 1999


und Fliessgeschwindigkeit und Bau
bei Niedrigwasser
Themen der Abwasserableitung

Quelle: Winkler, 2003


Themen der Abwasserableitung

Quelle: Winkler, 2003


MW-Entlastung
Themen der Abwasserableitung

Fangbecken im Nebenschluss
Bei Trockenwetter zur Kläranlage
nicht durchflossen
Entleerung

Zufluss von
Mischwasser
Überlauf als Entlastung Vorflut

Zufluss von
zur Kläranlage
Mischwasser Fangbecken

Quelle: Gujer, 1999


Themen der Abwasserableitung

Quelle: Hoppe
Themen der Abwasserableitung

Quelle: Hoppe
Themen der Abwasserableitung

Quelle: Hoppe
Themen der Abwasserableitung

Quelle: SES
Überlastete Kanalisation I
Überlastete Kanalisation II
Abwasserbehandlung

Regen
Verbrennung
Quelle Reservoir
Landwirtschaft

Industrie Deponie

Siedlung
Schlammbehandlung
Aufbereitung
Regenbecken Kläranlage
See

Quelle: Gujer, 1999


Versickerung Regenwasser

Uferfiltrat
Vorflut
Grundwasser
VORHANDENE AUSBAUKAPAZITÄT DER KLÄR-
ANLAGEN FÜR ÖSTERREICH (STAND 31.12.2016)

Quelle: bmlfuw, 2018


226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)
Quelle: bmnt, 2018
226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)
Kläranlage Wien

226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)


Kläranlage Wien 2020

226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)


Betonkorrosion auf einer Kläranlage

226.018 Wassergütewirtschaft - Teil 1 (2012)


Themen der Abwasserreinigung

Quelle: Mall GmbH


Themen der Abwasserreinigung

Quelle: S & P
Themen der Abwasserreinigung

Quelle: Schrader
Themen der Abwasserreinigung
 Beispiel für den Aufbau des Bodenkörpers in einer
Pflanzenkläranlage (Vertikalfilter)

Quelle: Schrader
Neue Konzepte der Siedlungswasserwirtschaft
Teilströme des häuslichen Abwassers

Fäkalien mit Spülwasser und Urin Schwarzwasser

Urin mit oder ohne Spülwasser Gelbwasser

Fäkalien mit Spülwasser ohne Urin Braunwasser

Sonstiges häusliches Abwasser, ohne Urin


und ohne Fäkalien Grauwasser
Verschmutzung der einzelnen Teilströme

Grauwasser Urin Fäzes


25.000 -100.000 ~ 500 l/(E*a) ~ 50 l/(E*a)
l/(E*a)

N ~ 4-5 kg/(E*a) ~3 % ~ 87 % ~ 10 %

P ~ 0,75 kg/(E*a) ~ 10 % ~50 % ~ 40 %

K ~ 1,8 kg/(E*a) ~ 34 % ~ 54 % ~ 12 %

CSB ~ 30 kg/(E*a) ~ 41 % ~ 12 % ~ 47 %
Istzustand
Pilotprojekt Lambertsmühle Dusche, Bad
Küche
WC

Abwasser

Abflusslose
Grube

Fäkafahrzeuge

Kläranlage

Legende:
Wasserarten
Stationen
Herkunftsbereiche
Geplantes Abwassersystem
Dusche, Bad sortierende wasserloses
Küche
Waschmaschine Toiletten Urinal

Grauwasser Bio- Fäkalien Gelbwasser


abfall

Vorklärung Rottebehälter Gelbwasser-


speicher

Pflanzen- Gartenkompost Güllebehälter


kläranlage

Gartenwasser- Gartenpflege Landwirtschaft


speicher

Gewässer
Wasserlose Urinale
Neue Konzepte der Siedlungswasserwirtschaft

Quelle: Londong
Neue Konzepte der Siedlungswasserwirtschaft
Neue Konzepte der Siedlungswasserwirtschaft
Neue Konzepte der Siedlungswasserwirtschaft

Otterwasser, 2001
Neue Konzepte der Siedlungswasserwirtschaft
Literaturhinweis
• Siedlungswasserwirtschaft
W. Gujer
Springer Verlag
ISBN 978-3-540-34330-1
Preis: 75,- €

• Als ebook:
TU CatalogPlus
Suchkriterium:
ebook AND
Siedlungswasserwirtschaft
Der ÖWAV
Der Österreichische Wasser- und Abfallwirtschafts-
verband (ÖWAV) ist ein gemeinnütziger Verein. Er
versteht sich als unabhängiger Anwalt für die
Erreichung der nachhaltigen Ziele der Wasser-, Abwasser-
und Abfallwirtschaft in Österreich und vertritt die
Gesamtheit der Wasser- und Abfallwirtschaft in Österreich.
Der ÖWAV bildet eine neutrale und unabhängige Plattform
aller fachlichen Kräfte mit hoher Sachkompetenz, die den
Interessensausgleich in der österreichischen Wasser-,
Abwasser- und Abfallwirtschaft suchen.
www.oewav.at
Kanal- und Kläranlagennachbarschaften im
ÖWAV
Kanal- und Kläranlagennachbarschaften
sind Selbsthilfeeinrichtungen von Betreibern
von Abwasseranlagen ohne besondere Rechtsform, die vom
Österreichischen Wasser- und Abfallwirtschaftsverband
(ÖWAV) in Zusammenarbeit mit den Bundesländern
getragen und organisiert werden. Die Teilnahme an den
Nachbarschaften ist freiwillig und steht allen Betreibern von
Abwasseranlagen (kommunale, industrielle und sonstige
private Kanalisations- und Kläranlagen) offen.
www.kan.at
 Interessante Arbeitsmaterialien unter ‚KAN Materialien‘