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Fadime Yesilyurt A2 05.06.

2021

Am 01.06.2021 war ich um 10:30 Uhr vor dem Amtsgericht München. Nach
der Ankunft wurde ich von der Polizei kontrolliert. Meine Persönlichen Daten
musste ich aus Sicherheitsgründen auf eine Art Besucherliste aufschreiben.
Des Weiteren wurde ich an einer Polizeikontrolle von der Polizei durchsucht.
Zuletzt hab ich aus einem Ordner 3 Gerichtliche Verhandlungen ausgesucht
mit den aktuellen passenden Uhrzeiten und an ihnen teilgenommen.

4. Gerichtliche Verhandlung

In der vierten gerichtlichen Verhandlung ging es um Christoph F. Die


Verhandlung ging über Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort. Zudem nahm
die Fahrradfahrerin teil, die ein verletztes Bein hatte. Die Beteiligten stellten
sich vor. Der Angeklagte Christoph F. meinte, dass die Fahrradfahrerin dicht
neben seinem Fahrzeug bei der roten Ampel stand. Der Angeklagte erzählte,
dass er in der Kurve etwas langsamer wurde. Jedoch meinte er, dass er die
Fahrradfahrerin in der nächsten Kreuzung nicht gesehen hat. Zudem äußerte
sich auch die Fahrradfahrerin. Sie meinte, dass sie einen großen Abstand zu
seinem Fahrzeug hatte und bei der kurvigen Kreuzung angefahren wurde von
ihm. Sie schilderte auch ihre Schmerzen und schrie am Unfallort. Sie meinte,
dass der Angeklagte viel zu schnell gefahren ist an der Kurve. Zudem hat sie
das Nummernschild vom Angeklagten aufgeschrieben. Sie sagte, dass ein
Zeuge das Vorhaben gesehen hat und ihm auch eingeladen hat aber nicht
kommen konnte. Anschließend besprach die Richterin mit ihren Kolleginnen.
Der Endschluss war, dass es ein neues Termin vereinbart wird und der Zeuge
eingeladen wird. Die Richterin fragte der Radfahrerin ob sie noch die
Nummer vom Zeugen hätte. Die Fahrradfahrerin sagte: „ Ja die hab ich
noch“.

5. Gerichtliche Verhandlung

In der fünften gerichtlichen Verhandlung ging es um Lorenz G. Der


Angeklagte hatte mehr als 0,3 Promille Alkohol im Steuer. In der Verhandlung
nahm Lorenz G. mit seiner Anwältin teil. Es nahmen zwei Polizisten teil.
Lorenz G. und seine Anwältin haben sich zunächst vorgestellt. Danach haben
sich die zwei Polizisten vorgestellt. Der Angeklagte hat erzählt, dass er durch
das Polizeiauto angehalten wurde mit der Beleuchtung. Lorenz meinte, dass
die Polizisten wollten, dass er in das Alkoholmessgerät hinein pustet. Er
erzählte, dass er noch ein Kaugummi hatte und es einer der Polizisten gesagt
hat. Es wurde mehr als 0,3 Promille Alkohol aufgedeckt durch die Messung.
Lorenz meinte, dass das Messgerät nicht stimmen kann und es dem Polizist
erneut gesagt hatte. Er meinte, dass er vor der Messung das Luftballon
ausgespuckt hat. Die Richterin fragte Lorenz, ob er an diesem Tag Alkohol
Fadime Yesilyurt A2 05.06.2021

getrunken hat und welches Kaugummi er gekaut hat. Lorenz meinte, dass er
nur am Vormittag getrunken hat. Anschließend äußerte sich auch einer der
Polizisten und meinte, dass Lorenz aufgrund von Schlangenlinen angehalten
wurde. Die Richterin fragte ihm, ob es ein Gespräch mit dem Luftballon gab.
Jedoch verneinte es die zwei Polizisten. Einer der Polizisten meinte, dass
noch ein Polizist sich am Ort befand und es zwischen ihnen das Gespräch
vielleicht verlief. Es wurde ein neuer Termin gemacht, da die Richterin auch
den anderen Polizisten einladen wollte, der an diesem Tag auch da war.

6. Gerichtliche Verhandlung

In der sechsten gerichtlichen Verhandlung ging es um Andreas H. Er nahm


teil mit seiner Anwältin. Es ging um die Geschwindigkeitsüberschreitung in
seiner Probezeit. Er wurde über 20 km/h zu schnell geblitzt. Vorab hat sich
Andreas H. vorgestellt. Er erzählte, dass er sich der Ampel näherte und vor
ihm ein grauer Lkw Fahrer war. Andreas meinte, dass sich der Lkw Fahrer
auffällig verhalten hat mit ständigem Hupen und lauter Musik. Zudem sang
der Lkw Fahrer laut eine Musik. Andreas empfand dies als störend und
machte das Fenster wieder zu. Er beobachtete auch, dass sich andere
Fahrer vom Lkw Fahrer gestört wurden. Er sagte: ,, Ein roter Pkw Fahrer rief
mach nicht so ein Lärm!“ Nach dem grünen Ampel versuchte Andreas den
Lkw Fahrer zu überholen und meinte dann, dass er gesehen hat, dass er
geblitzt worden ist. Die Anwältin von Andreas H. äußerte sich auch zum Lkw
Fahrer mit seinem auffälligen Verhalten. Die Richterin besprach dies mit ihren
Kolleginnen. Das Urteil war die Verlängerung der Probezeit auf 4 Jahre und
ein Aufbauseminar. Zudem musste der Bußgeld bezahlt werden.