Sie sind auf Seite 1von 1

Inhaltsangabe zu „Das Fenster-Theater“

In der Kurzgeschichte "Das Fenster-Theater" von Ilse Aichinger, erschienen in "Der Gefesselte.
Erzählungen« in Frankfurt a. M. im Jahre 1963, geht es um eine Frau, die allein wohnt und
neugierig von ihrem Fenster aus die Geschehnisse auf der Straße beobachtet. Die Geschichte spielt
in einer Stadt.

Dabei fällt ihr ein Mann auf, der ihr gegenüber wohnt. Dieser nickt ihr von seinem Fenster aus zu
und macht Späße. Da sie sein zunehmend ausgelassenes Verhalten nach und nach irritiert, ruft sie
die Polizei. Als diese erscheint, folgt sie den Polizisten in die Wohnung des Mannes. Durch das
Fenster des Mannes sieht sie, dass die Späße an ein Kind gerichtet waren, das in die vorher leere
Wohnung über der Frau eingezogen war.

Die Kurzgeschichte handelt von verschiedenen Wirklichkeitswahrnehmungen und


Missverständnissen, die im sozialen Leben der Gesellschaft die Handlungsweisen der Menschen
bestimmen.

ODER:
Die Kurzgeschichte zeigt auf, zu welchen Folgen ein zu überhastetes und unüberlegtes Handeln
führen kann.