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Master Luft Und Raumfahrttechnik

Das Dokument enthält Informationen zu den formalen Anforderungen für eine Bewerbung zum Masterstudiengang Luft- und Raumfahrttechnik an der Technischen Universität Braunschweig. Bewerber müssen ihre fachliche Qualifikation durch eine Äquivalenzliste und Nachweise aus ihrem Bachelorstudium nachweisen. Ohne diesen Nachweis ist eine Zulassung nicht möglich.

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Rishab Sharma
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Master Luft Und Raumfahrttechnik

Das Dokument enthält Informationen zu den formalen Anforderungen für eine Bewerbung zum Masterstudiengang Luft- und Raumfahrttechnik an der Technischen Universität Braunschweig. Bewerber müssen ihre fachliche Qualifikation durch eine Äquivalenzliste und Nachweise aus ihrem Bachelorstudium nachweisen. Ohne diesen Nachweis ist eine Zulassung nicht möglich.

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Technische Univ ersität Braunschweig | Fakultät für Maschinenbau Technische Universität

Schleinitzstraße 20 | 38106 Braunschweig | Deutschland Braunschweig


Fakultät für Maschinenbau

Geschäftsstelle
An die
Bewerber/innen für den Schleinitzstraße 20
Masterstudiengang Luft- und Raumfahrttechnik 38106 Braunschweig
Deutschland

Tel. +49 (0) 531 391-4040


Fax +49 (0) 531 391-4044
Ihre Bewerbung zum Masterstudium service-fmb@tu-braunschweig.de
http://www.tu-braunschweig.de/fmb

Sehr geehrte Bewerberin, sehr geehrter Bewerber,

wir bedanken uns für Ihr Interesse am Masterstudiengang Luft- und Raumfahrttechnik an der TU
Braunschweig!
Vorab müssen von Ihrer Seite einige Formalitäten beachtet und geklärt werden:
Um zum Studiengang Master Luft- und Raumfahrttechnik zugelassen werden zu können, müssen Sie
die in Anlage 1b der Zulassungsordnung aufgeführten Kenntnisse, Kompetenzen und Leistungspunkte
und damit eine „fachlich enge Verwandtschaft“ Ihres Bachelorstudiengangs nachweisen. Tragen Sie
hierfür bitte jene Module bzw. Lehrveranstaltungen in die nachstehende Äquivalenzliste ein, in denen
Sie die geforderten Kenntnisse erlangt haben.
Fügen Sie Ihrer Bewerbung außerdem entsprechende Nachweise bei, zum Beispiel Auszüge aus dem
Modulhandbuch Ihres Bachelorstudiums. Es werden nur Beschreibungen der in der Äquivalenzliste
eingetragenen Module benötigt, keinesfalls das gesamte Modulhandbuch.
Sollten Sie nicht über die geforderten Kenntnisse, Kompetenzen und Leistungspunkte verfügen, gilt Ihr
Bachelorstudium nicht als „fachlich eng verwandt“. In diesem Fall erhalten Sie leider keine Zulassung
zum Masterstudium Luft- und Raumfahrttechnik an der TU Braunschweig, was wir außerordentlich
bedauern. Sollten Sie keine Äquivalenzliste und entsprechende Nachweise einreichen, kann Ihr
Bachelorstudiengang nicht auf fachlich enge Verwandtschaft geprüft werden und Ihre Bewerbung ist
unvollständig. Für den Fall, dass eine fachlich enge Verwandtschaft vorliegt, Sie aber nicht über die in
Anlage 1a aufgeführten Kenntnisse und Kompetenzen verfügen, wird das jeweils in Spalte 4 genannte
Modul für Sie in Ihrem Studium zu einem Pflichtmodul.
Für den Nachweis des geforderten Praktikums (insgesamt zehn Wochen) füllen Sie bitte das Formular
„Praktikumsnachweis für die Zulassung zum Masterstudium“ aus und legen entsprechende Nachweise
z.B. Zeugnisse bei.
Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen alles Gute und würden uns
freuen, Sie bald hier bei uns begrüßen zu dürfen!

Mit freundlichen Grüßen


gez. Prof. Dr. Ludger Frerichs
Studiendekan Fakultät für Maschinenbau

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Technische Universität Braunschweig
Fakultät für Maschinenbau

Name, Vorname Bewerbernummer

Äquivalenzliste zum Nachweis der fachlich engen Verwandtschaft


Module / Lehr-
veranstaltungen /
Fachgebiet Kenntnisse Kompetenzen LP
Leistungspunkte Ihres
Bachelorstudiums

Konstruktions-  Technisches Zeichnen, CAD- Die Bewerberinnen und Bewerber können 6


lehre Zeichnungserstellung Technische Zeichnungen normgerecht
 Grundlagen des Konstruierens und erstellen. Funktionsgerechtes Anwenden
Gestaltens,
und festigkeitsgerechtes Bemessen und
Festigkeitsberechnungen
 Federn, Wellen und Achsen, lösbare Gestalten von Maschinenelementen
und unlösbare Verbindungen, beherrschen sie ebenfalls. Sie können
Rohrleitungen, Dichtungstechnik Maschinen von begrenzter Komplexität
konstruieren.

Program-  Grundlagen und Methoden der Die Bewerberinnen und Bewerber kennen 4
mierung und automatischen Informationsver- die Grundlagen der automatischen
Informations- arbeitung, wie z.B. Rechner- Informationsverarbeitung und des
architekturen, Betriebssysteme,
verarbeitung Programmierens.
Algorithmen, Datenstrukturen und
Netzwerke
 Grundlegende Programmier-
kenntnisse in den Programmier-
sprachen C/C++ oder Java

Mathematik  Reelle und komplexe Zahlen, Die Bewerber und Bewerberinnen haben 12
Folgen und Reihen, Differential- und Kenntnisse in den mathematischen
Integralrechnung für reelle Grundlagen ihres Studienfaches und sie
Funktionen einer reellen
sind fähig mit den einschlägigen
Veränderlichen, Taylorentwicklung
 Analytische Geometrie im zwei- und mathematischen Methoden zu rechnen
dreidimensionalen Raum, Vektoren, und sie auf Probleme der
Matrizen und Determinanten, Ingenieurwissenschaften anzuwenden.
Eigenwerte, Eigenvektoren und ihre
Verwendung zur Lösung linearer
Differentialgleichungen
 Differentialrechnung für reelle
Funktionen mehrerer
Veränderlicher, Extrema mit Neben-
bedingungen, Kurvenintegrale,
Potentialberechnung, zwei- und
dreidimensionale Integrale,
Fourierreihen
 Einfache Differentialgleichungen
1. Ordnung, Skizzen zu Existenz
und Eindeutigkeit,
Differentialgleichungen höherer
Ordnung,
Differentialgleichungssysteme,
Exakte Differentialgleichungen,
Spezielle Lösungsverfahren,
Laplacetransformation

Regelungs-  Grundlagen der Regelungstechnik, Die Bewerber und Bewerberinne kennen 4


technik Steuerung und Regelung die grundlegenden Strukturen, Begriffe
 Systembeschreibung mit und Methoden der Reglungstechnik. Sie
mathematischen Modellen, lineare
können mittels ihrer Kenntnisse
und nichtlineare Systeme
 Darstellung im Zeit- und Frequenz- Gleichungen für Regelkreisglieder
bereich, Laplace-Transformation aufstellen und eine Analyse linearer
 Übertragungsfunktion, Impuls- und Systeme im Zeit- und Frequenzbereich
Sprungantwort, Frequenzgang sowie eine Reglerauslegung durchführen.
 Zustandsraumbeschreibung linearer Sie können aus vielseitigen Disziplinen die
und nichtlinearer Systeme, regelungstechnischen Problemstellung
Stabilität, Steuerbarkeit, Beobacht-
abstrahieren und behandeln.
barkeit, Identifizierbarkeit
 Reglerentwurf
 Überblick über neuere Methoden
und Werkzeuge der Regelungs-
technik

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Fakultät für Maschinenbau

Name, Vorname Bewerbernummer

Technische  Grundbegriffe der Mechanik Die Bewerberinnen und Bewerber 12


Mechanik  Schnittprinzip beherrschen die Grundbegriffe und
 System- und Körpereigenschaften Methoden der Statik und der
 statisch bestimmte Fachwerke
Festigkeitslehre. Sie können einfache
 Seile und Ketten
elastostatische Komponenten oder
 Spannungen
 Mohrscher Spannungskreis Systeme modellieren, dimensionieren und
 Verzerrungen in ihrer Funktionssicherheit beurteilen.
 Hook'sches Gesetz
 Temperaturdehnung Sie beherrschen die Grundbegriffe und
 Balkenbiegung und –torsion Methoden der Kinematik und der Kinetik.
 statisch unbestimmte Systeme Sie sind in der Lage, einfache dynamische
 Arbeitssatz der Elastostatik Komponenten oder Systeme zu
 Prinzip der virtuellen Kräfte und der modellieren, die Bewegungsgleichungen
virtuellen Arbeit aufzustellen und gegebenenfalls zu lösen.
 Massenpunkt und starre Körper
 Newtonsche Gesetze
 Prinzip von d'Alembert
 Impulssatz, Drallsatz, Arbeitssatz
 Eulersche Bewegungsgleichungen,
 Relativkinetik
 Einmassenschwinger
 Zweimassenschwinger
 Stoßvorgänge
Thermo-  Grundbegriffe der Thermodynamik Die Bewerber und Bewerberinnenhaben 4
dynamik  Bilanzen und Erhaltungssätze grundlegende physikalische und
 Thermodynamische Relationen technische Kenntnisse zur Berechnung
 Fundamentalgleichungen und
wichtiger Energieumwandlungsprozesse.
Zustandsgleichungen
 Grundlegende thermodynamische Sie sind in der Lage, ausgehend von
Zustandsänderungen und Prozesse Massen-, Energie- und Entropiebilanzen
 Gleichgewichtsbedingungen sowie thermischen und kalorischen
 Arbeitsvermögen und Exergie Zustandsgleichungen offene wie
 Ideales Gas geschlossene Systeme zu bilanzieren,
 Reale Stoffe sowie Zustandsänderungen und
 Thermodynamische Prozesse
Kreisprozesse zu berechnen.
 feuchte Luft
Werkstoffe  Eigenschaften von Werkstoffen für Die Bewerberinnen und Bewerber kennen 4
den Maschinenbau: den Zusammenhang zwischen
• Metallische Werkstoffaufbau und
Konstruktionswerkstoffe Werkstoffeigenschaften. Sie haben die
• Nichtmetallische
grundlegendenden Kenntnisse über die
Konstruktionswerkstoffe
(Kunststoffe, Faserverbunde, Entstehungsprozesse der Werkstoffe und
Keramiken) die daraus resultierenden Eigenschaften.
 Werkstoffkennwerte, elastisches Sie sind in der Lage metallische und
und plastisches Werkstoffverhalten nichtmetallische Werkstoffe für den
 Beanspruchung und Maschinenbau sinnvoll auszuwählen und
Beanspruchbarkeit für Anwendungen im konstruktiven
 Ermittlung der Werkstoffkennwerte
Maschinenbau einzusetzen.
durch Werkstoff- und Bauteilprüfung
(zerstörend und zerstörungsfreie
Prüfverfahren)
 Beeinflussung der
Werkstoffeigenschaften durch
Modifikationen (Legieren,
Wärmebehandlung)
Strömungs-  Allgemeine Eigenschaften von Die Bewerber und Bewerberinnen haben 4
mechanik Fluiden Grundkenntnisse der
 Stromfadentheorie für kontinuumsmechanischen Betrachtung
inkompressible und kompressible
von Fluiden. Sie kennen sinnvolle
Fluide
 Bewegungsgleichungen für Vereinfachungen der
mehrdimensionale Strömungen Bewegungsgleichungen sowie analytische
 Anwendungen des Impulssatzes und empirische Lösungsmethoden. Sie
 Viskose Strömungen können anwendungsbezogene
 Navier-Stokes Gleichungen Problemstellungen im Bereich der
 Grenzschichttheorie Fluidmechanik auf analytische oder
empirische, mathematische Modelle
zurückführen und die darin verwendeten
mathematischen Zusammenhänge lösen.

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Fakultät für Maschinenbau

Name, Vorname Bewerbernummer

Anlage 1a zum Nachweis von grundlegenden Kenntnissen in der Luft- und Raumfahrttechnik
Erforderliche Kenntnisse aus Kompetenzen aus den Pflichtmodule bei Module aus Ihrem
Fachgebiet

Fachgebieten im Fachgebieten im ungenügenden Bachelorstudium


Bachelorstudium Bachelorstudium Kenntnissen aus
Fachgebieten im
Bachelorstudium

Grundlagen der Die Bewerber und Bewerberinnen Konfigurations-


Tragflügelaerodynamik, sind fähig, Berechnung und aerodynamik
Potentialtheorie, Wirbelmodelle für Analysen von Strömungen mit
Aerodynamik

die Berechnung von Tragflügeln; Verdichtungsstößen


durchzuführen und
Lösungsverfahren der
Lösungsmethoden für die
Potentialtheorie für Tragflügel
nichtlinearen
mäßiger und großer Streckung
Bewegungsgleichungen bei
sowie für beliebige Grundrisse
transsonischen Strömungen zu
finden

Kenntnisse über stationäre sowie Die Bewerberinnen und Bewerber Flugeigenschaften


die instationäre Bewegung eines sind fähig, die Flugleistungen der Längs- und
Flugzeuges; eines Flugzeuges zu berechnen Seitenbewegung

Grundlegende Kenntnisse über


Flugmechanik

den Aufbau und die Physik der


Atmosphäre sowie die
Grundgleichungen
(Kräftegleichgewichte) der
Flugmechanik;

Kenntnisse der Physik des Gleit-


und Kurvenfluges

Grundlagen der Die Bewerber und Bewerberinnen Konstruktion von


zweidimensionalen sind fähig, Spannungs- und Flugzeugstrukture
Elastizitätstheorie; Verzerrungszustände in n
dünnwandigen Profilen unter
Grundlegende Kenntnisse über
äußerer Last unter
Schubfluss in offenen und
Berücksichtigung von Stab-,
Leichtbau

geschlossenen Profilen unter


Biege- und Torsionsanteilen zu
Querkraft und Torsion, inkl.
berechnen
Wölbkrafttorsion, Schubfeldträger;

Grundlagen einfacher
Energieprinzipien, insbesondere
das Prinzip der virtuellen
Verrückung

Kenntnisse der Anforderungen, Die Bewerberinnen und Bewerber Flugführungssyste


Prinzipien und technischen sind fähig, ihre Kenntnisse über me
Umsetzungen, die zu der Führung Flugführungskomponenten, wie
eines Luftfahrzeuges im Luftraum, insbesondere der Bestimmung des
bzw. zur Koordination des Flugzustandes, Luftdaten,
Luftverkehrs erforderlich sind; Navigationsverfahren,
Flugführung

Trägheitsnavigation und
Grundlegende Kenntnisse der
Satellitennavigation zur Führung
Anforderungen und darauf
von Luftfahrzeugen anzuwenden
basierende erforderliche
Messgrößen, bzw.
Ersatzmessgrößen;

Kenntnisse über die Struktur und


Organisation des Luftraums

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Technische Universität Braunschweig
Fakultät für Maschinenbau

Name, Vorname Bewerbernummer

Erforderliche Kenntnisse aus Kompetenzen aus den Pflichtmodule bei Module aus Ihrem
Fachgebiet

Fachgebieten im Fachgebieten im ungenügenden Bachelorstudium


Bachelorstudium Bachelorstudium Kenntnissen aus
Fachgebieten im
Bachelorstudium

Grundlegende Kenntnisse über Die Bewerber und Bewerberinnen Regelung und


den Aufbau und die Ausführungen sind fähig, die Betriebsverhalten
von Triebwerken, darunter: Turbineneintrittstemperatur und von
Turbojet, Turbofan, Ramjet, deren Entwicklung zu berechnen. Flugtriebwerken
Turboprop; Außerdem sind die Bewerberinnen
und Bewerber fähig, das
Grundlagen der Kreisprozesse der
Zusammenwirken von Verdichter,
Triebwerke ohne Verluste (Trends)
Turbine und Schubdüse
- Ramjet, Turbojet ohne
herzuleiten, zu berechnen und zu
Nachbrenner, Turbojet mit
beurteilen
Nachbrenner, Turbofan ohne
Flugtriebwerke

Nachbrenner, Turbofan mit


Nachbrenner;

Kenntnisse der Kreisprozesse mit


Verlusten (Einfluss der
Einzelverluste, Turbojet, Turbofan
- jeweils ohne und mit
Nachbrenner);

Kenntnis des Zusammenwirkens


der Triebwerkskomponenten
(Arbeit und Wirkungsgrad des
Verdichters, Verdichter-Kennfeld,
Arbeit und Wirkungsgrad der
Turbine, Turbinen-Kennfeld

 Elastisches Verhalten der Die Bewerber und Bewerberinnen Hochtemperatur-


Werkstoffe sind fähig, Werkstoffe unter und
 Plastizität und Versagen
Werkstoffverhalten

mechanischer Beanspruchung Leichtbauwerk-


 Kerben
sicher in der beruflichen Praxis stoffe
 Bruchmechanik
 Mechanisches Verhalten der einzusetzen und komplexe
Metalle Fragestellungen im
 Mechanisches Verhalten der Zusammenhang mit dem
Keramiken mechanischen Werkstoffverhalten
 Mechanisches Verhalten der zu lösen.
Polymere
 Werkstoffermüdung

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Fakultät für Maschinenbau

Name, Vorname Bewerbernummer

Praktikumsnachweis für die Zulassung zum Masterstudium


Dauer in
Unternehmen Zeitraum Tätigkeitsbeschreibung
Wochen

Bitte legen Sie entsprechende Nachweise bei!

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