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Deutsche Grammatik A1 Bis B1

Das Dokument behandelt grundlegende Themen der deutschen Grammatik auf den Stufen A1 und B1. Es werden unter anderem das deutsche Alphabet, Artikel, Pronomen, Possessivadjektive und reguläre Verben erklärt.

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DEUTSCHE GRAMMATIK A1 BIS

B1

Grammatik A1

Deutsche Alphabet
Schriflich Aussprache
A, a [a] R, r [er]

B, b [be] S, s [es]

C, c [tse] T, t [te]

D, d [de] U, u [u]

E, e [e] V, v [fau]

F, f [ef] W, w [ve]

G, g [ge] X, x [iks]

H, h [ha] Y, y [ipsilon]

I, i [i] Z, z [tset]

J, j [yot]

K, k [ka]

L, l [el]
Schriflich Aussprache
M,m [m]
ch [h]
N, n [n]
chs [ks]
O, o [o]
ck [k]
P, p [pe]
ph [f]
Q, q [ku]
sch [ş]
Nomen und Artikel

*Jeder Name beginnt mit einem Großbuchstaben.

*Es gibt drei Atrikel. Diese geben das Geschlecht an.


 Der - maskulin
 Die - feminin
 Das - neutral

Zum Beispiel: der Apfel, der Artz, die Blume, die Schwester, das Auto, das Dorf

*Der Artikel aller Substantive im Plural ist “die”.

Der Apfel: die Äpfel


Die Blume: die BLumen
Das Auto: die Autos

*Die für Frauen und der für Männer

Zum Beispiel: die Ärtztin, der Artz, der Student, die Studentin

*Wir verwenden Artikel, um den Namen anzugeben und ob er bekannt ist oder
nicht.

Der Bestimmte Artikel (der, die, das)


*Sie zeigen, dass der Name bekannt und spezifisch ist.

Zum Beispiel: Das Auto ist kaputt.


Die Lehrerin ist nicht gekommen.
Der Hund ist hungrig.
Das Baby weint.
Die Blumen ist schön.
Das Fenster ist offen.
Artikel mit der
*Männliche Lebewesen
Der Mann
Der Löwe
Der Hahn

*Die Tage, Monate, Jahrzeiten


Der Mittwoch
Der Dienstag
Der Mai
Der Juni
Der Sommer
Der Herbst

*Richtungen, Wetterereignisse …

*Namen mit der Endung:


-ant der Konsonant

-ast der Kontrast

-ich der Teppich

-ig der Essig

-ling der Feigling

-or der Motor

-us der Rhythmus

Artikel mit die


*Weibliche Lebewesen
*Flugzeug-, Motorrad-, Schiffsnamen; Deutsche Flüsse, Zählen, die meisten
Früchte
*Namen mit der Endung:
-a die Villa

-anz die Eleganz

-ei die Bücherei

-enz die Existenz

-heit die Gesundheit

-ie die Biologie

-ik die Panik

-in die Lehrerin

-keit die Heiterkeit

-schaft die Botschaft

-sion die Explosion

-sis die Basis

-tion die Revolution

-tät die Universität

-ung die Bedeutung

Artikel mit das


*Babys, Jungtiere

*Chemische Elemente, wissenschaftliche Einheiten, Buchstaben des Alphabets;


Namen von Orten wie Kinos, Cafés, Hotels; Namen von Kontinenten, Ländern,
Provinzen und Städten; Von Verben abgeleitete Substantive
* Namen mit der Endung:
-chen das Mädchen

-icht das Dickicht

-il das Ventil

-it das Dynamit

-lein das Büchlein

-ma das Schema

-ment das Appartement

-tel das Viertel

-tum das Eigentum

-um das Album

Der Unbestimmte Artikel (ein, eine)

*Es wird in der Bedeutung „beliebig” verwendet.

Maskulin Feminin Neutral Plural

der die das die

ein eine ein –

Zum Beispiel: Ich habe eine Frau gesehen.


Ich will einen Hund.
Ich will einen Artz werden.
Hast du ein Baby?
Ich kaufe eine Jacke ein.
Ich möchte ein Smartphone als Geschenk.
Personalpronomen
Personalpronomen sind Wörter, die durch die Wörter „ich“, „du“, „er“, „wir“,
„du“, „sie“ ausgedrückt werden und an die Stelle von Substantiven treten.
NOMINATIV AKKUSATIV DATIV GENITIV

ich mich mir meiner

du dich dir deiner

er ihn ihm seiner

sie sie ihr ihrer

es es ihm seiner

wir uns uns unser

ihr euch euch euer

sie sie ihnen ihrer

Sie Sie Ihnen Ihrer

Zum Beispiel: Ich liebe dich.


Du gehst mit ihr.
Was können wir machen, wenn du das nicht möchtest?
Sie hat gesagt, dass sie eine Lehrerin ist.
Hat sie mit ihm sein?
Sie kommen zu euch.

Interrogativpronomen

wer – wen – wem – wessen


*wer – nominativ
Wer ist sie und was macht sie hier?
Wer wird kommen?
*wen – akkusativ
Wen liebst du?
Wen habt ihr angerufen?
*wem – dativ
Mit wem kommst du?
Wem shenckst du die Blumen?
*wessen – genitiv
Wessen Hut ist das?

was – wessen
*was – nominativ
Was ist das?
Was ist dein Name?
Was ist dein Lİeblingsfach?
*was – akkusativ
Was hast du gegessen?
Was möchtest du?
Was könntest du machen?
* x - dativ
*wessen – genitiv

welcher, welche, welches


MASKULIN FEMİNİN NEUTRAL PLURAL

Nominativ welcher welche welches welche

Akkusativ welchen welche welches welche

Dativ welchem welcher welchem welchen

Genitiv welches welcher welches welcher

Welchen Bus nimmst du morgen?


Welches Auto hat dir gefallen?
Welche Farbe magst du?
Welches Team unterstützt du?
Welches Hotel ziehst du vor?
Welche Farbe ist dein Lİeblingsfarbe?
Possessive Adjektive
MASKULIN FEMININ NEUTRAL

ich mein meine mein meine

du dein deine dein deine

er sein seine sei seine

sie ihr ihre ihr ihre

es sein seine sein seine

wir unser unsere unser unsere

ihr euer eure euer eure

sie ihr ihre ihr ihre

Sie Ihr Ihre Ihr Ihre

Das ist mein Buch.


Ist es dein Auto?
Mein Kopf tut weh.
Sie ist meine Frau.
Unsere Blumen blühen nicht.
Ihre Mutter liebt ihn nicht.

Possessivepronomen
MASKULIN FEMININ NEUTRAL PLURAL

ich
meiner meine meins meine

er seiner seine seins seine

sie ihrer ihre ihrs ihre

es seiner seine seins seine

wi
unserer unsere Unseres unsere
r

ihr eurer eure eures eure

sie ihrer ihre ihr(e)s ihre

Sie Ihrer Ihre Ihr(e)s Ihre

Ist er seiner?
Das ist meins.
Unsere fliegen nach Wien.
Ist er eurer?
Komm und hol deiner.
Ist es wirklich deins?

ATRIKELTABELLE
KASUS Der Die Das plural
maskulin feminin neutral
Nominativ bestimmt der die das die
unbestimmt ein eine ein -
negativ kein keine kein keine
Akkustativ bestimmt den die das die
unbestimmt einen eine ein -
negativ keinen keine kein keine
Dativ Bestimmt dem der dem Den...n
unbestimmt einem einer einem -...n
negativ keinem keiner keinem Keinen...n
Genitiv - nicht bestimmt des der des der
A1
unbestimmt eines einer eines -
negativ keines keiner keines keiner

Nominativ - Ich bin ein Hund. Akkusativ - Ich habe ein große Katze.
Sie nimmt hier eine Katze. Siehst du den Hund?

Dativ - Ich wohne mit meinem Freund.


Soll ich am Meer warten?

Genitiv - Das ist das Haus meines Vaters.


Die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland ist
Berlin.
VERBEN
Reguläre Verben
Sie sind regelmäßige Verben, weil die Pronomen „ich“, „du“, „er, sie, es“, „wir“,
„ihr“ und „sie“/„Sie“ die Subjekte „-e“, „-st“, „ -t“ Sie nehmen regelmäßig die
Suffixe „, „-en“, „-t“, „-en“ an.
Subjekt kommen heißen gehen lachen
ich komme heiße gehe lache
du kommst heißt gehst lachst
er/sie/es kommt heißt geht lacht
wir kommen heißen gehen lachen
ihr kommt heißt geht lacht
sie/Sie kommen heißen gehen lachen

Ich komme aus der Türkei. Ich gece zur Schule.


Ich fliege morgen nach Deutschland. Ich heiße Jonas.
Ich lache, wenn du lachst. Was machst du?

Irreguläre Verben
Das Verb sein ändert sich in allen Fächern.
In unregelmäßigen Verben, Verbwurzeln, du- und er/sie/es-Subjekten wird der
Buchstabe e zum Buchstaben i und der Buchstabe a zum Buchstaben ä.
Abersie/Sie erhalten weiterhin Suffixe in ihrer regulären Form. jede Wurzel, die
ein oder e hat, ändert sich auch nicht. Die übrigen ich, wir, ihr,
Subjekt sprechen haben sein essen schlafen anfangen
ich spreche habe bin esse schlafe fange an
du *sprichst habst bist isst schläfst fängst an
er/sie/es *sprichst habt ist isst schläft fängt an
wir sprechen haben sind essen schlafen fangen an
ihr sprecht habt seid esst schlaft fangt an
sie/Sie sprechen haben sind essen schlafen fangen an

Ich habe gestern angefangen, aber du fängst nicht an.


Sie ist meine Frau. Du hast nicht ihr.
Sprichst du Deutsch, oder? Er isst gerne Fleisch.
Was machst du hier, Sara?

TRENNBARE VERBEN
Am Anfang vorhandener Verben werden Präfixe hinzugefügt, wodurch diese
Verben eine neue Bedeutung erhalten. Diese werden trennbare Verben
genannt.

Beispiele:
an/rufen = telefonieren
an/fangen = beginnen
zurück/kommen = dahin gehen, wo man vorher war
ab/sagen = einen Termin rückgängig machen
auf/machen = öffnen

Ich rufe Klaus an. Ich komme ihr zurück.


Er fängt einen Kurs an. Mach die Tür auf.
Wir sagen das Kino ab. Ich sage die Termin ab.
MODALVERBEN
Sie werden verwendet, um Verpflichtung, Bitte, Erlaubnis und
Handlungsfähigkeit anzuzeigen.

Personalformen
Infinitiv ich du er/sie/es wir ihr sie

dürfen darf darfst darf dürfen dürft dürfen

können kann kannst kann können könnt können

mögen mag magst mag mögen mögt mögen

müssen muss musst muss müssen müsst müssen

sollen soll sollst soll sollen sollt sollen

wollen will willst will wollen wollt wollen

Du darfst nicht ausgehen. Ich kann nicht es ertragen.


Ich möchte das nicht. Du musst deine Hausaufgaben machen.
Soll ich nicht kommen? Ich will Arzt sein.

Zeitformen

Modalverben Präteritum

Infinitiv ich du er/sie/es wir ihr sie


dürfen durfte durftest durfte durften durftet durften

können konnte konntest konnte konnten konntet konnten

mögen mochte mochtest mochtet mochten mochtet mochten

müssen musste musstest musste mussten musstet mussten

sollen sollte solltest sollte sollten solltet sollten

wollen wollte wolltest wollte wollten wolltet wollten

Du durftest nicht ausgehen. Ich konnte nicht es ertragen.


Ich mochte das nicht. Du musstest deine Hausaufgaben machen.
Sollte ich nicht kommen? Ich wollte Arzt sein.

Modalverben im Perfekt und im Plusquamperfekt

Beispiele:

 Wir haben arbeiten müssen. - Perfekt


 Wir hatten arbeiten müssen. - Plusquamperfekt
 Du hast gehen müssen.
 Du hattest nicht kommen sollen.
 Ich habe ihr nicht möchten.
 Ihr hattet traurig sein müssen.

Zukunftsformen

Beispiele:

 Deine Katze wird nicht auf dem Bett schlafen dürfen. - Futur I
 Deine Katze wird nicht auf dem Bett haben schlafen dürfen. - Futur II

Modalverben – Bedeutung

Modalverb Bedeutung Beispiele


dürfen Erlaubnis Du darfst heute ins Kino gehen.
Verbot (mit Verneinung) Hier darf man keine Videos
machen.
Vermutung Der Film dürfte um 20:00
(im Konjunktiv II ) beginnen.
können Erlaubnis Du kannst gerne früher gehen.
Fähigkeit Er kann gut Klavier spielen.
Möglichkeit Du kannst gerne mitfahren.
Vermutung (im Das könnte sein.
Konjunktiv II)
mögen Zuspruch Ich mag deine neuen Schuhe.
Ablehnung (mit Er mag Brokkoli nicht.
Verneinung)
Höflicher Wunsch/Bitte Ich möchte gerne noch etwas
(im Konjunktiv II) mehr Wasser.
müssen Befehl Beim Einkaufen muss man
bezahlen.
Notwendigkeit Jeder Mensch muss trinken.
Keine Notwendigkeit Du musst noch nicht los.
(Mit Verneinung)
sollen Auftrag Du solltest heute noch anrufen.
Befehl Das sollst du nicht tun!
Gebot/Gesetz Man soll nicht lügen.
Zweck Diese
Beispiele sollten ausreichen.
wollen Wunsch/Wille Ich will ein Instrument lernen.
Verweigerung (mit Er will heute Abend nicht ins
Verneinung) Training gehen.

IMPERATIV
Der Imperativ (Imperativ) wird meist kurz und deutlich angegeben.
Satzenden „!“ endet mit
Die folgenden Pronomen werden geboten:
du
ihr
Sie (Höflichkeit)

1. Regelmäßige Verben:
gehen: Geh! (du), Geht! (ihr) Gehen Sie! (sie)
hören: Hör!, Hört!, Hören Sie!
singen: Sing!, Singt!, Singen Sie!

2. Unregelmäßige Verben:
Geben: Gib!, Gibt!, Pregnant Sie!
nehmen: Nimm!, Nehmet!, Nimm Sie!
essen: Isst!, Isst!, Essen Sie!

3. Trennbare Verben:
mitkommen: Komm mit!, Kommt mit!, Kommen Sie mit!
mitbringen: Bring mit!, Bringt mit! Bringen Sie mit!
abholen: Hol ab!, Holt ab!, Holen Sie ab!

Das Adjektiv
*Adjektive im Deutschen werden großgeschrieben.
*Adjektive kommen im Deutschen in drei verschiedenen Situationen vor;
1. Positiv
2. Komperativ
3. Superlativ
1. Positiv
Es werden Ähnlichkeit und Einzigartigkeit ersten Grades verglichen. Formen:
a) also …………. wie (wie …….)
b) genauso ………… wie
c) nicht so ………… wie

Beispiele:
Ich bin so fleissig wie du.
Jonas ist genauso klug wie ich.
Hans ist nicht so dick wie du.
Meins ist rot wie deins.
Du bist dumm wie er.
Es ist lang wie eine Schlange.

2. Komperativ:
Die Ungleichheit wird verglichen. Verwendete Form:
-er ………….. als bis zum Ende des Adjektivs
Beispiele:
Ankara ist größer als Izmir.
Die Kiwi ist billiger als die Ananas.
Das Flugzeug fliegt schneller als der Hubschrauber.
Mein Bruder ist jünger als ich.
Ich bin kluger als du.
Er ist dümmer als du.
3. Superlativ
Die Überlegenheit wird angezeigt;
Verwendete Form: Es gibt hier 2 Formen; „am ………………… -sten , der/das/die
…………… -ste“
Beispiele:
Istanbul ist die größte Stadt der Türkei.
Walter ist der fleissigste Schüler in der Klasse.
Der Mercedes ist der teuerste von allen Autos.
Ich esse am meisten Fleisch.
Ich liebe Erdbeere am meisten.
Es ist der größte See.

Außergewöhnliche Adjektive
gut >> besser>> am besten
viel >> mehr>> am meisten
gern >> lieber>> am liebsten

Adjektivkonjugationen
Bestimmten Artikel beispiel
der die das plural der die das plural
nominativ -e -e -e -en Der Die Das Die
junge junge junge jungen
Mann
akkusativ -en -e -e -en Den Die Das Die
jungen junge junge jungen
dativ -en -en -en -en Dem Der Dem Den
jungen junge jungen jungen
genitiv -en -en -en -en Des Der Des Der
jungen jungen jungen jungen
Unbestimmten Artikel beispiel
Ein- Eine- Ein- plural der die das plural
nominativ -er -e -es x Ein Eine Ein x
junger junge junges
Mann Frau Kind
akkusativ -en -e -es x Einen Eine Ein x
jungen junge junges
dativ -en -en -en x Einem Einer Einem x
jungen jungen jungen
genitiv -en -en -en x Eines Einer Eines x
jungen jungen jungen
Manne Kindes
s

Das kleine Kind spielt Fußball.


Den alten Vater mag ich.
Ich helfe den schönen Frau helfe ich.
Die Stadt der kleinen Menschen.
Ein kleines Mädchen lebt in Ankara.
Ich grüße eine junge Frau.
Ich lebe in einer kleinen Stadt.
Einer reichen Frau hat dieses Kleid.

DAS ADVERB
Adverbien beschreiben die im Satz beschriebene Handlung näher und
ermöglichen eine detailliertere Darstellung des Themas.
Wir können Adverbien entsprechend ihren Eigenschaften und Funktionen in
vier Hauptgruppen einteilen;

Die Lokaladverbien: Wo,wohin, woher, dort, oben, unten, hinten...

Der Ball kam von rechts.

Die Tür links wird nicht gebraucht.

Die Temporaladverbien: anfangs, bereits, damals, eben, einmal, früher,


gestern, heute, morgen...

Ab wann sind Sie in Urlaub?


- Ab übermorgen.
Ab wann sollst du diese Tabletten nehmen?
- Ab sofort.

Die Modaladverbien: außerdem, nur, jedoch, allerdings...


- Es gibt jedoch noch Mannschaften, die weniger Punkte haben als wir.
- Zumindest sind uns schon zu Hause einige Siege gelungen.
- Allerdings stehen noch schwere Spiele auf dem Programm.
- Wir werden jedoch nicht absteigen. Dessen bin ich mir sicher.

Die Kausaladverbien: sonst, also, deshalb, darum...

Die Sonne scheint, deshalb essen wir jetzt ein Eis.

PRÄPOSITIONEN
Präpositionen sind Wörter, die die Verbindung (Zeit, Ort oder Grund) zwischen
zwei Satzteilen anzeigen.
*Im Deutschen gibt es fast 60 Präpositionen.
*Einige Präpositionen akzeptieren nur Akkusativ.
Manche bekommen einfach einen Dativ.
Manche haben auch sowohl Akkusativ als auch Dativ.
Akkusativ: bis, durch, entlang, für, gegen, ohne, pro, um, wieder
Akkusativ + dativ: an, auf, hinter, in, neben, über, unter, vor, zwichen
Dativ: ab, außer, aus, bei, gegenüber, gemäß, laut, mit, nach, zeit, seit, von, zu
Dativ + genitiv: laut, dank
Genitiv: angesichts, entlang, anstatt, trotz, während, wegen...

Beispiele:

Während des Unterrichts soll Ruhe sein.

Wegen der Hitze fiel der Deutschkurs aus.

Anstelle eines Gruppenkurses machten sie Privatunterricht.

Statt der Deutschstunde machten wir einen Spaziergang.

Ohne ihn haben wir keine Chance gegen die andere Mannschaft.

Nach der Schule fuhr sie mit dem Fahrrad nach Hause.

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