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Nachrichten

Donnerstag, 26. Juli 2012 , von Freem an um 17:00

verhindert Donnerstag, 26. Juli 2012 , von Freem an um 17:00 In der Nacht zum vergangenen

In der Nacht zum vergangenen Freitag

hat ein 24-jährige Student bei der

Premiere des neuen Batman-Films "The

Dark Night Rises" um sich geschossen.

Dabei wurden 12 Menschen getötet

und 58 weitere verletzt.

Wie sich mittlerweile herausgestellt

hat, war der Student James Holmes teil eines Gehirnforschungs-

programms der Universität von Colorado, an dem nur maximal sechs

Studenten pro Jahr teilnehmen dürfen. Er bekam für seine Forschung ein

Budget von 26'000 Dollar und wurde damit als Elitestudent ausgewählt.

Holmes stieg unerwartet aus dem Programm am 10. Juni aus, nach dem

er beim Examen des ersten Jahres durchgefallen war. Die Kandidaten für

das Programm haben eigentlich beste Noten, um überhaupt

aufgenommen zu werden.

Jetzt fragen sich einige, war er Teil eines "Mind Control" Programms?

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Bin Laden (47) Wie kam dieser plötzliche Wandel von einem Elitestudent zu einem Massenmörder? Dazu
Bin Laden (47)
Wie kam dieser plötzliche Wandel von einem Elitestudent zu einem
Massenmörder? Dazu befand sich Holms vor der Tat in psychiatrischer
Blair (28)
Behandlung. Die Psychiaterin Lynne Fenton arbeitet an der Universität
Brasilien (1)
von Colorado. Die Spezialistin für die Behandlung von Schizophrenie
Bush (140)
leitet an der Universität den psychiatrischen Dienst für Studenten.
Cheney (10)
China (38)
Spielzeug zu Tiefpreisen
Die Bevölkerung reagierte prompt auf das Massaker. Es ist der Meinung,
CIA (88)
eine Selbstbewaffnung hätte das Blutbad verhindert. Die Waffen-
Computer (9)
Modellautos Traktoren Figuren
zum Sammeln und Spielen
verkäufe nahmen jedenfalls drastisch zu. Händler hätten am
Deutschland (175)
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vergangenen Wochenende doppelt so viele Kunden gehabt wie sonst,
Diktatur (218)
schreibt die Denver Post.
Energie (41)
EU (255)
Viele hätten angegeben, sich mit einer Schusswaffe besser verteidigen
Euro (21)
zu können, wenn sie in eine ähnliche Situation gerieten. Einer der
Feminismus (21)
Zuschauer im Kino hätte sofort den Schützen unschädlich machen
Film (61)
Leitartikel
können, meinen sie.
Finanzen (270)
Meine Reise durch den Iran
Frankreich (33)
Damit könnten sie recht haben, wie das folgende Video zeigt.
Die Lüge über islamischen Terror
Gaza (10)
Gesellschaft (89)
Zwei Personen überfallen ein Internetcafé am 13. Juli 2012 in Palms
Entweder die EU oder Demokratie
Gesundheit (75)
Springs. Die Kunden vor den Bildschirmen sind völlig überrascht und
heben die Arme. Darauf hin zieht ein Rentner, ebenfalls Besucher des
Netz der globalen Konzernkontrolle
Café, seine Waffe und schiesst auf die Banditen. Sie flüchten sofort
panikartig und rennen aus dem Laden.
Der Aufprall steht kurz bevor
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Chinesischer Zerstörer ins
Mittelmeer gefahren

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Resultat: Keiner der Anwesenden verletzt, Überfall in Sekunden

beendet.

Wenn man erst die Polizei gerufen hätte, wäre der Vorfall vermutlich

anders ausgegangen, denn die wäre erst nach frühestens 10 Minuten

aufgetaucht und hätte nur die Toten und Verletzten gezählt.

Obama und andere Politiker verlangen jetzt ein schärferes

Waffengesetzt oder überhaupt die Abschaffung des Rechts auf

Waffenbesitz. Dabei meinen viele US-Bürger, genau das Gegenteil ist

notwendig. Wenn Kriminelle und Amokschützen wüssten, die Menschen

sind bewaffnet und können sich wehren, dann würden solche Ereignisse

gar nicht passieren.

Übrigens, der Rentner traf die beiden Banditen mit seiner kleinen .380

Ruger in Gesäss und Hüfte. Die Polizei verhaftete sie im Spital, als sie

ihre Wunden versorgt haben wollten.

UPDATE 27. Juli - Ein bewaffneter Kunde beendete den Angriff eines

Mannes mit einem Messer, der am Donnerstag in einem Geschäft in Salt

Lake City mehrere Menschen schwer verletzte. Der Mann kaufte zuerst

das Messer im Geschäft und benutze es anschliessend als Waffe. Er rief

mehrmals: "Ihr hab meine Leute getötet!"

Dann, bevor der Mann sich auf ein weiteres Opfer stürtzen konnte, zog

ein Kunde seine Pistole und forderte ihn auf das Messer fallen zu lassen,

sonst würde er ihn erschiessen. Der Täter folgte der Anweisung und

konnte dadurch von Angestellten des Geschäftes überwältigt werden.

Nach dem die Polizei am Tatort ankam, war sie voll des Lobes für den

bewaffneten Kunden, der die Messerstecherei durch sein beherztes

Eingreifen sofort beenden konnte. Sie sagten, der Vorfall hätte viel

schlimmer ausgehen können und er wäre zur richtigen Zeit am richtigen

Ort gewesen.

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Kraft getreten. z.B. Autokennzeichen die in
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insgesamt 51 Kommentare:
19:45 [Al-Monitor]
Poll Shows 43% of Israelis Fear
They'll Fall Into Poverty
Ella über Die dauerkrise ist das
normale geworden
Patrik Stutz sagt:
26.
Juli 2012 18:56
Auch wenn ich bei den meisten deiner Artikel genau deiner Meinung bin ist es
diesmal genau andersrum.
19:44 [SWR]
Mieter-Demo für bezahlbaren
Wohnraum
Das passt auch zum Inhalt des Artikels: 2
Kinder eines CNBC Executives wurden
ermordet einen Tag nach dem der Sender
eine Artikel ueber einen 43
(mehr)
Ich halte weder etwas von privater Bewaffnung noch von Bewaffnung der Polizei.
Es gibt da nämlich auch genau Gegenteilige Fälle, wo es nur zu Toten kam weil
die Polizei oder ein Bürger eine Waffe trug.
>
Wetter
Aber schlussendlich kann ja alles zu einer Waffe umfunktioniert werden. Ein
Waffenherstellungs-Verbot würde da wohl auch nicht besonders viel helfen.
ASR-TV
erik sagt:
26.
Juli 2012 19:28
wer sich mit dem thema "mind-control" auseinandersetzt wird feststellen, dass
berühmte nazi-persönlichkeiten wie dr. josef mengele via operation paperclip in
die usa über den vatikan und chile ausgeflogen wurden, um dort programme
wie project monarch, auch mkultra genannt, durchzuführen. die "mind-control"
opfer werden mit drogen und stromschlägen in den meist unterirdischen
laboren gefügig gemacht und ihnen werden mittels kopfhörer sublime
botschaften ins gehirn transportiert, so dass sie total gehirngewaschen die
befehle ihrer meister gewissens- gefühls- und skrupellos in einem
tranceähnlichen bewusstseinszustand ausführen. bestes beispiel ist Cathleen
Ann O'Brien, die in ihrem buch "transformation america" die perfiden techniken
der us-regierung und geheimdienste schonungslos offenlegte. da bekanntlich in
Bericht von Christoph
Hörstel aus Syrien (3)
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Vorhersage yr.no
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denver colorado unter dem flughafen eine der 6 geheimbasen der us-regierung existieren und der tatort
denver colorado unter dem flughafen eine der 6 geheimbasen der us-regierung
existieren und der tatort quasi ums eck lag, kann jeder sich seinen reim darauf
machen, wer hier den schläfer mit rotgefärbten haar zur rechten zeit im
wahlkampf geweckt hat. wer jetzt gegen die abschaffung des zweiten
konstitutionsgrundsatz der us-verfassung (die eh schon ausgehölt ist wie ein
schweizer käse) auf freies waffentragen und selbstverteidigung wettert, sollte
bedenken, dass die us-regierung kürzlich zugeben musste, dass sie 2 millionen
waffen an die drogenbarone geliefert hat und der justizminister eric h holder
über deren verbleib dem zuständigen gremien in senat und kongress keine
auskunft geben konnte. man erinnert sich an die schredderaktion des hiesigen
verfassungsschutz latent erinnert. nun wer ist jetzt der bock und wer der gärtner?
insofern zeigt das attentat von aurora klare indikatoren als ablenkungsmanöver
sogenannter false-flag-attack, um die us-schaafsbürger in angst und schrecken
zu versetzen, mehr auch nicht und ganz im sinne der nwo-agenten! london läßt
grüssen, dort sollen laut rockefeller foundation schliesslich am abschlusstag
durch ein attentat rund 13.000 menschen den tod finden. doch wer schaut schon
olympia mit all den obskuren okulten symbolen, die von der elite dort zelebriert
werden, dann doch besser baden und grillen bei schönen wetter oder ein buch
lesen.
Bericht von Christoph
Hörstel aus Syrien (2)
Bericht von Christoph
Hörstel aus Syrien (1)
Follower
PlanarPortals.com sagt:
Mitglied dieser Site werden
26.
Juli 2012 19:56
mit Google Friend Connect
Naja, Waffenbesitz hat Vor- und Nachteile. Wenn ich mich hier manchmal am
Wochenende durch die Altstadt bewege, bin ich froh, dass keiner der nicht
wenigen hoffnungslos Besoffenen dort eine Waffe mitführen darf. Natürlich ist
dann derjenige, der es trotzdem tut, der Wolf im Schafstall. Die Frage ist, ob man
solche gelegentlichen Ausraster als Gesellschaft einfach in Kauf nehmen muss,
um nicht in der Orwellschen Endversion zu landen.
Mitglieder (1490)
Mehr»
Interview mit Botschafter
des Iran 2012 (Teil 1)
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port4l sagt:
26.
Juli 2012 20:13
Es sind einfach schon wieder viel zu viele Ungereimtheiten, als das man diese
story einfach so schlucken könnte.
- Das FBI gab an das sie noch nie so eine komplexe Bombe gesehen hätten.
- Besucher gaben zu Protokoll das das Tränengas von zwei verschiedenen
Seiten geworfen wurde.
-Das Video von Holmes aus dem Gerichtsgebäude beweist ganz klar das er
unter Drogen gesetzt wurde. Er wirkt völlig verstöhrt und abwesend, als würde er
jede Sekunde einschlafen.
-Ein Besucher des Kinos der Air Force Captain ist, hat 911 angerufen und
angegeben das die Schüsse derart kontrolliert abgegeben und so schnell
nachgeladen wurde, das es sich um einen Soldaten handeln müsse.
Meistgelesen Artikel
Sie konnten die Lüge nicht mehr
aufrechterhalten
Bin Laden ist schon lange tot
-Die Polizei hat angegeben das ab sofort keine weiteren Details mehr
veröffentlicht werden sollen.
Was in Schweden als Vergewaltigung gilt
Und zu guter letzt
erinnern.
Holmes selbst behauptet er könne sich an nichts mehr

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http://www.nydailynews.com/news/national/exclusive-dark-knight-shooting-
http://www.nydailynews.com/news/national/exclusive-dark-knight-shooting-
suspect-james-holmes-claims-amnesia-article-1.1122289
Wurde mit Japan die 7. Illuminati-Karte
ausgespielt?
(Selbstverständlich ist es möglich das er lügt, aber das wäre dann wohl so
ziemlich die bescheurtste Taktik für eine Verteidigung in so einem Fall)
Der perfekte Sturm braut sich zusammen
Ist Kony der neue Bin Laden für Afrika?
Wolfram sagt:
26.
Juli 2012 20:20
Es ist nur verständlich, dass die Wölfe die Abrüstung der Schafe verlangen,
denn deren Wolle setzt dem Biss einen gewissen Widerstand entgegen. (Gilbert
Keith Chesterton, engl. Schriftsteller)
Heilpflanzen werden in der EU verboten
Die Wahhabiten zerstören Mekka ohne
Widerstand
Grobkeer sagt:
26.
Juli 2012 20:58
Der Kaiser hat kein Gold mehr
Für mich ist dieser Artikel viel zu kurz gedacht.
Spielen wir mal das Szenario durch, alle besorgen sich kleinkalibrige Waffen um
sich besser verteidigen zu können. Selbstverständlich wird die Gesellschaft
durch diese Maßnahme nicht zwingend friedlicher. Konflikte werden weiterhin
bestehen; nur gibt es jetzt die Möglichkeit den Konflikt nicht nur verbal oder
handgreiflich zu lösen sondern man kann auch einfach sein Gegenüber
niederschießen - wenn zum Beispiel die Argumente ausgehen oder man
körperlich den kürzeren ziehen würde. Nun da die Gesellschaft es gewohnt ist,
seine Konflikte auch mit Waffen zu lösen, versucht man natürlich bestbewaffnet
in einen möglichen Konflikt zu gehen. Die Konsequenz ist simpel: Ohne
Maschinengewehr, Handgranate und Rambomesser sollte man nicht in die
Disco gehen, wer weiß was sonst passiert wenn z.B. Mann die falsche
(vergebene) Frau anspricht
Zugriffe seit Juni 2007
gicko sagt:
26.
Juli 2012 21:24
Wirklich souverän wirkt Grandpas wilde Hinterherschießerei aber nicht. Vielleicht
ist er wirklich so gut und hat die Räuber absichtlich "nur" leicht verletzt!?
Von einem Familienmitglied weiß ich, dass es gar nicht so einfach ist, selbst auf
relativ kurze Distanz mit einer kleinkalibrigen Handfeuerwaffe, gezielt zu treffen.
In dem gezeigten Video wurden die Räuber erfolgreich in die Flucht geschlagen
und nicht lebensgefährlich aber empfindlich verletzt. Alles ging gut.
Was aber wäre passiert, hätten sie zurückgeschossen? In einer wilden
Schießerei zwischen dem Rentner und den Gangstern wäre es womöglich zu
„Kollateralschäden“ gekommen…
Man sollte wenigstens jeden Waffenbesitzer dazu verpflichten (gute)
Waffentrainings zu absolvieren mit regelmäßigen Prüfungen. Das würden viele
US-Bürger jedoch als bürokratischen Mist abtun und die Waffenlobby bekäme
Angst vor einbrechende Verkaufszahlen.
Es wird sowieso alles beim alten bleiben, wie man aus den Statements von
Obama und seinem Herausforderer Romney ja hören konnte.

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Gewalt erzeugt Gegengewalt. Es ist traurig, mir tun die vielen Opfer leid – und dazu
Gewalt erzeugt Gegengewalt. Es ist traurig, mir tun die vielen Opfer leid – und
dazu zähle ich auch den Amokläufer.
xabar sagt:
26.
Juli 2012 21:28
Die Frage ist aber doch:
Wie kriegen wir die Gewalt aus unserem Leben? Es kann doch nicht sein, dass
Konflikte nur mit Gewalt zu lösen sind. Durch größeren Waffenbesitz könnten
vielleicht in dem einen oder anderen Fall solche Massaker verhindert werden,
aber die Versuchung, Waffengewalt einzusetzen wächst, wenn ich bewaffnet bin.
Das, was in dem einen oder anderen Fall abgewendet werden kann, nimmt an
anderen Stellen durch diesen größeren Waffenbesitz wieder zu an Gewaltakten.
Wir müssen an die Ursachen heran und die Ursache für solche Massaker
liegen in der herrschenden US-amerikanischen Kultur begründet, die eine Kultur
der Gewalt ist.
Wir müssen uns fragen, wie diese Kultur oder Unkultur der Gewalt, die durch die
Medien vermittelt wird, auf junge Menschen wirkt, so dass sie, ohne einen
Gegner zu kennen, ohne dass sie jemand kennen müssen, den sie hassen,
skrupellos bereit sind abzuknallen.
Es ist die gleiche Kultur, die die Hemmschwelle senkt, wenn ich von
irgendeinem Ort in den USA eine Drohne losfliegen lasse, um in Somalia oder
im Jemen eine gezielte Tötung vorzunehmen, bei der eine ganze
Hochzeitsgesellschaft umkommt.
Es ist genau das, was der US-Präsident an Skrupellosigkeit und Verrohung
vorlebt, wenn er jeden Dienstag mit seinem Chief Executioner John Brennan die
Kill-Liste durchgeht, um zu entscheiden, wen es diese Woche an irgendeinem
Ort der Welt treffen soll.
Diese Unkultur wird durch die herrschende Klasse in den USA gezielt in die
Massen hineingetragen, um die Menschen zu verrohen. Sie leben vor, wie man
mit einem 'Feind' umgeht, den niemand sieht, den niemand kennt, weil man
diesen Feind braucht, um das eigene Selbst zu finden, nicht nur als Person,
sondern auch als Nation, weil es nichts anderes mehr an Werten gibt.
Diese 'Kultur' führt dazu, dass auch die jungen Menschen sich nur noch negativ
definieren, dass sie unbedingt einen Feind brauchen, den sie für ein Versagen
bei einer Prüfung verantwortlich machen können, statt sich selbst.
couchlock sagt:
26.
Juli 2012 21:31
Über 90% der Amis haben Waffen, also müssten die Killer davon ausgehen,
daß ihre potentiellen Opfer eine Waffe haben. Und die Polizei regiert auch
ständig über, da sie von Waffen ausgehen.

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Die Logik wäre ja, daß die USA sicher wären, wenn nur ALLE eine Waffe hätten.
Die Logik wäre ja, daß die USA sicher wären, wenn nur ALLE eine Waffe hätten.
Ich teile diese Logik nicht. Die Chance, einen Schuss abzubekommen und
erschossen zu werden, ist in den USA 40mal höher als hier. Ich denke mal, daß
liegt an den vielen Waffen, nicht an zuwenig.
endgame sagt:
26.
Juli 2012 21:36
Noch was sehr Interessantes: Die uns gezeigten Bilder scheinen nicht von ein
und derselben Person zu stammen:http://www.youtube.com/watch?
v=JTr93I47DfI
Achtet auf die Nase!!! Ich finde auch die Ohren und Augenbrauen passen nicht.
Thomas Getke sagt:
26.
Juli 2012 21:48
Mehr Polizisten, sorgfältiger ausgewählt und ordentlich bezahlt. Besser als ein
bewaffneter Rentner, der ein paar Luck-Shoots setzt.
kim sagt:
26.
Juli 2012 22:26
naja, neben gold und silber, sollte man ja die investition in blei nicht
vernachlässigen!
Ceita Celica sagt:
26.
Juli 2012 22:31
Ich finde nicht das es unbedingt Mind Controll ist.Es gibt so viele kranke
Menschen die sehr gut "gebildet" sind aber dennoch kranke Fantasien
haben.Kann ja sein das da auch Drogen eine Rolle Spielt.
Scheibenweltkartograph sagt:
26.
Juli 2012 22:45
Hallo Freeman
Meinst Du im Ernst, dass Waffenbesitz Straftaten vereitelt?
So wie die Todesstrafe Morde verhindert?
DocWhite sagt:
26.
Juli 2012 23:19
Das Problem liegt nicht an den Waffen selbst. Guckt euch Canada an. Dort gibt
es pro Kopf genauso viele Schusswaffen. Aber dort wird kaum jemand
erschossen! Michael Moore hat das einmal sehr gut gezeigt. Seine Doku, ich

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glaube sie hieß Bowling for Colombine oder so, schildert, dass die Medien in den USA
glaube sie hieß Bowling for Colombine oder so, schildert, dass die Medien in
den USA permanent Angst schürt und die Menschen quasi unter Paranoi leiden.
Und genau wie Xabar es auch gesagt hat, spielt die Regierung eine sehr große
Rolle dabei.
Guy Fawkes sagt:
27.
Juli 2012 00:57
Die Grundgedanke der Bewaffnung des Amerikanischen Vokles war die
Überlegung, dass mehr Waffen beim Volk, als beim Militär sind, um so ggf.
einen Despoten, der die Macht innehat, jederzeit Stürzen zu können. Wer sich die
Mühe macht, die Bill of Rights zu Lesen, der wird sie als grossartige Verfassung
verstehen, die die Macht beim Volk sehen will und nicht bei einem
geistesgestörten Monarchen! Ich habe einige Schusswunden versorgen, bzw.
auch Angeschossene Reanimieren müssen! Eigentlich war ich ein Feind von
Schusswaffen! Doch, wenn wir "normalen" Menschen entwaffnet werden sollen,
vermute ich einen bösen Hintergedanken! Ja, es ist mit Sicherheit für jeden, sei
es dem Verbrecher oder Ordnungshüter einer undemokratischen Staatsmacht,
bestimmt eine größere Hemmschwelle, sich mit bewaffneten Menschen
anlegen zu wollen! Ich dachte nie, dass ich sowas mal sage:" Es gehören
Waffen zum normalen Volk" Ach ja, zu den Argumentationen, Waffenbesitz
erhöhe die Zahl der Toten: Wenn Du in Europa bei gewaltätigen
Auseinandersetzungen oder Überfällen mit Schusswaffen zufällig involviert wirst,
hast Du eine Lethalitätsrate von 95% Das sind die harten Fakten! Du wirst
einfach abgeknallt, weil Du auf Distanz einer Schusswaffe nichts
entgegenzusetzen hast!
Guy Fawkes sagt:
27.
Juli 2012 01:06
Mindcontrol: MK-Ultra wurde vielschichtig umgesetzt, z.B. auch, jetzt höre und
Staune, bei kindlichen Missbrauchsopfern der Elite, weil sie an einer
persönlichkeitsstörung DID litten, die eine Aufspaltung der Persönlichkeit in
mehrere Persönlichkeiten zur Folge hat! Man setzt daher gewisse Folter- und
Reizmethoden ein, die den Probanden vielleicht jenen Schutzmechanismus der
Seele vor Pein aktivieren lassen! Ich finde es auch sehr verdächtig, wenn gerade
Studenten, die in gewissen Forschungsprogrammen waren, derart Auffallen!
False Flagg um die Entwaffnung der Bürger zu Rechtfertigen! Liegt auf der Hand,
vor bewaffneten Bürgern haben die Angst! :-)Doch, selbst eine Verschärfung der
Gesetze bringt wenig, es gibt genug Leute, gerade bei den Eliten, die den hals
nicht voll genug kriegen können, deswegen werden sie den Schwarzmarkt üppig
beliefern! Wer wirklich ne Knarre will, der bekommt sie, in jedem Land!
Unknown sagt:
27.
Juli 2012 01:41
Wieviele zufälle sollen wir den noch hinnehmen? Wieviele zufälle braucht es
damit daraus eine Tatsache wird. Mann muss nur einmal die nachwirkungen
betrachten und den zeitpunkt an dem der Amoklauf geschah.

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Pünktlich vor den wahlen + entwaffnungsgesetz der Leute wieder ins rollen bringen und evtl. sogar
Pünktlich vor den wahlen + entwaffnungsgesetz der Leute wieder ins rollen
bringen und evtl. sogar durchbringen. Betrachtet mal das Motiv und die vielen
ungereimtheiten. Sie verkaufen die ganze welt wiedereinmal für dumm.
Zudem ist es wiedereinmal eine wundervolle ablenkung.
Die da oben haben sich wahrscheinlich ins fäustchen gelacht bei diesem
geschäfft. ein Dutzend tote für min. 1-2monate Medienaufmerksamkeit. Das hat
sich für sie schon ausgezahlt. In der zeit können andere Operationen
durchgebracht werden und kein schwein merkts.
Und wenn das foto von amokläufer mal nicht nach mindcontrol schreit weis ich
auch nicht. Die augen eines menschen können gar nicht leerer und toter sein.
Jimmy Forever sagt:
27.
Juli 2012 01:43
ich habe da auch keine abschliesende meinung zum waffenbesitz, aber: 1.eine
schuss-waffe ist ein aggressiver hinweisreiz, wie man im psychologie-studium
lernen kann
2. man schaue sich mal die statistiken an, wieviele jäger oder sonstige
schusswaffenbesitzer in deutschland in tödliche zwischenfälle verwickelt sind
(ehestreit, nachbarschaftsstreit o.ä.). speziell jäger neigen dazu, ihre waffe dann
auch einzusetzen. kann natürlich sein, dass jäger von haus aus eher aggressive
typen sind.
ich glaube das argument der befürworter der bevölkerungsbewaffnung ist
häufig, dass ja die bösewichte sich sowieso eine waffe besorgen, nur eben
illegal. der gesetztestreue bürger hat da das nachsehen.
ich weiss es nicht
ich hba mal ne weile kampfsport gemacht. da denkste den ganzen tag nur
daran, ob du den typen, der dir gerade zufällig über den weg läuft, fertig machen
könntest. ich denke, bei einer schusswaffe ist es vielleicht genauso, da denkst
du den ganzen tag nur an ihren einsatz. wär doch scheisse, oder?
andererseits, die welt ist eben gefährlich, und sich friede freude eierkuchen
vorzugaukeln und sich die welt schön zu lügen durch das nichttragen einer
schusswaffe, während an jeder ecke die unerwartete aggression lauert, auch
keine lösung.
alles klar?
Julian sagt:
27.
Juli 2012 01:44
Mehr Waffen können mehr Verbrechen verhindern? Totaler Schwachsinn. In
Einzelfällen klappt es (wenn man den Überraschungsmoment hat), statistisch
gesehen ist es aber wahrscheinlicher sich selbst oder Unschuldige mit der
eigenen Waffe zu verletzen oder zu töten ODER dass die Verbrecher einem die
Waffe entreißen und den Besitzer damit töten.
Außerdem, was ist wenn eine Schießerei zwischen den Verbrechern und dem
möchtegern Gesetzeshüter entsteht? Die liefern sich minutenlang ein
Feuergefecht während Unschuldige im Kugelhagel stehen? Verbrecher getötet,

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fünf bis zehn Unbeteiligte ebenfalls. Super! Zudem haben die Amokläufer und Verbrecher ihre Waffen bereits
fünf bis zehn Unbeteiligte ebenfalls. Super!
Zudem haben die Amokläufer und Verbrecher ihre Waffen bereits in der Hand,
entsichert, geladen und schussbereit. Man trifft nun auf solch eine Person und
will sie mit der eigenen Waffe aufhalten. Diese muss erst aus der Halterung
gezogen, entsichert und auf den Verbrecher gerichtet werden. Wer nicht gerade
Lucky Luke ist braucht dafür ein paar Sekunden, besonders da die Hände evtl.
wegen der Nervosität zittern. Der Verbrecher hat dem Möchtegerncowboy schon
drei mal den Kopf weggeschossen bis der auch nur einen Schuss abgegeben
hat.
Die Amerikaner müssen sich endlich von dieser idealisierten Wild-West
Mentalität verabschieden, wo jeder eine Waffe trägt, man sich um 12.00 zum
ehrbaren Duell trifft und jeder Aushilfsscheriff spielen kann.
Ich bin nicht gegen den privaten Waffenbesitz, doch dürfte es einfach nicht
möglich sein, dass sich Privatpersonen ein Arsenal mit Schrotflinten, Pistolen,
Jagdgewehren, Sturmgewehren, SMGs und einigen tausend Schuss Munition
anlegen können. Was macht man denn damit? Seine Familie schützen? Gegen
wen, eine Zombieinvasion? Jagen? Klar, den Hirsch mit einer Uzi erlegen
Diese Waffen wurden konstruiert um Menschen zu erschießen.
"A Tec-9, semi-automatic, 30 bullet weapon is not used to kill deer. It has no
usefull purpose! It is time to address this problem!" (Bowling for Columbine)
Erika sagt:
27.
Juli 2012 02:57
Nach dem sich mein Weltbild so drastisch geändert hat, wäre amerika der letzte
ort an dem ich leben bzw. Urlaub machen würde! Für mich stellt es sich so dar,
es wurde der regierung wieder ein grund geliefert um die waffengesetzte zu
verschärfen bzw. ein verbot in kraft zu setzen. Es kann nur hinderlich sein wenn
in Zeiten des sozialen verfalls, der wütendende mop über genug feuerkraft
verfügt um sich gehör zu verschaffen.
MastaFu sagt:
27.
Juli 2012 04:05
Ich habe gelesen, dass der alte Mann der Besitzer des Internetcafes ist. Aber
das ist nur nebensächlich.
Wenn nun jeder eine kleinkalibrige Waffe besitzen würde, früher oder später
würde ein Wettrüsten unter den Menschen stattfinden. Mit dem Besitz einer
Waffe habe ich die Absicht, bei eventuellen Gefahrensituationen einen Vorteil zu
haben gegenüber diejenigen, die keine Waffe besitzen. Aber wenn jeder eine
Waffe besitzen würde, wäre da kein Vorteil mehr. D.h., Menschen, die sich eine
bessere Waffe leisten können, werden sich mit kleinkalibrigen nicht zufrieden
geben. Sie würden dann auf Halbautomatik/Vollautomatik (was der Markt auch
hergibt) "umsteigen". Dieses Wettrüsten von Privatpersonen bringt mehr
Nachteile mit sich als Vorteile. Die Welt ist ohne Waffen viel sicherer.
Frage: wie sicher wäre die Welt, wenn alle 198 Länder dieser Erde Atombomben

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besitzen würden? Gar nicht. Sie würden alle versuchen, noch gewaltigere Bomben, H-Bomben zu entwickeln und
besitzen würden? Gar nicht. Sie würden alle versuchen, noch gewaltigere
Bomben, H-Bomben zu entwickeln und zu besitzen, um immer im Vorteil
gegenüber einem Staat zu sein, der "nur" eine Atombombe besitzt.
Q sagt:
27.
Juli 2012 05:58
wie wäre es denn mit gar keinen waffen? alle waffen einsammeln und
einschmelzem. gar keine waffen mehr. ok das ist jetzt ein bisschen utopisch.
aber aus dem vorfall zu schliessen, das sich jetzt jeder bewaffnen sollte, finde
ich auch schwachsinnig. wie @xabar es gesagt hat, muss die gewalt aus
unserem leben. konflikte anders lösen! aber ich glaube das dies nicht eine
kultur frage ist. ich glaube der mensch muss noch eine oder mehrere
evolutionsstufen durchlaufen, bis jeder neugeborenem keinen hass, zorn, wut,
neid,
mehr
in sich trägt.
so ich zock jetzt mal ne runde bf3. da hat jeder ne waffe und deswegen ist es
das friedlichste spiel :)
Sven sagt:
27.
Juli 2012 08:55
Die Meinung ist frei, aber die Fakten sind heilig! Statistisch gesehen sind die
Gegenden mit den schärfsten Waffengesetzen in Amerika auch am
unsichersten, vergleich mal Washington und Austin.
Waffengesetze sind ein emotionales Thema und wie überall respektiere ich
andere Meinungen.
Wenn es drauf ankommt geb ich aber auch Pazifisten Feuerschutz ;-)
Ella sagt:
27.
Juli 2012 09:05
Wenn das wahr ist? Weht da her der Wind?
Der Vater von James Holmes, Robert Holmes ist der leitende Wissenschaflter
der Americanischen Firma Fico Score (aehnlich wie Schufa)
Dieser Mann sollte die nexten Tage vor dem Senat ueber den Libor Scandal in
dem wieder mal die ueblichen Banksterbanken verwickelt sind aussagen.
"The report sagt,dass der Vater Robert Holmes Termine hatte demnaechst vor
einem Senatsauschuss ueber den sich zur Zeit entfaltenden groessten
Bankenscandal in der Weltgeschichte, der droht dass ganze westliche
Bankensystem zu destabilisieren und zu zerstoeren.
Holmes, dessen "blaubluetige" Familienwurzeln bis zur Mayflower zurueck
gehen, ist in der internationalen Bankengemeinschaft bekannt, als der Creator
eines der am meisten sophisticated Computer algorithms , die je entwickelt
wurden und ihm wird zugeschrieben Vorhersagung, einschaetzungs Modelle
fuer finanzielle Firmen, credit und Betrugrisiko modelle und internet, online

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banking betrugs modelle entwickelt zu haben. ausgebildet an in Berkely und Stanford ist er zur
banking betrugs modelle entwickelt zu haben.
ausgebildet an in Berkely und Stanford ist er zur Zeit der senior leitende
Wissenschaftler bei der Amerikansichen credit score Fico Firma, bekannt als
Fair Isaac Company und die jeder Amerikaner braucht, nutzen muss der einen
Kredit aufnehmen will"
http://mortgagemovies.blogspot.ca/2012/07/kingcast-and-mortgage-movies-
remain.html
www.veteranstoday.com/2012/07/24/us-government-involved-in-breaking-down-
the-cohesive-aspects-of-us-society/
Nur mal so zum Nachdenken: Obama City hat die hoechsten Mordraten in US ,
dieses Jahr schon 211 Tote letztes Jahr so um die 285 Tote.
Chicago und NYC haben eine der strengsten Waffengesetze in US.
La Lo sagt:
27.
Juli 2012 09:07
Wenn Du Dein Auto abschliesst, verringerst Du das Risiko, dass es gestohlen
wird. Wenn Du Dein Haus abschliesst, verringerst Du das Risiko, dass jemand
einbricht. Wenn Du männlich und stark gebaut bist, ist das Risiko kleiner, dass
ausgeraubt wirst. Wenn Du eine Waffe mit Waffenschein trägst, verringerst Du
das Risiko, dass Du angegriffen und verletzt wirst. Es gibt sehr viele
Gelegenheitskriminelle, die nur soweit gehen wie man sie gehen
lässt
Absolute
Profis machen sich die Mühe alle Hürden zu überwinden, aber
das ist eine kleine Minderheit.
Mündige Menschen ohne krimineller und aggressiver Vorgeschichte sollten
einen Waffenschein haben und auch eine Waffe tragen dürfen.
Der einzige Grund warum die Politiker das nicht wollen, ist weil sie die
Menschen im Lande versklaven wollen. Entwaffnete Menschen können sich
nicht gegen eine diktatorische Regierung wehren
Politiker
wollen Macht über
Menschen. Politiker lieben es, wenn nur der Staat alle Waffen hat, und die
Menschen im Lande keine. Das ist Diktatur. Man muss nur die Geschichte der
Menschheit studieren. Unterdrückte Menschen haben sich noch immer mit
Waffen ihre Freiheit erkämpfen müssen. Nicht mit Träumereien, MIT WAFFEN!
veno sagt:
27.
Juli 2012 09:58
Gun Town – im US-Städtchen Kennesaw herrscht Waffenpflicht
Seit 1982 ist es in der Kleinstadt Kennesaw (USA) Gesetz, dass jeder
Hausbesitzer auch eine Waffe haben muss. Um ein Viertel sind die Verbrechen
seitdem in dem Städtchen zurückgegangen und halten sich seither auf diesem
niedrigeren Niveau.

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Petra Raab sagt: 27. Juli 2012 11:59 Wenn die zwei Menschen die dieses Internetcafe überfallen
Petra Raab sagt:
27.
Juli 2012 11:59
Wenn die zwei Menschen die dieses Internetcafe überfallen haben, weil sie
Opfer der menschenverachtenden Politik wurden, nur damit sie weiterhin in
diesem Land überleben können, dann tun sie mir leid.
Man kann Menschen die einen Laden überfallen um zu überleben keine
Vorwürfe machen, das ist ihr Überlebenstrieb. Sie dann noch in Gesäß und
Hüfte zu schießen finde ich nicht OK. Man kann doch hier nicht sagen, dass es
besser ist ein paar Geldscheine zu sichern als das Leben von Menschen. Wie
weit sind wir eigentlich gekommen, wenn wir das Schießen auf Menschen die
um ihr Überleben kämpfen noch für gutheißen? Nein, wir dürfen nicht auf
Menschen schießen, sondern müssen dafür sorgen, dass solche Menschen
nicht als Verbrecher hingestellt werden, sondern als Opfer der Eliten, ansonsten
gehen wir in die falsche Richtung und die Eliten haben gewonnen, weil sie es
geschafft haben das Volk gegen sich selbst aufzuhetzen.
Dimon sagt:
27.
Juli 2012 12:18
Es gibt eine Untersuchung zu dem Schusswaffen Thema.
Dr. John Lott: Mehr Schusswaffen weniger Verbrechen.
Kayron sagt:
27.
Juli 2012 13:20
Na man sollte dann aber die Leuten gestatten eine waffe haben zu dürfen
zwecks verteidigung die auch mindestens mehrere Jahre im Schützenverein
oder ähnliches sind. bzw. waren. Denn der Umgang mit Schusswaffen muß
gelernt sein. Man will ja den Angreifer abwehren und nich nachbars Hund oder
Katze ins bein Schießen
freethinker sagt:
27.
Juli 2012 13:49
Am Besten gar keine Waffen.
Aber da die Machthaber und ihre ausführenden Organe, Polizei und Militär,
Waffen haben und sie gegen die Bevölkerung einsetzen könnten und auch
einsetzen, ist es unbedingt notwendig die Bürger zu bewaffnen, da sie sonst
ungeschützt diesem faschistoiden System ausgesetzt sind.
AVIREX sagt:
27.
Juli 2012 15:06
Blanker Staatsterrorismus!

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911 Winnenden Dallas Utøya Erfurt Denver usw der Planet wird von Wahnsinnigen gesteuert! Ella sagt:
911
Winnenden
Dallas
Utøya
Erfurt
Denver usw
der
Planet wird von Wahnsinnigen gesteuert!
Ella sagt:
27.
Juli 2012 16:37
Sicher waere es am besten es gaebe keine Waffen, keine Kriege usw.
Das waere eine ideale Welt.
Europaeische Verhaeltnisse kann man wohl nicht mit us-amerikanischen
Verhaeltnissen vergleichen.
Waffentragen hat in den US einen politischen Hintergrund.
@Guy Fakwes hat es bereits geschrieben, warum das second Amendment und
die Bill of Rights geschrieben worden sind,
Naehmlich um sich gegen eine eventuelle Diktatorship zu wehren.
Das die Amerikaner Waffen haben, haelt im Moment wohl die NWO noch vor der
Ganzuebernahme ab, obwohl sie sich zur Zeit bestens bewaffenen z.B. die US
Polizei mit Dronen und Militaerwaffen.
Das Waffen in die falschen Haende geraten sind, ist leider nicht zu verhindern. In
US wie in Europa.
Im Unterschied zu US sind in Europa vor allem die Kriminellen bewaffnet.
Es waere interessant ob der Attentaeter Kontakt zum Militaer hatte. z.B.
Eignungstests.
In einem Artikel auf www.veteranstoday.com, von Gordon Duff"Con Job: Mass
Shootings and pattern recognition, ist zu lesen,
das von Oklahoma City Bombing, Timothy Mc. Vay ( das den ersten Patriot Act zur
Folge hatte) ueber Brevik bis zu John Allen, der D.C. Sniper fast alle im Militaer,
special Forces o. Marines waren.
Auch das Verhalten ( warten der Polizei gleicht sich)
Noch ein Gedanke: Die Waffe der Wahl der Deutschen ist meiner Ansicht nach
das Auto. Soweit mir bekannt ist gibt es hier viel hoehere Unfalltod und
Verletzungsraten als in US.
xabar sagt:
27.
Juli 2012 17:38
@freethinker

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Menschen können sich nicht durch eigenen Waffenbesitz gegen eine bis an die Zähne bewaffnete Polizei
Menschen können sich nicht durch eigenen Waffenbesitz gegen eine bis an die
Zähne bewaffnete Polizei verteidigen oder schützen! Das ist illusorisch. Sollten
sie die Waffen einsetzen, würde man das gnadenlos medial ausschlachten und
eine noch bessere Bewaffnung der Polizei 'gegen Terroristen' fordern.
Die einzige Alternative: massenhafter gewaltloser Widerstand und ziviler
Ungehorsam.
couchlock sagt:
27.
Juli 2012 18:01
Bei mir war es genauso.Habe Wing Tsun und Karate trainiert und, obwohl ich
sehr peacig bin, habe ich auch ständig überlegt, was ich machen würde,
wenn
Ich bin sehr froh, dass die ganzen Besoffenen hier i.d.R. keine Schusswaffen
haben.Waffen, Alkohol und Kokain sind keine gute Mischung!!!!(USA)
Bernd Miller sagt:
27.
Juli 2012 19:00
Wusstet Ihr eigentlich, dass mal wieder ZUFÄLLIG eine Übung stattfand, als das
Massaker verübt wurde.
An der Parker Medical School in Denver fand am gleichen Tag eine Übung statt,
das Thema: wie reagieren wenn ein Schütze auf Zuschauer im Kino schießt und
gleichzeitig Bomben verwendet - glaubt Ihr nicht, bitte hier nachzulesen:
http://www.denverpost.com/news/ci_21126462/real-life-shooting-imitates-
training-exercise-at-parker#ixzz21PsxLV7Q /
Diese Zufälle sind schon sehr merkwürdig - wir erinnern uns:
Hier Terrorangriffe an den parallel Übungen stattfanden:
911
London
Madrid
Norwegen
und nun Dallas
Wer den Typen das erste Mal im Gerichtssaal gesehen hat, braucht kein
Neurologe oder Psychologe zu sein, um zu sehen dass der komplett neben der
Rolle stand. Der wusste gar nicht wo er ist.
Im übrigen braucht es jemanden, der ihm geholfen hat, denn von außen lässt
sich ein Notausgangstür nicht öffnen.
Neo sagt:
27.
Juli 2012 19:00
Sehr einseitiger Artikel. Wie Xabar schon sagte: Wer eine Waffe hat, wird sie
auch benutzen. Eine Waffe verleiht einem auch eine Form von Macht. Wir sollten

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lernen mit Macht verantwortungsbewusst umzugehen bevor wir sie ausüben dürfen. z.B.: Polizisten haben auch Waffen,
lernen mit Macht verantwortungsbewusst umzugehen bevor wir sie ausüben
dürfen. z.B.: Polizisten haben auch Waffen, doch oft werden diese vollkommen
überzogen eingesetzt ohne sich Gedanken zu machen: Was tue ich dieser
Person gerade an? Was, wenn das jemand mit mir macht?
Zitat Xabar:
"Diese 'Kultur' führt dazu, dass auch die jungen Menschen sich nur noch negativ
definieren, dass sie unbedingt einen Feind brauchen, den sie für ein Versagen
bei einer Prüfung verantwortlich machen können, statt sich selbst."
Das treff ich auch jeden Tag an: Die Anderen, der Staat, der Vorgesetzte nur nicht
bei sich selber suchen.
El. sagt:
27. Juli 2012 19:06
Spiel des Regimes
"Die Bevölkerung reagierte prompt auf das Massaker. Es ist der Meinung, eine
Selbstbewaffnung hätte das Blutbad verhindert."
Mehr Waffen im Umlauf signalisieren weniger Sicherheit und bringen auch nicht
mehr Sicherheit.
Das Regime in USA ist krank und ist dabei seine Seuche entweder über Kriege,
Finanzangriffe oder "Kultur" auch auf andere Länder zu übertragen, siehe
"Eurokrise" und andere Ereignisse.
Ich kenne die Ereignisse nur aus der Systempropaganda, deswegen weiss ich
nicht ob und was ist in den Nachrichten wahr, die Faustregel ist aber bekannt,
neben jedem Attentat tauchen die Geheimdienste also
"cherchez le service secret !"
Ich habe in Erinnerung den Versuch Lafontaine zu liquidieren, die
Systempropaganda wurde sofort eingesetzt, dass die Attentäterin psychisch
krank ist und keine Erkenntnisse mehr gekommen sind.
"Student James Holmes teil eines Gehirnforschungs- programms der
Universität von Colorado"
"Holmes stieg unerwartet aus dem Programm am 10. Juni aus"
Das stimmt sicher, wenn die speziellen Dienste diesmal ausnahmsweise uns
nicht ihre synthetische Nachricht sonder die Wahrheit geliefert haben, meistens
bekommt man in solchen Fällen synthetische Nachrichten der Dienste.
Die Medien sind so von den Geheimdiensten gänzlich verseucht, die Liste von
200 Journalisten für BND war nicht nur nicht nur veraltet, sie war nur die Spitze.
Die Systemmedien präparieren selbst die synthetischen Nachrichten unter der
Anweisung der Dienste, siehe die Nachrichten für Libyen, Syrien, Israel, Iran,
Deutschland, 911

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Ich glaube nicht, dass wir genug Material haben, um sich in diesem Fall eine Meinung
Ich glaube nicht, dass wir genug Material haben, um sich in diesem Fall eine
Meinung zu bilden.
"Übrigens, der Rentner traf die beiden Banditen mit seiner kleinen .380 Ruger in
Gesäss und Hüfte."
Es gab schon Fälle, dass die Menschen nur auf Verdacht erschossen wurden.
"Abschaffung des Rechts auf Waffenbesitz."
wäre ganz im Sinn der Bande (des Regimes) in USA, wir haben schon gesehen,
was passierte nach dem Zerfall von Jugoslawien, und USA stehen noch davor
und dort eine Milizeneinheit zu bilden reichen ein paar Haushalte mit ihren
Arsenalen, ob da die korrupte Administration sogar mit der Armee in der Lage
wäre, die Bevölkerung im Zaum zu halten ist fraglich. Die o.g. Geheimdienste
schicken seit Jahren ihre Schläfer in die bürgerliche Opposition, um die
Kontrolle auch dann zu behalten.
Signed El.
hotteki sagt:
27.
Juli 2012 19:07
Nur mit der Faust jemanden zu töten ist schwierig, mit einem Revolver kein
Problem. Wir wissen doch, dass ein Großteil der Menschen in westlichen
Demokratien nicht wissen, dass sie keine Wahl haben bei den Wahlen, dass
der Terror öfter Staats-gemacht oder zumindest manipuliert ist, als dass
Widerstand von unten dahinter steht. Wie kann man den "selbstverschuldet"
Unmündigen, die nicht den Mut haben ohne Anleitung ihren Verstand zu
gebrauchen, eine Waffe in die Hand drücken wollen?
Freeman sagt:
27.
Juli 2012 20:16
Ich finde es immer wieder interessant, wie man über gewisse Themen mit den
Deutschen nicht diskutieren kann. Diese sind Steuern und Waffen. Die einen
zahlt man sehr gerne und die anderen hat man überhaupt nicht gerne. Liegt
wohl am Volkscharakter und was man eingetrichtert bekommt.
Nur ein diktatorischer Staat erlaubt seinen Bürgern keine privaten Waffen und
besteht auf das Gewaltmonopol. Ein Staat der seinen Bürgern vertraut, der
ermöglicht Waffenbesitz.
Die Anzahl Waffen pro Kopf hat auch nichts mit einer fehlerhaften Nutzung zu tun.
In den USA sind es 97 pro 100 Einwohner, die meisten der Welt. Die hohe
Anzahl an Tötungsdelikten mit Schusswaffen hat mit der Geschichte zu tun.
Aber in Finnland sind es 69 und in der Schweiz 61. Keiner kann behaupten, in
den beiden Ländern käme es dauernd zu einem Missbrauch. Es ist die richtige

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Einstellung dazu, die Massgeben ist. Deutschland hat 36 pro 100 Einwohner, relative niedrig. Dafür ist
Einstellung dazu, die Massgeben ist.
Deutschland hat 36 pro 100 Einwohner, relative niedrig. Dafür ist Deutschland
der drittgrösste Waffenhersteller und Waffenexporteuer der Welt, nach USA und
Russland. Ist ein riesen Geschäft. Wie ethisch ist das denn? Alles nur
Heuchelei, von wegen "wir" sind friedliebend und wollen keine Waffen.
Ausgerechnet die, welche den Pazifismus als Ideal verkünden, wie die Grünen,
sind die grössten Kriegstreiber, sind genau die, welche überall Kriege und
Interventionen verlangen, wie im Balkan, Afghanistan, Irak und Libyen. Dass dort
am meisten Zivilisten durch die NATO-Bomben ermordet wurden, ist ja was
anderes. Und wer beliefert die Terroristen in Syrien mit Waffen und verlangt
einen gewaltsamen Umsturz?
Zurück zum privaten Waffenbesitz. Die welche aus Friedensliebe ihre Waffen in
Pflugscharen verwandeln, werden für die pflügen, die es nicht gemacht haben.
xabar sagt:
27. Juli 2012 21:41
Haben die Inder unter Mahatma Gandhi mit Waffengewalt ihre Unabhängigkeit
erstritten oder mit gewaltlosem Widerstand?
Sie haben es mit gewaltlosem Widerstand und zivilem Ungehorsam geschafft.
Die Palätinenser haben jahrzehntelang unter Anleitung der PLO versucht, mit
Waffengewalt, Flugzeugentführungen, Selbstmordattentaten und dergleichen die
israelische Besatzung zu beenden. Was hat all das Blutvergießen gebracht?
Sind sie ihrem Ziel, der Schaffung eines palästinensischen Staates, dadurch
näher gekommen?
Nein, keinen Millimeter; im Gegenteil: Sie haben eine Niederlage nach der
anderen einstecken müssen, immer mehr Land verloren, und haben den
Zionisten wertvolle ideologische Instrumente an die Hand geliefert und das
Feindbild bei den einfachen Israelis bestärkt.
Gandhi:
"An eye for an eye makes the world blind."
Die USA brauchen eine Abrüstung, keine Aufrüstung. Sie brauchen eine breite
Bewegung gegen den Polizeistaat auf gewaltfreier Basis, so wie es die Occupy-
Bewegung, so wie es Code Pink und andere anstreben. Nur auf dieser
Grundlage wird eine solche Bewegung in die Breite wachsen. Und die Breite,
die Einbeziehung immer neuer Schichten, ist die Gewähr für den Erfolg - die
Bürgerrechtsbewegung der sechziger Jahre hat das gezeigt: Lyndon Johnson,
der damalige US-Präsident, war gezwungen, die Bürgerrechtsgesetze auf den
Weg zu bringen.
Lernen wir von erfolgreichen Bewegungen, aber lernen wir auch aus
Niederlagen.

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hotteki sagt: 27. Juli 2012 22:05 Wo bitte ist der Staat der seinen Bürgern vertraut?
hotteki sagt:
27.
Juli 2012 22:05
Wo bitte ist der Staat der seinen Bürgern vertraut? Den gibt es leider noch nicht.
Die Erlaubnis zum Waffenbesitz hat mit "Teile und Herrsche" zu tun. Die über
Tausend Milliardäre werden da keine Zielscheibe abgeben (wollen).
Was die Steuerzahlungen angeht, unabhängig von der Staatsangehörigkeit, geht
es es nur darum wie die Geldströme verlaufen, von unten nach oben oder von
oben nach unten. Die Höhe der Tötungsdelikte hat mit einer ganz schlimmen
Geschichte zu tun. Man hat den Begriff Freiheit mit dem Besitz einer
Schusswaffe assoziiert. Wie gesagt: "Teile und Herrsche"
Verehrter Herr Freeman, hier liegen Sie falsch. Hier muss ich wieder Gandhi
zitieren. "Es gibt keinen Weg zum Frieden, der Frieden ist der Weg".
mikem777 sagt:
27.
Juli 2012 22:40
Teil 1
@erik Mein Kompliment, Du bist wirklich gut informiert. Endlich mal jemand, der
es geschnallt hat. Es besteht also doch noch etwas Hoffnung für die
Menschheit.
Wenn man bedenkt, dass selbst noch viele ASR-Leser tief in der luziferischen
Matrix verstrickt sind, dann kann man sich ja vorstellen, wie es mit dem Rest der
Bevölkerung aussieht. Mit diesen Leuten rede ich nicht einmal mehr, denn es
sind hoffnungslose Fälle. Diese Leute sind so tief in ihre kollektiven
Wahnvorstellungen verstrickt, und wer über 30 ist bei dem kann man es ohnehin
vergessen. Konzentriert Euch auf die Leute, die einen offenen Geist haben, und
die an dem interessiert sind, was Ihr zu sagen habt, und verschwendet Eure Zeit
und Energie nicht mit den ganzen mental konditionierten Zombies mit ihrem
Tunnelblick auf die Welt.
Speziell die Deutschen sind seit Ende des 2. Weltkrieges lang intensiv mit einer
Nanny-State Mentalität indoktriniert worden, und glauben fest daran, der Staat
müsse sie umsorgen und beschützen. Die Grundidee, man sei selbst für sein
Leben verantwortlich, und dass zum Recht auf Leben auch das Recht auf
Selbstverteidigung gehört, ist den programmierten Dronen im deutschen
Neosozialismus völlig fremd.
Die Eidgenossen jedoch sind noch verwurzelt in diesem libertären, Tellschen
Gedankengut, gerade auch noch, weil wir im 2. Weltkrieg von den Nazis
umzingelt waren, und lernen mussten uns auf uns selbst zu verlassen. Nach
dem totalen Zusammenbruch der Zivilisation werden die sozial verhätschelten
Konsumzombies aber sehr schnell umlernen müssen, wenn sie denn
überleben wollen.
Die Währung der Zukunft ist nicht Gold, sondern Munition. Die Nachfrage
bestimmt den Preis, und im Krieg wird die Nachfrage nach Munition und
Nahrungsmitteln enorm sein, die Nachfrage nach Gold jedoch nur sehr klein.

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Gold war in den letzten 10 Jahren ein geniales Investment, aber jetzt gehen wir härteren
Gold war in den letzten 10 Jahren ein geniales Investment, aber jetzt gehen wir
härteren Zeiten entgegen, da ist eine Gasmaske oder ein Gewehr mehr wert als
ein Kilo Gold. Aber es ist natürlich immer noch eine Million mal besser als Fiat-
Papiergeld.
Natürlich war das Massaker ein False Flag, und langsam sollten ASR-Leser die
Signatur solcher Ereignisse spontan und intuitiv erkennen können. Vergleicht
einfach die Ereignisse mit dem Attentat auf RFK und dessen angeblichem
Attentäter Sirhan Sirhan, dann werdet Ihr interessante Parallelen feststellen
können. Auch Sirhan Sirhan konnte sich nicht an die Ereignisse erinnern, und er
hat bisher jeden Lügendetektor-Test bestanden und macht auf mich einen
absolut glaubwürdigen Eindruck.
Der Experte für Gedankenkontrolle Stewart Swerdlow hat ausgesagt, dass man
schon vor vielen Jahren im Montauk Programm für Gedankenkontrolle in den
USA über 100'000 Kinder zu willenlosen Zombies programmiert hat, und das
war nur ein Programm von vielen. Diese Kinder sind nun längst erwachsen und
man hat sie in wichtigen gesellschaftlichen Berufen positioniert.
Mehrere Millionen Menschen sollen in den USA schon von UFOs entführt worden
sein, was ziemlich absurd scheint, eher wahrscheinlich ist da schon, dass
diese Leute in solchen MK-Programmen mental programmiert worden sind, und
man ihnen dieses falsche Erinnerung als Coverstory posthypnotisch
einprogrammiert hat, um die mentale Konditionierung zu vertuschen, und um sie
lächerlich erscheinen zu lassen. Welcher Polizist würde einer solchen
Geschichte schon ernsthaft nachgehen?
mikem777 sagt:
27. Juli 2012 22:41
Teil 2
Es ist also durchaus möglich, dass viele Millionen Menschen in den USA, und
vielleicht auch in Europa, mental programmiert worden sind durch Monarch Mind
Control. Sicher ist man dazu geneigt diese Möglichkeit abzulehnen, weil es
einfach zu überwältigend ist, und man diese Vorstellung nicht leicht in sein
Weltbild integrieren kann.
Das "UN Small Arms Treaty" ist ein trojanisches Pferd mit dem Zweck das
Second Amendment zu umgehen, und der Entwaffnung der Bevölkerung den
Anstrich von Rechtsstaatlichkeit zu verleihen. Aber Obama hat aus Sicht der
Verfassung schlicht nicht das Recht ein solches Abkommen zu unterzeichnen,
und tut er es dennoch, dann ist ein solcher Vertrag in den USA null und nichtig.
Dass jetzt gerade vor der geplanten Unterzeichnung ein solches Attentat
stattfindet, ist wohl kein Zufall - das Timing ist einfach zu perfekt.
Obama selbst ist vermutlich eines jener Kinder aus dem MK-Ultra Projekt, und
das programmierte Äffchen macht seine Sache ja ganz gut für seine Herren,
nicht wahr?
In dieser Welt ist nichts so, wie es scheint, liebe Leute. Wenn Ihr die kommende

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Zeit unbeschadet überstehen wollt, dann müsst Ihr Eure innere Herzverbindung mit Gott wiederherstellen. Mit Eurem
Zeit unbeschadet überstehen wollt, dann müsst Ihr Eure innere Herzverbindung
mit Gott wiederherstellen. Mit Eurem logischen Denkvermögen allein werdet Ihr
die kommende Zeit nicht meistern können.
GOD bless.
hotteki sagt:
27.
Juli 2012 23:40
Wie Einstein schon sagte: Wir können die Probleme nicht mit den Mitteln
(Waffen) lösen, die sie hervorgebracht haben. Selbständiges Denken muss sich
lösen können von der Ebene: Auge um Auge, Zahn gegen Zahn, oder Schwerter
zu Pflugscharen heißt Abhängigkeit. Schwerter gegen Schwerter, oder exakter,
die Erstschlagtheorie der Amerikaner, ein "Schutzschild" gegen die russische
Antwort aufbauen zu können, (gerade so, als würden die Russen schlafen und
nicht Gegenstrategien entwerfen), ist naiv. Wir müssen dieses Denken
überwinden, denn die alternative Taktik dazu gibt es nicht. Diese gedankliche
Ebene ist ausweglos.
Das stärkste Mittel des Widerstands gegen die Macht der Plutokraten ist das
aussprechen, oder besser noch, das 'rausschreien der Wahrheit. In jedem
Mensch wohnt eine innere Instanz welche Gut und Böse unterscheiden kann.
Das nennt sich Gewissen, und das gilt es anzusprechen.
Aranalor Me sagt:
28.
Juli 2012 02:11
Ich finde, ob Waffenbesitz für den Bürger sinnvoll ist oder nicht, hängt wesentlich
von den historischen und gesellschaftlichen Umständen ab. Handelt es sich um
eine friedliche, stabile Gesellschaft in der der Staat den Bürger repräsentiert,
dann wäre die einführung von Waffen eher negativ da alleine durch
Schusswaffenunfälle Leute ums Leben kommen.
Lebt man jedoch zb. in einer gefährlichen Gegend, wo Kriminelle sowieso
Waffen haben, so kann man kaum vom durchschnittsbürger verlangen, er solle
gefälligst keine Waffen besitzen.
Ich denke wir leben in einer Zeit wo der Zusammenbruch des gegebenen
Systems zu erwarten ist und wenn man um die versteckte despotische Natur
dieses Systems weiss, dann ist nun wirklich der falsche Zeitpunkt für die
aufgabe des Rechts auf persönlichen Waffenbesitz.
Es ist zu erwarten das der Staat mit Gewalt gegen den Bürger vorgehen wird,
falls das für nötig angesehen wird. Auch falls es zu einer Situation der
allgemeinen rechtlosigket, möchte man doch ungern unbewaffnet dastehen.
Iwax sagt:
28.
Juli 2012 18:29
Das Recht eine schußwaffe zu besitzen ist der beste Schutz vor der "Regierung".
Leute
Es gehört doch irgendwie zum NWO-Plan, ein Volk/Minderheit welche

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sich nicht entschieden wehren kann, kann man halt leichter Enteignen. siehe dazu ---> Holocaust, Palästina
sich nicht entschieden wehren kann, kann man halt leichter Enteignen.
siehe dazu ---> Holocaust, Palästina usw usw usw
JEDER MENSCH SOLLTE EIN RECHT AUF EINE SCHUSSWAFFEN HABEN!
bzw. jeder sollte das Recht haben sich selbst zu schützen
wie Freeman richtig im Beitrag es beschreibt, mein halber Lohn(Steuern) geht
an eine "Polizei" die so rein gar nichts tun kann im Entscheidenen Moment
das was nach dem moment passiert ist irgendwie noch Blanker Hohn á Lá
"faires"Strafmaß
und
bernd sagt:
28. Juli 2012 19:54
!!!!Vorbildlich!!!!
Ich denke so gute Neuigkeiten müssen verbreitet werden auf das es viele, viele
Nachahmer gibt!!!
"Wir wollen nicht für die Rüstungsindustrie arbeiten"
Kleiner Betrieb in der Toskana lehnt großen Auftrag ab
In der Toskana hat ein kleiner Betrieb einen großen Auftrag abgelehnt, der die
Firma erst einmal aus einer tiefen Krise herausgeführt hätte. Der Grund: Man
hätte indirekt für die Rüstungsindustrie gearbeitet und das können Eigentümer
und Belegschaft nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren.
Die Nachricht ist nur langsam durchgesickert: die Morellato Termotecnica aus
Ghezzano vor den Toren von Pisa wollte sie nicht an die große Glocke hängen,
weil man »mit Prinzipien keine Werbung machen sollte«. Aber dann wurde es
doch bekannt. Der Betrieb, der sich hauptsächlich mit erneuerbaren Energien
und Kühlsystemen beschäftigt und in der augenblicklichen Krise schon einen
Teil der Beschäftigten auf Kurzarbeit setzen musste, hat einen großen Auftrag
abgelehnt, weil er sich nicht mit den »ethischen Grundlagen« der Firma
vereinbaren lässt.
http://www.ag-friedensforschung.de/themen/export/italien.html
Die größten Verbrechen in der menschlichen Geschichte werden
durch die farblosesten menschlichen Wesen möglich gemacht. Es sind
die Karrieristen. Die Bürokraten. Die Zyniker. Sie machen die kleinen
Aufgaben, die das große, komplizierte System der Ausbeutung und
des Todes Wirklichkeit werden lassen. Sie sammeln und lesen die
persönlichen Daten, die von Dutzenden von Millionen von uns durch
den Sicherheits- und Überwachungsstaat gesammelt werden. Sie
führen die Bücher von Exxon Mobil, BP und Goldman Sachs. Sie
bauen oder dirigieren die Drohnen. Sie sind tätig in der Werbung und
Öffentlichkeitsarbeit der Multis. Sie liefern die Form. Sie verarbeiten
die Papiere. Sie verweigern den einen Nahrungsmittelkarten und den

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anderen Arbeitslosengeld oder medizinische Versorgung. Sie setzen die Gesetze und Regeln durch. Und sie stellen
anderen Arbeitslosengeld oder medizinische Versorgung. Sie setzen
die Gesetze und Regeln durch. Und sie stellen keine Fragen.
Ella sagt:
30. Juli 2012 00:16
Auch das ist interessant zum Thema:
Unter dem Titel" As Europe tut-tuts United States gun culture, it arms our
citizens" heute in unserer Zeitung by Charles Lane/washington Post:
"The media corus: How many more massacres before the US adopts European
Style gun Control?
Christoph Prantner o Austria's Der Standard bemoans American insistence on
Second Amendment rights"even when this freedom occasionally has a very high
price
Er schreibt:" I can't disagree I just wish Pranter hat pointed out, that Holmes had
a .40 caliber semioutamatic Glock pistol.
American gun culture in symbiosis with Europe's own culture of precision
manufacturing- of which is the Glock a notable expression.
Gaston Glock lightweight rapid killing maschine is one of Austria's most
sucessfull exports.
Those tiny nation exported 431.118 handguns to the US in 2010.
And while Glocks have replaced revolvers and US model pistols in police
holsters, most Glocks are designed for the civilian market according to
Journualist Paul M. Barrett. author of the fascinatin Book" Glock, the rise of the
american gun".
Barnett estimates that Glocks US Sales are worth 100 Million per year.
Glocks customers included Jared Lee Loughner, as well as shooters at the
Virgina Tech massacre ( 32 dead) 99 Honolulu shooting, 98 Orregon high
school shooting, and the 91 Texas massacre ( 23 murderd)
You migh call the Glock the favorite weapon of Americas Amokleufer, as those
who run amok with a gun are known in German.
But that might not be fair to the Walther P 22 that Virgina Tech shooter Seung HUi
Cho also carried or the Sig Sauer OP232 tht Seven Kazmiercak vore will killing
five people at N Illions Unvesity in 2008.
Both are German Products.
With 230.447 handguns exported to the US in 2010 Germany is the American
gun junkie No. 2 European Dealer teh ATF reports.
Italy with nearly 130.000 is number three.
The domestic market may be limited, but Europe small arm makers can still get
rich and create jobs thanks to the Second Amendment. Who knew?
Der Author schreibt als Conclusion in seinem Artikel " A prohibitive tariff on
weapons from Europe would not end american gun violence, but might reduce
the risk at the margin. I sort of like the idea of protectionsts and gun control

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advocates teaming up against the second amedmentt" Ich poste Auszuege aus diesem Artikel weil er
advocates teaming up against the second amedmentt"
Ich poste Auszuege aus diesem Artikel weil er zu Freemans Aussage und
Kommentar im Thread zur Doppelmoral der Europaer passt.
Zufaelle gibts, die gibt gar nicht" ein Blogger"Russ Hallberg" im
www.veteranstoday.com Artikel"Aurora shootings- Who is the real joker and
where?" by Jim W. Dean schreibt:
"Gewehr verbot Bloombergs" fruherer Chef von NYC Polizei Intelligence- Dan
Oates ist nun Polizei Chef des kleinen Aurora Colorado
Chef Oates hat einen perfekten Gewehrpann in seiner Stadt.Ausgerechnet seine
Stadt von all den Staedten in diesem Land
Die Schiesserei passierte ausgerechnet vor der Abstimmung der UNO ueber
ein Gewehrverbot.
Der Alarm am Notfallausgang ging nicht und der Schuetze konnte wieder ins
Kino hinein.
Es waren 6 bewaffnete Polizisten am Eingang des Kinos fuer die
Menschenmenge controlle. Aber nichts ist geschrieben darueber wie sie auf den
Anschlag antworteten.
Dan Oates war auch Chef der NYC Polzei Intelligence on 9/11.
Interessant auch der Link:
Black ops -theory
www.helpfreetheearth.com/news617_batmanwhohow.html
lawgunsandfreedom sagt:
1. August 2012 18:28
Teil 1:
Da wird wieder mit viel Enthusiasmus und kurzsichtigem Denken ein "gesunder
Menschenverstand" propagiert. Bitte ein bisschen weiter Denken und seriöse
Studien und Statistiken zu Hilfe ziehen. Denn die Informationen die "jeder weiß"
sind in diesem Falle Vorurteilen, persönlichen Ängsten und ideologischer
Verblendung geschuldet.
1. Seit den 80er Jahren wurde in US-Staaten das CCW (Lizenz zum tragen einer
Waffe) freigegeben. Seit dieser Zeit sinkt in diesen Staaten die Kriminalität. In
den wenigen Staaten, in denen CCW noch nicht freigegeben ist, ist die
Kriminalität zwar auch gesunken, aber nicht in dem Masse, wie in Staaten mit
CCW. Beleg

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2. Legaler Waffenbesitz und Schußwaffenkriminalität lassen sich nicht miteinander korrelieren. Studien von
2.
Legaler Waffenbesitz und Schußwaffenkriminalität lassen sich nicht
miteinander korrelieren. Studien von Waffenbefürwortern und Waffengegnern
haben unabhängig voneinander ergeben, daß ein mehr an legalen Schußwaffen
nicht zu einem mehr an Verbrechen führt, sondern, daß im Allgemeinen eher
das Gegenteil eintrifft. In den USA hat sich sowieso schon hohe Anzahl an
legalen Waffen innerhalb von 10 Jahren fast verdoppelt. Trotzdem sinkt die
Verbrechensanzahl weiter. Die Graphik im oben verlinkten Artikel spricht Bände.
3.
Auch in den USA muß jemand, der eine Waffe führt (CCW) einen
Eignungstest, den für jeglichen legalen Erwerb vorgeschriebenen Background-
Check, sowie eine spezielle Schulung für das Verteidigungsschießen
nachweisen können. Auch regelmäßiges Training ist in den meisten Staaten mit
dieser Regelung Pflicht und muß nachgewiesen werden.
4.
Studien haben ergeben, daß die Besitzer legaler Waffen und vor allem die
Leute die eine Carry-Permit besitzen als besonders rechtstreu gelten. Gleiches
gilt für die Waffenbesitzer in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich
(überhaupt für ganz Europa). Der Mißbrauch legal besessener Waffen ist extrem
gering.
5.
Gerade die Waffendichte in der Schweiz sollte doch eigentlich - nach der
Annahme einiger Kommentatoren hier - zu permanentem Mord und Totschlag
führen. Warum ist das nicht der Fall? Weil jeder Besitzer einer legalen Waffe
sich seiner Verantwortung sehr bewusst ist. Jemand der nicht ständig mit
Waffen umgeht, kann gar nicht nachvollziehen, wie aufmerksam und
vorausschauend einen der Besitz einer Waffe macht. Niemand weiß, wie
peinlich genau ein Waffenbesitzer darauf achtet, keine Ordnungswidrigkeit zu
begehen, da ihn eine lässliche Gesetzesübertretung, die einen anderen Bürger
eine Geldstrafe und eine Achselzucken kosten, die Besitzerlaubnis seiner
Waffen kostet. Zwei mal bei Rot über die Ampel (auch zu Fuß) oder zu schnell
gefahren und die Waffenbesitzerlaubnis ist weg - zumindest in Deutschland.
Das Zuverlässigkeitsprinzip greift sehr gründlich.
6.
Die Annahme, daß mehr Waffen auch mehr Gewalt bedeuten ist - wie man an
den Europäischen Statistiken sehen kann - falsch. Sieht man sich an, wie viele
Waffen sich in privater Hand befinden und vergleicht dann die Menge mit der Zeit
um 1970 herum, dann sieht man, daß sich die Menge privater, legaler Waffen
mehr als verdoppelt hat (gilt für Deutschland, aber auch teilweise für andere EU-
Staaten). Gleichzeitig sinkt aber - laut BKA - die Verbrechensrate seit den 50er
Jahren stetig.
Kurze Anstiege der Schußwaffenkriminalität wurden nach dem Fall der Mauer
und während des Balkankrieges verzeichnet. Im Großen und Ganzen ist die
Kriminalität auf einem Tiefpunkt. Die Taten sind allerdings brutaler geworden.
Das kann man ganz einfach selbst anhand der PKS (Polizeilichen
Kriminalstatistik) beim BKA herausfinden. Sämtliche Statistiken seit den 50er
Jahren bis heute sind öffentlich zugänglich (PDF). Man muß sich allerdings die
Mühe machen, sich die relevanten Daten selbst zu extrahieren. Seit 2002
werden die Mißbräuche legaler Waffen nämlich nicht mehr gesondert
ausgewiesen. Für 3 - 8 Fälle jährlich wäre der Aufwand einfach zu groß.

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lawgunsandfreedom sagt: 1. August 2012 18:28 Teil 2: 7. Komplettes Waffenverbot. Das ist der Wunschtraum
lawgunsandfreedom sagt:
1. August 2012 18:28
Teil 2:
7. Komplettes Waffenverbot. Das ist der Wunschtraum einer jeden Diktatur.
Dennoch verhindert es nicht Mord- und Totschlag. Es bricht dadurch auch nicht
sofort der Frieden aus. Auch die Verbrechensrate wird sich nicht positiv
verändern - im Gegenteil
Paradebeispiel ist Großbritannien, wo seit 1997 sämtliche Kurzwaffen (Pistolen
+ Revolver) für den Bürger verboten sind. Seit dieser Zeit bis ca. 2005 stieg die
Schußwaffen und Gewaltkriminalität in GB um mehr als das 4-fache an. Jetzt
liegt sie wieder (offiziell) auf dem Level von 1997. (Inoffiziell) liegt sie doppelt so
hoch wie zu Beginn des Hand-Gun-Ban.
Man hat also die Leute entwaffnet, die sowieso keine Verbrechen mit ihren
Waffen begangen hätten, die sowieso nicht dazu neigen, Selbstjustiz zu üben,
die sich an die Gesetze gehalten haben. Ein großer Erfolg für die Verbrecher,
denn sie können davon ausgehen, daß ihre Opfer nicht bewaffnet sind und sich
weder wehren können, noch das wollen (womit auch?).
8. Selbst wenn man z.B. in Deutschland sämtliche 7 Mio. legaler Waffen
einsammelt, hat man immer noch ca. 25 Mio illegale Waffen (neuere
Schätzungen gehen sogar von bis zu 40 Mio illegale Waffen aus).
In wessen Händen befindet sich diese ungeheure Menge an Waffen? Flinten
und KK-Gewehre waren bis Anfang der 70er Jahre per Neckerman-Katalog im
Postversand bestellbar. Dann kam die RAF-Hysterie und das Waffengesetz
forderte die Registrierung dieser - nicht deliktrelevanten - Waffen. Nach den
groben Verkaufszahlen wurden 17 - 20 Mio. dieser "Allerweltswaffen" nicht
registriert. Weiter 5-15 Mio illegaler Waffen stammen aus Beständen der aus der
Ex-DDR abgezogenen Russen und aus dem Balkan. Die Polizei verzeichnet seit
Jahren einen stetigen Zustrom weiterer Illegaler Waffen aus dem Osten.
Man kriegt die Waffen also nicht weg, wenn man sie alle verbietet. Die
Verbrecher rüsten weiter ungehindert auf. Man entwaffnet nur die Leute, die
sowieso nichts Arges damit im Sinn haben. Alleine der extrem geringe Promille-
Satz an Mißbräuchen legaler Waffen in der Statistik beweist das. Und damit
müssen wir leben, da das meist Beziehungstaten sind, die man sowieso nicht
verhindern kann. Das Tatmittel ist in solchen Fällen zweitrangig.
Wer also pauschale Waffenverbote fordert, ohne sich vorher genau über das
Thema zu informieren, der spielt genau den Kräften in die Hände, die in diesem
Blog beim Namen genannt werden. Denn gerade als Kritiker sollte man auch
seine eigenen althergebrachten Annahmen und Vorurteile mal überprüfen, ob
sie denn auf einer belastbaren Basis fußen. Bei anderen Themen machen die
Leser dieses Blogs das ja auch.

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