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Asa

© Xaver Kaldis, 2009

Tanya gebärdet sich wie schon lange nicht mehr! Sie ist fuchsteufelswild!
Ihr Freund hat sie wieder warten lassen, um dann mit einer so platten
Entschuldigung nur ganz kurz vorbeizukommen – er sei nun doch zu müde
von der langen Radtour und müsse schlafen gehen – alleine. Und das soll
Tanya glauben? „Jetzt ist aber Schluss!“ denkt sie, als sie vor ihrem
Kleiderschrank steht.

Sie zieht die schwarze Lederhose an, die sie doch nur für besondere
Anlässe trägt, weil die so sündhaft teuer war. Darüber ein weißes,
hautenges T-Shirt, kein BH, obschon es ihrem Busen nicht schaden würde.
Dann noch die leichte Lederjacke. Zum Outfit diesmal keine hohen
Absätze, sondern praktische Freizeitschuhe, mit denen sie auch rennen
kann, sollte dies erforderlich werden.

Heute will sie es wissen! Und ihrem Freund seine Unmöglichkeit


heimzahlen. Wahrscheinlich hat er auf der Radtour eine Radlerin gebumst
und ist nun ausgelaugt. Das wäre ja nicht das erste Mal, und diese
Entschuldigung hat sie schon einige Male hören müssen. Doch das war’s
jetzt.

Die blonde Enddreissigerin sieht in ihrem Lederoutfit schon recht aggressiv


aus. Sie geht durch einige Szenelokale, wird aber nur blöd angemacht.
Nichts da, was sie auch nur annähernd interessieren könnte. Und so
landet sie bei einem kleinen Spanier. An der Bar. Das ist ja eigentlich kein
richtiges Szene-Lokal, doch Tanya hat jetzt Lust auf ein Glas guten
Rotwein. Zwei Stühle weiter sitzt ein Paar. Tief im Gespräch. Sie trägt
kurze Haare, ist etwas üppig, aber alles andere als unattraktiv. Tanya
fallen sofort die spitzen Fingernägel auf. Unlackiert. Und gar nicht so, wie
sie alle Frauen heute tragen. Sie trägt Jeans und ein verwaschenes T-
Shirt. Am Oberarm hat sie einen langen Fetzen Stoff geschlungen.
„Komisch“, denkt Tanya. Der Typ ist lang, schlank, redet viel mit den
Händen und berührt dabei immer wieder seine Partnerin. Mal sehr
liebevoll, dann wieder sehr fordernd. So sieht es zumindest aus. Tanya ist
wie gebannt.

Die beiden müssen es wohl bemerkt haben, denn die Frau dreht sich nach
ihr um, lächelt sie an. Der Mann spricht leise zu ihr, doch die Frau macht
eine kurze abwehrende Bewegung mit der Hand und schaut weiter zu
Tanya, bis sich ihre Blicke treffen.
„Aha!“ denkt Tanya, „ich warte Mal ab,“ und nimmt einen Schluck aus
ihrem Glas. Die Beiden unterhalten sich wieder. Warum weiß Tanya, dass
sie jetzt Objekt der Diskussion ist? Keiner der Beiden schaut zu ihr hin,
doch die Diskussion ist angeregt, und beide lachen. Der Mann hat noch nie
richtig zu ihr hinübergeschaut, als sich die Frau wieder zu ihr hin umdreht,
ihr Glas hebt und ihr zuprostet.

Tanya lächelt, hebt ihr Glas. Die Frau winkt ihr, sie soll doch herkommen,
da sei ja noch zwischen ihnen ein Barhocker frei.

Tanya denkt nichts Weiteres und freut sich auf eine nette Unterhaltung.
Besser als an diesem Abend gar nichts zu haben.

„Tanya,“ stellt sie sich vor.

„Ich bin Asa und das ist mein Freund Xander.“

Man gibt sich die Hand, und wirklich, geht es Tanya durch den Kopf, die
Frau hat richtige Krallen. Aber die passen zu ihr. Und der Typ, der strahlt
etwas aus, was sie nicht definieren kann. Etwas ein wenig unheimliches
und doch so anziehendes.

„Xander ist ein Mensch, der nicht viel sieht, aber dafür umso mehr
mitkriegt,“ klärt Tanya sie auf.

„Ich verstehe, deshalb hat er nie herüber geschaut.“

„Braucht er nicht, er hat dich vor mir wahr genommen.“

„Ach so?“

„Ja, entschuldige, aber du strahlst etwas sehr besonderes aus – ich kann
es nur noch nicht in Worte fasse.“

„So tut er immer, wenn er sich überlegt, wie er mit jemandem umgehen
muss, wie er seinen Charme spielen und wirken lassen kann.“

„Klatsch!“ Asa zuckt bei diesem Wort merklich zusammen.

„Was war das?“ fragt Tanya.

„Ein kleines Spiel zwischen uns.“ Erklärt Asa.

„Soso.“ Tanya hat kurz den Eindruck, dass ganz plötzlich Asa unruhig auf
ihrem Hocker herumrutscht.

„Darf ich dich was fragen?“ Tanya etwas schüchtern zu Asa.


„Ja natürlich.“

„Was ist das für ein langes doppeltes Band, was du da am Oberarm trägst.
Das intrigiert mich schon die ganze Zeit. Deswegen habe ich dich auch
erst richtig wahr genommen.“

„Willst du ihr das erklären?“ Asa schaut fragen zu Xander.

„So weiß sie, dass ich sie jederzeit im Griff haben kann; meine
Krallenkatze braucht manchmal eine feste Hand und muss gezügelt
werden. Du hast ja ihre Krallen bewundert.“

„Jaja, aha, ich verstehe, wenn auch nicht ganz.“

„Ist ja auch nicht so einfach und nicht offensichtlich, aber weil du gefragt
hast… Die meisten Leute gucken nur und trauen sich nicht.“

„Ich verstehe immer noch nicht ganz…“

„Wart doch ab, wir sind noch eine Weile hier, und Asa wird ihren Mund
sicher nicht halten können…“

„Ja, ich habe ein loses Mundwerk, spreche zu schnell und denke zu spät…“

„Das kenne ich auch!“ Tanya muss lachen. Alle lachen sie jetzt zusammen.

Xander bestellt noch 2 Glas Wein für die Frauen, er bleibt beim Wasser.
Die Unterhaltung ist leicht, oft lachen sie, zusammen und bei sich selber.
Asa wird etwas übermütig, lässt eine Geschichte vom Stapel, die Xander
gar nicht gefällt; und mitten im Satz bleibt Asa stecken, ihr fehlen die
Worte. Sie schaut zu Xander hin: „Au Scheiße!“

„Du sagst es!“ Mit diesen Worten greift Xander nach dem Band um ihren
Oberarm, löst es und schnallt es geschickt um ihr rechtes Handgelenk:
„Leer dein Glas solange du noch kannst.“ Was Asa auch gleich tut. Kaum
hat sie das Glas auf den Tresen gestellt, nimmt Xander ihre Hand, und mit
zwei, drei schnellen Bewegungen hat er ihre Handgelenke
zusammengebunden. Asa lässt es geschehen. Lächelt Tanya an. Die ist
zuerst etwas erschrocken, sieht Asas Lächeln und grinst breit: „Langsam
verstehe ich…“

„Was verstehst du?“

„Ein nettes Spielchen; aber du,“ sie richtet jetzt ihren Blick auf Xander,
„du traust dich nicht, das mit mir zu machen.“

„Fordere ihn nicht heraus!“ sagt Asa ganz schnell.


„Nicht?“ Tanya lachend.

„Keine Angst hier nicht, aber wenn du mitkommen magst…“ Asa schaut
Tanya erwartungsvoll an.

„Mitkommen?“

„Ja, mit uns, zum spielen…“

Über Tanyas Gesicht breitet sich ein Strahlen aus. „Spielen? Ja, was denn
für Spiele?“ fragt sie nun mit einem schelmischen Blick auf Xander.

„Alles was du magst, wir sind offen und spontan. Und ich mag deine
Lederkluft sehr...“

Tanya gleitet vom Stuhl, ergreift Asas gefesselt Hände, dreht sich nach
Xander um und fragt: „Darf ich?“

„Sehr gut, dass du fragst, ja du darfst.“

Und so gehen sie aus dem Lokal, Tanya voraus, Asa hinter sich
herziehend, während Xander eine Hand auf Asas Schulter den Schluss
bildet.

Im Taxi sitzen die Drei hinten, Asa zwischen sich geklemmt, zwei
verschieden Hände halten Asas gefesselten fest. Vier Hände, mehr oder
weniger ineinander verschlungen – so gut es mit den Gefesselten geht.

Das Spielzimmer ist mit einem riesigen Futon ausgelegt; es gibt auch ein
altmodisches englische Sofa und ein Stuhl mit einer hohen Lehne, der
eher robust als elegant aussieht.

„Binde ihr die Hände jetzt auf den Rücken,“ fordert Xander Tanya auf.
Xander setzt sich auf den Stuhl: „Tanya, komm her, für deine Bestrafung
haben wir heute eine Zuschauerin.“

Mit gesenktem Kopf kommt Asa zu Xander, legt sich über seinen Schoss,
kniend, den Kopf auf der anderen Seite hängen lassend. Tanya schaut
etwas verwirrt.

„Tanya, mach es dir auf dem Futon bequem, aber so, dass du das
Schauspiel genießen kannst.“

„Schauspiel?“

„Ja, Asa muss bestraft werden, sie hat sich vorhin beim Spanier wieder
unmöglich benommen. Nicht wahr Asa, du ungezogene Göre?“
„Yes Sir“, antwortet mit leiser Stimme.

„Sei doch deutlich, für unsere Freundin, sag doch, dass du bestraft werden
musst, weil du die Strafe verdient hast, du ungezogene Göre.“

„Yes Sir, ich habe die Strafe verdient.“

„Siehst du! Also, wie immer, auf den nackten Po.“

Langsam zieht Xander Asas Jeans herunter, bis zu den Kniekehlen. Dann
folgt der Slip. Asa seufzt. Mit einem Fuß drückt Xander auf die zwischen
den Knien liegende Jeans, so dass Asas Beine etwas gespritzt sind und sie
vor allem die Beine nicht mehr hochwerfen kann. Er fasst mit beiden
Händen zärtlich die recht üppigen Pobacken und zieht sie auseinander, so
dass die Rosette klar zu sehen ist. Asa schluchzt. Tanya schaut interessiert
und vielleicht doch ein ganz klein wenig schockiert.

Mit den Fingerspitzen beginnt Xander auf den Po zu schlagen. Noch sind
es leichte, nur wenig klatschende Schläge. Asa verkrampft immer wieder
ihre Muskeln. Als die Schläge fester werden und nun mit der vollen
Handfläche verabreicht, beugt sich Tanya vor um noch besser zu sehen.
Die Schlage klatschen laut auf den nun schon rosigen Po. Asa windet sich,
versucht zu strampeln, doch sie wird richtig fest gehalten, mit einem Arm
noch um die Taille, währen die Schläge immer fester auf ihren Po
niedersausen.

Ihre Muschi ist deutlich zu sehen, schon leicht klaffend und schon so
nass!. Tanya hat sich halb aufgerichtet um sich das ganze noch genauer
anzusehen. Eine Hand hat sie gedankenverloren auf ihren eigenen
Lederbewehrten Po gelegt, die andere zwischen Ihre Beine. Das
Schauspiel lässt sie nicht unerregt. Asa schreit und stöhnt und bettelt.
Doch Xander ist erbarmungslos und seine Hand klatscht rhythmisch
weiter, auf den nun recht geröteten Po.

Schlagartig hört er auf; dafür legt er eine Hand auf die triefende Muschi.
Asa stöhnt laut. Will mehr. Xander schaut Tanya an: „Wenn du sie ficken
willst, sie mag das, hinter dir liegt ein Dildo, den du dir umschnallen
kannst.“

Tanya dreht sich um, sieht das Objekt. So realitätsnah, schwarz, groß,
aber nicht monströs. Sie greift danach.

„Bitte, bitte, Tanya mach es mir!“

Tanya schaut noch etwas unsicher, hält den Dildo in der Hand.

„Einfach wie ein Gürtel umschnallen auch unten durch…“


„Ich kenn mich mit solchen Teilen aus,“ schnappt Tanya.

„Na dann!“

Augenblicke später kniet Tanya hinter Asa, den künstlichen Schwanz


umgeschnallt; sie hält ihn in der Hand, während Xander Asas Backen
spreizt, so dass ihre Muschi offen klafft. Mit einem sanften aber stetigen
Stoss bohrt sich Tanya mit dem Dildo in Asas Nässe. Asa schreit leicht auf.
Xander hält sie fest, streichelt ihren geschundene Po, während Tanya
langsam damit anfängt sie zu ficken. Lange, tiefe, gleichmäßige Stöße.
Rein und fast ganz wieder raus. Asa stöhnt, ihr Körper wird von Schauern
durchzogen.

Tanya erhöht das Tempo, Asa stöhnt und keucht. Xander greift mit der
Hand dazwischen und streichelt ihre geschwollen Klitoris. Bald wir Asa
kommen. Ihr Körper spannt sich und nach wenigen weiteren heftigen
Stößen schreit Asa auf, ein wilder, lang gezogener Schrei! Tanya bleibt tief
in ihr; sie hat ihre Hände auf den Po gelegt, spürt die Hitze. Dann zieht sie
sich langsam zurück. Mit einem Griff löst Xander die Handfessel, hilft Asa
sich aufzurichten und nimmt sie in seine Arme, auf seinem Schoss.
Murmelt ihr leise Worte ins Ohr, Streichelt ihren Rücken. Auch Tanya
kommt von der anderen Seite und schlingt ihre Arme um Asa. Lange
bleiben sie so, bis Asas Atem wider zur Ruhe gekommen ist.

„Tanya, du warst gut zu Asa. Sie wird dir nun dafür danken, wenn du
magst.“

„Danken? Wie das denn?“

„Wie du möchtest, am liebsten denke ich, dass sie jetzt deine Muschi
ausgiebig lecken möchte.“

Tanya lässt sich das nicht zweimal sagen. Im Nu liegt sie nackt auf dem
Bett, ihre leicht geöffneten Schenkel angewinkelt. Auch Asa hat sich
ausgezogen; sie kniet sich zwischen die Schenkel, schiebt sie noch weiter
auseinander und begräbt ihr Gesicht in Tanyas Nässe; denn das alles hat
Tanya nicht unerregt gelassen, ganz im Gegenteil.

Xander hat sich aufs Sofa zurückgezogen, sitzt breitbeinig da und genießt
das Spektakel der beiden Frauen. Tanya kommt, doch den Frauen genügt
das nicht. Schnell sind sie in der 69er Stellung, lecken und schlürfen und
saugen. Finger werden in nasse Grotten geschoben; Leiber wälzen sich.
Lange und so intensiv, verloren in der gegenseitigen Lust. Schwießgebadet
liegen sich nach langer Zeit in den Armen, versuchen wieder zu Atem zu
kommen. Asa lächelt Xander an, „wenn du jetzt magst, kannst du mit mir.
Tanya musst du schon selber frage ob sie dich will.“
„Nein, mach du schon Mal, ich schau mir euch beide gerne an, ich weiß
nicht, ob ich jetzt einen Mann haben will.“

Xander hat sich ausgezogen, sich hingelegt, sein steifer Schwanz


verschwindet im Nu in Asas Mund, ihre krallenbewehrte Hand umschließt
ihn, massieren ihn., die anderen Krallen fahren sanft, dann auch etwas
weniger sanft über seine Bauchdecke, was Xander zu wilden Zuckungen
verführt und ihn laut stöhnen lässt. Asa weiß, wie sie ihren Mann heiß
machen kann. Tanya schaut fasziniert zu, streichelt dabei Asas Rücken;
ihre Finger gleiten nach unten und fassen ihre Brust, nehmen den grossen
erigierten Nippel fest, ziehen und zerren an ihm, so dass Asa mit vollem
Mund aufstöhnt.

Asa ist eine Meisterin. Xander muss sich schwer zurückhalten um nicht
schon zu kommen, doch Asa kennt seine Grenzen und wird gleich
langsamer, wenn sie zu nahe der Grenze kommt.

Da legt Tanya zögerlich ihre Hand um Xanders Eier; hält sie fest, drückt
leicht zu; ihr Kopf senkt sich und Asa macht ihr bereitwillig Platz. Eine
andere heiße Höhle verschlingt Xanders Schwanz, beginnt zu saugen und
zu lutschen. Das fühlt sich ganz anders an, Erstaunlich, wie
unterschiedlich da Frauen sind, obschon sie genau das Gleiche tun!

Asa hat ihre Hand zwischen Tanyas Schenkel geschoben, zwei Finger in sie
hinein gekrümmt und fickt sie mit großer Fingerfertigkeit. Tanya stöhnt
und keucht mit vollem Mund; doch sie lässt den Schwanz fahren, als ihr
Orgasmus sie überwältigt. Zu stark waren diese Finger in ihr und dann
noch dieser fremde Schwanz in ihrem Mund! Das war ja nicht zum
aushalten!

Asa lässt Tanya keine Sekunde ruhe sonder raunt ihr ins Ohr: „Besteige
ihn, reite ihn, er mag das!“

Sie hilft Tanya hoch, mit geübter Hand führt sie den Schwanz in die heiße
Muschi. Tanya versinkt mit einem leisen Schrei und beginnt gleich zu
reiten, vom leichten Trab geht es schnell in ein leichtes Galoppieren über.
Und Xander entgegnet jeden Stoss. Asa streichelt derweil mit der einen
Hand Xanders Eier, mit der anderen reibt sie Tanyas Klitoris. Da braucht es
nicht mehr viel und die beiden kommen! Gleichzeitig! In einem lauten,
wilden extatischen Orgasmus!

Kaum ist Tanya ermattet auf Xander niedergesunken, reibt sich Asa selber
noch mal zum Orgasmus und kommt nach wenigen Sekunden.

Lange noch, nachdem sie wieder ruhig atmen, liegen die drei eng
Beinader, Tanya zwischen Xander und Asa.