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Sex Mit Der Nachbarin

Sex Mit Der Nachbarin

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Veröffentlicht vonelzufer

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Published by: elzufer on Sep 15, 2011
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11/03/2012

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Es war schöner, sonniger Mittwochmorgen.

Ich hatte meinen freien Tag und so beschloss ich, einen Tag nur für mich zu machen. Frisör, Maniküre, shoppen und später am Abend mit einer riesen Packung Eis den romantischen Film mit Kevin Costner ansehen. Bei dem Gedanken musste ich lächeln und freute mich schon richtig darauf. So was habe ich mir ja schon lange nicht mehr gegönnt. Hatte ja gerade vor kurzem mit meinem Freund Schluss gemacht. Und während der Beziehung kam ich ja nie zu so was. Mein EX Freund war ein sehr ich-bezogener Mensch. Schaute immer nur auf sich. Richtig glücklich war ich nie mit ihm, aber irgendwie hatte er mich in der Hand. Tja, und vor 2 Wochen hab ich endlich den Schritt gewagt und ihn in die Wüste geschickt. Herrlich, ich fühlte mich echt gut, jetzt kann ich mich wieder mal nur auf mich konzentrieren und von Beziehung hab ich Momentan die Schnauze voll. Ich schlüpfte in meinen blauen rock, zog mir ein weißes Top an, meine tollen Sandalen und schnappte meine Tasche. Draußen musste ich mich zuerst mal an die Sonne gewöhnen und blinzelte ein paar mal. Da vielen mir auf einmal die ganzen Umzugskartons auf. So wie es aussieht bekomm ich da einen neuen Nachbarn. Ich wohne in einer kleinen Siedlung, mit vielen putzigen kleinen Häusern. Ich finde es sieht richtig spießig aus, aber ist echt gemütlich und die Nachbarn sind auch nett. Egal, auf jeden fall winkte mir plötzlich eine junge Frau zu, ich denke sie ist in meinem Alter. Ungefähr 25, hatte lange braune Haare, schlank, und sah eigentlich ganz nett aus. Mir vielen gleich ihre dunklen, fast schwarzen Augen auf. Irgendwas hatten die an sich. Naja, sie stellte sich dann als meine neue Nachbarin vor... Sandra. Wir plauderten ein bisschen und verstanden uns gleich von Anfang an gut. Also beschloss ich, meinen Tag ausfallen zu lassen, um ihr dabei zu helfen die restlichen Kartons zu verräumen. Sie versprach mir dafür am Abend was feines zu Kochen, italienisch. Ich liebe italienisches Essen. Also fand ich es auch nicht so schlimm meinen Tag umzuplanen. Ich war auch froh, dass ich eine neue Freundin gefunden habe. Wir verbrachten den halben Tag damit alles auf zu räumen. Es waren auch viele Kisten. Danach saßen wir noch in ihren Garten und stärkten uns mit Limonade. Wir hatten echt viel Spaß dabei. Sie brachte mich viel zum lachen und ich fühlte mich echt wohl bei ihr so als ob wir uns schon ewig kannten. Irgendwie kam ich mir dann blöd vor bei dem Gedanken. Ich musste sie auch die ganze Zeit ansehen. Sie sieht wirklich gut aus. Ich war ein bisschen neidisch. Ich war das genaue Gegenteil von ihr. Hatte blonde lange Haare, blaue große Augen, hatte ein bisschen breite hüften und eine handvoll Busen. Meine Freunde behaupteten immer, ich sähe mit meinen 25 Jahren noch wie 18 aus. Das kränkte mich dann ziemlich oft. Nun war es an der Zeit nach hause zu gehen. Duschen musste ich ja auch noch und was anderes anziehen. Wir verabredeten uns auf 19:00 Uhr. Zu hause angekommen, zog ich mich schnell aus, lies das Badewasser einlaufen und lies mich in die Badewanne gleiten. Ich liebte das Gefühl von warmem Wasser auf meinem Körper. Ich dachte an den Nachmittag und an Sandra. Dabei fing es unten richtig an zu kribbeln. Langsam fuhr ich mit meiner Hand nach unten. Streichelte meine Schamlippen, meine Innenschenkel und merkte wie ich langsam richtig feucht wurde. Ich schrak richtig aus meinen Gedanken hoch. Was machte ich da? Ich stehe doch nicht auf Frauen!!! Ich schämte mich, brauste mich schnell ab, wickelte ein Handtuch um meinen Körper und ging ins Schlafzimmer um mich umzuziehen. Es war mir richtig peinlich! Um punkt 19:00 Uhr stand ich vor Sandras Haustüre. Hatte mich ein bisschen herausgeputzt. Irgendwie wollte ich gut aussehen. Tja, wer will das nicht, aber ich wollte

Darüber befand sich ein kleines Tattoo. ihre weiche Brust. natürlich hat sie es gesehen. streichelte sich selbst mit den Händen und sie ließ mich nie aus den Augen. Sie drückte mich sanft nach unten. also setze ich mich wieder hin. Ich fand mich richtig sexy darin. ob ich das auch wirklich wollte. über ihre schmalen Schenkel und da stoppte sie. Doch das Gefühl was Sandra bei mir auslöste. Oh mein Gott. Ihr Gesicht war dicht vor meine. Was ist nur los mit mir? Sandra öffnete die Türe. ich hoffte irgendwie das sie das bemerkte. mach weiter. Langsam öffnete sie den Reißverschluss ihres Kleides. weiter nach unten über ihren Scham. Hatte ja nur einen String an. Kreiste ihre Hüften. ihre harten Nippel und ihren Herzschlag. Nun stand sie da. Sie sagte mir. Ich wollte das alles nicht. Doch wie konnte es anders sein. Sie fing an. dachte ich. Ihre langen Haare hatte sie hochgesteckt. war neu für mich. Ich stand vor ihr. ich wollte nur noch mehr. Ich brachte keinen Ton raus und konnte nur den Kopf schütteln. es roch schon fein nach Nudeln. Ich spürte den samtenen Stoff ihres Kleides. dann lächelte sie mich plötzlich an. Ich war ganz durcheinander. mich verwöhnt. Ich öffnete die Augen. Ich wollte das sie mich berührt. es war mir zu peinlich. Sie war so zärtlich. Ihre Brüste waren wohlgeformt und ihre harten Nippel ragten in die Luft. Mein Atem wurde schneller. Ihre Möse war rasiert. Ich wurde immer feuchter. dass es mit dem Essen noch ein bisschen dauern würde. total nackt. Ich hatte ein rotes Kleid an. Ich setze mich auf das große Ledersofa. sie roch so gut. schenkte uns ein und saß sich neben mich. dachte ich mir. Es machte mich so richtig an. Sie hatte ein tolles schwarzes. was hatte jetzt das zu bedeuten? Lachte sie mich aus? Ich wollte wegrennen doch konnte nicht. Hoffentlich hat sie es nicht gesehen. meinen Hals und ihre Hände streichelten meine Brüste. Sie fragte mich ob diese feuchte Stelle ihre Schuld sei. Ich saß mit geschlossenen Augen da und ließ mich von ihrer Hand führen. nahm meine Hand und führte mich zurück zum Sofa. Sie stand vor mich hin und sagte ich solle mich einfach nur zurücklehnen und genießen. Langsam bekam ich Panik. das glitt sanft über ihren Körper nach unten. Sie fragte mich. aber wir könnten ja noch ein bisschen Wein trinken und plaudern. ja verdammt. Bei dem Gedanken wurde ich rot im Gesicht. Sandra saß sich wieder neben mich. Ich merkte wie sich in meiner Muschi der ganze Saft sammelte und es anfing zu kribbeln. Es war schön. Im Hintergrund lief immer noch die leise Musik. Sie bat mich herein und sagte ich soll es mir im Wohnzimmer gemütlich machen. Ich hatte nicht mehr den Willen dazu mich zu wehren. mir zeigt was ich bisher nicht kannte. Sie merkte das und fragte ob ich schon Erfahrungen mit Frauen habe. bis auf einen kleinen Streifen. Sandra stand langsam auf und kam auf mich zu. Ich spürte das kalte Leder an meinem Hintern. doch ich ließ sie einfach machen. Ich hoffte sie bemerkte das nicht und wollte nur noch weg! Ich stand auf und wollte auf die Toilette gehen. doch dieses mal näher. Sie starrte zuerst nur auf den Fleck. Dort wo ich saß war ein feuchter Abdruck. Das darf doch nicht war sein. enges Kleid an. Ich konnte nicht antworten. ich genoss diese ungewohnte Zärtlichkeit. meinen Nacken zu küssen. Ich steh doch überhaupt nicht auf Frauen! Ich find sie nicht mal anziehen. ein kleiner Schmetterling. nur mit . Irgendwie war ich froh darüber. Ich wurde knallrot im Gesicht. Ich hätte am liebsten geschrieen. Sie führte mich zu ihrem Bauch. Sie nahm meine Hand und führte sie langsam zu ihrer Brust. Doch ich nickte nur. Da sah ich es. BH lies ich zuhause. Sie fing an sich dazu langsam zu bewegen. Sie erzähle mir ein bisschen von ihrem Leben und berührte mich dabei manchmal zufällig am Arm oder am Bein. Sandra nahm meine Hand und zog mich zu ihr. Langsam Knöpfte sie mein Kleid auf und streifte es mir ab. Sandra kam mit 2 Weingläsern und einer Flasche Rotwein ins Wohnzimmer. Sie stellte die Gläser ab. Natürlich nicht. feinen Gewürzen und aus dem Wohnzimmer kam leise Musik. Wieder wurde dabei ganz wuschig.ihr gefallen.

Sie schmeckte einfach so gut! Ich wollte mehr. Zuerst knabberte ich nur zart an ihren Schamlippen. rieb ihren Kitzler und lies mich an ihren Fingern lecken. Sie fickte mich mit einem Finger. Ich fickte sie zärtlich mit meiner Hand und mit meiner Zunge leckte ich ihren Kitzler. das sie noch tiefer in mich rein konnte.meinem String bekleidet. Auf einmal zog sie mich wieder rauf zu ihr. Ich war schon richtig nass. Sie fing sich immer schneller an zu bewegen. So was hatte ich noch nie erlebt. Ich fing an mein Becken zu bewegen. Wir küssten uns und sie rieb ihre Muschi an meiner Muschi. Ich spielte mit meinem Finger an ihrem . Es schien ihr zu gefallen. Ich konnte mir ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Sie schaute mich an. ich wollte ihren geilen Saft trinken. und spielte mir ihrer Zunge in meinem Bauch-nabel. Sandra küsste meinen Bauch. lächelte und drückte mich zurück aufs Sofa. ich glaub das Essen ist fertig. Wie sie da saß und ihre Brüste streichelte. Ich saß auf ihr. meinen Po Richtung Gesicht und sie fing an mich wieder zu lecken. mit ihrer Zunge über ihre Lippen glitt und ihre Finger sie zu ihrem Orgasmus brachten. Sie flüsterte mir ins ohr. Steckte sie in ihre Muschi. ich leckte sie immer schneller.. Sie zog sie raus und leckte sie ab. Es fühlt sich so geil an! Ich dachte ich explodiere. Sie bemerkte das. Ich drückte ihr mein Muschi Richtung Gesicht und beugte mich nach vor und verwöhnte sie auch wieder. Ich wurde mit meinen Bewegungen immer schneller. Nun hatte ich volle Sicht auf ihre heisse Muschi. Ich legte meinen Kopf in ihren Schoss und begann sie zu lecken. mit dem Daumen massierte sie weiter meinen Kitzler. Ich steckte ihr den Finger rein. und ich kam in einer riesen Explosion. Mein Körper bebte. So aufgeregt war ich noch nie! Oder besser gesagt. Wir lagen beide total geschafft auf dem Sofa. oh ja steck ihn rein und drückte ihren Po in die Höhe. Sandra hatte immer noch ihre Finger in mir. Sie nahm einen zweiten Finger dazu. Ahhes war so geil. und fickte sie langsam damit. Sie löste sich von mir und fing an es sich selbst zu machen. knabberte sanft daran und ich wurde immer geiler. Sie glänzte richtig vor Geilheit. Sie küsste meine Brüste. Sie strich zuerst nur über meinen String der schon ganz nass war. auch ihre Stöße wurden immer härter. Ich merkte schon wieder das ich kurz vor einem Orgasmus war. Dann schob sie meinen String zur Seite und fuhr durch meine klaschnasse Spalte. Ich spürte richtig wie sie ihre Zunge mein Loch stieß und sie über meinen Kitzler leckte um dann wieder sanft daran zu saugen und zu knabbern. Sie war so gut mit ihrer flinken Zunge. ließ ihre Zunge um meine Nippel kreisen. Ich konnte nicht mehr. zwirbelte an ihren Nippel und wand sich richtig unter mir. Sandra fing immer lauter an zu stöhnen. Sie fing an meinen Kitzler zu massieren. Sie sagte nur noch. Wir küssten uns innig und dabei drang sie mit einem Finger in mich ein. ich war total fertig. Wir lagen nun in der 69 Stellung da und leckten uns gegenseitig. .. Mein Körper fing an zu zucken und sie bemerkte das. Ich schrie fast vor Geilheit! Ich spürte wie sich langsam was zusammenbraute. Plötzlich spürte ich ihre Hand an meiner Muschi. Ich sog an ihrem Kitzler. Sie wand sich ab von mir legte sich wieder auf den rücken und bat mich auf sie zu sitzen. Sandra fing leise an zu stöhnen. Ich lutschte richtig an ihren Fingern. Sie saß mit gespreizten Beinen vor mir und rubbelte ihren Kitzler. ich bäumte mich auf und sackte wieder langsam in mich zusammen. zog sie ein bissen auseinander und umkreise mit meiner Zunge ihren Kitzler. Ich war total ausser Atem. und lehnte sich mit gespreizten Beinen zurück. sagte sie. Mein Körper fing an zu zucken und ich hatte einen total intensiven Orgasmus. Sie fickte sich selbst mir 2 Fingern. so erregt war ich noch nie. lutschte daran und meine Finger verwöhnten dabei ihre Muschi. Nein noch nicht. Mal stieß sie sanft zu mal hart. über meine Schamlippen durch meine Arschritze. Ich steckte fast meine ganz Hand hinein. Sandra bemerkte es. So was geiles hatte ich noch nie erlebt. drückte es fest in Richtung Hand. Es war so schön es anzusehen. sie streichelte sich selbst ihre Brüste.

.Lisa fiel zu ihr auf die Matratze. weil sie ihre Hilfe wirklich brauchen konnte. fragte Lisa ihre Freundin.Also nun? Was willst du?“ . tönte es hilfsbereit von der großen Luftmatratze. war das gemein! Brasilianisch!“ Sie verzog ihr Gesicht zu einer Grimasse des Abscheus. „Und dann reißt man es raus .sie zuckte mit den Schultern . „Darf ich mal?“. warum sie hergekommen war. Aber schließlich bekam man nicht jeden Tag so eine süße Schnecke hautnah geboten.„Kannst du mir mal helfen. „Eincremen und abschaben ..schließlich waren sie seit Ewigkeiten Freundinnen. hatte die Tube in der Hand und studierte. „Wie wird das gemacht?“ . Sie lag rücklings auf der Luftmatratze. griff nach ihrem Fuß und zog sie zu sich heran. Ihr blonder Wuschelkopf und die blauen Augen gaben ihr etwas Unschuldiges.. Aber wer soll hier schon reinkommen? Außer dir.verkörperte sie genau das Idealbild von Frau. kicherte sie und sprang auf. aber. fiel ihr doch wieder ein. AUA!“ Lisa rückte näher. wiederholte sie.zur Unterstützung!“. oder?“. das „Mann“ so gerne beschützte. Sie warf eine Tube Enthaarungscreme zwischen sich und Vera und begann sich auszuziehen. Noch bevor sie den Garten wieder betrat. „Klar! Ich hol uns erst mal eine Flasche Schampus . „Mann.unschuldig! Obwohl sie es faustdick hinter den Ohren hatte. streifte ihn ab und ließ sich im Schneidersitz zu ihrer Freundin hinunter sinken. Vielleicht war ja rasieren doch besser.„Man nimmt Heißwachs!“. „Pass bloß auf. „Fühlt sich gut an!“. Lisa betrachtete ihre schöne. Veras Blicke streichelten sie. auf der sich Vera niedergelassen hatte. das Ergebnis ist klasse. „Du bist so hübsch glatt da unten! Wie machst du das?“ Veras Hand streichelte über ihren Venushügel und seufzte: „Ich hab mich enthaaren lassen! Aber frag nicht. Sie war wirklich ein Bild von Frau! Klein und zierlich mit knabenhaften Brüsten und einem süßen. Vera?“. „Da! Schau dir bloß diesen Urwald an!“. wenn hier jemand reinkommt!“. großen Brüste.. flachste sie. Was war diese Frau schön! Nicht so mädchenhaft und zierlich wie sie selbst.Ich hab das Gefühl. stellte sie fest und streichelte sanft über den nackten Schamberg ihrer Freundin.das Haar mitsamt der Wurzel!“ Lisa schauderte bei dem Gedanken. wie weh das getan hat!“ Sie öffnete ihre Schenkel noch weiter und hob Lisa ihren Unterleib entgegen. Die Vorstellung Lisas Muschi zu enthaaren machte sie an. „Dabei habe ich ihn erst letzte Woche rasiert! Blitzblank! . Doch. Ihre dunkeln Augen brannten in wilder Entschlossenheit. hatte sie das erste Glas Sekt schon intus. wenn sie an die Stoppeln dachte.. ja . und Vera betrachtete bewundernd ihre schweren. die Vorstellung gefiel ihr! Sehr sogar! Lisa hatte es sich inzwischen bequem gemacht. als sie durch den Garten kam . obwohl sie nicht lesbisch veranlagt war. die ihr solche Gedanken eingab. andererseits. sondern ein richtiges Rasseweib. runden Po . So wie du hier herumliegst. fragte sie eher rhetorisch und hielt Vera die Creme entgegen. „Bloß die Wartezeit dazwischen ist ein bisschen lang. „Ich will nicht AUA! Und rasieren will ich auch nicht! Deshalb bin ich hier!“ Sie streifte ihr dünnes. Groß und üppig. „Das könnte mir gefallen jetzt! Bei dieser Hitze wäre mir ein bisschen Sex wirklich ganz genehm. „Kannst du mir helfen?“. fragte sie und Vera nickte. gelbes Sommerkleidchen über den Kopf und stand in BH und Höschen da. aber . meine ich? . Entzückend und. schwarzhaarig und braungebrannt. „Ja. Schließlich kannte Lisa sie schon seit ihrer Kindheit. Vielleicht war es nur die Hitze. nackte Nachbarin. wird dich der Postmann gleich zweimal vernaschen! Ganz ohne zu klingeln!“ Vera grinste. erklärte Vera. Sie spreizte ihre Beine und schaut ungeniert auf Veras Scham. um nahtlos zu bräunen. Allerdings. Entzückend sah sie aus.einerseits um in Veras Swimmingpool eine Runde zu schwimmen. es wird immer mehr!“ Sie hakte den Büstenhalter auf.schmerzlos! Das klingt doch gut.. aber was soll’s? Inzwischen werden . schimpfte sie und präsentierte der Freundin breitbeinig ihren „Regenwald“. Also warum eigentlich nicht? „Klar! Was kann ich für dich tun?“. Sie schob das weiße Spitzenhöschen über ihre langen Beine und stieg heraus.

Sie schob sich näher. Vera stöhnte und dann spürte Lisa. stöhnte sie verhalten. schlug sie vor. die pralle Lippen bildeten.. Dann legte sie sich hin und schloss ihre Augen. . und brachte sie so zum Keuchen.. „Also! Jetzt geht’s los!“ Zärtlich rieb sie die duftende Paste zwischen Lisas Schenkel und verteilte sie großzügig. Vera fühlte. sollte die Feuchtigkeit entdecken. als suchten sie ein Versteck.. „Du hast eine süße Muschi!“.enthaart werden und mehr. berührten sanft den Nabel.?“ Lisa wollte sich vergewissern. ganz langsam spürte sie der Spur nach. trank auch sie ihr Glas auf ex.hatte sie verrückt gemacht. wie Lisa ihren Arm streckte. flüsterte sie aufgeregt. Sie kniete sich zu ihrer Freundin und drückte sich die Creme in die Handfläche.mit geschlossenen Augen. und sie spürte beglückt die Lust ihrer Freundin. Sie waren auch nicht prüde. Aber. getan hatte! Sie bemühte sich ruhig zu liegen und tief zu atmen.auf und ab und sah zu. dass sie keine Stelle ausließ.als Vera sie einschäumte . wie Lisa genüsslich die Augen schloss und stöhnte..streichelte und rieb.auch wenn sie bisher nie gleichgeschlechtliche sexuelle Erfahrungen gemacht hatten. dass die Lust aus ihrer Freundin nur so herausströmte. „Lass uns sonnen!“.hinab. Dann rieb sie mit den Fingern ihre Leistenbeugen ein und passte auf. Andächtig verteilte sie die Lust der Freundin.und Lisa gehorchte prompt.. wie sich Lisa auch wieder umdrehte und vorsichtig neben sie legte. Jetzt würde sie nur noch ein bisschen Geduld brauchen. „Jaahhh!“. Schließlich musste sie gründlich arbeiten. doch die süßen Finger glitten schon weiter . Sie ließ es fast bis zum Beginn der Bauchdecke hinauf „schneien“. Ihr Bauch zuckte. Ihre Fingerspitze massierte Lisas Rosette ausdauernd und aufregend und glitt dann tiefer.. Sie kniete sich hin und reckte ihr den nackten Po entgegen. Leises Zittern erfüllte sie bis zum Rand. Der kühle Sekt schmeckte wunderbar. was tat sie hier eigentlich? Diese Art berührt zu werden . „Schäumte“ ihr Schamhaar sorgsam ein.. streichelten behutsam die Naht hinunter. schob sich „versehentlich“ in ihre Muschi und stellte beiläufig fest.. Sie berührte nun ihr rasiertes Hügelchen. war genauso heiß.. Und Lisa war geil! Das war nicht zu leugnen! Sie selber allerdings. Langsam. endlich! Doch die Freundin lag nur ganz ruhig neben ihr und ließ ihre Hand streichelnd Zärtlichkeiten regnen . Vera hielt den Atem an. Sie spreizte ihre Beine und befahl: „Los! Fang schon an!“ Und Vera ließ sich das nicht zwei Mal sagen. Langsam krochen sie höher und Vera hielt den Atem an. Der gesamte Schamberg wurde generös mit „Schnee“ bedeckt. Kreisend kitzelten die leichten Berührungen ihren flachen Bauch. Vera stöhnte und öffnete ihre Beine.. Wie lüstern sich das anfühlte! „Dreh dich mal um und komm auf die Knie!“. die aus der Tiefe quoll.. eintauchen.wir eben ein paar Gläschen kippen!“ Wie zum Beweis dessen. befahl sie heiser .. und hielten inne.. „Viel besser als „brasilianisch“!“. Sollte sie doch.. Auch sie spürte die Feuchtigkeit zwischen ihren bereits geschwollenen Lippen. Sie sehnte sich jetzt danach diese Fingerspitzen dazwischen zu spüren! Sie sollte ihre Schamlippen streicheln. als sie unter dem Deckmantel sie zu enthaaren. lauschte ihren sehnsüchtigen Seufzern. „So.endlich den empfindsamsten Punkt berühren. erklärte Vera nun schon etwas kurzatmig und beobachtete. Verdammt! Hatte sie sich nicht beherrschen wollen? Aber dann spürte sie schon Lisas kühle Fingerspitzen an ihrem Beckenknochen. Deshalb rieb sie auch die Schamlippen der Freundin zärtlich und bedächtig zwischen ihren Fingern . Wenn sie doch nur. Wie von selbst öffnete sich diese süße Muschel. Zufrieden ließ sie von ihr ab und wischte sich die Hand sauber. die die Liebkosungen in ihrem Leib hinterließen. nun haben wir 10 Minuten Pause!“. streiften ihre Finger tiefer. Zärtlich drückte Lisa einen Finger hinein. Lisa würde sonst die Stellen nicht erreichen.. flüsterte sie erregt.. Vera blieb die Luft weg .. Aber jetzt wollte sie es ja . „Vera. erfühlte die heiße. Trotzdem! Sie würde nicht den Anfang machen. Ihr Atem ging keuchend.. Jedenfalls nicht mehr. So aber. sollte ... Sie kannte ihre leidenschaftliche Freundin .bei diesem Anblick: Hübsch weit gespreizte Schenkel! Aufreizend langsam schmierte sie die Enthaarungscreme in Lisas offen dargebotene Spalte . glatte Nässe.

hob sich auf die Knie und beugte sich tief über das lüsterne Mädchen. keuchte Vera. Aber die süße Lust. konnte sie die Wirkung ihrer Bemühungen ablesen. wie. „Oh ja. „Ich hab eine Idee!“ Mit einem Griff hatte sie den Wasserschlauch zwischen ihre Schamlippen gezogen und drückte ihn so gegen Lisas glitschige. lass sie mich spüren.unkontrollierter wurden. kreiste beharrlich. um dann mit einem Tuch die Reste der Creme abzutupfen. beinahe heißes Wasser floss über Lisas Bauch.. Lisa stöhnte.und nun kannst du genießen. und sie setzte sich auf . rieb sie leidenschaftlich auf und ab.Deine Finger an meiner Muschi . nahm sie zwischen ihre Lippen und saugte.und doch nicht genug. massierte sich die geschwollene Perle .. geil!“ Wie von Sinnen vögelten sie sich nun gegenseitig. sie wusste genau wie diese Zärtlichkeiten sein mussten. Aufreizend langsam leckte sie über eine steife Brustwarze.. „Du bist so unglaublich sexy!“. sprach eine deutliche Sprache. gleichmäßiger Strahl zwischen Lisas Schamlippen prallte.. keuchte sie und präsentierte ihr mit beiden Händen das nun völlig nackte „Spielfeld“. Atemlos keuchte Vera. Ihre reichlich fließenden Säfte salbten das biegsame Rohr zwischen ihren beiden. Ihre entblößten Schamhügel berührten sich.. „Abspülen!“. Noch einmal strich sie rund herum. Veras Knie rieb in Lisas heißer Spalte. Lisas Finger krochen zu ihrer Scham. Behutsam ließ sie sich auf der Freundin nieder. Ihr Atem wurde langsamer. stöhnte sie. befahl Vera. „Nicht!“. ein Schwanz! Oh ja. „Noch nicht!“. die im eigenen Nektar förmlich schwamm. Ihr Becken zuckte. „Halt still!“ Sie arbeitete sich immer tiefer hinunter zwischen gespreizte Schenkel. um dort auf.stieß! „Warte!“. um zu wirken.und abzugleiten. Strich um Strich entfernte sie die weiße Creme und legte Lisas Scham bloß. genoss das Reiben ihrer nackten Brüste aneinander. flüsterte sie und rieb. ob sie geträumt hatte.Das fühlt sich an. Sie fing an der oberen rechten Spitze des Dreiecks an und schabte den Schaum mitsamt den Haaren ab und wischte sie ins Handtuch. Sie zog den Spatel seitlich entlang an prallen Schamlippen.. Sie wollte auch! Ganz langsam drängte sie ihren Finger in diesen wundervollen tiefen Brunnen und benetzte Veras Kitzler mit ihrem Tau. kicherte Vera. wisperte sie verlockend. Vera drehte an der Düse des Gartenschlauches.. Ihre eigene Muschi wurde heiß. „Zeig mir dein heißes Loch!“ Gleichzeitig spreizte sie selber ihre Lippen. Lisa stieß ein tiefes Knurren aus. ihr Blutdruck normalisierte sich.erregte sie zunehmend.. das ist ja so. „Wahnsinn! . An Veras Bewegungen. Ein Orgasmus. tauchten in Lustsaft und berührten die Perle. „Jaah! Oh jaah!“ Sie keuchten um die Wette.. verzauberten es zu ihrem gemeinsamen Lustschwanz. Blanke Haut kam zum Vorschein. Sie stöhnte nun hemmungslos geil und drückte ihr ihre Muschi entgegen. Der Schlauch lag inzwischen unbeachtet neben ihnen. Ihre Finger rutschten dazwischen. lächelte sie und ein Schwall von der Sonne erwärmtes. entschleierte Zug um Zug immer mehr von Lisas rosageschwollener Muschi. nackte Maus!“ Ihr nasser Körper rutschte unter Vera herum. deine geile. der sie ausfüllte. Träge schob sie sich zwischen Lisas Beine und betrachtete die „Winterlandschaft“.wie ihr Becken sich leise zu bewegen begann. wurde zunehmend kälter und spülte die Reste der Enthaarungsaktion fort. keuchte sie und rieb ihren Kitzler. Nur noch ein bisschen. „Komm!“. „Bereit?“. bis ein starker. Vera. stoppte Vera sie und griff zum Gartenschlauch.. wippte dem Wasserstrahl entgegen und ließ sich stimulieren. Kleine. spitze Schreie verrieten ihren Erfolg. fingerten sich hemmungslos und drückten ihre samtigen Feigen aneinander.“ Oh. die in ihrem Unterleib summte. Vera würde noch mal wollen. Kein Schwanz. Konzentriert arbeitete sie weiter und ignorierte tapfer das Prickeln in ihrem Bauch. „Oh Vera. fragte sie und Lisa nickte.. wurden ihre Finger langsamer und sie drückte fester. drückte Lisas Backen weit auseinander und schabte die letzte Haare ab. Lüstern presste sie ihre Muschi gegen die der Freundin. die zunehmend schneller . Sie spreizte die Beine. stieß.. „Du hast mich so lüstern gemacht!“ . „Gleiches Recht für alle!“. . wie.. hast du mich geil gemacht!“. Die Creme brannte sanft ..und griff zu dem mitgebrachten Spatel.. „Oh mach!“.. der ins Leere griff. Als Vera leise zu Wimmern begann. weitoffene Muschi. „Komm Süße!“.. Ein Finger nur. Eine Weile lagen sie nun still nebeneinander und Vera überlegte.. wundervoll zwar .

Wie in Zeitlupe verkrampfte sie sich zu höchster Lust. grünen Spielzeug. „Mir kommt’s gleich!“.. „Großer Gott!“. doch dann verschlangen ihre Blicke wieder das geile Bild der zwei nackten.. der auch sie zum Überfließen brachte.nur geil!“ . Wie in einem Vulkan kochte die Lava tief in ihr. „Glaubst du..„Weil ich so was noch nie erlebt habe!“ Was sollte sie nun dazu sagen? Auch für sie war es. Kleine! Jetzt!“ Vera stieß tiefer. floss über die Schamlippen der Freundin und ihr Körper zuckte. tastete nach dem Eingang und versenkte sie darin. „Den vielleicht nicht!“... war alles. jetzt. „Schade.. die sich aneinander pressten. wir sind lesbisch?“. glänzenden Votzen.. stützte sich auf den linken Arm und riss ihre Finger von der eigenen Lustknospe los. Wahnsinn. lächelte sie völlig befriedigt.. dehnte sich aus und stieg. Schwer atmend und ineinander verschlungen lagen sie da und versuchten zu verstehen. jaa. „Aahhmmjaaaah! . fragte Vera noch immer atemlos. „Jaah Vera.. Genüsslich schob sie zwei ihrer Finger langsam zwischen Lisas Lippen. mehr.. dass man sich den nicht reinschieben kann!“. was hier geschah... warf sich zurück und presste ihren Unterleib gegen Lisa. Doch dann kam auch sie hoch. wimmerte Lisa und stieß. Gleich würde sie explodieren.. was sie noch von sich geben konnte. Und dann spürte sie.. „Aber wenn du mir deine süße Muschi so verlockend unter die Nase hältst.. flüsterte Lisa „Warum?“. gegenseitig rieben und stießen. „Schau!“.. was ihnen eben geschehen war. kicherte sie aufgeregt.fickten sich gegenseitig mit einem ziemlich langen....Deine nasse Votze. wie Lisas Muschi sich zwischen ihren Lippen festsaugte. keuchte sie mit offenem Mund. ist das schööön!“ Vera stieß. meine dicken Lippen dazwischen. mach!“. „Um Gottes Willen mach’s mir! Ich kann nicht mehr! .Tiefer! Bitteee Liiisaaa! . „Nein!“.. du geiles Mädchen!“ Sie sah Lisa kurz in die Augen. „Und jetzt ficke ich dich. Lisa kam! Das war der Kick. quoll die Liebe aus ihr. Die glühende Hitze dieses Tages hatte sich in ihrem Bauch gesammelt und heizte ihr ein. hinein. Stöhnte. röchelte sie.. „Wie geil das aussieht! . So geil!!“ Sie schnappte nach Luft. Lisa hielt inne und kam hoch. liebten. wie sie sich in deine schieben. Nein. „Stoß doch tiefer! Noch. JAAAHH!“ Zitternd spürte sie. Der Schlauch drückte lustvoll gegen ihren Damm und die Finger gaben einen wundervollen Schwanzersatz.Gott..Fick mich. . Lisa! Wir sind nicht lesbisch . jaaahhh.. So etwas hatte sie noch nie erlebt und im selben Moment wurde ihr klar.. Wundervoll und ganz anders als sonst. besonders. stöhnte Vera.. Das war der pure Wahn-Wahnsinn! Sie musste jetzt.. wie die Lust sie überfiel.

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