Es war schöner, sonniger Mittwochmorgen.

Ich hatte meinen freien Tag und so beschloss ich, einen Tag nur für mich zu machen. Frisör, Maniküre, shoppen und später am Abend mit einer riesen Packung Eis den romantischen Film mit Kevin Costner ansehen. Bei dem Gedanken musste ich lächeln und freute mich schon richtig darauf. So was habe ich mir ja schon lange nicht mehr gegönnt. Hatte ja gerade vor kurzem mit meinem Freund Schluss gemacht. Und während der Beziehung kam ich ja nie zu so was. Mein EX Freund war ein sehr ich-bezogener Mensch. Schaute immer nur auf sich. Richtig glücklich war ich nie mit ihm, aber irgendwie hatte er mich in der Hand. Tja, und vor 2 Wochen hab ich endlich den Schritt gewagt und ihn in die Wüste geschickt. Herrlich, ich fühlte mich echt gut, jetzt kann ich mich wieder mal nur auf mich konzentrieren und von Beziehung hab ich Momentan die Schnauze voll. Ich schlüpfte in meinen blauen rock, zog mir ein weißes Top an, meine tollen Sandalen und schnappte meine Tasche. Draußen musste ich mich zuerst mal an die Sonne gewöhnen und blinzelte ein paar mal. Da vielen mir auf einmal die ganzen Umzugskartons auf. So wie es aussieht bekomm ich da einen neuen Nachbarn. Ich wohne in einer kleinen Siedlung, mit vielen putzigen kleinen Häusern. Ich finde es sieht richtig spießig aus, aber ist echt gemütlich und die Nachbarn sind auch nett. Egal, auf jeden fall winkte mir plötzlich eine junge Frau zu, ich denke sie ist in meinem Alter. Ungefähr 25, hatte lange braune Haare, schlank, und sah eigentlich ganz nett aus. Mir vielen gleich ihre dunklen, fast schwarzen Augen auf. Irgendwas hatten die an sich. Naja, sie stellte sich dann als meine neue Nachbarin vor... Sandra. Wir plauderten ein bisschen und verstanden uns gleich von Anfang an gut. Also beschloss ich, meinen Tag ausfallen zu lassen, um ihr dabei zu helfen die restlichen Kartons zu verräumen. Sie versprach mir dafür am Abend was feines zu Kochen, italienisch. Ich liebe italienisches Essen. Also fand ich es auch nicht so schlimm meinen Tag umzuplanen. Ich war auch froh, dass ich eine neue Freundin gefunden habe. Wir verbrachten den halben Tag damit alles auf zu räumen. Es waren auch viele Kisten. Danach saßen wir noch in ihren Garten und stärkten uns mit Limonade. Wir hatten echt viel Spaß dabei. Sie brachte mich viel zum lachen und ich fühlte mich echt wohl bei ihr so als ob wir uns schon ewig kannten. Irgendwie kam ich mir dann blöd vor bei dem Gedanken. Ich musste sie auch die ganze Zeit ansehen. Sie sieht wirklich gut aus. Ich war ein bisschen neidisch. Ich war das genaue Gegenteil von ihr. Hatte blonde lange Haare, blaue große Augen, hatte ein bisschen breite hüften und eine handvoll Busen. Meine Freunde behaupteten immer, ich sähe mit meinen 25 Jahren noch wie 18 aus. Das kränkte mich dann ziemlich oft. Nun war es an der Zeit nach hause zu gehen. Duschen musste ich ja auch noch und was anderes anziehen. Wir verabredeten uns auf 19:00 Uhr. Zu hause angekommen, zog ich mich schnell aus, lies das Badewasser einlaufen und lies mich in die Badewanne gleiten. Ich liebte das Gefühl von warmem Wasser auf meinem Körper. Ich dachte an den Nachmittag und an Sandra. Dabei fing es unten richtig an zu kribbeln. Langsam fuhr ich mit meiner Hand nach unten. Streichelte meine Schamlippen, meine Innenschenkel und merkte wie ich langsam richtig feucht wurde. Ich schrak richtig aus meinen Gedanken hoch. Was machte ich da? Ich stehe doch nicht auf Frauen!!! Ich schämte mich, brauste mich schnell ab, wickelte ein Handtuch um meinen Körper und ging ins Schlafzimmer um mich umzuziehen. Es war mir richtig peinlich! Um punkt 19:00 Uhr stand ich vor Sandras Haustüre. Hatte mich ein bisschen herausgeputzt. Irgendwie wollte ich gut aussehen. Tja, wer will das nicht, aber ich wollte

Doch wie konnte es anders sein. ob ich das auch wirklich wollte. Langsam öffnete sie den Reißverschluss ihres Kleides. Da sah ich es. mach weiter. Ich hätte am liebsten geschrieen. dass es mit dem Essen noch ein bisschen dauern würde. Ich wollte das sie mich berührt. Sie bat mich herein und sagte ich soll es mir im Wohnzimmer gemütlich machen. ein kleiner Schmetterling. enges Kleid an. Ich stand vor ihr. meinen Nacken zu küssen. dann lächelte sie mich plötzlich an. Sie starrte zuerst nur auf den Fleck. Sie sagte mir. Hatte ja nur einen String an. Sie war so zärtlich. Ich wurde immer feuchter. Ich merkte wie sich in meiner Muschi der ganze Saft sammelte und es anfing zu kribbeln. ja verdammt. Langsam bekam ich Panik. Sie hatte ein tolles schwarzes. nur mit . doch ich ließ sie einfach machen. Ich fand mich richtig sexy darin. aber wir könnten ja noch ein bisschen Wein trinken und plaudern. Ich hatte ein rotes Kleid an. Ihre langen Haare hatte sie hochgesteckt. Sie stellte die Gläser ab. Nun stand sie da. Mein Atem wurde schneller. doch dieses mal näher.ihr gefallen. ihre weiche Brust. das glitt sanft über ihren Körper nach unten. BH lies ich zuhause. Doch ich nickte nur. mir zeigt was ich bisher nicht kannte. es roch schon fein nach Nudeln. Hoffentlich hat sie es nicht gesehen. meinen Hals und ihre Hände streichelten meine Brüste. was hatte jetzt das zu bedeuten? Lachte sie mich aus? Ich wollte wegrennen doch konnte nicht. Darüber befand sich ein kleines Tattoo. Was ist nur los mit mir? Sandra öffnete die Türe. Es war schön. ihre harten Nippel und ihren Herzschlag. bis auf einen kleinen Streifen. Ihr Gesicht war dicht vor meine. war neu für mich. Sie drückte mich sanft nach unten. Sie fing an. Sie merkte das und fragte ob ich schon Erfahrungen mit Frauen habe. Sie fragte mich ob diese feuchte Stelle ihre Schuld sei. Sie nahm meine Hand und führte sie langsam zu ihrer Brust. Im Hintergrund lief immer noch die leise Musik. Kreiste ihre Hüften. Sandra saß sich wieder neben mich. Ich konnte nicht antworten. ich genoss diese ungewohnte Zärtlichkeit. also setze ich mich wieder hin. Doch das Gefühl was Sandra bei mir auslöste. total nackt. Sie fing an sich dazu langsam zu bewegen. Ihre Möse war rasiert. weiter nach unten über ihren Scham. Sandra stand langsam auf und kam auf mich zu. Ich wurde knallrot im Gesicht. nahm meine Hand und führte mich zurück zum Sofa. Ich war ganz durcheinander. Ich setze mich auf das große Ledersofa. Ich hatte nicht mehr den Willen dazu mich zu wehren. Irgendwie war ich froh darüber. Oh mein Gott. mich verwöhnt. Sie führte mich zu ihrem Bauch. Sie fragte mich. Ich brachte keinen Ton raus und konnte nur den Kopf schütteln. Das darf doch nicht war sein. Es machte mich so richtig an. Sandra nahm meine Hand und zog mich zu ihr. dachte ich. Sie erzähle mir ein bisschen von ihrem Leben und berührte mich dabei manchmal zufällig am Arm oder am Bein. über ihre schmalen Schenkel und da stoppte sie. es war mir zu peinlich. natürlich hat sie es gesehen. ich wollte nur noch mehr. feinen Gewürzen und aus dem Wohnzimmer kam leise Musik. Ich wollte das alles nicht. Dort wo ich saß war ein feuchter Abdruck. Ich steh doch überhaupt nicht auf Frauen! Ich find sie nicht mal anziehen. Ich spürte das kalte Leder an meinem Hintern. Ich saß mit geschlossenen Augen da und ließ mich von ihrer Hand führen. Wieder wurde dabei ganz wuschig. Ich öffnete die Augen. Natürlich nicht. Langsam Knöpfte sie mein Kleid auf und streifte es mir ab. Ich hoffte sie bemerkte das nicht und wollte nur noch weg! Ich stand auf und wollte auf die Toilette gehen. Sie stand vor mich hin und sagte ich solle mich einfach nur zurücklehnen und genießen. Ihre Brüste waren wohlgeformt und ihre harten Nippel ragten in die Luft. Sandra kam mit 2 Weingläsern und einer Flasche Rotwein ins Wohnzimmer. streichelte sich selbst mit den Händen und sie ließ mich nie aus den Augen. schenkte uns ein und saß sich neben mich. Bei dem Gedanken wurde ich rot im Gesicht. sie roch so gut. ich hoffte irgendwie das sie das bemerkte. Ich spürte den samtenen Stoff ihres Kleides. dachte ich mir.

Ahhes war so geil. Sie saß mit gespreizten Beinen vor mir und rubbelte ihren Kitzler. Sie küsste meine Brüste. Sie nahm einen zweiten Finger dazu. Sandra hatte immer noch ihre Finger in mir. und lehnte sich mit gespreizten Beinen zurück. meinen Po Richtung Gesicht und sie fing an mich wieder zu lecken. Wir küssten uns und sie rieb ihre Muschi an meiner Muschi. Sandra küsste meinen Bauch. Zuerst knabberte ich nur zart an ihren Schamlippen. Ich war schon richtig nass. sie streichelte sich selbst ihre Brüste. zog sie ein bissen auseinander und umkreise mit meiner Zunge ihren Kitzler. auch ihre Stöße wurden immer härter. Ich fing an mein Becken zu bewegen. Ich wurde mit meinen Bewegungen immer schneller. Steckte sie in ihre Muschi. drückte es fest in Richtung Hand. Wir küssten uns innig und dabei drang sie mit einem Finger in mich ein. lächelte und drückte mich zurück aufs Sofa. Sie war so gut mit ihrer flinken Zunge. Ich steckte fast meine ganz Hand hinein. über meine Schamlippen durch meine Arschritze. So was hatte ich noch nie erlebt. Ich steckte ihr den Finger rein. Ich fickte sie zärtlich mit meiner Hand und mit meiner Zunge leckte ich ihren Kitzler. Ich konnte nicht mehr. Sie fickte mich mit einem Finger. Ich spielte mit meinem Finger an ihrem . lutschte daran und meine Finger verwöhnten dabei ihre Muschi. Es schien ihr zu gefallen. zwirbelte an ihren Nippel und wand sich richtig unter mir. Sandra bemerkte es. Sie sagte nur noch. oh ja steck ihn rein und drückte ihren Po in die Höhe. Ich merkte schon wieder das ich kurz vor einem Orgasmus war. Sie wand sich ab von mir legte sich wieder auf den rücken und bat mich auf sie zu sitzen. knabberte sanft daran und ich wurde immer geiler. Sie fing sich immer schneller an zu bewegen. ich wollte ihren geilen Saft trinken. Ich war total ausser Atem. Mal stieß sie sanft zu mal hart. Ich saß auf ihr. Sie flüsterte mir ins ohr. Mein Körper bebte. Auf einmal zog sie mich wieder rauf zu ihr. ich leckte sie immer schneller. So aufgeregt war ich noch nie! Oder besser gesagt. Es fühlt sich so geil an! Ich dachte ich explodiere. Sie fing an meinen Kitzler zu massieren. Sie zog sie raus und leckte sie ab. rieb ihren Kitzler und lies mich an ihren Fingern lecken.meinem String bekleidet. Nun hatte ich volle Sicht auf ihre heisse Muschi. und spielte mir ihrer Zunge in meinem Bauch-nabel. So was geiles hatte ich noch nie erlebt. Es war so schön es anzusehen. Plötzlich spürte ich ihre Hand an meiner Muschi. Sie glänzte richtig vor Geilheit. Ich spürte richtig wie sie ihre Zunge mein Loch stieß und sie über meinen Kitzler leckte um dann wieder sanft daran zu saugen und zu knabbern. mit dem Daumen massierte sie weiter meinen Kitzler. Ich konnte mir ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Sie schmeckte einfach so gut! Ich wollte mehr. Ich sog an ihrem Kitzler. Sie löste sich von mir und fing an es sich selbst zu machen. Nein noch nicht. Ich schrie fast vor Geilheit! Ich spürte wie sich langsam was zusammenbraute.. Ich drückte ihr mein Muschi Richtung Gesicht und beugte mich nach vor und verwöhnte sie auch wieder. Sie strich zuerst nur über meinen String der schon ganz nass war. Wir lagen beide total geschafft auf dem Sofa. Sie schaute mich an.. Mein Körper fing an zu zucken und ich hatte einen total intensiven Orgasmus. Sie bemerkte das. Sandra fing immer lauter an zu stöhnen. Ich lutschte richtig an ihren Fingern. Ich legte meinen Kopf in ihren Schoss und begann sie zu lecken. Sie fickte sich selbst mir 2 Fingern. . und ich kam in einer riesen Explosion. mit ihrer Zunge über ihre Lippen glitt und ihre Finger sie zu ihrem Orgasmus brachten. ich bäumte mich auf und sackte wieder langsam in mich zusammen. und fickte sie langsam damit. ich war total fertig. Wir lagen nun in der 69 Stellung da und leckten uns gegenseitig. sagte sie. das sie noch tiefer in mich rein konnte. so erregt war ich noch nie. ließ ihre Zunge um meine Nippel kreisen. Wie sie da saß und ihre Brüste streichelte. ich glaub das Essen ist fertig. Sandra fing leise an zu stöhnen. Mein Körper fing an zu zucken und sie bemerkte das. Dann schob sie meinen String zur Seite und fuhr durch meine klaschnasse Spalte.

Aber wer soll hier schon reinkommen? Außer dir. oder?“. Sie lag rücklings auf der Luftmatratze. schwarzhaarig und braungebrannt. stellte sie fest und streichelte sanft über den nackten Schamberg ihrer Freundin. war das gemein! Brasilianisch!“ Sie verzog ihr Gesicht zu einer Grimasse des Abscheus. meine ich? . wenn sie an die Stoppeln dachte.. „Pass bloß auf. „Und dann reißt man es raus . Sie warf eine Tube Enthaarungscreme zwischen sich und Vera und begann sich auszuziehen.Lisa fiel zu ihr auf die Matratze.schmerzlos! Das klingt doch gut. wird dich der Postmann gleich zweimal vernaschen! Ganz ohne zu klingeln!“ Vera grinste. warum sie hergekommen war. obwohl sie nicht lesbisch veranlagt war. aber.. „Eincremen und abschaben . Ihr blonder Wuschelkopf und die blauen Augen gaben ihr etwas Unschuldiges. Veras Blicke streichelten sie.einerseits um in Veras Swimmingpool eine Runde zu schwimmen. Schließlich kannte Lisa sie schon seit ihrer Kindheit. „Das könnte mir gefallen jetzt! Bei dieser Hitze wäre mir ein bisschen Sex wirklich ganz genehm.„Man nimmt Heißwachs!“.zur Unterstützung!“. großen Brüste.. hatte die Tube in der Hand und studierte. fragte Lisa ihre Freundin.„Kannst du mir mal helfen. Ihre dunkeln Augen brannten in wilder Entschlossenheit. griff nach ihrem Fuß und zog sie zu sich heran. aber was soll’s? Inzwischen werden . sondern ein richtiges Rasseweib. fragte sie und Vera nickte. „Fühlt sich gut an!“. Entzückend sah sie aus. Vielleicht war ja rasieren doch besser. weil sie ihre Hilfe wirklich brauchen konnte. Doch. Entzückend und. Also warum eigentlich nicht? „Klar! Was kann ich für dich tun?“. das Ergebnis ist klasse. ja .sie zuckte mit den Schultern . „Kannst du mir helfen?“. „Ja.. „Du bist so hübsch glatt da unten! Wie machst du das?“ Veras Hand streichelte über ihren Venushügel und seufzte: „Ich hab mich enthaaren lassen! Aber frag nicht. die Vorstellung gefiel ihr! Sehr sogar! Lisa hatte es sich inzwischen bequem gemacht. Groß und üppig.schließlich waren sie seit Ewigkeiten Freundinnen. streifte ihn ab und ließ sich im Schneidersitz zu ihrer Freundin hinunter sinken. Sie schob das weiße Spitzenhöschen über ihre langen Beine und stieg heraus. Lisa betrachtete ihre schöne. wenn hier jemand reinkommt!“.Ich hab das Gefühl. Was war diese Frau schön! Nicht so mädchenhaft und zierlich wie sie selbst. Die Vorstellung Lisas Muschi zu enthaaren machte sie an. tönte es hilfsbereit von der großen Luftmatratze. schimpfte sie und präsentierte der Freundin breitbeinig ihren „Regenwald“. als sie durch den Garten kam . fragte sie eher rhetorisch und hielt Vera die Creme entgegen. runden Po . „Darf ich mal?“. „Wie wird das gemacht?“ . aber . gelbes Sommerkleidchen über den Kopf und stand in BH und Höschen da. nackte Nachbarin. Vera?“. „Ich will nicht AUA! Und rasieren will ich auch nicht! Deshalb bin ich hier!“ Sie streifte ihr dünnes. So wie du hier herumliegst. „Dabei habe ich ihn erst letzte Woche rasiert! Blitzblank! . hatte sie das erste Glas Sekt schon intus. Sie war wirklich ein Bild von Frau! Klein und zierlich mit knabenhaften Brüsten und einem süßen. Vielleicht war es nur die Hitze. die ihr solche Gedanken eingab. erklärte Vera. „Mann. und Vera betrachtete bewundernd ihre schweren. flachste sie. wie weh das getan hat!“ Sie öffnete ihre Schenkel noch weiter und hob Lisa ihren Unterleib entgegen. „Bloß die Wartezeit dazwischen ist ein bisschen lang.Also nun? Was willst du?“ . auf der sich Vera niedergelassen hatte. fiel ihr doch wieder ein. das „Mann“ so gerne beschützte.unschuldig! Obwohl sie es faustdick hinter den Ohren hatte. kicherte sie und sprang auf...verkörperte sie genau das Idealbild von Frau. „Klar! Ich hol uns erst mal eine Flasche Schampus . Noch bevor sie den Garten wieder betrat. Sie spreizte ihre Beine und schaut ungeniert auf Veras Scham. es wird immer mehr!“ Sie hakte den Büstenhalter auf. Aber schließlich bekam man nicht jeden Tag so eine süße Schnecke hautnah geboten.das Haar mitsamt der Wurzel!“ Lisa schauderte bei dem Gedanken. Allerdings. „Da! Schau dir bloß diesen Urwald an!“. andererseits. um nahtlos zu bräunen. wiederholte sie. AUA!“ Lisa rückte näher.

Leises Zittern erfüllte sie bis zum Rand.als Vera sie einschäumte . Sie waren auch nicht prüde. Sie berührte nun ihr rasiertes Hügelchen.streichelte und rieb. Langsam krochen sie höher und Vera hielt den Atem an. und brachte sie so zum Keuchen. Der kühle Sekt schmeckte wunderbar. und sie spürte beglückt die Lust ihrer Freundin. „Lass uns sonnen!“. Wie lüstern sich das anfühlte! „Dreh dich mal um und komm auf die Knie!“.... wie sich Lisa auch wieder umdrehte und vorsichtig neben sie legte. dass die Lust aus ihrer Freundin nur so herausströmte... Schließlich musste sie gründlich arbeiten.hinab. dass sie keine Stelle ausließ. Sie schob sich näher. wie Lisa genüsslich die Augen schloss und stöhnte. Vera blieb die Luft weg . flüsterte sie erregt. Vera stöhnte und dann spürte Lisa. als suchten sie ein Versteck. streichelten behutsam die Naht hinunter.. ganz langsam spürte sie der Spur nach. stöhnte sie verhalten. getan hatte! Sie bemühte sich ruhig zu liegen und tief zu atmen. Ihre Fingerspitze massierte Lisas Rosette ausdauernd und aufregend und glitt dann tiefer. schlug sie vor. Sollte sie doch. Andächtig verteilte sie die Lust der Freundin.auf und ab und sah zu.bei diesem Anblick: Hübsch weit gespreizte Schenkel! Aufreizend langsam schmierte sie die Enthaarungscreme in Lisas offen dargebotene Spalte . erklärte Vera nun schon etwas kurzatmig und beobachtete. Ihr Bauch zuckte. Vera hielt den Atem an. Aber. streiften ihre Finger tiefer. trank auch sie ihr Glas auf ex.. Jetzt würde sie nur noch ein bisschen Geduld brauchen. „Vera. Lisa würde sonst die Stellen nicht erreichen.. Zärtlich drückte Lisa einen Finger hinein. „Viel besser als „brasilianisch“!“. und hielten inne. was tat sie hier eigentlich? Diese Art berührt zu werden . Sie spreizte ihre Beine und befahl: „Los! Fang schon an!“ Und Vera ließ sich das nicht zwei Mal sagen. schob sich „versehentlich“ in ihre Muschi und stellte beiläufig fest.mit geschlossenen Augen. befahl sie heiser .auch wenn sie bisher nie gleichgeschlechtliche sexuelle Erfahrungen gemacht hatten.. erfühlte die heiße. doch die süßen Finger glitten schon weiter .. Vera fühlte. lauschte ihren sehnsüchtigen Seufzern. als sie unter dem Deckmantel sie zu enthaaren. „Du hast eine süße Muschi!“.. Deshalb rieb sie auch die Schamlippen der Freundin zärtlich und bedächtig zwischen ihren Fingern . eintauchen... endlich! Doch die Freundin lag nur ganz ruhig neben ihr und ließ ihre Hand streichelnd Zärtlichkeiten regnen . wie Lisa ihren Arm streckte. Kreisend kitzelten die leichten Berührungen ihren flachen Bauch. die die Liebkosungen in ihrem Leib hinterließen. berührten sanft den Nabel. „Jaahhh!“... Wie von selbst öffnete sich diese süße Muschel. war genauso heiß.. Dann rieb sie mit den Fingern ihre Leistenbeugen ein und passte auf. Langsam. die aus der Tiefe quoll. sollte die Feuchtigkeit entdecken. Ihr Atem ging keuchend. Vera stöhnte und öffnete ihre Beine. Verdammt! Hatte sie sich nicht beherrschen wollen? Aber dann spürte sie schon Lisas kühle Fingerspitzen an ihrem Beckenknochen.wir eben ein paar Gläschen kippen!“ Wie zum Beweis dessen.endlich den empfindsamsten Punkt berühren. „Schäumte“ ihr Schamhaar sorgsam ein. Trotzdem! Sie würde nicht den Anfang machen. Sie sehnte sich jetzt danach diese Fingerspitzen dazwischen zu spüren! Sie sollte ihre Schamlippen streicheln. Sie kannte ihre leidenschaftliche Freundin . Und Lisa war geil! Das war nicht zu leugnen! Sie selber allerdings.hatte sie verrückt gemacht..enthaart werden und mehr. Der gesamte Schamberg wurde generös mit „Schnee“ bedeckt. Auch sie spürte die Feuchtigkeit zwischen ihren bereits geschwollenen Lippen. . Jedenfalls nicht mehr. „Also! Jetzt geht’s los!“ Zärtlich rieb sie die duftende Paste zwischen Lisas Schenkel und verteilte sie großzügig.?“ Lisa wollte sich vergewissern.und Lisa gehorchte prompt.. Sie ließ es fast bis zum Beginn der Bauchdecke hinauf „schneien“. So aber. „So. flüsterte sie aufgeregt.. Zufrieden ließ sie von ihr ab und wischte sich die Hand sauber. Sie kniete sich hin und reckte ihr den nackten Po entgegen. Sie kniete sich zu ihrer Freundin und drückte sich die Creme in die Handfläche. glatte Nässe. sollte .. Dann legte sie sich hin und schloss ihre Augen. Wenn sie doch nur. Aber jetzt wollte sie es ja . die pralle Lippen bildeten. nun haben wir 10 Minuten Pause!“.

„Halt still!“ Sie arbeitete sich immer tiefer hinunter zwischen gespreizte Schenkel. Vera würde noch mal wollen. Kleine. Konzentriert arbeitete sie weiter und ignorierte tapfer das Prickeln in ihrem Bauch. ihr Blutdruck normalisierte sich. „Du hast mich so lüstern gemacht!“ . keuchte sie und präsentierte ihr mit beiden Händen das nun völlig nackte „Spielfeld“. „Du bist so unglaublich sexy!“. Sie spreizte die Beine. der sie ausfüllte..und abzugleiten.. rieb sie leidenschaftlich auf und ab. gleichmäßiger Strahl zwischen Lisas Schamlippen prallte.. „Nicht!“. wurde zunehmend kälter und spülte die Reste der Enthaarungsaktion fort. das ist ja so. Sie wollte auch! Ganz langsam drängte sie ihren Finger in diesen wundervollen tiefen Brunnen und benetzte Veras Kitzler mit ihrem Tau... „Jaah! Oh jaah!“ Sie keuchten um die Wette. deine geile. tauchten in Lustsaft und berührten die Perle. lächelte sie und ein Schwall von der Sonne erwärmtes.. wie. Aufreizend langsam leckte sie über eine steife Brustwarze. Veras Knie rieb in Lisas heißer Spalte. drückte Lisas Backen weit auseinander und schabte die letzte Haare ab. weitoffene Muschi.stieß! „Warte!“. „Gleiches Recht für alle!“. Lisa stöhnte..unkontrollierter wurden. wippte dem Wasserstrahl entgegen und ließ sich stimulieren. keuchte sie und rieb ihren Kitzler. bis ein starker. Sie stöhnte nun hemmungslos geil und drückte ihr ihre Muschi entgegen. Vera drehte an der Düse des Gartenschlauches. Atemlos keuchte Vera. hast du mich geil gemacht!“. Lisa stieß ein tiefes Knurren aus. „Ich hab eine Idee!“ Mit einem Griff hatte sie den Wasserschlauch zwischen ihre Schamlippen gezogen und drückte ihn so gegen Lisas glitschige.. kicherte Vera. wie. sie wusste genau wie diese Zärtlichkeiten sein mussten. genoss das Reiben ihrer nackten Brüste aneinander. massierte sich die geschwollene Perle . nahm sie zwischen ihre Lippen und saugte. Ihre reichlich fließenden Säfte salbten das biegsame Rohr zwischen ihren beiden. „Abspülen!“. Noch einmal strich sie rund herum. Blanke Haut kam zum Vorschein. und sie setzte sich auf .Das fühlt sich an. ob sie geträumt hatte. befahl Vera. konnte sie die Wirkung ihrer Bemühungen ablesen. wundervoll zwar . um dort auf. An Veras Bewegungen. „Wahnsinn! . spitze Schreie verrieten ihren Erfolg. verzauberten es zu ihrem gemeinsamen Lustschwanz. „Oh ja. Sie fing an der oberen rechten Spitze des Dreiecks an und schabte den Schaum mitsamt den Haaren ab und wischte sie ins Handtuch. die in ihrem Unterleib summte. stöhnte sie. Strich um Strich entfernte sie die weiße Creme und legte Lisas Scham bloß.Deine Finger an meiner Muschi . Träge schob sie sich zwischen Lisas Beine und betrachtete die „Winterlandschaft“. Behutsam ließ sie sich auf der Freundin nieder..und doch nicht genug. Lisas Finger krochen zu ihrer Scham. „Oh Vera. Ein Orgasmus. flüsterte sie und rieb. Der Schlauch lag inzwischen unbeachtet neben ihnen.. Ein Finger nur.. .. „Komm Süße!“. hob sich auf die Knie und beugte sich tief über das lüsterne Mädchen. „Zeig mir dein heißes Loch!“ Gleichzeitig spreizte sie selber ihre Lippen. „Oh mach!“. Nur noch ein bisschen. Vera. fragte sie und Lisa nickte.erregte sie zunehmend.und nun kannst du genießen. um dann mit einem Tuch die Reste der Creme abzutupfen.. Ihr Atem wurde langsamer. beinahe heißes Wasser floss über Lisas Bauch. Ihre entblößten Schamhügel berührten sich. fingerten sich hemmungslos und drückten ihre samtigen Feigen aneinander. ein Schwanz! Oh ja. geil!“ Wie von Sinnen vögelten sie sich nun gegenseitig. um zu wirken. stoppte Vera sie und griff zum Gartenschlauch. Die Creme brannte sanft . kreiste beharrlich. sprach eine deutliche Sprache. Aber die süße Lust. wisperte sie verlockend. „Bereit?“. Eine Weile lagen sie nun still nebeneinander und Vera überlegte.wie ihr Becken sich leise zu bewegen begann. Kein Schwanz. Sie zog den Spatel seitlich entlang an prallen Schamlippen. „Noch nicht!“. der ins Leere griff.. Als Vera leise zu Wimmern begann.und griff zu dem mitgebrachten Spatel. Ihre eigene Muschi wurde heiß. die zunehmend schneller .. keuchte Vera.. wurden ihre Finger langsamer und sie drückte fester. Lüstern presste sie ihre Muschi gegen die der Freundin. lass sie mich spüren. stieß. „Komm!“.“ Oh. nackte Maus!“ Ihr nasser Körper rutschte unter Vera herum.. Ihr Becken zuckte. die im eigenen Nektar förmlich schwamm. Ihre Finger rutschten dazwischen.. entschleierte Zug um Zug immer mehr von Lisas rosageschwollener Muschi.

Genüsslich schob sie zwei ihrer Finger langsam zwischen Lisas Lippen. wie Lisas Muschi sich zwischen ihren Lippen festsaugte. Wundervoll und ganz anders als sonst. So etwas hatte sie noch nie erlebt und im selben Moment wurde ihr klar.. JAAAHH!“ Zitternd spürte sie.Fick mich. gegenseitig rieben und stießen. was hier geschah. quoll die Liebe aus ihr. „Schade.Gott. „Aber wenn du mir deine süße Muschi so verlockend unter die Nase hältst. warf sich zurück und presste ihren Unterleib gegen Lisa.fickten sich gegenseitig mit einem ziemlich langen... Wahnsinn. „Mir kommt’s gleich!“. fragte Vera noch immer atemlos.. „Nein!“. was ihnen eben geschehen war. Doch dann kam auch sie hoch.. Kleine! Jetzt!“ Vera stieß tiefer. stöhnte Vera. „Aahhmmjaaaah! . Schwer atmend und ineinander verschlungen lagen sie da und versuchten zu verstehen. mehr. „Schau!“. was sie noch von sich geben konnte. Die glühende Hitze dieses Tages hatte sich in ihrem Bauch gesammelt und heizte ihr ein.nur geil!“ . ist das schööön!“ Vera stieß.. jetzt. dehnte sich aus und stieg. floss über die Schamlippen der Freundin und ihr Körper zuckte. tastete nach dem Eingang und versenkte sie darin. Wie in Zeitlupe verkrampfte sie sich zu höchster Lust. Wie in einem Vulkan kochte die Lava tief in ihr. . grünen Spielzeug. lächelte sie völlig befriedigt. „Wie geil das aussieht! . Lisa kam! Das war der Kick. keuchte sie mit offenem Mund. „Den vielleicht nicht!“.Tiefer! Bitteee Liiisaaa! . „Stoß doch tiefer! Noch.. „Glaubst du.. wie sie sich in deine schieben.. flüsterte Lisa „Warum?“... glänzenden Votzen. „Jaah Vera. du geiles Mädchen!“ Sie sah Lisa kurz in die Augen. Lisa hielt inne und kam hoch. war alles.. wimmerte Lisa und stieß. „Großer Gott!“. Das war der pure Wahn-Wahnsinn! Sie musste jetzt. liebten... dass man sich den nicht reinschieben kann!“.. besonders.„Weil ich so was noch nie erlebt habe!“ Was sollte sie nun dazu sagen? Auch für sie war es. jaa. der auch sie zum Überfließen brachte.. röchelte sie.. wir sind lesbisch?“. „Und jetzt ficke ich dich.. So geil!!“ Sie schnappte nach Luft. kicherte sie aufgeregt..Deine nasse Votze.. Und dann spürte sie. wie die Lust sie überfiel. Der Schlauch drückte lustvoll gegen ihren Damm und die Finger gaben einen wundervollen Schwanzersatz.. meine dicken Lippen dazwischen. Stöhnte. Gleich würde sie explodieren.... stützte sich auf den linken Arm und riss ihre Finger von der eigenen Lustknospe los. die sich aneinander pressten. mach!“. „Um Gottes Willen mach’s mir! Ich kann nicht mehr! .. hinein.. Lisa! Wir sind nicht lesbisch . Nein. jaaahhh. doch dann verschlangen ihre Blicke wieder das geile Bild der zwei nackten.

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