Was würdest Du tun?

Prolog
Eigentlich sind wir das, was man Äbeste Freunde³ nennt. Wir haben oft alle zusammen nach einer durchfeierten Nacht in der Wohnung ihres Freundes geschlafen und am nächsten Tag zusammen gefrühstückt, Fernsehen geguckt, GinTonic getrunken, einfach nur Ädie Zeit totgeschlagen³ und über die merkwürdigsten Dinge diskutiert « Wir ± - das sind derzeit Arjuna, ihr Freund und ich ² und vielleicht noch vier, fünf weitere Freunde von uns allen. Wir sind alle ÄMitte Zwanzig³ plus/minus das eine oder andere Jahr. Arjuna und ich kennen uns am längsten, schon seit der Schule. Miteinander ÄSex zu haben³ war zwischen uns nie wirklich ein Thema. Nicht daß wir irgendwelche Hemmungen gehabt hätten, aber irgendwie « war da einfach nichts derartiges « wobei ich rückblickend ein Äzumindest nicht aus meiner Sicht³ hinzufügen würde « Und dabei haben wir so oft über Sex gesprochen, wir wußten nahezu alles über unsere Neigungen und Vorlieben. Ich wußte, daß sie dominant veranlagt ist und auch Sex mit anderen Frauen nicht abgeneigt ist. Arjuna wußte, daß ich meine Freundinnen ebenso dominiert habe, aber die Affären meist zu flüchtig waren, als daß daraus eine Ärichtige³ SM Beziehung hätte werden können ² von Anja (die seit Jahren eine devote Sonderstellung in meinem Sexleben einnimmt) vielleicht abgesehen. Und ich denke, Arjuna wußte auch, daß ich mich immer danach gesehnt habe, meine eigene devote Ader auszuleben ² aber nie die richtige (mir intellektuell gewachsene?) Partnerin dazu gefunden habe. Es war also so, daß wir zwar vergleichsweise reichlich Sex hatten ² aber eben immer nur mit anderen. Wir haben zusammen über die bizarrsten Geschichten gelacht, über alles (Un-)Mögliche gelästert und uns ALLES erzählt. Wir haben uns zur Begrüßung und zum Abschied auf den Mund geküßt und uns aus Freude, aus Trauer oder manchmal einfach nur so in den Armen gelegen ² näher sind wir uns körperlich kaum jemals gekommen. Dabei ist sie wirklich faszinierend ² Arjuna ist das, was man eine Ärichtig klassische Frau³ nennen könnte: Helle Haut, schwere, volle Brüste, lange Beine, ausgeprägte Hüften und eine deutliche Taille. Zusätzlich ist sie allerdings mit einem messerscharfen, analytischen Verstand, überdurchschnittlicher Intelligenz und ²

wenn es sein muß ² dem Charme einer Kettensäge und der Diplomatie einer Panzermine gesegnet. Kurz: Wir hatten das Höchstmaß an Spass, das Freunde zusammen haben können. Ich weiß nicht mehr, wann es angefangen hat, daß ich die fest an mich gedrückten Brüste mehr als deutlich wahrgenommen habe, wenn sie mich zur Begrüßung umarmt hat. Und daß mir diese Berührung einen Schauer über den Rücken jagte. Wann ich begann, es aufregend zu finden, bei einer Umarmung wie zufällig meine Hand auf ihren Hintern gleiten zu lassen oder gedankenverloren die sich durch den Stoff ihres T-Shirts abzeichnenden Brustwarzen anzustarren. Ich weiß nicht mehr, wann mir zum ersten Mal aufgefallen ist, wie sexy sie ist, wann ich aufgehört habe, sie als Äeinfach nur meinen besten Freund, der zufällig eine Frau ist³ anzusehen. Ich weiß auch nicht mehr, wie oft wir alle zusammen irgendwo übernachtet haben und wir uns die vorhandenen Decken und die Matratzen auf dem Boden geteilt haben. Oder wie oft sie zwischen ihrem Freund und mir lag und mir kurz vorm Einschlafen gedankenverloren über Brust und Bauch streichelte oder meinen Nacken kraulte. Aber vor allem weiß ich nicht mehr wie es kam, daß ich ausgerechnet in dieser Nacht vorsichtig und aufgeregt nach ihrer Hand auf meinem Bauch griff und sie zögerlich nach unten zwischen meine Beine schob. Allerdings weiß ich noch mehr als genau, wie sich Ihre Hand langsam in meine Boxershorts schob, mein Herz schlug so laut, daß ich Angst hatte, die anderen zu wecken. Ich hatte den Mund geöffnet, um wenigstens leise zu atmen. Ich vergaß schlagartig alles um uns herum, ihren hoffentlich friedlich und Gin -Tonic- selig träumenden Freund und auch Alexandra, Kai und Dirk, die vermutlich auch alle schon schliefen. Verrückt vor Geilheit und zitternd vor Aufregung, meinen harten Schwanz fest von ihrer Hand umschlossen, drehte ich mich zu ihr um und stammelte ein ÄBitte « ich will Dich «³ in ihr Ohr. Sie rückte näher, ich konnte ihren Atem am meinem Ohr spüren, als sie mich flüsternd fragte: ÄWas würdest Du jetzt tun, wenn wir alleine wären?³

ÄIch würde Dich umdrehen und Dich von hinten ficken und Dein Stöhnen genießen, wenn mein Schwanz tief in Dich eindringt «³, keuchte ich, während sie mit festem Griff und quälend langsamen Strichen meinen Schwanz massierte. ÄNein «³, flüsterte sie zurück, Ädas würdest Du nicht « denn wenn wir alleine wären « dann wärst Du gefesselt, Arme und Beine weit gespreizt und ich würde zusehen, wie Du Dich windest, ich würde Deinen ausgesprochen schönen und steil aufgerichteten, harten Schwanz bewundern, wie Du ihn mir bettelnd entgegenstreckst und ich würde Dich mit meinen Händen, meinen Lippen und meiner Zunge zum Wahnsinn treiben, und dann werde ich mich über Dein Gesicht knien und Du wirst mich anbetteln mich lecken zu dürfen! Ich werde Dich zwingen, ALLES tun, was ich will « und Du wirst es lieben, nur mir zu gehören «³ Dann zog sie ihre Hand zurück, drehte sich um und ließ mich liegen, als wäre nichts passiert. Ich lag noch lange wach und während mir tausend Phantasien durch den Kopf schossen, kämpfte ich gegen den Drang an, das zu vollenden, was sie angefangen hatte. DIESE Genugtuung wollte ich ihr nicht gönnen « um mich im selben Moment zu fragen, ob ich das wirklich nicht wollte, denn die Vorstellung, sie merken zu lassen, daß ich neben ihr « ?? Vor allem aber fragte ich mich, warum sie vom Konjunktiv, den sie perfekt beherrschte, denn oft unterhielten wir uns aus Spass stundenlang so, in eine grammatikalisch falsche Zukunftsform gewechselt war « ? Wir sahen uns danach ein paar Tage nicht, was nicht ungewöhnlich war: bei ei nigen die Uni oder Nebenjobs, bei anderen der Beruf oder die Hobbies « und wir haben auch nicht mehr über diese Minuten in jener Nacht gesprochen, aber sie haben sich in mein Gedächtnis eingebrannt, ich dachte kaum noch an etwas anderes « fühlte ihre Hand zwischen meinen Beinen und hörte ihr Versprechen immer wieder « Schließlich habe ich sie dann angerufen und gefragt: ÄUnd? Was würdest Du jetzt tun, wenn wir alleine wären?³ Sie hat nur gelacht: ÄKomm vorbei, wenn Du es wirklich herausfinden willst. Am Freitag, ich komme um zwei aus der Uni «³

Was würdest Du tun « ?

Schon Tage vorher war ich albern aufgeregt. Ich schwankte zwischen unbändiger Vorfreude, grotesker Erregung und den ernüchternden Überlegungen, was das alles für unsere Freundschaft bedeuten würde. Mir war außerdem nicht klar, wie dieser ÄVersuch³ ausgehen würde, ich wußte nur eins: Ich begehrte Arjunas Körper so sehr, daß ich sie haben wollte. Egal, was damit verbunden war. Geistig waren wir uns näher als ein Grossteil aller ÄPaare³ ² es war mein körperliches Verlangen, dass allmählich groteske Züge annahm (wie ich in lichten Momenten bemerkte) ² ich wollte endlich den Körper zu diesem Geist haben, der meinem so nahe war. Unterschwellig war mir wohl schon länger irgendwie bewußt, daß ² ± sollten wir uns irgendwann einmal in einer Weise näher kommen, die man beim besten Willen nicht mehr als Äplatonisch³ bezeichnen könnte ² es irgendwie Äanders³ würde sein müssen. Auch wenn mir nicht klar war, wie das tatsächlich ablaufen müsste. Einfach Änur³ auf eine Art gemeinsamen Beschluß hin einen ÄTermin³ zu machen und Äzusammen ins Bett zu gehen und Sex zu haben³ « das war es einfach nicht « schwer auszudrücken, aber das würde unserer Ägeistigen Beziehung³ irgendwie nicht gerecht werden. Und vermutlich würde es auch nicht funktionieren. Wir würden uns entweder totlachen « oder plötzlich schämen « oder irgendetwas anderes albernes würde mit Sicherheit passieren. Es würde also irgendwie Äunterschwelliger³ sein müssen. Es müsste meine und ihre Begierden auf fast schon magische Weise zusammen bringen. Ich habe mir nicht wirklich vorgenommen, mich ihr zu unterwerfen (jetzt im Moment kommt mir die Vorstellung sogar irgendwie albern vor), aber ihr Versprechen in jener Nacht « hatte doch etwas unglaublich reizvolles « aus dem Mund (nahezu) jeder anderen Frau wäre es sicher irgendwie albern oder Ägespielt obszön³ gewesen « als Arjuna es sagte, trieb sie mich damit über jene Grenze, die seit Jahren unausgesprochen zwischen uns stand. Selbst jetzt, beim Versuch einer rationalen Analyse, verursachte der Gedanke an jene Worte die schwer zu beschreibende, merkwürdige Mischung aus Gefühlen in mir.

Jedenfalls vertraue ich ihr mehr als irgendeinem anderen Menschen. Darüber muß ich nicht einmal nachdenken. Also werde ich einfach sehen, was auf uns zu kommt. Und « naja, wenn dieses kleine Spiel der Preis für ihren Körper ist, dann werde ich mehr als bereit sein, ihn zu zahlen. Notfalls werden wir einfach unser ÄChicken-Spiel³ daraus machen « ich kann jederzeit sagen, ich hätte nur sehen wollen, wie weit sie sich noch an ihr durch Alkohol, die exzessive Party und die Lust der Situation geschwängertes Versprechen erinnern kann. Und sie hätte exakt die gleiche Erklärung. Wir würden gemeinsam darüber lachen und uns dabei aus den Augenwinkeln taxieren « unser geliebtes Machtspiel « ÄWie nahe kann ich Dir kommen, ohne daß es wirklich weh tut?³ « Denn wir würden wissen, daß wir lügen. Und wir wüssten auch, wovor wir uns fürchten. ÄWas würdest Du jetzt am liebsten mit mir tun?³ hallte es wie ein sanftes Echo in meinem Kopf « Heute ist jener Freitag. Ich habe lange geschlafen, ausgiebig geduscht und mich komplett rasiert, wobei letzteres nicht wirklich ungewöhnlich ist, denn das tue ich, seit ich zu der Überzeugung gekommen bin, das die Kombination aus Oralsex und glatt rasierter Haut für alle Beteiligten WESENTLICH geiler ist! Außerdem versetzt mich das Rasieren jedes Mal in die Stimmung extremer sexueller Vorfreude ² und ein hart aufgerichteter Schwanz ist sowieso leichter zu rasieren. Das anschließende Eincremen mit genüßlicher Selbstbefriedigung läßt mich dann üblicherweise angenehm entspannt zurück. Danach habe ich mich zu einem Milchkaffee und einer halben Schachtel Gauloises vor einer Mittags-Talkshow im Fernsehen gezwungen, um nicht zu allem Überfluß auch noch vor ihr dort zu sein und womöglich nervös von einem Bein aufs andere trampelnd vor ihrer Tür zu stehen, wenn sie nach Hause kommt. Und jetzt sitzen wir in ihrer Wohnung, wie schon so oft vorher. Allerdings ist heute alles anders. Schon unser Begrüßungskuß ist nicht mehr der flüchtige Kuß unter Freunden gewesen ² sondern vielmehr ein Versprechen ² die Ankündigung etwas reizvoll Verbotenem«

Ich liebe diese Stimmung mehr als alles andere: Ich fühlte mich so, als wäre ich auf dem Heimweg aus einem Club oder von einer Party, neben mir im Auto oder in der U-Bahn eine nahezu fremde Frau, die ich vor ein paar Stunden erst kennen gelernt habe. Wir haben zuerst geflirtet, gelacht, gelästert, Cocktails getrunken und über Sex im Allgemeinen und dann im Speziellen diskutiert. Und sind irgendwann zu dem Schluß gekommen, daß wir nach Hause fahren. Zusammen nach Hause fahren. Und manchmal gibt es zwischen dem Moment, in dem völlig klar wird, das wir heute Nacht zusammen ins Bett gehen werden und dem Zeitpunkt, zu dem dann die eigentliche Choreographie (der Kaffee oder das Glas Wein bei ihr, die erste Berührung, der erste Kuß wenn wir alleine sind «) dann tatsächlich beginnt, eine Äleere³ Zeitspanne. Zeit, die da irgendwie nicht hingehört sondern vielmehr von den Umständen diktiert wird. Ich glaube diese erzwungenen Zeiten sind es, die für mich den Reiz von ÄOne-NightStands³ ausmachen ² auch wenn sie bei weitem nicht jedes Mal eintreten. Die Spannung zwischen der Gewißheit, das wir beide Sex haben wollen und der Ungewißheit des Äersten Mals³ in allen anderen Dingen ² Dutzende von interessanten und weniger interessanten, von intimen und alltäglichen Fragen, die plötzlich in meinem Kopf aufflackern. Auf wie viele dieser Fragen werde ich die Antworten bekommen? Wie wird sie sein? Fällt sie aktiv und ungezügelt über mich her? Oder wird sie eher passiv bleiben und langsam verführt werden wollen? Wie sieht ihre Wohnung aus? Wie ihr Schlafzimmer? Wird sie sich das alles vielleicht doch noch mal anders überlegen? Werden wir vor Leidenschaft alles andere vergessen und durch unsere Schreie die Nachbarn wecken? Oder werde ich mich nach 10 Minuten fragen, wie ich so schnell wie möglich nach Hause komme? Was wird sie mögen? Was für Unterwäsche trägt sie? Wie wird es sein, sie auszuziehen? Ihren nackten Körper zu berühren? Wie riecht sie? Ist sie rasiert? Wird sie lustvoll stöhnen, wenn sie meine Zunge zwischen ihren Schenkel spürt? Oder schiebt sie verschämt meinen Kopf weg? Es sind unzählige dieser Fragen, die einzig und allein in genau dieser Zeitspanne die Realität unmerklich beiseite drängen und mir das Gefühl geben, von außen einen amüsierten Blick voll Vorfreude auf die ganze Situation zu werfen. Genauso fühlte ich mich jetzt auch. Mit einem Unterschied: Arjuna ist alles andere als eine Fremde, ich kenne sie nahezu so gut wie mich selbst. Und dennoch ist heute alles anders.

Die Spannung ist fast greifbar, normalerweise fühle ich mich hier wie zuhause, aber heute sitze ich wortlos und aufgeregt mit einem Puls wie nach einem 100m-Sprint in einem alten Sessel, Arjuna hatte sich gerade irgendwo hinter mir eine Zigarette angezündet. Mir fällt kein wirklich sinnvolles Gesprächsthema ein. Ich spiele eine Weile mit dem Gedanken, ein wenig herumzualbern und damit den weiteren Verlauf des Nachmittag wieder auf vertrautes Terrain zu lenken ² überlege dann, ob ich diese Überlegung nicht doch wieder verwerfen sollte « usw. Das alles resultiert lediglich darin, daß ich schlicht gar nichts sage. ÄZieh Dich jetzt aus.³, sagt sie statt dessen ziemlich unvermittelt. Wie bitte? Ich soll mich mitten in ihrem Zimmer einfach so vor Ihr ausziehen? Einfach so auf Befehl? Ich hatte mir das Ganze irgendwie ein bißchen « eh « anders vorgestellt« ÄÄ hh« wie?³ ÄAlso, wenn es das ist, was Du unter Gehorsam verstehst « vielleicht sollten wir runter gehen, da ist es sowieso gemütlicher« Laß Dich überraschen, ich werde Dir die Augen verbinden.³ Sie holt ein schlichtes Tuch aus der Tasche, befiehlt mir, mich umzudrehen und verbindet mir die Augen. Einen Augenblick später greift sie meinen Arm und führt mich zurück zum Hausflur und dort durch eine Tür in den Keller ² wieso eigentlich Keller? Wir waren noch nie einfach so in ihrem Keller, und wenn sich seit dem Umzug (bei dem ich mitgeholfen habe) dort nichts Gravierendes verändert hat, dann ist mir nicht so ganz klar, war wir dort sollen? Sie sagt kein Wort, sondern dirigiert mich die Treppe herunter und durch einen verwinkelten Flur in irgendeinen Raum ± entweder kommt mir das alles größer vor weil meine Augen verbunden sind oder das Haus hat einen Keller, der wesentlich größer als der Grundriß des Erdgeschosses ist ² und hat vor allem offenbar Räume, die ich bei Arjunas Einzug nicht wahrgenommen habe. ÄZieh Dein Hemd aus. Achte darauf, die Augenbinde nicht abzustreifen. Und streck Deine Arme nach vorne, wenn Du fertig bist!³ Ich bin nicht sicher, ob das so einfach funktionieren wird, aber sie tritt offenbar einen Schritt zurück und ich kann mir lebhaft vorstellen, wie sich mich genüßlich dabei

beobachtet, wie ich ± betont langsam und gespielt lässig ± das Hemd aufknöpfe, ausziehe und auf den Boden fallen lasse. Wenn es das ist, was sie will « kein Problem « Kaum habe ich die Arme nach vorne gestreckt (was mir schon ein bißchen albern vorkommt), fühle ich, wie sie mir nacheinander breite Bänder um die Handgelenke legt und offenbar mit mehreren Schnallen fest anzieht. Kaum ist sie mit dem zweiten Arm fertig, drückt Sie meine Arme sanft nach unten und dirigiert beide Hände hinter meinen Rücken. Ich rätsele noch, was sie wohl vorhat, als ich nach zwei kurzen, metallischen µKLICK¶ merke, daß meine Hände nun offenbar aneinander gefesselt sind. Ich höre kurz ihre Schritte auf dem Steinboden des Kellers ² dann ein schwaches Summen und meine zusammengebundenen Hände werden plötzlich langsam noch oben gezogen. Jetzt wird es klar: Sie hat die Manschetten mit einem Karabinerhaken an ein Seil geklinkt, was nun von einer kleinen Winde nach oben gezogen wird! Schon nach einem kurzen Stück kann ich meine Arme nicht mehr weiter verdrehen ohne den Oberkörper nach vorne zu beugen. Glücklicherweise stoppt Sie die Winde sofort wieder und tritt zu mir. ÄDa Du Dich ja nicht selbst ausziehen wolltest, werde ich das jetzt übernehmen.³ Sie knöpft meine Hose auf und schiebt sie mit dem Slip zusammen nach unten. Mein Schwanz springt ihr natürlich sofort entgegen ± gut, daß meine Augen verbunden sind, ich wäre sicherlich rot angelaufen vor Scham, hätte ich sie dabei angesehen. ÄNa sowas, das scheint Dir ja zu gefallen!³, lacht Sie, und greift beherzt nach meinem Schwanz. Sie öffnet meine Schuhe und streift meine Socken herunter, während ich einen Fuß nach dem anderen anhebe, um ihr so gut ich kann behilflich zu sein. Ich stehe nun völlig nackt, mit gefesselten Händen und verbunden Augen, leicht nach vorn gebeugt auf dem glatten Steinfussboden. Ich rechne schon damit, ihre vollen Lippen jeden Moment an meinem Schwanz zu spüren, als Sie statt dessen anfängt, mir die gleichen Fesseln, die ich an den Handgelenken trage, auch an die Fussknöchel zu schnallen. Sie ist offenbar nicht ungeübt ± µKlick¶ ± µKlick¶ und meine etwa schulterbreit auseinander stehenden Füße werden auch irgendwo eingehakt. Nur einen kurzen Augenblick später höre ich wieder das Summen des kleinen Motors ± aber diesmal werden nicht nur meine Arme noch weiter nach oben gezogen sondern gleichzeitig auch meine Beine gespreizt. Langsam kommt nun doch ein bißchen Panik in mir auf: Wenn Sie nicht rechtzeitig aufhört, sind meine Schultern

mindestens ausgekugelt ± ich merke, wie mir die ersten Schweißperlen über die Stirn rinnen. Glücklicherweise stellt sie das Ding wieder ab, als meine Beine etwa anderthalb Meter weit gespreizt und meine Arme so weit hochgezogen sind, daß ich fast waagerecht nach vorne gebeugt stehe. Diese Position ist noch gut auszuhalten, aber ich frage mich gerade, wie das wohl aussieht: Ein nackter Mann mit weit gespreizten Beinen, den Oberkörper nach vorne gebeugt, die Arme auf dem Rücken verdreht und die Augen verbunden. Ich hörte einige undefinierbare Geräusche hinter mir ± kurz danach steht sie hinter mir und streicht mir über meinen ausgestreckten Hintern, den ich ihr zwangsweise präsentiere. ÄWenn Du mir Deinen Hintern so auffordernd entgegenstreckst «³, lacht Sie und beginnt, mich mit langsam kreisenden Bewegungen zu streicheln. Als Sie die zweite Hand dazu nimmt, merkte ich, daß Sie offenbar irgendeine Art von Creme, Fett oder Vaseline großzügig verteilt, und ihre Finger langsam meine Pobacken immer weiter teilen. ÄEntspann Dich. Wenn Du Dich völlig hingeben kannst, wird es auch kaum weh tun« außerdem ist es ein geiles Gefühl, in den Hintern gefickt zu werden³ ± dabei schiebt sie mir langsam einen Finger in den Arsch. Natürlich versuche ich mich dagegen zu wehren, aber ich habe keine Chance: Sie dringt mit langsamen, kreisenden Bewegungen immer tiefer in mich ein. Ich bin so überrascht, daß ich natürlich ziemlich verkrampfe, was die ganze Prozedur nicht unbedingt angenehmer macht und versuche ihrem bohrenden Finger auszuweichen, was sie damit quittiert, daß sie einen weiteren Finger hinzunimmt. Dann zieht sie sich mit langsam kreisenden Bewegungen wieder zurück ± aber nur, um mir nun drei Finger in den Hintern zu schieben. Ich spanne sämtliche Muskeln so fest wie möglich an, aber sie gibt nicht nach. Durch ihren energischen Druck, das Fett und die Tatsache, daß ich kaum Ausweichmöglichkeiten habe und ihr mein Arsch durch die gespreizten Beine sehr zugänglich präsentiert wird, bohrt sie sich immer tiefer in mich. Von ihr mit den Fingern in den Arsch gefickt zu werden macht mich zu meiner großen Überraschung ziemlich an, und auch meine demütigende Haltung verursacht sehr gemischte Gefühle in mir. Ich merke, wie sich immer mehr kleine Schweißperlen auf meiner Stirn bilden«

ÄGefällt Dir das nicht? Dein Schwanz sieht das allerdings anders«³ Da muß ich ihr vermutlich Recht geben, denn auch mit verbundenen Augen kann ich mir den Anblick gut vorstellen: Dicke Adern überziehen meinen pulsierenden, harten Schwanz, der provozierend nach unten zwischen meinen weit gespreizten Beinen vorsteht. Sie greift von hinten zwischen meine Beine und beginnt sanft aber bestimmt den Schaft meines Schwanzes zu massieren, dann verstärkt sie den Druck und preßt meine Eier kräftig zusammen. Ich fluche in einer wilden Mischung aus Überraschung, Schmerz und Enttäuschung ± und sofort läßt sie von mir ab. ÄSoso, das gefällt Dir also auch nicht. Mal sehen « so « mach den Mund auf!³ Ehe ich richtig begreife, was sie vorhat, hat sie mir einen kleinen Gummiball in den Mund geschoben, den Sie mit zwei Riemen um den Kopf geschickt fixiert. Sie schließt eine kleine Handpumpe an und beginnt den Gummiball aufzupumpen. Mein Mund wird sofort ausgefüllt, die Zunge nach unten gedrückt und die Wangen aufgebläht. Als ich gegen den aufsteigenden Brechreiz ankämpfe und mir durch unkontrollierte Zuckungen selbst die Arme verdrehe, hört Sie endlich auf, den Ball noch weiter aufzupumpen. Jetzt bin ich ihr in dieser demütigenden Position wirklich völlig hilflos ausgeliefert, ich kann nicht einmal mehr wimmern. Arjuna tritt hinter mich und greift wieder beherzt zwischen meine Beine. Diesmal jedoch nach meinen immer noch steifen Schwanz, drückt ihn nach unten und legt eine Manschette um den Schaft. Sie drückt und quetscht noch ein wenig herum, bis mir plötzlich klar wird, was sie da macht: Sie legt mir ein Geschirr an, daß meine Eier abschnürt und mit einer strammen Verbindung (die genau zwischen beiden Eiern verläuft und diese fest nach oben drückt) an die Manschette um den Schaft meines Schwanzes geschnallt wird. Als alles sitzt, zieht sie die gürtelähnlichen Schnallen mit einem Ruck so eng, daß mir vor Schreck und Überraschung die Luft wegbleibt ± ein Schwanz wird heiß und pocht wild. Einen kurzen Moment passiert nichts und ich frage mich, was sie wohl nun vorhat ± aber da spüre ich auch schon etwas Kaltes an meinem Hintern und höre sie sagen:

ÄSo « und nun schön entspannen, damit ich Dir dieses ² zugegeben unrealistisch dimensionierte ± Teil hier reinschieben kann!³ Schön, daß sie ihren Sinn für geschliffene Sätze auch in DIESER Situation nicht verloren hat, aber an Entspannung ist keineswegs zu denken ² trotzdem drückt sie mir den Dildo in meinen immer noch gut eingefetteten Arsch. Das Ding scheint wirklich einen beeindruckenden Umfang zu besitzen, jedenfalls fühlt es sich so an, denn mein Hintern wird wirklich unangenehm gedehnt, ich fühle jede kleine Erhebung auf dem Dildo, während sie ihn mir ganz langsam immer tiefer reinschiebt ± bis da nur noch dieses Ding in meinem Hintern ist, was mich völlig auszufüllen scheint. Mit quälend langsamen Drehungen schraubt sie es unter stetigem Druck noch tiefer in mich hinein, ich fühle mich wie von diesem blöden Dildo aufgespießt ² irgendwelche Wortspiele mit ÄDildo³ hat sie mir damit GRÜNDLICH versaut. Als es schließlich wirklich nicht mehr tiefer geht, befestigt Sie schmale Riemen an dem Dildo, die Sie mir um den Bauch und durch die Leistenbeuge nach vorne führt, wo sie alles zusammen an dem Geschirr um meinen Eiern einhakt und festzurrt. Der Dildo sitzt nun tief und unverrückbar in meinem Arsch, egal wie ich drücke oder meine Muskeln anspanne: Heraus bekomme ich den so nicht mehr! Sie tritt zur Seite und ich höre wieder den Motor surren, diesmal jedoch glücklicherweise andersherum, meine Beine werden nicht mehr mit Gewalt gespreizt und auch meine nach oben gezurrten Arme sinken langsam herunter. ÄSo, das war doch schon gut für den Anfang. Komm, wir gehen nach oben, da steht doch noch unser Sekt im Kühlschrank!³, sagt sie, als wäre nichts geschehen. Sagte sie NACH OBEN??? Ich soll SO durchs Treppenhaus in die Wohnung mit ihr gehen? Das KANN sie nicht ernst meinen! Meine Beine stehen immer noch weit auseinander, ich habe bisher kaum gewagt, mich zu bewegen, weil es bei jeder kleinen Bewegung an meinem Schwanz und den Eiern zerrt und damit auch der riesige Dildo in meinem Hintern unangenehm bewegt wird. Sagte ich unangenehm? Alleine wäre ich wohl kaum auf diese Idee gekommen, aber obwohl ich das Ganze ja eigentlich merkwürdig finde, ist es doch ein geiles Gefühl, und mein Schwanz wäre sicher schon steinhart, hätte sie ihn nicht so gnadenlos festgezurrt.

Sie nimmt mir den Knebel aus dem Mund und läßt mir einige Sekunden Zeit, um meine Beine, den Rücken und meinen Hals ein wenig zu bewegen, meine Arme bleiben allerdings hinter meinem Rücken gefesselt. Plötzlich greift sie nach meiner Schulter und dirigiert mich in Richtung ²- Treppenhaus! Und plötzlich ist die Vorstellung, einer der anderen Mieter könnte uns so sehen, gar nicht mehr so unangenehm « Ich bin nicht begeistert, mit dem Dildo im Arsch vor Ihr die Treppe heraufzusteigen, aber wie es aussieht, habe ich keine andere Wahl. Außerdem macht es mich irgendwie tatsächlich an, mich von ihr erniedrigen zu lassen und ihr meinen dildobestückten Hintern obszön zu präsentieren, also gebe ich mein Bestes und versuche, mir nichts anmerken zu lassen. Auch wenn ich bei jedem breitbeinigen Schritt das Gefühl habe, innerlich aufgespießt zu werden während mir gleichzeitig die Eier abgerissen werden. Oben angekommen verrät mir ihr breites Grinsen, daß ihr das nicht entgangen sein kann, aber ansonsten läßt sie sich nichts anmerken. Während ich mich noch frage, was wir wohl nun hier oben machen wollen (hinsetzen kann ich mich schließlich nicht), dirigiert sie mich zur Couch und sagt: ÄEntweder Du setzt Dich selbst hin oder ich helfe nach. Du kannst entscheiden, was Dir lieber ist.³ Also doch hinsetzen, na gut, ich stelle mich so nah wie möglich an die Couch und setze mich ganz langsam und vorsichtig hin. Der Dildo wird dabei natürlich noch weiter in mich hineingedrückt, aber da ich mich schon an das gute Stück gewöhnt habe, ist es tatsächlich auszuhalten. Sie läßt mich auf dem Sofa sitzen, geht in die Küche, um den versprochenen Sekt zu holen, füllt dann ihr Sektglas in Ruhe und setzt sich zu mir. ÄIch glaube, wir werden heute noch viel Spass haben. Und wie ich sehe³, während sie auf meinen Schwanz guckt, Ägefällt Dir meine Behandlung ja auch. Ich bin sofort zurück. Sie verläßt den Raum und kommt wirklich nahezu direkt wieder hinein. Während ich mich noch frage, was Sie wohl gemacht hat, setzt sie sich in einen Sessel und schiebt langsam ihren Rock hoch.

ÄKomm her, knie Dich hier hin!³ Ich stehe langsam und vorsichtig auf, gehe zu ihr hin und knie mich zwischen ihre gespreizten Beine. Bevor Sie den Rock ganz hochschiebt, holt sie eine Augenbinde hinter dem Rücken hervor, zieht meinen Kopf zu sich heran und legt sie mir um ± zu schade, denn dabei hätte ich nur zu gerne hingeschaut. Sie schiebt ihren Rock ganz hoch, greift meinen Kopf und zieht ihn in Ihren Schoß. Ich kann ihren süßen Duft riechen und fühle Ihre feuchten Scham an meinem Kinn. Ich bin einen Moment erstaunt darüber, wie einfach und selbstverständlich es mir vorkommt, gefesselt zu ihren Füssen zu knien und beginne sofort, die ganze Gegend mit meiner Zunge zu erkunden. Ich stelle begeistert fest, daß sie offenbar ebenfalls völlig glatt rasiert ist ± zu schade, daß ich nichts sehen kann. Sie läßt mich eine ganze Weile lecken und dirigiert meinen Kopf dabei immer dahin, wo sie ihn gerne haben möchte. Mein ganzes Gesicht ist mittlerweile verschmiert, Ihre Beine stehen vermutlich auf den Armlehnen des Sessels und sie hat die Knie weit auseinander genommen. Sie rutscht in Ihrem Sessel immer tiefer und drückt auch meinen Kopf immer tiefer herunter und fester an sich heran. ÄSteck mir Deine Zunge in den Arsch, ich liebe es, dort geleckt zu werden.³ Das kann sie nicht ernst meinen « ? Kleine Analspielchen mit dem Finger, gut, aber mit der Zunge? Während ich noch nachdenke, mit der Zunge vorsichtig tief er zwischen ihre Schenkel taste, beginnt sich der Dildo plötzlich von selbst in meinem Hintern zu bewegen. Ich zucke vor Überraschung zusammen und bäume mich stöhnend auf. Die Noppen an der Außenseite des vermeintlichen Dildos scheinen zu pulsieren und das ganze Gerät schraubt sich selbsttätig noch tiefer in mich hinein. Das ist so ein geiles Gefühl, daß es für mich auch kein Halten mehr gibt, am liebsten würde ich mich sofort auf sie stürzen und statt meiner Zunge etwas anderes in ihr versenken. Sie scheint diesen Gedanken erraten zu haben und preßt meinen Kopf fest in ihren Schoß. Selbst wenn ich wollte: mit den auf den Rücken gefesselten Händen könnte ich gar nicht anders. Jetzt will ich sie einfach nur hemmungslos stöhnen hören und so bohre meine Zunge so tief in ihren Hintern wie ich kann.

Vielleicht macht sie das ja so an, daß sie mich fickt ± und nicht ich sie. Mir wäre beides momentan gleich recht. Ich fühle die rauhe Oberfläche und kann den ringförmigen Muskel mit meiner Zunge dehnen. Meine Nase vergrabe ich so tief in dieser nassen Fleischspalte, daß ich beinahe keine Luft mehr bekommen. In meinem Hintern pulsiert und windet sich immer noch der Dildo und meine Schwanz ist trotz des strammen Geschirrs wieder steinhart. Nur noch wenige Sekunden und es wäre mir mit Sicherheit auch gekommen, aber da hören die Vibrationen in meinem Arsch auf und sie drückt meinen Kopf langsam zurück. Sie steht auf (und richtet offenbar ihren Rock), bevor Sie mir die Augenbinde abnimmt. Ich habe Ihren süßlich-herben Geschmack noch auf der Zunge und, wie ich Ihrem Lächeln entnehmen kann, auch noch im ganzen Gesicht verteilt. ÄUnd da dachte ich zuerst, Du wolltest nicht ± dabei hast Du so eine geile Zunge«³, lacht sie, Äkomm, wir gehen wieder runter, ich werde Dich ein bißchen verwöhnen.³ Warum müssen wir in den Keller gehen, damit sie mich verwöhnen kann? Ich fand den Ansatz mit meiner Zunge in ihrem Arsch doch schon ganz viel versprechend, wenn auch sehr einseitig? Naja, vielleicht würde sie mich ja jetzt endlich von diesem unbarmherzigen Vibrator in meinem Arsch befreien. Ich begleite sie die Treppe herunter und bei jedem Schritt durchfährt mich ein wohliger Schauer wenn der Vibrator sich in meinem Hintern bewegt. Wir gehen in einen anderen Raum als vorher, einen Raum in dessen Mitte merkwürdigerweise ein Gynäkologenstuhl aufgebaut ist. ÄSo, steig Dich auf den Stuhl, dann werde ich Dich mal von Deinem Spielzeug befreien. Wie ich sehe, hat Dir unser kleines Vorspiel gefallen. Wir wollen die Spannung noch ein bißchen aufrecht erhalten, Männer sind nach meiner unwesentlichen Erfahrung gefügiger, solange ihr Schwanz hart ist.³, lacht Sie. Arjuna löst meine Armfesseln voneinander und ich klettere vorsichtig auf den Stuhl, lege die Beine mit den Unterschenkeln auf die Schalen. SO fühlen sich Frauen beim Frauenarzt? Ich finde das ziemlich demütigend, jemandem die intimsten Stellen zu freizügig zu präsentieren, aber ich vermute, man gewöhnt sich dran. Wirklich spaßig ist das jedenfalls nicht.

Die engen Manschetten hat sie an meinen Handgelenken gelassen und nun führt meinen rechten Arm nach unten und nach hinten und hakt eine dünne Metallkette oder ein Seil in die Öse auf der Oberseite der Manschetten ± das Gleiche wiederholt sie mit dem anderen Arm. Ich kann zwar nicht sehen, was sie da tut, aber offenbar sind auch diese Seile mit einer kleinen Winde verbunden. Ich höre das rhythmische Klacken einer Kurbel und kurz darauf beginnen sich die Fesseln zu straffen, ziehen meine Arme nach hinten und mich damit tiefer in den Sitz. Sie kommt wieder nach vorne und schnallt meine Beine mit breiten Lederbändern um die Fussgelenke fest an die Auflagen des Stuhls. Sie läßt sich reichlich Zeit dabei und grinst mich zwischendurch süffisant an. Ich weiß noch nicht so genau, was ich davon halten soll oder wo ich hingucken soll. In der Nacht damals hatte mir sicherlich eine Menge Sachen mit dieser Frau vorgestellt, in erster Linie drehte sich aber alles darum, daß sie mit weit gespreizten Schenkeln vor mir lag oder kniete und ausgiebig von mir gefickt wu rde « Das ich einmal nackt auf einen Stuhl geschnallt, die Arme gefesselt, die Beine gespreizt mit einem Vibrator im Arsch und einem strammen Ledergeschirr um Schwanz und Eier vor ihr liegen würde, während sie sich vermutlich die nächste Folter für mich ausdachte, das hätte ich mir nicht träumen lassen. Sie steht nun hinter dem Stuhl und greift meinen Kopf. Sie zieht in behutsam nach hinten und legt ihn in eine Nacken- / Kopfstütze. Mit einem weiteren Ledergurt, den sie vorsichtig über meine Stirn legt, schnallt Sie auch meinen Kopf (mehr oder weniger das letzte Körperteil, daß ich noch frei bewegen konnte) weit nach hinten gereckt an die Kopfstütze. Einen weiteren Gurt zieht Sie fest um meine Hüfte, so daß ich mein Becken keinen Millimeter anheben oder zur Seite bewegen kann. ÄEntspann Dich. Gib Dich mir völlig hin. Ich weiß, daß Du es tief in Dir genießt. Daß es Dir peinlich ist, mir so hilflos ausgeliefert zu sein, ist doch nur ein Aspekt Deiner Lust. Laß Dich einfach völlig gehen.³, redet Sie beruhigend auf mich ein. Und das Schlimmste (Schönste?) ist: Sie hat tatsächlich recht: Ich habe keinen Einfluß darauf, was sie mit mir anstellt und gerade das ist es, was mich unglaublich scharf macht. Ich merke wie meine Beine noch weiter gespreizt und gleichzeitig angehoben werden, weil der ganze Sitz leicht nach hinten kippt. Meine Arme werden seitlich nach unten in Richtung der Sitzfläche gezogen, so daß ich fest in den Sitz gepreßt werde. Plötzlich wird mir der Sinn dieser Fesselung bewußt: Ich präsentiere ihr bereitwillig und gut

zugänglich meinen (immerhoch steil aufgestellten) Schwanz und meinen Arsch mit dem Vibrator. Egal was sie nun mit mir anstellt: Ich kann nicht einmal ein kleines bißchen ausweichen, etwa indem ich auf dem (nun knapp über 45 Grad nach hin ten gekippten) Stuhl von ihr weg rutsche! Ich kann nun auch nicht mehr sehen, was sie da anstellt, denn meinen Kopf kann ich weder drehen noch anheben. Aber ich bin erleichtert, als ich merke, wie sie sich an dem strammen Geschirr zuschaffen macht, was immer noch eng um den Schaft meinen Schwanzes verläuft und meine Eier fast schon schmerzhaft abbindet. Als sie die festgezurrten Schnalle löst, habe ich das Gefühl, mein Schwanz und alles drum herum pulsiert so stark, daß sie es mit Sicherheit sehen kann. Mit einem fast schon unangenehmen Prickeln pulsiert das Blut wieder in die vorher eingeschnürten Bereiche. Sie nimmt meine Eier vorsichtig in eine Hand und beginnt alles kräftig aber zärtlich zu massieren. Mit der anderen Hand öffnet sie die Schnallen, die den Vibrator in meinem Hintern halten und beginnt das Ding mit langsamen, schraubenden Bewegungen aus mir heraus zu drehen. Ich habe es nun wirklich geschafft, mich völlig zu entspannen und genieße sowohl ihre Hand an meinen Eiern als auch die kreisenden Bewegungen in meinem Arsch. Ich bin sogar etwas enttäuscht, als der Vibrator das letzte kurze Stück aus mir hinausflutscht und bilde mir fast ein, die massierende Noppenoberfläche immer noch zu spüren. Mit der anderen Hand hat sie mittlerweile meinen Schwanz komplett umfaßt und tatsächlich begonnen, die Haut quälend langsam auf und ab zu schieben. Sie schiebt meine Vorhaut so weit zurück, wie es geht, nur um kurz danach fest zuzudrücken und alles wieder in die entgegengesetzte Richtung zu ziehen. Mit anderen Worten: Sie wichst mich äußerst gekonnt, wenn auch geradezu quälend langsam. Schon nach kurzer Zeit beginne ich lauter zu atmen und zu stöhnen, als sie ihre Taktik wechselt: Nachdem Sie die Eichel so weit wie möglich freigelegt hat, verharrt sie in dieser Position für einige Sekunden völlig regungslos. Ich kämpfe gegen die Fesseln an um mich zu bewegen, was allerdings von keinerlei Erfolg gekrönt ist: Sie hat mich einfach zu gut fixiert. Kurz danach wird sie dann für einige Sekunden schneller, mit ruckartigen Stößen, nur um danach wieder ein Pause einzulegen. Ich halte das nicht mehr lange aus, ich fühle schon ein Kribbeln tief in meinem Becken, und mein Schwanz beginnt sich schon ruckartig zusammenzuziehen. Kurz bevor ich tatsächlich komme, läßt sie mich los. Ich schreie vor Überraschung und

Enttäuschung auf, aber sie ist schon aufgestanden steht neben mir. Sie betrachtet mich belustig, wie ich in meinen Fesseln zappele und nur ÄBitte..bitte«³ stammele. ÄBitte ± was? Du mußt Dich schon deutlicher ausdrücken«³, lacht Sie, Äaußerdem ist es DAZU noch zu früh, Du wirst erst dann kommen, wenn ich es will.³ Sie verschwindet aus meinen Blickfeld und kommt kurz darauf zurück. Mit einem triumphierenden Lächeln hält sie mir eine kleine Metallklammer vors Gesicht. ÄDas sind die mit der glatten Kante. Wenn Dir das nicht gefällt, habe ich auch noch strammere mit kleinen, spitzen Zähnen, aber ich denke, die hier werden für den Anfang reichen.³ Sie schaut an mir runter und setzt mir dann die Klammer genau auf die rechte Brustwarze. Als sie beginnt loszulassen, sieht sie mir genau in die Augen und lächelt mich an. ÄMal sehen, ob Dir das gefällt«³ Sie hat die Klammer so knapp angesetzt, daß sie wirklich nur die empfindliche Haut der Brustwarze einklemmt. Sie hat noch gar nicht richtig losgelassen, aber schon jetzt spüre ich den beißenden Schmerz. Ich bin sicher, ich kann das nicht aushalten, das fühlt sich an, als würde mir jemand ganz langsam eine Nadel durch die Brustwarze stechen. ÄAh « nein, bitte « hey « das tut weh « bitte nicht.³ Ich wollte es nicht tun, aber der Schmerz ist zu groß, ich bettele sie wirklich an, die Klammer wieder abzunehmen. Sie hat nun ganz losgelassen, aber es fühlt sich an, als besäße die Klammer ein Eigenleben und würde von selbst immer fester zubeißen: Sie sitzt genau auf der Spitze meiner Brustwarze und der stechende Schmerz schwillt in einzelnen Wogen immer stärker an. ÄOk « ok «³ sagt sie und nimmt die Klammer sofort wieder herunter. ÄDann probieren wir doch mal die hier!³ lacht sie und zeugt mir eine andere. Sie hat nicht gelogen: Diese Klammer ist an der Kante mit kleinen, spitzen Zähnen bestückt. ÄVielleicht kannst Du es besser genießen, wenn Du Dich mehr auf Dich konzentrierst.³, sagt Sie, Ämach bitte den Mund auf!³

Wieder schiebt sie mir den kleinen Gummiball in den Mund, diesmal fixiert sie die Bänder direkt an der Kopfstütze, an der mein Kopf sowieso schon festgeschnallt ist. Ich verstumme sofort, vielleicht hält sie das davon ab, den Ball wieder so weit aufzupumpen wie eben ± ein ebenso frommer wie hoffnungsloser Wunsch. Genau wie eben hört sie erst auf zu pumpen, als meine Wange weit nach außen gewölbt sind, mein Kiefer weit aufgesperrt ist und ich permanent gegen den Würgereiz ankämpfe, den der Fremdkörper in meinem Mund verursacht. Sie läßt mir etwas Zeit, um mich zu beruhigen und einen vernünftigen Atemrhythmus zu finden. Dann nimmt sie zwei Klammern gleichzeitig und setzt sie mir auf die Brustwarzen. Diesmal läßt sich ruckartig los und ich schreie gegen den Knebel an, aber nur ein unverständliches, dumpfes Gurgeln ist zu hören. Der Schmerz ist unbeschreiblich, es fühlt sich an, als bohre mit jemand glühende Nadeln durch die Brustwarzen. Ich drehe und winde mich in den Fesseln, stöhne gegen den Knebel an, aber jede der noch so kleinen, ruckartigen Bewegungen macht den Schmerz nur noch schlimmer. Sie läßt mich eine ganze Weile so zappeln, und als ich mich ein bißchen beruhigt und die Augen wieder geöffnet habe, steht sie lächelnd neben mir und zeigt mir drei weitere der Klammern. Sie scheint den Anblick meiner ängstlichen, weit aufgerissenen Augen zu genießen, denn sie streicht mir lächelnd mit den Klammern über den Hals, die Brust und meinen Bauch nach unten, zwischen meine Beine. Sie greift meinen Schwanz und zieht die Vorhaut kräftig nach oben, weit über die Eichel. Ich versuche, nicht an das zu denken, was nun kommen wird, aber ich spüre das kalte Metall an der Spitze meines Schwanzes und dann läßt sie die Klammer ganz langsam los. Zuerst spüre ich nichts, aber schon nach kurzer Zeit wird der brennende Schmerz immer stärker, meine Schwanzspitze fühlt sich an, als stünde sie in Flammen. Sie verteilt in kurzer Folge noch weitere Klammern an der Unterseite. Ich nehme meine Umwelt mittlerweile nur noch verschwommen war, ich kann mich gar nicht entscheiden, was stärker weh tut: meine malträtierten Brustwarzen oder mein Schwanz, der an vielen Stellen von den boshaften kleinen Klammern unbarmherzig gebissen wird.

Ich habe nun auch aufgehört gegen die Fesseln anzukämpfen, ich stöhne nur noch leise gegen den Knebel an und kann nur noch daran denken, endlich von diesen stechenden Schmerzen erlöst zu werden. Nur am Rande merke ich, wie mir wieder irgendein Gegenstand in den Hintern geschoben wird. Es ist mir natürlich völlig unmöglich, mich unter den beißenden Schmerz an Schwanz und Brustwarzen auch nur das geringste bißchen zu entspannen und so schiebt sie mir erneut einen gut eingefetteten Dildo gegen meinen Widerstand tief in den Hintern. µWenigstens ist dieses Ding nicht ganz so dick¶, denke ich noch, als der Dildo plötzlich beginnt in mir anzuschwellen. Ich kann den Kopf nicht heben, um nachzusehen, was sie nun mit mir vorhat. Der Druck wird immer größer ± eben fühlte es sich noch so an, als müßte ich auf Toilette und kaum später war der Druck in meinem Inneren so stark und unangenehm, daß ich der festen Überzeugung war, ich würde mir jeden Moment in die nicht vorhandene Hose machen. Sie drückt und fummelt noch ein bißchen an dem Verschluß herum und richtet sich dann sichtlich zufrieden auf: ÄNa? Wie fühlt sich das an? Ich kann das Ding gerne noch ein bißchen strammer aufpumpen, wenn Du magst!³ lacht sie. ÄNur damit Du weißt, was nun kommt: Durch diesen aufblasbaren Verschluß führt ein Schlauch, der hier an diesem Gestell hoch geht und da oben in den Trichter mündet. Ich werde nun ein bißchen Wasser holen und oben in den Trichter gießen « ich wette, Du bist schon wahnsinnig gespannt, wie sich ein Einlauf mit schön warmen Wasser anfühlt.³ Sie verschwindet wieder aus meinem Sichtfeld und ich beginne vor Aufregung zu zittern. Die Schmerzen an Brustwarzen und Schwanz scheinen sogar ein wenig nachzulassen und ich frage mich wirklich, wie es sich wohl anfühlen wird, von ihr diesen Einlauf zu bekommen ohne etwas dagegen ausrichten zu können. Bisher ² an einem ganz normalen rational geprägten Tag ² hätte ich die Verbindung von ÄEinlauf³ und Äexzessiver Sex³ für absurd, ja vielleicht sogar pervers gehalten. Ich hätte Äso etwas³ ins ferne und fremde Land der ÄScat & Natursekt³ Spielchen geschoben, völlig absurd, kein bißchen erotisch, sogar lächerlich, albern und definitiv geeignet, mir den Appetit auf nahezu alles gründlich zu verderben. Gasmasken. Theatralik. Gestört. Bisher « aber HIER und JETZT « in dieser Situation « mein Schwanz pocht wie wild, tausend Gedanken rasen mir durch den Kopf « ich weiß nicht, was ich denken

soll « habe ich Angst, es zu genießen? Was wird es in mir verändern? Als einzige Beruhigung bleibt mir, daß ich es ja ² so wie es derzeit aussieht und sich vor allem anfühlt ² doch nicht verhindern kann, egal was ich denke. Ich beginne gerade, mich auf diesem (noch ist es ein überschaubarer See) aus Schmerz und Lust treiben zu lassen, als sie plötzlich wieder mit einem zwei Liter fassenden Meßbecher voll leicht dampfendem Wasser wieder vor mir steht. Der Geruch von ätherischen Ölen verbreitet sich schnell und ist so intensiv, daß mir fast die Augen tränen. DAS will sie doch nicht « ? ÄOh, ich sehe, Du hast eine gute Nase. Ja, richtig, ich habe dieses nette japanische Heilpflanzenöl noch gefunden«³, sagt sie und beginnt, den Meßbecher langsam in den Trichter zu schütten, Ä« Du wirst es « vielleicht sogar lieben!³ Nur wenige Sekunden später wird es plötzlich warm in meinem Hintern. Das Gefühl ist nicht unangenehm aber nahezu unmöglich zu beschreiben: Durch den Verschluß verspüre ich das allzu dringende Gefühl aufs Klo zu rennen und gleichzeitig breitet sich in mir eine wohlige Wärme aus. Ich beginne wirklich (der See wird größer, sein Horizont verschwimmt vor meinen Augen), diese Erniedrigung zu genießen, als sich ein subtiles aber unaufhaltsames Brennen in mir bemerkbar macht. Sie grinst zufrieden als sie bemerkt, wie ich verzweifelt gegen die Fesseln ankämpfe ± ein weiteres Mal vergeblich. Das brennende Gefühl scheint mich langsam bis in den letzen Winkel auszufüllen, ich bin nun wirklich unangenehm aufgebläht, ich habe das Gefühl zu platzen. Arjuna hat nun ungefähr den halben Meßbecher ausgeschüttet, also gut einen Liter. Ich versuche krampfhaft, den (leider fachfraulich fixierten) Kopf zu schütteln und setze einen flehenden Blick auf. ÄAchwas, ich sehe doch, daß Dir das gefällt. Mach Dir keine Sorgen, auch wenn es sich so anfühlt: Du kannst nicht platzen « schau, SO hoch hängt der Trichter nicht « Stell Dich bitte nicht an, Du hattest Physik-Leistung! Ich bin sicher, es geht noch ein bißchen mehr hinein.³, lächelt sie ± und kippt auch den zweiten Liter langsam in den Trichter. Ich bin mir nicht sicher, ob sie recht hat und ich WIRKLICH nicht platzen kann ± es fühlt sich jedenfalls definitiv so an. Der Schmerz an meinen Brustwarzen und meinem Schwanz ist beinahe völlig vergessen ± die warme? heiße? kalte? brennende? Flüssigkeit, die mich nun (dem Empfinden nach) komplett ausfüllt, verursacht einen dumpfen aber energischen Schmerz in meinem Inneren, ich merke, wie mir vor

Anstrengung die Schweißperlen über das Gesicht rinnen. Der Knebel behindert mein Atmen und ich fühle eine Panik in mir hochsteigen « könnte ich sie stoppen, wenn ich es nicht mehr aushalten kann? Würde sie aufhören? Aus dem Augenwinkel kann ich den Schlauch sehen « verschwommen sehen « die Flüssigkeit scheint kurz unterhalb des Trichters im Schlauch zu stehen « nein « sie pulsiert leicht « offenbar « ich stutze und strenge mich an nachzudenken .. im Rhythmus meines Atems? ÄIst es nicht faszinierend?³ fragt sie, Ä« nicht die Tatsache, daß Du offenbar nur WIRKLICH « Ävoll³ « bist ² Deine Vermutung ist übrigens richtig, diese kleinen Schwankungen produziert Dein Atmen « Nein, faszinierend ist doch, wie gut ich geschätzt habe, oder?³ Ich kann nichts denken. Ich kann nicht fasziniert sein. Ich kann ² selbst jetzt ² nicht beschreiben, was ich fühle. Durch einen Nebel nehme ich wahr, wie sie langsam über meinen Schwanz streichelt und erst ein stechender Schmerz holt mich zurück in die Realität. Sie hat die erste Klammer abgenommen. In schneller Folge entfernt sie auch die anderen und ich wünsche mir im gleichen Moment, sie hätte die beißenden Dinger drangelassen: Das Blut strömt zurück und verursacht einen Schmerz, der weit über das hinausgeht was die Klammern selbst angerichtet haben. Sagt man nicht, Männer hätten ihr Gehirn im Schwanz? Jetzt ² wo mein Gehirn aufgehört hat zu existieren ² habe ich jedenfalls mein Herz im Schwanz. Oder mein Schwanz ist mein Herz, denn noch nie konnte ich meinen eigenen Puls so deutlich fühlen. Und jeder Herzschlag fühlt sich an wie « wie eine schmerzhafte Quetschung vielleicht. Sie hatte die Klammern so eng aneinandergesetzt, daß ich nur noch einen einzigen, großen, pulsierenden, scherzenden Schwanz fühle. Sie hat es geschafft, mehr bin ich ² im Moment ² nicht. Ich bin nur noch ihr Schwanz. Langsam bemerke ich etwas, was sich gut anfühlt: Mit jedem Herzschlag läßt das Stechen « Brennen « ein BISSCHEN nach. Nur etwas, aber es ist fühlbar. Und es fühlt sich verdammt gut an. Ich versuche mich auf dieses Gefühl zu konzentrieren, es bewußter wahrzunehmen « ich öffne langsam die Augen « und begrüße den Knebel, der mir wenigstens die Gewißheit erspart, ihr das dümmlichste Grinsen aller Zeiten zu präsentieren.

ÄSchön, da bist du ja wieder!³ lacht sie mich an und küßt mich sanft auf die Stirn. ÄHm « salzig « man könnte annehmen, dir ist warm geworden!³ Ihre Hand greift vorsichtig nach meinem Schwanz und ich bete, daß sie nicht gerade jetzt anfängt mich zu wichsen. Manche Leute mögen den unglaubliche Druck, den ich nun wieder in meinem Inneren wahrnehme, als anregend empfingen, aber « bitte « bitte nicht JETZT! Offenbar hat sie etwas anderes vor, denn sie streichelt nur vorsichtig über meinen Schwanz, weiter hinunter « vorsichtig über die gedehnte Haut rund um dieses Monster von Dildo « und wieder nach oben « Sie fährt langsam mit den Fingernägeln über die glattrasierte Haut meines Schwanzansatzes « und noch weiter nach oben « über meinen Bauch « nun sehe ich ihre Hand « sie nähert sich « *OH NEIN* « der Klammer an meiner rechten Brustwarze « Sie steht jetzt seitlich von mir und nimmt auch ihre andere Hand noch hinzu, die nach der Klammer an meiner linken Brustwarze greift. Noch bevor ich Mutmassungen über ihre Pläne anstellen kann, r eißt sie beide Klammern ruckartig ab. Kann man an Schmerzen, die nur so kleine Wunden produzieren sterben? Können Emotionen dazu führen, daß ein Körper einfach so explodiert? Ich werde aufgesaugt von diesem Meer aus Schmerz ² ein Schmerz, der sich wie eine Schockwelle über meinen Körper ausbreitet, ich gehe darin unter, der Strudel saugt mich viel zu weit unter die Oberfläche. Das Tageslicht schimmert nur noch grau-blau-schwarz « viel zu weit oben « um mich herum ist NICHTS mehr. Der Wirbel in mir « um mich herum läßt nach und ich fange an zu treiben. Überrascht stelle ich fest, daß ich auch hier, soweit unten « in diesem Schwarz « Dunkel « vereinzelte Wirbel von Licht im Dunkel « nicht ersticke. Ich würde nicht sagen, ich KANN atmen, es ist vielmehr « es atmet « ich bin irgendwie aufgelöst « Atmen hat keine Bedeutung. Mein Körper hat keine Bedeutung. Ich lasse mich mit diesen Fragmenten von Gedanken und Emotionen treiben « sanft nach oben treiben und stelle langsam fest, daß es hier, an der Oberfläche, eine andere Art von Schmerz gibt ² meine Brustwarzen stehen in Flammen « ich kann mich nicht erinnern, was sie noch mit mir gemacht hat « nachdem mich die erste Welle des Schmerzes überrollt und nach unten gedrückt hatte.

Und zum ersten Mal bin ich wirklich sicher ± Ich will wieder dorthin! Es ist so faszinierend, diesen Ort selbst zu sehen « zu fühlen « dieser Ort zu SEIN « der Ort an den ich Anja so oft geschickt habe « habe ich das überhaupt ? « erst JETZT verstehe ich, was sie ² hoffentlich ² gesehen « gefühlt hat. Kann man ein guter Top sein, ohne JE hier gewesen zu sein? Kann man einen anderen Menschen hierher schicken, ohne selbst hier gewesen zu sein? Es ist eine Kunst ² eine Kunst die von Top zu Bottom weitergereicht wird. Alle waren hier. Anders KANN es nicht sein. Ich weiß, daß auch sie hier gewesen ist, ich kann sie fühlen, hier unten und alles wird klar « und einfach « wir sind die Gefäße voll Lust und voll Schmerz. Die Gefäße an den Lippen anderer Tops, an den Lippen anderer Bottoms. Peitsche und Haut in einem. Wie aufregend wird es in Zukunft sein, wie viel besser zu wissen, wie es sich anfühlt? Wie sie wieder herkommt. Sie wird einen Teil von mir mitnehmen und ich werde es spüren, ich habe es schon gespürt, aber ich wußte nicht was es war. Es ist unser Ort. Er gehört allen. Seit langem. Es wird alles anders sein. Die Grenze wird deutlicher werden, ich werde intensiver fühlen, was ich tue « was sie fühlt « wo sie hingeht « alles wird intensiver sein« und ich WEISS, wie schwer es ist, jemanden DORT hinzubringen. Danke, daß Du es geschafft hast. Ich kann meine Arme bewegen « meine Beine « kann den Kopf heben « ich zittere « Wieder lächelt Sie: ÄNa, HALLO! « FAST dachte ich, ich hätte Dich verloren « Oh wie SÜÜÜÜSS « was für ein TREUER Blick.³ Eine kalte Dusche wäre angenehmer gewesen. Sie WEISS, wie ich das hasse. Ich fühle mich ertappt und (zugegebenermaßen liebevoll) verspottet « und « und irgendwie « VOLL! « verdammt, genau « der dumpfe Schmerz irgendwo « nein « ÜBERALL in mir wird nun wirklich unerträglich. Der aufgeblasene Ball in meinen Mund wird kleiner « sie nimmt ihn heraus und scheint ihn (merkwürdig?!) irgendwie interessiert zu betrachten? Was « ?

Sie legt den Kopf in den Nacken, hebt den Ball samt Geschirr hoch und läßt sich einen dünnen Speichelfaden auf die Zunge tropfen « diese Zunge, die sich wie ein kleines Reptil aufrollt und wieder in ihrem Mund verschwindet. Nach wenigen Sekunden ist diese Szene vorbei, aber das Bild hat sich eingebrannt « bin ich empfindlicher geworden oder war das eine der erotischsten Anblicke, die ich je «? Das Bild wird weggewischt von ihrer Stimme: ÄIch helfe Dir jetzt beim Aufstehen. Ich KÖNNTE mir vorstellen, daß Du etwas « erledigen möchtest³. Sie grinst süffisant. Rückblickend ² und für einen imaginären Anwesenden ² wäre es natürlich unglaublich lässig und witzig gewesen, das mit einem Spruch wie ÄWas sollte ich erledigen wollen?³ zu kommentieren aber ² beim wirklich allerbesten Willen ² dazu war ich nicht in der Lage. Ich nicke nur und machte mir Sorgen, es vielleicht nicht mehr bis zur Toilette zu schaffen « die Vorstellung ist geeignet, die Situation völlig zu zerstören « Sie weiß das auch « sie sieht diese Grenze genauso deutlich wie ich und schiebt mich in einen kleinen Raum direkt nebenan. Nur der Gedanke an ein abruptes Ende hat mir die Kraft gegeben es bis hierher zu schaffen, jetzt « wo ich alleine bin « verschwimmt der Raum vor meinen Augen und ich merke gar nicht wirklich, was ich tue « mache mir keine Gedanken um den Dildo und das Gefühl, das er beim Herausziehen verursacht « wie ich mich dort unten in diesem Keller fühle « erst als der Druck der zwei Liter Wasser nachgelassen hat stelle ich fest, daß sie auch das Ledergeschirr, das meinen Schwanz so schmerzhaft fesselte, offenbar entfernt hat ² die Abdrücke der schmalen Riemen sind noch deutlich zu sehen. Als ich hoch schaue, hockt sie vor mir: ÄDu warst tapfer. Komm, stell Dich unter die Dusche!³ Ich gehorche. Ohne einen einzigen Gedanken. Wir durch eine Tür im Nichts springe ich zurück in diesen Nachmittag « in den Keller « unter die Dusche. Ich trage immer noch die breiten Lederbänder mit den Ösen und werde sofort mit bereithängenden dünnen Seilen fixiert ² noch bevor Sie das Wasser aufdreht. Verdammt, Sie macht

das wirklich gut ² meine Beine sind knapp über schulterbreit gespreizt, meine Arme seitlich nach oben gestreckt. Sie steht hinter mir, dreht das Wasser auf und duscht mich mit einem weichen Strahl vorsichtig ab. Lauwarmes Wasser « ihre Hände auf meinem Rücken « was hat sie vor? Ich hatte mich schon auf eiskaltes Wasser eingestellt, aber nichts dergleichen passiert. Sie nimmt nun beide Hände und beginnt langsam meinen Rücken einzuseifen « die Schultern « meine Arme « seitlich an mir herunter « Hüften « Beine « wieder nach oben « die Innenseiten meiner Schenkel « über meinen Bauch « Hals « über mein Gesicht und wischt mir beinahe zärtlich den Schaum aus den Augen. Ihre Hände fahren wieder über meine Schulter « den Rücken « weiter nach unten. Ich KANN nicht anders, stumm strecke ich ihr auffordernd ² beinahe bettelnd ² meinen Hintern entgegen .. bitte « bitte tu es « ÄAchja, JETZT gefällt es Dir, ja?³, lacht Sie und läßt ihre Hand weiter nach unten gleiten, ÄJa, Tatsache, Du bist VIEL entspannter als eben« Ä Vorsichtig dringt sie mit einem Finger in mich ein .. tiefer « ich wehre mich nicht, ich will sie nur in mir fühlen « strecke mich diesem Finger entgegen « bitte « tiefer « BITTE! « ihr Finger beginnt langsam zu kreisen « ich könnte ausflippen vor Lust und stammele nur ÄFick mich, bitte fick mich, BITTE!³ .. sie stößt noch einmal abrupt zu, was mir ein unkontrolliertes Stöhnen entlockt « und zieht den Finger dann langsam zurück « ÄIch werde darauf zurückkommen«³, und während sie nach meinem mittlerweile wieder hochaufgerichteten Schwanz greift, Äund darauf werde ich ganz sicher auch noch zurückkommen!³ lacht sie. Nachdem sie mich ÜBERALL gewaschen hat (alleine diese Vorstellung hätte früher ausgereicht, mich in den Wahnsinn zu treiben « jetzt empfinde ich es einfach nur als angenehm « vertraut «), abgeduscht und vorsichtig abgetrocknet hat, löst sie die Seile und fesselt mir die Hände auf den Rücken ² ich bin wie in Trance und fühle immer noch ihren kreisenden Finger in mir « bitte « ÄKomm, wie gehen nach oben. Ich brauch jetzt WIRKLICH was zu trinken und vor allem eine Zigarette.³

Eine Zigarette « woww « eine wirklich gute Idee « ich nehme es mittlerweile als gegeben hin, daß Sie mich wohl wieder zwingen wird nackt, gefesselt und von ihr geführt durch das öffentliche Treppenhaus zu gehen. Diesmal wünsche ich mir ein bißchen stärker, es würde uns jemand begegnen « allein die Vorstellung sorgt dafür, daß ich nicht nur nackt und gefesselt sondern nackt und gefesselt und mit hochaufgerichtetem Schwanz von ihr durchs Treppenhaus geführt werde. Prima, wer immer uns begegnet wird es wohl entweder anregend finden, belustig bis empört sein oder einen Herzinfarkt bekommen. Ich würde ersteres bevorzugen. Aber es begegnet uns niemand. Schade. ÄSo, stell Dich dort hin!³ ± sie schiebt mich in eine Ecke des Raumes, wo ein Seil von oben herabhängt ² war da nicht immer diese trostlose Hängepflanze, die an dem altem Flaschenzug hing? ² während ich noch darüber nachdenke, hat sie meine Hände schon vor meinem Körper zusammengeführt und die Ösen in das Seil eingehakt. Das Summen ertönt wieder ² ÄSagmal, Arjuna « hast Du eine Kundenkarte im Baumarkt?³ kalauere ich. ÄNein, ich ficke ab und zu den Betriebsleiter der Kunstschmiede in der Altstadt. Er ist SEHR geschickt. Sowohl ² als auch, übrigens.³ bemerkt sie trocken lächelnd ² und während sie das tut, schiebt sie mir wieder den Gummiball in den Mund, fixiert ihn wie schon fast gewohnt und pumpt ihn ² zum Glück nur mäßig ± - auf. Sie befestigt eine dünne Metallstange zwischen meinen Fußfesseln und spreizt damit meine Beine soweit, daß die Füße gut anderthalb Meter auseinander stehen. Der Motor zieht meine Arme immer weiter nach oben « und hört erst auf, als ich nur noch mit den Zehenspitzen den Boden berühre. Jetzt bin ich ihr wieder wirklich hilflos ausgeliefert ² was momentan nicht mein Problem ist. Vielmehr « ich bin ihr hilflos ausgeliefert und WILL DAS SIE DAS AUSNUTZT. UND MICH ENDLICH FICKT ² schreit es in meinem Kopf. Aber das tut sie nicht. Sie tritt einen Schritt zurück und bewundert ihr Werk. Ihr Blick gleitet von meinen hochgereckten Armen « weiter nach unten « und bleibt offenbar an meinem Schwanz hängen. Sie tritt wieder einen Schritt vor, schaut mich an und kniet sich langsam vor mich.

Oh ja « bitte « DAS ist auch eine VERDAMMT gute Idee « mein Schwanz springt ihr verräterisch entgegen. Ich fühle mich wie dressiert, verdammt, sie kann wirklich mit mir machen was sie will und mein Körper gehorcht ihr auch noch aufs Wort! Ihre Hand legt die dunkelrote, glänzende Eichel frei und sofort schließen sich ihre warmen, weichen Lippen darum, ihre Zunge kreist um die Spitze und schnell fühle ich ein Kribbeln tief aus meinem Becken aufsteigen « DAS werde ich garantiert nicht lange aushalten « mein Schwanz wird steinhart in ihrem Mund, die Adern ziehen sich wie kleine Schlangen bis zum glattrasierten Ansatz. Ich schließe die Augen und lasse den Kopf nach hinten hängen, versuche, ihr meinen Schwanz trotz der gespannten Fixierung NOCH ein bißchen weiter in den Mund zu schieben als plötzlich « der Mund weg ist?!?! Irritiert richte ich den Kopf wieder auf, gucke hilflos, mein fast schon schmerzhaft harter Schwanz zuckt unkontrolliert « Sie steht wieder einige Schritte entfernt, kontrolliert mich noch einmal und erst als sie sich die Zigarette ² sie muß sie die ganze Zeit in der Hand gehalten haben ² zwischen die Lippen steckt, den Kopf schräg legt und die Zigarette anzündet ² wird mir klar, was sie da getan hat. Bruchstücke wie ± ÄWas?³ ± ÄWarum?³ ± ÄNein!³ ± ÄBitte!³ ± ÄDu kannst doch nicht «?³ wirbeln durch meinen Kopf « ÄSO ist es besser. Ja. Viel besser!³ Sie läßt sich genüßlich aufs Sofa fallen, schlägt die Beine übereinander, schaut mich an, lächelt und bläst den Rauch der Zigarette in Richtung meines verzweifelt hochgereckten Schwanzes. ÄSehr schön!³ Mein Puls normalisiert sich wieder etwas und auch meine Atemfrequenz hat sich gerade wieder ein bißchen beruhigt. Ich kann so langsam wieder anfangen darüber nachzudenken, was sie wohl JETZT mit mir vorhat ² zumindest solange ich den Gedanken daran vermeide, was sie wohl ganz offensichtlich NICHT mit mir vorhat. Auf jeden Fall plant sie irgend etwas, denn sie ist eben nach nebenan ins Schlafzimmer verschwunden, ich kann anhand der Geräusche allerdings nicht

identifizieren, was sie dort tut. Ich lausche angestrengt « versuche mich zu konzentrieren und plötzlich « Klingelt es! Das Klingeln holt mich schlagartig in die Realität zurück. Was mache ich hier eigentlich? Ich stehe, nein, ich H NGE fast in Arjunas Wohnzimmer, nackt und nahezu bewegungsunfähig fixiert, mein Verstand ist noch leicht betäubt von der intensivsten Erfahrung aus Lust und Schmerz die ich je hatte « noch vor wenigen Minuten hallt nichts als ein verzweifelter FICK MICH, FICK MICH, BITTE FICK MICH!³ Schrei ungehört durch meinen Kopf und jetzt ² steht offenbar jemand vor der Tür « sie wird doch nicht « ?

Moment ² ich komme!³ ruft sie aus dem Schlafzimmer.

Offenbar wird sie doch ² die verschiedensten Gedanken überschlagen sich in meinem Kopf: Was hat sie vor? Hat sie das alles geplant? Und vor allem: Wer würde jetzt kommen? Was würde passieren, wenn « ? Soll ich sie bitten « ? Schon spüre ich ihren Atem in meinem Genick « ihre vollen Brüste, die sich an meinem Rücken reiben « Mach Dir keine Gedanken «³ flüstert sie mir leise ins Ohr und legt mir ein Tuch über die Augen ² verknotet es stramm hinter meinem Kopf. Ich verfolge das leise Geräusch ihre Schritte bis zum Eingang « das leise Knarren der Türklinke «

Hallo Süsse, ich dachte, ich schau mal vorbei!³

Eine Frauenstimme! Gott sei Dank, egal wer es ist, der Gedanke, hier von einer Frau anstatt von irgendeinem Typen überrascht zu werden, trägt nicht unwesentlich zu meiner Beruhigung bei. Spielt Sie den unverbindlichen Ton? Und ist vielleicht doch alles abgesprochen?

Hallo mein Schatz, komm rein!³ flötet Arjuna. Natürlich kein Wort von mir.

Ich kann förmlich spüren, wie die Besucherin ins Zimmer tritt ² stockt ² mich mustert «

Oh « Du bist « beschäftigt! Soll ich lieber wieder « ?³ fragt die Stimme.

 

 

 

       

ÄOh, nein nein, Du störst überhaupt nicht, es ist schön, daß Du da bist!³ fällt ihr Arjuna ins Wort. ÄSchöner Schwanz!³ stellt die Stimme nach kurzer Zeit sachlich fest, offenbar steht Sie nun fast direkt vor mir. Was haben sie nur alle mit meinem Schwanz? Warum fragt sie nicht: ÄWer ist das?³ oder ÄWas machst Du da mit ihm?³ Ich kenne die Stimme nicht, was ich für den Moment unter Ägute Nachrichten³ ablege. Leute die mich kennen lernen, lassen sich grob in zwei Gruppen einteilen: Einige würden am liebsten nach spätestens einer Viertelstunde mit einem wütenden ÄDu arrogantes, zynisches Arschloch!³ den Raum verlassen « oder sie finden nach einer Weile heraus, daß ich zwar ein arrogantes, zynisches Arschloch bin « aber auf irgendeine Art doch merkwürdigerweise auch sympathisch ² zumindest ausreichend sympathisch um nicht schon nach einer Viertelstunde mit einem wütenden « na ja, eben zur ersten Gruppe zu gehören. Üblicherweise versuche ich ² sehr zu Arjunas Belustigung übrigens ² es so einzurichten, daß anwesende Männer zur ersten und die jeweilig dazugehörenden Partnerinnen zur zweiten Gruppe gehören. Nach meiner Auffassung ist das ein exzellenter Auftakt für einen wirklich witzigen Abend. Zumindest für einige der Beteiligten. Die Tatsache daß ich die Stimme nicht erkenne beruhigt mich also insofern, als das die Frau (wer auch immer sie sein mag) mich derzeit vermutlich weder für arrogant oder zynisch noch für irgendeine andere Art von Arschloch hält. Das wiederum beruhigt mich vor allem deshalb, weil ÄArroganz³ und ÄZynismus³ zwei Eigenschaften sind, die sehr schwer zu vermitteln sind « wenn man nackt, gefesselt und geknebelt in einem Wohnzimmer hängt. ÄJa, sehr schön, oder?³ ruft Arjuna « offenbar aus der Küche. Von einem Standpunkt der Logik aus hat die Unbekannte natürlich irgendwie recht. µWer ich bin¶ ist für sie momentan verhältnismäßig uninteressant « und was Arjuna hier mit mir macht ist vergleichsweise offensichtlich. Ihre Reaktion überrascht mich auch nicht wirklich, denn vermutlich hätte Arjuna ihre Freundin gar nicht erst hereingebeten, hätte sie befürchtet, daß mein Anblick

eine Reaktion aus dem Spektrum von ÄOhnmacht³ bis ÄEntsetzen³ hervorrufen würde. Was wiederum ein Indiz dafür sein könnte, daß doch alles geplant « ? Nein, das kann nicht sein, denn schließlich konnte auch sie das alles nicht SO genau geplant haben « und seitdem ich hier bin, hat sie mit niemandem gesprochen « oder? Ich versuche, mir die Unbekannte vorzustellen « was alles andere als einfach ist, schließlich hat sie erst zwei Sätze gesagt « glücklicherweise sind nahezu alle mir bekannten Freundinnen Arjunas nicht nur ebenso erotisch wie intelligent sondern meist auch genauso schlagfertig wie ungehemmt ² andere Frauen halten Arjuna meist nach kurzer Zeit für ein zynisches, arrogantes Arschloch. ÄDarf ich « ?³ wendet sich die Stimme an Arjuna. ÄJa, mach nur « ich bin sicher, er wird es lieben!³, lacht Arjuna aus der Küche. Kaffeeduft verbreitet sich langsam. Eine kalte Hand greift beherzt nach meinen Schwanz und ich zucke unwillkürlich zusammen, atme scharf durch die Nase ein « verdammter Knebel! ÄSchreckhaft ist er «³ sagt sie, Äaber wirklich ein schöner Schwanz!³ « sie greift mit der anderen Hand zwischen meine gespreizten Beine und massiert eine Weile gedankenverloren meine Eier « Leider hört sie genauso abrupt auf wie sie begonnen hatte « ich höre ein Rascheln « das Klicken eines Feuerzeuges « klappernde Tassen in der Küche « ÄEigentlich wollte ich fragen, was Du heute noch so vor hast ² aber das erübrigt sich ja wohl!³ lacht die Stimme und bläst mir ein wenig Rauch ins Gesicht. ÄHier, schwarz mit einem Stück Zucker, richtig?³ ± Arjuna kommt mit dem Kaffee aus der Küche. ÄDanke, Süsse³, sagt die Stimme. Das Summen des kleinen Motors ertönt wieder und Arjuna läßt mich wenigstens soweit herunter, daß meine Füße wieder komplett auf dem Boden stehen und der schmerzhafte Zug an meinen Armen nachläßt. Sie tritt hinter mich, streift mir das

Tuch von den Augen, läßt aber den Knebel in meinem Mund (was ich in diesem Fall durchaus begrüße, ich hätte sowieso nicht viel sinnvolles sagen können «) Aber ich sehe die Stimme: sie sitzt auf dem Sofa, rauchend, mit einem dampfenden Becher Kaffee in der Hand. Sie hat die Beine übereinander geschlagen und ihr (vermutlich sowieso zu kurzer) Rock ist soweit hoch gerutscht, daß ich mich zumindest nicht mehr fragen muß ob sie wohl Strümpfe oder eine Strumpfhose trägt. Was läßt mich bloß denken, daß dieser Anblick kein Zufall ist? Sie ist hochgewachsen, schlank « mit kurzen, dunkelbraunen Haaren und ² wie die hautenge Bluse (die vermutlich nie dazu gedacht war, ohne Unterwäsche getragen zu werden) ahnen läßt ² kleinen, festen Brüsten. Sie strahlt mich mit einem an kaum zu ertragender Arroganz grenzenden Grinsen an, daß man nur dann als sympathisch bezeichnen kann, wenn man zufällig zynische, arrogante Frauen mag. Kurzum: diese (durchaus faszinierende) Unbekannte würde vermutlich von 98% der restlichen Bevölkerung ² spätestens nach einer (üblicherweise auch sprachlich kaum mißzuverstehenden) Abfuhr ² als µblöde Kuh¶ (oder einem Synonym für µblöde Kuh¶) beschrieben werden ² ich persönliche bevorzuge es, die diversen und auf den ersten Blick oft verwirrenden, manchmal gar beleidigend wirkenden Facetten der Persönlichkeit einer solchen Frau lediglich als Ääußerst interessant³ zu bezeichnen und eine Situation anzustreben, in der sie ² ihrer verbalen und körperlichen Ausdrucksmöglichkeiten weitestgehend beraubt ² oft aufgeschlosseneren und zugänglicheren Eindruck hinterläßt. einen wesentlich

Arjuna faßt dies normalerweise mit ÄDu fickst eben gerne Zicken.³ zusammen. Jedenfalls « die Unbekannte: Sie sitzt auf dem Sofa und ihr gesamter Anblick muß als höchst anregend beschrieben werden. Zu meiner großen Enttäuschung passiert « NICHTS! Arjuna setzt sich ihr gegenüber in einen Sessel, die beiden rauchen nahezu ununterbrochen und unterhalten sich mehr oder weniger zwanglos ² über die verschiedensten Dinge: Warum irgendein unwichtiger gemeinsamer Bekannter ein echter Idiot ist (vollkommen uninteressant), wessen Freundin zwar einen µhübschen Körper¶ hat aber höchstwahrscheinlich in gewissen Beziehungen µzum Einschlafen langweilig¶ ist (von dem Aspekt des Körpers abgesehen ebenfalls uninteressant) und

unter anderem auch, daß die Unbekannte offenbar Silke heißt, was für mich ungefähr die interessanteste Information dieser Unterhaltung ist « ÄSilke³ « Nachdem mir langsam klar geworden ist, daß die Ansicht Äes ist peinlich, einer fremden Frau permanent auf die Titten zu starren³ in meiner derzeitigen Situation als albern und unhaltbar angesehen werden muß ² tue ich nun exakt das Gegenteil: Ich versuche Silkes Blick aufzufangen, entdecke, daß ihre Brustwarzen mit jeweils einem kleinen Ring gepierced sind, rate die Anzahl der Sekunden, die es dauern wird bis sich diese Ringe (weil sie sich ein wenig bewegt hat) in einem andersfarbigen Quadrat ihrer Bluse abzeichnen (inklusive der Modifikationen: Welcher Ring erreicht zuerst ein neues Quadrat? Wann befinden sich beide Ringe in gleichfarbigen Quadraten? Welche Farbe wird das sein? etc. ² alles mathematische Modifikationen, die es ebenso entschuldigen wie auch noch reizvoller machen, eben doch permanent auf ihre ² wirklich schönen! ² Titten zu starren). Ich hoffe (durch aufmerksames Beobachten während sie die Beine übereinander schlägt) herausfinden zu können, ob sie Unterwäsche trägt (wovon ich derzeit noch ausgehe), versuche ihren Geschmack anhand ihrer Haarfarbe herzuleiten und gebe mir (möglicherweise vergeblich), die allergrößte Mühe, Ihre Gelassenheit ein bißchen zu demontieren.. Nach einer ganzen Weile (meine Arme schmerzen, der von meinem Knebel tropfende Speichel hat mittlerweile eine kleine feuchte Spur gebildet, die unterhalb meines Kinns beginnt und sich irgendwo zwischen meinen gespreizten Beinen verliert, von meinem gesamten Körper müßte nur mein Schwanz als µansatzweise entspannt¶ bezeichnet werden) scheint Silke wieder gehen zu wollen: Sie hilft Arjuna beim Abräumen der Kaffeetassen und die beiden verschwinden in der Küche « kurz darauf streckt sie ihren Kopf nochmals ins Zimmer: ÄTschüß Süßer, bis später!³ « und noch bevor ich in irgendeiner Form dumm gucken kann ist sie verschwunden. Das Äbis später³ ist ein Punkt, den ich ebenfalls und definitiv unter ÄGute Nachrichten³ ablege. ÄNa, Silke hat Dir gefallen?³ fragt mich Arjuna scheinheilig, nachdem sie sie verabschiedet hat. Ich mache mir nicht die Mühe zu antworten und werfe ihr probehalber das zu, was ich für einen verächtlichen Blick halte. ÄOh, Du kannst es ruhig zugeben, sie hat einen wunderschönen Körper und kann « faszinierende Dinge damit tun!³ lacht sie, während sie (zu meiner großen

Überraschung) direkt vor mir stehend damit beginnt sich auszuziehen. Wie gebannt starre ich auf die Konturen ihrer vollen Brüste, über die sie langsam den Pullover nach oben streift. Ich beobachte sie besonders fasziniert, als sie sich leicht vorbeugt, um den Verschluß des transparenten BHs zu öffnen und aus dem Rock zu steigen (den sie achtlos in einen Sessel wirft). Diese Brüste ² obgleich (oder gerade Äweil³?) ich nie die Gelegenheit hatte, sie wirklich gebührend und hautnah zu bewundern ² haben, das wird mir schlagartig klar, schon lange eine ganz besondere Faszination auf mich ausgeübt und jetzt, wo sie plötzlich völlig zwanglos und wie selbstverständlich in buchstäblich greifbare Nähe gerückt vor mir auf und ab wogen, bin ich faszinierter denn je. Sie tritt hinter mich um mir den Knebel aus dem Mund zu nehmen und die beiläufige Berührung ihrer Brustwarzen an meinem Rücken fühlt sich viel zu heiß an. Langsam lasse ich die Arme sinken und versuche die Verspannung meiner Schultern zu ignorieren, während sie meine Handgelenke von dem Seil löst und auch die Spreizstange zwischen meinen Beinen entfernt. ÄAber jetzt sollten wir uns fertig machen, Silke mußte kurz weg, kommt aber später wieder «³, sagt sie, ÄKomm mit ins Bad!³, sie dreht sich um und geht vor. Mein Schwanz beginnt sich wieder zu regen, als mein Blick ihrem Hintern folgt « der von einem schmalen, sich zwischen ihren Beinen verlierenden Stoffstreifen eigentlich gar nicht bedeckt wird. Die Aufforderung ihr zu folgen war eigentlich überflüssig, wenngleich ich mich frage, wann (und vor allem warum?) sie wohl den Slip angezogen hat, denn vorhin trug sie ² wenn mich meine Zunge nicht täuschte ² keine Unterwäsche. Diese Frage verliert jedoch rapide an Relevanz, als von ihrem Slip nach dem Herunterstreifen nur ein schwarzer Stoffkringel übrig bleibt und sie sich auf den Rand der Badewanne setzt, und nach Rasierschaum und einem ganz gewöhnlichen Naßrasierer greift. ÄNa, so lüstern wie Du mich ansiehst «³, gluckst sie, Äwerde ich wohl besser sicher gehen, daß Du nicht auf dumme Gedanken kommst!³. Sie stellt das Rasierzeug ab, steht auf und bückt sich, um einen schwarzen Strumpf aus dem Wäschekorb unter dem Waschbecken zu ziehen ± - was mir kurzzeitig einen faszinierenden Anblick beschert und die Erinnerung an ihren Geschmack wieder heraufbeschwört ² dann steht sie vor mir.

ÄSetz Dich dort auf die Toilette, Arme hier oben hin!³, ordnet sie an und hat blitzschnell meine Handgelenke an eine Handtuchstange an der Wand über meinem Kopf gebunden. Ich genieße die wenigen Sekunden, in der ihre Brüste vor meinem Gesicht schweben und lasse mich bereitwillig fesseln. Dann steigt sie in die Badewanne, dreht das Wasser auf, prüft die Temperatur und als offensichtlich alles ihren Erwartungen entspricht, dreht sie mir den Rücken zu und beginnt in aller Seelenruhe zu duschen. Mit nicht zu verbergender Erregung verfolge ich das Schauspiel, aber mein Puls beschleunigt sich nochmals merklich, als sie schließlich damit beginnt, den Rasierschaum großzügig zwischen ihren Beinen zu verteilen. Sie dreht sich zu mir um und stellt einen Fuß provozierend auf den Rand der Badewanne. ÄIch dachte, das würde Dir vielleicht gefallen «³, grinst sie. Es wäre wirklich sinnlos, würde ich versuchen, das abzustreiten, zumal sie eigentlich schon komplett rasiert war und diese Demonstration wahrscheinlich wirklich nur zu meinem Vergnügen stattfindet. Wobei ich mir gar nicht sicher bin, ob ich wirklich von ÄVergnügen³ sprechen soll: Schließlich ist Arjuna, keinen Meter von mir entfernt, gerade dabei, den Rasierschaum von Stellen zu schaben, an denen ich jetzt gerne (wenigstens) meine Zunge hätte ² aber daran ist momentan wohl nicht zu denken. Mit jedem Strich des Rasierers legt sie ein kleines Stück mehr Haut frei: Mit den Fingern fährt sie prüfend über die feuchtglänzenden Schamlippen (liegt das nur am Rasierschaum?) oder die Haut ringsherum, strafft sie vorsichtig, um sich nicht zu schneiden ² nur um sie danach in eine andere Richtung zu drücken und wieder ein bißchen Schaum zu entfernen. Sie macht das wirklich gründlich ² und schaut mich dabei die ganze Zeit nicht an, während ich immer nervöser werde: Es fühlt sich an, als würde mein Magen sich zusammenkrampfen, mein Puls pocht in meinem Schwanz und ich rutsche tatsächlich aufgeregt auf meinem unbequemen Sitz hin und her. Meine Gedanken beginnen wieder um nur ein Thema zu kreisen: Ich will von dieser Frau genommen « benutzt « gefickt « werden « egal wie, Hauptsache, sie tut es! Sie beendet die Rasur in Ruhe, prüft noch einmal das Ergebnis, dreht mir den Rücken zu um den restlichen Schaum abzuduschen und stellt dann das Wasser ab. ÄReich mir doch mal bitte ein « ach nein, vergiß es!³, grinst sie und steigt tropfend aus der Badewanne. Richtig, die Handtücher hängen ja hinter mir, geht es mir durch

den Kopf, aber bevor ich daran irgendwelche Hoffnungen knüpfen kann, hat sie sich schon eins geangelt und sich darin eingewickelt. Sie nimmt ein zweites Handtuch, um ihre Haare abzutrocknen und wickelt es sich dann gekonnt um den Kopf. Ich frage mich übrigens immer, wie diese kunstvoll um die nassen Haare geschlungen Handtücher dort halten, aber das ist momentan nicht mein Hauptproblem. Sie greift zu einer Körperlotion, stellt sich direkt vor mich und läßt ² breit grinsend ² ihr Handtuch zu Boden fallen. ÄWeißt Du, das wäre EIGENTLICH eine schöne Aufgabe für Dich « Ä, sagt sie, Ä« aber ich fürchte, Du würdest es mit dem Eincremen « übertreiben!³ Bei der Einschätzung kann ich ihr absolut nicht widersprechen, und da es schon schlimm genug ist, daß dieser nackte Körper hier vor mir momentan meine gesamte Vorstellungswelt mit nahezu allen denkbaren Spielarten ² die damit möglich (und sinnvoll) wären ² ausfüllt, werde ich nicht den sinnlosen Versuch unternehmen, sie auch noch anzubetteln. Sie verteilt die Lotion zwischen ihren Handflächen und beginnt diesen Körper damit einzureiben. Ich versuche mich ein bißchen zu entspannen und einfach nur ² wie ein genügsamer Zuschauer ² den Anblick zu genießen, aber schon als sie damit beginnt ihren Oberkörper sorgfältig einzucremen, geht mein Atem merklich schneller. Sie beugt sich ein wenig vor, greift unter ihre schweren Brüste, hebt sie an und massiert sie ausgiebiger als zum Eincremen wirklich nötig wäre. Nach Bauch und Oberschenkeln beugt sie sich vor um sich langsam die Beine herunterzuarbeiten, was Ihren Brüsten eine äußerst faszinierende Form verleiht, ich kontrolliere schnell, ob mir der Spiegel des Badezimmerschrankes möglicherweise einen Blick auf den nicht minder aufregenden Hintern gestattet « was er leider nicht tut, aber alleine die Vorstellung reicht, um mein nun kaum noch zu unterdrückendes Zittern weiter zu verschlimmern. Nachdem sie sich aufgerichtet hat tritt sie noch näher, stellt mir einen Fuß auf den Oberschenkel, spreizt die Beine und verteilt die Lotion langsam mit beiden Händen zwischen ihren Schenkeln. Frisch rasierte Haut will natürlich gepflegt werden (das sehe ich ein) aber sie scheint es ganz besonders zu genießen, langsam mit den Fingern durch die feucht glänzende Spalte zwischen ihren Beinen zu fahren. Spätestens mit diesem Anblick hat sie es geschafft, sie muß sich jetzt nur noch auf mich setzen und ich stammele: ÄBitte « bitte komm her « bitte «³

Aber das tut sie nicht. Statt dessen fährt sie mir vorsichtig mit zwei Fingern über die Lippen ² zieht sie aber lachend wieder zurück als ich ² von dem Anflug ihres Geschmackes getrieben ² versuche, wenigstens ihre Finger abzulecken. ÄSo, ich hoffe « nein, ich SEHE, es hat Dir gefallen!³, lacht sie, beugt sich über mich und bindet mich wieder los. Sie streicht mir ² wie einem Reflex folgend ² zärtlich über den Kopf, hält kurz inne und wendet sich ab, um die herumliegenden Sachen wegzuräumen. Ich sitze immer noch auf dem Klodeckel, reibe meine Handgelenke und nehme beiläufig zur Kenntnis wie das Kribbeln in meinen Händen nachläßt, als Arjuna sich vor die Badewanne stellt und vornüber hinunterbeugt ² wie um etwas aufzuheben ² um dann ganz langsam und nur andeutungsweise die Beine ein wenig weiter auseinanderzustellen. Der Anblick dieser vollen, feuchtglänzenden Schamlippen trifft mich wie ein Schlag, ich spüre meinen Herzschlag im Hals aber erst als sie mit einer Hand nach hinten greift und sich langsam über eine Pobacke fährt und den Kopf ansatzweise zu mir herum dreht, stehe ich hinter ihr, greife ihre Hüften und drücke langsam aber bestimmt meinem pulsierenden Schwanz in diese feuchte Spalte. Nur am Rand nehme ich ihr kurzes, glucksendes Aufstöhnen wahr, ich bin nur noch ein Schwanz in ihr, der so hart und so tief wie möglich zustößt. Es geht nicht mehr um Intensität, darum Äsie mir zu nehmen³ oder um eine Umschreibung wie Äsie vollständig auszufüllen³, ich will sie einfach nur tief und brutal ficken, ich will sie mit jedem Mal vor Schmerz und Lust schreien hören, wenn meine Schwanzspitze tief in ihr hart anstößt, aber bereits nach wenigen Sekunden steigt ein Kribbeln in mir auf, meine Eier ziehen sich zusammen, mein Schwanz wird noch ein wenig härter und nach zwei, drei letzten tiefen Stößen krampft sich mein Körper in einem intensiven Orgasmus zusammen und mit jeder Welle pumpe ich noch mehr heißes Sperma in sie hinein. Jeder hinreichend ehrliche Mann und jede genügend erfahrene Frau wird ahnen, daß zu diesem direkt anschließenden und vergleichsweise entspannten Zeitpunkt in erster Linie eine Zigarette zur weiteren Steigerung meines fast perfekten Wohlgefühls beigetragen hätte, vielleicht eine ganz vorsichtige Zunge an der Spitze meines Schwanzes oder andere entspannende Zärtlichkeiten dieser Art.

Ich lasse mich also sanft auf ihren Rücken sinken und beginne vorsichtig (von hint en um Arjuna herum greifend) an den bereits erwähnten Brüsten und den harten, aufgerichteten Brustwarzen zu spielen (was übrigens damit zu tun haben könnte, daß ich generell vornübergebeugt stehende oder besser noch auf allen Vieren über mir kniende Frauen mit einer ausgeprägten Oberweite extrem erotisch finde « ein Anblick, der mich geradezu körperlich zum Anfassen zwingt!) Leider komme ich nicht einmal ansatzweise dazu, Arjuna in dieser perfekten Stellung genießen zu können, denn sie richtet sich abrupt auf ² ohne darauf zu achten, daß sie damit meinen (nun zwar wesentlich entspannteren aber immer noch in ihr steckenden) Schwanz einer wirklichen Gefährdung aussetzt. Als sie meinen Kopf in beide Hände nimmt und ihren Mund auf meine Lippen preßt, denke ich n och an eine stürmische Fortsetzung und wundere mich, daß sie mich langsam umdreht und offenbar vor die Badewanne legen will. Im gleichen Moment in dem sich ihre weiche Zunge wieder aus meinem Mund zurückzieht spüre ich den harten, kalten Rand der Badewanne in meinem Genick. Arjuna steht nun einen kurzen Moment über mir, streckt dann eine Bein quer über mein Gesicht in die Badewanne und rammt mir das andere Knie in die Rippen als sie sich mit so gespreizten Beinen ± - eins draußen, eins in der Badewanne, mein Kopf genau dazwischen, über mir ein feucht- glänzendes Paar Schamlippen, unter mir die brutal harte Kante der Badewanne ² auf mein Gesicht setzt. Mir ist zwar klar, was sie vorhat, aber ich erkenne es viel zu spät: ÄSo « und jetzt bringst Du bitte zu Ende, was Du angefangen hast!³, befiehlt sie, greift nach meinen Haaren und plaziert meinen Kopf genau da wo sich vor wenigen Sekunden noch mein zuckender Schwanz befunden hat. Ich bin selbst überrascht, wie ihr Geschmack auf meinen Lippen mir Lust auf noch mehr macht und ich strecke, wie einem Reflex folgend, die Zunge aus ² was Arjuna mit einem energischen Ziehen an meinen Haaren und einem auffordernden Wippen ihrer Hüften quittiert. Als sich ihr süßer Geschmack mit meinem salzigen Sperma vermischt, lasse ich wiederum alle Hemmungen fallen und genieße es, ihr zu gehören, nur eine Zunge tief in ihr zu sein. Mein Hände greifen an ihre Hüften und ich schiebe Arjuna vorsichtig weiter nach oben, meine Zunge bohrt sich forschend in ihren anspannten Hintern und ihr leises Stöhnen spornt mich an, meine Zunge wieder zurück in den nassen, salzigen Spalt zu drücken und sie noch schneller dort kreisen zu lassen, nur unterbrochen von kurzem, hektischen Schlucken, denn ich kann nicht

genug von dem Geschmack meines eigenen Spermas bekommen, das warm und träge wieder aus ihr heraus rinnt. Ich verliere jedes Zeitgefühl, versuche mich ganz auf sie zu konzentrieren, jede kleine Erhebung, jede Falte mit der Zunge zu umkreisen, zu erkunden und aufzunehmen. Erst als ihr Stöhnen lauter und das Stossen ihrer Hüften energischer wird, öffne ich die Augen und bewundere den Anblick ihrer Titten, die rhythmisch über mir vor und zurück wippen. Ihr unartikuliertes Stöhnen geht in ein hektisch-gepresstes Äja « jaaa « JAAA «³ über, verwandelt sich in ein langgezogen- gestöhntes ÄOh « Jaaaaaaaaaa«³ und ich stoße meine Zunge ein letztes Mal tief in den sich rhythmisch zusammenziehenden Muskel ihrer Hinterns und verfolge das Nachlassen der Kontraktionen mit beruhigter, zufriedener Genugtuung, während sie sich langsam wieder beruhigt. Der Druck ihrer Schenkel läßt nach und sie steht langsam auf, nimmt das Bein aus der Badewanne und läßt mich wortlos hier am Boden liegen . Jetzt, wo ich wieder auf ihren wackelnden Hintern starre, bedauere ich fast, daß es schon vorbei ist ² auch wenn mein starrer und verkrampfter Nacken mir etwas anderes sagt. Im Vorbeigehen greift sie ein weiteres Handtuch von der Stange, wirft es mir wortlos zu und ist verschwunden. Ich bleibe noch eine Weile auf dem gruselig-orangefarbenen (das fällt mir ja erst jetzt auf!) Badewannenvorleger sitzen und finde nur langsam wieder in die Realität zurück. Meine Stimmung könnte als eine merkwürdige Mischung aus Äwohlig entspannt nach dem Sex³ und Äerregt angespannt vor dem Sex³ beschrieben werden. Arjunas Geschmack auf meinen Lippen und der Gedanke an diese ÄOral-Vergewaltigung³ trägt mich wieder ein wenig davon, als sie plötzlich in der Tür steht. Sie hat sich zwischenzeitlich « angezogen: Der lange schwarze Rock aus schwerem Wollstoff liegt eng an und betont äußerst wirkungsvoll ihre weiblichen Formen. Er ist seitlich SO HOCH geschlitzt, daß jeder Schritt einem aufmerksamen Betrachter einen kurzen Blick auf das Bein bis hinauf zum Spitzenrand am oberen Ende der Strümpfe gestattet (möglicherweise sogar noch ein ganzes Stück darüber hinaus) ² in einer handelsüblichen deutschen Fußgängerzone würde er vermutlich von einem hohen

Anteil der Passantinnen und Passanten zumindest mit dem Attribut Äschamlos³ belegt werden. Andererseits würde es sicher einen Moment dauern bis ein nicht vorgewarnter Betrachter diese Tatsache bemerken würde, denn der ebenfalls enganliegende, dünne Rollkragenpullover läßt nahezu keinerlei Spielraum für Spekulationen bezüglich irgendeines Details an Arjunas Oberkörper. Dies schließt die Abwesenheit jeglicher Kleidungsstücke UNTER diesem Pullover und dadurch bedingt die nicht zu übersehende Anwesenheit von aufreizend durchgezeichneten Brustwarzen ein, was besagten Passanten vermutlich ein weiteres und noch empörteres ÄSchamlos!!³ entlockt hätte. Kurz: Sie sieht umwerfend aus ² grundsätzlich eigentlich dezent, bei etwas näherer Betrachtung aber puren Sex ausstrahlend, eine phantastische Mischung! ÄKomm, zieh Dich an, die beiden kommen gleich!³ sagt sie in einem Ton, als wären wir seit Jahren verheiratet. Sie hält mir ihre Hand hin, ich stehe auf, greife zu und bin wieder in Äunserem Nachmittag³. Sie macht das so verdammt gut, an ihrer Hand lasse ich mich wie ein kleiner Junge ins Wohnzimmer führen ² vor das Sofa, auf dem eben noch Silke saß. Ich stutze « und schaue nochmals hin ² das Grübeln über die Bedeutung des Ädie BEIDEN kommen gleich³ weicht der Verwunderung, die dieser Anblick verursacht: Wie auf einem kleinen Altar liegen dort: Meine Jeans (gefaltet), mein schwarzes TShirt (gefaltet) und daneben zwei Dinge, die mich an mein Versprechen erinnern: Ein relativ kurzer aber ziemlich dicker Dildo, komplett aus schwarzem Latex mit einer Art ÄBodenplatte³ und das Ledergeschirr, daß im Keller unter anderem meinen Schwanz ziemlich unangenehm eingeengt hatte. Wie ein Idiot starre ich auf die Gegenstände ² und bevor mir klar wird wie blöd die Reaktion ist, drehe ich mich zu ihr um ² sie kann ihre Belustigung kaum verbergen. ÄSüßer, guck nicht so als hättest Du noch nie einen Buttplug gesehen!³, lacht sie als erwähnte sie die nebensächlichste Sache der Welt, läßt sich dabei in den Sessel fallen und deutet dann auf das Sofa: ÄBitte. Zieh Dich an. Oder so ll ich Dir bei irgendeinem Kleidungsstück helfen?³ Ich zögere noch immer ein bißchen, es gehört zwar zu diesem Spiel, mich von ihr erniedrigen zu lassen (sagt ein analytischer Teil in mir) aber nach dem, was eben im

Badezimmer passiert ist, sind meine Reaktionen immer noch ein bißchen träge. Einzelnen Szenen des gesamten Nachmittags flackern an meinen Augen vorbei und die Erkenntnis, daß es Äjetzt ja eigentlich egal³ ist manifestiert sich erstaunlich schnell. Die rationalen Teile meines Verstandes verschwinden in einem virtuellen Nebel und ich bin schon dabei mich umzudrehen und nach dem Plug zu greifen. Ich stelle mich vor das Sofa, strecke ihr meinen Hintern entgegen und spreize, genau wie sie eben vor der Badewanne, meine Beine ein wenig. Vielleicht kann ich die Machtverhältnisse ja doch noch ein bißchen « verschieben « mit ihren Waffen. Dank eines spontanen Geistesblitzes nehme ich den kleinen Dildo kurz in den Mund und befeuchte ihn mit meinem Speichel, spreize die Beine noch ein wenig weiter, und schiebe mir das Ding langsam in den Arsch ± - ich finde es äußerst schwierig, dabei in irgendeiner Form Älasziv³ oder Ähingebungsvoll³ zu wirken, aber es fühlt sich wirklich gut an und zumindest höre ich sie nicht lachen, was mich weiter antreibt und mutiger werden läßt: Ich nehme das Ledergeschirr zur Hand, drehe mich um und gehe zu ihrem Sessel, um mich dort direkt vor ihren Füssen hinzuknien. Meine mit nicht geringer Aufregung kombinierte Überlegungen, eine so deutliche Unterwerfung könnte ihr dann doch peinlich sein, werden durch ihre Ruhe und Gelassenheit enttäuscht. Und im gleichen Moment ² noch während ich langsam und mit den Augen ihre übereinander geschlagenen Beine abtastend vor ihr niederknie ² ist die Einsicht da: Ich bin nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil, ein kaum zu beschreibendes Gefühl breitet sich in mir aus, es fühlt sich an als falle eine Art Belastung oder eine Hemmung von mir ab « und mir wird klar, daß dies der erste echte und freiwillige Schritt ist, das sie nun nicht mehr nur meinen Körper kontrolliert. Jetzt ist diese Wohnung wieder eine ganze Welt ² eine Welt, in der ich nicht nur körperlich sondern auch geistig ihr gehöre. Und ich genieße es, ihr zu Füssen zu liegen. Ich schaffe es nicht, sie frech oder überlegen anzugrinsen und als ich kurz in ihre Augen schaue sehe ich, daß sie es auch fühlt. SIE trägt jetzt was von mir abgefallen ist. Und ich weiß, daß sie gut damit umgehen wird. Ich senke den Kopf und drehe ihn leicht zur Seite, um nicht auf ihre Füße zu schauen. ÄMach weiter.³ sagt sie sanft und ich nehme die Knie noch ein bißchen auseinander und versuche herauszufinden, wie das Ledergeschirr anzulegen ist. Ich nehme

meinen schlaff herunterhängenden Schwanz in die Hand und ziehe die Ledermanschette, die etwas breiter als der Rest des Geschirrs ist, darüber ² mittlerweile ist mir klar geworden, wie das Ding funktioniert und ich beeile mich, alles richtig anzulegen. Als ich fertig bin, liegt die Manschette wieder wie im Keller eng um den Schaft meines Schwanzes, ein weitere Riemen drückt meine Eier provozierend nach vorn wo sie durch ein dünnes Verbindungsstück geteilt werden, daß wie die anderen Enden an einem kleinen Metallring an der Unterseite der Manschette endet. Ich stehe auf und bleibe vor ihr stehen um sie bestätigen zu lassen, daß alles zu ihrer Zufriedenheit erledigt ist. Sie greift lächelnd zu und dreht das eingeengte Kunstwerk prüfend in den Händen ² etwa so, wie sie vielleicht eine Frucht auf dem Markt begutachtet hätte ² dann nickt sie stumm. Ich steige zügig in die Jeans (ohne Unterwäsche), ziehe dann noch das T-Shirt an und knie mich wieder vor ihre Füße, lasse die Arme an den Seiten herab hängen und senke langsam den Kopf. Eine Kombination aus dem massiven, permanenten Druck des Dildos in meinem Hintern, dem Ledergeschirr und vielleicht ganz besonders meiner ² nun freiwilligen ² Unterwerfung jagt mir einen wohlig- aufregenden Schauer über den Körper. Ich höre das leise Rascheln ihrer Strümpfe, sie beugt sich vor und hebt meinen Kopf sanft mit einem Finger unter dem Kinn an ² gerade soweit, daß mein Blick auf ein Bein fällt, das sie provozierend nach vorn gestellt hat. Sie fährt mir mit einem Finger sanft über die Lippen und ² wie nach einem Schlag in den Magen atme ich abrupt, fast keuchend aus, ihr Geschmack ist schlagartig wieder präsent und betäubt mich sanft. Erst die Türklingel reißt mich aus diesem tranceartigen Zustand, Arjuna steht sofort auf und geht zur Tür, aber dieser Anblick bleibt vor meinen Augen stehen. Und es ist tatsächlich Silke, die ich sofort an der Stimme erkenne. Und noch eine andere, eine männliche Stimme, offenbar kein Bekannter von Arjuna (würde die Begrüßung selbst dies nicht bereits nahe legen, so könnte diese Hypothese allein auf der Annahme beruhen, daß Arjuna nicht mit Menschen befreundet ist, die irgend jemandem beim Öffnen der Tür ein spaßig-gutgelauntes ÄHallo, schön Dich kennen zu lernen, ich bin Noah ² aber ich habe kein Boot *LACH*³ entgegenschmettern.) Ohhh SCHEISSE!

Ich bin sofort wieder auf den Beinen, was immer sie sich DABEI gedacht hat ² es wird nicht funktionieren. Alle drei kommen ins Wohnzimmer und ich muß mir jetzt mal ein bißchen Zeit für die Beschreibung von ÄNoah³ nehmen. Das erste Wort das mir einfällt ist Ägefönt³. Hmm, nein, das führt so zu nichts. Also sagen wir, er wird als Leiche irgendwo angeschwemmt (vermutlich keine wirklich abwegige Vorstellung), dann würde der Polizeibericht wahrscheinlich so anfangen: Weiß. Männlich. Alter: ca. 24 Jahre. Größe: ca. 1.82m, kurze dunkelbraune Haare, keine besonderen Merkmale. Bekleidet mit einer leichten Stoffhose, einem karierten Hemd, einem dunkelblauen Strickpullover und dunkelbraunen Schuhen. Ein echter ÄCollegeboy³, ich flipp¶ aus, was soll das denn jetzt? Ich bin wirklich wütend, den Typ hier reinzulassen fühlt sich ein bißchen wie ÄVerrat³ an ±und ich bin sicher, sie weiß das. Scheiße! Ich nicke ihm knapp zu und er verzieht arrogant das Gesicht. Es ist klar, daß er mich genauso wenig mag wie ich ihn. Was hast Du gedacht, Vollidiot? Daß Dir DIESE beiden Frauen jetzt gemeinschaftlich den Rücken kraulen oder was?? Pfft « die Vorstellung, daß das hier EIGENTLICH nur zu meinen Gunsten ausgehen kann, entlockt mir dann doch wieder ein dezentes Grinsen « dann werde ich eben meine geliebte ÄUnderdog Rolle³ spielen « ÄHallo Süßer, schön, daß sie Dich losgebunden hat!³ lacht mich Silke an, drückt ihre (bereits erwähnten) kleinen festen Brüste gegen mich und ihren Mund flüchtig auf meine Lippen. OK. Ich weiß zwar nicht « eh « aber « ist das nicht auch völlig egal? ÄWollt ihr euch nicht « SETZEN?³ fragt Arjuna ² und dreht den Kopf gegen Ende der Frage mit einem fast schon hinterhältig zu nennenden Grinsen in meine Richtung. Scheiße, ja, die mentale Umstellung ist mir schon nicht leicht gefallen, aber

jetzt hier mit einem Dildo und dem komischen Ledergeschirr zu sitzen finde ich irgendwie so richtig unpaßend-blöd. Ich lasse mich langsam und vorsichtig in den Sessel sinken, der Dildo bohrt sich erwartungsgemäß noch tiefer in meinen Arsch, mir stockt kurz der Atem ² und es hilft nicht gerade, daß sich ÄNoah³ lässig auf das Sofa streicht, eine Zigarette anzündet, den Rauch betont cool durch die Nase bläst und genauso unvermittelt wie lächelnd fragt: ÄUnd? Was machst Du so?³ ÄIch bin arbeitslos.³ sage ich knapp ² das bringt sie meistens zum Schweigen. Arjuna grinst breit, klar wußte sie, daß das passieren würde, ÄHey, vertragt euch, der Abend hat doch noch nicht einmal angefangen.³ Ja ² danke, denke ich, soll ich mich jetzt nett unterhalten? Eine Mischung aus Wut und Enttäuschung über die Entwicklung der letzten Minuten läßt mich nun möglicherweise ein bißchen zickig erscheinen. ÄHmm?³, staunt er ² ich glaube er hat den Sinn der Antwort nicht ganz erfassen können ² ÄSilke hat mir aber erzählt, daß Du im IT-Business arbeitest??³ Da stellen sich mir natürlich gleich mehrere Fragen: Woher weiß Silke das? Und warum erzählt sie ihm sowas? Glücklicherweise gehört er zu den Leuten, die am liebsten sich selbst reden hören ² was mir ein bißchen Zeit zum Denken verschafft. ÄIch bin Senior Project Manager in der Consulting Business Line bei einem großen Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen.³ sagt er brav seinen Spruch auf. ÄHmm hmm « aha «³ knurre ich eigentlich nur Arjuna zuliebe, die übrigens mit Silke im ² ich stutze einen Moment ² Schlafzimmer verschwunden ist und mich mit meinem interessanten Gesprächspartner allein gelassen hat. Aber um das Ganze hier ein bißchen abzukürzen: Noah stellt sich als ein typischer zwanghaft spontaner und permanent gutgelaunter Möchtegern-Yuppie heraus ² und gehört zu der ziemlich unangenehmen Gruppe der ÄFast Talker ± Slow Thinker³. Er hat Silke im Casino eines gemeinsamen Kunden kennen gelernt, wo sie wohl zufällig neben ihm stand und er offenbar das dringende Bedürfnis verspürte ihr

mitteilen zu müssen sie sei die interessanteste Frau, die er je in einer Kantine getroffen habe. Doh! Über Silkes Motivation, ihm auf so einen Spruch hin nicht spontan die kantinenobligatorischen Pasta mit Gorgonzola-Rahmsauce über sein Hemd zu kippen, kann ich leider nichts sagen, aber offenbar haben sich die beiden für heute Äauf ein oder zwei Expressos [sic!]³ verabredet. Silke ist dann wohl plötzlich wieder eingefallen, daß sie noch zu einer Freundin wollte und ob er am Abend noch was vorhabe weil wenn nicht könne er ja auch gerne mitkommen ² was er sich *zwinkerzwinker* bei dieser Äsüßen Maus³ natürlich nicht hat entgehen lassen wollen « [blahblah] « nicht von der Bettkante « [blahblah] « und wenn dann höchstens um sie auf dem Boden « [blahblahblah] « und doch wirklich ein messerscharfes Gerät, oder? « [blahblahblahblah ...] und Arjuna wäre ja auch wirklich SEHR nett aber nicht ganz sein Typ ich wisse schon was er meine, sagt er grinsend und jongliert pantomimisch offenbar mindestens ein halbes Dutzend Basketbälle vor seinem Oberkörper, und schließlich sei Arjuna ja meine Freundin so daß es da ja sicher keine Probleme zwischen uns gäbe. Es ist (schließt man mechanische Hilfsmittel aus) nicht wirklich leicht mich sprachlos zu erleben « die Kombination aus Noah und den gegebenen Umständen hat es allerdings in kürzester Zeit geschafft ² wobei Noah das kleinere Problem ist, Leute dieser Kategorie sind üblicherweise recht leicht zu verschrecken, aber letztlich habe ich mich nun vorerst doch dazu durchgerungen, darauf zu vertrauen, daß Silke sich wohl wenigstens IRGENDETWAS dabei gedacht hatte, als sie ihn hierhin lotste. Oder wenigstens Arjuna, als sie die beiden reingelassen hat. Ihr ÄTyp³ kann das jedenfalls unmöglich sein, schießt es mir durch den Kopf, als die beiden wieder ins Wohnzimmer kommen. ÄSorry, hat einen Moment gedauert. Ich hoffe, wir haben nichts wichtiges verpaßt « ?³, fragt Silke gutgelaunt. ÄNaja, nein, nicht wirklich, wir sprachen gerade über Dich messerscharfes, süßes Maus-Gerät und über Arjunas Titten.³ Das konnte ich mir nicht ver kneifen, und Noahs fassungslos-entgleiste Gesichtszüge entschädigen mich zumindest teilweise für seine Anwesenheit. ÄAhja « und ihr kamt zu welchem Ergebnis, wenn ich fragen darf?³ hakt Arjuna natürlich wie erwartet sofort nach.

Noahs Gesichtsausdruck verändert sich von Äfassungslos³ in Ädas kann er doch nicht machen³, aber er bringt nur ein lahmes ÄDas stimmt doch gar«³ hervor, bevor ich ihm ins Wort falle. ÄWir kamen nicht wirklich zu einem Ergebnis. Noah sprach von Silke als einer Kombination aus µsüßer Maus¶ und µmesserscharfem Gerät¶ und merkte an, er würde sie wohl nicht von der Bettkante stoßen. Wobei er es sich nicht nehmen ließ, den kaum originelleren Kalauer von wegen µwenn, dann nur um sie auf dem Boden zu nehmen¶ hinterher zu schieben ± in der Sache selbst stimme ich ihm übrigens durchaus zu, wenngleich ich es wohl ein wenig anders ausgedrückt hätte. Achja, und Deine Titten fand er wohl sehr «³ ich ahme sein ÄJonglieren³ mit übertrieben ausholender Gestik nach, Äwobei er aber nicht wirklich konkret wurde.³ lache ich. ÄAlso mir gefallen diese Titten *SEHR*!³ kommentiert Silke während sie hinter Arjuna tritt, unter ihren Armen hindurch provokativ nach eben diesen greift, sie prüfend in beiden Händen wiegt und dabei mit den Daumen die sich durch den engen Stoff sanft abzeichnenden Brustwarzen umspielt ² als sprächen wir über einen beliebigen neuen Modetrend, was Arjuna nicht wesentlich mehr als ein sanftes, wohlwollendes Lächeln entlockt. ÄAuf meine starren jedenfalls nur sehr wenige Männer mit einer fast schon unverschämten Intensität.³, fügt sie mit Blick in meine Richtung hinzu. Ob Noah schon jetzt die ersten Zweifel an der Richtigkeit seiner Entscheidung doch Äeinfach mitzugehen³ kommen? ÄOder?³ fragt sie mich. ÄDetailverliebtheit übrigens. Interesse an Details. Nicht nur Intensität. Aber natürlich hast Du recht, auf meiner persönlichen Hitliste rangieren Arjunas Titten SEHR weit oben«³ sage ich völlig ernst. Arjuna hat sich mittlerweile ebenfalls eine Zigarette angesteckt und hört amüsiert zu. ÄBist Du auf große Titten abonniert oder entsteht Deine Gesamteindruck?³ fragt Silke mit beinahe akademischen Interesse. Vorliebe im

ÄSowohl ± als auch. Grundsätzlich muß für mich wohl das stereotype µbigger is better¶ gelten, wobei ich von der natürlichen Variante von µbigger¶ spreche ² gerade die

amerikanische, silikon- bzw. salzwasserkissen-unterstützte Form mag ich nicht so gerne.³ Und natürlich gibt es Grenzen, an denen Titten den angenehmen Bereich ÄWooww! Groß!³ verlassen und besser mit ÄUhh « bizarr!³ beschrieben werden müßten. Das beginnt Spass zu machen, besonders im Hinblick auf Noahs (erfolglose) Versuche sich hier irgendwie ins Spiel zu bringen. ÄDemnach wäre ich also beispielsweise nicht Dein Typ « ?³ ÄDas würde ich so nicht sagen, allerdings kann ich über Deine Titten nicht viel sinnvolles sagen, denn «³ ÄKomisch, ich hatte den Eindruck, DU hättest ein besseres Vorstellungsvermögen « ich meine « es wirkte, als hättest Du SEHR genau hingesehen «³ fällt sie mir ins Wort. ÄJa, in der Tat. Die Piercings in Deinen Brustwarzen machen auf mich einen sehr anregenden Eindruck, besonders wenn ich mir vorstelle, mit der Zungenspitze darüber « aber lassen wird das. Die Form gefällt mir ebenfalls außerordentlich und die Proportionen passen perfekt zu Deinem zierlichen Körper, aber ² wie gesagt ² WIRKLICH beurteilen kann ich das nicht «³ grinse ich und lehne mich erwartungsvoll zurück. ÄHmmm. Ja, sehe ich ein. Und Du, Noah? Auf welche Titten stehst Du?³ ÄÄ h « ich mag « also « ich meine « äh « so eine handvoll « würde ich sagen «³ antwortet er etwas zögerlich« ÄOh!³, lacht Silke, ÄDann müßten Dir meine gefallen!³. Sie schiebt den bereits als sehr kurz beschriebenen Rock noch weiter nach oben und setzt sich wie eine geschickte Reiterin auf Noahs Schoß. Er weiß offenbar noch nicht so recht, wie ihm geschieht, als sie seine Hände nimmt und zügig auf ihren Oberkörper preßt. ÄEh « ja « ³ staunt er ein wenig unbeholfen « und während ich noch darüber nachdenke, ob ich ihn nun beneide oder nicht, ist Silke schon wieder aufgestanden. ÄDeine Schüchternheit hat ja wirklich niedliche Züge, aber wir werden Dich schon noch auftauen!³, lacht sie, steht wieder auf und zupft ihren Rock notdürftig zurecht.

ÄIch habe uns übrigens was mitgebracht!³, freut sie sich, während sie zu ihrer Handtasche greift und ein kleines Metalletui herausnimmt. Sie geht hinüber zum Eßtisch und ich kann nicht genau sehen, was sie uns dort nun konkret mitgebracht hat, aber als ich das vertraute klick-klick-klick- klack- klick einer scharfen Klinge auf einer Glasoberfläche höre, steigt meine Stimmung *DEUTLICH*! ÄKiiiindaaa « das Ko-ka-iiiin ist fertig!³ ruft sie kurz darauf gleichermaßen respektlos wie fröhlich. Noahs Gesicht zeigt den seit Minuten mehr oder weniger unveränderten Ausdruck des Staunens. ÄIhr nehmt Drogen?? Einfach so??³ ² Wir drei schauen uns einen Moment ungläubig an « versuchen einen ironischen Unterton in seiner Frage zu entdecken und beantworten ² als Einigkeit über die totale Abwesenheit eines solchen besteht ² seine Frage mit einem einstimmigen ÄJA?!³. Noah kommt zögernd näher und betrachtet Silkes Aufbau mit der gleichen Mischung aus Faszination, Neugier und Angst, die üblicherweise für kilometerlange Staus auf der Autobahngegenseite von schweren Verkehrsunfällen (die Art von Unfällen, bei denen an einem beschaulichen, sonnigen Samstagnachmittag die verschiedensten abgerissenen Körperteile, Innereien und Knochensplitter der verschiedensten Größenordnungen sowie jede Menge dunkelrotes Blut und so weiter mehr oder weniger gleichmäßig über den gesamten Schauplatz verteilt sind) verantwortlich ist. Wie jeder durchschnittliche Schaulustige möchte aber auch er nicht selbst probieren und lehnt dankend ab. Silke stöhnt entnervt auf und trennt mit der Klinge sauber das letzte Drittel aller vier Lines ab, schiebt das weiß-glitzernde Pulver ein wenig herum, teilt den entstandenen Haufen genau in der Mitte und arrangiert die beiden Hälften zu zwei weiteren Lines, die exakt die gleiche Länge und Breite wie die Zwei- Drittel-Reste der ersten vier haben. Sowohl handwerklich als auch mathematisch äußerst begabt ² vermutlich macht sie das auch nicht zum ersten Mal. ÄMehr für uns!³, sie zuckt mit den Schultern und reicht Arjuna ein kurzes silbernes Röhrchen. Arjuna legt ihren Kopf schräg, sorgt dafür, daß sie die Kunstwerke nicht mit ihren langen Haaren zunichte macht und kurz darauf sind zwei der üppigen Lines verschwunden. Arjuna reicht das Röhrchen an Silke zurück, ich schiebe ihr den kleinen Spiegel vorsichtig zurecht und mit zwei kurzen und beeindruckend präzisen Zügen befördert Silke je eine Line in jedes Nasenloch. Sie reicht mir das Rohr und ich

sauge ich Pulver betont langsam auf (übrigens nicht zuletzt um den Vorwurf zu vermeiden, ich würde ihren ÄStil³ kopieren « Derartiges habe ich schon gehört, es gibt wirklich merkwürdige Leute «) Ich lege den Kopf zurück und reibe mir kurz mit zwei Fingern die Nase. Den Spiegel mit ein paar spärlichen Resten darauf schiebe ich ihr auffordernd zurück, sie grinst, leckt sich kurz über ihren Zeigefinger und sammelt alles auf, was wir übrig gelassen haben. Als sie mir den Finger entgegenstreckt, öffne ich den Mund ein wenig und während sie mit dem Finger unter meine Oberlippe fährt, lutsche ich ausgiebiger daran als eigentlich nötig gewesen wäre. ÄSoso « da fallen mir ja direkt noch ein paar andere « Dinge « ein « Ä, sagt sie belustigt, zieht ihren Finger aber nur sehr zögernd zurück. ÄJa «³, lacht Arjuna, zündet sich eine Zigarette an und wirft das Päckchen auf den Tisch, Ä« er leckt sehr schön und sehr gerne, wenn Du das meinst «!³ Ich ignoriere Arjunas Lob und genieße die sich langsam ausbreitende, typische ÄTaubheit³ in meinem hinteren Rachenraum. Ich fühle mich unglaublich wohl und ziemlich überlegen ² als der Mittelpunkt (zumindest) des Nachmittages :-) Das Koks war erstklassig: Meine Lippen sind taub und bei jedem Schlucken habe ich das Gefühl einen weichen Klumpen von der Größe einer Kartoffel tief im Mund stecken zu haben « sollte ich bisher noch nicht absolut scharf auf Sex gewesen sein (was ich durchaus schon war!), dann wäre es spätestens jetzt soweit: Ich starre fasziniert auf Silkes Mund ² ihre Lippen « fahre mit dem Blick über ihren schlanken Hals, zwischen ihren Brüsten hindurch bis hinunter zwischen ihre Beine « und habe dabei das Gefühl, das mit meiner Zunge zu tun « ich rutsche nervös auf dem Stuhl hin und her und genieße das Gefühl des Dildos in meinem Arsch. Angenehmer Nebeneffekt: Das Geschirr um meinen Schwanz engt nun nichts mehr wirklich ein « :-) Ich bin sicher, die anderen beiden fühlen sich genauso « verdammt « irgend etwas muß jetzt hier passieren « ich stehe auf, gehe Richtung Küche und nehme im Vorbeigehen den Aschenbecher zum Ausleeren mit. ÄJemand ein Glas Wein?³ rufe ich zurück ins Wohnzimmer, warte aber die Antwort gar nicht erst ab, als ich eine Flasche italienischen Weißwein im Kühlschrank finde.

Ich schnappe mir vier Gläser und den Aschenbecher und nehme alles samt Flasche und Korkenzieher mit ins Wohnzimmer. Nachdem ich die vier Gläser gefüllt habe und wir uns zugeprostet haben (Silke hat sich mittlerweile zu Noah aufs Sofa gesetzt) stelle ich mein Glas ab, bleibe hinter Arjuna stehen und beginne gedankenverloren ihre Schultern und den Nacken zu massieren « überlege, wie ich diese aufgeheizte Atmosphäre endgültig entzünden kann « selbst Noah wirkt nicht mehr ganz so unsympathisch wie noch vor wenigen Minuten « ich bin angenehm aufgeregt « meine Gedanken kreisen mehr oder weniger zielstrebig um Sex in verschiedensten Formen: Nackte Körper, feuchte Öffnungen, harte Brustwarzen, glänzende Schwänze « Ich habe das dringende Bedürfnisse, über irgendwelche extrem intimen Details oder Vorlieben zu sprechen oder darüber zu diskutieren, wie sich ein harter Schwanz in einem Mund anfühlt oder « ich denke wieder an meine Zunge zwischen Arjunas Beinen und wie sie sich dort jetzt anfühlen würde « ÄHast Du eigentlich den Film noch?³ fragt Silke unvermittelt. Ä*DEN* Film? « Achso, nein, den habe ich überspielt, ich brauchte neulich eine Kassette für meine Lieblings- Krankenhausserie «³, gibt Arjuna grinsend zurück. ÄBlödes Stück. Wo ist er?³ ÄDa vorn im Regal, ganz oben .. der mit der blau -schwarzen Hülle da «³, sagt Arjuna, ³ « willst Du « ?³ ÄJa, warum nicht?!³, antwortet Silke ² und dann lachend: ÄDas wird euch hoffentlich gefallen!³ ÄJa, das wird es vermutlich« Ä, schmunzelt Arjuna während Silke die beschriebene Kassette einlegt und den kleinen Fernseher auf den Video- Kanal schaltet. Mir wird schlagartig klar, um was es geht, als ich den ersten Verdacht habe, das könnte Arjunas Schlafzimmer dort auf dem flackernden Video sein « ÄHey, das ist ja mittendrin!³ ruft Silke begeistert. Noah beobachtet etwas desorientiert den Fernseher, auf dem unverkennbar die Aufzeichnung einer ganz normalen (wenn auch qualitativ gar nicht so üblen) Videokamera läuft. Daß das

irgendwann direkt nebenan in Arjunas Schlafzimmer aufgenommen wurde, wird er wohl nicht einmal ahnen « Es laufen noch ein paar Streifen weißen Rauschens durchs Bild und als sich das Video stabilisiert, fällt der Blick der Kamera auf « SILKE?! Das ist zweifellos Silke, auch wenn ihr Gesicht nicht zu erkennen ist. Sie liegt nackt am Fußende des Bettes ² das heißt, eigentlich hockt sie eher dort: Sie hat die Beine unter ihrem Körper angezogen, die Arme sind seitlich nach unten gestreckt und offenbar mit den Handgelenken in Höhe der Knöchel an die Beine gefesselt, ihre Füße ragen ein Stück über das Fußende des Bettes ins Leere. An jedem Fuß ist eine dünne Schnur um den großen Zeh gebunden, von wo aus die Schnüre seitlich nach unten zu den Pfosten des Betten führen und Silkes Position auf vermutlich ziemlich effektive aber sicherlich äußerst unangenehme Weise fixieren. Die Knie wiederum sind mit Seilen an den Pfosten am Fußende des Bettes fixiert, so daß ihre Beine weitestmöglich gespreizt sind. Ihr Hintern ist hoch aufgerichtet, während ihr Kopf ± das Gesicht leider von der Kamera abgewendet ± direkt auf dem Bett liegt. Die Kamera steht (vom Bett aus gesehen) noch weiter unten und etwas links vom Bett ² was ich schade finde, denn dieser Anblick wäre *genau* von hinten sicher *SEHR* reizvoll gewesen. Diese Art der Fesselung ist jedenfalls effektiv: Dadurch, daß Silke am unteren Ende des Bettes fixiert ist, wird ihr Arsch eindrucksvoll präsentiert und ist ² für was auch immer ² von allen Seiten zugänglich, während sie sich anscheinend gar nicht oder nur kaum bewegen kann. Leuchtend rote Streifen, vermutlich von einem schmalen Rohrstock oder etwas ähnlichem, ziehen sich kreuz und quer über ihren kleinen, weißen Hintern ± bedecken ihn und die Rückseite ihrer Oberschenkel bis hinunter zu den Kniekehlen nahezu komplett. Die Wölbung ihrer glattrasierten Schamlippen ist ansatzweise zu sehen und glänzt trotz der nicht gerade hochprofessionellen Ausleuchtung feucht-rot. Selbst bei dem etwas verrauschten Ton der Amateur-Kamera ist deutlich ihr heftiges Schnauben, gemischt mit gurgelnden Geräuschen, zu hören « ÄWenn ich mir das Video mit jemandem ansehe, kommen wir üblicherweise maximal bis zu dieser Stelle «³ kommentiert Arjuna, was von Silke lediglich mit einem belustigten ÄSo so « ³ beantwortet wird «

Plötzlich tritt Arjuna ins Bild ² sie ist nur von den Oberschenkeln bis zum Rücken zu sehen, aber *DIESEN* Körper würde ich wohl an jedem beliebigen Ausschnitt erkennen: Bis auf die hochhackigen Schuhe und die schwarzen, halterlosen Strümpfe scheint auch sie nackt zu sein. Sie geht ums das Bett herum und setzt sich neben Silkes Kopf, wendet der Kamera den Rücken zu. Sie streicht Silke eine Weile über die Haare und spricht offenbar mit ihr ² zu leise, als das man etwas verstehen könnte. Dann rutscht sie weiter aufs Bett, dreht sich ein wenig und schwingt ein Bein über Silke hinweg auf ihre andere Seite. Schade ² Silkes Kopf verdeckt gerade eben den Bereich zwischen den gespreizten Schenkeln « Arjuna zieht die Beine etwas an und nimmt sie noch weiter auseinander, die Absätze der hochhackigen Schuhe bohren sich in die Matratze und rechtfertigen ein weiteres Mal Arjunas Vorliebe für brettharte Futtonbetten. Sie hebt Silkes Kopf an und erst jetzt ist zu erkennen, daß der aufblasbaren Knebel (den ich vorhin ebenfalls kennen gelernt habe) in ihrem Mund steckt und ihre Wangen grotesk aufbläht ± das erklärt zumindest teilweise die gurgelnden Geräusche! Silke wimmert als Arjuna nach ihrem Kopf greift, aber Arjuna entfernt nur den Knebel, hält den Kopf mit beiden Händen fest und rutscht noch ein wenig näher zu ihr heran ± es ist klar, was sie von ihr erwartet « Silkes Kopf liegt nun genau zwischen Arjunas Schenkeln und es ist deutlich, daß sich Silke bemüht, der offensichtlichen Aufforderung nachzukommen « und das sogar sehr leidenschaftlich ² auch wenn sie sich kaum bewegen kann. Arjuna greift Silkes Kopf fester, rutscht mit dem Becken noch ein wenig tiefer, lehnt sich zurück und schließt die Augen. ÄJaa « gut « genau so « ja, leck mich, Du kleines Biest « Ä, stöhnt Arjuna auf dem Video ² Silkes Bemühungen sichtlich genießend. Und dann plötzlich ein fast gestöhntes: ÄLos « fick sie!³ Dort ist noch jemand! Ein Mann tritt langsam von der anderen Seite ins Bild, sein (zugegeben beeindruckender!) Schwanz ist hoch aufgerichtet, die rotglänzende Eichel freigelegt. Leider ist nicht zu erkennen wer er ist, weil er zu nah an der Kamera steht. Von dem Fremden ist nur sein muskulöser, sonnengebräunter Hintern zu sehen. Das hat sie sich alles VERDAMMT gut ausgedacht!

Der Unbekannte kommt Arjunas Aufforderung sofort ± ohne zu zögern oder etwas zu sagen ± nach: Er tritt ans Fußende des Bettes zwischen Silkes Beine, greift nach ihren Hüften und stößt kurz darauf so heftig zu, daß Silke ein kurzer, spitzer Schrei entfährt. Er verharrt einen Augenblick tief in ihr, zieht sich dann zurück und stößt erneut zu. Ich bin angenehm überrascht, der Nachmittag hat sich ziemlich schnell in eine zwar unerwartete aber dennoch sehr viel versprechende Richtung entwickelt ² wir sitzen hier und gucken uns ein nebenan aufgenommenes Video an, auf dem sich Arjuna von Silke lecken läßt, während Silke gefesselt ist und gleichzeitig von einem Unbekannten von hinten gefickt wird! Ich werfe einen schnellen Blick in die Runde: Silke sitzt mittlerweile im Schneidersitz auf dem Sofa ² entweder sie hat nicht bemerkt, daß ihr Rock weit hoch gerutscht und ein schmaler Streifen weißer Haut zwischen dem oberen Rand der halterlosen Strümpfe und der Kante des Rockes sichtbar ist ² oder es ist ihr egal. Zwischen ihren Beinen zeichnen sich mehr als deutlich ihre Schamlippen durch den schmalen, halbtransparenten und vermutlich feuchten Stoffstreifen ihrer Unterwäsche ab. Sie umklammert das Weinglas mit einer Hand, hat die andere gedankenverloren in Noahs Schoß gelegt und sieht sich mit einem amüsiert-konzentrierten Gesichtsausdruck das Video an. Noah ist die Fassungslosigkeit ins Gesicht geschrieben: Seine Lippen sind zu zwei dünnen, fast weißen Strichen zusammengepreßt, er spielt nervös mit seinen Händen und auch das beinahe verkrampft übergeschlagene Bein kann die Ausbeulung in seiner Hose nicht verbergen. Sein Blick wechselt hektisch und wie hypnotisiert zwischen dem kleinen Bildschirm und Silkes Hand, die bewegungslos auf eben jener Ausbeulung seiner Hose liegt. Arjuna ist ² erwartungsgemäß ² weniger schamhaft: Sie hat die Beine auf einen freien Stuhl gelegt und sich bequem zurückgelehnt. Die Hand mit der Zigarette liegt entspannt auf dem Tisch (Aschenbecher und Weinglas in Reichweite), die andere Hand hat sie ² dank des großzügigen Schlitzes an der Seite ² unter ihren Rock geschoben, wo sich die langsam und scheinbar gedankenverloren kreisenden Finger zwischen ihren Schenkeln durch den enganliegenden Stoff deutlich abzeichnen. Der Rhythmus des Unbekannten wird langsam schneller, Silkes zierlicher Körper verspannt sich mit jedem Stoss sichtlich, sie kann nicht ausweichen oder weiter nach

vorne rücken, um die harten Stöße ein wenig abzufangen ² die Seile, die ihre Füße am Bettende fixieren, sind immer noch straff gespannt. Der Unbekannte hat sichtlich Spass daran: Jeder Stoss setzt sich durch Silkes angespannten Körper fort und endet genau zwischen Arjunas gespreizten Beinen ² es sieht fast so aus, als wäre Silke nur eine Verlängerung seines Schwanzes, mit dem er eigentlich Arjuna fickt. Silkes anfängliches Stöhnen wird zu Schreien ² zu Schreien, die mit jedem Stoss lauter und länger werden « sie versucht, den Kopf zu heben, wird daran aber von Arjuna gehindert, die ihn mit beiden Händen fest zwischen ihre Beine preßt. ÄHör auf!³, befiehlt Arjuna plötzlich, Ädas scheint dem kleinen Miststück nicht zu reichen «³, setzt sie mühsam beherrscht hinzu. Sie krault Silke einen Moment den Nacken, wartet, bis sie sich ein bißchen beruhigt hat« ÄFick sie in ihren SÜSSEN KLEINEN ARSCH!³ Silke Körper bäumt sich auf, kämpft gegen die Fixierung an, versucht zu protestieren, aber Arjuna hält ihren Kopf fest zwischen ihre Schenkel gepreßt ± - Silke ist zu gut gefesselt: Der Unbekannte zieht sich ein wenig zurück, hält Silkes Hintern mit seinen Händen fest, spreizt ihn ein wenig und setzt ² leider von seinem Körper verdeckt ± seine Schwanzspitze langsam und zielstrebig an. Er verharrt einen Moment und als Arjuna ihn ansieht und kurz nickt, beginnt er langsam seinen Schwanz in Silkes Arsch zu drücken. Silkes Hände ballen sich zu Fäusten, die Knöchel treten weiß hervor und ihr Körper zittert, ihr unterdrücktes Stöhnen geht rasch in leises Gurgeln über ² viel Spielraum zur Bewegung bleibt ihr nicht. Arjuna schließt die Augen, anscheinend läßt Silke nun wirklich alle Hemmungen fallen, gibt sich ihrer Lage vollständig hin und schöpft daraus neue Energie, mit der sich ihre Zunge in Arjuna hineinbohrt ² die wiederum legt den Kopf zurück und hält immer noch Silkes Kopf fest umklam mert. Der Unbekannte hat wieder zu seinem Rhythmus gefunden und fickt Silke gleichmäßig und ausgiebig. In Silkes gedämpftes Stöhnen und ihr hektischen Keuchen beim Atmen mischt sich schon nach kurzer Zeit sein Stöhnen, er wird langsamer und die Muskeln an seinem Hintern und seinen Oberschenkeln zittern « Arjunas langsames, leises und sich fast

monoton wiederholendes Äjaa « oh ja «³ wird immer mehr in den akustischen Hintergrund gedrängt, bis eine kurzen Schrei (der in ein langsam verebbendes Stöhnen übergeht) den zuckenden Orgasmus des Fremdem begleitet und er ein letztes Mal tief zustößt und die Muskeln an seinem Hintern sichtlich anspannt. Auch die beiden Frauen verharren regungslos « die Verbindung der drei könnte fast ein Standbild sein ² bis der Mann sich nach einer Weile langsam aus Silke zurückzieht und nach hinten aus dem Bild tritt. Dann wir plötzlich die Kamera bewegt! Augenscheinlich hat er sich das Stativ geschnappt ² Arjunas Bett, das ganze Schlafzimmer kippt für einen Moment zur Seite weg, das Bild wird unscharf und wackelt unkontrolliert « er stellt das Stativ ab, ein kurzer Zoom, der Autofokus der Kamera stellt das Bild sofort wieder scharf « die Kamera paßt sich mit kurzem Flackern an die neuen Lichtverhältnisse an und ² ± zeigt eine Grossaufnahme von Silkes Hintern « exakt von hinten « Nun ist auch zu erkennen, daß sich einige der rot schimmernden Streifen auch über die Innenseiten der Oberschenkel bis tief zwischen ihre Beine ziehen ² diese Streifen sind ein wenig schmaler als andere und ich kann die die dünnen Stränge der Peitsche fast fühlen, wie sie mit einem schnalzenden Geräusch auf die feste, weiße Haut treffen und sich brennend um das Bein und zwischen ihre Schenkel schlängeln « ich male mir aus, wo die Spitze wohl gelandet ist und kann Silkes durch den aufgeblasenen Knebel gedämpftes Stöhnen, Wimmern, Flehen und Betteln fast hören « Die beiden glatten, weißen Wölbungen ihrer Pobacken mit den roten Streifen rahmen in der Mitte eine kleines, spermaverschmiertes Loch ein « Über die dunkelrote Kante des runden Muskels (der sich unregelmäßig pulsierend schließt und wieder öffnet) läuft durch die sporadischen Kontraktionen weißes, zähflüssiges Sperma langsam nach unten durch die naß-glänzende Spalte zwischen ihren Beinen, in der es sich mit ihren Säften vermischt und weiter träge rechts und links an den Innenseiten ihrer Oberschenkeln herunter rinnt oder fädenziehend aufs Bett tropft, wo sich schon ein großer, feucht-dunkler Fleck gebildet hat. Das Bild bleibt eine Weile stehen « Sekunden? « Minuten? « und geht dann abrupt in weißes Rauschen über.

Ich bin wie betäubt ² und enttäuscht über das plötzliche Ende: Die letzte Viertelstunde dieses Bandes rangiert auf meiner persönlichen Hitliste der geilsten Videos *VERDAMMT* weit oben « Als Silke nach der Fernsteuerung greift und den knisternden Fernseher ausschaltet, kreist immer noch ein Äwie gerne wäre ich dort mit der Zunge «³ durch meinen Kopf, ich schaffe es aber nur, ein einziges mattes und ehrlich beeindrucktes Äwowww!³ von mir zu geben. Ich überlege gerade, ob ich etwas gegen die durch das Ende des Films entstandene Leere tun kann, aber jedes Wort würde vermutlich irgendwie unpassend wirken. Silke und ich schauen und quer durch den Raum tief und lange in die Augen « auf Koks begreift man ja sowieso alles noch viel besser, wird einhundert Prozent empathisch, fühlt und versteht unbegrenzt und so entnehme ich auch diesem Blick alles ² wir verstehen und perfekt: nimm meinen Körper, hilf mir, benutz mich, ich will Dich, wir kennen uns so gut, fick mich, komm her, fa߶ mich an, ich kann Dich fühlen « ein langer und verständnisvoller Dialog in Zeitraffer, es geht um unsere Seelenverwandtschaft, um Sex, Liebe, Verständnis, Unterwerfung, Dominanz und um alles andere vermutlich auch. Ich wende mich erst von ihr ab, als Arjuna nach meinem Arm greift und mich näher zu sich, neben ihren Stuhl zieht. Sie rutscht langsam noch ein wenig weiter nach vorne, an die Kante des Stuhls, nimmt die Beine ein wenig auseinander und ohne eine Aufforderung abzuwarten, gehe ich vor ihr auf die Knie und schaue zu ihr auf. Mein Herzschlag beschleunigt sich merklich, ich atme hörbar schneller und intensiver « das paßt alles verdammt gut zusammen « Mit der Hand, die sie unter dem Rock hervorzieht, schlägt sie gleichzeitig den Stoff auseinander und spreizt die Beine noch weiter. Sie schwingt ein Bein über meinen Kopf hinweg und legt es mit der Kniekehle auf meine Schulter, der glatte Stoff ihres Strumpfes streift Wange und Ohr und ich spüre den spitzen Absatz ihres Schuhs in meinem Rücken, während ich den Kopf langsam senke. Das andere Bein läßt sie ausgestreckt auf dem Stuhl liegen. Sie fährt langsam mit den nassen Fingern über meine betäubten Lippen, ihr Geruch füllt augenblicklich meinen gesamten Kopf aus, nimmt mich wieder gefangen. Mein Oberkörper hebt und senkt sich im Rhythmus meiner tiefen, fast gierigen Atemzüge ² unglaublich, wie viel Anstrengung es mich kostet, nicht auch noch den letzten Rest meiner Beherrschung zu verlieren und mich

wieder gierig auf diese warme, nasse Spalte zwischen ihren Beinen zu stürzen. Ich beginne vor aufgeregter Erwartung zu zittern « Sie läßt mich eine Weile warten, schaut vermutlich genüßlich auf mich herunter, bevor sie mich mit dem über meine Schulter gelegten Bein langsam zwischen ihre Schenkel zieht und ich sehe eben noch aus einem Augenwinkel, wie Silke Noah an der Hand nimmt und ihn in Richtung Schlafzimmer zieht. Ich bedauere es noch ein wenig, daß ich sein Gesicht nicht sehen kann, wenn er das Schlafzimmer aus dem Video wieder erkennt ² dann taucht meine Zunge in die warme Feuchtigkeit ein ² in diesen Geschmack, der mir die Sinne raubt, mich nahezu willenlos macht ² von dem ich einfach nicht genug bekomme. Schon nach kurzer Zeit wird klar, daß Arjuna es nicht dabei bewenden lassen will ² möglicherweise wollte sie auch einfach nur testen, ob ich vor den beiden ÄZuschauern³ zögern würde, ihr auf diese Art zu Diensten zu sein ² oder ob ich vielleicht mein Versprechen vergessen hätte« Nun spüre ich jedenfalls die Spitze ihres Absatzes an meinen Schlüsselbein « und wie mich dieser Absatz langsam aber bestimmt aus diesem feuchtwarmen Paradies hinaus zwingt ² mich von ihr wegschiebt. ÄGrrrrmmmmmmm « Ä, gurrt sie, Ädas war guuut « aber noch eine Minute länger, und wir hätten die anderen beiden vergessen.³, grinst sie, ÄHmmm « ich habe den Eindruck, *DU* hattest sie bereits vergessen «³ Ich zucke mit den Schultern: ÄIch nehme an Silke ist gerade dabei Noah zu ficken. Auf Deinem Bett « was für eine Verschwendung «³, füge ich hinzu und stelle wieder einmal fest, daß ausgiebiger Oralsex auf Koks zu den geilsten Dingen gehört, die man potentiell tun kann. ÄZieh Dich aus!³, befiehlt sie knapp ² ich bin etwas überrascht, aber das ist eine Anordnung, der ich nur zu gerne nachkomme. Ich ziehe das T-Shirt über den Kopf, streife rasch die Jeans nach unten und lasse beides einfach auf den Boden fallen ² nun stehe ich wieder nackt vor ihr. Mein Schwanz ist ² wenn man das so sagen kann ² Ähalbaufgerichtet³. Die Adern treten deutlich hervor, die glänzende Eichel liegt frei aber von Ähart³ kann hier keine Rede sein «

Arjuna nimmt das offenbar auch gerade schmunzelnd zur Kenntnis, während ich vor ihrem Stuhl auf die Knie gehe . Sie streicht ihren Rock glatt, stützt die Ellenbogen auf ihre Beine und beugt sich zu mir herunter. Ich spüre ihre Lippen und den Hauch ihres Atems an meinem Ohr, als sie mir zuflüstert: ÄWir werden gleich mal nachschauen, was die beiden Süßen dort treiben. GANZ EGAL was passiert: Du wirst KEINEN TON von Dir geben. Hast Du das verstanden? Keinen Ton! Kein Wort, kein Stöhnen, kein einziges Geräusch. Nichts!³ Ich nicke stumm. ÄArjuna?³, ruft Silke schon kurz danach aus dem Schlafzimmer ² die beiden haben offenbar einen ziemlich detaillierten Plan ausgearbeitet. ÄMoment, Süsse «³, antwortet Arjuna, steht auf, streicht ihren Rock glatt und bedeutet mir zum Schlafzimmer hinüber zu gehen. Die Tür ist nur leicht angelehnt und läßt sich geräuschlos aufstossen. Das Licht ist gedämpft ² es dämmert sowieso schon draußen und die schweren Vorhänge halten das letzte Licht des grauen und regnerischen Tages ab. Die kleinen, in die Decke eingelassenen Halogenlampen sind dezent gedimmt und beleuchten die Szene vor uns schwach aber ausreichend: Noah liegt auf dem Rücken auf Arjunas Bett, seine Arme und Beine sind an die vier schweren Pfosten des Bettes gebunden und Silke sitzt rittlings auf ihm. Offenbar hatten die beiden es ziemlich eilig: Silke hat lediglich den Rock und ihre Unterwäsche ausgezogen und trägt immer noch Schuhe, Strümpfe und ihre karierte Bluse. Noah dagegen ist völlig nackt, seine YachtclubKleidung liegt achtlos verteilt auf dem Holzfußboden herum ² ich beneide ihn ein wenig darum, wie sich Silke vermutlich auf ihn gestürzt hat um ihm die Sachen vom Leib zu reißen, aufs Bett zu werfen und ihn dann dort zu fixieren ² schade, daß sie das nicht mit mir probiert hat « Als er den Kopf hebt, sehe ich, daß Silke ihm die Augen mit einer schwarzen Maske verbunden ² ihn jedoch nicht geknebelt ² hat. ÄIch dachte, Du wolltest vielleicht zusehen « Arjuna « ³ grinst Silke uns beide an. ÄWas? wie? wer? «³ stammelt Noah und zappelt ungeduldig gegen seine Fesseln an.

Offenbar wollen die beiden meine Anwesenheit vor ihm verbergen ² das könnte sogar klappen, denn er ist bei weitem zu abgelenkt und vermutlich sowieso grundsätzlich zu dämlich, als daß er sich fragen würde wo ich denn wohl sein könnte. Ich frage mich, was ihm Silke wohl in Aussicht gestellt hat « ÄHmmmm « Du WEISST doch, wie es mich anmacht, Dir beim Ficken zuzusehen «³ gibt Arjuna betont lasziv zurück. Auf jeden Fall hat Noah wirklich einen schönen Schwanz: Ziemlich groß, gut proportioniert und momentan steil und gerade aufgerichtet, erwartungsvoll zuckend ² er ist zwar nicht komplett rasiert, aber wenigstens sind die dunkelbraunen, drahtigen Haare einigermaßen gestutzt. Alles in allem ein ziemlich geiler Anblick ² übertroffen nur durch Silke, die uns zugewandt direkt vor diesem hochaufgerichteten Schwanz auf Noah sitzt, die Knie rechts und links von seinem Körper auf dem Bett. Sie richtet sich langsam auf, schiebt die Hüfte vor, nimmt Noahs Schwanz in eine Hand, spreizt mit der anderen ihre Schamlippen etwas und läßt sich langsam ² von einem wohligen Äohh²jaaaa³- Stöhnen Noahs begleitet ² tief auf seinen Schwanz sinken. Dann beginnt sie ihn tatsächlich zu ficken ² sie richtet sich sehr langsam wieder auf und läßt seinen pulsierenden Schwanz beinahe ganz aus sich heraus gleiten. Noah versucht sein Becken anzuheben, was ihm durch die Fixierung nur teilweise gelingt. Silke verharrt augenblicklich: ÄHör sofort auf damit! ICH bestimme das Tempo, ok?³ ÄOh « Oh « ja « ja « Ä, stöhnt Noah und versucht offenbar wirklich, sich zu entspannen ² jedenfalls läßt er sich wieder aufs Bett sinken. ÄSo ist gut « genie߶ es einfach « Ä. sagt Silke, nimmt die Knie weiter auseinander und Noahs Schwanz verschwindet wieder bis zum Ansatz in dem nackten, glänzenden Spalt zwischen ihren Beinen. Spätestens JETZT beneide ich ihn wirklich ² und ärgere mich ziemlich über die Vorstellung, die Silke hier abliefert. Plötzlich schiebt mich Arjuna sanft (aber bestimmt) näher ans Bett und reißt mich damit aus meinen Gedanken. Ich drehe mich zu ihr um und das Nicken ihres Kopfes in Silke Richtung deute ich (offenbar richtig), als Aufforderung, zwischen Noahs

Beine aufs Bett zu steigen. Arjuna greift nach meinen Armen, führt sie auf meinem Rücken zusammen und bindet sie mit einem breiten Stoffstreifen fest zusammen. Ein knappe Armlänge von meinem Gesicht entfernt senkt sich Silke wieder langsam bis zum Ansatz auf Noahs feuchtglänzenden, harten Schwanz herab ± begleitet von seinem anhaltenden Stöhnen. Silke wiederum wirft einen lächelnden Blick auf meinen Schwanz, der mittlerweile ebenfalls steil aufgerichtet ist. Die schmalen Lederriemen sitzen nun wieder eng um den Schaft und drücken meine Eier provokativ nach vorne, während der Plug immer noch tief in meinem Arsch steckt ² beides durchaus kein unangenehmes Gefühl. Unterdessen hat Arjuna die Arme hinter meinem Rücken an ein weiteres Seil gebunden ² daß dieses Seil offenbar von oben, von mitten über dem Bett kommt, merke ich erst, als die Arme hinter meinem Rücken nach oben gezogen werden ² und in dem Moment weiß ich auch, was die beiden vorhaben! Ich beuge mich freiwillig nach vorne ² eine Wahl hätte ich sowieso nicht, denn auch jetzt will ich keine ausgekugelten Schultern riskieren. Silke nimmt meinen Kopf sanft lächelnd in Empfang und drückt ihren Mund auf meine Lippen. Ich fühle ihre warme Zunge gierig tastend in meinem Mund, schließe die Augen und konzentriere mich, um keinen Laut von mir zu geben. Silkes Zunge zieht sich viel zu schnell wieder zurück, sie leckt mir noch einmal kurz über die Lippen und legt mein Gesicht dann seitlich an ihren Hals, ihre Arme zärtlich um meinen Kopf geschlungen. Dann zieht Arjuna langsam weiter an dem Seil und ohne Widerstand zu leisten, gleitet mein Gesicht an Silkes Oberkörper herab. Sie hält meinen Kopf fest in beiden Händen, drückt sich eng gegen mich, als ich mit dem Gesicht langsam zwischen ihren festen Brüsten nach unten gleite ² verdammt schade, daß sie die Bluse nicht ausgezogen hat ² so bleibt mir nur ihr Geruch, den ich gierig in mich aufsauge, während ich langsam den Hintern anhebe und den Kopf noch tiefer herunternehme. Arjuna steht vermutlich genau hinter mir und betrachtet meinen hochgereckten Arsch, den ich ihr wider mehr oder weniger bereitwillig präsentiere. Meine Arme sind hinter meinem Rücken nach oben gestreckt ² insgesamt vermutlich ein ziemlich grotesker Anblick:

Noah, nackt, auf dem Rücken liegend, die Augen verbunden, Arme und Beine weit gespreizt und gefesselt. Auf ihm rittlings Silke, milde lächelnd, während sie ihn langsam und intensiv fickt. Zwischen seinen Beinen knie ich, ebenfalls nackt, einen Dildo im Arsch, ein Ledergeschirr stramm um meine Eier und den Schaft meines harten und pochenden Schwanzes, nach vorne gebeugt mit dem Kopf zwischen Noahs Beinen, mein Kinn nur eine handbreit über dem Bett, den Arsch hoch aufgerichtet ² abgesehen davon, daß meine Knie direkt nebeneinander stehen, habe ich nun fast die gleiche Position eingenommen wie Silke auf dem Video vorhin. Dann richtet sich Silke langsam auf, läßt Noahs Schwanz wieder fast aus sich hinaus gleiten und drückt meinen Kopf dorthin, wo immer noch seine Schwanzspitze steckt. Meine Emotionen lassen sich nur schwer beschreiben: Der Anblick dieses harten Schwanzes, dessen Spitze so gerade eben noch diesen glatten, nassen Spalt teilt, vermischt mit Silkes süßlichen Geruch « der Kontrast zwischen ihrer glänzenden, weißen und haarlosen Haut und seinem rot-glänzenden Schwanz, den dichten Haaren am Ansatz und um seine zusammengezogenen Eier « die unterwürfige Haltung, in die ich durch die Fesselung gezwungen werde « das alles räumt meinen Verstand komplett leer und ich strecke vorsichtig die Zunge aus und taste mit der Spitze nach der kleinen, roten Knospe am Ansatz dieses verlockenden Spaltes. Mein Zungenspitze spielt dort eine Weile, versucht tiefer in sie einzutauchen, mehr dieser süß-herben Flüssigkeit aufzunehmen .. zuckt zurück, als sie auf etwas hartes, pulsierendes stößt « und arbeitet sich langsam und kreisend wieder vor. Ich habe die Augen geschlossen und taste blind und vorsichtig mit der Zunge das kurze Stück zwischen dem Ansatz ihrer Schamlippen und der Stelle, an der Noahs glatte, harte Schwanzspitze in ihr verschwindet, ab. Silkes Atem geht ein wenig schneller und ich höre Noahs leises Betteln, als sie ihr Hände auf meinen Wangen legt, meinen Kopf festhält und sich langsam wieder auf Noah herabsenkt. Meine Zunge verharrt fast regungslos an Ort und Stelle, während ich der Bewegung ihres Körpers folge. Ich fühle voller Faszination, wie sich die Haut unter meiner Zunge spannt und dieser Spalt sich langsam weitet, als sich Noahs Schwanz tiefer hineinbohrt. Ein Welle ungezügelter Lust und Begierde schwappt über mich hinweg und ich versuche, meine Zunge ebenfalls dort hinein zu zwängen ² eng vorbei am Schaft dieses harten Schwanzes.

Silke gluckst freudig und von Noah kommt ein aufgeregtes: ÄAahhh « Waaaahnsinn « oh Gott «³ ² Der Gedanke, daß er dies hier vermutlich für Arjunas Zunge hält, entlockt mir (zumindest innerlich) ein zufriedenes Grinsen « Silke richtet sich langsam wieder auf und wieder verfolgt meine Zunge diese Bewegung « meine Zungenspitze streicht über die Unterseite von Noahs Schwanz « bis hinauf zu der kleinen Kerbe unterhalb seiner Eichel, die nur noch knapp in Silke verschwindet ² dort ist jetzt Platz genug für meine Zunge, die ich langsam kreisend hineinzwänge, um nach der glatten Spitze seines Schwanzes zu tasten « mich dann langsam wieder zurückzuziehen und (ohne auf Silke zu warten) an einer dicken Ader auf der Unterseite seines Schwanzes entlang hinunter zu schlängeln. Noah stöhnt vor Wollust und so taste ich mit der Zunge noch weiter hinunter, zwischen seinen Eiern hindurch, weiter hinunter bis zu deren Ansatz, um dort ein Weile, fordernd kitzelnd, zu verharren und das Gemisch aus seinen und vor allem Silkes Säften, die langsam an seinem Schwanz herunter laufen, dort aufzufangen. Silkes Hände halten immer noch lose meinen Kopf, folgen jeder meiner Bewegungen und plötzlich wird mir klar, daß dies nicht als Zwang geschieht ² sondern um zu verhindern, daß meine (seit heute morgen unrasierten) Wangen die empfindlichen Innenseiten seiner Oberschenkel streifen « ziemlich clever « Es fühlt sich merkwürdig an, wie sich seine Hoden plötzlich unter meiner Zunge zusammenziehen « ich mache mich wieder auf den Weg nach oben, ändere dann die Richtung und kreise mit der Spitze der Zunge um eine dieser pulsierenden Kugeln « beuge mich ² einem plötzlichen Impuls folgend ² noch ein wenig nach vorne und schließe die Lippen darum, sauge leicht an einem seiner Eier, während meine Zungenspitze wild darum herum kreist. Noah stöhnt und jappst unkontrolliert, als sich Silke im gleichen Moment ² diesmal sich abrupt fallen lassend ² selbst aufspießt und sein Schwanz bis zum Ansatz in ihr verschwindet. Meine Zunge tastet, Orientierung suchend, ein wenig herum, und zwängt sich dann an der Unterseite seines Schwanzes, direkt oberhalb seiner Eier, gewaltsam mit hinein in den nassen, warmen und engen Spalt ² was diesmal Noah und Silke ein nahezu synchrones Glucksen entlockt. Als Silke sich aufrichtet, habe ich das Gefühl, sie mit der Zunge vorsichtig anzuheben. Sie lehnt sich langsam zurück, läßt sich nach hinten sinken, bis sie fast mit dem

Rücken auf Noah liegt. Seinen Schwanz biegt sie dabei von mir weg, was mir völlig neue Möglichkeiten eröffnet: Ich fahre rasch mit der Zunge tief hinunter, kreise dort kurz über den Steg zwischen der fest zusammengepreßten Öffnung seines Arsches und dem Ansatz der Eier, schlängele mich wieder nach oben, gierig Silkes Geschmack von seinen Schwanz ableckend « weiter nach oben zwischen ihre verführerisch auseinander gedrückten Schamlippen. Silke stöhnt wohlig, während Noah unkontrolliert gegen seine Fesseln ankämpft und in ein hektisch-atemloses Äja .. ja .. oh .. ja «³ übergegangen ist, was mich weiter anfeuert: Ich schiebe meine Zunge ein weiteres Mal langsam an der mir so einladend präsentieren Unterseite seines Schwanzes entlang « tief unter seine Eier « weiter zwischen seine Beine, wo ich sie langsam um diesen krampfhaft zugepreßten Muskel kreisen lasse « immer enger werdend, bis die Spitze in der Mitte verharrt ² und sich plötzlich hineinbohrt. Noah bäumt sich auf und gibt völlig unkontrollierte und unartikulierte Geräusche von sich. Ich grinse in mich hinein ² wenn ich ihm schon einen blase UND dabei von zwei Frauen beobachtet werde ² dann werde ich auch eine gute Show abliefern. Und außerdem « finde ich es einfach nur geil ² es ist tatsächlich so, daß man einen Mann mit seiner Zunge nahezu um den Verstand bringen kann ² wenngleich ich diese Aussage bisher immer nur von Frauen gehört habe. Hinzu kommt: Ich weiß GENAU wie sich das hier für ihn anfühlt ² eine Tatsache, die mich um so mehr anstachelt, es ist fast so, als könnte ich meine Zunge an meinem eigenen Schwanz spüren « und ich hoffe, nein, bin SICHER, daß Arjuna und Silke ebenfalls gut gefällt, was sie hier sehen « Als Silke sich wieder nach vorne beugt, ziehe ich meine Zunge zurück und taste mich langsam wieder nach oben zur Spitze seines Schwanzes vor. Silke richtet sich auf, nimmt meinen Kopf wieder fest in die Hände und zieht mich noch näher heran « dann lehnt sie sich ein wenig nach hinten und läßt Noahs Schwanz ± - begleitet von einem leise schmatzenden Geräusch ² vollends aus sich hinaus gleiten. Meine Lippen schließen sich so schnell um die glatte, warme Spitze, daß Noahs protestierendes Stöhnen in ein freudiges Glucksen übergeht, während ich seinen harten Schwanz ganz langsam und forschend immer tiefer in den Mund nehme und dabei mit der Zunge prüfend um die Spitze kreise. Sein warmer, zuckender Schwanz fühlt sich verdammt gut an « meine Lippen schließen sich eng um den Schaft, ich sauge an seinem Schwanz und probiere aus, wie

tief ich ihn in den Mund nehmen kann ² und stelle mit großer Befriedigung fest, daß ich es mit den Lippen bis fast hinunter zum Ansatz seines Schwanzes schaffe, bevor die warme Spitze tief in meinem Rachen anstößt ± was ich für ein gar nicht unangenehmes Gefühl halte. Ich hebe den Kopf ganz langsam an, die Lippen immer noch fest um den harten Schwanz geschlossen. Ich nehme jede der angeschwollenen Adern auf der Oberseite wahr, halte einen Moment ein, um mit meiner Zungenspitze gleichmäßig um die glatte Eichel zu kreisen bevor ich ihn ein weiteres mal betont langsam und tief aufnehme. Ich bedauere, daß ich die Hände nicht zu Hilfe nehmen kann« Ich sauge fast an seinem Schwanz, hebe den Kopf wieder ein wenig und kreise mit der Zunge langsam um die pulsierende Eichel, versuche, sie ganz mit meiner Zunge zu bedecken. Langsam finde ich einen berauschenden Rhythmus, sauge seinen Schwanz immer wieder tief in mich hinein, streichele ihn mit meinen Lippen und meiner Zunge. Zwischendurch lasse ich ihn aus dem Mund gleiten ² um eine Weile mit der Zunge an der Unterseite bis hinunter zwischen seine Eier zu tänzeln, dann langsam wieder hinauf, um die Zungenspitze fordernd in die kleine Öffnung an der Spitze der glatten Eichel zu bohren. Noahs Seufzen, Stöhnen und Betteln hat zwischendurch eine religiöse ÄOGOTTOGOTT- JAAA³ Phase durchlaufen und ist nun den Bereich des sinnlosen Grunzen und ÄArjuna « Silke «³ Stammelns eingetreten. Eine ganze Weile spiele ich mit Lippen und Zunge mit diesem wundervollen Schwanz. Zwischendurch, wenn mir wieder klar wird, daß ich von Silke und Arjuna beobachtet werde, läuft mir ein aufgeregter Schauer über den Rücken und ich nehme seinen Schwanz noch hingebungsvoller auf. Schade, daß ich ihre Gesichter nicht sehen kann « Noah verspannt sich langsam aber merklich, ich kann die ersten sanften Zuckungen seinen Schwanzes spüren « und noch bevor ich Arjuna einen fragenden Blick zuwerfen kann, erscheint eine Hand ± ² Arjunas Hand ² mit einem schwarzen, feuchtglänzenden Dildo in meinem Sichtfeld. Ich drehe den Kopf leicht zur Seite und sehe Arjuna grinsend direkt neben mir knien. Mit dem Dildo reicht sie an meiner Wange vorbei und mir wird klar, was sie vorhat« Noahs hysterische Quiek-laute verstummen, er hebt sein Becken verzweifelt an, weil meine Lippen nun nur noch das ober e Drittel seines zuckenden Schwanzes fest

umschließen, sein ganzer Körper ist angespannt, und im gleichen Moment, im dem Arjuna mit einer Hand nach meinem Genick greift um mich daran zu hindern, seinen Schwanz ein weiteres und vermutlich letztes Mal noch tiefer in den Mund zu nehmen, stößt sie ihm mit der anderen Hand den (vermutlich zwischen ihren eigenen Schenkeln angefeuchteten) Dildo abrupt tief in den Arsch. Er schreit lang anhaltend und unkontrolliert auf, reißt wild (aber vergeblich) an seinen Fesseln und nur Sekundenbruchteile später schießt sein heißes Sperma in meinen Mund. Silke sitzt fest auf ihm und knetet nun zusätzlich energisch seine Eier und den unteren Teil seines Schwanzes, aus dem mit jedem neuen Zucken ein weiterer Schwall des salzig-bitteren Spermas schießt. Meine Lippen umschließen immer noch fest seinen Schwanz und ich verfolge fasziniert und nahezu regungslos, wie sich sein pumpender Schwanz und das heiße Sperma in meinem Mund anfühlen, spiele mit der Zunge an der kleinen Öffnung, aus der das Sperma schubweise in meinen Mund schießt. Sein Orgasmus scheint kein Ende zu nehmen, wäre er nicht so gut fixiert, dann müßte sich Silke vermutlich wie eine Rodeo-Reiterin fühlen. Er kreischt hysterisch, als Arjuna den beeindruckenden Dildo mit einer langsamen Drehung noch tiefer in seinen Arsch schraubt ² und dabei vermutlich genüßlich grinst. Ich massiere die Spitze seines Schwanzes energisch mit meiner Zunge ² ich persönlich würde das direkt nach einem Orgasmus für mehrere Größenordnungen zu intensiv halten, aber da er gut fixiert ist, bleibt ihm nur sein sich nun fast überschlagendes Kreischen und das hilflose Verkrampfen nahezu aller Muskeln seines Körpers. Ich habe übrigens tatsächlich keine Abneigung gegen Sperma, im Gegenteil: Wenn ich in der Ärichtigen Stimmung³ bin, dann liebe ich es, eine Frau zu lecken, die gerade gefickt wurde ² sei es von mir selbst oder (wesentlich seltener) von einem anderen Mann. Einem Mann jedoch ausgiebig Äeinen zu blasen³, ihn nur mit Zunge und Lippen zum Orgasmus zu treiben, ist für mich eine völlig neue Erfahrung. Arjuna weiß, daß es mich immer gereizt hat, einmal einen harten Schwanz zwischen meinen Lippen zu fühlen « und hat das heute perfekt ausgenutzt. Silke gehauchte Stimme an meinem Ohr reißt mich aus den Gedanken: ÄWehe Du schluckst es alleine «³ Arjuna hat das Seil gelöst, das meine Arme nach oben gezogen hat und ich richte mich auf, die Arme immer noch hinter dem Rücken zusammengebunden. Silke hält meinen Kopf in den Händen, erwidert meinen Blick, als ich ihr stumm und mit einem

dankbar-treuen Hundeblick in die Augen schaue, die Wangen vermutlich grotesk aufgebläht. Dann zieht sie meinen Kopf zu sich heran, drückt ihre Lippen auf meine und ihre Zunge dringt fordernd in meinen Mund. Ihr Geschmack vermischt sich mit dem salzigen Geschmack des Spermas und wir beginnen beide, gierig zu schlucken ² fast wie in einem Spiel, bei dem es gilt, dem anderen etwas aus dem Mund zu stehlen. Gut die Hälfte quillt unkontrolliert und zähflüssig zwischen unseren Lippen hervor, während sich unsere Zungen um Noahs Sperma streiten. Silke weitet ihr Gebiet aus, leckt um meinen Mund, über meine Lippen und über mein Kinn, um keinen Tropfen der klebrig-weißen Flüssigkeit zu verlieren ² innerhalb von Sekunden sind unsere Gesichter verschmiert und wir lecken uns hemmungslos gegenseitig ab, bis Arjuna mich an den immer noch hinter meinem Rücken gefesselten Armen langsam von Silke wegzieht. Ich stolpere fast, als ich rückwärts vom Bett krieche. Noah murmelt irgend etwas unzusammenhängendes « wie es scheint, hat ihn dieses Erlebnis doch in einen ziemlich desolaten Zustand versetzt. Ich grübele noch, ob ich das als Kompliment auffassen soll, als Silke sich gegen meinen Rücken drückt, meinen Kopf unterm Kinn faßt und ruckartig zu sich nach hinten zieht. Ich fühle ihre Lippen an meinen Hals, als sie mir ihr Versprechen zuflüstert: ÄIch kriege noch mehr von Dir «³ Dann schiebt Arjuna mich zur Tür hinaus, zurück ins Wohnzimmer. Ich fühle mich ein wenig wie ein Hund, den man von der netten Pudeldame im Nachbargarten weggezerrt hat und diese Enttäuschung steht mir wohl deutlich ins Gesicht geschrieben ² zumindest vor Arjuna kann ich sie kaum verbergen: ÄJetzt nicht, Süßer « aber Du wirst sicher noch Gelegenheit dazu haben«³, lacht sie, als sie meinen verwirrten Gesichtsausdruck sieht. Ich mustere sie abschätzend ² ein neutraler Beobachter würde es vermutlich Älüstern³ nennen ² und versuche herauszufinden, inwieweit wir eventuell dort weitermachen können, wo wir vorhin aufgehört haben. Arjuna setzt sich aufs Sofa und läßt mich ein wenig verloren mitten im Raum stehen. Dann nestelt sie eine weitere Zigarette aus einem schon arg mitgenommenen Softpack und läßt sich genießerisch auf dem Sofa zurückfallen. Allein der Anblick den hautengen Stoffes, der sich um ihre üppigen Brüste spannt, beschleunigt meinen Puls erneut.

Arjuna rutscht noch ein wenig tiefer im Sofa und gibt sich keine Mühe zu verhindern, daß der großzügige Schlitz des engen Rockes dabei noch ein bißchen mehr ihres Beines freilegt. Sie beobachtet mich eine Weile während ich ² die Arme nach wie vor hinter meinen Rücken zusammengebunden ² mitten im Raum stehe und jede ihrer Bewegungen aufmerksam verfolge. ÄKomm mal her!³, sagt sie und beugt sich nach vorne, als ich vor sie trete. Sie greift beherzt nach dem Geschirr, das meinen nun fast schon schmerzhaft harten Schwanz eng umschließt. Sie drückt und fummelt ein wenig herum, wobei sie mich nicht weiter beachtet und ich nur wie ein Unbeteiligter zuschauen kann. Nach einem kurzen, schmerzhaften Ruck, der mich einen Moment lang panisch befürchten läßt, sie hätte das Geschirr noch enger gezurrt, schießt das Blut wieder in die eingeschnürten Bereiche. Ich versuche, jede Regung zu verbergen, aber das plötzliche, schmerzhafte Brennen läßt mich zumindest scharf einatmen, was Arjuna mit einem Lächeln quittiert: ÄDas andere Spielzeug lassen wir vorerst, wo es ist «³. Dann streckt sie mir die Zigarette entgegen und ich gehe neben ihren Füssen auf die Knie, um das Angebot dankbar anzunehmen. Wortlos rauchen wir abwechselnd und ich genieße die beiläufige Berührung ihrer Finger an meinen Lippen, bis sie sich schließlich vorbeugt und die Zigarette in dem halbvollen Aschenbecher auf dem Tisch ausdrückt. Dann läßt sie sich in das Polster zurücksinken, streckt ihre Beine aus und stellt die hochhackigen Schuhe gehen die Tischkante. Sie greift den Stoff ihres Rockes und zieht ihn langsam an ihrem Bein hoch. Amüsiert verfolgt sie, wie meine Blicke jeden freigelegten Zentimeter ihrer Beine gierig abtasten. Mit dem immer noch angenehm tauben Gefühl im Mund schlucke ich sowieso schwerer und dieser Anblick verbreitet zusätzlich noch ein dumpfes Brennen in meiner Magengrube. Mein Atem geht allerdings nochmals merklich schneller, als sie den Rock schließlich bis zum oberen Rand ihrer Strümpfe gezogen hat und sie einen Fuß in meine Richtung streckt: ÄZieh mir den Schuh aus!³, sagt sie ² nicht in einem Befehlston, aber das wäre auch gar nicht nötig gewesen, denn sie weiß genau, daß ich ihr nicht nur körperlich zu Füssen liege.

Wiederum: Noch vor nicht allzu langer Zeit hätte ich die Vorstellung, daß es eventuell erotisch sein könnte, einer Frau mit Zunge und Zähnen die Schuhe auszuziehen, weit von mir gewiesen und derartiges für einen harmlosen, aber dennoch einigermaßen grotesken Fetisch gehalten. Jetzt aber genieße ich dieses Spiel. Ich genieße es, zu ihren Füssen zu hocken und mich ihr zu unterwerfen, ihr zu Diensten zu sein. Die Schuhe sind nicht schwer zu öffnen: Schmale Riemen, die dünn und kunstvoll von scheinbar überall kommend um den Fuß laufen und seitlich mit einer kleinen Schnalle geschlossen sind. Ich muß nur ein Ende mit den Zähnen durch den Verschluß drücken und dann den Schuh vorsichtig von der Ferse schieben. Ich atme vor Aufregung hektisch durch die Nase, als meine Lippen und meine Zunge den glatten, festen Stoff der Strümpfe berühren, dann fällt der Schuh zu Boden. Wortlos streckt sie mir den anderen Fuß entgegen und ich rutsche auf den Knien nach vorn, um ihr auch diesen Schuh auszuziehen. Ich erkunde den Fuß mit dem Mund wesentlich sorgfältiger, als es eigentlich nötig gewesen wäre ² dennoch zieht sie ihn nicht zurück als der Schuh zu Boden fällt, sondern streckt ihn mir weiterhin entgegen und fährt mir mit den Zehen sanft über die Wangen, dann über die Lippen, läßt mich mit meiner Zunge an ihrem Fuß spielen. Ich kreise eine Weile vorsichtig um die Fußspitze, schließe die Lippen um ihre Zehen und sauge vorsichtig an dem speichelfeuchten Stoff, streiche dann über den glatt gespannten Strumpf an der Oberseite des Fußes bis zu ihrem Knöchel und dann nach unten zur Ferse. Arjuna streckt die Fußspitze nach vorne und hebt ihr Bein weiter an, so daß ich den Kopf weit zurück in den Nacken legen muß, um mit der ausgestreckten Zungenspitze zärtlich über die Unterseite des über meinem Gesicht schwebenden Fußes bis nach vorn zum Ansatz der Zehen zu tänzeln. Zu spüren, wie sehr sie in diesem Moment ihre Macht über mich genießt, verursacht bei mir einen wohligen Schauer aus Aufregung, Vertrauen und Unterwerfung. Erst Noahs überraschtes (und vermutlich äußerst bestürztes) ÄOh « ähhh «³ reißt mich abrupt wieder aus dieser Hingabe ² ich hätte mich gerne noch weiter treiben lassen, es weiter genossen, Arjuna zu Füßen zu liegen und von ihr beherrscht zu werden. Ich bin enttäuscht über die Unterbrechung, frage mich, wohin uns das hier geführt hätte, aber dennoch mache ich weiter ± erregt durch die beiden Beobachter

und angetrieben nicht zuletzt von der Vorstellung, wie diese Szene wohl auf Noah und Silke wirken mag. Die beiden sind gerade aus dem Schlafzimmer gekommen und höchst wahrscheinlich zeigt Noahs Gesichtsausdruck den mittlerweile gewohnten Anblick der verwirrten Bestürzung ² schade allerdings, daß ich Silke nicht sehen kann, denn ich bin sicher, daß ihr dieser Anblick gefällt « ÄÄ hhh « sollen wir euch lieber allein .. ähh « ?³, stottert er unbeholfen, aber Arjuna schneidet ihm das Wort ab: ÄNein, nein, wir sind gleich soweit!³. Als sie schließlich den Fuß sinken läßt, knie ich genau vor ihr ± - zwischen ihren fast gestreckten Beinen. Die Füße hat sie wieder auf die Kante des Tisches gestellt und nun sehe ich, daß sie eine Hand zwischen ihre Schenkel geschoben hat. Arjuna wirft mir das zu, was ich für einen warnenden Blick halte würde « sie weiß genau, was ich nun am liebsten tun würde, aber obwohl sie den Rock weit über jedes gesellschaftlich akzeptierte Maß hinaus nach oben geschoben hat, bleibt mir der Blick auf die verführerische Stelle unglücklicherweise knapp verwehrt. Ich merke, wie sie mich fixiert, aber ich kann den Blick von der Hand unter dem Stoff nicht abwenden, bis sie sie schließlich unter dem Rock hervorzieht und mir mit den klebrig-feuchten Fingern langsam über die Lippen fährt. Ich versuche mich zu beherrschen und öffne nur den Mund leicht, sauge ihren Geruch durch die Nase ein ² und tatsächlich gibt sie mir die Gelegenheit, ihre Finger mit der Zunge kurz zu umspielen und ihren Geschmack gierig abzulecken. Dann nimmt sie die Füße vom Tisch, drückt meinen Kopf in ihren Schoß und beugt sich über meinen Rücken, um meine Handgelenke loszubinden. Sie scheint es zu genießen, das aufreizend gemächlich zu tun und zwingt mich beunruhigend lange in diese Position: Mein Kopf liegt zwar gleichermaßen intim wie machtlos in ihrem Schoß, aber mein dildobestückten Hintern wird Silke und Noah uneingeschränkt präsentiert. ÄZieh¶ Dich an, dann können wir überlegen, ob wir noch irgendwohin gehen!³ Silke und Noah sind bereits wieder angezogen (wenn man Silkes ÄBekleidung³ als Äangezogen³ definieren möchte) und sowohl aus ihrem amüsierten als auch aus seinem irritiertem und offenbar peinlich berührtem Gesichtsausdruck ist problemlos

zu entnehmen, daß beiden der Kautschukschwanz in meinem Arsch nicht entgangen sein kann. Noah hat offensichtlich sein immenses Interesse für Filmplakate entdeckt und studiert die Exemplare an Arjunas Wand ausgiebig, während Silke weiterhin vergnügt und äußerst aufmerksam beobachtet, wie ich mit nach wie vor provokativ aufgerichtetem Schwanz in meine Jeans steige, mit einigen Verrenkungen die Hose zumache, sehr vorsichtig den Reißverschluß hochziehe und schließlich das T-Shirt überstreife. Arjuna blickt mit einem knappen ÄFertig?³ in unsere kleine Runde, wartet aber keine Antwort ab sondern schnappt sich im Hinausgehen noch ihre All-Time Lederjacke und ist im Hausflur verschwunden. Ich lasse Silke und Noah vorgehen und überlege, ob ich Arjuna noch ein ÄSchlüssel??³ hinter brüllen soll, als mir auffällt, daß der komplette Bund von Außen im Schloß steckt. Ich verstehe das als Hinweis auf die weitere Abendplanung und stecke ihn grinsend ein, ziehe die Tür zu und krame auf dem Weg nach unten nach einer Zigarette in meiner Jackentasche. Die drei sitzen schon in einem Taxi, als ich aus der Haustür auf den Bürgersteig trete: Noah vorne (auf der Bezahler-Position wie ich amüsiert feststelle), die beiden Frauen auf dem Rücksitz. Ich werfe die Zigarette nach einem letzten, hastigen Zug weg und falte mich neben Silke hinten in den Wagen. Während der kurzen Fahrt durch den freitagabendlichen Partyverkehr versucht Noah vergleichsweise verzweifelt, eine ernste Unterhaltung anzuzetteln ² was nicht so einfach ist, wenn als Gesprächspartner nur ein übellauniger Taxifahrer und ein drei dezent bekokste Verrückte zur Verfügung stehen. Das Ergebnis ist dann auch eher ernüchternd, er versucht uns noch eine Weile mit einer Beschreibung seines ÄLieblingsladens³, einer sterilen Großraumdisko (uhh!) im Industriegebiet (uuhhh!!) zu unterhalten ² was einigermaßen fehlschlägt, denn darauf entbrennt unter uns eine angeregte Diskussion über die prozentuale Verteilung von minderjährigen Mädchen, Schnurrbart tragenden Mittelschicht- Pädophilen und den Splittergruppen sonstiger Spinner, die dort ihre Zeit totschlagen. Bevor Arjuna sich weiter in Technicolor-Details über den angemessenen Umgang mit eben jenen Schnurrbart tragenden Mittelschicht-Pädophilen ergehen kann (im Wesentlichen geht es dabei um eine Kombination aus stumpfen und weniger stumpfen Gegenständen und wie diese anzuwenden sind, um innere Organe an Plätze

außerhalb des Körpers zu befördern), hält das Taxi vor einer unscheinbaren Hofeinfahrt. Wir halten uns nicht damit auf, Noahs umständliche Bezahl -Aktion (vermutlich inklusive Quittung) abzuwarten sondern springen sofort aus dem Wagen und gehen zielstrebig an der Menschenschlange vorbei zum Eingang, wo uns Noah nach einer Weile schließlich doch sichtet. Wild in unsere Richtung winkend, schiebt auch er sich durch die wartende Menge und holt uns sogar fast ein ² nicht zuletzt, weil es ein Weilchen dauerte, bis der Türsteher die beiden Frauen nach der Begrüßung wieder unbeschadet auf dem Boden abgestellt hat. Es ist zwar noch nicht wirklich spät, aber dennoch schon recht voll: Eine angenehme Mischung aus ÄMetallern³, ÄGoten³ und ÄTechnos³ ² in diesem Teil der Republik eigentlich ungewöhnlich, denn normalerweise bildet hier die Gothic-Szene eine Art Allianz mit der ÄTechno-Szene³ (der ursprünglichen, aus der EBM Szene hervorgegangenen, nicht (NICHT!!) zu verwechseln mit den durchgeknallten TekknoKiddies) gegen die Metal- und Grunge- Fraktion. Und wie immer ist des brüllend laut (SNOG ± Corporate Slave), vergleichsweise düster und gnadenlos verraucht. Als wir uns dann endlich zur Bar durchgekämpft haben, hat Arjuna unseren Stammbarkeeper schon begrüßt, die übliche Bestellung durchgegeben und innerhalb kürzester Zeit stehen drei Caipirinhas auf der Theke. Arjuna schnappt sich einen, verteilt die anderen beiden an uns und hebt ihr Glas. ÄAuf den Abend, der gerade erst anfängt!³, prostet sie uns zu, zieht Silke dicht zu sich heran und küßt sie mit einer Leidenschaft, die man in einer Menge anderer Läden als ÄAufsehen erregend³ bezeichnen müßte. Arjuna hat wohl tatsächlich nur drei statt vier Caipis bestellt und während ich die beiden Frauen aufmerksam beobachte, wird mir klar, wem das ÄTut mir leid, is¶ sc hon zu voll!³ an der Tür gegolten hat« Ich grinse in das Crush-Eis und nuckele an meinem Strohhalm, als Silke mein Glas zur Seite drückt und ich plötzlich sanft ihre kalten Lippen auf meinem Mund spüre. Sie preßt ihren zierlichen Körper gegen mich, drückt meinen Rücken gegen die Bar und tänzelt mit ihrer Zunge durch meinen Mund. Dann ² nach ein paar fordernden aber zärtliche Bissen in meine Lippen ² beißt sie plötzlich so fest zu, daß sich der

metallische Geschmack meines Blutes nahezu sofort mit dem Cachaça auf ihren Lippen vermischt. Ich stöhne vor Schmerz, versuche zu protestieren (was merkwürdige Geräusche verursacht, wenn eine Frau die Oberlippe fest zwischen ihren Zähnen hält), aber jede Bewegung meines Kopfes macht es nur noch schlimmer. Ich versuche, mich zu beruhigen, mein angestrengtes Zittern unter Kontrolle zu bekommen, und als ich die Augen wieder öffne, sehe ich an Silkes Kopf vorbei Arjunas süffisantes Grinsen. Silke läßt mich los, leckt sich lachend mein Blut von den Lippen und während ich gedankenverloren nach Arjunas Wohnungsschlüssel in meiner Hosentasche greife, beschließe ich, dem Rest der Nacht entspannt (und erwartungsvoll) entgegenzusehen.