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Gute Nacht Sex Geschichten

Hast Du manchmal Lust auf erotische Verführungen, bist


aber alleine? Sollte das reale Ficken aus den
unterschiedlichsten Gründen mal nicht realisierbar sein,
sind mitreißende Erotikgeschichten eine wirkliche
Alternative. Viele Sexgeschichten sind so erregend und
verführerisch geschrieben, dass Du direkt das Gefühl
bekommst, am Sex in der Geschichte beteiligt zu sein. Die
ausführlichen Beschreibungen, die gute Erotikgeschichten
ausmachen, ermöglichen es Dir, die Hauptpersonen
bildlich vor Dir zu sehen. Oft sind die Beschreibungen der
erfundenen Sexszenen so detailreich, dass Du das Gefühl
hast, das Parfum der verführten Lady zu riechen und ihren
weichen Körper selber zu spüren. Sexgeschichten sind in
der Regel sehr fantasievoll geschrieben. Alles ist erlaubt,
da es sich um die Niederschrift erotischer Fantasien
handelt, die nicht nur erregen, sondern auch Deine
eigenen sexuellen Fantasien anregen. Du erlebst
erotische Auszeiten beim Lesen, die Du im Alltag nicht
erleben kannst. Du kannst Dich beim Lesen wichsen,
streicheln oder mit einem Dildo verwöhnen. Das Gefühl,
am Sexspiel der Hauptpersonen beteiligt zu sein, wird
dadurch noch gestärkt.
Meine Frau entsamt Kumpel beim Fußballspiel

Meine Frau, mein Kumpel Thomas und ich hatten uns


Sitzplatzkarten für ein Fußball-Pokalspiel besorgt…
Da es draußen schon herbstlich kühl war, zogen wir uns alle
warm an…meine Frau zog eine schwarze Lederhose an,
darunter ihre hochhackigen Buffalostiefel, eine dicke Steppjacke
sowie ihre langen, engen schwarzen Lederhandschuhe.
Da es im Stadion erfahrungsgemäß immer zugig und kalt war,
haben wir uns eine alte Tagesdecke mitgenommen, um sie uns
gegen die Kälte über die Beine zu legen…
Im Stadion angekommen, setzte sich meine Frau zwischen uns
(Thomas saß auf ihrer rechten, ich auf ihrer linken Seite) und
wir legten uns drei die Decke über die Beine und sahen eine
spannende erste Halbzeit, in der drei Tore für unsere
Mannschaft fielen… meine Frau, Thomas und ich rissen
jedesmal die Hände zum Torjubel hoch…es sah geil aus, wie bei
meiner Frau die Jackenärmel dabei zurückrutschten und den
Blick auf die langen, engen Lederhandschuhe freigaben…
Nach jedem Tor knuddelte sie uns ausgiebig…
In der Halbzeitpause erklärte ich mich freiwillig bereit, für die
Getränke zu sorgen…
Da das Stadion ausverkauft war, dürfte es wohl gute 10
Minuten dauern, bis ich wieder zurück sei, sagte ich…im
Weggehen scherzte ich noch, daß die „Sitzenbleiber“ zusehen
sollten, daß sie nicht auskühlen…dann ging ich im mittlerweile
fast leeren Block die Stufen hoch, um auf der Empore einen
Getränkestand zu suchen…zurückblickend sah ich die
beiden allein im Gespäch vertieft im Block nebeneinander unter
der Decke hocken…ich schätze, mein Kumpel wollte meiner
Frau sein Herz ausschütten, da sich seine Frau vor vier Wochen
von ihm getrennt hatte…
Kaum auf der Empore kam mir ein mobiler Getränkeverkäufer
entgegen und bevor sich jemand anderes dazwischen drängelte,
hatte ich ihm drei Bier abgekauft…also nichts mit anstehen und
schnell wieder zurück zu den anderen beiden, da es auf der
Empore kalt und zugig war…
Als ich den Block betrat, sah ich, daß meine Frau sich ein wenig
zu Thomas rübergebeugt hatte und das beide ihre Hände unter
der Decke hatten…vermutlich war es im Sitzen wirklich
kalt…plötzlich stutzte ich, weil ich sah, wie sich unter der Decke
eine Hand bewegte…es sah aus, als ob meine Frau Thomas im
Schritt streicheln würde und tatsächlich sah ich, wie ihre rechte
Hand in seinem Schoß kreiste, als ob sie sein bestes Stück durch
die Hose streicheln und massieren würde…ich hatte mich
mittlerweile neben zwei andere Fans weiter oben im Block
hingesetzt und das erste Bier geleert, da ich auf der einen Seite
plötzlich mega eifersüchtig wurde, aber auf der anderen Seite
erregte mich auch die Situation und ich wollte sehen, wie weit
meine Frau gehen würde…
Ich sah, wie sich die Beiden kurz umsahen, dann sah ich, wie
Thomas unter der Decke seine Hose öffnete und meine Frau
seinen harten Schwanz aus der Hose zauberte…für einen
Moment zeichnete sich sein beachtliches Stück deutlich unter
der Decke ab und ich sah, wie meine Frau ihn mit der rechten
Handschuhhand umfaßte und ganz langsam begann, ihn zu
melken…Thomas lehnte sich zurück und schloß die Augen…
Als meine Frau bemerkte, daß sich ihr Tun zu offensichtlich
unter der Decke abzeichnete, drehte sie sich halb zu Thomas
hin, legte ihm den rechten Arm um den Hals, schwang das linke
Bein über seinen linken Oberschenkel und konnte nun
ungestört mit der linken Hand seinen Junior melken und ihn
dabei gleichzeitig am Oberschenkel ihrer Lederhose reiben….ich
sah die Bewegungen unter der Decke und konnte ahnen, daß
sie gerade ihre ledernen Fingerkuppen um seine Eichel kreisen
ließ, um im nächsten Moment ihre ledernen Finger um seinen
Stamm zu schließen und ihre Hand langsam auf und ab zu
bewegen…
Dann zeichnete sich unter der Decke ab, wie sie mit seinem
harten Junior ihren ledernen Oberschenkel
streichelte…während ihre Wichsbewegungen unter der Decke
an Geschwindigkeit zunahmen, streichelte sie Thomas mit der
freien rechten Hand im Gesicht und ließ ihn am
Lederhandschuh riechen…
Ich hatte mittlerweile selber eine Megabeule in der Hose und
starrte fasziniert auf meine Frau, wie sie meinen Kumpel
befriedigte…
Sie wurde immer schneller und und legte dabei Thomas ihre
rechte Lederhand über Mund und Nase…kurz darauf sah ich,
wie Thomas Körper anfing zu zucken und meine Frau nicht
aufhörte, unter der Decke seinen Junior zu melken, bis Thomas
erschöpft zusammensackte…meine Frau verrieb alles
verräterische Sperma auf dem linken Oberschenkel ihrer
Lederhose und säuberte den linken Lederhandschuh an der
Decke…dann schwang sie ihr linkes Bein von seinem
Oberschenkel, setzte sich wieder normal in ihren Stuhl und
ordnete die Decke…
Ich war sprachlos und hatte mittlerweile alle drei Bier
getrunken…die zweite Halbzeit stand kurz bevor, also beeilte ich
mich, meinen Sitzplatz links neben meiner Frau
einzunehmen…beide hatten leicht gerötete Wangen und als sie
nach dem Bier fragten, erzählte ich ihnen, daß ich angerempelt
worden sei und dabei das Bier verschüttet habe…
Als ich saß und die Decke anhob, um sie mir wieder über die
Beine zu legen, sah ich, daß Thomas wohl eine üppige Portion
Sperma losgeworden war, denn etliches davon war die
Lederhose runtergelaufen und tropfte jetzt auf den Spann ihres
Buffalostiefels…meine Frau konnte das nicht sehen und ich
zögerte einen Moment, die Decke auf meine Knie zu legen, da
mich der Anblick faszinierte…
Die zweite Halbzeit begann und unsere Mannschaft schoß
wieder ein Tor…meine Frau jubelte und umarmte mich, um mir
einen Kuß zu geben, danach nahm sie mit ihrer linken
Handschuhhand meine Hand und drückte sie vor Freude…ihr
war wohl entfallen, daß der Lederhandschuh noch ganz feucht
von Thomas Sperma war…unvermittelt kehrte wohl
die Erinnerung zurück, dann sie zog ihre Lederhand aus meiner
Hand und begann verlegen, meinen Oberschenkel zu
streicheln…kurze Zeit später, fragte sie mich, warum ich nach
Bier schmecken würde, wo es doch angeblich verschüttet
wurde…daraufhin begann ich, mit meiner Hand ihren noch
feuchten linken Oberschenkel zu streicheln, woraufhin sie
knallrot wurde und begann, mit ihrer feuchten linken
Lederhandschuhhand in meinen Schritt zu tasten, wo sie eine
Riesenbeule vorfand…sie sah mir in die Augen und wußte, daß
ich alles beobachtet hatte…
Gefickt im Hallenbad

Neulich hatte ich meine Bahnen im Hallenbad


geschwommen und als ich mein Programm abgespult
hatte, ging ich zum Duschen. Ich war der Letzte, der aus
dem Wasser ging und freute mich auf das warme Wasser.
Als ich im Duschraum ankam, war nur noch ein dicklicher,
stark behaarter Kerl, der sich mitten im Raum gerade
berieseln ließ. Seine knappes Badehöschen hatte er noch
an.
Ich ging in eine der Duschkabinen, so weit wie möglich
hinter den knapp bemessenen Sichtschutz. Dort streifte ich
meine Badehose ab und ließ das Wasser laufen. Eine Zeit
lang stand ich nackt unter der Dusche und kümmerte mich
nicht weiter darum, was außerhalb meiner Kabine
passierte. Als ich merkte, dass der Dicke wohl immer noch
da war, begann ich ab und zu zu dem dicken Kerl
hinüberzuspähen.
Während ich nackt halbwegs hinter dem Sichtschutz
stand, konnte ich beobachten, wie mein Duschpartner
mich anschaute und meinen nackten schlanken Körper mit
seinen Blicken abtastete. Zunächst verweilten seine Augen
auf meiner schmalen Brust und schien sich förmlich an
meinen Nippeln festzusaugen. Dann glitt sein Blick
langsam herunter und betrachtete meinen flachen Bauch.
Bei meinem schlaffen Pimmelchen blieb sein Blick ein
wenig länger hängen. Da ich mich ganz gerne nackt
anschauen lasse, war mir das auch nicht gerade
unangenehm und schaute ein wenig zur Seite, damit er
mich unbeobachtet ansehen konnte.
Ich griff zur Seite um an mein Duschgel heranzukommen.
Dabei drehte ich mich leicht, so dass er einen Blick auf
meinen kleinen süßen Arsch werfen konnte. Als ich wieder
zu ihm rüber schaute, sah ich, wie er soeben seine Mini-
Badehose auszog und auf den Boden fallen ließ. Der
Knabe hatte ein fettes Rohr und das große Ding war
gerade dabei sich ein wenig aufzurichten. Wie der
Oberkörper waren auch sein Schwanz und seine Eier stark
behaart.

Ich seifte mich am Oberkörper mit meinem Duschgel ein.


Dann wandte ich mich ihm zu und begann meinen Pimmel
einzuschäumen. Das machte ich ganz besonders
gründlich und ließ meine Hand mehrfach um mein
Gehänge kreisen.
Als ich ich langsam spürte, wie sich mein Teil zu regen
begann, füllte ich eine Ladung Duschgel in meine
Handfläche, wendete mich erneut herum und wusch mit
meiner Hand zwischen den Pobacken.

„Hast du etwas Duschgel für mich?“ fragte er mich. Ich


hatte gar nicht bemerkt, dass er zu mir herübergekommen
war. Dabei stand er plötzlich ganz dicht bei mir und seine
Augen schienen meinen kleinen Penis zu verschlingen.
„Na klar“, meinte ich und wollte ihm die Flasche anreichen.
Als ich mich zu ihm herumdrehte, stand er mir so nah,
dass mein eigener Penis ganz kurz seinen halbsteifen
Penis berührte. Mein Kleiner schlaffer Pimmel reagierte
nun seinerseits mit einem ersten Pochen und versteifte
sich ein wenig.

„Nein“, meinte er. „Du sollst meinen Schwanz einreiben.“


Ich war etwas verblüfft, aber andererseits bereits so erregt,
dass ich zustimmte. Ich nahm also etwas von dem
Duschgel in die Hand und begann vorsichtig sein fettes,
langes Ding einzureiben. Sein Schwanz fühlte sich gut an
und wurde sofort richtig steif. Er lag schwer in meiner
Hand. Aufgerichtet maß sein Teil gute 18 cm.

„Das machst du sehr gut, Schlampe“, flüsterte er mir zu


und packte dabei in meine Genitalien.

Mit seinem festen Griff massierte er mir meine Eier. Ich


stöhnte kurz auf. Mein Schwanz wurde hart wie Stein.
Einen kurzen Moment massierten wir so gegenseitig
unsere Pimmel.

„Du bist eine richtige Schwanznutte was? Und garantiert


willst du mir jetzt einen Blasen. Los du Schwanznutte
runter auf die Knie.“

Gleichzeitig drückte er meinen Kopf mit starkem Druck


nach unten. Als ich vor ihm kniete konnte ich seinen
wunderschönen stark geäderten Schwanz mit seiner
prallen übergroßen Eichel mustern. Viel Zeit gab er mir
allerdings nicht dafür.

„Du Hure. Wirst du jetzt wohl meine Eier lecken.“ Ich tat
wie mir geheißen und leckte an seinen behaarten fetten
Hängeeiern. Ab und zu sog ich einen Hoden ein, lutschte
kurz und gab ihn wieder frei. Das wiederholte ich ein paar
Mal und spürte, wie mich das Lutschen seiner Eier richtig
geil machte.
„Jetzt leckst du meinen Pissschlitz, Hure. Los!“

Ich schleckte zuerst seine fette Eichel ab und meine Zunge


kreiste Runde um Runde um seine leuchtend rote
Speerspitze. Als er etwas weich in den Beinen wurde und
leicht einknickte, begann ich mit der Zungenspitze an
seinem Pisschlitz herumzubohren. Aus seinem Pissschlitz
sickerte der erste Vorsaft und benetzte meine Zunge.
Es schmeckte richtig geil und ich begann vor Lust zu
zittern.

Spontan drückte er mit beiden Händen gegen meinen


Hinterkopf und ich wusste was er wollte. Sein steifes Glied
sollte in meinen Rachen. Sein harter Pimmel drang also in
meinen Mund ein. Tief und tiefer. Bis ich leicht würgen
musste. Er drückte seinen Schwanz so tief ein, dass sich
seine behaarten Eier an meinen Mund pressten. Sein
Pimmel war jetzt in meinem Hals und das Atmen viel mir
schwer. Ich wollte würgen, aber er hielt meinen Kopf
unnachgiebig fest. Als ich schon fürchtete er würde nie
wieder loslassen, führte er mit hartem Griff meinen Kopf
vorwärts und rückwärts immer wieder hin und her. Der
Schwanz flutschte immer wieder aus meinem Mund und
sofort presste er ihn in voller Länge wieder in mich hinein.
Dabei wurde er immer schneller und heftiger mit seinen
Hüftbewegungen.
Als ich schon glaubte, er wolle in meinem Mund kommen,
ließ er plötzlich los und griff mir unter meinen Arm, zog
mich energisch in die Höhe.

„Ich wette du bist nicht nur eine verdammte Schwanznutte,


sondern auch noch eine geile Zweilochstute.“ Er wirbelte
mich herum und ich stand unversehens mit dem nackten
Arsch vor seiner strammen Keule. „Los! Beine
auseinander.“ Er bückte sich hinunter und umfasste mit
seinen Händen meine Fußgelenke und spreizte meine
Füße sehr weit auseinander.
„Jetzt nach vorne bücken und stütz dich mit den Armen
vorne ab, damit du nicht gleich umfällst, wenn ich dich
durchficke, du geile Zweilochstute.“

„Zuerst will ich mir ´mal deine rosa Männerfotze ansehen.“


Er packte mit beiden Händen an meine Arschbacken und
zog sie weit auseinander. „Mmmmmh, sieht das Loch geil
aus. Du bist ganz schön eng. Da ist mein Pferdeschwanz
genau richtig um dein Arschloch zu weiten. Lass das Loch
´mal zucken!“
Ich presste den Schließmuskel zusammen und entspannte
ihn direkt wieder. „Noch Mal. Immer wieder. Keine Pause
du Fotze.“ Ich machte widerstandslos was er wollte.
„Ah, das sieht geil aus.“ Ich spürte wie sein Zeigefinger an
meinem Anus fühlte, zuerst sanft darüber glitt und dann
mit einem Ruck eindrang. Ich stöhnte kurz auf.

„Wirklich sehr eng,“ meinte er. „Bevor ich es dir besorge,


werden wir dein Loch ein wenig weiten müssen.“
Er griff zu meinem Duschgel. Ich ahnte was er vorhatte,
konnte es aber kaum glauben.
Mein Duschgel war so eine rundliche Flaschen mit einer
gewölbten Kuppel. Eigentlich war die Flasche relativ klein,
aber für diesen Zweck erschien sie mir ziemlich groß zu
sein.
„Ich werde dir das Ding jetzt in deine geile Fotze schieben.
Danach wird mein Prügel besser in dich reinpassen, du
Fotze.“

Mit einer Hand spreizte er meine Arschbacken


auseinander. Dann spürte ich auch schon wie die
Verschlusskappe von dem Duschgel mein Loch berührte.
Ich war so geil, dass ich still hielt und wartete was
passierte. Mein eigener Schwanz pochte wie wild und ich
hatte das Gefühl, dass ich bald kommen würde.

Langsam erhöhte er den Druck und mein enges Loch


weitete sich. Instinktiv wollte ich den Muskel anspannen,
aber der unnachgiebige Druck den er ausübte, überwand
jeglichen Widerstand. Ich spürte wie die Flasche langsam
tiefer eindrang und ich stöhnte laut auf. Etwa bis zur Hälfte
steckte das Teil in mir drin. Ich atmete schwer.

„Warte jetzt. Nicht bewegen. Ich hole nur kurz was.“ Ich
stand wie festgenagelt und er lief mit wippendem Schwanz
zu seiner Badetasche um sein Smartphone
herauszuholen.
„Wir werden jetzt ein paar Fotos von dir Schlampe
machen.“ Er knipste mich aus verschiedenen
Perspektiven, so wie ich stand. Nach vorne gebeugt, die
Beine weit auseinander gespreizt, mich mit den Armen
gegen die Wand abstützend.
Er lichtete meinen Arsch mit der darin steckenden Dose
aus der Nahperspektive ab und schob dabei die Dose
noch etwas tiefer rein.
„Und jetzt auf alle Viere nach unten. Mach mir den
Wauwau.“ Ich fiel auf alle Viere runter und krabbelte wie
ein Hund über den Boden, während die Flasche von dem
Duschgel noch hinten aus meinem Arschloch ragte. „Jetzt
ein Beinchen heben….jaaaaa gut so Hündchen…..“ Er
knipste wieder ein paar Fotos. „…..jetzt zu mir rüber,
meinen Schwanz lecken…..jaaaa….braaaaav machst du
das…..sieht unheimlich geil aus dein Dosenschwanz“

„Du bist wirklich die geilste Zweilochstute, die ich jemals


zugeritten habe. Krabbel bis zur Wand und dann mach
dich bereit, weil ich dich jetzt durchficken werde.“

Ich bewegte mich zurück zu meiner Wand und nahm


erneut gebückte Position ein. Die Beine weit gespreizt.
Er trat ganz dicht an mich heran betastete nochmals meine
Arschbacken, zog sie auseinander und schaute zu, wie mir
die Dose aus dem Loch rutschte und von dort auf den
Boden fiel.

„Jaaaaa, jetzt ist dein Loch schön groß. Jetzt passt mein
Steifer in dich rein.“

Zunächst drückte seine Eichel sanft gegen meinen


Schließmuskel. Ich konnte spüren, dass sie leicht
schlüpfrig und mit seinem Vorsaft verschmiert war. Er
erhöhte den Druck und drang langsam in mich ein. Tiefer
und immer tiefer. Mir blieb fast die Luft weg. Er hob seine
Hüfte während des Eindringens noch an, wahrscheinlich
um meine Männerfotze noch besser ausweiten zu können.
Sein Vorgleiten schien nicht enden zu wollen. Mein
eigenes Glied war vollkommen versteift und ich wollte am
liebsten abspritzen. Ich konnte seinen harten Schwanz in
meinem Bauch spüren, so tief war er eingedrungen. Mit
einem letzten Ruck klatschten seine Eier gegen meine
Arschbacken. Ich war erleichtert, dass der endlich komplett
drin war.

„Oh ja, fick mich bitte durch…besorg´s mir jetzt“, stöhnte


ich.

Als nächstes begann er langsam seinen harten Schwanz


vor und zurück zu schieben. Erst langsam, dann immer
schneller. Seine Eier klatschten fortwährend gegen meinen
Arsch. Unser Atem ging stoßweise und ich stöhnte immer
wieder laut auf.

Plötzlich zog er raus. „Los sofort auf die Knie. Ich will dein
Gesicht besamen.“ Ich drehte mich um, fiel auf die Knie
und er rieb wild seinen steifen Schwanz unmittelbar vor
meinen Augen. Keine Sekunde zu früh. Seine
Samensalven feuerten in mein Gesicht und sein Samen
lief mir über die Stirn, die Augen, die Nase und den Mund,
tropfte auf meine Brust und meinen Schwanz. Das war der
Augenblick, als meine Geilheit ausbrach und sich mein
Schwanz ebenfalls entlud.

Alles an mir war voll mit seinem heißen klebrigen Sperma.


Ich leckte mir über die Lippen und der Saft schmeckte
fantastisch.Zur Belohnung rieb er seinen
samenverschmierten Prügel quer durch mein Gesicht,
über die Augen, die Nase über die Lippen. Ich leckte dabei
seinen Schanz so gut es ging.
Der erste Dreier mit meiner Ehefrau

Es ist schon ein paar Jahre her aber ich erinnere mich noch ganz
genau. Meine Frau Petra war damals 25, ich bereits 40. Petra
hatte eine traumhafte Figur, die Brüste waren groß und noch
schön fest, dazu ein herrlich strammer Arsch und
wunderschöne Augen. Sie arbeitete in der Gastronomie und
wurde natürlich ständig von anderen Kerlen angebaggert, aber
sie ging (und da bin ich mir sicher) nicht fremd. Ganz im
Gegensatz zu mir. Ich nutzte jede Gelegenheit, suchte mir sogar
Sexpartner in Kontaktmagazinen und war regelmäßig bei einem
etwas älteren Paar zu Gast. Bei diesem hatte ich dann auch
meine Bi-Neigung entdeckt und festgestellt wie geil es ist, einen
Schwanz zu lutschen. Klar war ich eifersüchtig wenn andere
Kerle meine Frau anbaggerten und trotzdem gefiel mir die
Vorstellung meine Frau an meinen sexuellen Abenteuern
teilhaben zu lassen. Sie ahnte nichts davon, dass ich ein
Schwanzlutscher bin. Wenn ich wichste stellte ich mir oft vor,
wie geil es wäre mit ihr zusammen zu blasen oder sie zu lecken
während ein Schwanz in ihrer Fotze steckt. All das hatte ich bei
dem genannten älteren Paar ja schon erlebt.

Meine Frau war nie prüde. Es gab wenig was Mann und Frau
miteinander tun konnten was wir noch nicht ausprobiert
hatten, auch Natursekt, anal und Dildospiele. Sie war auch nicht
fotoscheu und wir machten regelmäßig FKK-Urlaub. Trotzdem
traute ich mich nicht sie darauf anzusprechen es mal zu dritt
oder zu viert zu treiben. Deshalb beschloss ich, einen flotten
Dreier ohne ihr Wissen einzustielen und es dann nach Zufall
aussehen zu lassen. Dabei würde mir sicher helfen dass Petra
hemmungslos geil wurde wenn sie genug Alkohol getrunken
hatte.

Ich inserierte daraufhin im Kontaktmagazin „Happy Weekend“


und suchte einen jungen Bi-Mann. Es kamen fast 100
Zuschriften. Teilweise landeten diese sofort im Papierkorb,
denn eines war klar: Einen Assi wollte ich nicht, etwas Niveau
sollte der Typ schon haben.

Am Ende entschied ich mich für Rafael. Er war 23, hatte einen
fehlerfreien, handschriftlichen Brief geschrieben und ein
schönes Foto von sich mit übersandt. Der Bursche war mir
optisch sehr sympathisch und da er auch seine Telefonnummer
mitgeteilt hatte rief ich ihn ein paar Tage später an und weihte
ihn in meinen Plan ein. Wir sollten uns mit ihm, für Petra wie
zufällig, in einem Lokal treffen und kennen lernen und später
unter einem Vorwand zu dritt unsere Wohnung aufsuchen, wo
ich dann an mit meiner Frau in seiner Gegenwart zunächst nur
Zärtlichkeiten austauschen würde, um sie so gefügig und geil zu
machen. Ich sagte Rafael auch, das ich nicht garantieren könnte,
dass Petra mitmacht, versprach aber auch alles zu tun, damit
der voll zum Zuge kommt.

Da Rafael mit meinem Plan einverstanden war passierte schon


zwei Tage später genau das was ich mir ausgedacht hatte,
Nachdem wir in einem Lokal einige Stunden zusammen gezecht
hatten landeten wir zu dritt in unserer Wohnung.
Petra war natürlich schon ziemlich angetrunken als wir dann im
Wohnzimmer saßen. Nachdem ich uns mit Getränken versorgt
und für intime Beleuchtung gesorgt hatte setzte ich mich zu
meiner Frau auf die Couch und fing an mit ihr zu knutschen.
Dabei hatte ich bereits eine Latte in der Hose. Petra erwiderte
meine Zungenküsse und das gab mir Hoffnung, dass mein Plan
aufgehen würde.
Ich ließ eine Hand ihren Körper gleiten und griff ihr letztlich hart
an eine Brust und presste. Petra stöhnte leicht. Ich sah zu Rafael
hinüber. Er saß da, rauchte und massierte sich leicht über der
Hose im Schritt. Es dauerte nicht lange, da hatte ich meine Hand
unter Petra Pulli und massierte ihre nackten Brüste. Gut dass sie
nie einen BH trug, das hatte sie auch wirklich nicht nötig. Petras
Nippel waren schön hart. Das waren sie immer, wenn sie geil
war. Sicher war sie auch schon nass zwischen den Beinen aber
es war noch zu früh dort anzugreifen. Ich musste behutsam ,
spielerisch vorgehen denn wir waren ja nicht allein und ein zu
forsches Vorgehen hätte vielleicht dazu geführt dass Petra sich
verweigerte und das wollte ich auf keinen Fall.

Nachdem ich die Brüste meiner Frau eine zeitlang massiert


hatte, wobei wir die ganze Zeit knutschten und ich dafür sorgte,
dass der Pulli immer höher rutschte und letztlich ihre nackten
Titten dem Blick unseres Gastes ausgesetzt waren, ließ ich von
Petra ab um etwas zu trinken und eine Zigarette zu rauchen.
Kaum hatte ich damit aufgehört, an den Titten meiner Frau zu
fummeln und meine Hand weggenommen schob diese
schamhaft den Pulli herunter.

„Ach komm, lass doch oben, Du hast so schön Brüste, zeig sie
uns doch ein wenig“, bat ich sie und fügte hinzu, „der Rafael
sieht das bestimmt auch gerne.“
Petra grinste, sagte lächelnd „Okay“ und schob den Pulli wieder
hoch.

Ich strich über ihre Nippel „Schön hart sind die, findest Du nicht
das nicht auch, Rafael?“

Rafael stimmte zu und bemerkte gleichzeitig, dass ihn der


Anblick ganz geil mache.

„Hast Du etwa eine Latte in der Hose?“, fragte ich scheinheilig.


„Und wie“, kam die prompte Antwort. Dabei schob er seinen
Unterkörper ein wenig die Höhe so dass wir die Beule in seiner
Hose deutlich erkennen konnten.
„Oh“, kam es aus Petras Mund.

Ich beugte mich zu ihr hinüber, knutsche noch einmal kurz mit
ihr und zog ihr dann den Pulli aus. „Was machst Du“, wollte sie
wissen und ich erwiderte grinsend: „Ach Schatz, den brauchen
wir jetzt nicht mehr uns so ist es doch für Dich auch viel
bequemer.“ Zu meinem Erstaunen kam kein weiterer Protest
von Petra. Ich zog sie jetzt mit dem Oberkörper auf meinen
Schoß so dass sie auf der Couch lag und streichelte mit beiden
Händen die schönen, harten Brüste meiner Frau.

„Magst Du auch mal streicheln“, fragte ich Rafael.


„Wenn ich darf, gerne doch.“
„Darf er, Petra?“
„Meinetwegen, aber mehr nicht.“

Rafael stand auf und kam zur Couch. Ich nahm meine Hände
von Petras Titten und schon lagen die des anderen Mannes auf
diesen. Rafael streichelte die Brüste sehr zärtlich. Dabei
knabberte ich an Petras Ohrläppchen und küsste ihren Hals. Das
würde sie geil machen, da war ich sicher, das machte sie immer
geil.

Rafael spielte jetzt an den Nippeln herum und drehte sie


zwischen den Fingern.
Ich hatte den Eindruck Petras Nippel wurden jetzt noch härter
und größer.
Während ich weiter den Hals meiner Frau mit den Lippen
liebkoste ließ ich eine Hand auf einen ihrer Oberschenkel
herunter wandern, schon die Hand unter den Rock und einen
Finger in Petras Slip. Petra war sofort mit einer Hand da und
legte sie auf meine, so als wollte sie mich stoppen, doch als
mein Finger ihren Kitzler berührte war es um Petra geschehen.
Sie stöhnte leicht, drehte sich mit dem Kopf zu mir herum und
gab mir einen heißen Zungenkuss. Dabei schob ich Petra
meinem frechen Finger in die wirklich klitschnasse Fotze.

„Schön nass da,“ sagte ich. Petra genoss meinen Finger und die
zärtlichen Hände des anderen Mannes. Ich ließ meinen Finger
immer und immer wieder rein und raus gleiten, massierte den
Kitzler und gab gleichzeitig Rafael zu verstehen, dass er nun
dazu übergehen sollte, Petra Brüste zu küssen und die Nippel zu
saugen. Rafael verstand sofort. Er kniete ich neben die Couch,
gab meiner Frau einen zärtlichen Kuss auf beide Brustwarzen
und leckte an den Titten. Als er an einem Nippel sog legte Petra
eine Hand auf seinen Kopf und presste diesen hart gegen ihre
Brust.
Für mich war jetzt klar, dass dem Trio nichts mehr im Wege
stand. Petra würde mitmachen.

Plötzlich spürte ich eine Hand von Rafael auf meiner Hand von
der jetzt zwei Finger in der Fotze meiner Frau steckten. Ich zog
meine Finger heraus, nahm die Hand weg und überließ unserem
nippelsaugenden Gast den Spielplatz. Mein Schwanz war
inzwischen knüppelhart. Ich musste ihn dringend aus seinem
Gefängnis befreien, aber wie ? Noch lagen Petra und der
Oberkörper von Rafael
auf meinem Körper. Irgendwie gelang es mir dann mich unter
meiner Frau heraus zu winden. Als ich dann neben der Couch
stand sah ich wie Rafael und meine Frau zu knutschen
begannen während Rafaels Hand sich noch immer zwischen
Petras Beinen befand.

Ich zog mich nackt aus. Mein Knüppel sprang quasi aus der
Hose. Ich wichste meinen Schwanz kurz, ging dann ans Ende der
Couch, schlug Petras Rock nach oben. Ihr Slip war ganz zur Seite
geschoben und ich konnte deutlich sehen, wie Rafaels Finger
die nasse Fotze fickte.

Petra fummelte jetzt mit einer Hand im Schritt von Rafael


herum. Sie wollte offensichtlich an seinen Schwanz.

Als ich versuchte, Petra das Höschen auszuziehen, nahm Rafael


seine Hand aus Petras Schritt und griff mir an die Latte. „Schön
hart“, bemerkte er dabei. „Deiner auch?“, fragte ich und bekam
sogleich die Antwort: „Und wie!“.
„Dann zeig doch mal“, erwiderte ich. Das war das Signal was
Rafael wohl noch brauchte. Er ließ von Petra ab und fing an sich
zu entkleiden.

Ich machte mich inzwischen daran meine Frau auch nackt


ausziehen. Es dauerte nicht lange und wir drei waren
splitterfasernackt. Mein Blick fiel auf den unbekannten
Schwanz. Der war deutlich dicker als meiner aber nicht so lang.
Rafael war rasiert, auch an seinem prallen Sack waren keine
Haare. Der Schwanz stand mächtig, genau wie meiner. Ich griff
an seinen Schwanz und zog ihn daran näher an die Couch bis
Rafael so stand, dass Petra seinen Ständer in den Mund nehmen
konnte ohne ihre Stellung ( sie lag der Länge nach auf der Couch
und hatte ein Bein auf die Rückenlehne gelegt, so dass ihr
Paradies offen stand) zu verändern.

Ich hielt Petra den Schwanz hin. „Na, was sagst Du dazu?“,
fragte ich meine Frau und fügte hinzu, „Du magst ihn doch
bestimmt mal blasen.“ Petra gab keine Antwort, griff aber an
den fremden Ständer, zog Rafael daran noch ein wenig näher,
hob den Kopf leicht an und schon hatte sie die feucht glänzende
Eichel zwischen ihren Lippen und fing an den Schwanz zu
lutschen. Zunächst hatte sie nur die Eichel im Mund doch schon
bald verschwand der Fickprügel immer tiefer in ihrem Blasmaul.
Rafael beugte sich so weit vor, dass Petra jetzt wieder ihren
Kopf herunter nehmen konnte. Während sie lutsche spielte
unser Gast an ihren Titten herum und ich griff Rafael von hinten
zwischen die Beine an den Sack und presste diesen leicht. Der
Sack war knochenhart.
Voller Geilheit sah ich zu, wie Petras Zunge um die Eichel tanzte
und sie mit ihren Lippen am Schaft des Schwanzes auf und ab
fuhr. Ich ging dann an das andere Ende Couch, brachte meinen
Kopf zwischen die Beine meiner Frau und fing damit an, ihre
feuchte Pflaume mit meinen Lippen und der Zunge zu
verwöhnen. Dabei sah ich weiterhin zu wie sie Rafael den
Schwanz lutschte und wichste, diesen extrem harten Prügel.
Nach kurzer Zeit war mein Gesicht klitschnass vom Fotzensaft.
Rafael veränderte nun seine Position. Er kniete sich über Petras
Kopf. Leider konnte ich jetzt nur noch seinen Arsch sehen und
nicht mehr Petras orale Aktivitäten. Ich hörte auf zu lecken, ging
wieder ans Kopfende der Couch, stellte mich dahinter und hielt
meine Latte über Petras Gesicht. Kurz darauf hatte Petra beide
Schwänze in den Händen. Sie rieb unsere Eicheln aneinander,
leckte mal hier, lutschte mal da und hatte zeitweise sogar beide
Schwänze gleichzeitig im Mund. Der Kontakt „Schwanz an
Schwanz“ war sehr erregend. Ich bekam immer mehr Bock
darauf den Schwanz von Rafael in den Mund zu nehmen aber
das sollte noch etwas auf sich warten lassen. Rafael hatte jetzt
anderes im Sinn und nahm schon bald den Platz zwischen den
Beinen meiner Frau ein den ich zuvor eingenommen hatte.
Zunächst betrachtete er Petras Fotze nur, spielte dann mit den
Fingern daran herum und steckte auch einen bzw. zwei Finger
hinein. Letztlich presste er seinen Mund auf das weibliche
Geschlechtsteil, schob seine Zunge in die nasse Höhle und fickte
gierig Petras Fotze oral. Ich knetete die Titten meiner Frau und
ließ mir den Schwanz blasen.
Dann war es soweit. Rafael kam hoch, nahm seinen Ständer in
die Hand und schob ihn in Petras Möse. Petra stöhnte.
„Ja, fick sie“, feuerte ich den Mann an der gerade im Begriff war
meine Frau zu vögeln. Zunächst fickte Rafael nur langsam. Das
Ganze nahm aber immer mehr Fahrt auf. Hatte Petra zu Beginn
des Ficks sich noch um meinen Schwanz gekümmert und ihn
gewichst und geblasen kümmerte sie sich inzwischen gar nicht
mehr um ihn. Sie hatte jetzt beide Hände auf den Arschbacken
ihres Stechers, krallte sich hinein und zog so seinen Unterkörper
bei jedem Stoß noch fester gegen den ihren. Rafael lag auf
meiner Frau und leckte ihr während des Ficks zunächst die
Nippel doch schon bald knutschten die beiden sehr intensiv
miteinander. Ich gestehe, dass ich in diesem Moment ein wenig
eifersüchtig war, nicht deshalb, dass die beiden miteinander
fickten, nein. Ich wurde eifersüchtig wegen der Knutscherei und
der Tatsache, dass sich meine eigene Frau in diesem Augenblick
um mich überhaupt nicht mehr kümmerte. Dieser
Eifersuchtsmoment war aber nur kurz. Ich hatte nun eine geile
Idee und hielt meinen Schwanz dem knutschenden Paar direkt
an die Münder. Die beiden begriffen sofort und schon ließen
sie, während sie weiterhin munter fickten, ihre Zungen um
meine geschwollene Eichel tanzen. Abwechselnd nahmen sie
mein Rohr in den Mund, knutschten bei jedem Wechsel
miteinander. Ich war froh, dass Petra nichts dazu sagte, dass mir
ein Kerl den Schwanz lutschte denn so würde sie wohl auch
nichts sagen wenn ihr Mann dies auch tun würde. Ich hätte mir
am liebsten Rafaels Schwanz sofort geschnappt aber steckte ja
noch immer in der Fotze meiner Frau und fickte diese.

Plötzlich stöhnte Rafael laut auf. Ich wusste sofort, dass er nun
soweit war. Seine Stöße wurden jetzt heftiger und er stöhnte
noch lauter. Dann sackte er auf dem Körper meiner Frau
zusammen und überließ dieser meinen Schwanz ganz allein.

„Oh, das war geil, das war ein toller Fick, danke“, bemerkte
unser befriedigter Gast und gab Petra einen zärtlichen Kuss auf
die Stirn. „Schön, dass es Dir gefallen hat, Rafael, aber wir sind
ja noch nicht fertigt, oder Petra? “ , sagte ich und meine Frau
pflichtete mir bei: „Nee, Ihr zwei, so kommt Ihr mir nicht davon,
jetzt bin ich richtig heiß gelaufen, jetzt will ich noch nicht
aufhören.“

Rafael lag noch immer auf Petra. Inzwischen lutschte er auch


wieder an meinem Schwanz herum. Ich war jetzt auch kurz vor
dem Abspritzen, wollte dies aber noch nicht und brauchte
deshalb eine kleine Pause.

„Wollen wir nicht ins Schlafzimmer?“, fragte ich und fügte


hinzu, da ist es doch im Bett viel bequemer.“ „Eine gute Idee,.“
stimmte Petra mir zu. Als Rafael sich jetzt von ihr löste und
aufstand griff Petra zu einer Packung Papiertaschentücher. Sie
wollte sich damit offensichtlich die mit Rafaels Sperma gefüllte
Fotze säubern. „Darf ich das machen?“, fragte Rafael, „ich habe
sie ja auch versaut.“ Ehe Petra eine Antwort geben konnte
lachte ich. „Das macht man doch ganz anders.“ Ich steckte
meinen Kopf zwischen Petras Beine. Viel von Rafaels Saft war
schon heraus gelaufen, teilweise bis hinunter zu Petras
Arschloch. Dann fing ich an zu schlecken. Das Sperma
schmeckte leicht salzig. Ich hatte noch nie fremdes Sperma
verkostet. Nach kurzer Zeit hatte ich mich an den Geschmack
gewöhnt. Meine Geilheit war unermesslich und ich wichste
während ich nun tief mit der Zunge in der Fotze meiner Frau
oder besser in Rafaels Sperma wühlte. „Du geiler Bock“, hörte
ich meine Frau sagen und das törnte mich noch mehr an. „Ja,
ich bin geiler Bock“, gab ich ihr Recht. Gleichzeitig presste ich
meine Lippen auf die Schamlippen meiner Frau und sog nun den
Schleim aus dem Fickkanal. Ich spürte Rafaels Hand von hinten
an meinem Sack, den er leicht presste. Jetzt musste ich
aufhören zu wichsen, sonst wäre es mir gekommen. Petras
Fotze war nun gereinigt. Ich gab ihr noch einen zärtlich Kuss auf
die Schamlippen und ließ dann von ihrem Loch ab. Als ich mich
erhob sah ich, dass Rafaels Schwanz wieder stand. Mein Gesicht
klebte. Eigentlich hätte ich jetzt ein Papiertuch benötigt. Doch
ich verzichtete darauf. Petra hatte sich inzwischen aufgesetzt.
Ich beugte mich zu ihr herunter und knutschte sie. So bekam
meine Frau auch etwas vom Geschmack des Mannes zu kosten,
der sie gerade gefickt hatte und der jetzt schon wieder an ihren
Brüsten fummelte.

Auf dem Weg zum Schlafzimmer verschwand Petra im Bad.


Rafael und ich legten uns in das Ehebett. Ich griff mir den
steifen Schwanz. Ich wollte ihn jetzt endlich lutschen. Voller
Geilheit küsste ich die Nille, zog die Vorhaut dabei zurück, leckte
daran herum und stülpte letztlich meinen Mund über ihn.
Rafael schob mir das harte Teil, das recht kalt wirkte, gleich bis
zum Anschlag rein. Ich lutschte endlich einen Schwanz, ein
tolles Gefühl. Wer als Mann noch nie einen Schwanz gelutscht
hat der weiß nicht wovon ich rede, wer doch wird mich sicher
verstehen. Während ich gierig lutschte schob ich meinen
Unterkörper über Rafaels Kopf und schon war mein Schwanz in
seinem Mund und wir befanden uns gegenseitig blasend in der
69er-Stellung. Rafael krallte sich quasi in meine Arschbacken.
Seine Zunge kreiste um meine Nille du an meinen Schwanz rauf
und runter und ich lutschte seine Eichel so als wolle ich seinen
Sack leer saugen.

Plötzlich hörte ich Petras Stimme „Geht es Euch gut?“. Sie


lachte. Dann war sie plötzlich mit dem Oberkörper zwischen
den Beinen von Rafael. Zunächst sah sie nur zu wie ich den
Schwanz lutschte. Das erregte mich. Wir sahen uns in die
Augen. Petra fuhr die Zunge aus und leckte an Rafaels Sack.
Dann wanderte ihr Mund an die Schwanzwurzel und am Stamm
weiter hoch bis ihre Lippen meine berührten. Wir knutschen
und danach nahm Petra den Schwanz in den Mund, ließ ihn
ganz tief hinein gleiten und gleich darauf knutschten wir wieder.
Während wir uns die heiße Stange teilten bohrte sich ein Finger
von Rafael in mein Arschloch ohne dass dieser damit aufhörte,
mich zu blasen. Ich spürte meinen Saft aufsteigen. Ich wollte
noch nicht spritzen und zog meinen Schwanz aus dem
Männermund. Rafael protestierte doch er akzeptierte meine
Erklärung.
Ich rollte mich von seinem Körper herunter. Petra hatte Rafaels
Schwanz ganz tief im Mund. „Petra, komm mal hoch, ich
möchte noch einmal Deine Muschi lecken“, forderte Rafael
jetzt. Petra drehte geschickt ihren Körper um 180 Grad über
den unseres Gastes und schon hatte dieser wieder seine Zunge
im Geschlechtsteil meiner Frau.

Ich griff Petra von der Seite an eine Titte, presste sie und drehte
den Nippel zwischen meinen Fingern. Die beiden schienen jetzt
alles um sich herum zu vergessen. Ich sah ihnen einen
Augenblick lang wichsend zu. Dann griff ich Petra an den Arsch
und stimulierte mit einem Finger ihr Arschloch. Ich ließ der
Finger um dieses herum kreisen und presste mit den
Fingerkuppe sanft den Schließmuskel, zunächst ohne damit
einzudringen. Petra stöhnte laut. Das gefiel ihr. Sie streckte mir
den Arsch entgegen also wollte sie mich dazu auffordern mit
dem Finger endlich einzudringen doch ich ließ sie bewusst noch
ein wenig zappeln um sie noch geiler zu machen. Rafael der
während des Leckens die Arschbacken meiner Frau weit
auseinander zog um ganz tief mit seiner Zunge in die Fotze
eindringen zu können, war plötzlich auch mit einem Finger an
Petras Kackloch und dann schneller als ich. Er schob Petra einen
Finger gleich bis zum Anschlag hinein, verharrte dort aber ur
kurz und nahm ihn dann wieder heraus.
Nun bekam Petra meinen Finger. Ich tat es Rafael gleich und
kurz darauf war sein Finger wieder im Poloch von Petra die
immer lauter stöhnte und dem Schwanz beim Blasen immer
schneller wichste. Man hätte den Eindruck haben können sie
wolle den Ständer abreißen. Nachdem Rafael und ich
wiederholt abgewechselt hatten, Petra einen Finger in den
Arsch zu stecken, steckte ich dann meinen zu dem von Rafael
mit hinein. Petra schien es zu genießen. Rafael ließ kurz von
ihrer Fotze ab und beglückte meinen Schwanz mit seinem
Mund.
wandte sich dann aber wieder der Fotze zu. Sein Gesicht glänzte
feucht vom Fotzenschleim.

Ich beschloss nun, meine Frau in den Arsch zu ficken und kniete
mich dafür mit gespreizten Beinen über den Kopf von Rafael.
Sofort spürte ich seine Zunge an meinem Sack. Für Rafael war
offensichtlich klar, dass ich fickten wollte. Er zog mit beiden
Händen Petras Arschbacken auseinander um meinen Ständer
das Eindringen zu erleichtern. Um meinen Schwanz zu
befeuchten schob ich ihn zunächst in die klitschnasse Möse und
fickte sie kurz. Rafaels Zunge war sofort dabei. Ich spürte sie an
der Wurzel meines Ständers. Es hatte noch immer seine Hände
auf den Arschbacken meiner Ehefrau. Petras Arschloch lachte
mich an.
Ich zog meinen Schwanz aus der Fotze. Etwas Fotzenschleim
tropfte von meiner Eichel in Rafaels Gesicht. Ich presste meine
Nille vor das Arschloch. Petra arbeitete gut mit. Sie presste so
als wolle sie kacken so dass sich ihre Rosette leicht öffnete.
Meine Eichel glitt problemlos in die geile Enge. Während ich
nun den Schwanz tief in den Arsch meiner Frau schob und ihn
dort kurz stecken ließ bevor ich meine Fickbewegungen
aufnahm verwöhnte Rafael weiterhin die Möse meiner Frau mit
dem Mund und der Zunge, hin und wieder leckte er aber auch
meine Eier. Petras Kopf ging rauf und runter. Im Spiegel des
Schlafzimmerschrankes erkannte ich, dass sie noch immer
heftig am wichsen und blasen war. Rafael fing jetzt laut an zu
Stöhnen, Petra tat das eh schon die ganze Zeit. Lange würde ich
nicht mehr durchhalten. Es war total erregend meine Frau in
den Arsch zu ficken und ihr dabei zuzusehen wie sie einem
anderen Mann den Schwanz lutsche der sich damit beschäftigte
, ihre Fotze und meine Eier zu lecken. Mein Schwanz fing an zu
zucken. Ich versuchte den Abgang noch etwas zurück zu halten
aber es war zu spät. Mein Sperma katapultierte in Petras
Hintern. Während ich kam kniff Petra den Arsch zwar
zusammen doch trotzdem flutsche mein Schwanz heraus.
Rafaels Mund war sofort um meine Eichel, ich weiß nicht, ob er
noch ein paar Tropfen in den Mund bekam. Ich ließ ihn meine
Eichel saugen und mein Schwanz wurde in seinem Mund schlaff.
Mein Sperma lief aus Petras Arschloch und tropfte auf Rafaels
Hals und sein Kinn. Als ich ihm meinen Schwanz wegnahm
wandte er sich sofort wieder Petras Möse zu, sog ihre
Schamlippen in seinem Mund. Mein Sperma störte ihn dabei
nicht. Rafael hoch seinen Unterkörper dem Gesicht meiner Frau
entgegen. Sein Schwanz steckt bis zum Anschlag in ihrem Mund.
„Oh, ich komme“, schrie er. Sein Schwanz zuckte. Er spritze
Petra seine volle Ladung in den Mund. Petra schluckte natürlich
alles. Als sie sich von Rafael herunter drehte zog ich sie an mich
und dankte ihr für diese geile Nummer mit einem langen
Zungenkuss. Das sie dabei nach Fremdsperma schmeckte störte
mich nicht im Geringsten. Auch Rafael bedankte sich bei Petra,
küsste sie noch einmal zwischen die Beine, dann auf jeden
Nippel und zum Schluss auf den Mund.

Wir blieben noch eine zeitlang nackt im Bett liegen und


rauchten. Irgendwann stand Rafael auf und erklärte dass er nun
leider gehen müsse. Er ging ins Wohnzimmer während Petra
und ich im Bett blieben. Als er zurück kam war er angezogen,
hatte aber seinen Schwanz noch aus der Hose hängen. „Ich
dachte, er bekommt noch einen Abschiedskuss“, lachte Rafael.
Natürlich erhielt er ihn von Petra und mir.

Als Rafael dann gegangen war sprachen Petra und ich über das
Erlebte. Sie sagte mir, dass sie es mit zwei Männern sehr
genossen hätte und sie nichts gegen eine Wiederholung hätte.
Auch erklärte sie mir, dass wir es auch gerne mal mit einer
zweiten Frau oder einem Paar versuchen könnten.
Glücklich schlief ich in ihren Armen ein.

Ich konnte damals noch nicht ahnen, dass sich meine Frau in
den nächsten Monaten zu einer absolut tabulosen und willigen
Partnerin entwickeln würde.

Ich werde in unregelmäßigen Abständen von weiteren


Sexerlebnissen berichten und versichere, dass sich dabei nicht
um Fantasiegeschichten handelt. Es hat sich alles so zugetragen
wie gesc***dert, jedenfalls so wie ich es in der Erinnerung
behalten habe.
Im Urlaub das erste Mal fremder Schwanz für meine Frau

Es war unser erster Sommerurlaub in Holland. Wir waren


gespannt darauf. Nach kurzweiliger Fahrt ohne Stau
erblickten wir unser Ferienhaus, mitten in einer neuen top
aussehenden Wohnanlage. Wir packten unsere Sachen
aus, die Kinder waren schnell fertig, und verließen das
Haus um die Umgebung zu erkunden. Mir fiel recht schnell
unsere Nachbarin ins Auge, ca. 170 cm gross, toller
Vorbau, schlanke Figur, Minirock und Flip Flops, hübsches
Gesicht, dass uns beim Vorbeigehen anlächelte.

Wir lächelten zurück und freuten uns. Ganz in der Nähe


war ein FKK Strand, an den wollten wir eher nicht, obwohl
ich schon öfter vom Nacktbaden unter Gleichgesinnten
träumte. Abends fielen wir nach dem Spaziergang ins Bett
und schliefen.

In der Nacht hörten wir Geräusche aus dem Nachbarhaus.


Heftiges Stöhnen und Juchzen. Ich zog mir schnell etwas
über und ging die Terrasse raus. Was ich sah verschlug
mir die Sprache. Unsere Nachbarin reitend auf ihrem
Mann, mich erblickend und zuwinkend. Ich winkte verlegen
zurück und ging schnell in unser Haus.

Meiner Frau erzählte ich eben von dem Gesehenen. Sie


konnte es nicht glauben. Mein Schwanz erregte sich an
dem Vorhin gesehenen und ich hatte feuchte Träume.

Am nächsten Tag ging meine Frau mit den Kindern


einkaufen, ich packte den Rest aus unserem Auto aus,
dabei traf ich unsere Nachbarin, die mich keck fragte ob
das gestern Gesehene mir gefallen habe. Ich errötete und
nickte mit dem Kopf. Wir würden Euch beide gerne
kennenlernen meinte Petra, die Nachbarin. Kommt doch
mal gegen heute Nachmittag so um 16.30 h auf einen
Kaffee rüber. Da sind unsere Kinder beim Schwimmen,
Eure könnt ihr ja auch ins Schwimmbad schicken. O.k. gab
ich verwundert zurück.

Das Mittagessen nahte, meine Familie kam vom Einkaufen


zurück, wir assen, unsere Kinder motivierte ich doch ins
Schwimmbad zu gehen, was sie auch mit Geld für ein Eis
taten.

Meine Frau sprach ich wegen der Einladung an. Sie


wunderte sich und zögerte.

Die Neugier auf unser Nachbarpärchen wuchs aber. Also


gut meinte sie, nur einen Kaffee und dann gehen wir
wieder. Nach einer kurzen Ruhepause machten wir uns
zum Meeting ins Nachbarhaus fertig. In sportlichem Dress
ging es rüber zu Bart und Petra, unser holländisches
Ehepaar von nebenan. Petra, lange blonde Haare, mit
einem Tatoo auf dem Rücken, Mitte 30 und Bart, kurze
Haare, durchtrainiert, auch an den Armen tätowiert, Mitte
40 begrüßten uns freundlich. Sie zeigten uns ihr Haus und
baten uns herein ins Wohnzimmer.

Dort wartete Kaffee und Kuchen auf uns. Wir hielten small
talk, bis zu dem Zeitpunkt, als Petra das gestrige
Geschehen ansprach. Ich hoffe Euch hat das nichts
ausgemacht, wir sind offene lebensfreudige Menschen, die
gerne mal einen Joint rauchen und geilen Sex haben
miteinander und mit anderen. Meine Frau Yvonne erschrak
aufgrund der Offenheit von Petra. Sie gingen schon einige
Zeit in Swingerclubs und mögen HÜ. Bedient Euch am
Kuchen. Nachdem wir den Kuchen gegessen hatten
wurden wir lockerer miteinander. Petra griff Bart in die
Hose und meinte sie hätte jetzt viel Lust. Habt ihr auch
Lust meinten die Beiden. Irgendwie schon meinte ich.

Ich erschrak über meinen steifen Schwanz in der Hose,


der meine Sporthose mächtig ausbeulte. Petra meinte tut
Euch keinen Zwang an, keine Angst. Sie ging zu Yvonne
und streifte ihr Oberteil ab. Yvonne lies es zu meiner
Verwunderung geschehen. Es war wie im Film. Wir
wurden immer hemmungsloser zu viert. Bart nahm seinen
Schwanz auf dem Weg zu Yvonne in die Hand und meinte
willst Du mal probieren. Yvonne nahm leicht verwirrt
seinen Schwanz in die Hand und dann in ihren Mund. Bart
verteilte Komplimente: ich wusste gar nicht dass ihr
Deutschen so geil sein könnt. Petra kam zu mir und nahm
meinen Schwanz in den Mund.

Jetzt beobachtete ich wie Yvonnes Beine gespreizt und


ihre nasse freigelegte Muschi von seiner Zunge verwöhnt
wurden, während Petra an meinem Schwanz knabberte.
Lass Sie meinte sie zu mir, sie wird jetzt richtig eingeritten
von Bart, gönn ihr diesen Spass. Überrumpelt nickte ich
und sah wie Bart seinen Monsterschwanz von ca.21 x 6
cm in Yvonnes Fötzchen versenkte.

Yvonne schrie vor Geilheit und wimmerte. So habe ich sie


noch nie erlebt.
Petra meinte zu mir, ich glaube Deine Frau ist ein geiles
Hotwife, dass viele Schwänze braucht um richtig befriedigt
zu werden. Yvonne ließ sich bestimmt 20 Minuten hart
durchvögeln. Sie kam mehrere Male schreiend. Petra blies
mir meinen Schwanz bis ich kam und unkontrolliert
spritzte. Lecker Stel meinte sie zu Bart, der zustimmend
nickte. Ein geiles Stel sagte er.

Benommen von dem Erlebten und völlig neben uns


machten wir uns auf den Weg in unser Haus. Wir schliefen
schnell ein. Nach ein paar Stunden wurde ich wach und
fragte Yvonne: Haben wir das geträumt oder erlebt. Sie
schaute an sich herunter und bemerkte das Sperma von
Bart. Wir haben das erlebt. Wie fühlst Du Dich mein
Schatz. Sind wir jetzt das erste Mal fremdgegangen
oder….

Nein meinte sie du warst ja auch da. Ich hatte drei tolle
Orgasmen, aber warum waren wir so schnell bereit dazu ?
Wir duschten und küssten uns, dann gingen wir auf die
Terrasse, dort erblickten wir unsere holländischen
Nachbarn.

Na hat es Euch gefallen mit uns. Wir nickten, meinten aber


das ginge uns zu schnell und wir haben noch nie
außerhalb unserer Ehe mit anderen Menschen Sex
gehabt. Na dann wird es aber mal Zeit rief Bart. Deine
Yvonne ist eine hübsche geile Ehestute, die es öfters auch
mal von anderen braucht. Gib ihr die Freiheit dazu. Ich
weiß nicht meinte ich. Was war denn im Kuchen drin, dass
wir so geil waren. Petra und Bart lachten und meinten
Cannabis, das regt die Geilheit an und macht
hemmungsloser. Wir beobachteten Euch seit Eurer
Ankunft und wollten einfach Sex mit Euch haben, da kam
mein Schatz Petra auf solche Ideen. Durch Cannabis
werden Fantasien und Sehnsüchte sicht- und erlebbar.

Habt ihr Lust nochmal. Momentan nein danke wiegelten


wir ab, wir müssen reden und brauchen Abstand.

Yvonne und ich zogen uns ins Haus zurück. Ich meinte zu
ihr: Schatz hast Du Lust auf andere Männer, reiche ich Dir
nicht ? Yvonne meinte ich habe schon immer von mehr als
einem Sexpartner geträumt, von ganzen Gruppen an
fremden Herren, von einem Hausfreund….. Scheinbar ist
das eine tiefe Sehnsucht in mir, die jetzt entdeckt worden
ist.

Willst Du mehr davon von heute…???

Yvonne schaute mich verlegen, nur wenn es Dir nichts


ausmacht, ich möchte Dich nicht verletzen, aber Barts
Schwanz war schon der Hammer.
So fing es in Holland mit Wifesharing und Gruppensex an.
Lenas unerwarteter GangBang

Ich bin Lena und als sich diese Ereignisse zugetragen


haben, war ich 19 Jahre jung. Nachdem ich mein Abitur
gemacht hatte, bin ich nach Berlin gegangen, um dort zu
studieren. Mein Verhältnis zu meinen Eltern war nicht das
Beste und daher musste ich mich finanziell allein
durchschlagen. Es stellte sich also schnell die Frage, wie
ich meine Miete, die Sachen für die Uni und ein Leben in
der Hauptstadt bezahlen sollte. Eine Mitstudentin, die vom
Lebensstil sehr offen war, schlug mir vor, dass ich in
einem der Clubs tanzen könnte. Das würde sie auch tun.
Als recht unerfahrenes Mädchen aus der Provinz fragte
ich, wie man damit denn genug Geld verdienen könnte.
Sie meinte Stripclubs – und fügte noch hinzu, dass ich
dafür doch eine ganz gute Figur hätte. Ich war etwas
schockiert. Zwar hatte ich in der Schule ein paar Freunde
und war auch keine Jungfrau mehr, doch strippen war für
mich in einer Schublade mit Prostitution, Drogenhandel
und Kriminellen. Es hatte einen schmutzigen
Beigeschmack für mich. Viele Alternativen hatten sich
allerdings nicht ergeben und als sie mir sagte, was sie so
verdienen würde und wieviel Trinkgeld es geben würde,
willigte ich schließlich ein, mal mitzukommen.

Kapitel 1 – Eine neue Tänzerin

Ich folgte ihr abends in einen der Clubs in Berlin Mitte. Es


war unter der Woche, aber trotzdem waren einige Leute –
bzw. Männer – dort und schauten sich die „Show“ an. Als
meine Mitstudentin dran war, saß ich auf einem der
Hocker vor der Bühne. Sie hatte hohe, weiße Stiefel an
und trug einen ebenfalls weißen Pelzmantel, den sie aber
bereits nach kurzer Zeit ausgezogen hatte. Darunter trug
sie einen knappen roten BH und einen farblich passenden
String-Tanga. Sie bewegte sich rhythmisch und seicht zur
Musik. Dabei strich sie sich über ihren Körper. Ich muss
zugeben, dass es selbst mich ein wenig feucht machte, sie
und ihren tanzenden Körper zu beobachten. Ich schaute
mich im Publikum um. Einige der Männer steckten ihr
Scheine in die Hose oder warfen diese auf die Bühne. Sie
kam dafür zu ihnen und präsentierte den Männern ihren
knackigen Po und ihre fülligen Brüste. Als sie den BH
auszog und oben ohne weiter tanzte, gab es begeisterte
Rufe und Pfiffe. Sie schien es zu genießen sich zu zeigen
und im Mittelpunkt zu stehen. Es klingt vielleicht komisch,
aber wie sie dort fast nackt über die Tische tanzte und sich
den lüsternen Männern zeigte passte irgendwie zu ihrem
Charakter. Das ist gar nicht negativ gemeint. Sie war der
offenen, selbstbewusste Typ. Anders als ich mich
einschätzte. Aber es löste etwas in mir aus. Ich wollte auch
ein Bisschen so sein. Dieser Ansporn und auch der
Umstand, dass mein Höschen feucht wurde während ich
ihr zuschaute, brachten mich dazu, es zumindest
versuchen zu wollen. Die Zahl der Scheine, die inzwischen
an ihrem Tanga baumelten tat ihr Übriges.
Nach ihrer Show unterhielten wir uns und ich erzählte ihr
von meinen Gedanken. Bevor ich es mir anders überlegen
konnte, stellte sie mich dem Besitzer vor. Wir trafen uns
hinter der Bühne. Er musterte mich kurz, dann wollte er,
dass ich mich bis auf die Unterwäsche ausziehe. Ich war
verdutzt und erstarrte kurz. Meine Mitstudentin sah meinen
perplexen Blick und lachte kurz auf. Dann fragte sie mich,
wie ich den hier tanzen wolle, wenn ich mich nicht mal vor
einem einzelnen Mann ausziehen könnte. Das war
irgendwie einleuchtend und ich dachte an ihren
selbstbewussten Auftritt zurück. Ich stimmte ihr zu und
legte mein Top und meine Hose ab. Der Eigentümer des
Lokals musterte mich erneut schweigend von oben bis
unten. Als er auf mein Höschen sah, huschte ein Lächeln
über sein Gesicht. Ich blickte unauffällig nach unten, um zu
sehen, was los war. Meine Erregung von vorhin hatte
einen feuchten Fleck hinterlassen. Es war mir furchtbar
peinlich und ich lief sicherlich hochrot an, was aber das
gedämpfte Licht gut kaschierte. Ich beschloss es einfach
zu ignorieren, stellte mich besonders gerade hin und
blickte entschlossen nach vorn während er um mich herum
ging und meine Rückseite begutachtete. Schließlich gab er
mir wie aus dem Nichts einen Klaps auf den Po und sagte:
„Wir können es ja mal versuchen, Kleines.“. Ich erschrak
und hüfte mit einem kurzen Aufschrei leicht hoch. Meine
Brüste wackelten dabei hoch und runter. Der Besitzer
lächelte wieder und sagte nur „Donnerstag um 22:00
geht’s los. Sei pünktlich!“ und ging wieder zurück in den
Gastraum. Ich lächelte meine Freundin an, war stolz und
wollte ihm geradewegs hinterherlaufen. Sie hielt mich am
Arm zurück und sagte: „Heute wirst du noch nicht bezahlt.
Zieh‘ dich erstmal wieder an!“. Ich hatte völlig vergessen,
dass ich weiterhin nur mit meiner Unterwäsche bekleidet
war. Für den folgenden Abend verabredeten wir uns zum
Üben. Sie wollte mir zumindest ein paar Grundlagen
beibringen.
In den folgenden Wochen machte ich mich immer besser.
Ich wurde selbstbewusster, konnte mich flüssiger bewegen
und besorgte mir auch hübschere – oder schlampigere –
Outfits. Ich lernte, wie ich mit einem sexy Lapdance extra
Geld verdienen konnte und durfte schließlich nach zwei
Monaten auch zu den Hauptzeiten und am Wochenende
auftreten.

Kapitel 2 – Ein besonderer Abend

Es war ein normaler Dienstagabend. Der Club war zwar


besucht, aber nicht zu voll. Ich machte meine Show und
erkannte mittlerweile auch das ein oder andere Gesicht im
Publikum wieder. Ich begeisterte meine Zuschauer mit
meinen Brüsten, dem festen Hinter und meinem noch
ziemlich jugendlichen Körper. Dabei verdiente ich gutes
Geld, auch an diesem Abend. Eine Gruppe junger Männer,
die ich an zwei vorherigen Abenden bereits im Club
gesehen hatte, war wieder da und schaute sich meinen
Auftritt an. Nach meiner Show gab mir der Besitzer
Bescheid, dass die vier Männer mich für ihren Tisch
gebucht haben. Also begab ich mich direkt zu ihnen. Es
waren offensichtlich Amerikaner, denn sie sprachen nur
mäßig deutsch und hatten einen deutlichen
amerikanischen Akzent. Es waren ein Schwarzer und drei
Weiße, alle recht gutaussehend. Nach nur wenigen
Minuten auf ihrem Tisch gaben sie mir zu verstehen, dass
sie alle nacheinander einen Lapdance von mir wollten. Ich
machte mich also der Reihe nach ans Werk. Als ich bei
dem dunkelhäutigen Mann ankam und mich auf seinen
Schoß senkte, spürte ich seine riesige Erektion. Ich hatte
schon einige Penisse durch die Kleidung der Gäste
gespürt, aber das war etwas Besonders. Er war so groß,
dass ich mich konzentrieren musste, denn das Gefühl
machte mich geil. Ich drehte noch ein paar Extrarunden
bei ihm und streifte immer wieder über diese riesige
Erhebung. Das schien ihm aufgefallen zu sein, denn als
ich zu seinem Nachbarn weiterrückte, gab er mir eine
Karte mit seiner Telefonnummer. Er sagte, dass er und
seine Freunde noch die ganze Nacht unterwegs seien und
ich ihn nach meiner Schicht anrufen solle. Das hatten
schon viele vor ihm getan, aber anders als sonst warf ich
seine Nummer nicht direkt nach der Show weg…
Als ich drei Stunden später Feierabend hatte, fiel mein
Blick beim Umziehen wieder auf die Karte mit der
Nummer. Ich wollte sie wegtun, aber steckte sie dann doch
in meine Tasche und verließ den Club. Bereits auf dem
Weg zum Auto musste ich wieder an das Gefühl denken,
dass ich beim Tanz auf seinem Schoß hatte. Es ging mir
nicht aus dem Kopf. Ich warf die Tür meines Autos wieder
zu und wählte seine Nummer. Er schien etwas überrascht,
aber froh, dass ich mich tatsächlich meldete. Dann sagte
er mir, dass seine Freunde und er jetzt auf dem Weg zum
Hotel seien und dort an der Hotelbar noch ein paar Drinks
nehmen wollen. Ich kannte das Hotel und wir verabredeten
uns dort. Schnell warf ich mich wieder in ein deutlich
aufreizenderes Outfit und machte mich auf den Weg.
Als ich ankam freuten sich die Jungs sichtlich mich zu
sehen. Mein Top mit großem Ausschnitt gab einen guten
Blick auf meine Brüste frei und die Hotpants reichten nur
knapp bis zum Ende meiner Pobacken. Sie genossen es
merklich mich anzusehen und machten auch keinen Hehl
daraus, dass sie es taten. Als ich mich setzte, konnte ich
nicht anders als noch einmal mit meinem Po an diesem
großen, schwarzen Schwanz zu reiben. Er grinste nur als
ich mich auf den Platz neben ihm fallen ließ. Nach ein paar
Drinks und einem lustigen Gespräch mit einer Mischung
aus Deutsch und Englisch fragten die Jungs, ob wir nicht
zusammen auf eines ihrer Zimmer gehen wollen, um uns
dort in Ruhe weiter zu unterhalten. Eigentlich wollte ich
lieber nur mit dem gut bestückten Schwarzen aufs Zimmer
verschwinden, aber ich willigte ein. Uns war allen klar,
dass es nicht beim Reden bleiben würde.
Schnell wechselte auf dem Zimmer der Smalltalk in
Richtung Flirt und die ersten Jungs fassten mir an den Po,
die Schenkel oder streiften „zufällig“ meine Brüste. Da ich
meine Chance den einen Amerikaner allein zu bekommen
schwinden sah, nahm ich es hin. Dann fragte einer von
ihnen, ob ich nicht mein Top ausziehen will. „Nur, wenn ihr
auch etwas auszieht…“, entgegnete ich. In weniger als
einer halben Minute hatten die Vier nur noch ihre
Unterhosen an in denen sich ihre erigierten Schwänze
abzeichneten. Wie versprochen zog ich nach. Die Männer
standen in einem Halbkreis um mich herum. Ich begann zu
strippen, zog alle meine Sachen aus und streichelte dabei
die athletischen Männer und deren noch versteckte
Schwänze. Als ich vollkommen nackt war, ließ ich mich auf
das Bett hinter mir fallen. Ich spreizte die Beine und
begann vor ihnen meine glatt rasierte, feuchte Pussy zu
streicheln. Einer nach dem anderen zog seine Boxershorts
aus, bis ich von vier großen, steifen Penissen umzingelt
war. Sie kamen alle einen Schritt näher und ich sank vom
Bett auf den Boden. Ich kniete mich vor ihnen hin. Direkt
vor meinem Gesicht hatte ich diesen riesigen schwarzen
Schwanz. Er war unglaublich groß, noch größer als ich es
mir vorgestellt hatte. Aber auch seine Freunde hatten
einiges zu bieten. Umgeben von den ganzen Schwänzen
fühlte ich mich wie eine dreckige Schlampe. Ich hatte jetzt
gerade genauso viele Schwänze in diesem Raum, wie
mich in meinem gesamten bisherigen Leben zusammen
gefickt hatten – und keiner davon hatte annähernd diese
Ausmaße! Es machte mich unglaublich heiß. Ich begann
seinen Schwanz zu lecken und lutschte an der Spitze
dieses riesigen Penis. Zeitgleich begann ich mit meinen
Händen zwei der anderen Schwänze zu streicheln. Ich
wechselte hin und her, lutschte alle Schwänze im Wechsel
und versuchte sie so weit wie möglich in den Mund zu
nehmen, aber bei keinem der Männer schaffte ich es bis
zum Ansatz. Sie waren einfach zu groß für mich
unerfahrenes Landmädchen.
Einer der Männer packte mich nach einiger Zeit und zog
mich zurück auf das Bett. Ich lag noch nicht, da spürte ich
bereits einen Schwanz in meine tropfend nasse Pussy
gleiten. Mein Aufstöhnen endete abrupt als ich einen
anderen Schwanz in den Mund geschoben bekam. Es
waren überall Schwänze um mich herum. Mit jeder Hand
wichste ich einen Schwanz während die anderen mich in
den Mund und die Fotze fickten. Wieder und wieder warfen
die Männer mich hin und her und wechselten die
Positionen. Schließlich stopften mir zwei von ihnen
gleichzeitig ihre Schwänze in den Mund als mich der
Farbige von hinten zu ficken begann. Die Größe seines
Schwanzes dehnte meine kleine Fotze und ich kam bereits
nach zwei Stößen heftig, obwohl er erst danach begann
mich mit der vollen Länge seines Schwanzes zu ficken. Ich
kann insgesamt gar nicht mehr sagen, wie oft ich in dieser
Nacht gekommen bin. Sie müssen mich für die größte
Schlampe der Welt gehalten haben, aber es fühlte sich
unvorstellbar gut an so durchgenommen zu werden.
Während mich wieder einer der anderen Männer Doggy
fickte, merkte ich plötzlich, wie er mit dem Finger um mein
Arschloch strich. Ich hatte vorher noch nie Analverkehr! Ich
wollte etwas sagen, aber mein Kopf wurde festgehalten
und in meinem Mund steckte gerade ein Schwanz so tief
wie noch nie zuvor. Ich hatte keine Chance – ich würde
heute meinen ersten Arschfick bekommen, ob ich will oder
nicht! Während mich leichte Panik ergriff, drückte er
bereits seinen Finger in meinen Arsch. Es war ein
unbeschreibliches Gefühl, diese Hilflosigkeit, die
Erniedrigung, der Schwanz in der Kehle, der zweite auf
meine Fotze einhämmernd und dieses vollkommen neue
Gefühl etwas in den Arsch geschoben zu bekommen,
Schmerzen, aber auch Erregung und Wonne – ich kam
sofort und musste so heftig stöhnen, dass ich mit dem
Schwanz im Mund zu würgen begann. Die Jungs sahen
meinen heftigen Orgasmus und fühlte sich dadurch noch
mehr angespornt. Wenige Sekunden später hatte ich den
ersten Schwanz in meinem im Arsch. Mein initialer
Schmerzensschrei wurde wieder vom Schwanz in meinem
Mund gedämpft und ging unter. Jetzt war ich unumkehrbar
zur Fickschlampe geworden. Erniedrigt, benutzt, in alle
Löcher gefickt – und damit war ich glücklich. Alles andere
spielte jetzt keine Rolle mehr. Ich wollte nur noch mehr
Schwänze, wollte sie tiefer in mir. Es war wie eine Sucht.
Sie wechselten durch und fickten nach und nach meinen
engen, unerfahrenen Arsch. Bei einem der Schwänze, die
ich in den Mund geschoben bekam, schleckte ich meinen
eigenen Arsch. Ich lutschte genüsslich an ihm, während
mein Arschloch weiter und weiter gedehnt wurde. Als
letzter baute sich der Schwarze hinter mir auf. Es fühlte
sich an als würde er meinen Arsch sprengen, als er
versuchte seinen enormen Schwanz hineinzupressen. Er
war zu groß, um ganz einzudringen. Wieder und wieder
spürte ich den Druck, aber ich war noch nicht weit genug,
um solch einen Monsterschwanz zu schaffen. Aber allein
die Versuche, der Druck auf meine Rosette und dieser
Riesenschwanz ließen mich erneut kommen.
Sie warfen mich jetzt auf die Seite, einer der Jungs setzte
sich auf das Bett und sie zeigten, dass ich seinen
Schwanz reiten soll. Ich hockte mich breitbeinig über ihn,
aber als ich den Schwanz in meine Fotze schieben wollte,
nahm er ihn mir aus der Hand und presste ihn in meinen
Arsch. Sofort glitt er vollständig in mich. Aus meiner Pussy
lief es in Strömen. Taylor stand jetzt vor mir. Er kam näher
und ich ahnte, was jetzt kommen würde. Er schob mir
seinen mächtigen Schwanz in die Fotze und begann mich
mit dem Schwanz seines Freundes im Arsch gleichzeitig in
die Fotze zu ficken. Ich kippte zur Seite, als ich erneut
kam. Sofort hatte ich wieder einen anderen Schwanz in
meinem Mund. Ich konnte mich jetzt im
gegenüberliegenden Spiegel sehen. Was für ein Bild!
Schwänze in allen meinen Löchern! Gleichzeitig! Was für
eine billige Schlampe, dachte ich. Ich liebte es, mich so
benutzen zu lassen.
Ich löste den Blick wieder vom Spiegel und bekam direkt
Sperma ins Gesicht gespritzt. Einer der Jungs hatte sich
über mich gebeugt und spritzten seinen warmen Saft über
mein Gesicht. Der Schwarze zog seinen Schwanz zurück,
sie brachten mich wieder in Doggy-Stellung und er presste
mir den Schwanz in den Mund. Er fickte jetzt meine Kehle.
Ich musste immer wieder würgen, aber er fickte mich nur
härter. Es machte ihn richtig an, mich so zu benutzen.
Nach kurzer Zeit floss sein Sperma in meinen Mund und
meine Kehle. Ich musste wieder würgen, aber dann
schluckte ich alles von ihm herunter. Während die anderen
beiden nacheinander in meinem Arsch kamen, lutschte ich
Taylors Schwanz sauber. Als er auch seinen Schwanz
herausgezogen hatte, sank ich vom Bett auf den Boden
direkt vor dem großen Spiegel. In meinem Gesicht und auf
meinen Titten war Sperma, mein Make-up vollkommen
verwischt, die Fotze wundgefickt und aus meinem
pulsierenden Arschloch lief langsam Sperma auf den
Boden. Ich lächelte mir selbst zu. Ich war stolz auf mich.
Die Jungs machten Fotos von mir, wie ich durchgefickt,
abgenutzt und mit Sperma bespritzt auf dem Boden
kauerte. Auch das genoss ich in diesem Moment. Es fühlte
sich einfach richtig an. Das war meine Bestimmung. Ich
zog mich zurück ins Bett und schlief erschöpft ein.

Kapitel 3 – Der Morgen danach

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, lag ich neben


dem farbigen Amerikaner im Bett. Er war nackt. Einer der
anderen lag im Bett daneben. Die anderen Beiden waren
zum Schlafen anscheinend in ihre Zimmer gegangen.
Ich war immer noch elektrisiert von der letzten Nacht. Mit
jedem Atemzug roch ich das getrocknete Sperma auf
meinem Gesicht und mein Arsch schmerzte, aber ich
fühlte mich unglaublich – frei, erwachsen, selbstbewusst.
Die anderen schliefen noch. Ich hob die Decke etwas an
und betrachtete den schwarzen Schwanz neben mir, der
auch nicht erigiert eine ordentliche Größe hatte. Während
ich ihn anschaute und die Erinnerungen wiederaufkamen,
wurde ich feucht. Erst nahm ich ihn in die Hand, dann
leckte ich ihn und schließlich begann ich den Schwanz in
den Mund zu nehmen. Ich spürte und sah wie er größer
und härter wurde. Als der Amerikaner aufwachte hatte ich
seinen Schwanz zur Hälfte im Mund. Er schaute mich an
und lächelte. „Du bist noch da, Kleine…“ Ich antwortete
nicht, was ich mit dem großen Penis im Mund sowieso
nicht geschafft hätte, sondern lutschte weiter seinen
Schwanz. Tiefer und tiefer zwängte ich ihn in meinen
Mund, kämpft gegen den Würgereflex an. Mir standen
zeitweise die Tränen in den Augen, aber ich machte immer
weiter. Es machte ihn an wie ich mir seinen Schwanz in
die Kehle zwängte und mich damit selbst deepthroatete.
Plötzlich griff er meinen Kopf an den Haaren und presse
seinen Schwanz noch weiter in mich. Ich riss meine Augen
weit auf, zappelte kurz und dann schoss sein Sperma
direkt meine Kehle hinunter. Er hielt mich fest bis der letzte
Schwall seinen Penis verlassen hatte, dann gab er meinen
Kopf wieder frei. Ich riss ihn zurück und rang nach Luft.
Meine Titten wackelten auf und ab. „Wow!“, sagte ich nur
als ich etwas Luft bekam. Dann lächelte ich ihn an bevor
ich aufstand und ins Badezimmer verschwand.
Als ich aus der Dusche kam, hörte ich ein paar Stimmen
im Zimmer. Ich warf mir ein Handtuch um und konnte mir
schon denken, was mich gleich erwarten würde. Ich
öffnete die Badezimmertür und da standen die Vier schon
wieder im Halbkreis um mich herum. Sie waren nackt.
Sofort ließ ich mein Handtuch vom Körper gleiten und ging
lächelnd auf die Knie. Runde zwei konnte beginnen…
Erst am frühen Nachmittag verließ ich das Hotel wieder.
Mit weichen Beinen, schmerzendem Hintern und
Spermageschmack im Mund taumelte ich zu meinem Auto.
Aber das war es wert gewesen. Ich war einfach glücklich,
eine glückliche, durchgefickte Spermaschlampe.
Erste Erfahrungen als Sklavin

Schon länger hatte Pascal fest vorgenommen, dieses Jahr


zur Streetparade zu gehen. Es ist nicht die Musik, die ihn
begeisterte, sondern das Ambiente. Gegen eine Million
Menschen feiern friedlich eine riesige Open-Air-Party und
jeder kann sich so kleiden wie er will.
Heute ist es nun endlich so weit. Er hat schon seit
längerem sein Kostüm zusammengestellt und heute kann
er es endlich allen zeigen. Da er sich schon seit mehreren
Jahren mit BDSM beschäftigte, will er sich als
Sklavenmeister verkleiden. Seine Kleidung besteht aus
einem schwarzen String-Tanga, einer Cowboyhose, die
den Po offen lässt und einem Lederoberteil. Alles ist
komplett aus Leder. Als speziellen Kick trägt er noch
eine Peitsche bei sich. In diesem Outfit stürzt er sich nun
ins Festgetümel. Es ist wie beim Karneval, nur laufen die
Leute hier mit weniger Stoff herum – wahrlich eine
Augenweide. Die Mehrheit aller Besucher haben sich
irgendwie verkleidet. Er schlendert mehrere Stunden durch
die tanzende Menge und geniesst das tolle Gefühl. Er wird
sehr oft angestarrt und ab und an fällt auch eine
Bemerkung wegen der Peitsche. Nach einer Weile macht
sich allmählich seine Blase bemerkbar und er entschliesst
sich zum Park rüberzugehen und ein Klo aufzusuchen.
Leider sieht er weit und breit keine solche Vorrichtung,
worauf er sich entschliesst, den zahlreich vorhandenen
Gebüschen einen Besuch abzustatten. Scheinbar ist er
nicht der Einzige, der dies vorhat. Nachdem er sich dann
erleichtert hat, will er sich sofort wieder in die Menge
stürzen, als er eine sehr sexy Frau entdeckt.
Sie trägt nur einen schwarzen Latex-BH und einen dazu
passenden Tanga mit einem transparenten Röckchen
drüber. Um den Hals trägt sie ein Halsband mit zwei
Ringen. Diese sind je mit einer Kette an den Hand-
Manschetten befestigt. Passend dazu kniehohe
Lederstiefel mit ziemlich hohen Absätzen. Als sie sich
dann umdreht, kann er endlich ihr Gesicht erkennen. Sein
Herz beginnt wie wild zu pochen, als er in ihre Augen
blickt. Ihre langen schwarzen Haaren und das süsse
Gesicht sind einfach wunderschön. Und als sie ihm dann
sogar in die Augen schaut, bekommt er definitiv weiche
Knie. Wegen seines bereits alkoholisierten Zustands fällt
es ihm relativ leicht auf sie zuzugehen und sie auf ihr tolles
Outfit anzusprechen. Sie nimmt sein Kompliment mit
einem umwerfenden Lächeln entgegen und antwortet, sie
müsse ja wohl nun auch ein Kompliment an mich richten,
sonst werde er womöglich noch seine Peitsche benützen.
Überrascht ob ihrer Schlagfertigkeit weiss er im ersten
Moment nicht, was er darauf erwidern sollte und lächelt
nur.
„Hast du die Peitsche heute schon brauchen müssen?“,
fragt sie ihn darauf. Er verneint und fügt hinzu, dass der
Tag ja noch nicht vorbei sei und lächelt dabei spöttisch.
Spontan fragt er sie dann, ob sie nicht Lust hätte, mit ihm
an einer der zahlreichen Bars etwas zu trinken.
Erfreulicherweise bejaht sie die Frage und schon bald sind
die beiden an einer Bar in einem lockeren Gespräch
vertieft. Sie heisst Marina, ist 22 Jahre alt und arbeitet als
Chefsekretärin in einer kleineren Unternehmung.
Nach einer Weile spricht er sie erneut auf ihr Outfit an:
„Trägst du solche Sachen eigentlich öfters?“
„Nein“, antwortet Marina, „das ist das erste Mal, dass ich
mich in solche Sachen wage. Normalerweise trage ich
nicht so offenherzige Kleider. Aber es gefällt mir echt gut
und die Blicke der Männer törnen mich doch sehr an.
Ausserdem muss man ja fest extravagant angezogen sein
hier, oder?“
Als er sich dann noch nach dem Grund für die zwei Ketten
erkundigt, gesteht sie ihm, dass sie seit einigen Monaten
devote Phantasien hat, sie aber noch nie wirklich
ausgelebt habe. Dieses Geständnis weckt natürlich seine
Neugier und er beginnt sie darüber auszufragen. Auch er
erzählt ihr dann, dass er eine ähnliche Neigung habe, nur
eben die dominante Seite bevorzuge und es ihn sehr
reizen würde, eine Frau als seine persönliche Sklavin zu
erziehen. Als er merkt, dass sie von seinem Geständnis
nicht abgeschreckt wirkt, setzt er alles auf eine Karte und
fragt sie, ob sie nicht mal mit ihm in diese spannende Welt
eintauchen möchte. Gespannt wartet er auf eine Antwort.
Nach einer kurzen Denkpause sagt sie dann zu: „Es würde
mich wirklich reizen diese Welt mal real zu erleben. Einen
Versuche wäre es sicher wert. Aber wie stellst du dir das
denn vor?“
Innerlich macht er einen Luftsprung vor Freude und fragt
sich gleichzeitig, ob er wirklich weiss, was er da tut. „OK,
freut mich sehr, dass du dieses Abenteuer wagen
möchtest. Wenn du Zeit hast, werden wir uns nächste
Woche treffen und beginnen mit einer Probelektion. Was
hälst du davon?“, gibt er zur Antwort.
Zu seinem Glück ist sie damit einverstanden. Sie tauschen
also noch ihre Handynummern aus und verabschieden
sich dann. Den restlichen Nachmittag kann Pascal
überhaupt nicht mehr richtig geniessen. Ihm schiessen
hunderte von Gedanken durch den Kopf. Er ist immer noch
total aufgewühlt von dieser überraschenden Begegnung
und macht sich schon zahlreiche Überlegungen, wie er
nun vorgehen soll. Gegen Abend fährt er dann wieder
zurück in seine 4-Zimmer-Wohnung und schläft schon bald
müde vom erlebnisreichen Tag ein …
Das erste Treffen
Während den nächsten Tage beschäftigt Pascal sich
ausführlich mit dem Thema Sklavinnenerziehung, damit er
ein wenig vorbereitet ist bei seiner ersten
Erziehungsstunde. Am darauffolgenden Mittwoch ruft er
sie dann an.
„Marina Berger.“
„Hallo Marina, ich bin es, dein zukünftiger Meister. Hast du
nun immer noch Zeit und Lust am Samstag zu mir zu
kommen?“
„Ja, ich bin bereit und neugierig“, antwortet Marina
umgehend.
„Freut mich zu hören. Also meine Sklavin, du wirst mir
deine E-Mail-Adresse geben und ich schreibe dir dann
morgen ein Mail mit den weiteren Angaben, OK?“
Nach ihrem OK nennt sie ihm noch ihre Mail-Adresse und
dann beendet er das Gespräch mit einem: „Bis bald und
sei brav!“
Erleichtert sackt er in den Sessel und überlegt sich das
weitere Vorgehen. Als sich seine Aufregung gelegt hat,
setzt er sich an den PC und beginnt das Mail zu schreiben:
„Hallo meine liebe Sklavin Marina,
Du wirst am Samstag um 15 Uhr bei mir klingeln und
kniend vor der Türe warten, bis ich dir öffne. Bei unserem
ersten Treffen ziehst du dir folgendes an: schwarzer BH,
schwarzer Tanga, leicht transparente Bluse, Minirock und
Schuhe mit Absätzen. Dein Haar trägst du offen.
Ansonsten brauchst du nichts mitzunehmen.
Gruss
Dein Meister“
Am Schluss beschreibt er ihr noch den genauen Weg zu
seiner Wohnung. Da sie ja in der selben Stadt wohnt,
sollte es sowieso kein Problem sein.
Endlich ist Samstag. Pascal erwacht schon um 7 Uhr auf
und ist sichtlich nervös. Noch acht Stunden und dann wird
Marina bei ihm auftauchen. Er beginnt sofort mit der
Vorbereitung. In seinem Hobby-Zimmer, das er eigentlich
für seine Airbrush-Bilder benutzt, räumt er sorgfältig alles
auf und macht es bereit für das erste Treffen. Er legt alle
Utensilien, die er bereits besitzt, auf dem Tisch bereit:
Handschellen, Augenbinde, Peitsche, Manschetten, Seile,
Klammern und Ketten. Danach geht er in die Stadt
einkaufen. In einem Sex-Shop kauft er noch einen Tanga
aus Leder mit zwei eingearbeiteten Vorrichtungen, an
denen man zwei Dildos befestigen kann. Anschliessend
geht er noch in einen Einkaufsladen und kauft dort zwei
Vorhängeschlösser, damit er den Ledertanga seitlich
abschliessen kann und somit das unerlaubte Ausziehen
verhindern kann. Schliesslich kauft er noch einige
Lebensmittel ein, da er nach der ersten Session für sie
noch kochen will.
Nun ist er endlich bereit für den grossen Moment. Die
restliche Zeit verbringt er noch mit TV schauen, um sich
ein wenig abzulenken. Als es 15 Uhr schlägt, wird er doch
sehr nervös. Wird sie kommen? Wie wird es wohl sein? Er
überlegt gerade, wie er nun genau vorgehen wird, als ihn
das Klingeln aufschreckt. Sie steht vor der Tür. Er schaut
auf die Uhr, es ist 15.12 Uhr. Sofort geht er zur Tür und
späht durch den Spion. Auf den ersten Blick sieht er
überhaupt nichts, doch als er genauer durchschaut,
erkennt Pascal ganz knapp ihre schwarzen Haare am
unteren Rand des Gucklochs. Sie kniet also wie befohlen
vor seiner Tür. Langsam öffnet er die Türe.
„Hallo Sklavin!“, sagt er mit einem ernsten Unterton.
„Komm herein und folg mir!“
Kurz zögernd folgt sie ihm dann gehorsam in sein Hobby-
Zimmer. Sie hat sich wirklich genau an seine
Kleidervorschriften gehalten und sieht sehr sexy darin aus.
Er befiehlt ihr, sich vor ihn hinzustellen, während er es sich
in einem Sessel gemütlich macht.
„Bist du also bereit für deine erste Lektion?“
„Ja, bin ich“, antwortet sie mit unsicherer Stimme.
„Zuerst will ich überprüfen, ob du alle meine
Kleidervorschriften befolgt hast. Zieh deine Bluse und den
Rock aus!“, befiehlt er ihr.
Überraschenderweise kommt sie dem Befehl sofort nach
und steht innert Sekunden nur noch in Unterwäsche vor
ihm. Sie trägt, wie in der E-Mail gefordert, einen
schwarzen BH und einen schlichten schwarzen Tanga.
Dazu passend schwarze Sandaletten mit einem mittleren
Absatz. Bei diesem tollen Anblick macht sich bei ihm
schon eine kleine Wölbung in seiner Hose bemerkbar. Sie
sieht wirklich geil aus.
„Du siehst wirklich toll aus, Kompliment. Nun will ich aber
sehen, ob du nackt immer noch so sexy aussiehst. Ich will,
dass du dich jetzt nackt ausziehst! Nur die Schuhe behältst
du an, verstanden?“
„Ja, habe ich“, antwortet sie ihm.
„Sklavin, ich will, dass du von nun an meine Fragen immer
mit ‚Ja, Herr‘ beantwortest. Verstanden?“
„Ja habe ich – eh, ja Herr!“
Langsam öffnet sie ihren BH und er erblickt zum ersten
Mal ihre tollen Titten. Sie sind sehr straff, nicht zu gross
und nicht zu klein. Dann streift sie sich auch noch den
Tanga ab. Sie wirkt ziemlich unsicher dabei und schaut auf
den Boden. Doch er erkennt schon einen kleinen feuchten
Fleck auf dem Slip, als sie ihn runterzieht. Sie muss also
schon ziemlich geil sein. Sein Blick schweift zu ihrem
Intimbereich. Ihr ganzer Schambereich ist mit
pechschwarzen Schamhaaren bedeckt. Dies muss sicher
noch geändert werden, denkt er sich, denn so viel Haar
törnt ihn wirklich nicht an. Aber alles zu seiner Zeit.
„Dreh dich um!“, befiehlt er in einem ernsten Ton. Auch
von hinten sieht sie wirklich traumhaft aus. Sie hat einen
sehr schlanken und durchtrainierten Körper. Ihr Arsch ist
ausgesprochen sexy und auch ihr Rücken und ihre Beine
sind makellos, abgesehen von einigen Leberflecken.
Langsam wirkt sie immer lockerer und entspannter. Seine
und ihre Nervosität legt sich allmählich.
„Gut, nun setz dich auf diesen Sessel. Ich werde dich
nun fesseln.“
Nachdem sie sich gesetzt hat, bindet er ihre Hände an die
Lehne und ihre Füsse gespreizt an die Stuhlbeine. Sie
lässt alles über sich ergehen, schliesst dabei aber ihre
Augen zeitweilig. Nackt und gefesselt sitzt sie nun vor ihm.
Welch ein Anblick! Er hat ja schon oft solche Bilder
gesehen, aber real ist es einfach noch viel geiler.
„Ich werde dir jetzt einige Fragen stellen und du wirst mir
alle wahrheitsgetreu beantworten. Wenn du nicht ehrlich
bist, wird es sofort bestraft. Hast du verstanden Sklavin?“
„Ja, mein Herr.“
„Macht es dich geil, so vor mir zu sitzen?“
„Ja, mein Herr, es erregt mich“, antwortet Marina leicht
verlegen.
„Wie viele Geschlechtspartner hattest du schon?“
„Zwei, aber mit beiden war ich nur etwa ein halbes Jahr
zusammen.“
„Hast du einen Freund?“, fragt er weiter.
„Nein, mein Herr, ich bin im Moment solo.“
„Befriedigst du dich selber?“
Sie zögert kurz und verneint dann die Frage. Durch ihr
Zögern ist er sich ziemlich sicher, dass sie nicht ehrlich
war.
„Du lügst!“, antwortet er erbost.
„Nein, mein Herr“, gibt sie ihm unsicher zur Antwort.
Pascal geht zum Tisch und nimmt zwei Klammern in die
Hände. Dann nähert er sich seiner Sklavin. Sie wird sehr
unruhig, sagt aber nichts Er befestigt dann zeitgleich an
beiden Brustwarzen die Klammern. Sie zuckt mit
schmerzverzehrtem Gesicht zusammen.
„Au, das schmerzt. Bitte nehmen Sie die Klammern weg.“
„Ich frage dich nochmals. Befriedigst du dich selbst?“
Sie zögert wieder, doch durch die Klammern forciert,
antwortet sie dann: „Ja Herr, ich befriedige mich ab und zu
selber.“
„Aha, also doch. Und wie machst du das?“
Diesmal antwortet sie durch die Schmerzen getrieben
sofort. „Ich habe einen Vibrator. Den halte ich an meinen
Kitzler oder stecke ihn in meine Vagina. Ab und zu mache
ich es auch mit dem Duschstrahl. Bitte Herr, nehmen sie
jetzt wieder die Klammern ab“, fleht sie ihn schliesslich an.
Zufrieden mit der Antwort folgt er ihrem Wunsch und
entfernt die zwei Klammern wieder. Mit einem kleinen
Aufschrei reagiert sie darauf. Sie erholt sich aber sehr
schnell von dem kleinen Schmerz und entspannt sich
wieder. Er löst ihr dann die Handfesseln, befestigt aber
sofort die Handschellen. Dann löst er noch die Fussfesseln
und befiehlt ihr, sich über den Sessel zu legen.
„Da du heute zwölf Minuten zu spät gekommen bist, wirst
du von mir zwölf Schläge auf deinen Arsch kriegen.“
„Aber mein Herr, ich habe ihre Wohnung leider nicht sofort
gefunden“, antwortet sie darauf.
„Das ist mir egal. Zu spät ist zu spät und wenn du
nochmals protestierst, dann gibt es noch mehr Schläge,
verstanden?“
„Ja, Herr“, antwortet sie mit leiser Stimme.
Er holt seine Lederpeitsche und schlägt relativ sanft das
erste Mal auf ihren Po. Sie zuckt leicht zusammen, gibt
aber keinen Laut von sich. Die weiteren Schläge werden
immer kräftiger und nach dem sechsten Schlag jault sie
zum ersten Mal auf. Er schlägt mit gleicher Härte unbeirrt
weiter, bis auch der 12. Schlag den Weg auf ihren Po
gefunden hat. Ihr geschundener Arsch ist nun ziemlich rot
und Marina jammert leise vor sich hin.
„Brav meine Sklavin, du warst sehr tapfer. Ich bin sehr
stolz auf dich. Du hast deine erste Lektion gut
überstanden. Ich werde dir jetzt noch einen Spezialslip
anziehen und dann hast du es für heute geschafft.“ Er holt
nun den neugekauften Slip und steckt den vorderen Dildo
an die dafür vorgesehene Halterung. Dann führt er ihn
langsam in ihre feuchte Spalte. Ohne Probleme bahnt er
sich den Weg in ihr Lustzentrum, während Marina leicht
aufstöhnt. Zu gern würde sie sich jetzt selber zu
einem Orgasmus streicheln. Aber diesen Wunsch behält
sie für sich und lässt geschehen, was ihr Herr nun macht.
Er befestigt dann die Seiten mit einem Vorhängeschloss
und vergewissert sich nochmals, dass sie den Slip nicht
selber ausziehen kann.
„Du wirst diesen Slip heute über Nacht anbehalten und
morgen um 9 Uhr wirst du wieder bei mir klingeln. Dann
will ich von dir deine Entscheidung hören, ob du weiterhin
als Sklavin für mich dienen möchtest. Wenn nicht, wirst du
mich nie mehr wieder sehen. Hat das meine kleine Sklavin
verstanden?“
„Ja mein Herr. Morgen um 9 Uhr. Aber was ist, wenn ich
inzwischen mal pinkeln muss?“
„Tja, da kann ich dir auch nicht helfen. Entweder du
wartest bis morgen früh, oder du pisst durch den
Zwangsslip durch.“
Er löst ihr dann die Fesseln und befiehlt ihr sich
anzuziehen, aber ohne Unterwäsche. Leicht irritiert zieht
sie sich den Rock über und die halbtransparente Bluse an.
Man kann ihre immer noch steifen Nippel beim genaueren
Hinsehen gut erkennen.
„So, nun kommen wir zum gemütlicheren Teil. Nimm bitte
Platz in der Küche. Wir werden nun gemütlich etwas
essen.“
Während er kocht, reden sie über alles Mögliche, nur nicht
über das unmittelbar Geschehene. Auch während des
Essens klammern sie dieses Thema aus. Sie merken
immer mehr, dass sie in sehr vielen Bereichen ähnliche
Ansichten haben und sie sich wirklich super verstehen. Als
sie dann doch noch beginnt, von der ersten Lektion zu
reden sagt er ihr, dass sie sich dies für morgen
aufbewahren soll. Sie akzeptiert es sofort und beginnt
wieder etwas von ihrer Arbeit zu erzählen. Zwischendurch
versucht sie immer wieder, ihren Zwangsslip
zurechtzurücken, doch dieser lässt sich nicht wirklich viel
bewegen. Sie muss diesen Eindringling für die nächsten
paar Stunden akzeptieren, ob sie will oder nicht. Wobei
dieser Druck im Innern doch sehr erregend für sie ist – bis
jetzt. Nach dem Essen verabschieden sie sich und sie
verlässt mit einem: „Danke, Herr!“, seine Wohnung. Mit
überkreuzten Armen, um ihren Busen zu verdecken und im
Eilschritt, geht Marina die Strasse hinunter zu ihrem Auto.
Sie wird seine Sklavin
Diesmal pünktlich um 9 Uhr klingelt es wieder an seiner
Tür. Sie steht mit zusammengepressten Beinen vor ihm.
„Guten Morgen, mein Herr“, sagt sie zu ihm, „ich möchte
sehr gerne Ihre Sklavin sein.“
Mit einem Lächeln quittiert er ihre Entscheidung und bittet
sie in die Wohnung. Er mustert sie von Kopf bis Fuss. Sie
trägt ein kurzes, helles Sommerkleid mit Spaghetti-Trägern
und Flip-Flop-Schuhe. Zufrieden schaut Pascal ihr in die
Augen.
„Hattest du eine gute Nacht?“
„Ich konnte lange nicht einschlafen, aber dann schlief ich
doch noch gut. Nur muss ich dringend aufs Klo. Bitte mein
Herr, befreien sie mich vom Slip und erlauben sie mir, das
Klo aufsuchen zu dürfen.“
„OK, für das erste Mal warst du sehr tapfer, ich werde dich
nun befreien.“ Er öffnet nun ihren Dildoslip. Ihre Scheide
ist anscheinend wieder sehr feucht geworden, deshalb
kann er mühelos den Dildo rausnehmen. Dann gestattet er
ihr zum Klo zu gehen. Als sie dann die Türe schliessen
will, hält er sie davon ab.
„Ich untersage dir von heute an die Klotür zu schliessen.
Als meine Sklavin hast du keine Privatsphäre mehr und
keine Geheimnisse vor mir.“
Ziemlich verunsichert nickt sie mit dem Kopf und wird
ziemlich rot im Gesicht. Es dauert eine ganze Weile, bis
sie sich entspannen und vor ihm pissen kann. Er schaut ihr
dabei genüsslich mit einem Lächeln zu. Ganz erleichtert
folgt sie ihm dann in sein Hobbyzimmer. Er bittet sie dann,
sich auf den Stuhl zu setzen und fragt sie nochmals: „Bist
du ganz sicher, dass du ab heute an meine Sklavin sein
willst? Du hast all meinen Anweisungen Folge zu leisten
und dein einziger Wunsch wird sein, mich
zufriedenzustellen. Bist du bereit dazu?“
Nach einer kurzen Pause sagt sie mit einem klaren Ton:
„Ja Herr, ich will ab nun an Ihre Sklavin sein und Ihnen
dienen.“ Pascal ist sehr zufrieden mit ihrer Antwort.
„Nun zieh dich aus und leg dich auf diesen Tisch!“ Marina
steht sofort auf und legt ihre Kleider ab. Es macht ihr
schon viel weniger aus, nackt vor ihrem neuen Herrn zu
stehen. Wie befohlen legt sie sich dann mit dem Rücken
auf den Tisch. Er holt nun die Manschetten und befestigt je
eine an ihren Hand- und Fussgelenken. Dann befestigt er
sie mit Hilfe von Seilen an den Tischbeinen.
Bewegungslos und mit gespreizten Beinen liegt sie nun
wehrlos auf dem Tisch. Ihr Herz pocht wie wild und sie
fragt sich, was er wohl vor hat.
„Gehst du oft in die Sauna oder zeigst du dich sonst
nackt?“, fragt er sie.
Überrascht über diese Frage antwortet sie: „Ich gehe sehr
selten in die Sauna. Einzig meine Unihockey-Kolleginnen
sehen mich regelmässig nackt in der
Gemeinschaftsdusche. Warum wollen sie das wissen?“
„Das wirst du schnell merken meine Sklavin.“ Ohne die
Frage zu beantworten, geht Pascal kurz ins Bad und
kommt mit einem elektrischen Rasierer und mit
Nassrasurklingen zurück. Als Marina dies sieht, wird ihr
ganz mulmig.
„Sie wollen mir aber nicht etwa die Schamhaare kürzen?“,
fragt sie ganz nervös. „Ich habe sie nämlich noch nie
gekürzt und möchte dies auch nicht.“
„Tja meine Liebe, das hättest du dir früher überlegen
sollen. Diesen Busch kann ich keinesfalls dulden. Deine
Kolleginnen werden sich sicher schnell daran gewöhnen.
Aber ich kann dich beruhigen sie werden nicht gekürzt.“
Ein erleichterter Seufzer ist von ihr zu hören.
„Im Gegenteil, ich werde alles abrasieren!“, fügt er mit
einem höhnischen Lächeln an. Ihr verschlägt es fast die
Sprache. Er will meinen ganzen Intimbereich kahlrasieren?
Wie soll ich mich da noch in die Dusche trauen?
Gedanken über Gedanken schiessen ihr wild durch den
Kopf. Doch schon beginnt er mit dem elektrischen Rasierer
ihren Busch wegzumähen. Wehmütig sieht sie, wie ihre
Haare, die sie seit ihrer Pubertät wachsen liess, neben ihr
auf den Tisch fallen. Ein kühler Hauch weht ihr nun durch
ihre intimste Region. Da ihr bewusst wird, dass sie
sowieso nichts mehr daran ändern kann, lässt sie es mit
sich geschehen, ohne weiter zu protestieren. Pascal holt
nun den Rasierschaum und schäumt alles ein, dann
beginnt er sorgfältig ihren Venushügel glatt zu rasieren.
Marina wirkt sehr verkrampft und zuckt immer wieder
zusammen, doch er ist sehr vorsichtig und rasiert auch die
Haare an ihren Schamlippen ohne Schnittverletzungen ab.
Völlig haarlos liegt sie nun gefesselt auf dem Tisch und
lässt sich die strapazierte Haut sanft eincremen.
Anschliessend bindet er sie wieder los und Marina darf
sich vor dem Spiegel begutachten.
„Na, wie findest du es meine Sklavin?“
„Ich wäre zuerst am liebsten davongerannt, wenn ich nicht
gefesselt gewesen wäre. Aber irgendwie hat es mich doch
sehr geil gemacht. Ich muss mich zwar doch ziemlich
daran gewöhnen, aber es gefällt mir eigentlich gut. Nur
weiss ich noch nicht, wie ich dies meinen Kolleginnen
erklären soll.“
„Tja, das ist ja nicht mein Problem“, antwortet er
kurzgebunden auf ihre Bemerkung, „aber du wirst dich
sicher schnell daran gewöhnen. Vielleicht finden es deine
Kolleginnen ja auch toll?“
„Ich weiss noch nicht, ob ich wirklich so in die Dusche
gehen kann morgen Abend. Vielleicht lasse ich das
Training auch aus diesmal.“
„Nein!“, antwortet Pascal forsch. „Du wirst morgen Abend
wie gewohnt trainieren und dann ausgiebig duschen. Ich
werde dich hinfahren und wieder abholen, verstanden?“
„Ja mein Herr“, antwortet sie eingeschüchtert.
„So, jetzt werden wir zum gemütlicheren Teil übergehen.
Wir werden zusammen in die Stadt gehen und dort in
einem feinen Restaurant essen gehen. Anschliessend
werden wir mit meinem Boot auf den Zürichsee fahren. Wir
wollen doch nicht die ganze Zeit in der Wohnung bleiben
bei diesem tollen Wetter.“
Marina ist ganz überrascht über diesen Plan, freut sich
aber sehr, dass er so lieb ist. Als sie ihre Unterwäsche
anziehen will, stoppt er sie.
„Nein, du wirst heute nur mit dem Kleid bekleidet mit mir
auswärts essen gehen, deine Unterwäsche bleibt bei mir in
der Wohnung!“
Sehr überrascht, aber ohne sich zu widersetzen, zieht
Marina sich das Kleid über ihren tollen Körper und
begutachtet sich im Spiegel. Als sie sich so sieht,
erschreckt sie doch ein wenig; ihre steifen Nippel kann
man doch sehr gut erkennen. Als sie ihren Meister gerade
um den BH bitten will, gibt er ihr unmissverständlich zu
verstehen, dass sie nichts weiteres anziehen darf. Marina
kehrt enttäuscht ihren Körper, um sich noch von hinten zu
betrachten.
„Wenigstens sieht man beim Arsch nicht, ob ich einen
Tanga trage oder eben nichts“, denkt sie sich tröstend.
Als sie dann gemeinsam das Haus verlassen und die
Strasse betreten, fühlt sich Marina doch sehr nackt und
unsicher in ihrem Kleidchen. Doch nach einigen Minuten
hat sie sich schon daran gewöhnt und kann die
gelegentlichen Blicken fremder Personen gelassen
ertragen. Nach etwa einer halben Stunde erreichen sie das
wunderschön am See gelegene Restaurant und setzen
sich an den von Pascal reservierten Tisch auf der
Terrasse. Marina und Pascal geniessen das feine Essen
und reden so befreit wie seit ihrer Begegnung nicht mehr
miteinander. Ihr Meister/Sklavin-Verhältnis rückt für diesen
Moment völlig in den Hintergrund. Nach dem Dessert
bestellt sich Pascal nochmals eine gekühlte Cola, da das
heisse Wetter doch sehr durstig macht. In einem von
Marina unbemerkten Augenblick entnimmt er dem Glas
einen Eiswürfel und rückt ein wenig näher zu ihr.
Leise flüstert er ihr ins Ohr, dass sie nun ihre Beine ein
wenig spreizen soll und sie in dieser Position halten
müsse, egal was jetzt passiere. Marina, völlig überrascht,
macht was ihr Meister befohlen hat und spreizt ein wenig
die Schenkel. Gleichzeitig beobachtet sie die anderen
Leute auf der Terrasse. Doch es scheint sich niemand für
sie zu interessieren. Als Pascal den Eiswürfel langsam an
ihre rasierte Scheide hält, zuckt sie doch zusammen und
schliesst reflexartig die Beine. Mit einem ernstem Blick
bringt er sie aber wieder dazu, die Beine ein wenig zu
öffnen. In dem Moment drückt er den Eiswürfel
unbarmherzig in ihre Fotze. Marina stösst einen kleinen
Aufschrei aus, den sie sofort mit einem Niesen zu
überdecken versucht, da einige Tischnachbarn zu ihr
rüberblickten. Sie fühlt die eisige Kälte in ihrer Fotze und
gleichzeitig die Röte in ihrem Gesicht. Doch schon nach
kurzer Zeit hat sie sich wieder gefangen und spürt auch
den Eindringling nicht mehr. Bald darauf bezahlt Pascal
die Rechnung und sie verlassen das Speiselokal. Marina
hinterlässt auf ihrem Stuhl nur noch einen kleinen
Wasserfleck von ihrem unmittelbar erlebten Abenteuer.
Nach wenigen Gehminuten und einem lockeren Gespräch
über das vorhin Erlebte erreichen sie den kleinen Hafen für
Privatboote. Er hilft ihr ganz fürsorglich auf das ein wenig
schwankende Boot und löst anschliessend die
Verankerung des Bootes. Gemächlich fahren sie in
Richtung Seemitte. Als er sich dann bis auf die Badehose
auszieht und sich eincremt, wird Marina bewusst, dass sie
ja überhaupt keine Badesachen dabei hat, um sich zu
sonnen.
„Sie haben nicht per Zufall auch Badesachen für mich
eingepackt?“, fragt sie ihren Herrn ganz höflich.
„Warum sollte ich?“, gab er ihr zur Antwort. „Als Sklavin
hast du selbstverständlich nackt zu baden! Scheinbar wird
es dir zu heiss, sonst würdest du mich ja nicht fragen,
oder? Aber das ist kein Problem, du kannst meine
Sonnencreme benutzen. Also, auf was wartest du noch,
zieh dich aus!“
Unsicher schaut sie sich um, doch die nächsten Boote sind
mindestens einen Kilometer entfernt. Mit einem Ruck zieht
sie sich also wie befohlen ihr Kleid über den Kopf und
beginnt sich einzucremen. Pascal beobachtet sie dabei
genüsslich. Geschütz vor den Sonnenstrahlen begibt sie
sich aufs Vorderdeck, legt sich hin und geniesst die
Sonne.
Als Pascal nach einer Weile bemerkt, dass auf sie ein Boot
zufahren, befiehlt er ihr vorsorglich, dass sie genau so
liegen bleiben solle. Marina wurde es sofort ziemlich
unwohl. Sie schloss ihre Augen und hoffte, dass das Boot
so schnell wie möglich an ihnen vorbeifuhr. Doch zu ihrem
Unbehagen verlangsamte das fremde Boot die
Geschwindigkeit, was sie deutlich am Geräusch hörte.
Sofort überzeugte sie sich mit einem Blinzeln von ihrer
Vermutung und tatsächlich wurde das Seegefährt immer
langsamer. Auch Pascal wurde es ein wenig mulmig und
hoffte, dass es nicht etwa die Seepolizei war.
Mitten in seinen schlimmsten Befürchtungen hörte er
plötzlich ein: „Hi Pascal!“ Verdutzt schaut er sich den
Steuermann ein wenig genauer an und erkennt sofort sein
Sportkumpel Reto.
„Hi Reto, scheinbar geniesst du auch das tolle Wetter auf
dem See?“, ruft Pascal ihm herüber. Auch Reto war nicht
alleine auf seinem Boot. Er hat, wie meistens, seine
bezaubernde Freundin Lena dabei. Sie sonnte sich
ebenfalls auf dem Boot, allerdings war sie nur oben ohne.
Und da sie Musik aus dem Walkman hört, hatte sie auch
nichts vom Zwischenhalt bemerkt.
Marina hat immer noch die Augen zu und traut sich nicht
zu bewegen. Sie hofft einfach nur, dass ihr Herr so schnell
wie möglich wieder weiterfährt.
Doch diesen Gefallen macht er ihr nicht, sondern sagt zu
Reto: „Darf ich dir meine neue Freundin Marina
vorstellen?“
Als Marina diese Worte hört, wäre sie am liebsten davon
geschwommen.
„Wie soll ich jetzt reagieren? Was mache ich nur? Soll ich
Pascal um mein Kleid bitten?“ Fragen über Fragen
durchkreuzten ihre Gedanken.
„Du Marina, komm doch schnell zu mir, ich möchte dir
meinen Kumpel Reto vorstellen.“ Und bevor Marina
antwortet, sagt er zu Reto: „Dich stört es hoffentlich nicht,
wenn meine Freundin nackt ist, sie liebt nämlich FKK.“
„Nein nein, kein Problem“, antwortet selbstverständlich
sein Kumpel, „meine Freundin ist ja auch oben ohne.“
Marina würde am liebsten Pascal den Hals umdrehen
wegen dieser Bemerkung, aber ohne sich etwas
anzumerken steht sie auf, geht zu Pascal und grüsst
freundlich seinen Kumpel Reto. Erst jetzt wird ihr wieder
bewusst, dass sie ja völlig rasiert ist. Aber nun ist es ja eh
zu spät denkt sie und bleibt ganz cool stehen.
„Freut mich dich kennen zu lernen“, sagt darauf hin Reto.
„Lena, kommst du mal bitte?“, ruft Reto daraufhin seiner
Freundin zu. Erst jetzt bemerkt Lena, dass ihr Freund
angehalten hat und mit jemanden redet. Sofort greift sie
sich das Tuch und verdeckt damit ihren Busen. Doch als
sie Pascal und die nackte Frau neben ihm entdeckt, lässt
sie das Tuch erleichtert wieder fallen. Sie kennt Pascal
schon länger und hat auch keine Hemmungen sich vor ihm
entblösst zu zeigen. Reto ist nämlich ein neureicher
Banker und hat kürzlich einen beträchtlichen Teil seines
Vermögens in eine neugebaute Villa investiert. Pascal
besucht ihn dort regelmässig, um gemeinsam in die eigene
Sauna zu gehen oder im Swimmingpool ein paar Runden
zu drehen. Und da Lena auch gelegentlich dabei ist,
haben sie sich schon öfters nackt gesehen, also nichts
Neues für Lena bzw. Pascal.
Lena begrüsst also ganz unkompliziert den Kumpel ihres
Freundes und grüsst auch Marina sehr herzlich. Durch
diese offene Art der Beiden, löst sich die Verkrampfung
von Marina augenblicklich und sie fühlt sich gar nicht mehr
so ausgestellt.
Nach einem lockeren Small-Talk sagt Reto dann: „Sorry,
aber jetzt müssen wir leider zurück, ich habe heute Abend
noch Freunde eingeladen“, und sagt dann noch zu Marina:
„Komm doch nächsten Donnerstag einfach mit Pascal mit
zu unserem Sauna-Treffen und anschliessend werden wir
gemütlich zusammen essen, OK?“
„OK, bin gerne dabei“, antwortet Marina mit ihrem
hübschen Lächeln.
Sie verabschieden sich also alle und so schnell sie
gekommen waren, so schnell waren sie wieder
verschwunden.
Marina und Pascal reden und lachen noch über die
aufregende Begegnung und einige Zeit später
beschliessen auch sie, langsam zurück zum Hafen zu
fahren. Marina hat sich inzwischen so an das Nacktsein
auf dem Boot gewöhnt, dass Pascal ihr kurz vor dem Ufer
sagen muss, ob sie nicht langsam ihr Kleidchen wieder
anziehen möchte. Verlegen lächelt sie ihm zu und ergreift
das Stoffstück.
Hand in Hand und überglücklich laufen die beiden zu ihr
nach Hause und reden ununterbrochen von den
vergangenen unvergesslichen Stunden …
Zuhause bei Marina
Als Pascal und seine Sklavin Marina endlich das
Mehrfamilienhaus erreichen, in dem Marina wohnt, fragt
Marina ihn sofort, ob er nicht noch zu ihr kommen möchte.
Selbstverständlich bejaht er ihre Frage, denn er war ja
noch nie bei ihr und dachte schon länger daran, dass er
mal ihr Reich begutachten wolle.
„Ihre Wohnung ist wirklich sehr geschmacksvoll
eingerichtet“, denkt sich Pascal so auf den ersten Blick,
„zwar ein wenig verspielt und mit vielen Blumen, doch die
Möbel sind wirklich sehr modern.“
Marina führt ihn als erstes in der Wohnung herum. Es ist
eine gemütliche 3-Zimmer-Wohnung: Ein relativ grosses
Wohnzimmer mit Balkon, ein Schlafzimmer mit einem
1,40-Meter-Bett, eine sehr moderne Küche, ein Bad und
ein kleineres Zimmer, das Marina als Gäste- und
Bürozimmer nutzt. Nach dem kleinen Rundgang machen
es sich die beiden auf dem Sofa gemütlich, schauen MTV
und erzählen einander von ihrem aufregenden Leben.
„Und wie gefällt dir dein Leben als meine Sklavin? Du
darfst ruhig ehrlich sein und mir deine Kritik äussern“, sagt
er plötzlich zu Marina.
„Es ist wirklich sehr aufregend mit Ihnen und ich bin sehr
glücklich. Ich bin zwar manchmal überrascht, was sie von
mir verlangen, doch schliesslich war es immer sehr
aufregend. Nur wegen morgen Abend habe ich noch ein
wenig bedenken. Total rasiert ist wirklich keine meiner
Sportkolleginnen.“
„Das freut mich sehr von dir zu hören. Auch ich bin sehr
zufrieden mit dir. Wir haben zwar noch einen langen Weg
vor uns, bis du eine perfekte Sklavin bist, doch wenn du so
weitermachst, habe ich keine Bedenken. Doch nun gehen
wir wieder einen Schritt weiter. Ich werde jetzt einen Blick
in deinen Kleiderschrank werfen und eventuell einige
Kleidungsstücke aussortieren. Ab heute wirst du nur noch
von mir autorisierte Kleider tragen, verstanden?
Selbstverständlich wird dein Umfeld davon nicht direkt
etwas merken.“
„Ja mein Herr“, antwortet sie einmal mehr überrascht.
Sogleich steht er auf und geht zu ihrem Schrank im
Schlafzimmer.
„So, dann werden wir mal schauen, was du da so zu
bieten hast. Bring mir bitte noch einen Abfallsack, eine
abschliessbare Tasche und ein Vorhängeschloss.“ Marina
wusste zwar nicht, für was er diese Sachen genau braucht,
beeilt sich aber seinen Wünschen nachzukommen.
Inzwischen hat Pascal schon einige weite Hosen,
Strumpfhosen, Unterhosen, einige ältere BHs und
unerotische Pullover rausgesucht. Dann steckt er alle
Nylon-Strumpfhosen und Unterhosen in den Abfallsack.
Die restlichen Kleider packt er in die Tasche und schliesst
sie mit dem Vorhängeschloss ab. Marina schaut seinem
Tun einfach stillschweigend zu.
„Also meine Sklavin, ich habe alle Strumpfhosen und
Unterhosen in den Abfallsack geworfen und werde diesen
entsorgen. Die restlichen Kleider, die meinen
Vorstellungen nicht entsprechen, habe ich in die Tasche
gesteckt und abgeschlossen, damit du sie nicht mehr
anziehen kannst. Von nun an wirst du dich an meine
Kleiderordnung halten und nur noch dementsprechende
Sachen kaufen. Ich erlaube dir nur noch diejenigen Kleider
anzuziehen, die noch im Schrank hängen und eventuelle
Neukäufe. Untersagt sind dir insbesondere Nylon-
Strumpfhosen, die im Schritt keine Öffnung haben,
normale Unterhosen und weite Hosen. Du wirst ab heute
also nur noch Tangas, Röcke – im Winter mit
selbsthaftenden oder im Schritt offenen Strümpfen – oder
enge Hosen tragen. Deine Oberteile müssen eng und sexy
sein. Auch bei den Schuhen habe ich meine
Vorstellungen. Alle flachen Schuhe wirst du noch heute
entsorgen oder in den Estrich verbannen. Ausser deinen
Turnschuhen sind nur noch Schuhe mit mindestens vier
Zentimeter Absätzen erlaubt. Hast du das verstanden?“
„Ja mein Herr“, antwortet Marina ohne zu zögern. Sie war
sich schon länger bewusst, dass Pascal ihr früher oder
später Kleidungsvorschriften gibt. Mit seinen Vorstellungen
kann sie wirklich noch leben. „Wenigstens erlaubt er mir
Unterwäsche zu tragen, denn ohne BH und Tanga würde
ich mich wirklich unwohl fühlen und dies verlangen ja
einige Meister wirklich von ihren Untergebenen. Nur noch
Absatzschuhe zu tragen ist sicher auch nicht das
angenehmste, aber ich gewöhne mich sicher daran“, denkt
sie sich.
„So, das hätten wir also, nun werde ich dir noch einige
andere Regeln mitteilen, an die du dich zu halten hast“,
fährt Pascal fort.
„Mein Herr, erlauben Sie mir zuerst kurz auf die Toilette zu
gehen?“, fragt sie ganz demütig. „Ich habe nämlich schon
länger einen Druck auf meiner Blase und müsste dringend
mal.“
„OK, aber beeil dich, ich warte nicht gerne.“
Marina geht daraufhin sofort zum Bad und denkt im letzten
Moment daran, dass sie ja die Türe nicht schliessen darf.
Pascal bemerkt zufrieden, dass sie sich an die Anweisung
hält. Es ist ihr zwar immer noch ein wenig unangenehm so
zu urinieren, aber es geht schon viel besser.
Pascal fährt sofort mit seinen Anweisungen fort, als sie
zurück ins Zimmer kommt: „Ich verlange von dir des
weiteren folgendes:
1. Du wirst immer nackt schlafen, auch im Winter. Falls es
dir zu kalt wird, nimmst du halt eine Wärmeflasche oder
eine zweite Decke.
2. Du wirst dich immer an allen Körperstellen glatt
rasieren, abgesehen von den Kopfhaaren
selbstverständlich.
3. Du wirst dich nicht mehr selbst befriedigen, es sei denn,
ich erlaube es dir.
4. Du wirst weiterhin deine Unihockey-Trainings besuchen,
Absenzen hast du mir sofort zu melden.
An diese vorerst nur vier weiteren Anweisungen wirst du
dich strikte halten.“
„Ja mein Herr, ich werde es zu Herzen nehmen.“
„Gut, so gefällst du mir“, antwortet Pascal.
„Soll ich uns noch etwas kochen? Spaghetti vielleicht?“,
fragt Marina ihren Herrn ganz überraschend in der
Hoffnung, er bleibt dann noch ein wenig bei ihr.
„Gerne meine Sklavin, bei dieser Einladung sage ich nicht
nein. Aber als kleines Handicap wirst du dich jetzt
ausziehen und die Kochlöffel nackt schwingen. Ich will,
dass es für dich ganz natürlich wird ohne Kleider
herumzulaufen.“ Mit dieser Bedingung hat sie zwar nicht
gerechnet, kommt seinem Wunsch aber unmittelbar nach.
Irgendwie fühlt sie sich auch nicht mehr ganz so nackt vor
ihm wie am Anfang.
Während Marina dann zu kochen beginnt, schaut er sich
eine Sportsendung im TV an, seine Blicke schweifen aber
immer wieder zum wohlgeformten Körper seiner Sklavin.
Sie scheint sich dagegen überhaupt nicht um seine Blicke
zu kümmern, sondern konzentriert sich ganz auf das
Kochen.
Kurz bevor sie mit dem Essen bereit ist, fragt sie ihren
Herrn noch, was er zu trinken möchte. Worauf er natürlich
mit: „Wein!“, antwortet.
„Können sie bitte eine Flasche aus meinem Keller holen?“,
fragt sie ihn dann. Doch Pascal hat anderes vor.
„Die Flasche wirst du schön brav selber holen und zwar so
wie du jetzt bist – nämlich nackt! Du gehst in den Keller,
holst die Flasche und kommst sofort wieder hoch. Sollte
jemand im Treppenhaus sein, wirst du ganz natürlich
vorbei gehen und den Auftrag ausführen.“
Pascal war sich bewusst, dass er nun sehr viel verlangt
von seiner Sklavin, doch er ist gespannt wie weit sie schon
ist.
Zögerlich geht Marina also ins Treppenhaus und versucht
möglichst schnell die Treppen runterzusteigen, als sie ein
Geräusch hört. Bei ihr kommt sofort Panik auf und sie
sprintet ohne zu überlegen wieder hoch zu ihrer Etage.
Doch Pascal hat inzwischen die Türe geschlossen.
Verzweifelt versucht sie die Türe zu öffnen, wagt aber
nicht etwas zu sagen, um nicht noch die anderen
Nachbarn auf der selben Etage aufmerksam zu machen.
Pascal beobachtet sie währenddessen genüsslich durch
den Spion. Nach einigen zaghaften Klopfzeichen verharrt
sie ganz ruhig. Ihr Herz rast vor Aufregung. Ganz
gespannt lauscht sie nach weiteren Geräuschen, doch
vergebens, es ist nichts mehr zu hören. Nach einer kurzen
Verschnaufpause startet sie einen erneuten Versuch.
Diesmal schafft sie es auch bis zu ihrem Kellerabteil.
Schnell schnappt sie eine Flasche und spurtet wieder die
Treppe hinauf. Diesmal öffnet er die Türe wie ein
Gentleman und lässt sie eintreten. Völlig ausser Atem
kehrt sie zurück in die Küche.
Liebevoll geht er auf sie zu und küsst sie auf die Wange.
„Ich bin sehr zufrieden mit dir. Du hast die Aufgabe sehr
gut gemacht, doch deine zwischenzeitliche Umkehr wird
noch eine Strafe nach sich ziehen. Zuerst werden wir jetzt
aber deine Spaghetti essen.“
Während des Essens plaudern sie dann ganz ungeniert
wie gute alte Freunde. Die Aufregung hat sich bei Marina
wieder gelegt und sie hat schon fast vergessen, dass sie
eigentlich nackt am Tisch sitzt. Als sie beide gesättigt sind,
hilft Pascal ihr sogar beim Abräumen. Dann befiehlt er ihr,
sich über den Tisch zu beugen. Marina merkt sofort, dass
er sie jetzt noch bestrafen will. Eigentlich hasst sie
Bestrafungen, doch ihr Körper giert nach neuen
Erlebnissen. Nur schon bei diesen Gedanken wird sie
wieder feucht.
Pascal fesselt ihre Hände gestreckt über den Tisch und
fixiert auch ihre Beine je an ein Stuhlbein. Gespannt wartet
Marina auf das weitere Vorgehen von ihrem Herrn. Doch
vorerst passiert nichts. Pascal verschindet in der Küche,
kommt aber bald zurück mit einem hölzernen Kochlöffel.
„So meine Sklavin, es wird endlich Zeit, dass du für deine
unerlaubte Rückkehr im Treppenhaus bestraft wirst. Du
erhälst auf beide Arschbacken je zehn Schläge. Bei jedem
Schlag zählst du laut mit. Hat das meine Sklavin
verstanden?“
„Ja Herr“, antwortet sie sofort mit ein wenig verängstlichter
Stimme.
Und schon landet der erste sanfte Hieb auf ihrer linken
Pobacke.
„Eins“, sagte sie.
Der zweite Schlag war schon ein wenig härter, aber doch
noch sehr gut zu ertragen. Pascal steigert dann
kontinuierlich die Stärke der Schläge. Beim siebten Schlag
stöhnt Marina zum ersten Mal auf – nicht in erster Linie der
Erregung wegen, sondern die Härte macht ihr zunehmend
Schmerzen.
Ihr Po errötet immer mehr. Doch tapfer zählt sie bis zum
zehnten Schlag, der doch sehr hart ausfällt und sie zum
Schreien bringt. Ihr linker Po glüht richtiggehend von den
Schlägen. Noch ein bis zwei Schläge mehr und sie hätte
es nicht mehr ausgehalten ohne zu weinen. Doch darüber
kann sie gar nicht richtig nachdenken.
Denn schon beginnt dasselbe Spiel auf der rechten Seite.
Mit zunehmend schmerzverzerrterem Gesicht zählt sie die
Schläge. Diesmal schafft sie es sogar bis zum achten
Schlag ohne einen Laut zu geben. Doch dann hält sie es
auch nicht mehr aus.
„Auuu – acht!“
„Aaaaaaah – neun!“
„Autsch, auuuu“, schreit sie und fügt leise dazu „zehn!“
Ihr Po schmerzt an allen Stellen. Es fühlt sich an, als wenn
sie auf einer glühenden Kochplatte sitzen würde.
Liebevoll streicht er ihr nun über die malträtierten Backen.
Sie geniesst die zärtlichen Berührungen ihres Herrn. Nur
leider verschafft es ihr nicht gross Linderung.
Wieder verlässt er kurz den Raum und kommt kurz darauf
mit ein paar Eiswürfeln zurück. Ohne etwas zu sagen,
presst er sie an ihre Pobacken.
„Aaaaaaa, ist das kalt“, schreit Marina auf diesen
Kälteschock hin. Doch nach kurzer Zeit merkt sie, wie gut
die Abkühlung tut. Langsam beginnt sie sich wieder zu
entspannen und die kühle Massage zu geniessen. Als sie
ein neuer Kälteschock trifft: Pascals Hand landet
unangemeldet zwischen ihren Beinen. Marina versucht
sofort ihre Beine aneinander zu pressen, was aber
misslingt, da sie an die Tischbeine gefesselt ist. Langsam
fährt er mit der Hand über die Schamlippen und dringt
dann ganz sanft in ihre Möse ein.
„Ja schau mal an. Ganz feucht ist meine kleine Sklavin. Dir
hat die Bestrafung wohl gefallen?“
Auch Pascal erregt die ganze Session natürlich sehr.
Langsam zieht er seinen Finger wieder aus ihrem Innern
und streckt ihn vor ihr Gesicht.
„Lutsch schön meinen Finger sauber, du geile Sklavin!“
Obwohl sie so etwas noch nie gemacht hat, öffnet sie in
ihrer Geilheit bereitwillig den Mund und befreit den Finger
ihres Herrn von ihrem eigenen Lustsaft.
„So, dann wird es endlich mal Zeit, dass ich deine Möse so
richtig kennen lerne. Findest du nicht auch?“
Ohne eine Antwort abzuwarten, zieht er seine Hose und
seine Unterhose runter und dringt in einem Ruck in sie ein.
Mit einem kleinen Aufschrei quittiert sie den Eindringling.
Doch schon beim zweiten Stoss beginnt Marina leise zu
stöhnen. Rhythmisch stösst er seinen Schwanz immer
wieder bis zum Anschlag. Kurz bevor er soweit ist, macht
er eine kleine Pause, um den Orgasmus noch ein wenig
herauszuzögern. Es folgen mehrere unterschiedliche
Stösse: mal schnell, mal langsam. Zum Schluss steigert er
nochmals deutlich das Tempo, bis er in einem gewaltigen
Orgasmus in ihr kommt. Gleichzeitig – angetörnt von
seinem Stöhnen – kommt auch Marina zu ihrem ersten
Sklavinnenorgasmus. Erschöpft aber glücklich legt er sich
über sie und beide geniessen die bis anhin noch nie da
gewesene Nähe.
Nach einer Weile zieht er sein inzwischen erschlafftes
Glied aus ihrer Möse und verschwindet in der Dusche.
Marina hat er einfach gefesselt liegen gelassen.
Als er zurück kommt, küsst er sie zuerst ganz sanft auf
ihre Wangen und beginnt sie dann von ihrer Fesselung zu
befreien. Dann küsst er sie nochmals ganz zärtlich auf den
Mund und umarmt sie, was sie beides mit Freude erwidert.
„So, meine Sklavin, es wird Zeit zum Gehen. Wie gesagt,
werde ich dich morgen zum Unihockeytraining fahren und
dann wieder abholen – verstanden?“, fragt Pascal seine
Sklavin.
„Ja, mein Herr, Danke.“
Und ohne einen weiteren Abschiedsgruss verlässt er die
Wohnung und geht nach Hause.
Das Unihockeytraining
Am nächsten Nachmittag steht er pünktlich um 18 Uhr vor
ihrer Wohnung, um sie abzuholen. Sie öffnet ihm die Tür
und er gibt ihr einen sanften Kuss auf ihren süssen Mund.
„Bist du bereit für das Training?“, fragt er sie.
Aufgeregt antwortet sie darauf: „Bin schon ziemlich nervös,
aber bereit.“
„Dann lass mal zeigen. Zieh dich aus!“
Überrascht über seine Aufforderung zögert sie einen
Moment, kommt seinem Wunsch dann aber nach. Sie
zieht ihr T-Shirt und ihre Trainingshose aus, danach ihren
Sport-BH und schliesslich noch ihren Tanga.
Pascal mustert sie von oben bis unten. Er fährt über ihren
Scham und spürt einige Stoppel.
„Hast du deine Möse heute schon rasiert?“
Sie schüttelt den Kopf.
„Habe ich dir nicht gesagt, dass du immer schön rasiert
sein musst? Das wird eine kleine Strafe nach sich ziehen!
Los leg dich auf den Küchentisch und spreiz schön deine
Beine.“
Pascal hat heute schon einige neue Spielsachen für sie
eingekauft und wird jetzt halt schon früher eines davon
gebrauchen.
Marina hat sich, während er zwei Liebeskugeln aus seiner
Einkaufstüte holte, schon auf den Tisch gelegt. Er nähert
sich Marina und streicht ihr ganz sanft über ihre Beine.
Nun nimmt er ein wenig Gleitcreme und streicht sie an ihre
Möse und dringt mit dem Finger in sie ein. Marina schliesst
die Augen und geniesst die Berührungen. Dann stösst er
die zwei Kugeln in ihre Möse. Völlig überrascht schaut sie
ihn an.
„Diese zwei Kugeln wirst du jetzt als Strafe, wobei es ja
sicher auch lustvoll für dich ist, während des ganzen
Trainings in dir tragen!“
„Aber Herr, so kann ich doch nicht spielen“, sagt sie ganz
überrascht über seine Worte.
„Tja, das ist dein Problem. Also los, wir müssen gehen.
Zieh dich wieder an.“
„Bitte mein Herr, nicht mit den Kugeln!“, fleht sie ihn an.
„Keine Widerrede. Noch ein Wort und ich steck dir auch
noch einen Analplug rein!“, antwortet er mit ernster Miene.
Marina sagt kein weiteres Wort mehr und fügt sich ihrem
Schicksal.
Nachdem sie wieder alles angezogen hat, gehen sie zu
seinem Auto. Bei jedem Schritt spürt sie allerdings ein
herrliches Vibrieren in ihrer Lusthöhle, vor allem beim
Treppensteigen ist es sehr intensiv. Sie geniesst das
Gefühl sehr, obwohl sie dauernd an die bevorstehende
Trainingstunde denken muss.
Nach zehn Minuten Fahrt stehen sie vor der
Trainingshalle.
„So, ich wünsche dir viel Spass beim Training. Schiess ein
paar schöne Tore. Und Marina – wag es ja nicht die
Kugeln vorher rauszunehmen. Ich werde irgendwann
während der Stunde mal vor der Tür stehen und du wirst
kurz rauskommen und mir beweisen, dass du sie noch in
dir hast. Haben wir uns verstanden?“
„Ja mein Herr, ich werde nichts tun, was sie nicht wollen“,
gibt sie zur Antwort.
Unsicher, aber mit einem prickelnden Gefühl zwischen den
Beinen, geht Marina in die Umkleide. Sie begrüsst alle
Kolleginnen, die schon da sind und macht sich bereit. Da
sie schon alles unter dem Trainer anhat, muss sie sich
nicht mehr speziell umkleiden.
Pascal sieht dem Training von draussen durch die grosse
Fensterfront zu. Er meint zu sehen, dass sich Marina doch
ein wenig anders bewegt als sonst und somit immer noch
die Kugeln trägt. Zufrieden geht er zum nächsten Café und
schlägt sich die Stunde mit Zeitung lesen tot. Sein
Kontrollbesuch hat er somit gestrichen.
Für Marina fühlt sich die Trainingslektion diesmal
besonders lang an. Am Anfang war es ja noch gut
auszuhalten. Auch bei den Schiessübungen und den
stehenden Bällen ging es relativ gut, da sie nicht viel
sprinten musste. Aber nun beim Trainingsmatch ist es
doch sehr heftig für sie. Bei jedem Sprint geraten die
Kugeln ziemlich in Schwingung und es beginnt Marina
doch langsam zu schmerzen innerlich. Doch sie hält es
tapfer bis zum Schluss durch, war jedoch noch nie so froh
über das Trainingsende, obwohl sie weiss, dass jetzt ja
noch das Duschen bevorsteht …
Als erstes geht sie kurz auf die Toilette. Sie liebäugelt
einen kurzen Moment, die Kugeln rauszunehmen, denn
man sieht ja sonst das Bändchen raushängen. Doch
irgendwie hat sie doch zu grosse Furcht vor Pascal und so
stopft sie halt das Bändchen so tief wie möglich in ihre
Möse, damit man es von aussen nicht sieht.
Zurück in der Umkleidekabine beginnt sie sich – mit dem
Blick zur Wand – langsam auszuziehen. Es sind schon
einige ihrer Kolleginnen unter der Dusche, andere
tratschen noch eifrig.
Ihr Herz pocht wie wild. „Werden es die anderen merken?
Werden sie etwas sagen?“, denkt sich Marina. Nachdem
sie sich ganz ausgezogen hat, geht sie mit dem Tuch in
der Hand zur Dusche. Ein wenig ängstlich legt sie das
Tuch ab und betritt die Nasszelle. Doch niemand kümmert
sich darum. Sie beginnt sich zu duschen und einzuseifen.
Ihre Verspanntheit löst sich von Sekunde zu Sekunde und
nach kurzer Zeit hat sie es schon vergessen und bewegt
sich ganz natürlich in der Dusche. Dann betritt Sandra, sie
ist die Mannschaftsführerin, die Dusche und schaut direkt
zwischen die Beine von Marina.
„Hey Marina, seit wann rasierst du dich?“, fragt sie Marina
hemmungslos wie sie ist.
Marina würde in dem Moment alles geben, damit sie sich
in Luft auflösen könnte. Sie wird ganz rot und weiss einen
Augenblick nicht, was sie sagen soll.
„Wollte mir die Bikinizone ein wenig rasieren, da bin ich
halt ausgerutscht und musste dann halt alles wegmachen.
Hätte sonst voll blöd ausgesehen.“, lügt sie Sandra an.
„Ach komm, dass kannst du dem Nikolaus erzählen“, sagt
eine weitere Kollegin, „das hast du sicher absichtlich
gemacht. Steht dir aber echt gut.“
Von diesem Kommentar ermutigt antwortet Marina: „OK,
ich geb’s ja zu, es gefällt mir so und ich habe es
absichtlich rasiert. Fühlt sich wirklich toll an. Kann ich echt
empfehlen.“
„Hey, ich habe eine Idee“, sagt daraufhin Sandra, „am
nächsten Wochenende spielen wir ja gegen die
Tabellenführenden. Machen wir doch eine kleine Wette,
vielleicht gewinnen wir ja dann endlich mal gegen diese
Spitzenmannschaft. Meine Wette geht folgendermassen:
Sollten wir gegen die Tabellenführer verlieren, dann
werden wir uns alle die Schamhaare abrasieren müssen!“
Für einen kurzen Moment wird es ganz still in der Dusche,
abgesehen vom Herunterprasseln des Wassers.
„Was ist?“, sagt Sandra weiter. „Seid ihr dabei?“
Nach einigen Diskussionen („Wie soll ich denn das
meinem Freund erklären?“ „Wenn mich meine Mutter so
sieht?“, …) sind dann doch alle dabei und finden es eine
tolle, wenn auch gewagte Idee.
„Ich habe in dem Fall meinen Wetteinsatz schon
eingelöst“, sagt dann Marina mit einem verschmitzten
Lächeln.
„Nicht ganz“, sagt Sandra, „da du ja eigentlich die
Auslöserin der Wette bist, wirst du für die Rasursachen
zuständig sein.“
„OK kann ich machen, werde einige Einwegnassrasierer
und einen Elektrorasierer mitnehmen“, antwortet Marina.
Ganz entspannt duscht Marina noch fertig und zieht sich
dann an. Es wird noch viel gewitzelt und spekuliert über
die Wette. Es scheint allen zu gefallen, obwohl nicht
wirklich alle eine Rasur möchten.
Als Marina die Umkleidekabine verlässt, wird sie schon
von Pascal empfangen, der seit etwas mehr als zehn
Minuten ungeduldig auf sie wartet.
„Und wie war es?“, fragt er sie als Erstes.
„Die Kugeln meinst du? Die waren doch ziemlich mühsam
gegen Schluss, vor allem beim Sprinten waren sie ziemlich
unangenehm. Aber ich habe sie immer noch drin und nie
rausgenommen!“, erzählt sie stolz.
Zufrieden gibt er ihr einen Kuss auf die Stirn.
Dann erzählt sie im noch die ganze Duschgeschichte
voller Stolz. Von einer Unsicherheit ist nichts mehr zu
spüren, im Gegenteil, sie geniesst es richtig, jetzt rasiert zu
sein.
Pascal hat sich die ganze Geschichte ruhig angehört und
musste sich doch zwischendurch ein Lachen verkneifen.
Eigentlich war er ja nun der Auslöser der Wette indirekt.
Diese Vorstellung gefällt ihm sehr und er hofft natürlich –
wie auch Marina, dass sie nächstes Wochenende den
Match verlieren werden.
Pascal bringt Marina dann noch vor die Türe und
verabschiedet sich dann von ihr: „Für heute hast du echt
genug erlebt, denke ich. Ich wünsche dir eine gute Nacht
und freue mich auf das nächste Treffen. Ich melde mich
wieder bei dir.“
„Ja danke, ich wünsche Ihnen auch eine gute Nacht. Bis
bald wieder, ich freu mich auch.“
Marina geht als Erstes sofort ins Bad, um endlich die
Kugeln rauszunehmen. Nach längerem Tasten kann sie
dann die Schnur ergreifen und zieht die zwei stetigen
Unruhestifter aus sich raus. Danach macht sie sich noch
ein wenig auf dem Sofa gemütlich und schaut fern. Am
liebsten hätte sie sich noch selber befriedigt, aber ihr
Meister hat es ihr ja leider verboten. So geht sie halt müde,
aber irgendwie unbefriedigt ins Bett und schläft bald
erschöpft ein …
Nach so langer Zeit habe ich endlich Zeit und Passion
gefunden, den dritten Teil zu schreiben. Um den Anfang zu
verstehen, lohnt es sich, die ersten beiden Teile zuvor mal
zu lesen.
Viel Spass!
Nach einer erholsamen Nacht wird Marina durch ein SMS
um sieben Uhr geweckt. Früher hat Marina jeweils ihr
Handy über Nacht ausgeschaltet, aber Pascal hat ihr nun
befohlen, das Handy immer eingeschaltet zu lassen, damit
sie für ihn immer erreichbar bleibt. So muss sie halt nun
damit rechnen, früher als gewollt, geweckt zu werden.
Schnell ergreift sie ihr Handy und als sie sieht, dass der
Absender Pascal ist, pocht ihr Herz bereits wieder wie
wild. Sofort beginnt sie zu lesen: „Hallo Marina, hast du gut
geschlafen? Nicht vergessen, heute Abend gehen wir zu
Reto und Lena. Ich hole dich um 18 Uhr ab. Dein Herr.“ In
dem Moment fällt ihr wieder ein, dass sie heute ja zum
saunieren zu Reto fahren werden. Zwar sind ihr die beiden
von Anfang an sympathisch gewesen, aber trotzdem wird
sie etwas nervös, sich wieder so nackt vor anderen Leuten
zeigen zu müssen.
Gemütlich steht Marina nun auf und geht als erstes in die
Dusche. Da sie ja sowieso nackt geschlafen hat, erübrigt
sich für einmal das ausziehen. „Doch noch ein Vorteil,
wenn man so nackt schläft“, denkt sie sich beim Duschen.
Nachdem sie ausgiebig warm geduscht und sich alles
schön rasiert hat, geht sie zurück zum Kleiderschrank.
Marina liebt den Sommer und freut sich jeweils schon im
Winter darauf, wieder ihre vielen Sommerkleider tragen zu
können. Schnell fällt ihre Wahl auf ein schönes
türkisfarbenes, ärmelloses Kleid, das ihr bis knapp über
die Knie reicht. Es sieht sehr sommerlich, aber trotzdem
noch genügend formell für ihre Arbeit als Chefsekretärin
aus. Passend zum Kleid wählt sie den BH und den dazu
passenden Stringtanga aus. Gut gelaunt frühstückt sie
noch kurz und macht sich dann mit dem Fahrrad auf zur
Arbeit. Marina arbeitet sehr gerne, da das Team sehr nett
ist und die Aufgabengebiete sehr spannend sind. Ihr Chef,
der Firmeninhaber, verlangt zwar immer eine einwandfreie
Qualität von den Mitarbeitenden, ist aber ansonsten sehr
sympathisch und beliebt in der Firma.
Etwas nach 17 Uhr verlässt Marina ihre Firma und radelt
etwas nervös nach Hause. Sie freut sich jedesmal sehr,
wenn Pascal seinen Besuch angekündigt hat, aber es ist
jeweils auch die Ungewissheit, was er diesmal mit ihr
vorhat, die sie nicht ganz entspannt lässt. Zuhause
angekommen, packt sie noch ihr Badezeug ein und gönnt
sich noch einen Kaffee. Pünktlich um 18 Uhr klingelt es
und Pascal steht vor der Türe.
„Guten Abend mein Herr“, begrüsst ihn Marina, „ich freue
mich sehr auf den Abend mit Ihnen.“ Pascal begrüsst
ebenfalls seine Sklavin und gibt ihr einen Kuss auf die
Stirn.
„Tolles Kleid, gefällt mir, nur etwas zu lang für meinen
Geschmack“, sagt Pascal mit einem Augenzwinkern. Sie
gehen beide ins Wohnzimmer und Marina macht für ihren
Herrn noch einen Kaffee. „Magst du eigentlich Piercings?“,
fragt Pascal. „Dir würden ein paar sicherlich gut stehen.“
Marina war etwas unsicher, was sie nun sagen sollte.
Eigentlich findet sie gewisse Piercings doch sehr erotisch
und hat auch schon darüber nachgedacht, ob sie sich den
Bauchnabel stechen soll.
„Ja, ich finde Piercings schön, hängt jedoch vom Ort ab.
Augenbraue gefällt mir zum Beispiel nicht.“
„Sehr schön, dann können wir dich ja mal etwas
verzieren“, antwortet Pascal erfreut.
Marina wusste nicht genau, ob sie sich nun freuen soll
oder nicht. Eigentlich war sie durchaus bereit, sich endlich
ein Piercing stechen zu lassen, aber ob Pascal dabei an
ein Bauchnabelpiercing denkt, bezweifelte sie doch eher.
Aber eigentlich fand sie auch andere Piercings sehr
erotisch, wie auch gewisse Tattoos, aber das hatte sie
jeweils in Gesprächen mit ihren Freundinnen für sich
behalten, da die eigentlich eher konservativ eingestellt
sind.
„Mit dem Piercing pressiert es ja noch nicht gerade, aber
ich habe dir als Zeichen meiner Verbundenheit trotzdem
ein kleines Geschenk mitgebracht.“ Pascal zeigt ihr ein
kleines silberfarbenes Kettchen, an dem zwei kleine
Anhänger eingehängt sind, ein sogenanntes
Bettelarmband. Pascal befestigt flink das Armband an
ihrem linken Fuss. Marina freut sich riesig über diese
Aufmerksamkeit und setzt sich direkt auf den Boden, um
das Fusskettchen freudig genauer anschauen zu können.
Beim genaueren Hinsehen verfliegt jedoch Marinas Freude
am Schmuckstück. Die zwei kleinen Anhänger sind nicht
etwa die üblichen Würfel, Kleeblätter oder Tiere sondern
doch eher zweideutige Symbole. Nun ziert eine kleine
Handschelle und ein High Heel den Fuss. Und als
Besonderheit stellt Marina fest, dass das Kettchen nicht
etwa eingehängt sondern mit einem kleinen Schlösschen
gesichert ist.
„Genau, du hast richtig gesehen“, nimmt Pascal ihre Frage
vorweg, „das Kettchen wirst du nun immer tragen und bei
besonderen Gelegenheiten werde ich dir weitere
Anhänger schenken.“
Marina ist zwiegespalten, sie hat zwar einerseits sehr
Freude am Geschenk und das Kettchen trifft voll ihren
Geschmack, aber andererseits ist vor allem die
Handschelle doch ein aussagekräftiges Symbol und wird
sicherlich bei ihren Freundinnen zu Fragen führen. „Aber
irgendeine gute Ausrede wird mir sicher einfallen“,
versuchte sich Marina zu ermutigen.
„So, nun wollen wir aber los, Reto wartet sicherlich schon.“
Marina will gerade ihre schwarzen Sommersandalen mit
kleinem Absatz anziehen, als Pascal wunderschöne,
weisse High Heels aus seiner Tasche hervorzaubert. „Ich
möchte, dass du diese Schuhe trägst, schliesslich wollen
wir eine tolle Figur bei unseren Freunden abgeben. Einmal
mehr ist Marina erstaunt über Pascals Überraschung. Aber
da sie nicht gerade über viele Schuhe verfügt, vor allem
seit Pascal ihr alle flachen Schuhe wegsperrte, zaubert der
Anblick, trotz ziemlich hohem Absatz, ein Lächeln auf
Marinas Gesicht. Sofort zieht sie die High Heels an und
fühlt sich seltsamerweise direkt ganz sexy und
begehrenswert. Ihr Selbstwertgefühl, das eigentlich schon
immer nicht schlecht war, steigt noch mehr. Vorsichtig läuft
sie los und ist vor allem beim Treppensteigen noch etwas
unsicher. Die zehn Zentimeter sind doch etwas ungewohnt
für Marina, aber ihr Walk sieht trotzdem schon sehr sexy
aus, wie Pascal lächelnd bemerkt.
Pascal lädt ihre Sporttasche ins Auto und nach etwa einer
halben Stunde erreichen sie das tolle Anwesen von Reto.
Lena erscheint freudig und winkt ihnen zu. Wie immer ist
Lena elegant, aber sexy gekleidet. Sie trägt schwarze,
hohe Pumps, ein edles weisses Kleid und hat ihre Haare
zu einem Zopf zusammengebunden. Sofort begrüsst sie
Reto mit drei Küsschen und auch Marina wird sofort mit
drei Küsschen begrüsst. Marina freut sich über die
herzliche Begrüssung und ihre Aufregung legt sich ein
wenig. Während Pascal noch die beiden Taschen aus dem
Kofferraum kramt, wird Marina von Lena schon mal hinter
das Haus begleitet. Marina bewundert die tolle Umgebung
und die wunderschönen Pflanzen.
„Wirklich ein tolles Stück Paradies habt ihr hier gefunden“,
sagt Marina zu Lena. Hinter dem Haus war ein
wunderschöner Pool, umgeben von ziemlich viel Land. Es
hat viel Platz, um sich zu sonnen, einen tollen Grillplatz
und auch das von Pascal viel erwähnte Saunahäuschen
ist etwa dreissig Meter vom Pool entfernt sichtbar.
„Und das tolle ist, dass man hier ziemlich ungestört sein
konnte, da kein direkter Nachbar Sicht auf das Grundstück
hat“, sagt Lena stolz und rief dann: „Komm, schwimmen
wir eine Runde!“ Sie zieht ihr Kleid über den Kopf und
springt nur mit einem violetten Badehöschen in den Pool.
„Ja, ich komme, sobald Pascal mir meine Tasche gebracht
hat“, antwortet Marina.
Da erscheint auch schon Pascal und sagt: „Seit wann
brauchst du denn Badesachen? Du liebst doch FKK?“, und
grinst sie an. Marina ärgert sich innerlich über diese
peinliche Aussage, lässt sich aber nichts anmerken. Da ihr
nun bewusst wird, dass sie kaum mit ihrem Bikini rechnen
kann, zieht sie ohne weitere Bemerkungen ihre Heels, das
Kleid und den BH aus und hüpft ebenfalls in den Pool.
Nach einigen Schwimmrunden muss sie sich selber
eingestehen, dass es doch ein viel besseres Gefühl ist so
zu schwimmen als im Bikini, man fühlt sich richtig frei.
„Gehst du denn oft an FKK-Strände?“, fragt Lena sie
plötzlich.
„Nein, nein, ich mag es vor allem nackt zu sonnen auf
meiner Dachterrasse. Da niemand direkt Einblick hat, hole
ich mir so jeweils die Ganzkörperbräune“, flunkert Marina
lächend, „aber so zu schwimmen macht wirklich auch
Spass.“
„Ich mag das auch sehr. Nackt zu sein, ist doch ein
befreiendes Gefühl“, antwortete Lena. „Komm, wir
schwimmen doch mal ganz nackt.“ Und schon zog sich
Lena auch das Badehöschen aus. Ermutigt durch die
offene Lena entledigte sich auch Marina des Höschens
und sie schwammen noch einige Runden. Dann gesellen
sich auch Reto und Pascal zu ihnen, die vorher noch
gemütlich etwas getrunken haben. Nach einigen weiteren
Runden geht Lena aus dem Wasser, schnappt sich ein
Tuch und legt sich bäuchlings nackt auf die Wiese. Auch
Marina folgt ihr und da sie nun schon mehrmals als FKK-
Anhängerin geoutet wurde, wagt sie es nicht, sich etwas
anzuziehen. Die Sonne brennt auf ihren erfrischten Körper
und sie beginnt das Gefühl richtig zu lieben. Das Gefühl
der Nacktheit verschwindet immer mehr und irgendwie
freut sie sich über die neuen, nicht ganz freiwillig
gemachten Erfahrungen. Die Männer machen nun noch
ihre zwei traditionellen Saunagänge, doch die Frauen
bevorzugen es die Sonne zu geniessen.
Marina bestaunt den toll gebräunten Körper von Lena: „Du
sonst dich aber oft hier, dass du so braungebrannt bist?“
„Ja, ich liebe es mich im Garten zu sonnen und
braungebrannte Haut gefällt mir einfach besser“, antwortet
Lena und drehte sich zu Marina. Erst jetzt fällt Marina
überhaupt auf, dass Lena links und rechts vom
Schamhügel zwei Engelsflügel-Tattoos hat. Und beim
genaueren Hinsehen erkennt sie unter dem schmalen
Streifen Schamhaar noch ein Vorhautpiercing.
„Wow, das ist ja ein tolles Tattoo, gefällt mir echt super“,
sagt Marina etwas neidisch.
„Danke, ja das mag ich sehr. Falls du mal ein Tattoo oder
Piercing möchtest, kann ich dir gerne den Namen meiner
Piercerin sagen, die macht das wirklich super“, antwortet
Lena.
„Ja danke, überlege mir wirklich, ob ich endlich mein
Bauchnabel piercen soll. Ich komme gerne darauf zurück.
War das Stechen des Intimpiercings nicht sehr
schmerzhaft?“ fragt Marina interessiert nach.
„Es ist gut aushaltbar, keine Sorge. Und ich kann es dir nur
empfehlen, ist ein tolles Gefühl“, ergänzt sie zwinkernd.
Und so reden sie noch eine Weile über Piercings, bis sie
schliesslich noch beim Intimrasieren landen. Marina ist
richtig verwundert, dass sie mit Lena über solch intime
Details redet, aber irgendwie war sie ihr von Anfang an
sehr sympathisch. Und so erzählt Marina, dass sie sich
erst seit dem Kennenlernen von Pascal ganz rasiert, ohne
zu erwähnen, dass sie das nicht ganz freiwillig gemacht
hat. Lena erzählt ihr dann, dass sie Kosmetikerin von
Beruf ist und unter anderem auch Enthaarungen durch
Wachs und auch dauerhafte Haarentfernungen durch IPL
anbietet.
„Ich habe selber alle Haare bei mir dauerhaft entfernen
lassen, ausser meinem geliebten Landing-Stripe und
natürlich meine Kopfhaare. Ich sage dir, es ist wirklich toll,
wenn man nicht permanent Stoppeln tragen oder sich
rasieren will.“ Marina hört fasziniert zu.
„Vielleicht werde ich das auch mal machen, ist wohl leider
nur etwas teuer, oder?“ Lena bejaht es, womit sie das
Thema beenden, da auch die Männer – nur mit einem
Handtuch bedeckt – zu ihnen kommen.
„So, langsam haben wir Hunger. Wollen wir den Grill
aufheizen, damit wir bald essen können?“, fragt Reto.
Alle bejahen es und so wollen sich die Männer gerade
aufmachen zu ihren Kleidern, als Lena ruft: „Wollen wir
noch eine kleine sexy Wette machen?“ Alle drehen sich
zur nackten Lena um und sie führt weiter aus: „Wenn ihr
den Kohlegrill mit nur einem Anzündwürfel und ohne
weitere Hilfsmittel zum Glühen bringt, dann werden wir
euch das ganze Nachtessen so wie wir jetzt sind
bedienen, wenn ihr verliert, müsst ihr nackt grillieren und
uns nach dem Nachtessen eine halbe Stunde lang
massieren.“ Zu Marina ergänzt sie, dass Reto den Grill
jeweils nie im ersten Versuch schafft zum Glühen zu
bringen.
Reto erwidert: „OK, aber wenn ihr von uns eine Massage
verlangt, ist dies nicht derselbe Wetteinsatz. Wenn ihr
verliert, müsst ihr zusätzlich den ganzen Abend so
gekleidet oder ungekleidet herumlaufen, wie wir es euch
befehlen.“
Siegessicher sagen alle der Wette zu. Sofort machen sich
Reto und Pascal ans Werk. Die Frauen, immer noch in der
Sonne liegend, geniessen den Anblick. Doch zu zweit
schaffen es die beiden Grillmeister tatsächlich, den Grill
wie gewünscht zu erhitzen und die beiden Mädels müssen
neidvoll zugestehen, dass sie unerwartet die Wette
verloren haben. Sofort beraten sich die beiden Männer
beim Grillen, während sich die Mädels über die Niederlage
ärgern, sich jedoch nichts anmerken lassen. Sie sind ja
sowieso schon nackt und die Herren mit dem Essen zu
servieren, machen sie ja sonst auch meistens. Reto
verschwindet für einige Zeit im Haus und kehrt mit einer
Tasche bepackt zurück.
„So, ihr könnt nun draussen den Tisch decken, das Essen
ist bald fertig. Damit ihr eure Füsse nicht zu sehr
schmutzig macht, dürft ihr dazu diese Schuhe tragen.“
Schmunzelnd zeigt Reto zwei aussergewöhnliche Paar
Schuhe. Das eine Paar sind sehr hochhackige Schuhe,
das zweite Paar hat Marina noch nie gesehen und schaut
fragend Reto an. „Das sind Ballettboots, Lena wird sie dir
gerne vorführen und danach darfst du sie sicherlich auch
mal tragen. Ihr habt ja ungefähr dieselbe Schuhgrösse.
Also los, viel Spass beim Tischdecken und Servieren.“
Lena zieht etwas widerwillig die Ballettboots an und Marina
die anderen Paar Schuhe.
„Kannst du darauf wirklich gehen?“, fragt Marina
ungläubig.
„Ich machte lange Jahre Ballett, so bin ich es gewohnt auf
den Spitzen zu laufen, aber nach einiger Zeit wird es
jeweils doch unangenehm. Du darfst sie gerne nachher
noch ausprobieren.“ Marina nickt den Kopf, da es sie doch
Wunder nimmt, ob sie überhaupt darauf gehen kann. Doch
bereits mit den für sie vorgesehenen 20-Zentimeter-
Plateau-High-Heels bekundete sie Mühe zu gehen.
„Trägst du solche Teile öfter?“, fragt Marina ihre neu
gewonnene Freundin.
„Ja doch“, antwortete sie, „Reto liebt solche Schuhe und
ich wirke dadurch nicht mehr ganz so klein. Somit haben
wir beide unseren Nutzen. Und das Gehen darauf ist reine
Gewöhnungssache“, antwortete die 1,54 Meter kleine
Lena. Und so decken die beiden Frauen den Tisch,
während sich die Männer beim Grill amüsieren und immer
wieder einen Blick auf ihre Mädels werfen.
„So, das Essen ist in zwei Minuten bereit“, ruft Pascal,
„Lena, gib doch die Boots mal Marina. Wenn sie es schafft,
ihren Teller vom Grill bis zum Tisch zu tragen, ohne
umzufallen, dann wirst du sofort für heute Abend erlöst
vom Dienst und du erhältst die gewünschte Massage.
Wenn du verlierst, kaufe ich dir auch solche Boots und du
musst nächsten Donnerstag beweisen, dass du uns den
das ganze Nachtessen damit bedienen kannst. Das heisst
also dann: üben üben üben!“ Angestachelt von dieser
Herausforderung beginnt Marina sofort die Heels
auszuziehen und sich die Boots zu montieren, was nur mit
Hilfe von Lena gelingt. Lena hilft ihr dann bis zum Grill zu
gehen, was mit einiger Mühe, aber doch erstaunlich gut
gelingt. Vorsichtshalber legt Pascal nur wenig auf den
Teller und übergibt ihn seiner Sklavin. Marina geht
vorsichtig Schritt für Schritt vorwärts. Pascal sieht sich
schon fast am Massieren, als es doch noch passiert.
Marina knickt seitlich etwas ein, verliert ihr Gleichgewicht
und landet prompt auf dem Boden. Immer noch nackt liegt
sie erschöpft am Boden, doch trotzdem muss sie lachen.
Die Schuhe haben es ihr irgendwie angetan, auch wenn
sie überhaupt nicht bequem waren. Bei solchen
Situationen wurde sie sich immer mehr bewusst, dass sie
tatsächlich eine devote und sogar leicht masochistische
Ader hat.
„Tja, das habe ich mir jetzt selber eingebrockt“, sagt
Pascal schmunzelnd, „nun muss ich noch teure
Ballettboots kaufen.“
Reto ergänzt dann: „Da das erste Servieren nicht geklappt
hat, werdet ihr wieder mit der ursprünglichen
Schuhverteilung die Teller bringen. Eine kleine
Schwierigkeit werden wir jedoch zusätzlich einbauen.“
Reto lächelt verschmitzt und greift in die vorher im Haus
geholte Tasche. Er zieht zwei Ketten mit Klammern
heraus. „Stell dich breitbeinig hin!“, sagt er zu seiner Lena,
nachdem sie sich die Boots wieder geschnürt hat. Nun
befestigt er eine Klammer an der linken, äusseren
Schamlippe, zieht die Kette hinter dem Rücken von Lena
durch und befestigt das andere Ende an der rechten
Schamlippe. Die Schamlippen zieht es dabei ziemlich
auseinander und bietet den Anwesenden einen herrlichen
Einblick.
„Anscheinend ist Lena dies gewohnt“, denkt sich Marina,
„da sie überhaupt nichts gesagt hat. Das werde ich sicher
auch überstehen.“
Sofort macht sich Pascal nun daran, auch Marina so zu
verzieren. Die Klammern ziehen jedoch ziemlich stark die
Schamlippen auseinander und Marina stöhnt leicht vor
Schmerz auf. Sie sagt jedoch nichts, um nicht schon
wieder schlechter als Lena dazustehen. Mit dieser
zusätzlichen Erschwernis stöckeln die beiden Frauen zum
Grill. Bei jedem Schritt zieht es die Schamlippen
abwechslungsweise verstärkt nach links und rechts, was
immer einen zusätzlichen Schmerz generiert. Doch tapfer
schaffen es die beiden, alles auf den Tisch zu bringen.
Anschliessend setzt sich Lena auf den Stuhl und Marina
fällt es nun auf, dass Lena nur zuvorderst auf der Kante
sitzt und die Beine schön breit belässt.
Nun dämmert ihr langsam, dass wohl auch Lena unter
einem dominanten Einfluss besteht. Ein irgendwie tolles,
beruhigendes Gefühl steigt bei ihr auf und sie freut sich,
eine Leidens- wie auch Lustkollegin gefunden zu haben.
So setzt sich Marina genau wie Lena hin, was natürlich
auch Pascal erfreut zur Kenntnis nimmt. Während des
Essens spüren Marina und Lena immer mehr die
Schmerzen der Klammern, doch beide bleiben tapfer und
sagen nichts. Erst nach dem Essen, als Pascal die
Klammern bei Marina langsam entfernt, stösst sie einen
Schmerzensschrei aus und spürt, wie das Blut langsam
wieder in ihre malträtierten Schamlippen fliesst. Lena bleibt
bei der Entfernung durch Reto ganz ruhig, was Marina
zutiefst beeindruckt.
„Du trägst die aber nicht zum ersten Mal, oder?“, fragt sie
Lena neugierig.
„Ja das stimmt, wie du vielleicht schon bemerkt hast, habe
ich eine besondere Beziehung zu meinem Reto und ich
diene ihm schon länger. Aber anscheinend gefällt dir das
auch?“, antwortet Lena und schaut lächelnd zwischen ihre
Beine, wo ihre Möse doch etwas feucht glänzt. Marina
errötet sofort und nickt ohne etwas zu sagen. Pascal ist
erfreut und erleichtert, dass nun auch Marina in die
Beziehung von Reto und Lena eingeweiht ist und man nun
sicher offener darüber sprechen kann. Und zweifellos gibt
das weitere Gelegenheiten für tolle Erziehungsspiele.
„So, nun werden Pascal und ich uns noch gemütlich eine
Zigarre gönnen und ihr dürft alles aufräumen. Es ist euch
erlaubt, die Schuhe nun auszuziehen.“ Zugleich holt er
jedoch Fussfesseln und eine Kette hervor und befestigt am
linken Fuss von Lena und am rechten Fuss von Marina je
eine davon, verbunden mit der etwa 50 Zentimeter langen
Kette.
„Damit ihr euch nicht verliert im grossen Haus während
des Aufräumens“, fügt er noch zwinkernd an. Die beiden
Frauen versuchen nun koordiniert die Aufgaben zu
erledigen und die Männer schauen dem Treiben amüsiert
bei einer feinen kubanischen Zigarre zu.
„Das müssen wir unbedingt wiederholen“, sagt Pascal.
„Kein Problem, wir treffen uns ja sowieso jeden
Donnerstag bei mir zum saunieren“, antwortet Reto und
beide müssen lächeln.
Eine halbe Stunde später ist dann alles aufgeräumt und
die Zigarren sind geraucht. Die Frauen werden von der
Fessel erlöst und es wird ihnen erlaubt, sich nach
mehreren Stunden Nacktheit wieder anzuziehen. Nach
einer herzlichen Verabschiedung steigen Marina und
Pascal ins Auto und fahren zu Marina heim. Während der
Fahrt sprechen sie lachend über das Erlebte und Marina
gesteht, dass es ihr wirklich gut gefallen hat und es trotz
diversen peinlichen Herausforderungen seltsamerweise
immer wieder erregt hat.
Vor dem Haus stellt Pascal den Wagen ab und sagt: „So,
es wird Zeit fürs Bett, aber als kleines Betthupferl bläst du
mir nun noch meinen Schwanz im Auto, los!“
Völlig perplex, aber doch geil vom erlebten Tag, macht sie
sich ohne Widerrede daran, ihren Herrn zu beglücken.
Schon nach kurzer Zeit schafft sie es, ihn zu zum
Höhepunkt zu bringen. Reflexartig will sie ihren Kopf
zurückziehen, aber er hält sie zurück.
„Schluck alles schön runter, ich will keine Flecken!“ Da sie
einen vollen Mund hat, nickt sie nur und schluckt zum
ersten Mal den Saft eines Mannes herunter. Der
Geschmack ist doch etwas gewöhnungsbedürftig und sie
kann es anschliessend kaum erwarten, dass sie bald
darauf in der Wohnung etwas trinken und so den
Geschmack herunterspülen kann. Doch Pascal greift
zuerst noch nach ihrem Fuss und öffnet mit einem kleinen
Schlüssel das Schloss ihres Fusskettchens. Dann hängt er
einen weiteren Anhänger ein, schliesst das Kettchen
wieder ab und verabschiedet sich von ihr. Sie hält es
bereits im Eingang nicht mehr aus und schaut den
Anhänger genauer an. Wieder durchfährt sie ein Schauer.
Der Anhänger stellt einen Mund in O-Form dar – so muss
sie wohl gerade vorher ausgesehen haben.
„Wo führt das wohl noch hin mit dem Kettchen?“, fragt sie
sich selber etwas unsicher.
Erschöpft erreicht sie ihre Wohnung und trinkt sofort ein
Glas Orangensaft, obwohl sie danach meistens nicht
schlafen kann.
„Aber heute Nacht werde ich wohl vor Aufregung sowieso
nicht sofort einschlafen können“, denkt sie sich
beruhigend. Müde geht sie anschliessend ins Bad, macht
sich bereit fürs Bett und legt sich, wie gefordert, nackt
unter die Decke. Viele Gedanken schiessen ihr durch den
Kopf und sie lässt den aufregenden Tag nochmals Revue
passieren.
„Morgen muss ich unbedingt noch die Einwegrasierer
kaufen, damit ich sie für das Unihockey-Spiel am Samstag
dabei habe. Eigentlich wünsche ich mir fast, dass wir das
Match verlieren, damit die Mädels ihre Wette einlösen
müssen. So wären wir dann alle glattrasiert im Team“,
denkt sie sich noch und schläft dann doch plötzlich ein …
Am nächsten Morgen erwacht Marina wie gewohnt
aufgrund ihres Radioweckers um 7.30 Uhr und macht sich
gemütlich für die Arbeit bereit. Kurz bevor sie ihre
Wohnung verlassen will, vibriert wieder ihr Handy. Freudig
schaut sie das SMS von Pascal an: „Wir gehen heute noch
Schuhe shoppen 😉 Ich hol dich um 17.30 ab. Shopping-
Outfit: sexy. Kuss“. „Heute will er mir wohl die
mörderischen Ballettboots kaufen“, denkt Marina, „muss
dann noch schauen, was ich genau anziehen will, sexy
muss es ja sein.“ Sie schaut sich nochmals im Spiegel an
und denkt, dass sie sich doch dann noch umziehen soll.
Zwar ist sexy immer Definitionssache, aber bei Pascal
würde dies wohl als zu wenig sexy durchfallen. Marina hat
sich heute für eine enge schwarze Stoffhose und ein
hellblaues Hemd entschieden. Selbstverständlich trägt sie
dazu auch passende hellblaue Unterwäsche, denn auf
abgestimmte schöne Unterwäsche hat sie schon immer
viel Wert gelegt. Nur dass sie nun ausnahmslos Strings
tragen darf. Zudem trägt sie schwarze Pumps mit 8cm
hohem Absatz. Normalerweise trägt sie ihre höchsten
Pumps nie zur Arbeit, aber nun will sie sich langsam an
höhere Schuhe gewöhnen, um nicht immer negativ gegen
Lena abzuschneiden. „Ich muss mir wohl noch einige
weitere hohe Schuhe kaufen, damit ich genügend Auswahl
habe“, denkt sich Marina, „und Schuhe kann man als Frau
ja sowieso nie genug haben.“
So radelt sie also gut gelaunt zur Arbeit und macht sich
daran, den Stapel von Pendenzen abzuarbeiten. Ihr Chef
ist ein vielbeschäftigter Mann, der dauernd auf Achse ist.
Er lebt nicht nur für seine Firma, er ist die Firma. Aber
dieses Herzblut steckt auch seine Mitarbeitenden an, wie
auch Marina. Heute ist er jedoch wieder mal in seinem
Büro und Marina deshalb noch mehr gefordert. Als sie zu
ihm ins Büro kommt, schaut er sie an und fragt als erstes:
„Wow, Sie wirken aber gross heute!“ Marina errötet etwas
und zeigt lächelnd zu den Schuhen. „Tja ihr Frauen könnt
da gut schummeln“, sagt er augenzwinkernd, „aber sieht
toll aus“. „Danke“, antwortet Marina immer noch mit leicht
roten Bäckchen. Marina stolziert anschliessend den
gesamten restlichen Tag selbstbewusst durch die Gänge
und fühlt sich so richtig gut. Um 17 Uhr macht sie sich
dann auf nach Hause, um sich noch kurz wie gewünscht
umziehen zu können.
Zuhause angekommen stürzt sie sich sogleich ins
Schlafzimmer und öffnet ihren viertürigen Kleiderschrank.
„Was soll ich nur anziehen? Wenn ich eine Hose anziehe,
dann sieht man zu meiner Beruhigung das Kettchen am
Fuss nicht. Aber Pascal wäre über Hosen sicherlich
verärgert. Also doch ein Rock?“ Marina ist sich unsicher.
Nach längerem Anprobieren und Umziehen entschliesst
sie sich schliesslich für ein schulterfreies Jeansminikleid,
einen trägerlosen schwarzen BH und einen schwarzen G-
String. Schliesslich hat sie sich für ein Sklavinnenleben
entschieden und will ihrem Herrn gefallen. Kaum hat sie
sich das Kleid hochgezogen, klingelt auch schon Pascal.
Sie öffnet die Tür und begrüsst ihn mit gesenktem Kopf.
„Na meine Sklavin, bereit für’s Shopping?“ „Ja Herr, ich
freue mich sehr“, antwortet Marina freudig. Musternd
schaut er Marina an und lächelt. Auch sein Fusskettchen
an ihren nackten Beinen ist toll zu sehen. Dann schiebt er
ihr das Kleid hoch und zieht den String runter. „Den
brauchst du heute nicht, es ist doch viel zu heiss dafür.“
Ohne Gegenwehr lässt Marina ihn machen. Es ist
irgendwie ein innerlicher Kick zu wissen, dass nun eine
andere Person die Macht über die eigene Kleiderwahl hat.
„So, dann wollen wir mal shoppen gehen“, sagt Pascal und
geht zur Türe. Marina schnappt sich noch weisse
Sandaletten mit kleinem Absatz und will ebenfalls los
gehen. „Du kannst doch nicht mit solchen Schuhen in ein
Schuhgeschäft kommen“, sagt Pascal, als er ihre
Schuhwahl sah, „hast du keine höheren Schuhe mit mehr
Sexappeal?“ Marina ist baff über die Aufforderung, macht
sich aber sofort im Schuhschrank auf die Suche. „Da
müssen wir dringend noch etwas ändern. Nimm für heute
mal diese Schuhe.“ Pascal zeigt auf schwarze Sling-
Pumps mit etwa 6cm hohen Absätzen. Marina hatte die
mal für die Hochzeit einer Freundin gekauft, aber danach
nie mehr getragen, da sie etwas unbequem waren. Ohne
jedoch etwas zu sagen, zieht Marina die von ihrem Herrn
ausgewählten Schuhe an und sie gehen zum Auto.
Diesmal sind sie etwas länger unterwegs, denn sie fahren
in eine andere Stadt. Marina freut es, da sie einerseits
gerne auch mal ausserhalb ihrer Heimatstadt shoppen
geht und andererseits so sicherlich kaum Leute sie kennen
und so peinliche Momente vermieden werden. Pascal stellt
das Fahrzeug in einem Parkhaus ab und sie gehen dann
noch etwa 10 Minuten zu Fuss. Bereits nach diesem
Fussmarsch spürt sie bereits leichte Schmerzen im Fuss,
aber sie lässt sich nichts anmerken. Sie hat sich
vorgenommen, möglichst tapfer zu sein und nicht wegen
jeder Kleinigkeit ihren Herrn zu belästigen.
Vor einem kleinen Laden in einer Seitengasse bleibt
Pascal stehen und Marina schaut sich neugierig das
Schaufenster an. Es ist ziemlich überladen mit Schuhen,
ziemlich gewagten Kleidern, Korsetts und weiteren
Spezialkleidungsstücken. Marina wird etwas nervös, aber
auch sehr neugierig und zieht Pascal dann sogar selber
ins Ladenlokal. Kaum haben sie sich etwas umgesehen,
kommt eine etwa vierzig-jährige, sehr elegant und doch
auch dominant gekleidete Dame auf die beiden zu. „Darf
ich Ihnen etwas zeigen?“ Pascal sagt ohne Umschweife:
„Ja gerne, wir suchen Ballettboots für meine Sklavin.“
Marina zuckt zusammen. So hat Pascal sie noch nie vor
fremden Personen bezeichnet. Beschämt schaut sie zu
Boden. „Sehr gerne, kommen sie in den Nebenraum, dort
haben wir einige Modelle zur Auswahl.“ Dann ruft die
Dame noch nach einer Karina. Kurz darauf erscheint eine
grosse, junge, schlanke Frau und Marina kann kaum
glauben, was die Dame da trägt: Ihre beiden Füsse sind
mit einer kurzen Kette verbunden, die nur kleine Schritte
erlauben. Erschwert wird der Gang durch extreme
schwarze High Heels. Weiter trägt sie ein knappes
schwarzes halbtransparentes Röckchen unter dem ein
silberfarbenes Höschen durchschimmert. Ihre blanken
sehr kleinen Brüste zieren je ein relativ grosser
Piercingring. Sie hat ein extrem hübsches Gesicht, das
durch die kurzgeschorenen, braunen Haare noch mehr zur
Geltung kommen. Zudem trägt sie ein festes
Metallhalsband mit einem Ring der O. Fasziniert schaut
Marina die junge Frau an. „Meine Sklavin Karina wird euch
beim Schnüren helfen, sie steht euch uneingeschränkt zur
Verfügung“, sagt die ältere Dame und verschwindet
wieder. Karina begleitet Marina und Pascal zum
Nebenraum und zeigt ihnen verschiedene Modelle. Sie
entscheiden sich für kniehohe, schwarze Ballettboots.
Marina wird gebeten sich zu setzen und Karina beginnt vor
ihr kniend die Schuhe zu schnüren. Karina schaut kurz das
Fusskettchen an und lächelt dezent, was Marina natürlich
sofort registriert hat. Beim Schnüren muss Marina dann
zwangsläufig die Beine etwas breiter halten, was sie
zusätzlich etwas nervös werden lässt, da Karina zweifellos
nun direkten Einblick auf ihre blanke Möse hat. Doch da
Karina ja mit nackten Brüsten vor ihr kniet, fühlt sie sich
selber nicht ganz so nackig. Die kleinen festen Brüste mit
den Piercings gefallen ihr sehr gut und nun erkennt sie
auch, dass Karina nicht etwa eine silberne Unterhose trägt
sondern etwas metallisches. „Entschuldigung wenn ich
frage, aber was sind das denn für Unterhosen?“ „Das sind
nicht direkt Unterhosen sondern ist ein Keuschheitsgürtel.
Ich trage den auf Wunsch meiner Herrin Martha.“ „Ist das
nicht unangenehm? Und wie kann man damit überhaupt
seine privaten Geschäfte verrichten?“ fragt Marina
nochmals nach. Karina lässt sich jedoch nicht ablenken
und schnürt beide Schuhe fertig. „Ja, es ist sicherlich
gewöhnungsbedürftig und nicht immer angenehm zu
tragen. Aber nach einer Angewöhnungsphase geht es
doch ganz gut. Ich trage ihn nun bereits seit zehn Tagen
ununterbrochen. Man kann damit auch pissen und sein
grosses Geschäft erledigen, nur ist halt die Säuberung
dann etwas aufwändiger. Aber daran gewöhnt man sich“,
antwortet Karina, „ich kann gerne mal mehr darüber
erzählen, wir können uns ja mal zu einem Kaffee treffen“,
sagt Karina und gibt ihr eine Visitenkarte, die sie aus ihrem
Keuschheitsgürtel hervorgezaubert hat. „Ja gerne“, gibt
Marina zur Antwort und schaut das Kärtchen kurz an.
Neben dem Logo und den Kontaktangaben vom Geschäft
steht kurz „Karina, Shopsklavin“. Danach hilft Karina ihr
aufzustehen und Marina versucht ein wenig zu gehen, was
erstaunlich gut klappt. „Keine Sorge, es ist alles eine Frage
des Trainings, du wirst bald schon relativ sicher darauf
gehen können. Und sonst empfehle ich dir, etwas
Ballettunterricht zu nehmen, das hilft zusätzlich“, rät ihr
Karina. „Ja mal schauen, werde sicherlich fleissig üben die
nächsten Tage“, antwortet Marina mit einem verhaltenen
Lächeln. Pascal schaut etwas aus der Distanz zu und
nickt. Dann sagt er zu Marina: „Möchtest du diese haben?“
„Ja sehr gerne“ und aufgrund dem klaren Status von
Karina, getraut sich Marina sogar noch zu sagen: „Danke
Herr“. Pascal freut sich über das tolle devote Verhalten
von Marina und lächelt kopfnickend. Marina zieht wieder
ihre eigenen Schuhe an und schaut sich noch etwas im
Ladenlokal um, während Pascal in einer anderen Ecke
sich umschaut. Karina erklärt ihr die jeweiligen
Spezialstücke und Marina kommt aus dem Staunen nicht
mehr raus. Nach einiger Zeit kommt Pascal zu Marina und
sagt, dass sie nun gehen und er bereits bezahlt habe. Sie
verabschieden sich und Marina ruft Karina nochmals zu,
dass sie sich melden werde. Dann verlassen sie zufrieden
und voller Vorfreude das Ladenlokal.
Nach einigen Schritten dreht sich Pascal zu seiner Sklavin
um und streckt ihr ein Ei entgegen. „Los, steck dir das
sofort in die Möse und behalte es solange drin, bis ich dir
befehle, es wieder zu entfernen.“ Marina war gedanklich
noch bei der faszinierenden Karina und erschrak etwas
über diese direkte Aufforderung. Sie schaut sich um und
wird nervös. Es sind zwar nicht viele Leute im Gässchen,
aber trotzdem begegnen ihnen immer wieder andere
Leute. Trotzdem nimmt sie das Plastikei, das von der
Grösse her einem kleinen Hühnerei gleicht und wartet
einen günstigen Moment ab. Dann führt sie die Hand
schnell unter das Kleid und schiebt das Ei in einem Ruck
hinein. Da sie aufgrund der Erlebnisse bereits ziemlich
feucht war, glitt das Ei sehr schnell hinein und die nächste
Person sah nur noch, wie sie das Kleid etwas zurecht
zupfte. Der Adrenalinkick war aber doch gewaltig. Erstaunt
stellt sie beim Gehen fest, dass sie nichts weiteres ausser
dem Ei spürt. Sie rechnete eigentlich mit Vibrationen wie
bei den Liebeskugeln. „Was hälst du eigentlich davon,
wenn wir diesen Sommer noch an einen FKK-Camping-
Platz im Süden verreisen?“ fragt Pascal dann plötzlich.
„Mmmh, ich weiss nicht, ich bin eigentlich weniger FKK-
Fan“, antwortet ihm Marina. In dem Moment zuckt sie mit
einem Schrei zusammen. Zwei Passanten drehen sich
direkt zu ihr, gehen dann aber weiter. „Aua, was war das
denn?“ fragt Marina geschockt. Pascal lächelt: „Du trägst
nun ein kleines Stromei in dir und ich kann per
Fernbedienung dir kleine Luststösse auslösen. Überlege
dir also gut deine weiteren Antworten. Was meinst du also
zum Urlaubsvorschlag?“ „Ich würde sehr gerne zum FKK-
Camping fahren, Herr. Sie wissen ja, dass ich eine FKK-
Anhängerin bin“, antwortet Marina nun sehr devot, um
einen weiteren Stromschlag zu verhindern. „Super, ich
werde somit etwas arrangieren“ sagt Pascal freudig.
Unsicher geht Marina weiter Richtung Parkhaus, als
wieder ein kleiner Stromschlag in ihrer etwas
geschundenen Möse zu spüren war. „Warte, wir werden
noch kurz in einen weiteren Laden gehen“, sagt Pascal
plötzlich, „ich möchte dir noch ein paar sexy Unterwäsche
schenken“. Freudig folgt Marina ihrem Herrn. Wieder
einmal steigt ihr eine innere Befriedigung auf und sie fühlt
sich richtig glücklich mit ihrem neuen Leben. Pascal
bereichert ihr Leben wirklich und überrascht sie immer
wieder von Neuem. In einem wunderschönen kleinen
Dessousladen gehen sie hinein und Pascal erkundigt sich
direkt bei der Verkäuferin nach den entsprechenden
Produkten. „Kein Problem, wir haben eine grosse Auswahl
davon. Wir müssen nur noch kurz das Mass nehmen,
damit die edlen Wäschestücke auch wirklich sitzen“, sagt
dann die Verkäuferin, „kommen sie bitte zur Umkleide.“
Marina folgt ihr zur Umkleide und freut sich schon jetzt auf
super passende Wäschestücke. „Damit wir genau Mass
nehmen können, muss ich sie bitten, nun das Kleid und
den BH auszuziehen.“ Nun wird es Marina schlagartig
bewusst, dass sie somit splitterfasernackt vor der
unbekannten Verkäuferin stehen wird, da sie ja auch kein
Höschen an hat. Zögerlich zieht sie ihr trägerloses Kleid
aus und anschliessend den BH. Professionell misst die
Verkäuferin ihre Oberweite und die Hüften aus, ohne sich
etwas anmerken zu lassen. „Warten sie einen Moment, ich
hole ihnen eine Kollektion in ihrer Grösse“, sagt die
Verkäuferin dann und lässt sie nackt in der Umkleide
stehen. Nach einer kleinen Ewigkeit erscheint sie mit etwa
20 Sets und lässt Marina die favorisierten auswählen. „Sie
dürfen nun gerne die Stücke anprobieren. Ich muss Ihnen
jedoch noch eine kleine Slipeinlage geben, da sie ja selber
keinen Slip tragen“, sagt die Verkäuferin dann, während
Marina am liebsten im Boden versinken würde. Die
Wäschestücke sind wirklich wunderschön, wenn auch
ziemlich knapp und weitgehend transparent. Ein Set ist
sogar nur eine Büstenhebe. Pascal schaut sich jedes
präsentierte Modell auch an und entscheidet jeweils mit
dem Daumen hoch oder runter, ob es gekauft wird. Endlich
sind alle Modelle anprobiert und Marina kann sich wieder
anziehen. Pascal übernimmt erneut das Bezahlen und
glücklich verlassen die beiden das Ladenlokal. Danach
geht Marina noch kurz in einen Einkaufsladen und kauft
die benötigten Einwegrasierer. Danach erreichen sie nach
wenigen Minuten wieder das Parkhaus. Marina ist froh,
kann sie sich endlich wieder hinsetzen und ihre Schuhe
abziehen, die doch inzwischen sehr unbequem wurden.
Pascal fährt Marina noch nach Hause und übergibt ihr die
gekauften Sachen. „Ich wünsche dir einen schönen Abend
und vergiss nicht fleissig zu trainieren. Nächsten
Donnerstag musst du beweisen, dass du sicher auf den
Schuhen gehen kannst.“ verabschiedet sich Pascal. „Ja
Herr, werde ich machen. Vielen Dank für die Käufe und die
aufregenden Erlebnisse. Wann sehen wir uns wieder?“
„Wahrscheinlich am Sonntag, morgen hast du ja dein
Meisterschaftsspiel.“ „Ich freue mich Herr und werde Ihnen
dann von der Wette erzählen“ antwortet Marina und geht
glücklich zurück in ihre Wohnung.
Kaum zuhause angekommen, beginnt sie sofort die
Schuhe aus dem Einkaufssack zu nehmen und sie
nochmals anzuziehen. Das Schnüren dauert wirklich eine
halbe Ewigkeit, aber es fehlt halt noch die Routine.
Danach beginnt sie mit dem Lauftraining und hält sich
wenn nötig an der Wand fest. „Wirklich angenehm wird der
Walk wohl nie werden, aber so gut wie Lena will ich es
auch können“, denkt sie sich und trainiert weiter. Nach
etwa einer halben Stunde tun ihr die Füsse, v.a. die
Zehen, ziemlich weh und sie lässt sich K.O. aufs Sofa
fallen. Sie zieht die Schuhe wieder aus und bereitet sich
noch das Abendessen zu. Erst jetzt wird ihr wieder
bewusst, dass sie ja noch immer das Ei trägt. Und Pascal
hat ihr ausdrücklich gesagt, dass sie es erst rausnehmen
darf, wenn er es sagt. „Was soll ich nun machen? Soll ich
ihn fragen, ob ich es rausnehmen darf? Oder führt das nur
zu strafen? Was, wenn ich es morgen zum Unihockey
auch noch tragen muss? Und was ist eigentlich mit
meinem Fusskettchen? Das werden meine Mitspielerinnen
sicherlich sehen und genauer anschauen. Was soll ich
dann über die Anhänger und warum ich es nicht öffnen
kann sagen?“ Marina wird sich sehr unsicher. Betreffend
Stromei entscheidet sie sich schliesslich mal den nächsten
Morgen abzuwarten und das Ei solange noch zu tragen,
sofern es weiterhin nicht speziell stört. Gemütlich verbringt
sie den Abend noch am TV, schweift aber immer wieder
mit den Gedanken ab…
Ausgeschlafen erwacht Marina am Samstagmorgen. Da
sie erst um 11 Uhr bereit sein muss, geht sie als erstes
gemütlich duschen und rasiert sich gründlich sämtliche
Körperhaare. Inzwischen hat sie sich schon gut an die
Ganzrasur gewöhnt und findet es sehr angenehm. Nur das
Nachwachsen führt jeweils zu etwas Juckreiz und Pickeln,
was aber nicht weiter tragisch ist. Einzig sich so wirklich
glatt vor anderen Personen zu zeigen, ist für sie immer
noch etwas unangenehm. Aber hier muss sie sich wohl
langsam überwinden, nur schon aufgrund des
angekündigten FKK-Urlaubs. „Vielleicht verlangt Pascal ja
auch plötzlich wieder etwas Schamhaare“, ermutigt sich
Marina selber. Sie sieht wieder zum Handy und sieht leider
keine Nachricht von Pascal. „Was soll ich nun mit dem Ei
machen?“ fragt sie sich, „ich kann doch nicht das Ei zum
Unihockeyspielen drin lassen?“ Unschlüssig zieht sie nun
einen sportlichen schwarzen Rock, ein rosa Spaghettitop
mit passendem BH und Tanga an und bindet sich die
Haare zu einem Zopf zusammen. Dann packt sie ihre
Sporttasche und nimmt extra etwas höhere Sportsocken,
damit das Kettchen darin verschwindet. Äusserlich
sichtbaren Schmuck darf nämlich beim Sport nicht
getragen werden. „Ich kann ja kurz vor dem Match dann
das Ei entfernen“, denkt sich Marina nun etwas beruhigt.
Nach einem gemütlichen Frühstück schlüpft sie in
schwarze Sandaletten mit kleinem Absatz und begibt sich
zum Teamtreffpunkt.
Sandra, die Spielführerin begrüsst sie als erstes. „Hast du
die Rasiersachen dabei? Ich habe extra meine Muschi
nicht mehr rasiert, damit es sich lohnt“, sagt sie lächelnd.
„Hey Mädels kommt“, mischt sich Petra, die
Offensivspielerin ein, „wir wollen doch gewinnen oder? Ich
habe keinen Bock, mich so mädchenhaft nächste Woche
beim Frauenarzt zu zeigen.“ Die Mädchen kichern. Und
auch die Trainerin will die Mädchen zu einem Sieg
anfeuern. „Es scheint mir fast, dass einige von euch lieber
verlieren möchtet. Das kann ich natürlich nicht dulden. Da
ich ja nicht bei eurem Wetteinsatz mitmache, drehe ich
den Spiess um und biete bei einem Sieg folgenden
Wetteinsatz: Ich organisiere euch für nächste Saison das
dringend benötigte neue Dress und ihr braucht euch um
nichts zu kümmern. Wenn ihr aber verliert, müsst ihr selber
das notwendige Geld auftreiben.“ Das war natürlich ein
grosser Motivationsfaktor für die Mädels, da sie immer
Mühe haben, gute Sponsoren zu finden und oft selber
etwas beitragen mussten. So will nun keine der Mädels
wirklich mehr verlieren.
Auf der Fahrt witzeln die Mädels über die Wetteinsätze
und das dies doch ein zusätzlicher Spassfaktor ist. Das
sollte man doch beibehalten, war die einhellige Meinung.
Mitten in der etwas längeren Anfahrt zur Sporthalle der
Tabellenführenden, vibriert das Handy von Marina, ein
SMS von Pascal. Marinas Puls erhöht sich schlagartig: „So
meine Liebe, ich denke es wäre Zeit das Ei zu entfernen,
du willst ja nicht so spielen, oder? Du musst es aber nun
sofort im Car entfernen! Wie du es anstellst ist dein
Problem ;-)“. Marina ist einerseits erleichtert, dass sie das
Ei entfernen kann, andererseits ist sie nun schon wieder
stark gefordert, ihre Hemmungen zu überwinden. Sie
schaut sich um und als sie sieht, dass keine der Mädels zu
ihr schaut, greift sie sich unter den Rock und versucht das
weisse Ei herauszunehmen. Das stellt sich jedoch als
schwieriger heraus als gedacht. Und bevor sie den
Eindringling wirklich ergreifen konnte, schaut ihre
Sitznachbarin Petra fragend zu ihr. „Ach, die Rasur juckt
mich ein wenig“, sagt Marina selbstbewusst mit einem
Lächeln und Petra lächelt zurück. Marina versucht nun
durch Druck das Ei herauszudrücken, da sie es bereits
etwas hervorholen konnte. Nach einigen Muskelübungen
schafft sie es tatsächlich das Ei herauszupressen. Schnell
nimmt sie es und versteckt es in ihrer Sporttasche.
Als die Mädels endlich die Sporthalle erreichen, ziehen sie
sich alle möglichst schnell um, damit noch genügend Zeit
bleibt sich einzuspielen. Das kommt Marina gerade
entgegen und so nimmt keine der Spielerinnen Notiz von
ihrem neuen Fussschmuck, den sie danach gut mit den
Söckchen verdecken konnte. Der Siegeswille war heute so
stark wie noch selten. Mit viel Power dominieren sie die
eigentlich stärkere gegnerische Mannschaft und gehen mit
2:0 in Führung. Im Mitteldrittel drehen dann die
gegnerischen Mädels auf und erzielen verdient den
Anschlusstreffer. Im letzten Drittel geht dem Team von
Marina dann etwas die Puste aus und die Favoriten
schiessen sich mit zwei weiteren Toren zum knappen 3:2-
Sieg. Deprimiert schlendern Marina & Co in die
Umkleidekabinen. Wieder einmal müssen sie selber das
notwendige Geld für Spielmaterial besorgen. Immerhin
sind es diesmal neue Dresses, aber trotzdem ist keine der
Spielerinnen begeistert. Sandra versucht die Mädels nun
aufzumuntern: „Hey, das Spiel war wirklich toll, wir haben
eine super Leistung gezeigt und nächstes Mal werden wir
sie schlagen. Hätten wir vor unserer Wette mit einem
solchen Spielverlauf gerechnet, wären wir nun alle stolz.
Also Kopf hoch, wir sind auf dem richtigen Weg. Aber
Wettschulden sind Ehrenschulden und so darf unsere
blankrasierte Marina nun ihre Rasierer verteilen.“ Marina
wurde wieder etwas verlegen, aber da bald alle
blankrasiert sein werden, nahm sie es mit dem nötigen
Humor. „Also Mädels, hier sind die Rasierer. Für die
Busch-Fraktion habe ich noch einen Elektrorasierer
mitgenommen, damit die Haare zuerst auf die notwendige
Kürze gestutzt werden können“ kontert Marina leicht
amüsiert. Die drei Mädels mit Vollwuchs machen sich
etwas widerwillig zuerst ans kürzen, während die
restlichen Spielerinnen bereits mit den Rasierern in der
Dusche verschwunden sind. Es wird gekichert und alle
haben ihren Spass. Einige Mädels helfen sich sogar
gegenseitig, die schwierigsten Stellen zu rasieren. Speziell
Marina amüsiert sich prächtig bei diesem
Gruppenrasieren, da sie die Prozedur ja bereits hinter sich
hat. Nach etwa einer halben Stunde und mehreren
Schnittwunden später stehen alle Mädels blankrasiert in
der Dusche. Die einen sind vom neuen Look voll angetan,
andere können sich überhaupt nicht damit anfreunden,
v.a. Petra, eine die zur „Busch-Fraktion“ gehört, macht sich
Gedanken über ihren bevorstehenden Frauenarztbesuch.
„Das ist ja echt ein witziges Bild“, lacht Sandra, „das gäbe
ein tolles Foto“. „Mädels, ich habe eine Idee“, ruft Brigitte
die Torhüterin, „warum machen wir nicht einen erotischen
Kalender von uns? So könnten wir sicherlich das
notwendige Geld für die Trikots aufbringen.“. Kurze Stille
kehrte ein und die Mädels schauten sich an. „Meine
Freundin ist Fotografin und würde sich sicherlich dafür
bereit erklären. Ich bin also dabei, ist mir viel lieber als
unzählige Firmen anbetteln zu müssen“ sagt Maya, eine
sonst eher ruhigere Person. „Ja, ich bin auch dabei, ihr
kennt mich ja, Hemmungen ist ein Fremdwort für mich“,
witzelt Sandra. Bis auf Tamara, eine ehemalige Juniorin,
die gerade erst den Sprung in die erste Mannschaft
gemacht hat, sagen alle zu. „Keine Sorge“, beruhigt sie
Maya, „meine Freundin wird sicherlich für dich eine Pose
wählen, wo man nichts sieht, was du nicht möchtest, ok?“
Nun sagt auch Tamara zu und die Mädels beschliessen
ihren Plan per Handschlag, einigen sich aber, dass sie
ihrer Trainerin nichts davon erzählen. Nun verlassen die
frisch rasierten Mädels die Gruppendusche und beginnen
sich an ihrem Platz einzucremen und anzuziehen. Als
Marina gerade ihren linken Fuss auf das Bänkchen setzt,
um sich frische Söckchen anzuziehen, erblickt doch
tatsächlich Petra das Fusskettchen. „Hey cooles Kettchen
hast du da, zeig mal.“ Marina erschreckt ein wenig und
weiss für einen kurzen Moment nicht, was sie tun soll.
Doch schon greift Petra nach ihrem Kettchen und
schmunzelt. „So so, das sind also deine Vorlieben. Ich
lerne ja immer neue Seiten von dir kennen.“ Marina errötet
etwas, als auch noch die anderen Mädels das Kettchen
anschauen wollen. Es dauert nicht lange, da beginnt
schon eine grosse Diskussion über Sex mit Handschellen,
wie man Männer mit High Heels verrückt macht, dass viele
Männer auf rasierte Mösen stehen u.s.w. Marina ist
erleichtert, dass das Kettchen nun nicht mehr direkt im
Zentrum steht und sie diskutiert eifrig mit. Man wird das
Gefühl nicht los, dass die Mädels irgendwie alle
rattenscharf und offener durch diese Gruppenrasur
wurden, jedenfalls erzählten plötzlich die Mädels Dinge,
die man vorher noch nie von ihnen gehört hat.
Nachdem sie sich alle wieder angezogen und frisiert
haben, steigen die Mädchen wieder in ihr
Mannschaftsfahrzeug. Trotz Niederlage wieder gut
gelaunt, fahren die Mädels nach Hause. Marina sieht
lächelnd zwischendurch im Car einige Mädels in den Griff
greifen, um die neue Glattheit zu spüren oder sich zu
kratzen. Immer wieder wird über die Wette gesprochen
und schon Vorschläge für den nächsten Wetteinsatz
gemacht, da bereits das nächste Spitzenspiel mit den
Tabellenzweiten ansteht. Da kamen Vorschläge wie: „Wer
die schlechteste Matchbilanz hat, muss derjenigen mit der
besten Matchbilanz als Mädchen-für-alles beim nächsten
Training zur Verfügung stehen.“ oder „Das nächste
Training absolvieren wir alle nackt.“ oder auch „Wir fahren
nackt im Car vom Spiel heim.“ Die Girls amüsierten sich
prächtig über all die Vorschläge und hatten einen riesen
Spass im Car. Schliesslich einigte man sich jedoch auf den
Vorschlag von Brigitte: „Wenn wir verlieren, tragen wir
beim darauffolgenden Matchtag weder vor, während und
nach dem Spiel Unterwäsche und niemand darf Hosen
tragen.“
Etwas nach 19 Uhr erreicht Marina dann wieder ihre
Wohnung. Zuhause angekommen schiebt Marina als
erstes eine Tiefkühlpizza in den Ofen und wartet relaxt auf
dem Sofa, bis die Pizza fertig gebacken ist. Gerade als der
Ofen piepst, vibriert auch ihr Handy. Schnell nimmt sie die
Pizza raus und ergreift anschliessend das Handy. Fast
etwas enttäuscht sieht sie, dass Sandra ihr geschrieben
hat und nochmals für die Besorgung der Rasierer dankt.
Genüsslich macht sie sich dann trotzdem über die Pizza
her, als schon wieder das Handy vibrierte. Ihr Herz pocht
sofort wieder schneller, als sie den Namen ihres Herrn auf
dem Display sah: „Hallo Süsse, gibt es nun mehr blanke
Mösen in der Stadt *g*? Ich habe dir morgen bei Lena’s
Piercerin einen Termin um 17.30 Uhr besorgt, sei
pünktlich. Kuss“. Marina wurde noch aufgeregter. „Morgen
schon ein Piercing? Kommt er auch mit? Hat er mit der
Piercerin bereits die Stelle vereinbart oder darf ich mir den
Bauchnabel auswählen? Wo ist überhaupt das Studio?“
Marina konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen.
Pascal schafft es immer wieder, sie völlig aus der Bahn zu
werfen, auch wenn es ihr irgendwie auch gefällt. Es hat
schon seinen Reiz, jemanden anderen zu dienen und von
dieser Person auf eine spezielle Art gesteuert zu werden.
Marina schreibt aufgeregt zurück: „Ja Herr, leider verloren,
alle Mädels blank ;-). Ok, werde da sein, freue mich. Ich
nehme an, dass ich mir ein Bauchnabelpiercing stechen
lassen darf?“ Dann schreibt sie noch ein SMS an Lena, um
nach dem Standort des Studios zu fragen. Kurz darauf
erhält sie wieder ein SMS von Lena mit der gewünschten
Adresse und wünscht ihr viel Spass mit der gleichzeitigen
Empfehlung, doch auch ein Intimpiercing zu machen.
Marian ist jedoch zu aufgewühlt, um ernsthaft darüber eine
Meinung zu bilden. Den ganzen Abend schaut sie immer
wieder auf ihr Handy, aber eine Antwort von Pascal auf
ihre Frage erhält sie nicht. Kurz vor elf hüpft sie dann
etwas enttäuscht und mit 1000 Gedanken nackt ins Bett
und schläft doch bald darauf ein…
Überraschenderweise etwas erregt und feucht zwischen
den Beinen wacht Marina am Sonntagmorgen auf.
„Muss wohl etwas geiles geträumt haben“, denkt sich
Marina, da sie sich nicht mehr an den Traum erinnern
kann, „würde mich gerne jetzt etwas verwöhnen, aber
kann ja schlecht vor Pascal lügen und auf eine Strafe habe
ich keinen Bock.“ So verzichtet Marina schweren Herzens
auf ein paar schöne Minuten und geniesst den freien Tag,
obwohl sie schon jetzt aufgeregt auf den bevorstehenden
Termin ist.
„Pascal muss die Piercerin wohl kennen, dass er
Sondertermine bei ihr vereinbaren kann? Ich nehme ja
nicht an, dass es sonst üblich ist, dass am Sonntagabend
jemand Piercings möchte“, fragt sie sich über den
besonderen Termin.
Nach einem relaxten Tag im Jogginganzug, macht sich
Marina frisch für den bevorstehenden Termin. Sie zieht
ihren Schlabberlook aus und holt als erstes ihre
Liebeskugeln. Relativ schnell sind die beiden Kugeln
eingeführt und richtig platziert. Lena hatte ihr den Tipp
gegeben, dass wenn sie etwas erregt ist, die Schmerzen
aufgrund des Adrenalins viel weniger stark zu spüren
waren. Damit nicht etwa noch ein peinlicher Moment bei
der Piercerin entsteht, schiebt sie sich das Bändchen
ebenfalls möglichst tief hinein. Ein schönes Gefühl steigt in
ihr auf und sie geniesst kurz den Moment. Dann zieht sie
sich noch eine schwarze Leggins und drüber einen Jeans-
Minirock an. Als Oberteil wählt sie ein luftiges
Rüschchenhemd. Nachdem sie noch
Riemchensandaletten mit 6cm-Absatz angezogen hat,
macht sie sich sofort wieder auf den Weg zur
angegebenen Adresse. Mit pochendem Herzen und
aufgrund der Kugeln etwas erregt schreitet sie ins Studio.
Zumindest weiss sie zum Glück von Lena, dass die
Piercerin total nett ist und ihr Handwerk wirklich versteht.
Kaum eingetreten, kommt eine kleine, rothaarige und
tätowierte junge Dame mit einem Piercingring in der
Nasenzwischenwand zu ihr und begrüsst sie. Marina hat
sich die Piercerin eigentlich ziemlich anders vorgestellt,
aber die Erscheinung war ihr nun viel angenehmer.
„Hey, du bist sicher Marina“, sagt die sympathische Dame
und streckt ihr die Hand entgegen, „ich bin die Baba.“
„Ja genau, hallo Baba“, antwortet Marina.
„Pascal hat mich bereits informiert, dass du heute einige
Piercings bekommen sollst. Wir kennen uns schon länger
aus der Szene und somit kenn ich auch dein Verhältnis zu
ihm“, sagt Baba weiter.
„Mehrere Piercings?“ schiesst es Marina durch den Kopf
und sie fragt sich langsam, wie viele Personen noch von
ihrem Sklavinnendasein wohl wussten? Aber die Offenheit
macht es irgendwie auch einfacher mit Baba zu sprechen.
„Dann weisst du ja mehr als ich“, gibt Marina erstaunlich
selbstbewusst zurück.
„Ja, Pascal will dich überraschen. Er hat für dich vier
Piercings vorgesehen und sich ein kleines Spiel
ausgedacht. Du musst vorgängig die Stellen auswählen,
wo du gerne ein Piercing möchtest. Falls du auf Anhieb die
vier Stellen erwischt, hast du bereits alle Piercings, wenn
du jedoch andere Stellen wählst, folgen dann noch
zusätzlich die fehlenden Pflichtstellen. Und versuche nicht
mich zu bestechen, ich verrate nichts, das habe ich Pascal
mit dem zusätzlichen Trinkgeld versprochen.“
„Was – mindestens vier Piercings soll ich machen? So
viele wollte ich eigentlich nicht haben“ ärgert sich Marina
und überlegt sich für einen Moment, ob sie nicht einfach
wieder gehen soll.
„Du wirst sehen, die Piercings weden dir sicherlich gefallen
und vielleicht wirst du später noch einige mehr wollen. Ich
warne dich, es macht süchtig“, sagt Baba schmunzelnd,
„ich selber habe bereits 20 Piercings!“
„Echt, was für welche hast du denn noch?“ fragt Marina
neugierig und staunt selber, dass sie sich eine solche
Frage getraut hat zu stellen.
Doch Baba antwortet ganz offen: „Den Nasenring siehst du
ja, dann habe ich je 5 Stecker im Ohr, noch zwei
Brustwarzenstecker, oben und unten am Bauchnabel
eines, zwei an den inneren und zwei an den äusseren
Schamlippen und ein Vorhautpiercing.“ Marina staunt und
erwidert halb nervös, halb erstaunt, „da sind vier Piercings
gerade wenig dagegen.“
Marina macht sich nun intensiv Gedanken über die zu
wählenden Stellen: „Wenn ich nur harmlose Stellen wie
Bauchnabel und Ohr auswähle, muss ich sicher dann noch
zusätzlich die vier Piercings machen lassen. Dann hätte
ich auf einen Schlag nicht nur vier sondern acht Piercings.
Ich muss also doch einige Stellen wählen, die ich nur in
meinen heimlichen Träumen wählen würde. Aber was soll
ich dann wieder meinen Spielerkolleginnen sagen, wenn
ich plötzlich vielberingt auftauche? Dann ist mein sauberer
Ruf wohl definitiv dahin, wobei ich ja sowieso auf dem
Weg dazu bin.“
Hin und her gerissen entscheidet sie sich also für eine
offensivere Variante, in der Hoffnung, dass es keine
zusätzlichen Piercings benötigt. „Also Baba“, beginnt
Marina mit zittriger Stimme, „ich habe mich für die vier
Piercings entscheiden und hoffe wirklich, dass du nicht
noch mehr stechen musst, „zuerst möchte ich natürlich
mein lang gewünschtes Bauchnabelpiercing, das muss
einfach sein. Bei den restlichen Piercings habe ich
versucht zu überlegen, was Pascal wohl wählen würde.
Wahrscheinlich verlangt er auch zwei
Brustwarzenpiercings wie sie kürzlich eine Verkäuferin in
einem Fetischladen trug und ein Vorhautpiercing à la
Lena. Das wären dann meine vier gewählten Piercings.
Habe ich es getroffen?“
„Das darf ich dir erst nachher verraten, zuerst kommen die
vier Piercings nun an die Reihe.“
Nachdem Baba Marina beraten hat, bittet sie Marina, ihr
Hemd und den BH auszuziehen. Aufgrund des lockeren
Gesprächs hat Marina wirklich Vertrauen zu ihr gewonnen
und es macht ihr auch nichts aus, sich nun oben ohne vor
ihr zu zeigen, da es ja aufgrund ihres Piercingwunsches
sowieso notwendig ist. Schnell entblösst sie sich und legt
sich auf den Behandlungsstuhl. Dann definieren sie die
genaue Stellen und kurz darauf sticht Baba als erstes am
oberen Ende ihres kleinen Bauchnabels das
Bauchnabelpiercing und befestigt das Piercing mit einem
neckischen Ring inkl. Diamant am unteren Ende. Marina
hat kurz auf die Zähne gebissen, aber den Schmerz zum
Glück sehr gut ertragen.
„Super gemacht Marina, nun folgenden die beiden
Brustwarzenpiercings. Möchtest du Ringe oder Barbells?“
„Kleine dezente Barbells bitte. Ringe kann ich ja immer
noch später einsetzen“, antwortet Marina.
„Ja sicher, die kann man jederzeit auswechseln.“
Nachdem sie zwei Barbells ausgewählt hat, nimmt Baba
die Klammer wieder in die Hand und befestigt sie an
Marinas linker Brustwarze. Ein kleiner kalter Schauer geht
ihr durch den Körper, aber das Quetschen ist zum Glück
nicht allzu schmerzhaft. Dann sticht Baba das erste
Piercing. Ein kleiner Schrei muss Marina doch ausstossen,
aber sie ist selber erstaunt, dass sie es so gut ertragen
kann. Dann folgt das zweite auf der rechten Seite. Wieder
muss Marina die Zähne zusammen beissen, dann ist es
geschafft.
„So, du kannst dich mal bewundern.“
Marina steht auf und sieht sich im Spiegel an. Ihre tollen
festen Brüste sind nun durch zwei dezente Metallstücke
verziert.
„Etwas ungewohnt, aber es gefällt mir tatsächlich, fühle
mich ziemlich sexy damit. Und das Bauchnabelpiercing ist
wirklich toll, danke.“
Nachdem Baba die drei Piercings gut medizinisch versorgt
hat, darf Marina ihr Oberteil wieder anziehen.
„So, dann folgt noch der Intimbereich, bist du bereit?“
„Nicht wirklich, habe doch etwas Angst.“
Baba versucht sie zu beruhigen und erzählt nochmals den
Ablauf. Dann zieht Marina die Leggins und den Tanga aus
und setzt sich breitbeinig auf den Stuhl.
„Ah tip top, du bist schon rasiert. Und so wie ich es sehe,
ist dein Intimbereich geradezu prädestiniert für Piercings“
sagt Baba begeistert.
Marina weiss nicht genau, was sie sagen soll und schweigt
deshalb einfach. Nach der Vorbereitung und einer kleinen
Warnung sticht Baba das vertikale Piercing. Wiederum
muss Marina kurz aufschreien, aber der Schmerz legt sich
zum Glück sehr schnell. Baba steckt wiederum ein Barbell
durch, diesmal jedoch mit einem Ring, der etwas
ungewohnt am oberen Ende und nicht unten befestigt ist.
Marina schaut sich im Spiegel das Piercing an und fragt
Marina, warum der Ring oben ist.
„Pascal hat zwar nicht diese Stelle ausgewählt, aber er hat
gesagt, dass er ein solches Piercing wünscht, solltest du
diese Stelle auswählen. Er wird dir dann später den Grund
verraten.“
Nun steht Marina etwas enttäuscht auf, da Pascal wider
erwarten nicht ein Klitorisvorhautpiercing verlangt hat.
Trotzdem schaut sie sich das Piercing im Spiegel
wohlwollend an. Da ihre Schamlippen eher tief liegen und
von vorne nur ein wenig zu sehen sind, kann man das
Piercing kaum erkennen, was Marina unheimlich beruhigt.
„Danke Baba, du hast das wirklich toll gestochen und es
gefällt mir tatsächlich. Gut möglich, dass ich noch Piercing-
Fan werde, sofern alles gut verheilt“ sagt sie zwinkernd
und fährt dann fort: „Da Pascal also nicht das
Klitorisvorhautpiercing ausgewählt hat, muss ich also noch
eines machen lassen?“
„Ja das ist so und ehrlich gesagt hat Pascal auch nichts
von Brustwarzenpiercings gesagt. Nur das
Bauchnabelpiercing hat er auch ausgewählt.“
„Oh nein, jetzt habe ich mir die Brust vergeblich
gestochen? Das ist echt ein gemeines Spiel von Pascal.
Ich bin so dämlich, nun habe ich mir selber zwei Piercings
ausgewählt, die hundertprozentig meine Kolleginnen
sehen“ ärgert sich Marina selber, wobei sie gleichzeitig
merkt, dass sie dieser Zwang zum Outing irgendwie auch
erregt, „was verlangt er denn für Piercings?“
Baba zeigt auf ihr Septum in der Nase.
„Nein, das will ich definitiv nicht“, ruft Marina energisch.
„Pascal wünscht es aber. Er verlangt aber kein Ring
sondern nur ein spezieller Stecker mit flachen Plättchen für
den Alltag. Diesen wird man nur sehen, wenn jemand
direkt von unten in deine Nase schaut, was ja kaum
vorkommt. An speziellen Anlässen möchte Pascal dann
jeweils diesen Stecker durch einen Ring wie ich es trage
ersetzen. Es ist also halb so schlimm Marina.“
Marina sagt eine Weile gar nichts und denkt über ihre
Beziehung zu Pascal nach. Doch sie ist ihm schon zu
verfallen, als sie nun einen Rückschritt wagen will.
„Ok, wenn es so ist darfst du es machen. Und die anderen
zwei sind dann wohl in die Schamlippen?“
„Ja“, antwortet Baba, „er möchte längerfristig zwei Tunnels
in deine inneren Schamlippen haben. Auch hier werden
die Piercings nicht sichtbar sein, ausser natürlich beim
Frauenarzt oder beim Sex.“
Marina lässt sich nicht mehr schocken und nickt nur noch
mit dem Kopf. „An den Frauenarzttermin darf ich ja
sowieso nicht mehr denken, das wird mich eine riesen
Überwindung kosten. Der wird mich ja nicht wieder
erkennen. Und warum will er bloss zwei Tunnels in meinen
Schamlippen?“ fragt sich Marina. Da kommt ihr die Szene
mit den Klammern in den Sinn, als ihre Schamlippen so
richtig auseinandergezogen wurden. „Wahrscheinlich will
er dies zukünftig einfacher sicherstellen, was ihm
sicherlich gelingt“, denkt sich Marina. „Also bringen wir es
hinter uns.“
Sofort macht sich Baba ans Werk und begutachtet die
geplanten Einstichstellen, da erkennt sie etwas weisses in
Marinas Scheide und nach kurzem ziehen daran ist der
vorderste Teil der Schnur freigelegt. Baba muss
schmunzeln und checkt sofort, dass am anderen Ende der
Schnur wohl etwas lustförderndes versteckt ist.
„Sorry, dass ich dich darum bitten muss, aber kannst du
bitte die Schnur deines Lustspenders nochmals gut in dir
verstauen oder kurz entfernen? Ich möchte nämlich einen
Unfall beim Stechen auf alle Fälle verhindern“, sagt Baba
lächelnd.
Marina schiesst wieder das Blut in den Kopf. „Wie peinlich
ist das denn! Nun weiss Baba sogar von meinen
Liebeskugeln.“ Hochrot schiebt sie die Schnur wieder tief
in ihre Lustgrotte. Sie fühlt sich ziemlich ausgestellt und
gedemütigt in dieser Position. „Lieber noch hineinschieben
als herausnehmen“, denkt sie sich jedoch.
Baba merkt, dass es Marina ziemlich peinlich war und geht
nicht mehr darauf ein. Professionell platziert sie wieder die
Zange und sticht das erste Piercing, danach folgt sofort
das zweite. Wahrscheinlich durch das Adrenalin, das nun
in Marinas Körper ist, hat sie kaum einen Schmerz
gespürt. Marina atmet erleichtert auf. Das wäre also
geschafft. Sie begutachtet doch stolz ihre neuen, nicht
ganz freiwilligen Schmuckstücke in der Intimregion durch
den Handspiegel und überprüft anschliessend noch im
Stehen die beiden Ringe und das Barbell.
Nun darf sich Marina wieder anziehen und Baba bereitet
noch alles für den letzten Stich in der Nasenscheidewand
vor.
„Bereit?“ fragt Baba, als sie die Klammer bereits an der
richtigen Stelle platziert hat.
„Ja, kann es kaum erwarten, wenn ich es geschafft habe.“
Auch bei diesem Stich musste sie nochmals kurz
aufschreien. Nach den ertragenen Qualen lässt sich
Marina auch das letzte Piercing im Spiegel zeigen.
Erleichtert stellt sie fest, dass man tatsächlich das Septum
von vorne nicht sieht. Angezogen oder im Bikini ist also
einzig das gewünschte Bauchnabelpiercing sichtbar für die
Mitmenschen.
Marina ist erleichtert, kann es aber trotzdem kaum
glauben, dass sie innert zwei Stunden von einer Piercing-
Jungfrau zu einer Vollgepiercten mutiert ist. Was für ein
Start in die Piercing-Welt! Marina macht sich schon
Gedanken über ihr Piercing-Outing bei ihren Mädels.
„Es wird wohl am einfachsten sein, wenn ich es einfach
zugebe, dass es mir gefällt und ich solche Piercings schon
lange wollte. Die unentdeckten Piercings verschweige ich
dann einfach vornehm“, denkt sie sich.
Marina zieht sich wieder an, bedankt sich bei Baba, dass
sie extra für sie am Sonntag Zeit genommen hat und
verlässt das Studio mit sieben weiteren Löchern im Körper.
Etwas Schmerzen spürt sie an verschiedenen Stellen,
aber sonst fühlt sie sich gut und irgendwie sexy. Auf dem
Heimweg strahlt sie innerlich und es macht sie heiss, dass
keine der Passanten ahnt, was sie gerade neu unter ihrer
Kleidung trägt. Die beiden Kugeln im Innern tun ihr
übriges.
Zuhause zieht sie sich als erstes ganz aus und bewundert
sich im Spiegel. „Geil“, huscht es ihr über die Lippen, „ich
würde glaube ich alles für Pascal machen. Warum habe
ich erst jetzt diese Seite an mir so richtig entdeckt?“.
Sie nimmt sich das Handy und schreibt Pascal: „Danke
Herr für die Piercings. Ich traf nicht ganz ihre Wahl und so
zieren mich nun 7 Piercings.“
Kurze Zeit später vibriert es schon: „Das habe ich gehofft .
Toll gemacht Sklavin, du hast dir eine Belohnung verdient.
Nimm dir dein Vibrator und gönne dir heute etwas Lust.
PS: Wo sind denn deine zusätzlichen Stellen?“.
„Danke Herr. PS: KVH und BW.“ schreibt sie zurück.
Einige Minuten später: „Genau mein Geschmack. Hast du
schon in den Briefkasten geschaut?“
Sofort zieht sich Marina schnell den Rock und die Bluse an
und sprintet barfuss die Treppe runter. Ihr fester Busen
schwingt doch ziemlich auf und ab ohne BH und auch die
Piercings sind etwas spürbar, aber das ist ihr in dem
Moment egal. Im Briefkasten findet sie ein kleines Paket.
Im Eilschritt spurtet sie wieder hinauf und öffnet keuchend
das Paket. Ein Brief liegt zuoberst. Sie hält ihre Neugier
zurück und entschliesst zuerst den Brief zu lesen.
„Liebe Marina, ich bin stolz auf dich. Beiliegend ein kleines
Geschenk von mir. Kuss“
Marina ist begeistert von Pascals Aufmerksamkeit: „War
das ein Glück, dass ich ihn an der Streetparade
kennengelernt habe. Er spürt irgendwie genau, was ich mir
insgeheim wünsche und zwingt mich so dazu, mein
innerstes Verlangen real werden zu lassen, auszubrechen
aus dem schönen, aber manchmal langweiligen Alltag.“
Glücklich und neugierig packt sie das Geschenk aus. Ein
wunderschönes schwarzes Korsett mit Strapsenhalter. Sie
versucht es sich sofort anzuziehen, doch es gestaltet sich
schwieriger als sie es erwartet hat. Nach einiger Zeit hat
sie es doch tatsächlich geschafft, vorne alle Häckchen zu
befestigten und hinten das Korsett etwas zu schnüren,
auch wenn sie es nicht wirklich straff machen konnte. Stolz
bewundert sie die neue Marina im Spiegel. Das Korsett
verdeckt nur den Brustansatz, wodurch ihre Brüste und die
Piercings schön präsentiert werden. Sie hat ja bereits eine
tolle Figur, aber das Geschenk macht sie noch ein Tick
femininer. Nur mit dem Korsett bekleidet schreibt Marina
ihrem Herrn nochmals ein SMS: „Danke Herr für das
supertolle Geschenk, es ist Hammer! Sie machen mich zu
einer wirklich stolzen Sklavin und es ist mir eine Ehre,
Ihnen dienen zu dürfen.“
Nun legt sich Marina so bequem wie möglich aufs Bett und
stimuliert etwas ihre Kitzler. Da es jedoch noch etwas
schmerzt, wenn sie an das Piercing stösst, holt sie sich
ihren Vibrator und führt ihn vorsichtig bis zu den
Liebeskugeln ein. Dort lässt sie den Eindringling und
geniesst die Vibration des Luststabes und der Kugeln, die
durch die Bewegungen ebenfalls Lust bereiten. Pascal ist
ihr in dem Moment ganz nah und sie würde gerade alles
tun, wenn er sie nun richtig nehmen würde. Stattdessen
nimmt sie nun halt den Vibrator und bewegt ihn zum
Schluss vorsichtig, aber immer schneller rein und raus, bis
sie sich endlich einen langen, sehr heftigen Orgasmus
gönnt. Marina bleibt befriedigt liegen und schläft für etwa
eine halbe Stunde ein.
Als sie wieder aufwacht, zieht sie ihr noch immer in ihr
steckenden Liebeskugeln raus und entledigt sich des
Korsetts. Dann geht sie kurz duschen und verbringt
anschliessend gemütlich noch eine Stunde am Telefon mit
ihrer besten Freundin Julia. Sie haben sich schon drei
Wochen nicht mehr gehört, da Julia zurzeit mit ihrem
Freund Tim eine Weltreise macht und sie nur schwer
erreichbar ist. So hat Julia die aufregenden letzten Tage
überhaupt nicht mitbekommen und Marina ist sich auch
unsicher, wie viel sie ihr davon auch wirklich erzählen soll.
Schliesslich erzählt sie ihr einfach, dass sie einen tollen
Mann kennengelernt hat und auch, dass sie endlich ihr
Bauchnabelpiercing gemacht hat. Dann erwähnt sie noch,
dass sie so Fan vom Piercing war, dass sie spontan noch
ein Klitorisvorhautpiercing und zwei Brustwarzenpiercings
gemacht hat. Die restlichen Stellen verschweigt sie vorerst
mal, obwohl die beiden sich eigentlich immer alles
erzählen. Marina kennt Julia bereits aus der Schulzeit und
waren schon immer beste Freundinnen. Julia ist zwar mit
21 Jahren ein Jahr jünger als Marina und somit auch eine
Klasse tiefer gewesen, aber in der Freizeit verbrachten
immer so viel Zeit wie nur möglich miteinander. Julia ist
etwas grösser als Marina, dafür ist sie mit ihren 65kg nicht
ganz so schlank wie Marina. Durch ihre sympathische Art
ist sie sehr beliebt im Freundeskreis und mancher Mann
hat sich schon in ihre tiefblauen Augen und den frechen
Kurzhaarschnitt verliebt.
Julia kann es fast nicht glauben. Den Wunsch betreffend
Bauchnabelpiercing kannte sie natürlich, aber sie hätte nie
gedacht, dass Marina auch noch ein Intimpiercing machen
würde. Sie hatten zwar auch schon darüber philosophiert,
wie das Gefühl wohl wäre, aber nicht ernsthaft an eine
Umsetzung gedacht.
„Die musst du mir unbedingt dann zeigen. Bin ja voll
gespannt wie das aussieht“, sagt Julia neugierig, „aber das
wird noch ein paar Tage dauern, bis wir zurück kehren.“
„Ja eh, ich weiss doch, dass du alles immer sehen und
wissen willst“ witzelt Marina zurück, „und bei dir
irgendwelche News?“
„Ich habe mir zwar kein Piercing gestochen, aber meine
Haut habe ich auch verzieren lassen“, antwortet die blonde
Julia.
„Hast du also tatsächlich nun ein Tattoo machen lassen?
Erzähl!“
„Ja, in Australien lernte Tim und ich einen coolen Typen
kennen, der einige tolle Tattoos hatte. Er erzählte dann,
dass der Künstler sein bester Freund ist und in Sydney
sein Studio hatte. Da Sydney, wie du weisst, in unserer
zweiten Reisewoche geplant war, haben wir direkt einen
Termin abmachen können. So kurzfristig natürlich nur
dank Hilfe des anderen Typen. Und nun bin ich also stolze
Besitzerin eines coolen Tattoos“, erzählt Julia.
„Ja und erzähl weiter, was hast du gestochen?“
„Ist schwierig zu beschreiben, so eine Art Verzierung. Sie
beginnt knapp oberhalb meines linken Busens, schlängelt
sich dann auf der Seites meines Busens hinunter mit
kleinen Seitenläufer beim Bauch und die zwei Spitzen
enden bei meinem Scham und auf dem Oberschenkel.
Wurde doch ziemlich gross, aber mir und auch Tim gefällt
es super.“
„Wow, nicht schlecht. Wir werden uns ja gegenseitig nicht
mehr kennen, wenn wir uns das nächste Mal sehen“,
witzelt Marina beeindruckt.
„Ja sag nichts, das wird fast so sein. Ich maile dir dann mal
ein Foto, dann kannst du dich bereits etwas daran
gewöhnen.“
Und so plauderten sie noch eine Weile und Julia erzählt
sonst von ihren vielen Erlebnissen.
Nach dem Telefon absolviert Marina noch ihr Lauftraining
auf den Ballettboots und macht sich dann erschöpft bereit
für ins Bett, denn schliesslich will sie für den morgigen
Arbeitstag wieder fit sein.
Nach einer Nacht, in der sie mehrmals aufwacht, weil
eines ihrer Piercings etwas schmerzt, steht sie am
nächsten Morgen etwas müde auf. Sie nimmt als erstes
eine harmlose Schmerztablette und macht sich frisch für
die Arbeit. Da heute ein wichtiger Vertragsabschluss im
Büro ansteht, wählt sie ein elegantes, aber doch auch sexy
schwarzes Kostüm und wieder ihre höchsten Pumps. Das
Fusskettchen versteckt sie so gut es geht in den Pumps,
zumindest die Anhänger seitlich. Da Fahrradfahren noch
nicht wirklich möglich ist mit den neuen Piercings, geht
Marina diesmal mit dem ÖV zur Arbeit. Heute geht es
ziemlich hektisch im Büro zu und her, dadurch schweifen
ihre Gedanken nur selten auf Pascal oder die Piercings ab.
Am Nachmittag sind dann die Verhandlungen
abgeschlossen und der Vertrag unterzeichnet. Marina
musste mehrmals die neuen Vertragsversionen ins
Sitzungszimmer bringen, was jeweils die männlichen
Anwesenden freudig registrierten. Sie war aber sonst nicht
direkt an den Verhandlungen beteiligt.
Zufrieden geht der Chef ins Büro und verlangt von Marina
einen Champagner. Im Büro stossen dann der Chef, der
Leiter Verkauf und der Finanzchef auf den tollen Deal an
und auch Marina darf ein Gläschen mittrinken. Als die
beiden anderen Geschäftsleitungsmitglieder ausgetrunken
haben und gegangen sind, räumt Marina noch alles ab. Ihr
Chef, leicht angesäuselt spricht sie dann auf ihr etwas
glänzendes Fusskettchen an: „Ist das so ein Kettchen, wo
man verschiedene Anhänger befestigen kann?“
„Ja genau, habe ich von meinem Freund geschenkt
bekommen“, antwortet Marina und will gerade das Büro
verlassen, um nicht noch näher darauf eingehen zu
müssen.
„Zeigen Sie es bitte mal, meine Frau spricht nämlich auch
immer davon und zu ihrem Geburtstag muss ich ihr wohl
so eines schenken.“
Marina ist es ziemlich peinlich, getraut aber nicht ihrem
Chef zu widersprechen und zeigt das Kettchen etwas
näher.
„Er liebt wohl High Heels an Ihnen“, sagt er dann, als er
die Anhänger gesehen hat, ohne auf die anderen beiden
näher einzugehen, „ich mag High Heels auch sehr. Sie
sehen überhaupt toll aus heute, auch meine
Geschäftspartner haben sich immer gefreut, als sie ins
Sitzungszimmer kamen. Wer weiss, vielleicht haben Sie
sogar noch mitgeholfen, dass der Vertrag so gut
abgeschlossen werden konnte.“
Marina schwieg errötet und lächelte. Sie ist unsicher, was
sie nun sagen sollte, da fährt der Chef weiter: „Eigentlich
möchte ich, dass sie von nun immer so arbeiten kommen,
das macht einen guten Eindruck bei den
Geschäftspartnern. Wir wollen schliesslich ja alle Erfolg
haben, nicht? Ich werde Ihnen zukünftig 500.- Franken
Spesen pro Monat zusätzlich geben, dafür kaufen Sie die
gewünschten Outfits und tragen diese von nun an. Da Sie
wahrscheinlich noch nicht über sehr viele Kostüme und
solche schöne Pumps verfügen, erhalten Sie für den
ersten Kauf noch zusätzlich 2000.- Franken, ok? Sie
dürfen sich morgen für einen bezahlten Shoppingtag frei
nehmen.“
Marina war baff, damit hätte sie wirklich nicht gerechnet.
Aber da ihr der Job gefällt und Kostüme ja eigentlich toll
aussehen, erwidert sie: „Ja Herr Heinzen, wenn Sie das
wünschen, kann ich das gerne machen.“
Durch ihre überraschend schnelle Antwort, wird er ermutigt
noch etwas konkreter zu werden, was seine Vorstellungen
von einem gelungenen Outfit angeht: „Sehr schön. Dann
möchte ich, dass Sie folgende Kleidungsvorschriften von
nun an befolgen: Ihre Beine werden immer von Nylons
bedeckt sein. Ob sie Strumpfhosen, Strapsen oder
Halterlose tragen wollen überlasse ich natürlich Ihnen. Die
Schuhe sind immer geschlossen, damit man die Nähte der
Nylons nicht sieht und die Absatzhöhe darf 8cm nicht
unterschreiten. Der Rock darf maximal bis zu den Knien
reichen. Dazu passend jeweils in der gleichen Farbe und
mit demselben Material das Jäkchen. Darunter tragen sie
selbstverständlich eine Bluse. Beachten Sie bitte jedoch,
dass ich es hasse und unprofessionell finde, wenn die
Bluse hinten hochrutscht und man womöglich noch ihre
Unterwäsche über dem Rock erkennt. Deshalb sollen sie
nie normale Blusen sondern ausschliesslich Blusenbodys
tragen, ob Stringblusenbodys oder normale spielt mir keine
Rolle, das überlasse ich Ihnen. Soweit die Kleiderordnung.
Also bis am Mittwoch und viel Spass beim shoppen
morgen.“
Herr Heinzen sinkt zufrieden zurück in seinen Chefsessel
und genehmigt sich noch einen Schluck Champagner.
Marina verlässt mit pochendem Herzen das Büro ihres
Chefs, räumt noch das Sitzungszimmer auf und verlässt
dann bald darauf ihr Büro, um Feierabend zu machen.
Auf dem Heimweg lässt sie das Gespräch mit ihrem Chef
nochmals Revue passieren. Den strengen
Kleidungsvorschlag kam für sie wirklich überraschend,
aber doch erregt es sie zu wissen, dass eine andere
Person ihr die Kleidung vorschreibt. Dass es diesmal nicht
Pascal sondern sogar ihr Chef war, verwirrt sie etwas, gibt
ihr aber überraschenderweise einen zusätzlichen Kick.
Zumindest zwingt es sie somit definitiv, täglich hohe
Schuhe zu tragen und das nette Zusatzgeld für die Outfits
freut eine Dame ja sowieso. Gespannt ist sie vor allem auf
den Kauf der Blusenbodys. Bis jetzt hat sie nie Bodys
getragen, da sie die doch eher unpraktisch fand. An irgend
einer Stelle war es immer unangenehm oder dann
unpraktisch, zudem gefällt ihr das klassische BH-Tanga-
Set besser. Aber die Argumentation ihres Chefs leuchtete
ihr doch auch ein und wenn er dies so wünscht, wird sie
sich auch daran halten. Doch im Vordergrund steht nun
mal die Freude auf den bevorstehenden freien Tag, den
sie mit einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen verbringen
darf: Shoppen. Wenn auch aus speziellem Grund. Marina
hat irgendwie eine Vorahnung, dass dies wohl noch nicht
die letzte Anweisung ihres Chefs gewesen war…
Farbmischung

Schon seit einiger Zeit sind Michaela und ich auf der
Suche nach einem schwarzen Paar mit dem wir uns
vergnügen können.
Nachdem wir in unseren Stammclubs leider keinen Erfolg
hatten, haben wir es hier über Xhamster versucht und
nach einigen Fehlschlägen doch Erfolg gehabt und ein
farbiges Paar Carol und Steve gefunden beide in unserem
Alter Mitte 40 mit denen wir uns erst per Telefon und
später dann auch per Mail ausgetauscht haben. Was soll
ich sagen Michaela gefiel sein dunkler Riemen
außerordentlich gut und sie malte sich aus was das gute
Stück so alles mit ihr anstellen könnte. Mir ging es
allerdings nicht anders, Carols Hinterteil war mehr als
prächtig das machte Appetit auf mehr.
Wir hatten uns für Samstagabend verabredet. Michaela
war trotz unserer schon beträchtlichen Anzahl von
Fickabenteuer doch ein bisschen nervös. Sie hatte nur ein
leichtes Sommerkleid mit Heels angezogen, im Zweifelsfall
würde der Rest eh bald am Boden liegen. Ich hatte nur ein
Hemd und Jeans angezogen.
Als es zur verabredeten Zeit an der Tür klingelte öffnete
ich die Tür und begrüßte die Drei. Steve und Carol hatten
noch Mike mitgebracht, er war Steves jüngerer Cousin
Anfang 20, das sollte eine Überraschung für Michaela
werden.
Steve und Mike hatten so ungefähr meine Statur, knapp 2
Meter und um die 100 KG. Carol war da eher die kleine
zierliche, so um die 1,65 Meter und 70 KG, allerdings gut
an den richtigen Stellen verteilt. Die Haare hatte sie zu
einem langen Zopf geflochten. Ich bat die drei hinein dass
sie doch ins Wohnzimmer kommen sollten.
Michaela kam aus der Küche mit dem
Willkommensgetränk Sekt natürlich zum locker werden
und staunte nicht schlecht, als ihr auf einmal zwei
Schwarze Prachtexemplare entgegen strahlten. Sie
musterte sie mehr als ausgiebig bevor sie Ihnen das
Tablett entgegenhielt mit der Aufforderung sich zu
bedienen. Wir prosteten uns zu und nahmen auf den
Couchen Platz. Wie von selbst saßen Steve und Mike
neben Michaela, während Carol und ich auf der anderen
Couch Platz nahmen.
Nach einigen Gläsern Sekt und Rotwein lockerte sich die
Stimmung doch merklich und Steves Hand legte sich aufs
Michaelas Oberschenkel was sie sichtlich erregte, unter
ihrem Sommerkleid konnte man deutlich die harten Nippel
erkennen die sich aufrichteten. Mike war da etwas
schüchterner, er schaute erst einmal zu, allerdings konnte
man in seiner Hose erahnen das er große Lust hatte mehr
zu tun.
Carol hatte eine weiße Bluse an dazu einen ziemlich
kurzen Rock, ihre dunklen Schenkel und Waden
schimmerten leicht im Licht. Meine Hand lag da schon um
ihre Schulter und ihre Hand schob sich dabei langsam an
meinem Innenschenkel hoch. Michaela ermunterte Steve
bei seinen Versuchen ein wenig und öffnete leicht ihre
Schenkel, von unserer Position konnten wir deutlich sehen
wie nass sie war, die kleine Möse glänzte. Sie beugte sich
zu Steve herüber und gab ihm einen tiefen Zungenkuss.
Die beiden waren auf einmal ganz mit sich beschäftigt. Da
legte Michaela eine Hand zu Mike rüber und führte seine
Hand zu einer ihrer Brüste, was er mit einem festen Griff
erwiderte, dabei stöhnte sie leicht auf.
Carol massierte in der Zwischenzeit schon kräftig meinen
dicken Riemen, während ich mit einer Hand ihre sehr
großen Titten knetete. Was hälst Du davon wenn wir es
uns woanders bequem machen flüsterte ich ihr zu und sie
nickte. Wir standen auf und gingen aus dem Zimmer,
Michaela und Steve waren da schon mit sich selber
schwer beschäftigt während Mike noch seinen Part in
dem dreier suchte.
Carol und ich gingen in eines der Schlafzimmer wo ich
mich aufs Bett setzte und sie sich vor mich stellte, langsam
öffnete ich die weiße Bluse und legte ihre gewaltigen Titten
frei, die noch größer als die von Michaela waren mit fast
Bierdeckel großen Brustwarzen. Die beiden standen schon
weit ab als ich dran drückte was Carol mit einem lauten
Stöhnen erwiderte da sie dort besonders empfindlich war.
Der Rock war auch kein großes Hindernis, da stand sie in
ihrer ganzen Pracht. Dunkelbraun, samtweiche Haut und
vor ihrer Möse stand ein kleiner dick behaarter Busch. Mit
extremen Genuss fuhren meine Hände an ihren Schenkeln
hoch über ihre Hüften bis zum Hals um sie dann aufs Bett
zu legen.
Michaela und Steve spielten in der Zeit noch im
Wohnzimmer mit ihren Zungen während Mike sich an
Michaelas Busen vergnügte bis die beiden sich lösten und
sie die beiden aufforderte sich auszuziehen, was sie damit
belohnte in dieser Zeit ihr Sommerkleid aufzuknöpfen und
auszuziehen. Steve und Mike entledigten sich ihrer T-
Shirts und sie konnte erkennen das ihr das was sie sah
sehr gut gefiel. Mike hatte als erste seine Hose unten und
sein Prachtriemen baumelte schon halbsteif vor ihm (ca.
25 cm). Steve war der nächste und stand Mike in nichts
nach.
Mhmmmm, das sind ja zwei herrliche Exemplare und griff
mit ihren Händen danach, vorsichtig fing sie an die beiden
Riemen zu wichsen, und fand es fantastisch wie sie dabei
an Grösse zu nahmen und wuchsen.
Carol lag nun neben mir auf dem Bett, ihre dicken Titten
drückten sich dabei zur Seite. Ich zog meine Hose aus und
mein Riemen ploppte dabei nach vorn. Ohhh staunte sie,
der ist ja fast so riesig wie der von Steve, nur in weiß
zwinkerte sie. Meine Hände wanderten dabei über ihre
samtweiche Haut, es hat wirklich etwas sehr erregendes
mit Farbigen Sex zu haben, dieser Kontrast, einfach sehr
geil. Ich saugte an ihren Brustwarzen was sie mit heftigen
stöhnen belohnte, sie zuckte dabei schon heftig. Wie
Steve mir vorher schon in einer Mail schrieb, sie ist dort
sehr empfindlich und kommt schnell. Abwechselnd saugte
ich an den beiden Prachtstücken und Carol wand sich
heftig dabei, Ihr Becken stemmte sich immer wieder nach
oben.
Michaela war mittlerweile soweit das sie die beiden Riesen
unbedingt in ihrem Mund spüren wollte, sie beugte sich vor
und nahm als ersten den Schwanz von Mike in den Mund.
Mit einem langen Zug ließ sie ihn bis hinten zum Gaumen
in sich verschwinden um ihn langsam wieder herausgleiten
zu lassen. Mike stöhnte heftig dabei, während sie ihm
noch die dicken Eier massierte. Dasselbe wiederholte sie
mit Steve der ihr seinen Riemen noch ein bisschen tiefer
reindrücken wollte, und sie spürte wie er sie leicht zum
Würgen brachte, zur Strafe biss sie ihm beim
herausgleiten leicht in die dicke Eichel. Lasst uns ins
Schlafzimmer gehen, bat sie die beiden und griff sich ihre
Schwänze um sie hinter sich herzuziehen.
Während ich Carols Titten mit meinem Mund verwöhnte
wanderte meine Hand zwischen ihre Beine und strichen
nur leicht über ihre Clit, was sie zum aufbäumen brachte
und sie zu ihrem ersten Orgasmus kam. Sie schrie dabei
heftig schrill. Ich ließ von ihren Titten ab und beugte mich
nach unten um diese geile schwarze Perle auszulecken.
Sie hatte große Schamlippen, die schon leicht
rausstanden. Mit meinen Händen zog ich sie weit
auseinander, der Anblick war herrlich, außen die dunkle
Haut und innen dieses geile Rosa aus denen der Geilsaft
lief. Mit einem schnellen Schlag mit der Zunge drang ich
leicht in ihre Möse ein die schon extrem feucht war, wieder
fing Carol an geil zu grunzen. Meine Zunge drückte sich
tief in sie, ihre Möse war im Gegensatz zu anderen die ich
kannte recht weit, wahrscheinlich weil sie von Steve
Schwanz schon seit Jahren gedehnt wurde. Ihr kleiner
Kitzler war steinhart, als ich leicht hineinbiss. Sie schrie
dabei leicht auf, eine Mischung aus Schmerz und Geilheit.
Michaela war mit den beiden in das andere Schlafzimmer
gegangen und legte sich aufs Bett, Mike legte sich vor
Michaela und fing an ihre Beine zu spreizte ihre Beine, er
wollte unbedingt diese geile Möse lecken, vorerst. Steve
kniete sich über Michaela und hielt ihr seinen Riesen hin
den sie jetzt fast komplett in ihrem Mund aufnahm. Mit
einem lauten Mhmmmmm stülpte sie ihren Mund über die
fette Eichel, als er ihn bis zum Gaumen hinten drin hatte
drückte Mike in Michaelas triefnasse Möse. Sie bäumte
sich dabei leicht auf um dann wieder aufs Bett zu sinken
und sich verwöhnen zu lassen.
Ich wollte mich von den Blaskünsten meiner schwarzen
Schönheit überzeugen und stellte mich vor das Bett, Carol
kroch heran und leckte langsam mit ihrer Zunge über
meinen Steifen, bevor sie ihn zum Teil in ihrem Fickmaul
verschwinden ließ, mit einem leichten Stoß spürte ich
hinten ihren Rachen und hielt dabei ihren Kopf fest,
während ihre Zunge in ihrem Mund an meinem Ständer
spielte.
Mike leckte in der Zwischenzeit gierig an Michaelas Möse,
die vor ihm auslief, Steve drückte immer wieder seinen
dicken Riemen in Ihre Maulvotze während er fest die
dicken Euter knetete und auch leicht hineinkniff was sie mit
lauten Grunzen belohnte, Michaela genoss die
Behandlung der beiden die sie immer mehr aufgeilten.
Abwechselnd zwischen Mundvotze und ihren dicken
Eutern bearbeite Carol meinen dicken Schwanz der immer
mehr anschwoll. Ich hatte jetzt genug und wollte in diese
prachtvolle Schwarzmöse stoßen. Ich drückte sie aufs Bett
und spreizte ihre Beine weit, meine dicke Eichel rieb ich
erst zwischen die langen Schamlappen bevor ich ihn mit
einem Stoß in sie reintrieb. Sie stöhnte laut auf, drückte
mir ihr Becken entgegen. Mein Schwanz traf auf keinen
Widerstand, er glitt bis zu den Eiern in sie.
Michaela wollte jetzt langsam mehr, sie griff sich Steves
fetten Riemen und entließ ihn mit einem lauten Plopp aus
ihrem Mund, fick mich jetzt endlich mit deinem fetten
Riemen du Hengst entgegnete Sie ihm. Er schaute zu
Mike runter und die beiden wechselten die Position, ohne
Vorwarnung trieb er seinen schwarzen Prügel in ihre
Möse, die ihn dankbar aufnahm, das einzige was sie
entgegnete war nur ein lautes TIEFER, während sie nach
Mikes Schwanz packte.
Carols Möse schluckte meinen Riemen bis zum Anschlag,
sie war herrlich nass. Ich zog meinen Riemen bis zur
Eichel aus ihr um sie dann mit einem Ruck wieder
auszufüllen, daraufhin spürte ich an meiner Eichel ihren
Muttermund kurz, sie stöhnte lustvoll und kreiste bei jedem
Stoß mit ihrem Becken das sie auch leicht
entgegendrückte.
Michaela stöhnte laut als Steve anfing sie zu rammeln, er
war erstaunt das sie seinen dicken Riemen so gut
aufnehmen konnte. Gleichzeitig wichste sie an Mikes
Schwanz den sie immer wieder kurz in ihren Mund nahm
und daran saugte. Diese Doppelbehandlung liebte sie, vor
allem weil es zwei solch riesige Schwänze waren und dazu
noch schwarz.
Langsam ließ ich meinen Schwanz aus Carols Prachtmöse
gleiten, er war komplett von Ihrem Geilsaft beschmiert,
was sie mit einem lauten NEIN quittierte, steck ihn wieder
rein, bitte. Dreh Dich um forderte ich sie auf, ich wollte
endlich diesen Prachtarsch vor mir haben. Mit einer
schnellen Bewegung ging sie im Bett auf die Knie, der
Prachtarsch wackelte willig vor mir und mein Schwanz glitt
unter ihm hindurch zu ihrer Möse die sich wieder mehr als
willig öffnete um meinen Riemen aufzunehmen.
Steve rammte wie wild seinen dicken Schwanz in
Michaelas Möse, sie liebte es so hart genommen zu
werden, immer wieder wechselte zwischen wichsen und
saugen an Mikes Prachtstück der ihr immer wieder heftig
auf die dicken Euter schlug was sie gern mag. Sie war
kurz vorm ersten Orgasmus und schlug ihre Beine um
Steve damit er ihn nicht mehr rausziehen konnte, ihr
Becken drückte Sie ihm immer wieder fest entgegen, als
sie mit lauten Stöhnen heftig kam. Sie zuckte stark was
Steve aber nicht störte sondern noch motivierte sie immer
fester zu rammeln.
Mein Schwanz war tief von hinten in Carols Möse, ich hielt
mich mit den Händen an ihren Becken fest und genoss
den Anblick während ich ab und an fest auf ihren Arsch
schlug was sie mit lauten Jaaaaaa, erwiderte. Die geile
Saftpresse drückte mir ihren Arsch auch immer wieder geil
entgegen. Ich spürte wie mir langsam der Saft aus den
Eiern schoss und fickte sie immer schneller.
Steve fickte Michaela hart und fest, als er tief in ihr seinen
Saft reinspritzte, er winkte Mike zu sich damit dieser
seinen Platz einnehmen konnte, hinter Steves Schwanz
quoll der Saft aus Michaelas Spalte dick, weiss. Mike
schob mit seinem Riemen wieder eine ganze Menge rein,
so dass Ihre Möse seinen Prügel wieder tief aufnahm und
es bei jedem Stoß laut quitschte. Michaela war schon
wieder kurz vor einem Orgasmus, als Mike anfing sie zu
ficken. Es war herrlich genauso wie sie es sich vorgestellt
hatte, richtig durchgefickt zu werden von zwei schwarzen
Hengsten. Steve stieg über sie und drückte seinen noch
halbsteifen Schwanz zwischen ihre Titten die er danach
fest zusammenpresste, Michaela bekam kaum noch Luft
aber das war ihr egal, sie kam jetzt schon zum zweiten Mal
heftig während sie immer weiter gefickt wurde.
Nach einigen harten Stössen tief in Carols Prachtmöse
entlud ich mich in ihrem geilen Fickloch mit
meinem Sperma das auf das Bettlaken lief nachdem ich
meinen Riemen aus ihr gezogen hatte, Carol kam zur
gleichen Zeit, sie zitterte noch leicht, und stöhnte geil auf,
als ich mit zwei Fingern an ihrer Möse spielte. Sie blieb auf
den Knien und versuchte das Sperma was auf dem
Bettlaken gelaufen war mit ihren Fingern aufzusammeln
um sie danach abzulecken, mhmmmmmmm das schmeckt
geil, hier ist noch mehr du geiles Stück grinste ich und kam
um sie herum, gierig griff sie nach meinem halbsteifen und
leckte ihn restlos von meinem Schwanz.
Mike rammte seinen dicken Riemen immer wieder in
Michaela, er hatte nicht ganz die Ausdauer von Steve aber
er bescherte ihr heftige Zuckungen und Wohlbefinden das
in einem weiteren Orgasmus endete bevor er ebenfalls
seinen Saft tief ihr ablud. Ihr Fickloch war mittlerweile sehr
gut geschmiert und auch schon leicht gedehnt durch die
Prachtriemen zur ihrem Erstaunen begann er nun ihre
Möse auszulecken, was sie mehr als anmachte. Geil
dachte sie, er leckt seinen eigenen Saft und den von Steve
aus meiner Möse. Steve wiederum fickte geil ihre dicken
Titten und sein Schwanz war schon wieder zu stattlicher
Größe angewachsen. Er beugte sich vor und meinte, ich
will deinen Arsch weiße Schlampe. Dann bedien dich an
meinem weißen Stutenarsch forderte sie ihn auf, aber
ramme ihn tief rein. Sie drehte sich auf die Knie und
Michaelas dicker Prachtarsch wackelte auffordernd vor
ihm. Mike legte sich unter sie und verbiss sich in ihre
dicken Titten, während Steve ohne weitere Vorwarnung
seine dicke Eichel in ihren Darm drückte, JAAAAAA, reiß
ich mir auseinander fauchte sie während sie sich dabei
abstützte. Steve drückte seine 25 cm. tief in sie hinein.
Pump mich voll forderte sie ihn auf.
Ich drückte Carol wieder auf das Bett, wie von selbst
spreizte sie dabei ihre Beine weit auseinander, sie wollte
mehr, drei Finger schob ich in ihre Möse die sie ohne
Widerstand aufnahm. Sie war mehr als gut geschmiert
durch ihren Geilsaft und mein Sperma, die rosa
Schamlippen glänzten. Ein vierter Finger kam noch dazu,
sie grunzte dabei geil auf, drückte sich entgegen, da schob
ich noch meinen Daumen dazu und mit einem festen Ruck
drückte ich meine Hand in ihre Gebärmutter, Carol schrie
laut auf, erst heftiger Schmerz dann Geilheit als sie merkte
was sie da in sich hatte. Ich öffnete in ihr meine Hand und
spielte sozusagen in ihrer Gebärmutter was sie fast
verrückt machte, sie stöhnte und zuckte wie wild, der
Anblick war extrem, diese kleine Stute zappelte wie wild
vor mir und konnte nicht weg, weil meine Hand ihre Möse
aufgespießt hat. Ich drückte sie fest aufs Bett und begann
meine Hand immer tiefer in sie zu schieben,
arghhhhhhhhhhhhhhhhhh ist das eng ich platzte gleich
schrie sie auf, nichhhhht. Als ich an ihrem Muttermund
angekommen war zog ich die Hands langsam wieder bis
zum Handgelenk aus ihr, Carol zuckte da nur noch, war
irgendwie fast weggetreten, allerdings schob sie ihr
Becken immer wieder entgegen, was mich ermutigte
weiter zu machen.
Steve pflügte durch Michaelas Arsch, er rammte sie hart
und tief, die Rosette gab immer mehr nach jedes Mal wenn
er seinen Schwanz aus ihr rauszog gab sie weniger nach.
Mike stand jetzt neben Steve der sich neben sie legte und
aufforderte sich auf ihn zu setzen, sein Prügel stand steil
nach oben, Michaela kam über ihn und setzte sich
rücklings auf ihn, die Eichel drang ohne Probleme in ihren
Arsch, als sie sich auf ihn setzte, die ganzen schwarzen 25
cm hatten sich in ihren Arsch gedrückt und sie genoss es.
Sie ließ sich auf ihn gleiten und von hinten knetete er ihr
die dicken Euter. Mike stand wichsend vor ihm und ihre
Möse aus der immer noch Reste von Sperma lief lud
regelrecht dazu ein sie zu füllen kam vor sie und rieb mit
seiner dicken Eichel vor ihrer Votze, Steve hörte kurz auf
sie zu stoßen und Mike schob seinen Riemen in ihre
geschmierte Votze. Es wurde extrem eng in ihr, weiter
forderte sie ihn stöhnend auf, sie lag mittlerweile wehrlos
auf Steve und ließ sich nur noch benutzen, Mike schob
seine dicke Eichel immer tiefer in sie, die beiden konnten
ihre Schwänze spüren die nur getrennt waren von der
dünnen Hautwand zwischen Möse und Arsch.
Carols Möse weitete sich immer mehr, mittlerweile stöhnte
sie nur noch vor Lust auf und kam heftig als ich sie fistete,
sie war nur noch williges Fickfleisch das sich hingab. Der
Anblick meine Hand in ihrer geilen schwarzen Möse
richtete meinen Riemen auch wieder auf, der steif abstand,
mit einem lauten ploppen zog ich meine Hand aus ihrem
Fickloch das nun weit gedehnt aufstand, ich nahm eine
ihrer Hände und drückte sie in ihre Spalte, sie fistete sich
nun selber lag zuckend auf dem Bett und ihre strammen
Beine waren fest angespannt, sie grunzte nur noch vor
Geilheit, während ich ihren Arsch hochhob, anschließend
spuckte ich auf meine dicken Eichel und drückte diese in
ihren schwarzen Fickarsch, YES, YES stöhnte sie nur
noch, es war erstaunlicherweile extrem eng in ihrem
Arsch, da spürte ich ihre Hand in der Möse die sich ihren
Weg zu meinem Riemen suchte, sie versuchte tatsächlich
ihn noch zusätzlich zu wichsen. Hart fickte ich ihren Arsch
während kurz über mir Carols Hand ihre geile Möse fistete.
Sie kam bestimmt schon mehrere Male war wie in Extase.
Steve und Mike fickten Michaela nun im Takt und rammten
ihre schwarzen Prügel unerbittlich abwechselnd in die
nassen Ficklöcher die immer mehr nachgaben. Sie grunzte
ebenso wie Carol nur noch vor Geilheit und wollte nun
auch endlich das geile Sperma der beiden in ihren
Ficklöchern haben. Immer heftiger und schneller wurde
Michaela nun von den beiden gefüllt da die beiden auch
kurz vorm kommen waren. Was sie beide mit lauten
Grunzen und stöhnen auch mehr als reichlich taten, als die
beiden Schwänze aus ihr waren und Michaela von Steve
runterrollte quoll das Sperma der beiden aus ihren
gedehnten Löchern die beide knallrot und geschwollen
waren, ins Bad schaffte sie es nicht mehr, so wackelig war
sie und kauerte sich auf die eine Seite des Bettes. So
einen geilen Fick hatte sie lange nicht mehr gehabt.
Steve und Mike waren beide auch ausgepowert und die
Riemen der beiden hingen schlaff runter, Michaela hatte
sie leergefickt, neugierig wie die beiden waren, gingen sie
aber noch raus und suchten nach Carol und mir, als sie in
der Tür standen staunten sie nicht schlecht, Carol fistete
sich die Seele aus dem Leib und ich fickte ihren Arsch,
Steve hob den Daumen nach oben als ich zu ihm rüber
schaute Carol war in einer anderen Welt. Im Schlussspurt
gab ich nochmal alles um sie zum kommen zu bringen und
gab ihr den ganzen Saft in den geilen Fickarsch ab. Viel
Sperma kam nicht mehr, aber es tropfte noch
anschließend aus ihrem Arsch als der Schwanz draußen
war, Ihre Hand hatte Carol auch mit letzter Kraft aus der
Möse gezogen, die nun weit geöffnet war. Sie lag nur noch
schwer atmend auf dem Bett nicht in der Lage sich noch
groß zu bewegen, aber ich hob sie hoch und legte sie im
Badezimmer in die Wanne mit warmen Wasser damit sie
sich ein wenig erholen konnte.
Steve und Mike legten sich wieder zu Michaela ins Bett
während Carol und ich im anderen Schlafzimmer
anschließend schliefen.