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DOKUMENTATION

Interface-Design

Enrico Reinsdorf

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1. Fotos von Interfaces im Alltag

2. Zeitung lesen

In einer Zeitung findet man (besonders auf der ersten Seite) eine eng gefügte Struktur aus semantisch zusammenhängenden Einheiten. Über die Jahrhun- derte hinweg hat sich ein für Zeitungen spezifisches Format für Informati- onsvisualisierung ergeben. Die Informations-Einheiten stehen in bestimmten räumlichen Gruppierungen, die es uns ermöglichen, die Inhalte der Seite zu erschließen. Wir haben gelernt, die Informationsdichte auf einer Zeitungs- seite so zu interpretieren, dass wir die kontextuellen Felder erkennen und voneinander abgrenzen können. Obwohl uns das Lesen und Verstehen von Informationen auf Zeitunsseiten als hoch intuitiv erscheint, so ist es doch eine erlernte Fähigkeit. In diesem Thema soll untersucht werden, wie räumlich und zeitlich basierte Formate ein neues / anderes Lesen von Zeitungsinhalten ermöglichen können. Teil 1:

Der Informationsraum einer Tageszeitung soll untersucht werden. Dazu soll die Vorderseite einer Tageszeitung in ihre kleinsten sinnvollen Informations- einheiten zerlegt werden. Da ein hinreichend komplexer Informationsraum dargestellt werden soll, bitte einer der folgenden Tageszeitungen wählen:

Frankfurter Allgemeine, Frankfurter Rundschau, Tagesspiegel, Süddeutsche Zeitung oder vergleichbares. Teil 2:

Die Informationseinheiten sollen für den Bildschirm neu aufbereitet und strukturiert werden. Sämtliche Informationen der Vorderseite sollen auf einer Fläche von 1024 x 768 Pixeln untergebracht werden. Es sollen keine Interaktionen wie Klicken oder Scrollen stattfinden. Teil 3:

Die Informationseinheiten sollen auf einer Fläche von 240x320 Pixeln dar- gestellt werden. Um dies zu ermöglichen, sollen einfache Interaktionskon- zepte entwickelt werden.

3. Visualisierung eines Ablaufes

1.

Titelblatt

Titelblatt 4
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2.

Titelblatt

Titelblatt Orginaltitelseite der Frankenpost vom 8. April 2011 Aufteilung in Spalten Aufteilung der Spalten in Blöcke

Orginaltitelseite der Frankenpost vom 8. April 2011

Orginaltitelseite der Frankenpost vom 8. April 2011 Aufteilung in Spalten Aufteilung der Spalten in Blöcke

Aufteilung in Spalten

der Frankenpost vom 8. April 2011 Aufteilung in Spalten Aufteilung der Spalten in Blöcke Spalten und

Aufteilung der Spalten in Blöcke

Frankenpost vom 8. April 2011 Aufteilung in Spalten Aufteilung der Spalten in Blöcke Spalten und Blöcke

Spalten und Blöcke ohne Inhalt

Raster und Layout

Raster und Layout Spaltenfarbe allg. Blockfarbe Branding Inhalt News Zusatzinfos 7
Raster und Layout Spaltenfarbe allg. Blockfarbe Branding Inhalt News Zusatzinfos 7

Spaltenfarbe

allg. Blockfarbe

Branding

Inhalt

News

Zusatzinfos

Raster und Layout Spaltenfarbe allg. Blockfarbe Branding Inhalt News Zusatzinfos 7
Raster und Layout Spaltenfarbe allg. Blockfarbe Branding Inhalt News Zusatzinfos 7
Raster und Layout Spaltenfarbe allg. Blockfarbe Branding Inhalt News Zusatzinfos 7
Raster und Layout Spaltenfarbe allg. Blockfarbe Branding Inhalt News Zusatzinfos 7
Raster und Layout Spaltenfarbe allg. Blockfarbe Branding Inhalt News Zusatzinfos 7
Raster und Layout Spaltenfarbe allg. Blockfarbe Branding Inhalt News Zusatzinfos 7
Analyse Branding 5,98% Freiraum 33,90% Inhalt 47,84% Zusatz 4,21% News 8,07%
Analyse
Branding
5,98%
Freiraum
33,90%
Inhalt
47,84%
Zusatz
4,21%
News
8,07%

Inhaltsverteilung

Branding

5,98%

Inhalt

47,84%

News

8,07%

Zusatz

4,21%

Freiraum

33,90%

Gesamt

100,00%

Website-Versionen

Website-Versionen 9
Website-Versionen 9
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fertige Website

fertige Website 10
fertige Website 10

fertiges PDA-Design

fertiges PDA-Design 11

3.

Wand selber mauern

Material & Werkzeug

Um Wände selber mauen zu können, sollten Sie dieses Material parat haben:

Mauersteine, Mörtelsand, Zement, Kalkhydrat, Kleber-Fertigprodukt, Bitumenpappe

Und dieses Werkzeug hilft ungemein beim Wand mauern:

Zollstock/Bleistift, Senklot, Wasserwaage, Richtschnur/Maurerschnur, Maurerkelle, Maurerham- mer/Fäustel, Mörteleimer, Schubkarre, Mörtelmischer, Rührquirl, Kübel

Grundlagen des Mauern

Damit keine Feuchtigkeit ins Mauerwerk aufsteigt, wird eine Sperrschicht unter der ersten Steinreihe, bestehend aus einer Lage Zementmörtel, einem Streifen Bitumenpappe und einer weiteren Lage Zementmörtel benötigt.

Mauersteine können in Längs- und Querrichtung zur Mauer verbaut werden. Steine in Längsrichtung zur Mauer nennt man Läufer, quer verbaute Steine sind Binder. In der Art der Steinanordnung unterscheidet man das Mauersystem bzw. Verband.

Mörtelfugen sollten gleichmäßig und vollflächig gefüllt sein. Wird besonderer Wert auf die Optik gelegt (z.B. bei sichtbarem Mauerwerk), dann bietet sich auch das nachträgliche Verfu- gen sein. Die etwa 1,5 cm tief ausgekratzte und gereinigte Fuge wird mit einer Fugenkelle so verfugt, daß das Regenwasser sich nicht stauen, sondern frei ablaufen kann.

11,5 cm Mauerwerk: Erste Steinreihe

Bei der ersten Steinreihe ist ein dickes Mörtelbett zum genauen Ausrichten erforderlich. Setzen Sie den ersten Stein ins Mauerwerk und richten Sie diesen genau aus.

Mauerenden vormauern

Nach der untersten Steinreihe ist es zu empfehlen, die Mauerenden treppenförmig vorzumau- ern. Diese können exakt ausgerichtet werden und die Flucht kann genau eingehalten werden. Achtung: Die Richtschnur gehört ebenso wie die Wasserwaage zum ständigen Hilfsmittel beim Mauern.

Richtschnur spannen

Spannen Sie die Schnur bei jeder Schicht zum genauen Anlegen der Steine. Mauerlänge:

Wenn die Mauerlänge variabel ist (z.B. Gartenmauern usw.), sollte diese ein Vielfaches der Steinlänge von z.B. 25 cm (24 1) minus 1 cm betragen.

24 cm Mauerwerk: Unterste Steinschicht

Die 24 cm dicke Mauer eignet sich für tragende Innenwände und für Außenwände mit zusätzlichem Wärmeschutz. Überwiegend wird Sie im Blockverband oder im Kreuzverband hergestellt.

Die unterste Steinschicht wird als Binderschicht ausgeführt. Bei gerader Steinanzahl (auf die Mauerlänge bezogen) beginnt die zweite Schicht ¾-Steinen und einem Binder.

Nächste Schichten

Die nächste Schicht beginnt mit ¾-Steinen in Richtung der Binder. Das 36,5 cm Mauerwerk findet besonders bei mehrgeschossigen Bauwerken Verwendung.

HORNBACH wünscht Ihnen viel Spaß beim Mauern!

Wand selber mauern

Wand selber mauern 14
Wand selber mauern 14
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Wand selber mauern 14
Wand selber mauern 14
Werkzeuge 15
Werkzeuge 15
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Werkzeuge

Werkzeuge 15
Werkzeuge 15
Werkzeuge 15
Werkzeuge 15

Materialien

Bitumenpappe

Steine

Zement

Sand

Materialien Bitumenpappe Steine Zement Sand 16
Materialien Bitumenpappe Steine Zement Sand 16
Materialien Bitumenpappe Steine Zement Sand 16
Materialien Bitumenpappe Steine Zement Sand 16

Arbeitsschritte

Arbeitsschritte Den Mörtel mit Sand, Zement und Wasser anrühren. Das Fundament mit Mörtel und Bitumen schaffen.

Den Mörtel mit Sand, Zement und Wasser anrühren.

Den Mörtel mit Sand, Zement und Wasser anrühren. Das Fundament mit Mörtel und Bitumen schaffen. Mit

Das Fundament mit Mörtel und Bitumen schaffen.

anrühren. Das Fundament mit Mörtel und Bitumen schaffen. Mit der ersten Steinreihe beginnen. Mit Mörtel und

Mit der ersten Steinreihe beginnen.

und Bitumen schaffen. Mit der ersten Steinreihe beginnen. Mit Mörtel und Steinen die nächste Reihe mauern.

Mit Mörtel und Steinen die nächste Reihe mauern.

beginnen. Mit Mörtel und Steinen die nächste Reihe mauern. Mit der Richtschnurr die Höhe der nächste

Mit der Richtschnurr die Höhe der nächste Reihe festlegen

Mit der Richtschnurr die Höhe der nächste Reihe festlegen Zwischendurch immer die Senkrechte kontrolilieren. Die

Zwischendurch immer die Senkrechte kontrolilieren.

die Höhe der nächste Reihe festlegen Zwischendurch immer die Senkrechte kontrolilieren. Die fertige Mauer! 17

Die fertige Mauer!

1. Plakatentwurf

Der Mauerbau

Der Mauerbau

finales Plakat

finales Plakat 19