2013 A K T U E L L E S JUNI

Einen Sommer haben wir noch
nicht wirklich gehabt. So fiel auch
unser „Fest von 3“ Ende Mai
ziemlich ins Wasser, was der
Stimmung der wenigen, aber loyalen
Fans jedoch keinen Abbruch tat.
Nach Jahrgangspräsentation und
Weinfest hat der Weinverkauf
jedenfalls nun offiziell begonnen. Die
Weine können auf der Webseite des
Weingutes http://weinvon3.de/ auch
online bestellt werden.
Online hat sich auch beim Schloss
einiges getan: Die Webseite http://
barockschloss.de/ bekam erstmals
seit vielen Jahren ein dringend
benötigtes Redesign. Vor allem die
Seite mit den kulturellen
Veranstaltungen profitiert vom
frischen neuen Auftritt.
Kulturell hat das Schloss im Juni
wieder einiges zu bieten. Am 7. Juni
erfahren wir bei einem
Lichtbildervortrag einiges über die
Händlernomaden von Far-West
Nepal. Den kulturellen Glanzpunkt
des Jahres bildet sicherlich das
Kulturwochenende
“Zeilitzheimer Sommer -
Begegnung mit Italien” am
letzten Juniwochenende. Auf den
folgenden Seiten informieren wir
über diese Veranstaltungen.
Besuchen Sie uns virtuell im Netz
oder lieber persönlich!
Ihr
Alexander von Halem
Juni
OBEN: DIE NEUE INTERNETSEITE IST
ONLINE.
LINKS: DER WEINVERKAUF DES
WEINGUTES WEIN VON 3 HAT
BEGONNEN.
STRAUCHPÄONIE MOHN WEIN VON 3
SCHLOSS ZEI LI TZHEI M
Wein von 3
3 WEINMACHER
Mit Wein von 3 haben wir (Alexander,
Christian, Heiko) den Anspruch
großartige Weine zu machen, ohne mit
Prädikaten und Auszeichnungen um uns
zu werfen.
Die eigene Handarbeit und naturnahe
Bewirtschaftung der Weinberge sind für
uns dazu wichtige Voraussetzungen.
Uns in der Kreativität des Weinmachens
nicht einschränken zu lassen, neue Ideen
und eigene Ideale umzusetzen und sich
frei verwirklichen zu können bringt nicht
nur Spaß an der Arbeit, sondern ist
wichtiger Bestandteil unserer
Philosophie.
Mit dem Weblog bieten wir ein
öffentliches Tagebuch, das Blicke hinter
die Kulissen des Weingutes im
Barockschloss Zeilitzheim ermöglicht.
SECHS WEINE
... von insgesamt acht Weinen sind
bereits abgefüllt.
EIN SCHLOSS
Öffnungszeiten Weinverkauf im
Barockschloss Zeilitzheim:
Montag-Donnerstag 9-J7 Uhr, Freitag
8-J2 Uhr. Andere Tage/Uhrzeiten und
Weinproben gerne auf Anfrage.
Bestellungen unter:
Tel.: +é9 (0) 938J – 9389
email: bestellung@weinvon3.de
http://weinvon3.de
SI LVANER
Frankens Rebsorte schlechthin ist der Silvaner.
Schon J987 sammelte ich im Weinberg erste
Erfahrungen mit dieser Rebsorte, als ich in einem
Weingut an der Mainschleife mein Geld für die
vorübergehende Auswanderung in die USA
verdiente. Seit J998 lebe ich wieder in Franken und
freue mich über die wachsende Qualität und positive
Aufnahme des fränkischen Silvaners. Knackig
trocken mit angenehmer Säure und leicht fruchtigen
sowie würzigen Noten ist unser Silvaner ein
würdiger Vertreter des “klassischen Frankens”, wie
ich es schon in der reiferen Jugend kennen und
lieben lernte.
(Alexander von Halem)
RI ESLI NG
So richtig in Kontakt mit dieser Rebsorte kam ich
erst während meines Studiums. Dort hatte ich
Gelegenheit, viele großartige Rieslinge aus den
unterschiedlichsten Weinanbaugebieten der ganzen
Welt zu probieren. Für mich eine der spannendsten
und facettenreichsten Sorten überhaupt, war dies
der Anstoß auch unseren Riesling als sortenreinen
Wein auszubauen. Er besticht durch seine würzigen
Noten von verschiedenen Kräutern und seine
knackige, gut harmonierende Säure.
(Christian Werr)
BARON
Natürlich wächst unser Wein in Franken, was aber
nicht heißt, dass man sich beim Weinmachen nicht
von den Weinen der Welt inspirieren lassen darf.
Kennengelernt habe ich Weißweine aus dem
Barrique in Frankreich. Besonders eingeprägt haben
sich allerdings die vanilligen Barriqueweine aus dem
Napa Valley. Anders als Rotwein reift Weißwein
nicht im Barrique. Vielmehr hilft uns das Holzfass
bei der Entstehung eines cremigen, aromatischen
und langlebigen Weißweines.
(Heiko Niedermeyer)
ALEXANDER VON HALEM
Hotelier, Gästeführer Weinerlebnis Franken
Alexander ist mit Baujahr ‘69 der älteste der Drei. Als Spielkind und
Gadgetfreak ist er jedoch jung geblieben. Mit J8 schmiss er das
bayerische Gymnasium und arbeitete in einem Weingut an der
Mainschleife, um sich sein Ticket ins Geburtsland USA zu verdienen.
Dort verbrachte er (unterbrochen durch Auslandseinsätze, teilweise
auch in Deutschland) JJ Jahre. Auslandseinsätze deshalb, weil er
zuerst eine Ausbildung als Grafiker bei der U.S. Air Force machte, sich
dann von der U.S. Army ein Stipendium für das Philosophie- und
Kunstgeschichtsstudium bezahlen ließ und anschließend als Offizier
der Army in der Welt herum reiste. J998 fand er den Weg zurück ins
Barockschloss Zeilitzheim, absolvierte 2002 die Ausbildung zum
“Gästeführer Weinerlebnis Franken” und ist nach wie vor vom Wein
fasziniert. Unter den drei Weinmachern ist er der “Auszubildende”, der
sich im Weinberg am wohlsten fühlt. Vorlieben für Transparenz und
Mitteilung, gerade auch durch “soziale Medien” (u.a. ein Weinguts-
Weblog), sind ihm besonders wichtig.
HEIKO NIEDERMEYER
Gelernter Winzer, BA und MSc Weinbetriebswirtschaft, Erfahrung mit
eigenem Weingut
Aufgewachsen im elterlichen Weinbaubetrieb sammelte Heiko bereits
in jungen Jahren Erfahrungen in diesem Bereich. Nach
abgeschlossener Winzerausbildung im Weingut Gessner, begann er
2005 das Bachelor-Studium im Zweig der Weinbetriebswirtschaft an
der Hochschule Heilbronn. Mit Hinblick auf die angestrebte
Selbstständigkeit vertiefte er diese Lerninhalte in Form eines
weiterführenden Masterstudiengangs an der Universität Gießen,
welchen er im Jahr 20JJ abschloss und sich direkt auf die Suche nach
einem Weg zum eigenen Weingut machte. Den Weinmacher hierfür
(Christian Werr) lernte er während eines Gastsemesters in Geisenheim
kennen und gewann ihn für sein Vorhaben. Der Startschuss für das
Projekt eigenes Weingut fiel, als er letztendlich im September 20JJ
den Social Media Experten und Schlosseigentümer Alexander von
Halem für das Team gewinnen konnte.
CHRISTIAN WERR
Gelernter Weinküfer, angehender B.Sc. Weinbau/Oenologie (im letzten
Fachsemester)
Christian, geboren J982, ist der Jüngste im Bunde. Da es zu Hause
keinen Weinbau gab, lernte er sein Handwerk als Quereinsteiger. Er
absolvierte eine Ausbildung zum Weinküfer im Weingut Bickel-Stumpf
in Frickenhausen. Nach deren Abschluss ging er jedoch von 200J bis
2009 erst einmal ganz andere Wege als die des Weines. Nach
Zivildienst und 3 Jahren Fabrikarbeit fand er seine Liebe zum Wein erst
durch seine Freundin Julia wieder und beschloss das Abitur
nachzuholen um Weinbau und Oenologie in Geisenheim zu studieren.
Dort lernte er auch Heiko kennen, der ihm als Mitbewohner vom
damaligen Vermieter zugewürfelt wurde. Das brachte den Stein ins
Rollen. Christian steht für den natürlichen Anbau der Reben, sowie
deren Pflege im Weinberg und die “gnadenlose” Qualität im Weingut.
Er ließ seine beiden Kollegen schon mal wochenlang das Unkraut
zwischen den Zeilen hacken, während er noch studierte oder ein
Praktikum in der Kellerei Kaltern absolvierte. Sein Studium der
Oenologie wird er noch dieses Jahr abschließen und kann sich dann
vollständig dem Weingut widmen.
WOLF JR.
Unser Weißweincuvée wurde nach dem Erbauer von
Schloss Zeilitzheim, Philipp Gaston Wolf von
Wolfsthal, benannt. Er hatte das vorherige
Anwesen von seinem Vater geerbt und das heutige
Schloss gebaut. Jr. heisst unser Wolf, weil er das
genaue Gegenteil eines “alten” und komplexen
Weines ist. Ganz große Fruchtaromen kombiniert
mit feiner Säure machen ihn einfach zugänglich und
verkörpern die jugendliche Leichtigkeit dieses
Trinkweines, der bei Partys mit Freunden der
perfekte Begleiter ist, aber auch allein zu Hause
Spaß macht.
(Christian Werr)
MELUSI NE
Ich muss gestehen, dass ich mich lange Zeit so gar
nicht als “Rotlingtrinker”gesehen habe. Zu künstlich
und gewollt charmant empfinde ich die meisten
Vertreter dieser an Beliebtheit wachsenden Gattung
von Weinen. Umso mehr freut es mich, dass Heiko
und Christian im Weinkeller mit der Melusine einen
Rotling geschaffen haben, der selbst aus mir einen
Rotlingtrinker macht. Das Understatement ihrer
edlen, verhaltenen Farbe macht diese
doppelschwänzige Nixe (wie sie auch in Stein am
Schlossportal prangt) mit ihrer Frucht protzend
wieder wett. Nicht nur für den Sommer ein
angenehm animierender Wein für lebensfrohe
Anlässe.
(Alexander von Halem)
PETRI NI
Wem ein Sekt etwas zu viel prickelt, der wird sich
mit dieser milderen Variante schnell anfreunden.
Beschreiben lässt sich unser Perlwein anhand
seines Namensgebers Antonio Petrini. Der
fränkisch-italienische Baumeister, der auch die
Baupläne des Schlosses “in Form brachte”, lebte im
J7. Jahrhundert und verband deutsche Renaissance
mit italienischem Barock. Besticht ein Sekt durch
klar strukturierten und schlanken Charakter
(Renaissance), überwältigt unser Petrini durch einen
opulenten Körper und seine ausgeprägte
Fruchtigkeit (Barock).
(Heiko Niedermeyer)
Vor einigen Jahren besuchte ich die
Schreibwerkstatt von Jürgen vom
Scheidt in München. Sein Spezialgebiet
war: Schreibblockaden auflösen. Das
war zwar nicht mein Problem. Ich
wollte mich nur einfach ein
Wochenende lang dem ungestörten
Schreiben unter den Augen eines
Lehrers aussetzen. Was ich schrieb,
weiß ich nicht mehr. Aber ich lernte
Hanna Rauber kennen. Die war ein Jahr
lang als Ethnologin bei einem
Nomadenstamm in Nepal gewesen zu
Feldstudien, aber nach der Heimkehr
gelang es ihr nicht, aus ihren Notizen
ein lesbares Buch zu machen.
Schreibblockade!
Sympathie und gemeinsame
Erfahrungen im Norden von Pakistan
und Indien verbanden uns. Später - sie
konnte ihre Erlebnisse und
Forschungsergebnisse noch immer
nicht zu Papier bringen -
korrespondierten wir, stellten fest, dass
wir beide Rosenfreundinnen waren, sie
kam mich auch in Zeilitzheim besuchen
und arbeitete zu ihrer und meiner
Freude beim Pflegen der Rosen.
Noch später - im Winter vor einem
Jahr - erhielt ich von ihr zwei Reiser, die
ein Gärtner-Freund für sie durch
Aufpfropfen von einer Lieblingsrose aus
dem Tessin veredelt hatte. Die zwei
Rosen sind nun
in meinem Garten und tragen ihren
Namen. Eines Tages teilte sie mir mit,
dass sie einen Vortrag an dem
berühmten Völkerkundemuseum in
Zürich gehalten hatte: "Die Humli-
Khympa nennen sich neu Bhote-
Khampa". Im Jahr 2010 war sie ein Jahr
lang mit Händlernomaden von Far-West
Nepal (so heißt die Region offiziell) von
der indischen Grenze über den
Himalaya an die tibetische Grenze
gewandert, um die Veränderungen von
Wirtschaft und Gesellschaft seit ihrem
ersten Besuch 1977 in Wort und Bild
darzustellen.
Natürlich musste ich Hanna fragen, ob
sie diesen Vortrag auch in Zeilitzheim
halten würde. Nepal war mir etwas
bekannt von einer Reise von Pakistan
aus. (In Pakistan lebten und arbeiteten
wir von 1968 - 1975 und reisten, so viel
wir konnten, in alle benachbarten
Länder, die man damals noch nicht
durch Fernsehsendungen kannte.
Kulturschock pur, Erlebnisse und
Eindrücke umwerfend!).
Nun ist es so weit. Am Freitag, 7. Juni
2013 wird Hanna ihren Vortrag in
Zeilitzheim halten. In Fotos von 1977
und 2010 stellt Hanna Rauber diesen
Wandel von der traditionellen zur
heutigen Gesellschaft dar. Zwei
Personen lässt sie selbst zu Wort
kommen: Phulamo und Dil Bahadur. Es
sind atemberaubende
Bilder!
Als Abendessen nach dem Vortrag
koche ich ein traditionelles
nepalesisches Essen: dal bhaat und
tarkani, das sind rote Linsen und ein
Gemüsecurry. Solche Gerichte kenne
ich aus Pakistan und Indien, aber sie
sind über den ganzen Himalaya
verbreitet. Ich freue mich auf das
Wiedersehen mit Hanna und mit
Freunden, die sich für dieses Thema
interessieren.
Marina von Halem
Händlernomanden in Far-West Nepal
Freitag, 7. Juni 2013, 19.30 Uhr
DIE HUMLI - KHYAMPA NENNEN SICH
NEU BHOTE - KHAMPA
Veränderungen von Wirtschaft und
Gesellschaft zwischen 1977 und 2010 bei
Händlernomaden in Far-West Nepal.
Diavortrag der Ethnologin Hanna Rauber
über ihre Wanderungen mit
Händlernomaden von der indischen Grenze
über den Himalaya an die tibetische Grenze.
In Bildern stellt sie die heutige Gesellschaft
der traditionellen gegenüber und läßt
Phulamo sowie Dil Bahadur aus ihrem Leben
erzählen.
(Mit Unterstützung des Förderkreises
Schloss Zeilitzheim e.V.)
Eintritt: € 8,--
Abendessen im Anschluss:
dal bhaat und tarkari (rote Linsen,
Gemüsecurry), € 15,-- inkl. Tischgetränke.
Jedes zweite Jahr veranstaltet der
Förderkreis Schloss Zeilitzheim e.V. ein
Wochenende im Frühsommer (in
diesem Jahr: 28.6. - 30.6.2013), das den
Kulturkreis eines Landes
ins Auge fasst. In vergangenen Jahren
waren das Polen, Frankreich und
Portugal, im Jahr 2013 wird es Italien
sein.  Beispielhaft werden einige
Facetten aus der Musik, der Literatur,
der bildenden Kunst des Landes
beleuchtet.
Das erste Konzert am 28.6.13 um
19.30 Uhr heißt “Italia ieri e
oggi” (“Italien gestern und heute”):
Solisten des renommierten Münchner
Kammerorchesters spielen alte und
neue italienische Musik. Hinterher gibt
es natürlich ein italienisches Gericht,
denn die Kulinarik soll nicht zu kurz
kommen.
Der zweite Abend am Samstag, 29. Juni
2013 um 19.30 Uhr verfolgt Heinrich
Heines Reise, die er 1828 von München
über Trient, Verona und Mailand nach
Genua unternahm. In “Die Reise von
München nach Genua” beschreibt er
seine Eindrücke und beleuchtet Land
und Leute in seiner typischen Mischung
aus romantischer Ironie und
realistischer Satire. Der Schauspieler
Axel Gottschick, der durch zahlreiche
Bühnen-, TV - und Hörspiel-
Produktionen bekannt ist, liest aus
diesem Reisebericht. Im Wechsel mit
diesen Texten spielt das Duo Bozza:
Andreas Evers auf der Flöte, Stephan
Schäfer auf der Gitarre Kompositionen
des Gourmets und Hobbykochs
Gioacchino Rossini und originale Duos
der Gitarrenvirtuosen Francesco
Molino und Mauo Giuliani. Das Duo
Bozza zählt zu den erfolgreichsten
Ensembles dieser Art in Europa.
Am Sonntag dann, dem 30.6. von 11 bis
13 Uhr kann man die Seele baumeln
lassen: Es  gibt etwas “Für Leib und
Seele”, nämlich italienische
Köstlichkeiten (Speisen und Getränke)
und kurze Texte, gesprochen von der
Schweinfurter Schauspielerin Christine
Hadulla in deutscher, englischer und
italienischer Sprache zum Thema
“Shakespeare liebt (in) Italien.
Während des Wochenendes sind
Gemälde der Mailänder Malerin
Donatella Lanzeni zu sehen, die in
farbstarken Städteansichten von
schillernder Pracht  in die Seele einer
Stadt blickt. “Viaggio nell` anima della
citá” (“Reise in die Seele der Städte”)
überschreibt sie ihre Zeilitzheimer
Ausstellung.
Der Förderkreis Schloss Zeilitzheim
e.V. hat sich für dieses aufwändige
Programm zusammengetan mit der
Dante Alighieri-Gesellschaft, Würzburg.
Der Generalkonsul des italienischen
Generalkonsulats München, Signor
Filippo Scammacca del Murgo, ist der
Schirmherr dieses Wochenendes.
http://barockschloss.de/kalender/
Zeilitzheimer Sommer - Begegnung mit Italien
Impressum/Kontakt:
Herausgeber: Alexander von Halem (V.i.s.d.P.).
Schloss Zeilitzheim von Halem GbR
Marktplatz 14, 97509 Kolitzheim-Zeilitzheim.
Tel. (0 93 81) 93 89, E-Mail: info@barockschloss.de
Aktuelle Informationen finden Sie auch immer hier:
Blog: http://barockschloss.de/blog/
Facebook: https://www.facebook.com/SchlossZeilitzheim
Website: http://barockschloss.de/
Kelvin Hawthorne (Foto Lukas Beck / MKO)
Duo Bozza (Foto: Hirsch)
Der Alte Kanal in Mailand (Donatella Lanzeni)

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