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ATLANTISCHER LEHRBRIEF

Nr.3

08-2013

ATLANTISCHER LEHRBRIEF Nr.3 08-2013 TATSACHE,TATSACHE,TATSACHE,TATSACHE, NOTNOTNOTNOT UNDUNDUNDUND

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08-2013

TATSACHE, NOT UND SPIRITUALITÄT DER DEUTSCHEN VOLKSSEELE

W enn es ein natürliches und sich mit der Zeit unweigerlich einstellendes Bedürfnis gibt, dann das nach Spiritualität – E.G. Kolbenheyer formulierte dieses Urbedürfnis als metaphysischen Trieb 1 . Dieser liegt dem Wesen des Menschseins ebenso wie alle

anderen, das Leben kennzeichnenden Triebe zugrunde und kann durch nichts aufgelöst, allerdings durch vieles missbraucht werden. Ich meine hier nicht Religion im konfessionellen Sinne, sondern Naturreligion und Ur-Christentum, wie sie dem unsrigen nordischen Kulturkreis bis zu seiner Christianisierung durch die institutionalisierte römisch-katholische Kirche zueigen war. Ich bin kein ausgesprochener Gegner dieser christlichen Weltauffassung, aber auch entschieden kein Fürsprecher. Es missfällt mir, in einem durch eben solche Werte geprägten System aufgewachsen zu sein, das nur allzuoft seine hohen ethischen Werte vermissen lässt und alles von der Wiege bis ins Grab in seinen eigenen von Allmacht weltlicher Instanzen als Vertreter Gottes auf Erden bestimmten Kontext stellt, bis alle (auch berechtigte) Kritik im Keim einer heuchlerischen Gut- Menschenmentalität erstickt ist. Es macht keinen Sinn, eine Weltanschauung aufzugreifen, die weder diesem unsrigen Kulturkreis entstammt und dazu ihren Anspruch mit dem Schwert in der Welt durchgesetzt hat. Konfessioneller Glaube ist ein blindes Vertrauen auf den Ewigkeitsanspruches eines Systems mit vermeintlich untrüglicher Gültigkeit, dessen Motor mit Furcht vor einer autoritären anthropomorphen Kraft jenseits aller erreichbaren und vorstellbaren Grenzen und mit Hoffnung auf Erlösung von einer irrationalen „Schuld“ in Gang gehalten wird. Für uns Deutsche bedeutet das in der Konsequenz also eine Schuld gleich in doppelter Hinsicht – zum einen im christlichen und zum anderen im historischen Sinne. Jesus ist weder für Ihre, verehrte Zuhörer, „Sünden“, noch für meine gestorben, sondern durch den Verrat seiner eigenen jüdischen Landsleute und durch die Hand römischer Imperialisten. Nirgends ist auch nur ein Hinweis darauf zu finden, dass jemals ein germanischer Vorfahr in diese unsägliche Geschichte involviert war.

Universelle, kosmische Spiritualität kennt kein Dogma, weil sie der Wahrheit näher steht und nach uralter theosophischer Erkenntnis keine Religion höher ist, als die Wahrheit. In anbetracht dessen, ist eine namentliche Unterscheidung wie sie H.A. Weishaar mit der Schreibweise von christlich mit „k“ bereits getroffen hatte, durchaus angebracht und berechtigt. Mein Vorschlag wäre, wenn Sie erlauben

1 E.G.Kolbenheyer „Die Bauhütte“, 9.-13. Tausend, Albert Langen / Georg Müller / München, 1941; Paul Neff Verlag, Wien, Berlin, Stuttgart 1952

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kristologisch - in Anlehnung an die Definition Weishaars und im Sinne der deutschen, von Mathilde Ludendorff dargelegten Gotterkenntnis, wenngleich sie außerhalb ihrer eigenen eine entschiedene Gegnerin jeglicher Weltanschauung war, die sie als Wahn zu bezeichnen pflegte, ein Zeichen dafür, dass ihr ähnlich anderer Geistforscher eine gewisse höhere Einsicht und Erkenntnis der ursächlichen kosmischen Zusammenhänge fehlte, was wohl auf eine gewisse aus dem nationalistischen Geist der Zeit geborenen Selbsterhöhung ihrerseits zurückzuführen war; der deutsche Gottglaube steht in der Tat mit seinen indo-germanischen Wurzeln vielmehr im Zeichen einer kosmischen als in der sog. jüdisch-christlichen Tradition, zumal es nach meinem Dafürhalten wegen des gemeinsamen Ursprungs im Zweistromland keinen Unterschied gibt zwischen jüdisch und christlich und die ich deshalb als die

konfessionell-christliche nach der herkömmlichen, orthodoxen Auslegung der institutionalisierten Kirchen bezeichnen möchte.

Durch die bedauerlichen ideologischen Entartungen der Rassenlehre unter der späteren Federführung der Nationalsozialisten hat sich die an sich hervorragende Arbeit von Herbert Reichstein, Issberner-Haldane und F. Ingolfson Wehrmann und natürlich Guido List leider nicht zur vollen Blüte ausreifen können, nämlich die

diese wäre eine wunderbare Alternative zu den substanzlosen konfessionell-

christlichen Indoktrinationen. Die Ariosophie hätte die positive Identifikation eines jeden aus dem deutschen Idealismus entsprungenen Stammesgenossen mit der deutschen Volksseele bewirken können. - Was die wenigsten Theosophen heute wissen dürften, ist die bemerkenswerte Tatsache, dass der hoch geschätzte Dr. Franz Hartmann mit Guido List nicht nur bekannt war, sondern letzterer ihn auch als Ehrenmitglied in der Guido-List-Gesellschaft führte, was den Schluß nahelegt, dass List eine ur-deutsche Theosophie im Sinn hatte, die die indische Terminologie durch eine auf den Runen und Ursymbolen basierende nordisch-germanische ersetzte, um sie dem deutschen Kulturkreis anzupassen-. Was ihnen allen und anderen Geistforschern mehr oder weniger gemein ist, ist die Verfolgung bis hin zur Ausmerzung durch das braune Regime. H.A. Weishaar und der von mir besonders verehrte Bonner Professor Johannes Maria Verweyen, der auch zeitweilig Generalsekretär der Theosophischen Gesellschaft Adyar in Deutschland war, teilen das erschütternde Schicksal, wegen ihrer kosmischen und astrologischen Weltbetrachtung letztlich im Konzentrationslager ihr Ende gefunden zu haben - Verweyen nicht ganz zwei Monate, bevor Belsen

ariosophische

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befreit wurde. Aber seien wir ehrlich, hat sich an dem Umstand denn bis heute etwas geändert, oder haben sich lediglich die Machtverhältnisse gewandelt?

Der Theosophie liegt eine uralte indo-arische Lehre der Rassen zugrunde, aber keine rassistische; sie ist eine vergleichende Religionswissenschaft, die nach den ewigen, grundlegenden Wahrheiten der Gemeinsamkeiten der verschiedenen Kulturkreise und Religionen sucht. Nach vielen Jahren der Beschäftigung mit Weltanschauungsfragen fiel mir auf, wie wenig ich mir über eine spezifisch deutsche im Klaren war. Zwar kannte ich aus beruflichen Gründen die Struktur und das Unwesen beinahe jeder zeitgenössischen Sekte, subversiven Gesellschaft, jedes Ordens, vieler Think-Tanks in dem Gefüge der dämmernden Eine-Welt-Ordnung, aber ein deutsches Bewusstsein, ein deutsches Weltbild, eine deutsche Anschauung war in meiner persönlichen Auffassung und Wahrnehmung nicht präsent und lag verschüttet unter den zerbombten Resten einer Vergangenheit, zu der ich keinen unmittelbaren Bezug hatte. Ja, der mir von Staats wegen regelrecht verweigert, als verbrecherisch und größte Monströsität seit Menschengedenken dämonisiert wurde. Während der junge Türke mit Stolz auf seine Landesfahne blickte, war alles deutsch-nationale Empfinden gebrandmarkt mit dem Makel der Geschichte, nicht aber für ihn, was ich derzeit noch irritierend fand. Das deutsche Volk war nicht das einzige, das Abscheulichkeiten gegen die Menschheit begangen hat. Die heutigen und kommenden Generationen haben ein Recht darauf, ihre Geschichte in Relation zu den Ereignissen der Zeit betrachten zu dürfen und dies ohne die negativen Implikationen, die beispielsweise dem sog. Revisionismus auferlegt werden.

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Wenn wir die letzten fragilen Teile unseres deutschen Seelenleibes nicht zermalmt sehen wollen zwischen den gegen den gesunden (deutschen) Volksgeist ins Feld geführten Kräften christlicher Extremisten und islamistischer Fundamentalisten, ist es also unabdingbar, den alten verschütteten deutschen Gottglauben, die Kristologie, als Synthese in diesem Kampf der Glaubensrichtungen wiederzuerwecken. Ich warne eindringlichst, lassen wir uns nicht blenden, denn hinter dieser propagandistisch als „Kampf der Kulturen“ bezeichneten geo-politischen Auseinandersetzung steckt nichts anderes, als ein lange begonnener Wettlauf um Jerusalem wegen seiner weltweit größtmöglichen Symbolkraft als Herrschaftssitz für den Weltsozialismus der vorgesehenen

Weltregierung, der nur gelingen kann, wenn alle Nationalstaatlichkeit aufgelöst ist

es mit der sog. Europäischen Integration, Ausländerintegration, Privatisierung staatlicher Segmente

das ist es, was

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u.a. auf sich hat. Drei Formen des Sozialismus wurden mit den drei Weltkriegen, dem 1., dem 2. und

dem „kalten“, eingeführt, der rote Sozialismus/Kommunismus, der braune Nationalsozialismus und der „corporate socialism“ des New Deal unter FDR, deren Macher bis ins Jahr 1832 zurückreichend allesamt aus dem Lager der universitären Eliten unter Federführung der aus Yale stammen und die noch nie ein Interesse an Demokratie oder ihren eigenen verfassungsrechtlichen Organen hatten. Deutschland allerdings drohte aus dieser Manipulation herauszuwachsen und musste demnach

zerstört und über alle völkerrechtlichen Prämissen hinweg, das unschuldige deutsche Volk in einem Maße traumatisiert werden, wie das US-amerikanische mit der Ermordung Kennedys und aller Führungsfiguren der Bürgerrechtsbewegungen der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Die hier angewendete, okkulte Methode trägt auch die Bezeichnung „Killing of the King“. Mit dem Beseitigen von Führernaturen verschwindet dann auch die Identifikation von (Volks-)Gruppen und

mit dieser die Identität ganzer Nationen und Rassen

mit Ausnahme einer, die weder das eine, noch

das andere ist

der des seit biblischen Zeiten sog. „auserwählten Volkes“.

Ein für das deutsche Volk entscheidendes Resultat aus dieser langfristig angelegten Manipulation und Demontage der deutschen Volksseele ist die, wenn Kinder, nach ihrem zukünftigen Berufswunsch gefragt, schließlich antworten: „Ich werde mal Hartz IV!“ Liebe Freunde, das ist kein polemischer Scherz, das stammt auspersönlicher pädagogischer Berufspraxis. Ich könnte eine Reihe solcher abstruser und grotesker Beispiele nennen, die den status quo der deutschen Volksseele beschreiben.

Die okkulte Lehre sagt uns aber auch, dass die derzeitigen weltpolitischen Ereignisse mit ihren perversen Folgen für Mensch, Staat und Sozialgesellschaft das letzte Aufbäumen von Kräften einer vergangenen Ära sind. Despotische Herrschaftsregime mittelalterlicher Ausprägung sind zunehmend im Fallen begriffen, sodass sich der Islamismus in all seiner paranoiden Ungebildetheit bedauernswerterweise als letzte große Bastion im Endkampf gegen „Kreuzzügler“ und „Illuminaten“ um die Weltherrschaft verstehen muss. Dabei haben sich die Wertigkeiten dermaßen verlagert, dass dem Kapitalismus einer globalisierten Herrschaftsagenda nichts anderes übrig bleibt, als wie eine Quasi-Religion das religöse Bedürfnis derer zu befriedigen, die nach eigener Aussage keiner Glaubensrichtung folgend Atheisten zu sein glauben. Tatsächlich ist soetwas wie Atheismus ein Hirngespinst, eine Larve, denn das natürliche Bedürfnis nach Spiritualität durch die Fähigkeit des Fragens und Forschens nach den Dingen hinter dem Schleier macht uns im Grundwesen

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tendenziell erstmal und unvermeidbar zu Agnostikern, zu Menschen, die in jeder Hinsicht einem höheren Prinzip folgen, wenn auch nicht Gott – selbst wenn diese Erkenntnis erst auf dem Sterbebett aufkeimt.

Ein realer deutscher Gottglaube, eine nicht artfremde Kristologie z.B. im Sinne Weishaars kann in einer verindividualisierten und vertechnisierten Gesellschaft wie der unsrigen nicht mehr durch Massenmanipulation eines Propagandaministers heranerzogen werden, sondern muss sich solange von den Kräften der noch bestehenden Überzeugungen nähren, bis er als einzige gangbare Erkenntnis der zerschundenen Volksseele zu Licht verhilft, auch wenn dies paradoxerweise erst einmal das Opfer aller natürlichen, arteigenen Religiösität bedeutet. Eine Paradoxie kann um ihrerselbst willen nicht durch Verstandeskräfte aufgelöst werden. Es gibt kosmische Paradoxien, ohne die Leben nicht möglich wäre, und es gibt kognitiv implizierte Paradoxien, die sich aus menschlichen, niederen Halbwahrheiten speisen. Solchen kann man nur mit gleichen begegnen, worin der Deutsche eines künftigen Deutschlands genötigt sein wird, die Strategie zur Rettung seines arteigenen Gottglaubens auszurichten. Jeder wie auch immer geartete im Kommen begriffene, öffentlich auftretende „Heiland“ oder „Führer“ oder „Weltenlehrer“ – real oder nicht - wird kurzerhand seine Existenz, seine Reputation und sein Leben bedroht sehen. Das werden dann wie eh und je „Economic Hitmen“, die Mafia oder die Vorsehung beschicken, die Armeen der negativen Seite der niederen Triebnatur des menschlichen Unvermögens im Götzendienst eines materiell-faschistoiden, plutokratischen Weltsozialismus.

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Gott ist erstmal Gott, die Art der Interpretation bestimmt dann die Substanz seiner Instanz. Aber hier soll nicht diskutiert werden, wer oder was Gott ist. Wir wollen an dieser Stelle Dr. Friedrich Murawskis 2 Forderung nachkommen und die Vorstellung eines dogmenbesetzten persönlichen Gottes ersetzen mit, nicht wie er vorschlägt, das Gott, weil der Gottesbegriff der Vorfahren ein unpersönlicher war, sondern mit dem allgemein annehmbaren Göttlichen. Das ist nicht nur unverfänglicher, sondern auch substantieller. Vor allem deckt sich hier der deutsche Gottglaube mit der theosophischen Definition des ALL-EINEN. Das Göttliche kann jeder in sich erspüren und nach eigenen Interpretationen formulieren. Gott in Persona ist eine der menschlichen Vorstellung

2 Dr. Friedrich Murawski, „DAS GOTT – Umriß einer Weltanschauung aus germanischer Wurzel“, Faksimile-Verlag, Bremen, 1981, Nachdruck der Ausgabe Theodor Fritsch Verlag, Berlin, 1941, S.38ff.

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entspringende, fiktive Form, die nichts anderes als Unterwerfung bedeutet, nämlich die „autoritäre“ Unterwerfung des Anderen und nicht zuletzt anders Denkenden. Wahrer deutscher Gottglaube aber muß „autoritativ“ 3 sein, gekennzeichnet von Treue und Freiheit, der Freiheit der Erkenntnis des Einzelnen wie aller. Ein aryaner, deutscher Gottesglaube richtet seinen Fokus zugunsten der Evolution seiner Gemeinschaft auf die edelsten Motive - die kosmischen, ewigen Gesetze. Dabei greift er auf sein atlantisches Erbe zurück und transzendiert, vorausgesetzt eines ungestörten Idividuationsprozesses, sich über völkisches Empfinden in das, was mit dem Begriff der Volksseele die Liebe zur Größe der eigenen Kultur, der Anerkennung der eigenen Natur, des geistigen und spirituellen Vermögens der Landsmänner und –frauen, ihre göttliche Abkunft und Bestimmung ausdrückt – ich vermeide an dieser Stelle bewusst den Begriff Volksgenossen und –genossinnen, denn wir folgen hier keiner wie auch immer ausgerichteten sozialistischen Doktrin, sondern dem übergeordneten bruderschaftlichen Pfad der Gotterkenntnis. Dies konnte nicht vor der jetzt eintretenden Zeitenwende, dem „Shift of the Ages“, geschehen, weil der kosmogonische Zyklus der geistigen Entwicklung und die daraus hervorgehende Fähigkeit der Erkenntnis noch nicht die entsprechende Stufe erreicht hatte und die Welt weitere Kriege eines technologisierten Materialismus durchschreiten musste, der zunehmend immer weniger mit dem ideologischen Überbau harmonierte, sodass, ausgelöst durch einige gravierende Fehlentscheidungen, wiederkehrend bis dahin nie dagewesene Gesellschaftsordnungen mitsamt ihren teils

3 Als autoritative Erziehung bezeichnet man einen Erziehungsstil, der durch hohe Responsivität und hohe Kontrolle gekennzeichnet ist. Eltern, die ihre Kinder autoritativ erziehen, gehen liebevoll auf diese ein und üben gleichzeitig ein hohes Maß an Autorität aus. Von einer autoritären Erziehung unterscheidet sich die autoritative Erziehung durch ein höheres Maß an emotionaler Wärme, Attunement, Akzeptanz und Kommunikationsbereitschaft, die dem Kind entgegengebracht werden. Von einer permissiven Erziehung unterscheidet sie sich durch ein höheres Maß an intentionaler Erziehung mit mehr Regeln, mehr Einsatz von Erziehungsmitteln und einer stärker federführenden Position der Eltern. Angesichts der hier stark ausgeprägten elterlichen Responsivität steht die autoritative Erziehung ‒ ebenso wie die „permissive Erziehung“ ‒ dem Attachment Parenting nahe, einer entwicklungspsychologischen Theorie, die die Fähigkeit zur Empathie und damit zu sicheren sozialen Beziehungen auf die Erfahrung einer geglückten emotionalen Eltern-Kind-Beziehung zurückführt. Als Erziehungsstil ist autoritative Erziehung jedoch weder eine Erziehungsmethode noch eine selbstständige „Erziehungsphilosophie“.

Die pädagogischen Normen, die unter dem Vorzeichen einer autoritativen Erziehung verwirklicht werden können, erstrecken sich über ein große Bandbreite. So sagt der Terminus zum Beispiel nichts aus über die Art der Anforderungen, die autoritativ erziehende Eltern an ihre Kinder stellen. Das können hohe (Schul-) Leistungsanforderungen sein, aber auch hohe Anforderungen an charakterliche Kompetenzen, wie z. B. Selbstständigkeit, Resilienz und Empathie. Religiös fundierte Normen sind mit einer autoritativen Erziehung ebenso kompatibel wie weltlich begründete.

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gesellschaftsförderlichen Ansätzen zerbrachen, die in puncto Identifikation und gesellschaftliches Selbstbild für die folgenden Generationen bedeutsam gewesen wären.

So wie der Lebensleib eines Menschen mit der die Persönlichkeit und ihre Charaktereigenschaften des Landes, des Umfeldes und der Familie tragende Seele durchwirkt ist, muss auch die Gruppenseele Trägerin von regionalen, rassischen und die Gruppe, die Sippe, den Stamm oder die Nation betreffenden Merkmalen sein - die einzige logische Schlußfolgerung hinsichtlich der zivilisatorischen Evolution. Das native Gottverständnis und der den hermetischen Gesetzen gemäße Glaube an einen (über-)kosmischen Einklang der Dinge im Innern wie im Äußern, an einen Urgrund aller Dinge, der Anfang und Ende ist, das Streben hin zu einer höheren Instanz, das Bedürfnis, unsere Erfahrungen zugunsten von Wissen und Weisheit zu transzendieren – all das braucht keine Konfession, denn dies sind ebenso universelle Gesetze wie die der Herkunft, des Blutes, der regionalen und familiären Abstammung,– der Prägung in Sitte und Glauben. Hätte, wie astrologisch bekannt, der Geburtsort nicht einen bedeutsameren Sinn, womöglich würden wir gar nicht geboren oder an dutzenden Orten gleichzeitig. Es wäre naiv zu glauben, der Ort an den wir gesetzt werden und die gegebenen Umstände wären purer Zufall und ohne bleibende und prägende Wirkung. Jeder, der Krieg, Vertreibung oder das Phänomen des „Kulturschocks“ erlebt hat, weiß das instinktiv. Der Drang, in der Fremde, das Vertraute, das Gleichartige aufzusuchen, Kolonien Gleichgesinnter zu bilden, spricht für einen höheren, übergeordneten Sinn der regionalen und rassischen Herkunft.

Während meines beinahe 15jährigen Studiums der hermetischen Wissenschaften kam ich zu der für mich prägenden Überzeugung über die Tatsächlichkeit einer kosmogonischen Konzeption von allem, die ich seitdem zu einer geometrischen Signatur herausgearbeitet habe. Bei der Beschreibung der Sphären und ihren unmittelbaren Einwirkungen auf die menschliche Seele und ihre Individuation stand ich bisher vor dem Problem einer adäquaten Definition der das Kollektiv betreffenden Merkursphäre, die nicht nur den Abschluß der seelischen Entwicklung bedeutet, sondern darüber hinaus die Seelenanteile in die verschiedenen Ebenen transzendiert, nämlich in solche, die in die jeweilige Volksseele eingehen und kulturelle Evolution bewirken und in jene, die, sich mit anderen vermischend, aufgrund karmischer Erfordernisse in eine weitere Runde der Individuation eines neuen personifizierten Lebens eintreten. Diese Annahme ist nicht jedem Geistesforscher sonderlich genehm, insbesondere nicht jenen, die der traditionellen Karmalehre

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verhaftet sind. Aber bei realistischer Betrachtung erschließt sich hier, warum eine Mischung von Ethnien unterschiedlicher Herkunft problematisch sein kann. Mit dem Volkskarma eines Kulturkreises würden in die neue Person auch solche Anteile eintreten, mit der die jeweiligen Seelen(anteile) in keinster Weise in Beziehung stehen. Pragmatisch gesprochen, ich kann mit einer deutschen Seele nicht das ausgleichen, was die Seele eines artfremden Kulturraumes ihren Voraussetzungen nach auszugleichen hat.

Die Tatsächlichkeit und die spirituelle Wirklichkeit einer in Not geratenen deutschen Volksseele erscheint nach allem Dargestellten mehr als nur plausibel, wird doch das Volk, eigentlich der Volkskörper, gebildet von den Körpern von Individuen, so muss wie diese der Volkskörper mit Seele

und Geist versehen sein. Diese in die Ebene der Volksseele transzendierten kollektiven Seelenanteile der Menschen (einer Gruppe, eines Stammes) müssen demnach auch ein ebenso kollektives Bewusstsein bilden. Die Volksseele mit ihrem Volksempfinden und das aufgrund ihrer regionalen, ethnischen, rassischen und nicht zuletzt kosmischen Abkunft geprägten Normen- und Wertesystem, sowie Bewusstsein bilden die Gesamtheit eines Volkes mit seinen jeweiligen (Erb-) Merkmalen. Wir, d.h. die Deutschen, sind, wenngleich in versprengten Kernen, noch immer ein den hohen ethischen Werten des Idealismus folgendes Kulturvolk, das die Berechtigung der Wurzeln seiner Herkunft trotz jüdisch-christlicher und politischer Pervertierung zu allen wie auch immer gearteten Zeiten als auf wahrer sittlicher, göttlicher Abstammung fußend zu Erstreiten wußte, worin schlußendlich auch der Grund für seine ebenso hohe Überlebensfähigkeit liegt, die auch Fremdvölker immer als ein unbestechliches Merkmal deutscher Gesinnung mit Wohlwollen und Bewunderung anerkennend beachteten. Das rechte Verhältnis von deutschem Glauben und Überzeugung wirken auf die Weltvölker wie die ICH-Kräfte, Vernunft und Verstand, auf die Entscheidungen des Individuums zur Sicherung seines Überlebens und des Wachstums seiner Erkenntnisfähigkeit. Wieviel Anteil die verordnete Demokratie dabei trägt, sei vorerst dahingestellt, weil die eigentlich tätigen kosmischen Kräfte keiner Ideologie folgen, die unser schwacher, menschlicher Geist nur aus der Not ersinnt, die Massen „besser“ und „menschengerechter“ verwalten zu können. Aber, in der

Tat, das ist das, was politische und soziale Systeme vorherrschend machen

Massensteuerung und

-verwaltung, Glaube und Überzeugung nähren sich aus viel höheren und tieferen Ebenen, als das real-utopische Systeme dort anzulangen vermögen. Somit ist das Problem der Volksseele und ihres Verlustes kein polemisches oder propagandistisches, sondern ein soziologisch-spirituelles in der Psychohygiene einer Volksgruppe oder Stammes.

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Manche Ansätze mögen von einigen Kreisen möglicherweise mit Argwohn betrachtet werden, wenngleich meine Beweggründe viel tiefgreifendere sind - ich verübel es nicht, aber vielleicht muss sich die Welt und am meisten wir uns selbst erst daran gewöhnen, dass ein positives, auf Frieden und Gemeinsinn ausgerichtetes völkisches Empfinden heute, aufgrund der höheren spirituellen Entwicklung, da sich das Rad der geistigen Evolution in ein neues Zeitalter gedreht hat, möglich ist, und diesem eine wahrhaftige, von zeitgeschichtlichem Unrat befreite, auf kosmogonischen Gesetzen dieser Region beruhende „weiße“ Ariosophie zugrunde liegt. „Weiß“ nenne ich sie deshalb, weil sie nicht wie eine „schwarze“ einem Übermächtigkeitsideal der eigenen Rasse folgt, sondern der stammesgemäßen Umsetzung kosmischer Gesetze nach seinen aryanisch- atlantischen Idealen und Tugenden, die z.B. den deutschen kristlichen Glaube in die Lage versetzen kann, eine arteigene und damit wahrhaftige Weltanschauung zu verwirklichen.

Was Deutschland braucht, ist eine solche Rückbesinnung auf die positiven Werte eines Volkstums und nicht Internationalismus, der den Deutschen während der Re-Education gefügig gemacht und in die heutigen wirtschaftlichen und weltanschaulichen Krisen gestürzt hat. Das völkische Element in der (deutschen) Seele ist an sich und grundsätzlich nicht menschenverachtend, sondern misst den jeweiligen Volksgruppen ihr ureigenes Potenzial bei und ist geeignet, mittels einer vernunftgesteuerten Hegemonie die zur Verfügung stehenden Kräfte und Begabungen zum Wohle des Volkes zu organisieren – womit auch gesagt sein soll, dass Deutschland nur (nicht die BRD GmbH) in der Lage ist, durch das Volk für das Volk die bestehende und sich verschärfende Misere Europas zu einer günstigen Wendung zu führen – und lediglich ein Mangel an Charakter, Ethik und aufrichtiger Gläubigkeit der Führenden führt zu verachtenden Entgleisungen und Unbotmäßigkeiten gegenüber fremdartigen Rassen, anderen Nationalitäten oder gar dem eigenen Volk.

Die Rückkehr zu einem positiven völkischen Empfinden relativiert die somatischen Symptome der Selbstverlorenheit, stärkt das Selbstbewusstsein und erhöht die persönliche sowie die kollektive Zielgerichtetheit. Volksseele ist ein übergeordnetes Element der Gruppenseele, die nicht zuletzt die Freiheit des Geistes befördert und die Abhängigkeit von politischen oder konfessionellen Einflüssen zum Wohle des Volksganzen minimiert. Es geht bei einer völkischen Anschauung und genausowenig bei spirituellem Wachstum also nicht um die kollektive Auslöschung der Individualität, sondern darum, dass diese sich in rechter Art und Weise evolutionär nach

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kosmischen Kausalitäten in Richtung Zukunft und Bestimmung bewegen kann. Identität ist der Rahmen, der die individuelle Seele einkleidet, die sich aus weltanschaulicher Überzeugung heraus anhand ihrer lebensförderlichen Gegebenheiten der eigenen Herkunft in die höheren Sphären der religiösen Spiritualität zum wahren, nicht konfessionellen Glauben, zur Gotterkenntnis emporschwingen kann. Volksganzes und Erkenntnis schließen ein, was künstliche, ideologisierende Systeme aus eigenem Nutzen heraus paradigmatisch aufzulösen trachten. Durch die vorangegangene systematische Vernichtung der deutschen Volksseele und die anhaltende Okkupation durch das konfessionelle Christentum als optimale, sogar mit der Demokratie vereinbar(t)e Weltanschauung allerdings, ist der Weg zu einem real völkischen Empfinden, geschweige zu einem deutschen Gottglauben länger und steiniger geworden. Die aus der Vergangenheit resultierende Negativbesetzung wird wohl erst dann schwinden, wenn das Alte und jeder Fanatismus in seiner Gesamtheit abgefallen ist und eine neue Generation heilsam den Dingen, die da waren, nicht mehr zu viel Bedeutung beimessen wird und Lobbyverbände aufgehört haben, neben den bestehenden Reparationen zusätzliche und damit doppelte Entschädigungen für „Überlebende“ einfordern zu können, weil es statt solcher dann wieder einfach nur noch Lebende gibt. Letzteres allerdings, so fürchte ich, wird erst dann der Fall sein können, wenn nicht nur Deutschland, sondern international effektiv JerUSAlem als Herrschaftssitz für die kommende Eine- Welt-Agenda erkannt und verneint wird.

Vorerst bleibt uns lediglich die Gestaltung eines auf die heutigen Bedingungen und die Erfordernisse der Zeit entsprechenden deutschen Gottglauben zu formulieren. Dieser braucht ein

neu-völkisches Fundament, fußend sowohl auf konservativen Prinzipien, als auch paradigmatisch auf solchen, die persönliche Freiheit und gemeinschaftliches Volksempfinden miteinander vereinen. Zweifellos kann dieser deutsche Gottglaube nur von solchen Persönlichkeiten artikuliert werden, die weder agitatorisch, noch propagandistisch, noch populistisch in der Öffentlichkeit in Erscheinung treten, solche sind in ihrer selbstdarstellerischen und profilneurotischen Dummheit

ihnen fehlt das rechte Maß an „Einweihung“ und die Befähigung, die Dinge in

kontraproduktiv

ihrem Gesamtzusammenhang von einer höheren Warte aus zu betrachten. Das gesunde deutsche Volk ist zu klug und will nicht von fragwürdigen Dummköpfen ideologisch missioniert werden, sondern will den Sinn, den Nutzen und die Notwendigkeit der Dinge selbst erfahren und von vertrauenswürdigen Instanzen zu ihrem Besten vertreten wissen. Hierfür kommen also nur Denker mit entsprechender Eloquenz und Empathie und niemals „Feierabenddemagogen“ mit mangelnder

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öffentlicher Akzeptanz in Frage. D.h. die neu-völkische Meinungsbildung muss dergestalt ausgerichtet sein, sodass ein deutscher Gottglaube alternativlos annehmbar, ja, als befreiend empfunden wird. Gott ist tot und ist es gleichzeitig nicht, auch nicht für eine internetverseuchte Gamer-Generation ohne Selbst-und Fremdbild. Der wahrscheinlich größte Unterschied zur konfessionellen, institutionalisierten Religion besteht wohl darin, dass wir das entscheiden können; die katholischen Kirchentage und die evangelikalen Extremisten zeigen das auf eine erschreckende Art anhand der unzähligen Jugendlichen, die sich zu der Verehrung von Jesus und den absonderlichsten Praktiken und welt- und lebensfremden Lebensregeln hinreißen lassen - abgesehen davon, dass viele sich ja auch dem religiösen Wahnsinn der Eltern nicht entziehen können. -- Der Glaube und das Wissen um die kosmischen und volkseigenen Gesetzmäßigkeiten und nicht zuletzt die Überzeugungen, die sich aus der kulturellen Rasseerfahrung der arteigenen und arterhaltenden Evolution herangebildet haben, sind der kreative Spielraum des Volkes, das Individuum zu entwickeln und ihm aufgrund seiner Einzigartigkeit seinen ur-eigenen Weg der Entfaltung zu ermöglichen, um in der ordnenden Struktur einer Gruppe, eines Stammes, einer Sippe seinen Potenzialen gemäßen Platz einnehmen zu können, das WIR in das ICH zu integrieren, sowie dessen wechselwirkende Reflexion als schöpferische Qualität zum Fortbestand der jeweiligen Kultur einzusetzen. Es geht also auch um die Versöhnung der Generationen, um das wohlwollende Einbinden der Jugend, die nur über Akzeptanz, Zuversicht und Anerkennung derer, die bereitwillig ihre Lebenserfahrung teilen, in den Volkskörper zurückzukehren bereit sein werden. Dies wird den vermeintlich triebgesteuerten Egoismus besiegen, die eigentliche innere Ohnmacht wandeln und die rückwärtig gerichtete Rebellion gegen die Kräfte ausrichten, die sie mut- und kraftlos machen, sie degenerieren, mit der Absicht, mittels Reizüberflutung und über irrationale Erhöhung der Zugangsvoraussetzungen konstruierte Jugendarbeitslosigkeit das Volksganze zu schwächen, zu brechen und letztlich auszurotten. Keine Demokratie kommt ohne Sklaven aus, denn sie braucht die Arbeitskraft als Ausgleich für die für ihre Verwaltung abgestellten Beamten. Der Wahnsinn der „Neuen Arbeit“, 1,-€-Jobs, die Forderung nach mehr Ehrenamt und nicht zuletzt die „Hartz-IV“- Gesetze, die mit der „Agenda 2010“ perverse Realität wurden, verheizt solche Arbeitskräfte, die die schwächsten Glieder des Volkes sind für das Überleben und den Profit einiger weniger privatwirtschaftlicher Unternehmen, die mit pseudo-sozialer Argumentation die von ihnen angebotenen, unwürdigen Arbeitsverhältnisse rechtfertigen. Würden diese Arbeitskräfte eingesetzt werden zum Wohle und zum Erhalt des Volksganzen und nicht mit fadenscheinigen Aussichten auf

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Integration in den sog. 1. Arbeitsmarkt, gäbe das ihnen die Würde zurück, die sie motivierte, sich für selbiges einzubringen, ja, sogar aufzuopfern. Die Leidensfähigkeit des Deutschen war nie zu unterschätzen, wie die der „Trümmerfrauen“, aber Ausbeutung bleibt Ausbeutung.

Wie weit das Vorhaben der Volkszersetzung gediehen ist, läßt sich leicht daran ablesen, wie wenig Vereine und Vereinigungen heute in der Lage sind, die Jugend anzusprechen, in ihnen das Interesse an sich, am Volk, an seinen Traditionen und an Gemeinschaft zu wecken und lebendig zu halten.

dies liegt nicht allein am Unwillen oder Unvermögen der

dieser „Clash of Generations“! Diese iniziierte inner-völkische Entfremdung, ist

Teil einer geo-politischen Strategie, die ebenso perfide eingerichtet wurde wie der Abschuß der Lebensmittelwaffe, mit der die sog. unterprivilegierten und unzivilisierten 3.-Welt-Länder angesichts der begrenzten und endlichen Ressourcen, der Gewinnmaximierung durch Exporte und Re-Importe, sowie Ausfuhrverbote vom materiellen Wohlstand fern- und damit unter Kontrolle gehalten werden. Die 68er des vergangenen Jahrhunderts und deren teils gewaltsame Forderungen nach Systemveränderung waren ein Weckruf für die herrschenden Klassen, die das Säen von Zwietracht unterhalb der Völker und gegeneinander nun zu einer Kampfstrategie erheben mußten, weil es auch für sie, wie seit dem Sturz der Monarchien nicht mehr, eklatant um ihr Überleben ging. Damit zementierten sie eine weltweite Versklavung, aus deren Ketten Deutschland sich dereinst mittels zweier Weltkriege zu befreien suchte. Nur war es selbst seit der industriellen Revolution im Herzen des europäischen Kontinents von zentraler Bedeutung geworden und wie kein anderes Land wegen seiner innovativen Leistungen in Bildung, Kunst, Technik und Wirtschaft ein Dreh- und Angelpunkt und Teil im Machgefüge der „global Players“, die nicht unerheblich erst am Aufbau des kommunistischen Regimes, damit am Sturz des Zarenhauses, und schließlich des national-sozialistischen mitwirkten, weshalb dieses aus eben jenen Gründen, den unterstützenden Kräften gegenüber auch mit aller Gewalt nichts auszurichten vermochte, weil es ja um seines Machterhaltes willen zur Kooperation genötigt und seine Führer im Angesicht ihrer propagierten Ideale und im Gefälle ihrer eigenen Korruptheit und Ungebildetheit unfähig waren. Eine Führung, die die Bildung seines Volkes zugunsten eines unproduktiven Heroentums opfert, stirbt, wie die Geschichte sprichwörtlich gezeigt hat. Die geo-politische Zielsetzung, die Deutschland nicht verwirklichen konnte, wurde nach Kriegsende von den Siegermächten übernommen und seit 1954 konsequent umgesetzt, von der Montanunion zur EWG, diese wiederum als Grundlage einer Europäischen Union hin zur Durchsetzung der Vereinigten Staaten von Europa. Das heutige

Nochmal in aller Deutlichkeit

Vereinigungen

ATLANTISCHER LEHRBRIEF

Nr.3

08-2013

TATSACHE, NOT UND SPIRITUALITÄT DER DEUTSCHEN VOLKSSEELE

deutsch-amerikanische Verhältnis, was nur allzuoft und beinahe inflationär als Freundschaft medial mit Küßchen und Schulterklopfern vermittelt wird, ist bestenfalls eine privilegierte Partnerschaft, die aber bereits bei geheimdienstlichen Angelegenheiten und noch immer in Ermangelung eines Friedensvertrages endet.

Amerika und die ganze Welt darf patriotisch sein, wir als Deutsche dürfen bestenfalls bei der Fußball-WM Fähnchen schwenken. Dabei wird die kulturelle und nationale Rückbesinnung eines Volkes und die Vereinigung seiner arteigenen Glieder schließlich auch seine Seele gesunden lassen und ein neues, so dringend benötigtes Wir-Gefühl hervorbringen. Wenn dies unbeeinträchtigt von äußeren Störfaktoren gelingt, ist das Zusammenspiel der Generationen naturbelassen und ganzheitlich. Es bedarf dann also weder eines „Vertrages“ zwischen den Generationen, um den Erhalt und die Fortentwicklung der Volksseele zu gewährleisten, noch einer unkontrollierten Zuwanderung zum Erhalt einer Wirtschaftlichkeit, die bestenfalls dazu geignet ist, mittels eines beabsichtigten Kulturschocks bei den Völkern niederen Lebensstandards die letzten verbliebenen Reste einer Staatssouveränität zu marodieren, um die Idee der Vereinigten Staaten von Europa zu einer unumkehrbaren Utopie zu machen.

Mit dem Ausdruck verbindender Einstellung,

Friede allen Wesen