Sie sind auf Seite 1von 13

Zugestellt an die “Staatsanwaltschaft“ Bayreuth, ein Staatsanwalt will Kasse von einem Schwerstbehinderten Menschen machen ohne Legitimierung und Legitimen Richter und Gericht !!! Anonyme Rechnung mit dem Namen R001

R => Rumpelstilzchen ?

00 = ein Scheißhaus ?

1 = ein Krimineller ?

Im Vorherigen Verfahren,(ohne Gerichtsverhandlung) (40 Tage Haft ,ohne Begründung) hatte der Anonyme „Richter“ mit einen Nummernstempel „unterschrieben“ LÄCHERLICH !!!! Sie wissen also ganz genau das, daSS was sie da tun ILLEGAL und KRIMINELL ist !!!

Komplette ZURÜCKWEISUNG und

Schadensersatzforderung:

(Gekürzte / ähnliche Webversion)

Behinderte Menschen haben gehobene Rechte, wenn Sie als Staatsanwalt und Richter auch behindert sind, oder nicht lesen können, lassen Sie sich es vorlesen! Wenn Sie zu blöd sind das geschriebene zu verstehen, geben Sie es an ihren Vorgesetzten ab ! Danke.

Natürlicher Mensch nach §1 BGB, Jens Friedbert Bothe, Weidenloh 17, 13a (91278) Pottenstein, im Deutschen Reich. Web http://jens-bothe-kettwiesel.de

Ich stelle hiermit - Strafantrag - Verpflichtungsklage – Leistungsklage – Unterlassungsklage

Schadensersatzklage usw

(Genaue Auflistung, siehe Seitenende)

Sie sind nicht zuständig!

doch sie müssen das weiterleiten, dazu sind sie verpflichtet! Denn Sie geben sich ja als Staatsanwalt aus !

Sie haben verlangt, das ich gegen mich selbst aussagen solle ohne das Sie sich selbst je Legitimiert haben !!!! Nicht zu vergessen die überall fehlenden Unterschriften!

Zur Schriftform gehört grundsätzlich die eigenhändige Unterschrift (vgl. z.B. Urteil vom 6. Dezember 1988 BVerwG 9 C 40.87 BVerwGE 81, 32 ; Beschluss vom 27. Januar 2003 BVerwG 1 B 92.02 NJW 2003, 1544) und BGH 19.06.2007 Aktenzeichen: VI ZB 81/05 BGH 09.06.2010 Aktenzeichen: XII ZB132/09 . Weshalb eine Zusammenarbeit Abgelehnt

wurde und ist! Schwerste Körperverletzung an mir durch ihre Lakaien, ich soll in den Knast weil mir ein Polizist mit einen abgelaufenen Dienstausweis mir drohte mich und meinen Wohnwagen mit der Kettensäge zu zerlegen ? Und mir drohte mich von Hunden Zerfleischen zu lassen ??? Nicht zu vergessen die Psychatresierungsversuche und die Brutalen Überfälle und Entführungen! Ihr Handeln ist nichts Anderes als Sittenwidrige

1 Von 13 Seiten

Schädigung , Nötigung von Schutzbefohlenen, Verfolgung unschuldiger, Freiheitsberaubung , Bildung krimineller Banden (Mafia), Bandenbetrug, Schwerer Landesfriedensbruch ecpp. Ihrem verhalten zu folge, haben sie kein einziges meiner vorherigen Schreiben überhaupt gelesen, verstanden, oder sind auf die Legitimierungs Aufforderungen nur ansatzweise eingegangen ! Die Befangenheitserklärungen haben sie ebenfalls ignoriert !

Nur Weil Sie Landes und Hochverrat begehen können Sie nicht erwarten, das ich das selbige Tue !Ihre Rechtsbeugung ist eine Straftat und das ist nichts anderes als Faschismus !

Ich habe meinen Eid abgelegt auf das Deutsche Reich und deren Völker!

Präambel: Eine Präambel ist keine Gesetzgebung, sondern eine Kurz Zusammenfassung damit es der blödste versteht ! Dies ist eine Zusammenfassung für BRD Doofe! Es gilt ausschließlich Reichsrecht ! Mit der Verfassung von 1871, in der Grenzgebung von 1914.

Präambel Ende.

Begründung nach ihren ungültigen Grundgesetzen usw

Es liegen doch offenbar ECHT Grundgesetz-Verstöße vor, gegen Artigel GG Artigel 1 / 2 / 5 / 6 / 7 / 11 / 17 / 19 / 20 / 24 / 28 / 43 /

93 / 100 / 116 / 120 / 139 / 140 / 146 . Und sie verstoßen gegen die Beschlüsse [ BVerfG, 1 BvL 1/09 ] (BVerfGE 18, 385 (386 f.); BVerfGE 30, 415 (428); BVerfGE 42, 312 (321 f.) und [ BVerGE 17, 192 = DVBI 1964, 147 ] [ BVerGE 3, 288 (319f):6, 309 (338,363) ] BVerGG § 31. Sie haben keine

„hoheitliche Aufgaben“ zu erfüllen, siehe Urteil.

Hinweis zu verstehen!) Weitere Beweise sind vorzulegen : ZPO § 315 (1)

45 / 69 / 73 / 74

/

Den Haag .

Ich bin ein Souveräner Mensch siehe GG Art, / 139 & 146 / (UN-RES 56/83 Art. 9.) Nur als

StPO § 275 (2) VwGO § 117

(1) BVerfGG § 30 (1)

VwVfG § 37 (2)(3)(5)

VwVfG § 34 (2) (3)

BeurkG § 49 (1)(4)

BverwG Beschluss von 27.01.2003 - 1 B 92.02; OVG Schleswig

 

Wirksamkeit Erfordernis

BGB § 126 (1)

BGB § 126a

BGB § 125

VwVfG § 44 (1) (4) (5)

ZPO § 317 (2)(4)

[ Rosenberg/Schwab die

auch BGH Urteil Unterschriften ist eine

Nichtentscheidung ist ein Null-um ] ( Stein/Jonas Das Nichturteil entfaltet keinerlei rechtliche Wirkung

kann also die Fortsetzung des Verfahrens beantragen. ZPO 21 Auflage vor § 578 Rn6 siehe auch Bereinigungsgesetze [ BVerGE 17, 192 = DVBI 1964,

147 ]

S. 866ff, ausgegeben zu Bonn am 24. April 2006 BGBl. 2007, Teil I, Nr. 59, S. 2614ff, ausgegeben zu Bonn am 29. November 2007 BGBl. 2010, Teil I, Nr. 63, S. 1864ff, ausgegeben zu Bonn am 14. Dezember 2010 und HLKO Art. 7 Angestellte oder ( Beamte ? ) haften Privat ! Weitere Beweise sind vorzulegen Friedensvertrag und eine Verfassung. Der sogenannte 2+4 Vertrag wurde bereits ebenfalls als ungültig bestätigt! http://www.bundestag.de/dokumente/datenhandbuch/10/10_06/index.html und http://www.bundestag.de/dokumente/datenhandbuch/13/index.html

"Zunähst beendet es die Instanz nicht" Jede Partei

[ BVerGE 3, 288 (319f):6, 309 (338,363) ]

[ BVerGG § 31 ( GG Art 20) ]

[ BVerGE 3, 288 (319f):6, 309 (338,363) ] BGBl. 2006, Teil I, Nr. 18,

Ich denke ich brauche ihnen als angebliche Staatsanwaltschaft nicht zu erklären was im Bundesbereinigungsgesetz der Justiz steht ! Siehe Bundesministeriums der Justiz (2. BMJBBG) vom 23.11.2007 Geltung ab 30.11.2007 vom 23.11.2007 Gesetz zur Bereinigung des

Besatzungsrechts (BRBG).§ 1 Aufhebung von Besatzungsrecht

(1) Die von Besatzungsbehörden erlassenen Rechtsvorschriften (Besatzungsrecht), insbesondere solche nach Artikel 1 Abs. 3 des Ersten Teils des Vertrags zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen in der Fassung der Bekanntmachung vom 30. März 1955 (BGBl. 1955 II S. 301, 405) (Überleitungsvertrag),werden aufgehoben, soweit sie nicht in Bundes- oder Landesrecht überführt worden sind und zum Zeitpunkt ihres Inkrafttretens Regelungsgebiete betrafen, die den Artikeln 73, 74 und 75 des Grundgesetzes zuzuordnen waren

(2)Von der Aufhebung ausgenommen ist das Kontrollratsgesetz Nr. 35 über Ausgleichs- und Schiedsverfahren in Arbeitsstreitigkeiten vom 20. August 1946 (Amtsblatt des Kontrollrats S. 174), zuletzt geändert durch das Gesetz vom 9. Februar 1950 (Amtsblatt der Alliierten Hohen Kommission für Deutschland S. 103).

§ 2 Aufhebung bundesrechtlicher Vorschriften über die Bereinigung von Besatzungsrecht Es werden aufgehoben:

1. das Erste Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 30. Mai 1956 (BGBl. I S. 437; BGBl. III 104-1),

2. das Zweite Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 30. Mai 1956 (BGBl. I S. 446; BGBl. III 104-2),

3. das Dritte Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 23. Juli 1958 (BGBl. I S. 540; BGBl. III 104-3)

4. das Vierte Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts vom 19. Dezember 1960 (BGBl. I S. 1015; BGBl. III 104-4).

Es sollte ihnen auch bekannt sein , das Völkerrecht Landesrecht Bricht !!! Ihre Kinder und Kindeskinder müssen Somit für Ihre Völkerrechts Verbrechen gegen mich haften auch wenn ich schon unter der Erde liege !

Verbrechen nach dem Völkerstrafgesetzbuch verjähren nicht !

1. Völkerrechtliche Abkommen und Verträge Haager Abkommen betreffend die Gesetze und Gebräuche des Landkriegs (HLKO) vom 18.10.1907: Art. 3: 430 Charta der Vereinten Nationen vom 26.6.1945 (BGBl 1974 II S. 769): Art. 2: 1044; Art. 51: 1044

2 Von 13 Seiten

2.

Die antizipierte Zustimmung des

Gesetzgebers bei Änderungen völkerrechtlicher

Verträge nach Art. 59 Abs. 2 GG Urteils des Bundesverwaltungsgerichts

vom 25. Januar 2007, 4 C 1.06, DÖV 2007,

795ff.

3. Wiener Übereinkommen über das Recht der völkerrechtlichen

Verträge vom 23.5.1969 (BGBl 1985 II S. 926):

Art. 2: 337; Art. 20: 337; Art. 31: 143, 335; Art. 32: 335

4. Gesetz zur Lastentragung im Bund-Länder-Verhältnis

bei Verletzung von supranationalen oder völkerrechtlichen Verpflichtungen (Lastentragungsgesetz – LastG)

vom 5.9.2006 (BGBl I S. 2098): § 1: 749; § 4: 749; § 5: 749

5. Die antizipierte Zustimmung des

Gesetzgebers bei Änderungen völkerrechtlicher

Verträge nach Art. 59 Abs. 2 GGUrteils des Bundesverwaltungsgerichts

vom 25. Januar 2007, 4 C 1.06, DÖV 2007, 795ff.

Sittenwidrige Schädigung, § 826 BGB

Ein Verhalten ist im Allgemeinen nicht bereits deshalb sittenwidrig, weil der Handelnde vertragliche Pflichten oder das Gesetz verletzt oder bei einem anderen einen Vermögensschaden hervorruft. Vielmehr muss eine besondere Verwerflichkeit seines Verhaltens hinzutreten, die sich aus dem verfolgten Ziel, den eingesetzten Mitteln, der zutage tretenden Gesinnung oder den eingetretenen Folgen ergeben kann.

VStGB § 6 Völkermord

(1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören, 1.ein Mitglied der Gruppe tötet, (der versuch ist strafbar) 2.einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt, 3.die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen, 4.Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen, 5.ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft. (2) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 Nr. 2 bis 5 ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren.

§ 226 Schikaneverbot, § 226 Schwere Körperverletzung, § 240 Nötigung und Nötigung von Schutzbefohlenen.

§ 7 Verbrechen gegen die Menschlichkeit

(1) Wer im Rahmen eines ausgedehnten oder systematischen Angriffs gegen eine Zivilbevölkerung

1. einen Menschen tötet, (der Versuch ist Strafbar)

2. in der Absicht, eine Bevölkerung ganz oder teilweise zu zerstören, diese oder Teile hiervon unter Lebensbedingungen stellt,

die geeignet sind, deren Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,

3. Menschenhandel betreibt, insbesondere mit einer Frau oder einem Kind, oder wer auf andere Weise einen Menschen

versklavt und sich dabei ein Eigentumsrecht an ihm anmaßt,

4. einen Menschen, der sich rechtmäßig in einem Gebiet aufhält, vertreibt oder zwangsweise überführt, indem er ihn unter

Verstoß gegen eine allgemeine Regel des Völkerrechts durch Ausweisung oder andere Zwangsmaßnahmen in einen anderen Staat oder in ein anderes Gebiet verbringt,

5. einen Menschen, der sich in seinem Gewahrsam oder in sonstiger Weise unter seiner Kontrolle befindet, foltert, indem er

ihm erhebliche körperliche oder seelische Schäden oder Leiden zufügt, die nicht lediglich Folge völkerrechtlich zulässiger Sanktionen sind,

6. einen anderen Menschen sexuell nötigt oder vergewaltigt, ihn zur Prostitution nötigt, der Fortpflanzungsfähigkeit beraubt

oder in der Absicht, die ethnische Zusammensetzung einer Bevölkerung zu beeinflussen, eine unter Anwendung von Zwang geschwängerte Frau gefangen hält,

7. einen Menschen dadurch zwangsweise verschwinden lässt, dass er in der Absicht, ihn für längere Zeit dem Schutz des

Gesetzes zu entziehen, a)ihn im Auftrag oder mit Billigung eines Staates oder einer politischen Organisation entführt oder sonst in schwerwiegender Weise der körperlichen Freiheit beraubt, ohne dass im Weiteren auf Nachfrage unverzüglich wahrheitsgemäß Auskunft über sein Schicksal und seinen Verbleib erteilt wird, oder b)sich im Auftrag des Staates oder der politischen Organisation oder entgegen einer Rechtspflicht weigert, unverzüglich Auskunft über das Schicksal und den Verbleib des Menschen zu erteilen, der unter den Voraussetzungen des Buchstaben a

3 Von 13 Seiten

seiner körperlichen Freiheit beraubt wurde, oder eine falsche Auskunft dazu erteilt,

8. einem anderen Menschen schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches

bezeichneten Art, zufügt,

9. einen Menschen unter Verstoß gegen eine allgemeine Regel des Völkerrechts in schwerwiegender Weise der körperlichen

Freiheit beraubt oder 10. eine identifizierbare Gruppe oder Gemeinschaft verfolgt, indem er ihr aus politischen, rassischen, nationalen, ethnischen, kulturellen oder religiösen Gründen, aus Gründen des Geschlechts oder aus anderen nach den allgemeinen Regeln des Völkerrechts als unzulässig anerkannten Gründen grundlegende Menschenrechte entzieht oder diese wesentlich einschränkt

§ 14 Unterlassen der Meldung einer Straftat

(1) Ein militärischer Befehlshaber oder ein ziviler Vorgesetzter, der es unterlässt, eine Tat nach diesem Gesetz, die ein Untergebener begangen hat, unverzüglich der für die Untersuchung oder Verfolgung solcher Taten zuständigen Stelle zur Kenntnis zu bringen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren bestraft.

Jeder der in diese Kategorie fällt ist somit verpflichtet gegen diesen Völkermord, der gegen einen verübt, ist verpflichtet dieses Kriminelle Überfalltrios das Handwerk zu legen ! Notfalls sich selbst !!! (2) § 4 Abs. 2 gilt entsprechend.

StGB § 125a Besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs

In besonders schweren Fällen des § 125 Abs. 1 ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

1. eine Schußwaffe bei sich führt,

2. eine andere Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug bei sich führt, um diese oder dieses bei der Tat zu verwenden,

3. durch eine Gewalttätigkeit einen anderen in die Gefahr des Todes oder einer schweren Gesundheitsschädigung bringt oder

4. plündert oder bedeutenden Schaden an fremden Sachen anrichtet.

DIE PLÜNDERUNG ERFOLGTE MEHRFACH ÜBER DIE VOLKSBANK VORCHHEIM AN DIE ANGEBLICHE Landes(Betrugs)justizkasse Bamberg ! Auf anfrage der Rechtsbegründung wurde das Konto Kommentarlos gekündigt ! Was läuft da ? Und ein neues Konto wird mir verweigert ! Ich dachte jeder hat ein Recht auf ein Konto ? Laut Strassburger BeschluSS.

§ 263 Betrug (Gewerbsmäßiger Bandenbetrug)

(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Der Versuch ist strafbar.

(3) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

1. gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Urkundenfälschung oder

Betrug verbunden hat,

2. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von

Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen,

3. eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt,

4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht oder

5. einen Versicherungsfall vortäuscht, nachdem er oder ein anderer zu diesem Zweck eine Sache von bedeutendem Wert in

Brand gesetzt oder durch eine Brandlegung ganz oder teilweise zerstört oder ein Schiff zum Sinken oder Stranden gebracht hat.

StGB § 129a Bildung terroristischer Vereinigungen und § 129

§ 323c

Unterlassene Hilfeleistung Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft. Sprich 1x das StGB rauf und runter! Und bitte nicht vergessen, das jedes sogenannte Amtsgericht eine Firma ist !

Siehe dazu auch die schreiben aus Berlin und Bonn. Laut Artikel 120 des Grundgesetzes der BR i D, trägt der Bund die Aufwendungen für Besatzungskosten. Anweisung des Bundesministerium der Justiz,Berlin 10.März.2011, Gestempelt 69, Unterschrieben und Beglaubigt.

Sie haben keine „hoheitliche Aufgaben“ zu erfüllen

Das Grundgesetz (GG) wurde mit dem Genehmigungsschreiben der Militärgouverneure der britischen, französischen und amerikanischen Besatzungszone vom 12. Mai 1949 mit verschiedenen Vorbehalten genehmigt, was damit bestätigt das das GG keine Verfassung ist des Deutschen Volkes:

Es wurde am 23. Mai 1949 verkündet und gemäß seinem Art. 145 in der britischen, französischen und amerikanischen Besatzungszone in Kraft gesetzt:

GG Art. 146 hatte damals den folgenden Wortlaut:

Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier

4 Von 13 Seiten

Entscheidung beschlossen worden ist.

Nicht wird ! Sondern ist ! Unsere wahre Verfassung ist die aus dem Jahre 1871. Diese habe ich angenommen und habe mich damit Entnazifiziert in Gegensatz zu jeden der einen Personalausweis Trägt ! Wer mich also als NAZI beschimpft beweist damit nur seine eigene grenzenlose Dummheit !

Auf der Basis des GGs gibt es somit keine staatlich und gesetzlich legitimierten Einrichtungen oder „Ämter“ und die jeweiligen Mitarbeiter solcher „Ämter“ agieren mit voller persönlicher Haftung. Für die Mitarbeiter solcher „Ämter“ gibt es keine Amtshaftung, ebenso keine sogenannte Amtshilfe.

Selbst ich bin nur ein Bediensteter im Dienst des Deutschen Reiches, ich darf mich auch nicht Beamter nennen, denn ich habe das zu erfüllen was mir meine Beamten Vorgesetzten vorgeben ! Auch ich muss mich an die Remonstrationspflicht halten ! Wenn Sie jetzt also glauben ein Beamter zu sein, wäre es zu überlegen ob man für Sie nicht einen Betreuungsverfahren einzuleiten, so wie es der Angeblichen Richter Daniel Götz mehrfach bei mit versucht hatte ! Wo bleibt der Schadensersatz hierfür ? Warum wird keine Strafverfolgung gegen diesen Mann eingeleitet ? Es fehlt bis heute der Nachweis nach § 15 GVG das die agierenden Personen echte Staatsrichter und ein Staatsgericht sind! Sie wissen ganz genau das sie nur nach Handelsrecht agieren ! Ihr Unternehmen arbeitet im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland. Es gibt keine Staatsangehörigen einer Bundesrepublik Deutschland. Insofern können Sie auch keine Legitimation nachweisen. Eine Urteilsverkündung mit dem Wortlaut im Namen des Volkes ist somit an Spott nicht mehr zu übertreffen! Sollten Sie diese vermeintlich dennoch haben oder Sie mir eine Staatsangehörigkeit einer Bundesrepublik Deutschland nachweisen können, bitte ich um Zusendung der Dokumente incl. einer notariell beglaubigten Kopie der Gründungsurkunde der Bundesrepublik Deutschland sowie des Bundeslandes.

Kann dieser Nachweis von Ihnen nicht innerhalb von 21 Tagen erbracht werden, zeigen Sie damit an, dass es zwischen den „Ämtern und Behörden“ und mir keine öffentlich-rechtliche Vertragsbasis, auf der sich eine gesetzliche und staatliche Forderung begründen ließe. Ebenso fehlt eine Vertragsbasis zwischen dem jeweiligen Mitarbeiter solcher „Ämter“ und uns.

Um diese Lücke zu schließen, legen wir für die künftige Zusammenarbeit zwischen Ihnen und uns die beigefügten allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zu Grunde. Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass diese AGB's automatisch in Kraft treten, sobald der Fordernde oder ein Beauftragter, Mitarbeiter, Vorgesetze etc. des Fordernden Kontakt zu mir aufnimmt.

Durch das einwerfen ihres Briefes haben Sie dies bereits mehrmals bestätigt!

Was sie auch in meiner Allgemeine Zustellungs- Vorschriften und Gebührenordnung zur Bereinigung von politisch-juristisch- und publizistischen Staatsterrorismus im Sinne der Justizbeitreibungsordnung – RaBeStTe von Jens Friedbert Bothe finden.

Alle Verträge, die eventuell versehentlich

Konkludentes Handeln meinerseits in der Vergangenheit zustande gekommen sind, z.B. Annahme von Akten- und Geschäftszeichen, werden hiermit ausdrücklich widerrufen und gekündigt. Ich mache vorsorglich BGB § 119 geltend. Es werden ebenfalls nochmals alle Schadensersatzforderungen gefordert, die Sie bereits im Vorfeld als Einschreiben durch Ihre Unterschriften bestätigt haben !

Rechtsverkehrs Ihrerseits durch

und unter Täuschung

im

Haager Landkriegsordnung: Veröffentlicht am 10.12.2013 im: Amtsblatt des Kontrollrats in Deutschland, Ergänzungsblatt Nr. 1, S. 7-9 sowie document Archiv.de (vgl. Haager Landkriegsordnung, Art. 43 vom 18.10.2007; RGBI. 1910, S. 107) oder Aktenzeichen 1BvL11/51 Veröffentlicht am 16.04.2012. Der Internationale Gerichtshof in Den Haag, 3. Februar 2012; Gerichtliche Immunitäten des Staates (Deutschland gegen Italien: Griechenland intervenierend); Präsident Hisashi Owada; (www.icj-cij.org). BRD IST KEIN STAAT Original-Dokumente: http://www.icj-

cij.org/docket/files/143/16883.pdf * http://www.icj-cij.org/docket/files/143/16897.pdf

was , wie jetzt [( keine )] „hoheitliche Aufgaben“ zu erfüllen.

Bis heute sind Sie mir die Beweise, wie eines Friedensvertrag oder eine Verfassung schuldig geblieben. Und das Angestellte oder [ Beamte ? ] eine Zulassung der Militärregierung haben. Und halten Sie sich an das Völkerrecht [ Menschenrecht ] .Wir melde jeden, der sich nicht an die hier vorgeschriebenen Gesetze hält !!! Je nach Zuständigkeit, aber auch zur Verhinderung weiterer Straftaten, und zwar "An den Haupt Militär-Staatsanwalt Cholsunow Pereulok 14 119852 Moskau K 160 - Russische Föderation, Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte Council of Europe 67075 Strasbourg-Cedex , Internationaler Strafgerichtshof Maanweg 174 2516 AB Den Haag. ", U.S. Department of Justice, 950 Pennsylvania Avenue, NW Washington, DC 20530-0001.

und über, und vor allem an das für mich Zuständige Gericht:

Amtsanschrift:

Reichspräsidium, Schloß Bellevue Spreeweg 1 [10557] 1 Berlin c/o Überleitungs-Postanschrift:

Bundes- und Reichspräsidium Alt Vorst 20, 41564 Kaarst-Vorst

Bundes- und Reichspräsidium Präsidialsenat Herr Erhard Lorenz und Herr Waldemar Rosin

5 Von 13 Seiten

Die Forderung / Pfändung wird durch meine Vorgesetzten durchgeführt. Diesem Schreiben Lege ich Aktuelle RGBl mit bei die es nochmals Beweisen das Sie mir Hoheitsrechte vorgaukeln und alles Tun um mir zu Schaden! Verstoß gegen das Völkerrecht. Ich mache Sie auch darauf aufmerksam das … .Die

Schadensersatzzahlungen sind somit …

auch als 2 und X'te Mahnung zu verstehen, da bis heute keinerlei

Schadensersatzzahlung erfolgte!

Dieses Schreiben ist somit

Sie hatten mich doch verurteilt ohne Gerichtsverhandlung und gültigen

Richter

als der Böse Böse Wortverletzer

Wo ist jetzt der Depp ? Diese Frage

dürfen Sie sich selbst beantworten ! Alleine die Tatsache, das ihre Lakaien, versteckt in der sogenannten Justizbeitreibungsordnung, Gesetze von Adolf Hitler Benutzen ! Wer ist hier der NAZI ? Ich bin nicht gewillt mich nach Gesetzen von Adolf Hitler richten zu lassen !!! Auch bin ich nicht gewillt mich von dem Organisierten Verbrechern, Namens Bayreuther Justiz Mafia zu unterwerfen ! Zitat Richter Heindl spricht in seiner Eidesstattlichen Erklärung von “Organisierter Kriminalität in der Bayrischen Staatsanwaltschaft “.Organisierte Kriminalität deshalb, weil nach Paragraph 258 a StGB, die Staatsanwaltschaft Straftaten nicht verfolgt, die es gibt. Dafür verfolgt die Staatsanwaltschaft aber angebliche Straftaten, die es nicht gibt! und die vom Ankläger nur vorgetäuscht sind (§ 344 und 345 StGB). Das alles um Personen zu schützen, von denen sich mancher “Richter“ Vorteile verspricht. Zitat Ende !

Alle hier aufgeführten Beweise sind somit durch Sie eindeutig, Punkt für Punkt, zu widerlegen! Die Nichtigkeit zwecks §125 Formnagels, aller ihrer Verfahren ist hiermit mehr als begründet! Offenkundige Tatsachen bedürfen keinen Beweis vor Gericht ! Hinzu kommt das Sie willkürlich angebliches Beweismaterial bestimmt haben! Die Kamera z.B. die Sie Unterschlagen haben, damit wurde der Ton nicht aufgenommen !!! Und nicht zu vergessen die Beweise die sie Selbst vernichtet haben, die Sie selbst belasten ! Wo sind mein PC und meine Daten ? § 274 Urkundenunterdrückung, Beweismittelunterdrückung, § 269 StGB Fälschung beweiserheblicher Daten, § 258 StGB Strafvereitelug (Zitat Werner Mildner: Den PC wirst du nie wieder sehen!)

Ach ja hätte ich ja fasst vergessen

Jahren durch Sie, nur drangsaliert werde, und meine sogenannte Grundsicherung nie erfüllt wurde ich dementsprechend einen Anspruch auf Schadensersatz Anspruch wegen unterlassener Hilfeleistung habe !

es sollte ihnen klar sein, das ich seit ca. 15

Es wird zeit

das Sie alle da hin kommen wo sie hingehören ! Vor ein Kriegsgericht an den Galgen !

Liste der Straftäter:

Offene, ungetilgte Schadensersatz Ansprüche wegen schwerer Verletzung der Grund und Menschenrechte, Beihilfe zu Straftaten, Bildung Krimineller Banden, üble Nachrede, Erpressung, Meineid, unterlassene Hilfeleistung, Täuschung im Rechtsverkehr, Schwerer Landesfriedensbruch bis hin zur Entführung und Körperverletzung, Bewaffneter Raubüberfall, Morddrohungen, versuchte Brandstiftung, Urkundenfälschung usw… an Jens Friedbert Bothe. Verstöße ohne nähere Angaben, kurz gesagt das

6 Von 13 Seiten

Strafgesetzbuch ein mal rauf und runter. X bedeutet nicht mehr Zählbar. Den selben Namentlich hier genannten Personen, wird ebenfalls ein Betretungs und Besuchsverbot ausgesprochen auf Lebenszeit! Sie haben sich von mir fern zu halten egal wo ich bin! Gesamt-Betrag min. 250.000,00 € je Verstoß

Name des Täters

Bezeichnet sich als

Firma

Verstöße

€

(Siehe online Tabelle ohne Nähere Angaben)

Aus dem ganzen ergibt sich für jeden einzelnen…

Ich Jens Friedbert Bothe lege die sofortige Strafanzeige / Strafantrag ein, gegen die bisherigen Handlungen, des Personenkreises, wie folgt: Das Amtsgericht Bayreuth, Staatsanwaltschaft Bayreuth, Landratsamt, Polizei Pegnitz / Bayreuth usw. Landesjustizkasse Bamberg…

Herrn / Frau Vor- und Zuname, mir Namentlich unbekannte Personen handelnd als BRD- Funktion des Amtes in LK Bayreuth

Herrn / Frau Vor- und Zuname, mir Namentlich unbekannte Personen handelnd als, handelnd als BRD-Funktion des Amtes in BRD-Stadt-Bayreuth und ALLEN im Gebäude dieses BRD-Amtes handelnden Privatpersonen.

Sollte die ermittelte Person nicht die verantwortliche Person gewesen sein, haftet die derzeitig als BRD Leiter handelnden,

Herrn / Frau Vor-und Zuname, oder ohne Vornamen, mir Namentlich unbekannte Personen, wegen Verstoß gegen nachfolgende geltende Reichsgesetze, wie im Einzelnen aufgeführt:

Verstoß gegen das Völkerstrafgesetzbuch:

VStGB § 6 Völkermord, § 7 Verbrechen gegen die Menschlichkeit (§ 343 StGB Folterverbot, Aussageerpressung)

§ 826 BGB Sittenwidrige Schädigung

StGB § 3 Zitat: „Die Strafgesetze des Deutschen Reichs finden Anwendung auf alle im Gebiete desselben begangenen strafbaren Handlungen, auch wenn der Täter ein Ausländer ist.“

§ 239 StGB Freiheitsberaubung

§ 339 StGB Rechtsbeugung

§ 136a StPO Anwendung von Verbotene Vernehmungsmethoden

§ 306a StGB versuchte Brandstiftung

§ 303 StGB Sachbeschädigung

§ 250 StGB Schwerer Raub

§ 212 StGB versuchter Totschlag, versuchter Mord

§ 223, 224 StGB Gefährliche Körperverletzung

STGB §§ 47, 48, 49, 49a – Beihilfe, gemeinschaftliche Täterschaft, Anstiftung,

StGB §§ 132, 234 – Amtsanmaßung

StGB § 125 bzw. 125a Besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs

StGB § 153 Meineid

StGB § 240 Nötigung

StGB § 241 mehrfache Drohung und Morddrohung

StGB § 263 Betrug

StGB § 339 Rechtsbeugung – Der Versuch ist strafbar

§ 274 StGB Urkundenunterdrückung, Beweismittelunterdrückung

7 Von 13 Seiten

§ 269 StGB Fälschung beweiserheblicher Daten

§ 258 StGB Strafvereitelung

StGB § 303 Sachbeschädigung

StGB § 306 Versuchte Brandstiftung

StGB § 225 Misshandlung von Schutzbefohlenen

StGB § 323c Unterlassene Hilfeleistung

StGB § 221 Aussetzung

StGB § 263 Bandenbetrug

StGB § 239 Mehrfache Freiheitsberaubung

StGB § 223 Körperverletzung

StGB § 26 Anstiftung zu Straftaten

StGB § 129 Bildung terroristischer Vereinigungen

StGB § 831 Haftung für den Verrichtungsgehilfen

BBG § 63 vorsätzliche Verletzung der Remonstrationspflicht

StGB § 238 Nachstellung

BGB § 823 Schadensersatzpflicht

CPO § 579 Nichtigkeitsklage wegen Befangenheit, nicht vorschriftsmäßig besetzt

CPO § 42. Ablehnung eines Richters CPO § 16 – Gerichtsstand ist das Deutsche Reich, (CPO ist Civilprozeßordnung)

GVG § 15 – Gerichte sind Staatsgericht (aus dem GVG 1900 im BGB 1-5 zu finden) GVG § 16 – „Ausnahmegerichte sind unstatthaft.

Niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden.“ (§ 101 GG)

StGB §§ 267, 268 – Urkundenfälschung

StGB § 271 – vorsätzliche Falschbeurkundung eventuell auch StGB § 341, 342, 344, 348 – Falschbeurkundung im Amt

BGB § 125 – Nichtigkeit wegen Formmangels

BGB § 126 – Gesetzliche Schriftform, eigenhändig, wurde nicht eingehalten, somit nichtig CPO § 315 – Unterschrift der Richter, wurde nicht eingehalten

StPO § 275 – Frist und Form der Urteilsniederschrift, wurde nicht eingehalten

GVG § 155 – Dienst- und Geschäftsverhältnis des Zusteller, nichtig Verstoß gegen das Kontrollratsgesetz Nr. 1 zur Ausrottung der Nazigesetze (vom 20. Sept. 1945) Daraus folgert der Tatbestand:

StGB §§ 81/2u.4, 84, 87, 88, 89, 90, – Landesverrat, Hochverrat Daraus folgert aber auch, daß Rechtsmittelbelehrungen, Fristen, Beschlüsse und Urteile des betreffenden Personenkreis keine Rechtskraft erlangen können und somit „de jure“ nichtig sind. Bei Nichtbeachtung dieser Tatsache bleibt auch durch Dritte in Folge, der Tatbestand des Landesverrat erhalten. Verletzung und Überschreitung von internationalen Gesetzen: – Protokoll Nr. 4 zur Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten; – Europäische Menschrechtskonvention Art. 6 II EMRK; – Internationaler Pakt für bürgerliche und politische Rechte Art. 11; – Völkerstrafrecht, Völkerstrafgesetzbuch – Haager Landkriegsordnung; – Besatzungsgesetzen (Kontrollratsgesetze, Kontrollratsdirektiven, SHAEF- und SMAD Gesetze); Mein Recht wird gesetzlich garantiert über:

CPO § 291 – „Tatsachen, welche bei dem Gericht offenkundig sind, bedürfen keines Beweises.“

BGB §§ 823, 824, 826, 829, 830, 839 – Privathaftung auch bei Amtspflichtverletzung

VStGB § 5 – „Die Verfolgung von Verbrechen nach diesem Gesetz und die Vollstreckung der wegen ihnen verhängten Strafen verjähren nicht.“

Die Reichsverfassung von 1871 (Stand: 28.10.1918) ist meine staatsrechtliche Grundlage. Aus allem Vorgetragenen, resultiert eine damit verbundene privatrechtliche Strafanzeige mit Schadenersatzklage gegen jeden Einzelnen des genannten Personenkreis, die nicht verjährt oder verwirkt.

Anfragen senden Sie bitte direkt an : (nur in Schriftlicher Form mit Unterschrift)

Anschrift: (wie nachfolgend verwenden) Justitia Deutschland Alt Vorst 20 41564 Kaarst-Vorst

Öffentliche Aufklärung:

Rechtsverletzung gegen SHAEF_Gesetzgeber USA, SMAD-Befehlsgeber Föderation Russland und gegen die Rechtsordnung und Gerichtsbarkeit des Staates Deutsches Reich

Sehr geehrte Damen und Herren,

8 Von 13 Seiten

zur Kenntnisnahme

Die Strafanzeige liegt im Original per Einschreiben dem Empfänger vor.

Diese Gestellung wird Ihnen zur Wahrung der Rechte von Herrn Jens Friedbert Bothe, da durch Ihr „Grundrechtverletzendes Gebaren“, dringendes Handeln angesagt ist. Der Int. Haftbefehl gegen die angezeigten Personen / Straftäter ist derzeit seitens der alliierten Militärstaatsanwaltschaft zu veranlassen und zu vollziehen, spätestens durch das Reichsgericht.

Jegliche Fortführung Ihrer illegalen Handlung, erzwingt eine weitere Strafanzeige mit erweiterter Schadenersatzklage, gegen jede einzelne und mitwirkende Person.

Strafanzeige an das US Department of Justice

U.S. Department of Justice 950 Pennsylvania Avenue, NW Washington, DC 20530-0001

Belehrung über geltendes Recht im Gebiet des 1. Londoner Protokolls Artikel I-II,

der „Besonderen Zone Berlin“ und das Gebiet in den Grenzen vom 31.12.1937. (1914)

Durch den Rechtsakt der Vier Mächte am 17.07.1990 in Paris, ist die gesamte grundgesetzliche Rechtsordnung der Bundesrepublik Deutschland mit Rechtskraft zum 18.07.1990 erloschen.

Durch diesen Rechtsakt hat die gesamte Bundesrepublik aufgehört zu existieren.

Zur Durchsetzung reichsrechtlicher Rechtsnormen für und gegen Staatsbürger des Staates Deutsches Reich sind Ministerien, Behörden, Ämter und Gerichte sowie Amtverhältnisträger, Beamte, bedienstete, Staatsanwälte und Richter einer de jure“ erloschenen Bundesrepublik Deutschland weder zugelassen noch dienstverpflichtet worden.

Durch Ihre ungesetzliche Anwendung erloschener grundgesetzlicher Rechtsnormen, einer de jure“ erloschenen Bundesrepublik Deutschland, haben Sie Rechtsverletzungen gegen SHAEF-Gesetzgeber USA, SMAD- Befehlsgeber Föderation Rußland und gegen die Rechtsordnung und Gerichtsbarkeit des Staates Deutsches Reich begangen und den Tatbestand des Hoch- und Landesverrats durch Negierung der bestehenden Reichsverfassung gegen das gesamte Deutsche Volk erfüllt.

Darüber hinaus haben Sie die, den Staatsbürgern des Staates Deutsches Reich zustehende und in Anspruch genommene Exterritorialität gegenüber der gesamten Rechtsordnung der Bundesrepublik Deutschland wissentlich und vorsätzlich verletzt.

Staatsbürger des Staates Deutsches Reich unterstehen ausschließlich der Anweisung, Kontrolle und Gerichtsbarkeit des SHAEF-Gesetzgebers USA.

Gemäß der gesetzlichen Bestimmungen des Artikels IV der fortgeltenden SHAEF-Proklamation Nr. 1 der USA vom 13.02.1944 (Amtsbl. US Mil.-Reg. Deutschl. Ausgabe A S. 1) wurde alliiertengesetzlich gezwungen, Strafanzeige beim

1. US Department of Justice, Washington D.C. gestellt.

2. und bei der Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation gestellt werden müssen.

Anlagen:

aktuelle Reichsgesetzblätter

ihre Lügenschreiben (Müll) Korrigiert zurück

diverse Nachweis

liste der bekannten Straftäter

Anlagen Blatt auf dem alle ungültigen Gesetze der BRD aufgelistet sind insgesamt 84 Seiten

Aufforderung der Gerichts verwertbare Erklärung von Staatsanwalt und Richter (Legitimierung)

9 Von 13 Seiten

Jens Friedbert Bothe

E

h r e n a m tli c h er

u n d u n e n t g eltlic h Bediensteter mit Unbefristeten- Schwerstbehinderungsgrad 50%

-

Deutscher Recht Konsulent

-

Freier Journalist der Reichsdruckerei

-

Menschenrechtler und anerkannter Kriegsdienstverweigerer

- Umweltschützer beim NABU (Naturschutzbund) für das Deutsche Reich.

Kriegsdienstverweigerer - Umweltschützer beim NABU (Naturschutzbund) für das Deutsche Reich. 10 Von 13 Seiten
Kriegsdienstverweigerer - Umweltschützer beim NABU (Naturschutzbund) für das Deutsche Reich. 10 Von 13 Seiten

10 Von 13 Seiten

Die sogenannte “Rechnung “ist die Größte Lachnummer aller Zeiten, vor allem will man ja damit auf eine Abgegoltene Gefängnisstrafe, nachträglich nochmals nach legen !!!!

Gefängnisstrafe, nachträglich nochmals nach legen !!!! Das ist der Pure Faschismus !!!! jetzt schlägts 13 !!!

Das ist der Pure Faschismus !!!! jetzt schlägts 13 !!!

11 Von 13 Seiten

So einen Schwachsinn kann kein Mensch mehr ernst nehmen !!!

Gesetz, betreffend Zulassung der Staatsanwaltschaft im Deutschen Reich

verordnet am 23.05.2013, im Namen des Deutschen Reiches

In Kraft gesetzt am 13.06.2013 durch Veröffentlichung im Deutschen Reichs-Anzeiger nach erfolgter Zustimmung des Volks-Bundesrathes und des Volks-Reichstages, was folgt:

§ 1.

Die Zulassung zur Staatsanwaltschaft wird gemäß Gerichtsverfassungsgesetz in der Fassung vom 27. Januar 1877 allen Personen versagt bzw. als nichtig erklärt, die nicht im Sinne dieses Gesetzes zugelassen sind und gilt rückwirkend ohne Beachtung von Geschlecht, Staatsangehörigkeit, Alter, Herkunft oder bisheriger Verdienste als unumstößlich. Alle bisherigen und auch weiteren Handlungen des genannten Personenkreises sind soweit verbindlich, falls keinerlei Schadensersatzklage bei dem betroffenen Gericht gemäß § 15 Gerichtsverfassungsgesetz erhoben wird.

§ 2.

Die Berufung auf das Deutsche Richtergesetzes, des Gerichtsverfassungsgesetzes nach dem 28.10.1918, der Bundesrepublik Deutschland als Staat, eines Bundes der BRD als Staat, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, sonstiger Gesetze, Verfassungsordnungen oder Regeln die seit dem 29.10.1918 auf dem Staatsgebiet des Deutschen Reiches eingeführt wurden, sind mit Inkraftsetzung dieses Gesetzes unter Strafe verboten.

§ 3.

Die Berufung auf europäisches Recht oder Zulassung ist im gesamten Deutschen Reich mit in Kraftsetzung dieses Gesetzes verboten und unterliegt der Berufsqualifikation gemäß geltender Reichsverfassung, Reichsgesetze zum Stand 28.10.1918 bzw. den Rechtsvorschriften die als Übergangsvorschriften durch den Volks-Bundesrath und Volks-Reichstag in Kraft gesetzt wurden.

§ 4.

Alle zur "Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus" erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Gesetzes nicht berührt.

§ 5.

Die örtliche und unabhängige Zuständigkeit der Staatsanwaltschaften ergibt sich aus § 146 des Gerichtsverfassungsgesetzes im Allgemeinen aus dem Gerichtsverfassungsgesetz nach der Fassung vom 27. Januar 1877.

§ 6.

Gemäß § 148 und § 150 des Gerichtsverfassungsgesetzes kann gegen einen Staatsanwalt bzw. einer Staatsanwältin bis zur Entscheidung darüber, ob von der Befugnis zur Zurücknahme der Zulassung gemäß Gerichtsverfassungsgesetz Gebrauch gemacht wird, ein Vertretungsverbot im Einzelfall erlassen werden. Die Vertretung des Staatsanwaltes bzw. der Staatsanwältin geht gemäß §§ 148, 150 des Gerichtsverfassungsgesetz entsprechend in Anwendung und ist an die Oberreichsanwaltschaft zu übertragen.

§ 7.

Die Zurücknahme der Zulassung zur Staatsanwaltschaft gilt als wichtiger Grund zur Kündigung mit dem Anspruch einer Schadenersatzklage der von dem Staatsanwalt bzw. der Staatsanwältin als Dienstberechtigter oder Dienstgeber abgeschlossenen Dienstverträge und Angestelltenverträge und zur Zurücknahme einer erteilten Vollmacht in rechtlichen Angelegenheiten aller Art.

§ 8.

Dieses Gesetz tritt mit der Veröffentlichung im Deutschen Reichs-Anzeiger in Kraft.

Gesetz, betreffend Zulassung der Richter im Deutschen Reich

gegeben am 04.02.2014, im Namen des Deutschen Reiches

In Kraft gesetzt am 14.02.2014 durch Veröffentlichung im Deutschen Reichsanzeiger nach erfolgter Zustimmung des Volks-Bundesrathes und des Volks-Reichstages, was folgt:

Nr. 04

§ 1.

Die Zulassung zum Richter oder ehrenamtlichen Richter wird gemäß Gerichtsverfassungsgesetz in der Fassung vom 27. Januar 1877 allen Personen versagt bzw. als nichtig erklärt, die nicht im Sinne dieses Gesetzes zugelassen sind und gilt rückwirkend ohne Beachtung von Geschlecht, Staatsangehörigkeit, Alter, Herkunft oder bisheriger Verdienste als unumstößlich. Alle bisherigen und auch weiteren Handlungen des genannten Personenkreises sind soweit verbindlich, falls keinerlei Schadensersatzklage bei dem betroffenen Gericht gemäß § 15 Gerichtsverfassungsgesetz erhoben wird.

§ 2.

Die Berufung auf das Deutsche Richtergesetz, des Gerichtsverfassungsgesetzes nach dem 28.10.1918, der Bundesrepublik Deutschland als Staat, eines Bundes der BRD als Staat, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, sonstiger Gesetze, Verfassungsordnungen oder Regeln die seit dem 29.10.1918 auf dem Staatsgebiet des Deutschen Reiches eingeführt wurden, sind mit Inkraftsetzung dieses Gesetzes unter Strafe verboten.

§ 3.

12 Von 13 Seiten

Die Berufung auf europäisches Recht oder Zulassung ist im gesamten Deutschen Reich mit Inkraftsetzung dieses Gesetzes verboten und unterliegt der Berufsqualifikation gemäß geltender Reichsverfassung, Reichsgesetze zum Stand 28.10.1918 bzw. den Rechtsvorschriften die als Übergangsvorschriften durch den Volks-Bundesrath und Volks-Reichstag in Kraft gesetzt wurden.

§ 4.

Alle zur "Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus" erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Gesetzes nicht berührt.

§ 5.

Die Fähigkeit zum Richter, zur Richterin oder ehrenamtlichen Richter, - Richterin ergibt sich für den betreffenden Personenkreis aus §§ 2. 3. und 4. des Gerichtsverfassungsgesetzes im Allgemeinen aus dem Gerichtsverfassungsgesetz nach der Fassung vom 27. Januar

1877.

§ 6.

Gemäß § 69 des Gerichtsverfassungsgesetzes kann gegen die betreffende Richterschaft bis zur Entscheidung darüber, ob von der Befugnis zur Zurücknahme der Zulassung gemäß Gerichtsverfassungsgesetz Gebrauch gemacht wird, ein Vertretungsverbot im Einzelfall erlassen werden. Die Vertretung der Richterschaft ergibt sich für die Übergangszeit bis zum Widerruf dieses Gesetzes aus dem „RGBl-1211281-Nr17-Gesetz-Rechtspflege-im-Deutschen-Reich“ so auch in allen Fällen durch das Deutsche Reichsgericht.

§ 7.

Die Zurücknahme der Zulassung zum Richter, zur Richterin gilt als wichtiger Grund zur Kündigung mit dem Anspruch einer Schadenersatzklage der von den Gerichten als Dienstberechtigter oder Dienstgeber abgeschlossenen Dienstverträge und Angestelltenverträge und zur Zurücknahme einer erteilten Vollmacht in rechtlichen Angelegenheiten aller Art.

§ 8.

Dieses Gesetz tritt mit der Veröffentlichung im Deutschen Reichs-Anzeiger in Kraft

Gekürzte Webversion, ohne genaue Angaben der Straftäter. 30.04.2014

13 Von 13 Seiten