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Zahlen und Fakten

’ ’ ’
6 115 000 000
Franken wurden 2014 als Kapital bei der Pensionierung bezogen

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Zahlen und Fakten

65-jährige leben

4 Jahre
länger als vor 30 Jahren

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Zahlen und Fakten

–0,1%
betrug die Rendite der 10-jährigen Schweizer Staatsanleihe im Januar 2017

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Zahlen und Fakten

1 von 12
65-jährigen Männern stirbt vor Erreichen des 70. Altersjahrs

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Agenda

1. Einführung und Grundlagen

2. Rente oder Kapital: Vor- und Nachteile

3. Die Einkommenssicherstellung

4. Erfolgreich in die Pension

5. Das weitere Vorgehen

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Der Schlüssel zum richtigen Entscheid

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Wie entsteht Ihr Pensionskassenkapital?
Stand 2017

Pensionskassenbeiträge

Der Risikobeitrag ist eine Versicherungsprämie


100 Überobligatorium und baut kein Alterskapital auf.

Der Sparbeitrag in Franken ist abhängig vom


80 versicherten Verdienst und vom Alter. Er bildet
Pensionskassenkapital.

60 Alter Sparbeitrag in %
Obligatorium 25–34 7%
35–44 10%
40 45–54 15%
55–64/65 18%

20

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Wie können Sie Ihr Pensionskassenkapital beziehen?

Kapitalbezug Rentenbezug

Pensionskasse Freies Vermögen Pensionskasse


Steuern

Freies Vermögen

Steuern

…..
Kapital Rente

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Schlechtere Rahmenbedingungen für die Pensionskassen
Ausgangslage: Alter 55, versichertes Einkommen 120’000 CHF, Altersgutschriften 18%, PK-Guthaben mit Alter 55: 250’000 CHF
(BVG-Obligatorium 125’000 CHF)

PK-Ausweis PK-Ausweis In Zukunft


am 1.1.2002 am 1.1.2012 ?

BVG-Zins pro Jahr 4,00% 1,50% 1,00%

Guthaben mit Alter 65 629’400 521’300 502’100 –20%


• davon BVG-Obligatorium 314’500 260’500 250’900

Rentenumwandlungssatz
• BVG-Obligatorium1 7,20% 6,80% 6,00%
• BVG-Überobligatorium 7,20% 5,80% 5,00%

Jährliche Altersrente 45’300 32’800 27’600 –39%

Renteneinbusse pro Jahr –12’500 –17’700

1) Nach der Ablehnung der Altersvorsorge 2020 ist davon auszugehen, dass auch eine nächste Reformvorlage eine Senkung des BVG-Mindestumwandlungssatzes
beinhalten wird.
Grosse Sammelstiftungen rechnen ab 2018 mit 5,00% überobligatorischem Umwandlungssatz für Alter 65.
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Agenda

1. Einführung und Grundlagen

2. Rente oder Kapital: Vor- und Nachteile

3. Die Einkommenssicherstellung

4. Erfolgreich in die Pension

5. Das weitere Vorgehen

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Rente oder Kapital: Kriterien im Vergleich

Sicherheit Flexibilität

Einkommenshöhe Steuern

Hinterlassenen-
Anmeldung
Leistungen

Teuerungsausgleich

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Kaufkraftverlust durch Inflation

14%
Kaufkraftverlust
12%
40 Jahre: –51%
10% 25 Jahre: –21%
10 Jahre: –3%
8%

6%

4%

2%

0%

–-2%
1970 1973 1976 1979 1982 1985 1988 1991 1994 1997 2000 2003 2006 2009 2012 2015
Inflationsentwicklung gegenüber Vorjahr Durchschnittliche Inflationsentwicklung p.a. +2,46%

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Zusammensetzung der Pensionskassenrente
Basis: Lebenserwartung 22 Jahre (ab Pensionierung), 3,6% durchschnittlich benötigte Anlagerendite, Beträge in CHF

500’000

Umwandlungs-
satz 6,4%

32’000

Verzehr Verzehr Verzehr


Verzehr
Rendite ….. Rendite ….. …..
Rendite
Pensionskassen- Rente Rente Rente Rente ab
kapital Jahr 1 Jahr 5 Jahr 15 Jahr 22

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Pensionskassenkapital und Steuern
Basis: Ehepaar, wohnhaft in Bern, 80’000 Franken steuerbares Einkommen nach Pensionierung, Umwandlungssatz 6,4%, Beträge in CHF

Kapitalbezug Rentenbezug
einmalige Steuerbelastung von 7,7% jährliche Steuerbelastung von 25,9%

500’000
38’600
32’000

8’300 8’300 8’300

…..

Pensionskassen- Rente
kapital
Auszahlung nach Steuern Steuern
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Auszahlungen von Vorsorgekapitalien
Beispiel: Ehepaar, wohnhaft in Bern, reformiert

Bezug Jahr Alter Kapital Kapitalbetrag Steuerbetrag


einmalig 2019 64 800’000 72’982

gestaffelt 2017 62 Säule-3a Person 1 50’000 1’598


2018 63 PK-Kapital Person 1 300’000 20’360
2019 64 PK-Kapital Person 2 400’000 29’975
2020 65 Säule-3a Person 2 50’000 1’598

Steuereinsparung mit Staffelung 19’451

Hier finden Sie den VZ Steuervergleich

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Einkommenssituation nach einem Todesfall

Ehepaar Witwe/r

AHV-Rente p.a. CHF 42’300 28’200


Pensionskassenrente p.a. CHF 50’000 30’000
Einkommen aus Vermögen p.a. CHF 20’000 15’000
Total Einkommen p.a. CHF 112’300 73’200

Total Ausgaben p.a. CHF –120’000 –96’000

Einkommenslücke p.a. CHF –7’700 –22’800

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Risiken der Bezugsformen

Kapitalbezug Rentenbezug

• Langlebigkeit • Frühes Versterben

• Zu hoher Verzehr • Keine Flexibilität

• Schwankung der Vermögenshöhe • Abhängigkeit von der


Pensionskasse
• Nachhaltig tiefe Anlagerendite
• Nachhaltig tiefe Anlagerendite
(Senkung Umwandlungssatz)

• Kaufkraftverlust durch Inflation

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Aufgabe

Nennen Sie drei Entscheidungen, die Sie


nur einmal im Leben treffen können.

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Agenda

1. Einführung und Grundlagen

2. Rente oder Kapital: Vor- und Nachteile

3. Die Einkommenssicherstellung

4. Erfolgreich in die Pension

5. Das weitere Vorgehen

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Wie sichern die Pensionskassen die Renten?

Hypotheken (1,1%) Übrige (1,0%)


Liquide Mittel (5,6%) Anlagen beim Arbeitgeber (0,9%)

Alternative Anlagen (6,1%)


Obligationen (33,3%)

Immobilien (21,9%)

Aktien (30,1%)

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Welches Einkommen benötige ich aus dem Vermögen?
Beispielangaben in Tausend Franken

100 80

Hauptfragestellung:

Habe ich genug Vermögen, um meine


Lücke decken zu können?

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Budgetplaner für Ihre Pensionierung
Fixe Renteneinkommen

Ausgabenbudget Notwendige Einnahmen


nach Pensionierung aus dem Vermögen

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Ihre persönliche Bilanz

Aktiven Passiven

Vorsorgever-
pflichtungen

Vermögen

Wertschwan-
kungsreserve

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Wie sichern Sie sich Ihr Einkommen?

Obligationen

Aktien

Immobilien

Substanzverbrauch

Hier geht es zum VZ Finanzportal

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Die wichtigsten Eckwerte von Anlagen

Risiko

Rendite Liquidität

Steuern Gebühren

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Definition Ihrer Anlagestrategie

Rendite

Optimales
Anlegerprofil Zu offensives
Anlegerprofil
Risikofähigkeit Risikobereitschaft

Defensives
Anlegerprofil

Risiko

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Änderung der Anlageprioritäten

Vor Pensionierung: Nach Pensionierung:


Kapitalwachstum Einkommenssicherstellung

Aufgabe Kapitalwachstum Einkommenssicherstellung


Umfassender Blickwinkel nicht nötig zwingend
Liquiditätsplanung nicht nötig Grundvoraussetzung

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Agenda

1. Einführung und Grundlagen

2. Rente oder Kapital: Vor- und Nachteile

3. Die Einkommenssicherstellung

4. Erfolgreich in die Pension

5. Das weitere Vorgehen

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Schritt 1: Solide Entscheidungsgrundlagen schaffen
Jahr: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 …
Alter Frau Muster: 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 …
Alter Herr Muster: 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 …
Einnahmen
Erwerbseinkommen
Mieteinnahmen
AHV-Renten
...
Zinsen/Dividenden
Total Einnahmen
Ausgaben
Lebenshaltungskosten
Schuldzinsen
Versicherungsbeiträge
...
Inflationsausgleich
Steuern
Total Ausgaben
Finanzbedarf aus dem Vermögen
Vermögen
Liquide Mittel/Reserven
Wertschriften
Immobilien
2. Säule
3. Säule
...
Total Vermögen
Steuersituation
Steuerbares Einkommen
Steuerbares Vermögen

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Schritt 2: Entscheide optimal umsetzen
Entscheidungen/Massnahmen: Wer Mit VZ Erledigt 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 2029 2030 2031 2032 2033
Alter Frau Muster: 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76
Alter Herr Muster: 57 59 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73
1. Säule
Anmeldung der AHV-Rente Herr Muster Hr. Muster  Juni
Auszahlung der AHV-Rente Herr Muster Hr. Muster  Okt.
Anmeldung der AHV-Ehepaarrente Hr. & Fr. Muster  März
Auszahlung der AHV-Ehepaarrente Hr. & Fr. Muster  Juli
2. Säule
Anmeldung Kapitalbezug bei der Pensionskasse Hr. Muster  Aug.
Auszahlung Pensionskassenkapital Hr. Muster  Okt.
3. Säule
Einzahlung Säule 3a Konto Hr. Muster 
Bezug Säule 3a Konto Hr. Muster  Okt.
Bezug Säule 3a Konto Hr. Muster  Juli
Verschiedenes
Ablauf «Hypothek» (15.03.2018) Hr. & Fr. Muster  März
Ablauf «Hypothek» (15.03.2019) Hr. & Fr. Muster  März
Organisation der Aktiven und Passiven
Herleitung Ihrer persönlichen Anlagestrategie Hr. & Fr. Muster  
Erarbeitung Ihrer persönlichen Nachlassregelung Hr. & Fr. Muster  
Überprüfen Ihrer Hypothekarstrategie Hr. & Fr. Muster  
Kontrolle der Planung
Kontrolle Budget Hr. & Fr. Muster  
Überwachen der Anlagestrategie Hr. & Fr. Muster  
Liquiditätsplanung zur Einkommenssicherstellung Hr. & Fr. Muster  
Aktualisieren der Einkommens- und Vermögensplanung Hr. & Fr. Muster  

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Schritt 3: Einkommenssicherstellung permanent überprüfen

Finanzplanung
aktualisieren

Controlling und Portfolio- Überprüfung der


Reporting Bewirtschaftung Risikofähigkeit

Überprüfung der
Risikobereitschaft

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Agenda

1. Einführung und Grundlagen

2. Rente oder Kapital: Vor- und Nachteile

3. Die Einkommenssicherstellung

4. Erfolgreich in die Pension

5. Das weitere Vorgehen

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Vorgehen bei der Beratung
Offerte

Erstes Grob- Detail- Mass-


Gespräch Analyse Resultat Umsetzung
varianten konzept nahmen

• Erfassen • Umschrei- • Ist- • Strategie • Detail- • Umsetzungs- • In Eigenregie


der Aus- ben des Situation • Szenarien berechnung schritte • In Zusammen-
gangslage Auftrages der favori- (Checkliste, arbeit mit dem
• Erörtern der • Aufzeigen sierten Controlling) VZ
Frage- des Vor- Variante
stellungen gehens
• Honorar

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Machen Sie den nächsten Schritt

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