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Die Sendung "Informátor" vom ungarischen Fernsehkanal HírTV wurde in wiener Favoriten

gedreht. Der Programmzweck war - wie János Lázár vor einem Jahr gezeight hatte, die
schreckliche Situation wegen des Islamismus zu präsentieren. Die Reportage beinhaltet viele
falsche Informationen und Rassismus. Einige der disputablen Säzte:

Es gibt Großstadtbezirke, die komplett von Migranten besetzt wurden.

-Der wiener Bezirksteil Favoriten ist auch nach den Wienern unbewohnbar.

-8 von 10 Personen in Favoriten sind Syrer, Afghane, Ägypter, Türke, Albaner oder Afrikaner.

-Von 2015 nimmt die Zahl der Straftaten stetig zu.

- Die Situtation ist schlimmer als vor einem Jahr.

- Das zeigt, dass die Einwanderung enorme Gefahren bringt, und mit schlechten Entscheidungen
können viele Bezirke verloren gehen. Langsam geht es hier nicht um eine Paralellgesellschaft,
sondern um die Verbreitung des Islams. Die muslimische Bevölkerung will kompletten Stadteile
und keine Integration. Man hat das Gefühl, dass der Zukunft Europas und des Christentums in
Gefahr sind.

Für die Reportage wurden keine Kriminal- oder ethnischen Statistiken über Favoriten und über
die Zahl von dort lebenden Ungarn verwendet, und ihre Platzierung in der Kriminalstatistik. Es
gibt keinen Vergleich über die sozialen Mietwohnungen, Behindertenbeihilfe,
Landschaftsgestaltung, und Grünfächen pro Kopf zwischen Ungarn und Österreich.

Der Bericht wird mit einem deutschen Untertitel unter folgendem Link angezeigt:

Mittelöstliche Stimmung in Wien

In vielen westeuropäischen Großstädten haben wir erfahren, das es ihnen immer schlechter
geht, und ganze Bezirke wurden von Migranten besetzt.

Dani, du warst genau vor einem Jahr in Wien, und du hast den Bezirk Favoriten gezeigt, der auch
nach Ansicht der Österreicher unbewohnbar ist. Und die gleiche gilt auch für viele
westeuropäische Großstädte, lass uns mal sehen wie sich Wien verändert hat.

Wir waren hier genau vor einem Jahr, ich hätte nicht gedacht, dass Wien angesichts der
Migration in einer schlechteren Situation ist als damals. Wien ist in Folge zur lebenswertesten
Stadt der Welt erklärt. Eines ist sicher: die Umfragenleiter waren nicht in Favoriten. Der zehnte
Wiener Gemeindebezirk ist der Ort, an dem es keine Parallelgesellschaft gibt, weil die
Zuwanderer die Macht vollständig übernommen haben.

Sie veranstalten nahöstliche Märkte und prägen das Stadtviertel zu ihrem eigenen Image. Und
wie die Bilder zeigen, stürmen sie immer die Straßen, unabhängig von Tageszeit und Wetter. 8
von 10 Personen in Favoriten sind Syrer, Afghane, Ägypter, Türke, Albaner oder Afrikaner.
Laut einer österreichischen Umfrage aus dem Jahr 2017 überstetigt die Zahl der neu
eingeschriebenen Schüler an Wiener Schulen die Zahl der Christen. Das ist kein Wunder! Vor der
Europawahl 26. Mai haben wir Migranten zur EU gefragt.

Meiner Meinung nach sollte die Europäische Union den Rassismus und den Extremismus in
Europa stoppen. Es ist egal, woher jemand kam, welche Farbe oder welche Religion er hat.

Der junge Mann kam aus Syrien, er kann bei den Wahlen nicht abstimmen, weil er keine
entsprechende Dokumente hat. Er erklärte jedoch, er werde niemals für die Anti-
Migrationspartei FPÖ stimmen.

Nach der Meinung einer Bangalen wurde Österreich ein viel besserer Ort, seit Einwanderer ins
Land gekommen sind. Es ist viel besser, dass wir auf der ganzen Welt und vor allem in Europa
zusammen sind. Es ist besser für ein Land, mehr Rassen zu haben also ist es besser,
zusammenzuarbeiten.

Kriminalstatistiken zeigen dies nicht. Vom Beginn der Migrationskrise 2015 steigt die Zahl der
Straftaten in Wien stetig an.

Jeder zehnte Gewaltakt von der Hauptstadt passiert hier in Favoriten. Kein Wunder, dass immer
mehr Österreicher der EU-Einwanderungspolitik satt haben.

Wir haben Wiener über die Zukunft Europas in der symbolträchtigen Mariahilferstraße befragt.

In einem Monat wird Europa wählen. Was erwarten Sie?

Sie können zwischen Pest oder Cholera wählen. Ich bin gegen die EU. Was gibt es da noch zu
sagen?

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